2. Welche zwei Gründe haben laut Bernhard Bueb dazu geführt, dass der Begriff 'Disziplin' heute für viele einen negativen Klang hat?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2. Welche zwei Gründe haben laut Bernhard Bueb dazu geführt, dass der Begriff 'Disziplin' heute für viele einen negativen Klang hat?"

Transkript

1 Disziplin Zwischen Gehorsam und Selbstkontrolle Teil 1 4 Ö1 Radiokolleg Gestaltung: Winfried Schneider Sendedatum: Oktober 2008 Länge: je ca. 23' Fragen und Antworten Teil 1 1. Was sind 'Sekundärtugenden'? Darunter versteht man Tugenden, die ihren Wert nicht in sich selbst haben (wie z.b.: Wahrheit, ). Sie bekommen ihren Wert erst durch den Zweck dem sie dienen. Als Sekundärtugenden gelten u.a. Fleiß, Pünktlichkeit, Disziplin. 2. Welche zwei Gründe haben laut Bernhard Bueb dazu geführt, dass der Begriff 'Disziplin' heute für viele einen negativen Klang hat? a. Der mörderische Missbrauch der Disziplin durch den Nationalsozialismus. b. Die 'antiautoritäre' Haltung der sogenannten 68er. 3. Was versteht Bernhard Bueb unter 'vorbehaltloser Anerkennung von Autorität'? Was kritisiert Micha Brumlik an dieser Sichtweise? a. Für Bernhard Bueb ist Autorität immer etwas Gutes. Wenn sie 'nicht mehr rechtmäßig ausgeübte Macht' wird, dann ist sie keine Autorität mehr. Jede konkrete Autorität muss immer darauf gepüft werden, ob sie noch rechtmäßig ausgeübt wird. b. Micha Brumlik hält grundsätzliche Vorbehalte gegen jegliche Autorität für ein wesentliches Merkmal der Demokratie. Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 1

2 4. Was versteht man unter 'Amtsautorität'? Eine institutionell gewährte Autorität. Sie ist für manche Berufsgruppen die Voraussetzung dafür, als Autorität auftreten zu dürfen (Lehrer, Polizisten, Richter, etc.). 5. Wie definiert Micha Brumlik 'gute Disziplin'? Sie kommt aus dem eigenen, inneren Willen. Sie ist nicht durch Zwang von außen aufgenötigt. 6. Was meint Hans Thiersch, wenn er sagt, dass Freiheit 'ausgehalten ' werden müsse? Auch eine freie Gesellschaft braucht Regeln. Die müssten aber immer erst ausgehandelt werden, und zwar immer wieder neu. Zuvor müsste sogar der Modus, die Art, ausgehandelt werden, wie man zu Regeln kommt. 7. Welche Konsequenzen fordert Bernhard Bueb, wenn bei einem Schikurs eine Vereinbarung (z.b. Nachtruhe um 23 Uhr) von den Schülern nicht eingehalten wird? Wie würde Micha Brumlik in der gleichen Situation handeln? a. B. Bueb: Es gibt nichts zu diskutieren. Sanktionen bis hin zu Strafen sollen gesetzt werden. b. M.Brumlik: 'Durch äußere Sanktionen lernt niemand Selbstdisziplin.' 'Strafen wäre ein Ausdruck von pädagogischem Versagen.' M. Brumlik empfiehlt diskutieren. Er würde am nächsten Morgen einen Heimmorgen verordnen. Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 2

3 Teil 2 1. Aus welchem Film stammen die einleitenden Szenen? Aus 'Rhythm is it!', einem Dokumentarfilm aus dem Jahr 2004 von Thomas Grube und Enrique Sánchez Lansch. Der Film dokumentiert ein Tanztheater-Projekt, das die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Sir Simon Rattle mit 250 Kindern und Jugendlichen aus 25 Nationen durchgeführt haben. 2. Wer ist Royston Maldoom? Der Choreograph, der das Stück mit den Kindern und Jugendlichen erarbeitet hat. 3. Wie ist Royston Maldooms Einstellung zum Thema 'Disziplin'? Er hält sie im Sinne von Selbstdisziplin für absolut wichtig. Für ihn ist sie eine unumgängliche Voraussetzung für gelingendes Leben. 4. Inwiefern müssen die Mitglieder des Staatsopernballetts auch jenseits der Bühne sehr dizipliniert leben? Die Disziplin umfasst unter anderem auch ihre Ernährung und ausreichenden Schlaf. 5. Wie sieht die Probenleiterin des Wiener Staatsopernballetts, Alice Necsa, den Zusammenhang von Disziplin und Gesundheit bei den Tänzern und Tänzerinnen? Sie meint, dass Undisziplinierte leicht Probleme mit der Gesundheit oder mit Verletzungen kriegen. 6. Worin sieht Bernhard Bueb, der ehemalige Leiter der Internatsschule Schloss Salem, die Meisterschaft in der Erziehung? Darin, die rechte Mitte zu finden also z.b. weder zuwenig noch zuviel zu fordern. Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 3

4 7. Wodurch rechtfertigt sich laut Bernhard Bueb die Diziplin, die jeweils angewandt wird? Durch den Zweck, dem sie dient. 8. Was wurde Bernhard Bueb von vielen Kritikern vorgeworfen? Eine überkommene, konservative Haltung. Seine Forderungen seien nicht zeitgemäß. Sein Umgang mit Autorität grenze ans Autoritäre. Er kollidiere massiv mit unseren modernen Vorstellungen von individueller Freiheit. 9. Wie definiert Bernhard Bueb 'Freiheit'? Als Selbstbestimmung. Sich selbst Ziele setzen zu können. 10. Was findet die ehemalige Meisterin im Schwimmen Judith Draxler an der Disziplin gefährlich bzw. kontraproduktiv? Manche würden sie wie 'Scheuklappen' einsetzen, also stur einen einmal eingeschlagenen Weg gehen, ohne flexibel rechts und links zu schauen. Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 4

5 Teil 3 1. Was bedeutete das Wort 'diciplina' im Lateinischen? Schule, Wissenschaft, schulische Zucht. 'Discipulus' bedeutet Lehrling oder Schüler. 2. Welche Neuerung wurde in Napoleons Heeren durchgesetzt? Sie waren nicht mehr als Heerhaufen (von Söldnern) organisiert, sondern basierten auf der 'levée en masse', der Massenaushebung im Rahmen einer allgemeinen Wehrpflicht für den Staat. 3. Worauf basierte im sogenannten 'Fordismus' die Arbeitsorganisation der Warenproduktion? Auf Massenproduktion unter Einsatz von sehr spezialisierten Maschinen. Bildlich gesprochen waren auch ganz Unternehmen konstruiert wie eine Maschine. 4. Was hat laut dem Personalmanager Klaus Pumberger im 'modernen' Management die traditionelle Verpflichtung zum Gehorsam abgelöst? Der Appell an das 'commitment', also an die Selbstverpflichtung im Inneren der arbeitenden Menschen. Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 5

6 Teil 4 1. Mit welchen zwei Ideen wurden traditionell laut Bernhard Bueb die gegensätzlichen Pole der Erziehung charakterisiert? Und mit welchen symbolischen Bildern fasst er die beiden Ansätze? 'Führen' oder 'wachsen lassen'. 'Töpfer' oder 'Gärtner'. 2. Welcher gesellschaftlichen Gruppe ordnet der Erziehungswissenschaftler Alfred Schirlbauer die Ansichten von Bernhard Bueb zu? Der Gruppe der 'Wertkonservativen'. 3. Wie werden Fragen der Erziehung von dem Sozialpädagogen Hans Thiersch vor allem verstanden? Als gesellschaftliche Fragen. 4. Der Musiker Georg Herrnstadt verwendet den Begriff 'Disziplin' nicht sehr gerne. Welche anderen verwandten Begriffe zieht er vor? 'Motivation' oder 'Anstrengungsbereitschaft'. 5. Welchen Philosophen zitiert Georg Herrnstadt? (Georg Wilhelm Friedrich) Hegel. 6. Worin äußert sich laut Bernhard Bueb die 'sehr narzisstisch gefärbte Grundhaltung' vieler Kinder und Jugendlicher? In 'mangelnder Anstrengungsbereitschaft'; in einer 'Spasshaltung'; in 'Selbstmitleid'; und in einer unstillbaren 'Konsumgier'. Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 6

7 7. Was hält Georg Herrnstadt für einen besseren Motivator als 'Disziplin'? Die Begeisterung für eine Sache. 8. Welche zwei häufigen Probleme in der Erziehung nennt die Therapeutin Quirin Bloemendaal? Das 'Verwöhnen' und die 'Verwahrlosung'. 9. Quirin Bloemendaal stammt ursprünglich aus Holland. wie schätzt sie die Österreicher in Bezug auf ihren Umgang mit Disziplin ein? Sie empfindet die Österreicher als ziemlich 'autoritätsgläubig'. (Die Holländer dagegen hätten sich immer aufgelehnt, wenn jemand versuchte, ihnen etwas von außen aufzuzwingen, meint Quirin Bloemendaal). Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 7

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben?

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Radiokolleg Gestaltung: Ulrike Schmitzer Sendedatum: 18. 21. März 2013 Länge: 4 Teile, je ca. 23 Minuten Aktivitäten 1) Umfrage zum Thema Lebenssinn / Gruppenarbeit

Mehr

Thema des Referats: Das Problem der Autorität (?!.) Alternative Schule und Autorität. Ein Widerspruch?

Thema des Referats: Das Problem der Autorität (?!.) Alternative Schule und Autorität. Ein Widerspruch? Seminar: Alternative Schulmodelle in Europa und ihre Position im Streit um die Schulreform Thema des Referats: Das Problem der Autorität (?!.) Alternative Schule und Autorität. Ein Widerspruch? Fragestellungen

Mehr

"Schüchterne werden unterschätzt."

Schüchterne werden unterschätzt. "Schüchterne werden unterschätzt." Von Tag zu Tag Moderation: Natasa Konopitzky Gast: Florian Werner Sendedatum: 23. Jänner 2013 Länge: 35 Minuten Aktivitäten 1) TV Dokumentation zum Thema Schüchternheit

Mehr

Der Erste Weltkrieg Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Kopfüber ins Desaster

Der Erste Weltkrieg Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Kopfüber ins Desaster Der Erste Weltkrieg Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Kopfüber ins Desaster Mit Karl Vocelka, Institut für Österreichische Geschichtsforschung Ö1: Betrifft: Geschichte Teil 1-5 Gestaltung: Gudrun Braunsperger

Mehr

Resilienz. Ö1 macht Schule. Das Konzept der seelischen Widerstandskraft. Fragen. Teil 1

Resilienz. Ö1 macht Schule. Das Konzept der seelischen Widerstandskraft. Fragen. Teil 1 Resilienz Das Konzept der seelischen Widerstandskraft Ö1 Radiokolleg / Teil 1-4 Gestaltung: Claudia Kuschinski-Wallach Sendedatum: 3. 6. September 2012 Länge: 4 mal ca. 23 Minuten Fragen Teil 1 1. Was

Mehr

Soziale Innovationen. Ö1 macht Schule. Erfindungen für das Gemeinwohl. Fragen und Antworten

Soziale Innovationen. Ö1 macht Schule. Erfindungen für das Gemeinwohl. Fragen und Antworten Soziale Innovationen Erfindungen für das Gemeinwohl Ö1 Radiokolleg Sendetermin: 22.- 25. April 2013 Gestaltung: Christian Brüser und Anna Masoner Länge: 4 x 25 Minuten Fragen und Antworten Teil1 Lebensmittelkooperativen

Mehr

Vorwort zur 4. Auflage

Vorwort zur 4. Auflage Vorwort Vorwort zur 4. Auflage In den acht Jahren, die seit dem Erscheinen der 3. Auflage dieses Buches vergangen sind, haben sich im Hinblick auf Beurteilungen im Allgemeinen einige wichtige Veränderungen

Mehr

c) Wie hoch ist der Holzverbrauch in der BRD je Einwohner in m³ pro Jahr?

c) Wie hoch ist der Holzverbrauch in der BRD je Einwohner in m³ pro Jahr? -- Vorname, Name - - Klasse lich... Der Wald ist für den Menschen lebensnotwendig. a) Nennen Sie drei Schutzfunktionen des Waldes. b) Wie viele m³ Holz werden im Durchschnitt je ha und Jahr in Bayern eingeschlagen?

Mehr

Wenn Erwachsene lesen und schreiben lernen

Wenn Erwachsene lesen und schreiben lernen Wenn Erwachsene lesen und schreiben lernen Bildungsbenachteiligung in Österreich Radiokolleg / Teil 1-4 Sendetermin: 30/03-02/04/2015 Gestaltung: Ina Zwerger Länge: 4 x ca. 23 Minuten Manuskript Teil 4

Mehr

Kompetenzfördernde Kinder- und Jugendarbeit

Kompetenzfördernde Kinder- und Jugendarbeit Kompetenzfördernde Kinder- und Jugendarbeit Für mehr Chancengerechtigkeit Zahlreiche Untersuchungen wie z. B. die OECD-Studie Bildung auf einen Blick belegen: In Deutschland entscheidet häufig die soziale

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abiturfragen - Grundwissen Geschichte - Teil 3

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abiturfragen - Grundwissen Geschichte - Teil 3 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Abiturfragen - Grundwissen Geschichte - Teil 3 Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Thema: Abiturfragen

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

"Disziplin ist das Tor zum Glück"

Disziplin ist das Tor zum Glück 1 von 6 14.09.2006 17:49 DER SPIEGEL 37/2006-11. September 2006 URL: http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,436592,00.html ERZIEHUNG "Disziplin ist das Tor zum Glück" Von Martin Doerry und Katja Thimm

Mehr

1. Gemeinsame Recherche zur Begriffsklärung (Internet, öffentliche Bibliothek - Literatur)

1. Gemeinsame Recherche zur Begriffsklärung (Internet, öffentliche Bibliothek - Literatur) Religion oder Ethik? (K)ein Fach wie jedes andere! Ö1 Praxis - Spezial Gestaltung: Judith Fürst Sendedatum: 29.08.2012 Länge: 38 min Aktivitäten 1. Gemeinsame Recherche zur Begriffsklärung (Internet, öffentliche

Mehr

Weiblichkeitsvorstellungen im Wandel der Zeit Teil 1: Wider Unterdrückung und Benachteiligung: Christine de Pizan als erste Feministin

Weiblichkeitsvorstellungen im Wandel der Zeit Teil 1: Wider Unterdrückung und Benachteiligung: Christine de Pizan als erste Feministin Frauenbilder Weiblichkeitsvorstellungen im Wandel der Zeit Teil 1: Wider Unterdrückung und Benachteiligung: Christine de Pizan als erste Feministin Ö1 Betrifft:Geschichte Gestaltung: Sabrina Adelbrecht

Mehr

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Impulsworkshop am 25.2.2011 in Kassel Simon Mohr Universität Bielefeld Fakultät für Erziehungswissenschaft AG 8 Soziale Arbeit 0521-10667789

Mehr

IHK-Forum Berufsbildung

IHK-Forum Berufsbildung IHK-Forum Berufsbildung Mediationskompetenz als Führungsinstrument? Ralf Hoffmann Mediation & Teamentwicklung Systemische Beratung Mediator BM, Ausbilder BM Systemischer Berater SG 1 Ihre innere Landkarte

Mehr

Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien

Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien Einen zweijährigen Aufenthalt in Kalifornien (von 1986 bis 1988) benutzte ich, mich intensiv mit Vorschulerziehung und früher Kindheit in Amerika zu befassen.

Mehr

Kinderschutz macht Schule. Kindeswohlgefährdung im Kontext rechtlicher Rahmenbedingungen

Kinderschutz macht Schule. Kindeswohlgefährdung im Kontext rechtlicher Rahmenbedingungen Kinderschutz macht Schule Kindeswohlgefährdung im Kontext rechtlicher Rahmenbedingungen Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung als unbestimmte Rechtsbegriffe Auslegung ist abhängig von Kulturell Historisch

Mehr

Der Coach sagt: Beim Training sollst du ins Schwitzen kommen!

Der Coach sagt: Beim Training sollst du ins Schwitzen kommen! Unser Spezialgebiet: Sportler, Vereine und Verbände Der Coach sagt: Beim Training sollst du ins Schwitzen kommen! Aber nicht bei der Steuer. Kostenlose Erstberatung Über flotte Sprüche und das richtige

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kind oder Karriere? - Was bringen flexible Arbeitszeiten?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kind oder Karriere? - Was bringen flexible Arbeitszeiten? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kind oder Karriere? - Was bringen flexible Arbeitszeiten? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 6 von 28 Flexible

Mehr

Zukunftsvertrag. des 4. Thüringer Kindergipfels vom 20. - 22. September 2013 in Jena

Zukunftsvertrag. des 4. Thüringer Kindergipfels vom 20. - 22. September 2013 in Jena Zukunftsvertrag des 4. Thüringer Kindergipfels vom 20. - 22. September 2013 in Jena Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 4. Thüringer Kindergipfels 2013, haben uns vom 20. bis 22. September 2013

Mehr

Was macht gute Schulen aus?

Was macht gute Schulen aus? Was macht gute Schulen aus? Blick über den Zaun www.blickueberdenzaun.de www.hvstephan.de BÜZ 6 Arbeitskreise ( je bis 10 Schulen) ca. 1 Promille der dt. Schulen Freie Schule Rügen Volle Halbtagsschule

Mehr

Es wär dann an der Zeit zu gehen.

Es wär dann an der Zeit zu gehen. Es wär dann an der Zeit zu gehen. Wenn Menschen mit Behinderung erwachsen werden Moment Leben heute Gestaltung: Sarah Barci Moderation und Redaktion: Marie-Claire Messinger Sendedatum: 13. November 2012

Mehr

Projekt Höhenflug. Primarschule Spelterini. Projektgruppe. Projektbeschreibung. Schulische Heilpädagogin. Primarlehrerin, Werken und Gestalten

Projekt Höhenflug. Primarschule Spelterini. Projektgruppe. Projektbeschreibung. Schulische Heilpädagogin. Primarlehrerin, Werken und Gestalten Projekt Höhenflug Primarschule Spelterini Projektgruppe Christina Gallina Monika Hug Rahel Schweizer Claudia Valer Primarlehrerin, Mittelstufe Schulische Heilpädagogin Primarlehrerin, Grundstufe Primarlehrerin,

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2002 / Nr. 18 VORSORGE WIRD IMMER WICHTIGER Die Bevölkerung stellt den Zahnärzten und der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland ein gutes

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte

Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte Was ist UNICEF? UNICEF wurde 1946 nach dem 2.Weltkrieg gegründet. Damals herrschte große Not in Europa und UNICEF versorgte die Kinder mit Lebensmitteln, Kleidung

Mehr

Christentum in Politik und Gesellschaft

Christentum in Politik und Gesellschaft Thomas Petersen Die Der Bedeutung demoskopische von Kirche Befund und Christentum in Politik und Gesellschaft Expertentagung: Schritte in die Zukunft. Das VerhŠltnis von Staat und Kirche zu Beginn des

Mehr

... sehr gerne sind wir Ihnen dabei behilflich, Ihren Kindern bzw. Schülern zu mehr Sicherheit in der Rechtschreibung zu verhelfen.

... sehr gerne sind wir Ihnen dabei behilflich, Ihren Kindern bzw. Schülern zu mehr Sicherheit in der Rechtschreibung zu verhelfen. ... Hinweise und Anregungen für die Förderung mit dem Lernserver Liebe Eltern, liebe Lehrkraft, sehr gerne sind wir Ihnen dabei behilflich, Ihren Kindern bzw. Schülern zu mehr Sicherheit in der Rechtschreibung

Mehr

Personal kann jeder!.und in Zukunft? Warum sich Personalmanagement jetzt neu erfinden muss Detlef Hollmann

Personal kann jeder!.und in Zukunft? Warum sich Personalmanagement jetzt neu erfinden muss Detlef Hollmann Personal kann jeder!.und in Zukunft? Warum sich Personalmanagement jetzt neu erfinden muss Detlef Hollmann Papenburg, Gute Zeiten Schlechte Zeiten Konjunktur-Barometer Personalmanagement Doch heute geht

Mehr

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Die bayerischen Bezirke übernehmen seit dem 1. Januar 2008 die Kosten für Schulbegleiter

Mehr

Systemisch Denken Systemische Supervision

Systemisch Denken Systemische Supervision Jürg Hartmann 8500 Frauenfeld, im Jahr 2010 Beratung, Coaching & Supervision Wellenbergstr. 39 Tel. 052 720 10 42 praxis.hartmann@bluewin.ch www.hartmann-coaching.ch Systemisch Denken Systemische Supervision

Mehr

Beim Zeitakkord wird vorher festgelegt, wie viel Zeit man für die Produktion eines Stücks braucht. Diese Lohnform ist zweigeteilt :

Beim Zeitakkord wird vorher festgelegt, wie viel Zeit man für die Produktion eines Stücks braucht. Diese Lohnform ist zweigeteilt : 4. Arbeit und Entlohnung Lohnformen Beschreibung / Beispiel Vorteil dieser Lohnform Nachteil dieser Lohnform Zeitlohn Beim Zeitlohn wird die reine Arbeitszeit vergütet, die im Rahmen des Arbeitsvertrages

Mehr

Österreich - Tschechien Gemischte Beziehungen und alte Spannungen

Österreich - Tschechien Gemischte Beziehungen und alte Spannungen Österreich - Tschechien Gemischte Beziehungen und alte Spannungen Mit Barbara Coudenhove-Kalergi, Publizistin, Tschechien-Kennerin Ö1 Betrifft:Geschichte / Teil 1 5 Redaktion: Martin Adel und Robert Weichinger

Mehr

Geld regiert die Welt

Geld regiert die Welt Geld regiert die Welt Gegenstand und Problemstellung: Ethik als Kulturprinzip verstanden erklärt Ökonomie Fragen zur ersten Ringvorlesung im Wintersemester 08/09 Prof. Klaus Bastian {bastian@imn.htwk-leipzig.de},

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

Die exhibitionistische Gesellschaft

Die exhibitionistische Gesellschaft Die exhibitionistische Gesellschaft Lust und Zwang zur Selbstdarstellung Radiokolleg Sendetermin: 10.-13. März 2014 Gestaltung: Gerhard Pretting Länge: 4 x ca. 22 Minuten Fragen und Antworten Fragen zu

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Außerdem muß die Ausbildungsstätte von Art und Einrichtung her für die Ausbildung geeignet sein.

Außerdem muß die Ausbildungsstätte von Art und Einrichtung her für die Ausbildung geeignet sein. 5.14. Ausbildungsberechtigung (Wer darf ausbilden) Auszubildende einstellen darf nur, wer persönlich geeignet ist. Wer ausbilden will, muss darüber hinaus auch fachlich geeignet sein ( 30 BBiG bzw. 22

Mehr

MEDIENSPIEGEL Presseveranstaltung im technischen Museum am 13.10. zu Humanitären Krisen

MEDIENSPIEGEL Presseveranstaltung im technischen Museum am 13.10. zu Humanitären Krisen MEDIENSPIEGEL Presseveranstaltung im technischen Museum am 13.10. zu Humanitären Krisen 1. Übersicht: 1.1 TV ZIB 13.00 ZIB 17.00 ZIB 1 ZIB 20.00 Puls4 Beitrag angekündigt 1.2 Radio Ö1 Mittagsjournal Ö1

Mehr

Spielarten der Innovation

Spielarten der Innovation Spielarten der Innovation Von der industriellen Forschung zum Crowdsourcing Ö1 Radiokolleg / Teil 1-4 Gestaltung: Ina Zwerger und Armin Medosch Sendedatum: 14. - 17. Jänner 2013 Länge: je ca. 22 min Aktivitäten

Mehr

1. Gruppenarbeit: Woher stammen unsere Lebensmittel? Bringt verschiedene Lebensmittel mit in den Unterricht und klärt, von wo sie stammen.

1. Gruppenarbeit: Woher stammen unsere Lebensmittel? Bringt verschiedene Lebensmittel mit in den Unterricht und klärt, von wo sie stammen. Soziale Innovationen Erfindungen für das Gemeinwohl Ö1 Radiokolleg Sendetermin: 22.- 25. April 2013 Gestaltung: Christian Brüser und Anna Masoner Länge: 4 x 25 Minuten Aktivitäten Teil1 Lebensmittelkooperativen

Mehr

Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!... 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch. 13 2 Welcher Typ sind Sie?...

Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!... 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch. 13 2 Welcher Typ sind Sie?... Schnellübersicht Auf die Sprache kommt es an! Alexander Christiani.................. 7 Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!................ 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch.

Mehr

- das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung

- das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung Stärke statt Macht - das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung Fachforum der AGkE Aachen am 27./28.11.2013 - Stärke statt Macht - Grundhaltungen

Mehr

Suizid: ein großes Thema in der Literatur. und in der Gesellschaft

Suizid: ein großes Thema in der Literatur. und in der Gesellschaft Suizid: ein großes Thema in der Literatur. und in der Gesellschaft 1. Der Suizid ist das willentliche Beenden des eigenen Lebens, sei es durch absichtliches Handeln oder absichtliches Unterlassen. Die

Mehr

IT Recht. Urheberrecht JA oder NEIN?

IT Recht. Urheberrecht JA oder NEIN? IT Recht Urheberrecht JA oder NEIN? Das ewige Streitthema über die Daseinsberechtigung des UrhG! von Michael Klement Berlin, 21.05.2013 Beuth Hochschule für Technik Berlin University of Applied Sciences

Mehr

Karrierebaustein Gender Mainstreaming und Diversity (erschienen am 21.10.2011 auf unternehmerweb.at)

Karrierebaustein Gender Mainstreaming und Diversity (erschienen am 21.10.2011 auf unternehmerweb.at) Karrierebaustein Gender Mainstreaming und Diversity (erschienen am 21.10.2011 auf unternehmerweb.at) Ganz schön divers - Übers Managen von Unterschieden Es wäre heute unvorstellbar: Ein Kaiser ruft dazu

Mehr

Was heißt eigentlich...

Was heißt eigentlich... ? Was heißt eigentlich... Integration FlyerInt.-2.pm6 1 Wir sprechen von: Integrationsmaßnahmen Integrationskursen Integrationskatastrophe Integrationsforderung Integrationsunfähigkeit Integrationskraft

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Die große Veränderung der Geisteswissenschaften und

Die große Veränderung der Geisteswissenschaften und Institut für Japanologie Universität Heidelberg 20.12.2012 Die große Veränderung der Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften in Japan nach 1990 1 Große Fragen der Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? HINTERGRUNDINFOS FÜR LEHRER Paranoide Persönlichkeitsstörung Jemand, der an paranoider Persönlichkeitsstörung leidet, leidet umgangssprachlich unter Verfolgungswahn. Das heißt, er ist anderen Menschen

Mehr

EUROPARAT MINISTERKOMITEE

EUROPARAT MINISTERKOMITEE EUROPARAT MINISTERKOMITEE Nichtamtliche Übersetzung Empfehlung Rec (2000) 21 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten über die freie Berufsausübung der Anwältinnen und Anwälte (angenommen vom Ministerkomitee

Mehr

wir uns kennenlernen. Und wenn wir uns kennenlernen, verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden.

wir uns kennenlernen. Und wenn wir uns kennenlernen, verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden. Rede der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Festakt 20 Jahre Schule ohne Rassismus 13. März 2015 Es gilt das gesprochene Wort. Min. Löhrmann: Nur wenn

Mehr

Wer wir sind. SOS KINDERDORF Jedem Kind ein liebevolles Zuhause

Wer wir sind. SOS KINDERDORF Jedem Kind ein liebevolles Zuhause Wer wir sind SOS KINDERDORF Jedem Kind ein liebevolles Zuhause Vorwort Im Erwachsenenalter zeigt sich, wie wir aus unserer Kindheit entlassen wurden. Das Wie ist entscheidend und hilft uns im Leben oder

Mehr

Informationen für Jugendliche

Informationen für Jugendliche Kultureller und sprachlicher Austausch www.adolesco.org www.facebook.com/adolesco.org info@adolesco.org Informationen für Jugendliche (zwischen 13 und 17 Jahren) Hallo, wir freuen uns, dass du Interesse

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

P R E S S E S P I E G E L

P R E S S E S P I E G E L P R E S S E S P I E G E L Nr. 2/2013 Tätigkeitsbericht über die Arbeit der Sozialen Liste Bochum und der Sozialen Liste im Rat und in den Bezirksvertretungen, dokumentiert durch Presseberichte Bochumer

Mehr

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch 29.01.10 Die negativen Schlagzeilen überhäufen sich in den letzten Wochen, gerade in Bezug auf die Arbeitsmarktsituation. Täglich gibt es neue Schlagzeilen,

Mehr

SchiedsamtsZeitung 34. Jahrgang 1963, Heft 09 Online-Archiv Seite 132a-136 Organ des BDS

SchiedsamtsZeitung 34. Jahrgang 1963, Heft 09 Online-Archiv Seite 132a-136 Organ des BDS DIE KÖRPERVERLETZUNG IM ENTWURF 1962 ZU EINEM NEUEN DEUTSCHEN STRAFGESETZBUCH Von Reichsgerichtsrat R. Dr. jur. Fritz H a r t u n g, Marburg In der SchsZtg. 1961 S. 169 ff. und S. 182 ff. hatte ich den

Mehr

Was ist in und was ist out in Europa?

Was ist in und was ist out in Europa? Was ist in und was ist out in Europa? Jugendpolitik aus Sicht 14- bis 25-jähriger ÖsterreicherInnen Credits: claudia lucacel_www.youthphotos.eu; laura grunau/www.youthphotos.eu Präsentation im Rahmen der

Mehr

Vergangenheit und Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen Freundschaft und Verantwortung

Vergangenheit und Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen Freundschaft und Verantwortung Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche Otto-Wels-Preis für Demokratie 2015 50 Jahre israelisch-deutsche Beziehungen Vergangenheit und Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen Freundschaft und Verantwortung

Mehr

Schulleiterdienstbesprechung Grundschule Kreis Dithmarschen 24.02.2016

Schulleiterdienstbesprechung Grundschule Kreis Dithmarschen 24.02.2016 Schulleiterdienstbesprechung Grundschule Kreis Dithmarschen 24.02.2016 Auf das Thema einlassen Auf den Referenten einlassen Kritisch nachfragen Keine Gruppenpräsentationen Wir haben beobachtet und machen

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013 en Jänner bis Juni 2013 Welches Thema? Für wen ist die? Welcher Inhalt? Welcher Tag? Welche Uhrzeit? Symbol? Welche Trainerin? Welcher Trainer? Umgang mit Kritik für Interessen- Vertreterinnen und Interessen-Vertreter

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Nina und David gehen wieder in die Schule. Sie wollen wissen: Welche Lieblingsfächer haben die Schüler und was machen sie in der Mittagspause? Und wie viele Sprachen werden an dieser Schule

Mehr

Das Aufgabenspektrum des Offiziers Welches Leitbild ergibt sich daraus heute?

Das Aufgabenspektrum des Offiziers Welches Leitbild ergibt sich daraus heute? Das Aufgabenspektrum des Offiziers Welches Leitbild ergibt sich daraus heute? Abstract Die Arbeit behandelt in erster Linie die Erstellung eines Offizierleitbildes. Als Basis zur Bearbeitung des Themas

Mehr

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙ ΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΙΕΥΘΥΝΣΗ ΑΝΩΤΕΡΗΣ ΚΑΙ ΑΝΩΤΑΤΗΣ ΕΚΠΑΙ ΕΥΣΗΣ ΥΠΗΡΕΣΙΑ ΕΞΕΤΑΣΕΩΝ ΓΡΑΠΤΗ ΕΞΕΤΑΣΗ ΓΙΑ ΙΑΠΙΣΤΩΣΗ ΤΗΣ ΠΟΛΥ ΚΑΛΗΣ ΓΝΩΣΗΣ ΤΗΣ ΓΕΡΜΑΝΙΚΗΣ ΓΛΩΣΣΑΣ ΓΙΑ ΜΕΛΗ ΤΗΣ ΑΣΤΥΝΟΜΙΑΣ Θέµα: Γερµανικά

Mehr

Stephan Bolz. VOB/B kompakt. 150 Antworten auf die wichtigsten Fragen zur VOB. Aktualisierungsbeilage zur VOB/B 2012 ISBN 978-3-481-02636-3

Stephan Bolz. VOB/B kompakt. 150 Antworten auf die wichtigsten Fragen zur VOB. Aktualisierungsbeilage zur VOB/B 2012 ISBN 978-3-481-02636-3 Stephan Bolz VOB/B kompakt 150 Antworten auf die wichtigsten Fragen zur VOB Aktualisierungsbeilage zur VOB/B 2012 ISBN 978-3-481-02636-3 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, im September 2012 ist

Mehr

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer Wertschöpfung durch Wertschätzung Lebensmotto von Roger Federer «It s nice to be important, but it s more important to be nice» «Es ist nett, wichtig zu sein, aber noch wichtiger ist es, nett zu sein»

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich Abschlussveranstaltung Tag der Talente 2012 am 17.09.2012 in Berlin Es gilt

Mehr

Ich vertrete hier eine, nämlich meine, Meinung innerhalb des CCCS. Dies ist keine öffentliche Stellungnahme des CCCS oder gar des CCC.

Ich vertrete hier eine, nämlich meine, Meinung innerhalb des CCCS. Dies ist keine öffentliche Stellungnahme des CCCS oder gar des CCC. Vorab... Ich vertrete hier eine, nämlich meine, Meinung innerhalb des CCCS. Dies ist keine öffentliche Stellungnahme des CCCS oder gar des CCC. Über mich Ganz frisch beim CCCS dabei, seit Anfang 2009.

Mehr

1 Die Bedeutung der Rhetorik

1 Die Bedeutung der Rhetorik 1 Die Bedeutung der Rhetorik Rhetorik oft missverstanden als Kunst der Schönrederei oder der manipulativen Überredung. Die Kritik an so missverstandener Rhetorik hat Tradition: von Platon über Kant bis

Mehr

Krankheitsbild Depression

Krankheitsbild Depression Krankheitsbild Depression Diagnosen, Therapien, Gefahren Radiokolleg / Teil 1-4 Sendedatum: 12.- 15. Mai 2014 Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Länge: 4 x 23 Minuten Fragen und Antworten Teil

Mehr

Feierliches Gelöbnis der Bundeswehr. 19. Februar Ansprache Bürgermeisterin Andrea Hansen

Feierliches Gelöbnis der Bundeswehr. 19. Februar Ansprache Bürgermeisterin Andrea Hansen Feierliches Gelöbnis der Bundeswehr 19. Februar 2015 Ansprache Bürgermeisterin Andrea Hansen 50 Jahre lang hat es kein Gelöbnis und keine Vereidigung in unserer Rosenstadt gegeben. Dass dies heute auf

Mehr

Kinderängsten in der Grundschule begegnen

Kinderängsten in der Grundschule begegnen ')' ~n,;- -",--;" ',, ~-" Kinderängsten in der Grundschule begegnen Durch Symbole mit der Angst leben Von Ulrike Itze Schneider Verlag Hohengehren v 1 Statt eines Vorwortes: Kinderängste als Auffordernng

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

INNOVATION: FLUCH, SEGEN ODER NOTWENDIGKEIT? TCS TECHNOLOGIECONSULTINGSKOFF DIPL.-ING. DR. GERHARD SKOFF www.technologieconsilting.

INNOVATION: FLUCH, SEGEN ODER NOTWENDIGKEIT? TCS TECHNOLOGIECONSULTINGSKOFF DIPL.-ING. DR. GERHARD SKOFF www.technologieconsilting. INNOVATION: FLUCH, SEGEN ODER NOTWENDIGKEIT? DIPL.-ING. www.technologieconsilting.com 1 2 HUI - Maschine Ist die Hui-Maschine eine Innovation? Idee oder Erfindung Innovation Innovation = Idee / Erfindung

Mehr

Informatik und Ethik

Informatik und Ethik Informatik und Ethik Ethik Ethik beschäftigt sich mit der Aufstellung von Kriterien für gutes und schlechtes Handeln und der Bewertung von Motiven und Folgen. Leitlinie dabei ist die menschliche Vernunft.

Mehr

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Die barrierefreie Fassung Die barrierefreie Fassung des Verhaltenskodex wurde nach dem capito Qualitäts-Standard in erstellt. Der capito Qualitäts-Standard

Mehr

Sondersitzung im Parlament: Bekenntnis zu Europa, Absage an Austritt aus EU und Euro-Zone

Sondersitzung im Parlament: Bekenntnis zu Europa, Absage an Austritt aus EU und Euro-Zone 15. Dezember 2011 Sondersitzung im Parlament: Bekenntnis zu Europa, Absage an Austritt aus EU und Euro-Zone Ein klares Bekenntnis zu einem gemeinsamen Europa, einer gemeinsamen Beschäftigungs- und Wirtschaftspolitik

Mehr

Elternmitwirkung Eine umfassende Zusammenarbeit von Schule und Eltern. Beziehung Lehrkräfte-Eltern Workshop 8 5.Dezember 2015

Elternmitwirkung Eine umfassende Zusammenarbeit von Schule und Eltern. Beziehung Lehrkräfte-Eltern Workshop 8 5.Dezember 2015 Elternmitwirkung Eine umfassende Zusammenarbeit von Schule und Eltern Beziehung Lehrkräfte-Eltern Workshop 8 5.Dezember 2015 Nutzen der Zusammenarbeit: Wohl und Schulerfolg des Kindes Stärkung der Eltern

Mehr

Überall und jederzeit. Die Digital Concert Hall live im Internet www.berliner-philharmoniker.de

Überall und jederzeit. Die Digital Concert Hall live im Internet www.berliner-philharmoniker.de Überall und jederzeit Die Digital Concert Hall live im Internet www.berliner-philharmoniker.de Willkommen in der Digital Concert Hall Die Berliner Philharmoniker sind nicht nur ein Orchester mit großer

Mehr

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE)

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Landschaftsverband Rheinland Dezernat Schulen und Jugend Landesjugendamt Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Klaus Nörtershäuser (Wesel, 25. Oktober 2007: Hans

Mehr

Zukunftsvertrag. vom Kindergipfel am 24. September in Tambach-Dietharz

Zukunftsvertrag. vom Kindergipfel am 24. September in Tambach-Dietharz Zukunftsvertrag Zukunftsvertrag vom Kindergipfel am 24. September in Tambach-Dietharz Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des lokalen Kindergipfels 2004, haben uns am 24. September in Tambach-Dietharz

Mehr

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe

Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (am Beispiel Spanisch (spät) als Ersatz für Latein) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Typen

Mehr

Arbeitshilfen zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit

Arbeitshilfen zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit SJR Stuttgart e.v. - Kindeswohlgefährdung (F1) Schutzauftrag in der Jugendverbandsarbeit Arbeitshilfen zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit - Grundlagen

Mehr

Information über die Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe Saar (GOS)

Information über die Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe Saar (GOS) Information über die Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe Saar (GOS) Tagesordnung Schullaufbahn Organisation der Oberstufe Notensystem der Oberstufe Fächer (Pflicht- und Wahlfächer) Änderungen gegenüber

Mehr

Leitfaden zur Konfliktprävention und Konfliktbewältigung Vorbemerkungen

Leitfaden zur Konfliktprävention und Konfliktbewältigung Vorbemerkungen Leitfaden zur Konfliktprävention und Konfliktbewältigung Vorbemerkungen Wenn mehrere Menschen zusammen arbeiten, kommt es unweigerlich auch zu Missverständnissen, Meinungsverschiedenheiten und Konflikten.

Mehr

Alle gemeinsam Alle dabei!

Alle gemeinsam Alle dabei! Text in leichter Sprache Alle gemeinsam Alle dabei! Menschen mit und ohne Behinderung machen gemeinsam Berg-Sport Der Deutsche Alpen-Verein (DAV) und die Jugend vom Deutschen Alpen-Verein (JDAV) haben

Mehr

Reader : Copyshop Rotplombe Nr. 19

Reader : Copyshop Rotplombe Nr. 19 Reader : Copyshop Rotplombe Nr. 19 Online Texte: Homepage: http://www.unierfurt.de/internationalebeziehungen/ Passwort: EinführungPO Politische Ordnungen Staaten und Soveränität Dr. Andrea Ribeiro Hoffmann

Mehr

Handlungsleitfaden vor Anwendung des 47a BremSchulG

Handlungsleitfaden vor Anwendung des 47a BremSchulG Stufen der Verhaltensweise 1. Stufe: Schüler/in begeht Fehlverhalten z.b. Stören, ständiges Zuspätkommen, Beleidigungen 2. Stufe: Schüler/in begeht wiederholt Fehlverhalten oder Regelverletzung Handlungsleitfaden

Mehr

GUNTER KÖNIG KLAUS SAGEDER

GUNTER KÖNIG KLAUS SAGEDER GUNTER KÖNIG KLAUS SAGEDER Ein Inspirationsbuch mit Impulsen zu 12 unterschiedlichen Lebensfeldern Name, Adresse, Telefon LEBENSWERKBUCH EDITION 1 2014 KMS Lebenswerk GmbH Am Pfenningberg 9F A-4221 Steyregg

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Fortbildung für Lehrer und Referendare* S.I.E. Systemische - Integrative Elternarbeit

Fortbildung für Lehrer und Referendare* S.I.E. Systemische - Integrative Elternarbeit Fortbildung für Lehrer und Referendare* S.I.E. Systemische - Integrative Elternarbeit Elternarbeit ein Wort das gerade an Schulen immer wieder Fragen und Verwirrungen aufwirft. Arbeiten hier die Eltern,

Mehr