1. Das Lossequenzproblem bei variabler Produktionsgeschwindigkeit

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1 Themen aus dem Bereich Losgrößen- und Ablaufplanung 1. Das Lossequenzproblem bei variabler Produktionsgeschwindigkeit In der Losgrößenplanung wird häufig unterstellt, dass die Produktionsgeschwindigkeit einer Maschine fix ist und im Zeitablauf nicht variiert werden kann. In praktischen Anwendungssituationen besteht hingegen oftmals die Möglichkeit, die Produktionsrate einer Anlage zu variieren oder durch eine zeitweilige Unterbrechung der Produktion die durchschnittliche Ausbringungsmenge je Zeiteinheit zu beeinflussen. Dies kann zu Vorteilen in der Lagerhaltung führen, da der Lageraufbau verlangsamt wird und Produktionslose damit weniger lange eingelagert werden müssen. Die Zielsetzung der Arbeit besteht darin, den Fall einer variablen Produktionsgeschwindigkeit im Lossequenzproblem zu untersuchen. Hierbei kann entweder aufbauend auf der Literatur ein kritischer Modellvergleich vorgenommen oder ein bestehendes Modell durch Verwendung einer abweichenden Produktionskostenfunktion erweitert werden. Buzacott, J. A.; Ozkarahan, I. A. (1983): One- and Two-Stage Scheduling of Two Products with Distributed Inserted Idle Time: The Benefits of a Controllable Production Rate, in: Naval Research Logistics Quarterly 30: Silver, E. A. (1990): Deliberately slowing down output in a family production context, in: International Journal of Production Research 28: Betreuer: Dr. Christoph Glock Orientierung: theoretisch, mathematisch 2. Berücksichtigung stochastischer Lieferzeiten in Losgrößenmodellen In der Losgrößenplanung wird klassischerweise unterstellt, dass Lieferzeiten bekannt sind und keinen zufälligen Schwankungen unterliegen. Wird von einer stochastischen Nachfrage ausgegangen, so wird in der Regel auch dann eine deterministische Lieferzeit unterstellt und lediglich der Bedarf während der (bekannten) Lieferzeit als stochastisch angenommen. Es ist offensichtlich, dass dergestalt formulierte Losgrößenmodelle reale Sachverhalte nicht vollständig abbilden können, da Lieferzeit aufgrund vieler externer Einflüsse in der Praxis nicht vollständig prognostiziert werde können. Um der großen Bedeutung von Lieferzeiten insbesondere in globalen Wertschöpfungsnetzwerken gerecht werden zu können, wurden in der Vergangenheit Modelle entwickelt, die von stochastischen Lieferzeiten ausgehen. Diese Modelle sind damit geeignet, Risiken im Bestellprozess abzubilden und praktische Handlungsempfehlungen zur Risikoreduktion zu fundieren. Die Zielsetzung der Arbeit besteht darin, einen Einblick in die Problematik stochastischer Lieferzeiten zu geben. Anschließend sollen ausgewählte Ansätze kritisch vergleichen werden. Silver, E. A.; Pyke, D. F.; Peterson, R. (1998): Inventory Management and Production Planning and Scheduling. New York, John Wiley & Sons. Betreuer: Dr. Christoph Glock Orientierung: theoretisch, mathematisch

2 3. Simultane Losgrößen- und Ablaufplanung unter Einbeziehung der Möglichkeit der Teillosbildung Einstiegsliteratur: o BUSCHER, U.: Lossplittiing in der Lossequenzplanung, in: WISU Das Wirtschaftsstudium, 29. Jg., 2000, Nr. 2, S bzw. o BUSCHER, U.; LINDNER, G.: Berücksichtigung von Transportvorgängen im Common-Cycle-Modell, in: FLEISCHMANN, B. ET AL (Hrsg.): Operations Research Proceedings 2000, Dresden 2000, S Betreuer: Florian Feser Orientierung: Themen aus dem Bereich Produktions- und Kostentheorie Themen aus dem Bereich eprocurement Hinweis: Themen aus dem Bereich eprocurement werden nur an Studenten vergeben, die die Veranstaltung Grundlagen des eprocurement besucht haben. 4. Elektronische SRM-Lösungen eine Weiterentwicklung von E- Procurement? Zahlreiche Anbieter wie SupplyOn oder Pool4Tool bieten seit geraumer Zeit Lösungen an, die deutlich über den Funktionsumfang von elektronischen Katalogen und Ausschreibungs-/Auktionslösungen hinausgehen. Welche Bestandteile integrieren diese sogenannten SRM-Lösungen? Lassen sich die Lösungen von E-Procurement-Lösungen abgrenzen und wenn ja, wie? 5. Bilaterale Bewertungsverfahren auf elektronischen Handelsplattformen für den B2B-Bereich (kann anspruchsvoll umgesetzt werden, es gibt Literatur mit komplexen Experimenten im C2C-Bereich) ebay setzt seit Jahren erfolgreich auf bilaterale Bewertungsverfahren, um Vertrauen auf der Handelsplattform zu erzielen. Im B2B-Bereich finden derlei vertrauensbildenden Maßnahmen bisher kaum Anwendung. Unter welchen Voraussetzungen können bilaterale Bewertungsverfahren den elektronischen Handel erfolgreich unterstützen? Lassen sich diese Voraussetzungen auf den B2B-

3 Bereich übertragen, und wenn ja, in welchen Segmenten (=Produkten) würde dies Sinn machen? 6. Untersuchung von Auswirkungen der Ausstattung von Einkaufsabteilungen (Budget, Mitarbeiter) auf den Einkaufserfolg (Empirie) Teilauswertung der Global Sourcing Benchmark Studie des Lehrstuhls (ggf. ist die Anwendung von SPSS erforderlich). Hier wurde bei knapp 400 Unternehmen weltweit erfasst, welche finanziellen Mittel und Mitarbeiter für Einkaufsaktivitäten zur Verfügung stehen und welche Einsparungen erzielt wurden. Diese Parameter können nach Unternehmensgrößen, Branchen und Regionen ausgewertet werden. Hier können Fragen untersucht werden, wie: Gibt es ein optimales Verhältnis von Unternehmensgröße (Umsatz) zur Größe der Einkaufsabteilung? Themen aus dem Bereich öffentliche Beschaffung 7. Öffentliche Beschaffungsorganisation Stand der Forschung Zielsetzung: Das Öffentliche Beschaffungswesen ist ein stark juristisch geprägtes Forschungsgebiet, dennoch gibt es einige Arbeiten aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre, die die Beschaffungsorganisation öffentlicher und insbesonderer kommunaler Verwaltungen (mit-)aufgreifen. Ziel der Arbeit soll es sein, durch eine Analyse dieser Arbeiten sowohl in thematischer als auch methodischer Sicht den aktuellen Stand der Forschung darzustellen. Hilse, T.: Der öffentliche Beschaffungsprozeß, Stuttgart Sacher, P.: Die Beschaffungspraxis öffentlicher Verwaltungen, Frankfurt a. M. et al Light, R. J.: Summing up The Science of Reviewing Research, Cambridge/London Betreuer: Michael Broens 8. Korruption in der öffentlichen Beschaffung Zielsetzung: In Zeiten der wirtschaftlichen Rezession ist die Gewinnung öffentlicher Aufträge für Unternehmen interessanter und damit umkämpfter denn je. In der Vergangenheit hat es immer wieder Fälle gegeben, in denen Unternehmen Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung dazu gebracht haben, den Vergabeprozess in ihrem Sinne zu beeinflussen. Ziel der Arbeit soll es sein, auf Basis einer Betrachtung des Beschaffungsprozesses bei einer öffentlichen Ausschreibung solche Beeinflussungsmöglichkeiten, ihre Wirkung und Aufdeckungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

4 Christmann, K.; Huland, D.; Meißner, B.: Einkaufen für Kommunen Modern, wirtschaftlich und rechtssicher, Hamburg usw (sehr praxisorientiert) Portz, N.; Düsterdiek, B.; Gonschorek, J.: Korruptionsprävention bei der öffentlichen Auftragsvergabe, Burgwedel Oppel, K.: Elektronische Beschaffung im Krankenhaus, Wiesbaden, (http://www.transparency.de/fileadmin/pdfs/themen/verwaltung/handreichung_kommu ne/dstgb_-_dok. No._31_- _Korruptionspraevention_bei_der_oeffentlichen_Auftragsvergabe.pdf) Betreuer: Michael Broens Themen aus dem Bereich Beschaffungsmanagement/Supply Chain Management 9. Analyse und Bewertung von Maßnahmen des Supplier Developments aus relationaler Perspektive In der aktuellen Diskussion um Strategische Wettbewerbsvorteile wird neben PORTERS Five Forces und BARNEYS Ressourcentheorie auch der Relational View (RV) nach DYER/SINGH diskutiert. Der RV betrachtet das interorganisationale Beziehungsnetzwerk als eine wesentliche Quelle von dauerhaften Wettbewerbsvorteilen. Demnach sind insbesondere Ressourcen des Lieferantennetzwerks effektiv zu nutzen und ggf. Lieferantenentwicklungs-Maßnahmen zu ergreifen, um eine leistungsfähige Lieferantenbasis zu garantieren. Aufgabe der Seminararbeit ist es daher, Supplier Development-Programme und deren Wirkung auf die Entstehung von Wettbewerbsvorteilen aus Sicht der relationalen Perspektive zu analysieren. Literatur WAGNER, S. M.: A firm's responses to deficient [suppliers] and competitive advantage, in: Journal of Business Research, 59. Jg., 2006, Nr. 6, S DYER, J. H.; SINGH, H.: [The relational view]: Cooperative strategy and sources of interorganizational competitive advantage, in: AMR, 23. Jg., 1998, Nr. 4, S SÁNCHEZ-RODRÍGUEZ, CRISTÓBAL: Effect of strategic purchasing on [supplier development] and performance: a structural model, in: The Journal of Business & Industrial Marketing, 24. Jg. 2009, Nr. 3/4, S Betreuer: Simon Hochrein orientiert; relational/beziehungstheoretisch 10. Ressourcen- und kompetenzbasierte Analyse des Supply Performance Measurement Der als Capability-based/Competence-based View bezeichnete Forschungszweig der ressourcenorientierten Strategielehre führt den Wettbewerbserfolg eines Unternehmens nicht mehr nur auf die Existenz einzigartiger Ressourcen(-kombinationen) zurück, sondern betont als eine Weiterentwicklung des Resource-based View die Bedeutung von Fähigkeiten und Kompetenzen einer Unternehmung, Ressourcen durch intelligente Kombination

5 gewinnbringend zu nutzen und zu einem strategischen Wettbewerbsvorteile auszubauen. Das Supply Performance Measurement kann vor diesem Hintergrund durchaus als eine besondere Fähigkeit verstanden werden, einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil im Rahmen eines ganzheitlichen Supply Managements zu generieren. Ziel dieser Seminararbeit ist daher eine ressourcen- und kompetenzbasierte Analyse des Performance Measurement im Einkauf. Literatur REINISCH, M. ET AL.: [Performance Measurement im Einkauf], in: Controlling, 20. Jg., 2008, Nr. 11, S BARNEY, J. B. (1991): Firm Resources and [Sustainable Competitive Advantage], in: JM, 17. Jg., 1991, Nr. 1, S Betreuer: Simon Hochrein orientiert; ressourcentheoretisch

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