Einleitung. 1 Vgl. Kettl

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einleitung. 1 Vgl. Kettl 2000 13"

Transkript

1 Gegenwärtig vollzieht sich weltweit in vielen öffentlichen Verwaltungen ein Paradigmenwechsel. Die bürokratischen Strukturen und Prozesse staatlicher Einrichtungen werden aufgebrochen und verändert. Die Umgestaltung der öffentlichen Verwaltungen orientiert sich dabei an betriebswirtschaftlichen Steuerungs- und Managementkonzepten. Donald F. Kettl, ein renommierter US-amerikanischer Verwaltungswissenschaftler, bezeichnet diesen Transformationsprozess als globale Public Management Revolution 1. Die Erfahrungen in vielen, in ihrem Entwicklungsprozess schon weiter fortgeschrittenen Ländern lassen klar erkennen, dass Verwaltungsmodernisierung ohne die Implementierung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien, wie sie beispielsweise Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme darstellen, nicht möglich ist. In der Verwaltungspraxis zeigt sich sogar, dass der Einsatz eines ERP-Systems einen auslösenden und treibenden Faktor für die Verwaltungsmodernisierung sowohl auf informationstechnischer als auch auf organisatorischer Ebene darstellt. Der mit der Implementierung eines ERP- Systems verbundene Druck zur Um- und Neugestaltung der Verwaltungs- bzw. Geschäftsprozesse trägt häufig dazu bei, politische und rechtliche Hürden, die im Zuge von Reorganisationsvorhaben im Bereich der öffentlichen Verwaltung auftreten, zu überwinden. Durch die Abhängigkeit der öffentlichen Verwaltung von politisch vorgegebenen Rahmenbedingungen können strategische Umstrukturierungsmaßnahmen nicht in dem Maße durchgeführt werden, wie sie unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten eigentlich notwendig wären. Im Vergleich zu privatwirtschaftlichen Unternehmen, in denen das Management relativ rasch auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren kann, gestaltet sich die Entscheidungsfindung im öffentlichen Bereich ungleich schwieriger. Umstellungsmaßnahmen im Bereich der Informationstechnologie werden zumeist von Reorganisationsprozessen begleitet, die auf Widerstände stoßen. Gerade in der öffentlichen Verwaltung geht der Impuls für ein umfassendes Business Process Reengineering von informationstechnischer Seite aus, und die Einführung eines neuen Systems wird sozusagen als willkommener Vorwand gesehen, um anfallende Restrukturierungsmaßnahmen durchzuführen. Auch die Frage, ob nun ein selbst erstelltes Individualsystem oder ein Standardsystem besser für den Einsatz in der öffentlichen Verwaltung geeignet ist, kann ziemlich eindeutig beantwortet werden. Nur durch eine Standardsoftware können die geforderten Funktionalitäten zu einem akzeptablen Preis/Leistungs- Verhältnis zur Verfügung gestellt werden. Der modularisierte Aufbau und die Möglichkeit des Customizing ermöglichen, dass auch Standardsysteme auf individuelle Anforderungen der öffentlichen Verwaltungen angepasst werden können. Eine selbst entwickelte ERP-Lösung in der öffentlichen Verwaltung ist heutzutage, aufgrund der komplexen Anforderungen, die an das System gestellt werden und dem daraus resultierenden Entwicklungsaufwand, kaum mehr tragbar. Ein großer Vorteil einer Standardanwendungssoftware besteht darin, dass diese laufend weiterentwickelt wird, und dass aufgrund der Erfahrungen einer großen Anzahl von Anwendern Softwareprobleme schneller erkannt werden 1 Vgl. Kettl

2 können. Weiters erhält man durch Einsatz von einem ERP-System in der öffentlichen Verwaltung schon viele vordefinierte Referenzprozesse mitgeliefert und kann von einer Best-Practice-Lösung profitieren. Entscheidend für einen erfolgreichen Einsatz eines ERP-Systems ist sicherlich, dass von den funktionsorientierten Organisationsstrukturen abgegangen wird und eine verstärkte Zuwendung zur prozessorientierten Sichtweise erfolgt. Durch ein umfangreiches Business Process Reengineering ist es möglich, die Prozesse innerhalb der öffentlichen Verwaltung so zu gestalten, dass diese in einem ERP-System abgebildet werden können. Nur wenn die Prozesse innerhalb einer Verwaltungseinheit klar definiert und analysiert werden, ist es möglich, diese informationstechnisch umzusetzen. Somit können die Funktionalitäten, die ein ERP-System bietet, erfolgreich und effizient eingesetzt werden. In diesem Zusammenhang wird aber oft bemängelt, dass gerade die ERP-Systeme von gängigen Anbietern, wie SAP, häufig nach funktionsorientierten Gesichtspunkten aufgebaut sind. Diese Kritik ist auch sicherlich angebracht, denn viele Bestandteile eines ERP-Systems wurden in einer Zeit entwickelt, als eine funktionsorientierte Denkweise bei der Organisationsgestaltung vorherrschend war. Dabei muss aber bedacht werden, dass diese Systeme meist eine modulare Struktur haben, wodurch die einzelnen Teile beliebig untereinander kombinierbar sind. Durch die frei wählbare Kombination der einzelnen Module ist es möglich, auf die kundenindividuellen Prozessketten einzugehen und ein weitestgehend maßgeschneidertes System zu schaffen. Bei der Auswahl eines geeigneten ERP-Anbieters wird in der öffentlichen Verwaltung fast ausschließlich auf die SAP AG gesetzt. Diese marktbeherrschende Stellung von SAP kann auch durch die Bereitstellung einer eigenen Branchenlösung für den öffentlichen Sektor erklärt werden. SAP bietet als einziger etablierter ERP-Softwarehersteller eine speziell auf den öffentlichen Bereich zugeschnittene Lösung an. Die Branchenlösung für den öffentlichen Sektor (IS Public Sector) besteht aus einer Reihe von bereits vordefinierten Prozessen (Solution Map). Aufgrund dieser Musterlösung ist es möglich, ein ERP-System rascher zu implementieren und effektiv zu nutzen. mysap.com ist das aktuelle Produkt der SAP AG. Gegenüber dem klassischen SAP R/3-System, welches als zentraler Bestandteil der meisten mysap.com-lösungen erhalten bleibt, ergeben sich vor allem Vorteile, wenn es darum geht, Organisationsgrenzen zu überwinden. Durch die Orientierung hin zum E-Government erscheint dies von großer Bedeutsamkeit. In Zukunft wird die Verbindung von Back-Office und Front-Office bzw. Offline und Online das dominierende Thema sein. Mittels einer Verbindung dieser beiden Systemwelten kann auf Forderungen, wie Kundenorientierung (Bürgerorientierung), eingegangen werden. Die Verwirklichung von true E-Government erfordert durchgängige und medienbruchfreie Prozesse. Daher darf die Systemintegration nicht an den Organisationsgrenzen einer Verwaltungseinheit Halt machen. Um E-Government in den nächsten Jahren wirklich nutzerorientiert einsetzen zu können, ist es notwendig, dass Transaktionsdienste auch für Außenstehende (Bürger, Unternehmen, Vereine) geschaffen werden. Solche Dienste werden in Zukunft über Verwaltungsportale im Internet vermehrt angeboten. Dies hat den großen Vorteil, dass die Bürger direkt in die Verwaltungsprozesse eingebunden sind, indem zum Beispiel die Antragstellung vom Bürger selbst online erfolgt. 14

3 Somit leisten auch die Kunden ihren Betrag zur Verwaltungsrationalisierung, indem ein Teil der Prozesskette vom Bürger/Unternehmen ausgeführt wird. ERP- Systeme bilden dabei das Backbone-System in der öffentlichen Verwaltung und dienen als informationstechnische Basis für Front-Office-Anwendungen, die im E-Government benötigt werden. Der Einsatz eines einheitlichen ERP-Systems, welches die notwendigen CRM- und Web-Hostingfunktionen bereits integriert hat, gewährleistet eine nahtlose Integration von Back-Office und Front-Office. Dadurch kann verhindert werden, dass es zu einem Wildwuchs von verschieden aufgebauten Online-Portalen und Webseiten kommt. Daneben werden die Daten in einheitlichen Formaten zur Verfügung gestellt, wodurch diese in einem integrierten System ohne überflüssige Schnittstellen weiterverarbeitet werden können. Aber nicht nur die Daten, die für externe Aufgaben benötigt werden, können durch ein ERP-System zur Verfügung gestellt werden. Auch der Großteil der enormen Datenmenge, die sich mittels einer ERP-Applikation generieren lässt, findet innerhalb der öffentlichen Verwaltung Verwendung. Mit einem ERP- System wird zwar die Möglichkeit geschaffen, viele Daten effizient und effektiv zu sammeln, das Problem besteht aber darin, diese Daten zu verdichten und daraus stichhaltige Informationen zu gewinnen. Genau in diesem Punkt liegt eine Schwachstelle, die viele ERP-Systeme aufweisen. Ein ERP-System eignet sich vorwiegend dazu, Daten im operativen Betrieb zu erfassen und zu verwalten. Die Auswertung der gesammelten Daten gestaltet sich aber ungleich schwieriger. Daher empfiehlt es sich, neben einem ERP-System für den Operativbetrieb, ein Data Warehouse einzusetzen. Ein Data Warehouse setzt genau dort an, wo die Möglichkeiten eines ERP-Systems an Grenzen stoßen, nämlich wenn es darum geht, aus einem großen Datenbestand strategische und entscheidungsrelevante Informationen zu filtern. Dadurch kann die Entscheidungsqualität bei strategisch bedeutsamen Eingriffen innerhalb der Verwaltung wesentlich gesteigert werden. Die vorliegende Publikation zeigt, dass ERP-Systeme ein kaum verzichtbares Instrument darstellen, um die anstehenden Modernisierungsmaßnahmen realisieren zu können. Nur mit einem durchgängig integrierten System lassen sich Lösungen finden, um auf die mit dem Informationszeitalter verbundenen Anforderungen eingehen zu können. Diese Publikation richtet sich in erster Linie an MitarbeiterInnen in öffentlichen Verwaltungen, die bereits mit ERP-Systemen arbeiten oder zukünftig mit derartigen Systemen arbeiten müssen. Dieses Buch bietet eine systematische Einführung in die Struktur und Funktionsweise von ERP-Systemen, wobei auf Grund der marktbeherrschenden Stellung der SAP AG und der Verbreitung von SAP R/3 in österreichischen Verwaltungen auf die ERP-Lösungen von SAP näher eingegangen wird. Weiters wendet sich dieses Buch an Studierende der Sozialund Wirtschaftswissenschaften. Der Anwendungsgrad von ERP-Systemen in Unternehmen und Verwaltungen steigt, und die Praxis erwartet sich Absolventen, die mit der Funktionsweise von ERP-Systemen vertraut sind. Dieses Buch versucht die Markttauglichkeit der Leser zu erhöhen. Das vorliegende Buch gliedert sich in sechs Kapitel: 15

4 Inhaltsübersicht 1 Enterprise Resource Planning System Standardsoftware, Vorteile/Nachteile, Geschäftsprozessorientierung, ERP- Systeme, Verbindung zu NPM und E-Government 2 E-Government Verwaltungsmodernisierung, IT-Einsatz, Optimierungen, Elemente des E- Government, Technologie, E-Procurement, E-Akte 3 Die ERP Lösung der SAP AG Firmengeschichte, SAP R/3, Kritik an R/3, mysap.com, SAP-Branchenlösungen 4 SAP IS Public Sector Funktionen von mysap Public Sector, SAP E-Government Framework, Einsatz von SAP BW und SAP SEM 5 Implementierung von ERP-Systemen Vorgehens-, Referenzprozess-, Organisations- u. Datenmodell, Prototyping, Mitarbeiterschulung 6 Beispiele für SAP-Projekte in der österreichischen Verwaltung Einsatz von SAP in der Finanzverwaltung, beim Land Oberösterreich, beim Land Tirol und an den österreichischen Universitäten 16

5 Kapitel 1 beschäftigt sich mit den Grundlagen von ERP-Systemen. Ausgehend von einem Überblick über die verschiedenen Softwaretypen werden die Vor- und Nachteile von Individual- und Standardsoftwarelösungen herausgearbeitet und miteinander verglichen. Daran anschließend wird auf die Bedeutung der Geschäftsprozessorientierung bei betriebswirtschaftlichen Standardsoftwarelösungen näher eingegangen. Darauf aufbauend erfolgt eine Definition des Begriffs ERP-Systeme und eine Beschreibung der wichtigsten Merkmale. Zudem werden die wichtigsten Anbieter von ERP-Software vorgestellt. Abschließend werden die Anforderungen der Verwaltungsmodernisierung an ERP-Softwaresysteme am Beispiel der Leistungsorientierten Verwaltungssteuerung erläutert. Kapitel 2 widmet sich einem wichtigen Thema der Verwaltungsmodernisierung, nämlich dem E-Government. Ausgehend von einer Beschreibung der Schwerpunkte, Elemente, Anwendungsbereiche, Schnittstellen, Technologien und technischen Rahmenbedingungen des E-Government wird der Zusammenhang zwischen ERP-Systemen und E-Government aufgezeigt. In Form von Beispielen wird demonstriert, in welchen Bereichen des E-Government ERP-Systeme zum Einsatz kommen können. In Kapitel 3 wird auf Grund der marktbeherrschenden Stellung der SAP AG im Bereich der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware die Betrachtung auf die ERP-Lösung der SAP AG eingeschränkt. Dabei werden ausgewählte Module des R/3-Systems beschrieben und das Nachfolgeprodukt mysap.com näher vorgestellt. Kapitel 4 beschreibt im Speziellen die für die öffentliche Verwaltung abgestimmte Branchenlösung Public Sector. Diese umfasst das Haushaltsmanagement, das Steuer- und Einnahmenmanagement. Daneben wird noch auf das von der SAP AG bereit gestellte E-Government-Framework eingegangen, welches die Aktenverwaltung, Portale, Marktplätze, Bürger- und Geschäftspartnerbuchhaltung und den elektronischen Akt umfasst. Abgerundet wird dieses Kapitel mit einem Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von SAP Business Warehouse (BW) und SAP Strategic Enterprise Management (SEM) für die strategischen Verwaltungssteuerung. Kapitel 5 zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Implementierung auf und geht dabei unter Betrachtung der verschiedenen Implementierungsmethoden vor allem auf das SAP-Vorgehensmodell ein. Kapitel 6 beschreibt in Form von Fallstudien Implementierungsprojekte von SAP R/3 in österreichischen Verwaltungen. Beginnend mit dem Projekt HV-SAP R/3 Reorganisation des Haushalts- und Rechnungswesens des Bundes mittels SAP R/3 werden zwei SAP-Projekte in österreichischen Landesverwaltungen (Landesverwaltung Oberösterreich und Landesverwaltung Tirol) näher dargestellt. Daran anschließend wird das Projekt Uni.verse (Einsatz von SAP an den österreichischen Universitäten) vorgestellt. Ein Fazit über den SAP-Einsatz in der österreichischen Verwaltung bildet den Abschluss. Zur Verbesserung der Lesbarkeit finden Sie am Ende dieser Publikation ein Glossar mit jeweils einer kurzen Erläuterung zu wichtigsten Fachausdrücken. An dieser Stelle möchten die Autoren Herrn Hofrat Stefan Csoka dem früheren Leiter der Abteilung Haushaltsverrechnung im Bundesministeriums für Finanzen sehr herzlich für seine fachliche Unterstützung danken, ohne die die vorliegende Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Darüber hinaus möchten wir uns 17

6 bei folgenden Personen herzlich bedanken, die sich uns als Interviewpartner zur Verfügung gestellt haben. Es handelt sich dabei um: Ministerialrat Christian Ihle (Leiter der Abteilung VI/3 des Bundesministeriums für Finanzen), Mag. Hans- Werner Streicher (Amt der Oberösterreichischen Landesregierung Präsidium/Rechenzentrum), Amtsdirektor Georg Haider (SAP Customer Competence Center der Tiroler Landesverwaltung), Dipl.-Kfm. Peter Wanka (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur), Mag. Markus Kaiser (Projektleiter uni.verse, Siemens Business Services) und Dr. Werner Schallmeyer (Consulting Manager Sector Public Services der SAP Österreich GmbH). 18

Vorwort...3 Abbildungsverzeichnis...11 Einleitung...13. 1 Enterprise Resource Planning System (ERP)...19

Vorwort...3 Abbildungsverzeichnis...11 Einleitung...13. 1 Enterprise Resource Planning System (ERP)...19 Vorwort...3 Abbildungsverzeichnis...11 Einleitung...13 1 Enterprise Resource Planning System (ERP)...19 1.1 Von der Individualsoftware zur Standardsoftware...20 1.2 Vorteile/Nachteile des Einsatzes von

Mehr

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 3 Einleitung...11 1 Enterprise Resource Planning System (ERP)...17

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 3 Einleitung...11 1 Enterprise Resource Planning System (ERP)...17 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 3 Einleitung...11 1 Enterprise Resource Planning System (ERP)...17 1.1 Von der Individualsoftware zur Standardsoftware...18 1.2 Vorteile/Nachteile des Einsatzes

Mehr

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor Hochschule Harz Wernigerode Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Studiengang Wirtschaftsinformatik Diplomarbeit gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung

Mehr

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor Die stellt sich vor 1 Über das IVM Standorte und Schwerpunkt Das Institut für Verwaltungsmanagement (IVM) mit Sitz in Innsbruck, Dornbirn und Wien hat sich auf die Einführung und Weiterentwicklung von

Mehr

IT als wichtiger Gestaltungspartner neuer Verwaltungsprozesse. Kaufbeuren, 9. März 2015. Die öffentlichen Verwaltungen befinden sich

IT als wichtiger Gestaltungspartner neuer Verwaltungsprozesse. Kaufbeuren, 9. März 2015. Die öffentlichen Verwaltungen befinden sich PRESSE-INFORMATION IT- 09-03- 15 DIGITALISIERUNG UND VERWALTUNGSMODERNISIERUNG VERBESSERN EFFIZIENZ UND KOSTENSTRUKTUR IM PUBLIC SECTOR IT als wichtiger Gestaltungspartner neuer Verwaltungsprozesse E-Government

Mehr

Grundkurs Geschäftsprozess Management

Grundkurs Geschäftsprozess Management Andreas Gadatsch Grundkurs Geschäftsprozess Management Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker Mit 352 Abbildungen 5., erweiterte und überarbeitete Auflage

Mehr

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check!

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Praxisforum BPM und ERP Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Prof. Dr. Ayelt Komus Prof. Dr. Andreas Gadatsch Koblenz, 29.11.2011 - Es gilt das gesprochene Wort - Fachhochschule Koblenz

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Jetzt fit machen: Geschäftsprozessmanagement Seminare für die öffentliche Verwaltung 2015/2016 DIE VERWALTUNG HEUTE & MORGEN Die öffentliche Verwaltung befindet sich bei der Modernisierung ihrer Strukturen

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung Aufbaukurs SAP ERP: Module PP, FI und CO Wintersemester 2009/10 V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung 25. Januar 2010 Dipl.-Ök. Harald Schömburg Dipl.-Ök. Thorben Sandner schoemburg@iwi.uni-hannover.de

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

Warenwirtschaftssysteme in der Praxis

Warenwirtschaftssysteme in der Praxis Warenwirtschaftssysteme in der Praxis Verbesserungen der Unternehmenslogistik durch Softwaresysteme Referent:: Dipl. Verwaltungswirt Winfried Barz Systemhaus Barz & Biehl GmbH St. Herblainer Str. 17 66386

Mehr

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik)

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik) Modulbeschrieb Business Intelligence and Analytics 16.10.2013 Seite 1/5 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp W.WIINM42.13 Information ist eine derart wichtige Komponente bei der Entscheidungsfindung,

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Summary Report - Apr 2, 2012 Survey: Wie weiter mit Open Government Data - Umfrage 2012

Summary Report - Apr 2, 2012 Survey: Wie weiter mit Open Government Data - Umfrage 2012 Summary Report - Apr 2, 2012 Survey: Wie weiter mit Open Government Data - Umfrage 2012 1. Auf welche Zielgruppen sollte mit dem OGD Angebot im ersten Schritt fokussiert werden? Geben Sie die drei wesentlichen

Mehr

Was hat SAP mit BWL zu tun...

Was hat SAP mit BWL zu tun... Was hat SAP mit BWL zu tun... und warum gibt es so viele SAP-Berater? Was macht SAP eigentlich? Praktische BWL! Ringvorlesung WS 2009/10 Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Was heißt...? Enterprise

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Johannes Michler PROMATIS software GmbH Ettlingen Schlüsselworte Geschäftsprozess, Horus, SOA, BPMN, ADF, WebCenter Einleitung Die Umsetzung

Mehr

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com Retail Große Bleichen 21 20354 Hamburg Telefon: 040 / 181 20 80 10 E-Mail: info@brauer-consulting.com www.brauer-consulting.com Retail Die Berater der Brauer Consulting GmbH unterstützen Sie bei der Auswahl

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

SAP Business Extensions

SAP Business Extensions s Copyright 2012 (excicons GmbH) SAP ERP Herausforderungen für Unternehmen Das SAP ERP (Enterprise Resource Planning) ist ein stabiles und umfangreiches Anwendungssystem, dass für Power-Benutzer konzipiert

Mehr

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Archive an verschiedenen Orten, Excel-Listen mit unterschiedlich gepflegten Datenständen, hoher manueller Aufwand für das Berichtswesen so oder ähnlich

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Global Portal: Überblick. Executive Briefing Center

Global Portal: Überblick. Executive Briefing Center : Überblick Executive Briefing Center Onlineeinkaufskanäle Gewerbliche Kunden Premier PremierConnect Optimierte Bestellung Schnelle Bestellbestätigungen Zugriff auf Produktinformationen Preisgestaltung

Mehr

Von der Prozessoptimierung (GPO) zum Prozessmanagement. KGSt -Seminarreihe GPO 1 bis 5

Von der Prozessoptimierung (GPO) zum Prozessmanagement. KGSt -Seminarreihe GPO 1 bis 5 Von der Prozessoptimierung (GPO) KGSt -Seminarreihe GPO 1 bis 5 KGSt -Seminarreihe Von der Prozessoptimierung (GPO) Seminarreihe GPO 1 bis 5 Durch eine Prozessoptimierung (GPO) sollen Arbeitsabläufe in

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012 Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund Geschäftsprozesse als Basis für GEVER 29. November 2012 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung von GEVER als Geschäftsverwaltungssystem

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Grundkurs Geschäftsprozess - Management

Grundkurs Geschäftsprozess - Management Andreas Gadatsch Grundkurs Geschäftsprozess - Management Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker Mit 335 Abbildungen 4., erweiterte Auflage Inhaltsverzeichnis

Mehr

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT Enzianstr. 2 82319 Starnberg Phone +49 (0) 8151 444 39 62 Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT M & C MANAGEMENT & CONSULT Consulting Projekt Management Interim Management Management Solution Provider

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Thaysen Consulting Kontaktdaten

Thaysen Consulting Kontaktdaten Projektprofil Anja Thaysen Diplom-Betriebswirtin (FH) Kontaktdaten Adresse Thaysen Consulting Kaiserswerther Str. 198 40474 Düsseldorf Mobile 0172 / 299 70 20 Email mail@thaysen-consulting.de Seite 1 von

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Inhaltsverzeichnis. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Inhaltsverzeichnis Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 2 / 5 aito for Abacus ist eine, auf Microsoft Basis-Technologie aufgebaute, BI-Lösung welche die Vorteile einer Individuallösung mit dem hohem Vorfertigungsgrad

Mehr

Markt der Standardanwendungssoftware für ERP mit einem Vergleich der konzeptionellen Struktur der Angebote

Markt der Standardanwendungssoftware für ERP mit einem Vergleich der konzeptionellen Struktur der Angebote Informatik Martin Unsöld Markt der Standardanwendungssoftware für ERP mit einem Vergleich der konzeptionellen Struktur der Angebote Studienarbeit 1 Betriebswirtschaftliche Standardsoftware...2 2 Enterprise

Mehr

Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015

Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015 Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015 Innovationsleistungen der öffentlichen Verwaltung Wettbewerbe und Best Practices Österreichische Verwaltungspreis: Auszeichnung zukunftsweisender

Mehr

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller 04 Jobprofile im Marketing Dr. Steffen Müller INHALT Einführung Gefragte Jobprofi le 03 Customer insight Manager Interne Spezialisten 07 Product Manager Anwälte der Kundschaft 19 Illustration Jobprofi

Mehr

Entscheidungsunterstützungssysteme

Entscheidungsunterstützungssysteme Vorlesung WS 2013/2014 Christian Schieder Professur Wirtschaftsinformatik II cschie@tu-chemnitz.eu Literatur zur Vorlesung Gluchowski, P.; Gabriel, R.; Dittmar, C.: Management Support Systeme und Business

Mehr

Modul Service & IT Management 1

Modul Service & IT Management 1 WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Modul Service & IT Management 1 SEM 1 7 ECTS Veranstaltungen: Seminar IT Management 1, Seminar, Seminar Corporate Knowledge Management Modulverantwortlicher: Prof. Dipl.-Volkswirt

Mehr

Herzlich willkommen im Best Practice Forum Finanzen!

Herzlich willkommen im Best Practice Forum Finanzen! Herzlich willkommen im Best Practice Forum Finanzen! Finanzen Personal Prozesse Business Intelligence Eine ERP-Investition, die sich langfristig lohnt: Gestern, heute, MACH M2 Ralf Christiansen, Kraftfahrt-Bundesamt

Mehr

Open Source ERP-Systeme: eine wirtschaftliche Alternative für KMU? Diplomarbeit

Open Source ERP-Systeme: eine wirtschaftliche Alternative für KMU? Diplomarbeit Open Source ERP-Systeme: eine wirtschaftliche Alternative für KMU? Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover

Mehr

Die Möglichkeiten im konkreten Geschäftsalltag sind vielfältig und oft branchenspezifisch ausgeprägt.

Die Möglichkeiten im konkreten Geschäftsalltag sind vielfältig und oft branchenspezifisch ausgeprägt. Die Bedeutung des Einsatzes mobiler Endgeräte im Geschäftsalltag wächst zunehmend. Verstärkt wird dieser Trend nicht zuletzt auch durch die Tatsache, dass viele Mitarbeiter und Führungskräfte im alltäglichen

Mehr

Inhalte, Berufsbilder, Zukunftschancen Prof. Dr. Jörg Müller, Institut für Informatik 18.6.2005 Was ist? beschäftigt sich mit betrieblichen, behördlichen und privaten Informations-, Kommunikationsund Anwendungssystemen

Mehr

Template der gleichnamigen Action des geerbten Controllers, also AssetsController.

Template der gleichnamigen Action des geerbten Controllers, also AssetsController. 1.4 Aufbau des Buchs 7 Template der gleichnamigen Action des geerbten Controllers, also AssetsController. 1.4 Aufbau des Buchs Das Buch ist in sechs Kapitel unterteilt. Im ersten Kapitel Grundlagen findet

Mehr

Peter A. Grammer. Der ERP-Kompass. ERP-Projekte zum Erfolg führen

Peter A. Grammer. Der ERP-Kompass. ERP-Projekte zum Erfolg führen Peter A. Grammer Der ERP-Kompass ERP-Projekte zum Erfolg führen Abbildungsverzeichnis....................... 9 Der Autor................................. 11 1 Einleitung..................................

Mehr

Masterkolloquium. Konrad Lubenow

Masterkolloquium. Konrad Lubenow Masterkolloquium Konrad Lubenow Agenda Ziele der Arbeit Ausgangssituation Herangehensweise Ergebnisse Fazit Masterkolloquium Konrad Lubenow / 2 Ziele der Arbeit Implementierung komplexer Reportinganforderungen

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM...

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM... ... Einleitung... 17 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25 1.1... SAP ERP HCM als integrierte Komponente von SAP ERP und der SAP Business Suite... 25 1.2... Komponenten von SAP ERP HCM... 27 1.3... Personalstammdaten...

Mehr

Technische Integration des Informationssystems über SAP (1/6)

Technische Integration des Informationssystems über SAP (1/6) Technische Integration des Informationssystems über SAP (1/6) Software Systemsoftware Anwendungssoftware Betriebssysteme Standardsoftware Individualsoftware Übersetzungsprogramme Dienstprogramme andere

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Toolgestützte Prozessdokumentation Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Wir bieten unseren Kunden End-to-End Lösungen an Consulting Systems Integration

Mehr

BW2 ERP. Produktivität ist planbar.

BW2 ERP. Produktivität ist planbar. BW2 ERP Produktivität ist planbar. Intelligente Planung ist die Grundlage für Leistungsfähigkeit. Erfolgsfaktor Enterprise Resource Planning. Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

BI aus der Steckdose Eine Vision wird wahr

BI aus der Steckdose Eine Vision wird wahr Eine Vision wird wahr Standardisiert Prozessorientiert als Software Service Heike Dietrich und Ludger von Döllen Vortrag auf der 10./11. Accelerate Consulting & Management GmbH Zeche Westfalen 1 D-59229

Mehr

SAP Supplier Relationship Management

SAP Supplier Relationship Management SAP Supplier Relationship Management IT-Lösung nach Maß www.ba-gmbh.com SAP Supplier Relationship Management Optimierung der Einkaufsprozesse Auch in Ihrem Unternehmen ruhen in Einkauf und Beschaffung

Mehr

CNT Management Consulting. Unsere Beratungskompetenz für Ihren Erfolg

CNT Management Consulting. Unsere Beratungskompetenz für Ihren Erfolg CNT Management Consulting Unsere Beratungskompetenz für Ihren Erfolg Financial and Treasury Consulting Exposé CNT Management Consulting GmbH Our Competences For Your Success 2 Ihr Bedarf Finanzbuchhaltung

Mehr

PASS Business Unit Travel

PASS Business Unit Travel PASS Business Unit Travel Easy access to the world of travel Branchenkompetenz der PASS Business Units TRAVEL OPERATIONS BANKING LOGISTICS INSURANCE SALES TELCO TECHNOLOGIES Geballte Branchenkompetenz:

Mehr

Dieser Handlungsbedarf wird organisatorisch durch das Aufsetzen konkreter (Teil-)Projekte wahrgenommen

Dieser Handlungsbedarf wird organisatorisch durch das Aufsetzen konkreter (Teil-)Projekte wahrgenommen Vorlesung vom 13.06.2005 - Geschäftsprozessmangement / Standardsoftware 08.30 Begrüßung durch Dr. Wolfram Jost, Vorstand der IDS Scheer AG 08.35 Prozessmanagement (Fortsetzung des Vorlesunginhalts vom

Mehr

e-government Anna Elisabeth Rechberger Amtsleiter der Gemeinde Schachen E-Government Expert Schachen bei Vorau 275a 8250 Vorau office@kom-it.

e-government Anna Elisabeth Rechberger Amtsleiter der Gemeinde Schachen E-Government Expert Schachen bei Vorau 275a 8250 Vorau office@kom-it. e-government Anna Elisabeth Rechberger Amtsleiter der Gemeinde Schachen E-Government Expert Schachen bei Vorau 275a 8250 Vorau office@kom-it.at Themen 1. Was ist e-government Definition und Zielsetzungen

Mehr

ERP-Evaluation systematisch und sicher zum optimalen ERP-System

ERP-Evaluation systematisch und sicher zum optimalen ERP-System ERP-Evaluation systematisch und sicher zum optimalen ERP-System Risiken minimieren, Chancen nutzen durch ein strukturiertes Vorgehen basierend auf Anforderungen (Requirements Engineering) und Prozessoptimierung

Mehr

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien Landshut 09. März 2006: Die IT IS AG startet heute das neue, webbasierte IT IS

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications 1 wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications Zusammenfassung: Effizienz, Sicherheit und Compliance auch bei temporären Berechtigungen Temporäre Berechtigungen in SAP Systemen optimieren die Verfügbarkeit,

Mehr

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters Agenda Idee Konzeption Beispiel Module Fazit 2 Unternehmen aus IT-Sicht Idee Konzeption Beispiel Module Fazit ERP Groupware FileServer Directory

Mehr

Dieses Dokument gibt einen kurzen Überblick über das Rahmenkonzept von evo.lution BPM. Nähere Details finden Sie auch unter: www.evoloso.

Dieses Dokument gibt einen kurzen Überblick über das Rahmenkonzept von evo.lution BPM. Nähere Details finden Sie auch unter: www.evoloso. Dieses Dokument gibt einen kurzen Überblick über das Rahmenkonzept von evo.lution BPM. Nähere Details finden Sie auch unter: www.evoloso.com Ausgangssituation Sowohl zur Erfüllung von Normanforderungen

Mehr

ERP-Umfrage. Herzlichen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung! Das Resultat (und die Resonanz im Markt) ist Lohn für die Arbeit.

ERP-Umfrage. Herzlichen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung! Das Resultat (und die Resonanz im Markt) ist Lohn für die Arbeit. ERP-Umfrage Herzlichen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung! Das Resultat (und die Resonanz im Markt) ist Lohn für die Arbeit. Das Team hinter der Studie: intelligent systems solutions, i2s Die i2s

Mehr

3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen (vgl. 1 und 2) 4. Vertikale und horizontale Integrationsrichtung (vgl.

3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen (vgl. 1 und 2) 4. Vertikale und horizontale Integrationsrichtung (vgl. Anwendungssysteme 1. Vertikal: unterstützte organisationale Ebene Informationsdichtegrad 2. Horizontal: unterstützter Funktionsbereich betriebliche Grundfunktion 3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

Tor zur Außenwelt - Unternehmensportale verbessern. Geschäftsprozesse. Von Thorsten Gurzki

Tor zur Außenwelt - Unternehmensportale verbessern. Geschäftsprozesse. Von Thorsten Gurzki Erschienen in: SAP INFO 110 Ausgabe Oktober 2003, SAP AG, Walldorf Tor zur Außenwelt - Unternehmensportale verbessern Geschäftsprozesse Von Thorsten Gurzki Unternehmensportale senken unter anderem die

Mehr

Modulübersicht. A. Grundlagen des SCM B. SCM Planung. D. Führungs- und Sozialkompetenzen. E. SCM Fallstudien C.5. C.3. C.6. C.4. C.2. C.1.

Modulübersicht. A. Grundlagen des SCM B. SCM Planung. D. Führungs- und Sozialkompetenzen. E. SCM Fallstudien C.5. C.3. C.6. C.4. C.2. C.1. Modulübersicht Die berufliche Weiterbildung Supply Chain Management erstreckt sich über zwei Semester und gliedert sich in fünf Blöcke A. bis E. Das Programm startet einführend mit A. Grundlagen des SCM

Mehr

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen von Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann 7., überarbeitete und erweiterte Auflage 2010 Hanser

Mehr

Customer Relationship Management Der Weg zu erfolgreichen Kundenbeziehungen

Customer Relationship Management Der Weg zu erfolgreichen Kundenbeziehungen Customer Relationship Management Der Weg zu erfolgreichen Kundenbeziehungen Marketing-Club Siegen e.v. Vortrag am 04.02.2003 Präsentation als PDF Universität Siegen Wirtschaftsinformatik Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Nutzungs- und Betriebskonzept für Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen

Nutzungs- und Betriebskonzept für Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen Nutzungs- und Betriebskonzept für Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen HERUG.DS-Tagung, Berlin 10. Oktober 2007 Dipl. Wirtsch.-Inf. Stefan Hartmann Überblick 1. Motivation 2. Integriertes Nutzungs-

Mehr

Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement

Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement Initiative BPM4eGov 7. Netzwerktreffen 15. Juni 2012 in Bern Georg Gelhausen 15.06.2012 1 Agenda 1. Motivation 2. Auftrag 3. Reifegradanalyse

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm ERP-Auswahl mit Solages

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm ERP-Auswahl mit Solages Das IPML Weiterbildungsprogramm 1 Motivation Mit Solages steht ein leistungsfähiges Werkzeug zur Auswahl und Einführung einer ERP-Lösung im Unternehmen zur Verfügung. Geschäftsprozesse können analysiert

Mehr

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Dr. Klaus-Peter Eckert, Dr. Peter Deussen Fraunhofer FOKUS - Berlin 18.10.2011 Agenda Technische Voraussetzungen

Mehr

Service Orientierung organisiertes IT Service Management in der BWI IT auf Basis ITIL

Service Orientierung organisiertes IT Service Management in der BWI IT auf Basis ITIL Orientierung organisiertes IT Management in der BWI IT auf Basis ITIL 97. AFCEA-Fachveranstaltung Diensteorientierung aber mit Management Heiko Maneth, BWI IT Delivery, Leitung Prozessarchitektur und -management

Mehr

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM)

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM) Checklisten Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management () 1-1 Checklisten Checkliste Funktionen und Eigenschaften! Übereinstimmung mit Anforderungsprofil: Stimmen

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence Anwendungssysteme (BIAS) Lösung Aufgabe 1 Übung WS 2012/13 Business Intelligence Erläutern Sie den Begriff Business Intelligence. Gehen Sie bei der Definition von Business Intelligence

Mehr

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen EINFACH SICHER KOMPETENT EINFACH SICHER Das Jetzt die Technik das Morgen In der heutigen Zeit des Fortschritts und Globalisierung, ist es für jedes Unternehmen unbedingt erforderlich, dass es effektiv

Mehr

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Richard Haßmann, Christian Krämer, Jens Richter Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Galileo Press Bonn Boston Einleitung 17 ( \ TEIL I Grundlagen 1.1 SAP ERP HCM als integrierte Komponente

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

Ausgewählte Referenzen

Ausgewählte Referenzen Kundenservice und Vertrieb Vertriebs- und Serviceprozesse für Groß- und Privatkunden mit SAP CRM ConVista unterstützte bei der Konzeption und Einführung einer CallCenter- und Accountmanagement CRM Lösung

Mehr

Aktives Ideen- und Beschwerdemanagement der Stadt Korschenbroich

Aktives Ideen- und Beschwerdemanagement der Stadt Korschenbroich Aktives Ideen- und Beschwerdemanagement der Stadt Korschenbroich 2/13 Inhaltsübersicht Thema Seite 1. Einleitung 3-4 2. Überblick über die Organisation 5 2.1 Ideen und Beschwerdewege 6 2.2 Einführende

Mehr

Das IPML Weiterbildungsprogramm ERP-Einführung: Der unternehmensinterne ERP-Projektleiter

Das IPML Weiterbildungsprogramm ERP-Einführung: Der unternehmensinterne ERP-Projektleiter Das IPML Weiterbildungsprogramm ERP-Einführung: Der unternehmensinterne ERP-Projektleiter 1 ERP-Einführung: Der unternehmensinterne ERP-Projektleiter Motivation Der Erfolg einer ERP-Einführung hängt in

Mehr

E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management

E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management Titel des E-Interviews: Name: Vorstellung des Arbeitskreises mit seinen aktuellen Themenschwerpunkten Marc Koch Funktion/Bereich:

Mehr

SIAB Cabs Supply Chain Management

SIAB Cabs Supply Chain Management Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5

Mehr

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Seniorenbüros im Land Brandenburg Nancy Bauer Seniorenbüros im Land Brandenburg Innovative und zukunftsorientierte Kommunalpolitik unter dem Aspekt des demographischen Wandels Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bauer, Nancy: Seniorenbüros

Mehr

Prozessmanagement in der Landeshauptstadt Dresden

Prozessmanagement in der Landeshauptstadt Dresden Prozessmanagement in der Landeshauptstadt Dresden strategische und operative Überlegungen Agenda Strategische Überlegungen Prozessmanagement Was ist das? Prozessmanagement Warum machen wir das? Prozessmanagement

Mehr