Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbh. Jahresabschluss 2006

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbh. Jahresabschluss 2006"

Transkript

1 Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbh Jahresabschluss 2006 Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Anlagenspiegel Lagebericht Bestätigungsvermerk

2 AKTIVSEITE Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbh Greifswald Bilanz zum 31. Dezember 2006 Vorjahr EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände ,00 16,7 II. Sachanlagen 1. Grundstücke mit Wohnbauten , ,2 2. Grundstücke mit Geschäfts , ,6 und anderen Bauten 3. Grundstücke ohne Bauten ,92 474,2 4. Grundstücke mit Erbbaurechten ,30 408,0 Dritter 5. Betriebs- und Geschäftsausstattung ,74 198, ,12 III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen ,05 2. Beteiligungen 2.600,00 2, ,05 B. Umlaufvermögen I. Vorräte Unfertige Leistungen , ,4 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Vermietung ,10 772,6 2. Forderungen aus Grundstücksverkäufen ,81 327,5 3. Forderungen aus Betreuungstätigkeit ,72 21,3 4. Forderungen aus anderen Lieferungen 8.552,73 9,4 und Leistungen 5. Ford.geg.verbundene Unternehmen ,09 0,0 6. Ford.geg.dem Gesellschafter 154,56 0,0 7. Sonstige Vermögensgegenstände , , ,29 III. Flüssige Mittel Kassenbestand, Guthaben bei Kredit , ,6 instituten C. Rechnungsabgrenzungsposten 1. Geldbeschaffungskosten ,08 59,0 2. andere Rechnungsabgrenzungsposten 3.248,30 4, ,38 D. Sonderverlustkonto aus Rückstellungsbildung gemäß 17 Abs. 4 DMBilG ,95 49,1 Bilanzsumme , ,2 Treuhandguthaben , ,9

3 Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbh Greifswald Bilanz zum 31. Dezember 2006 PASSIVSEITE Vorjahr EUR EUR TEUR A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital ,00 324,0 II. Sonderrücklagen , ,8 gemäß 27 Abs. 2 Satz 3 DMBilG davon gemäß 17 Abs. 4 DMBilG EUR ,60 (Vorjahr: TEUR 180,7) III. Kapitalrücklage ,05 999,8 IV. Gewinnrücklage ,97 0,0 V. Bilanzverlust Jahresfehlbetrag ( Vorjahr Jahresüberschuss) , ,5 Verlustvortrag 0,00 0,0 Entnahme aus der SRL 27 Abs.2 DMBilG ,53 Eigenkapital insgesamt , ,1 B. Sonderposten für Investitionszulage ,05 551,9 C. Zur Deckung der beschlossenen Kapitalerhöhung ,00 0,0 geleistete Einlagen D. Rückstellungen 1. Rückstellung für Pensionen und ,00 306,6 ähnliche Verpflichtungen 2. Steuerrückstellungen ,00 0,0 3. Rückstellung für Bauinstandhaltung , ,5 4. Sonstige Rückstellungen , , ,35 E. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber , ,2 Kreditinstituten 2. Verbindlichkeiten gegenüber ,02 50,2 anderen Kreditgebern davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter: EUR ,02 (Vorjahr: TEUR 50,2) 3. Erhaltene Anzahlungen , ,0 4. Verbindlichkeiten aus Vermietung ,63 297,7 5. Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit 0,00 0,9 6. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und , ,0 Leistungen 7. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter ,14 0,3 8. Verbindlichkeiten gegenüber 3.572,20 0,0 verbundenen Unternehmen 9. Sonstige Verbindlichkeiten ,94 45,4 davon aus Steuern: EUR ,39 (Vorjahr: TEUR 4,4) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR ,00 (Vorjahr: TEUR 14,7) ,17 Bilanzsumme , ,2 Treuhandverbindlichkeiten , ,9

4 Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbh Greifswald Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 EUR EUR Vorjahr in TEUR 1. Umsatzerlöse a) aus der Hausbewirtschaftung , ,1 b) aus Betreuungstätigkeit ,07 368,8 c) aus anderen Lieferungen und Leistungen ,85 13, , ,5 2. Erhöhung des Bestandes an unfertigen Leistungen ,94 417,1 3. Andere aktivierte Eigenleistungen ,10 41,8 4. Sonstige betriebliche Erträge , ,0 5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung , ,7 b) Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke ,26 81,1 c) Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen , ,80 22,9 6. Rohergebnis , ,7 7. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , ,2 b) Soziale Abgaben und Aufwen , ,89 814,3 dungen für Altersversorgung und Unterstützung davon für Altersversorgung: EUR ,00 (Vorjahr: TEUR 30,1) 8. Abschreibungen auf immaterielle , ,7 Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen davon Abschreibungen auf Sonderverlustkonto EUR ,07 (Vorjahr: TEUR 54,3) 9. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,9 10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge ,06 243,2 11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen , ,4 12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäfts , ,6 tätigkeit 13. Verschmelzungsertrag 0, ,3 14. Steuern vom Einkommen und Ertrag ,00 0,0 15. Sonstige Steuern ,08 859,2 16. Jahresfehlbetrag (Vorjahr Jahresüberschuss) , ,5 17. Verlustvortrag 0, ,5 18. Entnahmen aus der SRL 27 Abs. 2 DMBilG , ,5 19. Bilanzverlust (Vorjahr Bilanzgewinn) 0, ,5

5 Anlage 1.4 Anhang zum Jahresabschluss Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2006 ist entsprechend den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie des DM-Bilanzgesetzes (DMBilG) aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den 266 und 275 HGB unter Beachtung der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen vom 6. März 1987 und des DMBilG. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft gemäß 267 Abs. 3 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung findet das Gesamtkostenverfahren Anwendung. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Immateriellen Vermögensgegenstände (Anwendersoftware bzw. Lizenzen für Anwendersoftware) sind zu Anschaffungskosten bewertet worden. Abschreibungen hierfür werden planmäßig linear über eine Nutzungsdauer von 3 bzw. 5,5 Jahren vorgenommen. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Die linearen Abschreibungen auf Wohnbauten werden mit 2,00 %, 2,50 % und 2,86 % vorgenommen. Des Weiteren werden Geschäftsbauten mit 2,00 % bzw. 5,00 % und Garagen mit 5,00 % abgeschrieben. Ab 2002 werden Parkplätze mit einer Nutzungsdauer über 19 und Grünanlagen mit einer Nutzungsdauer über 15 Jahren abgeschrieben. Abschreibungen von nachträglichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten für Gebäude (Modernisierungskosten) werden entsprechend der Richtlinie 7.4 Abs. 10 EStR nach dem für das gesamte Gebäude zugrundeliegenden Vomhundertsatz vorgenommen. Im Geschäftsjahr 2006 wurden Restwertabschreibungen gemäß 4 Abs. 3 Fördergebietsgesetz in Höhe von TEUR vorgenommen. Das Jahresergebnis der Gesellschaft wäre ohne die Sonderabschreibungen deutlich besser ausgefallen. Die Restwertabschreibungen werden letztmalig in 2007 vorgenommen. Darüber hinaus wurden im Geschäftsjahr 2006 gemäß 253 Abs. 2 Satz 3 HGB Zuschreibungen in Höhe von 628 TEUR vorgenommen. Die Bemessung der außerplanmäßigen Abschreibungen

6 Seite 2 des Anhanges zum Jahresabschluss 2006 erfolgte auf der Grundlage der Unternehmensplanung, nach der im Zeitraum von 2007 bis 2015 der Rückbau und Abriss von 967 Wohnungen erfolgen wird. Im Geschäftsjahr 2006 wurden 198 Wohnungen rückgebaut oder abgerissen. Die geplanten Rückbau- bzw. Abrissmaßnahmen haben sich auf die Werthaltigkeit der betreffenden Immobilien ausgewirkt. Die Ertragswerte sind durch verkürzte Restnutzungsdauern und durch die künftige Leerstandsentwicklung gemindert. Bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgte eine lineare Abschreibung über vier bis zehn Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagespiegel (Anlage 1 zum Anhang) als Abgang gezeigt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen werden zu Anschaffungszuzüglich Anschaffungsnebenkosten bilanziert. Der Ausweis Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Tochterunternehmen Projektgesellschaft Stadthalle Greifswald mbh erfolgt nicht mehr unter den sonstigen Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten, sondern zum 31. Dezember 2006 erstmalig unter den Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Position unfertige Leistungen beinhaltet TEUR noch nicht abgerechnete Betriebskosten. Zur Berücksichtigung der Leerstände und anderer Abrechnungsrisiken wurden angemessene Wertabschläge gebildet. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind grundsätzlich zum Nennwert ausgewiesen. Bestehenden Risiken bei den Forderungen wurde durch Einzelwertberichtigungen und entsprechenden Abschreibungen Rechnung getragen. In der Position Rechnungsabgrenzungsposten sind ein Disagien in Höhe von 70 TEUR ausgewiesen. Sie werden über die Laufzeit der Darlehensverträge abgeschrieben. Stammkapital Mit Gesellschafterbeschluss vom 11. Dezember 2006 wurde das Stammkapital der Gesellschaft um 450 TEUR auf 774 TEUR erhöht. Die Eintragung in das Handelsregister steht noch aus, daher wird der Erhöhungsbetrag in einer gesonderten Position Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlagen vor dem Posten Rückstellungen ausgewiesen. Bei der Bemessung von Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Teilwertverfahren ermittelt und basieren auf der Biometrie der Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck von 2005 mit einem Rechnungszins von 6 %. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert.

7 Seite 3 des Anhanges zum Jahresabschluss 2006 Das unter der Bilanz ausgewiesene Treuhandvermögen bzw. die Treuhandverbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen: a) Bilanzvermerk Aktiva Forderungen und Bankguthaben aus Verwaltertätigkeit Bankguthaben Mietkautionen b) Bilanzvermerk Passiva Verbindlichkeiten aus Verwaltertätigkeit Verbindlichkeiten Mietkautionen ,91 EUR ,04 EUR ,95 EUR ,91 EUR ,04 EUR ,95 EUR 3. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibungen des Geschäftsjahres sind entsprechend 268 Abs. 2 HGB in Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Die Fristigkeiten der Forderungen stellen sich wie folgt dar: insgesamt unter 1 Jahr über 1 Jahr TEUR TEUR TEUR Forderungen aus Vermietung 606,8 606,8 Forderungen aus Verkauf von 180,4 180,4 Grundstücken Forderungen aus Betreuungstätigkeit 66,2 66,2 - Forderungen aus Lieferungen 8,6 8,6 - und Leistungen Forderungen gegen verbundene Unternehmen 14,8 14,8 - Sonstige Vermögensgegenstände 4.049, , ,3 Gesamtbetrag 4.926, , ,3 Die Position Sonstige Vermögensgegenstände enthält keine Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

8 Seite 4 des Anhanges zum Jahresabschluss 2006 Passiva Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt ,00 EUR. Alleinige Gesellschafterin ist die Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Mit Gesellschafterbeschluss vom 11. Dezember 2006 wurde das Stammkapital der Gesellschaft um 450 TEUR auf 774 TEUR erhöht. Die Erhöhung des Stammkapitals erfolgte durch Einbringung der Stadthalle als Sacheinlage in das Vermögen der Gesellschaft. Die Handelsregistereintragung steht noch aus. Daher wird der Erhöhungsbetrag in einer gesonderten Position Zur Durchfürhung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlagen vor dem Posten Rückstellungen ausgewiesen. In den sonstigen Rückstellungen wurden insbesondere folgende Risiken und ungewisse Verpflichtungen berücksichtigt: TEUR Altersteilzeitverpflichtungen 747 Rückstellung für Abwasserbeiträge 351 Rückstellung für Gewährleistungen 495 Abschluss- und Prüfungskosten 67 Bewirtschaftungsüberschüsse aus restitu- 28 tionsbehafteten Gebäuden Prozessrisiken (Baufirmen/Planungsbüros) 373 Rückstellung für Altlastenbeseitigung 37 Die Verbindlichkeiten enthalten keine Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Zur Fristigkeit der Verbindlichkeiten und deren Sicherheit wird auf den Verbindlichkeitenspiegel Anlage 2 zum Anhang hingewiesen. In der Gewinn- und Verlustrechnung sind folgende wesentliche perioden- und betriebsfremde Beträge enthalten: Aufwendungen TEUR Sonderabschreibungen Außerplanmäßige Abschreibungen 180 Zuschreibungen 628

9 Seite 5 des Anhanges zum Jahresabschluss Sonstige Angaben Neben den Geschäftsführern sind folgende Mitarbeiter beschäftigt: durchschnittlich 2006 Kaufmännische Angestellte 67 Personen 67,0 Technische Angestellte 11 Personen 10,75 78 Personen Auszubildende 6 Personen 5,5 84 Personen 83,25 5. Organe der Gesellschaft Aufsichtsrat Edgar Prochnow Geschäftsführer Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Ratjen Zahnarzt stellv. Vorsitzender Dirk Bauer Geschäftsführer der Schriftführer CDU-Fraktion Dr. Jürgen Bremer Diplomchemiker Roland Elsner Diplomingenieur (FH) Hochbau bis Jan Evers Diplomvolkswirt, Steuerberater bis Jürgen Hahn Vorstandsvorsitzender Sparkasse Vorpommern Axel Hochschild Malermeister Margitta Kramer Bilanzbuchhalterin bis (Arbeitnehmervertreterin) Thomas Mundt Geschäftsführer Rainer Mutke Verleger Burghard Siperko Geschäftsführer Birgit Socher Lehrerin Dr. Harald Stegemann Leiter STAUN, Ueckermünde ab Dr. Ralf Döring ab An den Aufsichtsrat wurden 5,3 TEUR Sitzungsgelder gezahlt.

10 Seite 6 des Anhanges zum Jahresabschluss 2006 Geschäftsführung Klaus Holzportz, Greifswald Geschäftsführer ab Diplom-Ökonom Fritz Richter, Greifswald Geschäftsführer bis Diplom-Ingenieur Heidrun Fischer, Greifswald Geschäftsführerin bis Ingenieurin Auf der außerordentlichen Gesellschafterversammlung am 24. März 2006 wurden die Geschäftsführer, Frau Heidrun Fischer und Herr Fritz Richter, abberufen und Herr Klaus Holzportz wurde zum Geschäftsführer bestellt. Hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird von der Regelung des 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 6. Verbundene Unternehmen Die WVG mbh Greifswald hält 100 % am Stammkapital von 25 TEUR der Projektgesellschaft Stadthalle Greifswald mbh (PGS). Die PGS weist in der Bilanz zum einen Jahresfehlbetrag von 52 TEUR und einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 289 TEUR aus. Die WVG mbh Greifswald hat mit Notarvertrag vor dem Notar Friccius vom 11. Dezember 2006 (UR 06 F 1597) das Stammkapital der PGS von 25 TEUR um 450 TEUR auf 475 TEUR erhöht. Die Erhöhung des Stammkapitals erfolgte durch Einlage der bebauten Grundstücke Anklamer Straße (Stadthalle). Die Eintragung im Handelsregister steht noch aus. Das Eigenkapital der PGS würde sich nach Eintragung der Kapitalerhöhung im Handelsregister auf 161 TEUR belaufen. 7. Verrechnung des Jahresfehlbetrages Die Geschäftsführung hat aufgrund des Beschlusses der Gesellschafterversammlung vom 23. März 2007 bei Aufstellung des Jahresabschlusses den Jahresfehlbetrag von 436 TEUR durch Entnahme aus der Sonderrücklage 27 DMBilG ausgeglichen. Greifswald, 31. März 2007 Holzportz Geschäftsführer

11 Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1.Januar 2006 bis zum 31.Dezember 2006 Bruttowerte Abschreibungen Buchwerte AK/HK Zugänge Abgänge Umbuchungen AK/HK kumulierte Abschreibungen Abschreibungen Zuschrei- kumulierte Buchwert Buchwert (+/-) Abschrei- des Geschäftsjahres auf Abgänge bungen Abschrei bungen bungen EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR Immaterielle , , , , , , , ,00 Vermögensgegenstände Sachanlagen Grundstücke mit Wohnbauten , , , , , , , , , , , ,83 Grundstücke mit Geschäfts , , , , , , , , , ,33 und anderen Bauten Grundstücke ohne Bauten , , ,92 0,00 0, , ,65 Grundstücke mit , , ,21 951, , , ,88 Erbbaurechten Dritter Andere Anlagen, Betriebs- und , , , , , , , , , ,00 Geschäftsausstattung Summe Sachanlagen , , ,73 0, , , , , , , , ,69 Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen 1, , ,05 0,00 0, ,05 1,00 Beteiligungen 2.600, ,00 0,00 0, , ,00 Summe Finanzanlagen 2.601, ,05 0,00 +0, ,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , ,00 Anlagevermögen insgesamt , , ,73 0, , , , , , , , ,69

12 Anlage 1.1 Lagebericht Geschäftsjahr 2006 Konjunkturelle Entwicklung 2006/2007 Deutsche Wirtschaft kräftig gewachsen Das deutsche Bruttoinlandsprodukt, der Wert der erwirtschafteten Leistung, hat sich im Jahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr real um 2,5 % erhöht. Das ist die stärkste wirtschaftliche Belebung seit dem Boomjahr Die Wachstumsimpulse im Jahr 2006 kamen sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Dazu trugen vor allem die Bruttoanlageninvestitionen bei, die so stark gestiegen sind wie noch nie nach der Vereinigung. In Ausrüstung wurde nochmals deutlich mehr investiert als im Vorjahr (+ 7,3 %) und auch die Bauinvestitionen sind nach der jahrelangen Schwächeperiode kräftig gestiegen (+ 3,6 %). Im Inland wurde jedoch nicht nur mehr investiert, sondern auch stärker konsumiert. Der private Konsum legte nach zwei nahezu stagnierenden Jahren um 0,6 % zu und der Staat erhöhte seine Konsumausgaben um 1,7 %. Daneben präsentierte sich der Außenhandel weiterhin sehr dynamisch. Die Wachstumsraten der Im- und Exporte haben sich im Vergleich zu 2005 fast verdoppelt. Dabei waren die realen Exporte mit 12,4 % wiederum stärker gestiegen als Importe (+ 12,1 %). Immobilienwirtschaft Beitrag zur wirtschaftlichen Gesamtleistung 11,8 % Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft trägt im erheblichen Maße zur volkswirtschaftlichen Gesamtleistung bei. Gemessen an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung, die den Produktionswert bzw. Umsatz aller Wirtschaftsbereiche minus aller bezogenen Vorleistungen anderer Sektoren beziffert, erreicht der Wirtschaftszweig der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft einen Anteil von 11,8 %. In absoluten Zahlen erreicht die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft im Jahr 2002 einen Bruttowertschöpfungsbeitrag von rund 230 Milliarden EUR. Im Vergleich dazu entstand beispielsweise im Baugewerbe eine Wertschöpfung von 85 Milliarden EUR. Die Automobilbranche verzeichnete insgesamt 73 Milliarden EUR und die chemische Industrie erreichte einen Beitrag von 44 Milliarden EUR.

13 Seite 2 des Lageberichtes Geschäftsjahr 2006 Bauland Starker Anstieg der Baulandpreise Trotz des anhaltenden Rückgangs im Wohnungsneubau haben die Baulandpreise in Westdeutschland in den vergangenen Jahren einen drastischen Preissprung gemacht. Mit 135 EUR lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis baureifen Landes 2005 um fast die Hälfte (+ 46,7 %) über dem für 2002 ermittelten Wert von 92 EUR und um 4,7 % über dem Betrag von 129 EUR im Jahre Auch in Ostdeutschland sind die Baulandpreise im Jahr 2005 von 45 EUR auf 51 EUR (+ 13,3 %) gestiegen. Sie lagen damit nur unwesentlich über dem Niveau von 2002 mit 50 EUR. Mieten Stabile Mieten Die Entwicklung der Mieten hat sich weiter stabilisiert. Die Nettokaltmieten sind im Jahr 2006 um 1,0 % gestiegen. Damit lag ihr Anstieg nahezu gleich hoch wie 2005 und 2004 mit jeweils 0,9 %. Die Steigerung der Nettokaltmieten lag somit im Jahre 2006 unterhalb der Lebenshaltungskosten Steigerung von 1,6 %. Wohnnebenkosten mit überproportionalem Anstieg Die (kalten und warmen) Wohnnebenkosten sind nach Berechnung des ifs Städtebauinstituts in Berlin im Jahre 2006 erneut deutlich stärker gestiegen als die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Mit 7,2 % lag der Anstieg mehr als viermal so hoch wie die Inflationsrate mit 1,6 % und blieb nur wenig unter der Rate von 2005, als sich die Nebenkosten sogar um 7,8 % verteuert hatten. Arbeitslosenquote der Universitäts- und Hansestadt Greifswald (31. Dez.) Jahr Quote in % , , , ,3 Damit liegt die Arbeitslosenquote in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald unter der für Mecklenburg-Vorpommern (17,6 %). Bevölkerungsentwicklung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald (31. Dez.) Jahr Einwohner

14 Seite 3 des Lageberichtes Geschäftsjahr 2006 Die Tendenz zur Abnahme der Bevölkerung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist rückläufig. Bei der Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) sind nochmals ausführliche Analysen zur Bevölkerungsentwicklung und dem daraus abzuleitenden Wohnungsbedarf erstellt worden. Diese Analyse bildet die Grundlage für die weitere Unternehmensplanung. Die Bevölkerungsentwicklung in Greifswald ausgehend von Einwohnern in 2001 bewegt sich innerhalb des Prognosekorridors des ISEK. Prognosekorridor: Einwohner mit Hauptwohnsitz regional realistisch Prozesskonstant Geschäftsverlauf und Lage der WVG mbh Greifswald Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2006 im Wesentlichen ihre Tätigkeit auf die Verwaltung und Modernisierung des eigenen Wohnungsbestandes, auf die Verwaltung von Wohneigentum sowie auf die Fremdverwaltung (Betreuungstätigkeit) beschränkt. Durch die Umsetzung des Modernisierungs- und Instandhaltungsprogramms stellt die Gesellschaft die langfristige Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Greifswalder Wohnungsanbietern sicher. Zum 31. Dezember 2006 verwaltete die Gesellschaft insgesamt Verwaltungseinheiten, darunter eigene Wohnungen. Außerdem wurden Wohnungen fremdverwaltet. Jahr WVG-eigene WVG-eigene Wohnungen Einstellplätze/Carports 2002* * * * Die Zahlen für die Jahre 2002 bis 2004 sind inklusive der Bestände des ehemaligen Tochterunternehmens Greifswalder Wohnungs- und Herbergsgesellschaft mbh. Die Veränderungen im eigenen Wohnungsbestand ergeben sich zum größten Teil aus dem Abriss von drei Wohnblöcken sowie aus der Veräußerung von Eigentumswohnungen (16 WE) und aus Verkauf eines Objektes mit 1 WE. Durch die im Geschäftsjahr und in den vergangenen Jahren regelmäßig in nicht unerheblichem Umfang durchgeführten Instandhaltungs- und Modernisierungs- sowie Investitionsmaßnahmen verfügt der überwiegende Teil des Wohnungsbestandes der Gesellschaft über eine zeitgemäße moderne Ausstattung.

15 Seite 4 des Lageberichtes Geschäftsjahr 2006 Leerstandsentwicklung (31. Dez.) Jahr Gesamtanzahl Quote in % frei zur sofortigen Wohnungen Vermietung 2002* 987 8, * , * 931 8, , , * In den Jahreszahlen 2002 bis 2004 sind die Bestandszahlen des ehemaligen Tochterunternehmens Greifswalder Wohnungs- und Herbergsgesellschaft mbh enthalten. Der Leerstand im Berichtsjahr 2006 ist gegenüber dem Vorjahr um rund 115 Wohnungen gesunken. Der Rückgang des Leerstandes wurde insbesondere durch Akquisitionsmaßnahmen am Wohnungsmarkt erzielt. Die Gesellschaft hat gezielte Sonderaktionen, wie Junges Wohnen, Studentenwohnungen und preiswerte Wohnungen, erfolgversprechend umgesetzt. Im Fokus der wohnungswirtschaftlichen Akquisitionsbemühungen werden Marktsegmente wie Junges Wohnen, Seniorenwohnungen und Wohnungen für Familien mit Kindern angeboten. Mit der weiteren Umsetzung des Rückbau- und Abrissprogramms wurden im Berichtsjahr 198 Wohnungen vom Markt genommen. Durch diese Maßnahmen trägt die Gesellschaft der verhaltenen Nachfrage auf dem Greifswalder Wohnungsmarkt Rechnung. Die Entwicklung der Umsatzerlöse der Gesellschaft im Vergleich zum Vorjahr ergibt folgendes Bild: Umsatz GJ 2003 GJ 2004 GJ 2005 GJ 2006 In TEUR Zuwachs gegenüber Vorjahr 3,2 % 1,3 % 1,6 % 1,8 % Im Kerngeschäft Vermietung erreichte die WVG mbh Greifswald Erlöse in Höhe von 44,8 Mio. EUR (Vorjahr: 44,1 Mio. EUR). Die Erlösschmälerung aufgrund des Leerstandes reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 376 TEUR. Entwicklung der Nettokaltmiete (31. Dez.) Jahr EUR/m² 2002* 4, * 4, * 4, , ,53

16 Seite 5 des Lageberichtes Geschäftsjahr 2006 * In den Jahreszahlen 2002 bis 2004 sind die Bestände des ehemaligen Tochterunternehmens Greifswalder Wohnungs- und Herbergsgesellschaft mbh gewichtet mit enthalten. Entwicklung der Verwaltung für Dritte sowie der Wohnungseigentumsverwaltung (Basis Verwaltungseinheiten) Jahr Verwaltung Dritter WEG davon eigene Mietwohnung * * Bei den verwalteten Beständen handelt es sich um Wohneinheiten, Gewerbeeinheiten, Garagen, Carports, Einstellplätze und Freiflächen sowie Kleingärten und sonstige Verwaltungseinheiten. * Die Zahlen für die Jahre 2003 und 2004 sind unter Einbeziehung des ehemaligen Tochterunternehmens Greifswalder Wohnungs- und Herbergsgesellschaft mbh (GWH) angegeben. Laufende Investitionen Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ,4 Mio. EUR investiert. Im Ostseeviertel Parkseite wurde mit der Fertigstellung der Baumaßnahmen an den Objekten Vilmer Weg 2/Tallinner Straße 6, Vilmer Weg 3, Rigaer Straße das Sanierungsprogramm weiter fortgeführt. Dabei konnte die 200. Wohnung seit Beginn des planmäßigen Stadtumbaus Ost im Ostseeviertel Parkseite in der Rigaer Straße übergeben werden. In der Rigaer Straße entstanden insgesamt 46 Wohnungen mit interessanten Grundrissen. Diese wurden und werden von Mietinteressenten sehr gut angenommen. Insbesondere sind hierbei erstmals im Wohnungsbestand der WVG mbh Greifswald fünf Wohnungen mit einer Dachterrasse entstanden. Mit dem Objekt Rigaer Straße 21/22 konnte die Gesellschaft im Marktsegment Seniorengerechtes Wohnen ein weiteres Objekt den Mietern übergeben. Dieses seniorengerechte Wohnhaus beinhaltet auch ein Betreuungsangebot durch einen Pflegedienst. Im Wohngebiet Schönwalde I wurde im Dubnaring 1 4 und im Nikolajewweg 5 7 das Programm der Balkonsanierung weiter fortgeführt. Die Nachrüstung der fehlenden Balkone in der Feldstraße erfolgte ebenfalls planmäßig und trug somit zur höheren Attraktivität dieser Wohnanlage bei. Weiterhin wurde die Erschließung des hinter liegenden Grundstückes in der Hainstraße als Verkaufsgrundstück abgeschlossen. Die Veräußerung des hinter liegenden Grundstückes konnte realisiert werden. In der Innenstadt wurde mit der Friedrich-Loeffler-Straße 2 5, Kuhstraße und Schützenstraße 13 ein weiteres Innenstadtquartier saniert. Dadurch hat die WVG auf dem Innenstadtlagemarkt marktgängige und marktgerechte Objekte in ihrem Bestand.

17 Seite 6 des Lageberichtes Geschäftsjahr 2006 Privatisierungs- und Verkaufstätigkeit Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 konzentrierte sich die Gesellschaft auf Wohnraumprivatisierung. Dabei steht die Mieterprivatisierung im Vordergrund. Im Geschäftsjahr wurden insgesamt 16 Wohnungen aus dem Wohnungseigentum und eine Wohnung aus dem Streubesitz veräußert. Der Erlös der im Geschäftsjahr veräußerten Objekte beläuft sich auf ca. 0,9 Mio. EUR. Die Gesellschaft hält in den rund 43 Wohneigentümergemeinschaften noch Eigentumswohnungen für den Verkauf vor. Die Verkaufs- und Privatisierungstätigkeiten werden forciert, um weitere liquide Mittel für Sanierungsaufgaben zu gewinnen, aber auch, um die soziale Ausgewogenheit der Wohngebiete zu stärken. Die Senkung des Verschuldungsgrades ist eine strategische Aufgabe der WVG mbh Greifswald. Entwicklung im Personalbereich Der Personalbestand entwickelte sich wie folgt: Geschäftsführung Kaufmännische Angestellte Technische Angestellte Arbeiter (Hauswarte) Auszubildende Arbeitskräfte mit zeitlich begrenzter Anstellung Ruhende Arbeitsverhältnisse Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft weiter die Ausbildung von Kaufleuten für Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Bürokommunikation, Informatik und für Immobilienkaufleute durchgeführt. Im Rahmen der Betriebsvereinbarung Altersteilzeit wurden mit Mitarbeiter/innen der Gesellschaft insgesamt 19 Verträge auf Altersteilzeit abgeschlossen. 18 Verträge wurden beginnend mit dem Jahr 2007 sowie ein Vertrag beginnend mit dem Jahr 2008 abgeschlossen. Mit dieser personalpolitischen Maßnahme reagiert die Gesellschaft auf die veränderten Marktbedingungen. Die Organisationsstruktur wird aufgrund der abgeschlossenen Altersteilzeitverträge beginnend ab dem Geschäftsjahr 2008 sukzessive angepasst. ISEK Die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat am (BS-Nr /02) ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) beschlossen. Auf der Grundlage des

18 Seite 7 des Lageberichtes Geschäftsjahr 2006 Stadtumbaus/ISEK hat die Gesellschaft in der langfristigen Unternehmensplanung den Abriss und Teil- rückbau von Wohneinheiten berücksichtigt. Durch die Umsetzung der Investitionsprogramme der Jahre 2003, 2004 und 2005 wurden durch die Gesellschaft bereits 426 Wohnungen abgerissen bzw. zurückgebaut. Im Geschäftsjahr 2006 wurden 198 Wohnungen rückgebaut oder komplett abgerissen. Auf der Grundlage der Unternehmensplanung ist vorgesehen, für den Zeitraum 2007 bis 2015 weitere 967 Wohnungen durch Rückbau oder Abriss vom Markt zu nehmen. Diese Maßnahmen werden in Abhängigkeit von Markterfordernissen gegebenenfalls weiter aktualisiert. Vermögenslage Die Vermögens- und Kapitalstruktur der Gesellschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt: Veränderungen TEUR TEUR TEUR Vermögen Anlagevermögen Umlaufvermögen/RAP/ Sonderverlustkonto aus 17 Abs. 4 DMBilG =========== =========== =========== Kapital Eigenkapital Zur Deckung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlagen Rückstellungen Verbindlichkeiten ========== ========== =========== Im Geschäftsjahr 2006 ist die Bilanzsumme um 8 Mio. EUR auf 260 Mio. EUR gesunken. Der Vermögensaufbau der Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2006 hinsichtlich der Fristigkeit von Vermögens- und Schuldteilen weitestgehend ausgeglichen. Die Eigenkapitalquote lt. Bilanz beträgt 23,7 % (einschließlich Sonderposten für Investitionszulage 23,9 %) und ist gegenüber dem Vorjahr um 0,1 %-Punkt leicht gestiegen. Die Höhe der Eigenkapitalquote liegt im Branchendurchschnitt vergleichbarer Unternehmen. Im Jahr 2006 wurden außerplanmäßige Abschreibungen gemäß 253 Abs. 2 HGB von 180 TEUR sowie Restwertabschreibungen gemäß Fördergebietsgesetz von TEUR vorgenommen.

19 Seite 8 des Lageberichtes Geschäftsjahr 2006 Die Entwicklung des Eigenkapitals stellt sich im 5-Jahres-Vergleich wie folgt dar: Eigenkapital - nominal in Mio. EUR 62,1 63,7 66,4 53,4 55,6 - Quote in % 1 ) 23,9 25,0 25,4 27,1 27,4 1) Basis Bilanz, einschließlich Sonderposten Für die Geschäftsjahre 2003 und 2002 enthalten die Angaben nur die Muttergesellschaft WVG mbh Greifswald. Zur Vergleichbarkeit wurden für das Jahr 2004 die Ergebnisse aus dem Konzernabschluss unter Einbeziehung der GWH dargestellt. Finanzlage Die Gesellschaft hat in 2006 einen positiven Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von TEUR (Vorjahr: TEUR) erwirtschaftet. Zur Finanzierung der umfassenden Modernisierungsmaßnahmen des Berichtsjahres sowie zur Deckung des Mittelbedarfs für die Finanzierungstätigkeit (TEUR 4.724) wird neben dem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit auch der Finanzmittelfonds verwendet, der sich von TEUR auf TEUR verringert hat. Die Finanzlage der Gesellschaft wird auch in den Folgejahren wesentlich durch den Kapitaldienst der Fremdmittel für Investitionen beeinflusst. Der Kapitaldienst wird sich voraussichtlich wie folgt entwickeln: TEUR Die Rückzahlung des aufgenommenen Bankdarlehens für die Sanierung der Stadthalle ist in vier Raten à 750 TEUR beginnend ab 2008 vorgesehen. Kreditlinien sind der WVG in Höhe von TEUR eingeräumt, die bisher nicht in Anspruch genommen worden sind.

20 Seite 9 des Lageberichtes Geschäftsjahr 2006 Die Finanzlage stellt sich wie folgt dar: TEUR TEUR Jahresergebnis Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens Änderung der langfristigen Rückstellungen Andere nicht zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge von wesentlicher Bedeutung Cash Earnings nach DVFA/SG Veränderungen in Bilanzpositionen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen Cashflow aus der Investitionstätigkeit Auszahlungen an Unternehmenseigner Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzkredite Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds Finanzmittelfonds am Anfang der Periode Finanzmittelfonds am Ende der Periode Ertragslage Im Geschäftsjahr stellt sich die Ertragssituation der Gesellschaft wie folgt dar: Gewinn/Verlust Gewinn/Verlust TEUR TEUR Hausbewirtschaftung Übrige Aufwendungen und Erträge Finanzergebnis Neutrales Ergebnis Steuern 70 0 Jahresergebnis

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Jahresabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für das Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis 30.09.2009 Seite 1 von 19 Bilanz zum 30.09.2009 AKTIVA A. Anlagevermögen 30.09.2009 30.09.2008 Immaterielle

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010 PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00 Blatt 1 ZWISCHENBILANZ zum 30. Juni 2015 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

HOCHTIEF Property Management GmbH, Essen. (bis zum 11. Juni 2007: HTFM Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen)

HOCHTIEF Property Management GmbH, Essen. (bis zum 11. Juni 2007: HTFM Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen) HOCHTIEF Property Management GmbH, Essen (bis zum 11. Juni 2007: HTFM Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen) Lagebericht und Jahresabschluss zum 31. Juli 2007 Lagebericht 2007 für das

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB)

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) Ecolutions Trading GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA 31.12.2010 Vorjahr EUR TEUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding AG, Hamburg

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

Holding Aktiengesellschaft

Holding Aktiengesellschaft Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft

Mehr

Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.833.563,94 2.763.

Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.833.563,94 2.763. Anlage 1 Seite 1 Kilian Kerner AG, Potsdam Bilanz zum 31. Dezember 2014 A K T I V A A. ANLAGEVERMÖGEN 31.12.2014 31.12.2013 Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00

Mehr

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR HSH Real Estate AG Hamburg Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ AKTIVA Vorjahr Summe Jahr Euro Summe Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Software 298.737,00 400 II. Sachanlagen

Mehr

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger.

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger. Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.ebundesanzeiger.de

Mehr

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 J AHRESAB SCHLUSS auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 I N H AL T I. Bilanz... 1 II. Gewinn- und Verlustrechnung... 3 III. Anhang

Mehr

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Inhaltsübersicht Einleitung Die Bilanz Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Mehr

Jahresabschluss. Aufwands- und Ertragsrechnung. 40 Jahresabschluss Jahresbericht 2012 kindermissionswerk.de. Ertrag 2012 2011

Jahresabschluss. Aufwands- und Ertragsrechnung. 40 Jahresabschluss Jahresbericht 2012 kindermissionswerk.de. Ertrag 2012 2011 Jahresabschluss Aufwands- und Ertragsrechnung Jahresabschluss zum 31.12.2012 Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Leitlinien des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) unter Beachtung

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten 4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten In dieser Lektion gehen wir weiter ins Detail des Jahresabschlusses. Zentrales Thema sind die Grundlagen der Bilanz. Wie Sie im letzten Kapitel gelernt

Mehr

WVG. Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald mbh GESCHÄFTSBERICHT

WVG. Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald mbh GESCHÄFTSBERICHT WVG Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald mbh GESCHÄFTSBERICHT 2009 Inhalt 3 6 10 16 18 19 20 21 23 24 26 28 30 31 32 48 50 52 56 58 Vorwort Konzernlagebericht Geschäftsverlauf Zwei Neubauten

Mehr

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin Bericht zum Geschäftsverlauf im Zeitraum 01.04. bis 31.12.2005 (Bericht zum 3. Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006) Die IMW Immobilien AG, Berlin, hatte zum 30.09.2005

Mehr

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall Jahresabschluss 2010/2011 Wir trauern um unser langjähriges Aufsichtsratsmitglied Walter Schurmann * 23.9.1957 10.8.2011 der im Alter von nur 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben ist.

Mehr

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG Q1/2012 Zwischenlagebericht Seite 2 Verkürzter Zwischenabschluss Seite 5 Anhang zum Zwischenabschluss Seite 7 Erklärung der gesetzlichen

Mehr

Jahresabschlussanalyse

Jahresabschlussanalyse Herzlich Willkommen zum Seminar Jahresabschlussanalyse Serr GmbH, Oberndorf 1 Viel Erfolg beim Seminar! Serr GmbH, Oberndorf 2 Jahresabschlussanalyse - Gliederung Bestandteile JA Grundstruktur Bilanz und

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg Geschäftsbericht 2011 NABAG Geschäftsbericht 2011 Seite 3 Inhalt Bericht des Vorstands 4 Bericht des Aufsichtsrats 7 Bilanz zum 31.12.2011 8

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing. Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012. - Testatsexemplar -

Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing. Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012. - Testatsexemplar - Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012 - Testatsexemplar - Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing Pflegeversicherung BESTÄTIGUNGSVERMERK An die Pflegekasse der BMW BKK, rechtsfähige

Mehr

des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 der Bürgschaftsbank

des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 der Bürgschaftsbank Bestätigungsvermerk Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen GmbH Kreditgarantiegemeinschaft, Neuss, für das Geschäftsjahr

Mehr

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31.

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 , Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2013 Aktiva 31.12.2013 31.12.2012 A. Anlagevermögen Finanzanlagen

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS zum 31. Juli 2015 Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KLAUS-DIETER HEIGRODT vereidigter Buchprüfer / Steuerberater Am Dreieck 1, 41564 Kaarst - Postfach

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Anhang zum Jahresabschluss 2010 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein - Anstalt des öffentlichen Rechts -

Anhang zum Jahresabschluss 2010 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein - Anstalt des öffentlichen Rechts - Anhang zum Jahresabschluss 2010 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein - Anstalt des öffentlichen Rechts - I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde entsprechend

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2015 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2015 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 2.1 Erfolgsplan 2015/2016 Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld 1. Umsatzerlöse 2013/14 2014/15 2015/16 Ist Plan Plan Einnahmen aus Spielbetrieb 3.227 3.148 3.155 Gastspiele 95 90 70 sonstige Umsatzerlöse

Mehr

Die Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte

Mehr

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Jahresbericht 2010 Weissach im Tal Cottenweiler 47 kwp Bildungszentrum Weissacher Tal Anbau West Bericht von Vorstand und Aufsichtsrat über den Geschäftsverlauf und

Mehr

INVERS Versicherungsvermittlungsgesellschaft mbh. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

INVERS Versicherungsvermittlungsgesellschaft mbh. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011 INVERS Versicherungsvermittlungsgesellschaft mbh Leipzig Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011 Lagebericht Geschäftsjahr 01. Januar 31. Dezember 2011 der INVERS Versicherungsvermittlungsgesellschaft

Mehr

BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh Frankfurt am Main Halbjahresabschluss mit Lagebericht 1. Januar 2005 bis zum 30.

BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh Frankfurt am Main Halbjahresabschluss mit Lagebericht 1. Januar 2005 bis zum 30. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh Frankfurt am Main Halbjahresabschluss mit Lagebericht 1. Januar 2005 bis zum 30. Juni 2005 Der Halbjahresabschluss zum 30. Juni 2005 ist ungeprüft. INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung) GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG):

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

AGRARIUS AG Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2015

AGRARIUS AG Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 AGRARIUS AG Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 Pfefferoni der AGRARIUS AG, August 2015 AGRARIUS AG Ungeprüfter Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom

Mehr

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Geschäftsbericht 2012 Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen

Mehr

Liquiditätsplanung sowie CF als Finanzierungskennzahl. Von Bo An, WS 2007

Liquiditätsplanung sowie CF als Finanzierungskennzahl. Von Bo An, WS 2007 Liquiditätsplanung sowie CF als Finanzierungskennzahl Von Bo An, WS 2007 Der Cash-Flow als Finanzierungskennzahl -- Cash-Flow Analyse -- Beispiel : Ermittlung des CF -- Bewertung des Cash-Flow Gliederung

Mehr

Stadt Hamm Beschlussvorlage der Verwaltung

Stadt Hamm Beschlussvorlage der Verwaltung Stadt Hamm Beschlussvorlage der Verwaltung Beschlussvorschriften Stadtamt Vorlage-Nr. 20, 22 0368/15 Datum 95 Abs. 3 GO NRW 06.03.2015 Beschlussorgan Sitzungstermin Ergebnis Genehmigungsvermerk Rat 24.03.2015

Mehr

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Rechnungswesen Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Einfache Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen Euro Erträge Euro Kerngeschäft Materialaufwand 12.000 Umsatzerlöse 41.000 Personalaufwand 15.000

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Finanzstatut. der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg

Finanzstatut. der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg Finanzstatut der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg Inhaltsübersicht Teil I: Anwendungsbereich... 3 1 Anwendungsbereich... 3 Teil II: Allgemeine Vorschriften zum Wirtschaftsplan... 3 2 Feststellung

Mehr

MASCHINENFABRIK HEID AKTIENGESELLSCHAFT

MASCHINENFABRIK HEID AKTIENGESELLSCHAFT MASCHINENFABRIK HEID AKTIENGESELLSCHAFT Geschäftsbericht 2002 MASCHINENFABRIK HEID AKTIENGESELLSCHAFT Inhaltsverzeichnis Seite Einladung zur Hauptversammlung 5 Organe der Gesellschaft 5 Bericht des Aufsichtsrates

Mehr

Lagebericht 2012. Im Euroraum hat sich die Rezession im Verlauf des Jahres 2012 fortgesetzt.

Lagebericht 2012. Im Euroraum hat sich die Rezession im Verlauf des Jahres 2012 fortgesetzt. Lagebericht 2012 1 Tätigkeitsbereiche Im Jahr 2012 hat die weltwirtschaftliche Entwicklung nahezu überall an Fahrt verloren, die Stimmung von Unternehmen und Haushalten hat sich verschlechtert. Im Euroraum

Mehr

Bilanzen lesen und verstehen

Bilanzen lesen und verstehen Bilanzen lesen und verstehen Die Bilanz ist ein zentraler Bestandteil des Jahresabschlusses (siehe WEKA-Praxislösungen: Wirtschaftswissen für den Betriebsrat, Jahresabschluss Kurzfassung, Februar 2010,

Mehr

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Allgeier Holding AG Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Kennzahlen [in Mio. EUR] Q1 2010 Q1 2009 Veränderung Umsatzerlöse 62,1 55,0 +13 Personalaufwand 21,4 14,3 +50 34,5 26,0

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1%

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Finanzinformationen und wesentliche Leistungskennziffern Finanzinformationen 2011 2013 (in Mio. ) 2011 1 2012 1 2013 Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Umsatzkosten

Mehr

Halbjahresfinanzbericht 2009

Halbjahresfinanzbericht 2009 Halbjahresfinanzbericht 2009 Deutschlands günstiger Online-Broker www.flatex.de Inhalt Übersicht 3 Kennzahlen der flatex ag 4 Geschäftsentwicklung 6 Geschäftszahlen > > Halbjahresbilanz > > Halbjahres-Gewinn-

Mehr

Konzern-Quartalsbericht 2015

Konzern-Quartalsbericht 2015 Konzern-Quartalsbericht 2015 1. Quartal 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 31.03.2015 01.01.2014 31.03.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 3.975 4.625 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -121-13

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 27 Einführung Externes Rechnungswesen Wie entsteht eine

Mehr

German Brokers AG. Frankfurt am Main. Halbjahresfinanzbericht. Zum 30. Juni 2011

German Brokers AG. Frankfurt am Main. Halbjahresfinanzbericht. Zum 30. Juni 2011 German Brokers AG Frankfurt am Main Halbjahresfinanzbericht Zum 30. Juni 2011 Ernst-Böckel-Str. 17, 99817 Eisenach Tel.: +49 36920 70 7 45, Fax: + 49 36920 70 7 45 E-Mail: info@germanbrokers-ag.de, http://www.germanbrokers-ag.de

Mehr

Begriffe des Rechnungswesens

Begriffe des Rechnungswesens Begriffe aus der Bilanz Begriffe des Rechnungswesens Nachfolgend erläutern wir Ihnen einige Begriffe aus dem Bereich des Rechnungswesens, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Auswertungen kennen sollten.

Mehr

Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals

Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals Anlagen Stadt Coesfeld Nachtragshaushaltsplan 2015 Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals Bilanzposten nach 41 Abs. 4 Nr. 1 GemHVO 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2014 31.12.2015 31.12.2016 31.12.2017

Mehr

Lagebericht des Vorstandes

Lagebericht des Vorstandes Lagebericht des Vorstandes Allgemeines Die positive Entwicklung von 2010 konnte in 2011 fortgesetzt werden: Objektein- und verkäufe, Umschuldungen und die Fortführung des Bauträgergeschäfts haben in 2011

Mehr

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Dem beigefügten Finanzplan liegen folgende Annahmen zugrunde: a) Die Entwicklung der wichtigsten Ertrags- und

Mehr

Stadt Bad Wildungen - Haushaltsplan 2015 -

Stadt Bad Wildungen - Haushaltsplan 2015 - Stadt - Haushaltsplan 2015 - Mittelfristige Ergebnisplanung - Beträge in 1.000 - KVKR Arten der Erträge und Aufwendungen Ansatz 2014 Ansatz 2015 Ansatz 2016 Ansatz 2017 Ansatz 2018 50 Erträge Privatrechtliche

Mehr

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 1. Halbjahr 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.06.2015 01.01.2014 30.06.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 7.918 9.396 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -184

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Lagebericht - Seite 1 von 12

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Lagebericht - Seite 1 von 12 Schulverband Schwarzenbek Nordost Jahresabschluss für das Haushaltsjahr - Lagebericht - Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Abschnitt Bezeichnung Seite 1 Allgemeines 3 2 Haushaltsverlauf und Lage des Schulverbandes

Mehr

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Lagebericht - Seite 1 von 12

Schulverband Schwarzenbek Nordost. Jahresabschluss. für das Haushaltsjahr. - Lagebericht - Seite 1 von 12 Schulverband Schwarzenbek Nordost Jahresabschluss für das Haushaltsjahr - Lagebericht - Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Abschnitt Bezeichnung Seite 1 Allgemeines 3 2 Haushaltsverlauf und Lage des Schulverbandes

Mehr

Fahrplan: Ergebnisse berechnen

Fahrplan: Ergebnisse berechnen Fahrplan: Ergebnisse berechnen 2 Liebes Team, Entscheidungen zu planen, ist eine Herausforderung. Doch gewusst wie, können Sie schnell Planrechnungen für Ihre Entscheidungen erstellen. Um Ihnen den Weg

Mehr

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS)

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS) Übung zum Sharholder Value Ermittlung der Shareholder Value Die Geschäftsführung der Skapen GmbH schätz, dass der Netto- Cash Flow sich in den nächsten Perioden wie folgt verändert: Periode 0 1 2 3 4 5

Mehr

Buchführung und Jahresabschluss

Buchführung und Jahresabschluss Wöltje Buchführung und Jahresabschluss Merkur ti Verlag Rinteln Inhaltsverzeichnis Teil A: Buchführung 1 Einführung in das Rechnungswesen 13 1.1 Das Rechnungswesen als Herz der unternehmerischen Informationsverarbeitung

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Aufgabe 5 Klausurkolloquium Externes Rechnungswesen (BWL I)

Aufgabe 5 Klausurkolloquium Externes Rechnungswesen (BWL I) Aufgabe 5 Klausurkolloquium Externes Rechnungswesen (BWL I) Philipp Reinbacher Agenda 1 Aufgabe 5 2 Aufgabe 5a 3 Aufgabe 5b 4 Aufgabe 5c 5 Aufgabe 5d 6 Aufgabe 5e 7 Lösungsbogen / brw-bogen «25.02.2011

Mehr

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 1. Januar 2015 bis 30. September 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.09.2015 01.01.2014 30.09.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 12.122 13.308 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

Inventur des. Anlagevermögens. Universität Hannover - Info Anlageninventur 1. uni2001 Projektgruppe

Inventur des. Anlagevermögens. Universität Hannover - Info Anlageninventur 1. uni2001 Projektgruppe Inventur des Anlagevermögens Universität Hannover - Info Anlageninventur 1 Inventur des Anlagevermögens 1. Rechtliche Grundlagen der Anlageninventur 2. Abgrenzung zwischen Anlage- und Umlaufvermögen 3.

Mehr

Wesentliche Abweichungen des Haushaltsplans von der Haushaltsplanung des Vorjahres - Ergebnishaushalt -

Wesentliche Abweichungen des Haushaltsplans von der Haushaltsplanung des Vorjahres - Ergebnishaushalt - Wesentliche Abweichungen des Haushaltsplans von der Haushaltsplanung des Vorjahres - Ergebnishaushalt - Ordentliche Erträge Ansatz 215 Ansatz 214 weniger/mehr Steuern und ähnliche Abgaben 31.161.7 29.179.6

Mehr

Bestandsaufnahme. Datenermittlung für Inventar, Bilanz

Bestandsaufnahme. Datenermittlung für Inventar, Bilanz 1 Aufgabe 1 Der Einzelhändler G. Müse e. K. betreibt ein Geschäft für Lebensmittel (food). Am 31. Dezember t 3 findet die Jahresinventur statt. Sie führt zu folgenden Daten, die auf der nächsten Seite

Mehr

Drittes Buch. Handelsbücher Erster Abschnitt. Vorschriften für alle Kaufleute Erster Unterabschnitt. Buchführung. Inventar

Drittes Buch. Handelsbücher Erster Abschnitt. Vorschriften für alle Kaufleute Erster Unterabschnitt. Buchführung. Inventar Drittes Buch. Handelsbücher Erster Abschnitt. Vorschriften für alle Kaufleute Erster Unterabschnitt. Buchführung. Inventar 238 Buchführungspflicht. (1) Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 11.663,00

Mehr

action medeor International Healthcare ggmbh Tönisvorst B E R I C H T 31. Dezember 2012

action medeor International Healthcare ggmbh Tönisvorst B E R I C H T 31. Dezember 2012 action medeor International Healthcare ggmbh Tönisvorst B E R I C H T über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 thp treuhandpartner gmbh Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Fachartikel. Cashflow - Ein Erfolgsindikator mit Frühwarnsystem - Die Theorie. Yvonne Preißler. www.lucanet.com

Fachartikel. Cashflow - Ein Erfolgsindikator mit Frühwarnsystem - Die Theorie. Yvonne Preißler. www.lucanet.com Fachartikel Cashflow - Ein Erfolgsindikator mit Frühwarnsystem - Die Theorie Yvonne Preißler www.lucanet.com Aufgrund der Tatsache, dass die Eigenkapitalquote in vielen Unternehmen rückläufig ist, spielt

Mehr

Marenave Schiffahrts AG Hamburg. Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Dezember bis zum 31. Dezember 2005. - Testatsexemplar -

Marenave Schiffahrts AG Hamburg. Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Dezember bis zum 31. Dezember 2005. - Testatsexemplar - Marenave Schiffahrts AG Hamburg Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Dezember bis zum 31. Dezember 2005 - Testatsexemplar - e Bestätigungsvermerk An die Marenave Schiffahrts AG, Hamburg Wir

Mehr

Wirtschaftsförderung Risikoübernahmen. Leitfaden: Das L-Bank-Reporting.

Wirtschaftsförderung Risikoübernahmen. Leitfaden: Das L-Bank-Reporting. Wirtschaftsförderung Risikoübernahmen Leitfaden: Das L-Bank-Reporting. Das L-Bank-Reporting Was ist das L-Bank-Reporting? Unter Reporting bzw. Berichterstattung verstehen wir die Weitergabe von wesentlichen

Mehr

Nr. 565 03. September 2004. Akademisches Förderungswerk Bochum - Studentenwerk - Anstalt des öffentlichen Rechts, Bochum

Nr. 565 03. September 2004. Akademisches Förderungswerk Bochum - Studentenwerk - Anstalt des öffentlichen Rechts, Bochum Nr. 565 03. September 2004 Akademisches Förderungswerk Bochum - Studentenwerk - Anstalt des öffentlichen Rechts, Bochum Lagebericht und Jahresabschluss zum 31. Dezember 2003 Akademisches Förderungswerk

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Quartalsbericht Berlin, April 2014

Quartalsbericht Berlin, April 2014 Quartalsbericht Berlin, April 2014 1 Gewinn- und Verlustrechnung URBANARA Gewinn- und Verlustrechnung G&V 01.01. - 31.03. Vorjahresquartal 1. Umsatzerlöse 850.142 464.385 2. Gesamtleistung 850.142 464.385

Mehr

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012 Willkommen auf der Hauptversammlung 2012 1 2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2 Quelle: Statistisches Bundesamt 3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 3 4 Kursentwicklung 2011/2012 4 5 Konzernbilanz zum

Mehr

action medeor International Healthcare ggmbh Tönisvorst B E R I C H T 31. Dezember 2014

action medeor International Healthcare ggmbh Tönisvorst B E R I C H T 31. Dezember 2014 action medeor International Healthcare ggmbh Tönisvorst B E R I C H T über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2014 RSM Verhülsdonk GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr