Inhaltsverzeichnis Kapitel 12

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1 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL, AUFGABEN- UND FINANZPLANUNG Inhaltsverzeichnis Kapitel AUFGABEN- UND FINANZPLANUNG..... Ziel und Zweck..... Grundlagen..... Rahmenbedingungen..... Beeinflussungsfaktoren..... Investitionen..... Prognosen..... Aufgaben- und Finanzplanungstool..... Präsentation Aufgaben- und Finanzplanung..... Spezialfinanzierungen... Anhang A Anleitung Aufgaben- und Finanzplanungstool... Stand: V /.0.0 Kapitel

2 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL, AUFGABEN- UND FINANZPLANUNG Aufgaben- und Finanzplanung.. Ziel und Zweck Die Gemeinden haben für eine umfassende Aufgaben- und Finanzplanung zu sorgen, deren Aufgaben und Ausgaben auf die Notwendigkeit und Zweckmässigkeit sowie auf ihre finanziellen Auswirkungen und ihre Tragbarkeit hin zu überprüfen ist ( 6 KV). Die Aufgaben- und Finanzplanung ist für mindestens vier Jahre zu erstellen und jährlich zu aktualisieren, vorzugsweise in der Budgetphase. Sie ist öffentlich zugänglich ( 86a GG), jedoch nicht durch die Legislative zu genehmigen. Die Aufgaben- und Finanzplanung ist zugleich Planungs- und Führungsinstrument der Exekutive und Informationsmittel für die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Sie soll für die Gemeinde eine Zielsetzung festlegen, wobei finanzielle und nichtfinanzielle Aspekte zu berücksichtigen sind. Gemäss 7 der Finanzverordnung hat die Aufgaben- und Finanzplanung folgende Elemente zu enthalten: a) den Planaufwand und -ertrag für die Aufgabengebiete der Gemeinde, b) die Planinvestitionsausgaben und -einnahmen für die Aufgabengebiete der Gemeinde, c) die Schätzung des Finanzierungsbedarfs, d) die Finanzierungsmöglichkeiten, e) die Entwicklung der Kennzahlen der Nettoschuld I je Einwohner, des Eigenkapitaldeckungsgrads und des Selbstfinanzierungsgrads. Die Aufgaben- und Finanzplanung soll aufzeigen, dass ein mittelfristig ausgeglichener Finanzhaushalt möglich ist. Ausgeglichen ist ein Finanzhaushalt dann, wenn das kumulierte Ergebnis der Erfolgsrechnung innert einer Zeitspanne von - 7 Jahren ausgeglichen ist. Dies bedeutet, dass am Ende einer Planperiode die bestehende Verschuldung tragbar ist und dass die gesetzliche Mindestkapitalisierung von 0 % des Aufwands des vorangehenden Rechnungsjahrs ( 9 FiV) eingehalten ist... Grundlagen.. Rahmenbedingungen Es geht darum, die zukünftigen Aufwände und Erträge zu schätzen, um damit den finanzpolitischen Rahmen für die Investitionstätigkeit zu schaffen. Es ist ein Aufbau denkbar, der die Kostenentwicklung von einzelnen Funktionen oder Abteilungen der Erfolgsrechnung oder der Sachgruppen der Artengliederung berücksichtigt. Bevölkerungsentwicklung, Infrastruktur, Überbauungsmöglichkeiten und -entwicklung, Wirtschaftswachstum, Konjunktur sowie die Teuerung bilden weitere Rahmenbedingungen für die Aufgaben- und Finanzplanung. Alle möglichen Indizien haben aber immer das gleiche Ziel: Ermittlung der Leistungsfähigkeit, mit welcher der Investitionsrahmen festgelegt werden kann. Investitionen (Verschuldung) Leistungsfähigkeit (Finanzrahmen) Übereinstimmung Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

3 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL, AUFGABEN- UND FINANZPLANUNG Die Aufgaben- und Finanzplanung wird für jeden Rechnungskreis separat erstellt. Bei der Einwohnergemeinde ist darauf zu achten, dass die Spezialfinanzierungen ausgeklammert werden. Diese beeinflussen den Finanzhaushalt der Einwohnergemeinde nur liquiditätsmässig. Der Finanzhaushalt der Spezialfinanzierungen wird separat beurteilt und in eigenen Aufgaben- und Finanzplänen dargestellt (siehe á Kapitel.)... Beeinflussungsfaktoren Damit die Finanzplanung der Exekutive auch wirklich nützlich sein kann, sollte sie die folgenden Entwicklungen berücksichtigen: mutmasslichen, zukünftigen Aufwand und Ertrag der Erfolgsrechnung Entwicklung des Steuerertrages Entwicklung des Aufwands Investitionen und den damit verbundenen Finanzbedarf Abschreibungen Folgekosten der geplanten Investitionen (Betriebs-, Zinskosten) voraussichtliche Entwicklung der Verschuldung (Nettoschuld I) Wesentlichen Einfluss auf die Planung haben jedoch auch Entwicklungen, die die Gemeinde nicht beeinflussen kann: konjunkturelle Veränderungen Inflationsrate Zinssätze Gesetzesänderungen auf Bundes- und Kantonsstufe (z.b. MWSt-Sätze, allgemeine Gesetzgebung) Aufgaben-Neuverteilung zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden.. Investitionen Eine wesentliche Grundlage für die Aufgaben- und Finanzplanung und auch für die finanzpolitischen Zielsetzungen des Gemeinwesens dürfte die zielgerichtete und bedürfnisorientierte Planung der Investitionen sein. Es geht dabei um die Beschaffung, Unterhalt/Erneuerung und den Ersatz von Anlagen, die für die Aufgabenerfüllung notwendig sind (Verwaltungsvermögen). Nicht erfasst werden Ausgaben für Objekte des Finanzvermögens. Im Gegensatz zu Verwaltungsvermögen (Nutzwert) hat Finanzvermögen einen Tauschwert und wird in der Regel durch entsprechende Erträge finanziert. Für die Ermittlung und Planung der Investitionen empfiehlt sich folgendes Vorgehen: Zustandserhebung Anzahl/Umfang der Objekte, Anlagespiegel, Inventar, Erstellungsjahr, Angaben über Zustand, Mängel und Funktionalität Investitionsplanung Ermittlung der Kosten aus Erneuerungsplanung (gerechnet oder geschätzt) Erneuerungsplanung aus Informationen der Zustandsplanung (terminlicher Handlungsbedarf) Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

4 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL, AUFGABEN- UND FINANZPLANUNG.. Prognosen Für die Erstellung der Prognosen sind folgende Informationen aufzubereiten: Entwicklung der Einwohnerzahl (laufende Bau- und Erschliessungsprojekte, Überbauungsmöglichkeiten) Statistik über die Altersstruktur der Einwohnerinnen und Einwohner sowie bezüglich der Zu- und Wegzüge Steuerfuss (Annahme für die Planperiode) Zuwachsraten Personal-, Sach- und übriger Betriebsaufwand Zuwachsraten Transferaufwand und -ertrag Berechnung der Finanzausgleichsbeiträge und -abgaben für die Planperiode Zuwachsraten und Entwicklung der Einkommens- und Vermögenssteuern, der Quellensteuern sowie der Steueranteile der Gewinn- und Kapitalsteuern juristischer Personen Entwicklung und Veränderung des Ertrags aus Sondersteuern Schätzung der Steuerverluste und der Abschreibung von Steuerforderungen Aufwand und Ertrag der Aufgabenbereiche bzw. Funktionen (Aufgabenprüfung, Optimierungs- und Sparpotential) Liegenschaften Finanzvermögen (Verwendungszweck, Unterhalts- und Investitionsbedarf, finanzielle Situation bzw. Rendite, Strategie und Handlungsbedarf) Neue Aufgaben mit Kostenfolge Neue Einnahmen bzw. Gebührenerträge Einmalige Aufwände und Erträge (z.b. Jubiläen, Dienstaltersgeschenke) Betriebsfolgekosten von Investitionsprojekten Weitere Informationen, die für die Entwicklung des Finanzhaushalts relevant sind.. Aufgaben- und Finanzplanungstool Für die Aufgaben- und Finanzplanung steht als Hilfsmittel das Tool Fipla zur Verfügung. Dieses basiert auf dem Erfolgsausweis (Artengliederung) und zeigen für die Planperiode die Entwicklung des Gesamtergebnisses, des Eigenkapitaldeckungsgrads, des Mittelbedarfs und der Nettoschuld I. Zudem ist die Einhaltung des mittelfristigen Haushaltausgleichs nachgewiesen. Das Tool ist unterteilt in Eingabemasken und Auswertungstabellen. Die Anleitung zum Tool findet sich im á Anhang A. Eingaben Ausgangslage Berechnung Nettoschuld Investitionsplan Budget Prognosen Finanz- und Lastenausgleich Schulden und Zinsen Auswertung Titelblatt Investitionsprogramm Plan-Erfolgsrechnung Eigenkapital Schulden Übersicht Kennzahlen Grafiken Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

5 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL, AUFGABEN- UND FINANZPLANUNG.. Präsentation Aufgaben- und Finanzplanung Das Aufgaben- und Finanzplanungstool liefert die nötigen Informationen für die Präsentation der aktuellen Finanzlage sowie der zukünftigen Entwicklung des Finanzhaushalts. Es werden die geplanten Investitionen sowie die Entwicklung des Aufwands und Ertrags, des Gesamtergebnisses sowie des Eigenkapitals gezeigt. Ein allfälliger Bilanzfehlbetrag oder die Nichteinhaltung der aufsichtsrechtlichen Mindestkapitalisierung werden transparent offengelegt. Das Ziel ist, dass am Ende der Planperiode die Verschuldung tragbar ist und dass der mittelfristige Haushaltsausgleich erreicht wird. Sofern diese Ziele nicht erreicht werden, sind Varianten zu rechnen. Als Massnahmen kommen in Frage: Überprüfung Steuerertrag und Finanzausgleichsbeiträge (ordentliche) Überprüfung des Aufwands (Zuwachsraten, einmalige Veränderungen der Erfolgsrechnung, Abbau von Dienstleistungen, Prüfung von Zusammenarbeitsmöglichkeiten) Überarbeitung Investitionsprogramm (Verschieben von geplanten und beschlossenen Vorhaben) Zinssatz der Schulden überprüfen Verkäufe von Liegenschaften Finanzvermögen in Betracht ziehen Überprüfen, ob Investitionen des Pflichtbedarfs realisiert werden, für die zusätzliche Beiträge aus dem Finanzausgleich (zur Verschuldungsdeckung) erhältlich sind Steuerfuss-Erhöhung Zur Publikation und Präsentation der Aufgaben- und Finanzplanung werden folgende Inhalte empfohlen: Erläuterung von Ziel und Zweck der Aufgaben- und Finanzplanung Kommentar zum Investitionsprogramm, zu den Prognosen, zum Ergebnis der Aufgaben- und Finanzplanung sowie zur Entwicklung des Steuerfusses Investitionsprogramm (aus Excel-Tool), evtl. Beschränkung auf die wesentlichsten Projekte Übersicht Aufgaben- und Finanzplanung (aus Excel-Tool) Grafische Darstellungen (aus Exel-Tool) - Entwicklung Nettoschuld I je Einwohner/in - Entwicklung Selbstfinanzierungsgrad - Entwicklung Eigenkapitaldeckungsgrad.. Spezialfinanzierungen Bei den Spezialfinanzierungen wird aufgrund der Nettoinvestitionsausgaben, des betrieblichen Ergebnisses und des Finanzaufwands die Entwicklung der Selbstfinanzierung bzw. der Nettoverschuldung geplant. Es wird eine Verschuldungsgrenze gerechnet (Selbstfinanzierung + Nettofinanzaufwand, geteilt durch einen Annuitätsprozentsatz). Planungsziel und damit die einzige Analysegrösse ist, dass die Spezialfinanzierung die geplanten Investitionsausgaben finanzieren kann, ohne dass eine rechnerische Überschuldung entsteht. Als Hilfsmittel stehen Aufgaben- und Finanzplanungstools für die Planungen des Wasserwerks, der Abwasserbeseitigung und der Abfallwirtschaft zur Verfügung. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

6 Anhang A Anleitung Aufgaben- und Finanzplanungstool Allgemeine Hinweise Datei: Fipla V xls: Format: Microsoft Excel Beim Öffnen der Datei erscheint Meldung: > Bearbeitung aktivieren Dann erscheint Meldung: > Inhalt aktivieren Dann erscheint Meldung: Tipps und Tricks Die Tabellenblätter mit brauner Registerfarbe sind Eingabemasken. Die Tabellenblätter mit schwarzer Registerfarbe sind Auswertungen. Das gelbe Tabellenblatt ist eine Auswertung für das Gemeindeinspektorat. Taste F zeigt kontextbezogene Hinweise zum aktuellen Tabellenblatt an. Unter stehen verschiedene Druckoptionen zur Verfügung. Standardmässig ist das aktuelle Tabellenblatt angekreuzt. Falls der Mittelbedarf im Tabellenblatt "Schulden-Zinsen" Differenzen aufweist, erscheint beim Druckauftrag unten abgebildete Meldung, welche mit "ja oder "nein beantwortet werden kann. > Ja Der Blattschutz kann mit dem Kennwort "Kanton" aufgehoben werden. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

7 Anhang A. Planjahr = Budgetjahr Anzahl Planjahre: mindestens, maximal 0 Jahre Wird das. Planjahr gewechselt (z.b. auf 06) erscheint eine Meldung Wird die Frage mit "ja" beantwortet, werden alle Spalten um ein Jahr nach links geschoben (z.b. Planjahr wird zu Planjahr ) und das. Planjahr (Budgetjahr) wird gelöscht, sodass das neue Budget eingegeben werden kann. Wird die Frage mit "nein" beantwortet, werden lediglich die Jahreszahlen verändert. Die Planwerte verändern sich nicht und müssen manuell bearbeitet bzw. verschoben werden. Stand/Datum: aktuelles Planungsdatum. Wird auf der Auswertung "Titelblatt" angezeigt. Ausgangsdaten: Budget: Planung zusammen mit Budget. Rechnung: Überarbeitung nach Rechnungsabschluss. Spaltenbezeichnung "Prognose" wird durch "IST" ersetzt. Die geschätzten Prognosewerte können durch die effektiven IST-Werte ersetzt werden. 9 Erfassung 00 flüssige Mittel und kurzfristige Finanzanlagen aus Schlussbilanz. Die flüssigen Mittel werden im Tabellenblatt "Schulden- Zinsen" bei der Planung der Schulden benötigt. Der Wert kann um ausserordentliche Kreditoren- oder Debitorenbestände korrigiert werden. Standardmässig ist der Abzug der kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten vorgesehen. 0 Nettoschuld wird aus dem Tabellenblatt Berechnung NS übernommen. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite 6

8 Anhang A Aufwertungsreserve / Neubewertungsreserve: Mutmasslicher Wert per eingeben. Bilanzüberschuss/-fehlbetrag (aus HRM): 90 EK Vorausgenommene Abschreibungen. Ein Fehlbetrag wird als negative Zahl eingegeben. Eingabe bis wann die Entnahme aus der Aufwertungsreserve gemacht wird. Maximal bis 08 möglich. Erfassung der langfristigen Schulden per.. Die Schulden werden im Tabellenblatt "Schulden-Zinsen" bei der Berechnung des Mittelbedarfs benötigt. Der betrieblicher Aufwand, der Finanzaufwand sowie der operative Aufwand können dem Erfolgsausweis entnommen werden. Operatives Ergebnis (HRM): Ertragsüberschuss + zusätzliche Abschreibungen Verwaltungsvermögen + zusätzliche Abschreibungen Bilanzfehlbetrag Aufwandüberschuss. Eigenkapitaldeckungsgrad: Keine Erfassung. Berechnung erfolgt ab Budget 0. Die Berechnung der Nettoschuld erfolgt gemäss Aufstellung. Weitere Spezialfinanzierungen, als die vorgegebenen, sind in der Eingabespalte zusammengefasst zu ergänzen (keine Zeilen einfügen). Positionen können ausgeblendet werden, indem ein x bei den auszublendenden Positionen gesetzt und die Funktion angewählt wird. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite 7

9 Anhang A Die Planung der Investitionen umfasst einen Zeithorizont von 0 Jahren. Erfolgt die eigentliche Aufgaben- und Finanzplanung über eine kürzere Planungsdauer, ist der Einbezug von (hohen) Investitionsausgaben in den Folgejahren wichtig bei der Beurteilung der Ergebnisse. Durch Klick mit der rechten Maustaste können die Eingaben nach Funktion, Bezeichnung, Code oder Kreditbetrag sortiert werden. Total Investitionssumme eingeben. Wird für die Berechnung der Abschreibungen benötigt. Bei der Eingabe von Daten auf der letzten Zeile wird automatisch eine zusätzliche Zeile generiert. Eingabe der Abschreibungen von bestehenden Objekten bzw. aus der Anlagebuchhaltung. Die Kategorien sind im Tabellenblatt "Kat" aufgelistet. Die Nutzungsdauer wird automatisch eingesetzt. Ausnahme: Bei der Kategorie Investitionsbeiträge und Ofen Krematorium muss die entsprechende Nutzungsdauer erfasst werden. 0 0 ab 0 Kategorie Inbetriebnahme ND ohne Abschr. Abschreibungen >> >> Mit Eingabe x werden keine Abschreibungen berechnet. Notwendig bei Investitionen, die bereits in der Anlagebuchhaltung erfasst sind und die Abschreibungen aus der Anlagebuchhaltung berechnet und eingesetzt werden. Wichtig: Darauf achten, dass bei jeder Investition die Abschreibungen einmal berücksichtigt sind, entweder aus der Anlagebuchhaltung oder aus diesem Tool. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite 8

10 Anhang A Die Erfassung der Werte erfolgt ab dem Erfolgsausweis der Einwohnergemeinde ohne Spezialfinanzierungen. Für die Erfassung des Fiskalertrags ist die Funktion 900 Allgemeine Gemeindesteuern massgebend. Der Ausweis der Abschreibungen in Artennummer erfolgt inkl. 66 Abschreibungen Investitionsbeiträge. Dies vereinfacht die Berechnungen in den Folgejahren. Die Abschreibungen der Investitionsbeiträge werden bei 6 Transferaufwand erfasst. Finanzausgleichsabgabe/-beitrag ohne Ausgleichsabgabe/-beitrag Spitalfinanzierung erfassen. Der Wegfall der Ausgleichsabgabe bzw. des Ausgleichsbeitrags ab 07 muss bei der Finanzplanung nicht berücksichtigt werden, da eine saldoneutrale Kompensation vorgesehen ist. Aufwertungsreserve > Bilanzfehlbetrag = keine Abtragung budgetieren. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite 9

11 Anhang A Mit den Zuwachsraten wird die Veränderung auf dem entsprechenden Aufwand bzw. Ertrag in der Plan-ER für jedes Jahr gegenüber dem Vorjahr berechnet. Basis bildet das aktuelle Budgetjahr. Bei Eingabe von 0% bleibt der Vorjahreswert unverändert. Zinssatz für Neukredite = mutmasslicher Zinssatz für die Neuaufnahme von Krediten. Der Zinssatz wird im Tabellenblatt "Schulden-Zinsen" für die Berechnung des Zinsaufwands benötigt. Zinssatz für flüssige Mittel = mutmasslicher Zinssatz für die flüssigen Mittel. Der Zinssatz wird im Tabellenblatt "Schulden-Zinsen" für die Berechnung des Zinsertrags benötigt. Wachstumsrate Steuern = geschätzte Veränderung Steuerertrag, Basis Steuerertrag natürliche Personen 00%. Bevölkerungswachstum in % wird automatisch aus der Prognose der Einwohnerzahl gerechnet. 6 Veränderungen in der Erfolgsrechnung in den Planjahren einsetzen. Belastungen als positive Zahl erfassen (Mehraufwand, Minderertrag). Entlastungen als negative Zahl erfassen (Minderaufwand, Mehrertrag). Bei jeder Massnahme die entsprechende zweistellige Artennummer (nach Schwerpunktsprinzip) eingeben, damit in der Plan-ER die Veränderung eingerechnet werden kann. 6 Die erfassten Werte werden im entsprechenden Jahr berücksichtigt. Bei wiederkehrenden Veränderungen Zahlen in jedem Jahr erfassen. 7 Buchgewinne aus Verkauf Grundstücke/Liegenschaften mit Artennummer als Entlastung erfassen, Buchverluste mit als Belastung. 7 Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite 0

12 Anhang A Die Berechnung der Finanzausgleichsbeiträge und -abgaben basiert auf der geltenden Gesetzgebung. Die Erfassung für das erste Zahlungsjahr erfolgt ab dem FLA- Berechnungsblatt des Kantons Zuwachsraten schätzen (= Zuwachs Finanzbedarf aller Gemeinden). Zuwachsraten schätzen (Zuwachs Finanzbedarf aller Gemeinden; Veränderung Faktoren Einwohner-, Schülerzahl, Anzahl Arbeitsplätze). Zuwachs schätzen, mit Tabellenblatt "Prognose" abstimmen. Personalaufwand Volksschulen/Kindergärten: Ab Basisjahr 0 wird gemäss Gesetzesvorlage Ausgleich Spitalfinanzierung vom zusätzlichen Finanzbedarf der Bruttozuschlag zum Ausgleich der wegfallenden Spitalbeiträge abgezogen. Das heisst, die Anrechnung des Personalaufwands erfolgt auf der gleichen Höhe wie bisher mit dem NFA-Abzug. Steuerfuss Ertragskraft = 0 Prozentpunkte über Kantonsmittel. Entwicklung schätzen (siehe auch Steuerprognose Kantonales Steueramt). Sonderbeitrag gemäss Mitteilung für das Zahlungsjahr 0 erfassen. Im Jahr 06 einen Sonderbeitrag einsetzen, wenn der Steuerertrag bei mittlerem Steuerfuss inkl. Finanzausgleichsbeitrag tiefer liegt als 80 % des Kantonsmittels. Die Sonderbeiträge sind gemäss Gesetzesvorlage bis 06 befristet. Die Nachfolgeregelung mit der Neuordnung des Finanzausgleichs ab 07 ist noch offen. 7 Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

13 Anhang A Im Tabellenblatt Schulden-Zinsen werden mit einem vereinfachten Ansatz der Finanzierungsbedarf, die Schuldenentwicklung und die Zinsen berechnet. Die Berechnung basiert auf der Erfolgsrechnung in der Annahme, dass die Bestände der Forderungen, der aktiven Rechnungsabgrenzungen, der laufenden Verbindlichkeiten, der passiven Rechnungsabgrenzungen und der Rückstellungen konstant bleiben. Berechnung Finanzierungsergebnis: Aus den Investitionen und dem Ergebnis der Erfolgsrechnung wird das Finanzierungsergebnis berechnet. Die Selbstfinanzierung wird vereinfacht berechnet: Gesamtergebnis + Abschreibungen Verwaltungsvermögen + Abtragung Bilanzfehlbetrag - Entnahme Aufwertungsreserve. Berechnung Mittelbedarf: Aus dem Finanzierungsergebnis, den Kreditrückzahlungen, den Veränderungen Finanz-/Sachanlagen Finanzvermögen und dem Finanzierungsbedarf/-überschuss der Spezialfinanzierungen und der angeschlossenen Rechnungskreise wird der Mittelbedarf berechnet. 6 Kreditrückzahlungen werden automatisch aus dem Tabellenblatt "Ausgangslage" übernommen. Geplante Rückzahlungen von neuen Krediten mit entsprechendem Zinssatz (Tabellenblatt "Prognose") als positive Zahl erfassen. Abgang Finanz-/Sachanlagen Finanzvermögen als negative Zahl einsetzen: z.b. Verkauf Bauland, Ablauf Festgeldanlage, Rückzahlung Darlehensguthaben. Für jeden Abgang entsprechenden Zinssatz eingeben. Beim Verkauf von Grundstücken/Liegenschaften den Buchwert einsetzen und den Buchgewinn oder -verlust im Tabellenblatt "Prognosen" bei Veränderung Erfolgsrechnung mit Artennummer für Buchverluste oder für Buchgewinne einsetzen. Zugang von Finanz-/und Sachanlagen Finanzvermögen als positive Zahl einsetzen: z.b. Festgeldanlage, Kauf Liegenschaft Finanzvermögen, Darlehensgewährung an Dritte. Für jeden Zugang entsprechenden Zinssatz eingeben. 6 Mit der Erfassung der Finanzierungsüberschüsse/-fehlbeträge der Spezialfinanzierungen und der angeschlossenen Rechnungskreise kann der Mittelbedarf konsolidiert dargestellt werden. Zinssatz für interne Verzinsung eingeben. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

14 Anhang A Der Mittelbedarf muss ausgeglichen werden durch die Neuaufnahme verzinslicher Darlehen oder die Veränderung der flüssigen Mittel bzw. einer Kombination aus beiden Massnahmen. Für die Rückzahlung von während der Planperiode aufgenommenen Darlehen siehe Punkt. Die Veränderung der Zinsbelastung erfolgt bei allen Eingaben ab dem Folgejahr. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

15 Anhang A Auswertungen InvprogrammA: Übersicht über die Investitionen, sortiert nach Projektstatus. Die Auswertung umfasst immer 0 Planjahre. Titelblatt InvprogrammB: Übersicht über die Investitionen, sortiert nach Funktion. Die Auswertung umfasst immer 0 Planjahre. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

16 Anhang A EK: Entwicklung Eigenkapital. Plan-ER: Entwicklung Erfolgsrechnung. Schulden: Entwicklung langfristige Schulden. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite

17 Anhang A KZ: Kennzahlen gemäss 7 Abs. lit. e) Finanzverordnung. Übersicht: Zusammenfassung der Ergebnisse. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite 6

18 Anhang A Auswertungen für GI: Eckwerte und Entwicklung der Gemeinde. Dem Gemeindeinspektorat ist zusammen mit dem Budget die Aufgabenund Finanzplanung einzureichen. Das Tabellenblatt "Auswertungen für GI" wird vom Gemeindeinspektorat für die Beurteilung des Finanzhaushalts benötigt. Grafiken: Grafische Darstellung der Kennzahlen. Für den Druck stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Stand: V /.0.0 Kapitel / Seite 7

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