September. Magdeburg Maritim Hotel. Kongress der Mitteldeutschen Chirurgen. Zertifiziert!

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "23. 25. September. Magdeburg Maritim Hotel. Kongress der Mitteldeutschen Chirurgen. Zertifiziert! www.mdcv.de"

Transkript

1 5. Kongress der Mitteldeutschen Chirurgen Zertifiziert! September Magdeburg Maritim Hotel PROGRAMM mit praktischen Workshops und Pflege-Symposien

2 STARTKLAR FÜR DIE ZUKUNFT Allgemeinchirurgie Thoraxchirurgie Gynäkologie Urologie SILS Port 15 mm* V-Loc Wundverschluss-System SILS Hook* SILS Dissector* SILS Shears* SILS Clinch* Endo GIA Ultra Tri-Staple Technology Parietex ProGrip Mesh LigaSure Advance Instrument EEA Hämorrhoidenstapler DST Series Technologie * Coming Soon Innovation hat einen Namen: COVIDIEN Für weitere Informationen und Trainings wenden Sie sich an Covidien Deutschland. Covidien Deutschland GmbH Gewerbepark Neustadt/Donau +49 (0) [t] +49 (0) [f] COVIDIEN, COVIDIEN mit Logo, Covidien-Logo und positive results for life sind U.S. und/oder international eingetragene Warenzeichen von Covidien AG. Andere mit gekennzeichnete Marken sind Warenzeichen von Covidien und/oder einer ihrer Tochterunternehmen Covidien. Alle Rechte vorbehalten

3 Inhaltsverzeichnis Organisation und Impressum... 4 Jahreskongresse der MDCV... 6 Grußworte... 7 Programmübersicht Donnerstag, Freitag, Samstag, Wissenschaftliches Programm Donnerstag, Freitag, Samstag, Posterpräsentationen Posterbegehung Posterbegehung Pflegesymposien Workshops Industrieworkshops Sponsoren und Medienkooperationen Fachausstellung Allgemeine Informationen Allgemeine Autorenhinweise Rahmen- und Begleitprogramm Preisträger und Ehrenmitglieder der MDCV Autoren, Referenten und Vorsitzende Allgemeine Geschäftsbedingungen

4 Organisation und Impressum Veranstalter Mitteldeutsche Chirurgenvereinigung e.v. Kongressleitung Prof. Dr. med. Hans Lippert (Kongresspräsident) Barbara Broschat (Kongresssekretariat) Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Leipziger Straße Magdeburg Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Kongresssekretäre PD Dr. med. Roger Kuhn Dagmar Halangk (Pflegedienstleitung; Organisation Pflege-Symposien) Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Leipziger Straße Magdeburg Kongressorganisation Conventus Congressmanagement & Marketing GmbH Jana Rausch Markt Jena Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Aktuelle Informationen und Anmeldung Tagungsort und Termin Maritim Hotel Magdeburg Otto-von-Guericke-Straße Magdeburg September 2010 Programmerstellung Legende/Abkürzungen Design G Geladene Vorträge Auflage V Freie Vorträge Druck P Posterpräsentationen Redaktionsschluss

5 Organisation und Impressum Vorstand der MDCV/Wissenschaftliches Komitee Prof. Dr. med. H. Lippert Vorsitzender Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. Magdeburg Prof. Dr. med. J. Fahlke Vorstandsmitglied Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Johanniter-Krankenhaus Stendal ggmbh Stendal Prof. Dr. med. J.P. Hauss 1. Stellvertreter Department für Operative Medizin Universitätsklinikum Leipzig Leipzig Dr. med. G. Hennig Vorstandsmitglied Klinik für Gefäßchirurgie Klinikum St. Georg Leipzig Prof. Dr. med. F. Bonnaire 2. Stellvertreter Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Dresden Prof. Dr. med. P. Lamesch Schatzmeister Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Klinikum St. Georg Leipzig Prof. Dr. med. R. Finke Schriftführer Universitätsklinik und Poliklinik für Kinderchirurgie Universitätsklinikum Halle/Saale Halle/Saale Dr. med. W. Asperger Vorstandsmitglied Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle/Saale Prof. Dr. med. H. Dralle Vorstandsmitglied Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie MLU Halle-Wittenberg/Universitätsklinikum Halle/Saale Prof. Dr. med. F.-W. Mohr Vorstandsmitglied Klinik für Herzchirurgie Herzzentrum Leipzig GmbH Leipzig Prof. Dr. med. A. Rolle Vorstandsmitglied Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie Fachkrankenhaus Coswig GmbH Coswig Dr. med. W.-R. Schlick Vorstandsmitglied Facharzt für Chirurgie Schkeuditz Dr. med. J. Zagrodnick Vorstandsmitglied Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Städtisches Klinikum Dessau Dessau-Roßlau Prof. Dr. med. H. Zühlke Vorstandsmitglied Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Paul-Gerhardt-Stift Lutherstadt Wittenberg 5

6 Jahreskongresse der MDCV 1. Mitteldeutscher Chirurgenkongress der Chirurgenvereinigungen Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen September 2002 Leipzig Tagungspräsidenten Prof. Dr. med. C. Josten (Leipzig) Prof. Dr. med. H. Lippert (Magdeburg) Prof. Dr. med. H. Rupprecht (Saalfeld) 2. Mitteldeutscher Chirurgenkongress September 2004 Leipzig Tagungspräsidenten Prof. Dr. med. H. Dralle (Halle/Saale) Prof. Dr. med. F. W. Mohr (Leipzig) Prof. Dr. med. J. Scheele (Jena) 3. Mitteldeutscher Chirurgenkongress September 2006 Leipzig Tagungspräsident Prof. Dr. med. H. Dralle (Halle/Saale) 4. Mitteldeutscher Chirurgenkongress September 2008 Leipzig Tagungspräsident Prof. Dr. med. J. Hauss (Leipzig) 5. Mitteldeutscher Chirurgenkongress September 2010 Magdeburg Tagungspräsident Prof. Dr. med. H. Lippert (Magdeburg) 6

7 Grußwort des Vorstandsvorsitzenden der MDCV/Kongresspräsident Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer, die erste Tagung der Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung fand im Juli 1922 in Magdeburg statt. Bis 1939 wurden 30 Tagungen an wechselnden Orten durchgeführt. Danach endeten die Tagungen der Vereinigung Mitteldeutscher Chirurgen. Mit der Neugründung und dem ersten Kongress 2002 in Leipzig konnte zur Tradition, die bisher durch kleinere Regionalvereinigungen hochgehalten wurde, zurückgekehrt werden. Der alle zwei Jahre in Leipzig stattfindende Kongress wurde zum zentralen Weiterbildungsereignis der Region. In einem abgestimmten Programm von themenbezogenen Veranstaltungen übernahmen alle chirurgischen Fachvertreter der Region Verantwortung für eine hochwertige Weiterbildung, an der jeder Arzt ohne lange Wegstrecken teilnehmen konnte. Die enorme Arbeitsverdichtung, Personalmangel und die hohen Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit jeder Abteilung macht den Zeitfaktor besonders wichtig. Der Vorstand unserer Gesellschaft, in seiner interdisziplinären Zusammensetzung, möchte die Vertreter aller chirurgischen Fachrichtungen einladen, die gemeinsamen Weiterbildungsinhalte regional umzusetzen. Auf dem 5. Mitteldeutschen Kongress gehen wir auf aktuelle Themen der gesamten Chirurgie ein. Wir bieten erstmals ein Programm für die Common-Trunk-Weiterbildung. Hier sollen erste wichtige Lehrabschnitte für junge Assistenten vermittelt werden. Die in der Praxis so wichtige gemeinsame Verantwortung von Ärzten und Pflegeberufen wird in einem besonderen Kongressteil seine Darstellung finden. Wir, die Chirurgen in Sachsen-Anhalt und besonders unserer Klinik sind sehr stolz darauf, dass nach 1922 erstmals wieder ein Mitteldeutscher Chirurgenkongress in Magdeburg stattfindet. Wir wünschen uns, dass das große Angebot an chirurgischen Themen und die Möglichkeit des intensiven Erfahrungsaustausches in der Region, von allen Mitarbeitern der chirurgischen Fachdisziplinen wahrgenommen wird. Wir freuen uns auf Ihren Besuch anlässlich des Mitteldeutschen Chirurgenkongresses! Prof. Dr. med. Hans Lippert Vorstandsvorsitzender der Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung e.v./kongresspräsident 7

8 Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer, das hohe Ansehen der Ärzteschaft bei den Menschen in unserem Lande ist Anerkennung und gleichzeitig eine außerordentliche Verpflichtung. Es zeigt aber auch, wie groß der Respekt vor einer Berufsgruppe ist, die sich seit vielen Jahrzehnten in eigener Verantwortung und auf höchstem Niveau um die Qualität ihrer Arbeit bemüht. Diesem Ziel dient auch der 5. Kongress der Mitteldeutschen Chirurgen. Sie tagen in diesem Jahr in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt und weichen damit von einer Tradition der Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung ab. Sie haben sich aber für einen renommierten Wissenschaftsstandort entschieden, an dem auch für den medizinischen Fortschritt sehr viel getan wird. Die schnelle Verbreitung neuer medizinischer Erkenntnisse und ihre Nutzung für den Patienten ist ein ganz entscheidender Gesichtspunkt bei der Entwicklung unseres Gesundheitswesens. Forschung und Praxis finden auf Fachkongressen zueinander, Ärzte bilden sich weiter, unterschiedliche Fachrichtungen suchen nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit und neue chirurgische Techniken werden vorgestellt. Alles das ist unverzichtbar, wenn die Gesundheitsfürsorge in Deutschland auch künftig für die Welt beispielgebend sein will. Ich begrüße es besonders, dass auch die Pflegefachkräfte auf dem Kongress ihren Platz haben. Darin drückt sich aus, dass es ganz umfassend um das Wohl des Patienten geht, der in seiner Würde zu achten ist. Ich wünsche den Veranstaltern einen erfolgreichen Kongress, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern großen fachlichen Gewinn und gute Begegnungen sowie einen angenehmen Aufenthalt in Magdeburg. Prof. Dr. Wolfgang Böhmer Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt 8

9 Grußwort des Präsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt Die Medizin ist eine Leuchte ins Innere, lautet ein Sprichwort. Die hinter diesem Satz stehende Erkenntnis zeigt uns auf, dass der Mensch trotz allen technischen Fortschritts noch immer im Mittelpunkt jeden medizinischen Diskurses stehen muss. Ihm zu helfen, seinen Bedürfnissen gerecht zu werden, muss Ziel allen ärztlichen Handelns sein. Daher stehen die Ärzte in der Pflicht, sich angesichts der sich rasant verändernden äußeren Rahmenbedingungen stets weiterzubilden und neue Entwicklungen einer kritischen Prüfung und Standortbestimmung zu unterziehen. Deshalb begrüße ich es außerordentlich, dass wichtige Experten aus dem Bereich der Chirurgie vom 23. bis 25. September 2010 zum 5. Kongress der Mitteldeutschen Chirurgen in unserer Landeshauptstadt Magdeburg zusammenkommen werden. Diese Veranstaltung bietet mit einem breiten Spektrum an Vorträgen und Seminaren ein exzellentes Forum, das die Vielseitigkeit der chirurgischen Praxis widerspiegelt. Denn wie überall in der Arbeitswelt stehen auch die Chirurginnen und Chirurgen im Informations- und Kommunikationszeitalter einem permanenten Wandel gegenüber. So müssen Ärzte mittlerweile wahre Alleskönner sein. Neben der medizinischen Fachkompetenz benötigen sie inzwischen wohl fundierte Kenntnisse in Administration, einschließlich elektronischer Datenverwaltung, Marketing sowie in rechtlichen Fragen. Kern ihres Geschäfts bleibt jedoch der Dialog mit den Menschen, das Einfühlen in die Lebenswelt von Personen, die die Fürsorge und den Beistand anderer am nötigsten haben. Wer alle diese Anforderungen beherrscht, vor dessen Arbeit muss die Gesellschaft zu Recht höchste Achtung haben. Von daher ist es sicher ein gutes Ziel, wenn der 5. Mitteldeutsche Chirurgenkongress dazu beiträgt, all die fachlichen und sozialen Kompetenzen weiter zu vertiefen und im Sinne der Patienten optimal nutzbar zu machen. Als Bürger unserer Landeshauptstadt bin ich zudem stolz darauf, dass Sie sich Magdeburg als Ort Ihrer Tagung ausgewählt haben. Dies spricht für den hohen Standard der hiesigen medizinischen Versorgung und Forschung. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Kongressverlauf, fachlich interessante und anregende Vorträge und Gespräche sowie einen angenehmen Aufenthalt in unserer über 1200-jährigen Stadt. Dieter Steinecke Präsident des Landtages von Sachsen-Anhalt 9

10 Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Magdeburg Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer, ich freue mich, dass die Mitteldeutsche Chirurgenvereinigung die Ottostadt Magdeburg als Austragungsort für ihren 5. Jahreskongress gewählt hat. Ich heiße Sie dazu in unserer Stadt ganz herzlich willkommen. Die Mitteldeutsche Chirurgenvereinigung kann an eine lange Tradition medizinischen Austauschs anknüpfen. Bereits 1922 fand die erste Tagung einer Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung in Magdeburg statt. Man könnte also sagen, Sie teilen heute mit unserer Ottostadt ein gemeinsames Stück Geschichte. Allerdings reicht die Geschichte Magdeburgs noch viel weiter zurück, nämlich über 1200 Jahre. Mit dem ersten römisch-deutschen Kaiser Otto dem Großen verbindet Magdeburg vor allem sein kulturelles Erbe als Kaiserpfalz des Heiligen Römischen Reiches, als Erzbistum und Domstadt. Politiker und Erfinder Otto von Guericke dagegen rückte im 17. Jahrhundert Magdeburg als Stadt der Wissenschaft ins Zentrum des weltweiten Interesses. Heute wird in der Ottostadt nicht nur das Andenken an die beiden berühmten Magdeburger bewahrt, Kultur und Wissenschaft werden auch ganz gegenwartsbezogen gelebt. So finden zum Beispiel moderne Theaterinszenierungen an historischen Stätten statt, das Hundertwasserhaus lockt die Freunde der experimentellen Architektur nach Magdeburg und der alte Handelshafen ist heute eine Denkfabrik für wirtschaftsnahen Wissenschaftstransfer. In den 20 Jahren seit der Wiedervereinigung Deutschlands konnte sich Magdeburg als Stadt der Wissenschaft und Forschung etablieren. Die Fachhochschule, die Universität und die hieran angeschlossenen Institute bringen renommierte wissenschaftliche Größen in die Ottostadt. Gleichzeitig leisten sie alles für eine hohe Qualifikation der jungen einheimischen Forscher. Unsere Stadt verfügt über hervorragende medizinische Einrichtungen wie das Klinikum der Otto-von-Guericke- Universität und das städtische Klinikum. Ärzte und Pflegekräfte kümmern sich hier Tag und Nacht mit großem Einsatz um das Wohl ihrer Patienten. Gleichzeitig wird intensiv nach neuen Behandlungsmethoden geforscht, werden technische Errungenschaften entwickelt und eingesetzt um Krankheiten künftig besser diagnostizieren und heilen zu können. Ich denke hier z.b. an die beachtlichen Forschungserfolge der Neurologie und die technischen und medizinischen Fortschritte in den Bereichen Radiologie und Onkologie an der Otto-von-Guericke-Universität. Wie Sie sehen, sind Sie mit Ihrem Kongress in bester Gesellschaft. Ich wünsche Ihnen einen produktiven wissenschaftlichen Austausch und interessante Begegnungen. Vielleicht bleiben Ihnen ja ein paar freie Stunden für einen Spaziergang durch die herbstliche Ottostadt zwischen Geschichte und Moderne? Ich wünsche Ihnen in jedem Falle einen angenehmen Aufenthalt und würde mich freuen, wenn Sie Magdeburg bald einmal wieder besuchen. Dr. Lutz Trümper Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg 10

11 Grußwort des 1. Vizepräsidenten der DGCH Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 5. Kongress der Mitteldeutschen Chirurgen in Magdeburg, im Namen der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie beglückwünsche ich Sie zu Ihrem 5. Jahreskongress und damit zum ersten kleinen Jubiläum Ihrer Kongressserie. Dies zeigt, dass im Mitteldeutschen Raum Bedarf und Interesse an einer breit angelegten Veranstaltung besteht. Nahezu die gesamte Chirurgie wird abgebildet. Von besonderem Interesse sind sicher die übergreifenden Themen wie Intensivmedizin, Komplikationsmanagement, minimal invasive Chirurgie sowie das Polytraumamanagement. Dahinter steht immer auch die Frage, wie viel Spezialistentum können wir uns leisten und wie viel Generalist brauchen wir heute noch. Der Weg in die Interdisziplinarität ist gegangen und ist meines Erachtens nicht aufzuhalten, sondern weiterzuentwickeln. Dazu ist eine schrittweise Annäherung notwendig. Dazu ist auch eine konsequente geistige Erziehung in diese Richtung notwendig, um im Team denken und diskutieren zu können, um das Beste für den Patienten zu entwickeln. Bei vielen Erkrankungen hat sich dies, wie zum Beispiel in der Tumorchirurgie, zum Wohle der Patienten durchgesetzt. Das hohe Niveau der Chirurgie kann nur gehalten werden, wenn wir uns stetig um Aus-, Weiter- und Fortbildung bemühen. Dadurch erreichen wir die hohe Qualität der Chirurgie in Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie ist Ihnen für Ihre Aktivitäten dankbar und wünscht Ihnen hohen Wissenszuwachs. Es grüßt Sie Prof. Dr. Reiner Gradinger 1. Vizepräsident und Kongresspräsident 2009/2010 der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e.v. 11

12 Grußwort des Vorsitzenden des BNC Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Namen des Vorstands des Berufsverbandes der niedergelassenen Chirurgen Deutschlands (BNC) gratuliere ich der Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung recht herzlich zum nun schon fünften Kongress. Die Kontinuität zeigt, dass es sich um ein erfolgreiches Konzept handelt und den Bedürfnissen und Wünschen der Besucher entgegenkommt. In diesem Jahr hat sich der Kongress unter der Leitung des Tagungspräsidenten Prof. Dr. med. Hans Lippert das ehrgeizige Ziel gesetzt, das gesamte chirurgische Spektrum zu behandeln und ich bin sicher, dass es den hochkarätigen Referenten gelingen wird, den Kongressteilnehmern interessante Einblicke in ihr jeweiliges Fachgebiet zu vermitteln und sowohl zum fachlichen Austausch als auch zu spannenden Diskussionen anzuregen. Durch die Verlegung von Leipzig nach Magdeburg kommt sicherlich noch in anderer Hinsicht ein frischer Wind in die Veranstaltung, haben die Besucher doch die Möglichkeit, neben dem Kongress ein wenig die schöne Stadt zu erkunden, nachdem ihnen in den Vorjahren Leipzig schon gut bekannt geworden sein dürfte. Ich wünsche dem Kongress einen guten Verlauf und recht viel Erfolg! Und Ihnen als Teilnehmern interessante Vorträge, gute Gespräche mit Ihren Kolleginnen und Kollegen aller chirurgischen Fächer und insgesamt eine recht schöne Zeit in Magdeburg, dieser alten Stadt und ihrem reichen kulturellen Erbe. Dr. Dieter Haack Vorsitzender des Berufsverbandes der niedergelassenen Chirurgen Deutschland e.v. 12

13 Grußwort des Präsidenten der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, meine sehr verehrten Damen und Herren, noch ist es eine Vision, das Bundesland Mitteldeutschland, gebildet von Sachsen, Thüringen und Sachsen- Anhalt. Die Zusammenarbeit der Menschen ist tagtägliche Realität und auch der wissenschaftliche Gedankenaustausch ist ein Erfordernis der heutigen Zeit. Der 5. Kongress der Mitteldeutschen Chirurgen trägt diesen Überlegungen und Notwendigkeiten Rechnung. Magdeburg, die Stadt am Strom, die es seit ungefähr zweitausend und fünf Jahren gibt, ist diesmal der Tagungsort. Die Stadt, die nach den Jahren des Schwermaschinenbaus eine neue Identität sucht und sich aufgrund ihrer geographischen Lage als Kongress- und Tagungsstadt hervorragend eignet. Der Dom, festgemauert in der Erden seit 1209, ist Ausdruck von Solidität und Kontinuität im wechselvollen Geschehen unserer Jahrhunderte. In viel kürzeren Zeitintervallen ist die Geschichte der Chirurgie zu verfolgen. Auf Ihrer diesjährigen Tagung werden Sie die große Bandbreite des Faches darstellen. Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt verfolgt Ihre Tagung mit großem Interesse. Ganz besonders natürlich die Aspekte und Innovationen, die für die Weiterbildung unserer jungen Kollegen von Bedeutung sind. Die flexible, zeitnahe Gestaltung der Weiterbildung ist ein wichtiges Anliegen unserer Selbstverwaltungskörperschaft. Die kritische Auseinandersetzung ist dabei von großer Bedeutung und nicht zu vernachlässigen. Gleiches gilt für die kontinuierliche Fortbildung. Dem 5. Kongress der Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung wünsche ich viel Erfolg durch fundierte Ergebnisse, Freude an der Wissenschaft und entspannenden Gedankenaustausch. Herzliche Grüße Dr. Hennig Friebel Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt 13

14 Programmübersicht Donnerstag, Guericke (P 530) Dresden (P 80) Stuttgart (P 80) 09:45 Vorstandsitzung MDCV 10:00 Workshop 1 10:15 Viszeralchirurgie: suspekte Schilddrüsenknoten 10:30 S. 18 S :45 Kaffeepause 11:00 Symposium 1 Workshop 2 11:15 Innovationen in der Chirurgie Viszeralchirurgie: komplizierte Sigmadivertikulitis 11:30 S :45 Workshop 3 12:00 Kinderchirurgie: Ellenbogenverletzung 12:15 S. 18 S :30 Mittagspause 12:45 13:00 13:15 Symposium 2 Workshop 4 13:30 Perioperatives Management/ Intensivtherapie: Unfallchirurgie/Orthopädie: offene Unterschenkelfraktur 13:45 IMC Konzept, Perioperative Diagnostik und Therapie S :00 Workshop 5 14:15 Unfallchirurgie/Orthopädie: mediale Schenkelhalsfraktur, Proximale Femurfrakturen 14:30 S. 19 S :45 Kaffeepause 15:00 15:15 Symposium 3 Workshop 6 15:30 15:45 Interdisziplinarität Gefäßchirurgie: akuter Arterienverschluss am Bein 16:00 Industrieworkshop 1 Teil A 16:15 16:30 S. 20 Thoraxchirurgie Medela Medizintechnik S. 21 S :45 Kaffeepause 17:00 Sitzung des BDC Industrieworkshop 1 Teil B 17:15 Thoraxchirurgie 17:30 S. 21 Medela Medizintechnik S :45 Kaffeepause 18:00 Eröffnungsveranstaltung 18:15 18:30 18:45 19:00 19:15 19:30 19:45 S. 22 ab 20:00 Get Together in der Industrieausstellung S. 22/59

15 Programmübersicht Freitag, Guericke (P 530) Dresden (P 80) Stuttgart (P 80) 08:00 Pflege-Symposium 1 08:15 Symposium 4 Qualitätssicherung in der Krankenpflege 08:30 08:45 09:00 09:15 Minimalinvasive Chirurgie (MIC) 09:30 S :45 Kaffeepause S :00 Common-Trunk-Weiterbildung 10:15 Symposium 5 10:30 Polytrauma Pflege-Symposium 2 10:45 11:00 11:15 Intensivpflege 11:30 S :45 Kaffeepause 12:00 Posterbegehung 1* 12:15 S :30 12:45 S. 26 S :00 Mittagspause Industrieworkshop 2 13:15 13:30 Klammernaht 13:45 Covidien Autosuture S :00 14:15 Pflege-Symposium 3 14:30 Volkmann-Vorlesung Krankenpflege im OP 14:45 15:00 15:15 S :30 Kaffeepause Common-Trunk-Weiterbildung 15:45 Symposium 6 16:00 Komplikationsmanagement: Therapie und Diagnostik von Notfällen S :15 16:30 16:45 17:00 S :15 Kaffeepause 17:30 Mitgliederversammlung 17:45 18:00 MDCV 18:15 S. 29 S :30 ab19:30 Gesellschaftsabend S. 29/59 * Die Posterbegehungen 1 und 2 finden im Saal Maritim I statt. 15

16 Programmübersicht Samstag, Sa Guericke (P 530) Dresden (P 80) Stuttgart (P 80) 08:00 08:15 08:30 Symposium 7 Multimodale Therapiekonzepte 08:45 09:00 Pflege-Symposium 4 Teil A Krankenpflege in besonderen Situationen 09:15 09:30 09:45 S. 30 S :00 Kaffeepause 10:15 Posterbegehung 2* Pflege-Symposium 4 Teil B Krankenpflege in besonderen Situationen 10:30 10:45 11:00 S :15 Mittagspause 11:30 Industrieworkshop 3 Nahtkurs 11:45 12:00 S :15 Covidien Syneture S :30 12:45 Symposium 8 Freie Vorträge 13:00 13:15 13:30 13:45 14:00 S :15 Abschlussveranstaltung 14:30 S. 32 * Die Posterbegehungen 1 und 2 finden im Saal Maritim I statt. 16

17 Der Endo-Cutter mit der bewährten Echelon Gewebekompression - jetzt auch bwinkelbar 2010 Johnson & Johnson. Alle Rechte vorbehalten.

18 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, Vorstandssitzung MDCV Stuttgart Workshop 1 Dresden Viszeralchirurgie: suspektive Schilddrüsenknoten Vorsitz P. Lamesch (Leipzig) Ausführliche Informationen zum Workshop 1 auf Seite Kaffeepause Symposium 1 Guericke Innovationen in der Chirurgie Vorsitz H. Dralle (Halle/Saale) Supraaortale Hybridchirurgie G01 H.-H. Eckstein (München) Notes G02 H.-J. Buhr (Berlin) Unterschiede zwischen Karzinomen des linken bzw. rechten Kolons in Bezug auf V01 Epidemiologie, perioperativen Verlauf, Histologie und Überleben: Analyse von Patienten F. Benedix (Magdeburg) Geringere Rate an Darmperforationen bei extra-levatorischer abdominoperinealer V02 Rektumexstirpation wegen Rektumkarzinom im unteren Drittel im Vergleich zur herkömmlichen Technik A. Sims (Dresden) Die Behandlung der Peritonealkarzinose mit hyperthermer intraperitonealer Chemo- V03 therapie (HIPEC)-Erfahrungen der Chirurgischen Universitätsklinik Magdeburg P. Stübs (Magdeburg) Flatpanel gestützte 3D Navigation in der transiliosakralen Schraubenosteosynthese V04 D. Behrendt (Leipzig) 18

19 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, Der zementfreie Eska-Kurzschaft: 5-Jahres Ergebnisse, Auswertung von 380 V05 Operationen bei 340 Patienten M. Petermann (Leipzig) Workshop 2 Stuttgart Viszeralchirurgie: komplizierte Sigmadivertikulitis Vorsitz W. Asperger (Halle/Saale) Ausführliche Informationen zum Workshop 2 auf Seite Workshop 3 Dresden Kinderchirurgie: Ellenbogenverletzung Vorsitz R. Finke (Halle/Saale) Ausführliche Informationen zum Workshop 3 auf Seite Mittagspause Symposium 2 Guericke Perioperatives Management/Intensivtherapie IMC Konzept, Perioperative Diagnostik und Therapie Vorsitz J.P. Hauss (Leipzig), H.-U. Schulz (Magdeburg) Differenziertes therapeutisches Vorgehen bei der akuten Kolondivertikulitis V06 E. Wagler (Halle/Saale) Erfolgreiche erweiterte abdominalchirurgische Eingriffe bei Patienten trotz V07 fortgesetzter dualer Thrombozytenaggregationshemmung M. Quante (Leipzig) Sekundär sklerosierende Cholangitis bei Intensivpatienten V08 V. Lippert (Halle/Saale) Hypoparathayreoidismus nach operativer Therapie benigner V09 Schilddrüsenerkrankungen Ursachen, Erkennung und Bedeutung M. Jobst (Lichtenstein) 19

20 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, Einsatz von CPAP (Continuous positive airway pressure) im Rahmen von V10 mikrochirurgischen Rekonstruktionen im Mund tracheotomierten Patienten zur Vermeidung von Pneumonien M. Thorwarth (Jena) Workshop 4 Stuttgart Unfallchirurgie/Orthopädie: offene Unterschenkelfraktur Vorsitz J. Zagrodnick (Dessau-Roßlau) Ausführliche Informationen zum Workshop 4 auf Seite Workshop 5 Dresden Unfallchirurgie/Orthopädie: mediale Schenkelhalsfraktur, Proximale Femurfrakturen Vorsitz F. Bonnaire (Dresden) Ausführliche Informationen zum Workshop 5 auf Seite Kaffeepause Symposium 3 Guericke Interdisziplinarität Vorsitz J. Fahlke (Stendal), J. Ricke (Magdeburg) Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen interventioneller Radiologie und Chirurgie G03 J. Ricke (Magdeburg) Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Chirurgen aus Sicht des Endokrinologen G04 K. Reschke (Magdeburg) Trachealchirurgie das Leipziger interdisziplinäre Konzept V11 A. Dietz (Leipzig) Integrierte Versorgung Mehr Schein als Sein?! V12 S. Dittrich (Plauen) Psoasabszess bei Spondylodiscitis Eine interdisziplinäre Herausforderung? V13 D. Wiese (Bad Berka) 20

21 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, Behandlungskonzept der postpylorischen oberen gastrointestinalen Blutung V14 R. Wlasak (Erfurt) Interdisziplinäre Behandlung von Sternuminstabilitäten und Infektionen mit einem V15 neuartigen winkelstabilen Plattensystem L. Lindemann-Sperfeld (Halle/Saale) Kombinierte En-bloc-Resektionen von Wirbelkörper und Thoraxwand bei primären V16 Tumoren und solitären Metastasen: onkochirurgische Ergebnisse C. Druschel (Berlin) Workshop 6 Stuttgart Gefäßchirurgie: akuter Arterienverschluss am Bein Vorsitz G. Hennig (Leipzig), Z. Halloul (Magdeburg) Ausführliche Informationen zum Workshop 6 auf Seite Industrieworkshop 1 Teil A Dresden Thoraxchirurgie Indikation, Technik und Management von Pleuradrainagen Vorsitz A. Rolle (Coswig) Ausführliche Informationen zum Industrieworkshop 1 auf Seite Kaffeepause Sitzung des BDC Guericke Vorsitz H. Zühlke (Lutherstadt Wittenberg) Industrieworkshop 1 Teil B Dresden Thoraxchirurgie Indikation, Technik und Management von Pleuradrainagen Vorsitz A. Rolle (Coswig) Ausführliche Informationen zum Industrieworkshop 1 auf Seite

22 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, Kaffeepause Eröffnungsveranstaltung Guericke Begrüßung Prof. Dr. med. H. Lippert (Magdeburg) Vorstandsvorsitzender der MDCV/Kongresspräsident Grußworte D. Steinecke Präsident des Landtages Sachsen-Anhalt Dr. L. Trümper Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg Prof. Dr. med. H. Bauer Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e.v Einführung zum Kongress Prof. Dr. med. H. Lippert (Magdeburg) Festvortrag Bedeutung der Regionalgesellschaften in der Chirurgie Prof. Dr. med. H. Wolff (Berlin) Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der MDCV an: Prof. Dr. med. G.-M. Fleischer (Plauen) Prof. Dr. med. I. Gastinger (Cottbus) Prof. Dr med. Z. Sledzinski (Gdansk/PL) Dolmetscher Dr. med. P. Mroczkowski (Magdeburg)) ab Get Together in der Industrieausstellung 22

23 Wissenschaftliches Programm Freitag, Symposium 4 Guericke Minimalinvasive Chirurgie (MIC) Vorsitz W. Asperger (Halle/Saale), S. Wolff (Magdeburg) Single Port-Zugänge G05 M.K. Walz (Essen) Ergebnisse der transvaginalen Hybrid Cholecystektomie V17 A. Metzig (Borna) Gibt es einen Stellenwert für die minimalinvasive Schilddrüsenchirurgie? V18 A. Hribaschek (Magdeburg) Heutiger Stand der minimalinvasiven Thoraxchirurgie V19 E. Katenz (Berlin) Laparoskopische kolorektale Chirurgie bei Adipositas Vorteil oder Risiko? V20 H. Scheidbach (Magdeburg) Aktuelle Analyse der Behandlungssituation der Appendizitis Ergebnisse der V21 Qualitätssicherungsstudie 2008/2009 M. Sahm (Berlin) Erste Ergebnisse einer vergleichenden Sekundäranalyse der Behandlung der V22 Appendizitis in einer Klinik und drei verschiedenen Zeitabschnitten B. Bloßfeld (Halle/Saale) Kürzere Operationsdauer und frühere Entlassung nach Hause nach laparoskopi- V23 scher versus offener Pyloromyotomie bei 38 Kindern Eine ebenbürtige Alternative? R. Böhm (Leipzig) 23

24 Wissenschaftliches Programm Freitag, Pflege-Symposium 1 Stuttgart Qualitätssicherung in der Krankenpflege Vorsitz D. Halangk, R. Groß (Magdeburg) Begrüßung H. Lippert, R. Groß (Magdeburg) Umfassendes Risikomanagement an deutschen Universitätskliniken G06 B. Tönneßen (Magdeburg) Praktische Umsetzung des Risikomanagements Wie reagieren die Pflegenden? G07 Patientensicherheit kennt keine Berufsgrenzen J. Behrens, C. Weschke (Magdeburg) Delegation von ärztlichen Tätigkeiten Was kann übernommen werden? G08 B. Vieth (Magdeburg) Übernahme ärztlicher Tätigkeiten durch nichtärztliches Personal Unterstützung G09 oder Konkurrenz für den Arzt? R. Kube (Cottbus) Integration neuer Berufsgruppen in der Krankenpflege aus der Sicht des Arztes G10 T. Bürger (Kassel) Integration neuer Berufsgruppen in der Krankenpflege aus der Sicht der G11 Gefäßassistentin K. Thiem (Kassel) Kaffeepause Common-Trunk-Weiterbildung Dresden Vorsitz H. Zühlke (Lutherstadt Wittenberg), H. Lippert (Magdeburg), I. Gastinger (Drebkau) Chirurgische Anamnese G12 H. Zühlke (Lutherstadt Wittenberg) Chirurgische Notfälle allgemeinchirurgische Notfälle G13 A. Weimann (Leipzig) Chirurgische Notfälle traumatologische Notfälle G14 H. Zwipp (Dresden) 24

25 Wissenschaftliches Programm Freitag, Chirurgische Notfälle kinderchirurgische Notfälle G15 R. Finke (Halle/Saale) Chirurgische Notfälle gefäßchirurgische Notfälle G16 G. Hennig (Leizig) Chirurgische Infektionslehre Sepsis und Infektion aus chirurgischer Sicht G17 P. Kujath (Lübeck) Onkologie und allgemeinchirurgische Onkologie bei Karzinomen des G18 Gastrointestinaltranktes K. Ridwelski (Magdeburg) Palliative Chirurgie G19 J. Fahlke (Stendal) Symposium 5 Guericke Polytrauma Vorsitz F. Bonnaire (Dresden), S. Ruchholtz (Marburg) Entwicklung des Trauma-Registers der DGU G20 S. Ruchholtz (Marburg) Der aktuelle Versorgungsalgorithmus beim Polytrauma G21 G.O. Hofmann (Halle/Saale) Konzept zur lebensrettenden chirurgischen Erstversorgung beim Polytrauma im V24 Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung M. Stachow (Hamburg) Die arterielle Gefäßverletzung gefäßchirurgische Rekonstruktionen im Rahmen V25 der Versorgung von Polytraumen und bei posttraumatischer Ischämie W. Kneist (Mühlhausen) Procalcitonin als Marker beim Polytrauma V26 M. Kothe (Dresden) Das Bauchtrauma im Rahmen des Polytraumamanagements V27 N. Weigert (Halle/Saale) Schockraum mit integriertem CT Ein Vorteil für den polytraumatisierten Patienten? V28 D. Dobbert (Dessau-Roßlau) 25

26 Wissenschaftliches Programm Freitag, Pflege-Symposium 2 Stuttgart Intensivpflege Vorsitz R. Groß, S. Pilz (Magdeburg) Aktuelle Therapieverfahren bei der Behandlung kritisch kranker Patienten G22 G. Weiß (Magdeburg) Schmerztherapie in der Krankenpflege G23 D. Hoffmeyer (Magdeburg) MRSA auf Intensivstationen G24 U. Lodes (Magdeburg) Teamarbeit auf einer Intensivstation Warum wichtig? G25 S. Pilz (Magdeburg) Ist Supervision eine Möglichkeit der Stressbewältigung auf einer Intensivstation? G26 S. Schönfeld (Potsdam) Kaffeepause Posterbegehung 1 (siehe Seiten 34 39) Maritim I Jury Gruppe 1,2: K. Lorenz (Halle/Saale), J. Zagrodnick (Dessau-Roßlau) H. Scheidbach (Magdeburg) Gruppe 3: A. Reymond (Bielefeld), D. Schubert (Magdeburg), R. Kube (Cottbus) Industrieworkshop 2 Stuttgart Klammernaht Vorsitz H. Scheidbach (Madgeburg) Ausführliche Informationen zum Industrieworkshop 2 auf Seite Mittagspause 26

27 Volkmann-Vorlesung Guericke Einführung H. Lippert (Magdeburg) Wissenschaftliches Programm Freitag, G27 Hernienchirurgie 2o2o V. Schumpelick (Aachen) Verleihung der Volkmann-Medaille H. Lippert (Magdeburg) Pflege-Symposium 3 Stuttgart Krankenpflege im OP Vorsitz R. Groß, C. Krüger (Magdeburg) Neue Trends der MIC-Chirurgie G28 D. Schubert (Magdeburg) Neue OP-Methoden NOTES in der Viszeralchirurgie G29 B. Garlipp (Magdeburg) Prozessoptimierung im OP Zusammenarbeit, Fortbildung, Rotation G30 Ist die klassische OP-Schwester noch zeitgemäß? R. Mantke (Brandenburg) Ausbildung und Einsatzmöglichkeiten eines OTA s G31 C. Krüger (Magdeburg) Miteinander Ziele erreichen: Konfliktbewältigung zwischen OP und ZSVA G32 C. Precht (Bremen) Kaffeepause Common-Trunk-Weiterbildung (Fortsetzung) Dresden Vorsitz H. Zühlke (Lutherstadt Wittenberg), H. Lippert (Magdeburg), I. Gastinger (Drebkau) Möglichkeiten und Strategien der perioperativen Schmerztherapie G33 D. Hoffmeyer (Magdeburg) Behandlungspfade in der Chirurgie G34 H. Zühlke (Lutherstadt Wittenberg) 27

28 Wissenschaftliches Programm Freitag, Möglichkeiten und Grenzen ambulanter und stationärer Chirurgie G35 A. Gabler (Jessen) Modernes Wundmanagement in Klinik und Praxis G36 O. Jannasch (Magdeburg) Antikoagulation bei chirurgischen Patienten: Risikofaktoren und Therapieoptionen G37 H.H. Wolf (Halle/Saale) Häufige chirurgische Krankheitsbilder: Hernien G38 H. Scheidbach (Magdeburg) Erkrankungen und Diagnostik der Gallenwege G39 J. Boese-Landgraf (Chemnitz) Akute Appendizitis G40 H. Witzigmann (Dresden) Erkrankungen der Schilddrüse inklusive Malignomen G41 H. Dralle (Halle/Saale) Proktologie G42 T. Plettner (Halle/Saale) Symposium 6 Guericke Komplikationsmanagement Therapie und Diagnostik von Notfällen Vorsitz H. Lippert, G. Weiß (Magdeburg) Implantate als Risikofaktor bei der Entstehung von Infektionen G43 A. Kramer (Greifswald) Individualisiertes Management bei ösophagealen Anastomoseninsuffizienzen V29 S. Gretschel (Berlin) Dissektion hirnversorgender extrakranieller Arterien nach stumpfem Halstrauma: V30 Diagnostik und Therapie einer häufig übersehenen Begleitverletzung anhand zweier Kasuistiken M. Lenz (Dresden) MRSA Surveillancesysteme in der Chirurgie helfen eine Endemie zu vermeiden V31 L. Homagk (Halle/Saale) 28

29 Wissenschaftliches Programm Freitag, Aortale Stentgraftinfektionen nach Endovaskulärem Aortenrepair (EVAR): V32 eine diagnostische Herausforderung M. Naundorf (Berlin) Ergebnisse der Versorgung per- und subtrochanterer Femurfrakturen: V33 ein retrospektiver Vergleich zwischen PFN und PFNA R. Neef (Halle/Saale) Wundmanagement und plastischer Verschluss bei Substanzdefekten des Thorax V34 R.-D. Bader (Jena) Kaffeepause Mitgliederversammlung MDCV Guericke Vorsitz H. Lippert (Magdeburg) Tagesordnung 1. Feststellung der satzungsgemäßen Berufung der Versammlung 2. Bericht des Vorsitzenden 3. Bericht des Schatzmeisters 4. Bericht der Rechnungsprüfer 5. Entlastung des Vorstandes 6. Wahl des 2. Stellvertreters 7. Verschiedenes ab Gesellschaftsabend Weitere Informationen finden Sie auf Seite

30 Wissenschaftliches Programm Samstag, Symposium 7 Guericke Multimodale Therapiekonzepte Vorsitz K. Ridwelski (Magdeburg), H. Zühlke (Lutherstadt Wittenberg) Primär metastasiertes kolorektales Karzinom (Stadium UICC IV) Muss der Chirurg G44 noch operieren? D. Arnold (Halle/Saale) Therapiestrategien bei Rektumkarzinom mit operablen synchronen Leber- oder G45 Lungenmetastasen: Operation, Chemotherapie oder Strahlenchemotherapie? J. Fahlke (Stendal) Einflussfaktoren auf das onkologische Outcome bei Kolon-Karzinomen im Stadium V35 UICC I und II R. Kube (Cottbus) Fast Track Rehabilitation an einem Haus der Regelversorgung: Ergebnisse einer V36 Beobachtungsstudie an über 400 Patienten mit selektiven colorektalen Eingriffen J. Redecke (Bietigheim) Das primäre amelanotische Melanom des Rektums V37 C. Stroh (Gera) Die neoadjuvante Therapie im Behandlungskonzept des Magenkarzinoms: V38 Ergebnisse der Qualitätssicherung L. Meyer (Magdeburg) Einführung der HIPEC in einem Krankenhaus der Maximalversorgung erste initiale V39 Ergebnisse und Erfahrungen K. Rendel (Magdeburg) 30

31 Wissenschaftliches Programm Samstag, Pflege-Symposium 4 Teil A Stuttgart Krankenpflege in besonderen Situationen Vorsitz R. Groß, M. Kiontke (Magdeburg) Karriere in der Krankenpflege G46 Werden Krankenpflegeberufe akademisiert? Wer braucht welche Qualifikationen? R. Groß (Magdeburg) Krankenpflegeschüler übernehmen eine Station G47 Erfahrungsbericht aus dem Universitätsklinikum Magdeburg aus der Sicht der Schüler J. Behrens, C. Weschke (Magdeburg) Krankenpflegeschüler übernehmen eine Station G48 Erfahrungsbericht aus dem Universitätsklinikum Magdeburg aus der Sicht der Station M. Kiontke, A. Bedau (Magdeburg) Kaffeepause Posterbegehung 2 (siehe Seiten 39 42) Guericke Jury Gruppe 4, 5, 7: S. Wolff (Magdeburg), W. Asperger, L. Lindemann-Sperfeld (Halle/Saale) Gruppe 6: M. Pross (Berlin), T. Manger (Gera), T. Lein (Dresden) Pflege-Symposium 4 Teil B Stuttgart Krankenpflege in besonderen Situationen Vorsitz R. Groß, M. Kiontke (Magdeburg) Hospitation in den USA ein Erfahrungsbericht G49 J. Matysik (Magdeburg) Pflege im Katastropheneinsatzgebiet Haiti G50 S. Reichert (Magdeburg) Mittagspause 31

32 Wissenschaftliches Programm Samstag, Industrieworkshop 3 Dresden Nahtkurs Vorsitz R. Kuhn (Magdeburg) Ausführliche Informationen zum Industrieworkshop 3 auf Seite Symposium 8 Guericke Freie Vorträge Vorsitz M. Schilling (Homburg), R. Kuhn (Magdeburg) Plus Nahtmaterial als Lösung der Infektionsproblematik beim Bauchwandverschluss: G51 Vorstellung der Homburger Studienergebnisse M. Schilling (Homburg) Implantation von Unterstützungssystemen in 135 Patienten Erfahrungen eines V40 Prüfzentrums M. Strüber (Hannover) TEM mit SILS-Port V41 C. Bochmann (Aue) Die OP-Technik der thorakoskopisch-assistierten minimalinvasiven Eingriffe an der V42 Wirbelsäule in Bauchlage in Kombination mit der percutanen dorsalen Instrumentation Indikation, Vorteile, Risiken und mögliche Komplikationen dieser OP-Technik J. Hasselbach (Dessau-Roßlau) Minimal Invasive Chirurgie beim Ösophaguskarzinom V43 D. Schubert (Magdeburg) Postoperative Komplikationen nach thoraxchirurgischen Eingriffen: V44 Komplikationsmanagement D. Pestel (Berlin) Abschlussveranstaltung Guericke Posterpreisverleihung und Verabschiedung H. Lippert (Magdeburg) 32

33 HARMONIC FOCUS Long noch gewebeschonender, noch ergonomischer, noch präziser. Für offene Verfahren im oberen Gastrointestinaltrakt sowie in der Kolorektalchirurgie JJM_EESD_Anzeige_148x210.indd :51

34 Posterpräsentationen Besuchen Sie unsere Posterausstellung im Saal Maritim I! Posterbegehung 1, Freitag, 24. September 2010 Posterbegehung 2, Samstag, 25. September Uhr Uhr Die Autoren der Poster sind während der geführten Posterbegehung anwesend und freuen sich auf Ihren Besuch! Posterbegehung 1 Freitag, 24. September Uhr Gruppe 1 Innovationen in der Chirurgie Jury K. Lorenz (Halle/Saale), J.Zagrodnick (Dessau-Roßlau), H. Scheidbach (Magdeburg) P01 P02 P03 P04 P05 P06 P07 P08 P09 P11 P12 34 Radioguided Surgery: Lokalisationsdiagnostik unter Verwendung von 68 Ga-markierten Somatostatin Analoga in Patienten mit fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren D. Kaemmerer (Bad Berka) Gefitinib ein selektiver Tyrosinkinaseinhibitor hemmt das intraperitoneale Tumorwachstum in vitro und in vivo im experimentellen Rattenmodell L. Flohr (Magdeburg) Erhebung des Ernährungsstatus im perioperativen Verlauf bei Nebenschilddrüsen- und Schilddrüsenoperationen C. Dittrich (Leipzig) Neuartige Methylenblauinjektion direkt in die Arteria thyroidea inferior zur Identifizierung der Nebenschilddrüse bei Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenoperationen frühe klinische Erfahrungen in der täglichen chirurgischen Praxis mittels prospektiver unizentrischer Beobachtungsstudie D. Hashim Al-Anbaki (Magdeburg) Der Recurrensnerv in der Schilddrüsenchirurgie: Erfahrungen mit dem kontinuierlichen Neuromonitoring bei Rezidiv- und Tumoroperationen R. Schneider (Leipzig) Die anteriore transartikuläre C1/C2 Fusion bei atlantoaxialen Instabilitäten des alten Menschen: Ein komplikationsarmes Verfahren? 2-Jahres-Ergebnisse C. Josten (Leipzig) Laparoskopische Single-Port-Sigmaresektion erste Erfahrungen D. Schubert (Magdeburg) Erste Erfahrungen mit der Single-Port-Cholezystektomie C. Naß (Mittweida) Inkarzerierte Bockdalek-Hernie ein Fallbericht G. Xing (Halle/Saale) Postoperative Ödemreduzierung nach Majoramputation der unteren Extremität A. Klauß (Bayreuth) Die Anwendung neuer Materialien (DET- Teleskopschraube und eight-plate) in der Traumatologie des Wachstumsalters U. Bühligen (Leipzig)

35 Posterpräsentationen P13 Sind IT-gestützte klinische Behandlungspfade der Papierform überlegen? L. Homagk (Halle/Saale) P14 Erste tierexperimentelle Ergebnisse einer neu entwickelten arterio-venösen PTFE-Prothese für die Dialysetherapie, der Bi-Flow-Prothese P. Kirschner (Jena) P15 Experimentelle Untersuchung zur röntgenarmen distalen Verriegelung von Marknägeln J. Wutzler (Chemnitz) P16 Die ergänzende epidurale Lavage über ein bis zwei kleine dorsale Zugänge als bewährtes Konzept in der operativen Therapie der destruierenden Spondylodiszitis mit langstreckiger epiduraler Abszedierung S.K. Tschöke (Leipzig) P17 Elektroporation eine innovative, nichtthermische Technik zur selektiven Destruktion von Lebermetastasen; Ergebnisse der Phase-I-Studie R. Kuhn (Magdeburg) P18 Der Effekt von Erythropoietin auf die Anastomosenheilung bei Peritonitis M. Petersen (Magdeburg) P19 Tumorhypoxie beim Mundhöhlenkarzinom Fiktion oder Realität? A.W. Eckert (Halle/Saale) P20 Schutz vor Gewebeschädigung in der Gefäßchirurgie T. Zimmermann (Berlin) P21 Indikation und Ergebnisse der Sakralnervenmodulation bei Stuhlinkontinenz P. Wenzel (Halle/Saale) P22 Langzeitergebnisse nach STARR-Operation bei Patienten mit obstruktiver Defäkationsstörung K. Köhler (Dresden) P23 Verringerung des postmenopausalen Knochensubstanzverlustes durch Hochfrequenz-Ganzkörpervibration Ergebnisse aus dem Rattentiermodell S. Sehmisch (Göttingen) P24 Behandlungsergebnisse nach Densfrakturen: Vergleich der konservativen Therapie mittels Cervicalstütze oder Halofixateur mit operativen Therapieverfahren (Zugschraubenosteosynthese des Dens axis, ventrale Schraubenspondylodese C1/2, dorsale Instrumentierung C1/2) C. Schmidt (Leipzig) P25 Die langstreckige dorsale Instrumentierung von Wirbelfrakturen im Rahmen multipler Wirbelmetastasen: Vergleich der minderinvasiven perkutanen Instrumentierung gegenüber der konventionellen offenen dorsalen Instrumentierung C. Schmidt (Leipzig) P26 Was macht eine chirurgische Innovation zum Erfolg? M.H. Amlang (Dresden) P27 Migration humaner Zellen durch Venengraftmaterial Einfluss der altersassoziierten Proteinglykierung B. Hofmann (Halle/Saale) P28 Herzchirurgie bei Patienten über 80 Jahre Ergebnisse 2009 T. Bossert (Jena) 35

36 Posterpräsentationen Gruppe 2 Perioperatives Management/Intensivtherapie Jury K. Lorenz (Halle/Saale), J. Zagrodnick (Dessau-Roßlau), H. Scheidbach (Magdeburg) P29 P30 P31 P32 P33 P34 P35 P36 P37 P38 P39 Multiplex-PCR basierte Sepsisdiagnostik ist effektiv bei chirurgischen Intensivpatienten mit neu aufgetretenem SIRS U. Lodes (Magdeburg) Erreger- und Resistenzspektrum von Infektionen einer chirurgischen ITS im systematischen 10-Jahres-Vergleich im Rahmen des mikrobiologischen Routinemonitorings S. Arndt (Magdeburg) Evaluation des postoperativen Schmerzmanagements bei großen urologischen Operationen M. Ikic (Blankenhain) Der Ileus im linken Hemikolon Stellenwert der rekonstruktiven Verfahren, Daten aus der Qualitätssicherungsstudie Kolon-Rektum-Karzinom (Primärtumor) D. Granowski (Magdeburg) State of the art präoperative Diagnostik und Vorbereitung vor lungenchirurgischen Eingriffen K. Mardanzai (Berlin) Fast Track in der Urologie Senkung der perioperativen Morbidität durch limitierten Zugang, frühen Kostaufbau und minimaler Drainage M. Ikic (Blankenhain) Epidemiologie und operative Behandlungsergebnisse des Magenkarzinoms in einer chirurgischen Universitätsklinik im Vergleich mit multizentrischen Qualitätssicherungsstudien B. Garlipp (Magdeburg) Acinetobacter baumanii Infektionen auf Intensivstationen Entwicklung der Infektionsraten, Resistenzen, Behandlungsstrategien und Prophylaxe eine retrospektive Analyse von 49 Patienten von A. Schorcht (Lübeck) Chylothorax Behandlungsoptionen einer seltenen Komplikation S. Seifert (Chemnitz) Spätmetastasierung bei Nierenzellkarzinom, Diagnose und chirurgische Therapie: Präsentation eines Behandlungsfalls V. Nagy (Halle/Saale) EVAR Technische Grenzen und Komplikationsmanagement S. Seifert (Chemnitz) 36

37 Gruppe 3 Interdisziplinarität Jury A. Reymond (Bielefeld), D. Schubert (Magdeburg), R. Kube (Cottbus) Posterpräsentationen P40 P41 P42 P43 P44 P45 P46 P47 P48 P49 P50 P51 P52 P53 P54 P55 P56 Der Mensch als Ersatzteilspender S. Altmann (Magdeburg) Neoadjuvant Peptide Receptor Radionuclide Therapy for an Inoperable Neuroendocrine Pancreatic Tumor D. Kaemmerer (Bad Berka) Das akute Skrotum im Kindesalter D. Sachwitz (Magdeburg) Die Nora-Läsion eine seltene (nicht-) tumoröse Knochenproliferation D. Adler (Leipzig) Ellenbogenluxation im Kindesalter C. Kliem (Magdeburg) Behandlung der Hüftdysplasie im Stadium 4 nach Graf mit der Overhead Extension M. Wojan (Leipzig) Gewebespezifische Genexpressionsanalysen enterischer Ganglien des humanen Kolons mittels Lasermikrodissektion und RT-PCR A. Acikgoez (Leipzig) Riesige Ulzera unter konsequenter lymphologischer Therapie behandeln lohnt sich C. Meißner (Querfurt) Die Behandlung von Fingerkuppenamputationen mit einem Semiocclusivverband H.-G. Damert (Magdeburg) Verletzungsmuster bei Kindern und Jugendlichen aus der Nachkriegsgewaltwelle: deskriptiv-exemplarische Fallserie eines irakischen chirurgischen Zentrums D. Hashim Al-Anbaki (Magdeburg) Interdisziplinäre viszerale Revaskularisation bei subtotaler Ischämie nach Anlage einer Aortenprothese S.-P. Haugvik (Bad Berka) Interventionelle Ultraschall-gestützte Prozeduren bei Pancreaspseudozyste, Abszess und infizierter Nekrose Behandlungsalgorithmus in einer großen Single-center -Studie F. Meyer (Magdeburg) Indikation und Durchführung einer HIV-Postexpositionsprophylaxe im chirurgischen Alltag K. Weißenberg (Dessau-Roßlau) Haemosuccus pancreaticus ultraschallgestütze und EUS-gestützte Therapie: erste Fallberichte F. Meyer (Magdeburg) Endoskopische Papillektomie Indikationen, Ergebnisse und Langzeit- Follow-up in der täglichen klinischen Praxis (Progressionsbericht in einer neuen Fallserie) F. Meyer (Magdeburg) Die Tumorkonferenz im interdisziplinären Behandlungskonzept B. Schwochow (Halle/Saale) Ergebnisse der Lungenmetastasenchirurgie an der Lungenklinik Lostau bei 170 Patienten T. Riemann (Lostau) 37

38 Posterpräsentationen P57 P58 P59 P60 P61 P62 P63 P64 P65 P66 P67 P68 P69 P70 P71 P72 P73 Als Chirurg in der Entwicklungszusammenarbeit Erfahrungen und Herausforderungen an einem Universitären Lehrkrankenhaus in Afrika A. Kiefer (Butare) Die Behandlung der ausgedehnten Sternumosteomyelitis eine interdisziplinäre Herausforderung M. Reutemann (Magdeburg) Die Rendezvoustechnik in der Viszeralmedizin T. Wirth (Aue) Organisationsstruktur eines Zentrums für klinische Studien an einem Klinikum der Schwerpunktversorgung S. Kißenkötter (Dresden) Die Entwicklung von arterieller Hypertonie, Hyperlipidämie und Diabetes mellitus nach bariatrischer Chirurgie T. Nicolaus (Berlin) Von der Kinderchirurgie zur Visceralchirurgie Spätuntersuchungen nach Resektion von congenitalen Choledochuscysten W. Kneist (Mühlhausen) Einfluss eines DKG zertifizierten Darmzentrums auf die frühe postoperative Versorgungsqualität beim kolorektalen Karzinom J. Schöche (Borna) Der präoperative Risikoscore bei Helios ein erstes Fazit aus chirurgischer Sicht M. Mille (Erfurt) Leitlinien Basalzellkarzinom Kostensteigender Faktor im Gesundheitswesen? A.W. Eckert (Halle/Saale) Operative Therapie von Mundhöhlenkarzinomen A.W. Eckert (Halle/Saale) Tierversuche in der Chirurgie Notwendig? Sinvoll? Ethisch vertretbar? W.-D. Hirsch (Grimma) Die ascendierende Varikophlebitis therapeutisches Vorgehen M. Putzbach (Halle/Saale) Ergebnisse der Operation des Lungenkarzinoms im Stadium I und II H. Wertzel (Lostau) Das schwere Decollement am Arm nach Überrolltrauma beim Kind: Integra, VAC und Spalthauttransplantation War es das? J. Suß (Kassel) Erste mittelfristige Langzeit Überlebensanalysen eines nach DKG zertifizierten Darmzentrum-Standortes K. Kohlhaw (Borna) Die Behandlung ausgedehnter Thoraxwandtumore und Möglichkeiten der plastischen Deckung S. Eger (Magdeburg) Fehldiagnose Pankreaskopfkarzinom: die Angina abdominalis als Differentialdiagnose unklarer, gürtelförmiger Oberbauchbeschwerden eine Kasuistik P. Warnick (Berlin) 38

Veranstalter: in Zusammenarbeit mit: Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Direktor: Prof. Dr. med.dr. h.c. H.

Veranstalter: in Zusammenarbeit mit: Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Direktor: Prof. Dr. med.dr. h.c. H. Veranstalter: Verein zur Förderg. u. Vermittlg. wissenschaftlicher Kenntnisse in der Chirurgie an der Med. Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität e.v. in Zusammenarbeit mit: Klinik für Allgemein-,

Mehr

Dreifaltigkeits- Krankenhaus Wesseling. - wohltuend anders - PRAKTISCHES JAHR PRAKTISCHES JAHR WESSELING

Dreifaltigkeits- Krankenhaus Wesseling. - wohltuend anders - PRAKTISCHES JAHR PRAKTISCHES JAHR WESSELING Dreifaltigkeits- Krankenhaus Wesseling - wohltuend anders - PRAKTISCHES JAHR Liebe Studentinnen und Studenten, das Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität

Mehr

Veranstalter: in Zusammenarbeit mit: Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Direktor: Prof. Dr. med. H. Lippert

Veranstalter: in Zusammenarbeit mit: Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Direktor: Prof. Dr. med. H. Lippert Veranstalter: Verein zur Förderg. u. Vermittlg. wissenschaftlicher Kenntnisse in der Chirurgie an der Med. Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität e.v. in Zusammenarbeit mit: Klinik für Allgemein-,

Mehr

rankfurter Colo Proktologie Tag

rankfurter Colo Proktologie Tag 5. F rankfurter Colo Proktologie Tag 28. 29. November 2014 Kongressprogramm Onkologische kolorektale High-end-Medizin Koloproktologie-Live-OP's Stomachirurgie Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir begrüßen

Mehr

Weiterbildung im Common Trunk am Sana Klinikum Hameln- Pyrmont gemeinsam mit

Weiterbildung im Common Trunk am Sana Klinikum Hameln- Pyrmont gemeinsam mit Weiterbildung im Common Trunk am Sana Klinikum Hameln- Pyrmont gemeinsam mit der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und der Klinik für Plastische-

Mehr

KLINIK FÜR ALLGEMEIN-, VISZERAL- UND THORAXCHIRURGIE. Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie Information für Ärzte und Patienten

KLINIK FÜR ALLGEMEIN-, VISZERAL- UND THORAXCHIRURGIE. Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie Information für Ärzte und Patienten KLINIK FÜR ALLGEMEIN-, VISZERAL- UND THORAXCHIRURGIE Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie Information für Ärzte und Patienten Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Patientinnen

Mehr

16. Chirurgisches Erzgebirgssymposium

16. Chirurgisches Erzgebirgssymposium HELIOS Klinikum Aue Wissenschaftliches Programm 16. Chirurgisches Erzgebirgssymposium Thema: Leitlinien und aktuelle Chirurgie ein Widerspruch?/ Regionales Panorama-Hotel Oberwiesenthal Freitag, 27. März

Mehr

14. 16.01.2016 PROGRAMM. Veranstalter Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG) www.forum-wirbelsaeulenchirurgie.de

14. 16.01.2016 PROGRAMM. Veranstalter Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG) www.forum-wirbelsaeulenchirurgie.de 14. 16.01.2016 Veranstalter Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG) PROGRAMM www.forum-wirbelsaeulenchirurgie.de Grußwort der Tagungsleitung Liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist uns eine große Ehre Sie

Mehr

STUTTGARTER MITRALTAGE PROGRAMM HERZCHIRURGIE SYMPOSIUM MIT LIVE CASES 24. UND 25. SEPTEMBER 2010 LIEDERHALLE - SCHILLERSAAL

STUTTGARTER MITRALTAGE PROGRAMM HERZCHIRURGIE SYMPOSIUM MIT LIVE CASES 24. UND 25. SEPTEMBER 2010 LIEDERHALLE - SCHILLERSAAL STUTTGARTER MITRALTAGE HERZCHIRURGIE SYMPOSIUM MIT LIVE CASES 24. UND 25. SEPTEMBER 2010 LIEDERHALLE - SCHILLERSAAL PROGRAMM Prof. Dr. N. Doll Prof. Dr. W. Hemmer Sana Herzchirurgie Stuttgart GmbH GRUSSWORTE

Mehr

Minimal-Invasive Chirurgie

Minimal-Invasive Chirurgie Minimal-Invasive Chirurgie 26. 27. Februar 2010 bcc berliner congress center Programm Ein besonderes Dankeschön gilt unseren Hauptsponsoren. Herzlich willkommen Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Live-Chirurgie

Mehr

Curriculum Visceralchirurgie an der Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Dritter Orden München

Curriculum Visceralchirurgie an der Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Dritter Orden München Klinikum Dritter Orden Menzinger Straße 44 80638 München Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie Chefarzt Dr. med. Detlef Krenz Telefon: 0 89/1795-2001 Telefax: 0 89/1795-2003 E-Mail:

Mehr

08. und 09. März 2012

08. und 09. März 2012 2. Bonner DRG-Workshop für Orthopädie und Unfallchirurgie 08. und 09. März 2012 im Hotel Königshof, Bonn Herzlich Willkommen! Wir freuen uns sehr, Sie zum 2. Bonner DRG-Workshop für Orthopädie und Unfallchirurgie

Mehr

Newsletter Adipositaszentrum Sommernews 1/ 2015

Newsletter Adipositaszentrum Sommernews 1/ 2015 1. Basis - Operationsworkshop Adipositas- und metabolische Chirurgie Am 1. und 2.6.2015 führte die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie den 1. Basis-Operationsworkshop zur Adipositas- und

Mehr

Handchirurgisches Symposium

Handchirurgisches Symposium Programm Handchirurgisches Symposium der AIOD Deutschland Offene Fragen in der Handchirurgie 29. November 2014, Saarbrücken Vorwort Liebe Kolleginnen und Kollegen, während bei vielen Verletzungen und degenerativen

Mehr

Hildesheimer Intensiv-Forum

Hildesheimer Intensiv-Forum Einladung zum Hildesheimer Intensiv-Forum Interdisziplinäres Forum fu r Ärzte und Pflegende 14. und 15. Juni 2013 Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover Sehr Damen und Herren,

Mehr

Programm 8. Dresdner Unfalltagung 27.März2010. Diagnostik und Behandlung von Patienten mit schwierigen Weichteil- undknochenverhältnissen

Programm 8. Dresdner Unfalltagung 27.März2010. Diagnostik und Behandlung von Patienten mit schwierigen Weichteil- undknochenverhältnissen Klinik und Poliklinik für Unfallund Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden der Technischen UniversitätDresden Programm 8. Dresdner Unfalltagung 27.März2010 Diagnostik

Mehr

Freitag, 16.10.2015. Zeit Veranstaltung Raum Zeit Veranstaltung Raum. 07:30 09:00 Kurse

Freitag, 16.10.2015. Zeit Veranstaltung Raum Zeit Veranstaltung Raum. 07:30 09:00 Kurse Freitag, 16.10.2015 Zeit Veranstaltung Raum Zeit Veranstaltung Raum 07:30 09:00 Kurse Liposuction / Lipofilling Sicherheit, Indikation, Techniken, Nachsorge, Tipps und Tricks Hagouan, Düsseldorf Defektdeckung

Mehr

25. Chirurgisches Friedrichstädter Symposium

25. Chirurgisches Friedrichstädter Symposium Friedrichstadt 25. Chirurgisches Friedrichstädter Symposium Oligometastasierung beim kolorektalen Karzinom: Leber-, Lungenmetastasen, Peritonealkarzinose Freitag, 19. Juni 2015 Sächsische Landesärztekammer

Mehr

Interdisziplinäre Medizin

Interdisziplinäre Medizin Interdisziplinäre Medizin Halle (Saale) 2015 Viszeralmedizin Gefäßmedizin INTERGARD SYNERGY Antimicrobial Vascular Graft Designed to prevent infection Vorwort Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Willkommen

Mehr

Ethik in der Psychiatrie

Ethik in der Psychiatrie Ethik in der Psychiatrie Erster nationaler Kongress 17. u. 18. Oktober 2013 in Magdeburg Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir möchten Sie sehr herzlich zum ersten nationalen

Mehr

TÜBINGER SYMPOSIUM 2008. Defektdeckung an der oberen Extremität

TÜBINGER SYMPOSIUM 2008. Defektdeckung an der oberen Extremität TÜBINGER SYMPOSIUM 2008 Defektdeckung an der oberen Extremität EINLADUNG&PROGRAMM Fortbildungsveranstaltung der Klinik für Hand-, Plastische-, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie & Institut für klinische

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

Hot Topics der Traumaversorgung

Hot Topics der Traumaversorgung 16. Anästhesiologisches Symposium 26. und 27. Juni 2015 PROGRAMM Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Zertifiziert mit 9 und 5 Punkten Hot Topics der Traumaversorgung in Notfallmedizin, Anästhesie

Mehr

WWW.HAUTTUMORZENTRUM.MS HAUTTUMORZENTRUM HORNHEIDE

WWW.HAUTTUMORZENTRUM.MS HAUTTUMORZENTRUM HORNHEIDE HAUTTUMORZENTRUM HORNHEIDE Patienteninformation HAUTTUMORZENTRUM HORNHEIDE Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, die weltweit stetig steigende Zahl von bösartigen Hauttumoren ist Folge veränderter

Mehr

Diagnose Brustkrebs. Informationen für Patientinnen

Diagnose Brustkrebs. Informationen für Patientinnen Diagnose Brustkrebs Informationen für Patientinnen Für jede Patientin die individuelle Therapie In Deutschland erkranken jährlich rund 72.000 Frauen an Brustkrebs. Viel wichtiger aber für Sie: Brustkrebs

Mehr

Präambel. Curriculum Common Trunk

Präambel. Curriculum Common Trunk Curriculum Common Trunk (Basischirurgie) nach der neuen Weiterbildungsordnung der Bayerischen Landesärztekammer am Chirurgischen Zentrum des Klinikums Augsburg Präambel Das Chirurgische Zentrum am Klinikum

Mehr

Kölner Urologentag 2012. 01. September 2012 Maritim Hotel

Kölner Urologentag 2012. 01. September 2012 Maritim Hotel Kölner Urologentag 2012 01. September 2012 Maritim Hotel Kölner Urologentag 2012 01. September 2012 Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Udo H. Engelmann Dr. med. Michael Tusche PD Dr. med. Joachim

Mehr

Die Zukunft der onkologischen Chirurgie in der Asklepios Klinik Wandsbek. Thomas Mansfeld

Die Zukunft der onkologischen Chirurgie in der Asklepios Klinik Wandsbek. Thomas Mansfeld Die Zukunft der onkologischen Chirurgie in der Asklepios Klinik Wandsbek Thomas Mansfeld Allgemein-, Viszeral- und endokrine Chirurgie Asklepios Klinik Wandsbek Thomas Mansfeld Geb. 7. Mai 1960 in Krefeld

Mehr

Minimal invasive Operationen bei malignen Erkrankungen

Minimal invasive Operationen bei malignen Erkrankungen Minimal invasive Operationen bei malignen Erkrankungen 5. Tag der Organkrebszentren Dr. med. Ralf Nettersheim Chirurgische Klinik Klinikdirektor PD Dr. med. Hartel Klinikum Dortmund 29.11.2012 1 Onkologische

Mehr

14. Weiterbildungskurs Gastrointestinale Chirurgie

14. Weiterbildungskurs Gastrointestinale Chirurgie Professional Education Die Reise beginnt hier. 14. Weiterbildungskurs Gastrointestinale Chirurgie 03.-05. September 2012 im European Surgical Institute in Norderstedt In Zusammenarbeit mit der und dem

Mehr

Therapiekonzepte Kolorektaler Karzinome. T. Winkler. Chirurgische Abteilung, Barmherzige Brüder Wien, Leiter Prim.Univ.Prof.Dr. M.

Therapiekonzepte Kolorektaler Karzinome. T. Winkler. Chirurgische Abteilung, Barmherzige Brüder Wien, Leiter Prim.Univ.Prof.Dr. M. Therapiekonzepte Kolorektaler Karzinome T. Winkler Chirurgische Abteilung, Barmherzige Brüder Wien, Leiter Prim.Univ.Prof.Dr. M. Rogy Therapiekonzepte Neoadjuvant Adjuvant Palliativ Studien Quiz Neoajuvante

Mehr

Publikationsverzeichnis

Publikationsverzeichnis Publikationsverzeichnis Qualitätssicherung in der Behandlung von Bißwunden der Hand Viszeralchirurgie 33: 38, 1998 (Abstract) Behandlungsstrategie bei Verletzungen des PIP-Gelenkes eine kritische Betrachtung

Mehr

18./19. März 2011 St. Wolfgang im Salzkammergut

18./19. März 2011 St. Wolfgang im Salzkammergut 2. Tagung der österreichischen Arbeitsgruppe für Interdisziplinäre Behandlung Vaskulärer Anomalien (AIVA) www.aiva.at Vorläufiges Programm Lisa Winger Verzweigung 18./19. März 2011 St. Wolfgang im Salzkammergut

Mehr

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren

Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ-Zertifizierungsverfahren Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQ- Agenda: 1. Kliniken der Stadt Köln ggmbh 2. Wo ist der besondere Nutzen von KTQ? 3. Wie unterstützt KTQ das Prozessmanagement? 4. Risikomanagement

Mehr

Das sind wir: Unsere Kliniken. Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert.

Das sind wir: Unsere Kliniken. Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert. Das sind wir: Unsere Kliniken Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert. Paracelsus-Kliniken Medizinisch kompetent. Menschlich engagiert. Die Paracelsus-Kliniken Deutschland zählen mit 17 Akut-Krankenhäusern,

Mehr

13. Symposium Qualitätssicherung in der Plastischen Chirurgie. Chirurgie der Brust. 12. November 2014, 18.00 Uhr

13. Symposium Qualitätssicherung in der Plastischen Chirurgie. Chirurgie der Brust. 12. November 2014, 18.00 Uhr 13. Symposium Qualitätssicherung in der Plastischen Chirurgie Chirurgie der Brust DEUTSCHE GESELLSCHAFT DER PLASTISCHEN, REKONSTRUKTIVEN UND ÄSTHETISCHEN CHIRURGEN 12. November 2014, 18.00 Uhr Campus Charité

Mehr

Qualitätssicherung beim kolorektalen Karzinom : Sachstand

Qualitätssicherung beim kolorektalen Karzinom : Sachstand BQS Münster 19. 04. 2007 Qualitätssicherung beim kolorektalen Karzinom : Sachstand I.Gastinger (Cottbus) An - Institut für Qualitätssicherung in der operativen Medizin an der Otto von Guericke Universität

Mehr

Stuttgart-Tübingen. Muskuloskelettaler Schwerpunkt I: Die obere Extremität

Stuttgart-Tübingen. Muskuloskelettaler Schwerpunkt I: Die obere Extremität 20. Klinisch-Radiologisches Symposium Stuttgart-Tübingen Muskuloskelettaler Schwerpunkt I: Die obere Extremität Samstag, 25. Oktober 2014 9.00 17.30 Uhr, Schiller-Saal Liederhalle Stuttgart Klinikum Stuttgart

Mehr

Programm Intensivkurs Ellenbogen und Unterarm Operationstechniken am anatomischen Präparat 12. 13. Februar 2016, Hannover 17. 18.

Programm Intensivkurs Ellenbogen und Unterarm Operationstechniken am anatomischen Präparat 12. 13. Februar 2016, Hannover 17. 18. Programm Intensivkurs Ellenbogen und 12. 13. Februar 2016, Hannover 17. 18. März 2016, Köln Universität zu Köln, Medizinische Fakultät, Zentrum Anatomie/ Klinikum Region Hannover, Klinikum Nordstadt Vorwort

Mehr

25. und 26. September 2015. Schwerpunktthemen 2015

25. und 26. September 2015. Schwerpunktthemen 2015 30. GÖTTINGER MAMMA-SYMPOSIUM 30. GÖTTINGER MAMMA-SYMPOSIUM 25. und 26. September 2015 Georg-August-Universität Göttingen Schwerpunktthemen 2015 Brustkrebs bei Männern Neue technische Entwicklungen in

Mehr

Thüringische Gesellschaft für Chirurgie e.v. Chirurgie mit Leib und Seele mit Sicherheit keine Dienstleistung. Jahreskongress 2016

Thüringische Gesellschaft für Chirurgie e.v. Chirurgie mit Leib und Seele mit Sicherheit keine Dienstleistung. Jahreskongress 2016 Thüringische Gesellschaft für Chirurgie e.v. Chirurgie mit Leib und Seele mit Sicherheit keine Dienstleistung Jahreskongress 2016 Erfurt 27.- 28. Mai 2016 Wiss. Leitung: Prof. Dr. Albrecht Stier Helios

Mehr

HELIOS Klinikum Berlin-Buch HELIOS Klinikum Emil von Behring HELIOS Klinikum Bad Saarow. 6. Live-OP-Symposium Mammakarzinom

HELIOS Klinikum Berlin-Buch HELIOS Klinikum Emil von Behring HELIOS Klinikum Bad Saarow. 6. Live-OP-Symposium Mammakarzinom Live-Übertragung aus 4 OP-Sälen 18. März 2016 HELIOS Klinikum Emil von Behring HELIOS Klinikum Bad Saarow 6. Live-OP-Symposium Mammakarzinom 18. März 2016 Hotel Maritim proarte Friedrichstraße 151 10117

Mehr

Klinik für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie

Klinik für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie St. Franziskus-Hospital Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie Chefarzt: Dr. Christoph Möckel Schönsteinstraße 63 50825 Köln Tel 0221 5591-1110 oder 1111 Fax 0221 5591-1113 oder

Mehr

Interventionskurs. der Arbeitsgruppe Interventionelle Kardiologie (AGIK)

Interventionskurs. der Arbeitsgruppe Interventionelle Kardiologie (AGIK) Interventionskurs der Arbeitsgruppe Interventionelle Kardiologie (AGIK) Vorwort Übersicht Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir freuen uns, Sie nun bereits zum fünften Mal zu unserer Programmsparte AGIK

Mehr

Beiden Patientinnen wurde von ihrem behandelnden Arzt vorgeschlagen, einem spezialisierten Chirurgen vorzustellen.

Beiden Patientinnen wurde von ihrem behandelnden Arzt vorgeschlagen, einem spezialisierten Chirurgen vorzustellen. Vor Jahren fiel bei meiner Routineuntersuchung ein kleiner Knoten in der Schilddrüse auf. Einige Zeit veränderte er sich nicht, jetzt ist er plötzlich gewachsen, wie nun weiter? Ich habe Angst vor den

Mehr

78. Kurs Klinische Diabetologie der DDG 2016 in Freiburg (80 Stunden-Kurs) PROGRAMM. Herzlich Willkommen in Freiburg!

78. Kurs Klinische Diabetologie der DDG 2016 in Freiburg (80 Stunden-Kurs) PROGRAMM. Herzlich Willkommen in Freiburg! Herzlich Willkommen in Freiburg! Sehr geehrte, liebe Frau Kollegin, sehr geehrter, lieber Herr Kollege, ganz herzlich heißen wir Sie zum 2. Teil des 78. Kurses Klinische Diabetologie der Deutschen Diabetesgesellschaft

Mehr

Online-Registrierung www.ibk-kongress.de EINLADUNG. 13. und 14. September 2013 Ameron Hotel ABION Spreebogen Berlin

Online-Registrierung www.ibk-kongress.de EINLADUNG. 13. und 14. September 2013 Ameron Hotel ABION Spreebogen Berlin Online-Registrierung www.ibk-kongress.de EINLADUNG 3. Interdisziplinärer Beckenbodenkongress 2013 13. und 14. September 2013 Ameron Hotel ABION Spreebogen Berlin Wir freuen uns dieses Jahr besonders, dass

Mehr

5. Frankfurter Colo Proktologie Tag

5. Frankfurter Colo Proktologie Tag Tagungsort Bildungs- und Kulturzentrum (BiKuZ) Michael-Stumpf-Straße 2 / Gebeschusstraße 6-19, 65929 Frankfurt a. M. (Kostenloses Parken in der Tiefgarage möglich) Höchst Unterliederbach Kö ste gs ni Klinikum

Mehr

Operations-Kurs Umstellungsosteotomie und Halbschlitten in Theorie und Praxis

Operations-Kurs Umstellungsosteotomie und Halbschlitten in Theorie und Praxis Kursprogramm Operations-Kurs Umstellungsosteotomie und Halbschlitten in Theorie und Praxis Workshop mit praktischen Übungen 25. 27. Januar 2015 Anatomisches Institut Wien 25. Januar 2015 Theorie Umstellung

Mehr

Mini-PNL Step-by-Step. Endourologisches Symposium München 5. 6. Februar 2015 CME. 14 Punkte. Der sichere Weg zur percutanen Steinsanierung.

Mini-PNL Step-by-Step. Endourologisches Symposium München 5. 6. Februar 2015 CME. 14 Punkte. Der sichere Weg zur percutanen Steinsanierung. Mini-PNL Step-by-Step Der sichere Weg zur percutanen Steinsanierung CME 14 Punkte beantragt Endourologisches Symposium München 5. 6. Februar 2015 Einladung Liebe Kolleginnen und Kollegen, nicht alle Steine

Mehr

Weiterbildungscurriculum Facharzt/Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie Facharzt/Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Weiterbildungscurriculum Facharzt/Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie Facharzt/Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Seite 1 von 5 Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie 1. Einführung Ziel der Weiterbildung zum sowie Plastische und Ästhetische Chirurgie ist die Basisweiterbildung zur Erlangung der Facharztkompetenz

Mehr

Positionspapier zur Urologischen Onkologie

Positionspapier zur Urologischen Onkologie DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR UROLOGIE e.v. BERUFSVERBAND DEUTSCHER UROLOGIE e.v. ARBEITSGEMEINSCHAFT UROLOGISCHE ONKOLOGIE Positionspapier zur Urologischen Onkologie Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen

Mehr

Operiert und nicht allein gelassen Begrüßung auf der 4. Reviertagung für Brustheilkunde am 17. Juni 2006

Operiert und nicht allein gelassen Begrüßung auf der 4. Reviertagung für Brustheilkunde am 17. Juni 2006 Barbara Kols-Teichmann Vorsitzende Operiert und nicht allein gelassen Begrüßung auf der 4. Reviertagung für Brustheilkunde am 17. Juni 2006 Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Patientinnen, sehr

Mehr

Rektumkarzinom HAUPTPROGRAMM. 38. Symposium AKTUELLE CHIRURGIE UND VISZERALMEDIZIN 15. - 16.11.2013

Rektumkarzinom HAUPTPROGRAMM. 38. Symposium AKTUELLE CHIRURGIE UND VISZERALMEDIZIN 15. - 16.11.2013 2013 Rektumkarzinom 38. Symposium AKTUELLE CHIRURGIE UND VISZERALMEDIZIN 15. - 16.11.2013 HAUPTPROGRAMM Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. M.E. Kreis Chirurgische Klinik I Campus Benjamin Franklin

Mehr

Kontakt Bitte verwenden Sie beiliegende Anmeldekarte oder wenden Sie sich an:

Kontakt Bitte verwenden Sie beiliegende Anmeldekarte oder wenden Sie sich an: Wissenschaftliche Leitung Chefarzt PD Dr. med. Harald Rittger Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen (Medizinische Klinik 1) Klinikum Fürth Jakob-Henle-Str. 1 90766 Fürth Kontakt Bitte verwenden Sie beiliegende

Mehr

Ureterorenoskopie 2015 Advanced. Endourologisches Symposium 26. 27. November 2015 CME. 15 Punkte

Ureterorenoskopie 2015 Advanced. Endourologisches Symposium 26. 27. November 2015 CME. 15 Punkte Ureterorenoskopie 2015 Advanced Neue Dimensionen, alte Limitationen. Moderne Endourologie - sind Sie dabei? CME 15 Punkte beantragt Endourologisches Symposium 26. 27. November 2015 Einladung Liebe Kolleginnen

Mehr

Leipziger Kontinenzzentrum

Leipziger Kontinenzzentrum Leipziger Kontinenzzentrum Liebe Patientinnen, liebe Patienten und Angehörige, etwa sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland an Harninkontinenz nur 15 Prozent von ihnen werden adäquat behandelt.

Mehr

EINLADUNG. 8. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie VERANSTALTUNGSORT. Klinische Immunologie am Rhein

EINLADUNG. 8. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie VERANSTALTUNGSORT. Klinische Immunologie am Rhein VERANSTALTUNGSORT EINLADUNG Hotel Marriott Johannisstraße 76 80 50668 Köln Tel.: +49 (0) 2 21-94 22 20 Fax.: +49 (0) 2 21-94 22 27 77 Anfahrt 8. Interdisziplinäres Symposium, Dermatologie und Gastroenterologie

Mehr

Vorab-Pressekonferenz zum DKOU 2012. Highlights des DKOU 2012

Vorab-Pressekonferenz zum DKOU 2012. Highlights des DKOU 2012 Vorab-Pressekonferenz zum DKOU 2012 Highlights des DKOU 2012 Termin: Freitag, 19. Oktober 2012, 11.00 bis 12.00 Uhr Ort: Tagungszentrum im Haus der Bespressekonferenz, Haupteingang, Raum 4 Anschrift: Schiffbauerdamm

Mehr

Krankenhaus St.Martini ggmbh Duderstadt

Krankenhaus St.Martini ggmbh Duderstadt Krankenhaus St.Martini ggmbh Duderstadt Informationen für Studenten im Praktischen Jahr Stand: April 2014 169 Betten, 4 Fachabteilungen Innere Medizin Chirurgie Gynäkologie/ Geburtshilfe Anästhesie DRK-

Mehr

Ambulante Gynäkologie & Klinische Gynäkologie. Gemeinsam. Ein Angebot zur Kooperation mit niedergelassenen Kollegen. Praxisklinik Prof. Dr.

Ambulante Gynäkologie & Klinische Gynäkologie. Gemeinsam. Ein Angebot zur Kooperation mit niedergelassenen Kollegen. Praxisklinik Prof. Dr. Ambulante Gynäkologie & Klinische Gynäkologie Gemeinsam Ein Angebot zur Kooperation mit niedergelassenen Kollegen Frauengesundheit Reproduktionsmedizin Operative Gynäkologie Praxisklinik Prof. Dr. Volz

Mehr

Ein kleiner Schnitt genügt. Informationen zur minimal-invasiven Chirurgie. Johanniter-Krankenhaus Gronau

Ein kleiner Schnitt genügt. Informationen zur minimal-invasiven Chirurgie. Johanniter-Krankenhaus Gronau Ein kleiner Schnitt genügt Informationen zur minimal-invasiven Chirurgie Johanniter-Krankenhaus Gronau Mimimal-invasive Chirurgie was ist das? Die Zeit der großen Schnitte ist vorbei. Die Minimalinvasive

Mehr

PROGRAMM. Univ.Klinik für HNO-Heilkunde Kopf- und Halschirurgie AKH Wien 11.-12.November 2004 PAROTISTUMOREN OPERATIONSKURS MIT PRAKTISCHEN ÜBUNGEN

PROGRAMM. Univ.Klinik für HNO-Heilkunde Kopf- und Halschirurgie AKH Wien 11.-12.November 2004 PAROTISTUMOREN OPERATIONSKURS MIT PRAKTISCHEN ÜBUNGEN PROGRAMM Univ.Klinik für HNO-Heilkunde Kopf- und Halschirurgie AKH Wien 11.-12.November 2004 PAROTISTUMOREN OPERATIONSKURS MIT PRAKTISCHEN ÜBUNGEN Allgemeine Informationen Ort des Kurses: AKH Wien Währinger

Mehr

Drittes Zürcher Adipositassymposium

Drittes Zürcher Adipositassymposium Drittes Zürcher Adipositassymposium Donnerstag, 22. März 2012, 14.15 Uhr Grosser Hörsaal OST UniversitätsSpital Zürich Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Kolleginnen und Kollegen Bereits zum

Mehr

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten Oberer Eselsberg 40 89081 Ulm Telefon 0731 / 1710 0 AllgFspWNBw 5926 88 BwKrhs Ulm, HNO Klinik, Oberer Eselsberg 40, 89081 Ulm Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,

Mehr

Jahresbericht 2012. Zertifizierte Thoraxzentren der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie

Jahresbericht 2012. Zertifizierte Thoraxzentren der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie Zertifizierte Thoraxzentren der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie Vorwort Mit der Zertifizierung von Kompetenzzentren für Thoraxchirurgie verfolgt die Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie

Mehr

1. 2. APRIL 2016. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie

1. 2. APRIL 2016. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie 1. 2. APRIL 2016 R A D I O L O G I E A K T U E L L L E I P Z I G E I N L A D U N G U N D P R O G R A M M In Zusammenarbeit mit der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie Radiologie aktuell

Mehr

ECLSSYMPOSIUM PROGRAMM

ECLSSYMPOSIUM PROGRAMM Chirurgie Perfusion Kardiologie Anästhesie Workshop Temporäre Herz- und Lungenunterstützung in Kooperation mit dem, LMU Schloss Hohenkammer, 14. 15. Juli 2014 PROGRAMM VORWORT S e h r g e e h rt e K o

Mehr

15. Workshop. Endovaskuläre Techniken. 06. 07. November 2013. im Rahmen des 28. Berliner gefäßchirurgischen Symposiums. Private Akademie der DGG

15. Workshop. Endovaskuläre Techniken. 06. 07. November 2013. im Rahmen des 28. Berliner gefäßchirurgischen Symposiums. Private Akademie der DGG 15. Workshop Endovaskuläre Techniken im Rahmen des 28. Berliner gefäßchirurgischen Symposiums 06. 07. November 2013 Private Akademie der DGG Veranstaltungsort: Klinik für Gefäßmedizin Berlin Zehlendorf

Mehr

CME-zertifizierte Fortbildung. 6. Uro-onkologischer Workshop. Prostatakarzinom - Update-Symposium 2006

CME-zertifizierte Fortbildung. 6. Uro-onkologischer Workshop. Prostatakarzinom - Update-Symposium 2006 EINLADUNG CME-zertifizierte Fortbildung 6. Uro-onkologischer Workshop Prostatakarzinom - Update-Symposium 2006 18. Februar 2006 Veranstaltungsort: Maternushaus Kardinal-Frings-Straße 1-3 50668 Köln Veranstalter:

Mehr

Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhard MITTERMAIR, FACS, FEBS

Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhard MITTERMAIR, FACS, FEBS Prim. Univ. Prof. Dr. Reinhard MITTERMAIR, FACS, FEBS Vorstand der Abteilung Allgemein und Viszeral-Chirurgie KLINIKUM KLAGENFURT am WÖRTHERSEE Feschnigstraße 11 A - 9020 Klagenfurt am Wörthersee T: +43

Mehr

» Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt» Alle Fachdisziplinen in einem Haus» Medizinische Diagnostik & Therapie wissenschaftlich fundiert

» Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt» Alle Fachdisziplinen in einem Haus» Medizinische Diagnostik & Therapie wissenschaftlich fundiert » Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt» Alle Fachdisziplinen in einem Haus» Medizinische Diagnostik & Therapie wissenschaftlich fundiert » PAN Prevention Center Prof. Dr. med. C. A. Schneider Ärztlicher

Mehr

Handchirurgie. Patienteninformation

Handchirurgie. Patienteninformation Handchirurgie Patienteninformation Handchirurgie am Klinikum St. Georg Die Hand stellt flächenmäßig zwar nur einen relativ kleinen Teil unseres Körpers dar, sie birgt jedoch eine Vielzahl hochentwickelter

Mehr

www.schilddruesenforum.at 2/5

www.schilddruesenforum.at 2/5 Der Österreichische Schilddrüsenbrief - Aktuelle Infos für Schilddrüsenpatienten Herausgeber: Univ. Doz. Dr. Georg Zettinig, Wien - Dr. Wolfgang Buchinger, Graz www.schilddruesenforum.at Nummer 2 2006

Mehr

Konservative/Minimalinvasive

Konservative/Minimalinvasive Konservative/Minimalinvasive Therapie der Harnund Stuhlinkontinenz EINLADUNG WISSEN- SCHAFTLICHE VERANSTALTUNG FÜR NIEDER- GELASSENE FACHÄRZTE TERMIN: 02. APRIL 2014 17:00 UHR Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mehr

Festsymposium St. Radegund

Festsymposium St. Radegund Festsymposium St. Radegund Anlässlich der Eröffnung der neuen Reha-Klinik der Pensionsversicherung 13. bis 14. Juni 2014 Reha Risiko Chirurgie und Intervention SKA-RZ St. Radegund Quellenstraße 1 8061

Mehr

Massiver Gewichtsverlust Bariatrische und Postbariatrische Chirurgie

Massiver Gewichtsverlust Bariatrische und Postbariatrische Chirurgie DEUTSCHE GESELLSCHAFT DER PLASTISCHEN, REKONSTRUKTIVEN UND ÄSTHETISCHEN CHIRURGEN 14. Symposium Qualitätssicherung in der Plastischen Chirurgie Massiver Gewichtsverlust Bariatrische und Postbariatrische

Mehr

Wie sehen Sie Ihre Zukunft als Arzt oder Ärztin? Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes

Wie sehen Sie Ihre Zukunft als Arzt oder Ärztin? Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes Wie sehen Sie Ihre Zukunft als Arzt oder Ärztin? Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes An der Umfrage nahmen 4.396 Medizinstudierende teil. 24.08.2015 Wie sehen Sie Ihre Zukunft als

Mehr

Ausbildungscurricula der internistischen Kliniken des Klinikums Stuttgart

Ausbildungscurricula der internistischen Kliniken des Klinikums Stuttgart Ausbildungscurricula der internistischen Kliniken des Klinikums Stuttgart I. Ausbildungscurriculum für die Weiterbildung zum Internisten am Zentrum für Innere Medizin (ZIM), Klinikum Stuttgart, Klinik

Mehr

KINDERHERZ SYMPOSIUM 15.6. 16.6.2012 FREITAG 14.00 18.30 UHR SAMSTAG 08.30 17.00 UHR

KINDERHERZ SYMPOSIUM 15.6. 16.6.2012 FREITAG 14.00 18.30 UHR SAMSTAG 08.30 17.00 UHR KINDERHERZ SYMPOSIUM 15.6. 16.6.2012 FREITAG 14.00 18.30 UHR SAMSTAG 08.30 17.00 UHR VERANSTALTUNGSORT: Ausbildungszentrum / Mehrzwecksaal der Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz VORWORT Für dieses Symposium

Mehr

10. 11. Dresdner Symposium Ästhetisch-Plastische Medizin Medizin 06. und 07. Mai 2011 25. und 26. Juni 2010

10. 11. Dresdner Symposium Ästhetisch-Plastische Medizin Medizin 06. und 07. Mai 2011 25. und 26. Juni 2010 10. 11. Dresdner Symposium Ästhetisch-Plastische Medizin Medizin 06. und 07. Mai 2011 25. und 26. Juni 2010 Tagungszentrum der Sächsischen Landesärztekammer Schützenhöhe 16 01099 Dresden Veranstalter:

Mehr

Kurse/Seminare für Ärztinnen und Ärzte Integrationskurs

Kurse/Seminare für Ärztinnen und Ärzte Integrationskurs Kurse/Seminare für Ärztinnen und Ärzte Integrationskurs Ein Fortbildungsangebot für ausländische Ärztinnen und Ärzte für einen gelungenen Start in den Klinikalltag. In Zusammenarbeit mit: Verband der Leitenden

Mehr

Protokoll. der. Mitgliederversammlung der AG Onkologische Bildgebung Mittwoch, 28. Mai 2014, 15:45 16:45 Uhr

Protokoll. der. Mitgliederversammlung der AG Onkologische Bildgebung Mittwoch, 28. Mai 2014, 15:45 16:45 Uhr Protokoll der Mitgliederversammlung der AG Onkologische Bildgebung Mittwoch, 28. Mai 2014, 15:45 16:45 Uhr Im Rahmen des 95. Deutschen Röntgenkongresses 7. gemeinsamer Kongress der DRG und ÖRG Congress

Mehr

Wer an der Küste bleibt, kann keinen neuen Ozean entdecken.

Wer an der Küste bleibt, kann keinen neuen Ozean entdecken. Wer an der Küste bleibt, kann keinen neuen Ozean entdecken. (Magellan, 1480-1521) Einladung Entdecken Sie die Möglichkeiten der Digitalen Volumentomographie (DVT) bei unserem exklusiven DVT-Symposium»science

Mehr

Einladung und Programm

Einladung und Programm Einladung und Programm 19. Jahrestagung der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. 19. 20. Oktober 2012 in Berlin-Dahlem Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr verehrte Gäste, hiermit

Mehr

Marktorientierung und Strategiefindung

Marktorientierung und Strategiefindung Akademie für Management im Gesundheitswesen e.v. Tagung der Akademie für Management im Gesundheitswesen e.v. in Kooperation mit der Einrichtung für Weiterbildung und Technologietransfer (WT) der Fachhochschule

Mehr

Referenten/Tutoren. Dr. P. Berg Marienhospital Kevelaer. HELIOS Klinikum Emil von Behring. HELIOS Klinikum Emil von Behring

Referenten/Tutoren. Dr. P. Berg Marienhospital Kevelaer. HELIOS Klinikum Emil von Behring. HELIOS Klinikum Emil von Behring ANMELDUNG Referenten/Tutoren Dr. P. Berg Marienhospital Kevelaer Dr. K. Enke-Melzer Dr. I. Flessenkämper PD Dr. C. Hohl St. Marienkrankenhaus Siegen Dr. P. Lübke HELIOS Klinikum Leisnig EINLADUNG Endovaskuläre

Mehr

Presseinformation Hospital zum Hl. Geist Geseke

Presseinformation Hospital zum Hl. Geist Geseke Presseinformation Hospital zum Hl. Geist Geseke Geseke, 10.04.2013 Ob Tennis oder Klavier, ob Friseur oder Bürokaufmann......wenn die Hand streikt, sind Experten gefragt Das Hospital zum Hl. Geist erweitert

Mehr

Datensatz Leistenhernie 12/3 (Spezifikation 14.0 SR 1)

Datensatz Leistenhernie 12/3 (Spezifikation 14.0 SR 1) 12/3 (Spezifikation 14.0 SR 1) BASIS Genau ein Bogen muss ausgefüllt werden 1-5 Basisdokumentation 1 2 Institutionskennzeichen http://www.arge-ik.de Betriebsstätten-Nummer 10-10 Patient 10 Einstufung nach

Mehr

PROGRAMM. 31. Januar 2015 Messe Stuttgart. In Zusammenarbeit mit

PROGRAMM. 31. Januar 2015 Messe Stuttgart. In Zusammenarbeit mit PROGRAMM 31. Januar 2015 Messe Stuttgart In Zusammenarbeit mit 5. THROMBOSEFORUM 3. SITZUNG INDIVIDUELLES MANAGEMENT BEIM RISIKOPATIENTEN Vorsitz: Ropers, Spannagl 13:55 Blutung unter DOAC: was tun? Ropers

Mehr

3. 4. Juni 2016 Berlin. Ärztliche Fortbildung. Antikoagulation eine multidisziplinäre Herausforderung. Organe checken, Erfahrungen diskutieren

3. 4. Juni 2016 Berlin. Ärztliche Fortbildung. Antikoagulation eine multidisziplinäre Herausforderung. Organe checken, Erfahrungen diskutieren 3. 4. Juni 2016 Berlin Ärztliche Fortbildung Antikoagulation eine multidisziplinäre Herausforderung Organe checken, Erfahrungen diskutieren Grußwort Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Mehr

Panta rhei Alles im Fluss?

Panta rhei Alles im Fluss? Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Städtisches Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden Marcolini-Praxisklinik Dresden Praxis für Hand- und Plastische Chirurgie 8.Dresdner Handkurs 2013 Panta

Mehr

Präparationskurs und Symposium. Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Brandverletztenzentrum Klinikum St. Georg ggmbh

Präparationskurs und Symposium. Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Brandverletztenzentrum Klinikum St. Georg ggmbh 10 Jahre Leipziger Handchirurgischer Operationskurs Präparationskurs und Symposium 30. Juli bis 1. August 2009 Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Brandverletztenzentrum In Zusammenarbeit mit der

Mehr

1x jährlichen Aktualisierung der Kenntnisse laut Onkologie-Vereinbarung

1x jährlichen Aktualisierung der Kenntnisse laut Onkologie-Vereinbarung Einladung zur onkologischen Live-Online-Fortbildungsveranstaltung für Medizinische Fachangestellte (MFA) in urologischen Facharztpraxen aus der Region der Ärztekammer Sachsen zur 1x jährlichen Aktualisierung

Mehr

Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 2016

Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 2016 Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 01 Nr. Stadt Hochschule KW Verteiltermin Auflage Studierende Bundesland Nielsen 1 Aachen Rheinisch-Westfälische Technische 17 7.04.01 5.500 4.30 Hochschule

Mehr

Lungenmetastasen Chirurgie

Lungenmetastasen Chirurgie Lungenmetastasen Chirurgie Definition Als Metastasierung (griechisch: meta weg; stase: Ort; Übersiedlung) bezeichnet man die Absiedlungen bösartiger Zellen eines Tumors, stammend aus einer anderen primären

Mehr

KLINIK FÜR GYNÄKOLOGIE

KLINIK FÜR GYNÄKOLOGIE DIE KLINIK FÜR GYNÄKOLOGIE KLINIK FÜR GYNÄKOLOGIE CHEFÄRZTIN FRAU DR. MED. U. TEICHMANN Chefärztin Frau Dr. med. U. Teichmann Die Klinik Seit 1962 ist die Gynäkologie u. Geburtshilfe eine selbständige

Mehr

Seminar in Rosenheim am 23.05.2012. Identnummer: 20091319 Diese Veranstaltung wird mit 6 Fortbildungspunkten bewertet.

Seminar in Rosenheim am 23.05.2012. Identnummer: 20091319 Diese Veranstaltung wird mit 6 Fortbildungspunkten bewertet. Seminar in Rosenheim am 23.05.2012 Identnummer: 20091319 Diese Veranstaltung wird mit 6 Fortbildungspunkten bewertet. Sehr geehrte Damen und Herren, pflegen, versorgen, betreuen und verstehen täglich erbringen

Mehr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Newsletter 2013 Neuigkeiten Informationen Möglichkeiten Ausgabe 02/2013 Thomas Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters zu präsentieren. Aus gegebenem

Mehr

10./11. März 2016 in Lübeck. Basiskurs Traumatologie Fuß/Sprunggelenk Praktische Übungen an anatomischen Präparaten

10./11. März 2016 in Lübeck. Basiskurs Traumatologie Fuß/Sprunggelenk Praktische Übungen an anatomischen Präparaten 8. Fußchirurgischer Programm 10./11. März 2016 in Lübeck Basiskurs Traumatologie Fuß/Sprunggelenk Praktische Übungen an anatomischen Präparaten In Zusammenarbeit mit dem Institut für Anatomie der Universität

Mehr