Die Buchung der Aufwendungen und Erträge auf Erfolgskonten (Ergebniskonten)

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1 Aufwands- und Ertragskonten sind Erfolgskonten Die bisherigen Geschäftsfälle veränderten lediglich Vermögens- und Schuldposten der Bilanz; das Eigenkapital blieb also unberührt. Nun ist es aber Aufgabe des Metallwerks Thomas Berg, durch Einsatz von Werkstoffen, Arbeitskräften, Maschinen und Kapital Stahlblechgehäuse herzustellen und zu verkaufen. Dabei entstehen dann Geschäftsfälle, die als Aufwand das Eigenkapital mindern oder es als Ertragmehren. Zahlt das Metallwerk Berg beispielsweise Löhne durch Banküberweisung, vermindert sich durch diesen Aufwand das Bankguthaben und zugleich das Eigenkapital. Schreibt die Bank dagegen Zinsen gut, erhöht sich durch diesen Ertrag das Bankguthaben und damit auch das Eigenkapital. Zu den Aufwendungen gehören beispielsweise Aufwendungen für Roh-, Hilfsund Betriebsstoffe, Löhne und Gehälter, Mietaufwendungen für Betriebsgebäude, Zinsaufwendungen, Büromaterial, die Abnutzung der Anlagegüter,Instandsetzungen (Reparaturen) u. a. Zu den Erträgen gehören insbesondere die Erlöse der verkauften eigenen Erzeugnisse, also die Umsatzerlöse, ferner Zinserträge, Mieteinnahmen aus vermieteten Betriebsräumen, Einnahmen aus Provisionen u. a. B 1.9 Situation Aufwendungen mindern das Eigenkapital Erträgemehren das Eigenkapital Aus Gründen der Übersichtlichkeit und Klarheit in der Buchführung bucht man aber die Aufwendungenund Erträge nicht unmittelbar aufdem Eigenkapitalkonto, sondern erfasst sie auf gesonderten Unterkonten des Eigenkapitalkontos, den Aufwandskonten und Ertragskonten. Aktiv- und Passivkonten sind Bestandskonten, Aufwands- und Ertragskonten sind Erfolgskonten. Auf den Erfolgskonten wird wie auf dem Passivkonto Eigenkapital gebucht: Minderungen des Eigenkapitals werden deshalb auf der Sollseite der Aufwandskonten und Mehrungen des Eigenkapitals im Haben der Ertragskonten gebucht. Erfolgskonten Soll Eigenkapital Haben Minderungen deseigenkapitals durch Aufwendungen Schlussbestand Anfangsbestand Mehrungen deseigenkapitals durch Erträge Aufwandskonten Ertragskonten Erfolgskonten S Aufwendungen für Rohstoffe H Aufwand... S Löhne H Aufwand... S Umsatzerlöse füreigeneerzeugnisse H Ertrag... S Zinserträge H Ertrag

2 B Beispiel Finanzbuchhaltung erfasst Wertbestände und Wertströme Im Metallwerk Berg sind folgende Aufwendungen und Erträge zu buchen: 1. Lt.Materialentnahmeschein ME01wird Breitstahlband in die Fertigung gegeben ,00 Aufwendungenfür Rohstoffe ,00 an Rohstoffe ,00 S Aufwendungen für Rohstoffe H Rohst ,00 S Rohstoffe H AB ,00 AfR ,00 2. Gehälter werden durch Banküberweisung gezahlt ,00 Gehälter ,00 an Bank ,00 S Gehälter H Bank ,00 S Bank H AB ,00 Gehälter ,00 3. Banküberweisung für Gebäudereparaturrechnung ,00 Fremdinstandhaltung ,00 an Bank ,00 S Fremdinstandhaltung H Bank ,00 S Bank H AB ,00 Gehälter ,00 Fremdinst ,00 4. Verkauf v. Blechgehäusen It. AR 0001 an Computer GmbH ,00 Forderungen a. LL ,00 an Umsatzerlöse f. eig. Erzeugnisse ,00 S Forderungen a. LL H UE ,00 S Umsatzerlöse f. eig. Erzeugnisse H Ford.a.LL ,00 5. Der Bankauszug weist eine Zinsgutschrift aus ,00 Bank ,00 an Zinserträge ,00 S Bank H AB ,00 Gehälter ,00 Zinsertr ,00 Fremdinst ,00 S Zinserträge H Bank 8.600,00 6. Für die Vermietung einer Lagerhalle gehen auf dem Bankkontoein ,00 Bank ,00 an Mieterträge ,00 S Bank H AB ,00 Gehälter ,00 Zinsertr ,00 Fremdinst ,00 Mietertr ,00 S Mieterträge H Bank ,

3 Am Ende des Geschäftsjahres werden die Aufwands- und Ertragskonten nicht etwa direkt über das Eigenkapitalkonto,sondern zunächst über ein Sammelkonto, das Gewinn-und Verlustkonto (GuV-Konto), abgeschlossen. DieAbschlussbuchungssätze für dieerfolgskonten lautendann: GuV-Konto Alle Ertragskonten Abschluss der Aufwands- und Ertragskonten über das GuV-Konto an alle Aufwandskonten an GuV-Konto B Abschluss der Erfolgskonten Aus der Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge im GuV-Konto ergibt sichdann als Saldo entweder der Gewinn oder Verlust des Geschäftsjahres. Erträge > Aufwendungen Erträge < Aufwendungen Gewinn Verlust Der Gewinn bzw. Verlust wird auf das Konto Eigenkapital übertragen. Ein Gewinn erhöht das Eigenkapital, ein Verlust vermindert es. Das GuV-Konto ist somit das unmittelbare Unterkonto des Eigenkapitalkontos. Gewinn oder Verlust? Die Abschlussbuchungen des GuV-Kontos lauten bei Gewinn: GuV-Konto an Eigenkapital bei Verlust: Eigenkapital an GuV-Konto Aufwandskonten S Aufwendungenfür Rohstoffe H Rohst ,00 GuV ,00 S Gehälter H Bank ,00 GuV ,00 S Fremdinstandhaltung H Bank ,00 GuV ,00 Ertragskonten S Umsatzerlöse füreigeneerzeugnisse H GuV ,00 Forderg ,00 S Zinserträge H GuV 8.600,00 Bank 8.600,00 S Mieterträge H GuV ,00 Bank ,00 Soll Gewinn- undverlustkonto Haben Aufw. f. Rohstoffe ,00 Umsatzerlöse f. eig. Erz ,00 Gehälter ,00 Zinserträge ,00 Fremdinstandhaltung ,00 Mieterträge ,00 Gewinn (EK) , , ,00 Soll Eigenkapital Haben SBK ,00 EBK , ,00 Gewinn(GuV) , ,00 Wie lautet im obigen Beispiel der Buchungssatz zum Abschluss des GuV-Kontos?

4 B Finanzbuchhaltung erfasst Wertbestände und Wertströme Geschäftsgang mit Bestands-und Erfolgskonten Aktivkonten Bestandskonten Passivkonten Aufwandskonten Erfolgskonten Ertragskonten S BGA H EBK SBK S Rohstoffe H EBK AfR V.a.LL SBK S Eigenkapital H SBK EBK GuV S Darlehensschulden H SBK EBK S Aufwend. f. Rohstoffe H Rohst GuV S Löhne H Bank GuV S Umsatzerlöse f. eig.erzeugn. H GuV Ford.a.LL S Zinserträge H GuV Bank S Forderungen a. LL H EBK Bank UE SBK S Verbindlichkeiten a. LL H SBK EBK Rohst S Mietaufwendungen H Bank GuV S Provisionserträge H GuV Bank S Bankguthaben H EBK Löhne Zinsertr Mietaufw F. a.ll SBK Prov.-E Soll Gewinn- und Verlustkonto Haben Aufwend.f.Rohst Umsatzerlöse Löhne Zinserträge Mietaufwend Provisionserträge Eigenkapital Soll Schlussbilanzkonto Haben BGA Eigenkapital Rohstoffe Darlehensschulden Forderungena.LL Verbindlichk.a.LL Bankguthaben

5 Geschäftsgang mit Bestands- und Erfolgskonten B Reihenfolge der buchungstechnischen Arbeiten Ausgangspunkt: Schlussbilanz des Vorjahres = Eröffnungsbilanz des Folgejahres: Aktiva Schlussbilanz zum 31. Dezember des Vorjahres Passiva BGA ,00 Eigenkapital ,00 Rohstoffe ,00 Darlehensschulden ,00 Forderungena.LL ,00 Verbindlichkeiten a. LL ,00 Bankguthaben , , ,00 I. Eröffnung der Bestandskontenüber Eröffnungsbilanzkonto (EBK) 1. Eröffnung der Aktivkonten: BGA... an EBK ,00 Rohstoffe... an EBK ,00 Ford. a. LL... an EBK ,00 Bankguthaben.. an EBK ,00 2. Eröffnung der Passivkonten: EBK... an Eigenkapital ,00 EBK... an Darlehensschulden ,00 EBK... an Verbindlichk. a. LL ,00 Soll Eröffnungsbilanzkonto Haben Eigenkapital ,00 BGA ,00 Darlehensschulden ,00 Rohstoffe ,00 Verbindlichkeiten a. LL ,00 Forderungena.LL ,00 Bankguthaben , , ,00 II. Buchung der Geschäftsfälle in der Finanzbuchhaltung 1. Zieleinkauf von Breitstahlband lt. ER 01 05: ,00 Buchung: Rohstoffe an Verbindlichkeiten a. LL ,00 2. Lt. ME wurde Breitstahlband i. d. Fertigung gegeben: ,00 Buchung: Aufwendungen für Rohstoffe an Rohstoffe ,00 3. Zahlung der Löhne lt. Bankauszug BA 01: ,00 Buchung: Löhne an Bank ,00 4. Zielverkauf von fertigen Stahlblechgehäusen an die Computer GmbH, Rostock, lt. AR 01: ,00 Buchung: Forderungen a. LL an Umsatzerlöse für eig. Erzeugnisse ,00 5. Zahlung der Miete für die Betriebsräume lt. BA 02: ,00 Buchung: Mietaufwendungen an Bank ,00 6. Gutschrift der Bank für Zinsen lt. BA 03: 2.700,00 Buchung: Bank an Zinserträge ,0 7. Lt. BA 04 Eingang einer Vermittlungsprovision: ,00 Buchung: Bank an Provisionserträge ,00 8. Die Weinert GmbH begleicht die AR 456 d. Vorj. lt. BA 05: ,00 Buchung: Bank an Forderungen a. LL ,00 III. Abschluss der Erfolgskonten 1. Abschluss der Aufwandskonten: GuV an Aufwendungen für Rohstoffe ,00 GuV an Löhne GuV an Mietaufwendungen ,00 2. Abschluss der Ertragskonten: Umsatzerlöse für eig. Erzeugn. an GuV ,00 Zinserträge an GuV ,00 Provisionserträge an GuV ,00 3. Abschluss des GuV-Kontos: bei Gewinn: GuV an Eigenkapital ,00 IV. Abschluss der Bestandskonten nach Abstimmung mit den Inventurergebnissen 1. Abschluss der Aktivkonten: SBK an 4Aktivkonten 2. Abschluss der Passivkonten: 3Passivkonten an SBK

6 B Zusammenfassung Finanzbuchhaltung erfasst Wertbestände und Wertströme Aktiv- und Passivkonten zählen zu den Bestandskonten, Aufwands- und Ertragskonten zu den Erfolgskonten. Aufwands- und Ertragskonten sind Unterkonten des Eigenkapitalkontos, weil Aufwendungen das Eigenkapital mindern und Erträge es mehren. Deshalb wird auf den Aufwandskonten im Soll und auf den Ertragskonten im Haben gebucht. Die Erfolgskonten werden über das Gewinn- und Verlustkonto abgeschlossen. Dort ergibt sich aus der Gegenüberstellung aller Aufwendungen und Erträge als Saldo entweder ein Gewinn oder Verlust, je nachdem, ob die Erträge oder die Aufwendungen überwiegen. Das Gewinn-und Verlustkonto zeigt die Quellen des Unternehmungserfolgs, und zwar jeden einzelnen Ertrags-und Aufwandsposten. Der Gewinn erhöht das Eigenkapital, der Verlust vermindert es. Deshalb muss das GuV-Konto über das Eigenkapitalkonto abgeschlossen werden: Soll Gewinn-und Verlustkonto Haben Aufwendungen Erträge Gewinn Buchung: GuV an EK Soll Eigenkapital Haben EBK: Anfangskapital SBK: Endkapital Gewinn Soll Gewinn-und Verlustkonto Haben Erträge Aufwendungen Verlust Buchung: EK an GuV Soll Eigenkapital Haben Verlust EBK: Anfangskapital SBK: Endkapital Zwei Kontenkreise Die Bestands-und Erfolgskonten bilden in der Buchhaltung jeweils einen eigenen Kontenkreis. Das Konto Eigenkapital ist das Bindeglied beider Kontenkreise. Bestandskontenkreis Erfolgskontenkreis Aktivkonten Passivkonten Aufwandskonten Ertragskonten Soll Schlussbilanzkonto Haben Eigenkapital Soll GuV-Konto Haben Saldo: Gewinn Saldo: Verlust Schlussbilanz und Gewinn-und Verlustrechnung bilden den Jahresabschluss

7 Geschäftsgänge mit Bestands- und Erfolgskonten AUFGABEN B Das Metallwerk Thomas Berg e.k.erstellt Stahlblechgehäuse für elektronische Geräte und verarbeitet Breitstahlbänder als Rohstoff und Schrauben, Kleber und Lacke als Hilfsstoffe. Richten Sie die Konten mit ihren Soll-/Habensummen ein: Soll Haben Rohstoffe , ,00 Hilfsstoffe , ,00 Betriebsstoffe , ,00 Forderungen a. LL , ,00 Bankguthaben , ,00 Eigenkapital ,00 Verbindlichkeiten a. LL , ,00 Aufwendungen für Rohstoffe ,00 Aufwendungen für Hilfsstoffe ,00 Aufwendungen für Betriebsstoffe ,00 Löhne ,00 Gehälter ,00 Aufwendungen für Miete ,00 Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse ,00 BuchenSie auf den Bestands-und Erfolgskonten die folgendengeschäftsfälle: 1. Eingangsrechnungen (ER) für Breitstahlbänder ,00 Kleber ,00 2. Materialentnahmescheine (ME) für Breitstahlbänder ,00 Schrauben ,00 Treibstoffe ,00 3. Lastschriften der Bank für Lohnzahlungen ,00 Gehälter ,00 Miete ,00 4. Ausgangsrechnungen (AR): Zielverkäufe v. Stahlblechgehäusen ,00 Schließen Sie die Erfolgskonten über das GuV-Konto ab, ermitteln und buchen Sie den Gewinn. Schließen Sie danach die Bestandskonten über das Schlussbilanzkonto ab. Haben sich Produktion und Absatz der Stahlblechgehäuse gelohnt? Vergleichen Sie den Gewinn mit dem Eigenkapital (AB), ermitteln und beurteilen Sie die Verzinsung (Rentabilität). n Ermitteln Sie in der vorhergehenden Aufgabe auch den Unternehmungserfolg durch Eigenkapitalvergleich: Schlussbestanddes Eigenkapitals... Anfangsbestand des Eigenkapitals... = Gewinn bzw. Verlust In der doppelten Buchführung kann der Gewinn also ermittelt werden, einmal durch Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge im -Konto, zumanderen durch. 3. Welche Methode der Gewinn- bzw. Verlustermittlung ist aussagefähiger? Begründen Sie. n

8 B Finanzbuchhaltung erfasst Wertbestände und Wertströme AUFGABEN 48 Richten Sie zunächst folgende Konten ein: Bestandskonten: Rohstoffe ,00, Hilfsstoffe ,00, Forderungen a. LL ,00, Bankguthaben ,00, Verbindlichkeiten a. LL ,00, Eigenkapital ,00. Erfolgskonten: Aufwendungen für Rohstoffe, Aufwendungen für Hilfsstoffe, Löhne, Mietaufwendungen, Büromaterial, Fremdinstandhaltung, Zinserträge, Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse. Abschlusskonten: Schlussbilanzkonto, Gewinn- und Verlustkonto. Nennen Sie zu den folgenden Geschäftsfällen den Buchungssatz und buchen Sie auf Konten: 1. Zieleinkauf von Rohstoffen lt. Eingangsrechnung (ER) ,00 2. Verbrauch von Hilfsstoffen lt. Materialentnahmeschein (ME) ,00 3. Bankauszug (BA): Lastschrift der Bank für Löhne ,00 4. Ausgangsrechnung (AR): Zielverkauf von eigenen Erzeugnissen ,00 5. Lt. ME Verbrauch von Rohstoffen in der Fertigung ,00 6. Lt. ER Kauf von Büromaterial gegen Bankscheck ,00 7. Lastschriften der Bank lt. BA für Miete des Lagergebäudes ,00 für Maschinenreparatur ,00 8. Lt. BA Gutschrift der Bank für Zinsen ,00 Schließen Sie zunächst die Aufwands- und Ertragskonten über das Gewinnund Verlustkonto ab, ermitteln Sie danach den Gewinn im GuV-Konto und übertragen Sie ihn auf das Eigenkapitalkonto. Zum Schluss schließen Sie die Bestandskonten zum Schlussbilanzkonto ab. n 49 In einem Industriebetrieb weisen die Erfolgskonten und das Eigenkapitalkonto folgende Zahlen aus: Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse ,00 Mieterträge ,00 Provisionserträge ,00 Zinserträge ,00 Aufwendungen für Rohstoffe ,00 Aufwendungen für Hilfsstoffe ,00 Aufwendungen für Betriebsstoffe ,00 Fremdinstandhaltung ,00 Löhne ,00 Gehälter ,00 Büromaterial ,00 Postgebühren ,00 Telefonkosten ,00 Kraftfahrzeugsteuer ,00 Zinsaufwendungen ,00 Eigenkapital ,00 1. Übertragen Sie die Summen auf die entsprechenden Konten. 2. Schließen Sie die Erfolgskonten ab, ermitteln Sie den Erfolg der Rechnungsperiode und schließen Sie das GuV-Konto ab. 3. Weisen Sie den Erfolg der Rechnungsperiode auch durch Eigenkapitalvergleich nach. n

9 Belegbuchungen AUFGABEN B Im Metallwerk Thomas Berg e. K. fallen u. a. folgende Belege an. Nennen Sie jeweils den Buchungssatz. 50 Beleg1 Beleg2 Beleg3 Bilden Sie die Buchungssätze für den Abschluss 1. der Aufwandskonten: Löhne ,00 Zinsaufwendungen ,00 2. der Ertragskonten: Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse ,00 Mieterträge ,00 3. des Gewinn- und Verlustkontos bei Gewinn ,00 4. des Gewinn- und Verlustkontos bei Verlust ,00 5. der aktiven Bestandskonten: BGA ,00 Rohstoffe ,00 6. der passivenbestandskonten: Darlehensschulden ,00 Verbindlichkeiten a. LL ,00 Ergänzen Sie die fehlenden Beträge und Bezeichnungen: ,00 Ertr., ,00 Aufwend. = ,00 Ertr., ,00 Aufwend. = 3. Ertr., ,00 Aufwend. = ,00 Gewinn ,00 Aktiva, ,00 Schulden = ,00 Aktiva, Schulden = ,00 Eigenkapital n

10 B Finanzbuchhaltung erfasst Wertbestände und Wertströme AUFGABEN Reihenfolge der Buchungsarbeiten 1. Richten Sie die Bestands-und Erfolgskonten ein. 2. Eröffnen Sie die Bestandskonten über das Eröffnungsbilanzkonto (EBK). 3. Bilden Sie zu den Geschäftsfällen die Buchungssätze(Grundbuch). 4. Übertragen Siedie Buchungenauf die Bestands-und Erfolgskonten(Hauptbuch). 5. Schließen Sie die Erfolgskonten über das GuV-Konto ab und übertragen Sie den Gewinn oder Verlust auf das Eigenkapitalkonto. 6. Erst zum Schluss werden alle Bestandskonten zum Schlussbilanzkonto (SBK) abgeschlossen, sofern die Inventur keine Abweichungen zwischen Buchund Istbeständen ergibt. 53 Anfangsbestände Techn. Anlagen u. Masch ,00 Kasse ,00 Rohstoffe ,00 Bankguthaben ,00 Hilfsstoffe ,00 Eigenkapital ,00 Betriebsstoffe ,00 Darlehensschulden ,00 Forderungen a. LL ,00 Verbindlichkeiten a. LL ,00 Bestandskonten: TA und Maschinen, Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe, Forderungen a. LL, Kasse, Bank, Darlehensschulden, Verbindlichkeiten a. LL, Eigenkapital: Schlussbilanzkonto; Erfolgskonten: Aufwendungen für Rohstoffe, Aufwendungen für Hilfsstoffe, Aufwendungen für Betriebsstoffe, Löhne, Gehälter, Büromaterial, Werbeaufwendungen, Mietaufwendungen, Fremdinstandhaltung, Telefon, Umsatzerlöse füreig.erzeugnisse,zinserträge:guv-konto. Geschäftsfälle 1. Zieleinkauf von Rohstoffenlt. ER ,00 vonhilfsstoffenlt. ER ,00 von Betriebsstoffen lt.er ,00 2. Barkauf von Büromaterial lt. KB ,00 3. Banküberweisung für Maschinenreparaturlt. BA ,00 4. Verkauf von eigenen Erzeugnissen lt. AR auf Ziel ,00 gegen Barzahlung ,00 5. Lt. BABanküberweisung für Löhne ,00 fürgehälter ,00 6. Lt. BABanküberweisung von Kunden ,00 7. Bankauszug: Unsere Banküberweisung für Miete ,00 fürtelefonkosten ,00 fürwerbeanzeigen ,00 für Ausgleich einer Liefererrechnung ,00 8. Verkauf aller eigenen Erzeugnisse auf Ziel lt. AR ,00 9. Bank schreibt uns lt. BAZinsen gut , Materialentnahmescheine für Rohstoffe ,00 fürhilfsstoffe ,00 fürbetriebsstoffe ,00 Abschlussangabe: Die Buchwerte der Bestandskonten entsprechen der Inventur. Auswertung 1. Worauf könnte der Verlust des Unternehmens zurückzuführen sein? 2. Was würden Sie zur Verbesserung des Unternehmenserfolgs vorschlagen? n

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