Sparkasse Markgräflerland

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1 Sparkasse Markgräflerland Geschäftsbericht 2014

2 S P A R K A S S E M A R K G R Ä F L E R L A N D WEIL AM RHEIN / MÜLLHEIM G E S C H Ä F T S B E R I C H T für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014

3 - 2 - INHALT Seite Geschäftsstellen 3 Lagebericht 4 Revision 45 Dank des Vorstandes 45 Bericht des Verwaltungsrates 46 Jahresabschluss zum 31. Dezember

4 - 3 - Geschäftsstellen Hauptstellen Müllheim, Werderstr Weil am Rhein, Hauptstr. 279 Geschäftsstellen Auggen, Ellengurt 6 Grenzach-Wyhlen, Basler Str. 1 Bad Bellingen, Rheinstr. 23 a Neuenburg, Breisacher Str. 2 Badenweiler, Luisenstr. 1 Schliengen, Eisenbahnstr. 3 Binzen, Hauptstr. 23 Weil am Rhein Buggingen, Hauptstr. 33 Haltingen, Freiburger Str. 98 Efringen-Kirchen, Hauptstr. 32 Friedlingen, Hauptstr. 398 Eimeldingen, Hauptstr. 26 SB-Geschäftsstellen Binzen, Am Wohnpark, Konrad-Zuse-Str. 6 Grenzach, Hieber-Markt, Im Gleusen 2 Müllheim, Automobilzentrum, Schliengener Str. 21 Neuenburg, Fridolinhaus, Müllheimer Str. 21 Rümmingen, Karl-Friedr.-Böhringer-Str. 3 Weil am Rhein, Aldi, Alte Str. 46 Weil am Rhein, Berliner Platz, Hauptstr. 184 Weil am Rhein, Insel, Hauptstr. 335 Weil am Rhein, Rhein-Center, Hauptstr Weil am Rhein - Haltingen, Treff-Markt, Heldelinger Str. 12

5 - 4 - Lagebericht für das Geschäftsjahr Grundlagen der Sparkasse 1.1 Geschäftsmodell Die Sparkasse Markgräflerland ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Weil am Rhein und Müllheim. Träger der Sparkasse sind die Gemeinden Auggen, Bad Bellingen, Badenweiler, Binzen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eimeldingen, Grenzach-Wyhlen, Malsburg-Marzell, Müllheim, Neuenburg, Rümmingen, Schliengen und Weil am Rhein mit insgesamt Einwohnern. Die Bürgermeister dieser Gemeinden bilden nach 8 Abs. 7 des Sparkassengesetzes die Versammlung der Träger. Als selbstständiges Wirtschaftsunternehmen bietet die Sparkasse zusammen mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe sowohl für private und gewerbliche Kunden Finanzdienstleistungsprodukte an. Direkt vor Ort und dadurch kundennah, trifft die Sparkasse schnelle und an den Interessen unseres Geschäftsgebiets orientierte Entscheidungen, bei denen sie die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse in der Region berücksichtigt. Damit verbinden sich Kundennähe, Effizienz und Sachkompetenz. Auf Grundlage der Markt- und Wettbewerbserfordernisse ist es die besondere, gesetzliche Aufgabe der Sparkasse im Geschäftsgebiet den Wettbewerb zu stärken und die angemessene und ausreichende Versorgung aller Bevölkerungskreise, der Wirtschaft und der öffentlichen Hand mit geld- und kreditwirtschaftlichen Leistungen auch in der Fläche sicherzustellen. Um diesem Auftrag gerecht zu werden, unterhielten wir zum 31. Dezember 2014 zwei Hauptstellen, 12 Zweigstellen und zehn SB- Stellen in unserem Geschäftsgebiet und beschäftigten insgesamt 384 Mitarbeiter. Gemessen an der Bilanzsumme per ist die Sparkasse Markgräflerland die 29. Sparkasse in Baden-Württemberg und die 153. Sparkasse Deutschlands. Sicherheit ist seit Ausbruch der Finanzmarktkrise ein großes Anliegen. Unsere Sparkasse ist als Mitglied im Sparkassenverband Baden-Württemberg (SVBW) über dessen Sparkassenstützungsfonds dem Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe angeschlossen. Dieser Haftungsverbund sichert den Bestand aller Sparkassen und damit in vollem Umfang auch die Einlagen der Kunden. Dieser Schutz gilt für Einlagen privater und gewerblicher Anleger und ohne betragsmäßige Begrenzung. Organisationsstruktur Organe der Sparkasse sind der Verwaltungsrat, der Kreditausschuss und der Vorstand. Der Verwaltungsrat bestimmt die Richtlinien für die Geschäfte der Sparkasse, erlässt Geschäftsanweisungen u. a. für den Kreditausschuss sowie den Vorstand und überwacht deren Tätigkeit. Er setzt sich aus insgesamt 18 Mitgliedern zusammen. Der Kreditausschuss, bestehend aus 6 Mitgliedern und 2 ständigen Stellvertretern, beschließt über die Zustimmung zur Gewährung von Krediten nach der Geschäftsanweisung und über die Zustimmung zur Gewährung von Organkrediten im Sinne von 15 des Gesetzes über das Kreditwesen. Der Vorstand, bestehend aus 3 Mitgliedern, leitet die Sparkasse in eigener Verantwortung. Er vertritt die Sparkasse und führt ihre Geschäfte.

6 Ziele und Strategien Die Sparkasse will auch in Zukunft ein wichtiger Partner ihrer Privat- und Firmenkunden in allen Finanzangelegenheiten sein. Sie setzt dabei in erster Linie auf organisches Wachstum, das in vorhandenen und neuen Geschäftsfeldern erzielt werden soll. Unser strategisches Ziel ist die Beibehaltung der Marktführerschaft in unserem Geschäftsgebiet sowie die langfristige Existenzsicherung. Nur eine angemessene Ertragskraft gewährleistet, dass wir den finanziellen Spielraum für die zukünftige Geschäftsentwicklung haben. Unser Ziel ist deshalb die Erhaltung der Ertragskraft auf Basis einer die rechtlichen Anforderungen erfüllenden Kapitalbasis. Dies fördern wir unter anderem durch Zielvereinbarungen mit Führungskräften und Mitarbeitern im Rahmen des EOS-Systems (Erfolgsorientiertes System durch Führen mit Zielen). Durch den effizienten Einsatz von vorhandenen Ressourcen, die kontinuierliche Verbesserung unserer Prozesse und mehr Verantwortung durch Teamarbeit erreichen wir die erforderliche Produktivität. Qualität ist in einem umfassenden Sinne zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor für alle Finanzdienstleister geworden. Ziel ist es, die hohen Qualitätsansprüche der internen und externen Kunden zu erfüllen. Hierzu bedarf es Prozessen, die permanent den sich neuen Anforderungen gerecht werden. Als Motor und entscheidende Größe im Wertschöpfungsprozess wollen wir das Wissen und die Erfahrungen unserer Mitarbeiter an allen Standorten der Sparkasse auch künftig zielgerichtet erschließen und weiterentwickeln. Unter Beachtung unseres öffentlichen Auftrages haben wir als Ziele festgelegt, wirtschaftlich zu arbeiten, eine ausreichende Risikovorsorge zu treffen und disponible Mittel zu erwirtschaften. Für das Jahr 2015 wurden zum einen bilanzwirksame Wachstumsziele festgelegt, zum anderen Ertragsziele zur Erreichung angemessener Gewinne und zur Sicherung der Risikotragfähigkeit der Sparkasse entwickelt. Die Erreichung unserer Ziele wird kontinuierlich im Rahmen des Soll-Ist-Vergleichs überwacht. Auch in den nächsten fünf Jahren will die Sparkasse ein Verhältnis von Aufwand zu Ertrag (Cost-Income-Ratio) unter 60,0 % erreichen.

7 Wirtschaftsbericht Gesamtaussage des Vorstands zum Geschäftsverlauf und zur Lage 2014 Unsere Sparkasse kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurückblicken. Der Geschäftsverlauf und die Lage kann unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen sowie branchenspezifischen Entwicklung als günstig beurteilt werden. Mit einer Cost-Income- Ratio von 53,4 % (Vorjahr 53,6 %) und einer Eigenkapitalrendite von 13,7 % (Vorjahr 10,1 %) für das Geschäftsjahr 2014 befinden wir uns auf einem guten Weg. Unsere für das Geschäftsjahr 2014 prognostizierten Werte für bestimmte Leistungsindikatoren konnten wir erreichen bzw. übertreffen. Bestand in % des Geschäftsvolumens Veränderungen Mio. Mio. % % Mio. % % Bilanzsumme 2.265, , ,0 + 4,0-0,5 Geschäftsvolumen 1) 2.310, , ,8 + 4,0-0,6 Aktivgeschäft 2) Kundenkreditvolumen 1.644, ,2 71,2 71,9 + 46,5 + 2,9 + 1,8 Forderungen an Kreditinstitute 97,9 92,7 4,2 4,2 + 5,2 + 5,6-9,8 Wertpapiervermögen 506,6 463,4 21,9 20,9 + 43,2 + 9,3-6,3 Anlagevermögen 31,8 39,1 1,4 1,8-7,3-18,7-8,4 Sonstige Vermögenswerte 29,2 29,0 1,3 1,3 + 0,2 + 0,7 + 9,4 Passivgeschäft Mittelaufkommen von Kunden 1.206, ,2 52,2 54,2 + 0,9 + 0,1 + 4,5 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute Sonstige Passivposten (einschließlich Eventualverbind- lichkeiten und Rückstellungen) 801,4 736,1 34,7 33,1 + 65,3 + 8,9-9,9 175,0 158,3 7,6 7,1 + 16,7 + 10,5 + 7,0 davon Fonds f. allg. Bankrisiken 99,0 84,0 4,3 3,8 + 15,0 + 17,9 + 7,7 Eigene Mittel 127,8 122,8 5,5 5,5 + 5,0 + 4,1 + 4,0 davon Sicherheitsrücklage 122,8 118,1 5,3 5,3 + 4,7 + 4,0 + 4,5 1) Geschäftsvolumen = Bilanzsumme zzgl. Eventualverbindlichkeiten 2) inklusive Passivposten 1 unter dem Strich Die wirtschaftliche Entwicklung führte zu einer ansteigenden Nachfrage bei den Kundenforderungen. Insbesondere die Firmenkunden und die private Immobilienfinanzierung führten zu einer günstigen geschäftlichen Entwicklung. Auf der Passivseite wurde das Einlagengeschäft weiterhin durch kurzfristige Geldanlagen stark beeinflusst. Die Finanz- und Vermögenslage kann unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung als günstig beurteilt werden.

8 - 7 - Zur internen Steuerung werden die Werte der Gewinn-und Verlustrechnung nach den Vorgaben des Betriebsvergleichs der Sparkassenorganisation umgegliedert. Hiermit soll das operative Ergebnis des Geschäftsjahres dargestellt werden. Dies dient u. a. für den zwischenbetrieblichen Vergleich mit anderen Sparkassen in Baden-Württemberg. Nachfolgend wird die Überleitung von den Daten der Gewinn-und Verlustrechnung in die Systematik des Betriebsvergleiches dargestellt und die wesentlichen Abweichungen erläutert: Lt. GuV-Rechnung Ergebnis Anpassungen 1) Werte Betriebsvergleich Ergebnis 2013 Veränderungen Pos. Mio. Mio. Mio. Mio. Mio. % % Zinsüberschuss ,0-0,3 46,7 45,7 1,0 2,0 3,5 Provisionsüberschuss ,0 0,1 12,1 11,9 0,2 2,4-1,8 Nettoergebnis des Handelsbestands 7 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Sonst. ordentlicher Ertrag 8 2,7-1,1 1,6 0,6 1,0 144,1-0,6 Personalaufwand 10a -21,8 0,4-21,4-20,7-0,7 3,2 6,9 Sachaufwand 10b -9,7-0,9-10,7-10,3-0,4 3,3 4,3 Sonstiger ordentlicher Aufwand ,4 3,1-0,2-0,3 0,1-18,0 27,1 Ergebnis vor Bewertung 26,8 1,3 28,1 26,9 1,2 4,2-1,6 Bewertungsergebnis ,7 0,0 1,7 1,8-0,1-7,6 35,4 Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken 18-15,0 0,0-15,0-6,0-9,0 149,7-53,8 Ergebnis nach Bewertung 13,5 1,3 14,8 22,7-7,9-35,1 44,9 Neutrales Ergebnis ,0-1,3-1,3-8,9 7,6-85,0 68,4 Ergebnis vor Steuern 13,5 0,0 13,5 13,8-0,3-3,0 32,9 Steuern ,5 0,0-8,5-9,1 0,6-6,9 69,7 Jahresüberschuss 25 5,0 0,0 5,0 4,7 0,3 4,4-6,2 Eigenkapitalrendite 2) in % 13,7 10,1 Cost-Income-Ratio 3) 53,4 53,6 1) Wesentliche Anpassungen ergaben sich durch die Umsetzung einer Ausschüttung eines Spezialfonds in Höhe von 3,7 Mio. EUR. Diese Ausschüttung ist in der Gewinn-und Verlustrechnung im Zinsüberschuss enthalten. Da es sich hierbei um Erträge aus Vorjahren handelt erfolgte eine Umsetzung in das neutrale Ergebnis. Darüber hinaus wurden thesaurierte Erträge des laufenden Geschäftsjahres in Höhe von 4,2 Mio. EUR aus Investmentfonds in der internen Rechnung des Betriebsvergleiches dem Zinsüberschuss zugerechnet. Da keine Ausschüttung erfolgte wurde eine Korrektur beim neutralen Ergebnis vorgenommen. Ferner wurden Aufwendungen und Erträge, die nicht in Zusammenhang mit dem laufenden Geschäftsjahr stehen den neutralen Ergebnis zugeordnet. 2) Eigenkapitalrendite = Ergebnis vor Steuern zzgl. Zuführung Fonds für allgem. Bankrisiken / Sicherheitsrücklagen am Jahresanfang 3) Cost-Income-Ratio = Verwaltungsaufwand / Bruttoerträge Die Ertragslage, die sich auch im Vergleich zu anderen Sparkassen gleicher Größe in unserem baden-württembergischen Verbandsgebiet zum Vorjahr zufriedenstellend entwickelt hat, war gekennzeichnet durch einen leicht steigenden Zinsüberschuss. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde reduziert. Der erzielte Jahresüberschuss liegt leicht über dem Vorjahreswert. Insgesamt bewegen wir uns über den erwarteten Werten. Die Sparkasse konnte ihre Marktposition bezogen auf die Einwohnerzahl im Einlagen- und Kreditgeschäft behaupten.

9 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Volkswirtschaftliches Umfeld Der Welthandel hat 2014 etwas langsamer expandiert als 2013 und die Weltproduktion ist 2014 ungefähr im gleichen Tempo gewachsen wie im Jahr zuvor. Die EZB hat im Herbst 2014, vor dem Hintergrund einer abnehmenden Wachstumsdynamik und weiterhin gedämpften Inflationsperspektiven im Euro-Währungsraum, den Leitzins auf ein neues Rekordtief gesenkt. Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahr 2014 insgesamt als stabil erwiesen. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um + 1,5 % (Vorjahr + 0,4 %) und lag damit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von 1,2 %. Der Konsum war dabei wichtigster Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Der deutsche Außenhandel gewann 2014 trotz eines weiterhin schwierigen außenwirtschaftlichen Umfelds etwas an Dynamik. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte 2014 mit durchschnittlich 42,7 Millionen das achte Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Die Zahl der Erwerbslosen sank auf 2,1 Millionen. Im Jahresdurchschnitt waren im Jahr 2014 in Deutschland 2,9 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 % und liegt nun bei 6,7 %. Deutsche Kreditwirtschaft Nach wie vor ist der Wettbewerbsdruck in der Bankenwelt sehr hoch. Die anhaltende Niedrigzinsphase, Schwankungen an den Finanzmärkten sowie die Entwicklungen im regulatorischen Bereich stellen für die gesamte Bankenbranche weiterhin große Herausforderungen dar. Mit Wirkung zum 1. Januar 2014 sind die aufsichtsrechtlichen Anforderungen des Basel III- Regelwerks (CRR, Capital Requirements Regulation/Verordnung (EU) Nr. 575/2013) und CRD IV (Capital Requirements Directive IV/EU-Richtlinie 2013/36/EU)) in Kraft getreten. Die Umsetzung der EU-Richtlinie erfolgte in Deutschland durch das CRD IV-Umsetzungsgesetz. In diesem Zusammenhang haben sich unter anderem die Anforderungen an die quantitative und qualitative Mindestkapital- und Liquiditätsausstattung von Kreditinstituten erhöht. Daneben hat die Sparkasse in 2014 die Anforderungen von SEPA (Single Euro Payments Area) und EMIR (European Market Infrastructure Regulation) sowie die Erweiterung im Meldewesen umgesetzt. Entwicklungen in der Sparkassenorganisation Wir sind Mitglied des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg (SVBW). Dieser ist zusammen mit dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart Träger der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Die Sparkassen-Finanzgruppe hat bei den Ratingagenturen Moody s Investors Service ein Corporate Family Rating (Verbundrating) von Aa2, ein Floor- Rating von DBRS von A (high) sowie ein Gruppenrating von Fitch von A+ eingeholt.

10 - 9 - Stabiles regionales Wirtschaftswachstum Aus den Wirtschaftsberichten der IHK Südlicher Oberrhein und der IHK Hochrhein-Bodensee geht übereinstimmend hervor, dass es der Wirtschaft in der Region gut geht. Die Erwartungen der Unternehmen für das Jahr 2015 sind überwiegend positiv. Als Risiko für die eigene wirtschaftliche Entwicklung sehen die Betriebe neben dem Fachkräftemangel die steigenden Lohnkosten. Wettbewerbssituation und Marktstellung im Geschäftsgebiet Die Sparkasse konnte ihre starke Marktposition in ihrem Geschäftsgebiet behaupten und ist weiterhin das größte, selbständige Kreditinstitut im Geschäftsgebiet. Wettbewerber vor Ort sind im Wesentlichen die beiden regionalen Volksbanken. Die Nutzung der medialen Vertriebswege hat bei der Sparkasse Markgräflerland im Jahr 2014 weiter zugenommen. Neben dem Online-Banking über das stationäre Internet hat vor allem das Mobile Banking über Smartphones und Tablet-Computer weiter an Bedeutung gewonnen. 2.2 Geschäftsverlauf Bilanzsumme und Geschäftsvolumen Die Bilanzsumme und das Geschäftsvolumen sind im Jahr 2014 deutlich gestiegen.

11 Aktivgeschäft Kundenkreditvolumen Die Sparkasse hat im Geschäftsjahr 2014 neue Kredite und Avale in Höhe von insgesamt 236,2 Mio. EUR zugesagt (im Vorjahr 240,8 Mio. EUR). Beim Wachstum des Kundenkreditvolumens liegt die Sparkasse leicht über dem Verbandsdurchschnitt der Sparkassen in Baden-Württemberg. Unsere für das Jahr 2014 angestrebten Zielvorgaben im Kundenkreditgeschäft haben wir erreicht. Unsere Privatkunden bevorzugten für Baufinanzierungen langfristige Laufzeiten bei EUR- Darlehen und bei CHF-Darlehen kürzere Zinsbindungsfristen. Den gewerblichen Kreditkunden hat die Sparkasse Kredite, insbesondere für Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen sowie für Objektfinanzierungen, zur Verfügung gestellt. Es wurden über 32 Mio. EUR zinsgünstige Darlehen aus öffentlichen Förderprogrammen vermittelt. Ein großer Teil der Fördermittel wurde an unsere gewerbliche Kunden ausgereicht. Besonders erfreulich ist auch der hohe Anteil erneuerbarer Energien und energetischer Sanierungsmaßnahmen im privaten Wohnungsbau mit rund 8 Mio. EUR Fördermitteln. Die Fremdwährungskredite (ohne Avale) beliefen sich auf 501,1 Mio. EUR bzw. 30,0 % des Kundenkreditvolumens. Forderungen an Kreditinstitute Die Forderungen an Kreditinstitute haben um 5,2 Mio. EUR bzw. 5,6 % auf 97,9 Mio. EUR zugenommen. Die Zunahme steht insbesondere in Zusammenhang mit einer Geldanlage bei einem schweizerischen Kreditinstitut. Im Gegenzug nahmen die Lieferansprüche aus Wertpapierdarlehen aufgrund einer Fälligkeit ab.

12 Wertpapiervermögen Das Wertpapiervermögen stieg gegenüber dem Vorjahr um 43,2 Mio. EUR bzw. 9,3 % auf 506,6 Mio. EUR. Es dient u. a. der Liquiditätsreserve und setzt sich insbesondere aus festverzinslichen Wertpapieren erstklassiger Adressen sowie Investmentvermögen zusammen. Fällig gewordene bzw. veräußerte Wertpapiere (51,8 Mio. EUR) wurden zugunsten von Investments in indirekten Anlagen sowie in festverzinslichen Papieren umgeschichtet. Unsere Sparkasse hatte per fünf Spezialfonds mit einem Buchwert von insgesamt 165,4 Mio. EUR im Bestand. Ziel dieser Maßnahmen ist das professionelle Management der Geldanlagen. Beteiligungen Im Geschäftsjahr 2014 sank das Volumen der Beteiligungen um 6,4 Mio. EUR auf 14,6 Mio. EUR. Die Veränderung ergab sich aus Bewertungsmaßnahmen und einer Umgliederung von zwei Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds in Höhe von insgesamt 5,9 Mio. EUR zu dem Wertpapiervermögen. Passivgeschäft Mittelaufkommen von Kunden Das Mittelaufkommen von Kunden ist nahezu unverändert. Die Veränderung lag unter dem Vorjahreswert und dem Verbandsdurchschnitt. Bei den Einlagen von Unternehmen waren Abflüsse zu verzeichnen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Privatpersonen nahmen wie prognostiziert zu. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stiegen um 65,3 Mio. EUR. Dies steht in Zusammenhang mit der Aufnahme eines Offenmarktkredites in Höhe von 60 Mio. EUR zur Finanzierung des erhöhten Kundenkreditvolumens und Wertpapiervermögens.

13 Dienstleistungen Die Wertpapierumsätze sanken leicht gegenüber dem Vorjahr um 1,2 % auf 149,2 Mio. EUR. Im Geschäftsjahr wurden Bausparverträge mit einem Volumen von insgesamt 48,1 Mio. EUR (Vorjahr: 40,9 Mio. EUR) abgeschlossen. Im Bereich Lebensversicherungen konnten Verträge mit einer Bewertungssumme von 15,4 Mio. EUR (Vorjahr: 14,3 Mio. EUR) vermittelt werden. Die Nachfrage bei Immobilien konzentrierte sich auf Eigentumswohnungen und Reihenhäuser sowie Ein-/Zweifamilienhäuser. Es wurden insgesamt 100 Objekte (Vorjahr: 88) vermittelt. Derivate Im derivativen Geschäftsfeld wurden weiterhin Zins- und Indexfutures gehandelt sowie Zinsswaps zur Steuerung des Zinsänderungsrisikos genutzt. Hinsichtlich der zum Jahresende bestehenden Geschäfte in diesem Geschäftsfeld verweisen wir auf die Darstellung im Anhang. Eigenhandel Die Aktivitäten im Depot A lagen schwerpunktmäßig in einer Diversifizierung der Anlagen. Die durchschnittliche Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere im Depot A hat sich leicht reduziert. 2.3 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Die bankenaufsichtlichen Kennzahlen zeigen nachstehende Entwicklung: Bankenaufsichtliche Bestand Kennzahlen Eigenmittel 227,2 Mio. EUR 230,0 Mio. EUR Kernkapital 206,7 Mio. EUR 196,0 Mio. EUR Ergänzungskapital 20,5 Mio. EUR 34,0 Mio. EUR Risikoaktiva 1.567,8 Mio. EUR 1.507,7 Mio. EUR Gesamtkennziffer 14,5 % 15,3 % Kernkapitalquote 13,2 % 13,0 % Die Vermögenslage unserer Sparkasse ist gegenüber dem Verbandsdurchschnitt durch deutlich überdurchschnittliche Anteile bei dem Kundenkreditvolumen sowie den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gekennzeichnet. Dem gegenüber ist unser Mittelaufkommen von Kunden unterdurchschnittlich ausgeprägt. Gegenüber dem Vorjahr ergaben sich keine bedeutsamen Veränderungen bei diesen Strukturanteilen. Die Bewertung des Wertpapiervermögens erfolgte unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Den bestehenden bilanziellen Risiken wurde durch Wertberichtigungen und Rückstellungen in ausreichendem Maße Rechnung getragen. In den bilanzierten Aktivwerten, insbesondere dem Wertpapierbestand, sind stille Reserven in bedeutender Höhe enthalten.

14 Der für allgemeine Bankrisiken gebildete Fonds nach 340g HGB ist nach einer Zuführung von 15,0 Mio. EUR zum Ende des Geschäftsjahres auf 99,0 Mio. EUR angestiegen. Es bestehen mittelbare Pensionsverpflichtungen, die sich aus der Zusatzversorgung der Beschäftigten ergeben. Wir verweisen hierzu auf die Darstellung im Anhang. Die Eigenkapitalanforderungen wurden im Berichtsjahr jederzeit eingehalten. Zum Bilanzstichtag liegt die gemäß CRR ermittelte Gesamtkapitalquote als Relation der Eigenmittel zum Gesamtrisikobetrag, insbesondere bestehend aus Kreditrisiken, Marktrisiken und operationellen Risiken bei 14,5 % (Vorjahr 15,3 %) und damit deutlich über dem gesetzlich vorgeschriebenen Wert von 8 % und dem festgelegten Zielwert von 13,3 %. Die Kernkapitalquote beträgt 13,2 % und übersteigt damit ebenfalls den gesetzlichen vorgeschriebenen Wert von 5,5 % deutlich. Damit ist die Sparkasse für die Zukunft gut gerüstet. Nach der durch den Verwaltungsrat noch zu beschließenden Zuführung aus dem Bilanzgewinn wird sich die Sicherheitsrücklage von 122,8 Mio. EUR auf 127,8 Mio. EUR erhöhen, dies entspricht einem Plus von 4,0 % gegenüber dem Vorjahr. Neben der Sicherheitsrücklage verfügt die Sparkasse über umfangreiche ergänzende Eigenkapitalbestandteile. Diese gute Eigenkapitalbasis bildet die Grundlage zur zukünftigen Erreichung der Geschäftsziele der Sparkasse. Die gestiegenen Anforderungen an das Eigenkapital nach Basel III erfüllen wir bereits heute und werden sie auch künftig erfüllen können Finanzlage Das Liquiditätsmanagement der Sparkasse liegt in der Verantwortung der Abteilung Betriebswirtschaft. Die Steuerung der täglichen Zahlungszuflüsse und -abflüsse, die Planung der erwarteten Zahlungsströme und die Steuerung des Zugangs zur Deutschen Bundesbank ist Aufgabe des operativen Liquiditätsmanagements. Ergänzend verantwortet die Abteilung den Zugang zu den Refinanzierungsquellen im Geld- und Kapitalmarkt sowie dem Management des Liquiditätsportfolios. Die Steuerung liquiditätsrelevanter Aktiva und Passiva im Rahmen gesetzter Limite erfolgt innerhalb des strategischen Liquiditätsmanagements. Im Berichtszeitraum hatte die Sparkasse einen uneingeschränkten Zugang zum Geld- und Kapitalmarkt. Die Zahlungsfähigkeit der Sparkasse war im Geschäftsjahr aufgrund einer planvollen und ausgewogenen Liquiditätsvorsorge gegeben. Zur Überwachung unserer Zahlungsbereitschaft bedienen wir uns kurz- und mittelfristiger Finanzpläne, die - nach Monaten gestaffelt - die fälligen Geldanlagen und -aufnahmen sowie die statistisch aus der Vergangenheit entwickelten Prognosewerte des Kundengeschäfts enthalten. Ggf. werden die Plandaten in einem weiteren Schritt um Erfahrungs- und Zielwerte ergänzt. Größere Planabweichungen werden analysiert und zusammen mit neueren Erkenntnissen und Informationen in den turnusmäßig zu erstellenden Finanzplänen (Planungshorizont 12 Monate) entsprechend berücksichtigt. Der Prognosezeitraum der Finanzplanung beginnt am 1. Januar des Geschäftsjahres und endet zum Jahresultimo des darauffolgenden Jahres. Zum Jahresende errechnete sich eine nach der Liquiditätsverordnung (LiqV) berechnete Liquiditätskennzahl (Untergrenze 1,00) von 2,00, so dass die Liquidität - wie auch im gesamten Geschäftsjahr als ausreichend anzusehen ist. Die Liquiditätskennziffer lag in 2014 zwischen Werten von 1,56 und 3,09.

15 Die Entwicklung der Kennzahl in 2014 zum jeweiligen Quartalsende stellte sich wie folgt dar: 1,56 (03/14), 2,31 (06/14), 2,35 (09/14), 2,00 (12/14). Die Anforderungen der LiqV wurden in 2014 jederzeit überschritten. Auch die nach der Liquiditätsverordnung für die weiteren Beobachtungszeiträume (Laufzeitbänder bis zu zwölf Monaten) zu berechnenden Beobachtungskennzahlen deuten nicht auf zu erwartende Engpässe hin. Das zur Erfüllung der Mindestreservevorschriften notwendige Guthaben wurde, mit einer einmaligen geringfügigen Ausnahme, in der erforderlichen Höhe bei der Deutschen Bundesbank unterhalten. Die eingeräumten Dispositionslinien bei drei Kreditinstituten wurden dispositionsbedingt in Anspruch genommen. Die Zahlungsbereitschaft ist aufgrund der zu erwartenden Liquiditätszuflüsse und Kreditvolumina auch künftig gewährleistet Ertragslage Der Zinsüberschuss ist gegenüber dem Vorjahr um 2,0 % auf 46,7 Mio. EUR gestiegen. Das lang anhaltende, historisch niedrige Zinsniveau sowie der starke Margendruck wirkten sich auf den Zinsüberschuss aus. Das rückläufige Zinsniveau führte dabei insbesondere zu einem starken Rückgang des Zinsaufwandes. Hierdurch konnte der ebenfalls rückläufige Zinsertrag mehr als kompensiert werden. Der Zinsüberschuss ist weiterhin die bedeutenste Ertragsquelle unseres Geschäfts. Die Sparkasse hat die im Vorjahr erstmalig gebildete Rückstellung für langfristige Einlageprodukte um weitere 0,1 Mio. EUR erhöht. Der Gesamtbestand dieser Rückstellung beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 4,2 Mio. EUR. Der Anstieg vom Provisionsüberschuss um 2,4 % auf 12,1 Mio. EUR ist in erster Linie auf die höheren Provisionserträge gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen. Der Verwaltungsaufwand (Summe Sach- und Personalaufwand) erhöhte sich entsprechend unseren Erwartungen um 3,2 % auf 31,1 Mio. EUR. Der Personalaufwand stieg gegenüber 2013 um 3,2 % auf 21,4 Mio. EUR. Ursächlich hierfür waren Tariferhöhungen und Neueinstellungen. Der Sachaufwand stieg um 3,3 % auf 10,7 Mio. EUR. Dies resultiert aus der allgemeinen Verteuerung der bezogenen Leistungen. Das Nettoergebnis des Handelsbestands weist ein Ergebnis von - 4 TEUR aus. Unser Ergebnis vor Bewertung in Höhe von 28,1 Mio. EUR liegt um 1,2 Mio. EUR über dem Wert des Vorjahres. Das Bewertungsergebnis war gekennzeichnet durch eine insgesamt positive Entwicklung im Wertpapiergeschäft und die Realisierung von stillen Reserven. Hierdurch konnte ein positiver Ergebnisbeitrag in Höhe von 3,3 Mio. EUR erwirtschaftet werden. Dem gegenüber standen Bewertungsaufwendungen im Bereich der Kundenkredite in Höhe von 1,2 Mio. EUR. Bei den Beteiligungen wurde insbesondere eine Bewertungsmaßnahme bei der Sparkassenversicherungs-Beteiligungs-GmbH vorgenommen. Nach Vornahme aller notwendigen Bewertungsmaßnahmen (inkl. der Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken in Höhe von 15 Mio. EUR) weisen wir ein im Vergleich zum Vorjahr um 7,9 Mio. EUR geringeres Ergebnis nach Bewertung aus. Dies wird ausgelöst durch die um 9 Mio. EUR höhere Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken.

16 Für das Geschäftsjahr 2014 war ein um 0,6 Mio. EUR auf 8,5 Mio. EUR reduzierter Steueraufwand auszuweisen. Die Sonderfaktoren im Zusammenhang mit der teilweisen Realisierung von stillen Reserven eines unserer Spezialfonds waren im Steueraufwand nicht zu berücksichtigen. Der ausgewiesene Jahresüberschuss belief sich auf 5,0 Mio. EUR (Vorjahr: 4,7 Mio. EUR). Der ausgewiesene Jahresüberschuss reicht aus, den notwendigen Kernkapitalbedarf der Sparkasse, der für eine stetige Geschäftsentwicklung notwendig ist, zu sichern. Die gemäß 26a Absatz 1 Satz 4 KWG offen zu legende Kapitalrendite, berechnet als Quotient aus Jahresüberschuss und Bilanzsumme, beträgt 0,2 %. 2.4 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Mitarbeiter Die Gesamtzahl der Beschäftigten ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr entgegen unserer Prognose um 0,8 % angestiegen. Die Erhöhung ist auf eine gezielte Ausweitung des Personalbestandes zurückzuführen, um insbesondere den steigenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen gerecht zu werden. Zum Jahresende beschäftigte die Sparkasse insgesamt 384 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 215 vollzeitbeschäftigte, 120 teilzeitbeschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 34 Auszubildende und Studenten an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und 15 Hausmeister und Reinigungskräfte. Die Ausbildung junger Menschen hat hohe Priorität. Im Jahr 2014 übernahmen wir 12 Auszubildende und Absolventen der Dualen Hochschule in das Angestelltenverhältnis. 12 Auszubildende sowie ein Student an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg haben 2014 ihre Ausbildung begonnen. Im Jahr 2015 werden wir voraussichtlich zehn neue Auszubildende einstellen sowie zwei Studenten für einen neuen dualen Studiengang an der Sparkassenakademie Baden-Württemberg. Der Studiengang endet mit dem Abschluss Bankbetriebswirt (SVBW) und Bachelor of Science. Die Quote der Auszubildenden und Studenten betrug im Jahresdurchschnitt 10,6 %. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können attraktive Modelle der Arbeitszeit - von variabler Arbeitszeit/Gleitzeit über Teilzeitarbeit bis zur Altersteilzeit - nutzen. Die Sparkasse Markgräflerland versteht sich als familienfreundliches Unternehmen. Wir haben zahlreiche Angebote entwickelt, mit denen sich Familie und Beruf besser vereinbaren lassen, wie z.b. unterschiedliche Teilzeitmodelle. Über die gesetzlich festgelegte Elternzeit hinaus können sich Mitarbeiter mit garantierter Wiedereinstellungszusage bis zu 3 Jahre freistellen lassen. Die Sparkasse hilft darüber hinaus durch die Vermittlung von Hort- oder Kindergartenplätzen. Sie kooperiert dazu mit anderen Unternehmen und mit den Trägern von Betreuungseinrichtungen. Im Jahr 2014 hat die Sparkasse als familienfreundliches Unternehmen eine Rezertifizierung zum audit berufundfamilie erfolgreich durchgeführt.

17 Ein erklärtes Ziel unserer Personalpolitik besteht darin, die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Die Gesundheit zu schützen und zu fördern ist nicht nur soziale Verpflichtung, sondern auch ökonomische Notwendigkeit. Der Schwerpunkt unserer mit lokalen Trägern durchgeführten Programme liegt auf vorbeugenden Maßnahmen. Sie reichen von der Grippeschutzimpfung, über Vortrags- und Seminarveranstaltungen und eine mobile Massage am Arbeitsplatz bis hin zur finanziellen Förderung der Mitgliedschaft in kooperierenden Fitnessstudios. Lebenslanges Lernen ist heute mehr denn je notwendige Voraussetzung, um bis zum Pensionsalter beschäftigungsfähig zu sein. Stete Weiterbildung liegt deshalb sowohl im Interesse des Arbeitgebers wie der Arbeitnehmer. Daher stehen wir zu der Strategie des lebenslangen Lernens für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vom Auszubildenden bis zur Führungsebene, nicht nur in wirtschaftlich guten, sondern auch in schwierigen Zeiten. So bieten wir hausinterne und externe (z. B. an der regionalen Sparkassenakademie) Weiterbildungsprogramme an. Die Weiterbildungsangebote orientieren sich an den jeweiligen Anforderungen des individuellen Arbeitsbereichs. Es werden jedoch auch übergreifende Inhalte zur Absicherung und Erweiterung von fachlichen, sozialen und Persönlichkeit bildenden Kompetenzen angeboten. Angesichts der ständigen Weiterentwicklung der Sparkassengeschäfte und des Wettbewerbs am Markt bildeten auch im vergangenen Jahr die gezielte Förderung, Weiterbildung und Höherqualifizierung von Kundenberaterinnen und Kundenberatern einen besonderen Schwerpunkt für die Personalentwicklung. Kundenbeziehungen Wir stellen das Interesse der Kunden in den Mittelpunkt und orientieren unsere internen Maßstäbe konsequent an den Bedürfnissen, Erwartungen und Wünschen unserer Kunden. Dabei steht die ganzheitliche Beratung im Vordergrund. Unsere Kundenbeziehungen sind von Langfristigkeit, Kontinuität und Verlässlichkeit geprägt. Unser Ziel ist es, Kundenbedürfnisse frühzeitig zu erkennen und individuelle Lösungen zu erarbeiten. Die enge Beziehung und das hohe Vertrauensverhältnis ist eine wesentliche Voraussetzung für den geschäftlichen Erfolg. Die Sparkasse Markgräflerland stellt sich den künftigen Herausforderungen. Wir wollen langfristig als erfolgreiches und selbständiges Kreditinstitut am Markt agieren und dauerhaft ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein. Umweltverträglichkeit Die Umweltverträglichkeit durch geeignete Maßnahmen kontinuierlich zu verbessern und den Verbrauch natürlicher Ressourcen stetig zu senken sind Anliegen der Sparkasse. Im Jahr 2014 haben wir unseren ersten Nachhaltigkeits-Kompaktbericht veröffentlicht. Soziale Verantwortung Soziale Verantwortung zu leben, ist seit jeher ein Eckpfeiler unserer Unternehmenskultur. Mit Spenden, Sponsoring und unseren drei Sparkassenstiftungen fördern wir die wirtschaftliche Entwicklung und die Attraktivität der Region. Die Verantwortung beschränkt sich aber nicht auf Fürsorgemaßnahmen oder Sponsoringaktivitäten. Nach unserer Auffassung handelt ein Unternehmen heute nur dann sozial, wenn es Beschäftigung aktiv sichert, seine Mitarbeiter qualifiziert und in die Gestaltung der Unternehmenszukunft einbezieht. Dies setzen wir an allen unseren Standorten im Geschäftsgebiet um.

18 Nachtragsbericht Am 15. Januar 2015 gab die Schweizer Notenbank bekannt, dass sie die seit September 2011 verteidigte Wechselkursuntergrenze von 1,20 EUR/CHF aufgeben wird. Dies führte in der Folge zu einer massiven Aufwertung des CHF gegenüber dem EUR. Diese Entwicklung betrifft uns als grenznahe Sparkasse aufgrund unserer hohen Fremdwährungsbestände besonders. Die Auswirkungen dieser Entwicklung werden sich voraussichtlich im laufenden Geschäftsjahr in Form einer gestiegenen Bilanzsumme, höheren Adressenausfallrisiken sowie einer etwas geringeren Kapitalquote bemerkbar machen. 4. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht 4.1 Risikobericht Da die bewusste Übernahme und aktive Steuerung durch gezielte Transformationen von Risiken unter Berücksichtigung eines risiko- und ertragsadäquaten Einsatzes des Eigenkapitals Kernfunktionen von Kreditinstituten sind, wurde als Bestandteil der Unternehmenssteuerung von der Geschäftsleitung der Sparkasse ein Risikomanagement installiert, das der Identifizierung, Beurteilung, Steuerung, Überwachung und Kommunikation der Risiken dient. Die risikorelevanten Steuerungsinformationen dienen als Grundlage für operative und strategische Geschäftsentscheidungen. Klare Aufgabenteilung und ein enges Zusammenspiel zwischen den beteiligten Geschäftsbereichen der Sparkasse ermöglichen eine effiziente Umsetzung der risikopolitischen Steuerungsimpulse. Um den Anforderungen kontinuierlich sich verändernden Rahmenbedingungen zu begegnen, passen wir unsere Strategien, Konzepte, Verfahren, Instrumente und aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen stetig an. Die Sparkasse hält bezüglich ihrer gesetzten Strategien und implementierten Prozesse die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) ein. Auf der Grundlage einer Risikoinventur stufen wir als wesentliche Risiken für unser Haus die Adressenausfallrisiken, insbesondere im Kundenkredit-, Handels- und Beteiligungsgeschäft und das Strukturrisiko, Marktpreisrisiken, hier vor allem das Zinsänderungsrisiko und die Kursrisiken im Wertpapiergeschäft inkl. Immobilienrisiko sowie das Währungsrisiko, Liquiditätsrisiken sowie die operationellen Risiken ein Risikomanagement der Sparkasse Der Verwaltungsrat bestimmt die Richtlinien für die Geschäfte der Sparkasse und erlässt Geschäftsanweisungen für den Kreditausschuss sowie den Vorstand und überwacht deren Tätigkeit. Über die Risikosituation der Sparkasse wird er durch den Vorstand vierteljährlich in angemessener Weise informiert. Der Vorstand legt neben der geschäftspolitischen Zielsetzung die wesentlichen strategischen und methodischen Ausrichtungen fest und bestimmt die Höhe des zur Risikoabdeckung zur Verfügung stehenden Risikodeckungspotenzials sowie dessen Verteilung auf die einzelnen Risikoarten. Die Aufgabe der Risikosteuerung wird dezentral durch die Managementeinheiten in den verschiedenen Geschäftsbereichen wahrgenommen.

19 Die Abteilung Kreditrisikomanagement stellt dem Vorstand die erforderlichen Informationen zur Steuerung der Adressenausfallrisiken zur Verfügung. Bei Kreditentscheidungen bis zu 2,0 Mio. EUR oder einem Blankoanteil von bis zu 1,2 Mio. EUR entscheidet der Gesamtvorstand einzelfallbezogen. Oberhalb dieser Grenzen ist eine Zustimmung des Kreditausschusses notwendig. Der Marktbereich gibt in Form eines Erstvotums eine erste Risikoeinschätzung ab. Die Marktfolgeeinheit Kreditrisikomanagement (ab einem Gesamtkreditvolumen von 1,5 Mio. EUR) nimmt im Rahmen des Zweitvotums die Kreditanalyse und -überwachung auf Einzelgeschäftsebene wahr. Entscheidungen über Engagements mit erhöhten latenten und akuten Risiken erfolgen - in Abhängigkeit von der Ratingnote bzw. der Betreuungsintensität - durch den entsprechenden Kompetenzträger. Die Steuerung der Adressenausfallrisiken aus Handelsgeschäften durch den Vorstand erfolgt auf Grundlage der durch die Abteilung Kreditrisikomanagement gelieferten Informationen. Die Abteilung Betriebswirtschaft stellt dem Vorstand die notwendigen Informationen zur Steuerung der Marktpreisrisiken unter Berücksichtigung der Limitvorgaben sowie zur Steuerung der Liquiditätsrisiken zur Verfügung. Die Abteilung Betriebswirtschaft koordiniert zudem den Prozess zur Ermittlung der operationellen Risiken, überprüft das eingesetzte Instrumentarium, analysiert bzw. überwacht die Entwicklung der Risiken auf Basis der Risikolandkarte, der eingetretenen Schäden und der Ergebnisse der Internen Revision und erstellt jährlich den OpRisk-Report. Um die Risiken aus neuen Produkten oder neuen Märkten korrekt einschätzen zu können, werden die Voraussetzungen für die Einführung von den Fachabteilungen analysiert und diskutiert. Bei Handelsgeschäften wird vor dem laufenden Handel grundsätzlich eine Testphase unter Einbindung der betroffenen Organisationseinheiten durchgeführt. Erst bei erfolgreichem Test und Vorhandensein geeigneter Risikosteuerungsinstrumente beginnt nach Entscheidung des Gesamtvorstands der laufende Handel. Vor einer geplanten Veränderung betrieblicher Prozesse und Strukturen werden die Auswirkungen auf die Kontrollverfahren und die Kontrollintensität im Rahmen des Projektmanagements erhoben und analysiert. Das Risikocontrolling, das aufbauorganisatorisch von Bereichen, die Geschäfte initiieren oder abschließen, getrennt ist, hat die Funktion, die Adressenausfall-, Marktpreis-, Liquiditätsrisiken und operationellen Risiken zu identifizieren, zu beurteilen, zu überwachen und darüber zu berichten. Dem Risikocontrolling obliegt die Überprüfung der Angemessenheit der eingesetzten Methoden und Verfahren. Zusätzlich verantwortet das Risikocontrolling die Umsetzung der aufsichtsrechtlichen und gesetzlichen Anforderungen, die Erstellung der Risikotragfähigkeitsberechnung und die laufende Überwachung der Einhaltung von Risikolimiten. Es unterstützt den Vorstand in allen risikopolitischen Fragen und ist an der Erstellung und Umsetzung der Risikostrategie maßgeblich beteiligt. Diese für die Überwachung und Steuerung von Risiken zuständige Risikocontrolling-Funktion wird durch die Mitarbeiter der Abteilungen Betriebswirtschaft und Kreditrisikomanagement wahrgenommen. Die Leitung der Risikocontrolling-Funktion obliegt dem Leiter der Abteilung Betriebswirtschaft. Unterstellt ist er dem Überwachungsvorstand. Die Compliance-Funktion hat die Zielsetzung, Risiken, die sich aus der Nichteinhaltung rechtlicher Regelungen und Vorgaben ergeben können, entgegenzuwirken.

20 Die Interne Revision unterstützt als prozessunabhängige Stelle in ihrer Überwachungsfunktion den Vorstand und die anderen Führungsebenen der Sparkasse. Grundlage hierfür ist ein risikoorientierter Prüfungsplan, der vom Vorstand genehmigt wurde. Er bildet die Grundlage, auf der die Interne Revision grundsätzlich alle Betriebs- und Geschäftsabläufe prüft und bewertet. Darunter zählen auch die Prüfung des Risikomanagements sowie die Einhaltung interner und externer Regelungen. Der Fokus liegt hierbei auf den Prozessen und Methoden unter Beachtung der Grundsätze von Sicherheit, Ordnungsmäßigkeit sowie Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit. Dies trägt wesentlich zur Einhaltung definierter Prozesse bei und unterstützt die Weiterentwicklung und Verbesserung der Risikomanagementprozesse. Wesentliche Feststellungen mit Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- bzw. Ertragslage haben sich im Geschäftsjahr 2014 nicht ergeben. Vorschläge der Internen Revision bezüglich Verbesserungen werden umgesetzt. Phasen des Risikomanagementprozesses Mit dem Ziel der Entwicklung eines einheitlichen und in sich geschlossenen Systems zur Analyse und Quantifizierung der bestehenden Adressenausfall-, Marktpreis, und Liquiditätsrisiken sowie operationellen Risiken unterscheiden wir vier Phasen im Risikomanagementprozess. Zuerst sollen im Rahmen der Risikoidentifikation bestehende und zukünftige wesentliche Risiken identifiziert werden, um davon ausgehend eine Klassifizierung durchführen zu können. Hierzu zählen beispielsweise die bei neuen Produkten oder komplexen Geschäften bestehenden Risiken und deren Integration in das bestehende System. Mit wesentlichen Risiken verbundene Risikokonzentrationen werden im Rahmen der Risikoidentifikation berücksichtigt. Ziel der Risikobeurteilung ist mit einer dem Risiko angemessenen Methode das Risiko zu bestimmen und zu bewerten. Dabei werden für die einbezogenen wesentlichen Risiken adäquate Risikomessungen für die Risikotragfähigkeit und Stresstests durchgeführt. Die Risikosteuerung stellt sich als Gesamtheit der Maßnahmen dar, die darauf abzielen, Risiken einzugehen, zu verringern, zu begrenzen, zu vermeiden oder zu übertragen. Die letzte Phase des Prozesses ist die Überwachung der vom Vorstand festgelegten Limite und das Reporting der Risikokennziffern sowie der Analyseergebnisse an den Vorstand, den Verwaltungsrat und die zuständigen Geschäftsbereiche durch das Risikocontrolling. Neben der turnusmäßigen Berichterstattung über die wesentlichen Risiken gemäß MaRisk erfolgt auch eine bedarfsgerechte Ad-hoc-Berichterstattung. Darüber hinaus werden auch die Methoden der vorherigen Prozessphasen und die Güte der verwendeten Daten bzw. Ergebnisse kontrolliert sowie validiert.

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