Hauptgenossenschaft Nord AG. Unternehmensbericht 2012

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1 Hauptgenossenschaft Nord AG Unternehmensbericht 2012 Zahlen Z Zahl en F Fakte Fakten en Perspe Perspektiven

2 2 Hauptgenossenschaft Nord AG Werftstraße 218 D Kiel Telefon: +49(0)4 31 / Telefax: +49(0)4 31 /

3 Unternehmensbericht 2012 Inhalt Seite Vorwort 4-5 Wesentliche Töchter und Beteiligungen nach Sparten 6-7 Jahresrückblick HaGe und Konzern Ergebnis 8 Entwicklungsschwerpunkte Geschäftsverlauf Umsatz und Mitarbeiter der HaGe und Konzerntöchter 17 Gewinn und Verlustrechnung für das Jahr Bilanz zum 31. Dezember Umsatzerlöse 2012 nach Sparten 20 Wichtige Kennzahlen 21 Unternehmensvision HaGe Konzern

4 Hauptgenossenschaft Nord AG Vorwort Das Jahr 2012 war ein ereignisreiches und herausforderndes Jahr. In einem Jahr mit Präsidentschaftswahlen in den USA und Russland, wie auch in einigen europäischen Staaten war eine anhaltend schwierige ökonomische Entwicklung festzustellen. Das Wachstum hat sich weltweit weiter abgeschwächt. Auch in den Regionen, die in den Jahren zuvor noch als globale Wachstumsmotoren gefeiert wurden (wie China und Indien) konnte dieser Trend nicht umgekehrt werden. Die Finanzkrisen in Europa und den USA beschäftigten Politik, Banken und Wirtschaftssektoren. Mit mehreren Maßnahmenpaketen bis hin zum ESM gelang in Europa eine Beruhigung, wenn auch noch keine Lösung, die das ungeteilte Vertrauen aller Beteiligten besitzt. In den USA gelang es zur Jahreswende 2013 erst in letzter Minute vor dem Greifen von Notmaßnahmen ein Maßnahmenpaket zu beschließen. In vielen Ländern Afrikas und des Nahen Ostens bestehen nach vollzogenen oder sich abzeichnenden politischen Umwälzungen oder kriegerischen Konflikten noch sehr instabile Verhältnisse, teilweise herrscht Bürgerkrieg. In diesem Umfeld hat sich auch in Deutschland das Wachstum des BIP weiter abgeschwächt und verzeichnete dabei mit 0,7 % erneut einen im europäischen Vergleich noch vergleichsweise guten Wert. Der deutsche Export ist im Jahr 2012 weiter gewachsen und der Handelsüberschuss erreicht weltweit eine Rekordmarke. Ein gesteigerter privater Konsum stärkt derzeit die Binnennachfrage, was allerdings bei rückläufiger Investitionstätigkeit im Inland nicht ausreicht um die von anderen Staaten kritisch gesehene Unwucht zugunsten des Exports zu dämpfen. Das Wachstum des Welthandels schwächte sich im Jahr 2012 ebenfalls weiter ab. Gleichzeitig ist im Rahmen der Entwicklung internationaler Handelsabkommen kein Fortschritt erkennbar. Zwar konnte im Jahr 2012 Russland nach zwei Jahrzehnten Beitrittsverhandlungen als neues Mitglied der WTO aufgenommen werden; In der Doha-Runde herrscht dennoch weiterhin Stillstand. Die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft konnte ein positives Jahr 2012 abschließen. Das gilt auch und gerade für die Exporttätigkeit des Sektors, wobei vor allem der europäische Binnenmarkt einen wichtigen Absatzmarkt darstellt. Die Erzeugerpreise im Sektor sind dabei gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen. Der Erzeugerpreisindex des statistischen Bundesamtes zeigte ein Niveau, das um etwa zehn Prozentpunkte über dem Vorjahresende lag. Dieses betraf nahezu alle landwirtschaftlichen Erzeugnisse, wobei die Milch die nennenswerte Ausnahme darstellte. Auf dieser Basis ist die Nettowertschöpfung in der Landwirtschaft deutlich angestiegen. 4

5 Unternehmensbericht 2012 Auch der HaGe Konzern konnte sich 2012 unter diesen Rahmenbedingungen weiter erfolgreich entwickeln. Neben der Marktpräsenz als international eingebundener Handelspartner und der damit verbundenen Sicherstellung einer effizienten Versorgung der Landwirtschaft mit den erforderlichen Betriebsmitteln und der Vermarktung der hochwertigen Erzeugnisse wurde die Struktur des Unternehmens weiterentwickelt. Einerseits ist dabei die Organisation in einem vom gesamten Management erarbeiteten Projekt HaGe 2020 weiter entwickelt worden und damit fit für die erwarteten Veränderungen durch den weiteren Strukturwandel in der Landwirtschaft. Andererseits waren die HaGe AG und deren Tochter- und Beteiligungsunternehmen auch im Jahr 2012 weiterhin dem Anspruch verpflichtet auch zukünftig ein national führender Agrarhandelskonzern zu sein. Dabei wurden zukunftsgerichtete Anlageninvestitionen angepackt aber vor allem auch weitere Partnerschaften für eine nachhaltig effiziente Handelsstruktur begründet. Die HaGe hat damit einmal mehr Beispiele geliefert, dass sie nicht nur kooperationswillig, sondern auch kooperationsfähig ist. In diesem Sinne werden wir Gemeinsam wachsen Werte schaffen. Der Vorstand v.l: Detlev Kock, Dr. Dietrich Schwier (Vorstandsmitglied seit 1. April 2013), Dr. Ulrik Schlenz, Markus Grimm 5

6 Hauptgenossenschaft Nord AG und wesentliche Töchter und Beteiligungen nach Sparten Agrarhandel Getreide, Raps, Hülsenfrüchte Betriebsmittel Futter Hauptgenossenschaft Nord AG, Kiel Raps Ölsaatenverarbeitungs GmbH Raps Ölsaatenverarbeitungs GmbH, Kiel BSL Betriebsmittel Service Logistik GmbH & Co. KG, Kiel HaBeMa HaBeMa Futtermittel GmbH & Co. KG, Hamburg 50 % Roth Agrarhandel GmbH, Kirchhain 62,3 % ROTH Agrarhandel HaGe Polska Sp. z o. o., Osielsko/Polen Raiffeisen Agrodienst LEV Grevesmühlen GmbH & Co. KG, Schönberg 56 % HaGe Produktions GmbH, Rendsburg HaGe VR Süderlügum GmbH & Co. KG, Süderlügum 50 % Logistik HaGe Logistik GmbH, Kiel Ahlmann-Zerssen GmbH & Co. KG, Rendsburg AHS Agrarhandel Süd GmbH, Kiel ABS Transport Sp. z o.o., Stettin/Polen 6

7 Verarbeitung Landtechnik Energie und Baustoffe Raps Ölsaatenverarbeitungs GmbH Raps Ölsaatenverarbeitungs GmbH, Kiel Landtechnik Nord GmbH, Kiel 24,9 % team AG, Süderbrarup 30,2 % Handelsgesellschaft für Naturprodukte mbh Gut Rosenkrantz, Neumünster 27,9 % Schmahl-HaGe Landtechnik GmbH & Co., Upahl 50 % Bio-Futter GmbH & Co. KG, Neumünster 50 % König Transportgesellschaft mbh, Könnern 7

8 Jahresrückblick HaGe und Konzern Ergebnis Die Ertragslage der HaGe (Jahresergebnis: 14,3 Mio. gegenüber 11,3 Mio. im Vorjahr) und in den Tochterunternehmen war im Jahr 2012 insgesamt erneut zufriedenstellend, wenn sich auch die einzelnen Sparten unterschiedlich entwickelt haben. Der Konzern EBIT beträgt im Jahr ,5 Mio. gegenüber 34,5 Mio. in Der Jahresüberschuss im Konzern fällt mit 19,9 Mio. um rund 1,5 Mio. geringer aus als im Vorjahr. Erstmals wurde im Jahr 2012 die Roth Agrarhandel GmbH voll in den Konzern konsolidiert. Die Eigenkapitalbasis des Unternehmens wurde auch in diesem Berichtsjahr mit einem bilanzierten Eigenkapital von rund 196 Mio. in der AG und rund 223 Mio. im Konzern zum Jahresende erneut gestärkt. Die Eigenkapitalquote im Konzern beträgt auf Grund der deutlich gestiegenen Bilanzsumme 31 % (Vorjahr 38 %). Die Eigenkapitalverzinsung vor Ertragsteuern beträgt wie im Vorjahr 13 %. Die Umsatzrendite vor Ertragsteuern beträgt im Konzern 1,0 %. Auch für das Geschäftsjahr 2012 besteht die Absicht einer Dividendenzahlung an die Aktionäre, die mit rund 5,5 Mio. der Vorjahresdividende entspricht. Entwicklungsschwerpunkte 2012 Nachdem im Jahr 2011 vor allem die Strukturentwicklung und die Integration von Akquisitionen der vergangenen Jahre im Vordergrund der Entwicklung stand, war das Jahr 2012 über die weitere Entwicklung des Kerngeschäftes erneut durch strategische Zukäufe und Kooperationen gekennzeichnet. Die Optimierung der Vertriebssteuerung und der Unternehmensstrukturen im norddeutschen Kerngeschäftsgebiet wurde in einem umfangreichen Reorganisationsprojekt fortgesetzt. Für das Geschäftsfeld Futter galt es im Jahr 2012 besonders herausfordernde Rahmenbedingungen im Markt zu bewältigen und gleichzeitig die weitere Strategie einer Expansion im deutschen Markt umzusetzen. Mitte 2012 wurden drei Werksstandorte in Riesa, Deggendorf und Bamberg von der Muskator Werke GmbH, Düsseldorf erworben. Die Werke werden seither von der HaGe Produktionsgesellschaft betrieben und der Futtervertrieb im süddeutschen Geschäftsgebiet über die neu gegründete AHS (Agrarhandel Süd GmbH) organisiert. 8

9 Die Konzern-Muttergesellschaft hat unter Einbezug der gesamten Führungsmannschaft ein für die Zukunft tragfähiges und marktorientiertes Organisationsmodell entwickelt, das ab dem Jahr 2013 zur Umsetzung kommt. Die HaBeMa hat in Heidenau in Sachsen in einen neuen Standort investiert. Der Standort mit Gleisanschluss hat im Endausbau eine Umschlagskapazität von 1 Mio. to und soll der Erschließung des Marktes in Sachsen und Tschechien dienen. Der Transport der Ware ist auf den Gütertransport mit Ganzzügen in Richtung Hamburg ausgelegt. Kiel Hamburg Elbe- Lübeck- Kanal Bremen Elbe Oder Mittellandkanal Elbe- Seitenkanal Elbe Berlin POLEN Weser Hannover Magdeburg Elbe-Havel- Kanal Leipzig Dresden Heidenau Weser TSCHECHISCHE REP. 9

10 Jahresrückblick HaGe und Konzern Geschäftsverlauf Bei guten Erntebedingungen in weiten Teilen Deutschlands zeigte sich das Getreidehandelsvolumen der HaGe um etwa t oder 30 % höher als Die Umsätze lagen mengen- und preisbedingt um 45 % über dem Vorjahr. Der geplante Sparten EBIT wurde in 2012 übertroffen. Das Handelsvolumen bei Rapssaaten hat die HaGe trotz der verringerten Anbauflächen gegenüber dem Vorjahr um etwa t leicht steigern können. Durch die extreme Kälte im Februar winterten ca ha Getreide und Raps aus, welche in den betroffenen Regionen eine geringere Intensität im Bereich Pflanzenschutzmitteln nach sich zog. Aufgrund vorhandenen Krankheitsdrucks wie auch spezieller Risikostrategien in einer Hochpreisphase bei Getreide und Raps war im Bereich Pflanzenschutz trotzdem eine hohe Intensität der Behandlung feststellbar, so dass die angestrebten Ziele fast erreicht wurden und der Umsatz im Vorjahresvergleich besser ausfiel. Ein sehr guter Herbst mit hohen Intensitäten führte letztlich jedoch zu einem Ausgleich für das heterogene Frühjahr und befriedigenden Umsatz sowie einem guten Ergebnis. Durch die starken Auswinterungen im Frühjahr 2012 verlief das Geschäft mit Sommerungen, speziell Sommergetreide, in einem unerwartet großen Umfang. Das Saatgutgeschäft war im Jahr 2012 insgesamt sehr zufriedenstellend. In nahezu allen Segmenten konnte der HaGe-Konzern seinen Absatz ausdehnen. 10

11 Mit der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eg hat die BSL Betriebsmittel Service Logistik GmbH & Co. KG ein Gemeinschaftsunternehmen zur Produktion von Saatgetreide und Gräsern am Standort Gera gegründet. An dem Standort sollen rd to Getreide produziert werden. Trotz deutlicher Absatzrückgänge bei Stickstoffdüngemitteln und in den Segmenten Phosphate und Kali im Düngemittelmarkt, konnte der Düngerabsatz in der BSL und in den Unternehmen mit Direktgeschäft zur Landwirtschaft gesteigert werden. Die Ertragssituation war insgesamt zufriedenstellend. Das von der BSL betriebene Haus & Gartengeschäft hat sich aus dem Geschäft mit den Handelsketten zurückgezogen und fokussiert sich nun auf das gärtnerische und landwirtschaftliche Geschäft. In der Sparte Futter konnte die Mengensteigerung bei Rind- und Geflügelfutter die Rückgänge beim Schweinefutter nicht ganz kompensieren, so dass die Futtermenge etwa 98 % der Vorjahresmenge entspricht. Im Geschäft mit Futtermittel-Komponenten war ein Rückgang von knapp 6 % im Vorjahresvergleich zu verzeichnen. Bei hohem Wettbewerbsdruck entwickelte sich der Rohertrag im Laufe des Jahres 2012 nicht zufriedenstellend. Die Sparte Logistik hat durch anhaltende Modernisierung der LKW-Flotte und Kapazitätserweiterung ihren bisherigen erfolgreichen Weg fortführen können. Mit dem weiteren Anteilserwerb an der König Transporte und der Dienstleistungs- und Transportgesellschaft (DiTrag), sowie dem Kauf der Betriebsausstattung aus der Firma Bobzin und der Agrartransporte Haldensleben inklusive der Fortbeschäftigung der Mitarbeiter des Unternehmens, folgt die Sparte dem weiteren überregionalen Wachstum des Handelsgeschäfts. Auch in 2012 wurde die Strukturentwicklung im Standortnetz der HaGe fortgesetzt, indem zukunftsfähige Standorte modernisiert und einige kleinere Lagerstandorte in Schleswig-Holstein geschlossen wurden. 11

12 Jahresrückblick HaGe und Konzern In der Sparte Energie/Baustoffe konnte die team AG auch im Geschäftsjahr 2012 durch eine Reihe von Akquisitionen und organischem Wachstum das Geschäft erweitern. Der Umsatz im team-konzern ist im Jahr 2012 um rund 6 % auf 1,62 Mrd. angestiegen und der Konzern-Jahresüberschuss betrug 10,5 Mio. Mit einer Minderheitsbeteiligung an der Land & Freizeit GmbH nutzt die HaGe Synergien mit dem professionell geführten regionalen Einzelhandel für Haus-, Garten- und Heimtierbedarf. Auch die Technikgesellschaften Landtechnik Nord und Schmahl HaGe konnten ihr gutes Vorjahresergebnis bestätigen und durch die insgesamt erfreuliche Entwicklung im Sektor Landwirtschaft ein herausragendes Ergebnis erwirtschaften. Service Im Jahr 2012 endete für die erste Gruppe das auf zwei Jahre angelegte und von Mentoren begleitete Nachwuchsprogramm Fit für die Zukunft. Das Programm ist für den HaGe-Konzern ein voller Erfolg und wird in 2013 unter der Leitung der Personalabteilung mit dem Start der zweiten Gruppe fortgeführt. Die hohen Produktpreise führten zusammen mit der volumenreichen Ernte zu erhöhten Liquiditätserfordernissen. Die entsprechenden Herausforderungen im Finanzbereich konnten erfolgreich gemeistert werden. Gleichzeitig wurde die ABS-Finanzierung neu strukturiert und dieses Finanzierungsinstrument neben der BSL auch für die HaGe ausgerollt. Der mittlerweile reibungslos verlaufene Fast Close führte dazu, dass die Jahresabschlussarbeiten 2012 vorbehaltlich der Prüfung bereits im Januar abgeschlossen werden konnten und man sich frühzeitig wieder den aktuellen Themen widmen konnte. Die Ausgliederung der zentralen Hard- und Software in ein zentrales Rechenzentrum in Hamburg ist abgeschlossen und erhöht die Flexibilität weiterer Entwicklungen im IT-Bereich. 12

13 AHS Futtermittelwerk in Riesa Land & Freizeit Fachmarkt für Haus, Hof und Garten 13

14 14 Neues Laborgebäude mit Probenarchiv und Tagungsraum am Silo-Standort Rostock

15 15

16 HaBeMa Agro Terminal in Heidenau/Sachsen HaGe Nachwuchsprogramm - Fit für die Zukunft - Workshop mit den dänischen Kollegen in Kiel 16

17 Umsatz und Mitarbeiter der HaGe und Konzerntöchter Umsatz Mitarbeiter Umsatz Mitarbeiter Mio Mio Sparte Getreide/Raps/Hülsenfrüchte 1.034,7 715,8 Sparte Betriebsmittel Pflanze 365,1 318,6 Sparte HaGe Futter 405,9 394,4 andere 0,0 0,0 SUMME Hauptgenossenschaft Nord AG 1.805, ,9 834 BSL Betriebsmittel Service Logistik GmbH & Co. KG 816, ,4 287 HaGe Logistik GmbH 19, ,1 60 HaGe Polska Sp. z o.o. 118, ,5 129 HaGe Produktions GmbH 13, ,2 84 LEV Grevesmühlen GmbH & Co. KG 59, ,5 16 Raps Ölsaatenverarbeitungs GmbH 108, ,1 38 Ahlmann-Zerssen GmbH & Co KG 5,8 60 5,2 60 Roth Agrarhandel GmbH 445,0 174 Konsolidierung -594,8-464,4 SUMME KONZERN 2.796, , At Equity HaBeMa Futtermittel GmbH & Co. KG 137, ,4 93 HaGe VR Süderlügum GmbH & Co. KG 61, ,7 50 Schmahl-HaGe Landtechnik GmbH & Co. 29, ,8 38 Landtechnik Nord GmbH 109, ,0 247 team AG 1.615, ,

18 Gewinn und Verlustrechnung für das Jahr 2012 GuV für die Zeit vom bis zum HaGe Konzern Geschäftsjahr in Vorjahr in T Geschäftsjahr in Vorjahr in T Umsatzerlöse , , Bestandsveränderung , , Sonstige betriebliche Erträge , , Materialaufwand , , Rohergebnis , , Personalaufwand , , Abschreibungen , , Sonstige betriebliche Aufwendungen , , Zwischensumme , , Finanzergebnis , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Außerordentliches Ergebnis , , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , , Sonstige Steuern , , Jahresüberschuss , , Auf andere Gesellschafter entfallender Gewinnanteil 0, , Jahresüberschuss nach Minderheitenanteil , , Gewinnvortrag 0, , Einstellung in die gesetzliche Rücklage , , Bilanzgewinn , ,

19 Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktivseite HaGe Konzern Geschäftsjahr in Vorjahr in T Geschäftsjahr in Vorjahr in T A. Anlagevermögen , , I. Immaterielle Vermögensgegenstände , , II. Sachanlagen , , III. Finanzanlagen , , B. Umlaufvermögen , , I. Vorräte , , II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände , , III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks , , C. Rechnungsabgrenzungsposten , , D. Aktive latente Steuern , , Summe der Aktivseite , , Passivseite HaGe Konzern Geschäftsjahr in Vorjahr in T Geschäftsjahr in Vorjahr in T A. Eigenkapital , , I. Gezeichnetes Kapital , , II. Kapitalrücklage , , III. Gewinnrücklagen , , IV. Eigenkapitaldifferenz a. d. Währungsumrechnung 0, , V. Bilanzgewinn , , VI. Genussrechtskapital , , VII. Ausgleichposten Fremdanteile 0, , B. Rückstellungen , , C. Verbindlichkeiten , , D. Rechnungsabgrenzungsposten , ,96 95 Summe der Passivseite , ,

20 Umsatzerlöse 2012 nach Sparten Umsatzerlöse AG nach Sparten in % T Sparte HaGe Futter inkl. Komponenten 20,2 % 22,5 % 57,3 % Sparte Getreide, Raps, Hülsenfrüchte Sparte Betriebsmittel Pflanze (Pflanzenschutz, Düngemittel, Saaten, HuS) Umsatzerlöse Konzern nach Sparten in % T Sparte HaGe Futter inkl. Komponenten Sparte Logistik 0,8 % 15,5 % 36,3 % 47,4 % Sparte Getreide, Raps, Hülsenfrüchte Sparte Betriebsmittel Pflanze (Pflanzenschutz, Düngemittel, Saaten, HuS) 20

21 Wichtige Kennzahlen HaGe Konzern GuV-Rechnung in T in T in T in T in T in T Umsatz Rohergebnis Aufwendungen Abschreibungen Finanzergebnis operatives Ergebnis Ergebnis vor Steuern Jahresüberschuss Bilanz Bilanzsumme Eigenkapital Kennzahlen EBIT Umsatzrendite (vor Steuern) 1,1% 1,0% 1,4% 1,0% 1,2% 1,1% EBIT-Marge 1,3% 1,4% 1,8% 1,3% 1,7% 1,4% Eigenkapitalquote 38% 40% 37% 31% 38% 33% Eigenkapitalrendite (vor Steuern) 10% 8% 11% 13% 13% 13% ROCE 5% 4% 5% 5% 7% 6% EBITDA Eigenkapitalrendite (nach Steuern) 7% 6% 11% 9% 11% 12% 21

22 Unternehmensvision HaGe Konzern Unsere Mission: Gemeinsam wachsen Werte schaffen Unsere Vision: Wir sind ein national führender Agrarhandelskonzern, der im Kerngeschäft seiner Tätigkeit für eine erfolgreiche Einbindung der Landwirtschaft in Deutschland in die Wertschöpfungskette mit vor- und nachgelagerten Wirtschaftssektoren des Agribusiness im In- und Ausland steht. Wir arbeiten erfolgreich auf den Märkten für landwirtschaftliche Betriebsmittel, Futtermittel und Getreide, Raps und Hülsenfrüchte und haben in allen Tätigkeitsfeldern eine hohe Marktbedeutung. Eine ebenfalls bundesweit aufgestellte effiziente Logistik in Transport, Lagerung und Umschlag ist dabei wesentlicher Bestandteil unseres Marktauftrittes und stellt ein unverzichtbares Bindeglied zwischen den Beteiligten an der Wertschöpfungskette im Agribusiness dar. Wir beteiligen uns an zukunftsorientierten und erfolgreichen Unternehmen außerhalb unseres Kerngeschäftes, die Produkte und Leistungen für die Landwirtschaft und die Bevölkerung im ländlichen Raum anbieten. 22

23 Wir sind ein kapitalstark aufgestellter, international vernetzter und verlässlicher Partner für unsere Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner. Wir erwirtschaften eine für den Wirtschaftssektor angemessene hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital. Wir arbeiten verantwortungsvoll im Hinblick auf die gesellschaftlichen Erwartungen an die Land- und Ernährungswirtschaft in Bezug auf die Bereitstellung gesunder Lebensmittel und einer nachhaltigen Entwicklung. Wir, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter im HaGe Konzern, schaffen gemeinsam Erfolge und sichern die strategische Weiterentwicklung. 23

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