1 - Prüfungsvorbereitungsseminar

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1 1 - Prüfungsvorberetungssemnar Kaptel 1 Grundlagen der Buchführung Inventur Inventar Blanz Inventur st de Tätgket des mengenmäßgen Erfassens und Bewertens aller Vermögenstele und Schulden zu enem bestmmten Zetpunkt. Unter Inventar versteht man das ausführlche Verzechns des gesamten Vermögens und der Schulden nach Art, Menge und Wert mt Ermttlung des Egenkaptals.

2 2 - Prüfungsvorberetungssemnar Werden de Schulden vom Vermögen abgezogen erhält man das Egenkaptal. Egenkaptal = Vermögen Schulden Aufbewahrungsfrsten - Jahresabschlüsse zehn Jahre, begnnend mt dem Schluss des Kalenderjahres, n dem der Jahresabschluss festgestellt wurde. - Buchungsbelege zehn Jahre, begnnend mt dem Schluss des Kalenderjahres, n dem der Buchungsbeleg entstanden st. - Handelsbrefe sechs Jahre, begnnend mt dem Schluss des Kalenderjahres, n dem der Handelsbref empfangen wurde.

3 3 - Prüfungsvorberetungssemnar De Blanz kennzechnet sch durch dre Merkmale: 1. Kontenmäßge Gegenüberstellung von Vermögen auf der Aktvsete und Fremdkaptal und Egenkaptal auf der Passvsete 2. Zusammenfassung glechartger Vermögens- und Schuldtele 3. Kene Mengenangaben Blanz - Bestandskonten Aktva / Soll Blanz Passva / Haben Umlaufvermögen Fremdkaptal Anlagevermögen Egenkaptal Blanzsumme Blanzsumme Bespele für das Umlaufvermögen snd Kasse und kurzfrstge Forderungen. Anlagevermögen snd längerfrstge Vermögenswerte we z.b. Grundstücke und Gebäude, langfrstge Forderungen oder Wertpapere des Anlagevermögens. Zum Fremdkaptal zählen be Kredtnsttuten unter anderem Sparenlagen oder Termnenlagen der Kunden. Unter Egenkaptal fallen m Rahmen der Aktengesellschaft das gezechnete Kaptal, de Kaptalrücklage, de gesetzlche Rücklage und de anderen Gewnnrücklagen.

4 4 - Prüfungsvorberetungssemnar Be Geschäftsfällen, de nur de Blanz ansprechen, werden ver Kategoren unterscheden: 1. Aktvtausch = zwe Konten der Aktvsete, kene Veränderung der Blanzsumme 2. Passvtausch = zwe Konten der Passvsete, kene Veränderung der Blanzsumme 3. Aktv-Passv Mehrung = jewels en Konto der Aktv- und Passvsete nehmen zu, Erhöhung der Blanzsumme 4. Aktv-Passv Mnderung = jewels en Konto der Aktv- und Passvsete nehmen ab, Vermnderung der Blanzsumme Folgende Geschäftsfälle sollen de Bestandsveränderungen verdeutlchen: De XY-BANK kauft enen Computer m Wert von 2.000,- für de Kredtabtelung und bezahlt den Kaufpres n bar. BGA 2.000,- an Kasse 2.000,- De Konten BGA und Kasse snd bedes Aktvkonten. Durch den Buchungssatz hat sch das Konto BGA um 2000,- erhöht und das Konto Kasse st um 2000,- klener geworden. Es handelt sch um enen Aktvtausch. De Blanzsumme blebt unverändert.

5 5 - Prüfungsvorberetungssemnar En Kunde bucht en fällges Festgeld n Höhe von 5.000,- auf sen Sparbuch um. Termnenlagen 5.000,- an Sparenlagen 5.000,- De Konten Termnenlagen und Sparenlagen snd bedes Passvkonten. Durch den Buchungssatz hat sch das Konto Termnenlagen um 5.000,- reduzert und das Konto Sparenlagen um 5.000,- EUR erhöht. Es handelt sch um enen Passvtausch. De Blanzsumme blebt unverändert. En Kunde zahlt 200,- EUR bar auf sen Sparbuch en. Kasse 200,- an Sparenlagen 200,- Das Konto Kasse st en Aktvkonto, das Konto Sparenlagen st en Passvkonto. Durch den Buchungssatz hat sch sowohl das Konto Kasse und das Konto Sparenlagen um jewels 200,- erhöht. De Blanzsumme st um 200,- gestegen. De XY-BANK verkauft enen Aktenschrank der Kredtabtelung an enen Kunden, der de verenbarten 1.000,- EUR von senem laufenden Konto bezahlt. Auf senem laufenden Konto befndet sch vor der Buchung 5.000,- EUR Guthaben. KKK 1.000,- an BGA 1.000,- Das Konto KKK kann sowohl debtorsch, als auch kredtorsch geführt sen. Im vorlegenden Fall st es kredtorsch geführt und damt en Passvkonto. BGA st en Aktvkonto. Durch den Buchungssatz hat sch das kredtorsch geführte Konto um 1.000,- verrngert. Das Bestandskonto BGA st ebenfalls um 1.000,- klener geworden. De Blanzsumme st um 1.000,- klener geworden.

6 6 - Prüfungsvorberetungssemnar In den vorlegenden Bespelen hat es sch nur um Bestandsveränderungen gehandelt. Sofern aber n den Geschäftsfällen noch zusätzlch Aufwendungen oder Erträge anfallen, sprcht man von erfolgswrksamen Vorgängen. De Grundlage für de erfolgswrksamen Vorgänge st de Gewnn- und Verlustrechnung (GuV) enes Unternehmens, be der de Aufwendungen und Erträge gegenübergestellt werden. GuV - Erfolgskonten Aufwendungen Znsaufwendungen Löhne und Gehälter Metaufwendungen... GEWINN GuV Erträge Znserträge Provsonserträge Meterträge... VERLUST Summe Summe Sollte n der Prüfung ncht mehr klar sen, auf welcher Sete de Aufwendungen und Erträge stehen, dann an das Alphabet denken: A (we Aufwendungen) kommt vor E (we Erträge).

7 7 - Prüfungsvorberetungssemnar Während de Bestandskonten der Blanz enen Anfangsbestand haben, begnnen de Erfolgskonten zu Begnn enes Geschäftsjahres mmer be Null. Am Ende enes Geschäftsjahres wrd de GuV abgeschlossen und de Aufwendungen und Erträge gegenübergestellt. Snd de Erträge höher als de Aufwendungen, hat das Unternehmen enen Gewnn erwrtschaftet. De Abschlussbuchung herfür lautet: GuV an das Egenkaptal des Unternehmens erhöht sch dadurch Snd de Erträge nedrger als de Aufwendungen hat das Unternehmen enen Verlust erwrtschaftet. De Abschlussbuchung herfür lautet: EK an das Egenkaptal des Unternehmens verrngert sch. Gemensame Übung zu folgenden Themen: Inventur, Inventar, Blanz Buchen von Geschäftsfällen Bestandsveränderungen Erfolgswrksame Vorgänge Abschlussbuchung GuV

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