Tipp24 SE London, Großbritannien. Jahresabschluss und Lagebericht 31. Dezember 2013

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1 Tipp24 SE London, Großbritannien Jahresabschluss und Lagebericht 31. Dezember 2013

2 Bestätigungsvermerk Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung - und den Lagebericht der Tipp24 SE, London, Großbritannien (vormals: Hamburg), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grund-sätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanzund Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

3 Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Hamburg, 19. März 2014 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Klimmer Wirtschaftsprüfer Borger Wirtschaftsprüfer

4 Tipp24 SE, London, Großbritannien (vormals: Hamburg) Bilanz zum 31. Dezember 2013 AKTIVA PASSIVA EUR EUR EUR EUR EIGENKAPITAL ANLAGEVERMÖGEN Gezeichnetes Kapital , ,00 Immaterielle Vermögensgegenstände Kapitalrücklage , ,27 Bilanzgewinn , ,54 Entgeltlich erworbene Software ,09 742, , ,81 Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,18 RÜCKSTELLUNGEN Finanzanlagen Steuerrückstellungen , ,00 Sonstige Rückstellungen , ,39 Anteile an verbundenen Unternehmen , ,23 Ausleihungen an verbundene Unternehmen ,00 0, , , , ,23 VERBINDLICHKEITEN , ,41 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , ,20 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: UMLAUFVERMÖGEN EUR ,83 (Vorjahr: EUR ,20) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.850, ,75 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: EUR 1.850,84 (Vorjahr: EUR ,75) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.519, ,24 Sonstige Verbindlichkeiten , ,53 Forderungen gegen verbundene Unternehmen , ,01 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: Forderungen gegen Unternehmen, mit denen EUR ,22 (Vorjahr: EUR ,53) ein Beteiligungsverhätltnis besteht ,23 0,00 davon aus Steuern EUR ,57 (Vorjahr: EUR ,53) Sonstige Vermögensgegenstände , ,83 davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 7.604,64 (Vorjahr: EUR 0,00) , , , ,48 Wertpapiere Sonstige Wertpapiere , ,88 Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten , , , ,94 RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN , , , , , ,68

5 Tipp24 SE, London, Großbritannien (vormals: Hamburg) Gewinn- und Verlustrechnung für 2013 EUR 2012 EUR Umsatzerlöse , ,91 Sonstige betriebliche Erträge , ,45 davon Erträge aus der Währungsumrechnung: EUR 4.403,04 (Vorjahr: EUR 29,31) Personalaufwand Löhne und Gehälter , ,43 Soziale Abgaben , ,24 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , ,61 Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,23 davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 1.325,47 (Vorjahr: EUR 7.617,57) Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens , ,65 davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (Vorjahr: EUR ,59) Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , ,90 Abschreibungen auf Finanzanlagen , ,20 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 54, ,78 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , ,58 Außerordentliche Erträge 0, ,49 Außerordentliche Aufwendungen , ,12 Außerordentliches Ergebnis , ,37 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , ,51 davon Aufwand/Ertrag aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern EUR 0,00 (Vorjahr: EUR ,31) Jahresfehlbetrag (Vorjahr: Jahresüberschuss) , ,28 Gewinnvortrag aus dem Vorjahr , ,26 Bilanzverlust (Vorjahr: Bilanzgewinn) , ,54

6 Tipp24 SE, London, Großbritannien (vormals: Hamburg) Anhang für Allgemeine Hinweise Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und sonstigen Angabevorschriften gemäß 242 ff. und 264 ff. HGB sowie des Aktiengesetzes erstellt, da die Eintragung der Sitzverlegung in das Register des Companies Houses in Cardiff erst am 07. Februar 2014 erfolgt ist. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die immateriellen Vermögensgegenstände werden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, zu Anschaffungskosten, ihrer Nutzungsdauer entsprechend vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Nicht entgeltlich erworbene, selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nach 248 HGB nicht als Aktivposten angesetzt. Aufwendungen für Forschung und Entwicklung werden in der Periode als Aufwand erfasst, in der sie angefallen sind. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode über die voraussichtliche Nutzungsdauer vorgenommen. Anlagegüter mit einem Netto- Einzelwert von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro werden aus Vereinfachungsgründen jährlich mit einem Sammelposten in der Handelsbilanz angesetzt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 150,00 Euro sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. im Aufwand erfasst worden. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den 1/20

7 steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet und decken alle am Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten ab. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die sich insgesamt ergebenen Steuerentlastung wird in der Bilanz angesetzt. Aktive und passive latente Steuern werden für alle nicht genutzten steuerlichen Verlustvorträge in dem Maße erfasst, in dem wahrscheinlich ist, dass hierfür in den nächsten fünf Jahren zu versteuerndes Einkommen verfügbar sein wird, sodass die Verlustvorträge tatsächlich genutzt werden können. Bei der Ermittlung der Höhe der aktiven latenten Steuern ist eine Ermessensausübung der Unternehmensleitung bezüglich des erwarteten Eintrittszeitpunkts und der Höhe des künftig zu versteuernden Einkommens sowie der zukünftigen Steuerplanung erforderlich. 2/20

8 Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei der Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip ( 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip ( 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. 3. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 3.1 Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen und Zuschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. 3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen zum 31. Dezember 2013 solche aus Lieferungen und Leistungen und solche aus Zinsforderungen und Darlehensforderungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3.3 Wertpapiere sowie Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Die Gesellschaft hält am 31. Dezember 2013 Wertpapiere in Höhe von Tsd. Euro (Vorjahr: 306 Tsd. Euro). Diese Wertpapiere werden zur kurzfristigen Anlage von Liquiditätsüberhängen eingesetzt. Die zum 31. Dezember 2013 ausgewiesene Position Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten beinhaltet Guthaben bei verschiedenen europäischen Kreditinstituten sowie kurzfristige Anlagen in Höhe von Tsd. Euro (Vorjahr: Tsd. Euro). 3/20

9 3.4 Ertragssteuern Als Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind die gezahlten oder geschuldeten Ertragsteuern sowie die latenten Steuerabgrenzungen ausgewiesen. Die Ertragsteuern setzen sich aus Körperschaftsteuer, Gewerbeertragsteuer und Solidaritätszuschlag zusammen. Der Steuersatz für die Körperschaftsteuer beträgt %; der Solidaritätszuschlag 5,5 % der Körperschaftsteuer. Die Gewerbeertragsteuer wird auf den Gewerbeertrag einer Gesellschaft erhoben. Der Gewerbeertrag ermittelt sich aus dem zu versteuernden Einkommen nach dem Einkommen- und Körperschaftsteuergesetz unter Berücksichtigung von Kürzungen und Hinzurechnungen nach dem deutschen Gewerbesteuergesetz. Der effektive Gewerbeertragssteuersatz hängt davon ab, in welcher Gemeinde die Gesellschaft eine Betriebsstätte zur Ausübung ihres Gewerbebetriebs unterhält. Der effektive Gewerbeertragssteuersatz für Hamburg für 2013 beträgt 16,45%. Latente Steuern werden mit dem bei Aufstellung des Abschlusses erwarteten durchschnittlichen Steuersatz zum Zeitpunkt der Umkehrung der Unterschiede berechnet. Für die Berechnung der latenten Steuern ergibt sich insgesamt ein Steuersatz von 32,275% (Vorjahr: 32,275%). Da die Gesellschaft aufgrund ihrer Fünfjahresplanung nicht davon ausgeht, dass sie gemäß 274 Abs. 1. Satz 4 HGB in der Lage sein wird, die ermittelten Verlustvorträge tatsächlich nutzen zu können, hat sie auf die Bildung von latenten Steuern für Verlustvorträge verzichtet. Es bestehen körperschaftsteuerliche Verlustvorträge in Höhe von ca. 22,1 Mio. Euro und gewerbesteuerliche Verlustvorträge in Höhe von ca. 22,5 Mio. Euro für die keine latenten Steueransprüche berücksichtigt wurden. Im Rahmen einer Betriebsprüfung wird derzeit mit dem zuständigen Finanzamt eine Auseinandersetzung über die Richtigkeit der steuerlichen Beurteilung verschiedener Sachverhalte aus dem Prüfungszeitraum (Geschäftsjahr 2005 bis einschließlich 2007) geprüft. Auch wenn wir der begründeten Auffassung sind, alle vom Finanzamt aufgegriffenen Sachverhalte entsprechend den einschlägigen Vorschriften richtig beurteilt zu ha- 4/20

10 ben, ist nicht auszuschließen, dass das zuständige Finanzamt zu einer anderen Auffassung gelangt und diese auch in etwaig darauf folgenden gerichtlichen Auseinandersetzungen durchsetzen könnte. Mit Datum vom 27. Dezember 2013 hat das zuständige Finanzamt den Einspruch für einen Sachverhalt zurückgewiesen. Gegen diese Entscheidung hat die Tipp24 SE Klage erhoben. Hieraus ergibt sich ein steuerliches Risiko von insgesamt bis zu 3,0 Mio. Euro, welches einen entsprechenden negativen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Tipp24 haben könnte und von uns als Eventualverbindlichkeit klassifiziert worden ist. 3.5 Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital entspricht dem Grundkapital der Gesellschaft. Es ist in voller Höhe eingezahlt und eingeteilt in auf den Namen lautende nennwertlose Stückaktien Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage beträgt Tsd. Euro (Vorjahr: Tsd. Euro). Im Rahmen der Kapitalerhöhung wurden der Kapitalrücklage Tsd. Euro zugeführt. Die Kapitalrücklage enthält eine gebundene Rücklage von Tsd. Euro (Vorjahr: Tsd. Euro). Zum 31. Dezember 2013 weist die Tipp24 SE eine freie Kapitalrücklage von Tsd. Euro (Vorjahr: Tsd. Euro) aus. Da keine aktiven latenten Steuern ausgewiesen werden, besteht gemäß 268 Abs. 8 HGB keine Ausschüttungssperre Genehmigtes Kapital Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 29. Juni 2011 wurde ein neues genehmigtes Kapital in Höhe von Euro geschaffen, dass den Vorstand zur Ausgabe von Aktien ermächtigt. Am 16. April 2013 erfolgte eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen in Höhe von bis zu 5,01% des derzeitigen Grundkapitals unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre. Hierzu wurden neue, auf den Namen lautende Stammaktien (Stückaktien) mit Gewinnanteilsberechtigung ab dem 1. Januar 2012 ausgegeben. 5/20

11 Nach der beschlossenen und erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung vom 16. April 2013 ist noch ein neues genehmigtes Kapital in Höhe von Euro, das den Vorstand bis zum 28. Juni 2016 zur Ausgabe von Aktien ermächtigt, vorhanden Bilanzgewinn Der Bilanzverlust von Tsd. Euro (Vorjahr: Tsd. Euro) resultiert aus dem Jahresfehlbetrag 2013 in Höhe von Tsd. Euro, dem Jahresüberschuss 2012 in Höhe von Tsd. Euro und der im Geschäftsjahr 2011 durchgeführten Entnahme aus der Kapitalrücklage nach 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB Mitarbeiterbeteiligungsprogramm Im Rahmen der Schaffung des Bedingten Kapitals I bei der Hauptversammlung vom 7. September 2005 wurde der Vorstand zur Auflage eines Aktienoptionsplans (AOP 2005) ermächtigt. Der AOP 2005 ist im Jahr 2010 ausgelaufen. Die zum letzten Bilanzstichtag, dem 31. Dezember 2011, noch ausstehenden 10 Tsd. Aktienoptionen sind per Barausgleich im Jahr 2012 ausgezahlt worden. Im Zuge der Hauptversammlung vom 29. Juni 2011 wurde ein neues Aktienoptionsprogramm (AOP 2011) beschlossen. Aus dem AOP 2011 wurden bislang noch keine Aktienoptionen gewährt. Für das AOP 2005 und AOP 2011 gelten folgende gleichlautende Optionsbedingungen: Die Aktienoptionen sind mit einer Laufzeit von bis zu fünf Jahren ausschließlich zum Bezug durch Mitglieder des Vorstands, ausgewählte Führungskräfte sowie sonstige Leistungsträger der Gesellschaft sowie zum Bezug durch Geschäftsführungsmitglieder und ausgewählte Führungskräfte sowie sonstige Leistungsträger von Gesellschaften bestimmt, die im Verhältnis zur Gesellschaft verbundene Unternehmen im Sinn von 15 AktG sind. Bei den Aktienoptionsplänen der Tipp24 SE handelt es sich um eine aktienbasierte Vergütungstransaktion mit Erfüllungswahlrecht beim Unter- 6/20

12 nehmen. Voraussichtlich soll der Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente erfolgen, sodass der beizulegende Zeitwert (Fair Value) zum Zeitpunkt der Gewährung ermittelt wird. Die Gesellschaft führt die Bewertung der Aktienoptionspläne anhand finanzmathematischer Methoden nach der Black- Scholes-Merton-Formel durch. Die Aktienoptionen aus allen Tranchen können frühestens nach Ablauf einer Wartezeit von 2 Jahren nach dem jeweiligen Ausgabetag innerhalb eines Zeitraums von 3 Jahren ausgeübt werden. Optionen können nur dann ausgeübt werden, wenn am Ende der Wartezeit ein absolutes bzw. ein relatives Erfolgsziel erreicht wird. Nach Ablauf des Ausübungszeitraums verfallen nicht ausgeübte Optionen. Um zu ermitteln, ob und wie die Erfolgsziele erreicht sind, werden der Durchschnittskurs bzw. der Durchschnittsindex während zweier Zeiträume (Referenzzeitraum und Performancezeitraum) miteinander verglichen. Bei dem Referenzzeitraum handelt es sich um die 20 aufeinanderfolgenden Handelstage vor dem Ausgabetag. Der Performancezeitraum betrifft die letzten 20 Handelstage vor Ablauf der Wartezeit. Der Durchschnittskurs wird aus dem Durchschnitt der Schlusskurse der Tipp24-Aktie im XETRA- Handel oder Nachfolgewert der Deutsche Börse AG ermittelt. Das absolute Erfolgsziel ist abhängig von der Kursentwicklung der Tipp24- Aktie und gilt als erreicht, wenn die Kurssteigerung der Tipp24-Aktie (Endpreis abzüglich Ausübungspreis) mindestens 20 % beträgt. Das relative Erfolgsziel ist an die Kursentwicklung der Aktie im Verhältnis zum SDAX gekoppelt. Das relative Erfolgsziel ist erreicht, wenn die Performance der Aktie während des o. g. Performancezeitraums den Index übersteigt 3.6 Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen (5.119 Tsd. Euro, Vorjahr: Tsd. Euro) Bonuszahlungen für Vorstand und Mitarbeiter (853 Tsd. Euro, Vorjahr: Tsd. Euro), Prozesskosten (118 Tsd. Euro, Vorjahr: 197 Tsd. Euro), sowie Jahresabschlusskosten (90 Tsd. Euro, Vorjahr: 48 Tsd. Euro). 7/20

13 3.7 Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Es werden Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt (204 Tsd. Euro; Vorjahr 0 Tsd. Euro) und Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer (187 Tsd. Euro, Vorjahr: 31 Tsd. Euro). 3.8 Umsatzerlöse Die Tipp24 SE erzielt seit 1. Januar 2009 nur noch Provisionserlöse aus dem Verkauf von Losen der Klassenlotterien im Rahmen eines Kooperationsvertrags mit der Schumann e. K. (siehe 4.5). 3.9 Sonstige betriebliche Erträge und sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen 225 Tsd. Euro für Mieterträge (Vorjahr: 71 Tsd. Euro), 162 Tsd. Euro (Vorjahr:26 Tsd. Euro) für Dienstleistungen an verbundene Unternehmen enthalten. Ferner sind darin 104 Tsd. Euro (Vorjahr: 37 Tsd. Euro) andere periodenfremde Erträge und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind 182 Tsd. Euro (Vorjahr: 197 Tsd. Euro) periodenfremde Aufwendungen enthalten Außerordentliche Ergebnis Im außerordentlichen Ergebnis sind außerordentliche Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der durch die Hauptversammlung vom 28. Juni 2013 genehmigten Sitzverlegung von Hamburg, Deutschland, nach London, Vereinigtes Königreich, in Höhe von Tsd. Euro entstanden sind, enthalten. Der Vorjahresausweis beinhaltet die Effekte aus dem Spin-off der Lotto24 AG, Hamburg. 8/20

14 4. Sonstige Angaben 4.1 Bürgschaften und Sicherheiten Da Jens Schumann das Geschäft der Schumann e.k. im Interesse der Tipp24 SE betreibt, hat die Tipp24 SE ihm gegenüber eine Freistellung von jeglicher persönlicher Inanspruchnahme seitens Dritter aus oder im Zusammenhang mit dem Betrieb der Schumann e.k. abgegeben. Die Freistellung ist insoweit beschränkt, als die Erfüllung der Freistellungsverpflichtung keine Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung der Tipp24 SE herbeiführen darf. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Freistellung von Jens Schumann wird aufgrund der derzeitigen Entwicklung des Geschäftes als gering eingeschätzt. 4.2 Vorstand Folgende Personen waren im Geschäftsjahr 2013 als Vorstand bestellt: Vorsitzender des Vorstands der Tipp24 SE ist Dr. Hans Cornehl, der diesem Gremium des Unternehmens seit 2002 angehört. Vom 01. Juli 2012 bis zum 31. Januar 2013 führte er das Unternehmen als Alleinvorstand. Er war in diesem Zeitraum zuständig für die Bereiche Strategie, Investor Relations, Kommunikation, Personalwesen und Finanzen. Andreas Keil ist seit dem 01. Februar 2013 für den Bereich Finanzen verantwortlich. Herr Andreas Keil ist Aufsichtsratsmitglied bei den MATERNUS-KLINIKEN AG, Berlin (einfaches Mitglied). Dr. Helmut Becker verantwortet seit dem 01. Juni 2013 den Bereich Marketing. Herr Dr. Helmut Becker war bis zum 31. Mai 2013 Aufsichtsratsmitglied bei der Tipp24 SE. Der Vorstand übte seine Tätigkeit hauptberuflich aus. 9/20

15 Die Vergütung des Vorstandes setzte sich im Geschäftsjahr 2013 wie folgt zusammen: Angaben in Euro Festgehalt Variable Vergütung Abfindungs- Zahlungen Summe Dr. Hans Cornehl , ,00 * 0, ,00 Andreas Keil , ,00 0, ,00 Dr. Helmut Becker , ,00 0, ,66 Summe , ,00 0, ,66 * In der variablen Vergütung ist ein Betrag von 156 Tsd. Euro enthalten, der aus einer jährlichen Zusatzvergütung für die Tätigkeit als Alleinvorstand und für einen einmaligen freiwilligen Sign-on-Bonus besteht. Die Vergütung des Vorstandes setzte sich im Geschäftsjahr 2012 wie folgt zusammen: Angaben in Euro Festgehalt Variable Vergütung Abfindungs- Zahlungen Summe Dr. Hans Cornehl , ,00 0, ,00 Marcus Geiß , , , ,68 Petra von Strombeck , ,00 0, ,02 Summe , , , , Aufsichtsrat Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr 2013 an: Andreas de Maizière, Managing Partner Doertenbach & Co. GmbH, Frankfurt am Main (Vorsitzender), seit 29. Juni 2011 Prof. Willi Berchtold, Geschäftsführender Gesellschafter CUATROB GmbH, Überlingen, (stellvertretender Vorsitzender) bis 28. Juni 2013 Oliver Jaster, Geschäftsführender Gesellschafter der Günther Holding, Hamburg, seit 29. Mai 2008 Dr. Helmut Becker, Mitglied des Vorstands XING AG, Hamburg, bis zum 31. Mai 2013 Hendrik Pressmar, Rechtsanwalt bis zum 28. Juni 2013 Jens Schumann, Kaufmann, seit 29. Juni 2011 Thorsten H. Hehl, Beteiligungsmanager Günther Holding GmbH, Hamburg, seit 28. Juni /20

16 Peter Steiner, selbständiger Wirtschaftsprüfer seit 28. Juni 2013 (stellvertretender Vorsitzender) Bernd Schiphorst, Vorstand WMP EuroCom AG, Berlin, seit 28. Juni 2013 Andreas de Maizière ist Mitglied in folgenden gesetzlich zu bildenden inländischen Aufsichtsräten: Eisen- und Hüttenwerke Aktiengesellschaft, Andernach (Mitglied des Aufsichtsrats) Fürstlich Castell sche Bank, Credit-Casse AG, Castell (Vorsitzender des Aufsichtsrats) Rheinische Bodenverwaltung Aktiengesellschaft, Düsseldorf (Vorsitzender des Aufsichtsrats) Weiterhin ist Andreas de Maizière Mitglied in folgenden vergleichbaren inund ausländischen Kontrollgremien: Arenberg Recklinghausen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Recklinghausen (Vorsitzender des Aufsichtsrats) Arenberg-Schleiden GmbH, Schleiden (Vorsitzender des Aufsichtsrats) Commerz Real Spezialfondsgesellschaft mbh, Wiesbaden (Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats) Grundkredit- und Bodenverwaltung Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Düsseldorf (Vorsitzender des Aufsichtsrats) Dr. Vogler GmbH & Co. KG, Bad Homburg v.g. Höhe (Mitglied des Beirats) Willi Berchtold ist Mitglied in folgenden anderen gesetzlich zu bildenden inländischen Aufsichtsräten oder in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: Bundesdruckerei GmbH, Berlin (Vorsitzender des Aufsichtsrats) Lufthansa Systems Aktiengesellschaft, Kelsterbach (Mitglied des Aufsichtsrats) Software Aktiengesellschaft, Darmstadt (Mitglied des Aufsichtsrats) Lotto24 AG, Hamburg, (Vorsitzender des Aufsichtsrats) seit dem 28. Juni /20

17 Oliver Jaster ist Mitglied in folgenden anderen gesetzlich zu bildenden inländischen Aufsichtsräten oder in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: ALPHA Business Solutions AG, Kaiserslautern (Vorsitzender des Aufsichtsrats) Orga System GmbH, Paderborn (Mitglied des Beirats) Bernd Schiphorst ist Mitglied in folgenden anderen gesetzlich zu bildenden inländischen Aufsichtsräten oder in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: Hertha BSC, Berlin ( Aufsichtsratsvorsitzender) Deutsche Digital Institut, Berlin (Vorsitzender des Beirats) Jazz Radio Berlin, Berlin ( Vorsitzender des Beirats ) Jens Schumann ist Mitglied in folgenden anderen gesetzlich zu bildenden inländischen Aufsichtsräten oder in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: Lotto24 AG (Mitglied des Aufsichtsrats) Thorsten H. Hehl ist Mitglied in folgenden anderen gesetzlich zu bildenden inländischen Aufsichtsräten oder in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: Lotto24 AG (Mitglied des Aufsichtsrats) 12/20

18 Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder setzte sich im Geschäftsjahr 2013wie folgt zusammen: Angaben in Euro Feste Variabler Vergütung Teil Summe Andreas de Maizière ,00 0, ,00 Prof. Willi Berchthold bis 28. Juni ,00 0, ,00 Oliver Jaster ,00 0, ,00 Dr. Helmut Becker bis 31. Mail ,00 0, ,00 Hendrik Pressmar bis 28. Juni ,00 0, ,00 Jens Schumann ,00 0, ,00 Peter Steiner ab 28. Juni ,00 0, ,00 Thorsten H. Hehl ab 28. Juni ,00 0, ,00 Bernd Schiphorst ab 28. Juni ,00 0, ,00 Summe ,00 0, ,00 Im Geschäftsjahr 2012 setzte sich die Vergütung des Aufsichtsrats wie folgt zusammen: Angaben in Euro Feste Variabler Vergütung Teil Summe Andreas de Maizière ,00 0, ,00 Prof. Willi Berchthold ,00 0, ,00 Oliver Jaster ,00 0, ,00 Dr. Helmut Becker ,00 0, ,00 Hendrik Pressmar ,00 0, ,00 Jens Schumann ,00 0, ,00 Summe ,00 0, ,00 13/20

19 4.4 Anteilsbesitz In % Stimmrechte (durchgerechnet) Eigenkapital (Euro) Jahresergebnis (Euro) in 2013 Tipp24 Deutschland GmbH, Hamburg , ,27 Tipp24 UK Limited, London, Vereinigtes , ,29 Königreich Tipp24 Investment 1 Limited, London, , ,97 Vereinigtes Königreich Tipp24 Investment 2 Limited, London, ,515, ,95 Vereinigtes Königreich Tipp24 (US) Incorporation, Wilmington, 100 7,25 0,00 Vereinigte Staaten von Amerika MyLotto24 Limited, London, Vereinigtes , ,64 Königreich Smartgames Technology (vormals , ,65 Tipp24 Operating Services) Limited, London, Vereinigtes Königreich Ventura24 S.L., Madrid, Spanien , ,00 Ventura24Games S.L, Madrid, , ,14 Spanien Lotto Network Services S.r.l., Monza, , ,46 Italien GSG Lottery Systems GmbH, , ,07 Hamburg Lotto Network Limited, London, 40 1,00 0,00 Vereinigtes Königreich Tipp24 Services Limited, London, Vereinigtes Königreich , ,00 Geonomics Global Games Limited, London, Vereinigtes Königreich 21, , ,00 Geo24 UK Limited, London, Vereinigtes Königreich 53,45 21, , , , ,00 14/20

20 4.5 Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen Die Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates der Tipp24 SE sind als nahestehende Personen anzusehen. Im Berichtsjahr lagen keine wesentlichen Geschäftsbeziehungen zwischen dem Vorstand und dem Aufsichtsrat und den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen vor. Kooperationsvertrag mit der Schumann e.k. Die Teilnahme an den Klassenlotterien NKL und SKL vermittelt die Tipp24 SE in Kooperation mit der Schumann e. K. Mit der Direktion der NKL hat die Schumann e.k. einen Vertriebsvertrag abgeschlossen; durch die Direktion der SKL hat die Schumann e.k. eine Bestallung als Staatlicher Lotterieeinnehmer erhalten. Bei der Schumann e.k. handelt es sich gesellschaftsrechtlich nicht um ein Tochterunternehmen der Tipp24 SE. Alleininhaber der Schumann e.k. ist der zum 30. September 2009 aus dem Vorstand der Tipp24 SE ausgeschiedene Jens Schumann, der seit Juni 2012 Mitglied des Aufsichtsrates ist. Die Struktur ist erforderlich, da die Klassenlotterien Vertriebslizenzen nach gegenwärtiger Praxis ausschließlich an natürliche Personen oder Gesellschaften vergeben, bei denen weder die Haftung der Gesellschaft noch die Haftung der unmittelbaren oder mittelbaren Gesellschafter eingeschränkt ist. Zwischen der Tipp24 SE und der Schumann e.k. besteht ein Kooperationsvertrag, der den zwischen den Gesellschaften geschlossenen Geschäftsführungsvertrag vom 7. September 2005 mit Wirkung zum 1. Januar 2009 ersetzt. Der Kooperationsvertrag regelt wie bereits der Geschäftsführungsvertrag die Abwicklung der Spielteilnahme von Klassenlotteriekunden durch die Schumann e.k.. Nach dem Vertrag hat die Schumann e.k. sämtliche in diesem Zusammenhang eingenommenen Provisionen und sonstigen Vermittlungsgebühren an die Tipp24 SE auszukehren. Die Tipp24 SE stellt der Schumann e.k. Dienstleistungen in den Bereichen Controlling, Buchhaltung, Marketing und Technik zur Verfügung und trägt die Kosten des Geschäftsbetriebs der Schumann e.k. Da Jens Schumann das Geschäft der Schumann e.k. im Interesse der Tipp24 SE betreibt, hat die Tipp24 SE diesem gegenüber eine Freistellung von jeglicher persönlicher Inanspruchnahme seitens Dritter aus oder im Zusammenhang mit dem Betrieb der Schumann e.k. abgegeben. Die Frei- 15/20

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