egovernment in Bayern Dr. Manfred Mayer Bayerische Staatskanzlei

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "egovernment in Bayern Dr. Manfred Mayer Bayerische Staatskanzlei"

Transkript

1 ernmen in Bayern Dr. anfred ayer Bayerische aaskanzlei 1

2 Was versehen wir uner ernmen? Lieferanen Öffenliche Verwalung Bürger, Wirschaf und Verwalung eprocuremen elekronische Beschaffung everwalung Ressorübergreifende Prozessverknüpfungen eervices Online Diensleisungen 24/7 24 unden am Tag, 7 Tage in der Woche

3 Handlungsmaxime für ernmen in Bayern Gesam-Ausrichung is Chefsache Durchgängiges Gesamkonzep und Lösungsarchiekuren als Basis für schriweise Umsezung Kunden- und prozessorieniere Prozessopimierung Konsequene Berücksichigung von Kunden und Parnern Höchse icherheisniveaus Inegraion herkömlicher Kommunikaionsmedien Frühzeiige Einbindung der iarbeier Regelmäßiges Benchmarking

4 Zeiplan I Besandsaufnahme der wichigsen Diensleisungen Ende 2002 Basiskomponenen und abgeschlossen IT-Infrasrukur (Auswerung läuf) ernmen Konzep Juli 2002 und Konzep zur Einführung der elekronischen ignaur

5 Zeiplan II ernmen Pak mi den Juli 2002 Kommunen Gesez zur ärkung der elekro- Juli 2002 nischen Verwalungsäigkei Umsezungsplan

6 ernmen Projekorganisaion Bayer. aaskanzlei Projekgruppe Verwalungsreform Beraung Prof. Dr. Thome AK ernmen R e s s o r s Teamleier Veranworlicher D Teamleier Veranworlicher D Teamleier Veranworlicher D Teamleier Veranworlicher D Teamleier Veranworlicher D Teamleier Veranworlicher D Teamleier Veranworlicher D Teamleier Veranworlicher D Teamleier Veranworlicher D Teamleier Veranworlicher D

7 Infrasrukur Von rund IT-relevanen Arbeispläzen 78,8 % mi PC ausgesae, 16,2 % mi zenralen Rechenanlagen verbunden 61,1 % der Arbeispläze besizen einen eigenen eail- Anschluss, 55,3 % einen eigenen Inernezugang. Anschluss von mehr als 2000 saaliche und kommunale Dienssellen an das Bayerische Behördennez Neuausschreibung für das Jahr 2003, insbesondere eigerung der Anschlusskapaziäen Ziele: - Ineroperabiliä der Hard- und ofwaresyseme - weiere Verbesserung der IT-Aussaung - Anschluss aller Kommunen an das BYBN -

8 Basiskomponenen F J I A Förderung des Gemeinwohls (Ar.3 BV) iniserra G E V z.b. Wissensdaenbanken, Vorgangsbearbeiung epaymen,, eprocuremen, digiale ignaur, Daensicherhei z. B. Personal Budge aerial Planung Konrolle KLR/DOPPIK L U L F U K W V T W F K Ziel Kernprozesse upporprozesse anagemenprozesse

9 ernmen Archiekur Nachfrager Bürger Inerne Bürgerbüro Wirschaf Behörden Poral(e) Leisungserbringer Poral(e) mi Navigaionshilfen nach Zusändigkei / Fachlichkei / Nachfrage-iuaion Behördennez(e) icherhei Landesplanung Ressors mi opimieren Kernprozesse (Fachverfahren)... Verbraucherschuz Regiserverwalung Gesundhei (e-healh) Verkehr (Telemaik) oziale icherhei anagemenprozesse prozesse z.b. eprocuremen Wissensdaenbanken KLR aerialwirschaf Diense-Ebene / Enabler (u.a. upporprozesse) Kommunikaions- Diense Bezahlfunkion Digiale ignaur z.b. Dokumenen- anagemen Plaform-Ebene Beriebssyseme Daenbanken Anwendungsplaform Nezinfrasrukur

10 Bes Pracice ernmen Anwendungen I Virueller arkplaz Bayern ( Behördenwegweiser mi 2370 Diensleisungen einschl. Produkbläern und örlicher sowie sachlicher Zuordnung E-Commerce: bayerische Firmen Info und Communiies: News, Weer, Evens, Tourismus, VCB, bayris Daenbank BayernRech ab ie ai 2002 für jedermann verfügbar im Inerne (bayerisches Landesrech,Verwalungsvorschrifen und Gerichsenscheidungen) ELTER (elekronische euererklärung) und Pilo elekronische Lohnseuerkare olumar (elekronisches Grundbuch) sei Januar 2002 alle bayerische Grundbuchämer

11 Bes Pracice E-Governmen Anwendungen II Regisar (elekronisches Handelsregiser) für jedermann verfügbar im Inerne ab Juni 2002 Geodaenbank Bayern (Flurkaren der Vermessungsämer für jedermann im Inerne, GEWAN (Gewerban- und ummeldung, z.b. sei 1998 in der ad Regensburg) AUGEA (ahnverfahren online) ab Februar 2002 im TAR/Web Verfahren, demnächs für jedermann

12 Bes Pracice verwalungsinerne Anwendungen I JusPol (Zugriff durch an der rafverfolgung und rafvollsreckung beeiligen Behörden aus Polizei und Jusiz auf gemeinsamen Daenbesand) DIAPER (Personalverwalung) HOL (Haushal Online) NePapier/ ELBE eprocuremen

13 Bes Pracice verwalungsinerne Anwendungen II LAURI (Landesweies Umwelrecherche- und Informaionssysem) BayernInfo (Verkehrsmielübergreifenden Informaion über die besehende und künfige Verkehrslage in Bayern) VENAP Online (behördenübergreifendes Verfahren zur Abwicklung des von der EU kofinanzieren Verragsnaurschuzprogramms )

14 Hindernisse für ernmen Zwar ignaurgesez, aber keine flächendeckende, kosengünsige und ineroperable elekronische Unerschrif auf marcard Fehlende Idenifikaion der Prozesse, die dem Bürger und den Wirschafsunernehmen am meisen Nuzen bringen Fehlende Workflows in den Verwalungen

15 Veränderungsmanagemen

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkei!

Warnung der Bevölkerung

Warnung der Bevölkerung Bonn, Sepember 2012 Warnung der Bevölkerung Die heuige Konzepion der Warnung Zu den Grundpfeilern des Zivil- und Kaasrophenschuzes gehör es, die Bevölkerung angemessen, rechzeiig, schnell und flächendeckend

Mehr

Schriftliche Abiturprüfung Technik/Datenverarbeitungstechnik - Leistungskurs - Hauptprüfung. Pflichtteil

Schriftliche Abiturprüfung Technik/Datenverarbeitungstechnik - Leistungskurs - Hauptprüfung. Pflichtteil Sächsisches Saasminiserium Gelungsbereich: Berufliches Gymnasium für Kulus und Spor Fachrichung: Technikwissenschaf Schuljahr 20/202 Schwerpunk: Daenverarbeiungsechnik Schrifliche Abiurprüfung Technik/Daenverarbeiungsechnik

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Sicher Surfen 2008: Wie schüzen sich Onliner im Inerne? mi freundlicher Unersüzung von Sicher Surfen 2008: Wie schüzen

Mehr

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing Mi MarkeingManager vereinfachen und beschleunigen Sie die Verwalung, Konrolle und Vereilung aller relevanen Produkinformaionen. Dabei spiel es keine Rolle, ob es sich um Foos, Videos, Layouvorlagen, echnische

Mehr

Informationssicherheit erfolgreich managen. Mit den Beratungsangeboten der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seite

Informationssicherheit erfolgreich managen. Mit den Beratungsangeboten der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seite Informaionssicherhei erfolgreich managen Mi den Beraungsangeboen der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seie 1 Informaionen sind Unernehmenswere Sichere Zukunf dank sicherer Informaionen! 2 Informaionen

Mehr

Fachrichtung Mess- und Regelungstechniker

Fachrichtung Mess- und Regelungstechniker Fachrichung Mess- und egelungsechniker 4.3.2.7-2 chüler Daum:. Tiel der L.E. : Digiale euerungsechnik 3 2. Fach / Klasse : Arbeiskunde, 3. Ausbildungsjahr 3. Themen der Unerrichsabschnie :. -Kippglied

Mehr

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen Zahlungsverkehr und Konoinformaionen Mulibankfähiger Zahlungsverkehr für mehr Flexibilä und Mobiliä Das Zahlungsverkehrsmodul biee Ihnen für Ihre Zahlungsverkehrs- und Konenseuerung eine Vielzahl mulibankenfähiger

Mehr

Strukturen und Ziele

Strukturen und Ziele Srukuren und Ziele Geförder durch: Zerifizier: hp://cccc.charie.de Opimierung der onkologischen Versorgungssrukur in Deuschland Onkologisches Spizenzenrum Charie Comprehensive Cancer Cener (Zerifizieres)

Mehr

Nachhaltigkeitsbericht 2014

Nachhaltigkeitsbericht 2014 Nachhaigkeisberich 2014 Inhasverzeichnis Inhasverzeichnis Edioria Kommunikaion & Diaog Parner und Lieferanen Umwekennzahen Seie 2-3 Seie 4 Seie 5 Seie 6 Seie 7 Seie 8 Seie 9 Seie 10 Seie 11 Seie 12 Seie

Mehr

Economic Value Added (EVA)

Economic Value Added (EVA) Economic Value Added (EVA) Dr. homas Veiger 1 und Prof. Dr. Rudolf Volkar 2 1. Werorieniere Unernehmsführung als Bezugsrahmen Der Shareholder Value-Begriff ha in der Vergangenhei zu deulichen Missversändnissen

Mehr

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem 1 Einführung Ein digiales Kommunikaionssysem, das sicherlich viele Leser aus eigener Erfahrung kennen, zeig Bild 1-1: Ein Compuer is über ein Modem mi einem Kommunikaionsnez verbunden und ausch Daen mi

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte Oliver F. LEHMANN

Risikomanagement für IT-Projekte Oliver F. LEHMANN Risikomanagemen für IT-Projeke Oliver F. LEHMANN Oliver Lehmann, PMP, Informaion Technology Training, Wendelseinring 11, D-85737 Ismaning, oliver@oliverlehmann.com 1 METHODISCHE GRUNDLAGE Mehr noch als

Mehr

FRANKIERMASCHINEN UND -SYSTEME Frankiermaschine mymail Frankiermaschine optimail 30 Frankiersystem ultimail Frankiersystem centormail

FRANKIERMASCHINEN UND -SYSTEME Frankiermaschine mymail Frankiermaschine optimail 30 Frankiersystem ultimail Frankiersystem centormail GESAMTPROGRAMM 04 04 05 06 07 08 08 09 09 10 11 12 12 12 12 13 13 13 13 13 13 13 14 15 16 17 17 18 19 20 21 21 22 22 23 23 23 FRANKIERMASCHINEN UND -SYSTEME Frankiermaschine mymail Frankiermaschine opimail

Mehr

Kommunale Haushaltswirtschaft Schleswig-Holstein

Kommunale Haushaltswirtschaft Schleswig-Holstein DGV-Sudienreihe Öffenliche Verwalung Kommunale Haushalswirschaf Schleswig-Holsein Grundriss für die Aus- und Forbildung Bearbeie von Uwe Bräse, Michael Koops, Sven Leder 1. Auflage 2009. Taschenbuch. X,

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Bildung via Inerne: Wie vernez sind Deuschlands Kinder? mi freundlicher Unersüzung von Bildung via Inerne: Wie vernez

Mehr

regionales standortkonzept»zukunfthoch 3 «

regionales standortkonzept»zukunfthoch 3 « regionales sandorkonzep»zukunfhoch 3 «Vaillan Deuschland Gmbh & Co. KG Junior uni wupperal, foo peer krämer mvmarchiek+sarkearchiekur Gunnar Bäldle Inhal arrenberg enwicklungsund invesiions-gmbh Gunnar

Mehr

Eine Sonderauswertung zum Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland

Eine Sonderauswertung zum Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sonderauswerung zum Inernenuzung und Migraionshinergrund in Deuschland Inhal Vorwore 4 Mehodenseckbrief 6 Zenrale Ergebnisse 7 Beschreibung

Mehr

Internetkompetenz für Eltern Kinder sicher im Netz begleiten

Internetkompetenz für Eltern Kinder sicher im Netz begleiten Inernekompeenz für Elern Kinder sicher im Nez begleien Leifaden für Elern Mehr Sicherhei im Inerne durch Medienkompeenz Impressum: Tiel: Inernekompeenz für Elern Kinder sicher im Nez begleien Leifaden

Mehr

Motion Safety: Mit Sicherheit mehr Produktivität. Sichere Antriebstechnik aus einer Hand

Motion Safety: Mit Sicherheit mehr Produktivität. Sichere Antriebstechnik aus einer Hand Moion Safey: Mi Sicherhei mehr Produkiiä Sichere Anriebsechnik aus einer Hand Moion Safey - Für höhere Produkiiä ohne Kompromisse Moion Safey das is innoaie Sicherheisechnologie on Kollmorgen. Moion Safey

Mehr

Bus-Lösungen von Belimo. Die beste Verbindung.

Bus-Lösungen von Belimo. Die beste Verbindung. Bus-Lösungen von Belimo. Die bese Verbindung. Inegrieren, kommunizieren, regeln. Bus-Lösungen für die Gebäudeechnik. Mi der Vernezung gebäudeechnischer Anlagen erhöhen sich Komfor und Sicherhei in klimaisieren

Mehr

Regionale Bildungskonferenz des Landkreises Osterholz. Schlüsselqualifikation und Berufsfähigkeit - Welche Anforderungen stellt die Praxis?

Regionale Bildungskonferenz des Landkreises Osterholz. Schlüsselqualifikation und Berufsfähigkeit - Welche Anforderungen stellt die Praxis? Regionale Bildungskonferenz des Landkreises Oserholz Schlüsselqualifikaio - Welche Anforderun sell die Praxis? 6. November 2008 Inhal Mercedes-Benz Bedeuung der Berufsausbildung sberufe sverfahren Allgemeine

Mehr

Amateurfunkkurs. Modulation. Erstellt: 2010-2011. Landesverband Wien im ÖVSV. Modulation. R. Schwarz OE1RSA. Übersicht

Amateurfunkkurs. Modulation. Erstellt: 2010-2011. Landesverband Wien im ÖVSV. Modulation. R. Schwarz OE1RSA. Übersicht saren Amaeurfunkkurs Landesverband Wien im ÖVSV Ersell: 2010-2011 Leze Bearbeiung: 16. Sepember 2012 Themen saren 1 2 saren 3 4 Elekromagneische Welle als Informaionsräger Träger Informaion saren Schwingungen......

Mehr

So prüfen Sie die Verjährung von Ansprüchen nach altem Recht

So prüfen Sie die Verjährung von Ansprüchen nach altem Recht Akademische Arbeisgemeinschaf Verlag So prüfen Sie die von Ansprüchen nach alem Rech Was passier mi Ansprüchen, deren vor dem bzw. 15. 12. 2004 begonnen ha? Zum (Sichag) wurde das srech grundlegend reformier.

Mehr

2.1 Produktion und Wirtschaftswachstum - Das BIP

2.1 Produktion und Wirtschaftswachstum - Das BIP 2.1 Produkion und Wirschafswachsum - Das BIP DieVolkswirschafliche Gesamrechnung(VGR)is das Buchführungssysem des Saaes. Sie wurde enwickel, um die aggregiere Wirschafsakiviä zu messen. Die VGR liefer

Mehr

28./29. September 2015 Zürich, Zunfthaus zur Saffran

28./29. September 2015 Zürich, Zunfthaus zur Saffran WM - S emi nar WM Seminare Finanzmarkregulierung in der Schweiz FINMAG / FINIG / FIDLEG / FINFRAG mi Blick auf Europa MiFID II / MiFIR / EMIR Gemeinsamkeien und Unerschiede für die Umsezung in der Praxis

Mehr

Flip - Flops 7-1. 7 Multivibratoren

Flip - Flops 7-1. 7 Multivibratoren Flip - Flops 7-7 Mulivibraoren Mulivibraoren sind migekoppele Digialschalungen. Ihre Ausgangsspannung spring nur zwischen zwei fesen Weren hin und her. Mulivibraoren (Kippschalungen) werden in bisabile,

Mehr

mit den öffentlichen Bekanntmachungen des Landkreises Rostock 1.Jahrgang 02. August 2013 Nummer 13

mit den öffentlichen Bekanntmachungen des Landkreises Rostock 1.Jahrgang 02. August 2013 Nummer 13 Amsbla mi den öffenlichen Bekannmachungen des Landkreises Rosock 1.Jahrgang 02. Augus 2013 Nummer 13 Inhalsverzeichnis Einladung zur Sizung des Haushals- und Finanzausschusses am 13. Augus 2013... 2 Einladung

Mehr

10 % achtung! Semesterbeginn bereits am 07.09.2011! amm ogr ManaGeMent / FüHrunGSKoMpetenz WeIterBIldunGSproGraMM

10 % achtung! Semesterbeginn bereits am 07.09.2011! amm ogr ManaGeMent / FüHrunGSKoMpetenz WeIterBIldunGSproGraMM Auf alle im Sepember 2011 safindenden bzw. beginnenden Veransalungen (mi Ausnahme der Praxisudiengänge) gewähren wir Ihnen einen einmaligen 10%igen aba. achung! Semeserbeginn bereis am 07.09.2011! WeIerBIldunGSproGraMM

Mehr

DAS GOLDSTEIN PROJEKT

DAS GOLDSTEIN PROJEKT DAS GOLDSTEIN PROJEKT Evangelische Kinderagessäe Kahlische Kinderagessäe Kinderhaus Gldseinschule Evangelische Kinderagessäe Gldsein Kahlische Kinderagessäe Gldsein Kinderhaus Gldsein Gldseinschule Januar

Mehr

Energietechnik und Energiewirtschaft

Energietechnik und Energiewirtschaft Energieechnik und Energiewirschaf Prof. Dr.-Ing. H. Al 52078 Aachen, den 18.5.2008 Chancen und Risiken der Anreizregulierung im Spiegel guacherlicher Perspekiven 1. Übersich Ziel der Anreizregulierung

Mehr

Sozialkonzeption für die Universitätsstadt Tübingen

Sozialkonzeption für die Universitätsstadt Tübingen Sozialkonzepion für die Universiässad Tübingen Impressum Juni 2015 erausgegeben von der Universiässad Tübingen Fachbereich Familie, Schule, Spor und Soziales Vorwor zur Sozialkonzepion Liebe Leserinnen

Mehr

detlef.schnappauf@messtechniknord.de

detlef.schnappauf@messtechniknord.de Fachinformaion Nr.: 2013-04 MeßTechnikNord GmbH Team Jena Prüssingsraße 41 07745 Jena Telefon: 03641-65-3780 Fax: 03641-65-3927 E-Mail: info@messechniknord.de Inerne hp://www.messechniknord.de Daum 2013-01-10

Mehr

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Potentiale und Hindernisse zwischenbetrieblicher Kooperation in der Distribution. Verfasserin Susanne Gerbert

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Potentiale und Hindernisse zwischenbetrieblicher Kooperation in der Distribution. Verfasserin Susanne Gerbert DIPLOMARBEIT Tiel der Diplomarbei Poeniale und Hindernisse zwischenberieblicher Kooperaion in der Disribuion Verfasserin Susanne Gerber angesreber akademischer Grad Magisra der Sozial- und Wirschafswissenschafen

Mehr

Antriebstechnik \ Antriebsautomatisierung \ Systemintegration \ Services. Sicher Flexibel Wirksam. safetydrive Funktionale Sicherheit

Antriebstechnik \ Antriebsautomatisierung \ Systemintegration \ Services. Sicher Flexibel Wirksam. safetydrive Funktionale Sicherheit Anriebsechnik \ Anriebsauomaisierung \ Syseminegraion \ Services 1 Sicher Flexibel Wirksam safeydrive Funkionale Sicherhei 2 safeydrive Funkionale Sicherhei safeydrive: funkional sichere Anriebsechnik

Mehr

DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance 2014

DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance 2014 4. F a c h k o n g r e s s a m 1. u n d 2. J u l i 2 014 i n T H E S Q U A I R E Fr a n k f u r DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie

Mehr

Finanzmathematik in der Praxis

Finanzmathematik in der Praxis Finanzmahemaik in der Praxis Hans Bühler TU Berlin / Deusche Bank Berlin, 14.6.2004 Deusche Bank Finanzmahemaik in der Praxis Slide 2 Das Team und seine Aufgaben Beispiele: Volailiae Credi-Risiko Amerikanische

Mehr

abi>> in der Beratung

abi>> in der Beratung ausgabe 2009 Von der Idee ins Hef Wie enseh abi>>? abi>> Chas Nah an der Zielgruppe abi>> in der Beraung inhal 4 abi>> Online die abi>> Chas 6 abi>> Prin Von der Idee bis ins Hef 8 abi>> im Allag /innen

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Saisische Beriche Saisisches Am für Hamburg und Schleswig-Holsein STATISTIKAMT NORD Q II 8 - j/09 H 28. Juli 2011 Einsammlung von Verkaufs-, Transpor- und Umverpackungen in Hamburg 2009 Auf der Grundlage

Mehr

Abfallwirtschaftskonzept für den Landkreis Rostock Eigenbetrieb Abfallwirtschaft

Abfallwirtschaftskonzept für den Landkreis Rostock Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Abfallwirschafskonzep für den Landkreis Rosock Eigenberieb Abfallwirschaf Verfasser: Ing.-Büro DALI & Parner GmbH in Zusammenarbei mi dem Landkreis Abfallwirschafskonzep Landkreis Rosock 2013 Inhalsverzeichnis

Mehr

Vorlesung - Prozessleittechnik 2 (PLT 2)

Vorlesung - Prozessleittechnik 2 (PLT 2) Fakulä Elekro- & Informaionsechnik, Insiu für Auomaisierungsechnik, rofessur für rozessleiechnik Vorlesung - rozessleiechnik LT Sicherhei und Zuverlässigkei von rozessanlagen - Sicherheislebenszyklus Teil

Mehr

Checkliste Einkommensteuererklärung

Checkliste Einkommensteuererklärung Checklise Einkommenseuererklärung Persönliche Sammdaen enfäll Haben sich Änderungen im Bereich Ihrer persönlichen Daen (Konfession, Adresse, Beruf, Familiensand, Bankverbindung, Kinder und deren Beäigung

Mehr

Bernhard Geiger, 2004 MODULATION. Unterrichtsskript aus dem TKHF-Unterricht 2003

Bernhard Geiger, 2004 MODULATION. Unterrichtsskript aus dem TKHF-Unterricht 2003 Bernhard Geiger, 4 MODULATION Unerrichsskrip aus dem TKHF-Unerrich 3 Was is Modulaion? Was is Modulaion? Modulaion is die Veränderung eines Signalparameers (Ampliude, Frequenz, hasenwinkel) eines Trägersignals

Mehr

ZENTRALE DIENSTE CENTRAL SERVICES

ZENTRALE DIENSTE CENTRAL SERVICES ZENTRALE DIENSTE CENTRAL SERVICES Sachbereich: Mahemaisch-saische Beraung (Mahemaical-saisical advice) FAWF-inerne Beraung Nachsehend genanne Projeke waren Schwerpunke der FAWF-inernen Beraung: Weierführende

Mehr

Kommunikationspolitik

Kommunikationspolitik Erns-Moriz-Arnd- Rechs- und Saaswissenschafliche Fakulä Lehrsuhl für Allgemeine Beriebswirschafslehre, insbesondere Markeing Prof. Dr. Hans Pechl Vorlesungsskrip SBWL/Markeing Pflichmodul Kommunikaionspoliik

Mehr

Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland

Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland Eine Unersuchung von emind@emnid, der Inerneforschung von TNS Emnid, in Zusammenarbei mi der Iniiaive D21 und weieren Sponsoren Eine Topographie des digialen Grabens durch Deuschland Nuzung und Nichnuzung

Mehr

2 Messsignale. 2.1 Klassifizierung von Messsignalen

2 Messsignale. 2.1 Klassifizierung von Messsignalen 7 2 Messsignale Messwere beinhalen Informaionen über physikalische Größen. Die Überragung dieser Informaionen erfolg in Form eines Signals. Allerdings wird der Signalbegriff im äglichen Leben mehrdeuig

Mehr

ESIGN Scanservice. High-End-Scansystem für die Erstellung professioneller Produktfotos

ESIGN Scanservice. High-End-Scansystem für die Erstellung professioneller Produktfotos Mi dem ESIGN Scanservice ersellen Sie hochaufgelöse und farbkorreke Produk foos Ihrer Bodenbeläge und anderer Oberflächenmaerialien aus dem Inerieurbereich. Die Einsazberei - che der Produkfoos reichen

Mehr

Versuch 1 Schaltungen der Messtechnik

Versuch 1 Schaltungen der Messtechnik Fachhochschule Merseburg FB Informaik und Angewande Naurwissenschafen Prakikum Messechnik Versuch 1 Schalungen der Messechnik Analog-Digial-Umsezer 1. Aufgaben 1. Sägezahn-Umsezer 1.1. Bauen Sie einen

Mehr

Untersuchung von Gleitentladungen und deren Modellierung durch Funkengesetze im Vergleich zu Gasentladungen

Untersuchung von Gleitentladungen und deren Modellierung durch Funkengesetze im Vergleich zu Gasentladungen Unersuchung von Gleienladungen und deren Modellierung durch Funkengeseze im Vergleich zu Gasenladungen Dipl.-Ing. Luz Müller, Prof. Dr.-Ing. Kur Feser Insiu für Energieüberragung und Hochspannungsechnik,

Mehr

! I ! II. Stadtkämmerei. Az.: 915-30/2290. Telefon: 0 233-9 21 14. Telefax: 0233-28998 HA 11/22. Wohnraumförderung in Bayern;

! I ! II. Stadtkämmerei. Az.: 915-30/2290. Telefon: 0 233-9 21 14. Telefax: 0233-28998 HA 11/22. Wohnraumförderung in Bayern; Teleon: 0 233-9 21 14 Sadkämmerei Teleax: 0233-28998 HA 11/22 Wohnraumörderung in Bayern; Bayerisches Wohnungsbauprogramm Errichung von 12 Miewohnungen in München, Schwalbensraße 6 Enscheidung über die

Mehr

5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH

5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH RDF in wissenschaflichen Biblioheken 5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH RDF [RDFM&S] ermöglich die gleichzeiige Nuzung unerschiedlicher Vokabulare für die Beschreibung von Meadaen.

Mehr

ESIGN Renderingservice

ESIGN Renderingservice Markeingmaerialien on demand ohne Fooshooings und Aufbauarbeien Mi dem ESIGN Renderingservice er sellen wir für Sie koseneffizien und zeinah neue, druckfähige Markeingmaerialien zur Gesalung von Broschüren,

Mehr

Ausbau des Bauherrenservice

Ausbau des Bauherrenservice Archiekenkammer Sachsen-Anhal Fürsenwall 3 I 39104 Magdeburg Tel. +49 (0) 391 53 61 10 I Fax +49 (0) 391 5 36 11 13 info@ak-lsa.de I www.ak-lsa.de Ausbau des Bauherrenservice Präsenaion auf den Baumessen

Mehr

LANDESBANK BERLIN AG. Endgültige Bedingungen

LANDESBANK BERLIN AG. Endgültige Bedingungen LANDESBANK BERLIN AG Endgülige Bedingungen vom 8. Mai 2013 zum Basisprospek gemäß 6 Werpapierprospekgesez vom 10. Mai 2012 für Anleihen und srukuriere Werpapiere für PTS-Professional Trading Sraegie DE000LBB2JY8

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Urlaub -

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Urlaub - Tabellenband Onlinebefragung Sicherhei im Leben - Thema Urlaub - Eine Onlinebefragung der Sifung: Inerneforschung im Aufrag der ERGO Direk Versicherungen, Sepember 2014 Feldzei: 24.09.2014 bis 01.10.2014

Mehr

DIE ZUTEILUNGSREGELN 2008 2012: BRANCHENBEISPIEL PAPIER- UND ZELLSTOFFERZEUGUNG (TÄTIGKEITEN XIV UND XV TEHG)

DIE ZUTEILUNGSREGELN 2008 2012: BRANCHENBEISPIEL PAPIER- UND ZELLSTOFFERZEUGUNG (TÄTIGKEITEN XIV UND XV TEHG) 26. November 2007 DIE ZUTEILUNGSREGELN 2008 2012: BRANCHENBEISPIEL PAPIER- UND ZELLSTOFFERZEUGUNG (TÄTIGKEITEN XIV UND XV TEHG) Informion zur Anwendung der gesezlichen Regelungen zur Zueilung von Kohlendioxid-Emissionsberechigungen

Mehr

Optimierung der Stromversorgungsqualität

Optimierung der Stromversorgungsqualität Technology Review Filer für die 3. Harmonische Opimierung der Sromversorgungsqualiä Jouko Jaakkola Ihr PC-Bildschirm flimmer, hör auf zu flimmern, fäng wieder an... Sicherlich läsig und vielleich das erse

Mehr

FKOM Applikationen mit 6LoWPAN

FKOM Applikationen mit 6LoWPAN FKOM Applikaionen mi 6LoWPAN IPv6 LowPower Wireless Personal Area Nework ) RAVEN-LCD-IO-Board-Prooyp Vorlesung FKOM 10.10.2011 Dipl. Inf. ( FH ) Sefan Konrah 6LoWPAN ( IPv6 LowPower Wireless Personal Area

Mehr

Masterplan Mobilität Osnabrück Ergebnisse der Verkehrsmodellrechnung

Masterplan Mobilität Osnabrück Ergebnisse der Verkehrsmodellrechnung Maserplan Mobiliä Osnabrück Ergebnisse der Verkehrsmodellrechnung Grundlagen Im Zuge des bisherigen Planungsprozesses wurden eszenarien in Abhängigkei von der Einwohnerenwicklung und der kommunalen verkehrlichen

Mehr

Stellungnahme zum Projekt Glasfaserausbau des Zugangsnetzes der Deutsche Telekom AG

Stellungnahme zum Projekt Glasfaserausbau des Zugangsnetzes der Deutsche Telekom AG Wissenschaflicher Arbeiskreis für Regulierungsfragen (WAR) bei der Bundesnezagenur für Elekriziä, Gas, Telekommunikaion, Pos und Eisenbahnen ellungnahme zum Projek Glasfaserausbau des Zugangsnezes der

Mehr

Warum ist die Frage, wem ein Leasingobjekt zugerechnet wird, wichtig? Welche Vorteile kann ein Leasinggeber (eine Leasinggesellschaft) ggf. erzielen?

Warum ist die Frage, wem ein Leasingobjekt zugerechnet wird, wichtig? Welche Vorteile kann ein Leasinggeber (eine Leasinggesellschaft) ggf. erzielen? 1) Boschafen von Kapiel 7 Welche Eigenschafen ha ein Finanzierungs-Leasing-Verrag? Warum is die Frage, wem ein Leasingobjek zugerechne wird, wichig? FLV, vollkommener Kapialmark und Gewinnseuer Welche

Mehr

Medium Access Control. Weitere Probleme mit CSMA/CD. Kollisionsvermeidung. RTS-CTS-Handshake

Medium Access Control. Weitere Probleme mit CSMA/CD. Kollisionsvermeidung. RTS-CTS-Handshake Medium Access Conrol Verfahren bei Eherne: CSMA/CD Senden, sobald das Medium frei is, hören, ob eine Kollision safand Probleme in drahlosen Nezen Signalsärke nimm quadraisch mi der Enfernung ab CS/CD werden

Mehr

Semiconductor (SC Halbleiter), Education Technology (ET Taschenrechner und

Semiconductor (SC Halbleiter), Education Technology (ET Taschenrechner und 1 Umwelerklärung 2008 Allgemeine Angaben zu Texas Insrumens Deuschland GmbH... 2 Sandorveränderungen... 2 Geschäfsbereiche und deren Produke am Sandor Freising... 3 Produkion der Halbleier... 4 Reduzierung

Mehr

Corporate Finance Letter 03/2012

Corporate Finance Letter 03/2012 Inhal Willkommen! Heue lesen Sie in der Erfolgsgeschiche, wie die BHF-BANK mi einem maßgeschneideren Finanzierungsmodell den Zusammenschluss von neun Inerneagenuren unersüz ha. Und die Meinung klär darüber

Mehr

Moderne Software zur Erstellung und Verwaltung von PC-gestützten Schweißparametern und Schweißprogrammen für MIG/MAG-Stromquellen

Moderne Software zur Erstellung und Verwaltung von PC-gestützten Schweißparametern und Schweißprogrammen für MIG/MAG-Stromquellen Moderne Sofware zur Ersellung und Verwalung von PC-gesüzen Schweißparameern und Schweißprogrammen für MIG/MAG-Sromquellen S. Kröger, Mündersbach und R. Killing, Solingen Einleiung Jede Schweißaufgabe erforder

Mehr

Impuls-Apéro 2003: Change ERP / MRP? Spielerisch zum Erfolg. 08. Mai 2003, Zürich. Jean Philippe Burkhalter Dr. Acél & Partner AG, Zürich

Impuls-Apéro 2003: Change ERP / MRP? Spielerisch zum Erfolg. 08. Mai 2003, Zürich. Jean Philippe Burkhalter Dr. Acél & Partner AG, Zürich Impuls-Apéro 2003: Change ERP / MRP? Spielerisch zum Erfolg 08. Mai 2003, Zürich Jean Philippe Burkhaler Dr. Acél & Parner AG, Zürich Seie 1 / 13 Begriffe-Sala in der Produkionsseuerung JIT Kanban JIS

Mehr

Schritt für Schritt in die Unabhängigkeit. Wissenswertes für Berufsstarter

Schritt für Schritt in die Unabhängigkeit. Wissenswertes für Berufsstarter Schri für Schri in die Unabhängigkei Wissensweres für Berufssarer Inhal Der erse Schri: Geld verdienen Geld verwalen! Mein erses Kono Ein Girokono? Was war das noch mal? Was gehör alles zu einem Girokono?

Mehr

" Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4

 Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4 "" seuer-journal.de Das Fachmagazin für Seuerberaer. Hef plus Web plus Webservices. STEUERN " Einkommenseuer: Gewerblicher Grundsückshandel: Zählgrundsücke bei Personengesellschaf (BFH) 4 " Einkommenseuer:

Mehr

Aufbau einer B2B-E-Sales-Lösung für die. der Investitionsgüterindustrie.

Aufbau einer B2B-E-Sales-Lösung für die. der Investitionsgüterindustrie. Aufbau einer B2B-E-Sales-Lösung für die Invesiionsgüerindusrie Josef Wüpping, Bochum Dr. Josef Wüpping gründee 1997 die Dr.-Ing. Wüpping Unernehmensberaung in Bochum. Die Täigkeisschwerpunke liegen in

Mehr

k * :k Gemeinschaftliche Methodik für die TOURISMUS- Statistik eurostat EUROPAISCHE KOMMISSION

k * :k Gemeinschaftliche Methodik für die TOURISMUS- Statistik eurostat EUROPAISCHE KOMMISSION k * :k Gemeinschafliche Mehodik für die TOURISMUS- Saisik EUROPAISCHE KOMMISSION Gemeinschafliche Mehodik für die Tourismussaisik Veranworlich für die Erarbeiung des Mehodikhandbuchs: Marco Lancei, Leier

Mehr

METHODEN VERFAHREN ENTWICKLUNGEN Nachrichten aus dem Statistischen Bundesamt

METHODEN VERFAHREN ENTWICKLUNGEN Nachrichten aus dem Statistischen Bundesamt METHON VERFAHREN ENTWICKLUNGEN Nachrichen aus dem Saisischen Bundesam Ausgabe 1/2009 Das Sichwor Ergebnisse der Inerviewerbefragung im Mikrozensus... 4 Mehoden der Bundessaisik Weierenwicklung Preis-Kaleidoskop:

Mehr

Resource Description Framework

Resource Description Framework Projekgruppe Peer2Peer Suche nach Webservices WS 2004/SS 2005 Resource Descripion Framework Elsayed Mohamed 1 1 Einführung in RDF... 3 1.1 Dublin Core... 3 2 Graphenmodell... 4 2.1 Aussagen... 4 3 Grundlegende

Mehr

DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance 2015

DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance 2015 1. F a c h k o n g r e s s a m 2 8. O k o b e r 2 0 1 5 a m F l u g h a f e n G r a z DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance

Mehr

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte - 1 - I. Vorbemerkungen und wichige Konzee A.Warum und zu welchem Zweck bereiben wir Wirschafsheorie? 1. Zur Beanworung der ökonomischen Grundfragen Fragen der Allokaion (Ziel is die effiziene Allokaion

Mehr

SOA als künftige egovernment-plattform Aufbau einer SOA-Infrastruktur im Freistaat Bayern

SOA als künftige egovernment-plattform Aufbau einer SOA-Infrastruktur im Freistaat Bayern SOA als künftige egovernment-plattform Aufbau einer SOA-Infrastruktur im Freistaat Bayern 2. Bayerisches Anwenderforum egovernment München, 14./15. Juni 2010 Prof. Dr. Manfred Mayer Stabsstelle des IT-Beauftragten

Mehr

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager Caegory Managemen Basics 2-ägiges Seminar... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zerifizieren ECR D-A-CH Caegory Manager Seminarermine 2012 Caegory Managemen is ein Prozess, bei dem Kaegorien als sraegische

Mehr

DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance 2015

DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance 2015 1. F a c h k o n g r e s s a m 2 8. O k o b e r 2 0 1 5 a m F l u g h a f e n G r a z DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance

Mehr

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien B Anwendungsbeispiel Berechnungen Seie 70.2 Feslegung der relevanen Brandszenarien Eine der wichigsen Aufgaben beim Nachweis miels der Ingenieurmehoden im Brandschuz is die Auswahl und Definiion der relevanen

Mehr

Praktikum Elektronik für FB Informatik

Praktikum Elektronik für FB Informatik Fakulä Elekroechnik Hochschule für Technik und Wirschaf resden Universiy of Applied Sciences Friedrich-Lis-Plaz, 0069 resden ~ PF 2070 ~ 0008 resden ~ Tel.(035) 462 2437 ~ Fax (035) 462 293 Prakikum Elekronik

Mehr

V 321 Kondensator, Spule und Widerstand Zeit- u. Frequenzverhalten

V 321 Kondensator, Spule und Widerstand Zeit- u. Frequenzverhalten V 32 Kondensaor, Spule und Widersand Zei- u. Frequenzverhalen.Aufgaben:. Besimmen Sie das Zei- und Frequenzverhalen der Kombinaionen von Kondensaor und Widersand bzw. Spule und Widersand..2 Ermieln Sie

Mehr

Konzeption und Umsetzung der Geschäftswertbeitragsrechnung als Lenkungsinstrument für den Mittelstand

Konzeption und Umsetzung der Geschäftswertbeitragsrechnung als Lenkungsinstrument für den Mittelstand Konzepion und Umsezung der Geschäfswerbeiragsrechnung als Lenkungsinsrumen für den Mielsand Prof. Dr. Dr. habil. Hors Wildemann und Dipl. Wirsch.-Ing. Axel Niemeyer, München erschienen in Wirschafswissenschafliches

Mehr

15. Netzgeräte. 1. Transformator 2. Gleichrichter 3. Spannungsglättung 4. Spannungsstabilisierung. Blockschaltbild:

15. Netzgeräte. 1. Transformator 2. Gleichrichter 3. Spannungsglättung 4. Spannungsstabilisierung. Blockschaltbild: Ein Nezgerä, auch Nezeil genann, is eine elekronische Schalungen die die Wechselspannung aus dem Sromnez (230V~) in eine Gleichspannung umwandeln kann. Ein Nezgerä sez sich meisens aus folgenden Komponenen

Mehr

Robert Half Technology. Gehaltsübersicht. Gehälter und Karrieretrends im IT-Bereich. 1 Gehaltsübersicht 2012

Robert Half Technology. Gehaltsübersicht. Gehälter und Karrieretrends im IT-Bereich. 1 Gehaltsübersicht 2012 Rober Half Technology Gehalsübersich Rober Half Technology Gehäler und Karriererends im IT-Bereich 1 Gehalsübersich 2012 Rober Half Technology Inhal s Inhal 6 9 4 Neuigkeien P S S T Besezung von IT-Posiionen:

Mehr

HAW Hamburg Fakultät Life Sciences - Physiklabor Physikalisches Praktikum

HAW Hamburg Fakultät Life Sciences - Physiklabor Physikalisches Praktikum HAW Hamburg Fakulä Life Sciences - Physiklabor Physikalisches Prakikum Auf- und Enladungen von Kondensaoren in -Gliedern Messung von Kapaziäen Elekrische Schalungen mi -Gliedern finde man z. B. in Funkionsgeneraoren

Mehr

Konzeptionelle Grundlagen von Investitionskontrollen Zur Bedeutung operativer Kontrollen innerhalb von Investitionskontrollen

Konzeptionelle Grundlagen von Investitionskontrollen Zur Bedeutung operativer Kontrollen innerhalb von Investitionskontrollen I Dominik ramer, Michael eilus onzepionelle Grundlagen von Invesiionskonrollen ur Bedeuung operaiver onrollen innerhalb von Invesiionskonrollen Arbeisberich Nr. 3 des Fachgebies Inernes Rechnungswesen

Mehr

Expert Sessions 2015. technik.mensch.leidenschaft

Expert Sessions 2015. technik.mensch.leidenschaft Exper Sessions 2015 Kurzprofil Über uns Sei 1990 bieen wir unseren Kunden professionelles Embedded & Sofware Engineering. Mixed Mode beschäfig derzei über 100 Spezialisen. Ob Sie individuelle Lösungen

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement Berich zur Prüfung im Okober 7 über Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen (Grundwissen) Peer Albrech (Mannheim) Am 5 Okober 7 wurde zum zweien Mal eine Prüfung im Fach Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen

Mehr

Payment 2.0: Kommt es zum "Top of the Wallet"-Krieg? Point de Presse vom 17. Januar 2013

Payment 2.0: Kommt es zum Top of the Wallet-Krieg? Point de Presse vom 17. Januar 2013 Paymen 2.0: Komm es zum "Top of he Walle"-Krieg? Poin de Presse vom Agenda 11:00 Einführung Niklaus Sanschi, CEO SIX Paymen Services 11:15 Megarends im Karengeschäf Bernhard Lachenmeier, Head Producs &

Mehr

Kosten der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung. Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Kosten der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung. Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Kosen der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung Forschungszenrum Generaionenverräge Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg 1. Berechnungsmehode Die Berechnung der Kosen, die durch das Verschieben

Mehr

Die zentrale Verarbeitungseinheit (= der Prozessor) wird als CPU (Central Processing Unit) bezeichnet. Sie ist das Herz des PCs und umfasst

Die zentrale Verarbeitungseinheit (= der Prozessor) wird als CPU (Central Processing Unit) bezeichnet. Sie ist das Herz des PCs und umfasst Informaionsechnik - KOMPAKT Compuer-Hardware. Übersich Uner Hardware verseh man die physischen Besandeile von Compueranlagen. Hardware läss sich immer anfassen Jeder PC verfüg allgemein über drei wesenliche

Mehr

Jahresbericht 2014 Themen, Zahlen und Fakten

Jahresbericht 2014 Themen, Zahlen und Fakten Jahresberich 2014 Themen, Zahlen und Faken Verbraucherzenrale Hamburg e. V. 2 Jahresberich 2014 Themen, Zahlen und Faken Themen Die Verbraucherzenrale Hamburg beschäfig sich mi fas allen Fragen des privaen

Mehr

Geschäftsbericht 2010 zur Nachhaltigkeit nach den Vorgaben und Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI)

Geschäftsbericht 2010 zur Nachhaltigkeit nach den Vorgaben und Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) Geschäfsberich 2010 zur Nachhaligkei nach den Vorgaben und Richlinien der Global Reporing Iniiaive (GRI) Geschäfsberich 2010 zur Nachhaligkei von Girsberger (zerifiziere Teile) 4 6 10 12 16 20 22 24 26

Mehr

11. Flipflops. 11.1 NOR-Flipflop. Schaltung: zur Erinnerung: E 1 A 1 A 2 E 2. Funktionstabelle: Fall E 1 E 2 A 1 A 2 1 0 0 2 0 1 3 1 0 4 1 1

11. Flipflops. 11.1 NOR-Flipflop. Schaltung: zur Erinnerung: E 1 A 1 A 2 E 2. Funktionstabelle: Fall E 1 E 2 A 1 A 2 1 0 0 2 0 1 3 1 0 4 1 1 TONI T0EL. Flipflops. Flipflops. NO-Flipflop chalung: E A zur Erinnerung: A B A B 0 0 0 0 0 0 0 E 2 A 2 Funkionsabelle: Fall E E 2 A A 2 0 0 2 0 3 0 4 Beobachung: Das NO-Flipflop unerscheide sich von allen

Mehr

DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance 2013

DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance 2013 3. Fachkongress am 20. und 21. Juni 2013 im J A PA N C E NTE R Frankfur DIE KLINIKIMMOBILIE DER NÄCHSTEN GENERATION Wegweisende Impulse aus der Praxis für eine bessere Ökonomie und Performance 2013 Medizinechnik

Mehr

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300)

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300) Fakor 4x Long Zerifikae (SVSP-Produkcode: 1300) Index Valor / Symbol / ISIN / WKN Bezugswer Fakor 4x Long Copper Index CBLKU4 / 12306935 / CZ33RK / DE000CZ33RK2 üblicherweise der an der Maßgeblichen erminbörse

Mehr

Customer Lifetime Value

Customer Lifetime Value Cusomer Lifeime Value Monia Seyerle Fachhochschule Nüringen 72603 Nüringen monia.seyerle@web.de Zusammenfassung Der Cusomer Lifeime Value (CLV) is der ganzheiliche Wer eines Kunden für ein besimmes Unernehmen

Mehr

Schalten wie von Geisterhand

Schalten wie von Geisterhand Technisches Daenbla Ee102P Generelle Beschreibung Mi dem Ee102P erweier die EDISEN SENSOR SYSTEM GmbH & Co. KG das Einsazspekrum ihrer digialen kapaziiven Bewegungssensoren. Der anwendungsspezifische inegriere

Mehr

Übungen zur Vorlesung Nachrichtenübertragungstechnik E5iK Blatt 10

Übungen zur Vorlesung Nachrichtenübertragungstechnik E5iK Blatt 10 Fachhochschule Augsburg SS 20001 Fachbereich Elekroechnik Modulaion digialer Signale Übungen zur Vorlesung Nachrichenüberragungsechnik E5iK Bla 10 Fragen 1. Welche Voreile biee die digiale Überragung von

Mehr

Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP) - Abteilung Arbeitswissenschaft- REFA. Eine Zeitstudie Kapitel 10, S.

Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP) - Abteilung Arbeitswissenschaft- REFA. Eine Zeitstudie Kapitel 10, S. REA Eine Zeisudie Kapiel 10, S. 1-24 Gliederung Theoreische Grundlagen Ziele von REA Voraussezungen für eine REA-Zeiaufnahme Ablauf einer REA-Zeiaufnahme Vor- und Nacheile Praxiseil REA 2 Theoreische Grundlagen

Mehr

Protokoll zum Anfängerpraktikum

Protokoll zum Anfängerpraktikum Prookoll zu nfängerprakiku Besiung der FRDY Konsanen durch Elekrolyse Gruppe 2, Tea 5 Sebasian Korff 3.7.6 nhalsverzeichnis 1. Einleiung -3-1.1 Die Faraday Konsane -3-1.2 Grundlagen der Elekrolyse -4-2.

Mehr