Neues Rechnungslegungsrecht

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1 Neues Rechnungslegungsrecht

2 Kompetent, persönlich, umfassend Die CONVISA AG, gegründet im Jahr 1960, ist eine der führenden Beratungsund Treuhandgesellschaften von KMUs im Raum Zentralschweiz/Zürichsee. Ein Team von 15 Mandatsleitern/Rechtsanwälten und rund 35 Sachbearbeitern und Mitarbeitern unterstützt unsere Klientschaft in den Bereichen Buchführung und Abschluss, Wirtschaftsprüfung, Unternehmens-, Steuer-, Rechts- und Personalvorsorgeberatung. Unsere Klienten schätzen zum Teil seit Jahrzehnten die persönliche, engagierte und kompetente Beratung des CONVISA-Teams. Haben Sie Fragen? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme. 2

3 Inhalt Inkrafttreten 3 Konzept neues Rechnungslegungsrecht / Grundsatz 4 Pflicht zur Buchführung 6 Minderheitenschutz 6 Spezialfälle (Immaterielle Werte / Bewertungsansätze / Rückstellungen) 6 Steuerliche Auswirkungen / MWST 7 Gliederungsvorschriften Bilanz 8 Gliederungsvorschriften Erfolgsrechnung 9 Anhang 9 Geldflussrechnung 10 Lagebericht 10 Geschäftskorrespondenz 11 Diverses 11 Ausblick: 27. Mai Auskunft 11 Inkrafttreten Das neue Rechnungslegungsrecht wurde am 23. Dezember 2011 in der parlamentarischen Schlussabstimmung angenommen. Die Inkraftsetzung durch den Bundesrat erfolgte auf den 1. Januar Für die Einführung der neuen gesetzlichen Normen besteht eine Übergangsfrist von zwei Jahren, für die Anwendung der neuen Rechtsnormen in bezug auf die Erstellung der Konzernrechnung gar eine von drei Jahren. 3

4 Konzept neues Rechnungslegungsrecht / Grundsatz Das neue Rechnungslegungsrecht ist rechtsformneutral ausgestaltet. Dabei ist für die Anwendung der unterschiedlichen rechtlichen Bestimmungen die wirtschaftliche Bedeutung (Bilanzsumme, Umsatz, Mitarbeiterzahl) und nicht mehr die Rechtsform des Unternehmens massgebend. Für wirtschaftlich bedeutende Unternehmen gelten in bezug auf die Rechnungslegung höhere Anforderungen. Das Gesetz kennt zur Berichterstattung nachfolgende vier Grössenkategorien mit unterschiedlichen Vorgaben. Kategorie Merkmal Berichterstattung Kleinstunternehmen Einzelunternehmen und Aufstellung über Einnahmen Personengesellschaften bis und Ausgaben sowie über CHF Umsatz die Vermögenslage Vereine und Stiftungen, die nicht verpflichtet sind, sich ins Handelsregister eintragen zu lassen KMU Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit mehr als CHF Umsatz Juristische Personen, die nicht von Gesetzes wegen zu einer ordentlichen Revision verpflichtet sind Jahresrechnung, bestehend aus: Bilanz Erfolgsrechnung Anhang Grössere Unternehmen Unternehmen, die von Gesetzes wegen zu einer ordentlichen Revision verpflichtet sind. Für die ordentliche Revision gelten folgende Grössenkriterien (Überschreitung von zwei Grössen in zwei aufeinanderfolgenden Jahren): Bilanzsumme: CHF 20 Mio Umsatz: CHF 40 Mio Vollzeitstellen: 250 Geschäftsbericht Bilanz Erfolgsrechnung Erweiterter Anhang Geldflussrechnung Lagebericht Unternehmen, die zur Erstellung eines Abschlusses nach aner- kanntem Standard verpflichtet sind Zusätzlicher Einzelabschluss nach anerkanntem Standard 4

5 Kategorie Merkmal Berichterstattung Konzerne Juristische Personen, die ein/ mehrere Unternehmen kontrollieren 1 und die Konzern-Grössenkriterien überschreiten Konzernrechnung mit Buchwertkonsolidierung Publikumsgesellschaften auf Verlangen der Börse, Grossgenossenschaften und ordentlich zu revidierende Stiftungen Konzernrechnung nach anerkanntem Standard (Quelle: Das neue Rechnungslegungsrecht, Treuhand-Kammer) Obwohl eines der Hauptziele des neuen Rechnungslegungsrechts war, die tatsächlichen Verhältnisse der Unternehmen zu zeigen, dürfen weiterhin stille Reserven gebildet werden. Neu werden Grundlagen des neuen Rechnungslegungsrechts im Gesetz stipuliert. Diese beruhen einerseits auf der Annahme, das Unternehmen werde auf absehbare Zeit fortgeführt, andererseits, die Aufwendungen und Erträge müssten in zeitlicher und sachlicher Hinsicht korrekt voneinander abgegrenzt werden. Die Grundsätze der ordnungsmässigen Rechnungslegung sind nach wie vor dieselben. Die Rechnungslegung muss klar und verständlich sein; muss vollständig sein; muss das Wesentliche enthalten; muss vorsichtig sein; muss bei der Darstellung und der Bewertung stets die gleichen Massstäbe verwenden; verbietet die Verrechnung von Aktiven und Passiven sowie Aufwand und Ertrag. 1 d.h. wer direkte oder indirekte Stimmenmehrheit hat oder wer das Recht hat, die Mehrheit des obersten Organs zu bestellen oder wer die Möglichkeit hat, einen beherrschenden Einfluss aufgrund von Statuten, Stiftungsurkunde oder Vertrag auszuüben (neu: Kontrollprinzip). 5

6 Pflicht zur Buchführung Buchführungspflichtig ist, wer verpflichtet ist, sich im Handelsregister eintragen zu lassen. Nicht eintragungspflichtige Unternehmen sind nicht buchführungspflichtig. Einzelunternehmen und Personengesellschaften, die im Vorjahr einen Umsatz von weniger als CHF erzielt haben, müssen sich nicht eintragen lassen. Bei der Bemessung werden vom Umsatz Skonti, Rabatte, Debitorenverluste und Stornierungen abgezogen. Ebenso nicht eintragungspflichtig sind beispielsweise Vereine oder Stiftungen, die von der Pflicht befreit sind, eine Revisionsstelle zu bezeichnen. In diesen Fällen reicht eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung (sogenannte «Milchbüchlein-Rechnung»). Der Verzicht auf eine ordentliche Buchhaltung kann für die Betriebe eine Entlastung bringen. Ob allerdings die Gläubiger und insbesondere die Banken mit einer solchen Einnahmen- und Ausgabenrechnung zufrieden sein werden, wird sich weisen. Bei der Milchbüchlein-Rechnung kann definitionsgemäss auf zeitliche Abgrenzungen verzichtet werden. Juristische Personen mit einem Nettoerlös aus Lieferungen und Leistungen und/oder Finanzerträgen von bis zu CHF können ebenfalls auf die zeitliche Abgrenzung verzichten. Minderheitenschutz Das neue Rechnungslegungsrecht verbessert den Schutz der Minderheitsbeteiligten. Obwohl keine generelle Unterstellung auf eine Rechnungslegung nach dem Prinzip von «true and fair» erfolgt, wurden diverse Möglichkeiten geschaffen, welche fallweise die Situationen der Minderheiten erheblich verbessern. So können beispielsweise Aktionäre, die zusammen mindestens 20% des Grundkapitals vertreten, eine Jahresrechnung nach anerkanntem Standard zur Rechnungslegung verlangen. Aktionäre, die zusammen mindestens 10% des Grundkapitals vertreten, können die Erstellung der Jahresrechnung gemäss Rechnungslegung für grössere Unternehmen beantragen. Dies bedeutet eine höhere Ausweispflicht im Anhang, eine Geldflussrechnung sowie einen Lagebericht und letztendlich eine erhöhte Transparenz in bezug auf die finanzielle Situation der Unternehmung. Spezialfälle (Immaterielle Werte / Bewertungsansätze / Rückstellungen) Gründungs-, Kapitalerhöhungs- und Organisationskosten dürfen neuerdings nicht mehr aktiviert werden. Demgegenüber dürfen immaterialgüterrechtlich geschützte, nicht körperliche Rechte, aktivierbares Know-how oder der derivate Goodwill aktiviert werden. Die Abschreibung hat primär nach der wirtschaftlichen Nutzungsdauer zu erfolgen. 6

7 Falls die Nutzungsdauer nicht genau bestimmbar ist, wird eine lineare Abschreibung von fünf Jahren, in begründeten Fällen von höchstens 20 Jahren angenommen. Rückstellungen sind immer dann zu bilden, wenn ein Mittelabfluss in der Zukunft erwartet wird und das Ereignis, das zum Mittelabfluss führte, in der Vergangenheit liegt. Ein Mittelabfluss gilt als erwartet, wenn die Eintretenswahrscheinlichkeit höher ist als die Wahrscheinlichkeit des Ausbleibens. Handelsrechtlich müssen nicht mehr begründete Rückstellungen nicht aufgelöst werden, was hingegen steuerrechtlich nicht möglich ist. Deswegen dürfte es von Vorteil sein, diese Rückstellungen wohl auch handelsrechtlich aufzulösen. Grundsätzlich müssen Aktiven und Passiven einzeln bewertet werden. Abweichungen von der Einzelbewertung sind statthaft, wenn Aktiven und Verbindlichkeiten unwesentlich sind und aufgrund ihrer Gleichartigkeit für die Bewertung üblicherweise als Gruppe zusammengefasst werden. Wie bisher erfolgt die Aktivierung von Vermögenswerten zu Anschaffungs- und Herstellkosten. Einzig Aktiven mit einem Börsenkurs (bzw. beobachtbaren Marktpreis) können bei der Folgebewertung zum Marktpreis bewertet werden. Steuerliche Auswirkungen / MWST Weiterhin gilt das Massgeblichkeitsprinzip. Die Steuerneutralität des neuen Gesetzes war sowohl dem Bundesrat als auch dem Parlament wichtig und konnte grundsätzlich eingehalten werden. Steuerlich, wie auch handelsrechtlich ergibt sich insbesondere eine Änderung bei den Beteiligungen und den Liegenschaften. Diese beiden Vermögensarten unterliegen neu der Einzelbewertung, wonach zukünftige Wertminderungen nicht mehr mit Wertsteigerungen innerhalb der Bilanzposition verrechnet werden können. Folglich werden vermehrt Verbuchungen von Wertberichtigungen anfallen. Um dem Kursverlauf Rechnung zu tragen, dürfen neu Schwankungsreserven als Wertberichtigung gebildet werden. Bei sämtlichen Unternehmen gilt die Bildung der Schwankungsreserven im Rahmen der üblichen Kursschwankungen als geschäftlich begründet. Mehrwertsteuerlich ergibt sich aus dem neuen Rechnungslegungsrecht kein Anpassungsbedarf. Einzig an die sogenannte «Michbüchlein-Rechnung» sind gewisse Erfordernisse geknüpft. 7

8 Gliederungsvorschriften Bilanz Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäss Liquidierbarkeit (Aktivseite) bzw. Fristigkeit (Passivseite). Aktiven Passiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel und kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Übrige kurzfristige Forderungen Vorräte und nicht fakturierte Dienstleistungen Aktive Rechungsabgrenzungen Anlagevermögen Finanzanlagen Beteiligungen Kurzfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung Langfristiges Fremdkapital Langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten Übrige langfristige Verbindlichkeiten Rückstellungen sowie vom Gesetz vorgesehene ähnliche Positionen Sachanlagen Immaterielle Werte Nicht einbezahltes Grund-, Gesellschafteroder Stiftungskapital Eigenkapital Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital Gesetzliche Kapitalreserven Gesetzliche Gewinnreserven Freiwillige Gewinnreserven (kumulierte Verluste als Minusposten) Eigene Kapitalanteile als Minusposten 8

9 Gliederungsvorschriften Erfolgsrechnung Die Erfolgsrechnung kann als Produktions- oder Absatzerfolgsrechnung dargestellt werden. Wählt man die Absatzerfolgsrechnung wird im Anhang die zusätzliche Angabe von Personalaufwand, Abschreibungen und Wertberichtigungsaufwand verlangt. Produktionserfolgsrechnung Absatzerfolgsrechnung Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen Bestandsänderungen an unfertigen und fertigen Erzeugnissen sowie an nicht fakturierten Dienstleistungen Materialaufwand Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Positionen des Anlagevermögens Finanzaufwand und Finanzertrag Betriebsfremder Aufwand und betriebsfremder Ertrag Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen Anschaffungs- oder Herstellkosten der verkauften Produkte und Leistungen Verwaltungsaufwand und Vertriebsaufwand Finanzaufwand und Finanzertrag Betriebsfremder Aufwand und betriebsfremder Ertrag Ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Aufwand und Ertrag Direkte Steuern Jahresgewinn oder Jahresverlust Ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Aufwand und Ertrag Direkte Steuern Jahresgewinn oder Jahresverlust Die Vorgaben des KMU-Kontenplans entsprechen den neuen Mindestgliederungsvorschriften. Anhang Mit dem neuen Rechnungslegungsrecht sind die Angaben über die Durchführung der Risikobeurteilung, die Angaben über den Brandversicherungswert des Anlagevermögens und die Angaben über Gegenstand und Betrag von Aufwertungen weggefallen. Solange die Aufwertungen gesetzlich noch erlaubt sind, empfehlen wir die Tatbestände der Aufwertung freiwillig im Anhang auszuweisen, sofern diese Information für den Leser der Jahresrechnung wesentlich ist. Bei grossen Unternehmen ist die Risikobeurteilung neuerdings Bestandteil des Lageberichts. Neu anzugeben ist, ob die Anzahl der Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt nicht über 9

10 zehn, über 50 resp. über 250 liegt. Ebenfalls verlangt werden Angaben zu den Bewertungen von Aktiven mit beobachtbaren Marktpreisen und zu den Wertschwankungsreserven. Grosse Unternehmen müssen zusätzlich Angaben zu den langfristig verzinslichen Verbindlichkeiten, aufgeteilt nach Fälligkeit innerhalb von einem bis fünf Jahren und nach fünf Jahren machen. Zudem ist das Honorar der Revisionsstelle je gesondert für Revisionsdienstleistungen und andere Dienstleistungen auszuweisen. Weiterhin nicht zur Erstellung eines Anhangs verpflichtet sind Einzelunternehmungen bzw. Personengesellschaften, sofern diese nicht zur Rechnungslegung nach den Vorschriften für grössere Unternehmungen verpflichtet sind. Geldflussrechnung Grössere Unternehmen müssen neu eine Geldflussrechnung als Teil der Jahresrechnung erstellen. Als Fonds für die Veränderung gelten die «flüssigen Mittel» (Geld und geldnahe Mittel). Die Geldflussrechnung muss in drei Teilrechnungen (Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit) aufgeteilt werden. Mittels der Geldflussrechnung soll der Gläubigerschutz gestärkt werden. Zudem soll die Beurteilung der Entwicklung der Zahlungsfähigkeit der Unternehmung erhöht werden. Lagebericht Gegenüber der alten Regelung entfällt die Pflicht zur Erstellung eines Jahresberichts bei kleineren und mittleren Unternehmungen. Bei den grösseren Unternehmungen tritt an die Stelle des Jahresberichts der Lagebericht, welcher zwingend schriftlich zu erstellen ist. Der Lagebericht hat Informationen zum Geschäftsverlauf, zur wirtschaftlichen Lage sowie zur künftigen Geschäftsentwicklung zu enthalten. Ergänzt wird er durch die vom Verwaltungsrat durchzuführende Risikobeurteilung. Der Mindestumfang des Lageberichts besteht aus: Anzahl Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt Durchführung einer Risikobeurteilung Bestellungs- und Auftragslage Forschungs- und Entwicklungstätigkeit Aussergewöhnliche Ereignisse Zukunftsaussichten 10 Der Lagebericht ist von der Revisionsstelle nicht zu prüfen. Er ist jedoch von der Revisionsstelle auf Widersprüche hin durchzusehen. Bei der Erstellung des Lageberichts ist darauf zu achten, dass den gesetzlichen Forderungen zum Mindestinhalt Rechnung getragen wird, jedoch die Geschäftsgeheimnisse gewahrt bleiben.

11 Geschäftskorrespondenz Geschäftsbücher, Buchungsbelege, Geschäftsbericht und Revisionsbericht sind während zehn Jahren aufzubewahren. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit Ablauf des Geschäftsjahres. Hingegen entfällt die Pflicht zur Aufbewahrung der Geschäftskorrespondenz gemäss Art. 962 aor. Diverses Neu ist der Geschäftsbericht durch den Vorsitzenden des obersten Leitungs- oder Verwaltungsorganes und die innerhalb der Unternehmung für die Rechnungslegung zuständige Person (CFO) zu unterzeichnen. Neu können Buchhaltung und Rechnungslegung in Landeswährung oder in einer Fremdwährung (sofern für die Geschäftstätigkeit wesentlich) erfolgen. Die verwendeten Fremdwährungskurse wie auch die Werte in Landeswährung sind im Anhang offenzulegen. Die Berichterstattung kann in einer Landessprache oder in Englisch erfolgen. Ausblick: 27. Mai 2014 Am 27. Mai 2014 führt die CONVISA AG für sämtliche interessierten Kunden einen Workshop zum Thema «Das neue Rechnungslegungsrecht» durch. Dabei werden konkrete Umsetzungshilfen besprochen, zu treffende konkrete Massnahmen erläutert und Ausführungen zum Inhalt des Lageberichts vorgenommen. Die Einladung dazu erhalten Sie im Frühling Auskunft Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner oder an Ralph Gwerder bei der CONVISA AG. 11

12 Convisa AG CONVISA Revisions AG Schwyz Hauptsitz Herrengasse 14 Tel Schwyz Fax Pfäffikon Filiale Eichenstrasse 2 Tel Pfäffikon Fax Altdorf Filiale 12 Schiesshüttenweg 6 Tel Altdorf Fax

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