DIE ZAUBERFORMEL DEs. 21 einfache Wahrheiten, mit denen Sie Ihre Finanzen optimieren

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1 JONATHAN CLEMENTS DIE ZAUBERFORMEL DEs PRIVATvermögens 21 einfache Wahrheiten, mit denen Sie Ihre Finanzen optimieren

2 JONATHAN CLEMENTS DIE ZAUBERFORMEL DEs PRIVATvermögens 21 einfache Wahrheiten, mit denen Sie Ihre Finanzen optimieren

3 Die Originalausgabe erschien unter dem Titel The little book of main street money ISBN Copyright der Originalausgabe 2009: Jonathan Clements. All rights reserved. This translation published under license. Published by John Wiley & Sons, Inc., Hoboken, New Jersey. Published simultaneously in Canada. Copyright der deutschen Ausgabe 2010: Börsenmedien AG, Kulmbach Übersetzung: Egbert Neumüller Gestaltung und Satz: Johanna Wack, Börsenbuchverlag Lektorat: Claus Rosenkranz Druck: Bercker Graphischer Betrieb GmbH & Co. KG ISBN Alle Rechte der Verbreitung, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe und der Verwertung durch Datenbanken oder ähnliche Einrichtungen vorbehalten. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. Postfach Kulmbach Tel: Fax:

4 Für Carolyn

5 inhalt vorwort 9 einführung: lasst den wiederaufbau beginnen 15 1 zu unseren finanzen gehört mehr als ein brokerkonto 23 2 wir können nicht alles haben 33 3 geld kann glücklich machen wenn man es mit bedacht ausgibt 41 4 selbst die besten anleger müssen auch große sparer sein 49 5 zeit ist so wertvoll wie geld 57 6 keine anlage ist risikolos 65 7 portfolio-performance: die mischung macht s 75 8 etwas sind die aktien doch wert 85

6 9 um unser vermögen zu mehren, müssen wir die abzüge minimieren den durchschnitt anzupeilen ist der einzig sichere weg zum sieg wilde investments können unsere portfolios zähmen kurzfristige ergebnisse sind für langfristige anleger wichtig ein langes leben ist ein großes risiko die märkte mögen rational sein, aber wir sind es nicht unsere häuser sind gute anlagen, deren wert nicht sehr steigt 163

7 16 die tilgung ihrer schulden könnte ihre beste anleiheinvestition sein steuern sparen kann uns teuer zu stehen kommen aufgeschobene steuern sind zusätzlich verdientes geld die versicherung bringt uns kein geld wenn wir glück haben selbst wenn wir einen (letzten) willen haben, bekommen wir ihn vielleicht nicht finanzieller erfolg: nicht nur geld 205 zusammenfassung 213 danksagungen 217

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9

10 vorwort Jonathan hat sich einen wirklich guten Zeitpunkt ausgesucht, ein Buch über persönliche Finanzplanung zu schreiben. Nachdem das Jahr 2008 das schlimmste Aktienjahr seit 1931 gerade hinter uns liegt, ist ein Buch darüber, was man mit dem wenigen Geld anfangen soll, das noch übrig geblieben ist, so ungefähr das Letzte, was die meisten Menschen lesen wollen. Und doch ignorieren Anleger Die Zauberformel des Privatvermögens auf eigene Gefahr, und zwar aus zwei Gründen. Zunächst einmal könnten die künftigen Aktienerträge, an üblichen Maßstäben gemessen, ab jetzt ziemlich ordentlich ausfallen. Doch wie ist das möglich, wo sich die globale Wirtschaft in einem derart entsetzlichen Zustand befindet und es im globalen Finanzsystem immer mehr knirscht? Ganz einfach: Nach den Prügeln von 2008 und Anfang 2009 haben die Aktien auf der ganzen Welt ihr Fett bereits weg. Im Zuge dessen waren sie in einem Maße volatil, das wir seit der Großen Depression nicht mehr erlebt haben. Zum Beispiel hat sich ein Index aus Real Estate Investment Trusts (REITs) von Juli bis Dezember 2008 an 45 Handelstagen um mehr als fünf Prozent nach oben oder unten bewegt, an 16 Tagen um mehr als zehn Prozent und an drei Tagen um mehr als 15 Prozent. Gemäß der verqueren Logik der Märkte mussten die Preise so weit fallen, damit die Anleger sicher sein konnten, sie würden dafür belohnt werden, dass sie hohe wirtschaftliche Risiken und

11 10 die zauberformel des privatvermögens extreme finanzielle Schwankungen ertragen haben. In den Vereinigten Staaten steht die Rendite des S&P 500 derzeit bei fast vier Prozent, die von glanzlosen Value-Aktien bei fünf Prozent und die von REITs bei elf Prozent. Im Ausland sind die Renditen und somit die erwarteten künftigen Erträge sogar noch höher. Mit anderen Worten, hohe Risiken und hohe Erträge gehen Hand in Hand. Tatsächlich fischt es sich in trüben Gewässern meist am besten. Falls es je eine Zeit gegeben hat, zu der man seinen finanziellen Verstand benutzen sollte, dann jetzt. Zweitens haben Sie sich den besten Lehrmeister der gesam ten Branche, mit einem Vierteljahrhundert journalistischer Erfahrung und mehr als Finanzkolumnen im Wall Street Journal auf dem Buckel, ausgesucht. Was Jonathans Einsichten so einmalig macht, sind nicht nur seine tief greifende Erfahrung oder seine intellektuellen Fähigkeiten. Man kann davon ausgehen, dass Forbes und das Wall Street Journal eher keine Dummköpfe einstellen. Und was die Vergangenheit betrifft, so wusste die Studentenzeitung der Cambridge University bestimmt, was sie tat, als sie ihn zum Chefredakteur machte. Es ist vielmehr so, dass er zu den besten Zuhörern der Branche gehört. Von Finanzexperten kann jeder etwas lernen, aber Jonathan hat mehr als fast alle seine Kollegen aus den Erfahrungen seiner Leser gelernt. Lassen Sie sich also nicht davon täuschen, dass dieses Buch ziemlich kurz ist. Sie werden darin mehr Perlen pro Seite entdecken als in fast allen anderen Finanzbüchern. Die Zauberformel des Privatvermögens ist in der Tat derart erschöpfend, dass es mir ganz und gar nicht leicht gefallen ist, in dem vorliegenden Vorwort noch etwas Substanzielles beizutragen.

12 vorwort 11 Nach einigem Nachdenken ist mir etwas eingefallen, das man als Leser selbst bei der Lektüre des allerbesten Finanzbuches immer im Hinterkopf behalten sollte: Bei der Geldanlage geht es nicht in erster Linie darum, reich zu werden, sondern vielmehr darum, nicht arm zu werden. Sie können mir getrost glauben, dass das nicht dasselbe ist. Vor über drei Jahrhunderten argumentierte der berühmte französische Philosoph Blaise Pascal folgendermaßen für den Glauben an Gott: Nehmen wir an, der Allmächtige würde nicht wirklich existieren. Dann gewinnt der Atheist und der Gläubige verliert. Wenn Gott hingegen existiert, ist die Situation umgekehrt. Die Konsequenzen, wenn man mit einer dieser Überzeugungen falsch liegt, fallen allerdings vollkommen unterschiedlich aus: Wenn ein höchstes Wesen nicht existiert, dann hat der Fromme nur die Gelegenheit verloren, sich zu betrinken und eine Menge langweiliger Messen zu schwänzen. Wenn Gott jedoch existiert, schmort der Atheist ewig in der Hölle. Ein ratio naler Mensch oder jedenfalls jemand, der überzeugt ist, dass sich Gott für sein Benehmen und sein Denken interessiert entscheidet sich daher dafür, an ihn zu glauben. Jonathan und ich glauben momentan jedoch an etwas völlig anderes: Dass der Allmächtige langfristig orientierten Aktienanlegern in den kommenden Jahrzehnten üppige Belohnungen bescheren wird. Vielleicht denken Sie, dies würde bedeuten, wir würden reine Aktienportfolios empfehlen. Aber da würden Sie sich täuschen. Bei der Geldanlage findet man sich in der Situation der Pascal schen Wette wieder: Man könnte sich irren. Fangen Sie mit

13 12 die zauberformel des privatvermögens der Annahme an, Jonathan und ich hätten recht und die Aktien würden in den kommenden Jahrzehnten tatsächlich Spitzenerträge bringen. Stellen Sie sich des Weiteren vor, Sie hätten trotz allem konservativ investiert und weniger als 60 Prozent in Aktien gesteckt. Dann verdienen Sie eindeutig weniger Geld ein gutes Stück weniger, als wenn Sie den aggressiveren Weg gegangen wären. Die Folgen dieses Fehlers? Sie fahren als Rentner Camry statt Lexus und machen am Titisee Urlaub anstatt am Titicacasee. Das ist sicherlich enttäuschend, aber wohl kaum eine Katastrophe. Und jetzt überlegen Sie sich, was in der gegenteiligen Situation passiert, wenn sich nämlich Jonathan und ich mit den hohen Aktienmarkterträgen irren und Sie ausschließlich Aktien kaufen. Sagen wir, wir irren uns auf ganzer Linie und Aktien verlieren mehr als 90 Prozent ihres Wertes, so wie es von 1929 bis 1932 geschah. Die Konsequenzen dieses Fehlers diesmal sind keine Anführungszeichen notwendig wären weitaus gravierender. Natürlich können Sie sich von den 40 Prozent oder mehr an Anleihen, die übrig sind, weder den Lexus noch Peru leisten. Zumindest fallen Sie aber Ihren Verwandten nicht zur Last und müssen sich nicht von Hundefutter ernähren. Bedenken Sie, dass es nicht darum geht, reich zu werden. Es geht darum, nicht arm zu werden. (Tatsächlich war jeder, der in der großen Depression einen soliden Batzen Anleihen besaß, mehr als dankbar dafür. Damit kassierte man nämlich nicht nur einen hübschen Kupon, sondern auch die Kaufkraft von Kapital und Zinsen war aufgrund der langwierigen Deflation ein wichtiger Faktor.)

14 vorwort 13 Das Streben nach höheren Renditen hat schon so manchen Anleger ins Armenhaus gebracht. Überlegen Sie mal: Wenn sie genau einen Euro haben und reich werden wollen, dann besteht Ihre beste und einzige Chance im Kauf eines Lottoscheins. Allerdings würde kein normal denkender Mensch dies zum Eckpfeiler seiner Anlagepolitik machen. In diesem Sinne dürften Sie auch zu hören bekommen häufig von angesehenen Quellen, Sie sollten Ihre Aktienauswahl auf wenige ausgesuchte Firmen beschränken, um so den größtmöglichen Ertrag zu erzielen. Humbug! Hier kommt wieder die Pascal sche Wette ins Spiel: Welche Folgen hat es, wenn man sich mit einer solchen Wette irrt? Eine Liste von fünf oder zehn Aktien selbst wenn sie von den besten Vermögensverwaltern ausgesucht wurden wird mit gleicher Wahrscheinlichkeit ein Portfolio aus lauter Flops wie ein Ticket zum Reichtum. Es stimmt, ein kleines, konzentriertes Portfolio maximiert ebenso wie ein Lotterielos Ihre Chancen, reich zu werden. Doch leider maximiert es gleichzeitig Ihre Chancen, arm zu sterben. Im Gegensatz dazu dürfte das Schlimmste, was ihnen mit einem 60/40-Portfolio passieren kann, dessen Aktienanteil klug und vorsichtig über das Investmentuniversum gestreut ist, ein Verlust im Bereich von 30 bis 35 Prozent sein. Das ist natürlich nicht schön, aber auch nicht so katastrophal, wie wenn man eine Handvoll ungünstige Aktienlose zieht und damit in eine Baisse gerät. Im Laufe des vergangenen Vierteljahrhunderts, im Laufe von Wall Street Journal-Kolumnen und von Zigtausenden E- Mails und Leserbriefen wurde Jonathan zu einem der weltweit

15 14 die zauberformel des privatvermögens besten Kenner der unzähligen Arten und Weisen, auf die Menschen unnötigerweise verarmen. Die Zauberformel des Privatvermögens ist ein Kompendium dieser finanziellen Tiefschläge und eine Wegbeschreibung, wie man um sie herumkommt. Lehnen Sie sich also zurück, entspannen Sie sich und lassen Sie sich von Jonathan Clements und Blaise Pascale zeigen, wie man gewinnt, indem man nicht verliert. William Bernstein, Autor von The Four Pillars of Investing Im März 2009

16 einführung Lasst den Wiederaufbau beginnen. Es kann sein, dass es eine Zwangsehe wird. Aber glauben Sie mir, Sie und die Wall Street können lernen, einander zu lieben. In den Jahren 2008 und 2009 hat uns das vermutlich schlimmste Finanzdebakel seit der Großen Depression der 1930er-Jahre heimgesucht eine verheerende Mischung aus einbrechenden Aktienkursen, lähmenden Verbraucherschulden, niedrigen Immobilienpreisen und zunehmender Arbeitslosigkeit. Dabei war ohnehin nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Sehen Sie sich einmal die finanzielle Vorgeschichte an. Die traditionellen Unternehmensrenten sind in den letzten Jahrzehnten verschwunden. Der Ruhestand ist länger und somit kostspieliger geworden. Finanzentscheidungen sind verwirrender geworden. Die Arbeitsplatzsicherheit ist Geschichte. Die Studienkosten sind gestiegen. Was tun? Wir haben kaum eine Wahl: Wir müssen unser finanzielles Schicksal selbst in die Hand nehmen, uns an den Märkten engagieren und in Geldfragen schlauer sein als je zuvor. Den meisten von uns macht diese Vorstellung Angst. Die Wall Street zu lieben das ist schwer. In dem einen Moment schießen die Märkte in die Höhe, im anderen stürzen sie ab. Der Fachjargon ist kryptisch. Die Komplexität kann einen in den Wahnsinn treiben. Und die Einsätze sind hoch. Macht Sie

17 16 die zauberformel des privatvermögens das nervös? Fürchtet euch nicht! Wenn wir ein paar einfache Wahrheiten beherzigen, könnte diese Ehe funktionieren. In der Tat war es selten so wichtig wie heute, die finanziellen Grundlagen zu beherrschen. Dies ist eine Zeit des außerordentlichen Zweifels am Aktienmarkt, am Häusermarkt, an der Wirtschaft und an unserem künftigen Wohlstand. Doch wir haben uns schon von Schlimmeren erholt, und wir werden uns auch davon erholen. Um unsere Finanzen wieder auf Vordermann zu bringen, müssen wir uns vom wirklichkeitsfremden Denken und dem verschwenderischen Verhalten von gestern verabschieden und uns wieder auf die Grundprinzipien besinnen. Lassen Sie sich von dem heutigen Wirtschaftschaos nicht irritieren: Altbewährte Finanz wahrheiten behalten ihren Wert. Das vorliegende Zauberformel-Buch umfasst zwar nur bescheidene Wörter und es hat vielleicht nur eine Handvoll Monate gedauert, es zu schreiben. Trotzdem stellt es für mich die Arbeit eines ganzen Lebens dar. Hier habe ich die vielen Ideen zusammengestellt, mit denen ich gerungen und die ich in dem Vierteljahrhundert verfochten habe, während ich die Wall Street beobachtet und über Geld geschrieben habe. Von diesen Jahren habe ich 18 beim Wall Street Journal verbracht. Als Kolumnist für persönliche Finanzfragen habe ich dort versucht, ganz normalen Anlegern zu helfen, mit ihren Finanzen zurechtzukommen. In letzter Zeit versuche ich das gleiche als Director of Financial Guidance bei myfi (www.myfi.com). Es ist die Abkürzung für My Financial Life und der Name einer neuen Finanzdienstleistung von Citigroup, die sich an den Durchschnittsamerikaner richtet.

18 einführung 17 Dieses Buch ist aber mehr als eine bloße Zusammenstellung nützlicher Gedanken über Finanzen, auch wenn es davon in den folgenden Kapiteln durchaus eine ganze Menge gibt. Es reflektiert vielmehr die Finanzphilosophie, die ich im Laufe der Jahre entwickelt habe. Die Steuersätze, die historischen Renditen und sonstige nackte Fakten, die auf diesen Seiten erwähnt werden, sind schon bald wieder veraltet. Ich hoffe allerdings, dass die hier vertretene Philosophie die Denkweise über Finanzangelegenheiten von dauerhaftem Wert ist. Diese Philosophie beinhaltet sieben grundlegende Überzeugungen, auf denen ich im Laufe meine Karriere immer wieder herumgeritten bin: 1. Geld ist ein Mittel zum Zweck. Es ist kein Selbstzweck. Bevor wir einen Investmentfonds oder eine Versicherungspolice kaufen, müssen wir uns überlegen, weshalb wir Geld ansammeln und was wir schützen wollen. Wenn wir nicht wissen, worin unsere Ziele bestehen, entscheiden wir uns vielleicht nicht für die richtige Strategie und sind dann weniger geneigt, die nötigen Opfer zu bringen. 2. Wir dürfen das Heute nicht vergessen. Wir werden häufig dazu ermuntert, für ferne Ziele zu sparen, zum Beispiel für das Studium unseres Kleinkinds und für unseren Ruhestand. Dann muss man aber schrecklich lange auf das finanzielle Nirwana warten. Mein Rat: Streben sie auch heute schon nach Seelenfrieden. Das bedeutet, dass wir unsere Schulden in den Griff bekommen, dass wir bequem mit unserem Gehalt auskommen, dass wir auf jeden Fall die richtige Versicherung

19 18 die zauberformel des privatvermögens haben, dass wir einen Plan für finanzielle Notfälle ausarbeiten und dass wir unser Geld für diejenigen Dinge ausgeben, die uns am wichtigsten sind. Tatsächlich ist es nämlich so: Wenn wir uns um das Heute kümmern, werden wir im Zuge dessen merken, dass wir uns dadurch auch um das Morgen kümmern. 3. Wir müssen uns mehr Gedanken darüber machen, was wir wollen. Wir stellen uns vor, dass sich unser Leben in irgendeiner Weise verwandelt, wenn die nächste Beförderung ansteht oder wenn wir uns ein größeres Haus kaufen. Doch selbst wenn unser Herzenswunsch erfüllt wird, entgleitet uns die grundlegende Zufriedenheit. Wenn wir uns um das Heute kümmern und uns auf das Morgen vorbereiten, müssen wir viel intensiver darüber nachdenken, wie wir unser Geld ausgeben und wie wir unsere Zeit einsetzen wollen. 4. Geld ist eine emotionale Sache. Wir mühen uns mit dem regelmäßigen Sparen ab und es fällt uns schwer, rational zu investieren. Da gibt es einerseits die vorsichtige, emotionslose Strategie. Und dann gibt es da den Plan, mit dem wir gut leben können. Wenn wir zufriedene Hüter und Verwalter unseres Geldes werden wollen, müssen wir auf Strategien zurückgreifen, die uns an unsere Ziele bringen und an die wir uns halten werden. 5. Unsere finanzielle Existenz umfasst mehr, als wir glauben. Bei der Vermögensverwaltung geht es nicht nur um unsere Aktien, Anleihen und Investmentfonds. Da sind außerdem noch unsere Schulden, unsere Häuser, unsere finanziellen Versprechungen an unsere Kinder, unsere Erwerbsfähigkeit und

20 einführung 19 so weiter. Wenn wir unsere Finanzen klug handhaben wollen, müssen wir sowohl das Ganze als auch seine Teile betrachten, damit wir wichtige Kompromisse eingehen, Gelegenheiten erkennen und uns überlegen können, was fehlt. 6. Wir sollten uns auf diejenigen Dinge konzentrieren, die wir kontrollieren können. Die Inflationsrate, die Entwicklung der Anleiherenditen oder der Aktienkurse können wir nicht beeinflussen. Es gibt aber vieles, was wir kontrollieren können: zum Beispiel wie viel wir sparen und ausgeben, wie viel wir an Anlagegebühren und Steuern bezahlen, welche Anlagerisiken wir eingehen und wie wir auf das Auf und Ab des Marktes reagieren. Meine Empfehlung: Hören wir auf, uns um Dinge Sorgen zu machen, die wir nicht kontrollieren können, und konzentrieren wir uns auf diejenigen Dinge, die wir kontrollieren können. Dies ist eine bescheidenere Herangehensweise an die Vermögensverwaltung und trotzdem häufig die lohnenswertere. 7. Eine der größten finanziellen Tugenden ist die Einfachheit. Die meisten von uns werden vermutlich niemals begreifen, wie Credit Default Swaps, die Prolongation von Rohstoffen und Hypothekenderivate funktionieren, aber das brauchen wir auch gar nicht. Man kann mit geradlinigen Strategien und mit Investmentfonds der einfachsten Sorte gutes Geld verdienen. Eigentlich ist einfacher gewöhnlich sogar besser, denn es ist häufig mit weniger Kosten und weniger Möglichkeiten für Dummheiten verbunden. Wenn wir uns an einfache Strategien und einfache Anlagen halten, begreifen wir außerdem wahrscheinlich die Dinge, die wir besitzen, wirklich

21 20 die zauberformel des privatvermögens und dies dürfte uns gelassener machen, wenn uns turbulente Marktlagen auf die Probe stellen. Diese sieben Punkte bestimmen mein Denken, beeinflussen meine Anlageentscheidungen und durchdringen die folgenden Seiten. Bei jedem Menschen ist die finanzielle Situation ein bisschen anders, und die konkreten Empfehlungen, die in den kommenden 21 Kapiteln gegeben werden, sind für Sie vielleicht nicht die richtigen. Bevor Sie irgendwelche Entscheidungen treffen, sollten Sie eine ganze Menge Faktoren bedenken, unter anderem Ihre Risikoverträglichkeit, Ihre Ziele, Ihr Einkommen, die Größe Ihres Sparstrumpfs und Ihren Steuersatz. Unabhängig davon, ob Sie auf eigene Faust investieren oder ob Sie sich auf ein Team von Finanzberatern verlassen ich hoffe, die hier vertretene Finanzphilosophie und die Finanzprinzipien helfen Ihnen dabei, Ihr Geld besser zu verwalten. Im Sinne der Zauberformel-Serie habe ich mich bemüht, dieses Buch kurz zu halten, damit es auch denjenigen zugänglich ist, die unter einer Finanzphobie leiden. Mit etwas Glück wird Ihnen gefallen, was Sie hier lesen, und Sie möchten dieses Buch auch Ihren Freunden, Nachbarn, Geschwistern und vielleicht am wichtigsten Ihren erwachsenen Kindern zukommen lassen. Beim Verfassen der einzelnen Kapitel dachte ich oft an die Ideen, die ich an meine Kinder Hannah und Henry weitergeben möchte, die an der Schwelle zum Erwachsensein stehen. Damit diese Ideen leicht verdaulich und leicht verständlich werden, habe ich mich bemüht, jegliche schwammige Ausdrucksweise zu vermeiden, meine Gedanken auf wenige zentrale Begriffe zu reduzieren

22 einführung 21 und mich so klar und prägnant wie möglich auszudrücken. Ich kann nicht versprechen, dass ich diese Ziele erreicht habe. Aber ich habe mich mächtig angestrengt.

23

24 kapitel 1 zu unseren finanzen gehört mehr als ein brokerkonto Der Gehaltsscheck im Spiegel Denken Sie groß. Ganz groß. Wenn man Leute nach ihrer finanzielle Situation fragt, dann reden sie vielleicht über ihren Riester oder Rürup, über ihr Bankkonto und über ihr Hausdarlehen. Aber in Wirklichkeit umfasst unser Finanzleben viel mehr. Wie viel? Lassen Sie sich die folgenden vier Behauptungen durch den Kopf gehen: 1. Das Lehrerehepaar im Ruhestand sollte nicht allzu viele Anleihen besitzen, und ganz sicher sollte es viel weniger haben als das Anwaltsehepaar im Ruhestand, das nebenan wohnt. 2. Ihre 22-jährige Nichte, die keinen Cent besitzt, ist Millionärin, und sie sollte diversifizieren, indem sie massiv in Aktien investiert. 3. Ihre Immobilienmaklerin mag sich zwar am Immobilienmarkt sehr gut auskennen, das heißt aber nicht, dass sie Mietobjekte kaufen sollte.

25 24 die zauberformel des privatvermögens 4. Ihr Schwager spekuliert mit geliehenem Geld auf Aktien und weiß gar nichts davon. Irritiert? Um zu begreifen, worum es hier geht, denken Sie an alles, was Sie besitzen und an alle Ihre Schulden. Bestandsaufnahme Wenn Sie eine Inventur ihrer Vermögenswerte machen, denken Sie zunächst wahrscheinlich an Dinge wie Ihr Sparbuch, einzelne Aktien und Anleihen, Investmentfonds und Immobilien. Aber lassen Sie es dabei nicht bewenden. Sie sollten auch Ihre gesetzliche Rentenversicherung und alle sonstigen Rentenansprüche berücksichtigen, die Sie haben. Wenn Sie und Ihr Ehepartner sterben, ist Ihre Sozialversicherung und Ihre Rente vielleicht nichts mehr wert. Aber solange Sie noch leben, sind diese beiden Vermögenswerte wie riesige Anleihen, die enorme regelmäßige Einkünfte abwerfen. Eine feste monatliche Rente ist wie eine normale festverzinsliche Anleihe, die jedes Jahr das gleiche Einkommen abwirft. In ihrer heutigen Form ist die Sozialversicherung wie eine riesige inflationsindexierte Anleihe, die einen Einnahmenstrom ausschüttet, der zusammen mit der Inflation wächst. Damit kommen wir auf das Lehrerehepaar im Ruhestand zurück, das für die vielen Jahre im Schuldienst Pensionen bezieht. Wenn diese Pensionen den größten Teil ihrer Lebenshaltungskosten oder die kompletten Lebenshaltungskosten decken, dann brauchen die beiden aus ihrem konventionellen Anlageportfolio keine üppigen regelmäßigen Einkünfte, sodass sie massiver in Aktien investieren können. Aktien werfen zwar keine so

26 kapitel 1 25 großen Einkünfte ab wie Anleihen und sie sind mit einem erheblich größeren Risiko verbunden, aber langfristig gesehen liefern sie dafür potenziell höhere Renditen. Tatsächlich bedeutet eine massive Aktieninvestition für die Lehrer im Ruhestand eine Diversifizierung ihrer anleiheähnlichen Pensionen und könnte ihren Lebensstandard in der späteren Phase ihres Ruhestands konservieren. Zur Erklärung: Wenn sie fixe Pensionen beziehen, sinkt die Kaufkraft des monatlichen Einkommens im Laufe der Zeit, weil die Inflation ihren Tribut fordert. Eventuell müssen sie im höheren Rentenalter feststellen, dass ihre Pensionen die Lebenshaltungskosten nicht mehr vollständig decken. Doch wenn sie die Vorkehrung getroffen haben, einen Teil ihres Portfolios in Aktien zu investieren und es einfach wachsen zu lassen, häufen sie vielleicht einen hübschen Sparstrumpf an, der es ihnen in späteren Jahren gestattet, ihren Lebensstandard zu halten. Die Anwälte im Ruhestand, die nebenan wohnen, haben im Gegensatz dazu keinen Pensionsanspruch. Sie müssen ihre Lebenshaltung vielmehr vom Ersparten und von der Sozialversicherung bestreiten. Damit sie einen relativ gleichmäßigen Einnahmenstrom beziehen, halten sie vielleicht ein recht gängiges Rentenportfolio, das möglicherweise halb aus Anleihen und halb aus Aktien besteht. In ihrer aktiven Zeit haben die beiden vielleicht aggressiver gespart und einen hohen Prozentsatz in Aktien sowie nur einen bescheidenen Anteil in Anleihen gesteckt. Aber damals brauchten sie ja schließlich keine regelmäßigen Einnahmen aus ihrem Portfolio, weil sie noch regelmäßige Gehälter bezogen.

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