JAHRESABSCHLUSS GfK SE Bilanzpressekonferenz 13. März GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

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1 JAHRESABSCHLUSS 2014 GfK SE Bilanzpressekonferenz 13. März 2015 GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

2 Agenda Transformation weitgehend abgeschlossen, die Veränderungen gehen weiter Matthias Hartmann, CEO 2014 Das Geschäftsjahr in Zahlen Christian Diedrich, CFO 2015 GfK in der Zukunft und Ausblick für das Geschäftsjahr 2015 Matthias Hartmann, CEO GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

3 2014 Transformation weitgehend abgeschlossen, die Veränderungen gehen weiter Matthias Hartmann, CEO GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

4 Transformation weitgehend abgeschlossen GfK ist heute ein anderes Unternehmen mit Dezentrales Forschungsnetzwerk lokalen, nicht harmonisierenden Lösungen mit Global konsistente Matrix-Organisation global standardisiertem Produktportfolio auf Basis einer lokalen Infrastruktur und Datenerfassung mit Dopplungen in Systemen, Prozessen und IT fokussiert auf lokale Ertragsoptimierung bei wachsendem Investitionsaufschub mit dem Ergebnis mangelnder Skalierung und Reichweite früher auf Basis von weitgehend harmonisierten Prozessen, Systemen und Plattformen sowie globalen Zentren fokussiert auf Optimierung der Gruppe und einen langfristigen Investitionsplan mit dem Ergebnis eines global skalierenden Geschäftsmodells heute GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

5 2014 in Zahlen Wachstum Organisches Wachstum -2,0% Gesamtwachstum aufgrund von Währungseffekten -2,8% Umsatz Mio. Ergebnis Angepasstes operatives Ergebnis von 179 Mio. Marge von 12,3% (2013 vergleichbar: 12,1%) Konzernergebnis 19,4 Mio. (2013: -42,1) Cash Flow & Investitionen Starker Anstieg des Operativen Cashflows auf 196,9 Mio. (+20%) Investitionen in Höhe von 99 Mio. M&A deutlich reduziert auf 8 Mio. GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

6 Das Verbraucherverhalten ändert sich Mobile Lösungen sind Katalysator für Veränderung: Always on! Innovationsgeschwindigkeit steigt Digitalisierung schafft immer neue Kontaktpunkte Verbrauchererlebnisse werden komplexer GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

7 Es entsteht eine neue, unstrukturierte Datenlandschaft früher heute GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

8 Damit verändern sich die Anforderungen unserer Kunden massiv Kunden wollen Geschwindigkeit und schnelle Ergebnisse Kunden wollen relevante Informationen Kunden wollen einen klaren ROI, um Investitionen zu begründen Kunden wollen Daten aus allen Quellen, aber integriert GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

9 Datenintegration differenziert GfK vom Wettbewerb Standortdaten GfK Marktbewertung und Umsatzmessung Mediennutzungsverhalten Marketing-Mix-Modelle und ROI Mobile (Web, In-App) Prognose Analyse Datenquellen Stationärer Internetzugang Kundenkarten, CRM-Daten Point-of-Sale-Daten Bewegungsdaten MESSUNG DATENINTEGRATION REFERENZDATEN DATENSCHUTZ Consumer- Journey-Analyse Medien- und Werbereichweitenmessung Produktinnovation Kundenlösung Social-Media-Daten Markenbekanntheit und Kundenzufriedenheitsforschung etc. etc. GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

10 Verbraucher und Marken haben viele Kontaktpunkte Verkaufspersonal Außenwerbung TV Online Bewertung Facebook Mobile Verbraucher Kundendienstbesuch Radio Callcenter Kundenbindung Sponsorship Packaging Suchergebnisse Online Video Werbung App Presse Mundpropaganda GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

11 GfK misst in einem Panel die Wirkung der wichtigsten Kontaktpunkte auf den Verkauf Käufe Online Käufe Käufe Käufe Online TV- Werbung Mobile Online GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

12 Beispiel: GfK kann jetzt Erfolgsfaktoren und den Erfolg von Kampagnen ganzheitlich messen Emotionale Wirkung Zusätzlicher Abverkauf Wirkung Kampagnenerfolg GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

13 2014 Das Geschäftsjahr in Zahlen Christian Diedrich, CFO GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

14 Trotz deutlichen Umsatzrückgangs - Marge im Vergleich zum Vorjahr verbessert (ohne Pensionseffekt CH) Umsatz in Mio. Euro Wachstumsrate in % AOI in Mio. Euro Marge in % vs 2013 Gesamtwachstum Währung Organisch Akquisitorisch vs vs 2013 Consumer Experiences ,3-0,9-5,4 0,0 58-1,0 7,0 +0,3 pts Consumer Choices ,6-0,8 3,2 0, ,7 22,1-1,7 pts Sonstige ,8 - Gesamt ,8% -0,9% -2,0% 0,1% ,6 12,3% -0,4 pts Umsatzrückgang aufgrund eines herausfordernden Marktumfelds in der Ad-Hoc-Forschung und Veränderungen im Angebot des Sektors Consumer Experiences mit 2,0 Prozent stärker als erwartet Währungseinflüsse reduzierten das Ergebnis um 0,9 Prozentpunkte Trotz rückläufiger Umsätze stieg die Marge (bereinigt um einen einmaligen Pensionseffekt in der Schweiz in 2013) um 0,2 Prozentpunkte Consumer Experiences gelang trotz Umsatzrückgangs eine Margensteigerung durch Verlagerung des Umsatzes hin zu höhermargigen globalen Produkten sowie fokussiertes Kostenmanagement Consumer Choices wächst weiterhin, jedoch beeinflussen die Investitionen in neue Geschäfte die Marge GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

15 Starkes organisches Wachstum in CEE/META, Asien und LatAm Schwieriges Marktumfeld in Europa und Nordamerika Umsatz in Mio. Euro 2014 Nordamerika in Mio. Euro Nordeuropa 62 2 in Mio. Euro CEE/META in Mio. Euro In % FY In % FY In % FY Gesamt -1,1 Organisch -1, Gesamt -5,4 Organisch -7,0 Gesamt -0,1 Organisch +9, Währung +0, Währung +1, Währung -8, Lateinamerika in Mio. Euro Süd- und Westeuropa in Mio. Euro Asien und Pazifik in Mio. Euro In % FY In % FY In % FY Gesamt -8,0 Organisch +4, Gesamt -2,6 Organisch -2, Gesamt +4,3 Organisch +6, Währung -12, Währung Währung -2, GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

16 Auswirkungen von Wechselkursschwankungen auf den GfK-Umsatz Auswirkungen einer zehnprozentigen Schwankung einer Währung auf den Umsatz 2014 Umsatz in Mio. Euro 1 Gruppe Auswirkung einer zehnprozentigen Änderung EUR 678 USD 261 1,8% GBP 132 0,9% CNY 46 0,3% CHF 40 0,3% JPY 33 0,2% RUB 28 0,2% BRL 24 0,2% Absicherung der Währungsrisiken EUR, USD and GBP dominieren mit 74 Prozent den Umsatz Natürlicher Hedge: Kosten und Einnahmen in gleicher Währung Internationale Verträge werden bevorzugt in EUR oder USD abgeschlossen Transaktionsrisiken von mehr als 100 TEUR werden abgesichert Translationsrisiken werden nicht abgesichert 2014: Negative Währungseinflüsse wurden im Jahresverlauf schwächer: -3,1 Prozent im ersten Quartal, aber nur -0,9 Prozent im Gesamtjahr 2015: Der niedrige Eurokurs wird sich positiv auf die Entwicklung von Umsatz und Ergebnis auswirken 1 Umsatz in einer bestimmten Währung spiegelt nicht unbedingt den Anteil des entsprechenden Landes am GfK Geschäft wieder, da viele Verträge nicht in der örtlichen Währung abgeschlossen werden GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

17 Bessere operative Performance kompensiert gestiegene Abschreibungen und höhere Transformationskosten AOI Marge 2013 im Vergleich zu 2014 (in Prozentpunkten) 12,7-0,7 12,1-0,7 1,3 12,3-0,1-0,3-1,1 Geschäftsausbau 2013 Produktinvestitionen Pensionseffekt Schweiz 2013 Produktivitätsverbesserungen Abschreibungen Systeminvestitionen 2014 GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

18 GfK Gruppe: Gewinn- und Verlustrechnung In Mio. Euro vs in % Umsatz 1.494, ,9-2,8 Bruttoergebnis vom Umsatz 486,8 462,3-5,0 VV-Kosten -328,2-301,0-8,3 sonst. betriebl. Aufwendungen -132,1-93,4-29,3 und Erträge hervorgehobene Posten 163,9 110,9-32,4 Angepasstes op. Ergebnis 190,4 178,8-6,1 AOI Marge 12,7% 12,3% Inkl. Abschreibungen auf Firmenwerte von 59,5 Mio. Euro (2013: 114,6 Mio. Euro), 55,1 Mio. Euro Türkei 6,5 Mio. Euro (2013: 5,6 Mio. Euro, 2014: 12,1 Mio. Euro) Inkl. 10,1 Mio. Euro Pensionseffekt in der Schweiz in 2013 (0,7 Prozentpunkte der Marge) hervorgehobene Posten -163,9-110,9-32,4 operatives Ergebnis 26,5 68,0 156,4 Erträge aus Beteiligungen 2,4 4,0 65,7 EBIT 28,9 71,9 148,9 EBIT Marge 1,9% 5,0% Finanzergebnis -24,8-24,4-1,6 Ergebnis vor Steuern 4,2 47, ,5 Ertragsteuern -46,2-28,2-39,0 Steuersatz 1.111,5% 59,3% Steuersatz ohne Firmenwertabschreibung 38,9% 26,3% Konsolidiertes Ergebnis -42,1 19,4 Steuerliche Verbesserungen in Frankreich und USA. Um insgesamt 18 Mio. Euro reduzierter Steueraufwand in 2014 Ergebnis pro Aktie -1,48 0,16 GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

19 Strategie von GfK, das geänderte Marktumfeld und die Auswirkung auf Geschäfts- und Firmenwerte Firmenwert in Mio. Euro 919 CE Firmenwertabschreibungen CE Firmenwertabschreibungen -63 "Internationalisierung" von GfK vor 2012 Fokus auf Akquisitionen mit dem Ziel geografischer Ausbreitung Marktforschungsindustrie zeigte starkes Wachstum Kompetitives Umfeld führte zu hohen Preisen bei Akquisitionen Deutlicher Anstieg des Firmenwerts GfK als Holding wird mit vielen unabhängigen lokalen Einheiten geführt CE CC vor neuer Strategie Gruppe: Währungseffekt -29 Gruppe: Währungseffekt +53 nach neuer Strategie "Globalisierung und Integration" von GfK nach 2012 Neue Strategie mit dem Fokus auf organischem Wachstum. Selektive Akquisitionen im technologischen Umfeld Wachstumsverlagerung und erhöhter Preisdruck im Custom-Research- Markt Veränderte Marktbedingungen erfordern die Transformation des Geschäftsmodells von GfK. Das lokale CE Produktportfolio mit niedriger Marge wird umgewandelt in vereinheitlichte globale Produkte mit höherer Marge. Dafür wird ein insgesamt reduziertes Volumen in Kauf genommen Bei der Ermittlung der Firmenwerte wurden die aktuellen Marktbedingungen sowie das neue Geschäftsmodell von GfK zugrunde gelegt Abschreibungen auf Firmenwerte sind liquiditätsneutral und daher ohne Einfluss auf Investitionen und zukünftigen Geschäftserfolg EK-Quote in % 45,6 41,3 39,1 39,9 Abschreibung auf Firmenwerte in der Bilanz = 62,5 Mio. Euro, zum Schlusskurs am 31. Dezember 2014; Abschreibung auf Firmenwerte in der GuV = 59,5 Mio. Euro, mit Durchschnittsraten (12 Monate 2014). Währungsdifferenz von 3,0 Mio. Euro wird beim übrigen Eigenkapital erfasst, nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

20 GfK Gruppe: Kapitalflussrechnung In Mio. Euro Veränderung Konzernergebnis -42,1 19,4 61,4 Abschreibungen (inkl. Wertaufholungen) 196,9 131,9-65,0 Operative Forderungen/Verbindlichkeiten 15,5 6,4-9,2 Sonstige (nicht zahlungswirksame Posten) -22,8 27,5 50,3 Firmenwertabschreibungen -55,1 Mio. Euro Lfd. Abschreibung sonstiger immat. Vermögenswerte -8,0 Mio. Euro Forderungen -10,0 Mio. Euro Währungseffekte, Türkei Zinsergebnis 18,6 18,6 0,0 Saldo gezahlte Steuern/Steueraufwand -2,2-6,8-4,6 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 164,0 196,9 32,9 CAPEX -80,4-89,2-8,8 Akquisitionen, andere Investitionen und Anlagenabgänge Freier Cashflow nach Akquisitionen, anderen Investitionen und Anlagenabgängen -37,1-9,7 27,4 46,6 98,0 51,4 Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -31,5-75,5-44,1 GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

21 Weitere Investitionen in organisches Wachstum In Mio. Euro ~ ~ hohe Investitionen in den Panelaufbau für Fernsehforschung in Brasilien und Saudi-Arabien Neue Geschäftsfelder in Consumer Choices erfordern höhere Investitionen Weiterhin hohe Investitionen für IT-Infrastruktur insbesondere im Consumer Choices Geschäft M&A Platzhalter von 50 Mio. Euro (ohne besondere, nicht vorhersehbare Opportunitäten) in Übereinstimmung mit der Strategie: Konzentration auf organisches Wachstum e 2016e Akquisitionen Ersatz Geschäftsausbau e= erwartet GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

22 Investitionen in neue Produkte und Neuausrichtung des Geschäfts führen zu höheren planmäßigen Abschreibungen In Mio. Euro 47 30% 54% 16% 54 24% 54% 22% 57 22% 53% 25% ~70 17% 58% 25% ~80 13% 61% 26% In werden im Sektor Consumer Choices deutlich höhere planmäßige Abschreibungen erwartet. Gründe u.a.: Projekte zur TV-/Radio- Reichweitenmessung Investitionen in StarTrack/Neo Neue Geschäftsprojekte Höhere planmäßige Abschreibungen im Bereich Sonstige aufgrund von Investitionen in Informationstechnologie e 2016e CE CC Sonstige e= erwartet GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

23 Vorschlag: unveränderte Dividende von 0,65 Euro pro Aktie Dividende in Euro Ausschüttungsquote 0,7 37,0% 40% 0,6 32,7% 30,1% 35% 0,5 26,9% 30% 0,4 0,3 0,2 0,1 17,6% 20,2% 0,45 0,46 17,8% 0,30 20,7% 0,48 0,65 0,65 0,65 0,65 Dividendenvorschlag 25% 20% 15% 10% 5% % Net Debt / EBITDA EPS (ohne Firmenwertabschreibungen) Dividende pro Aktie Korridor der Ausschüttungsquote Ausschüttungsquote 1 1 Ausschüttungsquote in Prozent vom Konzernergebnis ohne Firmenwertwertabschreibungen Tsd. Euro (2013) bzw Tsd. Euro (2014) GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

24 Konzernbilanz der GfK Gruppe Aktiva in Mio. Euro Veränderung Anteil 2014 in % Geschäfts- und Firmenwerte 779,0 772,7-6,3 43,7 Sonst. langfr. Vermögenswerte 415,6 458,6 43,1 25,9 Langfristige Vermögenswerte 1.194, ,4 36,8 69,6 Operative Forderungen 373,3 384,7 11,4 21,8 Sonst. kurzfr. Vermögenswerte 128,5 151,4 22,8 8,6 Kurzfristige Vermögenswerte 501,8 536,1 34,3 30,4 Aktiva 1.696, ,4 71,1 100,0 Abschreibung auf Firmenwerte: -62,5 Mio. Euro Wechselkurseffekte:+53,5 Mio. Euro Nettoanstieg in: Software Panels Fernsehforschung Brasilien 15,6 Mio. Euro 10,4 Mio. Euro 15,6 Mio. Euro Passiva in Mio. Euro Veränderung Anteil 2014 in % Eigenkapital 663,7 705,3 41,6 39,9 Langfr. Finanzverbindlichkeiten 409,1 359,2-49,9 20,3 Sonst. langfr. Verbindlichkeiten 150,9 164,6 13,7 9,3 Langfristiges Fremdkapital 559,9 523,8-36,1 29,6 Operative Verbindlichkeiten 230,1 248,1 18,0 14,0 Sonst. kurzfr. Verbindlichkeiten 242,6 290,2 47,6 16,4 Kurzfristiges Fremdkapital 472,7 538,3 65,6 30,5 Passiva 1.696, ,4 71,1 100,0 GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

25 Schulden werden abgebaut und niedriges Zinsniveau genutzt Net Debt (IFRS) in Mio. Euro -363,9-461,8-427,5-393, / Schuldschein fix Schuldschein variabel Bankdarlehen Anleihe Verfügbare Linien/Revolving Credit Facility Rundungsdifferenzen möglich 1 jeweils zum Jahresende, einschließlich Verlängerungsoption der Revolving Credit Facility GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

26 Komplexität der Konzernstruktur reduziert Anzahl der Gesellschaften -21% % Ende soll die Zahl der Gesellschaften um weitere 12 reduziert werden Reduzierung Erweiterung Einheiten zum 31. Dezember GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

27 Entwicklung der Mitarbeiterzahl der GfK Gruppe Ende 2013 Produktivität und Kapazitätsanpassung Aufbau von Hubs Fernsehforschung (Brasilien) Akquisitionen und Insourcing Ende 2014 GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

28 2015 GfK in der Zukunft und Ausblick für das Geschäftsjahr 2015 Matthias Hartmann, CEO GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

29 2015 GfK ist für den rasanten Wandel positioniert Wir werden nicht stillstehen GfK Gruppe Produktportfolio fortlaufend innovativ erneuern. Fokus: Daten und Integration Neue digitale Produkte vorantreiben Investitionen auf Vorjahresniveau. Fokus: organisches Wachstum Produktivität weiter steigern Partnerschaften ausweiten Consumer Experiences Transformation zu profitableren Geschäftsfeldern und globalen, digitalen Produkten Umsatzniveau gegenüber 2014 stabilisieren Marge weiter moderat verbessern Consumer Choices Stammgeschäft weiter global ausbauen und Innovationen einbringen Audience Measurement: Panel-Aufbau abschließen und neue Regionen erschließen Stärker wachsen und Marge stabil halten GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

30 Ausblick für 2015 und Rückkehr zu einem moderaten organischen Umsatzwachstum Das angepasste operative Ergebnis soll sich verbessern und die AOI Marge auf ein Niveau von etwa 12,4 bis 12,8 Prozent ansteigen Jahresauftakt erwartungsgemäß: GfK hat Ende Januar 39,2 Prozent Umsatzabdeckungsgrad des für 2015 erwarteten Jahresumsatzes erreicht (2014: 42,0 Prozent). Damit liegt er gut im Rahmen der Schwankungsbreite der letzten fünf Jahre von 33 bis 42 Prozent GfK möchte organisch schneller wachsen als der Markt Gruppe strebt eine AOI-Marge an, die zwischen Prozent liegen soll GfK 2015 Bilanzpressekonferenz 13. März

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