PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL. Steuerfachangestellte GESAMTPAKET

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1 EUROPA-FACHBUCHREIHE für wirtschaftliche Bildung PRÜFUNGSVORBEREITUNG AKTUELL Für Steuerfachangestellte Zwischen- und Abschlussprüfung GESAMTPAKET. Auflage Verlag EUROPA-LEHRMITTEL Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG Düsselberger Straße Haan-Gruiten EUROPA-Nr.:

2 Verfasser: Gerhard Colbus, Karl Harbers, Ilona Hochmuth, Peter Huber-Jilg, Karl Lutz Leitung des Arbeitskreises und Lektorat: Karl Lutz Das vorliegende Buch wurde auf Grundlage der aktuellen amtlichen Rechtschreibregeln erstellt. 5. Auflage 2011 Druck ISBN Alle Rechte vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der gesetzlich geregelten Fälle muss vom Verlag schriftlich genehmigt werden by Verlag Europa-Lehrmittel, Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG, Haan-Gruiten Umschlag: idüll, Ulrich Dietzel, Frankfurt Satz: Reemers Publishing Services GmbH, Krefeld Druck: Media-Print Informationstechnologie, Paderborn 2

3 Vorwort Eine gute Vorbereitung ist die beste Voraussetzung, um eine Prüfung erfolgreich zu bestehen. Das Prüfungsvorbereitungsbuch für Steuerfachangestellte unterstützt Sie dabei mit zahlreichen Übungsaufgaben in kammerüblicher Frageform sowie mit Prüfungsaufgaben, die dem Rahmenlehrplan für die Berufsausbildung zur/zum Steuerfachangestellten entsprechen. Das gesamte Übungsprogramm enthält über 2200 Aufgaben aus den Bereichen Wirtschafts- und Sozialkunde Steuerwesen Rechnungswesen und deckt mit gebundenen und offenen Aufgaben den Prüfungsstoff ab. Nach dem Aufgabenteil folgt ein Lösungsteil, mit dessen Hilfe Sie Ihr Wissen überprüfen und mögliche Wissenslücken schließen können. Eine exakte Trennung in Zwischen- und Abschlussprüfungsaufgaben ist nicht möglich, da die einzelnen Steuerberaterkammern in ihrer Aufgabenstellung nicht gebunden sind und die Zwischenprüfung zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfindet. Da die Fragen nach Themenbereichen geordnet sind, können Sie jedoch leicht feststellen, welche Themenbereiche für Ihre Zwischenprüfung relevant sind. Für die Vorbereitung auf die schriftliche und mündliche Abschlussprüfung empfehlen wir Ihnen die Bearbeitung aller Aufgaben. Hier noch einige Tipps, wie Sie sich optimal auf die Prüfungen einstellen können: Sehen Sie die Prüfungsvorbereitung positiv! Je besser ich mich vorbereite, desto erfolgreicher bin ich in der Prüfung. Setzen Sie sich Ziele! Ich will eine sehr gute Prüfung ablegen. Arbeiten Sie zur rechten Zeit und machen Sie dazwischen kurze Pausen! Ich arbeite am liebsten von... bis... Schaffen Sie sich einen ständigen Arbeitsplatz, frei von Störfaktoren! Ich suche mir einen ruhigen Arbeitplatz, sorge für ausreichende Lichtverhältnisse und schaffe ein gesundes, angenehmes Raumklima. Lernen Sie mit allen Sinnen! Ich konzentriere mich ganz auf den zu lernenden Prüfungsstoff. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei der Prüfung! Ihr Autorenteam Im Januar

4 Inhaltsübersicht Teil 1 Wirtschafts- und Sozialkunde Seiten Wiso 1 Rechtliche Rahmenbedingungen Wiso 2 Menschliche Arbeit im Betrieb Wiso 3 Handels- und Gesellschaftsrecht Wiso 4 Investition und Finanzierung Wiso 5 Markt/Preis/Wirtschaftsordnung Wiso 6 Grundzüge der Wirtschaftspolitik Teil 2 Steuerwesen Steuer 1 Grundlagen des Allgemeinen Steuerrechts Steuer 2 Umsatzsteuer Steuer 3 Einkommensteuer Steuer 4 Lohnsteuer Steuer 5 Körperschaftsteuer Steuer 6 Gewerbesteuer Steuer 7 Abgabenordnung Steuer 8 Bewertungsgesetz Steuer 9 Erbschaftsteuer Teil 3 Rechnungswesen Rewe 1 Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten Rewe 2 Grundlagen der Finanzbuchhaltung Rewe 3 Beschaffungs- und Absatzwirtschaft Rewe 4 Personalwirtschaft Rewe 5 Finanzwirtschaft Rewe 6 Anlagenwirtschaft Rewe 7 Buchungen im Steuerbereich Rewe 8 Abschlüsse nach Handels- und Steuerrecht Rewe 9 Betriebswirtschaftliche Auswertungen Teil 4 Lösungen

5 Teil 1 Wirtschafts- und Sozialkunde Wiso 1 Rechtliche Rahmenbedingungen Seiten Wiso 2 Menschliche Arbeit im Betrieb Seiten Wiso 3 Handels- und Gesellschaftsrecht Seiten Wiso 4 Investition und Finanzierung Seiten Wiso 5 Markt/Preis/Wirtschaftsordnung Seiten Wiso 6 Grundzüge der Wirtschaftspolitik Seiten

6 RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN WISO 1 BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN! 1. Welche Aussage über das öffentliche Recht ist richtig? a) Es regelt die Rechtsverhältnisse zwischen allen Rechtspersonen nach dem Grundsatz der Gleichordnung. b) Es regelt die Rechtsverhältnisse zwischen Arbeitnehmern des öffentlichen Dienstes. c) Es regelt die Rechtsverhältnisse zwischen Privatpersonen und dem Staat als Hoheitsträger nach dem Grundsatz der Über-/Unterordnung. d) Es kann durch private Vereinbarungen jederzeit abgeändert werden. e) Es enthält als Rechtsgebiete das Strafrecht und das Handelsrecht. 2. Welcher Fall ist dem öffentlichen Recht zuzuordnen? a) Eine Gemeinde verkauft einem Bauunternehmer Sand aus der gemeindeeigenen Sandgrube. b) Ein Bauunternehmer zahlt für seinen Buchhalter eine vermögenswirksame Leistung. c) Eine Gemeinde stellt einem Bauherrn einen Abwassergebührenbescheid zu. d) Ein Bauunternehmer eröffnet bei einer Bank ein Kontokorrentkonto. e) Ein Bauunternehmer stellt für erbrachte Leistungen einem Bauherrn eine Rechnung aus. 3. Ein Lehrer hat sich bei einem Möbelhaus einen Schreibtisch gekauft. Bei der Lieferung stellt er Mängel fest. Er erteilt eine Mängelrüge und fordert einen Preisnachlass. Auf welches Rechtsgebiet stützt sich die Geltendmachung dieses Anspruchs? a) Privates Recht b) Öffentliches Recht c) Strafrecht d) Verfassungsrecht e) Verwaltungsrecht 4. Welche Aussage über das Privatrecht ist richtig? a) Das Privatrecht regelt die Rechtsverhältnisse zwischen Privatpersonen und dem Staat als Hoheitsträger. b) Für das Privatrecht gilt das Prinzip der Gleichordnung der Beteiligten. c) Das Privatrecht umfasst ausschließlich geschriebenes Recht. d) Das Privatrecht regelt die Beziehungen des Einzelnen zu den Körperschaften des öffentlichen Rechts nach den Grundsätzen der Über- und Unterordnung. e) Ein Teil des Privatrechts ist das Strafrecht. 5. Welche Organisation zählt zu den juristischen Personen des privaten Rechts? a) Die Industrie- und Handelskammer b) Die Bundesanstalt für Arbeit c) Die Deutsche Rentenversicherung DRV d) Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung e) Die Kommanditgesellschaft f) Die Berufsgenossenschaft 6. Wer ist eine juristische Person des privaten Rechts? a) Die Volkswagen AG b) Die Stadt Saarbrücken c) Die Deutsche Bundesbank d) Der Norddeutsche Rundfunk e) Die Industrie- und Handelskammer Passau 7. Welche Aussage trifft für eine juristische Person zu? a) Ihr können durch Gerichtsbeschluss die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt werden. b) Sie kann vor Gericht klagen und verklagt werden. c) Sie wird vom Finanzamt zur Einkommensteuer veranlagt. d) Sie besitzt entweder die beschränkte oder die volle Geschäftsfähigkeit. e) Sie hat nach dem Grundgesetz das aktive und passive Wahlrecht. 6

7 MENSCHLICHE ARBEIT IM BETRIEB WISO 2 BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN! 1. Ein kaufmännischer Angestellter in einem Großhandelsbetrieb besitzt allgemeine Handlungsvollmacht im Sinne des HGB. Welche Rechtshandlung darf er für sein Unternehmen vornehmen, ohne dafür eine besondere Befugnis erhalten zu haben? a) Darlehen aufnehmen b) Mitarbeiter einstellen c) Bilanz unterschreiben d) Grundstücke verkaufen e) Wechselverbindlichkeiten eingehen f) Prozesse führen 2. Der Ausbilder im Verkauf weist den Auszubildenden im 2. Ausbildungsjahr in die Kontrolle von Rechnungen ein. Welche betriebliche Vollmacht ermächtigt den Ausbilder dazu? a) Einzelvollmacht b) Sondervollmacht c) Artvollmacht d) Generalvollmacht e) Gesamtvollmacht f) Gesamtprokura 3. In welchem Fall liegt eine Artvollmacht vor? a) Eine Mitarbeiterin erhält Inkassovollmacht. b) Ein Auszubildender wird beauftragt, für seinen Ausbildungsbetrieb bei einer Bank einen Rechnungsbetrag einzubezahlen. c) Ein Angestellter hat Vollmacht für den Abschluss aller Rechtsgeschäfte, die der Betrieb eines bestimmten Handelsgewerbes mit sich bringt. d) Ein Mitarbeiter erhält eine Vollmacht, die in das Handelsregister einzutragen ist. e) Ein Vollkaufmann beauftragt einen Rechtsanwalt mit der Führung eines Prozesses. 4. Welche Aussage trifft nach dem HGB auf die Handlungsvollmacht zu? a) Ein Handlungsbevollmächtigter darf Grundstücke ohne besondere Vollmachten veräußern und belasten. b) Die Erteilung einer Handlungsvollmacht muss notariell beglaubigt werden. c) Ein Handlungsbevollmächtigter kann für den Geschäftsinhaber alle Rechtsgeschäfte vornehmen mit Ausnahme der Bilanzunterzeichnung und der Betriebsveräußerung. d) Die Handlungsvollmacht kann mündlich, schriftlich oder stillschweigend durch Duldung bestimmter Handlungen erteilt werden. e) Der Name eines Handlungsbevollmächtigten muss im Handelsregister eingetragen sein. 5. Die Großhandels GmbH ernannte einen ihrer Mitarbeiter am zum Prokuristen. Dies wurde den Geschäftspartnern noch am gleichen Tag per Fax mitgeteilt. Am wurde die Eintragung der Ernennung zum Prokuristen ins Handelsregister beantragt und am erfolgte die Veröffentlichung der Eintragung. Ab wann kann der neu ernannte Prokurist für die Großhandels GmbH rechtswirksam Geschäfte vornehmen? Tragen Sie das exakte Datum in das Kästchen ein! 6. Welche Rechtshandlung darf der Prokurist der Großhandels GmbH nicht vornehmen? a) Veränderungen des angebotenen Sortiments b) Kauf eines preiswerten Grundstücks für die Großhandels GmbH c) Vertretung der Großhandels GmbH vor Gericht d) Aufnahme eines neuen Gesellschafters e) Kündigung des bisherigen Lagerleiters und Einstellen eines neuen 32

8 HANDELS- UND GESELLSCHAFTSRECHT WISO 3 1. Wer ist kein Kaufmann im Sinne des HGB? a) Forschungsgesellschaft mbh b) Zwei Landwirte, die gemeinsam eine Hühnerfarm betreiben und 10 Mitarbeiter beschäftigen c) Vorstandsmitglied einer Aktiengesellschaft d) Autovermietung Maier OHG e) Bankhaus Schmidt AG 2. Was versteht man unter der Firma eines Kaufmanns? a) Seine Geschäftstätigkeit b) Seinen bürgerlichen Namen, unter dem er Verträge abschließt c) Seinen Namen, unter dem er Handelsgeschäfte betreibt d) Seinen Betrieb e) Die Produktionsstätte eines Unternehmens, z.b. die Lagerräume 3. Ein Unternehmer, der Autositze industriell herstellt, lässt sich mit Ernst Schmalbach, KG ins Handelsregister eintragen. Welcher Begriff trifft auf diese Eintragung zu? a) Kapitalgesellschaft b) Fabrik c) Unternehmung d) Betrieb e) Firma 4. Franz Amsel und Otto Drossel gründen in Nürnberg ein Möbel-Einrichtungshaus in der Rechtsform einer KG. Nur Otto Drossel ist Vollhafter. Welche Firmenbezeichnung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen? a) Einrichtungshaus Amsel & Drossel b) Otto Drossel, KG c) AmDro-Einrichtungen d) Nürnberger Möbel-Einrichtungshaus e) Franz Amsel und Otto Drossel 5. Klaus Neumann hat die Buchhandlung Friedrich Müller, e.k. erworben. Er möchte das Geschäft unter der bisherigen Firma fortführen. Welche Aussage zu diesem Sachverhalt entspricht der gesetzlichen Regelung? a) Bei Fortführung des Geschäftes unter der alten Firma entfällt für Herrn Neumann jegliche Haftung für Schulden aus der Zeit vor der Geschäftsübernahme. b) Herr Neumann kann das Geschäft nur mit Einwilligung des bisherigen Inhabers unter der alten Firma fortführen. c) Herr Neumann kann das Geschäft ohne Einwilligung des bisherigen Inhabers unter der alten Firma fortführen. d) Eine Fortführung des Geschäftes unter der alten Firma ist nur dann möglich, wenn die zuständige Industrie- und Handelskammer zustimmt. e) Eine Fortführung des Geschäftes unter der alten Firma ist generell nicht zulässig. 6. Nach dem Tod seines Onkels erhält Herr Franz Karl Meier als Alleinerbe ein Lebensmittelgeschäft, die Firma Fritz Müller, Lebensmittel, e.k. Er will das Geschäft durch eine große Frischobstabteilung ergänzen. Welche Firma darf er nach dem HGB nicht führen? a) Karl Meier, e.k. b) Lebensmittel Meier, e. Kfm. c) Franz Meier, e.k., Lebensmittel d) Fritz Müller, Lebensmittel e) Fritz Müller, e.k., Lebensmittel, Lebensmittel und Frischobst f) Karl Meier, e. Kfm., Lebensmittel und Frischobst 7. Der Großhandels GmbH wird die MOI ComputerTec GmbH zu Kauf angeboten. Die Großhandels GmbH entschließt sich zum Kauf dieser Firma, will aber den Namen dieses Unternehmens beibehalten. Welchem Firmengrundsatz wird in diesem Fall entsprochen? a) Firmenöffentlichkeit b) Firmenbeständigkeit c) Firmenwahrheit d) Firmenklarheit e) Firmenausschließlichkeit 76

9 INVESTITION UND FINANZIERUNG WISO 4 1. Ein Großhändler aus Frankfurt möchte eine Auskunft über die Bonität einer ihm bisher unbekannten Einzelfirma in München einholen. Welche Aussage dazu ist richtig? a) Die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) gibt dem Großhändler ohne Vorbehalte Auskunft über die Bonität. b) Das Amtsgericht Frankfurt gibt dem Großhändler Auskunft über die Vermögensverhältnisse. c) Das Amtsgericht München gibt dem Großhändler Auskunft über den Schuldenstand und die Rechtsform des Unternehmens. d) Die IHK Frankfurt gibt dem Großhändler Auskunft über die Zahlungsmoral. e) Gewerbsmäßige Auskunfteien geben unter Vorbehalt dem Großhändler Auskünfte. 2. Die Großhandels GmbH holt bei Neukunden zunächst eine schriftliche Auskunft über die Bonität des Kunden ein. Welche Angabe ist in der Antwort der Auskunftei nicht enthalten? a) Höhe des Warenumsatzes, z.b ,00 b) Anzahl der Artikel am Lager, z.b Artikel c) Eigentumsverhältnisse, z.b. eigenes Geschäftshaus d) Unternehmungsform, z.b. OHG e) Reingewinn im letzten Geschäftsjahr, z.b ,00 3. Der Sachbearbeiter einer Großhandels GmbH prüft am 17. Mai die von ihren Kunden erhaltenen Schecks auf ihre formale Gültigkeit. Welcher Scheck ist auszusondern und dem Absender zurückzugeben? a) Der Scheck des Kunden Reiter, da dieser auf den 17. Juni vordatiert ist. b) Der Scheck des Kunden Heilmeier, da auf diesem die Überbringerklausel gestrichen ist. c) Der Scheck des Kunden Ballermann, da sich auf diesem nur der Firmenstempel, aber keine Unterschrift befindet. d) Der Scheck des Kunden H & D, da auf diesem kein Empfänger eingesetzt ist. e) Der Scheck des Kunden Lambert & Hofer, da auf diesem der Scheckbetrag in Ziffern mit 168, in Buchstaben aber mit einhundertsechsundachtzig angegeben ist. 4. Eine Großhandels GmbH deckt ihren Finanzbedarf auch auf dem Wege der Kreditaufnahme. In welchem Fall nimmt das Unternehmen einen Lieferantenkredit in Anspruch? a) Die Großhandels GmbH übergibt zur Absicherung eines Kredites für den Kauf eines neuen Zustellfahrzeuges den Kfz-Brief der Hausbank. b) Die Großhandels GmbH reicht den von dem Kunden U. Spanger akzeptierten Wechsel bei der Hausbank zum Diskont ein. c) Die Hausbank der Großhandels GmbH übernimmt für die Großhandels GmbH eine Ausfallbürgschaft beim Erwerb eines Grundstückes im Bundesland Sachsen. d) Die Großhandels GmbH zahlt eine Rechnung erst am Ende des eingeräumten Zahlungsziels von 60 Tagen. e) Die Herstellerfirma Technophon gewährt der Großhandels GmbH einen Sonderrabatt für einen Großauftrag. 5. Die Großhandels GmbH steht vor der Entscheidung, auf Lieferantenkredite zu Gunsten von Bankkrediten zu verzichten. Wie ist dieses Vorhaben zu beurteilen? a) Eine Entscheidung braucht nicht getroffen zu werden, weil Lieferantenkredite und Bankkredite ohnehin nicht vergleichbar sind. b) Dem Vorhaben ist zuzustimmen, weil die Jahreszinsen für einen Lieferantenkredit in der Regel wesentlich höher sind als für Bankkredite. c) Dem Vorhaben ist nicht zuzustimmen, weil beim Lieferantenkredit kein Skonto mehr in Abzug gebracht werden könnte. d) Dem Vorhaben ist zuzustimmen, weil durch den Lieferantenkredit die Geschäftsbeziehungen zu den Lieferern verbessert werden. e) Dem Vorhaben ist nicht zuzustimmen, weil durch die Inanspruchnahme von Bankkrediten immer nur unnötige Kosten entstehen. 6. Die Großhandels GmbH hat die Absicht, einen Dienstleister mit dem Forderungseinzug zu beauftragen, der auch die damit verbundenen Risiken trägt. Wie wird diese Dienstleitung bezeichnet? a) Als Beteiligungsfinanzierung b) Als Finanz-Leasing c) Als Factoring d) Als Lieferantenkredite e) Als Operate-Leasing 88

10 WISO 6 GRUNDZÜGE DER WIRTSCHAFTSPOLITIK BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN! 1. Ordnen Sie zu! Tätigkeiten der Wirtschaftssubjekte Sektoren des Wirtschaftskreislaufs a) Einkommen sparen, Steuern erheben b) Einkommen für Konsum verwenden, Sachgüter und Dienstleistungen für den Markt produzieren c) Einkommen zum Konsum und/oder Sparen verwenden d) Einkommen sparen, Sachgüter und Dienstleistungen für den Markt produzieren e) Sachgüter und Dienstleistungen für den Markt produzieren, Gewinn erzielen [ [ [ ] Unternehmen ] Private Haushalte ] Staat f) Steuern erheben, Einkommen zum privaten Konsum verwenden g) Steuern erheben, Einkommen umverteilen 2. Durch welche Skizze wird der Wirtschaftskreislauf zwischen Unternehmen und Haushalten richtig dargestellt? 3. Welche Aussage über den Wirtschaftskreislauf ist richtig? a) Geld- und Güterströme fließen im Wirtschaftskreislauf in der gleichen Richtung. b) Der Gewinn aus dem Verkauf von Erzeugnissen fließt den Unternehmen über den Warenkreislauf zu. c) Der Staat beeinflusst weder den Waren- noch den Geldkreislauf. d) Der Produktionsfaktor Arbeit ist Bestandteil des Wirtschaftskreislaufes. e) Die Leistungen der Versicherungsunternehmen werden im Wirtschaftskreislauf nicht berücksichtigt. 4. Welcher Geldstrom fließt im Wirtschaftskreislauf vom Sektor Staat zum Sektor Unternehmen? a) Löhne und Gehälter b) Direkte Steuern c) Indirekte Steuern d) Direkte Subventionen e) Umsatzerlöse 117

11 Teil 2 Steuerwesen Steuer 1 Grundlagen des Allgemeinen Seiten Steuer 1 Steuerrechts Steuer 2 Umsatzsteuer Seiten Steuer 3 Einkommensteuer Seiten Steuer 4 Lohnsteuer Seiten Steuer 5 Körperschaftsteuer Seiten Steuer 6 Gewerbesteuer Seiten Steuer 7 Abgabenordnung Seiten Steuer 8 Bewertungsgesetz Seiten Steuer 9 Erbschaftsteuer Seiten

12 GRUNDLAGEN DES ALLGEMEINEN STEUERRECHTS STEUER 1 BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN! 1. Zu den öffentlich-rechtlichen Abgaben gehören: a) Einkommensteuern b) Säumniszuschläge c) Mitgliedsbeiträge eines Sportvereins d) Gebühren für die Ausstellung eines Führerscheins e) Zölle 2. Was versteht man unter Steuern? a) Steuern sind Geld und Sachleistungen, die von allen Bürgern eines Staates erhoben werden. b) Steuern sind einmalige oder laufende Geldleistungen, die von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen von allen erhoben werden, die den Tatbestand erfüllen, an den das Gesetz die Steuerpflicht knüpft. c) Steuern sind zweckgebundene Abgaben, die von natürlichen Personen zu leisten sind, damit der Staat seine Aufgaben erfüllen kann. d) Steuern sind Geldleistungen, die von allen natürlichen und juristischen Personen eines Gemeinwesens zur Erzielung von Einnahmen erhoben werden. e) Steuern sind Geldleistungen, die von allen steuerpflichtigen Personen erhoben werden, um die Ausgaben des Staates zu decken. 3. Zu den steuerlichen Nebenleistungen gehören nicht: a) Zinsen b) Verspätungszuschläge c) Gebühren d) Säumniszuschläge e) Zwangsgelder 4. Welche Steuer gehört zu den Besitzsteuern? a) Umsatzsteuer b) Grunderwerbsteuer c) Grundsteuer d) Kraftfahrzeugsteuer e) Kaffeesteuer 5. Welche Steuer ist eine Verbrauchsteuer? a) Lohnsteuer b) Versicherungsteuer c) Energiesteuer d) Umsatzsteuer e) Gewerbesteuer 6. Welche Aufzählung enthält nur Besitzsteuern? a) Lohnsteuer Erbschaftsteuer Biersteuer b) Kfz-Steuer Grundsteuer Einkommensteuer c) Tabaksteuer Umsatzsteuer Gewerbesteuer d) Energiesteuer Versicherungsteuer Grunderwerbsteuer e) Gewerbesteuer Lohnsteuer Körperschaftsteuer 7. Bei welcher Steuer wird die Höhe von der Gemeinde beeinflusst? a) Grunderwerbsteuer b) Einkommensteuer c) Kraftfahrzeugsteuer d) Grundsteuer e) Biersteuer 148

13 UMSATZSTEUER STEUER 2 BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN! 1. Zu welcher Steuerart gehört die Umsatzsteuer, wenn die Einteilung nach der Ertragskompetenz erfolgt? a) Gemeinschaftsteuer b) Bundessteuer c) Ländersteuer d) Gemeindesteuer e) Verkehrsteuer 2. Welche Aussage zum Umsatzsteuer-Anwendungserlass ist richtig? a) Es handelt sich um eine Rechtsnorm, die für Bürger, Gerichte und Verwaltung verbindlich ist b) Sie behandeln Zweifels- und Auslegungsfragen von allgemeiner Bedeutung und stellen eine einheitliche Rechtsanwendung durch die Finanzbehörden sicher c) Sie werden von der Judikative aufgrund einer ausdrücklichen gesetzlichen Ermächtigung erlassen d) Es handelt sich um die, für die Finanzbehörden und Finanzgerichte eines Bundeslandes verbindliche Auslegung des Umsatzsteuergesetzes e) Sie enthalten die Umsatzsteuersätze für jedes Bundesland 3. Wie hoch ist 2011 der Regelsteuersatz der Umsatzsteuer in Deutschland? a) 5,5 % b) 7 % c) 16 % d) 19 % e) 20 % 4. Eine Lieferung eines deutschen Unternehmers unterliegt dem ermäßigten Steuersatz. Wie hoch ist dieser ermäßigte Steuersatz 2011? a) 5,5 % b) 7 % c) 14 % d) 16 % e) 19 % 5. Wobei handelt es sich um kein Tatbestandsmerkmal für einen steuerbaren Umsatz i.s.d. 1 (1) Nr. 1 UStG? a) Unternehmer b) Inland c) Lieferung d) Entgelt e) Einfuhr 6. Wer ist wirtschaftlich durch die Umsatzsteuer belastet (Steuerträger)? a) Unternehmer b) Finanzamt c) Staat d) Endverbraucher e) Niemand 7. Ein Elektronik-Fachmarkt bezieht 220 Monitore von einem Großhändler. Die Rechnung lautet auf ,00 + USt. Wie hoch ist die Umsatzsteuer, die auf einen Monitor entfällt? a) 47,50 b) 35,20 c) 7.586,21 d) 8.800,00 e) ,00 151

14 EINKOMMENSTEUER STEUER 3 KREUZEN SIE BEI DEN FOLGENDEN AUFGABEN DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE AN 1. Zu welcher Steuerart gehört die Einkommensteuer, wenn die Einteilung nach der Ertragskompetenz erfolgt? a) Gemeinschaftsteuer b) Bundessteuer c) Ländersteuer d) Gemeindesteuer e) Verkehrsteuer 2. Welche Aussage zum Gegenstand der Einkommensteuer ist richtig? a) Gegenstand der Einkommensteuer ist das Einkommen von natürlichen Personen b) Gegenstand der Einkommensteuer ist das Einkommen von Personengesellschaften c) Gegenstand der Einkommensteuer ist das Einkommen von Kapitalgesellschaften d) Gegenstand der Einkommensteuer ist das Einkommen von natürlichen Personen und Kapitalgesellschaften e) Gegenstand der Einkommensteuer ist das Einkommen von natürlichen Personen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften 3. Welche Aussage zu den Einkommensteuerrichtlinien ist richtig? a) Es handelt sich um eine Rechtsnorm, die für Bürger, Gerichte und Verwaltung verbindlich ist b) Sie behandeln Zweifels- und Auslegungsfragen von allgemeiner Bedeutung und stellen eine einheitliche Rechtsanwendung durch die Finanzbehörden sicher c) Sie werden von der Judikative aufgrund einer ausdrücklichen gesetzlichen Ermächtigung erlassen d) Es handelt sich um die, für die Finanzbehörden und Finanzgerichte eines Bundeslandes verbindliche Auslegung des Einkommensteuergesetzes e) Sie enthalten die Einkommensteuertabellen für jedes Bundesland 4. Bei welcher Position handelt es sich um keine Einkunftsart im Sinne des 2 EStG? a) Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft b) Einkünfte aus Gewerbebetrieb c) Einkünfte aus selbständiger Arbeit d) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung e) Einkünfte aus Spekulationsgeschäften 5. Welche Einkunftsarten gehören komplett zu den sogenannten Gewinneinkünften? a) Nichtselbständiger Arbeit, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung, sonstige Einkünfte b) Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbständige Arbeit c) Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbständige Arbeit, Spekulationsgeschäfte d) Gewerbetrieb, selbständige Arbeit, nichtselbständiger Arbeit, Kapitalvermögen e) Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, nichtselbständige Arbeit 6. Zu welcher Einkunftsart gehört das Einkommen eines Winzers? a) Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft b) Einkünfte aus Gewerbebetrieb c) Einkünfte aus selbständiger Arbeit d) Einkünfte aus Kapitalvermögen e) Sonstige Einkünfte 7. Welche Aussage beschreibt die unbeschränkte Einkommensteuerpflicht nach 1 Abs. 1 EStG richtig? a) Unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind alle juristischen Personen, die in Deutschland ihren Firmensitz oder eine Niederlassung unterhalten b) Deutsche Staatsangehörige, die im Inland einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind unbeschränkt einkommensteuerpflichtig c) Natürliche Personen, die im Inland einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind unbeschränkt einkommensteuerpflichtig d) Unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind alle volljährigen natürlichen Personen, die im Inland Einkünfte erzielen e) Alle natürlichen Personen, die im Inland Einkünfte erzielen, sind unbeschränkt einkommensteuerpflichtig 180

15 STEUER 4 LOHNSTEUER BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN 1. Rechtliche Regelungen zur Lohnsteuer enthält a) das Lohnsteuergesetz b) das Lohnfortzahlungsgesetz c) die Abgabenordnung d) das Einkommensteuergesetz e) das Vermögensbildungsgesetz 2. Die Lohnsteuer ist eine a) Verkehrsteuer b) Indirekte Steuer c) Besitzsteuer d) Verbrauchsteuer e) Gemeindesteuer 3. Das Aufkommen aus der Lohnsteuer steht den folgenden Gebietskörperschaften zu: a) Bund b) Bund und Länder c) Länder d) Gemeinden e) Bund, Länder und Gemeinden 4. Schuldner der Lohnsteuer ist/sind: a) Arbeitgeber und Arbeitnehmer b) der Arbeitgeber c) der Arbeitnehmer d) das Arbeitsamt e) alle Arbeitnehmer eines Unternehmens 5. In welche Lohnsteuerklasse wird ein verheirateter, nicht dauernd getrennt lebender, alleinverdienender Arbeitnehmer eingereiht, wenn er und sein Ehegatte unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind? a) Lohnsteuerklasse I b) Lohnsteuerklasse II c) Lohnsteuerklasse III d) Lohnsteuerklasse IV e) Lohnsteuerklasse V 6. Im Laufe eines Kalenderjahres können Arbeitnehmerehegatten die Steuerklasse a) nicht mehr ändern b) beliebig oft ändern c) nur noch einmal ändern d) ändern, wenn ein Ehegatte verstirbt e) ändern, wenn sich die Ehegatten auf Dauer trennen 7. Welche Behörde stellt letztmals für 2010 die Lohnsteuerkarte aus? a) Finanzamt b) Arbeitgeber c) Arbeitsamt d) Gemeinde e) Regierungspräsidium 8. Welche Angabe ist auf der Lohnsteuerkarte nicht enthalten? a) Steuerklasse b) Bruttoarbeitslohn c) einbehaltene Lohnsteuer d) einbehaltener Solidaritätszuschlag e) Kontonummer des Arbeitnehmers 223

16 STEUER 9 ERBSCHAFTSTEUER BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN! 1. Die Erbschaftsteuer ist eine a) Bundessteuer b) Besitzsteuer c) Personensteuer d) Ländersteuer e) direkte Steuer 2. Erbschaftsteuerpflichtig ist u.a. der Erwerb von Todes wegen. Hierzu gehören der Erwerb a) durch Erbanfall b) durch Vermächtnis c) Schenkung auf den Todesfall d) durch vorzeitigen Erbausgleich e) durch geltend gemachten Pflichteilanspruch 3. Die Erbschaftsteuer entsteht a) beim Erwerb von Todes wegen b) bei Schenkungen c) bei Zweckzuwendungen 4. Welche Wertansätze sind bei der Bewertung des Betriebsvermögens anzusetzen? Ordnen Sie richtig zu! a) Betriebsgrundstücke [ ] 1 Nennwert b) Kundenforderungen [ ] 2 Rücknahmepreis c) Börsennotierte Wertpapiere [ ] 3 Grundbesitzwert des Umlaufvermögens [ ] 4 Steuerbilanzwert d) Verbindlichkeiten aus L&L [ ] 5 gemeiner Wert e) Investmentzertifikate [ ] 6 Kurswert 5. Welche Wertansätze gelten bei Vermögensgegenständen im Privatvermögen? Ordnen Sie richtig zu! a) Hausrat b) Bundesschatzbriefe A c) noch nicht fällige Lebensversicherungen d) Ansprüche aus widerkehrenden Nutzungen und Leistungen e) Kapitalforderungen [ ] 1 mit den Zeitpunkt der Ausführung der Zuwendung [ ] 2 mit dem Tod des Erblasser [ ] 3 mit der Geltentmachung des Pflichtteilanspruchs [ ] 4 mit dem Zeitpunkt des Eintritts der Verpflichtung beim Beschwerten [ ] 1 Nennwert [ ] 2 Kapitalwert [ ] 3 gemeiner Wert [ ] 4 Kurswert [ ] 5 Rückkaufswert [ ] 6 Stichtagswert 6. Als steuerpflichtiger Erwerb gilt die Bereicherung des Erwerbers. Diese wird wie folgt berechnet: Wert des Vermögensanfalls./. Nachlassverbindlichkeiten. Welche Kosten gehören nicht zu den Nachlassverbindlichkeiten? Kosten für a) die Bestattung des Erblassers b) ein angemessenes Grabdenkmal c) die übliche Grabpflege d) die Verwaltung des Nachlasses e) die Abwicklung und Verteilung des Nachlasses 257

17 Teil 3 Rechnungswesen Rewe 1 Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten Seiten Rewe 2 Grundlagen der Finanzbuchhaltung Seiten Rewe 3 Beschaffungs- und Absatzwirtschaft Seiten Rewe 4 Personalwirtschaft Seiten Rewe 5 Finanzwirtschaft Seiten Rewe 6 Anlagenwirtschaft Seiten Rewe 7 Buchungen im Steuerbereich Seiten Rewe 8 Abschlüsse nach Handels- und Steuerrecht Seiten Rewe 9 Betriebswirtschaftliche Auswertungen Seiten

18 BUCHFÜHRUNGS- UND AUFZEICHNUNGSPFLICHTEN REWE 1 BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN! 1. Gibt es einen Erfinder der Buchführung? a) Ja, der Mönch Pacioli hat die Buchführung erfunden. b) Die Buchführung wurde anlässlich der Weltausstellung in Chicago erstmalig vorgestellt. c) Nein, die Buchführung hat sich im Mittelalter in den oberitalienischen Städten mit zunehmendem Handel herausgebildet. d) Die Buchführung wird nur in Deutschland genutzt. e) Die Buchführung wurde durch den Computer abgeschafft. 2. Welcher Bereich bildet die Grundlage für alle anderen Bereiche des Rechnungswesens? a) Kosten- und Leistungsrechnung als Betriebsbuchhaltung b) Controlling als modernste Form c) Statistik und betriebswirtschaftliche Auswertungen d) Planung e) Buchführung 3. Welche Aussage über die Buchführung trifft nicht zu? a) Die Buchführung ist der wichtigste Bereich des Rechnungswesens. b) Die Buchführung erfasst die Geschäftsvorfälle an Hand von Belegen. c) Die Geschäftsvorfälle werden im Grund- und im Hauptbuch erfasst. d) Zur Buchführung gibt es keine gesetzliche Pflicht. e) Als Ergebnis der Buchführung wird der Jahresabschluss erstellt. 4. Welche Aufgabe hat die Buchführung nicht zu erfüllen? Die Buchführung a) stellt das Vermögen, die Schulden und den Unternehmenserfolg fest b) dient der Ermittlung betrieblicher Kennzahlen c) ist Grundlage für die Berechnung von Steuern d) erstellt eine Vorschau hinsichtlich Umsatz-, Kosten- und Finanzentwicklung e) ist wichtigstes Beweismittel bei Rechtsstreitigkeiten 5. In welchem Gesetz sind grundlegende Vorschriften zur Buchführung für alle Kaufleute geregelt? a) Umsatzsteuergesetz (UStG) b) Einkommensteuergesetz (EStG) c) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) d) Handelsgesetzbuch (HGB), erster Abschnitt e) Handelsgesetzbuch (HGB), zweiter Abschnitt 6. Was bedeutet Buchführungspflicht für einen Kaufmann? Der Kaufmann a) führt Kassen- und Bankbuch b) führt Anlagenverzeichnis und stellt ein Inventar auf c) führt Lohn- und Gehaltsnachweise für seine Arbeiter und Angestellten d) führt einen Jahresabschluss durch e) führt Grund- und Hauptbuch 7. Die Buchführungspflicht umfasst a) die Buchführung, Inventur und Inventar b) die Buchführung, GuV-Rechnung und Bilanz c) die Buchführung, Inventur, Inventar, GuV-Rechnung und Bilanz d) Inventur, Inventar, Jahresabschluss e) die Buchführung, Inventur, Inventar, Abschlusserstellung 8. Was gehört zum Jahresabschluss eines Formkaufmanns nach 6 HGB? a) Inventur, Inventar, GuV-Rechnung und Bilanz b) GuV-Rechnung, Bilanz, Anhang c) Inventur, Inventar, GuV-Rechnung, Bilanz, Anhang d) GuV-Rechnung und Bilanz e) Inventar, Bilanz, Anhang 262

19 REWE 2 GRUNDLAGEN DER FINANZBUCHHALTUNG (Warenkonten) BEI DEN NACHFOLGENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN! 1. Groß- und Einzelhandelsunternehmen benötigen für die Abwicklung des Warenverkehrs u.a. folgende Konten: Ordnen Sie richtig zu! a) Umsatzerlöse [ ] Aufwandskonto b) Wareneingang [ ] Ertragskonto c) Bezugsnebenkosten [ ] Bestandskonto d) Warenbestand e) Zölle und Einfuhrabgaben 2. Ordnen Sie richtig zu! a) Nachlässe [ ] Aufwandskonto b) Gewährte Skonti [ ] Ertragskonto c) Erhaltene Skonti d) Gewährte Rabatte e) Erlösschmälerungen 3. Beim steuerpflichtigen Kauf von Waren in anderen EU-Ländern benötigt man u.a. folgende Konten: a) Wareneingang b) Steuerfreie Einfuhren c) Innergemeinschaftlicher Erwerb 19% VSt 19% USt d) Nachlässe aus innergemeinschaftlichem Erwerb 19% VSt 19% USt e) Steuerfreier innergemeinschaftlicher Erwerb 4. Beim steuerfreien Verkauf von Waren in andere EU-Länder werden u.a. folgende Konten benötigt: a) Umsatzerlöse b) Steuerfreie Umsätze nach 4 Nr. 1a UStG c) Steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen nach 4 Nr. 1b UStG d) Erlöse aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 19% e) Erlösschmälerungen aus steuerfreien Umsätzen nach 4 Nr. 1a UStG 5. Bei Warenlieferungen in Drittlandsgebiete werden u.a. folgende Konten berührt: a) Nicht steuerbare Umsätze b) Steuerfreie Umsätze nach 4 Nr. 8ff UStG c) Steuerfreie Umsätze nach 4 Nr. 1a UStG d) Erlösschmälerungen aus steuerfreien Umsätzen nach 4 Nr. 1a UStG e) Sonstige steuerfreie Umsätze Inland 6. Beim Bezug von Waren aus Drittlandsgebieten können u.a. folgende Konten angesprochen werden: a) Steuerfreier innergemeinschaftlicher Erwerb b) Steuerfreie Einfuhren c) Wareneingang d) Zölle und Einfuhrabgaben e) Bezahlte Einfuhrumsatzsteuer 7. Welcher Vorgang löst auf der Habenseite des Kontos Wareneingang eine Buchung aus? a) Ein Spediteur stellt uns Frachtkosten in Rechnung. b) Ein Kunde erhält auf Grund einer Reklamation eine Gutschrift. c) Wir senden beanstandete Waren an den Lieferanten zurück. d) Wir gewähren einem Kunden Skonto. e) Ein Kunde sendet beanstandete Ware zurück. 8. Welcher Vorgang löst auf der Sollseite des Kontos Umsatzerlöse eine Buchung aus? a) Wir erhalten vom Lieferer einen Bonus. b) Ein Kunde erhält nachträglich einen Preisnachlass. c) Wir senden beanstandete Waren an den Lieferer zurück. d) Ein Kunde zieht Skonto ab. e) Wir kaufen Verpackungsmaterial. 302

20 BESCHAFFUNGS- UND ABSATZWIRTSCHAFT REWE 3 BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW. ZUZUORDNEN! 1. Bei der Beschaffung von Waren entstehen in der Regel auch Beförderungskosten. Welche der folgenden Positionen rechnet man nicht dazu? a) Fracht b) Rollgeld c) Skonto d) Postgebühren e) Transportversicherung 2. Ein Unternehmer bezieht Waren. Da der Verkäufer unfrei liefert wird eine Spedition mit der Anlieferung beauftragt. Auf welches Konto wird der Nettobetrag der Speditionsrechnung gebucht? a) 4000 (8000) Erlöse b) 6740 (4730) Ausgangsfrachten c) 5800 (3800) Anschaffungsnebenkosten d) 5200 (3200) Wareneingang e) 1140 (3980) Waren 3. Ein Unternehmen verkauft Waren und liefert Frei Haus. Auf welches Konto wird die eingegangene Speditionsrechnung (netto) gebucht? a) 4000 (8000) Erlöse b) 6740 (4730) Ausgangsfrachten c) 5800 (3800) Anschaffungsnebenkosten d) 5200 (3200) Wareneingang e) 1140 (3980) Waren 4. Ein Unternehmen stellt einem Kunden die Speditionsrechnung für einen Warentransport in Rechnung. Auf welches Konto wird der dem Kunden berechnete Nettobetrag gebucht? a) 4000 (8000) Erlöse b) 6740 (4730) Ausgangsfrachten c) 5800 (3800) Anschaffungsnebenkosten d) 5200 (3200) Wareneingang e) 1140 (3980) Waren 5. Im Zusammenhang mit dem Einkauf von Waren hat die Wolfgang Schwemmer GmbH einem Handelsvertreter eine Vermittlungsprovision bezahlt. Auf welches Konto wird diese Provision gebucht? a) 4000 (8000) Erlöse b) 6740 (4730) Ausgangsfrachten c) 5800 (3800) Anschaffungsnebenkosten d) 5200 (3200) Wareneingang e) 1140 (3980) Waren 6. Beim Einkauf von Waren erhält ein Unternehmen vom Lieferanten 10 % Rabatt. Auf welches gesonderte Konto wird dieser Rabatt gebucht? a) 4000 (8000) Erlöse b) 6740 (4730) Ausgangsfrachten c) 5800 (3800) Anschaffungsnebenkosten d) 5735 (3735) Erhaltene Skonti e) Ein Rabatt wird nicht gesondert gebucht 7. Beim Verkauf von Waren hat die Martin Schmidt OHG einen Handelsvertreter eingeschaltet, der für seine Bemühungen eine Rechnung stellt. Auf welches Konto bucht die Martin Schmidt OHG den Nettorechnungsbetrag des Handelsvertreters? a) 4000 (8000) Erlöse b) 6700 (4700) Kosten der Warenabgabe c) 5800 (3800) Anschaffungsnebenkosten d) 5200 (3200) Wareneingang e) 1140 (3980) Waren 311

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