Dr. Barbara Wischermann

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1 Dr. Barbara Wischermann Dr. Thomas Müchler Finanzbuchhaltung Aufgabensammlung Sommersemester 2012

2 Aufgabe 1: GoB; Buchführungspflicht Ergänzen Sie bitte die freigelassenen Stellen gemäß dem Sinnzusammenhang: 1. Nach dem... ist jeder Kaufmann verpflichtet, Bücher zu führen, welche seine getätigten Handelsgeschäfte sowie die Lage seines... aufzeigen. (Befreiungsregelung für Einzelkaufleute mit nicht mehr als ,- Umsatzerlös und ,- Jahresüberschuss pro Jahr, vgl. 241a HGB) 2. Die Buchführung muss so beschaffen sein, dass sie einem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die... und über die... des Unternehmens vermitteln kann. 3. Die Führung dieser Bücher richtet sich nach den Grundsätzen... Zweck dieser Grundsätze ist es, sowohl den... des Unternehmens als auch die... des Unternehmens vor falschen Informationen und eventuellen... zu schützen. 4. Die wichtigsten Bestandteile der GoB sind: - Die Buchführung muss klar und übersichtlich sein. - Die Geschäftsvorfälle sind geordnet und..., richtig und ihrem... Anfall entsprechend zu buchen. - Kasseneinnahmen und -ausgaben sind... aufzuzeichnen. - Für jede Buchung muss ein... vorhanden sein. - Die Aufbewahrung der Buchführungsunterlagen hat ordnungsgemäß zu erfolgen. 5. Für die Aufbewahrungsfrist der Buchführungsunterlagen gelten unterschiedliche Fristen, und zwar -... Jahre für Handelsbücher, Inventare, Jahresabschlüsse und Belege -... Jahre für Handelsbriefe. Dies dient der Nachprüfbarkeit von Buchführungsunterlagen auch schon abgeschlossener Geschäftsjahre. Während der Aufbewahrungsfristen müssen die Informationen jederzeit verfügbar sein. 6. Die Buchführungspflicht ist auch für den Staat von Bedeutung, damit eine richtige Ermittlung der... erfolgen kann. In diesem Sinne sind auch Vorschriften zu den GoB im Steuerrecht enthalten, und zwar in Die GoB sind im Gesetz... vollständig kodifiziert. Auch Empfehlungen, Erlasse und Gutachten von Behörden und Verbänden gelten als für die Gestaltung der Buchführung maßgebende Richtlinien. 8. Eine Buchführungspflicht - liegt handelsrechtlich vor, wenn..., - liegt zusätzlich steuerrechtlich vor, wenn..., - wird beim Unterschreiten der steuerlichen Grenze ersetzt durch eine Einnahmenüberschussrechnung nach 4 III EStG.

3 Aufgabe 2: Eröffnungsbuchungen und Buchung laufender Geschäftsvorfälle Folgende Bilanz aus 01 liegt Ihnen vor: Aktiva Schlussbilanz zum Passiva Betriebs- u. Ge- Eigenkapital ,- schäftsausstattung 8.600,- Warenbestand ,- Darlehensschulden 7.500,- Forderungen 5.900,- Verbindlichkeiten Postbank 880,- aus L & L 4.800,- Bank ,- Kasse 1.200, , ,- a) Richten Sie bitte entsprechende Bestandskonten ein (getrennt nach Aktiv- und Passivkonten), und führen Sie die Eröffnungsbuchungen durch (mit Angabe des Buchungssatzes). Eröffnungsbilanzkonto

4 b) Für das Geschäftsjahr 02 liegen bislang folgende Geschäftsvorfälle vor: (10) Bareinkauf von Waren 580. (11) Ein Kunde begleicht seine Verbindlichkeit in Höhe von 875 per Bank. (12) Das Unternehmen tilgt seiner Darlehensschulden per Bank. (13) Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten i. H. v. 580 werden per Bank beglichen. (14) Barkauf einer gebrauchten Schreibmaschine 290. (15) Ein Kunde begleicht seine Verbindlichkeit in Höhe von 320 mittels Postbanküberweisung. (16) Der Finanzchef des Unternehmens lässt 200 bar auf das betriebliche Bankkonto einzahlen. (17) Der Unternehmenschef hebt für private Zwecke vom betrieblichen Bankkonto ab. (18) Mit einem Lieferanten wird vereinbart, dass unsere Lieferantenverbindlichkeiten in Höhe von in ein 2-jähriges Darlehen umgewandelt werden. (19) Das Unternehmen kauft Mobiliar im Wert von 830. Die Zahlung erfolgt mittels Banküberweisung. (20) Das Unternehmen kauft Ware im Wert von auf Ziel. (21) Die Zahlung an die Lieferanten erfolgt mittels Banküberweisung von und Postbanküberweisung von 200. (22) Der Unternehmenschef legt bar in sein Unternehmen ein. (23) Ferner überschreibt er seinen Privat-PKW dem Unternehmen. Der PKW hat einen Wert von (24) Das Unternehmen verkauft seine alte EDV-Anlage zum Buchwert von Mit dem Kunden wird ein Zahlungsziel von 60 Tagen vereinbart. (25) Ein Teil der Forderungen gegenüber Kunden wird an ein Inkassounternehmen abgetreten, welches den Buchwert der Forderungen von per Bank überweist. (26) Der Unternehmenschef wünscht einen höheren Kassenbestand. Aus diesem Grunde werden vom Bankkonto abgehoben. (27) Das Unternehmen nimmt ein Darlehen über auf. Der Betrag wird auf das Postbankkonto überwiesen. b1) Führen Sie die entsprechenden Buchungen unter Angabe des Buchungssatzes auf den Bestandskonten durch.

5 b2) Geben Sie bitte an, bei welchen Geschäftsvorfällen ein (1) Aktiv- oder (2) Passivtausch bzw. eine (3) Bilanzverlängerung oder (4) -verkürzung vorliegt.

6 Aufgabe 3: Abschlussbuchungen Auf folgenden Konten sind Kontenumsätze ausgewiesen. Ermitteln Sie bitte die Salden der einzelnen Konten, und schließen Sie diese auf das Schlussbilanzkonto ab. Gebäude Waren Forderungen L + L Kasse Bank Eigenkapital Darlehen Verbindlichkeiten L +L Schlussbilanzkonto

7 Aufgabe 4: Buchungen auf Bestands- und Erfolgskonten sowie deren Abschluss Gegeben seien folgende eröffnete Konten der Fa. Immobilien Heinz: Grundstücke Gebäude Geschäftsausstattung EBK EBK EBK Forderungen L +L Bank Kasse EBK EBK EBK Eigenkapital Darlehensschulden Verbindlichkeiten L + L EBK EBK EBK Mietertrag Provisionsertrag Zinsertrag Kapitalertragsteuer und SolZ (Vorauszahlung) Mietaufwand Provisionsaufwand

8 Zinsaufwand Reisekosten (Aufwand) Grundsteuer Sonstiger Aufwand GuV-Konto SBK a) Buchen Sie bitte die folgenden Geschäftsvorfälle: (1) Das Unternehmen nimmt ein Darlehen über auf. Der Betrag wird auf das Bankkonto überwiesen. (2) Kauf eines Gebäudes für Zahlung erfolgt per Bank. (3) Die Fa. Sprotte überweist für die angemieteten Räume (4) Erhalt der Stromrechnung über 220. Mit den Stadtwerken ist ein Zahlungsziel von 15 Tagen vereinbart. (5) Der aushilfsweise angestellte Student Dalehn hat am Monatsende die Mieten in Höhe von insgesamt in den Wohnungen der Fa. Immobilien Heinz bar kassiert. (6) Die Bank berechnet Zinsen über 200. (7) Die Mieteinnahmen aus der Vermietung von Lagerhallen in Höhe von wurden auf das Bankkonto überwiesen. (8) Die Benzinrechnung für den betrieblich genutzten PKW beläuft sich auf 520 und wird sofort per Bank bezahlt. (9) Ein Teil der vermieteten Gebäude ist selbst nur angemietet. Die dafür fällige Miete in Höhe von wird bar bezahlt. (10) Für die Inanspruchnahme der Dienste eines befreundeten Immobilienmaklers stellt dieser eine Rechnung über aus, die erst im nächsten Monat zu zahlen ist. (11) Für die Vermittlung von Eigentumswohnungen berechnet die Fa. Immobilien Heinz eine Provision in Höhe von Der Betrag ist binnen eines Monats zahlbar. (12) Der aushilfsweise angestellte Student erhält 430 Reisekosten bar erstattet, die er für uns anlässlich des Mietinkassos ausgelegt hat. (13) Die Grundsteuer für den laufenden Monat in Höhe von wird per Bank an die Stadtkasse überwiesen.

9 (14) Ein Teil der Kunden begleicht seine Verbindlichkeiten in Höhe von per Bank. (15) davon werden verwendet, um eigene Verbindlichkeiten zu begleichen. (16) Die Hausbank schreibt aufgrund von Zinserträgen in Höhe von dem Bankkonto 7.362,50 gut ,50 sind Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag. (17) Der Inhaber Herr Heinz zahlt einen Betrag von bar ein. b) Schließen Sie bitte die Konten auf das Schlussbilanz- und das Gewinn- und Verlustrechnungskonto ab. c) Geben Sie bitte bei jedem Geschäftsvorfall an, c1) ob er zahlungswirksam oder zahlungsunwirksam ist, c2) ob er erfolgswirksam (d.h. erfolgserhöhend oder -senkend) oder erfolgsunwirksam ist, c3) und geben Sie bitte die Bilanzwirkung an. Buchungssatz Zahlungswirksamkeit Erfolgswirksamkeit Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Buchungstyp (AT/PT wirksam unwirksam wirksam unwirksam erh. senk. erh. senk. BVerl./BVerk.) d) Beantworten Sie bitte abschließend folgende Fragen: d1) In welcher Höhe haben sich die liquiden Mittel der Fa. Immobilien Heinz in der Abrechnungsperiode verändert? d2) Wie hoch ist der erwirtschaftete Erfolg? d3) Warum entspricht die Veränderung der liquiden Mittel nicht dem erwirtschafteten Erfolg?

10 Aufgabe 5: Konto und Buchungssatz Ergänzen Sie bitte die folgenden Thesen sinngemäß: a) Die Grundlagen der doppelten Buchhaltung bilden der Buchungssatz und das Konto. Ein Konto besteht aus zwei Seiten, der...-seite und der...-seite. Bei der Erfassung der Buchungen gibt der Buchungssatz an, welche... betroffen sind und auf welcher... der entsprechenden Konten gebucht wird. b) Man unterscheidet grundsätzlich folgende Kontenarten: -...konten zur Buchung sämtlicher Zahlungsvorgänge mit Bar- oder Buchgeld, - Bestandskonten zur Erfassung der... und...bestandswerte und deren Veränderung, -...konten zur Buchung der erfolgswirksamen Vorgänge. c) Alle Bestandskonten entsprechen in ihrem Aufbau der Lagergleichung. Anfangsbestand +... = Abgang +... Dabei werden bei Einzahlungs- und sonstigen Vermögenskonten Anfangsbestände und Zugänge auf der...seite, bei Auszahlungsund sonstigen Schuldenkonten auf der...seite erfasst.... haben keinen Anfangsbestand. Bei Aufwandskonten werden auf der...seite Zugänge und auf der...seite Abgänge (Korrekturen) gebucht. Der Saldo ergibt sich beim Aufwandskonto stets auf der...seite. Ertragskonten sind spiegelbildlich aufgebaut. d) Der Inhalt des Buchungssatzes folgt festgelegten Regeln. An erster Stelle erscheint das Konto der...buchung, an zweiter Stelle das Konto der...buchung, an dritter Stelle der... Werden nur... Konten berührt, so spricht man von einfachen Buchungssätzen. e) Zusammengesetzte Buchungssätze sprechen mehr als... Konten an. Dabei ist der bei jedem einzelnen Konto zu buchende Betrag zu nennen. Mehr als ein Konto können sowohl bei der Soll- als auch der Habenbuchung angesprochen sein. Die Summe aller auf der Sollseite gebuchten Beträge muss... entsprechen. f) Treten Fehler bei der Buchung von Geschäftsvorfällen auf, so erfolgt die Korrektur über die... von Buchungen. Dieses Verfahren wird auch bei kompletten Warenrücksendungen angewendet. Dabei kann die... entweder über eine direkte Rückbuchung auf den entsprechenden Konten oder über ein gesondertes Korrekturkonto vorgenommen werden.

11 Aufgabe 6: Löhne und Gehälter Buchen Sie die folgenden Geschäftsvorfälle auf den zur Verfügung stehenden Konten, ermitteln Sie die Salden und übertragen Sie auf das Gewinn- und Verlustkonto die Salden der Aufwandskonten. Rechnen Sie zur Vereinfachung mit folgenden Beiträgen zu den Sozialversicherungen: Grundbeiträge (je zur Hälfte vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu tragen): Kranken- und Pflegeversicherung Rentenversicherung 40% des Brutto-Entgelts Arbeitslosenversicherung Gesetzlicher Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung (nur vom Arbeitnehmer zu tragen): 1 % des Brutto-Entgelts Geschäftsvorfälle: 1) Der Mitarbeiter Schlau erhält ein monatliches Bruttogehalt von ; sein Lohnsteuersatz beträgt 15 %, seine Kirchensteuer 9 % der LSt, der Solidaritätszuschlag (SolZ) 5,5 % der LSt. Die Zahlung erfolgt durch Banküberweisung. 2) Für den Mitarbeiter Müller sind noch von seinem Bruttolohn zu zahlen, nachdem er im laufenden Monat bereits einen Vorschuss von 500 in bar erhalten hat. Sein LSt-Satz beträgt 20 %. Es besteht Versicherungspflicht in allen Zweigen der Sozialversicherung. Der Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 % der LSt ist ebenfalls einzubehalten. Buchen Sie auch die Auszahlung des Vorschusses, der mit der Monatsabrechnung verrechnet wird. Die noch ausstehende Zahlung erfolgt durch Banküberweisung. 3) Die Lohnabrechnung für das Schreibbüro wird gesammelt gebucht. Die Bruttogehälter betragen , die LSt 1.600, die KiSt 144, der SolZ 88 ; es besteht Sozialversicherungspflicht für Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung. Die Zahlung erfolgt durch Banküberweisung. Sonst. Forderungen Löhne und Gehälter Bankgiro Soziale Abgaben (SozA) Verbindlichkeiten aus einbehaltener LSt / KiSt / SolZ Verbindlichk. i.r.d. soz. Sicherheit ( KV, RV, Alo, Pflegevers.) Kasse GuV-Konto

12 Aufgabe 7: Buchhalterische Behandlung der Umsatzsteuer a) Die Filtertechnik OHG bittet Sie, folgende Geschäftsvorfälle auf den eröffneten Konten zu buchen. Ferner sollen Sie die Mehrwertsteuerzahllast bzw. den -erstattungsanspruch ermitteln und bilanzieren. (1) Zieleinkauf von Rohstoffen (plus 10 % USt) (2) Banküberweisung an Lieferanten (3) Zieleinkauf von Ware (plus 10 % USt) (4) Der Steuerberater stellt eine Rechnung aus, die sofort per Bank bezahlt wird (plus 10% USt) (5) Banküberweisung von Kunden (6) Kauf einer Maschine gegen bar (plus 10 % USt) (7) Verkauf einer nicht mehr genutzten Maschine, gegen bar, zum Buchwert von (plus 10 % USt) (8) Bareinkauf von Büroausstattung 40 (plus 10 % USt) (Taschenrechner) (9) Für Wartung einer Filteranlage wird einem Kunden eine Rechnung gestellt (plus 10 % USt) b) Liegt eine Mehrwertsteuerzahllast oder ein Erstattungsanspruch vor?

13 Maschinen Warenbestand Rohstoffe EBK EBK EBK Forderungen aus L + L Bank Kasse EBK EBK EBK Eigenkapital Verbindlichkeiten L. u. L. EBK EBK Dienstleistungsertrag Sonstiger Aufwand Gewinn- und Verlustkonto Vorsteuer USt-Schuld Umsatzsteuerverrechnung Schlussbilanzkonto Grundst. u. Gebäude Darlehen Betriebs- u. Geschäftsausstattung

14 Aufgabe 8: Planmäßige Abschreibung der abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Sie haben Ende 08 die Möglichkeit, Einblick in die Anlagenbuchhaltung eines Industrieunternehmens zu nehmen. Dort erhalten Sie folgende Informationen: Position Anschaffungswert Zugangszeitpunkt Nutzungsdauer Drehbank Jahre Fräsmaschine Jahre Schleifmaschine Jahre Packautomat Jahre Ferner wird Ihnen mitgeteilt, dass die Abschreibung der Vermögensgegenstände in gleichen Jahresbeträgen über die Nutzungsdauer erfolgen soll und mit der Abschreibung im Jahr des Zugangs begonnen wird. a) Wie hoch ist der Buchwert der Vermögensgegenstände zu Beginn des Jahres 08? Stellen Sie bitte den Abschreibungsverlauf für die vier Vermögensgegenstände anhand folgender Tabelle dar: Drehbank Fräsmaschine Schleifmaschine Packautomat Beginn des Restbuchwerbunwerbunwerbunwerbung Abschrei- Restbuch- Abschrei- Restbuch- Abschrei- Restbuch- Abschrei- Jahres b) Buchen Sie bitte die Abschreibungen für das Geschäftsjahr 08 in Form der direkten Abschreibung auf folgenden Konten, und schließen Sie diese Konten auf das Gewinn- und Verlustrechnungs- und das Schlussbilanzkonto ab. Geben Sie bitte die entsprechenden Buchungssätze an. Drehbank Fräsmaschine Packautomat EBK EBK EBK Schleifmaschine Abschr. auf Sachanlagen Gewinn- und Verlustkonto EBK

15 Schlussbilanzkonto c) Führen Sie die Buchungen analog zu Teilaufgabe b) durch. Schreiben Sie jedoch indirekt über Wertberichtigungskonten ab. Geben Sie die entsprechenden Buchungssätze an.

16 Drehbank Fräsmaschine Packautomat EBK EBK EBK Schleifmaschine Wertberichtigung zu Drehbank Wertberichtigung zu Fräsmaschine EBK EBK EBK Wertberichtigung zu Packautomat Wertberichtigung zu Schleifmaschine EBK EBK Abschreibung auf SA Gewinn- und Verlustkonto Schlussbilanzkonto

17 Aufgabe 9: Führen getrennter Warenbestands- und -erfolgskonten Gegeben seien folgende eröffnete Konten eines Buchhändlers: Geschäftsausstattung Forderungen L + L Bank EBK EBK EBK Kasse Eigenkapital Verbindlichkeiten L + L EBK 800 EBK EBK Sonstiger Aufwand Warenbestand Warenverkauf (Umsatzerlöse) EBK Vorsteuer Umsatzsteuer MWSt-Verrechnung Gewinn- und Verlustkonto Schlussbilanzkonto a) Buchen Sie bitte die folgenden Geschäftsvorfälle für den laufenden Monat auf obige Konten. (1) Der Buchhändler verkauft 20 Bücher für netto gegen Barzahlung. (2) Er begleicht Verbindlichkeiten in Höhe von und erwirbt 50 Bücher für 1200 netto. Beides wird bar bezahlt. (3) Er erhält die Benzinrechnung seiner Tankstelle über 300 netto und bezahlt diese mittels Banküberweisung.

18 (4) Auf dem Flohmarkt erwirbt er für 240 netto 12 wirtschaftswissenschaftliche Fachbücher. Der Verkäufer ist ebenfalls Buchhändler und berechnet Umsatzsteuer. Die Bezahlung erfolgt bar. (5) Dank seines Sohnes kann er diese Fachbücher an Studenten der naheliegenden Universität für 360 netto verkaufen. (6) Ein befreundeter Buchhändler begleicht seine Schulden von per Bank. (7) Bei einer Geschäftsauflösung erwirbt der Buchhändler mehrere Bücher für 300 netto. Er zahlt per Scheck. (8) An einen Computerspezialisten verkauft er 3 EDV-Bücher für 210 netto gegen Barzahlung. (9) Zum Monatsende hat der Buchhändler Pech. Auf der Fahrt in sein Geschäft platzt ihm ein Reifen. Die Werkstatt stellt 120 in Rechnung. Zahlbar zuzüglich Umsatzsteuer binnen 30 Tagen. (10) Die Miete für sein Ladenlokal in Höhe von 500 zuzüglich Umsatzsteuer überweist er per Bank. (11) An diverse Kunden verkauft er Bücher für insgesamt netto. Diese zahlen bar. (12) Am Monatsende ermittelt der Buchhändler den Wert seines Warenbestandes. Dieser beläuft sich auf b) Ermitteln Sie bitte die Kontensalden, schließen Sie die Konten ab (Abschluss der Warenkonten in Form der Bruttoverbuchung) und erstellen Sie die Schlussbilanz für den abgelaufenen Monat.

19 Aufgabe 10: Buchung von "Rabatten, Boni und Skonti" Ihnen liegen folgende Geschäftsvorfälle des Elektrohandels Schürmann vor: (1) Zielverkauf von Radiogeräten (plus 10 % USt) (2) Zieleinkauf von Fernsehgeräten (plus 10 % USt) (3) Die Bezugsaufwendungen in Höhe von 10 % des Warenwertes werden bar bezahlt (plus 10 % USt) (4) Der Fa. Glotze wird ein Treuebonus über 220 gewährt. Zahlung erfolgt mittels Banküberweisung. (5) Zieleinkauf von Radiogeräten im Wert von (plus 10 % USt). Die Bezugsaufwendungen betragen 150 (plus 10 % USt) und werden bar bezahlt. (6) Barverkauf von Fernsehgeräten für an die Fa. Glotze (plus 10 % USt). Es wird ein Rabatt von 250 gewährt. (7) Der Rechnungsbetrag aus Geschäftsvorfall (1) wird unter Abzug von 2 % Skonto mittels Banküberweisung beglichen. (8) Bei Geschäftsvorfall (2) wird eine nachträgliche Preisminderung (Bonus) von 55 gewährt; Schürmann überweist den Restbetrag unter Abzug von 2 % Skonto. (9) Die Fa. Müller begleicht eine Rechnung über per Bank. (10) Zielverkauf von Fernsehgeräten (plus 10 % USt). (11) Ein Kunde begleicht seine Rechnung über 550 per Bank. (12) Der Radiolieferant gewährt einen Treuebonus von 550 in bar. (13) Laut Inventur ergibt sich ein Warenendbestand von a) Buchen Sie die Geschäftsvorfälle auf folgende Konten und schließen Sie dann die Konten ab. b) Bitte beantworten Sie folgende Fragen: 1) Was sind Skonti? 2) Welche Formen von Skonti kann man unterscheiden?

20 Warenbestand Forderungen L +L Bank EBK EBK EBK Kasse Verbindlichkeiten L +L Warenverkauf (Umsatzerlöse) EBK EBK Lieferantenskonti Kundenskonti Lieferantenboni Kundenboni Vorsteuer USt-Schuld Eigenkapital USt-Verrechnung GuV-Konto EBK SBK

21 Aufgabe 11: Erfolgsbuchungen im industriellen Unternehmen (Bestandsveränderungen unfertiger und fertiger Erzeugnisse) Die Möbelfabrik Funier hat sich auf die Herstellung von Küchenmöbeln spezialisiert. Ihr Küchenprogramm besteht aus 3 Produktlinien. Die benötigten elektrischen Einbaugeräte werden fremdbezogen. Zu Beginn des Monats Juli finden Sie folgende eröffnete Konten vor: Grundstücke und Gebäude Maschinen Geschäftsausstattung EBK EBK EBK Rohstoffe Betriebs- und Hilfsstoffe Fertige Erzeugnisse EBK EBK EBK Unfertige Erzeugnisse Forderungen L + L Bank EBK EBK EBK Kasse Eigenkapital Darlehensschulden EBK EBK EBK Verbindlichkeiten L + L Umsatzerlöse Bestandsveränderungen EBK RHB-Aufwand Lohn und Gehalt Sonstiger betr. Aufwand

22 Zinsaufwendungen Provisionserträge USt-Schuld Vorsteuer MWSt.-Verrechnung GuV-Konto Schlussbilanzkonto a) Ihre Aufgabe ist es, folgende Geschäftsvorfälle zu buchen und mittels der gegebenen Angaben eine Schlussbilanz zu erstellen. Gehen Sie von einem USt.-Satz in Höhe von 10% aus. (1) Die Möbelfabrik verkauft 5 Küchen vom Typ A für netto an einen Großhändler. Dieser überweist den Betrag inkl. USt. auf das Bankkonto. (2) Im Rahmen der Produktion werden lt. Materialentnahmescheinen Rohstoffe für verbraucht. (3) Holzbretter im Wert von netto werden bei der Fa. Natura eingekauft. Die Rechnung ist binnen 20 Tagen zahlbar. Es handelt sich um einen Rohstoffzugang. (4) An diverse Einzelhändler werden Küchen vom Typ B und C für insgesamt netto verkauft werden direkt auf das Bankkonto überwiesen; der Restbetrag ist binnen 10 Tagen zahlbar. (5) Lt. Materialentnahmescheinen werden für die Produktion Rohstoffe im Wert von benötigt. (6) Zinsen werden von der Bank in Rechnung gestellt. Der Betrag wird vom Bankkonto abgebucht. (7) Löhne und Gehälter werden per Bank überwiesen. (8) Telefon-, Strom- und Wasserrechnung über insgesamt 800 netto werden bar beglichen. Nehmen Sie vereinfachend an, dass auch hier wieder genau 10% USt. bar zu zahlen sind.

23 (9) Für die Vermittlung eines Kredites werden Provisionserträge in Höhe von 80 auf dem Bankkonto gutgeschrieben (umsatzsteuerfrei). (10) Für (netto) werden Betriebs- und Hilfsstoffe gekauft. Zahlbar innerhalb von 10 Tagen. (11) Die Möbelfabrik begleicht ihrer Verbindlichkeiten mittels Banküberweisung. (12) Im Wert von (netto) werden Küchen vom Typ B an einen Großhändler verkauft. Dieser bezahlt per Scheck, der bei der Bank zur Gutschrift eingereicht wird. (13) Die Darlehensschuld wird in Höhe von getilgt. Die Zahlung erfolgt per Bank. (14) Lt. Inventur ergeben sich folgende Bestandswerte: - Fertige Erzeugnisse Unfertige Erzeugnisse Betriebs- und Hilfsstoffe Die übrigen Bestandswerte entsprechen den einzelnen Kontensalden. b) Erstellen Sie bitte anhand der Ergebnisse bei Teil a) unter Berücksichtigung der Geschäftsvorfälle eine detaillierte Gewinn- und Verlustrechnung nach 275 HGB.

24 Aufgabe 12: Wechselverkehr Formulieren Sie zunächst die Buchungssätze für die Jahre 01 bzw. 02 und buchen Sie anschließend auf den T-Konten. Ab Vorgang 2. sind teilweise schon Buchungen auf den Konten eingetragen, die sich aus den vorhergehenden Geschäftsvorfällen erklären. Berechnen Sie selbständig die USt bei den relevanten Fällen mit 10%. 1. Regulierung durch eigenes Akzept a) Der Lieferant liefert dem Kunden am Ware für % USt. b) Der Lieferant legt dem Kunden ein schon ausgefülltes Wechselformular über den Rechnungsbetrag lt. a) vor, die Summe soll am fällig werden. Der Kunde akzeptiert ("schreibt quer") und schickt das "Akzept" dem Lieferanten per Einschreiben zurück. c) Der Lieferant berechnet 12% p.a. Diskont, aber keine weiteren Wechselspesen. Der sich ergebende Betrag ist innerhalb von 8 Tagen zu zahlen. Der Kunde bucht: a) b) c) Der Lieferant bucht: a) b) c)

25 2. Ein Besitzwechsel wird der eigenen Bank zum Diskont eingereicht Der Lieferant gibt den Wechsel 1 1/2 Monate vor Fälligkeit zum Diskont an seine Bank. Diese nimmt den Wechsel an, schreibt den Betrag abzüglich 8% p.a. Diskont gut. Weitere Gebühren, Provision, Auslagen etc. belastet die Bank nicht. Der Lieferant bucht: Besitzwechsel Diskontertrag Ein Schuldwechsel wird ordnungsgemäß vom Akzeptanten eingelöst Der Kunde beauftragt seine Bank, den Wechsel lt. 1, den der Lieferant bereits zum Diskont bei seiner Hausbank eingereicht hatte (s. 2.), zu Lasten seines Girokontos am einzulösen. Die Bank tut das. Der Kunde bucht: Schuldwechsel Ein Besitzwechsel wird zahlungshalber an einen Vorlieferanten gegeben a) Der Lieferant gibt den Wechsel lt. 1 nicht an seine Bank, sondern am zum teilweisen Ausgleich einer Warenschuld von an einen seiner Vorlieferanten weiter. b) Der Vorlieferant nimmt den Wechsel zahlungshalber in Empfang, belastet aber den Lieferanten mit 12% p.a. Diskont. Der sich ergebende Betrag ist innerhalb von 8 Tagen zu bezahlen. Der Lieferant lt. 1. bucht: a) b) Verbindlichkeiten L. u. L. Besitzwechsel Diskontertrag USt

26 Der Vorlieferant bucht: a) b) Forderungen L.u.L Ein Besitzwechsel wird eingelöst Der Lieferant behält den Wechsel lt. 1 in seinem "Portefeuille" bis zum Verfalltag. Der Kunde überweist dem Lieferanten den Betrag und erhält den Wechsel nach Entwertung per Post zugesandt. Der Lieferant bucht: Besitzwechsel Der Kunde bucht: Schuldwechsel Ein Wechsel wird "prolongiert" a) Der Lieferant behält den Wechsel lt. 1 in seinem "Portefeuille" bis zum Verfalltag. Der Kunde kann nicht zahlen und bittet um "Prolongation" des Wechsels. Der Lieferant stellt einen neuen Wechsel mit dem neuen Zahlungstag aus, den der Kunde akzeptiert. b) Der Lieferant berechnet erneut 12% p.a. Diskont auf den Wechselbetrag. Der sich ergebende Betrag ist innerhalb von 8 Tagen zu bezahlen. Der Lieferant bucht: a) b)

27 Besitzwechsel Diskontertrag USt Der Kunde bucht: a) b) Schuldwechsel Diskontaufwand Vorsteuer Ein Besitzwechsel verliert seinen Wert vollständig Der Lieferant behält den Wechsel lt. 1 in seinem "Portefeuille" bis zum Verfalltag. Der Kunde ist inzwischen gestorben. Seine Witwe teilt am mit, dass sie von Sozialhilfe lebt und wahrscheinlich nie wird zahlen können. Der Besitzwechsel ist also nichts mehr wert. Der Lieferant bucht: Besitzwechsel USt

28 8. Protestwechsel Der Wechsel aus 1., der laut 2. vom Lieferanten (Aussteller) an seine Hausbank zum Diskont eingereicht worden ist, kann am vom Kunden (Akzeptant) nicht eingelöst werden. a) Die Domizilbank (Zahlstelle für den Wechsel) fragt beim Lieferanten an, ob er den Wechsel einlöst, um den Protest zu vermeiden. Dieser sagt selbstverständlich ja. Der Lieferant bucht: b) Die Domizilbank unterrichtet den Lieferanten nicht von den Zahlungsschwierigkeiten des Kunden. Der Wechsel geht zu Protest und der Lieferant wird in Regress genommen. Es fallen Protestkosten in Höhe von 500 an (keine USt zu berücksichtigen), die der Lieferant dem Kunden weiterbelastet. Den Wechselbetrag und die zusätzlichen Kosten überweist der Lieferant von seinem Bankkonto. Ausserdem stellt er fest, dass keinerlei Zahlung mehr von dem Kunden zu erwarten ist. Der Lieferant bucht: USt

29 Aufgabe 13: Gewinnauswirkungen von Geschäftsvorfällen Bilden Sie für die folgenden Geschäftsvorfälle die Buchungssätze und geben Sie die jeweiligen Gewinnauswirkungen an: Kunde zahlt Rechnung zum Teil bar und den Rest mit Scheck Wohnungs- und Ladenmiete werden von unserem Bankkonto abgebucht, Ladenmiete mit USt. * Kunde sendet einen Teil der Lieferung zurück und zahlt den Rest mit Scheck Kauf eines PKW (Marke Porsche 944) gegen Inzahlungnahme des Altwagens (Marke Honda Civic), Wechselhingabe für den Differenzbetrag (Diskont beachten) Ausgleich einer Lieferantenrechnung durch Besitz- und Schuldwechsel (Diskont beachten) * (Beachte: Prinzipiell sind Mieten umsatzsteuerfrei, es sei denn, das vermietende Unternehmen verzichtet auf die Befreiung, was im Falle der Vermietung an ein anderes Unternehmen zu Zwecken der gewerblichen Nutzung möglich ist. Deshalb bitte immer im Geschäftsvorfall darauf achten, ob mit oder ohne USt. zu buchen ist!) Aufgabe 14: Deutung von Buchungssätzen (USt u. Diskont sind vernachlässigt) Deuten Sie folgende Buchungssätze! Welcher Geschäftsvorgang liegt jeweils zugrunde? Kasse an Warenverkauf/Umsatzerlöse Verbindlichkeiten an Bank Besitzwechsel an Kundenforderungen Warenbestand an Postbank Fuhrpark an Verbindlichkeiten Geschäftsausstattung an Warenverkauf Geschäftsausstattung an Warenbestand Maschinen an andere aktivierte Eigenleistungen (Erträge) Kasse an Darlehensforderung Verbindlichkeiten an Besitzwechsel Bank an Grundstücke Wertpapiere an Kasse Verbindlichkeiten an Schuldwechsel Darlehensverbindlichkeit an Fuhrpark

30 Aufgabe 15: Außerplanmäßige Abschreibungen und Zuschreibungen Der Großhändler Meier verfügt über ein umfangreiches Wertpapierportefeuille, welches zum Anlagevermögen seines Unternehmens gehört. Ihnen liegen folgende Konten vor: Grundstücke Betriebs- und Geschäftsausst. Aktie A EBK EBK EBK Aktie B Aktie C Anleihen EBK EBK EBK Beteiligungen Eigenkapital apl. Abschr. auf Sachanlagen EBK EBK so. betr. Ertrag, hier: Zuschreibungsertrag auf SA Abschreibungen auf Finanzanl. und Wertpapiere des AV so. betr. Ertrag, hier: Zuschreib.ertrag FA und WP Gewinn- und Verlustkonto Schlussbilanzkonto... VLL so. V

31 a) Im Rahmen der Abschlusserstellung sollen Sie bitte folgende Tatbestände berücksichtigen (direkte Verbuchung der Ab- und Zuschreibungen): (1) Der Kurs der Aktie A ist erheblich gefallen. Da in Börsenkreisen von einer schweren Unternehmenskrise die Rede ist, muss eine Abschreibung in Höhe von erfolgen. (2) Der Kurs der in der Kursanstiegsphase gekauften Aktie B ist ebenfalls gefallen. Meier muss eine Abschreibung in Höhe von vornehmen. (3) Der Kurs der Aktie C, die in Vorjahren außerplanmäßig abgeschrieben worden war, ist wieder gestiegen. Meier möchte eine Zuschreibung über bis zum Anschaffungswert vornehmen. (4) Meier hält in seinem Portefeuille eine -Anleihe eines mittelamerikanischen Staates. Dieser hat angedroht, seine Zins- und Tilgungszahlungen einzustellen, woraufhin der Kurs der -Anleihe erheblich gesunken ist. Es bedarf einer außerplanmäßigen Abschreibung in Höhe von (5) Meier ist Teilhaber an der Gerätebau GmbH. In Vorjahren wurde diese Beteiligung von auf außerplanmäßig abgeschrieben. Nach erfolgter Umstrukturierung der GmbH wird der Wert der Beteiligung um höher geschätzt als ihr Buchwert derzeit ist. Es soll eine Zuschreibung vorgenommen werden. (6) Durch einen Wasserrohrbruch ist die Betriebs- und Geschäftsausstattung erheblich beschädigt worden. Die dauerhafte Wertminderung beträgt (7) Das Grundstück war vor drei Jahren außerplanmäßig um abgeschrieben worden. Der Grund dafür ist weggefallen. Meier kann davon ausgehen, dass er bei einem Verkauf heute sogar nicht nur die Anschaffungswert erhalten würde, sondern vielmehr schon und möchte entsprechend zuschreiben. b) Ermitteln Sie bitte die Kontensalden, und schließen Sie die Konten auf das Gewinn- und Verlustrechnungs- und das Schlussbilanzkonto ab.

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