Inhaltverzeichnis. Teil 1 Basis-Seminar. Einführung Kurzanleitung Seite 4. Übungen

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1 SEMINAR

2 Inhaltverzeichnis Teil 1 Basis-Seminar Einführung Kurzanleitung Seite 4 Übungen Übung 1 Ausschaltung Seite 11 Übung 2 Wechselschaltung Seite 12 Übung 3 Gruppenschaltung Seite 13 Übung 4 Tasterfolger (Schalter) Seite 14 Übung 5 Treppenhauslicht Seite 15 Übung 6 WC- Licht mit Ventilator Seite 16 Übung 7 Tastdimmer mit Memory Seite 17 Übung 8 Lichtszenen Seite 18 Übung 9 Außenbeleuchtung/ Bewegungsmelder Seite 19 Übung 10 Zentral AUS Seite 20 Übung 11 Rollladensteuerung (Lokal), mit 940 JRM Seite 21 Übung 12 Rollladensteuerung (Gruppe), mit 940 JRM Seite 22 Übung 13 Rollladensteuerung mit Uhr und DS (Gruppe) Seite 23 Übung 14 Jalousiesteuerung mit Sensoren (Gruppe) Seite 24 Teil 2 Aufbau 1 Seminar Einführung Übungen Verbindung und Logische Verknüpfung in der Basisprogrammierung Seite 25 Übung 15 Taster mit Rückmeldung Seite 28 Übung 16 Treppenhauslicht Seite 29 Übung 17 WC- Licht mit Ventilator Seite 30 Übung 18 Einfachtaster mit Doppelfunktion Seite 31 Übung 19 Außenlicht (Uhr, Dämmerung Seite 32 Übung 20 Außenlicht (Zwei Bewegungsmelder) Seite 33 Übung 21 Dimmen einer Leuchte Seite 34 Übung 22 Dimmen einer Leuchte mit DIA- Wert Seite 36 Übung 23 Außenlicht Taster/Bewegungsmelder (Merker) Seite 38 Seite 2

3 Teil 1 Basis-Seminar Seite 3

4 Einführung Bei der Einführung handelt es um eine Kurzanleitung wie ein PHC-Projekt erstellt und bearbeitet werden kann. Eine ausführliche Darstellung und Erläuterung finden Sie im PHC Handbuch für die Software V3. Das Handbuch steht unter zum Download zur Verfügung. Anlegen oder Öffnen eines Projektes Nach dem Start der PHC-Systemsoftware erscheint folgendes Bild: Neues Projekt Hier mit wird ein neues Projekt angelegen. Wird der Button angeklickt, öffnet sich ein Eingabefenster, wo der Projektname eingegeben werden kann. Als Projektname eignet sich der Name des Bauvorhabens oder des Kunden. Als Zusatz sollte das Datum mit angefügt sein, damit der letzte aktuelle Stand dokumentiert wird. Projekt öffnen Wird der Button angeklickt öffnet sich ein Auswahlfenster. Seite 4

5 Hier kann das entsprechende Projekt ausgewählt werden. Die Datei-Endung lautet.zpfx Projekt aus STM V3 Anlage auslesen Hier mit kann aus einer Steuereinheit V3 das Projekt ausgelesen und weiter bearbeitet werden. Beim übertragen des Projektes, wird dieses automatisch in der Steuereinheit gespeichert. So steht immer das aktuelle Projekt zur Verfügung. Es empfiehlt sich jedoch eine zusätzliche Projektsicherung auf einen USB-Stick oder CD vorzunehmen. Ist der Button angeklickt worden, öffnet sich folgendes Fenster: Seite 5

6 Unter Punkt 1 kann ausgewählt werden, ob nach einer Steuereinheit gesucht wird die entweder über USB (COM) oder über Netzwerk (IP-Adresse) mit dem PC verbunden ist. Bei Punkt 2 werden alle über Netzwerk angeschlossenen Anlagen aufgelistet, hier kann dann die entsprechende Anlage ausgewählt werden. Programm beenden Hiermit wird das Programm beendet. Falls das Projekt vorher nicht gespeichert wurde, erfolgt eine Abfrage, ob das Projekt gespeichert werden soll. Seite 6

7 Module anlegen und bearbeiten Wird ein neues Projekt angelegt, erscheint folgendes Bild, hier können die Module die für das Projekt benötigt werden angelegt und bearbeitet werden. Die entsprechenden Module für das Projekt können mit Drag and Drop, mit einem Doppelklick oder markiert und mit der Enter-Taste ausgewählt werden. Die Module werden im linken Feld des Fensters aufgelistet. Seite 7

8 Um ein ausgewähltes Modul bearbeiten zu können, muss dieses doppelt angeklickt werden. Es öffnet sich ein Detailfenster, wo modulspezifische Eingaben und Einstellungen (Bezeichnung, Adresse) vorgenommen werden können, z.b. Steuereinheit V3 Eine Verbindung Steuereinheit V3 und PC kann entweder über Netzwerk oder über einen USB- Anschluss erfolgen. Soll die Verbindung über Netzwerk erfolgen muss LAN angeklickt werden, entsprechendes gilt für USB. Sind mehrere Steuereinheiten über die Schnittstelle RS485 miteinander verbunden, kann eine Steuereinheit als Gateway fungieren, d.h. die anderen Steuereinheiten kommunizieren mit dem PC über die Steuereinheit die als Gateway am Netz angeschlossen ist. Hierzu muss bei den Steuereinheiten via STM angeklickt und die entsprechende Steuereinheit (Gateway) ausgewählt werden. Seite 8

9 Zusätzlich können zu den modulspezifischen Einstellungen bei den Ein- und Ausgangsmodulen die Ein-, Ausgänge, LED-Ausgänge und Rückmeldungen bezeichnet werden. z.b. Eingangsmodul z.b. Ausgangsmodul Seite 9

10 Neben den Modulen können Uhren, Merker, Anzeigetexte, Gruppen und Aktion URL angelegt werden. Wenn alle Module angelegt und bearbeitet sind, kann ausgewählt werden mit welcher Art der Programmierung, Basis- oder Funktionsprogrammierung, das Projekt erstellt werden soll. Es empfiehlt sich die Basisprogrammierung auszuwählen, da hier alle Möglichkeiten zur Verfügung stehen um ein PHC-Projekt auf einfacher Weise zu erstellen. Dieses ist das Thema des Seminars und wird dort gezeigt und behandelt. Seite 10

11 Übung 1 Ausschaltung (Taster umschalten) In der Küche soll mit dem Taster EMD die Arbeitsbeleuchtung AMD Ein/ Aus geschaltet werden. Wählen Sie in der Basisprogrammierung im Register Vorlagen unter Basisfunktionen die Beleuchtung aus und ziehen Sie die Funktion Taster umschalten mit Drag and Drop auf die rechte Fensterhälfte. Sie können die Funktion jetzt umbenennen, z.b. Küche Licht (Taster umschalten). Hierzu müssen Sie im Register Kanäle unter Eingangs- bzw. Ausgangsmodule den Eingang EMD und den Ausgang AMD auswählen und hinzufügen. Notizen: Seite 11

12 Übung 2 Wechselschaltung (Taster umschalten) Im Wohnzimmer soll die Sitzgruppen- Beleuchtung AMD mit den Tasten EMD und EMD als Wechselschaltung programmiert werden. Auch hierfür wird die Funktion Taster umschalten gewählt. Fügen Sie nun die Eingänge und den Ausgang in die dafür vorgegebenen Zeilen ein. Beide Eingänge (EMD und EMD.01.05) werden unter der gleichen Funktion eingegeben. Notizen: Seite 12

13 Übung 3 Gruppenschaltung Die Esstischleuchte soll mit der Sitzgruppenleuchte zusammen geschaltet werden können. Wir öffnen die vorherige Programmierung und fügen unter Ausgänge den Ausgang AMD hinzu. Notizen: Seite 13

14 Übung 4 Tasterfolger (Schalter) Für diese Aufgabe wird das Tool Tasterfolger (Schalter) gewählt. Als Eingang wird der Schalter EMD und als Ausgang die Leuchte AMD im HWR genommen. Notizen: Seite 14

15 Übung 5 Treppenhausbeleuchtung Die Flurbeleuchtung AMD soll aus Energiegründen als Treppenhauslicht programmiert werden. Mit dem Taster EMD wird das Licht eingeschaltet und dann automatisch nach drei Minuten wieder abgeschaltet. Hierfür wählen wir aus der Beleuchtung das Tool Treppenhausbeleuchtung und ziehen diese Funktion nach rechts und benennen sie um. Für unser Beispiel wählen wir eine Einschaltdauer von 10 Sekunden, die Zeit kann mit Hilfe eines Doppelklicks aufgerufen und dann eingestellt werden. Diese Tool-Vorlage hat eine Besonderheit. Sie ist mit zwei Pluszeichen markiert, d.h. es gibt noch weitere Eingabemöglichkeiten, die mit der rechten Maustaste sichtbar gemacht werden können. Dazu muss dann die Funktion Verdeckte Objekte einblenden angeklickt werden, hierbei handelt es sich um die Dauerlichtfreigabe. Sollen diese Objekte nicht sichtbar sein, wird wieder mit der rechten Maustaste auf die Pluszeichen geklickt und die Funktion Nicht benötigte Objekte ausblenden mit der linken Maustaste angeklickt. Notizen: Seite 15

16 Übung 6 WC- Licht mit Ventilator Im Badezimmer soll die Beleuchtung mit einem Ventilator programmiert werden. Aus der Beleuchtung muss die Funktion WC- Licht mit Ventilator gewählt werden. Der Taster EMD schaltet das Licht AMD direkt ein, der Ventilator AMD wird verzögert eingeschaltet. Wird das Licht ausgeschaltet, so wird eine Nachlaufzeit aktiviert, die den Ventilator nach Beendigung der vorgegebenen Laufzeit abschaltet. Notizen: Seite 16

17 Übung 7 Tastdimmer mit Memory Die beiden Glühlampen die sich im Koffer befinden sollen getrennt gedimmt werden. Die linke Glühlampe DIM mit Taster EMD und die rechte Glühlampe DIM mit Taster EMD Es muss aus dem Bereich Dimmen die Funktion Tastdimmer mit Memory nach rechts gezogen werden. Unter Eingang Tastdimmer wird der Taster EMD eingegeben und unter Ausgänge Dimmen der Dimmerausgang DIM (Phasenanschnittsdimmer wählen). Für die rechte Glühlampe wird der Vorgang mit einer zweiten Funktion Tastdimmer mit Memory durchgeführt. Die Verstellzeit gibt die Dauer an, die der Dimmer benötigt um vom 0 auf 100 % hoch zu Dimmen oder umgekehrt. Die Zeit kann zwischen 1 und 160 Sekunden eingestellt werden. Notizen: Seite 17

18 Übung 8 Lichtszene Mit dem Tool Lichtszene können für die Beleuchtung unterschiedliche Lichtsituationen, programmiert werden. Sind Dimmausgänge in den Lichtszenen enthalten, können max.3 Lichtszene erstellt werden. Die Leuchten, die für die Lichtszenen benötigt werden, müssen einzeln bedien bar sein. Es können die Leuchte aus den Übungen 1 7 genommen werden. Zusätzlich können die beiden Leuchten im Schlafzimmer als Taster umschalten programmiert werden. Für das Schlafzimmer gilt EMD und AMD und für Schlafzimmer Schreibtisch gilt EMD und AMD Für die verschiedenen Lichtszenen muss jeweils ein Tool Lichtszene genommen werden. Diese könnten zu Beispiel: Lichtszene 1, Lichtszene 2 und Lichtszene 3 bezeichnet werden. Unter Lichtszene 1 wird der entsprechende Taster EMD mit Drag and Drop in das Tool gezogen. Als Ausgänge werden die Verbraucher: AMD ; AMD ; AMD ; AMD ; AMD ; AMD ; AMD ; AMD und die Dimmausgänge DIM.00.00, DIM Für die Lichtszene 2 wird der EMD und für Lichtszene 3 EMD Es werden die gleichen Ausgänge benutzt. Für die Dimmausgänge müssen für die Lichtszenen 1,2 und 3 die entsprechenden Memory- Einstellungen ausgewählt werden. Dieses geschieht in dem man einen der Dimmausgänge in einer Lichtszene doppelt anklickt, es öffnet sich ein Auswahlfenster. Hier wählt man die gewünschte Memory-Einstellung (z.b. Memory1) aus. Diese Einstellung wird dann von allen Dimmausgängen in dieser Lichtszene übernommen. Seite 18

19 Übung 9 Außenbeleuchtung / Bewegungsmelder Die Außenbeleuchtung AMD wird über einen Bewegungsmelder in Abhängigkeit von der Dämmerung geschaltet. Für den Bewegungsmelder wird der Eingang EMD und für den Dämmerungssensor der Eingang EMD Die Außenbeleuchtung kann nur mit dem Bewegungsmelder eingeschaltet werden, wenn die Dämmerung aktiv ist. Da es beim Bewegungsmelder um eine Taste handelt, muss diese lang gedrückt werden. Notizen: Seite 19

20 Übung 10 Zentral AUS Das Tool Zentral AUS auswählen, den Taster EMD als Eingang auswählen und die Ausgänge, die in den vorherigen Übungen benutzt wurden, in das Tool hineinziehen. Notizen: Seite 20

21 Übung 11 Rollladensteuerung (Lokal), mit dem J/R- Modul 940 JRM In der Küche soll die Rolllade lokal gefahren werden. Hierfür muss das Tool Jalousie und Rolllademodul geöffnet und die Funktion Lokalbedienung Rollladen (JRM) gewählt werden. Für die AB- Funktion wird der Eingang EMD und für die AUF- Funktion der Eingang EMD genommen. Für das Fenster Küche wird der Ausgang JRM mit Drag and Drop nach rechts unter Rollade abgelegt. Die Laufzeiten für AB und AUF können einzeln eingegeben werden. Für das Fenster im Wohnzimmer JRM wiederholen wir diese Programmierungsschritte. Als Eingänge werden die Tasten EMD für AB und EMD für AUF ausgewählt. Wichtig!!! Jede Lokalbedienung muss eine eigene Bezeichnung bekommen. Notizen: Seite 21

22 Übung 12 Rollladensteuerung (Gruppe), mit dem J/R- Modul 940 JRM Die in der Übung 7 programmierten Rollladen sollen jetzt zusammen in einer Gruppe gefahren werden. Wir holen uns aus dem Jalousie und Rollladenmodul-Bereich die Funktion Rollladengruppe (JRM) mit Drag and Drop nach rechts und fügen dort die entsprechenden Eingänge und Rollladen ein. Für Zentral- AB Eingang EMD und für Zentral- AUF Eingang EM Die Lokalbedienungen Rollladen 0 und 1 werden von der Software automatisch in eine neue Lasche Tools für Vorlagen hinterlegt. Von hieraus werden die einzelnen Lokalbedienungen Rollladen nach rechts unter Rollladen eingefügt. Die Sensoren werden in den nächsten Übungen (13 und 14) behandelt. Notizen: Seite 22

23 Übung 13 Rollladensteuerung mit Uhr und Dämmerungssensor (Gruppe), mit dem J/R- Modul 940 JRM Die Rollladengruppe, die in der Übung 8 angelegt worden ist, soll nun mit einer Uhr und Dämmerungssensor gesteuert werden. Für den Dämmerungssensor geben wird die Adresse des dafür vorgesehenen Schalters EMD ein. Um die Rollladengruppe auch zeitabhängig steuern zu können, muß eine Rollladenuhr angelegt werden. Dieses geschieht in dem unter Komponenten der Button Rollladenuhren angeklickt wird und eine Rollladenuhr mit entsprechenden Zeiten und den Tagen, an denen diese Uhr UHR.000 schalten soll, angelegt wird. Die Uhr wird automatisch in den Ordner Uhren abgelegt, von hieraus kann dann die Uhr UHR.000 in die Rollladengruppe eingefügt werden. Seite 23

24 Übung 14 Jalousiesteuerung mit Sensoren (Gruppe), mit dem J/R- Modul 940 JRM In dieser Übung sollen Jalousien mit Sonnensensor, Wind- und Regenwächter und Zentral gesteuert werden. Es werden die Lokalbedienungen für die Jalousien Terrasse JRM:02.02 und Schlafzimmer JRM durchgeführt. Hierfür die Funktion Lokalbedienung Jalousie (JRM) wählen. Der nächste Schritt ist das Anlegen der Jalousiegruppe, hier werden die dafür vorgegebenen Adressen der Sensoren (Sonne EMD.00.11, Wind EMD und Regen EMD.00.13) und der Zentraltaster (AB EMD.00.00, AUF EMD.00.01) eingegeben. Der Jalousieausgang für Zeitmessung Sonnenverzögerung ist eine Adresse (z.b. JRM.02.04) einer Jalousie, die in dieser Gruppe mitfahren soll. Die Zeiten für die Verzögerung bei Signal Sonne Ein/Aus sowie die Laufzeit bei Sonne Ein kann individuell eingestellt werden. Die Lamellenverstellzeit (1/10 Sek.- Bereich) ist dafür gedacht, daß nach Ablauf der Senkfahrt die Lamellen in eine gewünschte Position zurückgesetzt werden. Das kurze Tasten der Lokaltaster bewirkt einen Tippbetrieb der Jalousien und ein langes Tasten bewirkt die Dauerfahrt der Jalousien. Notizen: Seite 24

25 Teil 2 Aufbau 1 Seminar Seite 25

26 Verbindungen und logische Verknüpfungen in der Basisprogrammierung Mit dem Tool Verbindung Eingang -> Ausgang können in der Basisprogrammierung direkte Verbindungen und logische Verknüpfungen zwischen zwei Teilnehmer programmiert werden. In diesem Tool können die Eingangs- und Ausgangsfunktionen freigewählt werden. Die Funktionen sind die gleichen wie in der Funktionsprogrammierung. Vorteil ist, dass die hier erstellten Funktionen besser dokumentiert werden können, z.b. die Bezeichnung des Tools. Achtung! Bei Verwendung des Tools Verbindung Eingang -> Ausgang übernimmt der Programmier die Verantwortung für die selbst erstellten Funktionen. Anlegen einer Funktion mit dem Tool Verbindung Eingang -> Ausgang Zunächst wird das Tool Verbindung Eingang -> Ausgang mit Drag and Drop in das Bearbeitungsfenster gezogen. Hier kann dann die Bezeichnung sinnvoll geändert werden. Im zweite Schritt werden dem Tool die benötigen Eingänge und Ausgänge zugewiesen. Beim Einfügen der Ein- und Ausgänge erfolgt die Abfrage nach der Ein- und Ausfunktion, die den Teilnehmern zugeordnet werden soll. Eingänge Seite 26

27 Ausgänge Als Eingänge können alle Teilnehmer eingesetzt werden, die eine Information senden können, diese können zum Beispiel Eingangs, Ausgangsmodule, Uhren und Merker sein. Als Ausgänge können die Teilnehmer, wie zum Beispiel Schalt-, Dimm-, und LED- Ausgänge, genommen werden. Ist das Tool abgeschlossen, hat man eine direkte Verbindung zwischen den Teilnehmern. Wird eine Logische Verbindung benötigt, d.h. der Ausgang darf nur bei einer bestimmen Bedingung geschaltet werden, muss mit der rechten Maustaste auf das doppelte Pluszeichen geklickt werden. Es öffnet sich ein Auswahlfenster, hier muss die Funktion Verdeckte Objekte einblenden mit der linken Maustaste angeklickt werden. Es wird dann das Eingabefeld Bedingungen angezeigt. Hier können jetzt Teilnehmer wie Eingänge, Ausgänge, Merker und Uhren eingesetzt werden. Diese Teilnehmer können dann auf ihren Ein- oder Auszustand abgefragt werden. Seite 27

28 Wenn mehrere Teilnehmer in den Bedingungen hinterlegt sind, können diese auf ihre logische Verknüpfung zwischen UND bzw. ODER gesetzt werden. Dafür muss doppelt auf das UND geklickt werden. Es öffnet sich ein Auswahlfenster, wo zwischen UND und ODER gewählt werden kann. Das UND oder ODER bezieht sich immer auf alle Teilnehmer die in den Bedingungen abgelegt worden sind. Besteht eine Verbindung oder Logische Verknüpfung aus mehreren Tools macht es Sinn für diese Funktionen eine Ebene anzulegen, wo alle zusammenhängenden Tools hinterlegt werden können. Seite 28

29 Übung 15 Taster mit LED als Rückmeldung Mit der Taste EMD soll im Abstellraum (HWR) das Licht AMD eingeschaltet werden. Um von außen erkennen zu können ob das Licht an oder aus ist, muss der Taster mit einer Rückmeldung programmiert werden. Sie können die Ausschaltung über die Basisprogrammierung oder über die Funktionsprogrammierung realisieren. Die Rückmeldung kann jedoch nur in der Funktionsprogrammierung geschehen. Zuerst muss sicher gestellt werden, dass der Eingang EMD als Taster mit LED und der Ausgang AMD mit Rückmeldung Ja definiert worden ist. Notizen: Seite 29

30 Übung 16 Treppenhauslicht Der Ausgang AMD soll über Taster EMD mit kurzem Tastdruck (Ein > 0 Sek) für 10 Sekunden (Einschalten mit Zeitglied) eingeschaltet und nach Ablauf der Zeit ausgeschaltet werden. Notizen: Seite 30

31 Übung 17 WC - Licht mit Ventilator Im Badezimmer soll der Ventilator AMD Sekunden (Einschaltverzögerung) nach dem Einschalten der Leuchte AMD eingeschaltet werden. wird das Licht ausgeschaltet soll der Ventilator 5 Sekunden nachlaufen (Ausschaltverzögerung). Als Eingang wird der Taster EMD gewählt. Notizen: Seite 31

32 Übung 18 Einfachtaster mit Doppelfunktion (kurzer und langer Druck) Im Wohnzimmer sollen Esszimmer- AMD und Wohnzimmerleuchte AMD mit dem Taster EMD getrennt geschaltet (Umschalten) werden. Mit kurzen Tastendruck (Aus < 1Sek) die Esszimmerleuchte und mit einen langem Tastendruck (Ein > 1 Sek.) die Wohnzimmerleuchte. Sie müssen unter Eingangsfunktionen die entsprechenden Bedingungen für den Taster aufrufen. Notizen: Seite 32

33 Übung 19 Außenlicht (Uhr, Dämmerungsschalter) Das Außenlicht AMD wird über eine Uhr UHR.000 und einem Dämmerungsschalter EMD00.14 geschaltet. Beide Signalgeber sind miteinander verknüpft. Das bedeutet: Wenn Uhr einschaltet UND Dämmerungsschalter aktiv Licht an Wenn Uhr einschaltet UND Dämmerungsschalter nicht aktiv Licht aus Wenn Dämmerung einschaltet UND Uhr aktiv Licht an Wenn Dämmerung einschaltet UND Uhr nicht aktiv Licht aus Es muss eine Uhr angelegt werden. Dazu geht man zu den PHC-Komponenten und wählt unter Uhren die Tagesuhr aus. Hier kann die Bezeichnung für die Uhr geändert und die Schaltzeiten und Tage eingestellt werden. Anschließend wechseln Sie wieder in Basisprogrammierung und wählen das Tool Verbindung Eingang -> Ausgang. Seite 33

34 Notizen: Seite 34

35 Übung 20 Außenlicht (Zwei Bewegungsmelder) Das Außenlicht, 3 Leuchten, soll über 2 Bewegungsmelder geschaltet werden. Bewegungsmelder 1 EMD schaltet Leuchte 1 AMD und Leuchte 2 AMD.01.02, Bewegungsmelder 2 EMD (Automatikschalter) Leuchte 3 AMD und auch Leuchte 2. Leuchte 2 darf nur ausgeschaltet werden, wenn beide Bewegungsmelder inaktiv sind. Leuchte 2 kann von beiden BM immer eingeschaltet werden. Das Ausschalten muß jedoch logisch verknüpft werden. Das bedeutet BM 1 kann L1 und L2 einschalten und BM 2 schaltet L3 ein, aber L2 kann nur von BM 1 abgeschaltet werden, wenn BM 2 aus ist. Dieses soll auch umgekehrt geschehen. Notizen: Seite 35

36 Übung 21 Dimmen einer Leuchte Die linke Glühlampe DIM im Koffer soll mit der Tool Verbindung Eingan->Ausgang las Dimmer mit Memory programmiert werden. Zu wählende Ein- und Ausgangsfunktionen. - Aus< 1 Sek--Umschalten Memory Licht Ein/Aus - Ein > 1Sek--Dimmen in Gegenrichtung - Aus > 1 Sek--Speichern Memory Als Eingang nehmen wir den Taster EMD Achten Sie auf die unterschiedlichen Eingangsfunktionen, die dem Eingang für die verschiedenen Ausgangsfunktionen zugeordnet werden müssen. Notizen: Seite 36

37 Übung 22 Dimmen einer Leuchte mit Memory-Wert Die rechte Glühlampe DIM im Koffer soll mit Taster EMD mit maximalem Licht Ein bzw. Aus geschaltet und gedimmt werden. Zu wählende Funktionen. - Umschalten max. Licht Ein/Aus - Dimmen in Gegenrichtung - Speichern Memory Notizen: Seite 37

38 Mit Taster EMD soll ein Memory- Wert 1 für die beiden Dimmer (1 und 2) gespeichert und abgerufen werden. - Ein > 1Sek--Memory 1 Speichern - Aus < 1 Sek--Memory 1 Einschalten Für die Tasten EMD und EMD können ebenfalls Memory- Werte (Memory 2 und Memory 3) programmiert werden. Seite 38

39 Übung 23 Merker Diese Übung soll die Merker behandelt. Merker können als Bedingung in Logischen Verknüpfungen und als Multiplikator programmiert werden. Die Außenbeleuchtung auf einer Terrasse wird über einen Bewegungsmelder und einem Taster geschaltet. Über dem Taster soll die Beleuchtung dauerhaft eingeschaltet oder ausgeschaltet werden. Über den Bewegungsmelder wird die Beleuchtung bei Bewegung erkannt eingeschaltet und bei keine Bewegung ausgeschaltet. Wenn der Bewegungsmelder abschaltet, darf die Beleuchtung nicht abgeschaltet werden, wenn die Beleuchtung vorher über dem Taster eingeschaltet worden ist. Erst wenn die Beleuchtung über dem Taster ausgeschaltet wurde, kann der der Bewegungsmelder wieder ein- oder ausschalten. Als Taster wird der Eingang EMD und als Bewegungsmelder der Eingang EMD (Schalter) genommen. Für die Außenbeleuchtung der Ausgang AMD Der Merker MRK.000 wird für die Bedingung verwendet. Mit dem Merker wird das Ausschalten der Beleuchtung per Bewegungsmelder verriegelt. Da der Merker nicht sichtbar ist, kann über dem Merker MRK.000 der LED-Ausgang der Taste EMD bei Merker gesetzt eingeschaltet bzw. bei Merker gelöscht ausgeschaltet werden. Seite 39

40 Notizen: Seite 40

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