eprocurement Marke PIEL

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1 Die Zeitschrift für Materialwirtschaft, Beschaffung und Logistik Nr. 31 eprocurement Marke PIEL C-Teile- Management Georgsmarienhütte: C-Teile-Management, Single Sourcing & eprocurement implementiert. Die Einführung der strategischen Beschaffung von C-Teilen bei der Georgsmarienhütte in Partnerschaft mit PIEL. Ein Konzept, das in kurzer Zeit das Beschaffungswesen optimierte und die Beschaffungskosten minimierte. Desktop-Purchasing-System Aus der schon länger bestehenden Lieferantenbeziehung entstand das gemeinsame Projekt: die Implementierung eines Desktop-Purchasing- Systems mit dem Ziel, den teuren Beschaffungsprozess mit Blick auf C-Teile zu vereinfachen, zu beschleunigen und dabei noch spürbar Kosten zu reduzieren. Die Analyse der Vorher-Situation ergab: Acht Stellen im Werk waren in die C-Teile-Beschaffung involviert und verwalteten dabei einen Prozess mit 36 Einzeltätigkeiten. Bedarfsfeststellung, Bestandsführung, Materialbeschaffung, Materialeingang, Materialverteilung, Rechnungsprüfung, Buchung und Zahlung, Archivierung man kann ermessen, welche Kosten dabei auflaufen können. Weiter auf Seite 2 PIEL Online-Marktplatz: eprocurement made by PIEL Die eprocurement-lösung von PIEL ist ein geschlossener Online-Marktplatz (PSM) zur Optimierung der C-Teile-Beschaffungsprozesse. Das spart Kosten und Zeit, die der Kunde für sein Kerngeschäft verwenden kann. Anders als herkömmliche Web-Shops bietet der PSM-Online-Marktplatz spürbare Vorteile. Offene Shops erfordern weiterhin Bestellungen bei vielen Lieferanten. Die Kunden offener Shops erhalten für jede Lieferung separate Warenlieferungen mit separater Rechnung der Post oder Spedition und tragen somit eher zur Verkomplizierung von Beschaffungsstrukturen als deren Vereinfachung bei. Der PSM-Ansatz sieht anders aus: Vom Kunden festgelegt registrierte Mitarbeiter tätigen aus eigens pro User definierten und mit Rahmenverträgen unterfütterten Produktkatalogen Bestellungen. Statt unterschiedlicher Lieferanten erfolgt eine Bündelung beim Technischen Handel, der mit seinen Partnern die Lieferung bis an den Mitarbeiter-Arbeitsplatz sicherstellt. Statt vieler Einzelrechnungen erhält der Kunde eine nach Kundenwünschen aufgebaute monatliche Sammelrechnung, in den angeschlossenen Systemen mit direkter Verbuchung auf seinen Konten. Das entlastet die Finanzbuchhaltung sowie das Controlling und sorgt für prozessübergreifende Transparenz. Nähere Infos und Gastzugang unter Friedhelm Apke, Leiter Technischer Einkauf, Georgsmarienhütte GmbH (Georgsmarienhütte): Mit leistungsfähigen Technischen Händlern wie PIEL, dem wir aus langjähriger guter Erfahrung voll vertrauen, lassen sich Versorgungssysteme generieren und implementieren, die uns echten Mehrwert ohne Mehrkosten bringen. Das PSM-System hat unsere Erwartungen voll erfüllt bei den Kollegen im Controlling ebenso wie bei den Mitarbeitern vor Ort in der Produktion. C-Teile sind Materialien von geringem Einkaufswert, aber einem großen Mengenanteil am Teilesortiment. Viele Kleinbestellungen führen zu einem enormen Beschaffungsaufwand und erzeugen hohe Prozesskosten. Mit dem PIEL-C-Teile-Konzept lassen sich diese Kosten spürbar reduzieren. Durch das angeschlossene eprocurement haben die ausgewählten Mitarbeiter jederzeit Zugang zu unserem elektronischen PSM- Marktplatz. So sind bei der C-Teile-Beschaffung im Extremfall Kosteneinsparungen von bis zu 80 Prozent möglich. Ihr Mario Ernst, Geschäftsführender Gesellschafter Themen Referenz: eprocurement: Marke PIEL Seite 1/2 Thema: TRGs 900 Seite 3 Thema: Dachbegrünung für Industrie- und Gewerbebauten Seite 4 Leben: Meeresmuseum Stralsund Seite 5 Thema: Lebensmittel Kontaktmaterialien im Brennpunkt Seite 6 Menschen: Von Ost nach West Paul Koop Seite 8

2 Hohe Akzeptanz Zukunftsfähiges eprocurement- System Marke PIEL Die Aufgabe war, den bisherigen Beschaffungsprozess durch ein modernes eprocurement-system zu ersetzen. Zunächst galt es, die gewachsene Lieferantenstruktur aufzubrechen und die Beschaffungsabwicklung auf PIEL als Systemlieferanten zu konzentrieren. So bekommt Georgsmarienhütte heute alle C-Teile aus einer Hand. Jeder Bedarfsträger bekommt einen auf seinen Arbeitsbereich zugeschnittenen Katalog, aus dem er bestellen kann, was zuvor mit dem Leiter des Technischen Einkaufs, Friedhelm Apke, vereinbart und damit vorgenehmigt ist. Gleichzeitig sollte der innerbetriebliche Warentourismus abgebaut werden. Das alles natürlich bei strikter Wahrung der eingesetzten Produktqualität. Nur von Mensch zu Mensch Das Ziel war ausgesprochen ehrgeizig. Für die Umsetzung bis zum Echtstart des PIEL/PSM-Marktplatzes mit allen Sortimenten hatten sich die Projektverantwortlichen eine Frist von nur sechs Monaten gesetzt. Nach der Formulierung der Maßnahmen und der Entscheidung, wer was unter Mitwirkung von wem mit welchem Wunschergebnis zu erledigen hat, ging es an die Umsetzung. Dabei kam es immer wieder zu Besprechungen und Überprüfungen der Teilergebnisse, in Einzelfällen zu einer Nachjustierung der getroffenen Maßnahmen. Dass das eprocurement-system tatsächlich nach sechs Monaten wie geplant an den Start ging, war sicher nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass die Einbeziehung aller Beteiligten zu einer hohen Akzeptanz führte und damit der eigentlich zu erwartende Widerstand derer, die alles beim Alten belassen wollten, praktisch ausfiel. Einkauf entscheidender Produktivitätsfaktor Nach dem Start zeigt sich: Das Projekt ist ein voller Erfolg. Es entlastet die Teilnehmer des Prozesses, von den Bedarfsträgern und Auslösern der Bestellprozesse bis zur Buchhaltung, und wird von allen Beteiligten angenommen. Die Versorgungssicherheit lässt praktisch keine Wünsche offen, die Lieferlogistik funktioniert reibungslos. Der Technische Einkauf hatte sich nicht in Preisdiskussionen erschöpft, sondern seine Aufgabe strategisch umgesetzt, Produktpreise, Dienstleistungen, Mehrwert und Sicherheit eingekauft und damit unter dem Strich eine erhebliche Kostenreduzierung erwirtschaftet bei gleichzeitiger Produktivitätssteigerung. Nähere Infos und Gastzugang unter 2

3 TRGS 900 Grenzwert für Feinstaub abgesenkt: Neue Gefährdungsbeurteilung zwingend Aluminiumhydroxid, Bariumsulfat, Graphit, Kohlestaub und Stäube von Polyvinylchlorid, Bakelit oder PET das will kein Mensch in der Lunge haben. Muss er auch nicht. Denn obwohl diese Stoffe je nach Produktionsbedingungen als Feinstaub in der Atemluft schweben, sorgen die Arbeitsschutzbestimmungen, nämlich die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS), in Verbindung mit professionellem Atemschutz dafür, dass die betroffenen Mitarbeiter ruhig durchatmen können. Eine neue TRGS hat nun den Grenzwert für Feinstäube weiter gesenkt. Allgemeiner Staubgrenzwert: jetzt 1,25 mg/m3 Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen wieder, einschließlich ihrer Einstufung und Kennzeichnung. Sie werden vom Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) aufgestellt und von ihm der Entwicklung entsprechend angepasst. So ganz aktuell bei der TRGS 900, die besagt, dass Belastungen am Arbeitsplatz durch Stäube auf mögliche Gefährdungen hin bewertet werden müssen. In dieser Regel wird der Allgemeine Staubgrenzwert beschrieben. Im Laufe der letzten Jahre wurde dieser bereits von 6 mg/ m 3 (galt bis 2001) auf 3 mg/m 3 reduziert. Im November 2013 überarbeitete der AGS die TRGS 900 erneut. Ergebnis ist die neue Fassung, die in diesem Jahr veröffentlicht wird. Damit gilt ab 2014 der neue Grenzwert von 1,25 mg/m 3 für alveolengängigen Staub. TRGS 900 Schutz gegen lungengängigen Staub Darunter versteht der Fachmann einen Feinstaub, der kleiner als 10 µm (sprich My- oder Mikrometer) ist. Zehn Mikrometer sind ein Hundertstel Millimeter. Partikel mit einem größeren Durchmesser bleiben mehr oder minder gut an den Nasenhärchen oder den Schleimhäuten des Nasen-Rachenraums hängen. Kleinere und kleinste Feinstaubpartikel können aber über die Luftröhre und die Bronchien bis tief in die Lunge vordringen, sind also inhalierbar, lungengängig oder alveolengängig. Und was erst einmal in der Lunge ist, bleibt auch dort. Das soll die Festlegung des Allgemeinen Staubgrenzwerts verhindern. Der findet sich natürlich auch in weiteren Technischen Regeln für Gefahrstoffe wieder, die sich bezüglich der Grenzwerte auf die TRGS 900 beziehen (z.b. die TRGS 528 für Schweißrauche). Neue Gefährdungsbeurteilung Zwar gilt der neue Grenzwert von 1,25 mg/m 3 mit sofortiger Wirkung, aber für die Umsetzung der neuen Regel wird eine Übergangsfrist bis zum gewährt. Innerhalb dieses Zeitraums müssen alle Arbeitsstätten, Anlagen und Betriebsmittel technisch dem neuen Grenzwert angepasst werden. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Angestellter arbeitet in der Metallindustrie. Die Staubbelastung an seinem Arbeitsplatz beträgt derzeit 15 mg/m 3 (alveolengängiger Staub). Bisher verwendet er eine Atemschutzmaske der Schutzstufe FFP2, deren Nutzung bis zum 10-fachen des alten Grenzwertes zulässig war (3 mg/ m 3 x 10 = 30 mg/m 3 ). Mit dem neuen Grenzwert von 1,25 mg/ m 3 ist diese Schutzstufe nicht mehr zulässig, denn nun wird der Grenzwert um mehr als das 10-fache überschritten. FFP2- Masken wären in diesem Beispiel noch bis 12,5 mg/m³ einsetzbar (1,25 mg/m 3 x 10 = 12,5 mg/m 3 ). Um einen adäquaten Schutz gemäß dem neuen Grenzwert zu erzielen, benötigt der Mitarbeiter nun eine Atemschutzmaske mit der höheren Schutzstufe FFP3. Fazit: Staubbelastete Arbeitsplätze müssen nach Inkrafttreten der neuen TRGS 900 erneut überprüft werden und erfordern eventuell höhere Schutzmaßnahmen als bisher. Zudem könnte Atemschutz in Bereichen notwendig werden, wo bisher noch keiner getragen werden musste. Um das festzustellen, ist in allen feinstaubbelasteten Bereichen jeweils eine neue Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz vorzunehmen! Ein Beispiel: Asbest Wie wichtig die gesetzliche Regelung von Grenzwerten ist, zeigt das Beispiel Asbest: Über Jahre verwendete man diesen Bau- und Werkstoff ohne Bedenken. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam zum ersten Mal der Verdacht auf, dass Asbest eine Gesundheitsgefahr bedeuten könnte. In den 1960er Jahren wurde diese Vermutung wissenschaftlich bestätigt: Asbest ist ein krebserzeugender Gefahrstoff. Dennoch wurden in den USA im Jahr 1973 noch eine Million Tonnen Asbest verarbeitet verhängte Deutschland das Verbot von Spritzasbest wurden weitere Asbestprodukte verboten und 1993 schließlich beschloss der Gesetzgeber das allgemeine Verbot für die Herstellung und Verwendung des gefährlichen Stoffes in Deutschland. Das Beispiel Asbest zeigt, wie aus einem bevorzugten und viel verwendeten Werkstoff aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Jahre ein krebserzeugender Gefahrstoff mit niedrigsten Grenzwerten wurde. BAUA: 3M: 53

4 Dachbegrünung für Industrie- und Gewerbebauten: Grünes Licht fürs grüne Dach Blühende Landschaften in Deutschlands Industrieregionen? Kein Problem auf den Dächern ist genug Platz. Und plötzlich gewinnt die Redensart das Gras von unten sehen eine ganz neue, rundum positive Bedeutung. In der Ebene fällt es nicht so auf. Aber sobald man in den Mittelgebirgslandschaften auf ein Industriegebiet im Tal schaut, sind sie unübersehbar. Riesige graue Flachdachflächen sind wie geschaffen dafür, der Natur die Fläche, die man ihr beim Bau entzog, ein oder zwei Etagen höher zurückzugeben. Vorausgesetzt natürlich, die Tragfähigkeit der Konstruktion reicht für die zusätzliche Dachlast aus und die Statiker geben grünes Licht fürs grüne Dach. Dach-Lebensverlängerung Das hat nicht nur optisch positive Auswirkungen. Sondern eine Menge Vorteile, die sich auf lange Sicht auch in Euro und Cent niederschlagen. Gründächer verbessern das Mikroklima, binden und filtern Luftschadstoffe. Als zusätzliche Dämmschicht verhindern sie im Winter, dass die Heizwärme zum Dach hinaus geheizt wird. Im Sommer schützen sie vor übermäßiger Aufheizung des Dachs und entlasten so die Klimaanlage. Extensiv begrüntes Hallendach: gutes Klima im Untergrund Bildnachweis: Optigrün Auch die Dachabdichtung wird vor der Zerreißprobe durch große Temperaturdifferenzen geschützt. Gleichzeitig schützt das Gründach vor UV-Belastung, Pfützenbildung, Krustenbildung, Hagelschlag und Windsog. Und bei Starkregen hält es den Regen zurück, entlastet also die Kanalisation und reduziert die Abwassergebühren. Vor allem, wenn die Kommune das Gründach als Entsiegelungsmaßnahme anerkennt. Nachhaltig Bauen Doch wie kommt das Grün aufs Dach? Nach der statischen Prüfung muss zunächst der Dachdecker den Dachzustand überprüfen und feststellen, ob ggf. eine weitere Abdichtungslage notwendig ist. Wenn ja, gibt es Abdichtungen, bei denen die unterste Gründachlage, der Durchwurzelungsschutz, bereits integriert ist. Darauf wird eine Vliesschicht verlegt. Und dann kann das Substrat, also die Vegetationsschicht, über Schläuche aufs Dach geblasen und verteilt werden. Meist wird man sich aus statischen Gründen auf eine extensive Begrünung mit Sedum beschränken. Wer es eilig hat, lässt diese Pflanzen gärtnerisch setzen. Wer Zeit hat, lässt der Natur ihren Lauf und wartet, bis im nächsten Frühling der Samen aufgeht. Dr. Gunter Mann, Präsident der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.v. FBB: In Deutschland spielen für die Dachbegrünung zwei Gesetzesvorgaben eine große Rolle: die Eingriffs- Ausgleichs-Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes (nach 19) und die Entwicklung der Berechnung der Abwassergebühren, die früher oder später in allen Bundesländern durch eine gesplittete Abwassergebühr erhoben werden. In der Praxis heißt das, dass viele Dächer aufgrund von Bau- und Naturschutzauflagen begrünt werden müssen und immer mehr Dächer freiwillig begrünt werden, weil Teile der Kosten für die Niederschlagswassergebühr eingespart werden können. Gründach: reicht für ein Sonnenbad in der Mittagspause Bildnachweis: Optigrün Gründach: Natur pur Bildnachweis: Optigrün Buch-Tipp Die globale Überwachung" 2013 veröffentlichte Glenn Greenwald die ersten NSA- Dokumente aus dem Archiv des Whistleblowers Edward Snowden. Nun bringt Greenwald anhand einer Fülle von exklusiven, nie zuvor publizierten Geheimdokumenten das ganze Ausmaß der Massenüberwachung ans Licht. Die Bevölkerung steht unter Kollektivverdacht im Zweifel für Sicherheit statt Freiheit. Glenn Greenwald Die globale Überwachung der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen (Verlag Droemer Berlin 2014, ). Rechts-Tipp Autoschlüssel darf herumliegen Ein Autoschlüssel verführt zur Spritztour. manchmal auch Jugendliche ohne Führerschein. Handeln Eltern grob fahrlässig, wenn sie ihren Autoschlüssel im Wohnungsflur offen liegen lassen? Nein, meinte das Amtsgericht Hagen, jedenfalls dann nicht, wenn es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass die Kinder zu solchen Gesetzesübertretungen neigen (AG Hagen, Az. 140 C 206/12). 4 Link-Tipp Krautreporter Die Leser sind die Crowd, die Macher sind Reporter. Zusammen sind sie Krautreporter. Krautreporter ist ein tägliches Magazin für die Geschichten hinter den Nachrichten. Werbefrei, gemacht für das Internet, gegründet von seinen Lesern.

5 GESUNDHEIT Sonnenschutz im Büro: Coole Lösungen für heiße Tage Ästhetisch anspruchsvolle Lösung für Sonnenschutz und Fassadengestaltung Bildnachweis: Dom-Aquaree Berlin: Blend- und Sonnenschutz Bildnachweis: GmbH Bildnachweis: Von der Sonne im Urlaub können die meisten Zeitgenossen nicht genug bekommen. Von der Sonne im Büro schon. Wenn die hochstehende Sonne den Arbeitsplatz in einen Glutofen verwandelt und die tief stehende Sonne mit gleißendem Licht blendet, wären eigentlich Strandbikini/Badehose und Sonnenbrille angesagt. Doch die gehören bei den meisten Firmen nicht zum Dresscode. Ganz schön dekorativ Man muss nicht auf den Winter warten. Es gibt für alles eine Lösung. Und die kann durchaus schön und dekorativ sein. Ob außenliegende Markisen, getönte Scheiben, Sonnenschutz-Verglasung, innenliegende Vertikal- bzw. Horizontaljalousien oder Vorhänge. Ob Bildschirm- Arbeitsplätze mit Blendschutz am Bildschirm, ob richtige Positionierung des Arbeitsplatzes im Raum oder gar die Verlegung des Arbeitsplatzes ins Gebäudeinnere oder an die Nordseite es gibt eine Menge Möglichkeiten. Weitere Infos: Vorschrift einhalten Dabei sind solche Maßnahmen durchaus kein Luxus, den man lassen kann oder auch nicht. Die Verwaltungsberufsgenossenschaft VBG hat in ihrer jüngsten Information, der BGI 827 zum Thema Sonnenschutz im Büro, Standards aufgestellt, an denen sich die Verantwortlichen in den Betrieben orientieren können, und jede Menge Hilfen für die Auswahl von geeigneten Blend- und Wärmeschutzvorrichtungen an Bildschirm- und Büroarbeitsplätzen. Gute Tipps also, wie man die Arbeitslaune (und die Gesundheit) der Mitarbeiter auch im Hochsommer erhalten kann. LEBEN Meeresmuseum Stralsund: Meer hinter Klostermauern Kloster besichtigen oder Fische besichtigen? In Stralsund geht beides auf einmal. Im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen in der Altstadt ist heute ein Meeres- und Fischereimuseum untergebracht, das Naturfreunde, Geschichtsinteressierte und Architekturfans gleichermaßen fasziniert. Als bei einer umfassenden Sanierung in den letzten 70er Jahren in der Katharinenhalle das außergewöhnliche Stabwerk eingebaut wurde, entstanden drei Ausstellungsebenen. Im eher dunkel gehaltenen Erdgeschoss finden sich tropischen Aquarien, Ausstellungen zur Meeresbiologie und die geheimnisvolle Tiefseeabteilung. An diesen Bereich schließt sich der wohl schönste Raum des Katharinenklosters an: der ehemalige Kirchenchor. Der Würde der Räumlichkeit angemessen thront über allem das beeindruckende Skelett eines Finnwals 15 Meter lang und etwa kg schwer. Im ersten Obergeschoss widmet man sich der Fischerei. Toll fügt sich auch ein originales Strandboot in die Fischereiausstellung ein schaut man am aufgetakelten Segel empor, kann man den Blick über das schöne gotische Gewölbe schweifen lassen. Höhepunkt aber ist das tropische Aquarium mit Haien, Seepferdchen, kleinen Nemos und Meeresschildkröten. Außergewöhnliche Perspektive: fliegendes Finnwal-Skelett. Bildnachweis: Johannes-Maria Schlorke Weitere Infos: Meer von unten: Liter hinter Glas Bildnachweis: Johannes-Maria Schlorke 5

6 Experten im Gespräch: Lebensmittel Kontaktmaterialien im Brennpunkt Welche Standards sind in der Lebensmittelproduktion neben den gesetzlichen zu beachten? Wer weiß, welche Gesetze und Normen wann und wo gelten? Wann ist eine Konformitätserklärung nötig? Wer ist wo, für was, wann verantwortlich? Dr. Sieglinde Stähle, Dipl.-Ing. Lebensmitteltechnologie, Wissenschaftliche Leitung BLL Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. Neue Regelungen im Lebensmittelrecht dürfen keinen Selbstzweck darstellen, vielmehr muss ihre Notwendigkeit wissenschaftlich per Risikoanalyse untermauert werden. Der BLL empfiehlt, nationalen Alleingängen sowie sämtlichen vom EU-Recht abweichenden Auslegungen dringend Einhalt zu gebieten. Moderator Louis Schnabl, Fachjournalist Technik, IKBT, Institut für Bau- und Technikkommunikation Die Frage ist, wer diese unterschiedlichen Informationen zusammenführt und bündelt. Gut beraten ist, wer wie der VTH auf Networking setzt und dies beispielhaft bei der Online- Branchenplattform bereits realisiert. Geregelt? In der Produktion von Lebensmitteln gelten wie in der Pharmabranche strengste Hygienevorschriften. Das betrifft die Pharmazeutika und Lebensmittel selbst ebenso wie die Werkstoffe, mit denen sie im Zuge der Produktion in Kontakt geraten können. Ob Behälter, Rührwerke oder Rohrleitungen, ob Schmierstoffe, Reinigungsmittel oder andere Betriebsstoffe, ob Verpackungsmaschinen oder -materialien, ob Mitarbeiter mit ihrer PSA das alles unterliegt hohen Reinheitsanforderungen. Nur sind diese nicht in jedem Fall gesetzlich geregelt. Wo sie es sind, konkurrieren gesetzliche Anforderungen auf nationaler und internationaler Ebene mit Richtlinien von Fachorganisationen: VO (EG) Nr. 1935/2004, BfR, NSF International, FDA etc. Wie passt das zusammen? Wer ist hier zuständig, wer entscheidet? Die Hersteller, die für die Branchen Pharma und Lebensmittel Produktionsanlagen, Komponenten und Betriebsstoffe produzieren? Oder die Produzenten von Pharma- und Lebensmittelprodukten selbst? Im Kontakt Zunächst einmal gelten für Lebensmittelkontaktmaterialien und -bedarfsgegenstände die strengen gesetzlichen Anforderungen der übergeordneten VO (EG) Nr. 1935/2004 und sofern zutreffend davon abgeleitete Einzelmaßnahmen der EU. Sofern nicht im Widerspruch zu EU-Recht, existieren einzelstaatliche Maßnahmen in Mitgliedsländern der EU. Aber auch die US-amerikanischen Standards der FDA und der NSF International haben sich international durchgesetzt und werden auch in Europa häufig verlangt. Außer an Pharma-Unternehmen richten sich all diese Regelungen vor allem an Lebensmittelverarbeiter. Die Verarbeitungsanlagen, ob gekauft oder selbst gebaut, alle Transport- und Verpackungsoberflächen sowie Betriebsmittel können durch mittelbaren oder unmittelbaren Kontakt einen unerwünschten Eintrag in das Lebensmittel verursachen. Das gilt aber auch für Reinigungsmittel und die Berührung z. B. durch die Handschuhe der Mitarbeiter in der Produktion. Verantwortung Der Anlagenbauer, der weiß, wofür die Anlage eingesetzt wird, muss die einzelnen Komponenten mit potentiellem Lebensmittelkontakt entsprechend den Regularien spezifizieren. Für den Betreiber gilt das ebenso er hat die Überwachungs- und Dokumentationspflicht. Aber auch jeder nachträgliche Einbau von z. B. Schläuchen oder Dichtungen oder der Einsatz von Schmierstoffen etc. in Produktionsanlagen setzt eine Gefahrenanalyse und die interne Dokumentation voraus, dass das hier produzierte Lebensmittel dadurch nicht kontaminiert wird. Beim Technischen Handel einmal Schlauchleitung mit allem zu bestellen, wird dem nicht gerecht. Konformitätserklärungen Für Werkstoffe wie z. B. Kunststoffe, Elastomere und Silikone müssen Gefahrenanalysen und/oder Migrationstests durchgeführt worden sein. Und deshalb muss man ganz genau hinsehen und sollte die Betriebsparameter kennen, denn eine Dichtung, die für die Abfüllung von Mineralwasser geeignet ist, kann bei Speiseöl ungeeignet sein oder umgekehrt. Nach Art. 16 VO (EG) Nr. 1935/2004 ist die Konformitätserklärung eine schriftliche Erklärung, die in separaten Einzelmaßnahmen wie der VO (EU) Nr. 10/2011 für Kunststoffe gefordert werden kann, dass ein Lebensmittelbedarfsgegenstand geltenden Vorschriften entspricht. Für diese Erklärung gibt es jedoch keine Formvorschriften, sondern lediglich ein Muster des BLL. Mit der Konformitätserklärung des Vorlieferanten, die die Übereinstimmung mit der VO (EG) Nr. 1935/2004 oder einer zugehörigen Einzelmaßnahme erklärt, kann der Betreiber bei einem freiwilligen Audit nachweisen, dass er in diesem Punkt seiner Sorgfaltspflicht und Verantwortung gerecht geworden ist. Der Komponentenanbieter, der speziell in die Branche liefert, kennt sein Metier und die Anforderungen sicherlich. Der Komponentenanbieter jedoch, dessen Produkte in ganz unterschiedliche Branchen gehen, ist schnell überfordert. Für Besucher wie für Mitarbeiter: In der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikproduktion gelten höchste Hygienevorschriften. Für Besucher wie für Mitarbeiter: In der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikproduktion gelten höchste Hygienevorschriften. 6

7 Honeywell Safety Products: Vorgeschriebene Unterweisung zur Benutzung von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) gemäß BGR 1989/199 jetzt direkt bei PIEL zu bestellen Das Arbeitsschutzgesetz schreibt in 12 jedem Arbeitgeber vor, seine Beschäftigten während ihrer Arbeitszeit über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit ausreichend und angemessen zu unterweisen. Ebenso verpflichtet 4 der BG-Vorschrift Grundsätze der Prävention (BGV A 1) den Unternehmer, seine Mitarbeiter mindestens einmal jährlich über die bei ihren Tätigkeiten auftretenden Gefahren sowie über die Maßnahmen zu ihrer Abwendung zu unterweisen. Laut 9 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) hat der Arbeitgeber angemessene Informationen, insbesondere zu den betreffenden Gefahren, in verständlicher Form und Sprache zur Verfügung zu stellen, 3 PSA-Benutzungsverordnung, PSA-BV. Unterweisungen der Mitarbeiter müssen vor der ersten Benutzung einer persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz und bei Bedarf erfolgen, mindestens jedoch einmal jährlich das ist nicht immer leicht selbst zu bewerkstelligen. Deshalb führt Honeywell Safety Products diese Unterweisung für Sie durch bei Ihnen vor Ort. Und das Beste dabei: Sie können jetzt das Training ganz einfach direkt bei PIEL zusammen mit dem Kauf Ihrer PSA bestellen! Alles Weitere übernehmen wir gemeinsam für Sie und sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter dazu befähigt werden, gesetzliche Vorschriften und Regeln zu kennen Schäden an Gurten und Verbindungsmitteln und deren Ablegereife zu erkennen Auffanggurte korrekt anzulegen und einzustellen Anschlagpunkte zu erkennen und beurteilen Sofortmaßnahmen bei Absturzunfällen anzuwenden das erworbene Wissen praktisch anzuwenden Absturzunfälle zu vermeiden. Wir unterstützen Sie gerne! 7

8 Paul Koop: Gestartet von Ost nach West gelandet bei Ost/West Mit seinen gerade mal 33 Jahren ist Paul Koop auf dem Weg, Karriere zu machen : vom Azubi zum Teamleiter. Nachdem Claudia Körber in Elternzeit ging, übernahm er die Leitung für das Vertriebsteam 1 Soest. Er betreut im Tandem mit seinem Außendienstkollegen Andreas Janotta die Kunden in der Region westlich von Soest. Sein ehrgeiziges Ziel ist, das Team weiterhin erfolgreich in die Zukunft zu führen. Erst mit 14 Jahren kam Paul Koop aus dem kleinem Dörfchen Zelinnij in der Nähe von Nowosibirsk nach Deutschland. Er lernte in kürzester Zeit die Sprache, machte Abitur und Zivildienst. Im August 2003 startete er seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei Piel in Soest. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung wurde er für den Vertrieb der Bereit, Verantwortung zu übernehmen: Paul Koop (33), Teamleitung Verkauf Team 1 Soest (Kontakt , So vielfältig wie die Produkte unseres Sortiments sind unsere Kunden. Und genauso vielfältig die Möglichkeiten, unseren Kunden zu helfen. Das macht meinen Beruf so spannend! Produktbereiche Schläuche, Werkzeuge und Betriebseinrichtungen übernommen. Parallel schloss er 2012 ein dreieinhalb jähriges Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt an einer Abendschule ab. Seit 2010 arbeitet er im Team Ost/West, seit 2014 als Teamleiter mit der Kompetenz des Generalisten: Wir stehen für innovative Produkte und kompetente Beratung für den ganzen Bereich des technischen Industriebedarfs. Aus unserem Sortiment bieten wir für beinahe jeden Bedarfsfall das passende Produkt denn PIEL ist Vollsortimenter aus Prinzip!. Immer in Bewegung Bei der Arbeit ist daher vor allem geistige Beweglichkeit gefragt. In der Freizeit sucht Paul Koop zum Ausgleich vor allem die körperliche Bewegung. Einmal die Woche beim Volleyball mit seiner Hobbymannschaft, ansonsten unterwegs auf Inlinern oder dem Fahrrad. Auch im Urlaub sieht man mich selten beim Faulenzen am Strand, so Paul Koop. Ich stehe eher auf Aktiv- und Abenteuerurlaub. Am liebsten schnürt er dann die Wanderstiefel und zieht hinaus in die Natur, mal im Nahbereich in den sauerländischen Mittelgebirgen, mal in der Ferne in zentralasiatischen Hochgebirgen. Ich bin dann mal weg! Paul Koop beim Hochgebirgswandern im Altai-Gebirge im Grenzgebiet von Sibirien, Kasachstan und der Mongolei. Aktuell: Alles was Sie über PIEL wissen müssen Wir liefern Zukunft heißt die neue Imagebroschüre von PIEL. Auf zwölf Seiten fasst sie zusammen, was Sie wirklich über PIEL wissen müssen. Die Broschüre ist kostenlos anzufordern bei A+A-Nachlese 2013: Tradition fortgesetzt Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird der Unternehmenswert Mensch ein zunehmend gewichtiger betrieblicher Erfolgsfaktor. Für einen Fachhändler für Persönliche-Schutz-Ausrüstungen steht dieses Thema besonders im Fokus. So veranstaltete PIEL nun schon zum 4. Mal eine A + A Nachlese. 70 Kunden folgten der Einladung und nutzten die Chance, sich gezielt zu aktuellen Themen rund um die Arbeitssicherheit zu informieren. Neben acht interessanten Fachvorträgen zeigten 14 namhafte Premium-Hersteller ihre innovativen Schutzprodukte von Kopf bis Fuß. Die Soester PIEL-Azubis stellten zudem die Ergebnisse ihres Berufs- und Schutzbekleidungsprojektes 2014 in Form einer Berufsmodenschau dar. In jeder Höhe sicher: professionelle Sicherung gegen Absturz Seiten Produkt und Service Alles für Betrieb, Transport, Umwelt und Büro das gibt es bei PIEL. Den gleichnamigen Katalog für das Jahr 2014 ebenfalls. Auf seinen 976 Seiten finden Sie eine große Auswahl an innovativen, neuen Produkten mit einem Plus an Leistung. Ebenfalls neu und druckfrisch: der Katalog Werkzeugtechnik für das Jahr 2014/2015. Er präsentiert auf über Seiten rund Artikel in einem Band. Übernommen! Vor drei Jahren hat Felix Sauer seine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann bei PIEL begonnen. Jetzt hat er sie erfolgreich abgeschlossen. Künftig sorgt Felix Sauer in der Disposition für die Beschaffung und termingerechte Bereitstellung Ihrer Ware. Felix Sauer (Kontakt , Beide Kataloge sind kostenlos anzufordern bei IMPRESSUM 2/2014 Verlag, Redaktion und Gestaltung: HS Public Relations GmbH Gesamtverantwortung: Louis Schnabl Marbacher Str Düsseldorf Telefon Telefax Online-Redaktion: Sebastian Schnabl Redaktionsbeirat: Mario Ernst, Michael Piel, Martina Scholz PIEL Die Technische Großhandlung GmbH Boleweg Soest Telefon Telefax Internet: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und sonstige Verwendung auch auszugsweise nur mit Genehmigung. Rechtliche Ansprüche können aus dieser Zeitung nicht abgeleitet werden.

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