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2 Inhalt Lynx-Letter Editorial Der Blickwinkel entscheidet Seite 3 Trend SRM Die zweite Welle Seite 4 Impressum: Eine Publikation der Lynx-Consulting AG Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt Lynx-Consulting AG Annette Stein Johanniskirchplatz Bielefeld Tel. : Fax: Redaktion Storymaker GmbH, Dortmund Sabine Klug Tel.: Konzept und Gestaltung com,ma Werbeberatung GmbH Druck Tiemann, Bielefeld-Brake Im Gespräch mit Prof. Dr. Wieland Appelfeller Seite 6 In Praxis Vorwerk / Messer Griesheim Seite 8 News Lynx-HR goes Balanced Scorecard Seite 11 Nachgefragt bei Roland Popall Seite 12 Grips Gewinnen Sie Ihre Vip-Card Seite 15

3 Editorial Der Blickwinkel entscheidet Die Veränderungen im Markt und in der Branche zwingen, die Dinge ständig unter einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Lynx stellt sich den Herausforderungen und treibt die im letzten Lynx-Letter skizzierten Veränderungsprozesse voran. Mit einer auf fünf Themen fokussierten Organisations- und Vertriebsstruktur stärken wir unsere Beratungskompetenz: IT-Management (ITM), Product Lifecycle Management (PLM), Customer Relationship Management (CRM), eprocurement und Supplier Relationship Management (SRM) sowie Enterprise Application Integration (EAI). Unsere Kunden finden bei Lynx zu jedem dieser Kompetenzfelder die Spezialisten. Unser neues Vorstandsmitglied Steffen Jakob wird sein Hauptaugenmerk auf die Weiterentwicklung der thematischen Unternehmensausrichtung legen. Damit haben wir den Wandel der Lynx- Consulting AG vom IT-Dienstleister zum ganzheitlichen Lösungsanbieter eingeleitet. Diese Veränderung spiegelt sich auch in dem neuen Lynx-Letter wieder. Dreimal jährlich erhalten Sie, die Kunden von Lynx, Aktuelles und Hintergründiges zu diesen Themen. Die Redaktion informiert Sie über neue Entwicklungen und Trends in diesen Marktsegmenten, über beispielhafte Lynx-Projekte und unsere Strategie. Hierzu haben wir den Lynx-Letter gründlich verändert: Rubriken erleichtern Ihnen die Orientierung, jeder Beitrag erhält konkreten Nutzen für den Kunden, interaktive Elemente fördern den Dialog mit dem Leser. Ein gestalterisches Facelifting unterstützt die Lesefreundlichkeit. Im Mittelpunkt jeder Ausgabe steht ein zentrales Thema: Dieses Mal ist es SRM/eProcurement. Ein Thema wie der Experte Wieland Appelfeller im Interview auf Seite 6 konstatiert über das sich grundsätzlich alle Unternehmen größen- und branchenunabhängig Gedanken machen müssen. Die nächste Ausgabe wird ganz im Zeichen von IT-Management stehen. Ich wünsche Ihnen eine anregende und informative Lektüre. Hans-Joachim Rosowski Seite 3

4 Trend Supplier Relationship Management SRM Die zweite Welle des eprocurement Wie im privaten Leben hängt der eigene Erfolg im Beruf von der Wahl der richtigen Beziehungen ab. Supplier Relationship Management unterstützt Firmen darin, ein erfolgreiches und effizientes Lieferantenmanagement zu etablieren. Drei Mrd. Dollar Marktvolumen in diesem Jahr, 32 Mrd. Dollar in 2010 die Marktforscher von AMR Research und Meta Group sind von dem Erfolg der SRM-Software überzeugt. Für ihre Kollegen der Gartner Group stellt das Management der Zuliefererbeziehungen (SRM Supplier Relationship Management) das wichtigste Geschäftsfeld im Business-to-Business (B2B)-Commerce der Zukunft dar. SRM ist das Rezept, mit weniger mehr zu machen, umreißt David Hope-Ross den Nutzen von SRM. Bei einem wirtschaftlichen Wachstum von wenigen Prozent könne das Kosten-Management der Ausgaben im Einkauf den Profit ankurbeln, argumentiert der Gartner-Analyst. Vorteile erkennt Hope-Ross nicht allein auf der Kostenseite. Die Expertise von Zulieferern richtig eingesetzt eröffnet darüber hinaus Chancen, innovative Produkte zu verbessern und schneller auf den Markt zu bringen. Zudem herrscht unter den Analysten weitreichend Einigkeit, dass der Trend zur Spezialisierung und Fokussierung auf Kernkompetenzen anhält und künftig Wertschöpfungsketten nicht einzelne Unternehmen miteinander konkurrieren. SRM stellt in diesem Zusammenhang das Mittel zum Zweck dar, Einkaufsprozesse transparenter und effizienter zu gestalten. Nach dem allgemeinen Verständnis optimiert es die Auswahl der Lieferanten und unterstützt die aktive Gestaltung von Beschaffungsaufga- ben sowie Lieferantenbeziehungen über alle Geschäftsbereiche mit einem hohen Automatisierungsgrad. Dass sich durch die automatische Abwicklung von Beschaffungsvorgängen massiv Geld sparen lässt, hat schon die Einführung von eprocurement-lösungen bewiesen. Allerdings betrifft dies in der Regel C-Artikel mit geringer strategischer Bedeutung, die nun direkt vom Bedarfsträger bestellt werden können. Im Mittelpunkt steht die Strategie Das Lieferantenmanagement im Sinne von SRM stellt dagegen die strategischen Aspekte in den Mittelpunkt. Es unterstützt beispielsweise den professionellen Einkäufer in der Entwicklung einer Lieferanten- und Beschaffungsstrategie sowie der Evaluierung von Zulieferern inklusive Qualifizierung, Vertragsverhandlungen und Auswahl. Als Kriterien werden hierzu u. a. Seite 4

5 SRM eprocurement Catalog Management Ausschreibungen Auktionen Indirekte Beschaffung Direkte Beschaffung Operativ und transaktional geprägt Evaluierung Lieferantenqualifizierung Entwicklung Beschaffungsstrategie Vertragsverhandlung & -management Lieferantenauswahl Lieferantenanbindung Virtuelle Projekträume Supplier Self Service Content Management Starke Einbeziehung der Lieferanten Planungsgesteuerte Beschaffung Beschaffung per Self-Service Strategisch und transaktional geprägt Informationen über Liefertreue, Preisentwicklung, Partnerhistorie, aber auch technische Anforderungen und behördliche Auflagen herangezogen. Zusätzlich lassen sich mit Hilfe von Analyse-Funktionen die im Unternehmen global anfallenden Bedarfe konsolidieren und können so zu einer gemeinsamen Ausschreibung verdichtet werden. Auf elektronischem Wege, mitunter auch über einen privaten oder öffentlichen E-Marktplatz, erhalten Zulieferer die Ausschreibungsdaten, können diese prüfen und wieder auf elektronischem Wege ein Angebot abgeben. Damit die Informationsströme zwischen Lieferant und Einkäufer ungehindert fließen können, ist hierfür natürlich ein effektives Contentund Katalog-Management Voraussetzung. Des Weiteren zählt die Unterstützung einer planungsgesteuerten Beschaffung, starke Self-Service-Funktionen für Lieferanten sowie virtuelle Projekträume für Systemlieferanten zu den Aufgaben eines SRM. Aufgrund des hohen strategischen Charakters des Lieferantenmanagement und der Komplexität der Aufgaben besitzt SRM für jedes Unternehmen einen hohen Grad an individueller Prägung. Infolgedessen entzieht sich SRM- Software auch dem Erwerb und Einsatz nach dem Out-of-box-Prinzip. Deswegen zählt die Analyse sämtlicher Geschäftsprozesse rund um die Beschaffung zu den unerlässlichen Voraussetzungen für die erfolgreiche Etablierung einer SRM-Strategie, um einerseits strategisch-wichtige Lieferanten zu erkennen und zu benennen sowie andererseits Lieferantenbeziehungen, die mehr kosten als nutzen, zu identifizieren. SRM macht die Prozesse im Unternehmen rund Der kurze Anriss der SRM-Funktionalität dokumentiert, dass viele Anknüpfungspunkte zu anderen Programmen und Managementstrategien im Unternehmen bestehen. Für einige Unternehmen kann der Startpunkt einer SRM-Einführung deshalb bereits in der Designphase eines Produktes liegen, wenn beispielsweise der Bezug größerer Systemkomponenten von Externen ins Auge gefasst wird. Nach Ansicht von Beth Barling, Beraterin bei AMR Research, erweitert SRM zudem viele Prozesse aus der Fertigung und Produktion, die typischerweise unter den Kategorien Supply Chain Planning (SCP) und Supply Chain Execution (SCE) behandelt werden. Selbst kundenbezogene Prozesse eines Unternehmens stehen in enger Verbindung zu SRM, weil die Nachfrage bekanntlich den Einkauf terminiert. Vielleicht auch deshalb vergleicht Gartners Hope-Ross die strategische Bedeutung von SRM in Bezug auf Gestaltung der Lieferantenbeziehungen mit der Rolle von CRM (Customer Relationship Management) hinsichtlich der Pflege und Gestaltung von Kundenbeziehungen. Beide sind für den Erfolg eines Unternehmens unerlässlich! Einige Links: *) allgemeine Informationen frei zugänglich, ansonsten kostenpflichtig. Seite 5

6 Im Im Gespräch mit Prof. Dr. Wieland Appelfeller Das Thema SRM wird heute primär von Software-Anbietern aus dem Segment Marktplatzlösungen und SCM forciert. Stößt es auf der Anwenderseite auf ein entsprechendes Echo? Das Thema SRM besitzt viele Facetten. Bei SAP haben wir es hier unter anderem mit so unterschiedlichen Komponenten wie dem katalogbasierten Enterprise Buyer für die Beschaffung durch Bedarfsträger, der Bidding Engine für elektronische Ausschreibungen und Auktionen, dem Supplier Self Service für die Anbindung kleinerer und mittlerer Lieferanten oder weiterer Tools für Kollaboration zu tun. Die verschiedenen Ansätze stoßen auf Anwenderseite in Abhängigkeit von Branche und Größe auf ein unterschiedliches Interesse. Beispielsweise hat sich der katalogbasierte Ansatz in vielen großen Unternehmen inzwischen bereits etabliert, in KMUs hingegen fehlt es noch häufig an entsprechendem Know-how. e-auktionen sind in einigen Firmen bereits erfolgreich eingesetzt worden. Trotzdem steht eine Reihe von Einkäufern dem Thema sehr skeptisch gegenüber. Bei e-ausschreibungen ist das Problem der Backend-Integration bisher nur in wenigen Fällen gelöst. Welche Anwendergruppen sollten sich mit SRM auseinandersetzen? Grundsätzlich müssen sich alle Unternehmen größen- und branchenunabhängig Gedanken zu dem Thema machen. Tun sie es nicht, besteht eine hohe Gefahr, mögliche Einsparpotenziale nicht zu realisieren und somit unter Umständen erhebliche Wettbewerbsnachteile zu riskieren. Sind technische und organisatorische Vorarbeiten bzw. Voraussetzungen vonnöten, wenn sich Firmen ernsthaft mit SRM beschäftigen? Auf der technischen Seite ist beispielsweise zu entscheiden, ob die SRM-Funktionalitäten mit einer Art Lieferantenportal im eigenen Unternehmen implementiert werden sollen oder ob die Teilnahme an einem elektronischen Marktplatz der bessere Weg ist. Ferner müssen sich die Unternehmen mit dem Thema der Backend-Integration intensiv auseinandersetzen. Auf organisatorischer Seite ist eine strategische Analyse des Materialportfolios besonders wichtig. Basierend auf einer solchen Analyse müssen den einzelnen Warengruppen die geeigneten SRM-Komponenten zugeordnet und gezielt Aufgaben beim Lieferantenmanagement erledigt werden. Auf diese Weise können Unternehmen dann systematisch zu allen Lieferanten bzw. Lieferantengruppen optimierte Verbindungen aufbauen. Erst wenn dieser Weg gegangen wird, wird Supplier Relationship Management im Sinne einer proaktiven Seite 6

7 Gestaltung aller Lieferantenbeziehungen betrieben. Welche Schritte umfasst typischerweise ein SRM-Projekt? Ich halte für das Vorgehen eine klare strategische Ausrichtung des Einkaufs, abgeleitet aus der Unternehmensstrategie, für besonders wichtig. Der Einkauf muss genau wissen, mit welchen Lieferanten er wie zusammenarbeiten will. SRM-Komponenten sind Tools, mit denen man diese Verbindungen optimieren kann. Sind diese Aspekte geklärt, ist ein eng aufeinander abgestimmtes Vorgehen in den Bereichen Umstellung der IT und Umstellung der Geschäftsprozesse entscheidend. Dies sollte unter ständiger Einbindung der Mitarbeiter geschehen. Nur so ist gewährleistet, dass optimierte Prozesse auf Basis der neuesten Informationstechnologien in den Unternehmen auch wirklich wirksam werden. Lassen sich die Verbesserungen benennen, die den Beteiligten im Anschluss die Investitionen vergüten? Im Wesentlichen gibt es vier Blöcke. Das erste sind die Einsparungen bei den Prozesskosten. Diese ergeben sich nahezu bei der Einführung aller SRM-Komponenten, wenn die Geschäftsprozesse wirklich reorganisiert werden. Zu beachten ist allerdings, dass die Verringerung der Prozesskosten nur bei entsprechender Reduzierung der Mitarbeiter auch ergebniswirksam wird. Das zweite sind Reduzierungen der Einstandspreise wie sie u.a. bei den e-auktionen im Vordergrund stehen. Der dritte Vorteil ist in der Reduzierung der Durchlaufzeiten sowohl im Entwicklungsbereich als auch im Fullfillment zu sehen. Ein vierter Vorteil besteht in der möglichen Reduzierung der Lagerbestände. Diese wird beispielsweise begünstigt durch die Direktbelieferung im Bereich Katalogmaterial oder mit dem über SRM realisierten Vendor Management Inventory. In welchen Schritten wird die Entwicklung in den nächsten zwei, drei Jahren vorangehen? Ich rechne mit einer eher langsamen, aber kontinuierlichen Entwicklung. Will man das Thema SRM komplett bearbeiten, müssen Unternehmen sehr viel Geld in die Hand nehmen und viel Zeit investieren. Beides ist aber Mangelware! Bei den Investitionen ist man nach schlechten Erfahrungen mit Hype-Themen in der jüngsten Vergangenheit deutlich vorsichtiger geworden. Freie Zeit ist aufgrund diverser anderer Projekte und wegen des immer härteren Tagesgeschäfts nicht verfügbar. Trotzdem: Unternehmen, die hier Schritt für Schritt am Thema arbeiten, werden erhebliche Vorteile erzielen können und deshalb diesen Weg auch gehen! Kontakt: Zur Person: Prof. Dr. Wieland Appelfeller hat seit März 2000 die Professur für Organisation und Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster inne. Nach dem Mathematikstudium promovierte er an der Universität Osnabrück am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und stieg dann als Berater bei CSC Ploenzke ins praktische Berufsleben ein. Vor seinem Wechsel nach Münster war er Bereichsleiter in der Bremer Geschäftsstelle des IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens. Wieland Appelfeller ist mit zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen ausgewiesener Experte zu den Themen eprocurement und SRM. Glossar: SRM/eProcurement B2B (Business-to-Business) automatisierte Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen via Internet. C-Business (Collaborative Business) gemeinschaftliche, integrierte Prozessbearbeitung zwischen Unternehmenspartnern. Content-Management Verwaltung und Pflege von Informationen, Wissen, etc. emarket-place digitale Software-Plattform, auf der vergleichbar zu einem Markt Waren, Informationen und Dienstleistungen elektronisch angeboten, eingekauft oder bestellt werden können. eprocurement elektronische Beschaffung von C-Gütern wie Büromaterialien, die Mitarbeiter selbstständig vornehmen können. Der Einkaufsvorgang ist vollständig automatisiert. SCM (Supply Chain Management) allgemeiner Begriff für Planung und Management des Geld-, Datenund Materialflusses entlang einer Wertschöpfungs-/Liefer-Kette. In der Praxis wird aber zumeist ausschließlich der Aspekt des logistischen Materialflusses betont. Umfasst SCP (Supply Chain Planning) für die planungsrelevanten Aufgaben sowie SCE (Supply Chain Execution) für das Management und Steuerung der Vorgänge und Prozesse. SRM (Supplier Relationship Management) nach dem allgemeinen Verständnis optimiert SRM die Auswahl der Lieferanten und unterstützt die aktive Gestaltung sämtlicher Beschaffungsaufgaben sowie Lieferantenbeziehungen in Unternehmen. Seite 7

8 Konzentration auf Kernkompetenzen und Einsparungen von Prozesskosten sind die wesentlichen Vorteile von eprocurement im Unternehmen. 20 Prozent Kostenreduzierungen bei Vorwerk, zirka eine Million Euro Einsparungen jährlich bei Messer Griesheim. Lesen Sie in dem Lynx-Letter-Praxisteil Beispiele aus Sicht der Unternehmen und eines Lieferanten. eprocurement bei Vorwerk in der heißen Phase In Praxis Seite 8 Der Einkauf kann sich auf das Management konzentrieren Der erste Schritt ist abgeschlossen. Seit November letzten Jahres wird der Einsatz der eprocurement-lösung bei Vorwerk in einer Pilotphase erfolgreich getestet. Der Elektrogeräte- und Teppichhersteller erwartet Einsparungen von bis zu zwanzig Prozent bei den Prozesskosten. Zusammen mit der Lynx- Consulting AG will das Unternehmen das System auf Basis der eprocurement-software von Onventis europaweit einführen. Wir versprechen uns durch die Lösung eine wesentliche Vereinfachung der Bestellvorgänge, erläutert Projektmitarbeiter Martin Podporowski von Vorwerk. Zudem kann sich der Einkauf verstärkt auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und die eigentlichen Einkaufsprozesse managen. Der Bestellvorgang vor Einführung des Systems entsprach den klassischen SAP-Bestellprozessen. Der berechtigte Mitarbeiter suchte sich aus den Print-Lieferantenkatalogen die gewünschte Ware und legte die Bestellanforderung im SAP-System ab. Nach Freigabe durch seinen Vorgesetzten ging sie an den Einkauf weiter, der daraus eine elektronische Lieferanforderung für den Lieferanten generierte. Nach Eingang der Ware wurde dies im SAP-System eingebucht und der geforderte Artikel ging an den Besteller. Also insgesamt ein aufwendiger Prozess mit vielen Teilschritten. Probleme entstanden insbesondere durch zahlreiche Rückfragen an die Einkaufsabteilung. Zum Beispiel dann, wenn falsche Preise angegeben wurden, die aus nicht mehr aktuellen Warenkatalogen stammten. Zudem gab es bei 150 berechtigten Bestellern, die für mehr als Kollegen Waren beauftragten, zu viele Lieblings-Lieferanten. Dadurch wurde es für die Einkaufsabteilung extrem schwierig, die Bestell-Nachfragen zu bündeln, um das Liefervolumen zu erhöhen und zu optimieren, um dann attraktivere Preise auszuhandeln, erinnert sich Martin Podporowski. Martin Podporowski, Vorwerk: Die Akzeptanz bei einigen Lieferanten war so groß, dass diese eprocurement bei Vorwerk sehr aktiv mit vorangetrieben haben. Von Beginn an begleitete die Lynx-Consulting AG die Einführung beratend. Nach der Softwareauswahl übernahm sie das Projektmanagement mit Konzeption und Beratung, Tests, Lieferanten-Workshop und Anwenderschulungen. Für die Entwicklung der komplexen Integrationslösung zwischen Onventis und SAP R/3 bei Vorwerk nutzte Lynx als EAI-Plattform

9 Fallstudie: eprocurement bei Vorwerk Branche Elektrogeräte und Teppiche Projektziel Vereinfachung der Bestellvorgänge Vereinheitlichung der Lieferantenstruktur Entlastung der Einkaufsabteilung durch Reduzierung von Rückfragen (Enterprise Application Integration) den SAP Business Connector. Er ermöglicht den Zugriff auf Geschäftsdaten und anwendungen via XML und sichert die Kommunikation zwischen der eprocurement-lösung und dem ERP-System. Hermann Wessels, Lynx-Consulting AG: Bei Einkäufern wie Lieferanten lassen sich Kosten sparen, wenn die internetbasierte Beschaffungslösung in das zentrale ERP-System integriert ist und ein durchgängiger Workflow über Ein- und Verkaufsprozesse besteht. Heute befindet sich die Anwendung in einer Pilotphase. Zwölf Besteller können jetzt die C-Artikel bei fünf Lieferanten in Auftrag geben, deren Warenangebot elektronisch in das Onventis-System eingepflegt wurde. Bis März soll dies auf alle 150 Bestellberechtigten ausgeweitet werden, die dann online auf das Angebot von zirka 20 Lieferanten zugreifen können. Dazu öffnen sie den jeweiligen Katalog mit Bildern, Textbeschreibungen und den vom Einkauf ausgehandelten Preisen, legen den gewünschten Artikel in den Warenkorb und schicken die Bestellung ab. Gleichzeitig mit dem Anlegen einer Bestellkopie, geht diese per Mail an den Lieferanten, der den Auftrag elektronisch bestätigt. Eventuelle Fragen können auf gleichem Wege geklärt werden. Nach Eingang der Ware beim Besteller erfolgt die Rechnungsstellung zur Zeit noch konventionell, wird aber im nächsten Schritt durch ein Gutschriftverfahren abgelöst. Die Vorteile von eprocurement bei Vorwerk liegen klar auf der Hand. Der Bestellvorgang hat sich insgesamt verkürzt, die Prozesse sind transparenter geworden. Die Akzeptanz der eingebundenen Mitarbeiter ist hoch, denn sie haben einen besseren Überblick über das Artikelangebot. Für die Einkaufsabteilung ist besonders positiv, dass die Rückfragen deutlich zurückgegangen sind. Jetzt sind im System immer die aktuellsten Angebote mit Beschreibung und Preisen enthalten und der Besteller kann sich selbst ein Bild machen. Aufgabe Einführung einer deutschlandweiten eprocurement-lösung mit der Integration in die bestehende SAP R/3-Landschaft. Lösung Die Lösung basiert auf der eprocurement-software Trade Core TM von Onventis. Die Systemintegration in das SAP-Umfeld wurde mit dem SAP Business Connector realisiert. Projektmanagement und Systemintegration übernahm die Lynx-Consulting AG. Vorteile Mehr Transparenz in der Lieferantenstruktur Einkauf kann sich auf das Management der Einkaufsprozesse konzentrieren Aktualität des Warenangebotes garantiert exakte und preisgenaue Bestellungen, Rückfragen werden auf das Wesentliche begrenzt Ausblick Ausweitung der Lösung auf 150 Besteller bis März 2003 Auswahl von zirka 20 Lieferanten Integration von Sourcing- und Reporting-Funktionen Europaweiter Einsatz Kontakt: Seite 9

10 Christian Tacke Geschäftsführer Schubert-Tacke GmbH Kontakt: Fallstudie: eprocurement bei Messer Griesheim Volker Helm, Leiter Materialwirtschaft Europa bei Messer Griesheim: Ergebnis ist die Straffung der Beschaffungsprozesse durch einen Workflow ohne Medienbrüche, was sich direkt in den signifikant niedrigen Prozesskosten ausdrückt. Branche Technische Gase für den Einsatz in der Chemie, Industrie, Lebensmitteltechnik, Medizin, Elektronik, Umweltschutz eprocurement In Praxis dient der Kundenbindung Der Werkzeugspezialist Schubert-Tacke GmbH & Co. KG beliefert die Firma Vorwerk mit Werkzeugen, Werkzeugmaschinen, Arbeitsschutz, technischen Produkten sowie Industriebedarf. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Wuppertal und Velbert und machte im letzten Kalenderjahr mit 30 Mitarbeitern einen Umsatz von zirka sieben Millionen Euro. Der Lynx-Letter sprach mit Geschäftsführer Christian Tacke. Was war für Sie besonders wichtig in der Zusammenarbeit mit Vorwerk und Lynx-AG bei der Einführung von eprocurement-systems? Die Partner, die an einem solchen Projekt teilnehmen, müssen klar Ihre Ziele definieren und sich einen festen Zeitplan für die Umsetzung stecken. Es ist wichtig, dass ein offener Dialog zwischen allen beteiligten Parteien geführt wird. Wo sehen Sie Ihre Chancen als Lieferant? eprocurement ist eine riesengroße Chance für den Handel, da der Preis für den einzelnen Artikel nicht mehr alleine im Vordergrund steht, sondern die Flexibilität und die Dienstleistung eine ebenso große Rolle spielen. eprocurement ist eine Möglichkeit, die Kundenbindung weiter zu intensivieren und damit eine langjährige Geschäftsverbindung zu erreichen. Gehen Sie damit aktiv an neue Kunden heran? Im ersten Schritt haben wir uns mit dem Thema beschäftigt, um die Firma Vorwerk als Kunden zu behalten. Doch als nächstes haben wir erkannt, dass sich dieses System auch auf andere Kunden anwenden lässt und sind die Vermarktung aktiv angegangen. Die Firma Vorwerk ist für uns eine sehr gute Referenz und erleichtert uns dadurch die Argumentation bei anderen Interessenten. Projektziel Verkürzung und Vereinfachung des gesamten Bestellvorganges Mehr Transparenz im Bestellvorgang Einheitliche Lieferantenstruktur Aufgabe Einführung einer deutschlandweiten eprocurement-lösung Lösung Die Lösung basiert auf dem Enterprise Buyer EBP 3.0 von SAP sowie der Katalogsoftware Requisite 3.2 mit Content-Managementtool emerge und Suchfunktion. Lynx realisierte die Einbindung in das SAP R/3-Betriebssystem mit dem Warenwirtschaftssystem. Vorteile Alle Mitarbeiter können heute via Intranet den Artikelkatalog einsehen und sich selbst ein Bild machen. Mehr Transparenz in der Lieferantenstruktur. n Allein in Deutschland Einsparungen von jährlich einer Million Euro durch die Reduzierung von Einkaufspreisen und Prozesskosten. Ausblick n Ausbau des Angebotes im Katalog von derzeit schon Artikeln. n Beschaffungswege sollen europaweit standardisiert werden. Kontakt: Seite 10

11 Wir sind Experten im Umfeld der Personalwirtschaftssysteme und wollen der Beratungs- und Lösungspartner für ein umfassendes Personalmanagement sein. Unser Motto: Hand in Hand Menschen beraten Menschen. (Vision der Lynx-HR) News Lynx-Human-Resources goes Balanced Scorecard Im Rahmen der Wertorientierung verändert sich die zukünftige Arbeit der Personalmanager. Ein im Fokus stehendes Managementinstrument ist die von Professor Robert Kaplan (Harvard Universität) und dem Managementberater David Norton entwickelte Balanced Scorecard. Ausgehend von der Vision und der Strategie des Unternehmens, werden die vier folgenden Perspektiven definiert: Finanzperspektive Kundenperspektive Prozessperspektive Lern- und Innovationsperspektive In einem zweiten Schritt werden die Zusammenhänge über die Ursachen- und Wirkungsketten erstellt und die Balance der einzelnen Perspektive, mit ihren Auswirkungen auf die kosten- und finanzorientierten Ziele des Unternehmens überprüft. Im Anschluss daran dienen die so ermittelten strategischen Ziele und Maßnahmen als Basis für die Kaska-dierung der individuellen Mitarbeiterziele. Diese werden im Rahmen des Management by Objectives -Prozesses mit den Mitarbeitern vereinbart und nach Ablauf des Geschäftsjahres auf Zielerreichung überprüft. Daraus abgeleitet folgt dann die Ermittlung der variablen Vergütung. Dieser Prozess wird durch ein Coaching aktiv begleitet. Da die Lynx-Human-Resources GmbH (Lynx- HR) ein Instrument für die Performance- Messung des Unternehmens installieren will und sie die Balanced Scorecard schon erfolgreich bei ihren Kunden umgesetzt hat, sprechen gleich mehrere positive Aspekte für die Einführung. Mit diesen Gedanken im Bauch ist die Lynx-HR in ihren diesjährigen, zweitägigen Workshop Zukunftswerkstatt 2003 gegangen. Hier ging und geht es den beiden Geschäftsführern darum, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vision und die Ziele der Lynx-HR transparent zu machen. Sabine Greiff und Klaus Kempa hatten ein ausgesprochen ansprechendes Ambiente gewählt. Die anheimelnden Hallen des Klosters Hornbach (s. Bild oben rechts) und der Tagungsraum Geistreich gaben den entsprechenden Rahmen, seinen Geist reichlich zu nutzen. Zukunftswerkstatt 2003 regt den Geist an Klaus Kempa zeigte in einem Rückblick auf das vergangene Wirtschaftsjahr 2002 und einer anschließenden Vorausschau auf das laufende Jahr 2003, wohin der Weg führen kann. Sabine Greiff nahm diesen Punkt auf und leitete zur Einstimmung und Begriffserklärung der Balanced Scorecard über (s. Bild oben links). Ausgehend von der Vision der Lynx-HR und den Zielvorgaben wurden in den Gruppen Geistreich und Denkmal separat die zugehörigen Kennzahlen, Vorgaben und Maßnahmen erarbeitet und anschließend gemeinsam präsentiert. Der Workshop schloss mit einem engagierten Commitment aller Mitarbeiter, den aufgezeigten Weg gemeinsam zu gehen. Kontakt: Seite 11

12 Supplier Relationship Management (SRM) soll zu optimierten Beschaffungsprozessen zwischen Unternehmen und Lieferanten führen. Lynx-Vorstand Roland Popall erläutert im Gespräch mit dem Magazin IT-Director, auf was Anwender bei der Einführung einer SRM- Lösung achten müssen. Nachgefragt Strategische Verbindung Seite 12 Herr Popall, Frost & Sullivan schätzt, dass in Europas Unternehmen bis zum Jahr Millionen US-Dollar für SRM-Software- Lösungen ausgegeben werden. Derzeit sind es nur 129 Millionen. Warum rechnen die Analysten mit einem solchen Boom? Unabhängig davon, ob man nun die prognostizierten Zahlen für bare Münze nimmt, stehen Unternehmen gerade in Deutschland unter einem enormen Kostendruck und suchen intensiv nach Rationalisierungsmöglichkeiten. In dieser Hinsicht steckt in der Beschaffungsstrategie von Unternehmen noch ein erhebliches Potenzial. Sollte das nicht schon mittels e-procurement erreicht werden? Das stimmt! e-procurement automatisiert allerdings in erster Linie bestehende Abläufe in Unternehmen und dies geschieht in der Regel aus Käufersicht! Aus diesem Grund wurde zunächst auch die Beschaffung sogenannter C-Güter die klassischen Büromittel angegangen. Der SRM- Ansatz geht sehr viel weiter und umfasst die aktive Gestaltung aller Lieferantenbeziehungen über sämtliche Geschäftsbereiche hinweg. Im Unterschied zu e-procurement legt Supplier Relationship Management auch nicht einseitig den Schwerpunkt auf die Käuferseite, sondern nimmt alle Lieferanten mit ins Boot. Welche Aufgaben umfasst denn SRM konkret? Allgemein beschäftigt sich SRM mit allen Fragen der Beschaffung. Hierzu zählen die Evaluierung von Lieferanten, also Qualifizierung und Auswahl, die technische Anbindung der Lieferanten, Beschaffungsanalysen, Abrechnung, Leistungsüberwachung... das mutet doch sehr traditionell an! Nur auf den ersten Blick! Denn bei SRM verwischen die Grenzen zwischen internen und externen Prozessen in der Logistikkette. Sehr viel stärker als bislang fallen deshalb strategische Betrachtungen ins Gewicht. Beispielsweise müssen Unternehmen entscheiden, wie

13 früh und eng sie Lieferanten in die Supply Chain einbinden oder welche Informationen transparent bereitgestellt werden müssen, um eine planungsgesteuerte Beschaffung zu realisieren. Können Sie eine Hausmarke für die Höhe der potenziellen Einsparungen durch SRM nennen? Neben der Reduzierung von Beschaffungskosten fällt die Senkung der unternehmensweiten Prozesskosten ins Gewicht. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich durch die elektronische Abwicklung der Einkaufsprozesse bei den Produkt- und Prozesskosten zwischen 15 bis 30 Prozent einsparen lassen. Das gilt sowohl für Käufer- wie Lieferantenseite? Natürlich! Denn nur wenn beide Seiten davon profitieren, wird SRM erfolgreich sein. Die größere Transparenz und die Präzision von Informationen, etwa über Nachfrageprognosen, die ein Unternehmen bereitstellt, hilft wiederum dem Lieferanten, die eigenen Planungs-, Beschaffungs-, Fertigungs- und Logistikprozesse zu optimieren. Mitunter führt die strategische Neubewertung der Einkaufsprozesse in Unternehmen dazu, ganze Produktionsschritte oder die Fertigung von Baugruppen an Dritte auszugliedern. Damit verlässt SRM aber das Terrain des Einkaufs? Das ist richtig! Die Reichweite von SRM hängt von dem jeweiligen Unternehmen und Lieferanten ab. Es macht beispielsweise wenig Sinn, für einfache Transaktionen mit kleinen Zulieferern eine komplexe, firmenübergreifende Verzahnung der Prozesse und IT-Systeme anzustreben. Dies lässt sich sehr viel einfacher durch die Bereitstellung der notwendigen Informationen über ein Self Service Supplier- Portal realisieren. Ganz anders sieht der Fall eines strategischen Baugruppen-Lieferanten aus, der frühzeitig in den Produktentstehungsprozess involviert werden muss. Welche Faktoren sind zu berücksichtigen, um SRM erfolgreich im Unternehmen einzuführen? Vor der Einführung steht die Strategie. Fachlich relevant sind u. a. Fragen: Wie hoch sind die Beschaffungs- und Prozesskosten im Unternehmen?, Was sind die Parameter, um Veränderungen zu messen?, Welche Lieferanten sollen wie in den Katalog eingebunden werden?, Werden Ausschreibungen und Auktionen durchgeführt, sind Auktionen überhaupt notwendig?. Technisch gesehen stehen die Entscheider vor den Fragen: Welche IT-Lösung eignet sich am besten für mein Unternehmen?, Können wir unseren eigenen elektronischen Katalog nutzen?, Welche Datenformate sollen zur Übermittlung von Dokumenten in strukturierter Form verwendet werden?. Wesentlich ist, dass bei der Einführung solch komplexer Lösungen die Zusammenarbeit zwischen IT- und Fachabteilung sowie den Zulieferern reibungslos funktioniert. Diesen Prozess können externe Berater moderierend unterstützen. Wenn es darum geht, interne und externe Prozesse von Kunden, Lieferanten und Partnern zu koordinieren, sind Berater als Business Relationship Manager gefragt, um die Kommunikation aller Beteiligten zu verbessern. Termine 2003 Was? SAP Arbeitskreis e_procure 2003, Nürnberg Halle 12, Stand 319 CRM, Bielefeld Wo? IT-Sicherheit, Bielefeld Integration von SAP ins Oracle-Portal, Bielefeld Roadshow Wann? HP Weitere Informationen erhalten Sie immer aktuell unter oder bei Astrid Feuerabend, Kontakt: oder Was? Human Resources Lynx im Dialog: Effizienzsteigerung durch Prozessoptimierung Strategische Personalkostenplanung und Informationsmanagement in HR Wo? Mehr Sicherheit beim Outsourcing personalwirtschaftlicher Anwendungen Kontakt: , Wann? Mai 5. bis 7. Mai Mai Juni Juni Juli 8. Mai 20. Mai 8. Juli Diese Termine finden alle in Walldorf bei der Lynx-HR statt. Nähere Informationen erhalten Sie bei Heike Brecht, Seite 13

14 Neben der ganzheitlichen Betreuung über das Beratungsangebot des Unternehmens wurde jedem Vertriebsmitarbeiter ergänzend eine Themenverantwortung übertragen. Ziel ist es, die Lynx-Topthemen im Markt voranzutreiben: Product Lifecycle Management (PLM), Customer Relationship Management plit Splitter -(CRM), - Supplier Relationship Management -(SRM), Enterprise Application Integration (EAI) -sowie last but not least, IT-Management (ITM). -Michael Seehrich und Maik Schober zeigen -sich für die Themen ITM und PLM verantwort- -lich. Silke Byner hat sich das Thema CRM auf Splitter -die Fahne geschrieben und Thomas Licht das Der Mehrwert für unsere -Thema EAI. Thomas Dengler schließlich ist der Kunden -vertriebliche Ansprechpartner, wenn es um -SRM geht. Roland Popall: Wichtig ist uns, dass Eine breite Kundenbasis verlangt -unsere ent sprech- Kunden zu jedem Thema den kompetenende Betreuung durch unsere Vertriebs- ten Gesprächspartner haben, der Spezialist auf mit ar beiter. Aus diesem Grund haben wir seinem Gebiet ist. unser Team auf fünf Mitarbeiter ausgebaut Kontakt: und entsprechend unseren Topthemen neu v. l. : Maik Schober, Silke Byner, Thomas Licht, Michael Seehrich, Thomas Dengler und Roland Popall strukturiert, erläutert Roland Popall, Vorstand für Marketing und Vertrieb bei der Lynx-Consulting AG. Steffen Jakob neu im Vorstand Die Lynx-Consulting AG hat ihren Vorstand um Steffen Jakob (36) erweitert, der seit Januar 2003 für sämtliche Beratungsbereiche, alle in der Lynx-Akademie gebündelten Schulungsund Trainings-Aktivitäten sowie das Business Development verantwortlich ist. Vor seinem Einstieg bei Lynx war der studierte Wirtschaftsingenieur in verschiedenen Funktionen, vorwiegend im Bereich Neuer Medien, bei der Bertelsmann AG tätig. Zuletzt fun gierte er als Geschäftsführer der NIONEX GmbH, einem Tochterunternehmen von Bertelsmann, welches Wissensportale und Content-Management-Lösungen entwickelt. Kontakt: Saubere BMECat-Dateien für sauberen Content Benutzer der Requisite Catalog Engine (RCE), die bislang mit dem mangelhaften Import von BMECat-Dateien leben mussten, können aufatmen: LynXCon 2.0 verspricht Abhilfe. RCE ermöglicht weder den Import von Produktabbildungen noch den von Preis-Mengen-Staffeln. Zudem bindet es keine Referenzen auf die Websites von Lieferanten ein und unterstützt lediglich BMECat LynXCon 2.0 gleicht diese Mankos aus. Der auf Java basierende XML-Konverter ermöglicht die Überführung einer vorliegenden BME- Cat-Datei in den requisitespezifischen XML- Seite 14

15 Dialekt (ecx XML). Darüber hinaus bietet das Tool eine Vielzahl weiterer unverzichtbarer Ei genschaften. Anwender können bei Bedarf neue BMECat-Attribute hinzufügen und projektspezifisch sowohl temporär als auch dauerhaft speichern. Außerdem erkennt der Konverter unbekannte Tags in der Importdatei selbständig und mapt diese. Bedienerfreundlichkeit wird groß geschrieben: LynXCon 2.0 verfügt über eine übersichtliche Oberfläche. Der Prozess der Datenaufbereitung und des Datenimportes wird optimal unterstützt, sodass ein erfolgreiches Content- Management garantiert ist. Kontakt: Lynx-Consulting AG auf der e_procure 2003 Vom 5. bis zum 7. Mai präsentiert das IT- Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Lynx-Consulting AG ihre Beratungs- und Lösungskompetenz im Bereich eprocurement und Supplier Relationship Management auf der e_procure 2003 in Nürnberg. Lynx stellt sich als kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema elektronischer Bestellungen und Ausschreibungen vor: von der strategischen Organisations- und Prozessberatung, über die Systemauswahl, Katalogsoftware und Content-Management bis hin zur Integration in die bestehende betriebliche ERP-Infrastruktur. In Halle 12, Stand 319 zeigt Lynx auf der Basis von SAP/SRM und Onventis Trade Core SRM komplexe, praxisorientierte Einkaufsprojekte. Kontakt: Wählen Sie mit der Lynx VIP-Card Ihren Preis per Mausklick aus der Lynx VIP Gallery und freuen Sie sich wenige Tage später auf den Postboten. Dazu müssen Sie die unten stehenden Fragen beantworten und die Lösungsworte in der richtigen Reihenfolge zusammenfügen. Das Lösungswort mailen Sie dann bis zum 15. Mai 2003 via Mail an Annette Stein Unter den Einsendern werden drei VIP-Cards verlost. Grips Gewinnen Sie Ihre Lynx VIP-Card An welcher Fachhochschule lehrt Prof. Dr. Wieland Appelfeller? Dortmund (AMS) Paderborn (PER) Münster (ITM) Auf welcher Software setzt die eprocurement-lösung des Elektrogeräte- und Teppich-Hersteller Vorwerk auf? Enterprise Buyer EBP 3.0 von SAP (WIT) WebSpere von IBM (BIT) Trade Core von Onventis (ANA) Wie heißt das von Lynx entwickelte Tool, das die Überführung einer vorliegenden BMECat Datei in den requisitespezifischen XML-Dialekt (ecx XML) ermöglicht? LynXCon 2.0 (GEM) BMECon (DIR) RequisiteLynx (LEM) Wo findet vom 5. bis zum 7. Mai die e_procure 2003 statt? Wiesbaden (MON) Stuttgart (TAG) Nürnberg (ENT) Lösungswort: Mitarbeiter der Lynx Consulting Group, Storymaker und com,ma, sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe bekannt gegeben. Seite 15

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