Stabilisierung der Europäischen Währungsunion und Implikationen für Private Geldanlage

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1 Hof Fachhochschule Hof Stabilisierung der Europäischen Währungsunion und Implikationen für Private Geldanlage Währungsrisiken und Implikationen für Anlagen in BRIC Staaten Betreuender Hochschullehrer: Prof. Dr. Christof Aignesberger Studentische Teammitglieder: Jessica Droste Ralph Fichtner Björn Kutschera Sascha Meier

2 II WETTBEWERBSBEITRAG FÜR DEN POSTBANK FINANCE AWARD 2011 WÄHRUNGSRISIKEN UND IMPLIKATIONEN FÜR ANLAGEN IN BRIC STAATEN - CHANCEN UND RISIKEN VON BRIC FONDS -

3 III INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis... IV Abkürzungsverzeichnis... V 1. Globaler Währungswettkampf Währungen und Währungsrisiken Währungsrisiken Transaktionsrisiko Translationsrisiko Ökonomisches Risiko Währungsrisikomanagement Absicherung von Währungsrisiken durch Devisenderivate Unbedingte Termingeschäfte Devisentermingeschäfte Devisenfutures Devisentermingeschäft vs. Devisenfuture Kontrakt Devisenswaps Bedingte Termingeschäfte - Devisenoptionen Diversifizierung des Aktienportfolios Bedeutung der BRIC Staaten BRIC Fonds - Chancen und Risiken Chancen von BRIC Fonds Risiken von BRIC Fonds DWS Fonds BRIC Plus LD Allianz RCM BRIC Stars-A-Euro Goldman Sachs BRICs Portfolio Abschlussbeurteilung Quellenverzeichnis... 51

4 IV ABBILDUNGSVERZEICHNIS Abbildung 1: Bilanzierungsmethoden Translationsrisiko Abbildung 2: Risikoprofil eines Devisentermingeschäftes Abbildung 3: EUR/CHF Wechselkurs Nov Abbildung 4: EUR/JPY Wechselkurs Nov Abbildung 5: Optionspositionen Abbildung 6: Performance des MSCI-BRIC Index und des MSCI-EM Index Abbildung 7: Zusammensetzung des DWS Fonds BRIC Plus LD nach Staaten und Sektoren Abbildung 8: Zusammensetzung des DWS Fonds BRIC Plus LD nach Unternehmen und Anlageformen Abbildung 9: Zusammensetzung des Allianz RCM BRIC Stars-A-Euro nach Branchen, Unternehmen und Staaten Abbildung 10: 5 Jahres Performance des Allianz RCM BRIC Stars-A-Euro Abbildung 11: Fondsstruktur BRICs Portfolio Abbildung 12: Einzelwertpositionen BRICs Portfolio... 47

5 V ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS AG Aktiengesellschaft CFTC Commodity Futures Trading Commission CHF Schweizer Franken CME Chicago Mercantile Exchange EU Europäische Union EUR Euro ( ) Eurex European Exchange EZB Europäische Zentralbank FED Federal Reserve System IWF Internationaler Währungsfonds JPY Japanischer Yen LIFFE London International Financial Futures and Option Exchange MSCI Morgan Stanley Capital International OTC Over-The-Counter TWD Taiwan Dollar USD US-Dollar ZAR Südafrikanischer Rand

6 1 1. GLOBALER WÄHRUNGSWETTKAMPF Die internationalen Finanzmärkte wurden in den vergangenen Jahren durch die globale Finanzkrise und die anhaltende Euro-Krise erschüttert. Betroffen davon waren auch die globalen Währungen, die unter anderem auch durch makroökonomische Ereignisse beeinflusst werden. Unternehmen und Anleger sehen sich in der globalisierten Welt stetig Währungsrisiken ausgesetzt, die Planungssicherheit und Werthaltigkeit gefährden. DIE ZEIT spricht sogar von einem globalen Krieg der Währungen 1, der die internationalen Märkte gefährdet. Dabei geht es um die gezielte Schwächung der Währung eines Landes zur Erreichung eines Wettbewerbsvorteils auf dem Weltmarkt. Treiber in diesem globalen Währungskrieg ist allen voran China, das den Wert seines Yuan Renminbis künstlich niedrig hält, wodurch Chinesen ihre Waren auf dem Weltmarkt konkurrenzlos günstig anbieten können. Die USA schwächen als Reaktion darauf den US-Dollar um sich gegen die chinesischen Währungsmanipulationen zu wehren. Damit bringen die USA auch andere Nationen und Währungsräume in Zugzwang ebenfalls ihre Währungen zu manipulieren. So kommt es nach und nach zu einem globalen Abwertungswettlauf 2 um durch Beeinflussung des Wechselkursniveaus Wettbewerbsvorteile zu erhalten. Als einziger Ausweg erscheint eine Reform des globalen Weltwährungssystems. Zwar ist die freie Preisbildung der Währungen ein wichtiger Ausgleichsmechanismus, doch die Volatilität der Wechselkurse birgt nicht zu unterschätzende ökonomische Risiken. Gemäß dem Bretton-Woods-System waren die Kurse des Dollars lediglich das Ergebnis von Angebot und Nachfrage auf den Devisenmärkten. Das Bretton- Woods-Abkommen wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den Siegermächten geschlossen und beschreibt die damalige Neuordnung des internationalen Währungssystems von festen Wechselkursen, welches vom US-Dollar als 1 2

7 2 Leitwährung bestimmt war und an dem außer China und den Ostblockstaaten fast alle Länder beteiligt waren. Es brach 1973 zusammen und die Wechselkurse wurden zunächst in der Schweiz und Großbritannien und bald darauf in fast allen Ländern wieder freigegeben. 3 Daneben gab und gibt es immer noch Wirtschaftssysteme mit festen Paritäten. Heutzutage sind die Bandbreiten der wichtigsten Währungen als floatend anzusehen. In der Diskussion steht nunmehr eine Reform der Weltwährungsordnung, wenn Frankreich 2011 die G20-Präsidentschaft übernimmt. Auch Weltbank-Chef Robert Zoellick schlägt ein neues globales Währungssystem vor, das Gold als weltweiten Bezugspunkt für Währungen vorsieht. Zoellick plädiert für ein kooperatives Währungssystem 4 aus US Dollar, Euro, Japanischem Yen, Britischem Pfund und Yuan Renminbi. Gold soll als Referenzpunkt für die Markterwartungen bezüglich Inflation, Deflation und dem Wert von Währungen 5 etabliert werden. Auf den Märkten wird Gold schon lange als Alternative zu Geldanlagen gesehen. Der Vorteil eines Goldstandards wäre, dass Notenbanken nicht ohne Weiteres die Wirtschaft mit frischem Geld versorgen können. Somit würden Inflationsgefahren gebändigt werden. Dem wird jedoch entgegengehalten, dass die Geldmenge dann aufgrund der Endlichkeit der globalen Goldvorräte nur in begrenztem Maße steigen könnte. Es käme in diesem Fall folglich zu einer Deflation. 6 Der Goldpreis, gemessen an einer Feinunze Gold liegt bei 1.380,50 US-Dollar. Eine Feinunze Gold entspricht 31,10 Gramm, welches einen Preis von 44,38 USD je Gramm Gold ergibt. 7 Desweitern stellen Währungsspekulationen ein hohes Währungsrisiko dar. Hierbei wird auf die Entwicklung von Wechselkursen gewettet. Dieses beinhaltet, dass weltweite Kursentwicklungen und Unsicherheiten in der Entwicklung von Volkswirtschaften genauestens analysiert werden um aus Währungsschwankungen Profit zu schlagen. Durch Währungsmanipulation nehmen Währungsspekulanten erheblichen Einfluss die auf Währungskursentwicklung. 3 Vgl. Stocker (2006), S.158ff Vgl. 7 Vgl.

8 3 Die europäische Schuldenkrise (Euro-Krise) ist derzeit wohl das bestimmende Thema an den internationalen Märkten. Vor allem die Unsicherheit um die Zukunft Portugals und Spaniens stellt Anleger vor die Frage, ob die beiden südeuropäischen Länder ebenfalls Irland und Griechenland folgen sowie Gelder aus dem Rettungsschirm von EU und IWF beantragen werden. Die Euro-Krise beeinflusst den Wechselkurs des Euro negativ, vor allem im Verhältnis zum US- Dollar. Der Euro sank zwischenzeitlich unter 1,20 US-Dollar. Viele erwarteten sogar die Parität des Euro zum US-Dollar. Jedoch hat sich der Euro wieder gefangen und kostet derzeit 1,3212 US-Dollar. 8 Der Referenzkurs wurde von der Europäischen Zentralbank EZB auf 1,3360 US-Dollar festgesetzt. 9 Die Volatilität der europäischen Gemeinschaftswährung hat weitreichende Folgen. Die dargestellte Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung veranschaulicht die Problematik der Entwicklung von Wechselkursen. Währungsverhältnisse werden in der Regel auch durch Zinssätze und Preisniveaus beeinflusst. Daneben kommen ökonomische Gesetze wie der Fisher- Effekt oder die Purchasing Power Parity zum Tragen. Künftige Währungsparitäten werden mit den heutigen Zinssätzen und Inflationserwartungen verbunden. Zukünftige Kurse sind jedoch nur teilweise prognostizierbar, da niemals alle Einflussfaktoren in Prognosen berücksichtigt werden können. Insbesondere die kurz- und mittelfristigen Währungsentwicklungen werden durch zufällige, nicht vorhersehbare Geschehnisse beeinflusst und folgen keinen ökonomischen Gesetzen. Unvorhersehbare Ereignisse sind dabei auch politische Entwicklungen und Entscheidungen, sowie Interventionen von Zentralbanken. Im Rahmen der vorliegenden Studienarbeit werden verschiedene Währungsrisiken analysiert. Der Betrachtung verschiedener Währungsrisiken werden anschließend verschiedene Möglichkeiten der internationalen Geldanlage gegenübergestellt. Abschließend folgt eine Strategie, entwickelt um sich durch internationale Geldanlage gegen Währungsrisiken abzusichern inklusive deren Bewertung. Dieser Teil fokussiert sich auf Gelanlagen in ausgewählte BRIC Fonds. 8 Vgl. 9 Vgl. WT5636.

9 4 2. WÄHRUNGEN UND WÄHRUNGSRISIKEN Währungsrisiken gefährden die Strategien von Unternehmen und Anlegern und können weitreichende Folgen haben. Wechselkursunsicherheiten wirken sich auf die Transaktionskosten aus und stellen somit ein Handelshemmnis dar. Grundsätzlich sind neben Währungsrisiken auch Länderrisiken und politische Risiken zu berücksichtigen. Währungsrisiken, Länderrisiken, politische Risiken und andere Problematiken im Auslandsgeschäft sind kaum voneinander zu isolieren da sie miteinander korreliert sind. Die Wertentwicklung des Euro hat für die Mitglieder der europäischen Währungsgemeinschaft ganz unterschiedliche Folgen. Für die deutsche Wirtschaft ist die Krise des Euro auf der einen Seite ein Vorteil, da die Kosten deutscher Exporte gesunken sind. Für Länder wie Griechenland bedeutet die Eurokrise hingegen tiefgehende Probleme. Griechenland kann als Mitglied der Währungsgemeinschaft nicht selbständig die Gemeinschaftswährung auf- bzw. abwerten. In der Zeit vor der europäischen Währungsgemeinschaft wäre so eine Anpassung, wie es mit der Drachme möglich war, problemlos umsetzbar gewesen um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Im Allgemeinen sorgt der Euro jedoch für Stabilität. Der Euro sah sich kürzlich mit einer Währungskrise konfrontiert, welche den Abwertungsdruck auf die Währung erzeugte. Das Kursverhältnis des Euros ( ) zur führenden Reservewährung der Welt, dem US Dollar (US $), war über einen längeren Zeitraum instabil. Durch die Volatilität des Euro verloren Unternehmen an Planungssicherheit. Ebenso führten die mit dem Euro verbundenen Unsicherheiten dazu, dass Investoren und Anleger versuchten ihre Anlagen vor Risiken zu schützen und relativ risikolos zu investieren. Die Absicherung von Fremdwährungsrisiken ist für international agierende Unternehmen und Anleger unabdingbar. Nicht zuletzt wegen der fortschreitenden Globalisierung ist zu erwarten, dass Fremdwährungsrisiken und ihre Absicherung ein zunehmend wichtiges Thema für Unternehmen und Anleger werden. Bereits

10 5 im Verlauf der letzten Jahre sind Währungsrisiken für Unternehmen, Banken und Anleger wichtiger und teils existenzgefährdend geworden.währungsrisiken lassen sich dabei wie folgt definieren: Werden Geldanlagen in einer fremden Währung vorgenommen, so ergibt sich damit für den Anleger ein Währungsrisiko. 10 Währungsrisiken werden von Unternehmen und Anlegern ganz unterschiedlich definiert. International agierende Unternehmen sind verschiedenen Währungsrisiken ausgesetzt, sei es aufgrund von Fakturierungen in einer anderen als der funktionalen Währung, der Aufnahme von Fremdkapital in Euro für Investitionen außerhalb der EU oder durch Erträge bzw. Aufwendungen ausländischer Tochtergesellschaften in deren funktionaler Währung, die bei der Konsolidierung im Konzernabschluss in die Berichtswährung Euro umgerechnet werden müssen. Währungsrisiken entstehen dabei aus Bilanzpositionen und schwebenden Geschäften in Fremdwährungen genauso wie aus sämtlichen antizipierten Mittelzu- und abflüssen in Fremdwährungen. 11 In Fremdwährungen realisierte Umsätze, Vermögenswerte, Forderungen, Verbindlichkeiten, antizipierten Zahlungen sowie Investitionen im Ausland sind ebenfalls von Währungsrisiken betroffen. 12 Außerdem entstehen Währungsrisiken aus Finanzierungsmaßnahmen und Darlehen in Fremdwährungen sowie aus operativen Tätigkeiten. 13 Währungsrisiken können zu Wertverlusten bei Finanzinstrumenten und negativen Auswirkungen auf künftige Zahlungsströme führen. Dabei resultieren Währungsrisiken aus der stichtagsbezogenen Umrechnung von der Fremdwährung in die funktionale Währung. Währungsrisiken wirken sich also auf Größen wie den Wert von Devisenbeständen, Cashflows, den Unternehmenswert und Bilanzen aus. Desweiteren stellen Währungsrisiken ein schwer zu prognostizierendes Risiko dar und lassen sich als jenen Teil der Unsicherheiten über künftige freie Cashflows, May (2009), S Vgl. Breuer (2000), S Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S.25.

11 6 ausgedrückt in einer Basiswährung, definieren, der auf die Unsicherheit über künftige Währungsparitäten zurückgeht. Die Basiswährung ist dabei die Währung, in die freie Cashflows umgerechnet werden sollen. Wirtschaftliche Unterschiede zwischen Ländern lassen sich nicht nur in Währungsparitäten ausdrücken, sondern auch in verschiedenen anderen makroökonomischen Variablen, wie etwa Zinssätzen, Inflationserwartungen, Niveaus gesamtwirtschaftlicher Auslastung und Nachfrage bzw. Konjunktur. Alle Faktoren sind miteinander korreliert. Auch die freien Cashflows hängen von diesen makroökonomischen Variablen ab. Währungsrisiken sind vor allem auch mit den allgemeinen Geschäftsrisiken von Unternehmen und Anlagern verbunden. In jedem Fall dürfen korrelierte Risiken nicht isoliert voneinander betrachtet werden. So können sich das Währungs- und Geschäftsrisiko verstärken oder auch wechselseitig ausgleichen. Demnach entwickeln sich der Außenwert einer Währung und die Rendite eines Aktienportefeuilles so, dass sich aus Anlegersicht das Währungsrisiko und das Wertentwicklungsrisiko ausgleichen. Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung in einer anderen Währung. 15 Währungen spielen im internationalen Handel eine zentrale Rolle und ermöglichen die Preise von Gütern und Dienstleistungen verschiedener Länder miteinander zu vergleichen. Wechselkurse dienen der Umrechnung ausländischer Preise in einheimische Preise, wodurch sich die relativen Preise bestimmen lassen, welche die internationalen Handelsströme beeinflussen. Steigt der Wechselkurs einer Währung, spricht man von einer Aufwertung dieser Währung. Dies hat zur Folge, dass Importe billiger und Exporte teurer werden. Fällt der Wechselkurs, so wird dies als Abwertung bezeichnet. Importe werden teurer und Exporte billiger. Währungsvolatilitäten wirken sich also auf das Preisniveau aus. 16 Fällt der Kurs einer Fremdwährung, in der eine Geldanlage getätigt wurde, gegenüber dem Euro, so müssen beim Umtausch der Anlage in Euro 15 Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S.12.

12 7 zwangsläufig Wertverluste hingenommen werden. Umgekehrt können Wertgewinne realisiert werden, sobald der Kurs einer Fremdwährung steigt. Währungsrisiken beziehen sich also auf Unsicherheiten, die durch die Entwicklung von Wechselkursen entstehen und sich auf in Fremdwährungen notierenden Positionen beziehen. Anleger sind dabei dem Risiko ausgesetzt, dass die Anlagewährung im Vergleich zur eigenen Währung an Wert verliert. Im Moment ist der Währungsmarkt sehr volatil. Die Absicherung von Währungsgeschäften ist daher unbedingt erforderlich. Um Währungsrisiken managen zu können, gilt es zunächst mögliche Risiken zu identifizieren. 2.1 WÄHRUNGSRISIKEN In Anlehnung an den früheren US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der die Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit dem Irakkrieg verwendete, lässt sich auch bei Währungsrisiken von bekannten Unbekannten (known unknowns) und unbekannten Unbekannten (unknown unknowns) sprechen. 17 Die beiden Ausdrücke stehen für verschiedene Risikograde. Das unbekannte Unbekannte, das mit dem höchsten Risiko verbunden ist, lässt sich nicht vermeiden. Gegen das bekannte Unbekannte kann man sich jedoch absichern. Währungsrisiken lassen sich nicht ausschließen, jedoch lassen sich Wechselkursrisiken durchaus vermindern. Wechselkursrisiken können sowohl direkt als auch indirekt auftreten. Direkte Währungsrisiken resultieren dabei aus Forderungen, Verbindlichkeiten und Vermögenswerten in ausländischen Währungen. Direkte Währungsrisiken sind dabei die Risiken, die durch unvorhersehbare Schwankungen der Währungsparitäten ausgelöst werden und sich auf die zu späteren Zeiten vorzunehmende Währungsumrechnung von freien Cashflows beziehen. Änderungen von Währungsparitäten können sich auch auf die Höhe künftiger freier Cashflows auswirken. Indirekte Währungsrisiken entstehen durch Wechselkursveränderungen, die negative Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation haben. 17 Vgl.

13 8 Um Währungsrisiken managen zu können gilt es zunächst mögliche Risiken zu identifizieren. Hierbei werden insbesondere die Risikoarten Transaktionsrisiko, Translationsrisiko und ökonomisches Risiko unterschieden TRANSAKTIONSRISIKO Das Transaktionsrisiko (Transaction Risk) beschreibt das Risiko, das sich auf Wechselkursveränderungen auf zukünftige [...] Cashflows aus bereits abgeschlossenen Geschäften 18 bezieht. Das Transaction Risk wird gemeinhin auch als Umwechslungsrisiko bezeichnet und betrachtet nur Nettozahlungsströme in Fremdwährungen, die bis zum Zahlungszeitpunkt einem Wechselkursrisiko ausgesetzt sind. 19 Um das Transaktionsrisiko beurteilen zu können, sind genaue Vorhersagen über die betrachteten Zahlungsströme notwendig, weshalb in der Regel ein relativ kurzer Betrachtungszeitraum gewählt wird. Das Transaktionsrisiko bezieht sich in erster Linie auf in Fremdwährung bestehende Forderungen und Verbindlichkeiten, deren Werte sich durch Wechselkursänderungen verändern können. Auch sind Auswirkungen auf Zinseinkünfte durch Investitionen in Fremdwährungen anzuführen. 20 Das Problem ist, dass Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen erst zu einem späteren Zeitpunkt zu einem noch unbekannten Wechselkurs zahlungswirksam werden, wodurch sich unter Umständen Liquidität und Erträge verschlechtern können. Das Transaktionsrisiko bezieht sich auf Cashflows in Fremdwährungen. Cashflows werden jedoch nicht immer gleich definiert und sind mit unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten verbunden, die sich auf die Verbuchung, den Vertragsabschluss bzw. geplante Vertragsabschlüsse beziehen. 21 In Abhängigkeit von der Eintrittswahrscheinlichkeit sind daher unterschiedliche Absicherungsstrategien zu wählen. 18 Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S Vgl. Breuer (2000), S Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S Vgl. Stocker (2006), S.328.

14 TRANSLATIONSRISIKO Das Translationsrisiko (auch Translation Risk, Accounting Exposure bzw. Balance Sheet Exposure) ist definiert als das Risiko der konsolidierten Finanzberichte. 22 Vermögen und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Berichtswährung des Unternehmens geführt werden, müssen zu Konsolidierungszwecken mit dem jeweiligen Wechselkurs umgerechnet werden. Vor allem Konzerne sind vom Umrechnungsrisiko betroffen. Bei der Umrechnung von Bilanzpositionen ausländischer Tochtergesellschaften in die Währung der Muttergesellschaft kann es zu Wertveränderungen durch Wechselkursänderungen kommen. Dabei entstehen Differenzen der Bilanzpositionen zwischen der Bewertung zum Stichtagskurs und dem historischen Kurs. Relevant sind vor allem Anteile der Konzerngesellschaft an Tochtergesellschaften, Bilanzen von Tochtergesellschaften, die im konsolidierten Konzernabschluss ausgewiesen werden müssen, sowie individuelle Aktiva bzw. Passiva in Fremdwährung. Der Grad, zu welchem international agierende Unternehmen Translationsrisiken ausgesetzt sind, wird durch die Internationalität der Unternehmung, die geographische Lage von Tochtergesellschaften und die gewählten Bilanzierungsmethoden bestimmt. 23 Das Translationsrisiko kann also als ein aus der Konvertierung buchhalterischer Positionen zu verschiedenen Stichtagen entstehendes, nicht zahlungswirksames Risiko definiert werden. Bei Translationsrisiken, die sich auf die Wahl der Bilanzierungsmethode zurückzuführen lassen sind verschiedene Methoden zu differenzieren. Die Current Rate-Methode rechnet die Bilanzpositionen zum aktuellen Wechselkurs um. GuV-Positionen werden mit dem Durchschnittskurs der Periode bewertet. Dividenden und das Eigenkapital werden mit einem historischen Wechselkurs umgerechnet. Der historische Wechselkurs ist dabei häufig der Kurs zum Zahlungszeitpunkt bzw. zum Zeitpunkt des Kaufs Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S.58f. 24 Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S.59.

15 10 Die Current- / Noncurrent-Methode rechnet kurzfristige Aktiva und Passiva zum gegenwärtigen Wechselkurs um. Langfristige Aktiva und Passiva werden hingegen zu einem historischen Wechselkurs umgerechnet. Alle GuV-Posten, die den kurzfristigen Aktiva und Passiva entsprechen, werden mit dem Durchschnittskurs der Periode umgerechnet. Solche Posten, die den langfristigen Aktiva und Passiva entsprechen, werden mit den gleichen Wechselkursen wie die Bilanzposten umgerechnet. Diese Methode wurde jedoch größtenteils durch die nachfolgende temporale Methode ersetzt. 25 Die temporale Methode bezieht sich bei der Umrechnung auf den Wechselkurs, der zum Zeitpunkt der Bewertung der Positionen vorherrschte. Liquide Aktiv- und Passivposten werden mit dem gegenwärtigen Wechselkurs berechnet; Gebundene Aktiv- und Passivposten jedoch mit dem historischen Wechselkurs. Die GuV-Positionen werden hingegen mit dem Durchschnittskurs berechnet. Bei der monetären/ nicht-monetären Methode werden monetäre bzw. liquide Aktiva und Passiva mit dem gegenwärtigen Wechselkurs umgerechnet. Nicht-monetäre bzw. gebundene Aktiva und Passiva werden zum historischen Wechselkurs umgerechnet. 26 Abbildung 1: Bilanzierungsmethoden Translationsrisiko Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S.59f. 26 Vgl. Breuer (2000), S Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S.60.

16 ÖKONOMISCHES WÄHRUNGSRISIKO Das ökonomische Währungsrisiko (auch Operating und Economic Exposure) beschreibt das durch Wechselkursschwankungen hervorgerufene Wettbewerbsrisiko 28, welches den Barwert zukünftiger Cashflows durch Wechselkursbewegungen beeinflusst. Grundsätzlich sind alle international agierenden Wirtschaftssubjekte dem ökonomischen Währungsrisiko ausgesetzt, da Wechselkursveränderungen die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Strategische Festlegungen werden nahezu unmöglich, da Währungsvolatilität die Generierung von Cashflows und den Unternehmenswert negativ beeinflusst. Sämtliche Transaktionen sind dem ökonomischen Währungsrisiko ausgesetzt. 29 Das ökonomische Währungsrisiko betrachtet auch Verhaltensänderungen in Folge von Wechselkursänderungen. Das Wettbewerbsrisiko ist ein strategisches Risiko, das aus der Ungewissheit über Währungsschwankungen und die langfristige Währungsentwicklung resultiert und daher die Wettbewerbsfähigkeit verschlechtert. Dabei sind auch makroökonomische Entwicklungen zu berücksichtigen. 2.2 WÄHRUNGSRISIKOMANAGEMENT Im Rahmen des Währungsrisikomanagements werden vor allem potentiell nachteilige Entwicklungen von Wechselkursen betrachtet. Das Währungsrisikomanagement hat die Aufgaben potentielle Risiken zu identifizieren, Informationen zu beschaffen und Strategien zur Zusammenstellung des Währungsportefeuilles zu entwickeln. Langfristige Währungstrends sind nur schwer prognostizierbar, denn Wechselkurse werden vor allem durch politische Ereignisse gesteuert, wobei es sich um kurzfristige Bewegungen handelt. Die aktuellen Währungskurse reflektieren nicht alle prognostizierbaren Aspekte adäquat. Die Informationseffizienz der Devisenmärkte ist weitaus geringer als anzunehmen wäre. 28 Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S Vgl. Breuer (2000), S.128.

17 12 Der Grad der Unsicherheit ist also abhängig von der verfügbaren Information. Nach Meinung der Stiftung Warentest sind Wechselkursentwicklungen [ ] so komplex, dass es für private Anleger fast unmöglich ist, sie richtig einzuschätzen. 30 Prognosen über Cashflows müssen regelmäßig für alle Währungen neu abgestimmt werden. Schwankungen von Währungsparitäten induzieren Schwankungen der freien Cashflows in der Basiswährung. Durch die frühzeitige Erkennung und Abgrenzung von Währungsrisiken können diese quantifiziert werden. Dabei gilt es sämtliche in Fremdwährungen abgeschlossene und mögliche künftige Transaktionen zu betrachten. Hierbei gilt es zunächst festzulegen welche Währung respektive welcher Währungskorb als Basiswährung betrachtet wird. Daneben muss das Umfeld kontinuierlich analysiert werden, insbesondere die Devisenmärkte und die die Wechselkurse beeinflussenden Wirtschaftsfaktoren der involvierten Länder. Dabei gilt es die Preise der zur Währungsabsicherung eingesetzten Instrumente (Terminkontrakte, Futures, Währungsoptionen und Devisenswaps) zu beobachten. Darüber hinaus ist es notwendig eine generelle, langfristige Strategie zum Management von Währungsrisiken auszuarbeiten. Währungsrisiken sollten in langfristig angelegten internationalen Depots abgesichert werden. Zur Absicherung gegen Währungsveränderungen können verschiedene Instrumente eingesetzt werden. Zu beachten ist ebenfalls, dass die kombinierte Betrachtung von Währungsrisiken und anderen Risiken höchst komplex ist, da hierbei die gemeinsame Verteilung der analysierten Risiken ein wesentlicher Bestandteil ist. Unsicherheiten über die künftige Entwicklung von Währungen lassen sich durch Informationsbeschaffung zumindest reduzieren. Auch unter Einbezug von Wahrscheinlichkeitsberechnungen lassen sich Währungsschwankungen nicht völlig ausschalten. Die Ungewissheit über künftige Entwicklungen und Ereignisse ist kaum zu beseitigen. Die Zukunft ist stets unsicher, so auch die Gewissheit über künftige Währungsparitäten. 30 https://www.test.de/themen/geldanlage-banken/schnelltest/renminbi-kapitalschutz-anleihe-der- RBS-Wette-auf-Chinas-Waehrung /?mc=tb.download.link.

18 13 Währungsrisiken lassen sich beispielsweise durch sog. Natural Hedges teilweise ausschalten. Hierbei werden Transaktionen in der jeweiligen funktionalen Währung eines Unternehmens abgerechnet und beschafft. 31 Daneben werden in der Regel derivative Finanzinstrumente zur Absicherung gegen Währungsrisiken eingesetzt. Devisentermingeschäfte dienen vor allem dazu, Risiken aus Schwankungen bei künftigen Zahlungsströmen wie auch aus schwebenden Geschäften zu reduzieren. Währungsveränderungen haben auch Auswirkungen auf Zinssätze und die Kurse von Finanzinstrumenten, insbesondere Optionen, Swaps und Futures. Mit dem Hedgen von Währungsrisiken wird häufig eine Moral-Hazard-Problematik verbunden. Zur Währungsrisikominimierung werden häufig Forward-Kontrakte eingesetzt. Währungsrisiken können beispielsweise mit der Value-at-Risk-Methode ermittelt werden. Währungstermingeschäfte sind eine weitere Anlagemöglichkeit. Dabei wird eine Währung zum heutigen Termin gegen eine andere getauscht, jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt geliefert. Hierbei handelt es sich um Spekulation. Währungstermingeschäfte können jedoch auch zur Absicherung anderer Geschäfte genutzt werden. Hält man beispielsweise Wertpapiere aus dem Dollarraum, kann man sich durch Termingeschäfte gegen einen Wertverlust des Dollar absichern. Staats- und Unternehmensanleihen in Dollar, Yen oder Renmimbi sind Alternativen um auf eine bestimmte Währung zu setzen. Unabhängig von der Wechselkursentwicklung werfen derartige Anleihen auch regelmäßig Zinsen ab. Die Schaffung einer Währungsunion, wie der Europäischen Währungsunion, stellt einen direkten Weg zur Eliminierung von Wechselkursunsicherheiten dar. Ein effizientes Währungsrisikomanagement ist nicht zuletzt für die Bonität von Bedeutung. Das Währungsrisikomanagement sollte unter einem langfristigen Standpunkt umgesetzt werden. Ein effektives Monitoring von Währungsrisiken ist unabdingbar. 31 Vgl. Bloss, Eil, Ernst u.a. (2009), S.14.

19 14 Im Kern des Währungsrisikomanagements stehen das Portefeuille bzw. die Entscheidung über dessen Größe und Zusammensetzung. Bei der Zusammenstellung eines Portefeuilles sollen aus Effizienzgründen Diversifikationseffekte bestmöglich ausgenutzt werden. In der Regel lassen sich Währungsrisiken durch Diversifikation vermindern, teils sogar ausschalten. Alternativ können Risiken durch Kontrakte weitergegeben werden oder es können neue den Währungsrisiken entgegen gerichtete Risiken eingegangen werden, sodass es in der Summe zu einem Ausgleich kommt. Bei der Selektion des Portefeuilles ist insbesondere die Größe und Zusammensetzung interessant. Auch ist zu beachten, dass die Preise bzw. die Kurse für Absicherungsinstrumente ebenfalls im Zeitablauf schwanken d.h. auch der Vorgang der Absicherung selbst ist mit Risiken behaftet. Daneben ist, wie bereits angeführt, die Informationseffizienz von Bedeutung. Es ist wichtig zu wissen inwieweit die Wechselkurse betreffenden Informationen bereits in den aktuellen Kursen adäquat enthalten sind. Die Zusammenstellung des Portefeuilles ist hierbei von entscheidender Bedeutung. Die sicherste Anlagestrategie ist die Diversifikation. Durch globale Allokation von Anlagen und die Hinzunahme von Derivaten können Risiken ausgeglichen bzw. ausgeschalten werden. Der Diversifikationsgrad eines Portfolios hängt davon ab, ob und wie Risiken miteinander korreliert sind. Bei Portfolioentscheidungen sollte daher immer die Korrelationsstruktur berücksichtigt werden, denn unterschiedliche Risiken gleichen sich aus, wenn sie in einem Portefeuille zusammengefasst werden. Um Zinsänderungs- bzw. Währungsrisiken weiterzugeben, können verschiedene Finanzkontrakte gezeichnet werden, etwa Forward-Kontrakt, Futures, Swaps oder Optionen. Risiken können also durch den Kauf bzw. Verkauf von Finanzkontrakten selektiert werden. Mit der Selektion wird über die Größe und Zusammensetzung des Portefeuilles entschieden. Portfolioentscheidungen beziehen sich vor allem auf die Selektion von Risiken, welche die Höhe der freien Cashflows beeinflussen. Portfolioentscheidungen berücksichtigen also auch die Fragestellung, ob und welche Finanzkontrakte hinzugenommen werden.

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