Teil A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in den Pflichtqualifikationseinheiten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Teil A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in den Pflichtqualifikationseinheiten"

Transkript

1 Ausbildungsrahmenvergleich altes/neues Berufsbild Buchhändler/in Teil A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in den Pflichtqualifikationseinheiten Alter Ausbildungsrahmenplan Neuer Ausbildungsrahmenplan Unterschied/ Beispiele 1. Buch- und Medienwirtschaft - 1.1Branchenspezifische Systematik - Anwendung und Begründung der Warengruppensystematik vor allem in Bezug auf Literatur, Kultur, Wissenschaft und Technik - Bedeutung von Autoren, Titeln und Verlagen innerhalb einer Warengruppe - Literaturformen und gattungen, Epochen und Grundbegriffe der Literaturgeschichte unterscheiden und bewerten können - Gegenwartsliteratur und ausgewählte internationale Literatur in den Kontext der Weltliteratur einordnen Unterschied: Diese Inhalte wurden bisher nur in der Berufsschule vermittelt Möglichkeiten der Bücher aus den neuen Programmen werden genauso gelesen wie (internationale) Klassiker. Zusammen mit dem jeweiligen Warengruppenleiter (je nach Gattung Belletristik/ Kinder- und Jugendbuch usw.) wird dann nicht nur die Sprache und der Stil analysiert und bewertet. Das Buch wird auch in die Gegenwartsliteratur oder Weltliteratur eingeordnet, Parallelen zu anderen Werken können im Gespräch untersucht werden. Beispiel: 1) Der Auszubildende liest Biss zum Morgengrauen von Stephenie Meyer und Dracula von Bram Stoker. Zusammen mit seinem Ausbilder erörtert er, dass Vampirliteratur in der Romantik erstmals geschrieben wurde. Er betrachtet zusammen andere Literatur aus der Romantik, wichtige Autoren und Werke. Außerdem erkennt er, dass die Vampirliteratur heute sowohl in der Warengruppe Jugendbuch als auch im Fantasybereich eine wichtige Rolle spielt.

2 2. Gegenstände des Buchhandels - Gegenstände des Buchhandels (Bücher, Zeitschriften, elektronische Datenträger) und Dienstleistungen unterscheiden - Angebot des Ausbildungsbetriebs qualitativ bewerten (unter Beachtung von literarischen, künstlerischen, wissenschaftlichen und technischen Kriterien) - Die für den Ausbildungsbetrieb wichtigen Standartwerke und Verlage nennen 1.2 Gegenstände und Dienstleistungen des Buchmarkts - Gegenstände des Buchhandels (Bücher, Zeitschriften und andere Printmedien, auch kartographische Produkte) unterscheiden und ihre jeweilige Bedeutung für die Branche darstellen - diese Gegenstände des Buchhandels von denen in digitaler Form unterscheiden und bewerten - buchaffine Nebenprodukte beschreiben und ihre Bedeutung für den Buchhandel bewerten - Dienstleistungen des Buchhandels und der damit zusammenhängende Unternehmenserfolg darstellen - Angebot des Ausbildungsbetriebs qualitativ bewerten (unter Beachtung von literarischen, künstlerischen, wissenschaftlichen und technischen Kriterien) Die Gegenstände des Buchhandels werden um die digitalen Produkte ergänzt, auch die kartographischen Produkte werden explizit erwähnt. Die sogenannten buchaffinen Nebenprodukte (also Nonbooks) werden auch in den ARP aufgenommen. Insgesamt soll der Auszubildende nicht nur die Gegenstände und Dienstleistungen kennen lernen sondern auch die Bedeutung für den Betrieb und die Branche einordnen können. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende wird vom Ausbilder an die Medien herangeführt, die im Buchhandel allgemein verkauft werden. Er lernt die Unterschiede zwischen ihnen und auch ihre Bedeutung für den Buchhandel kennen (z.b. man lockt mit einem Zeitschriftenangebot mehr Kunden in den Laden, Nonbooks können frei kalkuliert werden und haben eine höhere Gewinnspanne). Es wird festgestellt welche Gegenstände des Buchhandels im Ausbildungsbetrieb verkauft werden und welche nicht (und mit welcher Begründung). Der Auszubildende soll erkennen können in welchen Warengruppen der Betrieb in die Breite und in welchen er in die Tiefe geht. Der Auszubildende lernt Dienstleistungen wie den Bestellservice kennen, und lernt, dass dieser die deutsche Buchbranche weltweit besonders macht. Er kann dann beurteilen, dass dieser schnelle Bestellservice (gerade wegen des Internets)

3 8.2 Herstellung - Aufbau von Büchern beschreiben, ihre Ausstattung bewerten - Schrift-, Papier- und Einbandarten unterscheiden - Satz-, Druck-, und Bindetechniken unterscheiden 1.3 Herstellung - Aufbau von Büchern beschreiben und ihre Ausstattung bewerten - Schrift-, Papier- und Einbandarten unterscheiden - Satz-, Druck-, und Bindetechniken unterscheiden - Formen elektronischen Publizierens unter Berücksichtigung rechtlicher Vorschriften und technischer Erfordernisse unterscheiden entscheidend dazu beiträgt, dass der Betrieb wettbewerbsfähig bleibt. Beispiel: 1) Der Auszubildende kann verschiedenen Medien verschiedene Eigenschaften zuordnen: Ein Buch ist preisgebunden, kann nicht frei kalkuliert werden. Es hat einen Mehrwertsteuersatz von 7 %. Eine DVD oder ein Hörbuch ist frei kalkulierbar und hat einen Mehrwertsteuersatz von 19 %, genauso wie eine Lesebrille und ein Lesezeichen. Die neuen elektronischen Publikationsformen sind in die Aufzählung aufgenommen worden Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende lernt im Betrieb an den Produkten selbst die Schrift-, Papier- und Einbandarten genauso wie die Satz-, Druck-, und Bindetechniken. Die Besonderheiten von ebooks werden thematisiert und erklärt. Beispiel: 1) Der Auszubildende hält das Fischertaschenbuch von Carl Zuckmayer Die Fastnachtsbeichte und Eine Frage der Schuld von Sofia Tolstaja, das in der Reihe der Manesse-Bibliothek der Weltliteratur erschienen ist, in der Hand und kann unterscheiden: Die Fastnachtsbeichte hat einen flexiblen Einband und eine Klebebindung. Eine Frage der Schuld ist leinengebunden, fadengeheftet und hat ein Lesebändchen. 2) Ein Kunde kommt in die Buchhandlung und reklamiert ein englisches Taschenbuch, dessen

4 8.1 Verlagswirtschaft - Die Bedeutung des Verlagswesen im Buchhandel beschreiben - wichtige Verlage und ihre Schwerpunkte nennen - die Funktionsbereiche im Verlag beschreiben [...] 1.2 Stellung des Buchmarkts in der Gesamtwirtschaft [...] - Aufbau und kulturpolitische Aktivitäten der Branchenorganisiation darstellen - die Vielfalt von Lieferanten, Vertriebsstelle, Produkten und Inhalten beschreiben 1.4 Buchmarktprozesse und beteiligte - Besonderheiten der Buchbranche und Leistungen des Buchmarkts unter handelsbezogenen und kulturellen Aspekten bewerten - Die Wertschöpfungskette im Buchmarkt erläutern und den eigenen Betrieb in diese einordnen - Geschäftsprozesse des Buchmarktes und Geschäftsbeziehungen zwischen den einzelnen Handelspartnern erläutern - Handelslandschaft im Sortimentsbuchhandel beschreiben - Die Bedeutung und die unterschiedlichen Strukturen des Verlagswesen im Buchhandel beschreiben - Verlage und ihre Schwerpunkte unterscheiden - Die Funktionsbereiche im Verlag beschreiben Bindung beim Lesen auseinandergebrochen ist. Der Auszubildende weiß, welche Klebebindearten es gibt und welche widerstandsfähiger sind als andere. Die Handelslandschaft im Sortimentsbuchhandel wird besonders erwähnt ebenso wie die unterschiedlichen Strukturen der Verlage (-> Strukturwandel). Mögliche Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende lernt in der Praxis/ in der Zusammenarbeit mit den anderen Handelspartnern der Buchbranche die Wertschöpfungskette kennen. Er ist sich über den Strukturwandel im stationären Sortiment bewusst und kann zwischen Buchhandelsketten und inhabergeführten Buchhandlungen unterscheiden. Er lernt die Formen des Zwischenbuchhandels kennen. Außerdem kennt er die verschiedenen großen Verlage sowie ihre Programme und inhaltlichen Schwerpunkte. Außerdem lernt er die verschiedenen Abteilungen (Lektorat, Herstellung, Marketing usw.) im Verlag und ihre Aufgaben kennen. Je nach Berufsprofil kann der Auszubildende nur einen Teil dieser Inhalte praxisbezogen lernen. Daher ist es wichtig, dass ihm der Ausbilder den Rest vermittelt. Beispiele: 1) Ein Auszubildender im inhabergeführten Sortiment betrachtet die anderen Buchhandlungen vor Ort und in den umliegenden Städten. Er lernt so die großen Ketten kennen und die unterschiedlichen

5 1.2 Stellung des Buchhandels in der Gesamtwirtschaft - Rechte und Pflichten, die sich aus der Preisbindung in Verbindung mit den Handelsbräuchen ergeben, begründen [...] 8.1 Verlagswirtschaft [...] - für den Ausbildungsbetrieb wichtige Urheber- und Verlagsrechte anwenden 1.5 Rechtliche Bestimmungen im Buchmarkt - branchenspezifische Gesetze berücksichtigen - Rechte und Pflichten, die sich aus dem Preisbindungsgesetz ergeben, anwenden - Bestimmungen des Urheberrechts berücksichtigen - branchenspezifische Rahmenbedingungen, insbesondere Verkehrsordnung für den Buchhandel und Wettbewerbsregeln des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels anwenden - Handelsrechtliche Bestimmungen insbesondere zum Wettbewerb, Internethandel und Fernabsatz anwenden Arten von Buchhandlungen: Allgemeines Sortiment, Bahnhofsbuchhandlung, Fachbuchhandlung, Spezialbuchhandlung usw. 2) Ein angehender Verlagsbuchhändler vergleicht die Vorschauen seines Verlags mit denen anderer Verlage in vergleichbarer Größe. Er kann die inhaltlichen Unterschiede erkennen und dadurch die verschiedenen Verlagsprofile herausarbeiten. Die branchenspezifischen Bestimmungen werden explizit erwähnt. Wettbewerb, Internet und Fernabsatz werden in den ARP aufgenommen. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende lernt vom Ausbilder das Preisbindungsgesetz, das Urheberrecht, die Verkehrsordnung und die Wettbewerbsregeln des Börsenverein des deutschen Buchhandels kennen, so dass er sie jederzeit in der Praxis (bei Kundenbestellungen, in Gesprächen mit Handelspartnern) anwenden kann. Beispiele: 1) Ein Kunde in der Buchhandlung regt sich darüber auf, dass es so günstige Ausgaben von Werken von Goethe gibt, das neue Ken Follett-Buch aber 28 Euro kostet. Der Auszubildende kann dem Kunden erklären, dass die Goethetexte im Gegensatz zu dem neuen Buch von Ken Follett gemeinfrei sind, was bedeutet, dass verschiedene Verlage unterschiedliche Ausgaben herausgeben können, von denen einige sehr kostengünstig sind. 2) Ein Auszubildender im Verlag bekommt eine Bestellung eines Bekleidungsgeschäfts, das einen

6 9.1 Bibliographien und Nachschlagewerke - das Verzeichnis Lieferbarer Bücher und die im Ausbildungsbetrieb üblichen Barsortimentskataloge, insbesondere nach Autoren, Titeln, Verlagen, Stichworten und Schlagworten, auswerten - die spezifischen Nutzungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien des Ausbildungsbetriebes bei der Recherche anwenden - für den Ausbildungsbetrieb wichtige Fach- und Spezialkataloge nutzen [...] 2. Bibliographische Recherche 2.1 Bibliographien und Nachschlagesysteme - Aufbau von Bibliographien kennen und Regeln des Bibliographierens anwenden - das Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) und Barsortimentskataloge anwenden und auswerten - wichtige Fach- und Spezialkataloge, sowie Recherchemöglichkeiten im Internet nutzen, Methoden der Beschaffung antiquarischer und vergriffener Werke anwenden Bildband über Mode anbieten möchte. Die Inhaberin des Modegeschäfts möchte aber wesentlich bessere Verkaufskonditionen als der Verlag den Buchhandlungen gewährt. Der Azubi kann nun gegenüber der Inhaberin mithilfe des Preisbindungsgesetzes argumentieren, dass er branchenfremden Händlern keine besseren Konditionen gewähren darf. Welche Bibliografien und Kataloge genau kennen gelernt werden, hängt nicht mehr von dem Vorhandensein dieser in Ausbildungsbetrieb ab. Mit wichtige Bibliografien wie zum Beispiel dem Geokatalog muss der Auszubildende umgehen können. Außerdem wird die Recherche antiquarischer und vergriffener Bücher besonders erwähnt. Mögliche Umsetzung im Betrieb: Die Nutzung von Bibliografien und Katalogen wird in der Praxis, zum Beispiel beim Bestellvorgang, erklärt und der Umgang mit ihnen wird an Beispielen geübt. So können zum Üben fiktive Kundenbestellungen von Landkarten ausgedacht werden, die dann mit Hilfe des Geokatalogs theoretisch getätigt werden können. Beispiele: 1) Ein Kunde kommt in die Buchhandlung und möchte gerne für seine Frau eine bestimmte Ausgabe von Harper Lee Wer die Nachtigall stört bestellen, die diese in ihrer Jugend besaß.

7 9.1 Bibliographien und Nachschlagewerke - bibliografische Titelaufnahmen erstellen - Titellisten zusammenstellen [...] 2.2 Erweiterte Buchhändlerische Recherche - Möglichkeiten der Volltextsuche nutzen - Recherchemöglichkeiten von fremdsprachigen Titeln im Internet nutzen und Besonderheiten berücksichtigen - Angebote buchaffiner Nebenmärkte erschließen und Nutzen prüfen - Verzeichnisse oder Kataloge mit den bibliographischen Angaben erstellen - Interaktive Web-Techniken und buchhandelsspezifische Portale nutzen Diese Ausgabe ist längst vergriffen. Der Auszubildende weiß aber, dass es die Möglichkeit gibt, es beim ZVAB (Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher) zu bestellen. Er recherchiert dort und findet tatsächlich die alte Ausgabe und kann sie dem Kunden besorgen. 2) Eine Lehrerin möchte ein Schulbuch aus einem kleinen Verlag bestellen, das nicht in den Großhändlerkatalogen zu finden ist. Der Auszubildende schaut daraufhin im VLB nach und kann darüber die Bestellung aufgeben. Die neu durch das Internet entstandenen Möglichkeiten der Literaturrecherche und der Volltextsuche sind nun in den ARP aufgenommen. Auch der Nonbookbereich wird extra erwähnt. Möglichkeiten der Umsetzung in der Buchhandlung: Der Auszubildende lernt die verschiedenen Recherchemöglichkeiten, die interaktiven Web- Techniken und buchhandelsspezifische Portale kennen und kann dann üben, mit diesen umzugehen und mit ihnen nach Titeln zu suchen. Auch kann der Auszubildende zu verschiedenen Themen Verzeichnisse mit den bilbiographischen Angaben erstellen, die dann von dem betreffenden Warengruppenleiter kontrolliert werden. Beispiele: 1) Eine Kunden sucht nach einem Buch, das ein Gedicht enthält, was sie als Kind auswendig gelernt hat, von dem sie aber weder Titel noch Dichter kennt. Die kann aber immer noch die ersten zwei Strophen des Gedichts auswendig. Der Auszubildende weiß,

8 9.2 Buchhändlerische Informationen - Fachinformationen, insbesondere Börsenblatt, auswerten - für die Beschaffung und das Angebot des Ausbildungsbetriebes wichtige Informationsquellen, insbesondere die Neuerscheinungslisten der Verlage, auswerten - Messeinformationen nutzen 2.3 Buchhändlerische Fachinformationen - Fachinformationen insbesondere das Börsenblatt auswerten - Buchmessen als Informationsquellen nutzen - Vorschauen, Internetauftritte der Verlage sowie Informationen von Verlagsvertretern für die Beschaffung und das Angebot des Ausbildungsbetriebes nutzen dass es in der Datenbank libreka! die Möglichkeit der Volltextsuche gibt und findet so nicht nur Dichter und Titel des Gedichts sondern auch ein Buch, in dem es abgedruckt ist. 2) Ein Arzt möchte ein Verzeichnis aller lieferbaren Bücher über ein spezielles Thema, die in den letzten 5 Jahren veröffentlicht wurden. Der Auszubildende recherchiert im VLB und stellt eine Liste dieser Bücher mit allen bibliographischen Angaben zusammen. Internetauftritte und Verlagsvertreter werden als Informationsquellen in den ARP aufgenommen Mögliche Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende nimmt erst beobachtend, später aktiv am Novitäteneinkauf und an Vertreterbesuchen Teil und besucht die Frankfurter und/oder die Leipziger Buchmesse. Beispiel: 1) Eine Auszubildende besucht die Buchmesse in Frankfurt und soll einen Verlag finden, der Bilderbücher für Kinder verlegt, den die Buchhandlung zusätzlich in ihr Sortiment aufnimmt. Sie informiert sich vorher, in welcher Halle die Kinderbuchverlage ausstellen. Dort schaut sie sich die aktuellen Programme an und lernt die jeweiligen Ansprechpartner kennen. 2) Der Auszubildende soll kontrollieren, ob es Preisänderungen für die Reisführer aus dem Dumont Verlag gibt. Er schaut dafür in die gelben Seiten des Börsenblatts und kann dann bei Bedarf die Bücher umzeichnen.

9 5.3 Warenwirtschaft - Ziele und Aufbau der Warenwirtschaft des Ausbildungsbetriebes darstellen - Verkaufsdaten erfassen; bei Kontrolle und Auswertung mitwirken - branchenübliche Nummernsysteme anwenden 5.2 Wareneingang - Ware annehmen - Lieferungen nach Art, Menge und auf offene Mängel prüfen, bei Beanstandungen Maßnahmen einleiten - Rechnungen und Lieferscheine mit den Bestell- und Wareneingangsdaten vergleichen; 3 Warenwirtschaft und Beschaffung 3.1 Warenwirtschaft - Grundsätze, Aufgaben und Ziele der Warenwirtschaft erläutern, das Warenwirtschaftssystem des Ausbildungsbetriebes nutzen - Zyklus eines Bestellvorgangs anhand der Warenwirtschaft beschreiben - Warengruppen anhand der Warengruppensystematik als Teil des betrieblichen Warensortimentes unterscheiden - Bestände erfassen und kontrollieren 3.2 Wareneingang - Waren annehmen; Lieferungen nach Art, Menge und auf offene Mängel prüfen, bei Beanstandungen Maßnahmen einleiten - Rechnungen und Lieferscheine mit den Bestell- und Wareneingangsdaten vergleichen und auf Richtigkeit prüfen, Abweichungen und Unstimmigkeiten klären - Ware auszeichnen Die alltägliche Arbeit (zum Beispiel beim Bestellen) mit dem Warenwirtschaftssystem wird in den Vordergrund gerückt. Die verschiedenen Warengruppen sollen durch das Warenwirtschaftssystem differenzierter unterschieden werden können. Branchenübliche Nummernsysteme werden nicht mehr berücksichtigt. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb: Täglicher Umgang mit dem betrieblichen Warenwirtschaftssystem und kennenlernen aller Funktionen und Möglichkeiten, die sich durch das WWS ergeben. Beispiel: 1) Eine Kundin möchte ein Buch bestellen, das nicht vorrätig ist. Der Azubi kann mit Hilfe des Warenwirtschaftssystems diese Bestellung aufnehmen und durchführen. 2) Der Auszubildende kontrolliert anhand eines Ausdruckes aus der Warenwirtschaft die Bestände der Warengruppe Kochbuch. Die Kalkulation ist nicht mehr Teil des ARP, sie wird in der Berufsschule vermittelt. Der Auszubildende arbeitet im Wareneingang mit: Er vergleicht die eingetroffenen Pakete mit den auf dem Avis aufgeführten Posten und er vergleicht die Bestelldaten mit den Wareneingangsdaten um reagieren und argumentieren zu können, falls er

10 Differenzen klären - Rechnungen auf Richtigkeit prüfen; Unstimmigkeiten klären - Preise nicht preisgebundener Ware nach dem betrieblichen Kalkulationsschema ermitteln - Ware auszeichnen [...] 5.2 Wareneingang - bei der Lageverwaltung des Ausbildungsbetriebes mitwirken - Möglichkeiten der Lagerbewirtschaftung aufzeigen und die Lagerorganisation des Ausbildungsbetriebes begründen - Lagerbestände erfassen und kontrollieren [...] 3.3 Lagerlogistik - bei der Lagerverwaltung des Ausbildungsbetriebes mitwirken und die Lagerorganisation des Ausbildungsbetriebs begründen - Methoden der Lagerhaltung, Lagerbereinigung, insbesondere Remissionen unterscheiden und anwenden - bei der Inventur mitwirken, rechtliche Vorschriften beachten, zur Vermeidung von Inventurdifferenzen beitragen lange Lieferzeiten reklamieren muss. Auch vergleicht er die Inhalte der Pakete mit den Lieferscheinen und kann, falls Unstimmigkeiten auftreten, diese klären. Beispiel: 1) Die Lieferung ist eingetroffen und der Auszubildende kontrolliert die Anzahl der eingetroffenen Pakete und ob sie außen unbeschädigt sind. 2) Eine große Lieferung neuer Novitäten ist eingetroffen und muss ausgepackt werden. Die Auszubildende kontrolliert, ob alle Bücher, die auf der Rechnung stehen und laut Lieferschein im Paket sein sollen eingetroffen sind und zeichnet sie aus. Die Remission und Inventur werden im neuen ARP explizit erwähnt. Auch die verschiedenen Methoden der Lagerhaltung sollen vermittelt werden. Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende arbeitet aktiv im Lager mit. Er begreift die Lagerordnung, und versteht die Gründe, warum diese genutzt wird. Außerdem lernt er zu remittieren. Auch bei der Inventur arbeitet er mit und lernt, wie sie funktioniert. Beispiele: 1) Die Bücher der neuen Programme sind eingetroffen und nur noch wenige der letzten Saison sind noch an Lager. Der Auszubildende bittet um eine Remissionsgenehmigung beim Vertreter und sendet dann, sobald diese eingetroffen ist, die Bücher zurück an die Verlagsauslieferung.

11 6 Beschaffungsorganisation im Buchhandel - Bezugsformen, insbesondere Festlieferung, Lieferung mit Rückgaberecht und Fortsetzungslieferung, unterscheiden - die Konditionssysteme, insbesondere Rabatte und Zahlungskonditionen, anwenden - Bestellwege, Bestelltechniken und Bezugswege nach unterschiedlichen Kriterien auswählen - Handelsbräuche, insbesondere die Bestimmungen der Preisbindung und der Verkehrsordnung, anwenden - die Funktion von Messen und Verlagsvertretern erläutern - Bestellungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Preise bearbeiten und überwachen 3.4 Beschaffung - Formen der Beschaffung unterscheiden - Warennachbezug anhand der Warenwirtschaftsdaten durchführen - bei der Beschaffung wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen - Sonderkonditionen bei der Beschaffung berücksichtigen - Handelsbräuche, insbesondere die Verkehrsordnung anwenden 2) Der Auszubildende hilft bei der Inventur, führt diese durch und vergleicht die Inventurwerte mit den Sollwerten, um Inventurdifferenzen festzustellen. Die unterschiedlichen branchenspezifischen Besonderheiten bei den Bezugsmodellen und Konditionsmodellen werden nicht mehr extra erwähnt. Die Funktion von Messen und Vertretern an dieser Stelle nicht mehr erwähnt. Die Preisbindung wird in Bezug auf den Einkauf nicht erwähnt, wirtschaftliches Handeln als Kriterium wird betont. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb: Teilnahme am Einkauf und Kennenlernen der Bezugsformen. Der Auszubildende wird für Sonderkonditionen sensibilisiert und auf deren Vorund Nachteile aufmerksam gemacht. Beispiele: 1) Der Verlag MairDumont bietet wegen des Markenjubiläums von Marco Polo Sonderkonditionen an, wenn man bei seiner Bestellung über einen bestimmten Bestellwert kommt. Da sowieso regelmäßig bei dem Verlag bestellt wird, soll der Auszubildende ausrechnen, ob sich die Mehrbestellung trotz des damit verbundenen Lageraufwands lohnt. 2) Eine Auszubildende hat ein Buch entdeckt, dass ihr gut gefällt, allerdings verkauft die Buchhandlung nicht regelmäßig bei dem Verlag ein, bei dem es erschienen ist. Daher entscheidet man sich das Buch einmal über das Barsortiment zu bestellen, um auszuprobieren, ob es sich verkauft, bevor man eine

12 4.2 Programmpolitik, Sortimentspolitik - Das Angebot des Ausbildungsbetriebes, insbesondere nach Marktausrichtung, Breite und Tiefe, unterscheiden - den Markt beobachten, bei Angebotsanpassungen mitwirken - Buchpreise und Möglichkeiten der Preisgestaltung als Instrument der Angebotspolitik beschreiben 5.1 Einkaufsplanung - die Faktoren Sortiments- und Programmpolitik, Werbung, Nachfrage, Angebot, Preise und 4 Einkauf 4.1 Sortimentsstruktur - die Sortimentsstruktur insbesondere anhand der Marktausrichtung sowie Breite und Tiefe beurteilen - Zusammenhänge zwischen Anordnung und inhaltlicher Struktur des Sortiments begründen - Bedeutung der nichtpreisgebundenen Produkte für das Sortiment herausstellen 4.2 Einkauf und Bestellung - Bedarf an Waren unter Berücksichtigung der Umsatzund Bestandsentwicklung, der saisonalen Schwankungen sowie der Absatzchancen ermitteln große Bestellung tätigt. Angebotsanpassungen werden in dem neuen ARP nicht ausdrücklich berücksichtigt. Die Bedeutung des Angebots von nicht preisgebundenen Nonbooks wird betont. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende betrachtet kritisch die Sortimentsstruktur des eigenen Betriebs und findet zusammen mit dem Ausbilder Erklärungen für diese. Er lernt durch rechnerisches Überprüfen die wirtschaftliche Bedeutung von Nonbooks zu beurteilen. Beispiele: 1) In einer kleinen Buchhandlung in einem Vorort fehlt die Warengruppe Sport. Die Auszubildende kann erklären, dass es nur sehr wenig Nachfrage nach diesem Thema gibt und es sich deswegen nicht lohnt, viele Sportbücher dieses Themas an Lager zu haben. 2) In der Kinder- und Jugendbuchabteilung einer Buchhandlung nehmen die Nonbookartikel des Herstellers Spiegelburg eine großen Raum ein. Der Auszubildende kann erklären, dass diese Produkte sehr beliebt bei Kindern sind und häufig als Mitbringsel gekauft werden. Außerdem weiß er, dass diese Produkte besser kalkuliert werden können und daher der Gewinn größer ist. Die Einkaufsgemeinschaft wird als Einkaufsmodell erwähnt. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb:

13 Konditionen sowie aktuelle und saisonale Einflüsse bei der Einkaufsplanung des Ausbildungsbetriebes berücksichtigen - Einkaufsmöglichkeiten hinsichtlich Konditionen, Lieferzeit, Produktinformation, Bündelung und Dienstleistungen beurteilen - betriebswirtschaftliche Kennzahlen, insbesondere Umsatz, Handelsspanne, Kosten, Lagerumschlagsgeschwindigkeit, bei Planung und Kalkulation anwenden - Waren beschaffen 7.1 Kundenbedürfnisse, kundenorientierte Kommunikation, Beratung - für den Ausbildungsbetrieb wichtige Kundengruppen sowie deren Bedürfnisse und Kaufmotive ermitteln - Umsatzkennzahlen beim Einkauf berücksichtigen - Einkaufsmöglichkeiten bei Verlag, Zwischenbuchhandel und über Einkaufsgemeinschaften sowie Bündelung bei Eigenbestellung beurteilen und beim Einkauf nutzen - Waren bestellen 5 Beratung und Verkauf 5.1 Kundenorientierte Kommunikation - Waren und Dienstleistungen des Ausbildungsbetriebes kundenorientiert anbieten, Preise begründen - Gesprächsführungstechniken bei Informations-, Beratungs- und Verkaufsgesprächen anwenden - im Kundengespräch sprachliche und nichtsprachliche Der Auszubildende lernt die Umsatzkennzahlen des Betriebes kennen und schaut dem Ausbilder beim Einkauf über die Schulter, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, was sich gut verkauft und was nicht. Er lernt auf die saisonbedingten Nachfrageschwankungen, vor allem auf das Weihnachtsgeschäft zu achten und die Buchhandlung darauf vorzubereiten. Beispiel: 1) Der Auszubildende soll Taschenbücher bei Rowohlt nachbestellen. Es ist Mitte November und deswegen weiß er, dass er mehr Titel als normal bestellen muss, da die Nachfrage bald sehr stark steigen wird. Außerdem zieht er abgesehen von den aktuellen Titeln auch ein paar dauerhafte Bestseller im Stapel nach. 2) Es sind nur noch wenige Bücher eines aktuellen Bestsellers vorrätig. Da die Nachfrage in den letzten Tagen etwas zurückging, sollen nicht mehr so viele von ihm nachbestellt werden. Daher kontrolliert die Auszubildende andere Bücher des gleichen Verlags, die sich gerade gut verkaufen, um mehrere Titel nachbestellen zu können und damit bessere Konditionen zu erlangen und Lieferkosten zu sparen. Es wird in dem neuen ARP viel mehr Wert auf die Kommunikation mit dem Kunden in all ihren Facetten gelegt. Außerdem wird auch auf Kundeneinwände und Konflikte eingegangen und darauf, dass der Auszubildende lernen soll auch aus solchen Situationen eine letztendlich vom Kunden

14 - Waren und Dienstleistungen des Ausbildungsbetriebes kundenorientiert anbieten - Regeln kundenorientierter Kommunikation anwenden - [...] Preise begründen [...] 7.1 Kundenbedürfnisse, kundenorientierte Kommunikation, Beratung - Kunden beraten - mündlich und schriftlich über das Angebot des Ausbildungsbetriebes informieren [...] Kommunikationsformen berücksichtigen - auf Kundeneinwände und Kundenargumente verkaufsfördernd reagieren - Konfliktursachen feststellen, Konfliktlösungen im Beratungsgespräch situationsbezogen anwenden - Kundentypen und Verhaltensmuster im Kundengespräch individuell nutzen - Kaufmotive und Wünsche von Kunden ermitteln und im Verkaufsgespräch nutzen - Kulturelle Besonderheiten im Kundenkontakt berücksichtigen 5.2 Buchhändlerische Beratung und Verkauf - Kunden beraten und Verkaufsgespräche führen, Kauf abschließen - Kundenkontakte nutzen und pflegen, dem Kundeninteresse entsprechende Bücher und Produkte aktiv anbieten - über Neuerscheinungen informieren, neue Bücher und positiv empfundene Betreuung zu bieten. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende wird in die Kundenkommunikation eingeführt, wenn möglich nimmt er an Verkaufstrainings Teil, um für schwierige Situationen gewappnet zu sein und im Alltag bestmöglich mit dem Kunden zu kommunizieren. Beispiel: 1) Da in der Buchhandlung viele junge Familien einkaufen, richtet der Auszubildende ein neues Serviceangebot ein, die Geburtstagskiste. Dort können Kinder für ihren Geburtstag gewünschte Produkte hineinlegen, aus denen dann eingeladene Kinder auswählen können. So wird eine neue kundenorientierte Dienstleistung angeboten. 2) Ein Kunde ist verärgert, dass sein bestelltes Buch kurzfristig nicht lieferbar ist und es nicht rechtzeitig zum Geburtstag seiner Frau eintreffen wird. Der Auszubildende versucht ihn angemessen zu beruhigen und bietet ihm an, einen Gutschein für das bestellte Buch auszustellen, den die Frau dann einlösen kann. Auch schlägt er ihm andere, ähnliche Bücher vor, die der Kunde alternativ verschenken könnte. Die verschiedenen Formen der Dienstleistungen und Kundenbetreuung werden differenzierter beschrieben. Die verschiedenen Produktformen werden auch hier erwähnt. Der Bestellvorgang wird explizit als Teil der Beratung erwähnt. Der Auszubildende soll dafür sensibilisiert werden,

15 [...] Bestellservice anbieten - über Titel und Produktformen kundenorientiert beraten - Trends und innovative Ansätze als Verkaufsargument nutzen - Kundenbestellung aufnehmen und bearbeiten - Auswirkungen der eigenen Verkaufstätigkeit auf Unternehmenserfolg, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung berücksichtigen 7.4 Verkaufsorganisation, Kassenführung - Geschäftsbedingungen, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen des Ausbildungsbetriebs anwenden - Kassenvorgänge bearbeiten, bei der Kassenführung mitwirken 5.3 Kassenführung - Kasse vorbereiten, kassieren, bare und unbare Zahlungen abwickeln, Kaufbelege erstellen - Kasse abrechnen, Kassenbericht erstellen, Einnahmen und Belege weiterleiten - Kunden bei Kassiervorgang Serviceleistungen anbieten - Kassiervorgang als Mittel zur Kundenbindung nutzen - Buchhandelsspezifische Zahlungsmittel erläutern - Besonderheiten beim Kassieren von Rechnungen berücksichtigen und die erfolgreiche Durchführung des unbaren Zahlungsvorgangs sicherstellen dass sein eigenes Verhalten im Verkaufsraum direkte Einwirkung auf den Kunden und dessen Zufriedenheit hat. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb: Siehe 5.1 Beispiele: 1) Der Auszubildende erstellt einen Flyer mit Neuerscheinungen, der den Kunden als Information an der Kasse mitgegeben werden kann. 2) Die Auszubildende kennt die Stammkunden so gut, dass sie Novitäten, die deren Geschmäckern entsprechen könnten, zur Ansicht für die Kunden zurückstellt. Der Kassiervorgang wird als Kundenbindungsmöglichkeit herausgestellt und die buchhandelsspezifischen Zahlungsmittel wie zum Beispiel den Bücherscheck werden erwähnt. Außerdem wird der unbare Zahlungsvorgang hinzugefügt. Der Auszubildende arbeitet an der Kasse und erlernt alle Handlungen, die im Bereich der Kassenführung anfallen. Er lernt das Gespräch mit dem Kunden während des Kassiervorgangs weiterzuführen und ihm dabei Serviceleistungen anzubieten. Auch wird er mit dem Umgang mit Rechnungen vertraut gemacht und kann unbare Zahlungsvorgänge durchführen (EC-, Kreditkarte). Außerdem lernt er die Besonderheiten im Umgang mit Bücherschecks und weiß, wie er diese ausstellt. Beispiel:

16 7.2 Kundenservice - das Spektrum der buchhändlerischen Dienstleistungen des Ausbildungsbetriebes kundenorientiert einsetzen - Kundenbestellungen aufnehmen und bearbeiten - Reklamationen von Kunden entgegennehmen und situationsgerecht bearbeiten 5.4 Kundenbindung, Kundenservice - das Spektrum der buchhändlerischen Dienstleistungen des Ausbildungsbetriebes kundenorientiert einsetzen - Einfluss von Kundenbindung und Kundenservice auf den Verkaufserfolg beachten - für nicht lieferbare Bücher und Produkte vergleichbaren Ersatz anbieten und erläutern - beim Einsatz besonderer Formen des Kundenservices im Ausbildungsbetrieb mitwirken - Umtausch, Beschwerden und Reklamationen bearbeiten; rechtliche Bestimmungen und betriebliche Regelungen anwenden - Beschwerdemanagement als Instrument der Kundenbindung nutzen - durch eigenes Verhalten zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung beitragen - Kundendaten pflegen, Regelungen des Datenschutzes beachten 1) An der Kasse bietet die Auszubildende dem Kunden die kostenlose Geschenkverpackung genauso an wie eine Tragetasche. 2) Ein Kunde sucht ein Geschenk für einen Freund, der in einer anderen Stadt wohnt und kennt dessen Lesegewohnheiten nicht. Der Auszubildende bietet ihm an, einen Bücherscheck zu schenken und erklärt ihm die Vorteile dieses Services. Die Kundenbestellung wird als zentraler Gegenstand der Dienstleistung besonders herausgestellt und detaillierter beleuchtet. Die Kundenbindung und der Service werden als wichtige Einflüsse auf den Erfolg des eigenen Unternehmens wahrgenommen und erwähnt. In dem der Auszubildende bei besonderen Formen des Kundenservices mitwirken soll, wird auch die Notwendigkeit betont, sich durch den eigenen Service auszuzeichnen und abzuheben. Beschwerden, Reklamationen und der Umtausch eines Buches werden nicht nur als mögliche Störung des Service dargestellt sondern auch als Chance zur Kundenbindung. Das eigene Verhalten des individuellen Buchhändlers rückt ebenfalls in den Vordergrund. Auch die Kundendatenpflege und das Achten auf Datenschutz sind neu aufgenommen. Der Auszubildende wird von Anfang an mit den wichtigen betrieblichen Regeln im Umgang mit Kunden vertraut gemacht. Er arbeitet viel im Verkauf und der Beratung, um Praxiserfahrung zu sammeln. Er nimmt an Verkaufstrainings teil. Er lernt mit der Kundendatei umzugehen und wird für das eigene

17 7.5 Vertriebswege - die Vertriebswege des Ausbildungsbetriebes nutzen und mit anderen im Buchhandel gebräuchlichen vergleichen - Waren unter Berücksichtigung von Kundenwünschen sowie wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten versenden - Bedeutung und Organisation des Rechnungsverkaufs und Versands im Ausbildungsbetrieb beschreiben 5.5 Vertriebswege - Vertriebswege des Buchhandels nutzen - Informationen zur Erschließung neuer Vertriebswege auswerten und nutzen - Waren unter Berücksichtigung von Kundenwünschen sowie wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten versenden - Besondere Anforderungen der Firmenkunden bei der Organisation des Vertriebs berücksichtigen - Besonderheiten des Rechnungsverkaufs und Versands berücksichtigen - Vor- und Nachteile von E-Commerce aus Sicht von Unternehmen und Kunden beurteilen Verhalten, Auftreten und die eigene Wortwahl im Verkaufsraum sensibilisiert. Beispiele: 1) Ein bestelltes Buch ist kurzfristig nicht lieferbar, doch der Kunde braucht es dringend um es zu verschenken. So versucht der Azubi dem Kunden ein Buch des gleichen Autoren anzubieten, welches gerade vorrätig ist oder stellt ihm einen Gutschein aus, den der Beschenkte einlösen kann. 2) Eine Kundin möchte ein Taschenbuch zurückgeben, das zwar ungelesen ist aber eindeutig in einer anderen Buchhandlung gekauft wurde. Da aber betrieblich festgelegt ist, dass jedes Buch umgetauscht werden kann, wickelt die Azubine den Umtausch ab. Firmen als Kunden werden erwähnt, der E- Commerce wird berücksichtigt und die Erschließung neuer Vertriebswege wird in den ARP aufgenommen. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende soll das Privileg des Buchhandels, die Büchersendung, kennen und sie wirtschaftlich sinnvoll einsetzen. Er soll die Unterschiede zwischen Privatkunden und Firmenkunden erkennen und daraus Schlüsse für den Vertrieb ziehen können, je nach Üblichkeit im Betrieb. Beispiel: 1) Eine Kundin möchte ein Taschenbuch gerne zugesendet bekommen. Um sowohl die Kosten für das Packmaterial als auch für den Versand selbst klein zuhalten, entscheidet sich die Azubine für eine

18 3.1 Arbeitsabläufe und Arbeitstechniken [...] - fremdsprachige Fachbegriffe anwenden - im Ausbildungsbetrieb übliche fremdsprachige Information auswerten 4.1 Marktanalyse und Marketingkonzept - Stellung des Ausbildungsbetriebes am Markt beschreiben 5.6 Anwenden einer Fremdsprache bei Fachaufgaben - fremdsprachige Fachbegriffe anwenden - fremdsprachige Informationsquellen aufgabenbezogen auswerten - Auskünfte erteilen und einholen, auch in einer Fremdsprache 6 Marketing 6.1 Märkte und Zielgruppen - Strukturen der Buchhandelslandschaft bei Marketingentscheidungen berücksichtigen - Marktdaten erfassen, Marktsituationen am Standort unter wirtschaftlichen und regionalen Gesichtspunkten Büchersendung. 2) Eine neu eröffnete Firma stellt sich in der Buchhandlung vor und möchte häufig bei der Buchhandlung bestellen. Sie fragt den Azubi, wie die Buchhandlung es mit dem Versand der Bestellungen handhabt. Da der Azubi weiß, dass die Buchhandlung im Firmenkundengeschäft neue Kunden gewinnen möchte, bietet er ihr wie allen anderen Firmenkunden die kostenlose Lieferung an. Unterschied: Auskünfte erteilen und einholen soll auch in einer Fremdsprache möglich sein, was auch die mündliche Sicherheit in der Sprache voraussetzt. Der Auszubildende kann bei fremdsprachiger Kundschaft eine Beratung durchführen und lernt, mit Handelspartnern aus anderen Ländern zu kommuniuzieren. Beispiel: 1) Auf einer Messe wurden Nonbooks aus England eingekauft. Die Azubine bearbeitet die englische Rechnung und kennt die englischen Fachausdrücke, die dort auftauchen. 2) Eine amerikanische Touristin möchte gerne eine englische Ferienlektüre kaufen. Der Auszubildende berät sie und empfiehlt ihr auf englisch ein Buch. Die Interpretation von Marktanalysen geht in die Tiefe. Der Bezug zwischen Marktanalyse und Kundenbedürfnis wird hergestellt und als Anstoß für die Verbesserung des betrieblichen Angebots

19 - Marktdaten entscheidungsorientiert auswerten - die Zielgruppen des Ausbildungsbetriebes nach unterschiedlichen Kriterien feststellen [...] 4.1 Marktanalyse und Marketingkonzept [...] - bei der Entwicklung des betrieblichen Marketingkonzepts mitwirken beurteilen und Schlussfolgerungen für das Marketing ziehen - Informationen über Kauf- und Konsumverhalten von bestehenden und potenziellen Zielgruppen ermitteln und für Marketingmaßnahmen aufbereiten - Kundenwünsche und bedürfnisse ermitteln, mit betrieblichen Leistungsangeboten vergleichen und daraus bedarfsgerechte Vorgehensweisen ableiten 6.2 Marketingkonzepte - Ergebnisse der Marktforschung für die Entwicklung, Planung und Durchführung eines Marketingkonzeptes nutzen - Marketingmaßnahmen auswählen und Marketinginstrumente einsetzen, Budgetvorgaben berücksichtigen - Erfolg der Marketingmaßnahmen beurteilen - Möglichkeiten der freien Preisgestaltung als Instrument der Angebotspolitik nutzen genannt. Der Auszubildende kann die Zielgruppe der Buchhandlung anhand von der Struktur des Standortes erläutern und daraus Schlüsse für das Marketing ableiten. Außerdem lernt er die verschiedenen Wünsche der Kunden zu ermitteln und daraus neue Marketingideen zu entwickeln. Beispiele: 1) Eine Azubine führt bei den Kunden einer Buchhandlung eine kleine Umfrage durch, um herauszufinden, ob sich die Kunden eine Ausweitung der Warengruppe Kinder- und Jugendbuch wünschen. 2) Ein Azubi kann anhand von Daten, die von der Stadt bereitgestellt werden, erkennen, dass im Einzugsgebiet der Buchhandlung hauptsächlich junge Familien wohnen. Daher kommt er zu dem Schluss, dass das Segment des Kindernonbooks mehr ausgebaut werden sollte, da Kunden häufig nach mehr Auswahl fragen. Das Marketing wird in seiner Gesamtheit von Vorbereitung, Durchführung bis zur Nachbereitung und Beurteilung betrachtet. Der Auszubildende wird an die wichtigen aktuellen Studien über die Branche herangeführt und bekommt diese erklärt. Er lernt die Ergebnisse solcher Studien auf die eigene Buchhandlung zu übertragen. Beispiele: 1) Ein Verlag führt eine neue Taschenbuchreihe ein

20 4.3 Werbung, Verkaufsförderung [...] - an Verkaufsförderungsmaßnahmen mitwirken [...] 6.3 Verkaufsförderung - visuelle Verkaufsförderung gezielt einsetzen - anlass- und zielgruppenbezogene Informationen für die Verkaufsförderung einsetzen - verkaufsstarke und verkaufsschwache Zonen festlegen und Maßnahmen zur Verkaufsförderung ableiten - verkaufsfördernde Maßnahmen planen, durchführen und auswerten und möchte damit vor allem junge Frauen erreichen. Der Azubi soll nun Informationen, die in Studien festgestellt wurden, über diese Zielgruppe einholen, damit dann genauer die Covergestaltung geplant werden kann. 2) Da der Azubi anhand von Studien erkennt, dass die Buchhandlung bestimmte Bereiche des Nonbooks wesentlich günstiger verkauft als üblich, überlegt er die Verkaufspreise der Produkte dieser Warengruppe neu zu kalkulieren. Nachdem dies geschehen ist, vergleicht er die Umsätze dieser Warengruppe mit denen aus den Jahren davor und kann ableiten, ob die Änderung sinnvoll war. Verkaufsstarke und verkaufsschwache Zonen werden im neuen ARP berücksichtigt und erwähnt, ebenso die visuelle Verkaufsförderung. Auch soll der Auszubildende nicht nur an den Maßnahmen mitwirken sondern sie von der Planung über die Durchführung bis zur Auswertung organisieren. Möglichkeiten der Umsetzung im Betrieb: Der Auszubildende wirkt bei den verkaufsfördernden Maßnahmen mit und begleitet sie von Anfang bis Ende. Er lernt die Möglichkeiten der Verkaufsförderung kennen. Er weiß, wie er verkaufsstarke und schwache Zonen festlegen kann und wie er in der Ladengestaltung darauf eingehen kann. Beispiele: 1) Um die Warengruppe Essen&Trinken zu stärken

Ausbildungsrahmenplan für Buchhändler/Buchhändlerin Sachliche Gliederung. Entwurf Stand: 6. Sitzung > 30.11.2009

Ausbildungsrahmenplan für Buchhändler/Buchhändlerin Sachliche Gliederung. Entwurf Stand: 6. Sitzung > 30.11.2009 Seite 1 von 13 ENTWURF! 30.11.2009: Bearbeiterin: Silvia Annen (San) Anlage 1 (zu 4 Absatz 1 Satz 1) Ausbildungsrahmenplan für Buchhändler/Buchhändlerin Sachliche Gliederung Entwurf Stand: 6. Sitzung >

Mehr

Buchhändler / Buchhändlerin

Buchhändler / Buchhändlerin Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Buchhändler / Buchhändlerin

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung. Anlage zum Berufsausbildungsvertrag. Buchhändler/in

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung. Anlage zum Berufsausbildungsvertrag. Buchhändler/in Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Buchhändler/in Ausbildungsbetrieb: Verantwortlicher Ausbilder: Auszubildender: Die sachliche und zeitliche Gliederung

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung. zum Buchhändler und zur Buchhändlerin. vom 15. März 2011

Verordnung. über die Berufsausbildung. zum Buchhändler und zur Buchhändlerin. vom 15. März 2011 über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin vom 15. März 2011 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 11 vom 21. März 2011) Auf Grund des 4 Absatz 1 in Verbindung mit 5 des

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin

Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin BuchhdlAusbV 2011 Ausfertigungsdatum: 15.03.2011 Vollzitat: "Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin

Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin BuchhdlAusbV 2011 Ausfertigungsdatum: 15.03.2011 Vollzitat: "Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin*)

Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin*) 422 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I 11, ausgegeben zu Bonn am 21. März 2011 Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler und zur Buchhändlerin*) Vom 15. März 2011 Auf Grund des 4 Absatz

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung zum Fachpraktiker im Verkauf/zur Fachpraktikerin im Verkauf

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung zum Fachpraktiker im Verkauf/zur Fachpraktikerin im Verkauf Seite 1 von 7 Anlage 1 zu 8 Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung zum Fachpraktiker im Verkauf/zur Fachpraktikerin im Verkauf Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten

Mehr

Der Sortimentsbuchhandel

Der Sortimentsbuchhandel Christian Uhlig Der Sortimentsbuchhandel Ein Lehrbuch Völlige Neubearbeitung des Werkes von Friedrich Uhlig Dr. Ernst Hauswedell & Co. Stuttgart Inhalt Vorwort Abkürzungsverzeichnis XI XV 0 Buch und Buchhandel

Mehr

Verkäufer Verkäuferin Ausbildungsrahmenplan

Verkäufer Verkäuferin Ausbildungsrahmenplan Verkäufer Verkäuferin Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse in den Pflichtqualifikationseinheiten gemäß 4 Abs. 1 Nr. 1 sowie Fertigkeiten und Kenntnisse in den Wahlqualifikationseinheiten gemäß 4

Mehr

a) Funktion des Einzelhandels in der Gesamtwirtschaft erklären b) Leistungen des Einzelhandels an Beispielen des Ausbildungsbetriebes erläutern

a) Funktion des Einzelhandels in der Gesamtwirtschaft erklären b) Leistungen des Einzelhandels an Beispielen des Ausbildungsbetriebes erläutern 1. Der Ausbildungsbetrieb ( 8 Abs. 1, 1) 1.1 Bedeutung und Struktur des Einzelhandels ( 8 Abs. 1, 1.1) a) Funktion des Einzelhandels in der Gesamtwirtschaft erklären b) Leistungen des Einzelhandels an

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung

Sachliche und zeitliche Gliederung Sachliche und zeitliche Gliederung Anlage zum Berufsausbildungs- oder Umschulungsvertrag AUSBILDUNGSBERUF: Kaufmann / -frau für Dialogmarketing AUSZUBILDENDE / -R: Ausbildungsbetrieb: Unterschrift / Stempel

Mehr

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Schwerpunkte in der Praxis Waren verkaufen, Service- und Kundendienstleistungen Verkaufspreise kalkulieren Qualitätsstandards sichern Markt

Mehr

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Textilhandel

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Textilhandel Berufsbild EINZELHANDEL Schwerpunkt Textilhandel Berufsprofil a) Bedarf für die Warenbeschaffung und Durchführung der Warenbestellungen in der betriebsüblichen Kommunikationsform ermitteln, b) Einkauf

Mehr

Verordnung. ab 01. Oktober 2007 bis 31. Juli 2012 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I S. 2270 vom 04. September 2007)

Verordnung. ab 01. Oktober 2007 bis 31. Juli 2012 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I S. 2270 vom 04. September 2007) über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen in der Berufsausbildung im Einzelhandel in dem Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel Kauffrau im Einzelhandel (EzHdlAusbErprV)

Mehr

Verordnung. 1 Struktur und Gegenstand der Erprobung

Verordnung. 1 Struktur und Gegenstand der Erprobung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen in der Berufsausbildung im Einzelhandel in dem Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel Kauffrau im Einzelhandel (EzHdlAusbErprV)

Mehr

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Allgemeiner Einzelhandel

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Allgemeiner Einzelhandel Berufsbild EINZELHANDEL Schwerpunkt Allgemeiner Einzelhandel BERUFSPROFIL a) Bedarf für die Warenbeschaffung und Durchführung der Warenbestellungen in der betriebsüblichen Kommunikationsform ermitteln,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 1. Lernfeld 1: Den Einzelhandelsbetrieb erkunden und präsentieren... 13 1.1 Lern- und Arbeitstechniken... 13 1.2 Wirtschaftliche Grundlagen... 15 1.3 Funktionen und

Mehr

Ausbildungsrahmenplan Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Ausbildungsrahmenplan Kaufmann/-frau im Einzelhandel Abschnitt I: Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in den Pflichtqualifikationseinheiten gemäß 3 Absatz 1 1. Der Ausbildungsbetrieb ( 3 Abs. 1, 1) 1.1 Bedeutung und Struktur des Einzelhandels ( 3 Abs.

Mehr

Kaufmann im Einzelhandel Kauffrau im Einzelhandel. Ausbildungsrahmenplan

Kaufmann im Einzelhandel Kauffrau im Einzelhandel. Ausbildungsrahmenplan Kaufmann im Einzelhandel Kauffrau im Einzelhandel Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse Abschnitt I: Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in den Pflichtqualifikationseinheiten gemäß 3 Abs. 1 Abschnitt

Mehr

Allgemein Warum musste die Ausbildung zum Buchhändler novelliert werden? Wer war an diesem Neuordnungsprozess beteiligt?

Allgemein Warum musste die Ausbildung zum Buchhändler novelliert werden? Wer war an diesem Neuordnungsprozess beteiligt? Allgemein Warum musste die Ausbildung zum Buchhändler novelliert werden? Die alte Verordnung stammt noch aus dem Jahr 1998. Die Anforderungen des Buchmarktes an seine Mitarbeiter und somit an die Ausbildung

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Bundesgesetzblatt. Tag Inhalt Seite. 5. 3. 98 Elfte Verordnung zur Änderung der Luftverkehrs-Ordnung... 461 FNA: 96-1-2

Bundesgesetzblatt. Tag Inhalt Seite. 5. 3. 98 Elfte Verordnung zur Änderung der Luftverkehrs-Ordnung... 461 FNA: 96-1-2 Bundesgesetzblatt 461 Teil I G 5702 1998 Ausgegeben zu Bonn am 19. März 1998 Nr. 15 Tag Inhalt Seite 5. 3. 98 Elfte Verordnung zur Änderung der Luftverkehrs-Ordnung......................................

Mehr

Inhalt I Verkauf und Marketing 13

Inhalt I Verkauf und Marketing 13 Inhalt I Verkauf und Marketing 13 1 Information und Kommunikation 13 1.1 Informations- und Kommunikationssysteme...... 13 1.2 Teamarbeit, Kooperation und Arbeitsorganisation... 15 1.3 Umgang mit Konflikten..................

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Verkäufer/Verkäuferin

Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Verkäufer/Verkäuferin Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Verkäufer/Verkäuferin Vom 16. Juli 2004 Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Kaufmann (frau) im

Mehr

Ausbildungsplan ab 01.08.2004. als Anlage zum Berufsausbildungsvertrag

Ausbildungsplan ab 01.08.2004. als Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan ab 01.08.2004 als Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Reg. Kaufmann im Einzelhandel Kauffrau im Einzelhandel Ausbildungsbetrieb: Straße / PLZ / Ort:. Auszubildende(r): Straße

Mehr

I n h a l t s ü b e r s i c h t

I n h a l t s ü b e r s i c h t über die Berufsausbildung zum Verkäufer / Verkäuferin und zum Kaufmann im Einzelhandel / zur Kauffrau Im Einzelhandel 1 vom 16. Juli 2004 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 38 vom 26. Juli

Mehr

Fachkraft im Gastgewerbe. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen.

Fachkraft im Gastgewerbe. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe www.dehoga-niedersachsen.de Fachkraft im Gastgewerbe Die Fachkraft im Gastgewerbe ist insbesondere in folgenden Abteilungen

Mehr

Kaufmann/-frau für Büromanagement

Kaufmann/-frau für Büromanagement A n m e l d u n g z u m L e h r g a n g A n f a h r t s s k i z z e A u s b i l d u n g s v e r b u n d T e l t o w e. V. B i l d u n g s z e n t r u m d e r I H K P o t s d a m Anmeldung (bitte per Post

Mehr

1. Sem. Leistungsziele Inhalte, Themen Ideen, Hilfsmittel. Kommunikationstheorie praktische Beispiele aus LM. Kommunikation verbal nonverbal

1. Sem. Leistungsziele Inhalte, Themen Ideen, Hilfsmittel. Kommunikationstheorie praktische Beispiele aus LM. Kommunikation verbal nonverbal 1. Semester 3.1.1 Richtziel Kundenberatung Buchhändlerinnen sind sich der Bedeutung des kundengerechten Umgangs bewusst und sind bestrebt, erfolgreich zu kommunizieren, zu beraten und zu verkaufen. 3.4.1

Mehr

Ausbildungsberufsbezeichnung: Kaufmann im Einzelhandel / Kauffrau im Einzelhandel

Ausbildungsberufsbezeichnung: Kaufmann im Einzelhandel / Kauffrau im Einzelhandel Ausbildungsberufsbezeichnung: Kaufmann im Einzelhandel / Kauffrau im Einzelhandel Ausbildungsbereich: Industrie und Handel Struktur des Ausbildungsberufs Monoberuf mit Pflicht- und Wahlbausteinen; ferner

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel

Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel Verordnung über die Berufsausbildung in dem Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel Vom 16. Juli 2004 Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom 14.

Mehr

1. Sem. Leistungsziele Inhalte, Themen Ideen, Hilfsmittel

1. Sem. Leistungsziele Inhalte, Themen Ideen, Hilfsmittel 1. Semester 3.4.4 Richtziel Grundlagen buchhändlerischer Zusammenarbeit Buchhändlerinnen zeigen Interesse an der Geschichte der Buchbranche und verstehen den Nutzen und die Regeln einer guten Zusammenarbeit

Mehr

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Textilhandel

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Textilhandel Berufsbild EINZELHANDEL Schwerpunkt Textilhandel BERUFSPROFIL a) Bedarf für die Warenbeschaffung und Durchführung der Warenbestellungen in der betriebsüblichen Kommunikationsform ermitteln, b) Einkauf

Mehr

Ausbildungsplan (ab 01.08.2004) als Anlage zum Berufsausbildungsvertrag. Unterrichtseinheit Ausbildung im Einzelhandel

Ausbildungsplan (ab 01.08.2004) als Anlage zum Berufsausbildungsvertrag. Unterrichtseinheit Ausbildung im Einzelhandel Ausbildungsplan (ab 01.08.2004) als Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Unterrichtseinheit Ausbildung im Einzelhandel Ausbildungsplan Reg.Nr. Ausbildungsbetrieb: Straße/Plz/Ort: Auszubildende(r): Straße/Plz/Ort:

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Kaufmann (frau) im

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

Verordnung. über die Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel über die Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel vom 14. Februar 2006 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 9 vom 28. Februar 2006) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel

Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel Gestreckte Abschlussprüfung für Ausbildungsverhältnisse ab 01.07.2009 Am 24.03.2009 wurde die neue Erprobungsverordnung im Ausbildungsberuf Kaufmann/ Kauffrau

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung Anlage I zu 4 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung Lfd. 1 Das ausbildende Unternehmen ( 3 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisation

Mehr

Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau

Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau Lfd 1 Das ausbildende Unternehmen ( 3 Nr. 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisation ( 3 Nr. 1.1) a) Zielsetzung,

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau Anlage 1 zu 5 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau -Sachliche Gliederung- 1 Der Ausbildungsbetrieb ( 4 Abs. 1 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker für Bürokommunikation/Fachpraktikerin für Bürokommunikation Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker für Bürokommunikation/Fachpraktikerin für Bürokommunikation Sachliche Gliederung Seite 1 von 4 Anlage 1 zu 8 Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker für Bürokommunikation/Fachpraktikerin für Bürokommunikation Sachliche Gliederung Abschnitt A: Berufsprofilgebende

Mehr

Eingangsformel. 1 Struktur und Gegenstand der Erprobung. 2 Struktur der Berufsausbildung. EzHdlAusbErprV 2009. Ausfertigungsdatum: 24.03.

Eingangsformel. 1 Struktur und Gegenstand der Erprobung. 2 Struktur der Berufsausbildung. EzHdlAusbErprV 2009. Ausfertigungsdatum: 24.03. Verordnung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen in der Berufsausbildung im Einzelhandel in dem Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel/ Kauffrau im Einzelhandel EzHdlAusbErprV

Mehr

Einzelhandel Schwerpunkt Lebensmittel

Einzelhandel Schwerpunkt Lebensmittel BERUFSBILD Einzelhandel Schwerpunkt Lebensmittel Checkliste für die Berufsausbildung AK-Hotline T 05 7799-0 AK. Gerechtigkeit muss sein. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Abteilung

Mehr

Einzelhandelskaufmann/-frau. Ausbildungsordnung. Ausbildungsordung für den Ausbildungsberuf

Einzelhandelskaufmann/-frau. Ausbildungsordnung. Ausbildungsordung für den Ausbildungsberuf Ausbildungsordnung Ausbildungsordung für den Ausbildungsberuf Einzelhandelskaufmann/-frau Du hast eine Frage? Willst du noch mehr Wissen, dann wende dich an das Team von Go Textile! per E-Mail an job@go-textile.de

Mehr

Verordnung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen. Kaufmann im Einzelhandel/ Kauffrau im Einzelhandel

Verordnung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen. Kaufmann im Einzelhandel/ Kauffrau im Einzelhandel Verordnung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen Kaufmann im Einzelhandel/ Kauffrau im Einzelhandel in der Fassung vom 5. Mai 009 Bestell- 607b Verordnung über die Erprobung

Mehr

Rahmenlehrplan. Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils. Hotel- und Tourismusmanagement. Bereich Touristik

Rahmenlehrplan. Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils. Hotel- und Tourismusmanagement. Bereich Touristik Rahmenlehrplan Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils Hotel- und Tourismusmanagement Bereich Touristik 1 Rahmenlehrplan Berufliche Grundbildung im Rahmen des praktischen Studienteils

Mehr

1806 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 38, ausgegeben zu Bonn am 26. Juli 2004

1806 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 38, ausgegeben zu Bonn am 26. Juli 2004 806 Bundesgesetzblatt Jahrgang 004 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 6. Juli 004 Verordnung über die Berufsausbildung im Einzelhandel in den Ausbildungsberufen Verkäufer/Verkäuferin und Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau

Mehr

Christian Fravis E-News über März 2012 Kundenbefragung und Kundenzufriedenheit. Wer fragt der führt

Christian Fravis E-News über März 2012 Kundenbefragung und Kundenzufriedenheit. Wer fragt der führt Christian Fravis E-News über März 2012 Kundenbefragung und Kundenzufriedenheit Wer fragt der führt heisst ein geflügeltes Sprichwort. Und in der Tat lohnt es sich, Kunden gezielt und angemessen zu befragen.

Mehr

Fachmann / -frau für Systemgastronomie. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen.

Fachmann / -frau für Systemgastronomie. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen. Fachmann / -frau für Systemgastronomie Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe www.dehoga-niedersachsen.de Fachmann / -frau für Systemgastronomie Fachmann/-frau für

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Servicekraft für Schutz

Mehr

Übersicht Warengruppen-Systematik

Übersicht Warengruppen-Systematik Übersicht Warengruppen-Systematik Diese Doku beschreibt das Zusammenspiel zwischen den Barsortiments- Warengruppen und den internen Warengruppen von Galileo Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzungen... 2 2.

Mehr

Gestreckte Abschlussprüfung Kaufleute im Einzelhandel www.schwaben.ihk.de

Gestreckte Abschlussprüfung Kaufleute im Einzelhandel www.schwaben.ihk.de Gestreckte Abschlussprüfung Kaufleute im Einzelhandel Inhalte Kaufleute im Einzelhandel Kompetenzen Auswahl: 3 aus 8 Modulen (à 3 Monate) A U S B I L D U N G Kernkompetenzen profilgebende Beratung, Ware,

Mehr

Eingangsformel. Inhaltsübersicht. EzHdlAusbV. Ausfertigungsdatum: 16.07.2004. Vollzitat:

Eingangsformel. Inhaltsübersicht. EzHdlAusbV. Ausfertigungsdatum: 16.07.2004. Vollzitat: Verordnung über die Berufsausbildung im Einzelhandel in den Ausbildungsberufen Verkäufer/Verkäuferin und Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel EzHdlAusbV Ausfertigungsdatum: 16.07.2004 Vollzitat:

Mehr

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung)

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) Top-Prüfung Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) 400 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Verkauf & Marketing - 70 Fragen Warenwirtschaft und Rechnungswesen - 80 Fragen Wirtschafts-

Mehr

Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v.

Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. Käufer-Buchmarkt in Deutschland 2010* Umsatz mit E-Books im Käufer-Buchmarkt: 21,2

Mehr

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen * Steuerung und Führung im Unternehmen Rahmenplan Thema Punkte ca. 1.4 Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen auf die betriebliche Rechnungslegung darstellen 1.6 Funktionsbereiche der Personalwirtschaft

Mehr

Ein Service der juris GmbH - www.juris.de - Eingangsformel. Inhaltsübersicht. EzHdlAusbV. Ausfertigungsdatum: 16.07.2004.

Ein Service der juris GmbH - www.juris.de - Eingangsformel. Inhaltsübersicht. EzHdlAusbV. Ausfertigungsdatum: 16.07.2004. Verordnung über die Berufsausbildung im Einzelhandel in den Ausbildungsberufen Verkäufer/Verkäuferin und Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel EzHdlAusbV Ausfertigungsdatum: 16.07.2004 Vollzitat:

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag UAusbildungsplanU Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Fragen und Antworten zur VLB Referenzdatenbank

Fragen und Antworten zur VLB Referenzdatenbank Fragen und Antworten zur VLB Referenzdatenbank 1. Auf welche Weise muss ein Verlag nach dem Buchpreisbindungsgesetz seine Preise festsetzen? Das Buchpreisbindungsgesetz verpflichtet gemäß 5 Abs. 1 BuchPrG

Mehr

Herzlich willkommen. im Haus der Handelskammer Bremen

Herzlich willkommen. im Haus der Handelskammer Bremen 1 Herzlich willkommen im Haus der Handelskammer Bremen 2 Tagesordnung 1. Kurze Einführung in das Berufsbild 2. Wahlqualifikationen 3. Prüfungswesen 4. Beschulung 5. Verschiedenes / Austausch Ende der Veranstaltung

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Kaufmann/Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Kaufmann/Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung Anlage I zu 4 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Kaufmann/Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung - Sachliche Gliederung - 1 Der Ausbildungsbetrieb ( 4 1) 1.1 Stellung, Rechtsform

Mehr

Projektdokumentation Gründung einer Schülerfirma: Weygang Trading Einkauf und Vertrieb von Lernmitteln an der Weygangschule Öhringen I.

Projektdokumentation Gründung einer Schülerfirma: Weygang Trading Einkauf und Vertrieb von Lernmitteln an der Weygangschule Öhringen I. Bildungsregion Hohenlohe Projektdokumentation Gründung einer Schülerfirma: Weygang Trading Einkauf und Vertrieb von Lernmitteln an der Weygangschule Öhringen I. Inhalt Projektdarstellung Projekttitel und

Mehr

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES -

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - ATB Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - Whitepaper 02/2012 ! 1. Einführung 2. Warenpräsentation 3. Die Zahlen 4. Erfolgsfaktoren im mittelständischen Handel 5.

Mehr

Restaurantfachmann / -frau. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen.

Restaurantfachmann / -frau. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen. Restaurantfachmann / -frau Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe www.dehoga-niedersachsen.de Restaurantfachmann / -frau Reastaurantfachmann / -frau Restaurantfachleute

Mehr

Industriekaufmann/-frau

Industriekaufmann/-frau AUS- UND WEITERBILDUNG Industriekaufmann/-frau Ausbildungsdauer: 3 Jahre Arbeitsgebiet: Industriekaufleute sind in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen tätig. Ihr kaufmännisch-betriebswirtschaftliches

Mehr

BUGRIM Verlagsauslieferung

BUGRIM Verlagsauslieferung Mehr Service bieten BUGRIM Verlagsauslieferung BUGRIM: Mehr Service bieten im Herzen Berlins finden Sie die BUGRIM Verlagsauslieferung. Sämtliche Lager- und Büroräume sind in einem mehrstöckigen Gebäude

Mehr

Bücher verkaufen macht Spaß!

Bücher verkaufen macht Spaß! Wenn Sie jetzt sehr neugierig geworden sind wenn Sie mehr über ANABEL wissen wollen wenn Sie glauben, ANABEL sei zu schön, um wahr zu sein *) wenn Sie endlich wieder Spaß am VERKAUFEN von Büchern haben

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

NEUORDNUNG des Berufbildes Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen. Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10.

NEUORDNUNG des Berufbildes Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen. Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10. NEUORDNUNG des Berufbildes Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen Informationsveranstaltung der IHK Saarland am 10. Mai 2004 1 Ausbildungsberufsbezeichnung: Ausbildungsbereich: Kaufmann/-frau

Mehr

Hotelfachmann / -frau. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen.de

Hotelfachmann / -frau. Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. www.dehoga-niedersachsen.de Hotelfachmann / -frau Allgemeine Informationen über die Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe www.dehoga-niedersachsen.de Hotelfachmann / -frau Hotelfachmann / -frau Hotelfachleute sind in allen

Mehr

Erläuterungen und Beispiele zum Ausbildungsrahmenplan Abschnitt C

Erläuterungen und Beispiele zum Ausbildungsrahmenplan Abschnitt C Erläuterungen und Beispiele zum Ausbildungsrahmenplan Abschnitt C: Weitere berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der dreimonatigen Wahlqualifikationen Das Reformmodell der Wahlqualifikationen

Mehr

Antrag zur Ausbildung im Ausbildungsberuf Kaufmann/frau für Büromanagement

Antrag zur Ausbildung im Ausbildungsberuf Kaufmann/frau für Büromanagement Antrag zur Ausbildung im Ausbildungsberuf Kaufmann/frau für Büromanagement Handwerkskammer für München und Oberbayern Referat Ausbildungsberatung Max-Joseph-Straße 4 80333 München Sehr geehrte Damen und

Mehr

Handreichung für die Erarbeitung von Lehrplänen für Menschen mit Behinderung nach 66 BBiG/ 42m HwO

Handreichung für die Erarbeitung von Lehrplänen für Menschen mit Behinderung nach 66 BBiG/ 42m HwO SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Handreichung für die Erarbeitung von Lehrplänen für Menschen mit Behinderung nach 66 BBiG/ 42m HwO (Beschluss

Mehr

euro-bis flow so einfach funktioniert das Workflow-System

euro-bis flow so einfach funktioniert das Workflow-System euro-bis flow so einfach funktioniert das Workflow-System Die volle Unterstützung unternehmerischer Prozesse im Buchhandel euro-bis flow setzt neue Maßstäbe und unterstützt Sie dabei, Ihre täglichen Geschäftsprozesse

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel. Ausbildungsrahmenplan

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel. Ausbildungsrahmenplan Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse Allgemeiner Teil Zusatz Fachrichtung Großhandel Zusatz Fachrichtung Außenhandel Allgemeiner Teil Lfd. Nr. Teil des Ausbildungsberufsbildes

Mehr

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Feinkostfachverkauf

Berufsbild EINZELHANDEL. Schwerpunkt Feinkostfachverkauf Berufsbild EINZELHANDEL Schwerpunkt Feinkostfachverkauf BERUFSPROFIL a) Bedarf für die Warenbeschaffung und Durchführung der Warenbestellungen in der betriebsüblichen Kommunikationsform ermitteln, b) Wareneingänge

Mehr

Ausbildung mit Perspektive Kaufmännische und gewerbliche Ausbildungsberufe

Ausbildung mit Perspektive Kaufmännische und gewerbliche Ausbildungsberufe Ausbildung mit Perspektive Kaufmännische und gewerbliche Ausbildungsberufe ThyssenKrupp MetalServ Ihre Chance bei ThyssenKrupp MetalServ 2 3 Nur ein Beruf, der Spaß macht, bringt Erfolg. Erfolg und Bestätigung

Mehr

Alternative Bezugsmodelle im Sortiment

Alternative Bezugsmodelle im Sortiment Alternative Bezugsmodelle im Sortiment Lösungen für eine bessere Rendite? Unternehmensberatung Hardt & Wörner Stand: 16.3.2006 Das Problem Der Einkauf eine alltägliche Herausforderung Der Buchhandel steht

Mehr

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Kaufmann/-frau im Einzelhandel Kaufmann/-frau im Einzelhandel Inhalte: 1. Prüfungsablauf schriftlich und mündlich 1.1 Einladung zur Prüfung 2. Prüfungsaufgaben 2.1 Gebundene Aufgaben 2.2 Ungebundene Aufgaben 2.3 Handlungsorientierte

Mehr

Das Organisationstalent

Das Organisationstalent PHARMAZEUTISCH- KAUFMÄNNISCHE/R ANGESTELLTE/R Das Organisationstalent 1 WAS MACHEN EIGENTLICH PKA? Ganz kurz gesagt: Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (kurz PKA)* kümmern sich um die kaufmännischen

Mehr

E1.2. Der Marketingplan

E1.2. Der Marketingplan Präsenzübungen Marketing E1.2. Der Marketingplan a) Verfassen eines Marketingplans Entwerfen Sie nach dem nachstehenden Muster stichwortartig einen Marketingplan für ein von Ihnen zu vermarktendes Produkt.

Mehr

euro-bis flow so geht Warenwirtschaft heute

euro-bis flow so geht Warenwirtschaft heute euro-bis flow so geht Warenwirtschaft heute Die volle Unterstützung unternehmerischer Prozesse im Buchhandel euro-bis flow setzt neue Maßstäbe und unterstützt Sie dabei, Ihre täglichen Geschäftsprozesse

Mehr

IPOS das Beste daran ist unbezahlbar. Zeit zum Handeln. ipos

IPOS das Beste daran ist unbezahlbar. Zeit zum Handeln. ipos IPOS das Beste daran ist unbezahlbar. Zeit zum Handeln. ipos Als selbstständiger Einzelhändler genießen Sie einen Vorsprung, den weder Ketten, Discounter noch Online- Shops je aufholen. Es ist das, was

Mehr

Die 7 goldenen Tipps für Lager und Versand

Die 7 goldenen Tipps für Lager und Versand Die 7 goldenen Tipps für Lager und Versand Hagen Meischner Head of Sales mad geniuses GmbH Erfahrungen aus 10 Jahren E-Commerce Erfahrungen aus 10 Jahren E-Commerce Sie tun alles um Traffic zu generieren

Mehr

Integrierte Praxisteile (IPT)

Integrierte Praxisteile (IPT) Integrierte Praxisteile (IPT) 1. Stundendotation 4 H 5 H 6 H Beruflicher Unterricht 4 2. Didaktische Hinweise und Allgemeine Bildungsziele Im IPT-Projekt im Rahmen des Unterrichts wenden die Lernenden

Mehr

Wir leben E-Commerce. Ihr Online-Geschäft in guten Händen

Wir leben E-Commerce. Ihr Online-Geschäft in guten Händen Wir leben E-Commerce. Ihr Online-Geschäft in guten Händen Der Markt der Zukunft liegt im Internet Nur online wird es möglich sein, global zu akzeptablen Kosten anzubieten. Sie haben diesen Trend erkannt

Mehr

Was beinhaltet ein Marketingkonzept?

Was beinhaltet ein Marketingkonzept? Was beinhaltet ein Marketingkonzept? In einem Marketingkonzept, das Bestandteil des kompletten Unternehmenskonzeptes ist, wird die inhaltliche, zeitliche und finanzielle Umsetzung und Zielsetzung der Marketing-

Mehr

Geprüfter Fachwirt für Büro- und Projektorganisation (IHK) Geprüfte Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation (IHK)

Geprüfter Fachwirt für Büro- und Projektorganisation (IHK) Geprüfte Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation (IHK) Geprüfter Fachwirt für Büro- und Projektorganisation (IHK) Geprüfte Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation (IHK) - Inklusive Ausbildereignungsprüfung - Lehrgangsort: Bielefeld Berufsprofil und berufliche

Mehr

Berufsbild für den Lehrberuf Einzelhandel Gartencenter Lehrzeit 3 Jahre BGBl. II Nr. 140/2011 28.April 2011

Berufsbild für den Lehrberuf Einzelhandel Gartencenter Lehrzeit 3 Jahre BGBl. II Nr. 140/2011 28.April 2011 Dieser Lehrberuf tritt mit 31.05.2015 außer Kraft! Der Lehrberuf Einzelhandel - Schwerpunkt Gartencenter - ist mit einer Lehrzeit von drei Jahren eingerichtet. Der Lehrbetrieb hat neben dem Allgemeinen

Mehr