CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle

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1 Wettbewerbsvorteil Attraktiver Arbeitgeber CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle 06. Februar 2014 WIP-Treff in Wipperfürth Ulrike Hillenbrand Diözesan-Caritasverband im Erzbistum Köln e.v.

2 Projekt CSR ein Gewinn für alle Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand Ein Projekt von Caritas und Bund katholischer Unternehmer (BKU) Die Caritas als Partner für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sich für die Gesellschaft und für eine nachhaltige Entwicklung im Gemeinwesen einzusetzen wollen.

3 CSR Handlungsfelder im Überblick GEMEINWESEN ARBEITSPLATZ ÖKOLOGIE MARKT Aktives Einbringen in das Gemeinwesen / Corporate Citizenship Verantwortlicher Arbeitgeber Wahrung der Schöpfung / Umweltschutz Transparenter und fairer Umgang mit den Marktteilnehmern Caritas als CSR-Partner von Unternehmen, die Verantwortung übernehmen wollen

4 Projektangebot Veranstaltungsreihe Wettbewerbsvorteil: Attraktiver Arbeitgeber in Zeiten des demographischen Wandels Wenn ihre Standorte attraktiv bleiben wollen, müssen Unternehmen zuerst für Fachkräfte attraktiv sein. Die Veranstaltungsreihe unterstützt kleine und mittlere Unternehmen darin, ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern und fördert gleichzeitig soziales Unternehmensengagement. Nr. 4

5 1. Work-Life-Balance und Familienfreundlichkeit Chancen auch für kleine und mittlere Unternehmen 2. Vereinbarkeit Beruf und Pflege Wenn Angehörige pflegebedürftig werden, trifft dies Mitarbeitende und Unternehmen oft unvorbereitet. Wie können Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen Pflege und Beruf vereinbaren? Unternehmen erkennen, dass sie sich als Arbeitgeber im Wettbewerb um begehrte Fachkräfte besser positionieren, wenn sie attraktive Bedingungen schaffen, die sicherstellen, dass familiäre Verpflichtungen keine beruflichen Nachteile mit sich bringen.

6 3. Gesundheitsförderung und altersgerechtes Arbeiten 4. Sport und Entspannung im Betriebsleben Motivation, Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern, erhöht die Produktivität, reduziert Ausfallzeiten und ist ein wesentlicher Faktor bei der Bindung von Mitarbeitenden. Betriebliches Gesundheitsmanagement leistet einen wertvollen Beitrag zur Verringerung verschiedener Krankheitsfaktoren. Wie können zunehmende körperliche und psychische Belastungen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen erkannt und gemildert werden?

7 5. Vielfalt im Arbeitsalltag: (K)ein Problem? 6. Communication skills Teamgerechtes Arbeiten in heterogenen Gruppen Der Alltag in Deutschland ist bunt jeder fünfte Deutsche hat einen Migrationshintergrund. Entsprechendes spiegelt sich in der Belegschaft vieler Unternehmen wider. Gemischte Teams, nicht nur auf die kulturelle Herkunft bezogen, als Erfolgsfaktor das ist inzwischen für viele Unternehmer kein Geheimtipp mehr. Noch entsteht Vielfalt in zahlreichen Belegschaften meist zufällig. Doch wer Unterschiede bewusst beachtet und gestalterisch einsetzt, schöpft zusätzliche Potenziale aus.

8 7. Beschäftigung von Menschen mit Behinderung Wettbewerbsvorteil durch Inklusion und Toleranz Um einen inklusiven Arbeitsmarkt mit und ohne Behinderung erreichen zu können, muss Aufklärung geleistet, müssen vorhandene Barrieren überwunden und Vorurteile beseitigt werden, damit Menschen mit Behinderung die Möglichkeit haben, im Berufsleben ihre oft ganz speziellen Persönlichkeiten und Qualifikationen einzubringen und damit auch gesellschaftliche Teilhabe zu erlangen.

9 8. Bildung und Beruf Betriebliche Potenziale von Menschen mit niedrigen formalen Qualifikationen nutzen und fördern: Mangelhafte Schulbildung, fehlende Berufsweltorientierung, tendenziell höhere Anforderungen an Auszubildende im Betrieb, Abschöpfung der besser qualifizierten Schulabgänger durch Großunternehmen es gibt viele Gründe, warum kleine und mittelständische Unternehmen keine passenden Auszubildenden finden. Und es gibt Beispiele für Lösungsansätze.

10 9. Corporate Volunteering Sozial engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für Unternehmen und Gesellschaft Um die aktive Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung für alle Beteiligten gewinnbringend umzusetzen, bedarf es passender Partner. Bereits in der Planungsphase stellen sich Fragen zur praktischen Umsetzung, z.b. zur Auswahl des geeigneten Projektes oder zum Umfang des Mitarbeiterengagements. Neben der Beantwortung praktischer Fragen bieten wir Ihnen ausführliche Möglichkeiten zum Dialog.

11 10. Kommunikation des gesellschaftlichen Engagements Tue Gutes und rede darüber Durch die Übernahme von Verantwortung positionieren sich Unternehmen als sozialengagierte Partner in der Gesellschaft. Gleichzeitig steigern sie mit ihrem Engagement ihre Wettbewerbsfähigkeit und langfristig ihren Unternehmenserfolg. Durch die Kommunikation ihres Engagements werden sie zum Vorbild für andere.

12 Mit der Seminarreihe Attraktiver Arbeitgeber in Zeiten des demografischen Wandels bieten Caritas und BKU in Kooperation mit dem Institut für Soziale Innovationen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Schulungen (extern und auch inhouse) an. Neben der Informations- und Ideenvermittlung bieten die dreistündigen Workshops auch Zeit und Raum für den Dialog zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Caritas. Gefördert werden die Fortbildungsangebote vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds (ESF). Eine Teilnahme ist daher für kleine und mittelständische Unternehmen in 2014 kostenfrei. Workshop-Termine für 2014 finden Sie unter

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