Medienkompetenz. Lern- und Arbeitstechniken. Der Schüler kann - die Bedeutung der Modellbildung zur Darstellung wirtschaftlicher

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1 Schulinternes idsb-curriculum für die Fachoberschule Fachrichtung Wirtschaft, Recht und Verwaltung auf der Basis des Thüringer Lehrplans für die Fachoberschule, Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung 2012 Fach: Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen Jahrgangsstufe 11 Sachkompetenz/ inhaltsbezogene Kompetenz ca. 30 : - den Gegenstand der BWL von dem der VWL unterscheiden - die Grundbegriffe (Unternehmen, Betrieb, Firma) definieren - die Arten der Betriebe vergleichen und deren Ziele und Zielbeziehungen ableiten - die betrieblichen Grundfunktionen Materialwirtschaft (einschließlich Beschaffung), Produktion, Absatz, Finanzierung und Unternehmensführung erklären - die Aufbauorganisation mittels Organigramm darstellen und auswerten - Kennzahlen zur Messung der Zielerreichung (Finanzstruktur, Kapitalstruktur, Rentabilität) berechnen und zur Beurteilung der Zielerreichung grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen und beschreiben Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre - BWL und VWL - Unternehmen, Betrieb, Firma - betriebliche Grundfunktionen - Aufbauorganisation - Ziele und Kennzahlen - die Bedeutung der Modellbildung zur Darstellung wirtschaftlicher Realität erkennen - konkrete Handlungsanweisungen aus einfachen betriebswirtschaftlichen Modellen ableiten - Expertenbefragungen (Praktikumsbetrieb) vorbereiten, durchführen und auswerten - in kooperativen Arbeitsformen eigenverantwortlich und teamorientiert arbeiten und den gemeinsamen Arbeitsprozess konstruktiv beurteilen - eigene Zielvorstellungen für eine mögliche berufliche Laufbahn formulieren, und daraus Arbeitsund Verhaltensziele für das gegenwärtige Handeln in Schule und Praktikum ableiten - das eigene Lernverhalten reflektieren : - adäquate betriebswirtschaftliche Nachschlagewerke in der Bibliothek und im Internet - betriebswirtschaftliche Fachliteratur, Zeitungsartikel und Originalquellen (wie Geschäftsberichte, Webseiten) sichten, rezipieren und bewerten - Präsentationen mit geeigneter Software erstellen, vorstellen und anhand eines Kriterienkatalogs bewerten - das pädagogische Netz lokal und über die Cloud für die tägliche Schul- und Hausarbeit VWL, Grundlagen Vorbereitung des Praktikums: Verknüpfung der Inhalte mit der Analyse des zukünftigen Praktikumsbetriebes Projekt Schülerfirma: Aufbauorganisation Ziele und Zielkontrolle Zielvereinbarungsgespräche am Ende der ersten Schulphase Ergebnissicherung in Form einer für die Schülerfirma relevanten Aufgabe (z.b. Entwurf eines Organigramms, Ziele und Zielkontrolle), Teil 1 der Klassenarbeit

2 Jahrgangsstufe 11 Sachkompetenz/ inhaltsbezogene Kompetenz vor Beginn der ersten Praktikumsphase ca die Aufgaben und Teilbereiche des Rechnungswesens erläutern - die gesetzlichen Grundlagen des Rechnungswesens nennen - die Informations- und Steuerungsfunktion des Rechnungswesens erläutern - Inventur, Inventar und Bilanz unterscheiden - Inventar und Bilanz erstellen - die vier Möglichkeiten der Bilanzveränderung zuordnen - Buchungen auf Bestands- und Erfolgskonten durchführen und erklären - die Aufwands- und Ertragskonten im GuV-Konto erfassen und den Unternehmenserfolg berechnen - das GuV-Konto abschließen - zwischen verschiedenen Abschreibungsverfahren unterscheiden - die jährlichen Abschreibungsbeträge errechnen Grundlagen der Finanzbuchhaltung - Aufgaben, Bedeutung und Bestandteile des Rechnungswesen - Inventur, Inventar, Bilanz - Buchen auf Bestands- und Erfolgskonten - Gewinn- und Verlustrechnung - Abschreibungen - sorgfältig und genau bei der Erstellung von Inventarlisten, Bilanzen und der GuV- Rechnung arbeiten - die einzelnen Schritte einer ordnungsgemäßen Buchführung planen und zielgerichtet umsetzen - komplexe Aufgabenstellung im Rechnungswesen sachgerecht analysieren und Lösungsstrategien entwickeln - In kooperativen Arbeitsformen lernen - Hilfe geben und annehmen - Regeln und Vereinbarungen einhalten - Sorgfältig arbeiten - Eigene Lernwege reflektieren und Lernergebnisse bewerten - Unternehmenspublikationen (z.b. Geschäftsberichte) rezipieren und interpretieren - mit Hilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms (Excel) Geschäftskonten erstellen und die Buchungen effizient, nachvollziehbar und präzise durchführen - Excel zur Berechnung Recht: Bedeutung rechtlicher Vorschriften für Unternehmen Wirtschaftsinformatik (anwendungsbezogene Verwendung eines Tabellenkalkulationsprogramms) Projekt Schülerfirma: Übertragung des Wissens über die Finanzbuchhaltung auf die Buchführung der Schülerfirma - das Grundprinzip der doppelten Buchführung auf dem Hintergrund

3 Jahrgangsstufe 11 Sachkompetenz/ inhaltsbezogene Kompetenz der Bestands- und Erfolgsbuchungen beschreiben und erklären - das erworbene Wissen auf typische Geschäftsfälle eines Unternehmens anwenden Ergebnissicherung in Form einer für die Schülerfirma relevanten Aufgabe (Erstellung der Eröffnungsbilanz, Planung und laufende Durchführung der Buchführung, Gewinn- und Verlustrechnung ), Teil 2 der Klassenarbeit Nr. 1 (vor dem Praktikum), nach dem Praktikum: Lernkontrollen: Geschäftsfälle Bestands- und Erfolgsbuchung ca Aufwand, Kosten und neutralen Aufwand sowie Ertrag, Leistung und neutralen Ertrag sicher voneinander abgrenzen - Den Zusammenhang zwischen Buchführung und KLR erläutern (Zweikreissystem des IKR) - die Aufgaben des KLR nennen und erläutern - eine einfache Abgrenzungsrechnung ohne kalkulatorische Kosten durchführen - das Gesamtergebnis, das Betriebsergebnis und das neutrale Ergebnis berechnen - die kalkulatorischen Kosten (Abschreibungen, Zinsen, Unternehmerlohn, Wagnisse und Miete) er - läutern und ermitteln - eine um kalkulatorische Kosten Kosten- und Leistungsrechnung - Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung - Abgrenzungsrechnung ergänzend zu den o.g. Kompetenzen - betriebswirtschaftliche genormte Vorlagen aufgabenadäquat einsetzen - Arbeitsergebnisse und Lösungswege fachgerecht, verständlich und anschaulich präsentieren ergänzend zu den o.g. Kompetenzen - Verantwortung für den gemeinsamen Lernprozess übernehmen - Lernzeiten planen - genormte Vorlagen (Zweikreissystem) auf konkrete Bedürfnisse anpassen und mit Excel bearbeiten Wirtschaftsinformatik (Anwendung der Tabellenkalkulation) Projekt Schülerfirma: Darstellung der Aufgaben der Kostenrechnung am konkreten Fall, Ermittlung des Betriebsergebnisses, Konzept der kalkulatorischen Kosten

4 Jahrgangsstufe 11 Sachkompetenz/ inhaltsbezogene Kompetenz erweiterte Abgrenzungsrechnung durchführen - kostenrechnerische Korrekturen durch Verrechnungspreise vornehmen - das Ergebnis aus den kostenrechnerischen Korrekturen ermitteln und integrieren - Ergebnistabellen auswerten Ergebnissicherung in Form einer Klassenarbeit (vor Beginn des 2. Praktikums), einer Hausarbeit während des Praktikums und einer auf die Schülerfirma bezogenen Anwendung.

5 70 - fixe und variable Kosten, Gesamtkosten, Stückkosten sowie die kritischen Kostenpunkte bei linearem Kostenverlauf rechnerisch und graphisch darstellen und betriebswirtschaftlich beurteilen. - Zusammenhänge zwischen Beschäftigungsänderungen, betrieblichen Anpassungsprozessen und Kostenstruktur erkennen und beurteilen. - die Bedeutung der kritischen Kostenpunkte für betriebliche Entscheidungen ableiten und mögliche Konflikte produktionspolitischer Zielsetzungen mit anderen Zielen der Unternehmen diskutieren - eine Kostengliederung nach verschiedenen Kriterien (z. B. nach der Verbrauchsart, der Zurechnung zu Kostenträgern oder dem Verhalten bei Beschäftigungsänderungen) vornehmen. - erklären, was man unter einer Kostenstelle versteht und wie Kostenstellen im Unternehmen gebildet werden. - zwischen allgemeinen Kostenstellen, Haupt- und Hilfskostenstellen unterschei- Kosten- und Leistungsrechnung - Lineare Kostenfunktion - Kostenartenrechnung - Kostenstellenrechnung zusätzlich zu den unter Jahrgangsstufe 11 genannten Kompetenzen - die Bedeutung und die Grenzen der Modellbildung zur Abbildung betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge darstellen und übertragen - Methoden auf dem Hintergrund der betrieblichen Realität im Ansatz kritisch hinterfragen (hier ist eine Leistungsdifferenzierung nötig: das kritische Hinterfragen von Modellen und Methoden ist sicher nur von sehr guten Schülern leistbar) Siehe Kostenrechnung Jahrgangsstufe 11 - genormte Vorlagen (BAB, Kalkulationsschema) auf konkrete Bedürfnisse anpassen und mit Excel bearbeiten - ein Tabellenkalkulationsprogramm zur Veranschaulichung und Bearbeitung unterschiedlichster Datenreihen Wirtschaftsinformatik Mathematik Projekt Schülerfirma: Unterscheidung zwischen Einzelund Gemeinkosten, Anpassung der Kostenerfassung bzw. kalkulation auf die im Unternehmen auftauchenden konkreten Fragestellungen; Anwendung der Teilkostenrechnung bei Fragen von Sonderangeboten und Zusatzangeboten

6 den. - mittels ein- und mehrstufigem BAB die Gemeinkosten nach verschiedenen Schlüsseln auf die Kostenstellen verteilen und die Zuschlagssätze für die Gemeinkosten ermitteln. - die Zuschlags- und Divisionskalkulation als Arten der Kostenträgerstückrechnung durchführen. - Kostenträgerrechnung - die Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile der beiden Kostenrechnungssysteme erklären. - Unterschiede zwischen Teilund Vollkostenrechnung - die ein- und mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung als Periodenrechnung im Ein- und Mehrproduktunternehmen aufstellen und interpretieren. - die Deckungsbeitragsrechnung als Stückrechnung durchführen und werten. - Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung - Preisuntergrenzen bestimmen und erklären. - über die Annahme von Zusatzaufträgen begründet entscheiden. - das optimale Produktionsprogramm in Engpasssituationen bestimmen und das Betriebsergebnis ermitteln. - über Eigenfertigung oder Fremdbezug entscheiden. - Unternehmerische Entscheidungen mit Hilfe der Deckungsbeitragsrechnung

7 betriebliche Entscheidungsprozesse auf der Grundlage der Kosten- und Leistungsrechnung herbeiführen und beurteilen. Ergebnissicherung in Form einer Klassenarbeit (handlungsorientierte, komplexer Falllösungen), Entwicklung von Konzepten für eine sinnvolle Anwendung der Kostenrechnung in der Schülerfirma (Erfassung der Kosten, Preiskalkulation, Berechnung von Sonderangeboten und Zusatzaufgaben) und wöchentlicher mündlicher oder schriftlicher Lernkontrollen (Kontrolle des jeweils aktuellen s) die Marketingentwicklung auf dem Hintergrund der Geschichte der westeuropäischen Wirtschaft darstellen und einordnen - das Marketing als ganzheitliche Unternehmenssteuerung darstellen - die Rolle des Marketing aus der Sicht der Konsumenten kritisch beurteilen Marketing - Grundlagen des Marketing - Wirtschaftliche Zusammenhänge unter Beachtung ökologischer, gesellschaftlicher und politischer Aspekte darstellen - einen eigenen Standpunkt entwickeln und begründen Geschichte bzw. VWL (Marketing auf dem Hintergrund wirtschaftlicher Entwicklungen) Vertiefung des s Teilkostenrechnung (1. Halbjahr Klasse 12) - verschiedene qualitative und quantitative Methoden der Marktforschung wiedergeben - die Ergebnisse von Datenerhebungen auswerten - die Notwendigkeit einer partiellen Marktbearbeitung erkennen und diese mit Hilfe der Marktsegmentierung anwenden - einen Überblick zu Marketingstrategien geben - Kennziffern Marktpotenzial, Marktvolu- - Marktforschung - Marketingstrategien und Ziele - sein Wissen handlungsorientiert in möglichst realitätsnahen Situationen anwenden - Ergebnisse strukturieren und präsentieren - sorgfältig und selbständig Daten aufbereiten und auf eine gestellte Aufgabe hin interpretieren - selbständig und kritisch das Internet zur Gewinnung relevanter Daten Vertiefung des s Unternehmensziele (1. Halbjahr, Klasse 11) Projekt Schülerfirma: Die beim Gründungsprozess anti-

8 men und Marktanteil am Beispiel eines Produkts bzw. eines Unternehmens erläutern - Marketingziele aus den Strategien und dem Zielsystem der Unternehmung ableiten und operationalisieren zipierten Themen (Erstellung eines Marketingkonzeptes) werden vertieft und ggf. korrigiert - Produkt- und sortimentspolitischen Maßnahmen (Innovation, Variation, Differenzierung, Diversifikation, Einstellung sowie Breite und Tiefe) erläutern, fallbezogen anwenden und beurteilen - Funktionen der Verpackung nennen - Markenpolitische Strategien erläutern, fallbezogen anwenden und beurteilen Operatives Marketing - Produktpolitik - Unterschiedliche Arbeitstechniken und Verfahren sachbezogen und situationsgerecht anwenden: die Swot-Analyse die Methode 3x3 - Möglichkeiten der Preisbildung erläutern - Preispolitische Strategien darstellen und beurteilen - Die Rolle der Teilkostenrechnung als Instrument der marktorientierten Unternehmensführung erklären - Ziele und Möglichkeiten der Preisdifferenzierung darstellen und beurteilen - Konditionen als ergänzende Möglichkeiten der Kontrahierungspolitik einordnen - Gesetzliche Regelungen der Preisbindung und auszeichnung kennen - Absatzwege auf ihre Vor- und Nachteile hin analysieren (direkt, indirekt, zentral und dezentral). - Kontrahierungspolitik - Distributionspolitik Komplexe Fallstudien im Team durchführen, d.h - Arbeitsschritte zielgerichtet planen und anwenden - - Probleme und Problemsituationen erkennen, analysieren und unter Erprobung verschiedener Möglichkeiten Lösungen finden - im Team zielorientiert arbeiten und handeln - sich an vereinbarte Regeln halten - Konflikte konsensorientiert unter Wahrung der eigenen Rolle und der Rollen der anderen lösen - Hinweise anderer aufgreifen und weiterführen - den Computer souverän zur Rezeption und Produktion reflektiert.

9 - Unterschiede in der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Absatzmittler (Handlungsreisender, Handelsvertreter, Kommissionär, Makler) erkennen und begründen - einen Überblick zu kommunikationspolitischen Instrumentengeben - die Elemente eines Werbeplans beschreiben und Werbemaßnahmen an einem Beispiel planen - die Werbegrundsätze anwenden - Kommunikationspolitik - die Phasen des Produktlebenszyklus anhand der Umsatz- und Gewinnkurve darstellen - die Position eines Produkts im Produktlebenszyklus bestimmen und Maßnahmen des operativen Marketing ableiten - das Lebenszyklusmodell bewerten - das Portfolio-Modell (BCG-Matrix) erläutern, fallbezogen anwenden und beurteilen - Analysemodelle: Produktlebenszyklus und Portfolio- Analyse - Modelle handlungsorientiert anwenden und die Ergebnisse kritisch bewerten - die besondere Stellung des Marketings für unternehmerische Entscheidungen ableiten - sein Verhalten als Konsument kritisch reflektieren und sein Konsumverhalten problematisieren

10 Ergebnissicherung in Form einer im Team erstellten kritischen Reflektion des Marketingkonzepts der Schülerfirma, Klassenarbeit, Fallstudien, wöchentlicher mündlicher oder schriftlicher Lernkontrollen mit kurzen handlungsorientierten Aufgaben die Ziele der Finanzierung (Rentabilität, Liquidität, Stabilität) erklären und die Zielkonflikte deuten. - einen Überblick über die Finanzierungsarten darstellen - die horizontalen und vertikalen Finanzierungsregeln aus der Bilanz ableiten. - die Kennziffern der Finanzierung berechnen und interpretieren. - den Leverage-Effekt als Abweichung der vertikalen Finanzierungsregeln zur Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität nachweisen. - die Bedeutung des Cash Flow erklären und seine Kennziffern berechnen Finanzierung - Grundlagen der Finanzierung - Finanzierungsregeln Der Schüler kann - Probleme und Problemsituationen erkennen und benennen - betriebswirtschaftliche Handlungskonzepte auf ihre Relevanz für praktische Fragestellungen überprüfen - sorgfältig Daten ermitteln und aufbereiten - selbständig und kritisch das Internet zur Gewinnung relevanter Daten Recht (Handelsrecht) Projekt Schülerfirma: Die beim Gründungsprozess antizipierten Themen (Berechnung des Kapitalbedarfs, Erstellung eines Finanzplans) werden vertieft und ggf. korrigiert - für die unterschiedlichen Rechtsformen der Unternehmung (Einzelunternehmung, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften) die Möglichkeiten der Eigenfinanzierung in Form der Beteiligungs- sowie der offenen und stillen Selbstfinanzierung analysieren. - die unterschiedlichen Kreditarten nach dem Verwendungszweck, der Dauer und der Verfügbarkeit voneinander abgrenzen - Finanzierungsarten - Komplexe Fallstudien im Team durchführen, d.h. -- Arbeitsschritte zielgerichtet planen und anwenden -- Probleme und Problemsituationen erkennen, - im Team zielorientiert arbeiten und handeln - sich an vereinbarte Regeln halten - Konflikte konsensorientiert unter Wahrung der eigenen Rolle und der Rollen der anderen

11 - die Darlehensformen (Fälligkeitsdarlehen, Ratentilgungsdarlehen, Annuitätendarlehen) rechnerisch darstellen. - den Kontokorrentkredit und den Lieferantenkredit als Mittel der Liquiditätssicherung interpretieren. - an ausgewählten Beispielen die günstigsten Finanzierungsmöglichkeiten in Abhängigkeit von den Zielen rechnerisch nachweisen analysieren und unter Erprobung verschiedener Möglichkeiten Lösungen finden lösen Hinweise anderer aufgreifen und weiterführen das Wissen über Finanzierung situationsgerecht und komplex anwenden. Ergebnissicherung in Form einer Klassenarbeit, Hausaufgaben, einer für die Schülerfirma relevanten Aufgabe und wöchentlicher mündlicher oder schriftlicher Lernkontrollen. ca, 20 Prüfungsvorbereitung - ein Lerntagebuch zur Prüfungsvorbereitung - Arbeitsunterlagen (digital und in Papierform) für die Vorbereitung aufbereiten im Rahmen der Prüfungsvorbereitung Verantwortung für sein Zeitmanagement und die eigene Lernleistung sowie die der Lerngruppe übernehmen - digitale Unterlagen und Informationen strukturieren und aufbereiten - angebotene Kommunikationsmöglichkeiten zur Prü- fungsvorberei- Prüfungsvorbereitung in Abstimmung mit den Fachkollegen Deutsch, Englisch, Mathematik

12 tung situationsund adressatengerecht - das eigene Mediennutzungsverhalten kritisch bewerten und überwachen Das Curriculum basiert auf dem Lehrplan des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur für die Fachoberschule, Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung für das Fach Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen. Die Fach- und Sachkompetenzen wurden im Wesentlichen übernommen. Es gibt kleine Abweichungen in Klasse 11, da in Thüringen eine höhere Stundenzahl unterrichtet wird. Hier wurde das Finanzbuchhaltung auf wesentliche exemplarische Inhalte verkürzt. Die überfachlichen Kompetenzen, die im Thüringer Lehrplan nur sehr allgemein ausgewiesen werden, wurden soweit dies möglich ist den konkreten Inhalten zugeordnet und entsprechend ergänzt. In der konkreten Umsetzung des Lehrplans kann es weitere Abweichungen geben, da aufgrund der Entscheidung, eine weitere Fremdsprache in die Stundentafel der Realschule aufzunehmen, die Schüler mit sehr viel geringerer wirtschaftlicher Grundbildung in die Fachoberschule aufgenommen werden. Dementsprechend müssen die Inhalte reduziert werden.

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