Checkliste JAHRESABSCHLUSSERSTELLUNG (ohne Plausibilitätsprüfungen)

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1 Checkliste JAHRESABSCHLUSSERSTELLUNG (ohne Plausibilitätsprüfungen) Buchführung durch: Abschlussarbeiten durch: Prüfung durch: Stichtag: A. Grundlegende Feststellungen 1. Alle wichtigen Unterlagen vorhanden, v.a. Verträge über... Kauf, Miete, Leasing, Abtretung, Verpfändung, Verzicht, Nutzungsüberlassung, Darlehen, Gewährleistung, Lizenz, Preisabsprache, Bürgschaft, Patronatserklärung, Arbeitsverträge 2. Alle wichtige Unterlagen für Gesellschaften vorhanden, v.a.... Gesellschaftsverträge, Satzungen (inkl. Änderungen), Handelsregisterauszug, Protokolle der Gesellschafterversammlungen, Geschäftsführer-Anstellungsverträge, Gewinnfeststellungs- und verwendungsbeschluss Vorjahr; Konsequenzen prüfen und einarbeiten! 3. Liegen Verträge mit nahen Angehörigen vor? (Tatsächl. Durchführung? Fremdvergleich prüfen?) 4. Abstimmung Vorjahreswerte a) Eröffnungsbilanz gleich Schlussbilanz Vorjahr (Bilanzidentität) b) Saldo Vortragskonten ist 0,- (Kto etc.) c) Umbuchungen durchsehen und auf Plausibilität prüfen d) Anpassungsbuchungen auf Grund von Außenprüfungen oder Steuerbescheiden? e) Größere Veränderungen bei Bilanzposten im Vorjahresvergleich? Begründung! 5. Entscheidende Ereignisse nach dem Bilanzstichtag mit Einfluss auf Bilanzposten? 6. Alle offenen Eingangs- und Ausgangsrechnungen gebucht (monatliche Zahlungen?) 7. Alle Zu- und Abgänge, Entnahmen und Einlagen erfasst 8. Bilanzierungsgrundsätze beachten a) Bilanz- und Kontengliederung entspricht Vorjahr oder wurde geändert und begründet b) Konteninhalte stimmen mit Beschriftung überein (Kontenwahrheit) c) Bewertungsmaßstäbe wurden beibehalten oder geändert und begründet d) Saldierungsverbot wurde beachtet 9. Handelsbilanz bei Kaufleuten! Eigene Steuerbilanz? Überleitungsrechnung? 10. Haben laufende Rechtsbehelfsverfahren Einfluss auf Bilanzansätze? 11. Bilanzpolitik / Ergebnisziel im Vorfeld mit Mandanten klären, Gestaltungsspielraum v.a. bei: a) Bewertungswahlrechten (v.a. bei Herstellungskosten, Rückstellungen, Rücklagen, AfA) b) Sachverhaltsgestaltungen (z.b. Zeitpunkt von An- und Verkäufen, Teilleistungen, Leasing) c) Ermessensspielräume (Einschätzung von Wertminderungen und Risiken) 12. In Verlustsituation unverzüglich Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung prüfen B. Aktiva 1. Anlagevermögen a) AK/HK der Zugänge richtig ermittelt (Nebenkosten!)? Skonti von AK abgezogen? b) Rechnungskopien für Anschaffungskosten (GWG und über 410 EUR) liegen vor c) Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) richtig gebucht (selbstständig nutzbar?) d) Anlagenabgänge (Schrott, Verkauf, Entnahme) zutreffend gebucht (Ertrag/Verlust?) e) Abschreibungen zutreffend ermittelt (BMG, Abschreibungszeitraum, Beginn, zeitanteilig, Prozentsatz, Wahlrechte, Wechsel degressiv-linear) und gebucht? f) Teilwertabschreibung bei dauerhafter Wertminderung (Nachweis/Begründung zur Ermittlung des Teilwerts!) (R 6.7 EStR 2005, BMF-Schreiben , unter Abruf-Nr ) g) Sonderabschreibungen möglich (FördGG, 7g EStG etc.)? h) Sind Rücklagen (z.b. 7g, 6b EStG) oder Zuschüsse zu übertragen? i) Korrespondierende Buchungen in der GuV? j) Anlagevermögen tatsächlich (noch) vorhanden? Anlageverzeichnis zur Prüfung an Mandant k) Anlagenverzeichnis (PC-Anlage) entspricht Bilanz?

2 2. Besonderheiten bei immateriellen Wirtschaftsgütern (Anlagevermögen!) a) Aktivierungsverbot bei selbsterstellten immateriellen WG -> sofort abziehbarer Aufwand b) Erworbene imm. WG aktivieren und i.d.r. linear abschreiben (beim Firmenwert handelsrechtl. Wahlrecht zur Sofortabschreibung und höhere AfA, aber Abweichung zur Steuerbilanz!) c) Abschreibung als GWG prüfen d) Software/Computerprogramme gesondert prüfen (BMF , unter Abruf-Nr ) 3. Besonderheiten bei Gebäuden a) Abgrenzung/Aufteilung in Betriebs-/Privatvermögen (noch) zutreffend (Nutzung?) b Ermittlung der zutreffenden Anschaffungskosten (Notar, Grunderwerbsteuer, Grundbuch) bzw. Herstellungskosten, Abgrenzung Herstellungs- von sofort abziehbarem Erhaltungsaufwand, anschaffungsnaher Aufwand, nachträglicher Herstellungsaufwand bei Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten prüfen! c) AfA-Satz zutreffend? ( 7 Abs. 4,5 EStG, Sonder- oder Teilwertabschreibungen?) d) Betriebsvorrichtungen, Ladeneinbauten, Außenanlagen und sonstige selbständige Gebäudeteile gesondert ausweisen und abschreiben e) Abschreibungen auf Teilherstellungskosten/Anzahlungen prüfen f) Anlagen im Bau auf eigenem Konto abschließen g) Bauten auf fremdem Grund und Boden (z.b. Erbbaurecht) gesondert buchen 4. Umlaufvermögen a) Waren/Vorräte/Material Ordnungsgemäße Inventur liegt vor (R 5.3 EStR 2005) Inventurdifferenzen klären Bestandsveränderungen laut Inventurliste gebucht Bewertung der Inventurliste (Einkaufspreise, Herstellungskosten, Lifo-Verfahren, Gruppenbewertung, Festwerte - Wahlmöglichkeiten laut Handels- und Steuerrecht, Abweichungen? -> Überleitungsrechnung!) ( 255 HGB, R 6.2, 6.3, 6.7, 6.8, 6.9 EStR 2005) Teilwertabschreibung /Bewertungsabschläge prüfen (z.b. bei Verderb, Preisverfall, Überalterung, gesunkene WBK)! Zwingend bei dauerhafter Wertminderung, bei vorübergehender Minderung Pflicht nach Handelsrecht, Verbot nach Steuerrecht -> zwingende Abweichung!! -> Überleitungsrechnung!) ( 253 Abs.3 S.2 HGB, 6 Abs.1 Nr.2 S.2 EStG) Zuschreibungen / Wertaufholungsgebot berücksichtigen ( 280 HGB, 6 Abs. 1 Nr.1 S.4 EStG) b) Unfertige Leistungen bewertet, gebucht und mit Anzahlungen abgestimmt c) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungsaufstellung liegt vor (OP-Liste), Salden geprüft und mit Forderungskonto in Bilanz abgestimmt Forderungsausfälle buchen (Konkurs, Verjährung, Erlass), Umsatzsteuer berichtigten Einzelwertberichtigung vornehmen und dokumentieren Pauschalwertberichtigung 1 v.h. oder Einzelnachweis Wertberichtigung indirekt über "Delkredere" buchen (Kto. 2450/2451) Zuschreibungen / Wertaufholungsgebot berücksichtigen ( 280 HGB, 6 Abs. 1 Nr.1 S.4 EStG) Forderungen in ausl. Währung auf Kurswert am Bilanzstichtag abschreiben, wenn dieser gefallen ist; späterer Anstieg = Ertrag; Obergrenze für Zuschreibungen = urspr. AK/HK d) Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände Vorjahreswerte evtl. auflösen (v.a. aus Steuerguthaben) Steuererstattungen: Beträge anhand von Steueranmeldungen u. Veranlagungen abstimmen Darlehensforderungen: Entwicklung, Verzinsung prüfen u. ggf. buchen; Liegen Verträge vor? Dividendenansprüche mit Gewinnverwendungsbeschluss einbuchen, bei Zahlung auflösen (i.d.r. auch bei "verbundenen Unternehmen", BFH , GrS 2/99, Abruf-Nr ) Wertpapiere nach Anlage- oder Umlaufvermögen einteilen, Teilwertab- und zuschreibungen bei Kursschwankungen prüfen (BMF-Schreiben , unter Abruf-Nr ) Verrechnungskonten abstimmen (Einzelnachweis) Durchlaufende Posten und ungeklärte Beträge auflösen e) Bankkonten mit Bankauszügen abgestimmt f) Kasse Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung prüfen! Kassenbestand zum Bilanzstichtag stimmt mit Bilanzkonto überein

3 5. Rechnungsabgrenzungsposten a) Alte RAP auflösen, mehrjährige anteilig; bei mehrjährigen RAP Auflösungsmethode festlegen b) Vorauszahlungen für neues Wirtschaftsjahr abgrenzen (z.b. Versicherung, Miete, Leasing) c) Disagio/Damnum gebildet/aufgelöst (Handelsrechtlich Wahlrecht, steuerrechtlich Pflicht; Abweichung vermeiden oder Überleitungsrechnung) ( 250 Abs.1 S.2 HGB, 5 Abs. 5 S.2 EStG) d) Als Aufwand berücksichtigte Zölle und Verbrauchssteuern bzw. Umsatzsteuer auf Anzahlungen in RAP einstellen (Handelsrechtlich Wahlrecht, steuerrechtlich Pflicht -> Abweichung vermeiden oder Überleitungsrechnung) ( 250 Abs.1 S.2 HGB, 5 Abs. 5 S.2 EStG) C. Passiva 1. Eigenkapital a) Kapitalkontenentwicklung geprüft und abgestimmt b) Privatentnahmen und -einlagen erfasst und abgestimmt (Lebensunterhalt, Mittelherkunft) c) Eigenverbrauch, Kfz- und Telefon-Privatnutzung richtig gebucht (Fahrtenbuch?l) d) Bei Personengesellschaften Zuordnung zu variablen Kapitalkonten prüfen e) Bei Kapitalgesellschaften: s. auch Zusatzliste Gliederungspunkt J, K, L und M f) Bestehen stille Beteiligungen oder partiarische Darlehen? 2. Rücklagen (Sonderposten mit Rücklagenanteil) a) Möglichkeiten zur Bildung prüfen (v.a. 6b, 7g EStG, R 6.6 und 6.5 Abs. 4 EStR 2005) Evtl. zur Inanspruchnahme der Sonderabschreibung in den Folgejahren nach 7g EStG (minimale) Ansparrücklage bilden b) Rücklagen aus Vorjahren auflösen? Strafverzinsung nach 7g Abs. 5 EStG? 3. Rückstellungen a) für Steuern bilden/verbrauch prüfen/auflösen aus Vorjahr; in GuV entsprechend verbucht? (GewSt, KSt, Nachzahlungen BP) b) für Abschlusskosten bilden/anpassen/verbrauch prüfen/auflösen aus Vorjahr c) für Gewährleistungen/Kulanz bilden/anpassen/verbrauch prüfen/auflösen aus Vorjahr (Berechnung nach Erfahrungswerten aus Vergangenheit, keine Abzinsung!) (R 5.7 (12) EStR 2005) d) für Resturlaub, noch nicht bezahlte Überstunden, Abfindungen, Tantiemen u.ä., Zuwendungen für Dienstjubiläum (steuerlich nur beschränkt) ( 5 Abs. 4 EStG) e) für Berufsgenossenschaft und Schwerbehindertenabgabe (Schwellenwert?) f) für Instandhaltungen im nächsten Wirtschaftsjahr ( 249 Abs. 1 HGB, R 5.7 (11) EStR 2005) innerhalb der ersten drei Monate in Handels- und Steuerrecht nach drei Monaten: Wahlrecht Handelsrecht, Verbot Steuerrecht g) für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften: Pflicht nach HGB, Verbot nach Steuerrecht ( 249 Abs.1 S.1 HGB, 5 Abs. 4a EStG) h) für Patent- und Schutzrechtsverletzungen: Pflicht nach HGB, eingeschränkt nach Steuerrecht ( 5 Abs. 3 EStG) i) für Pensionsrückstellungen (steuerliche Bewertungsregeln beachten) ( 6a EStG) j) für sonstige ungewisse Verbindlichkeiten (z.b. laufender Prozess, Produkthaftung) k) Steuerliche Bewertungsvorschriften und Abzinsung beachten ( 6 Abs.1 Nr. 3a Buchst. e EStG) l) Wertaufhellung zwischen Bilanzstichtag und Bilanzerstellung beachten 4. Verbindlichkeiten a) Kreditorenliste, Kontokorrent, Kreditkonten abgestimmt, Salden entsprechen Bilanzposten b) Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Alter (Entstehung), Fälligkeit, In- und Ausland c) Darlehenszinsen und -tilgungen richtig abgegrenzt? Korrespondierende Buchung in GuV? d) Erhaltene Anzahlungen und Teilleistungen gesondert ausweisen e) Bei Valutaverbindlichkeiten Kursschwankungen berücksichtigen Kurswert am Bilanzstichtag < als bei Schuldaufnahme -> ursprünglicher Kurswert Kurswert am Bilanzstichtag > als bei Schuldaufnahme -> Teilwertabschreibung (Handelsrecht: immer; Steuerrecht: nur bei dauerhafter Erhöhung) (R 6.10 EStR) f) Renten/dauernde Lasten richtig bewertet (Barwert; Anpassung Wertsicherungsklausel?) g) Verrechnungskonten abstimmen und verzinsen h) Einzelauflistung sonstiger Verbindlichkeiten erstellen i) Abzinsungsgebot für Verbindlichkeiten mit Laufzeiten > 12 Monate (nur im Steuerrecht -> Abweichung zum Handelsrecht -> Überleitungsrechnung) 5. Rechnungsabgrenzungsposten a) Bildung für Einnahmen, die erst Ertrag im nächsten Wirtschaftsjahr sind (z.b. Miete, Pacht) b) Vorjahresposten auflösen

4 D. Betriebseinnahmen 1. Nachlässe (Boni, Skonti, Rabatte) richtig gebucht? 2. Wareneinsatz verproben, mit Vorjahren vergleichen 3. Abstimmung Erlöse mit USt-Konten (s. auch E.5. a) Umsatzsteuerverprobung) 4. Privatanteile gebucht und geprüft (Aufzeichnungen, Fahrtenbuch, 1-Prozent-Regelung)? 5. Entnahmen mit oder ohne Umsatzsteuer (Erwerb mit Vorsteuerabzug?) 6. Steuerfreie Erträge separieren, bei Steuerberechnung abziehen (z.b. Investitionszulage) 7. Sonstige und außerordentliche Erträge prüfen: a) Eingang abgeschriebener Forderungen? Erlass von Schulden? b) Erträge aus Kursgewinnen? Zinserträge? c) Schadensersatzleistungen, Patent-, Lizenzgebühren, Erträge aus Zuschüssen? E. Betriebsausgaben 1. Schuldzinsen voll abziehbar? ( 4 Abs. 4a EStG; BMF , unter Abruf-Nr und BMF , Abruf-Nr , BFH , Abruf-Nr und ) a) Betriebliche Veranlassung und Überentnahmen prüfen b) Tabelle über Entwicklung anlegen (Vorjahresbestand?) c) Prüfung Entgelte für Dauerschulden d) Gewinnzuschlag in Überleitungsrechnung Handels- -> Steuerbilanz 2. Nicht abziehbare Betriebsausgaben richtig gebucht, v.a. ( 4 Abs. 5 EStG ) a) 30 v.h. Bewirtungsaufwand, Bewirtungsrechnungen formal richtig? b) Kfz-Kosten, Fahrten Wohnungs - Betrieb, Privatfahrten prüfen c) Einschränkung für Arbeitszimmer? Ist/wird Arbeitszimmer Betriebsvermögen? d) Geschenke über 35 EUR? (Handelsrechtlich bleiben die Aufwendungen voll abzugsfähig -> Überleitungsrechnung) 3. Personalaufwand a) Lohnkonten richtig abgeschlossen, Aufwand mit Lohnsteueranmeldungen abstimmen b) Rückstände passivieren, evtl. Rückstellungen bilden (s. C. 3. d) c) Leistungen und Meldungen für Krankenkasse und Sozialversicherung prüfen d) Lohnsteuer: richtig berechnet, Pauschalierung, Steuerfreiheit, Lohnsteuerbescheinigung? e) Betriebliche Altersversorgung? Entgeltumwandlung? 4. Leasingzahlungen richtig abgegrenzt (Zins-, Tilgungsaufwand, Sonderzahlung) 5. Steueraufwand a) Umsatzsteuer/Vorsteuer (auf Bewirtungsaufwand 100 v.h.) verproben, Vorsteueraufteilung bei Gebäuden, Vorauszahlungen/Konten abstimmen, Differenzen klären und begründen b) Gewerbesteuerrückstellung berechnen, Hinzurechnungen/Kürzungen prüfen, v.a. Dauerschuldzinsen, ( 8,9 GewStG),Vorauszahlungen abstimmen, Anrechnung auf ESt?( 35 EStG) c) Körperschaftsteuerrückstellung berechnen, Vorauszahlungen abstimmen d) Festgesetzte Steuer laut Steuerbescheiden mit Steueraufwand der Vorjahre abstimmen e) Verlustabzug prüfen F. Formale Prüfungen 1. Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten geprüft, Vollständigkeitserklärung liegt vor ( 251 HGB) 2. Änderung der Gewinnermittlungsart möglich/zweckmäßig, Buchführungsgrenzen ( 141 AO) 3. Umsatzsteuerliche Soll-/Istversteuerung noch aktuell? ( 20 UStG) 4. Sonstige Formalitäten: a) Steuernummer, persönliche bzw. betriebliche Daten stimmen (Handelsregisterauszug) b) Auftragsumfang/Bestätigung laut Bilanzbericht stimmen mit Auftragsbestätigung überein c) Nummerierungen und Bezeichnungen im Bilanzbericht wie in Bilanz/GuV d) Bilanz- und GuV-Positionen im Bilanzbericht nachgerechnet e) Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen abgestimmt, Rechtschreibfehler korrigiert G. Besonderheiten für Personengesellschaften 1. Sonder-/ Ergänzungsbilanzen anlegen/fortführen, in Gewinnfeststellung einarbeiten 2. Zahlungen an Gesellschafter prüfen (Vorabgewinn) 3. Verlustabzugsbegrenzung nach 15a EStG bei KG bzw. GmbH & Co.KG prüfen, Gegenstrategien entwickeln (z.b. Einlagen, Haftkapital erhöhen, aber mit rechtlichen Gefahren abwägen) 4. Betriebsaufspaltung und Vermeidungsstrategien prüfen, Konsequenzen ziehen 5. Vermögensabgrenzung bei Schwestergesellschaften

5 Checkliste JAHRESABSCHLUSSERSTELLUNG (ohne Plausibilitätsprüfungen) Zusatzliste zum Abschluss einer GmbH (& Co. KG) H. Termine 1. Aufstellung des Jahresabschlusses a) innerhalb der ersten 6 Monate bei kleiner GmbH b) innerhalb der ersten 3 Monate bei (mittel-)großer GmbH ( 264 Abs.1 HGB) 2. Feststellung des Jahresabschlusses und Beschluss über Ergebnisverwendung a) innerhalb von 11 Monaten bei kleiner GmbH b) innerhalb von 8 Monaten bei (mittel-)großer GmbH ( 42a Abs.2 GmbHG) 3. Offenlegung im Handelsregister/Bundesanzeiger a) innerhalb von 12 Monaten bei kleiner GmbH b) innerhalb von 12 Monaten bei (mittel-)großer GmbH ( 325 Abs.1 HGB) I. Größenmerkmale 1. Kleine GmbH a) Bilanzsumme < 3,438 Mio. EUR b) Umsatzerlöse < 6,875 Mio. EUR c) Arbeitnehmer < Mittelgroße GmbH a) Bilanzsumme > 3,438 Mio. EUR < 13,75 Mio. EUR b) Umsatzerlöse > 6,875 Mio. EUR < 27,5 Mio. EUR c) Arbeitnehmer > 50 < Kleine GmbH a) Bilanzsumme > 13,75 Mio. EUR b) Umsatzerlöse > 27,5 Mio. EUR c) Arbeitnehmer > 250 ( 267 HGB) Prüfen, ob Einstufung noch richtig ist; evtl. Umstufung, wenn zwei Merkmale an zwei aufeinanderfolgenden Bilanstichtagen über- oder unterschritten sind J. Weitere grundlegende Feststellungen (vorab klären - evtl. mit Mandanten) 1. Liegen Feststellungserklärung, Gewinnverwendungsbeschluss und Prüfungsbericht (von (mittel-)großen GmbH) über Vorjahresabschluss vor? 2. Form des Abschlusses a) Gliederung freiwillig nach Schema für große Gesellschaften, um Aussagekraft des Abschlusses zu erhöhen? b) Freiwilliger Lagebericht (z.b. für Banken)? c) Sollen zwei Abschlüsse erstellt werden, ein gekürzter für Offenlegungszwecke? d) Soll bei geplanter Gewinnausschüttung der Abschluss mit vollständiger oder teilweiser Ergebnisverwendung erstellt werden (Gewinnrücklagen)? ( 268 Abs.1 HGB) 3. Ergebnissteuerung a) Bilanzpolitische Maßnahmen zur Ergebnissteuerung? (Gewinnverstetigung wegen Ausschüttungsbemessungsgrundlage; Verlustmeidung) b) Erhöhung des Handelsbilanzergebnisses, z.b. durch Aktivierung von Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwand (Ausschüttungssperre!) und Bewertungswahlrechten? ( 269 HGB) c) Aktive Abgrenzung latenter Steuern gewünscht (Pflicht für passive)? ( 274 HGB) d) Bei ergebendem "nicht durch Eigenkapital gedecktem Fehlbetrag" Überschuldung und Abwendungsstrategien prüfen (z.b. Rangrücktrittsvereinbarungen, Forderungsverzicht)! e) Bei Überschuldung / Zahlungsunfähigkeit Hinweis auf Insolvenzantragspflicht ( 64 GmbHG) f) Bei Verlust der Hälfte des Stammkapitals Hinweis auf Pflicht zur unverzüglichen Einberufung einer Gesellschafterversammlung ( 49 Abs.3 GmbHG)

6 K. Gesellschaftsrechtliche Besonderheiten 1. Stammkapitaleinzahlungen, Gewinnausschüttungen, Tantiemen, Gesellschafter-Darlehen, Kapitalerhöhungen, ausstehende Einlagen (gesondert auf Aktivseite) richtig gebucht? (entsprechende Unterlagen vorhanden?) 2. Kapitalerhaltungsvorschriften beachtet? (v.a. 30, 43a GmbHG) 3. Sind Gewinnabführungsverträge zu beachten? 4. Bestehen Beteiligungen an verbundenen Unternehmen? ( 271 Abs.2 HGB) 5. Verdeckte Gewinnausschüttungen geprüft und Konsequenzen gezogen? Problemfelder v.a.: a) Höhe Geschäftsführergehalt (fest/variabel, Tantieme, Pensionszusage, Dienstwagen) b) Übernahme privat (mit-)veranlasster Kosten (Reisekosten, Feiern, Privatfahrten, Auslagen) c) Nicht marktübliche Preise/Zinsen für Überlassung/(Ver-)Kauf von Gütern bzw. Darlehen d) Verzicht auf Schadenersatz bei Verletzung von Vertragspflichten/Wettbewerbsverbot e) Klare, im Vorhinein getroffene, schriftliche Regelungen? (evtl. Gesellschafterbeschluss) f) Termingerechte Zahlungen L. Formaler Aufbau des Jahresabschlusses - zusätzliche Grundsätze für GmbH (& Co.KG) 1. "Generalnorm": reales Bild über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ( 264 Abs.2 HGB) 2. Gliederung des Abschlusses: ( 265 HGB) a) Festes Schema, je nach Größe ( 266 HGB) b) Schema beibehalten bzw. Abweichungen erläutern ( 265 Abs.1 HGB) c) Abweichungen vom Mindestgliederungsschema in bestimmten Fällen ( 265 Abs. 4-8 HGB) 3. Angabe der Vorjahresbeträge ( 265 Abs.2 HGB) 4. Ausstehende Einlagen und eingeforderte Beträge sind auf Aktivseite im Anlagevermögen gesondert auszuweisen ( 272 Abs.1 S.2 HGB) 5. Minuskapital auf Aktivseite als "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ( 268 Abs.3 HGB) 6. Kapitalerhöhungen a) gegen Einlagen: Gezeichnetes Kapital erst nach Eintrag ins Handelsregister erhöhen, bis dahin bereits geleistete Einlagen unter Passivposten "Zur Durchführung der Kapitalerhöhung geleistete Einlagen" direkt nach dem Eigenkapital ausweisen ( 54 Abs.3 GmbHG) b) aus Gesellschaftsmitteln: Umgliederung der Kapital- und Gewinnrücklagen 7. Kapitalherabsetzung nach Handelsregistereintrag als "Ertrag aus der Kapitalherabsetzung" in der Überleitung vom Jahresüberschuss zum Bilanzgewinn ausweisen und im Anhang erläutern 8. In der Bilanz ausgewiesenes gezeichnetes Kapital = Stammkapital laut Handelsregister 9. Bestehende "Eigene Anteile" im Umlaufvermögen aktiviert und entsprechende Rücklage passiviert (wegen Ausschüttungssperre) ( 272 Abs. 4 HGB) M. Sonstige Maßnahmen 1. Gesellschafterbeschlüsse über Gewinnfeststellung und -ausschüttung vorbereiten 2. Abschlussprüfer bestellen bei (mittel-)großer GmbH

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