Herzlich Willkommen zur 16. Mitgliederversammlung der LAG Oderland e.v. am im Dorfgemeinschaftshaus Tempelberg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Herzlich Willkommen zur 16. Mitgliederversammlung der LAG Oderland e.v. am 05.05.2014 im Dorfgemeinschaftshaus Tempelberg"

Transkript

1 Herzlich Willkommen zur 16. Mitgliederversammlung der LAG Oderland e.v. am im Dorfgemeinschaftshaus Tempelberg

2 Arbeitsergebnisse Maßnahmen wurden bewilligt (2,44 Mio. Förderung); 12 neue Arbeitsplätze 3 Kooperationsprojekte konnten erfolgreich abgeschlossen werden 3 Kooperationsprojekte sind in Umsetzung Partner in 4 weiteren Kooperationsprojekten 2 neue Kooperationsprojekte wurden 2013 beantragt (in 2014 bewilligt) Neue Imagebroschüre, neuer Internetauftritt, Fortführung LEADER TV (bereits 114 Filmbeiträge) Evaluierungsbericht der GLES Auftragsvergabe für die neue Regionale Entwicklungsstrategie (RES)

3 Ergebnisse Projekte bewilligt mit 49,3 Mio. Fördermittel (Gesamtinvestitionen ca. 90 Mio. ) - davon Kommunal und Kirche: 127 Projekte mit 24,2 Mio. Fördermittel Gewerbe, Vereine, Privat, Stiftungen: 269 Projekte mit 25,1 Mio. Fördermittel 138 neue Arbeitsplätze geschaffen

4 Finanzbericht Einnahmen 2013 Ausgaben Ideeller Bereich Zweckbetrieb Beiträge juristische Personen ,30 Versicherungen (KSA) 746,13 Beiträge natürliche Personen 1.148,00 Veranstaltungen/ Sitzungen 1.918,73 Spenden 20,00 allg. Verwaltung 338,48 Zuschuss Landkreis LOS 9.800,00 Zuschuss Landkreis MOL 9.800,00 Zwischensumme ,30 Zwischensumme 3.003,34 Zuwendung LAG - Managment ,80 LAG Management ,96 Zuwendung LEADER TV ,50 LEADER TV ,00 Zuwendung Wanderreiten ,72 Wanderreiten ,68 Zuwendung Precision Farming ,57 Precision Farming ,45 Zuwendung Imagebroschüre 0,00 Imagebroschüre 5.714,24 Zuwendung Wasserwegeleitsystem ,09 Wasserwegeleitsystem ,80 Zuwendung Oder-Neiße-Radweg ,91 Oder-Neiße-Radweg ,54 Zuwendung Einkaufsführer ,03 Einkaufsführer ,79 Zuschuss LEADER TV LAG MS 2.160,00 Evaluierung GLES Oderland 333,20 Zwischensumme ,62 Zwischensumme ,66 Summe ,92 Summe ,00 Ergebnis ,08

5 Liquidität 2013 IST 2013 Konto LAG EURO Vortrag aus positiv ,35 Einnahmen ,92 Ausgaben ,00 Kontostand ,27 GuV - Rechnung 2013 Einnahmen ,92 Ausgaben ,00 Ergebnis - negativ ,08

6 Arbeitsplan 2014 GLES erfolgreich abschließen; Betreuung von 5 Kooperationsprojekten und erfolgreicher Abschluss von drei Kooperationen Prozesse der ländlichen Entwicklung in der Übergangsphase zur neuen Förderperiode aufrecht erhalten Fertigstellung der RES Projektvorbereitung mit den Akteuren und Vorlage zur Beschlussfassung durch den Vorstand Vorstandswahl (Ende 2014) Umfassende Information zu Fördermöglichkeiten; Sensibilisierung der Akteure Stärkung der aufgebauten Netzwerke und Knüpfung neuer Partnerschaften mit regionalen Akteuren

7 Finanzplan Einnahmen 2014 Ausgaben Ideeller Bereich Zweckbetrieb Beiträge juristische Personen ,00 Versicherungen 400,00 Beiträge natürliche Personen 1.150,00 Veranstaltungen/ Sitzungen 2.000,00 Spenden für Vereinsarbeit ,00 Abschluss- und Prüfungen 180,00 Zuschuss Landkreis LOS 9.800,00 allg. Verwaltung 500,00 Zuschuss Landkreis MOL 9.800,00 Zwischensumme ,00 Zwischensumme 3.080,00 Zuwendung LAG - Managment ,91 LAG Management ,50 Zuwendung LEADER TV ,29 LEADER TV ,22 Zuschuss LEADER TV LAG MS 900,00 Erarbeitung der RES Oderland ,32 Zuwendung Precision Farming ,93 Precision Farming ,56 Zuwendung Imagebroschüre 8.607,30 Imagebroschüre 4.403,00 Zuwendung Wasserwegeleitsystem ,14 Wasserwegeleitsystem ,87 Zuwendung Muttis Kochtopp ,90 Muttis Kochtopp ,30 Zuwendung Kulturführer ,39 Kulturführer ,75 Nachdruck Einkaufsführer ,00 Nachdruck Einkaufsführer ,00 Zwischensumme ,86 Zwischensumme ,52 Steuer und Soli 41,04 Summe ,86 Summe ,56 Ergebnis ,70

8 Liquidität 2014 PLAN 2014 Konto LAG EURO Vortrag aus positiv ,27 geplante Einnahmen ,86 geplante Ausgaben ,56 geplanter Kontostand ,57 GuV - Rechnung 2014 Einnahmen ,86 Ausgaben ,56 Ergebnis - negativ ,70

9 Finanzplan Einnahmen 2015 Ausgaben Ideeller Bereich Zweckbetrieb Beiträge juristische Personen ,00 Versicherungen 400,00 Beiträge natürliche Personen 1.150,00 Veranstaltungen/ Sitzungen 1.300,00 Spenden für Vereinsarbeit 0,00 Abschluss- und Prüfungen 180,00 Zuschuss Landkreis LOS 9.800,00 allg. Verwaltung 1.000,00 Zuschuss Landkreis MOL 9.800,00 Zwischensumme ,00 Zwischensumme 2.880,00 Zuwendung LAG - Managment ,00 LAG Management ,00 Zuwendung Precision Farming ,00 Precision Farming ,00 Zuwendung Kulturführer 3.500,00 Kulturführer 4.117,65 Zwischensumme ,00 Zwischensumme ,65 Summe ,00 Summe ,65 Ergebnis ,35

10 Liquidität 2015 PLAN 2015 Konto LAG EURO Vortrag aus positiv ,57 geplante Einnahmen ,00 geplante Ausgaben ,65 geplanter Kontostand ,92 GuV - Rechnung 2015 Einnahmen ,00 Ausgaben ,65 Ergebnis - positiv ,35

11 Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Protokoll der 17. Mitgliederversammlung des Vereins Lokale Aktionsgruppe Oderland e.v.

Protokoll der 17. Mitgliederversammlung des Vereins Lokale Aktionsgruppe Oderland e.v. Datum: 26.05.2014 Ort: Uhrzeit: Kunstspeicher Friedersdorf, Frankfurter Straße 39, 15306 Vierlinden 16:00 bis 17:00 Uhr Anwesenheit: siehe Teilnehmerliste (Anlage 1) Tagesordnung: Als Tagesordnung sind

Mehr

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2005. in EUR. Förderverein Die Bewegungsstiftung e.v. Artilleriestr. 6. 27283 Verden

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2005. in EUR. Förderverein Die Bewegungsstiftung e.v. Artilleriestr. 6. 27283 Verden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2005 in EUR Förderverein Die Bewegungsstiftung e.v. Artilleriestr. 6 27283 Verden Bilanz Aktiva in EUR zum 31. Dezember 2005 Anlagevermögen Sachanlagen 9.577,06 00400 Büroausstattung/Vereinsausstattg.

Mehr

Finanzordnung und Beitragsordnung des Kreisfeuerwehrverbandes Märkisch-Oderland e.v.

Finanzordnung und Beitragsordnung des Kreisfeuerwehrverbandes Märkisch-Oderland e.v. Finanzordnung und Beitragsordnung des Kreisfeuerwehrverbandes Auf der Grundlage der Satzung 10 (4), des Kreisfeuerwehrverbandes Märkisch- Oderland e.v., wird folgende Ordnung zur Realisierung der Finanzarbeit

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2011. EFCNI Europ. Foundation for the Care of Newborn Infants. Hofmannstr. 7a. 81379 München

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2011. EFCNI Europ. Foundation for the Care of Newborn Infants. Hofmannstr. 7a. 81379 München JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2011 EFCNI Europ. Foundation for the Care of Newborn Infants Hofmannstr. 7a 81379 München Finanzamt: München Abt. Körperschaften Steuer-Nr: 143/235/22619 Manuela Ponikwar

Mehr

1 Grundsätze, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit

1 Grundsätze, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit Finanzordnung der Schützengilde Gärtringen 1985 e.v. (beschlossen in der ordentlichen Hauptversammlung am 23.03.2013) Inhalt: 1 Grundsätze, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 2 Haushaltsplan 3 Jahresabschluss

Mehr

Erstellungsdatum: 05.08.2009. 19.08.2009 Haupt- und Finanzausschuss Quedlinburg Vorberatung 20.08.2009 Stadtrat der Stadt Quedlinburg Entscheidung

Erstellungsdatum: 05.08.2009. 19.08.2009 Haupt- und Finanzausschuss Quedlinburg Vorberatung 20.08.2009 Stadtrat der Stadt Quedlinburg Entscheidung Stadt Quedlinburg Beschlussvorlage Vorlage Nr.: BV-StRQ/044/09 öffentlich Umsetzung des Beschlusses des Stadtrates vom 14.05.2009 (BV- StRQ/019/09) zur Maßnahmenliste zum Konjunkturpaket II sowie den weiteren

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2006. der Firma. FöVerein Bewegungsstiftung Artilleriestr. 6. 27283 Verden

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2006. der Firma. FöVerein Bewegungsstiftung Artilleriestr. 6. 27283 Verden JAHRESABSCHLUSS der Firma FöVerein Bewegungsstiftung Artilleriestr. 6 27283 Verden Finanzamt: Verden (Aller) Steuer-Nr.: 48 210 06951 Bilanz Aktiva in A. Anlagevermögen Anlagen aus Vereinsvermögen Sachanlagen

Mehr

Regionalkonferenz Heidescheune Cotta. LEADER Region Sächsische Schweiz

Regionalkonferenz Heidescheune Cotta. LEADER Region Sächsische Schweiz Regionalkonferenz 2016 Heidescheune Cotta LEADER Region Sächsische Schweiz Sächsische Schweiz - Willkommen in der Landschaf(f)t Zukunft LEADER-Entwicklungsstrategie Region Sächsische Schweiz Förderperiode

Mehr

ANTRAG AUF KRANKENKASSENINDIVIDUELLE FÖRDERUNG

ANTRAG AUF KRANKENKASSENINDIVIDUELLE FÖRDERUNG ANTRAG AUF KRANKENKASSENINDIVIDUELLE FÖRDERUNG 2015 Name des Antragstellers (Selbsthilfebundesorganisation): Anschrift: Telefon: E-Mail: Fax: Internet: Bankverbindung: Kontoinhaber: Kreditinstitut: IBAN:

Mehr

Verien zur Förderung der Städtepartnerschaft Kreuzberg - San Rafael del Sur e.v. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung

Verien zur Förderung der Städtepartnerschaft Kreuzberg - San Rafael del Sur e.v. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung Verien zur Förderung der Städtepartnerschaft Kreuzberg - San Rafael del Sur e.v. Müllenhoffstr. 17 in 10967 Berlin Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2013 Finanzamt Körperschaften I Steuernummer:

Mehr

Antrag auf Kassenindividuelle Förderung 2015

Antrag auf Kassenindividuelle Förderung 2015 Antrag auf Kassenindividuelle Förderung 2015 1. Angaben zur Selbsthilfekontaktstelle (Kontaktdaten) Name der Selbsthilfekontaktstelle Bankverbindung: Kontoinhaber: Kreditinstitut: Bankleitzahl: Kontonummer:

Mehr

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Erstellt von Dr. Sabine Weizenegger (Geschäftsführerin) Gemeinde-Entwicklungsverein Altusried e.v. (GEVA) Rathausplatz 1 D-87452 Altusried Tel. +49-(0)8373-299 14

Mehr

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung?

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Anke Wehmeyer, Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume www.netzwerk-laendlicher-raum.de Common Strategic Framework (Gemeinsamer Strategischer Rahmen) ist die

Mehr

Johannes Grande-Schule für Heilerziehungspflege. Straubing. 1 Name, Rechtsform, Sitz. Förderverein für die Johannes Grande-Schule in Straubing

Johannes Grande-Schule für Heilerziehungspflege. Straubing. 1 Name, Rechtsform, Sitz. Förderverein für die Johannes Grande-Schule in Straubing Satzung des Fördervereins für die Johannes Grande-Schule für Heilerziehungspflege Straubing 1 Name, Rechtsform, Sitz (1) Der Verein führt den Namen Förderverein für die Johannes Grande-Schule in Straubing

Mehr

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung im Haushaltsjahr 2016*

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung im Haushaltsjahr 2016* Achtung, letzter Abgabetermin für diesen Antrag ist der 30. November 2015 Stadtverwaltung Freital Amt für Soziales, Schulen und Jugend Postfach 1570 01691 Freital (Ort, Datum) Antrag auf Gewährung einer

Mehr

D Mittel stehen zur Verfügung. D Mittel stehen nicht zur Verfügung. D Vermögenshaushalt. \xl öffentliche -S-itz_u_n_g D nichtöffentliche Sitzung

D Mittel stehen zur Verfügung. D Mittel stehen nicht zur Verfügung. D Vermögenshaushalt. \xl öffentliche -S-itz_u_n_g D nichtöffentliche Sitzung Amt/ Abt.: 10/105 Az.: Datum: 07.10.2014 Drucksache: \xl öffentliche -S-itz_u_n_g D nichtöffentliche Sitzung Sta dt Lind au (Bodensee) Vorlage für: Hauptausschuss Finanzausschuss Bau- u. Umweltausschuss

Mehr

Rechenschaftsbericht 2005

Rechenschaftsbericht 2005 Afrikanische Deutsche Partnerschaft e.v. Malaika Afrikanische Deutsche Partnerschaft e.v. Am Sauerberg 6 77883 Ottenhöfen Rechenschaftsbericht 2005 1. Zusammenfassung Ungetrübt blieb auch in 2005 die Spendenbereitschaft

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

Auswirkung auf GuV und Bilanz bei Entgeltumwandlung - Vergleich

Auswirkung auf GuV und Bilanz bei Entgeltumwandlung - Vergleich Auswirkung auf GuV und Bilanz bei Entgeltumwandlung - Vergleich Jeder Geschäftsvorgang löst eine Buchung gegen ein Ertrags-/Aufwandskonto und gegen ein Bestandskonto aus. Buchungssatz wird ausgedrückt

Mehr

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Barbara Crome Generaldirektion Europäische Kommission 1. Österreichischer Stadtregionstag und 56. Tagung des deutschösterreichischen

Mehr

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Seite 9 von 17 Anlage 1 Hier: Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde - hier: Antrag Antrag auf

Mehr

Bilanz Aktiva in zum 31. Dezember 2007

Bilanz Aktiva in zum 31. Dezember 2007 A. Anlagevermögen Anlagen aus Vereinsvermögen Sachanlagen 5.455,14 10000 Büroausstattung 4.611,24 10001 Software Mitglieder-/Spendenverwaltung 843,90 festverzinsliche Anlagen 130.000,00 10101 GLS-Sparbrief

Mehr

Satzung des Vereins Deutsch-Afrikanische Kooperation e.v.

Satzung des Vereins Deutsch-Afrikanische Kooperation e.v. Satzung des Vereins Deutsch-Afrikanische Kooperation e.v. Fassung laut Mitgliederversammlung vom 18.12.2014 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr des Vereins 1 - Der Verein Deutsch-Afrikanische Kooperation

Mehr

Wir sind die Taunus Sparkasse

Wir sind die Taunus Sparkasse Wir sind die Taunus Sparkasse Unser Leistungsversprechen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit unserem Leistungsversprechen verbinden wir unsere Unternehmensphilosophie. Dass wir als Finanzdienstleister

Mehr

Bilanz Aktiva in zum 31. Dezember 2012

Bilanz Aktiva in zum 31. Dezember 2012 Bilanz Aktiva in A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2. Konzessionen, Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 821,55 00027 EDV-Software 821,55 4. geleistete Anzahlungen 222,31 00630 Geleistete

Mehr

ZUSCHUSSANTRAG für internationale Jugendbegegnung oder Freizeithilfen

ZUSCHUSSANTRAG für internationale Jugendbegegnung oder Freizeithilfen ZUSCHUSSANTRAG für internationale Jugendbegegnung oder Freizeithilfen Zuschussantrag für eine internationale Jugendbegegnung vor Beginn der Veranstaltung einzureichen bei der Stadt Regensburg, Amt für

Mehr

WIR HALTEN DEM EHRENAMT DEN RÜCKEN FREI. Vereinsschutz Sicherheit für den Vorstand und seinen Verein

WIR HALTEN DEM EHRENAMT DEN RÜCKEN FREI. Vereinsschutz Sicherheit für den Vorstand und seinen Verein WIR HALTEN DEM EHRENAMT DEN RÜCKEN FREI Vereinsschutz Sicherheit für den Vorstand und seinen Verein SICHERHEIT BEI DER TÄTIGKEIT IM VEREIN! Ihr starker Partner Unser Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der

Mehr

GEMEINNÜTZIGER VEREIN UND STEUERN

GEMEINNÜTZIGER VEREIN UND STEUERN GEMEINNÜTZIGER VEREIN UND STEUERN Die vier Bereiche der Vereinstätigkeit und Gesetzlich zulässige Rücklagenbildung Finanzamt Bitburg-Prüm, Heinz Broy Vortrag Volksbank Eifel - Mitte e.g. am 08.11.2012

Mehr

Protokoll Mitgliederversammlung des Fördervereins am Gymnasium Schloß Neuhaus e.v. vom 08.09.2015

Protokoll Mitgliederversammlung des Fördervereins am Gymnasium Schloß Neuhaus e.v. vom 08.09.2015 Seite 1 von 5 Ort Gymnasium Schloß Neuhaus, Paderborn Datum 08.09.2015 Beginn/ Ende 18.00 18.47 Uhr Teilnehmer Jürgen Reineke (Vorsitzender) Ulrich Windgassen (Stellvertretender Vorsitzender / ab 18.30

Mehr

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen Bewertung und Ausblick Eberhard Franz Abteilungsleiter Regionale Landesentwicklung, EU-Förderung Berlin 05.11.2013 Kernelemente der RTB in der Förderperiode

Mehr

Tourismusverband Biggesee-Listersee

Tourismusverband Biggesee-Listersee Aufgaben des Zweckverbandes Tourismusverband Biggesee-Listersee nach Abschluss der Förderung ab Juli 2015 1.Bereich Verwaltung / Büro - Bearbeitung allg. Schriftverkehr und Anfragen - Buchhaltung - Erstellung

Mehr

TSG Hauptversammlung Ergebnis 2011

TSG Hauptversammlung Ergebnis 2011 TSG Hauptversammlung Ergebnis 2011 Einnahmen 2011 Gesamt 165.392,99 Vermögensverwaltung 33.545,34 20% Sportbetrieb und Sonstige 3.613,58 2% Spenden 3.006,00 2% Beiträge 94.196,00 57% Zuschüsse 31.032,07

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr

Energiebüro MOL. Regionale Wertschöpfung in der Bioenergieregion Märkisch-Oderland. Georg Stockburger. Gefördert durch.

Energiebüro MOL. Regionale Wertschöpfung in der Bioenergieregion Märkisch-Oderland. Georg Stockburger. Gefördert durch. Regionale Wertschöpfung in der Bioenergieregion Märkisch-Oderland Georg Stockburger 1 Wettbewerb BMELV Bioenergie-Regionen 1. Förderperiode: 01.07. 20009 bis 01.08.2012 25 Regionen von 210 Einreichern

Mehr

Rücklagen bei gemeinnützigen Vereinen ( 62 Abgabenordnung)

Rücklagen bei gemeinnützigen Vereinen ( 62 Abgabenordnung) Rücklagen bei gemeinnützigen Vereinen ( 62 Abgabenordnung) Gemeinnützige Vereine unterliegen der Gemeinnützigkeitsvoraussetzung der zeitnahen Mittelverwendung. Zeitnahe Mittelverwendung bedeutet, dass

Mehr

Kostenstelle Einnahmen Ausgaben Ergebnis Stadt Dreieich 9000,00. Gesamt 9000,00 Kreis Offenbach Kreis Offenbach Kreis Offenbach 1595,10 1595,10

Kostenstelle Einnahmen Ausgaben Ergebnis Stadt Dreieich 9000,00. Gesamt 9000,00 Kreis Offenbach Kreis Offenbach Kreis Offenbach 1595,10 1595,10 Betreuung Schillerschule 2014 Kostenstelle Einnahmen Ausgaben Ergebnis Stadt Dreieich 9000,00 Gesamt 9000,00 Kreis Offenbach Kreis Offenbach Kreis Offenbach 1595,10 1595,10 Land 1840,67 Land 1347,86 Gesamt

Mehr

Verbundprojekt. Projekttreffen MAZeT GmbH

Verbundprojekt. Projekttreffen MAZeT GmbH Verbundprojekt Innovation durch Kompetenz und gute Arbeit Management, Betriebsräte und Beschäftigte als Akteure moderner Innovationsstrategien (MOVANO) Projekttreffen MAZeT GmbH Jena, 16./17. September

Mehr

Rubrik. Referat 53: LEADER, Ländlicher Tourismus

Rubrik. Referat 53: LEADER, Ländlicher Tourismus Referat 53: LEADER, Ländlicher Tourismus 1. Konsultationsverfahren EU-KOM, Änderung Leitfaden 2. Entwurf ILE-Richtlinie, Teil B.1: CLLD/LEADER 3. FAQ s 4. Aktions- und Finanzplan 5. Nächster Workshop 6.

Mehr

2015 Warth & Klein Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - Alle Rechte vorbehalten.

2015 Warth & Klein Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - Alle Rechte vorbehalten. Stiftungen im Spannungsfeld zwischen steuerlichen Förderungsmöglichkeiten und unruhigem Kapitalmarktumfeld RA/StB Alexander Fleischer Düsseldorf, den 12.11.2015 Steuerliche Förderung durch den Gesetzgeber

Mehr

Eckpunkte bei Veranstaltungen

Eckpunkte bei Veranstaltungen OFFICE DAY 2014 AVIS Austausch Vernetzung Information - Solidarität AGENDA 1. Projektanzeige 2. Steuerliche Aspekte Zuschuss Zuwendung / Spende Sponsoring Ausländischer Gastvortrag Bewirtung / Rahmenprogramm

Mehr

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Vereinsbesteuerung und Ehrenamt

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Vereinsbesteuerung und Ehrenamt Vereinsbesteuerung und Ehrenamt Gemeinnützigkeit Grundsätzliche Vorteile: Befreiung von Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer Vergünstigungen bei der Umsatzsteuer Spendenbescheinigung Übungsleiterpauschale

Mehr

Gemeinsam für Gute Bildung. Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement.

Gemeinsam für Gute Bildung. Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement. Gemeinsam für Gute Bildung Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement. » Die Stiftung Bildung und Gesellschaft ist eine starke Gemeinschaft

Mehr

Förderverein der Grundschule und der Mittelschule auf der Schanz. Satzung

Förderverein der Grundschule und der Mittelschule auf der Schanz. Satzung Förderverein der Grundschule und der Mittelschule auf der Schanz Satzung Beschlossen auf der Gründungsversammlung am 13.05.2015 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein heißt Förderverein der Grundschule

Mehr

Eine Welt Netz NRW e.v., Achtermannstraße 10, 48143 Münster

Eine Welt Netz NRW e.v., Achtermannstraße 10, 48143 Münster Vorläufige Bilanz zum 31. Dezember 2014 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2. Software, Lizenzen und ähnliche Rechte und Werte 2,00 II. Sachanlagen 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung

Mehr

Vermögensrechnung 2014

Vermögensrechnung 2014 Vermögensrechnung 2014 Guthaben am 1. Januar 2014 Giro Kassel 84.799,94 Immobilienverwaltung 6.718,48 Kasse 58,79 Festgeld 494.297,48 585.874,69 Übertrag 585.874,69 Forderungen 2013 21.133,36 Verbindlichkeiten

Mehr

BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg

BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg Workshop 5: Vertragliche Aspekte von Kooperationen Steuerliche Rahmenbedingungen im gemeinnützigen Bereich RA/StB Kersten Duwe Treuhand

Mehr

Einnahmen- und Ausgabenrechnung

Einnahmen- und Ausgabenrechnung Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau Einnahmen- und Ausgabenrechnung für die Zeit vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 A. Einnahmen 1. Einrichtung des bei Errichtung der Stiftung zugesicher-ten Vermögens

Mehr

TOP 13. Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020

TOP 13. Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020 TOP 13 Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020 -Bericht des Vorstands -Rückblick -Ausblick -Herr Meyer, MCON Meyer Consulting -Fragen und Diskussion Ein paar Daten und Fakten Naturpark Lüneburger

Mehr

Herzlich Willkommen. Wir starten das Projekt Rössle-Rettung

Herzlich Willkommen. Wir starten das Projekt Rössle-Rettung Herzlich Willkommen Wir starten das Projekt Rössle-Rettung Info Abend im DGH Mittelstenweiler;25.10.2015 1 Rückblick: Es liegen spannende und arbeitsreiche Wochen hinter uns! Info Abend im DGH Mittelstenweiler;25.10.2015

Mehr

Satzung des Fördervereins der

Satzung des Fördervereins der 2013 Satzung des Fördervereins der Sekundarschule Netphen Sekundarschule Netphen Steinweg 22 57250 Netphen Tel. 02738/3078970 Fax: 02738/30789733 E-Mail: info@sekundarschule-netphen.de Homepage:sekundarschule-netphen.de

Mehr

Betreiben einer lokalen Aktionsgruppe (LAG), Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung in dem betreffenden Gebiet

Betreiben einer lokalen Aktionsgruppe (LAG), Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung in dem betreffenden Gebiet 5.3.4.3 Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung in dem betreffenden Gebiet I Tabellarische Kurzbeschreibung Ziel - Zusammenwirken von Akteuren aus verschiedenen Bereichen - Verantwortliche Ausarbeitung

Mehr

Stiftung Prävention und

Stiftung Prävention und Stiftung Prävention und Gesundheitsförderung der Gesetzlichen Krankenversicherung Dr. med. Bernd Metzinger M. San. Abteilungsleiter Verträge Bundesverband der Innungskrankenkassen Gliederung Status quo

Mehr

Motivation und Grenzen im Ehrenamt

Motivation und Grenzen im Ehrenamt Herzlich Willkommen zum Vortrag Motivation und Grenzen im Ehrenamt Referentin: Carmen Schüller, Dipl. Sozialpäd (FH) Leitung Freiwilligenzentrum Stellwerk, Vorstand lagfa Bayern e. V. Personal Freiwilligenzentrum

Mehr

Fachtagung Sozialpartnerschaftliches Handeln in der betrieblichen Weiterbildung Betriebliches Handeln im Rahmen des Programms weiter bilden

Fachtagung Sozialpartnerschaftliches Handeln in der betrieblichen Weiterbildung Betriebliches Handeln im Rahmen des Programms weiter bilden Fachtagung Sozialpartnerschaftliches Handeln in der betrieblichen Weiterbildung Betriebliches Handeln im Rahmen des Programms weiter bilden Bonn 3. und 4. April 2014 Dr. Barbara Mohr Ziele der Richtlinie

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 Ortsgruppe Pfungstadt e.v. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 n 1 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Ortsgruppe Pfungstadt e.v. Fabrikstraße 9 64319 Pfungstadt Telefon/ Fax: 06157-84700 Jahresabschluss

Mehr

Erneuerbare Energien und Klimaschutz - wirtschaftliche Chance für Kommunen. Dipl.-Ing. Matthias Wangelin, Projektleiter KEEA

Erneuerbare Energien und Klimaschutz - wirtschaftliche Chance für Kommunen. Dipl.-Ing. Matthias Wangelin, Projektleiter KEEA Erneuerbare Energien und Klimaschutz - wirtschaftliche Chance für Kommunen Dipl.-Ing. Matthias Wangelin, Projektleiter KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur Esmarchstr. 60 34121 Kassel Tel. 0561/ 25

Mehr

H. DIE GRÜNDUNG EINES KULTURVEREINS

H. DIE GRÜNDUNG EINES KULTURVEREINS 1. Was spricht für die Gründung eines Kulturvereins? Kulturinitiativen und andere Veranstalter sind anfänglich oft nur ein loser Zusammenschluss kulturinteressierter Menschen. Die Gründung eines Vereins

Mehr

Finanzen' netzwerk'recherche' Stand'31.'Dezember'2011'

Finanzen' netzwerk'recherche' Stand'31.'Dezember'2011' Finanzen' netzwerk'recherche' Stand'31.'Dezember'2011' Finanzen'netzwerk'recherche' Grundlagen:' Dieser'Bericht'gibt'den'Finanzstand'des'netzwerk'recherche'zum'31.'Dezember'2011'wieder.' Es'handelt'sich'um'den'jährlichen'Finanzbericht.''

Mehr

Willkommen zum Workshop Marketing:»Wer Förderverein sagt muss auch Marketing sagen!«19.09.2015 Moderation: Ulrike Peter 3

Willkommen zum Workshop Marketing:»Wer Förderverein sagt muss auch Marketing sagen!«19.09.2015 Moderation: Ulrike Peter 3 Willkommen zum Workshop Marketing:»Wer Förderverein sagt muss auch Marketing sagen!«19.09.2015 Moderation: Ulrike Peter 3 Tagesordnung 1. Begrüßung und Vorstellung 2. Vorstellung: Marketingkonzept Freundeskreises

Mehr

Genehmigung dieser Ordnung durch die Mitgliederversammlung am 20. Oktober 2006.

Genehmigung dieser Ordnung durch die Mitgliederversammlung am 20. Oktober 2006. 1 Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 2 Haushaltsplan 3 Jahresabschluss 4 Verwaltung der Finanzmittel 5 Erhebung und Verwendung der Finanzmittel 6 Zahlungsverkehr 7 Eingehen von Verbindlichkeiten

Mehr

Jahresbericht des Geschäftsführers

Jahresbericht des Geschäftsführers Postfach 11 08 44 60043 Frankfurt info@gfwm.de http://www.gfwm. de Jahresbericht des Geschäftsführers Mitgliederversammlung 12.Oktober 2007 vorgelegt von Barbara Dressler Geschäftsführerin der Gesellschaft

Mehr

Protokoll der Jahresmitgliederversammlung 2015 der LAG Main4Eck Miltenberg e.v. Landratsamt Miltenberg, Großer Sitzungssaal, 09.06.

Protokoll der Jahresmitgliederversammlung 2015 der LAG Main4Eck Miltenberg e.v. Landratsamt Miltenberg, Großer Sitzungssaal, 09.06. Protokoll der Jahresmitgliederversammlung 2015 der LAG Main4Eck Miltenberg e.v. Landratsamt Miltenberg, Großer Sitzungssaal, 09.06.2015, 17:00 Uhr LAG MAIN4ECK Anhang 1: Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Mehr

Die Software AG - Stiftung

Die Software AG - Stiftung Die Software AG - Stiftung 1969 (Mit-) Gründung der Software AG durch Dr. Peter M. Schnell in Darmstadt 1992 Gründung der Software AG Stiftung durch Einbringung aller SAG-Aktien 1999 Börsengang der Software

Mehr

Antrag auf Messe- / Ausstellungsförderung nach der Richtlinie des Landes Hessen zur Gründungs- und Mittelstandsförderung. 2. Straße, Hausnummer

Antrag auf Messe- / Ausstellungsförderung nach der Richtlinie des Landes Hessen zur Gründungs- und Mittelstandsförderung. 2. Straße, Hausnummer Seite: 1 Ingenieurkammer Hessen Frau Nadine Tump Gustav-Stresemann-Ring 6 65189 Wiesbaden Antrag auf Messe- / Ausstellungsförderung nach der Richtlinie des Landes Hessen zur Gründungs- und Mittelstandsförderung

Mehr

Sportverein Hilzingen 1907 e.v. Herzlich Willkommen! Jahreshauptversammlung 26.03.2015

Sportverein Hilzingen 1907 e.v. Herzlich Willkommen! Jahreshauptversammlung 26.03.2015 Jahreshauptversammlung 26.03.2015 Herzlich Willkommen! Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Totenehrung 3. Bericht des Protollführers 4. Bericht des Pressewartes 5. Bericht des Kassierers 6. Bericht der Kassenprüfer

Mehr

Verwendungsnachweis für das Haushaltsjahr 20

Verwendungsnachweis für das Haushaltsjahr 20 Absender: Ansprechpartner Telefon/ Fax E-Mail/ Homepage Landratsamt Mittelsachsen Abteilung Soziales Frauensteiner Straße 43 09599 Freiberg Eingang Abteilung Soziales Az: vollständiger einfacher vorläufiger

Mehr

Stiftung Bildung und Gesellschaft Die Stiftung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft Satzung in der Fassung vom 14.06.

Stiftung Bildung und Gesellschaft Die Stiftung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft Satzung in der Fassung vom 14.06. Satzung in der Fassung vom 14.06.2013 Seite 1 1 - Name, Rechtsform (1) Die Stiftung führt den Namen Stiftung Bildung und Gesellschaft. (2) Sie ist eine nichtrechtsfähige Stiftung in der Verwaltung des

Mehr

Satzung des Vereins der Freunde und Förderer der Kindereinrichtungen und Schulen in Weißenberg e.v.

Satzung des Vereins der Freunde und Förderer der Kindereinrichtungen und Schulen in Weißenberg e.v. Satzung des Vereins der Freunde und Förderer der Kindereinrichtungen und Schulen in Weißenberg e.v. Satzung des Vereins der Freunde und Förderer der Kindereinrichtungen und Weißenberg e.v. I. Name, Sitz,

Mehr

Satzung des Vereins "Kiel-Marketing e.v."

Satzung des Vereins Kiel-Marketing e.v. Satzung des Vereins "Kiel-Marketing e.v." 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Kiel-Marketing e.v.". Er wird in das Vereinsregister des Amtsgerichts Kiel eingetragen. 2. Der Sitz

Mehr

Vorstandsvorschlag neue Satzung: Satzung des eingetragenen Vereins. Förderverein Löschzug Kalkar

Vorstandsvorschlag neue Satzung: Satzung des eingetragenen Vereins. Förderverein Löschzug Kalkar Vorstandsvorschlag neue Satzung: Satzung des eingetragenen Vereins Förderverein Löschzug Kalkar 1. Name und Sitz Der Verein führt den Namen Förderverein Löschzug Kalkar mit dem Zusatz e.v. nach seiner

Mehr

Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer, Kirchen u.a.

Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer, Kirchen u.a. Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer,

Mehr

School for Life in Tansania Finanzierungskonzept

School for Life in Tansania Finanzierungskonzept Finanzierungskonzept 2008 (1) 4 Implementierungsstudien und Projektkonzepte (28.000 ) sowie Renovierung der Schule,Auswahl und Ausbildung der Schüler und der 'Unternehmer-Lehrer' mit Gebäude / Werkstätten

Mehr

Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks für das Jahr 2012. 1. Grundsätzliches.

Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks für das Jahr 2012. 1. Grundsätzliches. Gemeinnützige, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Kiel. Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks für das Jahr 2012. 1. Grundsätzliches. Die Stiftung wurde im Jahr 2011 durch

Mehr

Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Trier-Saarburg

Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Trier-Saarburg Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Trier-Saarburg Förderung von Internationalen Jugendbegegnungen (Punkt 5 der Förderungsrichtlinie) Die Begegnung junger Menschen unterschiedlicher Nationen

Mehr

Stadtmarketing Langenselbold

Stadtmarketing Langenselbold Stadtmarketing Langenselbold 1 DER STADTMARKETINGVEREIN LANGENSELBOLD STELLT SICH VOR 2013 2 Teil 1: Präsentation der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2013 Teil 2: Wer sind wir? Was wollen wir? Stadtmarketing

Mehr

Satzung für Drolshagen Marketing e.v.

Satzung für Drolshagen Marketing e.v. Satzung für Drolshagen Marketing e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Drolshagen Marketing. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz "eingetragener

Mehr

Klimaschutz als kommunale Querschnittsaufgabe: Beratungsleistungen für die Einheitsgemeinden Neu Wulmstorf und Rosengarten

Klimaschutz als kommunale Querschnittsaufgabe: Beratungsleistungen für die Einheitsgemeinden Neu Wulmstorf und Rosengarten Klimaschutz als kommunale Querschnittsaufgabe: Beratungsleistungen für die Einheitsgemeinden Neu Wulmstorf und Rosengarten 12. Dezember 2013 Andreas Steege target GmbH Tagesordnung Vorstellung target GmbH

Mehr

Jahresabschluss. auf den 31. Dezember 2014. des. Liquid Democracy e.v. Berlin

Jahresabschluss. auf den 31. Dezember 2014. des. Liquid Democracy e.v. Berlin Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2014 des Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2014 des Schomerus & Partner Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Bülowstraße 66 10783 Telefon 030 / 2360 8866

Mehr

Einbringung Haushaltsplan 2015 Haushaltsrede bzw. Haushaltsvortrag von Stadtkämmerer Tobias Weidemann

Einbringung Haushaltsplan 2015 Haushaltsrede bzw. Haushaltsvortrag von Stadtkämmerer Tobias Weidemann Haushaltsrede bzw. Haushaltsvortrag von Stadtkämmerer Tobias Weidemann -Große Kreisstadt Eppingen- 1 NKHR Neues kommunales Haushaltsrecht In Eppingen Umstellung auf das NKHR ab 2014 Ressourcenverbrauchskonzept

Mehr

Finanzordnung. Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Stand: 29.06.2010 Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v.

Finanzordnung. Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Stand: 29.06.2010 Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Finanzordnung Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Stand: 29.06.2010 Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Vorstand 2 Finanzordnung des Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v.

Mehr

Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb

Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen GeoPark Schwäbische Alb. Er hat seinen Sitz in Münsingen und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach Eintragung

Mehr

Vereinsberatung: Steuern. Umsatzsteuer. Leitfaden

Vereinsberatung: Steuern. Umsatzsteuer. Leitfaden Leitfaden Unternehmereigenschaft eines Vereins Es muss sich um einen Unternehmer handeln (Ein Verein ist Unternehmer, wenn er nachhaltig mit Wiederholungsabsicht tätig ist um Einnahmen zu erzielen) Es

Mehr

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt EaSI Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation Helge Fredrich EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt Europäische Kommission Europäischer Sozialfonds INVESTITION

Mehr

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das wird insbesondere verwirklicht durch:

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das wird insbesondere verwirklicht durch: Vereinssatzung für den Tourismus-Marketing Schlaubetal e.v. 1 Name, Sitz und räumlicher Wirkungskreis (1) Der Tourismus-Marketing Schlaubetal e.v. hat seinen Sitz in 15299 Müllrose Kietz 7, im Haus des

Mehr

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung)

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung) BARMER GEK z.hd. Herrn Dieter Scheld Postfach 160 79001 Freiburg Hausadresse: Heinrich-v.-Stephan-Str. 5 79100 Freiburg AOK Südlicher Oberrhein Fahnenbergplatz 6 79098 Freiburg Landesverband der Betriebskrankenkassen

Mehr

Zutreffendes bitte ankreuzen X oder ausfüllen Antrag/Anlagen bitte zweifach einreichen. Antrag

Zutreffendes bitte ankreuzen X oder ausfüllen Antrag/Anlagen bitte zweifach einreichen. Antrag Zutreffendes bitte ankreuzen X oder ausfüllen Antrag/Anlagen bitte zweifach einreichen Antrag auf Bewilligung einer Zuwendung aus Landesmitteln nach der Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums zur

Mehr

Jahreshauptversammlung 2012 Open Text Web Solutions Usergroup e.v. 24. September 2012, Düsseldorf

Jahreshauptversammlung 2012 Open Text Web Solutions Usergroup e.v. 24. September 2012, Düsseldorf Jahreshauptversammlung 2012 Open Text Web Solutions Usergroup e.v. 24. September 2012, Düsseldorf Agenda Top 1: Top 2: Begrüßung und Formalia Bericht des Vorstandes Top 3: Jahresbericht 2011 Top 4: Finanzbericht

Mehr

Jahresbericht Geschäftsführung

Jahresbericht Geschäftsführung Jahresbericht Geschäftsführung Mitgliederversammlung 07.November 2008 Frankfurt vorgelegt von Barbara Dressler 1 Jahresbericht Einführung Finanz- und Liquiditätsstatus Bank-Status 2008 Kasse 2008 Einnahmen-Ausgabenrechnung

Mehr

Sitzungsprotokoll der Mitgliederversammlung 2015. Förderverein Friedenskirche e.v.

Sitzungsprotokoll der Mitgliederversammlung 2015. Förderverein Friedenskirche e.v. Förderverein Friedenskirche e.v. Datum: 11.03.2015 Ort: Gemeindesaal der Friedenskirche Friedenspromenade 101, 81827 München Anwesende: Frau Strunz, 2. Vorsitzende Frau Sauter, Kassier Frau Liesenberg,

Mehr

Satzung. der Hochschulgruppe Refugees Welcome Brandenburg in der Fassung vom 30.10.2014

Satzung. der Hochschulgruppe Refugees Welcome Brandenburg in der Fassung vom 30.10.2014 Satzung der Hochschulgruppe Refugees Welcome Brandenburg in der Fassung vom 30.10.2014 1 Name und Sitz 1. Die Hochschulgruppe führt den Namen Refugees Welcome - Brandenburg und hat ihren Sitz in Potsdam.

Mehr

Firnhaber-Trendel-Stiftung Bamberg - 42 -

Firnhaber-Trendel-Stiftung Bamberg - 42 - Firnhaber-Trendel-Stiftung Bamberg - 42 - 2 3 1. Grundlagen entsprechend den gemeinnützig- keitsrechtlichen Bestimmungen für die Haushaltsplanung 215 der Firnhaber-Trendel-Stiftung Bamberg 4 42 Firnhaber-Trendel-Stiftung

Mehr

Steuerpolitische und steuerrechtliche Fragen der Stiftung. Vortrag 26.10.2011 Dipl.-Kfm. Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ATAX Treuhand GmbH, Neunkirchen

Steuerpolitische und steuerrechtliche Fragen der Stiftung. Vortrag 26.10.2011 Dipl.-Kfm. Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ATAX Treuhand GmbH, Neunkirchen Steuerpolitische und steuerrechtliche Fragen der Stiftung Vortrag 26.10.2011 Dipl.-Kfm. Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ATAX Treuhand GmbH, Neunkirchen Inhalt I. Wichtige Merkmale einer Stiftung II. Die Stiftung

Mehr

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins (1) Der Verein führt den Namen "Conpart e.v." (2) Der Verein hat seinen Sitz in Bremen und ist dort im Vereinsregister

Mehr

Erbe und Auftrag der Klosterkammer

Erbe und Auftrag der Klosterkammer Erbe und Auftrag der Klosterkammer Ein lebendes Fossil? Ein Grundeigentümer, der nicht verkauft, sondern nur Erbpacht vergibt? Wer oder was ist die Klosterkammer, woher hat sie ihr Geld? Fördert sie damit

Mehr

Förderung von Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen

Förderung von Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen Kooperationsmodelle* F&E Geförderte Forschungskooperationen & Auftragsforschung Zugang zu Geräten und Laboratorien Vor- und Machbarkeitsstudien Abschlussarbeiten Besuche der Arbeits- und Forschungseinrichtungen

Mehr

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin Christoph Weiser Unterabteilungsleiter IV C POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail Oberste Finanzbehörden

Mehr

Konten/Anlagen Haushalt 2010/11 Bemerkungen

Konten/Anlagen Haushalt 2010/11 Bemerkungen Konten/Anlagen Haushalt 2010/11 Bemerkungen Einnahmen Konto Kontobezeichnung Soll Haben 2010 Einnahmen Beiträge WS 88.260,00 6000 Studenten 2020 Einnahmen Beiträge SS 79.434,00 5400 Studenten 2100 Erlöse

Mehr

Finanzbericht für das Geschäftsjahr 2011

Finanzbericht für das Geschäftsjahr 2011 Finanzbericht für das Geschäftsjahr 2011 Aufgrund der Beitragserhöhung konnten wir ein Plus in den Einnahmen verbuchen, an den Mitgliederzahlen hat sich nicht viel verändert. Die Zahlen in 2010 und 2011

Mehr

1. Die Vereinigungsfreiheit ist gesetzlich anerkannt und zwar in Kapitel 2, Artikel 2 und 20 der Verfassung von 1974.

1. Die Vereinigungsfreiheit ist gesetzlich anerkannt und zwar in Kapitel 2, Artikel 2 und 20 der Verfassung von 1974. Gemeinnützigkeit in Europa C.O.X. Schweden Vereine Rechtlicher Rahmen 1. Die Vereinigungsfreiheit ist gesetzlich anerkannt und zwar in Kapitel 2, Artikel 2 und 20 der Verfassung von 1974. 2. Definition

Mehr