Motivationsförderung durch attributionales Feedback Voraussetzungen und Möglichkeiten im Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Motivationsförderung durch attributionales Feedback Voraussetzungen und Möglichkeiten im Unterricht"

Transkript

1 Institut für Pädagogische Psychologie Dr. Günter Faber Workshop 01 Motivationsförderung durch attributionales Feedback Voraussetzungen und Möglichkeiten im Unterricht Scheitern verhindern Lernmotivation wecken Landesweite Fachtagung der Initiative Komm mit! Fördern statt Sitzenbleiben Soest Ministerium für Schule und Weiterbildung und Stiftung Partner für Schule NRW

2 Institut für Pädagogische Psychologie Dr. Günter Faber Dimensionen kausaler Attributionen und Hilflosigkeit im Kontext von Lernen und Motivation Veränderung von Attributionen durch Feedback Konkretisierung anstrengungsbezogener Attributionen Anwendung Scheitern verhindern Lernmotivation wecken Landesweite Fachtagung der Initiative Komm mit! Fördern statt Sitzenbleiben Soest Ministerium für Schule und Weiterbildung und Stiftung Partner für Schule NRW

3 Kausaldimensionen naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Konsens Konsistenz Distinktheit Heckhausen, H. (1984). Attributionsmuster für Leistungsergebnisse Individuelle Unterschiede, mögliche Arten und deren Genese. In F.E. Weinert & R.H. Kluwe (Hrsg.), Metakognition, Motivation und Lernen ( ). Stuttgart: Kohlhammer. Faber

4 Kausaldimensionen Konsens Konsistenz naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Weiner Lokationsdimension Distinktheit internal external Weiner, B. (2005). Motivation from an attribution perspective and the social psychology of perceived competence. In A.J. Elliott & C.S. Dweck (Eds.), Handbook of competence and motivation (73-84). New York: Guilford. Faber

5 Kausaldimensionen Konsens Konsistenz naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Weiner Lokationsdimension Distinktheit internal external Stabilitätsdimension stabil variabel stabil variabel Weiner, B. (2005). Motivation from an attribution perspective and the social psychology of perceived competence. In A.J. Elliott & C.S. Dweck (Eds.), Handbook of competence and motivation (73-84). New York: Guilford. Faber

6 Kausaldimensionen Konsens Konsistenz Selbstkonzept Distinktheit naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Weiner internal Lokationsdimension external Stabilitätsdimension stabil variabel stabil variabel Kontrolle Begabung Fähigkeit Anstrengung Aufgabenschwierigkeit Zufall Glück Pech Basisversion des Klassifikationsschemas Weiner, B. (2005). Motivation from an attribution perspective and the social psychology of perceived competence. In A.J. Elliott & C.S. Dweck (Eds.), Handbook of competence and motivation (73-84). New York: Guilford. Faber

7 Kausaldimensionen Konsens Konsistenz Selbstkonzept Distinktheit naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Weiner internal Lokationsdimension external Stabilitätsdimension stabil variabel stabil variabel Kontrolle Begabung Fähigkeit Anstrengung Aufgabenschwierigkeit Zufall Glück Pech Basisversion des Klassifikationsschemas global vs. spezifisch Weiner, B. (2005). Motivation from an attribution perspective and the social psychology of perceived competence. In A.J. Elliott & C.S. Dweck (Eds.), Handbook of competence and motivation (73-84). New York: Guilford. Faber

8 Kausaldimensionen naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Weiner ungünstiges Attributionsmuster für Misserfolg günstiges Attributionsmuster für Misserfolg internal external stabil variabel stabil variabel Kontrolle Begabung Fähigkeit Anstrengung Aufgabenschwierigkeit Zufall Glück Pech Basisversion des Klassifikationsschemas global vs. spezifisch Weiner, B. (2005). Motivation from an attribution perspective and the social psychology of perceived competence. In A.J. Elliott & C.S. Dweck (Eds.), Handbook of competence and motivation (73-84). New York: Guilford. Faber

9 Kausaldimensionen 01 für [Fach] wirklich nicht begabt 02 zu Hause nicht genug geübt 03 im Unterricht nicht gut aufgepasst 07 [Fach] keinen Spaß macht 08 die Lehrerin zu schnell erklärt hat 10 die Lehrerin mich nicht mag 11 mich andere beim Arbeiten gestört haben 12 ich die Lehrerin nicht mag naivpsychologische Ursachenzuschreibungen 04 die Aufgaben besonders schwer gewesen sind 05 mich [Fach] nicht interessiert 06 die Lehrerin die schwierigen Aufgaben nicht gut erklärt hat 09 wir im Unterricht vorher nicht genug geübt haben Pekrun, R. (1983). Schulische Persönlichkeitsentwickung. Theorieentwicklungen und empirische Erhebungen zur Persönlichkeitsentwicklung von Schülern der 5. bis 10. Klassenstufe. Frankfurt/Main: Lang. Faber

10 Kausaldimensionen naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Weiner internal external stabil variabel stabil variabel Kontrolle Faber

11 Kausaldimensionen naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Weiner internal external stabil variabel stabil variabel Kontrolle Faber

12 Leistung Selbstkonzept 1 naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Weiner Ende Klasse 4 0,8 Erfolg internal (z-werte) 0,6 0,4 0,2 0-0,2-0,4-0,6-0,8-1 dikzuv hoch dikzuv niedrig niedrig mittel hoch Rechtschreibleistungen Erfolg external (z-werte) 1 0,8 0,6 0,4 0,2 0-0,2-0,4-0,6-0,8 dikzuv niedrig Ende Klasse 4 dikzuv hoch -1 niedrig mittel hoch Rechtschreibleistungen Faber, G. (2007). Selbstkonzept, und Leistungsangst im Rechtschreiben. Schulfachspezifische Analysen zu den Selbsteinschätzungen von Grundschulkindern. Saarbrücken: VDM. Faber

13 Leistung Selbstkonzept 1 naivpsychologische Ursachenzuschreibungen Weiner Ende Klasse 4 Misserfolg internal (z-werte) 0,8 0,6 0,4 0,2 0-0,2-0,4-0,6-0,8-1 dikzuv niedrig dikzuv hoch niedrig mittel hoch Rechtschreibleistungen Misserfolg external (z-werte) 1 0,8 0,6 0,4 0,2 0-0,2-0,4-0,6-0,8 dikzuv niedrig Ende Klasse 4 dikzuv hoch -1 niedrig mittel hoch Rechtschreibleistungen Faber, G. (2007). Selbstkonzept, und Leistungsangst im Rechtschreiben. Schulfachspezifische Analysen zu den Selbsteinschätzungen von Grundschulkindern. Saarbrücken: VDM. Faber

14 Hilflosigkeit Erlernte Hilflosigkeit Seligman wiederholt Erfahrung von Misserfolg Mangelnde Kontingenz Phase erhöhter Reaktanz Erfahrungen Meyer, W.-U. (2000). Gelernte Hilflosigkeit. Grundlagen und Anwendungen in Schule und Unterricht. Bern: Huber. Faber

15 Hilflosigkeit wiederholt Erfahrung von Misserfolg Mangelnde Kontingenz Erlernte Hilflosigkeit Seligman Phase erhöhter Reaktanz Selbstkonzept Erklärung von Misserfolg Erfahrungen Erklärungen Meyer, W.-U. (2000). Gelernte Hilflosigkeit. Grundlagen und Anwendungen in Schule und Unterricht. Bern: Huber. Faber

16 Hilflosigkeit wiederholt Erfahrung von Misserfolg Mangelnde Kontingenz Erlernte Hilflosigkeit Seligman Phase erhöhter Reaktanz Erklärung von Misserfolg Kontrollierbarkeit Vorhersagbarkeit Erwartung von Misserfolg Selbstkonzept Erfahrungen Erklärungen Erwartungen Meyer, W.-U. (2000). Gelernte Hilflosigkeit. Grundlagen und Anwendungen in Schule und Unterricht. Bern: Huber. Faber

17 Hilflosigkeit Erlernte Hilflosigkeit Seligman wiederholt Erfahrung von Misserfolg Mangelnde Kontingenz Phase erhöhter Reaktanz Vorhersagbarkeit Selbstkonzept Erklärung von Misserfolg Kontrollierbarkeit Erwartung von Misserfolg erlernte Hilflosigkeit motivational emotional kognitiv funktional Erfahrungen Erklärungen Erwartungen Verhalten Meyer, W.-U. (2000). Gelernte Hilflosigkeit. Grundlagen und Anwendungen in Schule und Unterricht. Bern: Huber. Faber

18 Hilflosigkeit wiederholt Erfahrung von Misserfolg Phase erhöhter Reaktanz erfolglos Selbstkonzept negativ Es liegt mir eben nicht. Ich habe dafür keine Begabung. Vorhersagbarkeit hoch Es geht schief. Ich kann es nicht verhindern. Kontrollierbarkeit niedrig erlernte Hilflosigkeit motivational emotional kognitiv funktional Faber

19 Hilflosigkeit Lernverhalten Empirische Befunde Lernverhalten Diener & Dweck Erlernte Hilflosigkeit Experimental study design N = 60 fifth-graders helpless children focused on the cause of failure, whereas the mastery-oriented focused on remedies for failure Useful task strategy Ineffectual task strategy Attribution lack of ability Self-instructions Self-monitoring Positive affect Negative affect Positive prognosis Solution-irrelevant statements Lage- vs. Handlungsorientierung Helpless Mastery Diener, C.I. & Dweck, C.S. (1978). An analysis of learned helplessness: Continuous changes in performance, strategy, and achievement cognitions following failure. Journal of Personality and Social Psychology, 36, Faber

20 im Kontext von Lernen und Motivation Geschlecht Stereotype Attributionsrelevanter Kontext Kompetenzüberzeugung Selbstkonzept Lernverhalten Schulleistung Kontrollüberzeugung Leistungsthematische Emotionen Faber

21 im Kontext von Lernen und Motivation Geschlecht Stereotype Pädagogischer Handlungsspielraum Kompetenzüberzeugung Selbstkonzept Lernverhalten Schulleistung Kontrollüberzeugung Leistungsthematische Emotionen (Selbst-)Bewertung nach Erfolg und Misserfolg Faber

22 im Kontext von Lernen und Motivation Geschlecht Stereotype Pädagogischer Handlungsspielraum Kompetenzüberzeugung Selbstkonzept Lernverhalten Schulleistung Kontrollüberzeugung Lernstrategische Kompetenzen Leistungsthematische Emotionen (Selbst-)Bewertung nach Erfolg und Misserfolg Faber

23 im Kontext von Lernen und Motivation Leistungskriterien Umgang mit Fehlern Geschlecht Stereotype Pädagogischer Handlungsspielraum Kompetenzüberzeugung Selbstkonzept Lernverhalten Schulleistung Kontrollüberzeugung Lernstrategische Kompetenzen Leistungsthematische Emotionen (Selbst-)Bewertung nach Erfolg und Misserfolg Faber

24 Attributionales Feedback Attributionales Feedback Attribution von Erfolg auf internale Faktoren Attribution von Misserfolg auf internal-variable Faktoren Kontrollüberzeugung Reattribuierung Faber

25 Attributionales Feedback Attributionales Feedback Attribution von Erfolg auf internale Faktoren Attribution von Misserfolg auf Anstrengung Kontrollüberzeugung Reattribuierung Faber

26 Attributionales Feedback Attributionales Feedback Attribution von Misserfolg auf Anstrengung Lernstrategien Lösungspläne Fehleranalysen Änderungsziele Lernplanung Selbstkontrolle Kontrollüberzeugung Reattribuierung Faber

27 Attributionales Feedback Attributionales Feedback Attribution von Misserfolg auf Anstrengung Lernstrategien Lösungspläne Fehleranalysen Änderungsziele Lernplanung Selbstkontrolle Kontrollüberzeugung Reattribuierung verbal nonverbal visualisiert Faber

28 Attributionales Feedback Attributionales Feedback verbal nonverbal visualisiert Attribution von Misserfolg auf Anstrengung Lernstrategien Lösungspläne Fehleranalysen Änderungsziele Lernplanung Selbstkontrolle Kontrollüberzeugung Reattribuierung Lehrerfeedback Modellierung Selbstinstruktion Selbstattribuierung Faber

29 Attributionales Feedback Attributionsfaktor Erfolg hohe Fähigkeit internal-stabil Erfolg hohe Anstrengung internal-variabel Misserfolg mangelnde Anstrengung internal-variabel Typisches Feedback Texte zu schreiben liegt dir offensichtlich Man sieht, du hast die nötigen Fähigkeiten Man merkt, dass du dich mit dem Text beschäftigt hast Du hast dich offenbar an die Lösungsregel gehalten Wenn du noch genauer arbeitest, wird es perfekt Vielleicht hast du die Vokabeln mit der falschen Methode gelernt Dresel, M. (2010). Förderung der Lernmotivation mit attributionalem Feedback. In C. Spiel, B. Schober, P. Wagner & R. Reimann (Hrsg.), Bildungspsychologie ( ). Göttingen: Hogrefe. Faber

30 Attributionales Feedback Attributionales Feedback gegenstands-/anforderungsbezogen differenziert zielbezogen transparent handlungsorientierend intraindividuelle oder kriteriale Bezugsnorm Kontrollüberzeugung Reattribuierung Lehrerfeedback Modellierung Selbstinstruktion Selbstattribuierung Faber

31 Transparenz Attribution Handlungsorientierung Attributionale Leistungsrückmeldungen anstrengungs- bzw. strategiebezogen origin-/ Kontrollerleben unterstützen Transparenz mit sechs richtigen von zehn möglichen Verbformen das Ziel erreicht Attribution unregelmäßige Verben offenbar sorgsam geübt Handlungsorientierung Ergebnisse künftig noch einmal in Ruhe kontrollieren Beispiele Attribution gelohnt, dass du zusätzlich geübt hast Bezugsnorm mehr richtige Lösungen als beim letzten Mal Attribution alle wichtigen Lösungsschritte beachtet und richtig umgesetzt Differenziertheit in vielen Wörtern noch Endlaute falsch Attribution Verlängerungsregel nicht angewendet Handlungsorientierung Lösungsregel noch einmal üben Faber, G. & Billmann-Mahecha, E. (2010). Notengebung im Spiegel wissenschaftlicher Untersuchungen. Probleme, Erfordernisse und Möglichkeiten aus pädagogisch-psychologischer Sicht. Lernchancen, 13(74), Faber

32 Sequenzielles attributionales Feedback Erfolgserwartung F-A A-F FAr Lokation Post I F-F Fähigkeitssteigerung durch Anstrengung langfristig günstigere Effekte A-A Wissenszuwachs A-A FAr F-F Post I FAr F-F A-F Post I F-A Post II A-F F-A A-A Post II Dresel, M. (2004). Motivationsförderung im schulischen Kontext. Göttingen: Hogrefe. Faber

33 Attributionales Feedback Anwendung Ergebnis Schulfachliche Feedback-Situation günstig Erfolg ungünstig günstig Misserfolg ungünstig Lehrerfeedback Modellierung Selbstinstruktion Selbstattribuierung Faber

34 Attributionales Feedback Anwendung Ergebnis Schulfachliche Feedback-Situation günstig Erfolg ungünstig günstig Misserfolg ungünstig Versuch Versuch Versuch Versuch Faber

35 Institut für Pädagogische Psychologie Dr. Günter Faber Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Scheitern verhindern Lernmotivation wecken Landesweite Fachtagung der Initiative Komm mit! Fördern statt Sitzenbleiben Soest Ministerium für Schule und Weiterbildung und Stiftung Partner für Schule NRW

Ursachenzuschreibungen aus Sicht der Attributionstheorie

Ursachenzuschreibungen aus Sicht der Attributionstheorie Ursachenzuschreibungen aus Sicht der Attributionstheorie Heinz Mandl und Birgitta Kopp Die Attributionstheorie geht vom Bedürfnis des Menschen aus, Ursachen für bestimmte Ereignisse zu finden, und beschreibt,

Mehr

Sozialpsychologie. Vorlesung I. Thema: Reaktanz

Sozialpsychologie. Vorlesung I. Thema: Reaktanz Sozialpsychologie Vorlesung I Thema: Reaktanz Die Theorie der psychologischen Reaktanz (Brehm, 1966, 1972) 1. Personen glauben an die Freiheit, bestimmte Verhaltensweisen ausführen zu können. 2. Freiheit

Mehr

Selbstreguliertes Lernen

Selbstreguliertes Lernen Selbstreguliertes Lernen Felix Kapp Workshop Lehren und Lernen mit digitalen Medien TU Dresden 03.-04.12.2009 Gliederung Begriffsdefinition Selbstreguliertes Lernen Modelle des Selbstregulierten Lernens

Mehr

Projekt. Supporting Equality in Science, Technology, and Mathematics related chocies of carreers. Bernhard Ertl

Projekt. Supporting Equality in Science, Technology, and Mathematics related chocies of carreers. Bernhard Ertl Projekt Supporting Equality in Science, Technology, and Mathematics related chocies of carreers Bernhard Ertl EU-Projekt zur Förderung der Chancengleichheit in MINT-Karrieren (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften

Mehr

Rückblick. Übersicht. Einleitung. Activity Engagement Theory (AET) Studie Zusammenfassung und zukünftige Forschung Literatur. Annahmen Vorhersagen

Rückblick. Übersicht. Einleitung. Activity Engagement Theory (AET) Studie Zusammenfassung und zukünftige Forschung Literatur. Annahmen Vorhersagen When Combining Intrinsic Motivations Undermines Interest: A Test of Acitvity Engagement Theory Higgins, E., Lee, J.; Kwon, J. & Trope, Y. (1995) Proseminar Intrinsische und Extrinsische Motivation 12.

Mehr

Motivationspsychologie

Motivationspsychologie Udo Rudolph 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Motivationspsychologie Workbook 2., vollständig überarbeitete

Mehr

Wenn Leistungspotenziale sich verschieden entfalten Overachiever, High-Achiever und Underachiever

Wenn Leistungspotenziale sich verschieden entfalten Overachiever, High-Achiever und Underachiever Wenn Leistungspotenziale sich verschieden entfalten Overachiever, High-Achiever und Underachiever Workshop Diesterweg-Schulwerkstatt am 13.05.2014 Prof. Dr. Gerhard Büttner Goethe-Universität Frankfurt

Mehr

Ausbildung 2. Einheit Sozialkompetenztrainer/innen. Brohm, Michaela/Schmidthermes, Sabine

Ausbildung 2. Einheit Sozialkompetenztrainer/innen. Brohm, Michaela/Schmidthermes, Sabine Ausbildung 2. Einheit Sozialkompetenztrainer/innen Brohm, Michaela/Schmidthermes, Sabine 1 Soziale Kompetenz Entwicklungsweg 1 2 3 4 Ich 1 Ich & Du 2 Ich & Wir 3 Ich & Organisation 4 Quelle: Sonnenholzer,

Mehr

Attribution von Erfolg und Misserfolg bei Musikschülern, deren Eltern und Lehrer

Attribution von Erfolg und Misserfolg bei Musikschülern, deren Eltern und Lehrer Margit Painsi Attribution von Erfolg und Misserfolg bei Musikschülern, deren Eltern und Lehrer Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades einer Magistra an der Naturwissenschaftlichen Fakultät

Mehr

Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse

Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse Literatur: Schiefele, H.: Motivation im Unterricht Frederic Vester: Denken, Lernen, Vergessen, München 1978 Jörger, Konrad: Einführung in die Lernpsychologie

Mehr

Lernen im Altersbereich zwischen 4 und 8 Jahren: Allgemeine Lernvoraussetzungen, Entwicklungsbesonderheiten, Diagnostik und Förderung

Lernen im Altersbereich zwischen 4 und 8 Jahren: Allgemeine Lernvoraussetzungen, Entwicklungsbesonderheiten, Diagnostik und Förderung Lernen im Altersbereich zwischen 4 und 8 Jahren: Allgemeine Lernvoraussetzungen, Entwicklungsbesonderheiten, Diagnostik und Förderung Marcus Hasselhorn Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie und Zentrum

Mehr

Hochbegabte Schulversager - Underachievement

Hochbegabte Schulversager - Underachievement Hochbegabte Schulversager - Underachievement Nach einem Vortrag von Prof. Dr. Dr. A. Ziegler; Am 12. Juli 2003 in Stuttgart im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative zur Förderung hochbegabter Kinder

Mehr

Die Theorie der erlernten Hilflosigkeit

Die Theorie der erlernten Hilflosigkeit Einführung in die Lernpsychologie (A. Eickhorst) Referat: Theorie der erlernten Hilflosigkeit (23.11.05) Referentinnen: Kerstin Kitzmann und Stefanie Schäffler Die Theorie der erlernten Hilflosigkeit (Martin

Mehr

Das Ausbildungssystem der Polizei Nordrhein-Westfalen Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im Fokus

Das Ausbildungssystem der Polizei Nordrhein-Westfalen Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im Fokus Das Ausbildungssystem der Polizei Nordrhein-Westfalen Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im Fokus Eine Untersuchung zu Attributionen von Misserfolgen ausgeschiedener Kommissaranwärterinnen und

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1 Sozialpsychologie Einführung in die Sozialpsychologie Soziale Wahrnehmung Soziale Einstellung Beziehungen zwischen Gruppen Sozialer Einfluss in Gruppen Prosoziales Verhalten Einführung in die Pädagogische

Mehr

Fachrichtung Psychologie. Vorlesung im WS 2013/14 Motivation, Emotion, Volition. Leistungsmotivation. Prof. Dr. Thomas Goschke

Fachrichtung Psychologie. Vorlesung im WS 2013/14 Motivation, Emotion, Volition. Leistungsmotivation. Prof. Dr. Thomas Goschke Fachrichtung Psychologie Vorlesung im WS 2013/14 Motivation, Emotion, Volition Leistungsmotivation Prof. Dr. Thomas Goschke 1 Literaturempfehlung Rudolph, U. (2003). Motivationspsychologie. Beltz PVU.

Mehr

Pädagogische Psychologie Psychologie in Erziehung und Unterricht

Pädagogische Psychologie Psychologie in Erziehung und Unterricht Philosophische Fakultät Institut für Pädagogische Psychologie Sommersemester 2012 Pädagogische Psychologie Psychologie in Erziehung und Unterricht LRS in der Sekundarstufe I: Analyse und Förderung Dr.

Mehr

Psychologie in der Schule - Psychologie für die Schule

Psychologie in der Schule - Psychologie für die Schule Manfred Tücke Psychologie in der Schule - Psychologie für die Schule Eine themenzentrierte Einführung in die Pädagogische Psychologie für (zukünftige) Lehrer LlT Inhaltsverzeichnis 0 VORWORT 13 1 GEGENSTAND

Mehr

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Die Planmäßigkeit der Ausbildung in einem Kleinbetrieb lässt sich mit Hilfe folgender 4 Module verbessern: Ausbildungsplan Lernpass Lernbögen Motivation Einen Ausbildungsplan

Mehr

Lernstrategien und selbstreguliertes Lernen im regulären Unterricht

Lernstrategien und selbstreguliertes Lernen im regulären Unterricht Lernstrategien und selbstreguliertes Lernen im regulären Unterricht Prof. Dr. Heidrun Stöger Lehrstuhl für Schulpädagogik Fakultät für Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft Gliederung 1) Lernstrategien:

Mehr

Motivationstraining. Motivational Training. Albert Ziegler & Markus Dresel. Universität Ulm

Motivationstraining. Motivational Training. Albert Ziegler & Markus Dresel. Universität Ulm Motivationstraining 1 Motivationstraining Motivational Training Albert Ziegler & Markus Dresel Universität Ulm Autorenhinweis Prof. Dr. Albert Ziegler, Dr. Markus Dresel, Arbeitsgruppe Pädagogische Psychologie,

Mehr

Selbstkompetenzförderung von Schülern durch selbstkompetente Lehrkräfte

Selbstkompetenzförderung von Schülern durch selbstkompetente Lehrkräfte Kongress: Begabten- und Begabungsförderung 04.-06.09.2014 Ich schaff das schon Selbstkompetenzförderung von Schülern durch selbstkompetente Lehrkräfte Prof. Dr. Claudia Solzbacher Schulpädagogik Universität

Mehr

Selbstkonzeptförderung im Schulalltag. Prof. Dr. Dipl.-Psych. Ludwig Haag Lehrstuhl für Schulpädagogik

Selbstkonzeptförderung im Schulalltag. Prof. Dr. Dipl.-Psych. Ludwig Haag Lehrstuhl für Schulpädagogik Selbstkonzeptförderung im Schulalltag Prof. Dr. Dipl.-Psych. Ludwig Haag Lehrstuhl für Schulpädagogik Fähigkeiten, die Kinder/Jugendliche/Menschen brauchen 1. Selbstwertgefühl/Selbstvertrauen/Selbstkonzept:

Mehr

Motivation und Leistung: Die Bedeutung von Attribution, Bewertung und Zielorientierung

Motivation und Leistung: Die Bedeutung von Attribution, Bewertung und Zielorientierung Motivation und Leistung: Die Bedeutung von Attribution, Bewertung und Zielorientierung Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Mehr

Wie die Jugend von heute tickt und worauf sie bei der Berufswahl besonders Wert legt

Wie die Jugend von heute tickt und worauf sie bei der Berufswahl besonders Wert legt Wie die Jugend von heute tickt und worauf sie bei der Berufswahl besonders Wert legt Berufswahl in einer zunehmend digitalisierten Welt. Internetzugang ist Standard Jugendliche (12-19 Jahre) 99% haben

Mehr

Sozial- und emotionspsychologische Grundlagen in Lern- und Lehrsettings

Sozial- und emotionspsychologische Grundlagen in Lern- und Lehrsettings Sozial- und emotionspsychologische Grundlagen in Lern- und Lehrsettings Gisela Steins, Anna Haep, Kristin Bitan Universität Duisburg-Essen Fakultät für Bildungswissenschaften Institut für Psychologie Überblick

Mehr

Motivation. Hat der Themenkomplex eine Relevanz für die Gestaltung interaktiver Systeme? Gerhard Plaßmann

Motivation. Hat der Themenkomplex eine Relevanz für die Gestaltung interaktiver Systeme? Gerhard Plaßmann Motivation Hat der Themenkomplex eine Relevanz für die Gestaltung interaktiver Systeme? Inhalt Wie komm ich auf das Thema? Definition des Begriffs Motivation Motivationale Themenklassen Motivation, Intention,

Mehr

Allgemeine Psychologie II. Vorlesung 11. Prof. Dr. Björn Rasch, Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg

Allgemeine Psychologie II. Vorlesung 11. Prof. Dr. Björn Rasch, Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg Allgemeine Psychologie II Vorlesung 11 Prof. Dr. Björn Rasch, Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg 1 Allgemeine Psychologie II Woche Datum Thema 1 FQ Einführung, Verteilung der Termine

Mehr

Folie 1. Folie 2. Einführung

Folie 1. Folie 2. Einführung Einführung 1. Der Begriff 2. Erfolgs- versus Misserfolgsorientierung (Atkinson) 3. Intrinsische versus Extrinsische (Zieltheorien) 4. Forschungsergebnisse und Moderatorvariablen 5. Die Handlungskontrolltheorie

Mehr

Befunde aus dem Projekt EWIKO. Klaus Lingel, Nora Neuenhaus, Cordula Artelt und Wolfgang Schneider

Befunde aus dem Projekt EWIKO. Klaus Lingel, Nora Neuenhaus, Cordula Artelt und Wolfgang Schneider Mathematik und Lesen in der Sekundarstufe I: Schulartunterschiede in Entwicklungsstand und Entwicklungsveränderung im Verlauf der Jahrgangsstufe 5 bis 7 Befunde aus dem Projekt EWIKO Klaus Lingel, Nora

Mehr

Besser Lernen mit digitalen Spielen? Ergebnisse eines Nationalfondsprojektes

Besser Lernen mit digitalen Spielen? Ergebnisse eines Nationalfondsprojektes Besser Lernen mit digitalen Spielen? Ergebnisse eines Nationalfondsprojektes Fachtagung Apps & Games 2013 Nina Iten Was erwartet Sie? Intro Level 1 Level 2 Level 3 game over Medienkompetenzförderung AWWWARE

Mehr

Konflikte Bewältigungsstrategien und Therapiemöglichkeiten

Konflikte Bewältigungsstrategien und Therapiemöglichkeiten 1 Psychische Folgen gewalttätiger Konflikte Bewältigungsstrategien und Therapiemöglichkeiten Prof. Dr. habil. Wilfried Echterhoff Psychologischer Psychotherapeut Institut für Psychologische Unfallnachsorge

Mehr

Lernen durch Concept Maps

Lernen durch Concept Maps Lernen durch Concept Maps Elisabeth Riebenbauer & Peter Slepcevic-Zach Karl-Franzens-Universität Graz Institut für Wirtschaftspädagogik Linz, 15. April 2016 Hamburg, Mai 2014 Überblick Concept Maps Theoretische

Mehr

Psychologie Grundlagen Allgemeine Psychologie

Psychologie Grundlagen Allgemeine Psychologie Philosophische Fakultät Institut für Pädagogische Psychologie Wintersemester 2008/09 Psychologie Grundlagen Allgemeine Psychologie Motivation Dr. Günter Faber Download: http://guenter.faber.phil.uni-hannover.de/lehre-forschung/

Mehr

Hinweise und Literatur zur Prüfung Erziehungspsychologie/Pädagogische. Prof. Dr. Ellen Aschermann gültig ab WS 07/08

Hinweise und Literatur zur Prüfung Erziehungspsychologie/Pädagogische. Prof. Dr. Ellen Aschermann gültig ab WS 07/08 Prof. Dr. Ellen Aschermann, Raum 523, Tel.: 0221/470-4737, Email: e.aschermann@uni-koeln.de 1 Hinweise und Literatur zur Prüfung Erziehungspsychologie/Pädagogische Psychologie (Diplomhauptprüfung) Prof.

Mehr

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Claudia Ohlrogge Gesundheits- und Krankenpflegerin Praxisanleiterin Fachweiterbildung Palliative Care M. A. Pflegewissenschaft

Mehr

Die psychologische Dimension von Wandel

Die psychologische Dimension von Wandel Die psychologische Dimension von Wandel Die individuelle Ebene von Organisationsentwicklungsprozessen Januar 2007 CHE-Hochschulkurs: Fakultätsmanagement (Basis-Workshop) 1 Übersicht I. Warum ist Widerstand

Mehr

Einführung. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät

Einführung. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien II Einführung Zu meiner Person Guenter-Daniel.Rey@Phil.TU-Chemnitz.de Rawema-Haus,

Mehr

Gender and orientations toward the future: links to motivation

Gender and orientations toward the future: links to motivation Gender and orientations toward the future: links to motivation Greene & DeBacker (2004) Proseminar intrinsische und extrinsische Motivation (JS) WS 06/07 16.1.2007 Annina Scherrer 1 Überblick 2.3 possib.

Mehr

Begabte Kinder fordern und fördern nur wie?

Begabte Kinder fordern und fördern nur wie? Begabte Kinder fordern und fördern nur wie? Tag der Psychologie 4. Oktober 2014 Mag. Dr. Astrid Fritz astrid.fritz@oezbf.at Was ist Begabung? Was ist Begabung? Definition von Begabung Wissenschaftliche

Mehr

Publikationsverzeichnis von Gabriele Steuer

Publikationsverzeichnis von Gabriele Steuer Publikationsverzeichnis von Gabriele Steuer Stand: Januar 2016 Artikel & Buchbeiträge: Steuer, G., Engelschalk, T., Jöstl, G., Roth, A., Wimmer, B., Schmitz, B., Schober, B., Spiel, S., Ziegler, A. & Dresel,

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07. Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07. Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung I Führungstheorien Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Definition

Mehr

Soziales Verhalten. Kapitel 11. Udo Rudolph. In: Stemmler, G. (Hrg.) (2007). Enzyklopädie der Emotionen. Göttingen: Hogrefe. Prof. Dr.

Soziales Verhalten. Kapitel 11. Udo Rudolph. In: Stemmler, G. (Hrg.) (2007). Enzyklopädie der Emotionen. Göttingen: Hogrefe. Prof. Dr. Rudolph: Soziales Verhalten Kap. 11, S. 1 Kapitel 11 Soziales Verhalten Udo Rudolph In: Stemmler, G. (Hrg.) (2007). Enzyklopädie der Emotionen. Göttingen: Hogrefe. Prof. Dr. Udo Rudolph Technische Universität

Mehr

Entwicklung im Schulalter WS 2010-11

Entwicklung im Schulalter WS 2010-11 Entwicklung im Schulalter WS 2010-11 Dr. Jörg Meinhardt Sprechstunde: n. V. --- Raum: 3433 Tel.: 089 / 2180 5151 E-Mail: jmeinhardt@psy.lmu.de Internet: Lehrmaterialien versenden: homepage.lmu@googlemail.com

Mehr

Täuschung, Vl-Effekte

Täuschung, Vl-Effekte Täuschung, Vl-Effekte Cover Story Täuschung Demand Characteristics Aufforderungsgehalt der experimentellen Situation - auch VL-Effekte (EEE) Vp-Motive Sozial erwünschte Antworten Unterstützung des Vl Negativistische

Mehr

STAND: 27.09.10 Pädagogische Psychologie Wintersemester 2010/2011

STAND: 27.09.10 Pädagogische Psychologie Wintersemester 2010/2011 STAND: 27.09.10 Pädagogische Psychologie Wintersemester 2010/2011 LEHRÄMTER Pädagogische Psychologie: Grundlegung Lernpsychologie (1.-3. Sem.) 7723401 Psychologie des Lernens und Lehrens (Di 9.15**, Never)

Mehr

Theurer, C. & Lipowsky, F. (in preparation). Intelligence and creativity development from first to fourth grade.

Theurer, C. & Lipowsky, F. (in preparation). Intelligence and creativity development from first to fourth grade. Veröffentlichungen Veröffentlichungen (mit peer review) Denn, A.-K., Theurer, C., Kastens, C. & Lipowsky, F. (in preparation). The impact of gender related differences in student participation on self-concept

Mehr

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Jürgen Bengel Abteilung für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie Institut für Psychologie, Universität Freiburg 26. Jahrestagung Fachgruppe Psychologie

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

FOSIS Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht. Modul 3 Lern- und Leistungsraum

FOSIS Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht. Modul 3 Lern- und Leistungsraum FOSIS Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht Modul 3 Lern- und Leistungsraum FOSIS Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht Inhaltsverzeichnis Was ist FOSIS?...

Mehr

LITERATURLISTE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE DIPLOMSTUDIENGANG Gültig für Prüfungen im Frühjahr und Herbst 2008

LITERATURLISTE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE DIPLOMSTUDIENGANG Gültig für Prüfungen im Frühjahr und Herbst 2008 LITERATURLISTE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE DIPLOMSTUDIENGANG Gültig für Prüfungen im Frühjahr und Herbst 2008 Die folgende Liste für das Jahr 2008 weicht von der für 2007 substantiell ab. Falls sie eine Prüfung

Mehr

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp Erwerb und Entwicklung interkultureller Kompetenz im Peer-Tutoring-Lernsetting Empirische Befunde eines Praxisbeispieles an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) Verena Henkel & Stefanie

Mehr

Grundzüge sonderpädagogischer Förderung

Grundzüge sonderpädagogischer Förderung Grundzüge sonderpädagogischer Förderung Der Schüler mit seinem Förderbedarf ist Ausgangspunkt jeglicher Förderung Lernen ist ein - aktiver - selbst konstruierter - selbst verantworteter Prozess, - in dem

Mehr

Lernmotivation (Interesse)

Lernmotivation (Interesse) Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lernmotivation (Interesse) Maik Beege M.Sc. / Steve Nebel M.A. Seminaraufbau Lernmotivation Interesse Aktuelle

Mehr

E-Learning: Kognitionspsychologische

E-Learning: Kognitionspsychologische E-Learning: Kognitionspsychologische Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung II Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Zu meiner Person Prof. Dr. Günter Daniel Rey Guenter-Daniel.Rey@Phil.TU-Chemnitz.de

Mehr

Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze. Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen!

Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze. Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen! Raiffeisen Sommercampus 2014 Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze Do 21. August 2014 / Raiffeisen Campus Wien Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen! Gerhard Niedermair

Mehr

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme: Wie bist du auf Nachhilfe aufmerksam gemacht worden? Wie stehst du selber hinter Nachhilfe-Unterricht? 100 % 50 % 0 % Voll und ganz, weil ich aus

Mehr

Angebots-Nutzungs-Modell unterrichtlicher Wirkung von Helmke. Dr. Frank Morherr

Angebots-Nutzungs-Modell unterrichtlicher Wirkung von Helmke. Dr. Frank Morherr Angebots-Nutzungs-Modell unterrichtlicher Wirkung von Helmke Dr. Frank Morherr Angebot und Nutzung Theoretischen Überlegungen von Fend (1981) und Rahmen-Modell von Helmke & Weinert (1997) Unterricht der

Mehr

IQ => 130 Klinisch psychologische. Hochbegabung Facts für Pädagoginnen. Mag. Daniela Gehringer-Braun Berufsverband Österreichischer PsychologInnen

IQ => 130 Klinisch psychologische. Hochbegabung Facts für Pädagoginnen. Mag. Daniela Gehringer-Braun Berufsverband Österreichischer PsychologInnen IQ => 130 Klinisch psychologische Diagnostik bei Hochbegabung Facts für Pädagoginnen Mag. Daniela Gehringer-Braun Berufsverband Österreichischer PsychologInnen Überblick Intelligenz allgemein HAWIK IV

Mehr

Emotionsregulation am Beispiel Prüfungsangst

Emotionsregulation am Beispiel Prüfungsangst Emotionsregulation am Beispiel Prüfungsangst Susanne Stöber Prüfungsangst - Was ist das eigentlich? Prüfung Die Bewertung der persönlichen Leistungsfähigkeit zu einem bestimmten Thema an einem bestimmten

Mehr

FACHTAGUNG DER SPORTMINISTERKONFERENZ SPORT UND GANZTAGSSCHULEN

FACHTAGUNG DER SPORTMINISTERKONFERENZ SPORT UND GANZTAGSSCHULEN FACHTAGUNG DER SPORTMINISTERKONFERENZ SPORT UND GANZTAGSSCHULEN DÜSSELDORF, 14.02.2013 HERBERT TOKARSKI (MBWWK RLP) PowerPoint-Folienmaster für das neue Corporate Design der Landesregierung Rheinland-Pfalz

Mehr

Schlüsselqualifikationen Kommunikation Tobina Brinker & Eva-Maria Schumacher - 24.03.2003

Schlüsselqualifikationen Kommunikation Tobina Brinker & Eva-Maria Schumacher - 24.03.2003 Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 6 Kommunikation 1. Ausmaß der Kommunikation in der Arbeitswelt 50% - 75% der Arbeitszeit besteht für die meisten von uns aus Kommunikation

Mehr

Erfolgreich lernen. Fabian Grolimund

Erfolgreich lernen. Fabian Grolimund Erfolgreich lernen Fabian Grolimund Kooperation statt Konflikte Hausaufgabenkonflikte reduzieren Ein echtes Gespräch unter Erwachsenen führen: Wo siehst du dich später? Was sind deine Ziele? Wie siehst

Mehr

03 DER BIG-FISH-LITTLE-POND-EFFEKT ( FISCHTEICHEFFEKT )

03 DER BIG-FISH-LITTLE-POND-EFFEKT ( FISCHTEICHEFFEKT ) 1 03 DER BIG-FISH-LITTLE-POND-EFFEKT ( FISCHTEICHEFFEKT ) Eine Untersuchung an der Sir-Karl-Popper-Schule und am Wiedner Gymnasium in Wien Veröffentlicht in: news&science. Begabtenförderung und Begabungsforschung.

Mehr

Themen. Lernmotivation. Begriff. Dipl.-Psych. Margit Jarolim. Lernmotivation Veränderungen im Verlauf des Schulalters

Themen. Lernmotivation. Begriff. Dipl.-Psych. Margit Jarolim. Lernmotivation Veränderungen im Verlauf des Schulalters - Lernfreude + Themen Lernmotivation Dipl.-Psych. Margit Jarolim Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Was ist Motivation / was ist Lernmotivation? Fragen der Motivationsforschung / der Lernmotivationsforschung

Mehr

Anerkennung: Was macht gutes Feedback aus?

Anerkennung: Was macht gutes Feedback aus? Anerkennung: Was macht gutes Feedback aus? Frank Fischer Ludwig-Maximilians-Universität München Impulsvortrag im Rahmen der Weiterbildung Anerkennung macht Schule, 17.9.2011, Evangelische Akademie Tutzing

Mehr

Hochbegabung, Hochleistung, Underachievement. Diplom-Psychologe Dr. rer. nat. Christof Loose Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut i.a.

Hochbegabung, Hochleistung, Underachievement. Diplom-Psychologe Dr. rer. nat. Christof Loose Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut i.a. Hochbegabung, Hochleistung, Underachievement Diplom-Psychologe Dr. rer. nat. Christof Loose Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut i.a. Sonntag, 13.09.2009 Fahrplan Definition von Intelligenz und Hochbegabung

Mehr

Schule im Spannungsfeld von Chancengerechtigkeit, Exzellenz und Wohlbefinden:

Schule im Spannungsfeld von Chancengerechtigkeit, Exzellenz und Wohlbefinden: Schule im Spannungsfeld von Chancengerechtigkeit, Exzellenz und Wohlbefinden: Sieben Thesen zur Veränderung der Lernkultur Prof. Dr. Anne Sliwka IBW, Universität Heidelberg sliwka@ibw.uni-heidelberg.de

Mehr

Wie lerne ich am besten?

Wie lerne ich am besten? Wie lerne ich am besten? Von der Selbsteinschätzung der Schüler/innen über eine Vereinbarung lernwirksame Unterrichts- und Schulentwicklung initiieren Dr. Granzer / Berger / Dr. Giesler / Lutz Internationales

Mehr

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden?

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden? Texte zum Hörverstehen: Hörtext 1 Vor dem Hörsaal Länge: 2:20 Min., (370 Wörter) Quelle: ein Gespräch Hallo Tina, wohin gehst du denn? Hallo Frank, ich habe jetzt eine Vorlesung in Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Abbildungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Lernen... 3 1.1 Lernen am Modell (Modelllernen, Imitationslernen)... 4 1.2 Handlungsorientiertes Lernen... 6 3. Beispiele aus der Werbung...

Mehr

Wie kann das Lernverhalten begabter Schüler/innen während des regulären Unterrichts und der Hausaufgaben gefördert werden?

Wie kann das Lernverhalten begabter Schüler/innen während des regulären Unterrichts und der Hausaufgaben gefördert werden? Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Wie kann das Lernverhalten begabter Schüler/innen während des regulären Unterrichts und der Hausaufgaben gefördert werden? Prof. Dr. Heidrun

Mehr

Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende

Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende Pädagogische Psychologie als Grundlage von Lehren, Sozialisation und Erziehung Sonja Bieg Womit beschäftigt sich die Pädagogische Psychologie? Pädagogik

Mehr

Literaturliste Seite - 1 -

Literaturliste Seite - 1 - Literaturliste Seite - 1-1 ADHS psychischer Störungen. DSM-IV (S. 115 ff.). Göttingen: Hogrefe. Amft, H., Gerspach, M. & Mattner, D. (2002). Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit: ADS als Herausforderung

Mehr

Intrinsische Motivation und Advanced Nursing Practice: Unterstützungsmöglichkeiten im Unterricht

Intrinsische Motivation und Advanced Nursing Practice: Unterstützungsmöglichkeiten im Unterricht Intrinsische Motivation und Advanced Nursing Practice: Unterstützungsmöglichkeiten im Unterricht Bearbeitet von Karin Eder Erstauflage 2015. Taschenbuch. 152 S. Paperback ISBN 978 3 95935 044 0 Format

Mehr

UNIVERSITÄTSKLINIKUM DES SAARLANDES

UNIVERSITÄTSKLINIKUM DES SAARLANDES Gruppe A Mittwoch 16.04.2014 Medizinische Soziologie I 07.05. 2014 28.05.2014 04.06.2014 11.06.2014 18.06.2014 25.06.2014 02.07.2014 Methodische Grundlagen Emotion, Stress & Gesundheit Lernen und Kognitive

Mehr

Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern

Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern Staatliches Studienseminar GHS Simmern Selbst- und Sozialkompetenz bei Lehrern und Schülern Was bedeutet Soziales Lernen? Soziales Lernen bedeutet für die SchülerInnen in verschiedenen sozialen Formen

Mehr

Gruppenarbeit aus Sicht der Psychologie

Gruppenarbeit aus Sicht der Psychologie Seminar 12591 SoSe 2006 - Ulrike Schraps Gruppenarbeit aus Sicht der Psychologie Referat am 15.06.2006 Vorbemerkungen Literatur für den 20.07.2006 Thema: Managing Diversity und Rollenkonzepte im Rahmen

Mehr

Kognitive Emotionstheorien. Attributionstheorie Weiner. Attributionstheorien-Heider. Attributionstheorien. Überblick. Überblick

Kognitive Emotionstheorien. Attributionstheorie Weiner. Attributionstheorien-Heider. Attributionstheorien. Überblick. Überblick Kognitive Emotionstheorien Kognitive Emotionstheorien Attributionstheorie Weiner Knut Drewing Andreas Spiegel Uni Gießen (= Einschätzungs-, Bewertungstheorien) Kernpostulat: Ob ein Objekt (z.b. ein Ereignis)

Mehr

Folie 1. Deutschsprachige Lehrbücher und Standardwerke. Standardwerke der Pädagogischen Psychologie (1)

Folie 1. Deutschsprachige Lehrbücher und Standardwerke. Standardwerke der Pädagogischen Psychologie (1) Deutschsprachige Lehrbücher und Standardwerke Standardwerke der Pädagogischen Psychologie (1) (1) Rost, D.H. (Hrsg.). (2001). Handwörterbuch der Pädagogischen Psychologie. 2. überarb. u. erw. Aufl. Weinheim:

Mehr

Samstag Uhr 20,- /Person oder Eltern-Paar

Samstag Uhr 20,- /Person oder Eltern-Paar heftigen Emotionen Workshop mit heftigen Emotionen Workshop mit heftigen Emotionen Workshop mit heftigen Emotionen Workshop mit heftigen Emotionen Workshop mit heftigen Emotionen Workshop mit heftigen

Mehr

Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung

Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung Evaluation 2011/12: Mathematik Unterstufe - Auswertung Befragt wurden die Schüler der Klassen 5-7. 1) Der Mathematikunterricht in der Grundschule hat mich gut auf den Mathematikunterricht am Gymnasium

Mehr

Wie kann Schule Bildungsmotivation fördern?

Wie kann Schule Bildungsmotivation fördern? Wie kann Schule Bildungsmotivation fördern? Umsetzung zur Strategie zum Lebenslangen Lernen in Österreich Österreichische Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. B. Schmitz, TU-Darmstadt 5.11.2008 Prof.

Mehr

Interventionsstelle Oberhausen e.v. INTOB

Interventionsstelle Oberhausen e.v. INTOB Interventionsstelle Oberhausen e.v. INTOB Dr. Karin Nachbar, Dipl.-Psych. Michael Tentler, Dipl.-Soz. Päd. 1 Eigene Strategien Welche Strategien benutzen Sie in Ihrem Arbeitsbereich, um mit Jugendlichen

Mehr

VERBESSERUNG DES EINSATZES VOM BIBER DER INFORMATIK IM UNTERRICHT. IMST-Projekt, Schuljahr 2013/2014 Mag. Jakob Egg, BRG Landeck

VERBESSERUNG DES EINSATZES VOM BIBER DER INFORMATIK IM UNTERRICHT. IMST-Projekt, Schuljahr 2013/2014 Mag. Jakob Egg, BRG Landeck VERBESSERUNG DES EINSATZES VOM BIBER DER INFORMATIK IM UNTERRICHT IMST-Projekt, Schuljahr 2013/2014 Mag. Jakob Egg, BRG Landeck 27.10.2014 Mag. Jakob Egg, Informatik 1 Biber der Informatik gegründet 2004

Mehr

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT ein Versuch der Standortbestimmung Programm Interkulturalität o Was ist Interkulturalität? o Der Kulturbegriff im Paradigma der Interkulturalität Transkulturalität

Mehr

Das Burnout Syndrom. Diagnose, Prophylaxe, Beratung, Behandlung. Patientenseminar, 15. Mai 2013

Das Burnout Syndrom. Diagnose, Prophylaxe, Beratung, Behandlung. Patientenseminar, 15. Mai 2013 Das Burnout Syndrom Diagnose, Prophylaxe, Beratung, Behandlung Patientenseminar, 15. Mai 2013 Dr. med. Claus Krüger, MBA Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Kreisklinik

Mehr

Schriften- und Vortragsverzeichnis

Schriften- und Vortragsverzeichnis Schriften- und Vortragsverzeichnis Dr. Robert Grassinger Stand 19.03.2015 Monografie Grassinger, R. (2009). Beratung hochbegabter Kinder und Jugendlicher. (Talentförderung Expertiseentwicklung Leistungsexzellenz,

Mehr

Teil 1 (einmal zu erstellen/ liegt in der Schülerakte) Analyse: Aktueller Lern- und Entwicklungsstand

Teil 1 (einmal zu erstellen/ liegt in der Schülerakte) Analyse: Aktueller Lern- und Entwicklungsstand LRS: Individueller Lern- und Förderplan von Ursula Schmeing für Schülerinnen und Schüler mit besonders lang anhaltenden Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben. Hier: Lese-Rechtschreibstörungen. Ein

Mehr

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen)

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Vorlesung H14 Werner Wicki 1 Wurzeln der Theorie: Kritik am Behaviorismus Klassische und operante Konditionierung können zentrale Lernprozesse, wie zum Beispiel

Mehr

Basismodul Erziehen, Beraten, Betreuen: Kommunikation und Konfliktmanagement

Basismodul Erziehen, Beraten, Betreuen: Kommunikation und Konfliktmanagement Basismodul Erziehen, Beraten, Betreuen: Kommunikation und Konfliktmanagement Basismodul Erziehen, Beraten, Betreuen Skript für die Studierenden ohne Aufgaben und Methoden 1 Kommunikation- Umgang mit verhaltensauffälligen

Mehr

Psychologische Schmerztherapie. Dr. Frank Kaspers

Psychologische Schmerztherapie. Dr. Frank Kaspers Psychologische Schmerztherapie Dr. Frank Kaspers Was sind Schmerzen? Internationale Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (IASP): Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller

Mehr

Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben oder im Rechnen

Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben oder im Rechnen SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben

Mehr

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007 Mobiles Lernen in der Praxis Eine Studie m Einsatz des Handys als Lernmedium im Unterricht Liebe Schülerin, lieber Schüler! In dem folgenden Fragebogen geht es um innovative Formen des Lernens und Lehrens

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Lernstrategietrainings und Coaching: Praxisberichte zur außerschulischen Hochbegabten-Förderung

Lernstrategietrainings und Coaching: Praxisberichte zur außerschulischen Hochbegabten-Förderung Lernstrategietrainings und Coaching: Praxisberichte zur außerschulischen Hochbegabten-Förderung Workshop am 25.11.2014, St. Georgen am Längsee anlässlich der Bundestagung zur Begabungsförderung und der

Mehr

Null Bock auf Lernen?

Null Bock auf Lernen? Schubs - Schulberatungsservice Dipl.-Päd. Detlef Träbert Internet: www.schulberatungsservice.de E-Mail: info@schulberatungsservice.de Detlef Träbert Null Bock auf Lernen? Elf ergänzende Arbeitsblätter

Mehr

Gemeinsam verschieden in der Schule - Entwicklungsunterschiede ernst nehmen

Gemeinsam verschieden in der Schule - Entwicklungsunterschiede ernst nehmen Gemeinsam verschieden - Entwicklungsunterschiede ernst nehmen Claudia Mähler Frühgeborene Ermutigt oder ausgebremst 14.11.2015 1 Praxis Forschung Lehre Claudia Mähler Frühgeborene Ermutigt oder ausgebremst

Mehr

Schreibberatung. Toss Texte online schreiben mit Schreibberatung. NEWSLETTER #07 Mai 2012

Schreibberatung. Toss Texte online schreiben mit Schreibberatung. NEWSLETTER #07 Mai 2012 Schreibberatung NEWSLETTER #07 Mai 2012 «AB BRUCH STEG REIN» so lautet ein mögliches Anagramm von Schreibberatung. Es umschreibt relativ treffend, wie wir unsere Tätigkeit (auch) verstehen: Unterstützen

Mehr

Psychologie der Kommunikation, WS 05/06, Stefan Beisswingert, Feedback(regeln), Rericha Nicole. Psychologie der Kommunikation.

Psychologie der Kommunikation, WS 05/06, Stefan Beisswingert, Feedback(regeln), Rericha Nicole. Psychologie der Kommunikation. Psychologie der Kommunikation Feedback(regeln) Rericha 0461320 LV-Leiter: Beisswingert Stefan Abgabetermin 01.03.2006 1 EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG Ich versichere ehrenwörtlich, dass ich den vorliegenden

Mehr