VZG. Online-Service der Verbundzentrale des GBV.

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1 VZG 2015 Online-Service der Verbundzentrale des GBV

2 Gemeinsamer Bibliotheksverbund (GBV) Der Gemeinsame Bibliotheksverbund (GBV) wird von den sieben Bundesländern Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) getragen. Der GBV ist Katalogisierungs- und Dienstleistungsverbund für über 490 wissenschaftliche Bibliotheken sowie für Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der beteiligten Länder. Der GBV fördert die kontinuierliche Weiterentwicklung neuartiger Bibliotheks- und Informationsdienstleistungen und gewährleistet einheitliche Standards der Bibliotheksautomation. Der GBV greift die Anforderungen aus den Bibliotheken auf und sorgt für den optimalen Einsatz der technischen Möglichkeiten. Das länderfinanzierte Geschäftsmodell und eine weitgehend einheitliche Infrastruktur für Lokal- und Verbundsysteme bildet die unverzichtbare Grundlage für die erfolgreiche Zusammenarbeit der Bibliotheken im GBV. Der GBV ist offen für die Teilnahme weiterer Bibliotheken und Institutionen. Verbundzentrale des GBV (VZG) Die Verbundzentrale des GBV (VZG) mit Sitz in Göttingen ist Betriebs- und Dienstleistungszentrum für Bibliotheken und Forschungseinrichtungen. Sie hat die Aufgabe, einen Rahmen für eine abgestimmte Bibliotheksautomation zu schaffen, neuartige Bibliotheks- und Informationsdienstleistungen zu entwickeln und deren Anwendung zu fördern. Die VZG betreibt ein zentrales Verbundsystem als Basis für Katalogisierung, Online-Fernleihe und Dokumentlieferdienste. Der über das Internet frei zugängliche Gemeinsame Verbundkatalog (GVK) enthält mehr als 39,9 Mio. Titel mit über 100,5 Mio. Besitznachweisen aller relevanten bibliographischen Materialien. Die VZG unterstützt die Bibliotheken durch zentrale Bereitstellung ergänzender Dienstleistungen wie Aufsatzdatenbanken Online Contents (OLC), OLC-Sondersammelgebietsausschnitte (OLC-SSG), Fach-OPACs, sowie verschiedene Spezialbibliographien. Die VZG ist Hosting-Partner in verschiedenen internationalen und nationalen Projekten, wie der Biodiversity Heritage Library (BHL), der Bibliographie des Musikschrifttums (BMS), der Altkartendatenbank (IKAR), dem Verzeichnis Deutscher Drucke des 17. Jahrhunderts (VD17) und den DFG-geförderten Datenbanken mit Nationallizenz, Electronic Resource Management (ERM), Fachinformationsdienste für Wissenschaft (FID), Kooperative Erschließung und Nutzung der Objektdaten von Münz sammlungen (KENOM) und dem BKM-geförderten Projekts Repositorium des Konzertleben am SIM-PK, Berlin. Weitere Schwerpunkte sind Beratung und Koordinierung aller die bibliothekarische Arbeit im Verbund betreffenden Aktivitäten. Dazu gehören Einrichtung, Hosting, Betrieb und Support von über 185 lokalen Bibliothekssystemen (LBS), die Betreuung eines zentralen LBS-Services für kleinere Bibliotheken, Hostingangebote für Anwendungen und Repositorien, Unterstützung von Forschungs- und Innovationsprojekten, Koordinierung von Konsortien sowie die Entwicklung neuer Dienstleistungen. 2

3 Verbunddatenbank des GBV In der Verbunddatenbank des GBV sind die Titeldatensätze für alle Materialien sowie die Fremd- und Norm daten in einer Daten bank in te griert. Ebenfalls ent halten sind die vollständigen Titeldaten der Zeitschriftendatenbank (ZDB) einschließlich der Besitznachweise aller deutschen Staats-, Landes- und Hoch schul biblio theken. Die Ver bund daten bank enthielt am Ende des Jahres 2014 ca. 53,7 Mio. Titel daten sätze. Davon wiesen ca. 39,9 Mio. min destens einen Besitz nach weis auf. Ins ge samt wurden ca. 100,5 Mio. Nach weise ver zeichnet. Dies ent spricht einer Zu nahme gegen über dem Vor jahr von 5,5 % für die Titel daten sätze und 3,6 % für die Besitz nach weise. Daneben enthielt die Verbunddatenbank ca. 13,8 Mio. Titeldatensätze aus Fremddaten ohne Be sitz nach weis und ca. 9,7 Mio. Norm daten inkl. der 6,0 Mio. Datensätze aus der Gemeinsamen Normdatei (GND) % 2013 % 2012 % 2011 Monographien Monographien Gesamt , , , Monographien mit Nachweis , Besitznachweise , , , Gesamtaufnahmen/Abt , , , Sonstige Materialien Titelsätze , , , Besitznachweise , , , Zeitschriften/Serien ZDB-Titelsätze , , , Besitznachweise , , , GBV-Titelsätze , , , Besitznachweise , , , E-Journals (ZDB+Verbund) , , , Fremddaten ohne Nachweis DNB (ab 1945) , , , LoC (ab 1900) , , , BNB ( ) , , , ZDB , , , Koop. Neukatalogisierung , , , Normdaten Normdaten Gesamt , , , Normdaten mit Nachweis , , , GND Gesamt , , GND mit Nachweis , , Lokale Normdaten , , , Regensburger Verbund Klassifikation (RVK) ,7 Basisklassifikationen (BK) Gesamt Titelsätze , , , Titel mit Besitz , , , Besitznachweise , , ,

4 Gemeinsamer Verbundkatalog (GVK) Im frei zugänglichen GVK werden Bücher, Zeitschriften, Aufsätze, Kongressberichte, Mikro formen, elektronische Dokumente, Datenträger, Musikalien, Karten etc. nachgewiesen. Diese sind weitgehend über die Fernleihe und den Dokumentlieferdienst subito online bestellbar. Der GVK enthält über 39,9 Mio. Titel mit mehr als 100,5 Mio. Besitznachweisen von über 490 Verbundbibliotheken und die leihverkehrsrelevanten Zeitschriftennachweise der großen deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken aus der ZDB sowie der subito- Lieferbibliotheken Deutschlands und Österreichs. Gemeinsamer Verbundkatalog mit OLC (GVK-PLUS) In dieser Datenbank sind alle Titel des Gemeinsamen Verbundkatalogs sowie der Online Contents Zeitschriften- und Aufsatzdatenbank in einer Datenbank mit einem gemeinsamen Index zusammengeführt. Im GVK-PLUS sind über 85,1 Mio. Titel von über 490 GBV-Bibliotheken sowie 45,2 Mio. Aufsatztitel aus über Zeitschriften nachgewiesen. Mehr als 100,5 Mio. Besitznachweise von Büchern, Zeitschriften, Aufsätzen, Kongressberichten, Mikroformen, elektronischen Dokumenten, Datenträger, Musikalien und Karten sind über die Online-Fernleihe oder den Dokumentlieferdienst subito bestellbar. 4

5 VZG Online Contents (OLC) Die OLC umfasst mehr als 45,2 Mio. Aufsatztitel aus über Zeitschriften. Für diese Datenbank werden seit dem Erscheinungsjahr 1993 Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften aller Fachrichtungen mit besonderem Schwerpunkt auf Naturwissenschaften erfasst. Diese von Swets gelieferten Daten werden täglich aktualisiert. Sie werden zusätzlich wöchentlich ergänzt um Aufsatztitel aus ca Zeitschriften verschiedener Sondersammelgebietsbiblio theken, u.a. der IAI-PK Berlin, HU Berlin, SBB-PK Berlin, SIM-PK Berlin, UB Braunschweig, FES Bonn, ULB Bonn, SLUB Dresden, UB ErlangenNürnberg, UB Frankfurt, UB Freiberg, SUB Göttingen, UB Greifswald, HSU Hamburg, SUB Hamburg, TIB/UB Hannover, TiHo Hannover, UB Heidelberg, UB Kiel, ZBW Kiel, SpoHS Köln, UB Leipzig, DFI Ludwigsburg, UB Mainz, BSB München, UB Münster, SULB Saarbrücken und WLB Stuttgart. 5

6 VZG Online Contents-Sondersammelgebiete (OLC-SSG) Die OLC-SSG sind fachbezogene Auszüge aus der Datenbank Online Contents (OLC). Zur zeit werden 48 OLC-SSG Ausschnitte angeboten. Die Zeitschriftentitel werden retrospektiv bis zum Erscheinungsjahr 1993 ausgewertet. Die Aktualisierungen erfolgen wöchentlich. Die nachgewiesenen Titel sind über die OnlineFernleihe des GBV und den kostenpflichtigen Dokumentlieferdienst subito im Anschluss an eine Recherche online als Kopie bestellbar. Weitere fachliche Ausschnitte und Ergänzungen sind geplant. Fachkataloge (SSG-OPAC) In den SSG-OPACs ist der fachspezifische Bestand der jeweiligen SSG Bibliothek enthalten. In den SSG-OPAC-PLUS Ausschnitten sind zusätzlich die über die Online Contents Daten bank nachgewiesenen Aufsätze integriert. Während die SSG-OPACs weltweit frei zugänglich sind, gelten für die SSG-OPAC-PLUS Datenbanken die gleichen lizenzrechtlichen Ein schränkungen wie für den GVK-PLUS. Das heißt, dass sie nur für GBV-Mitgliedsbiblio theken und OLC-Lizenznehmer frei zugänglich sind. 6

7 Hosting nationaler Datenbanken VZG Verzeichnis der im dt. Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahr hunderts (VD 17) Im VD17 werden alle deutschsprachigen Drucke und alle im historischen deutschen Sprachgebiet gedruckte und verlegte Werke, unabhängig von ihrer Sprache für den Zeitraum von 1601 bis 1700 erfasst. VD17 enthält zurzeit ca Titeldatensätze mit über Besitznachweisen. Zur besseren Information und zur Erleichterung der Ausgabendifferenzierung sind Titelaufnahmen mit ca digitalen Images von ausgewählten Schlüsselseiten der Drucke verknüpft und direkt anzeigbar. Landkartendrucke vor 1850 (IKAR) Inhalt der Datenbank sind gedruckte Karten bis zum Erscheinungsjahr Die Datenbank enthielt zum Jahresende 2014 die bibliographischen Nachweise für ca Titel mit ca Besitznachweisen sowie die Links zu digitalisierten Altkarten im Fernzugriff. Europäisches Register der Master-Mikroformen (EROMM) EROMM Classic ist eine Datenbank, die hochdetaillierte Nachweise von Digitalisaten und Mikroformen von gedrucktem und handgeschriebenem Material aus Einrichtungen auf der ganzen Welt sammelt. Die EROMM-Datenbank weist online bestellbare Mikroform- Mas ter, Digitalisate und elektronische Res sourcen aus Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Portugal, Finnland, Tschechien und den USA nach. Bibliographie des Musikschrifttums (BMS) Die BMS ist die internationale, interaktive und frei nutzbare Bibliographie für die Musikwissenschaft und wird vom SIM-PK, Berlin herausgegeben. Die BMS wird ergänzt durch den OLC-SSG Musikwissenschaft, der die aktuellen Inhaltsverzeichnisse von etwa 180 einschlägigen Zeitschriften ab 1993 enthält. Leibniz-Bibliographie Die Leibniz-Bibliographie ist das zentrale Recherche- und Nachweisinstrument zur Literatur über Leibniz. Mit dem Anspruch auf Vollständigkeit wird sie an der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek zusammengestellt und gepflegt. Die Leibniz-Bibliographie bietet einen laufend aktualisierten Datenbestand aus drei Jahrhunderten Leibniz-Forschung weltweit. Museumsbibliotheken im GBV Die Datenbank Museumsbibliotheken im GBV erschließt die Bestände von Museumsbibliotheken in einer gemeinsamen Datenbank. Die Teilnahme ist auch für Bibliotheken außerhalb des GBV offen. Zurzeit sind ca Datensätze in diesem Bestand nachgewiesen. GBV-digiCULT In der Datenbank sind ca Datensätze digitaler Objekte aus 45 Museen des Museums portals Nord, ca Datensätze des Museumportals Saar sowie ca Datensätze aus dem Virtuellen Antikenmuseum Viamus der Universität Göttingen enthalten. Der Nachweis eines digitalen Objektes ist mit dem entsprechenden Quelldatensatz des Ursprungsportals verlinkt. 7

8 Verbundkatalog für öffentliche Bibliotheken (ÖVK) Der ÖVK ist der frei zugängliche Verbundkatalog der öffentlichen Bibliotheken im Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV). Er enthält zurzeit über 3,95 Mio. Titel- und ca. 6,5 Mio. Besitznachweise von über 145 Bibliotheken. Dabei handelt es sich um 58 Biblio theken aus Thüringen, 39 aus Sachsen-Anhalt und 48 aus Niedersachsen. Die nachgewiesenen Bestände sind weitgehend über die Online-Fernleihe bestellbar. Die bibliographischen Daten und Besitznachweise der teilnehmenden Einrichtungen werden sukzessive zusammengespielt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Der ÖVK verfügt über eine Bestellkomponente, die es den teilnehmenden Einrichtungen erlaubt, schnell und unkompliziert Fernleihen untereinander abzuwickeln, ohne dass ihnen dadurch direkte Kosten entstehen. Sowohl Bestellung als auch Bestellungsbearbeitung erfolgen komplett über Web-Oberflächen. Für öffentliche Bibliotheken, die ihre Daten im GBV nachgewiesen haben, wurde ein -Benachrichtigungservice für die gebende Fernleihe eingerichtet. Zum Leihverkehr zugelassene Einrichtungen haben darüber hinaus die Möglichkeit, an der verbundweiten Fernleihe (GVK, OLC) teilzunehmen. Regionale Sichten auf Kreis- und Landesebene und die Einschränkung auf den eigenen Bestand ermöglichen eine selektive Nutzung des Kataloges. Für einzelne Bibliotheken können OPACs eingerichtet werden, die ausschließlich den lokalen Bestand enthalten. Von im ÖVK gefundenen Treffern kann direkt auf die jeweiligen Titel in den lokalen OPACs verlinkt werden. Diese Funktion ist unter anderem für Web-OPACs von BIBLIOTHECAplus (OCLC) und allegro-oeb (Büchereizentrale Lüneburg) implementiert.. Eine kombinierte Datenbank aus GVK und ÖVK - der GÖVK - erleichtert die Recherche und Fernleihe, da die Bestände beider Datenbanken über eine Oberfläche abfragbar sind. Dabei wird bereits in der Kurzliste angezeigt, welcher Datenbank ein Treffer entstammt. 8

9 Discovery-Systeme Die VZG bietet im Bereich Discovery-Systeme umfangreiche Services zu Rechercheumgebungen (VuFind-Service) und nutzungsorientierten Schnittstellen (DAIA und PAIA) an. Kernelement ist der Index GBV-Zentral, der keine eigene Benutzeroberfläche hat, auf Solr-Cloud basiert und bibliographische Metadaten im Datenformat MARC21 enthält. Ausgewählte Metadatenpakete, darunter auch bibliothekseigene Daten, können zu einer individuellen Indexsicht zusammengestellt und in verschiedenen Discovery-Anwendungen, die Solr unterstützen, genutzt werden. Dieser bibliotheksspezifische Index integriert die hetero genen Ressourcen so, dass eine einzige Suchanfrage alle Metadaten auswertet, die Ergebnisse nach Relevance rankt und in einer gemeinsamen Trefferliste anzeigt. Ein Rechtemanagement steuert die Zugriffe bis zum einzelnen Datensatz. Derzeit enthält GBV-Zentral Metadaten aus OLC, GVK, ÖVK, Nationallizenzen, DOAJ, BMS, Projekt Gutenberg sowie testweise Forschungsdaten von DataCite (https://www.datacite. org). Es ist geplant die Metadaten der Aufsatznachweise aus JSTOR, Medline und Springer in den Index zu integrieren. Die VZG steht mit weiteren Anbietern, wie z.b. Ebsco, über die Lieferung von Metadaten in Verhandlungen. Weitere Inhalte und Quellen können nach Absprache ergänzt werden. Die Metadaten des GVK und OLC können kostenfrei für Discovery-Systeme von ExLibris (Primo Central), ProQuest (SUMMON), Ebsco (EDS) und des KOBV zur Verfügung gestellt werden. Als VuFind-Service bietet die VZG das Einrichten und den Betrieb des Discovery-Systems an. Diese Installation umfasst einen VuFind-Index mit bibliotheksspezifisch definierten Metadatenpaketen aus GBV-Zentral, die Anpassung der VuFind-Standardoberfläche an das Corporate Design der Bibliothek sowie die Definition von Facetten (siehe VuFind-Service, Seite 14). Zusätzlich ist die Anbindung an nutzer- und ausleihrelevante Informationen des lokalen Bibliothekssystems und des CBS durch die offenen Schnittstellen PAIA zur Nutzerauthentifizierung und DAIA zur Verfügbarkeitsauswertung und Standortinformation möglich (siehe PAIA-Service, Seite 15). Vorteile für die Nutzung von Discovery-Systemen: Nutzung des Index GBV-Zentral mit individueller Zusammenstellung der Datenquellen gleichzeitige Recherche heterogener Metadaten verschiedener Quellsysteme mit zusammengeführter Trefferanzeige Suchmaschinentechnologie mit Rankingverfahren, Best-Match-Verfahren integriertes Rechtemanagment für die Steuerung des Zugriffs auf einzelne Ressourcen hohe Stabilität und Verfügbarkeit, lokale Indexierung entfällt 9

10 Lokale Bibliothekssysteme (LBS) Das Pica-LBS ist ein integriertes System. Alle Vorgänge in der Ausleihe und Erwerbung sind direkt mit den Daten der lokalen bibliographischen Datenbank verknüpft. Das LBS unterstützt alle für die Verwaltung der lokalen Geschäftsgänge notwendigen Funktionalitäten. Nahezu alle Staats-, Landes- und Hochschulbibliotheken des GBV, die Bibliotheken der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) und die UB Potsdam nutzen das LBS. Im Februar 2014 waren 29 Lokalsysteme mit 185 OPACs der teilnehmenden Bibliotheken in Betrieb. Die LBS4-Software wird an folgenden Standorten von den aufgeführten Bibliotheken eingesetzt: Berlin-SPK: Geheimes Staatsarchiv, Ibero-Amerikanisches Institut, Bibliotheken der Staatlichen Museen, Staatliches Institut für Musikforschung Braunschweig: UB Braunschweig, HAB Wolfenbüttel, HS für Bildende Künste, Ostfalia Braunschweig/Wolfenbüttel, Niedersächsische Landesmuseen Clausthal: UB Clausthal Emden: Landschaftsbibliothek Aurich Erfurt: UFB Erfurt/Gotha, FH Erfurt und FH Nordhausen Greifwald: UB Greifswald und HSB Stralsund Hamburg: SUB/Uni Hamburg, HAW, HS für Musik und Theater, Lehrerbibliothek, Museumsbibliotheken, Behördenbibliotheken, Akademie der Polizei Hamburg: Helmut-Schmidt Universität, Hamburg Hamburg-Harburg: TU Hamburg-Harburg und Hafen City Universität, Hamburg Hannover: TIB/UB, MHH, GWLB, HSH, TiHo, Nds. Landtagsbibliothek, HS für Musik, Theater und Medien, ANB-Bibliotheken, Bibliothek des ev.-luth. Landeskirchenamts und die Bibliothek im Kurt-Schwitters-Forum Hildesheim: UB Hildesheim und HS für HAWK Hildesheim/Göttingen/Holzminden Ilmenau: UB Ilmenau und FH Schmalkalden Jena: ThULB Jena, EAH Jena, Thüringer Behördenbibliotheken Jena, Gera und Altenburg, Berufsakademie Gera und Berufsakademie Eisenach, Kiel: ZBW Kiel Lüneburg: UB Lüneburg Potsdam: UB Potsdam Weimar: UB Weimar, HAAB Weimar, HS für Musik Franz Liszt, Weimar und Thüringer Behördenbibliotheken Weimar LBS-Service: Asklepios Medical School, Hamburg, Commerzbibliothek, Hamburg, DHI, Paris, DHI, Washington, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, Bonn European Business School, Oestrich-Winkel/Wiesbaden, Ev. HS, Berlin, Forschungsstelle Osteuropa, Bremen, Forschungszentrum, Borstel, Georg-Eckert-Institut, Braunschweig, Hamburger Institut für Sozialforschung, Hamburg, Hochschule 21, Buxtehude, Institut für Theologie und Frieden, Hamburg, Kühne Logistics University, Hamburg, Leibniz- Fachhochschule, Hannover, MPI für Bildungsforschung, Berlin, Ruppiner Kliniken, Neuruppin, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Potsdam, Stiftung Topographie des Terrors, Berlin und Zentrum Moderner Orient, Berlin 10

11 Fernleihsystem (FLS) Wäh rend des Jahres 2014 wurden insgesamt Be stellungen aufgegeben, was einer Ab nahme von 7,8 % ge gen über dem Vor jahr mit Bestel lungen ent spricht. Der Rück gang des Be stell auf kommens setzte sich aus einer 9,4 % igen Ab nahme bei den Kopieund einer 7,2 % igen Ab nahme bei den Leih bestell ungen zusammen. 72,8 % der auf ge gebenen Be stell ungen waren Leih- und 27,2 % Kopie bestellungen. Die End benutzer bestell ungen nahmen um 8,8 % und die Mit arbeiter bestellungen um 6,3 % ab. Im Jahr 2014 wurden Endbe nutzer bestel lungen aufgegeben, was einem An teil von 59,0 % ent spricht. Ver bund intern nahmen die Bestellungen um 8,5 % und ver bundüber grei fend um 6,1 % ab. Die Inter na tionale Fern leihe nahm gegen über 2013 um 12,4 % ab. Während des Jahres 2014 konnten 87,1 % der Fern leih bestellungen erfolgreich erledigt werden. Während des Jahres 2014 wurden von GBV-Biblio theken Bestel lungen an andere Verbünde auf gegeben. Davon waren Leih- und Kopie bestellungen. Im Gegenzug erhielten die GBV-Bibliotheken aus den anderen Ver bünden insgesamt Bestellungen, davon waren Leih- und Kopie bestel lun gen. Dies entspricht einem Rückgang von 6,7 % gegenüber dem Jahr

12 Digitale Bibliothek Die VZG bietet einen Hosting-Service für digitale Sammlungen bzw. Institutional Repositories auf dem zentralen Dokumentenmanagementsystem (DMS) der VZG. Der Service umfasst neben der Einrichtung der Repositorien auch eine Garantie der ständigen Verfügbarkeit, ein regelmäßiges Backup, die Entwicklung individuell gestalteter Oberflächen sowie bei Bedarf den Nachweis der Metadaten über den GVK. Die VZG setzt im Rahmen des DMS-Service für die Entwicklung von Dokumentenservern MyCoRe, für Digitalsierungslösungen Goobi und als zentrale Bilddatenbank easydb ein. Kulturerbe Niedersachsen Mit dem Online-Portal Kulturerbe Niedersachsen wurde ein zentraler Zugang zu digitalem und digitalisiertem Wissen und Kultur für Niedersachsen geschaffen. Ziel war es, auch im Medium Internet die kulturtouristische Infrastruktur des Landes Niedersachsen zu stärken und die Geschichte Niedersachsens über diesen Weg noch mehr ins Blickfeld der Bürger sowie der Wissenschaftler zu rücken. Das Portal wird auf der Basis der Software Intranda-Viewer von der VZG betrieben (http://kulturerbe.niedersachsen.de) VZG-Reposis Die VZG stellt mit Reposis eine Vielzahl an klassischen Publikationsserver-Dienstleistungen zur Verfügung. Bereitgestellt wird ein Dokumenten- und Publikationsserver auf Basis der OpenSource-Software MyCoRe (http://www.mycore.org). Bestandteil der Basisdienste ist das Aufsetzen des Repositories inkl. eines auf CSS-Anpassungen basierendem Grundlayouts. Im Rahmen eines Hostingvertrages wird die Anwendung installiert, aktualisiert und gewartet. Bei Bedarf können an der Standardinstallation Anpassungen vorgenommen werden. Im Jahr 2014 konnten die Dokumentenserver der TU Clausthal, des Deutschen Studienzentrums, Venedig und intr2dok der ViFa Recht, SBB-PK Berlin realisiert werden. Für das Jahr 2015 ist die Bereitstellung der Dokumentenserver des IAI-PK, Berlin, desposit::hagen der FernUniversität Hagen und Niedersächsische Online Archive der GWLB Hannover geplant. (https:///verbundzentrale/serviceangebote/reposis-repository-service) 12

13 kuniweb kuniweb ist eine Erfassungsdatenbank für Museumsbestände und ermöglicht das Archivieren, Verwalten und Recherchieren von digitalen Bild- und Multimedia-Daten sowie die entsprechende Eingabe von musealen und archäologischen Metadaten auf Basis der Datenbank easydb.museum der Fa. Programmfabrik. Ende des Jahres 2014 nutzen 30 Museen und Sammlungen mit insgesamt über erfassten Objekten kuniweb. (http:///verbundzentrale/serviceangebote/kuniweb). Goobi Goobi ist eine Software zur Modellierung, Steuerung und Überwachung von Goobi-Produktionsabläufen. Entwickelt wurde sie im Umfeld von Bibliotheken, bei denen sie schwerpunktmäßig im Bereich der Massendigitalisierung eingesetzt wird. Die VZG betreibt in Kooperation mit dem BSZ eine zentrale Goobi-Installation für Digitalisierungsprojekte.. Ende des Jahres 2014 wurde der Dienst von der Kunstbibliothek (KB-PK) Berlin, dem Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven, dem Gleimhaus Halberstadt und Staatlichen Institut für Musikforschung (SIM-PK), Berlin genutzt. (http:///verbundzentrale/serviceangebote/digitalisierungsworkflow-goobi). 13

14 LBS-Service der VZG Die VZG bietet kleineren Einrichtungen den vollständigen Betrieb eines Pica-LBS auf einem Server der VZG in Göttingen an. Die Preise des LBS-Service sind nach Größe der Bibliotheken gestaffelt und ermöglichen es auch kleinen Einrichtungen ohne entsprechende Personalkapazität im EDV-Bereich, die Vorteile und Möglichkeiten eines Pica-LBS zu nutzen. Die Vorteile für die Bibliothek sind jährlich kalkulierbare Kosten, keine Pflege und Betreuung einer Bibliothekssoftware und keine Wartung bzw. Aktualisierung der sonst notwendigen Hardware. Der LBS-Service wird mittlerweile von 74 Einrichtungen genutzt. Während des Jahres 2014 erhielten die Asklepios Medical School, Hamburg, das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V., Bonn, das Deutsche Historische Institut, Washington, die Ruppiner Kliniken, Neuruppin, das Hamburger Institut für Sozialforschung, Hamburg und das Institut für Wirtschaftsforschung, Halle einen LBS-OPAC. Die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten, Potsdam und die Asklepios Medical School, Hamburg erhielten zusätzlich ein OUS. Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V., Bonn bekam zusätzlich ein ACQ. Insgesamt nutzen nun 76 Einrichtungen den LBS- Service der VZG. Weitere Informationen zu diesem Angebot der VZG sind zu finden unter: https:///bibliotheken/verbundbibliotheken/lbs/lbs-service/. CBS-Service der VZG Dieser Dienst ist speziell für sehr kleine Bibliotheken konzipiert, die kein Erwerbungs- oder Ausleihmodul benötigen. Die Bibliotheken katalogisieren ihre Bestände im GVK und erhalten eine Sicht auf ihren eigenen Bestand (CBS-OPAC). Der erste CBS-OPAC wurde für das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen eingerichtet. Es folgten das Wissenschaftskolleg zu Berlin, die Bibliotheken der Museen der Stadt Halberstadt, das Stadtmuseum und Horst Janssen Museum Oldenburg, der Landschaftsverband Stade, das Stadtarchiv der Hansestadt Stade, die Mathias Hochschule, Rheine, das Kulturhistorisches Museum Magdeburg und die Nordelbische Missionsbibliothek Breklum. Während des Jahres 2014 erhielten das Archiv des Landkreises Cuxhaven, Otterndorf, die Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalt, die Ehemalige UB Helmstedt und die Harzbücherei Wernigerode einen CBS-OPAC. Für die Stiftung Dome und Schlösser Sachen-Anhalt wurde zum August 2014 ein CBS-OPAC mit 8 Teilsichten eingerichtet. Zum Jahresende 2014 waren die Daten der Bibliotheken von Moritzburg, Leitzkau, Michaelstein und Neuenburg konvertiert und in den GVK eingespielt worden. VuFind-Service der VZG Der kostenpflichtige VuFind-Service der VZG umfasst entweder ein vollständiges VuFind- Hosting durch die VZG oder lediglich die Nutzung des VuFind-Index der VZG. Beim VuFind-Hosting wird die komplette VuFind-Installation und der Betrieb von der VZG übernommen. Grundlage ist die VuFind-Standardoberfläche mit dem Corporate Design der Einrichtung. Derzeit ist die Anbindung an die Ausleihe der Lokalsysteme von Aleph (ExLibris) vollständig und LBS (OCLC) teilweise möglich. Werden lediglich die Metadaten des GBV für 14

15 die Einbindung in einen eigenen Discovery-Service benötigt, stellt die VZG ihren VuFind- Index zur Ver fügung. Die Einrichtung kann zusätzlich zu den eigenen Metadaten auch andere Meta daten pakete auswählen, die im Zentralsystem der VZG integriert sind. Nach individueller Absprache können zusätzliche Metadatenkonvertierungen, Voll textindizierung, Oberflächenentwicklung etc. vorgenommen werden. Mit der Max-Planck-Gesellschaft wurde ein entsprechender Rahmenvertrag geschlossen, der bisher von neun Einrichtungen genutzt wird. Die VuFind-Installationen der MPIs zur Erforschung von Gemeinschaftsgüter, Bonn, Biophysikalische Chemie, Göttingen, Dynamik komplexer technischer Systeme, Halle, Psycholinguistik, Nijmegen, Ökologie und Biogeochemie, Jena und das MPI für Gesellschaftsforschung, Köln sind freigegeben. Die MPIs für Sozialrecht und Sozialpolitik, München, Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, Göttingen und Physik komplexer Systeme, Dresden befinden sich im Abnahmeprozess. Als erste GBV-Bibliothek hat die HS Hannover eine Vereinbarung mit der VZG abgeschlossen und ihre Anwendung freigegeben. Im April 2014 erfolgte die Freigabe des Discovery- Service der UB Magdeburg UBfind mit integrierter Fernleihe. Während des Jahres 2014 wurden die VuFind-Installationen Max Planck Institut für Gesellschaftsforschung, Köln freigegeben. Im Aufbau befinden sich die VuFind-Installationen des MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, Göttingen, des MPI für Physik komplexer Systeme, Dresden und des SIM-SPK, Berlin. Weitere Informationen zu diesem Angebot der VZG sind zu finden unter: https://www.gbv. de/verbundzentrale/serviceangebote/vufind-service-der-vzg. PAIA-Service Seit Juni 2014 bietet die VZG für die LBS-Bibliotheken kostenpflichtig eine offene Benutzerkonto-Schnittstelle an. Über die Patrons Account Information API (PAIA) können BibApp, VuFind und andere Anwendungen Bibliotheksbenutzer authentifizieren und auf ihre Benutzerkonten zugreifen. Analog zu den Funktionalitäten im OPAC ist das Bestellen und Vormerken und das Stornieren der Vormerkung sowie das Verlängern von Ausleihen möglich. Bislang werden PAIA-Server für LBS-Bibliotheken am LBS3 und an LBS4-Systemen mit parallel laufendem LBS3 betrieben. Bestellungen von Bänden aus Bandlisten und von Exemplaren ohne Barcode sind mit dieser Version des PAIA-Servers noch nicht möglich. Die Version für native LBS4-Systeme wird voraussichtlich im Sommer 2015 verfügbar sein. Die Kosten für den PAIA-Service setzen sich aus einmaligen Kosten für die Installation und Einrichtung des PAIA-Servers sowie aus jährlichen Kosten für Betrieb und Wartung zusammen. Die jährlichen Kosten für den Betrieb sind gestaffelt nach Anzahl der Mitarbeiter der Einrichtung. Preise für Zusatzleistungen werden nach verbindlicher Aufwandsschätzung berechnet. Weitere Informationen zu diesem Angebot der VZG sind zu finden unter: https:///verbundzentrale/serviceangebote/paia-service. 15

16 Verbundzentrale des GBV Direktor Reiner Diedrichs 0551/ Sekretariat Brigitte Valerius 0551/ Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Dr. Ute Sandholzer 0551/ Bibliothekarische Dienste Dr. Barbara Block 0551/ Monographien Sylvia Langer 0551/ Zeitschriften Renate Berger 0551/ Lokale Bibliothekssysteme Kirstin Kemner-Heek 0551/ Digitale Bibliothek GBV Frank Dührkohp 0551/ Discovery-Service Gerald Steilen 0551/ Tillmann Kinstler 0551/ Dr. Jakob Voß 0551/ Anwendungsbetreuung Dr. Christoph Grebe 0551/ Dr. Andreas Krausz 0551/ WinIBW Karen Hachmann 040/ Öffentliche Bibliotheken Matthias Lange 0551/ Lieferdienste Regina Willwerth 0551/ Liefersystem-Service Anke Schröter 0551/ Operating 0551/ Impressum Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (VZG) Platz der Göttinger Sieben Göttingen Tel.: 0551/ Sandholzer (Mai 2015)

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