Beschäftigte mit Migrationshintergrund im Arbeitsalltag stärker belastet/herausforderungen für die betriebliche Gesundheitsförderung

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1 Pressemitteilung Wissenschaftliches Institut der AOK HAUSANSCHRIFT Rosenthaler Str. 31! D-1178 Berlin POSTANSCHRIFT Postfach ! D-1832 Berlin TELEFON FAX INTERNET Berlin, Fehlzeiten-Report 21: Wettbewerbsvorteil Vielfalt Beschäftigte mit Migrationshintergrund im Arbeitsalltag stärker belastet/herausforderungen für die betriebliche Gesundheitsförderung Berlin. Immer mehr Unternehmen in Deutschland stellen gezielt Menschen wegen ihres Migrationshintergrundes ein und nutzen deren sprachlichen und kulturellen Kenntnisse. Zugleich sind Beschäftigte mit ausländischen Wurzeln vergleichsweise größeren körperlichen Belastungen ausgesetzt, fühlen sich weniger von Vorgesetzten unterstützt und nicht integriert. Sie haben deshalb deutlich öfter gesundheitliche Beschwerden und sind häufiger krank. Das ist das Ergebnis einer im Fehlzeiten-Report 21 vorgestellten Befragung in 5 Unternehmen. Der Report, der gemeinsam vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, zeigt exemplarisch, wie Unternehmen durch betriebliche Gesundheitsförderung Belastungen verringern, die durch unterschiedliche Lebens- und Arbeitsbedingungen entstehen. Zudem liefert der Fehlzeiten-Report 21 aktuelle Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Die Zahl der Krankheitstage hat 29 erneut leicht zugenommen. Laut Fehlzeiten-Report 21 stieg der Krankenstand im Vergleich zu 28 von 4,6 auf 4,8 Prozent. Im Durchschnitt dauerte eine Arbeitsunfähigkeit 17,3 Tage. Die Daten basieren auf den Fehlzeiten von 9,7 Millionen bei der AOK versicherten Erwerbstätigen. Ältere Arbeitnehmer sind laut Statistik weniger, aber dafür länger krank. Frauen sind häufiger, aber kürzer krank. Männer leiden vermehrt unter Muskel-Skelett-Erkrankungen und Verletzungen, Frauen eher unter Atemwegserkrankungen und Depressionen. Die Fehlzeiten unterschieden sich weiter deutlich nach Branchen und Tätigkeiten. Viele Arbeitsunfähigkeitstage weisen Straßenreiniger (28,8 Tage), Waldarbeiter (25,1 Tage) oder Helfer in der Krankenpflege (24,9 Tage) auf. Vergleichsweise wenige Fehlzeiten gibt es bei Hochschullehrern (4,9 Tage), Ingenieuren (6,3 Tage) oder Ärzten (7,1 Tage). Muskel- und Skeletterkrankungen waren auch 29 für die meisten Krankheitstage verantwortlich (23 Prozent). In der WIdO-Statistik folgen Atemwegserkrankungen (14 Prozent), akute Verletzungen (12,3 Prozent) und psychische Erkrankungen (8,6 Prozent). In den letzten Jahren nehmen psychische Erkrankungen kontinuierlich zu, erläutert Helmut Schröder, Mitherausgeber des Fehlzeiten-Reports und stellvertretender WIdO-Geschäftsführer. Im Vergleich zu anderen Krankheiten sind sie aber häufig mit langen Ausfallzeiten verbunden. Bei einer Atemwegserkrankung fehlt ein Beschäftigter im Schnitt 6,5 Tage, bei einer psychischen Erkrankung sind es fast 23 Tage. Seite 1 von 6

2 Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) Seite 2 von 6 Pressemitteilung vom Gezielte betriebliche Gesundheitsförderung Die Vielfalt verschiedener Kulturen, Werte, Überzeugungen innerhalb der Belegschaft und die Veränderung der Altersstrukturen stellen viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Universität Bielefeld und das WIdO haben deshalb für den aktuellen Fehlzeiten-Report das Schwerpunktthema `Vielfalt managen: Gesundheit fördern Potenziale nutzen gewählt, erläutert Mitherausgeber Schröder. Wir wollen zeigen, wie Betriebe es schaffen können, vor dem Hintergrund der Globalisierung und des demografischen Wandels ihre Mitarbeiter zu fördern, neue Fachkräfte zu gewinnen und damit letztendlich wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben. Als Beispiel nennt der Fehlzeiten-Report einen bayerischen Betrieb, dessen türkische Beschäftigte häufiger krank waren als die deutschen Kollegen. In Zusammenarbeit mit der AOK Bayern hat das Unternehmen neben körperlich anstrengender Akkord- und Schichtarbeit weitere belastende Faktoren identifiziert: ungleiche Behandlung durch Vorgesetzte, Sprachprobleme und damit verbundene Informationsdefizite sowie starre Arbeitszeiten während des islamischen Fastenmonats Ramadan. Gemeinsam mit den Mitarbeitern hat der Betrieb Lösungen gefunden. Jetzt gibt es zum Beispiel Wunschschichten während der unterschiedlichen Feiertage. Vier Wochen Betriebsurlaub ermöglichen den türkischen Mitarbeitern einen längeren Aufenthalt in der Heimat. Führungskräfte lernen Türkisch und in der Kantine stehen internationale Gerichte auf der Speisekarte. Der Krankenstand ist auch dadurch gesunken und das Betriebsklima hat sich deutlich verbessert. Diese und weitere Ergebnisse zum Schwerpunktthema Vielfalt managen: Gesundheit fördern Potenziale nutzen wie auch aktuelle Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft finden sich im soeben erschienen Fehlzeiten-Report 21. Badura/Schröder/Klose/Macco (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 21, Schwerpunktthema: Vielfalt managen: Gesundheit fördern Potenziale nutzen; Berlin 21; 491 Seiten; broschiert, 49,95!; ISBN Mehr Infos im Internet: Pressekontakt Telefon/Fax Katrin Macco Tel.: 3/ Fax.: 3/ Rezensionsexemplar Uschi Kidane Tel.: 6221/ Fax.: 6221/

3 Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) Seite 3 von 6 Pressemitteilung vom Frauen häufiger, aber kürzer krank Tabelle 1: Krankenstandskennzahlen 29 nach Geschlecht, AOK-Mitglieder Krankenstand Arbeitsunfähigkeiten je 1 AOK-Mitglieder in % Fälle Tage Tage je Fall AU-Quote* in % Männer 4,8 149,8 1.76,8 11,8 53,3 Frauen 4,7 152,4 1.7,7 11,2 55,1 Gesamt 4,8 15, ,9 11,5 54, * Anteil der AOK-Mitglieder mit mindestens einem Arbeitsunfähigkeitsfall WIdO 21 Steigender Krankenstand seit 27 Abbildung 1: Krankenstand im Jahr 29 im saisonalen Verlauf im Vergleich zum Vorjahr, AOK-Mitglieder Krankenstand in % 6, 5,5 5, 4,5 4, 3,5 West Ost Bund ,9 6, 5,5 5,1 5,2 5,4 5,4 5,3 5,2 4,9 4,5 4,4 4,3 4,6 4,7 4,8 5,1 5,7 5,4 5, 5, 5,5 5,4 5,4 5,2 4,8 4,3 4,1 4, 4,3 4,5 4,8 5,7 5,9 5,5 5,1 5,2 5,4 5,4 5,3 5,2 4,9 4,5 4,4 4,2 4,5 4,6 4,8 Seite 3 von 6

4 Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) Seite 4 von 6 Anhang zur Pressemitteilung vom 6. Juli 21 Ältere weniger, dafür länger krank Abbildung 2: Arbeitsunfähigkeit der Altersgruppen nach Dauer 29, AOK-Mitglieder 3 AU-Fälle je 1 VJ Tage je Fall ,6 22,9 152,6 133,7 133,6 132,6 132,9 137,1 146,1 142, Deutliche Unterschiede zwischen Berufsgruppen Abbildung 3: Berufsgruppen mit hohen und niedrigen Fehlzeiten 29, AOK-Mitglieder Straßenreiniger, Abfallbeseitiger Waldarbeiter, Waldnutzer Helfer in der Krankenpflege Papierverarbeiter Gerüstbauer Halbzeugputzer Bauhilfsarbeiter Fleisch-, Wurstwarenhersteller Druckerhelfer Straßenbauer 25,1 24,9 24,5 24,3 24,2 24,2 23,4 23,3 23,3 28,8 Unternehmensberater, Organisatoren Sprechstundenhelfer Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Diätassistent, PTA Ingenieure Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Architekten, Bauingenieure Ärzte Ingenieure des Maschinen- und Fahrzeugbaus Hochschullehrer, Dozenten 9,2 9,1 8,3 8,2 8,1 7,5 7,2 7,1 6,3 4,9 Bund: 17, Arbeitsunfähigkeitstage je AOK-Mitglied

5 Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) Seite 5 von 6 Anhang zur Pressemitteilung vom 6. Juli 21 Mehr Erkrankungen der Atemwege und Psyche Abbildung 4: Arbeitsunfähigkeitstage nach Krankheitsarten 29 im Vergleich zum Vorjahr, AOK-Mitglieder 1 Anteil AU-Tage (in 8 29,1 Sonstig 29, 6,2 Verdauun 6,5 6 6,8 Herz/Kreisl 6,9 8,6 Psych 8,3 4 12,3 Verletzung 12,6 14, Atemweg 12,5 2 23, Muskel/Skel 24, Deutliche Zunahme psychischer Erkrankungen Abbildung 5: Arbeitsunfähigkeit durch psychische Erkrankungen , AOK-Mitglieder 2 Angaben in Prozent (Indexdarstellung: 1998 AU-Fälle AU-Tage ,3 147,9 16,7 156,3155,3 156,3 149,1 15, 155,9 145,2 142,5 142,9 176,9 168,4 163, 172, ,4 137,1 132,5 11,4 122,7 1, 16,6 1, WIdO 21

6 Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) Seite 6 von 6 Anhang zur Pressemitteilung vom 6. Juli 21 Psychische Erkrankungen verursachen längste Ausfallzeiten Abbildung 6: Arbeitsunfähigkeitsfälle und Dauer nach Krankheitsarten 29, AOK- Mitglieder Fälle je 1 AOK-Mitglieder Tage je Fall Herz/Kreislauf Psyche Verletzungen Verdauung 21,4 16,8 8,1 8,5 6,4 18,5 22,6 16,3 Muskel/Skelett 31,6 16,2 Atemwege 47,6 6, Ausländische Mitarbeiter fühlen sich stärker belastet Abbildung 7: Gesundheitliche Beschwerden bei Vollzeitbeschäftigten nach Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer 42,2 5,1 5,1 44, 49,6 51,9 27,7 34,5 35,9 2,5 25,4 21,9 43, 49,7 57,8 27,7 33,1 34,1 18,6 21,2 2,8 1 Schmerzen im unteren Rücken Schmerzen im Nacken- Schulterbereich Kopfschmerzen Nächtliche Schlafstörungen Allgemeine Müdigkeit, Mattigkeit und Erschöpfung Nervosität und Reizbarkeit Niedergeschlagenheit Quelle: Fehlzeiten-Report 21 Anteil gesundheitlicher Beschwerden in Prozent WIdO 21

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