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2 Copyright Meeting Maker, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Fünfte Auflage, Oktober 2004 Die Informationen in diesem Dokument können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und bedeuten keinerlei Zusicherungen von Seiten Meeting Maker, Inc. Die in diesem Dokument beschriebene Software unterliegt einer Lizenzvereinbarung und darf nur entsprechend den Bestimmungen dieser Vereinbarung verwendet werden. Dieses Dokument wird gemäß einem Vertrag mit seinen Verwendungsbeschränkungen geliefert. Dieses Dokument ist auch durch das US-Bundesgesetz zum Urheberrecht geschützt. Dieses Dokument darf weder ganz noch teilweise reproduziert, verteilt, kopiert, in einem Abrufsystem gespeichert, in irgendeine gesprochene oder Computersprache übersetzt bzw. in irgendeiner Form oder auf irgendeine Weise übertragen werden, ohne dass vorher die schriftliche Genehmigung von folgender Anschrift eingeholt wurde: IN NORDAMERIKA: Meeting Maker, Inc. 411 Waverly Oaks Road, Suite 310 Waltham, MA USA Telefon: Fax: URL: http//www.meetingmaker.com IN EUROPA UND ANDERSWO: Meeting Maker Holding B.V. PO Box DK Amsterdam Holland Telefon: Fax: URL: Februar 2007 Meeting Maker, Inc. gibt keinerlei Garantie, Zusicherung oder Versprechen ab, die nicht ausdrücklich in diesem Vertrag aufgeführt sind. Meeting Maker, Inc. schließt jegliche und alle stillschweigenden Garantien der Handelsüblichkeit, des Eigentumsrechts oder der Eignung für einen bestimmten Zweck aus. Meeting Maker, Inc. garantiert nicht, dass die Software oder Dokumentation Ihren Anforderungen genügt oder dass die Software und Dokumentation fehlerfrei sind, noch dass der Betrieb der Software störungs- und fehlerfrei sein wird. HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG: Die Haftung von Meeting Maker, Inc. insgesamt sowie die Haftung der Autoren der von Meeting Maker, Inc. verkauften Programme, die im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder der Software oder Dokumentation entsteht bzw. sich daraus ergibt, beschränkt sich auf den Gesamtbetrag aller Zahlungen, die von Ihnen bzw. für Sie für diese Lizenz geleistet wurden. Diese beschränkte Garantie gewährt Ihnen spezifische Rechte. Sie haben womöglich, je nach Bundesstaat, noch weitere Rechte. Manche Bundesstaaten lassen den Ausschluss oder die Beschränkung von Neben- und Folgeschäden nicht zu, sodass die vorstehende Beschränkung u. U. nicht auf Sie zutrifft. Meeting Maker, Meeting Maker und das Meeting Maker-Logo sind eingetragene Warenzeichen von Meeting Maker, Inc. Microsoft ist ein eingetragenes Warenzeichen, und Windows 95 und Windows NT sind Warenzeichen der Microsoft Corporation. Macintosh ist ein eingetragenes Warenzeichen von Apple Computer, Inc.; IBM ist ein eingetragenes Warenzeichen der IBM Corporation. UNIX ist ein eingetragenes Warenzeichen von X/Open Company Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Firmen. Copyright and Legal Information for the Apache Software Foundation: This product includes software developed by the Apache Software Foundation (http://www.apache.org/). Copyright (c) 2000 The Apache Software Foundation. All rights reserved. THIS SOFTWARE IS PROVIDED AS IS AND ANY EXPRESSED OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHATABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE APACHE SOFTWARE FOUNDATION OR ITS CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCURMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. Copyright & Legal Information on Lestiff (GNU Project) Libraries: Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc. This software product may include software developed by or in connection with the GNU Project (http:// ( GNU Software ). More specifically, the display libraries for the administrative console of the Linux server software program to the extent included in the software product described in this document may constitute, in whole or in part, Lestiff (GNU Project) libraries or works based on these libraries. For a text of the Lesser General Public License, please refer to the GNU Project web site at licenses/lgpl.txt and/or to the file titled GnuLicense on the Meeting Maker product CD. This GNU Software is free software; you can redistribute it and/or modify it under the terms of the GNU Lesser General Public License as published by the Free Software Foundation; either version 2 of the License, or (at your option) any later version. Copyright and Legal Information on OpenSSL Software: Copyright (c) The OpenSSL Project Copyright (c) Eric A. Young, Tim J. Hudson All rights reserved. This software product may include software developed by or in connection with the OpenSSL Project.(http://www.openssl.org/) for use in the OpenSSL Toolkit ( OSSL Software(s) ). More specifically, the client and server communication libraries of the Meeting Maker software program as described in this document, may constitute, in whole or in part, the OpenSSL toolkit or works based on the OpenSSL toolkit. i

3 OpenSSL Software is based on the SSLeay library developed by Eric A. Young, Copyright 1997 Eric Young and includes software written by Tim J. Hudson The OpenSSL toolkit is licensed under a dual-license (the OpenSSL license plus the SSLeay license) situation, i.e. both the provisions of the OpenSSL License and the original SSLeay License apply to the toolkit. For a text of the OpenSSL License and the original SSLeay License, please refer to the Meeting Maker website at and/or to the file titled OpenSSL License on the Meeting Maker product CD. In case of any license issues related to OpenSSL, please contact Meeting Maker, Inc. Endbenutzer-Lizenzvereinbarung Website: VOR DEM ÖFFNEN DER VERPACKUNG, DIE DIE PROGRAMM-CD ENTHÄLT (BZW. VOR DEM KLICKEN VON ANNEHMEN, FALLS SIE DIESE VEREINBARUNG AUF DEM BILDSCHIRM LESEN), MÜSSEN SIE DIE LIZENZVEREINBARUNG SORGFÄLTIG LESEN. DAS ÖFFNEN DER VERPACKUNG BZW. KLICKEN VON ANNEHMEN BEDEUTET, DASS SIE DAS RECHT HABEN, DIE VEREINBARUNG ZU AKZEPTIEREN, IHRE BESTIMMUNGEN GELESEN UND VERSTANDEN HABEN UND SICH EINVERSTANDEN ERKLÄREN, DIE VEREINBARUNG EINZUHALTEN. FALLS SIE MIT EINEM TEIL DIESER VEREINBARUNG NICHT EINVERSTANDEN SIND, DÜRFEN SIE DAS PROGRAMM WEDER INSTALLIEREN NOCH BENUTZEN UND MÜSSEN ES SOFORT IM UNGEÖFFNETEN ZUSTAND GEGEN RÜCKERSTATTUNG DES VOLLEN KAUFPREISES AM KAUFORT ZURÜCKGEBEN. BEZÜGLICH DIESER VEREINBARUNG UMFASST DER BEGRIFF SIE NICHT NUR IHRE PERSON, SONDERN ALLE ORGANISATIONEN ODER INSTITUTIONEN, DIE DER LIZENZ UNTERLIEGEN ODER AUF DEREN AUSRÜSTUNG DIE SOFTWARE INSTALLIERT ODER VERWENDET WIRD. 1. LIZENZVERGABE Gegen Zahlung der Lizenzgebühren gewährt Meeting Maker, Inc. (hiernach MM genannt) Ihnen nicht-exklusive, beschränkte Rechte auf das Programm (nur in maschinenlesbarer Form und einschließlich aller dazugehörigen Materialien) zur ausschließlichen Verwendung für persönliche oder interne Geschäftszwecke. Die Verwendung unterliegt dabei den Bestimmungen dieser Vereinbarung. Benutzeranzahl. Das Programm darf von nur einem Benutzer verwendet werden, es sei denn, dass MM Ihnen ausdrücklich gestattet, das Programm für eine größere Anzahl von Benutzern zu verwenden oder es auf einer größeren Anzahl von Computern zu installieren. Kopien; untersagte Verwendung. Sie dürfen eine Kopie des Programms zu Sicherungszwecken anfertigen. Sie dürfen das Programm nur für persönliche oder interne Geschäftszwecke verwenden bzw. Zugriff darauf gewähren. Das Programm darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch MM nicht für Dienstleistungen an Dritte eingesetzt werden. Ohne vorherige schriftliche Zustimmung von MM dürfen Sie das Programm weder modifizieren, anpassen, übersetzen, rückverfolgen, dekompilieren, auseinander nehmen noch davon abgeleitete Anwendungen anfertigen. (Alle für Interoperabilität notwendigen Informationen sind in Übereinstimmung mit zutreffenden Bestimmungen der EG und anderer Regierungsdirektiven verfügbar.) Mit dem Programm gelieferte oder darin integrierte Anmerkungen, Copyright-Hinweise, Warenzeichen, Eigentumsrechte oder andere Hinweise dürfen nicht entfernt werden. Übertragungen. Sie dürfen das Programm permanent übertragen (sofern Ihre Vereinbarung mit MM das nicht verbietet), vorausgesetzt, dass Sie MM zuvor schriftlich von Namen und Adresse des Empfängers, an den das Programm übertragen wird, in Kenntnis setzen, alle dazugehörigen Unterlagen übergeben, keine Kopie zurückbehalten und der Empfänger sich schriftlich zur Einhaltung der Bestimmungen der Lizenzvereinbarung bereit erklärt. Zur Anforderung der entsprechenden Übertragungsdokumente wenden Sie sich bitte an MM. 2. BESITZRECHT MM besitzt alle Lizenzen sowie alle Rechtstitel, Urheberrechte, Warenzeichen, Handelsgeheimnisse, Patente und anderen Eigentumsrechte an diesem Programm. Diese Lizenz bedeutet KEINEN Verkauf des Programms oder einer Kopie davon. Sie erhalten lediglich die in dieser Vereinbarung festgelegten Rechte. Alle nicht ausdrücklich verliehenen Rechte bleiben MM vorbehalten. 3. DAUER & KÜNDIGUNG Diese Vereinbarung bleibt in Kraft, bis sie gekündigt wird. MM kann diese Vereinbarung jederzeit nach schriftlicher Benachrichtigung kündigen, falls Sie eine Bestimmung der Vereinbarung verletzen. Bei Kündigung müssen Sie alle Kopien des Programms und alles dazugehörige Material entweder zerstören oder an MM zurückgeben. Diese Lizenz erlischt möglicherweise nach Ablauf einer bestimmten Frist (z. B. drei (3) Jahre), falls Sie (bzw. Ihre Firma oder Ihr Arbeitgeber) eine Leasing-Vereinbarung abgeschlossen haben. 4. BESCHRÄNKTE GARANTIE MM hofft, dass dieses Programm nützlich für Sie ist. Aber Sie tragen allein die Verantwortung für Auswahl, Verwendung, Leistung, Sicherungen und Ergebnisse hinsichtlich der Programmverwendung. MM garantiert nicht, dass die vom Meeting Maker-Programm gebotenen Funktionen Ihren Anforderungen entsprechen oder das Programm ohne Unterbrechung oder Fehler läuft. MM garantiert, dass alle Datenträger, auf denen das Programm geliefert wird, unter normaler Benutzung für einen Zeitraum von neunzig (90) Tagen ab dem auf der Quittung angegebenen Kaufdatum frei von Materialfehlern ist. MM ist nicht für fehlerhafte Ergebnisse verantwortlich, die sich aus Unfall, Missbrauch bzw. falscher Verwendung ergeben oder wenn Datenträger auf Grund von Diebstahl, Brand oder Fahrlässigkeit verloren gehen oder beschädigt werden. Ersetzte Datenträger werden entweder für den in der ursprünglichen Garantie verbliebenen Zeitraum oder für dreißig (30) Tage garantiert, je nachdem, welche Periode länger ist. Diese Garantie gewährt Ihnen spezifische Rechte. Je nachdem, in welcher Gerichtsbarkeit Sie sich befinden, haben Sie möglicherweise noch andere Rechte. FALLS OBEN NICHT AUSDRÜCKLICH ANDERS ANGEGEBEN, WERDEN ALLE PROGRAMME OHNE MÄNGELGEWÄHR GELIEFERT. MM GEWÄHRT KEINERLEI GARANTIE, WEDER AUSDRÜCKLICH NOCH STILLSCHWEIGEND, EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF STILLSCHWEIGENDE GARANTIEN DER NICHT-RECHTSVERLETZUNG, HANDELSÜBLICHKEIT ODER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. AUF KEINEN FALL WIRD DIESE GARANTIE DURCH TECHNISCHE ODER ANDERWEITIGE HINWEISE VON MM IN VERBINDUNG MIT DIESEM PROGRAMM ERWEITERT ODER BEEINTRÄCHTIGT. ii

4 5. BESCHRÄNKUNG VON RECHTSMITTELN & HAFTUNG MMs Haftung und Ihr ausschließliches Rechtsmittel für alle MIT DIESEM PRODUKT ODER DIESER VEREINBARUNG IN VERBINDUNG STEHENDEN Ansprüche besteht nach ALLEINIGEM Ermessen von MM in der Rückerstattung des Kaufpreises oder dem Ersatz eines unter Vorlage der Kaufquittung an MM zurückgesandten Datenträgers. UNABHÄNGIG VON ALLEN BESTIMMUNGEN DIESER ODER JEDER ANDEREN VEREINBARUNG IST MM AUF KEINEN FALL HAFTBAR FÜR (1) SONDER-, INDIREKTE, NEBEN- ODER FOLGESCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF DATENUNGENAUIGKEIT ODER MIT DER BESCHAFFUNG ODER DEM ERSATZ VON GÜTERN, DIENSTLEISTUNGEN ODER TECHNOLOGIE VERBUNDENEN KOSTEN ODER VERLUST VON EINNAHMEN, DATEN ODER VERWENDUNG), DIE SICH AUS ODER IN VERBINDUNG MIT DER VERWENDUNG ODER NICHT MÖGLICHEN VERWENDUNG DES PROGRAMMS ODER ANDERER VON MM GEBOTENER DIENSTLEISTUNGEN SOWIE ALLEN DAMIT VERBUNDENEN URSACHEN ERGEBEN, AUCH WENN MM AUF DIE MÖGLICHKEIT DERARTIGER SCHÄDEN HINGEWIESEN WURDE; UND (2) SUMMEN ÜBER DEM VON MM FÜR DAS PRODUKT ODER DIE DIENSTLEISTUNGEN ERHALTENEN KAUFPREIS BZW. GEBÜHR. Einige Gerichtsbarkeiten lassen einen Ausschluss bzw. eine Beschränkung der Haftung für Neben- oder Folgeschäden nicht zu, sodass einige oder alle der oben angeführten Beschränkungen für Sie möglicherweise keine Gültigkeit haben. 6. BESCHRÄNKTE RECHTE DER AMERIKANISCHEN REGIERUNG Dieses Programm ist ein gemäß 48 C.F.R (Okt. 1995) definiertes kommerzielles Produkt, das aus kommerzieller Computersoftware und Dokumentation für kommerzielle Computersoftware (gemäß 48 C.F.R (Sept. 1995) und in Übereinstimmung mit 48 C.F.R und 48 C.F.R (-1 bis 4) (Juni 1995)) besteht. Alle Regierungsstellen, die das Programm erwerben, haben nur die in der mit dem Programm gelieferten Lizenz und den genannten Vereinbarungen gewährten Rechte. 7. VERTRAULICHE INFORMATIONEN Sie vereinbaren, dass alle von MM bereitgestellten Informationen, die als vertraulich oder ähnlich gekennzeichnet wurden ( Vertrauliche Informationen ), wertvolle eigentumsrechtlich geschützte Informationen und/oder Handelsgeheimnisse enthalten, die von MM oder seinen Lizenzgebern unter großen Kosten entwickelt wurden. Sie erklären sich bereit, die Vertraulichen Informationen vertraulich zu behandeln und sie nicht zu verwenden, zu reproduzieren oder zu verteilen, es sei denn an Ihre Mitarbeiter (und Agenten, die sich zur Einhaltung dieser Bestimmung bereit erklären), die die Informationen nur im Rahmen ihrer Verantwortung Ihnen gegenüber verwenden dürfen. Sie erklären sich bereit, eine nicht autorisierte Verwendung oder Preisgabe von Vertraulichen Informationen zu melden. 8. EXPORTGESETZE Das Programm darf nicht unter Verletzung amerikanischer Exportgesetze, einschließlich des U.S. Export Administration Act und der zu seiner Durchsetzung notwendigen Vorschriften, exportiert oder wieder exportiert werden. 9. ZUSTÄNDIGE GERICHTSBARKEIT Diese Vereinbarung ist ein im Bundesstaat Massachusetts abgeschlossener Vertrag und unterliegt ausschließlich den Gesetzen von Massachusetts, USA, ohne Bezugnahme auf die Bestimmungen über Gesetzeskonflikte oder die UN-Konvention für den Internationalen Verkauf von Gütern. Alle rechtlichen Verfahren bezüglich dieser Vereinbarung, der Beziehung zwischen den Parteien oder des bereitgestellten Programms bzw. der Dienstleistungen, die im Rahmen der Vereinbarung lizenziert oder erworben wurden, sind im Bundesstaat Massachusetts vorzubringen und zu verhandeln. 10. GESAMTE VEREINBARUNG Diese Vereinbarung (einschließlich aller zusätzlichen schriftlichen Vereinbarungen, z. B. bezüglich Standortlizenz, Firmenlizenz oder Wartung) stellt die gesamte und ausschließliche Vereinbarung zwischen Ihnen und MM dar und hat Vorrang vor allen Angeboten, vorherigen Abmachungen oder Kommunikationen mit MM bezüglich des Inhalts dieser Vereinbarung. Diese Vereinbarung kann nur durch ein schriftliches und von Ihnen und einem leitenden Angestellten von MM unterzeichnetes Dokument geändert werden, das unmissverständlich auf diese Vereinbarung Bezug nimmt. Falls Sie Fragen bezüglich dieser Vereinbarung haben oder aus irgendeinem Grund mit MM Kontakt aufnehmen möchten, können Sie sich an den Händler wenden, von dem Sie das Programm erhalten haben, oder eines der unten aufgeführten Verkaufsbüros kontaktieren. iii

5 Inhaltsverzeichnis VORWORT...1 Zu diesem Handbuch...1 Dokumentationskonventionen... 2 Technischer Kundendienst... 3 PLANEN DER SYSTEMKONFIGURATION...4 So funktioniert Meeting Maker... 4 Überblick über Meeting Maker... 4 Admin- und Server-Systemvoraussetzungen... 5 Admin-Anwendung... 5 Server-Anwendung... 6 Empfehlungen zur Optimierung der Systemleistung... 6 Abhängigkeiten der Systemleistung... 6 Konfigurieren der Benutzer... 6 Reduzieren des Netzwerkverkehrs... 6 Maximale Serverkapazität... 7 Benutzen eines Hub zur Zuweisung von mehreren Meeting Maker-Servern... 7 Netzwerk-Kompatibilität... 7 ERSTELLEN UND ÄNDERN IHRE UMGEBUNG...8 Überblick... 8 Starten und Anhalten von Servers und Hubs... 9 Starten von Meeting Maker Admin auf Windows... 9 Starten von Meeting Maker Admin auf einem Macintosh... 9 Starten von Meeting Maker Server... 9 Starten von Meeting Maker Server auf Windows... 9 Starten von Meeting Maker Server auf einem Macintosh Starten von Meeting Maker Server unter Linux oder Solaris Einrichtung von Meeting Maker Admin Netzwerkprotokoll wählen Konfigurieren der Hostliste...11 Erstellen eines Servers Erstellen eines Servers auf Windows und Macintosh Erstellen eines Servers unter Linux und Solaris Befehlszeilenwechsel Verwandlung die Probeversion in eine Vollversion Verwandlung von einer 3 for Free Probeversion Verwandlung von einer Probeserver Konfigurieren der Netzwerkinformationen Konfigurieren der Host- und Portinformationen Kommunikationsparameterdatei bearbeiten Die Kommunikationsparameterdatei konfigurieren SYSTEM-ADMINISTRATION...20 Standort-Administrationsempfehlungen Zentralisierte Administration Konventionen bei der Benennung Benutzer Ressourcen Orte iv

6 Server-Namen Kennwörter Systemzentralisierung Laden und Reorganisieren des Servers Erste Schritte Erstellen und Öffnen eines Servers Server-Ansicht des Admin-Fensters Server-Informationen einsehen Hub-Informationen einsehen Überprüfen des Hub-Status...24 Hub-Ansicht des Admin-Fensters Registrieren des Meeting Maker-Produkts Registrierungen hinzufügen...25 Eine Registrierung genehmigen Registrierungen bestätigen Einem Hub Server zuweisen Die Zuweisung eines Servers zu einem Hub aufheben Verwaltung von Benutzerkonten Erstellen von Benutzerkonten Zuweisung von Stellvertretern für Benutzer Weitere Benutzerinformationen hinzufügen Benutzerkonten ändern Benutzerkennwörter ändern Benutzerkonten löschen Benutzer auf andere Server verschieben Bevor Benutzer verschoben werden Eine Benutzerliste exportieren Eine Benutzerliste importieren Den Benutzerstatus überprüfen Öffentliche und globale Gruppen erstellen Benutzer von anderen Gruppen hinzufügen Öffentliche und globale Gruppen umbenennen Öffentliche oder globale Gruppen entfernen Rundsendungsnachrichten Ressourcen und Orte verwalten Ressourcen und Orte hinzufügen Zuweisung von Stellvertretern für Ressourcen Weitere Informationen für Ressourcen eingeben Ressourcen-Informationen ändern Ressourcenkonten löschen Ressourcenkonten verschieben Server-Optionen einrichten Den Servernamen ändern Zeit zum Herunterfahren eines Servers einrichten Den Neustart des Servers manuell durchführen Ändern des Server-Admin-Kennworts Ein Benutzer-Admin-Kennwort zuweisen Einstellung von Serverbeschränkungen Einstellung von Hub-Aktualisierungsoptionen Feiertage definieren Authentifizierung und Benutzerbereitstellung Überblick v

7 Benutzeroptionen deaktivieren Windows-Domain Authentifizierung konfigurieren LDAP-Authentifizierung und Benutzerbereitstellung konfigurieren UNIX PAM-Authentifizierung konfigurieren Serverdaten verwalten Benutzeranmeldungen deaktivieren Benutzeranmeldungen überwachen Mit Server-Datendateien arbeiten Server-Datendateien auf einem Windows-Server Server-Datendateien auf einem Macintosh-Server Server-Datendateien auf einem Solaris-Server Backup von Serverdaten erstellen Serverdaten wiederherstellen Einstellung von Protokollparameter auf Windows, Linux oder Solaris Kalenderdaten löschen Server verschieben Server löschen Server importieren und exportieren Welche Daten bleiben beim Import eines Servers erhalten? Server in einer Hub-Umgebung importieren und exportieren Einen Server exportieren Einen Server importieren Den Server überwachen Server-Protokollparameter einrichten Die Protokollparameter für den Windows NT-Service ändern Die Protokollparameter für den Solaris-Dienst ändern Server-Protokollkonsole Kommunikation über IP Einen Server-UDP oder TCP-Anschluss spezifizieren Die Datei Comparam.ini ändern Aktualisierungen NUMERISCHE ZEITZONENWERTE...67 TASTENKOMBINATIONEN UND SYMBOLE...73 Tastenkombinationen SOLARIS-REFERENZ...74 Informationen über Solaris-Dateispeicherstelle Im $HOME-Verzeichnis gespeicherte Dateien UNIX-Server-Startup Informationen Skripts für Startup und Herunterfahren Befehlszeilenwechsel MEETING MAKER MMRX-DIENSTPROGRAMME...77 MMRx-Überblick Meeting Maker MMRx-Dienstprogramm-Systemanforderungen Windows Macintosh Installation Überprüfen einer Meeting Maker-Datenbank Fehlerdiagnose Reparieren der Datenbank Benutzung der Compact-Funktion Benutzen des Analyse-Dienstprogramms Das MMRx-Ulist-Dienstprogramm vi

8 Vorwort Meeting Maker ist ein elektronisches plattformübergreifendes Client/ Server-Businesstool, das aussagekräftige Planung und Task-Management in Echtzeit bietet. Die Client/Server-Architektur von Meeting Maker ist die Grundlage für eine zuverlässige Gruppenzeitplanungs- und Task-Management-Anwendung, die Organisationen jeder Größe von kleinen Arbeitsgruppen bis zu großen Unternehmen mit Tausenden von Benutzern unterstützt. Die Netzwerk- Kommunikationsarchitektur in Echtzeit bietet sofortige Updates und schnelle Antworten auf Besprechungsanfragen. Zu diesem Handbuch Dieses Meeting Maker-Administrationshandbuch gibt Ihnen grundlegende Informationen, die Sie als Administrator benötigen, um Meeting Maker auf Ihrem Netzwerk planen, einrichten und warten zu können. Die folgenden Themen werden besprochen: Einführung in Meeting Maker Überblick über Meeting Maker Planung Ihrer System-Konfiguration Server-Installation und Setup Client-Installation und -Setup System-Administration Aktualisierung der Meeting Maker- Software Der Meeting Maker Java Client Tastenkombinationen und Symbole UNIX-Referenz Fehlersuche Kalenderkonvertierung Druck-Layoutdesigner Meeting Maker- Dienstprogramme Glossar 1

9 Dokumentationskonventionen In diesem Handbuch werden folgende typographische Konventionen benutzt: Konvention fett Erklärung Gibt in Verfahrensbeschreibungen eine Schaltfläche, ein Dialogfeldelement, eine Menüauswahl oder ein anderes Element an, das eine Aktion von Ihnen erfordert. Gibt auch genau die Zeichen oder Werte an, die Sie in ein Feld eingeben. Kursiv Gibt Platzhalter für Informationen oder Parameter an, die Sie eingeben müssen. Gibt auch den Titel anderer Handbücher im Meeting Maker - Dokumentationssatz an. Konstant- Schrift Gibt festgelegte Namen im Text an, wie z. B. Datei- und Pfadnamen. Wird auch in Syntaxdefinitionen und Codefragmenten verwendet. GROSSBUCH- STABEN Gibt einen Parameternamen oder ein Akronym an. > Gibt eine Reihe von Auswahloptionen in kaskadenförmig angeordneten Menüs an. Wählen Sie z. B. aus der oberen Menüleiste Datei > Neu> Ordner. [ ] Gibt optionale Elemente in einer Syntaxbeschreibung an. < > Gibt einen variablen Wert in einem Codeabschnitt oder einer Syntaxbeschreibung an.... Gibt in einer Syntaxbeschreibung an, dass die vorangehenden Elemente wiederholt werden können. Eine Ellipse kann beispielsweise anzeigen, dass ein Teil einer Datei oder eines Codes ausgelassen wurde, da er nichts mit der Diskussion zu tun hat. 2

10 Technischer Kundendienst Das Personal des Technischen Kundendienstes von Meeting Maker nimmt Ihren Anruf gern entgegen. Falls ein Problem auftreten sollte, überzeugen Sie sich bitte zuerst davon, dass die in diesem Handbuch angegebenen Systemvoraussetzungen erfüllt sind. Wenn Sie sich dennoch an den Kundendienst wenden müssen, sammeln Sie bitte möglichst viele detaillierte Informationen zu dem Problem. Sie erreichen den Technischen Kundendienst von Meeting Maker wie folgt: Telefon: , montags bis freitags von bis Uhr, Ortszeit (USA Ostküste) oder Wenn Sie sich telefonisch an den Technischen Kundendienst von Meeting Maker wenden, sollten Sie sich an dem Computer befinden, auf dem das Problem aufgetreten ist, falls Sie das Problem rekonstruieren müssen. Unterstützung per Unterstützung online unter Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden, überprüfen Sie bitte die folgenden Punkte: Erfüllt Ihre Workstation die Hardware- und Software-Voraussetzungen, die in der Meeting Maker- Dokumentation angegeben sind. Wurde Meeting Maker ordnungsgemäß installiert? Installieren Sie ggf. Meeting Maker erneut gemäß der Anleitung im Meeting Maker-Installationshandbuch. Ist das Problem nicht bereits im Kapitel Fehlersuche des Meeting Maker-Benutzerhandbuchs oder in der durchsuchbaren Wissensbank des Technischen Kundendienstes unter aufgeführt Wird das Problem womöglich durch einen Virus verursacht? Verwenden Sie regelmäßig ein Virenschutzprogramm oder eine Virenschutzerweiterung als Vorsichtsmaßnahme. Bitte halten Sie nach Möglichkeit die folgenden Informationen bereit, wenn Sie anrufen: Eine vollständige Beschreibung des Problems, und die Schritte, die es hervorrufen. Die Meeting Maker Software-Versionsnummer Den Namen des Verkäufers und die Modellnummer des Server- und Client-Systems Die Versionsnummern der Server- und Client-Betriebssysteme Die Macintosh-Kontrollfelder und ggf. die Auswahl- und System- oder Netzwerkerweiterungen, die auf dem Computer ausgeführt werden Ihre Kundennummer Ihre Telefon- und Fax-Nummer sowie Ihre -Adresse 3

11 KAPITEL 1 Planen der Systemkonfiguration In diesem Kapitel sind Informationen enthalten, wie man eine Meeting Maker-Konfiguration entwirft, die den Bedürfnissen Ihrer Organisation am besten entspricht. Folgende Themen werden behandelt: Systemvoraussetzungen Empfehlungen zur Optimierung der Systemleistung Netzwerk-Kompatibilität So funktioniert Meeting Maker Dieses Kapitel gibt einen Überblick über Design und Funktionsweise von Meeting Maker. Folgende Themen werden behandelt: Überblick über Meeting Maker System-Architektur Überblick über Meeting Maker Meeting Maker-Server können in vielen verschiedenen Umgebungen unter den unterschiedlichsten Bedingungen ausgeführt werden. Ein System kann aus einer einfachen Installation mit einem im Hintergrund laufenden Server für zehn Benutzer auf einem Mac oder mehreren Solaris-Servern rund um die Welt bestehen, die Tausende von Benutzern unterstützen. Meeting Maker-Server sind so ausgelegt, dass sie unterschiedliche Umgebungen automatisch erkennen und sich anpassen. Die Meeting Maker-Umgebung umfasst Folgendes: Clients Server Hubs Die Client- Anwendung wird auf dem Desktop des Benutzers ausgeführt und stellt die Schnittstelle bereit, auf der Aktivitäten, Meetings und Aufgaben erstellt, Kalender angezeigt und Nachrichten entgegengenommen und beantwortet werden. Der Client muss sich beim Meeting Maker-Server anmelden und die Kommunikation muss über ein Netzwerk stattfinden. Der Server speichert sämtliche Benutzerdaten, nimmt Nachrichten von Meeting-Initiatoren entgegen, sendet Nachrichten an geladene Gäste und gibt Antworten an die Initiatoren weiter. Zur Verbindung mit zwei oder mehreren Servern, können Sie ein Hub benutzen. Das Hub überwacht, protokolliert und überträgt Daten von einem Server auf den anderen. Mit Hilfe eines Hub können Sie große Benutzerzahlen auf verschiedene Server aufteilen. Datenspeicherung, Netzwerkverkehr und Serverbelastung können auf verschiedene Maschinen verteilt und auf bestimmte Benutzergruppen lokalisiert werden, die häufig 4

12 an gemeinsamen Meetings teilnehmen. Nur Meetings mit Gästen, die sich auf anderen Servern als der Initiator befinden, müssen durch den Hub gesendet werden. Die meisten Client-Anwendungen stellen nur eine Schnittstelle zu Daten bereit, die auf demselben Server gespeichert werden. Meeting Maker benutzt eine verteilte, replizierte Datenbank. Mehrere Kopien der Datenobjekte werden an verschiedenen Orten gespeichert, wobei die Objekte jeweils von einem Ort an den anderen kopiert werden. Jeder Client hat seine eigene, lokale Datenbank, die Kopien der Benutzerobjekte enthält. Der Meeting Maker- und Beantwortung von Meeting- Client gibt Benutzerzugriff zur Ansicht von Kalendern, Erstellung Vorschlägen und Erstellung und Ansicht von Aufgaben. Weitere Informationen zur Einrichtung von Clients, Server und Hub finden Sie im Meeting Maker- Installationshandbuch. Admin- und Server-Systemvoraussetzungen Die Verfügbarkeit von Hardware und Software beeinflusst die Konfiguration Ihrer Meeting Maker-Umgebung. Prüfen Sie folgende Systemvoraussetzungen, bevor Sie mit der Konfiguration beginnen. Meeting Maker erfordert TCP oder IP als Kommunikationsprotokoll. Note: In großen Umgebungen, Sie können Ihre Hardware optimieren müssen. Weitere Informationen, finden Sie im Meeting Maker-Administrationshandbuch. Admin-Anwendung Windows Macintosh Betriebssystem Windows 2000 Windows XP Windows 2003 Server OS X 10.2, oder höher Festplattenspeicher 15 MB 15 MB Netzwerkprotokoll TCP/I P SSL TCP/IP SSL 5

13 Server-Anwendung Windows Macintosh Linux Solaris Betriebssystem Windows 2000 Windows XP Windows 2003 Server OS X 10.2, oder höher Red Hat Enterprise Edition, V. 3 Solaris 9 Festplattenspeicher Netzwerkprotokoll 15 MB 15 MB 15 MB 15 MB 1 MB pro 1 MB pro 1 MB pro 1 MB pro Benutzer Benutzer Benutzer Benutzer TCP/IP Statisch IP- Adresse TCP/IP Statisch IP- Adresse TCP/IP Statisch IP- Adresse TCP/IP SSL SSL SSL SSL Statisch IP- Adresse RAM 256 MB 256 MB 256 MB 256 MB Empfehlungen zur Optimierung der Systemleistung In diesem Abschnitt finden Sie Richtlinien und Empfehlungen, mit deren Hilfe Sie eine stabile Meeting Maker- diese Informationen als Grundlage Umgebung erstellen und die Systemleistung optimieren können. Sie können für die Erstellung Ihrer eigenen Standards benutzen. Abhängigkeiten der Systemleistung Die Leistung von Meeting Maker hängt von folgenden Faktoren ab: Plattendrehzahl und Caching Netzwerkleistung Speichergröße, Festplatten-Speicherplatz und Verarbeitungsgeschwindigkeit des Servers, auf dem sich der Meeting Maker-Server und -Hub befinden Die Anzahl der Meeting Maker-Benutzer, die derzeit beim Server angemeldet sind Die Anzahl der Server auf jedem Rechner Die Anzahl der anderen Anwendungen, die auf derselben Workstation ausgeführt werden, wie der bzw. die Meeting Maker-Server und -Hub. Konfigurieren der Benutzer Wenn Sie die Anzahl der Benutzer pro Server und die Anzahl der Server pro Rechner planen, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Die Leistung verbessert sich insgesamt, wenn der Verkehr zwischen den Servern soweit wie möglich reduziert wird. Reduzieren des Netzwerkverkehrs Beachten Sie folgende Empfehlungen, um den Netzwerkverkehr zu reduzieren: 6

14 Erstellen Sie für Benutzer, die häufig am selben Meeting teilnehmen, eigene Konten auf demselben Server. Erstellen Sie für Benutzer, die häufig auf dieselben Ressourcen zugreifen, diese Ressourcen auf dem Server, auf dem sich diese Benutzer häufig befinden. Die Erstellung aller Ressourcen auf demselben Server wird nicht empfohlen. Maximale Serverkapazität Benutzen Sie zum Hinzufügen von Benutzern zu existierenden Servern folgende Richtlinien: Wenn die Anzahl der Benutzer, die einem Server hinzugefügt werden soll, relativ gering ist (z.b. 50 oder weniger), ist es wohl am besten, sie einem vorhandenen Server hinzuzufügen. Wenn die Anzahl der hinzuzufügenden Benutzer höher als 50 ist, der vorhandene Server jedoch stets einen geringen Prozentsatz an Benutzern online hat, kann es auch ratsam sein, diese neuen Benutzer einem vorhandenen Server hinzuzufügen. Wenn der Server stets einen hohen Prozentsatz an Benutzern online hat, kann es effizienter sein, ungeachtet der Anzahl der neu hinzuzufügenden Benutzer einen neuen Server zu erstellen. Erstellen Sie jedoch nicht mehr Server als nötig. Hinw eis: Im Allgemeinen erreicht Meeting Maker bessere Leistungen, wenn bis zu 2000 Benutzer pro Server zugewiesen werden, anstatt dass kleine Arbeitsgruppen auf verschiedene Server aufgeteilt und diese mit einem Hub verbunden werden. Installieren Sie Ihren Server auf einem dedizierten Windows-, Macintosh- oder UNIX-Fileserver. Installieren Sie bei mehreren mit einem Hub verbundenen Servern alle Server und den Hub auf dedizierten Systemen. Benutzen eines Hub zur Zuweisung von mehreren Meeting Maker-Servern Meeting Maker-Server können einer Meeting Maker-Datenbank, genannt Hub, zugewiesen werden. Bei einem Hub handelt es sich im Prinzip um einen Server von Servern. Das Hub ist eine Server-Datenbank, die die Zuweisung von Servern zulässt, damit Benutzer von verschiedenen Servern Meetings planen, für Kalender als Stellvertreter fungieren und die Verfügbarkeit prüfen können. Ein H ub kann zu den folgenden Zwecken konfiguriert werden: Um Benutzer von verschiedenen Servern in einer vereinheitlichten Meeting Maker-Umgebung zusammenzubringen. Um die Meeting Maker-Umgebung zu erweitern, wenn Sie die Höchstzahl der Benutzer pro Server erreicht haben. Die Benutzung eines Hubs wird empfohlen, wenn Server die Höchstzahl der Benutzer pro Server überschreiten. Weitere Informationen zur Einrichtung eines Hubs finden Sie im Meeting Maker-Installationshandbuch. Netzwerk-Kompatibilität In diesem Abschnitt werden Netzwerk-Hardware- und Software-Fragen besprochen, die Sie bei der Planung einer Meeting Maker-Umgebung berücksichtigen müssen. 7

15 KAPITEL 2 Erstellen und Ändern Ihre Umgebung In diesem Kapitel sind Informationen über das Erstellen einer neuen Umgebung oder das Ändern einer vorhandenen Umgebung. Dieses Kapitel enthält Informationen über das Benutzung der viele Funktionen der Meeting Maker Admin Anwendung, einschließlich wie man Server und Hub erstellt, Konten hinzugefügt, und Registrierungen hinzugefügt. Die folgenden Themen werden besprochen: Überblick Meeting Maker Installation Starten von Meeting Maker Admin- und Server-Anwendungen Konfigurieren der Meeting Maker Admin-Anwendung Erstellen des Servers und Hubs Starten und Anhalten von Servers und Hubs Öffnen des Servers und Hubs Server mit einem Hub verbinden Registrierungen hinzufügen Konten erstellen und bearbeiten Server konfigurieren und bearbeiten Hub konfigurieren und bearbeiten Konfigurieren Netzwerk-Information Überblick Sobald Sie Meeting Maker Admin installiert haben, Sie können die Meeting Maker Admin-Anwendung benutzen, um Ihre Meeting Maker Umgebung einrichten. Wenn Sie fertig sind, können Sie Ihren Benutzern erlauben, sich bei Meeting Maker anmelden. Sie können Servers, Hubs und Konten während oder nach Ihrer Anfangsumgebungseinstellung hinzufügen oder ändern. Sie führen die folgenden Schritte durch, um Ihre Meetin g Maker Umgebung zu einrichten: Installieren Sie die Meeting Maker Admin und Server Erstellen Sie einen Meeting Maker Server-Datenbank, oder Server-Datenbanken und ein Hub in großen Umgebungen. Hinzufügen Sie, genehmigen Sie und bestätigen Sie Ihre Meeting Maker Registrierungen Fügen Sie Benutzer, Ressourcen und Ort-Konten auf dem Server hinzu. Testen Sie Ihre Umgebung Konfigurieren Sie Ihre Netzwerk-Information 8

16 Verteilen Sie die Meeting Maker Kalender und Anmeldensinformationen zu Ihren Benutzern Starten und Anhalten von Servers und Hubs Sie können die Serveranwendung verwenden, um Server zu starten und zu stoppen und Serverprotokollierung verfolgen. Die Methode, zum der Server in Ihrem Umgebung zu starten und zu stoppen hängt von Ihren Plattform- und Installationsauswählen ab. Sie können die Meeting Maker Admin-Anwendung auf Windows und Macintosh verwenden, um Server auf allen Plattformen zu erstellen, zu ändern oder zu administrieren. In der großen Umgebung, sollten Sie die regelmäßigen Verwaltungsaufgaben mit der Meeting Maker Admin-Software auf einer anderen Maschine und nicht auf der Maschine des Meeting Maker Servers durchführen. Starten von Meeting Maker Admin auf Windows Sie können die Meeting Maker Admin-Anwendung auf Windows starten. Sie können die Meeting Maker Admin-Anwendung auf einen Maschine, um einen Server auf eine andere Maschine administrieren, falls gewünscht. So starten Sie die Meeting Maker Admin-Anwendung auf Windows: Durch die Windows Start Menü, wählen Sie Programms > Meeting Maker> Meeting Maker Admin. Die Meeting Maker Admin-Anwendung startet. Es erscheint das Dialogfeld Servers wählen. Starten von Meeting Maker Admin auf einem Macint Sie können die Meeting Maker Admin-Anwendung auf einen Macintosh starten. osh Sie können die Meeting Maker Admin-Anwendung auf einen Maschine, um einen Server auf eine andere Maschine administrieren, falls gewünscht. So starten Sie die Meeting Maker Admin-Anwendung auf einem Macintosh: Doppelklicken Sie auf die Meeting Maker Admin-Anwendung Symbol. Sie können die Meeting Maker Admin-Anwendung finden in HD:Applications:Meeting Maker:Meeting Maker Admin. Die Meeting Maker Admin-Anwendung startet. Es erscheint das Dialogfeld Servers wählen. Starten von Meeting Maker Server Sie können auch die Meeting Maker Admin starten indem Sie auf das Anwendung Symbol klicken. Starten von Meeting Maker Server auf Windows Auf Windows, können Sie die Meeting Maker Server als Dienst oder eine Windows- Anwendung installieren. 9

17 Falls der Meeting Maker Server als Windows-Dienst installiert ist, starten Sie und stoppen Sie es als einen Windows-Dienst. Falls der Meeting Maker Server als Windows- Anwendung installiert ist, starten sie die Meeting Maker Server- Anwendung, um deinen Server zu starten und zu stoppen. Die Server-Anwendung müssen Sie geöffnet lassen, damit Ihre Server arbeitend bleiben. Weitere Informationen über die Start und Stopp des Server, finden Sie unter Starten und Anhalten von Servers und Hubs. Durch die Windows Start Menü, wählen Sie Programms > Meeting Maker> Meeting Maker Server. Launcher stellt ein graphisches Interface für das Starten und das Stoppen Ihrer Server, Einstellen von Serverinformation, und Monitoring Ihrer Server. Dieses Interface ist von die Meeting Maker Server Anwendung unterschiedlich. Die Start des Meeting Maker Server Launcher auf einem Macintosh startet Ihre Servers nicht automatisch, und die Beenden des Server Launcher anhaltet Ihre Servers nicht. Sie müssen Ihren Server mit den Tasten in die Server Launcher. Weiter Informationen über Start und Stopp Ihrer Server, siehe Starten und Anhalten von Servers und Hubs. So starten Sie die Meeting Maker Server Launcher auf einem Macintosh: Doppelklicken Sie auf die Meeting Maker Server Launcher Symbol. Sie können die Meeting Maker Server Launcher finden in HD:Applications:Meeting Maker:Meeting Maker Server Launcher. Die Meeting Maker Server Launcher startet. Es erscheint das Dialogfeld Server Launcher. So starten Sie die Meeting Maker Server-Anwendung als Windows-Anwendung: Starten von Meeting Maker Server auf einem Macintosh Sie können die Anwendung Meeting Maker Server Launcher auf Macintosh OS X starten. Die Server Sie müssen die Server-Anwendung neu starten, um die Erstellung von einem neuen Server abzuschließen. Starten von Meeting Maker Server unter Linux oder Solaris Nach Erstellung des Meeting Maker-Datenbank, können Sie die Meeting Maker Server auf Linux oder Solaris starten. Unter Linux und Solaris, müssen Sie Meeting Maker von Windows oder Macintosh administrieren. Installieren Sie das Admin-Programm auf Windows oder auf einem Macintosh. Weiter Informationen Linux und Solaris ". über Erstellung von Meeting Maker Datenbank, siehe "Erstellen eines Servers unter Für Informationen über Start oder Stopp eines Servers, seihe "Starten und Anhalten von Servers und Hubs". 10

18 Einrichtung von Meeting Maker Admin Wenn Sie die Admin Software benutzen, um einen Server auf einer anderen Maschine zu verwalten, müssen Sie die Admin Anwendung mit dem IP Adresse oder DNS Namen der Server-Maschine konfigurieren, und müssen Sie eine Netzwerkprotokoll wählen. Netzwerkprotokoll wählen Sie können ein Netzwerkprotokoll wählen, mit dem Sie sich an den Meeting Maker Server melden. So wählen Sie ein Netzwerkprotokoll: 1. Im Menü Servers wählen, klicken Sie auf die Rollpfeilen. 2. Wählen Sie das gewünschte Protokoll. Konfigurieren der Hostliste Sie können eine Hostliste für Server konfigurieren, die Sie von einer anderen Maschine verwalten möchten. Selbst wenn Sie nicht Server von einer anderen Maschine verwalten, müssen Sie die IP Adresse oder DNS Namen konfigurieren, auf dem Meeting Maker Server ausgeführt wird. So konfigurieren Sie eine Hostliste: 1. Im Me nü Servers wählen, klicken Sie auf Konfigurieren. 2. Geben den IP Adresse oder DNS-Namen des Hosts ein, auf dem Server ausgeführt wird. Sie können localhost oder eingeben wenn der Server auf dieser Maschine ist. Sie können den mehrfachen IP Adressen oder DNS-Namen eingeben, die durch Kommas getrennt werden. Wenn Sie einer Mehrfachserver-Umgebung konfigurieren, müssen Sie die IP Adressen von allem Server in jeder einzelnen Server Hostliste einschließen, um Benutzern zu erlauben, Zeitpläne anzusehen und Kalender auf anderen Servern zu öffnen. 3. Klicken Sie auf OK. Erstellen eines Servers In den meisten Umgebungen müssen Sie nur einen Meeting Maker Server erstellen. In den großen Umgebungen können Sie mehrfacher Servers erstellen und sie mit einem Hub zuweisen möchten. Weitere Info rmationen, siehe Empfehlungen zur Optimierung der Systemleistung. Sie können den Meeting Maker Admin benutzen, um Server und Hub auf Macintosh und Windows Plattformen erstellen. Auf Linux und Solaris, können Sie Server über die Befehlszeile. Führen Sie folgende Aufgaben durch, bevor Sie einen Server oder Hub erstellen: Erstellen Sie einen neuen Server oder Hub, mit dem Meeting Maker Admin-Anwendung auf Macintosh oder Windows, oder durch Befehlszeile auf Linux oder Solaris. Starten Sie die Meeting Maker Server erneut. Öffnen Sie die Server oder hub durch die Admin-Anwendung. Sie können dann Registrierungen dem Server hinzufügen, Konten erstellen, und Server-Einstellungen konfigurieren, oder einem Hub Server zuweisen. 11

19 Erstellen eines Servers auf Windows und Macintosh Sie können eine Meeting Maker Datenbank erstellen. Auf Macintosh und Windows, Sie müssen das Admin Programm auf die Maschine haben, zum einen Server auf dieser Maschine erstellen. Sie können auch einen Probeserver mit 1000 temporären Registrierungen erstellen. Der Probeserver ist ein Vollserver, die nach 30 Tagen abläuft. Sie können die Probeversion verwenden, um Meeting Maker auszuwerten. Server haben nicht eine Zeitzone. Wenn Sie die Konten erstellen, Sie stellten eine Zeitzone für jedes einzelne Konto ein. Benutzer in den unterschiedlichen Zeitzonen können vom gleichen Server bestehen. Sie spezifizieren eine Zeitzone für die Serverabschaltung. Im Falle von reduzierter Kommunikation mit dem Hub sind Benachrichtigungen bei geringerem Verkehr auch einfacher auszuliefern. Beachten Sie bitte, dass die Gruppe, der ein Client angehört, bezüglich der Organisation evtl. nicht die logische Server-Gruppierung hinsichtlich meetingmaker darstellt. Leitende Manager, die an regionale Grenzen überschreitende Meetings teilnehmen, gehören logisch vielleicht zu einem Server, der aus anderen Managern besteht. So erstellen Sie einen Meeting Maker-Server: 1. Starten Sie Meeting Maker Admin auf der Workstation, auf der Sie einen Meeting Maker-Server einrichten möchten. 2. Wählen Sie Neuer Server/Hub. Das Dialogfeld Neuer Server/Hub erscheint. 3. Geben Sie einen Servernamen ein: Der Servername muss eindeutig sein und sich von den anderen Servern auf dem Netzwerk unterscheiden; er kann maximal 31 Zeichen enthalten. 4. Geben Sie ein Server-Kennwort ein. (Dieser Schritt ist optional.) Anstatt des eigentlichen Kennwortes erscheint eine Reihe von Sternchen (*****) auf dem Bildschirm. Das Kennwort darf maximal 31 Zeichen umfassen und ist von Groß- und Kleinschreibung abhängig. 5. Geben Sie das Kennwort in Feld Bestätigen neu ein. WARNING: Das Kennwort darf nicht verlorengehen. Wenn ein Server-Kennwort verlorengeht, lässt es sich nicht wiederherstellen. 6. Klicken Sie auf Erstellen. 7. Klicken Sie auf OK. 8. Starten Sie die Meeting Maker Server. Der neue Server läuft. Erstellen eines Servers unter Linux und Solaris Sie können eine Meeting Maker Datenbank erstellen. Auf Linux und Solaris, Sie erstellen eine Meeting Maker Serverdatenbank durch Befehlszeile. Hinwei s: Server haben nicht eine Zeitzone. Wenn Sie die Konten erstellen, Sie stellten eine Zeitzone für jedes einzelne Konto ein. Benutzer in den unterschiedlichen Zeitzonen können vom gleichen Server bestehen. Sie spezifizieren eine Zeitzone für die Serverabschaltung. Im Falle von reduzierter Kommunikation mit dem Hub sind Benachrichtigungen bei geringerem Verkehr auch einfacher auszuliefern. Beachten Sie bitte, dass die Gruppe, der ein Client angehört, bezüglich der Organisation evtl. nicht die logische Server-Gruppierung hinsichtlich meetingmaker 12

20 darstellt. Leitende Manager, die an regionale Grenzen überschreitende Meetings teilnehmen, gehören logisch vielleicht zu einem Server, der aus anderen Managern besteht. So erstellen Sie einen Meeting Maker-Server: 1. Durch Befehlszeile, als Administrator, Gehen Sie in das Verzeichnis wo die Meeting Maker Server- Anwendung installiert ist. 2. Wenn nötig, Stellen Sie MMSERVERHOME und MMSERVERDIR Umgebungsvariablen. a. Stellen Sie die MMSERVERHOME Umgebungsvariable zu dem Pfad zu Admin- und Server- Programmdateien. Zum Beispiel: /usr/meetingmaker. b. Stellen Sie die LD_LIBRARY_PATH Umgebungsvariable zu: /usr/meetingmaker/lib Solaris erfordert auch das variable LD_LIBRARY_PATH, den entsprechen Pfad einzuschließen, der die erforderlichen SSL Bibliotheken enthält (Standardpfad = /usr/local/ssl/lib]. 3. Geben Sie./mmserver -cs <Servername> -pw <Kennwort> ein. Siehe die Tabelle unten für mehr Befehlszeilenwechsel der mmserver Anwendung. 4. Wenn nötig, bearbeiten Sie die Variablen MMSERVERHOME und MMSERVERDIR in das Skript S99mmserver in das Verzeichnis wo der Meeting Maker Server-Anwendung residiert. 5. Wenn Sie die Skripts ausführen, ohne die Umgebungsvariablen im Skript konfiguriert, die Variablen auf Null werden zurückgestellt. 6. Starten Sie die Meeting Maker Server:./S99mmserver start Befehlszeilenwechsel Meeting Maker benötigt mindestens einen Server. Der Server der Solaris-Plattform ist mmserver. Der Server überwacht die Kalenderdaten von Benutzern und handhabt die Kommunikationen zwischen Arbeitsstationen. Meeting Maker-Server sind mit anderen Servern durch den Meeting Maker-Hub verbunden. Dieser Hub, der für Meeting Maker-Benutzer unsich tbar ist, handhabt die Kommunikation zwischen Servern, so dass Benutzer auf verschiedenen Servern Planungsinformationen austauschen können. Der Meeting Maker Administrator (mmadmin) dient zur Verbindung von Server und Hub. Die Anzahl der Serverprozesse, die auf einem Computer ausgeführt werden, ist unbegrenzt. Serverprozesse sollten jedo ch mit dem Befehl (1) Kill gestoppt werden. Die Befehlszeilenwechsel für mmserver sind wie folgt: Wechsel Beschreibungen -cs <Servername> Erstellt eine Serverdatenbank namens Servername unter dem Serververzeichnis, das mit der Option -d oder der Umgebungsvariablen MMSERVERDIR bezeichnet ist. -ch <Hubname> Erstellt eine Hub-Datenbank namens Hubname unter dem Serververzeichnis, das mit der Option -d oder der Umgebungsvariablen MMSERVERDIR bezeichnet ist. 13

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