Rückblick Strategieumsetzung Astrid Strahm, Leiterin Geschäftsstelle a.i.

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1 Rückblick Strategieumsetzung Astrid Strahm, Leiterin Geschäftsstelle a.i.

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3 Ein erster Katalog mit 39 Vorhaben 4

4 8 Jahre später: Katalog mit 59 Vorhaben und vielen guten Lösungen Zum Beispiel 5

5 Leistungen für die Bevölkerung Baugesuch und Unterlagen elektronisch einreichen Baubewilligung beantragen (A1.06) Mit dem Projekt «elektronische Baubewilligung» der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren- Konferenz (BPUK) kann der Gesuchsteller das Baugesuch sowie die nötigen Unterlagen bei der zuständigen Stelle elektronisch einreichen und erhält auf demselben Weg die Bewilligung. Der Prozess zur Beantragung einer Baubewilligung ist so nachvollziehbar und effizient gestaltet. Zwei Softwarelösungen haben sich schweizweit für die elektronische Baubewilligung durchgesetzt. ffo seit 2008: Schweizerische Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz BPUK Stand 2015: In 15 Kantonen und deren Gemeinden verfügbar, wird weiter ausgebreitet. 6

6 Leistungen für die Bevölkerung Elektronische Umzugsmeldung Meldung Adressänderung, Wegzug, Zuzug (A1.12) In der Schweiz werden jährlich rund Umzüge gemeldet. Das Vorhaben «eumzugch» hat die elektronische Meldung und Abwicklung einer Adressänderung, eines Wegzugs und Zuzugs zum Ziel. In enger Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft hat das Projekt eine Lösung für die elektronische Meldung eines Umzugs entwickelt, die den Involvierten grossen Nutzen bringt: Die Erhöhung der Datenqualität bezüglich Aktualität, Vollständigkeit und Verlässlichkeit führt zu einer deutlichen Reduktion der Fehlerquote. Von «eumzugch» profitiert auch die Privatperson, die sich den Gang auf die verschiedenen Behörden sparen und die Adressänderung und alle dazugehörigen Prozesse einfach online erledigen kann. ffo seit 2008: Verband Schweizerischer Einwohnerkontrollen,VSED Stand 2015: Grundlagen und Standards für schweizweite Ausbreitung liegen vor «eumzug» wird derzeit in Kantonen Zürich, Aargau, Neuenburg und St.Gallen pilotiert. >> Die weitere Ausbreitung wird ein strategischer Schwerpunkt ab

7 Leistungen für die Bevölkerung Steuererklärung elektronisch einreichen Elektronische Steuererklärung (A2.02) Die Zielsetzung, die bestehenden Papierdeklarationen durch einen Download der elektronischen Steuererklärung oder eine Online- Steuererklärung abzulösen, konnte in allen Kantonen erreicht werden. Die Kunden und Steuerbehörden werden entlastet und die Qualität der Deklarationen konnte massgeblich verbessert werden. Die elektronische Abwicklung der Steuererklärung ermöglicht so grosse Effizienzsteigerung und eine Entlastung bei den Kosten. Im Rahmen des Vorhabens A2.02 wurde zudem das Projekt ewertschriften realisiert, das die elektronische Prüfung des Wertschriftenverzeichnisses ermöglicht. ffo seit 2008: Schweizerische Steuerkonferenz SSK Stand 2015 Sämtliche kantonalen Steuerämter der Schweiz bieten die elektronische Steuererklärung an. Von den Kunden (Privatpersonen und Firmen) wird dieser Service zu 50 bis 80% benutzt. 8

8 Leistungen für die Wirtschaft Lohndaten elektronisch Übermitteln Einheitliches Lohnmeldeverfahren mit dem Lohnstandard-CH (ELM) (A1.02) Die Unternehmen sind verpflichtet, ihre Lohndaten verschiedenen Behörden und Versicherungen regelmässig zu melden. Durch die Möglichkeit der elektronischen Übertragung ihrer Lohndaten an die zuständigen Stellen werden alle Unternehmen massgeblich entlastet. Der Verein Swissdec hat eine adressatengerechte, schnelle und einfache Lösung für den sicheren elektronischen Datenaustausch zwischen Unternehmen, Behörden und Versicherern entwickelt. ffo seit 2008: Verein Swissdec Stand 2015 Alle bekannten Lohnbuchhaltungssysteme (120) sind Swissdec-zertifiziert haben Unternehmen knapp Meldungen für UVG, UVGZ, KTG, BVG, AHV, FAK, Lohnausweis, Quellensteuer, Statistiken (Lohnstrukturerhebung) zu insgesamt 2.3 Mio. Angestellten übermittelt. Angeschlossene Endempfänger: 26 kantonale Steuerverwaltungen, 64 Ausgleichskassen, 59 Familienausgleichskassen, Suva, BFS und 13 Privatversicherungen. 9

9 Leistungen für die Wirtschaft Elektronische Mehrwertsteuerabrechung Elektronische MWST-Abrechnung (A2.01) Um die Einreichung der Mehrwertsteuerabrechnungen für die Steuerpartner möglichst einfach zu gestalten, hat die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) das elektronische Portal ESTV SuisseTax entwickelt. Dieses bietet neben der Möglichkeit zur vollelektronischen Einreichung der Mehrwertsteuer- und Korrekturabrechnungen weitere praktische Funktionen wie die elektronische Einreichung der Jahresabstimmung, die elektronische Fristverlängerung sowie eine Übersicht mit den pendenten und den bereits über das Portal eingereichten Abrechnungen. ffo seit 2008: Eidg. Steuerverwaltung ESTV Stand 2015 Von Dezember 2014 bis 8. September 2015 konnte die ESTV SuisseTax von den MWST-Pflichtigen aus vier Kantonen genutzt werden. Am 8. September 2015 wurde ESTV SuisseTax für alle MWST-Pflichtigen geöffnet (Potential von rund Unternehmungen). >> die Erstellung von Schnittstellen und andere Födermassnahmen werden Schwerpunkt ab

10 Leistungen für die Wirtschaft Eine einzige Nummer für alle Verwaltungskontakte der Unternehmen Unternehmensidentifikationsnummer (B1.05) Die eindeutige Identifikation aller Unternehmen ist beim elektronischen Geschäftsverkehr zwingend notwendig. Nur so können Daten zwischen der Wirtschaft und der Verwaltung effizient und mit hoher Zuverlässigkeit ausgetauscht werden. Die Unternehmensidentifikationsnummer (UID) ermöglicht es den Unternehmen, sich bei Verwaltungskontakten und gegenüber Verwaltungsstellen mit einer einzigen Nummer zu identifizieren. Seit 2014 wird die UID beim Handelsregister und der Mehrwertsteuer geführt. Ab 2016 wird die UID bei allen relevanten Verwaltungsstellen integriert sein. ffo seit 2008: Bundesamt für Statistik BFS Stand 2015 Im UID-Register werden mittlerweile über eine Million aktive UIDEinheiten geführt. Jeden Monat werden ca Briefe an neu registrierte Unternehmen verschickt, bis heute haben insgesamt fast Unternehmen den Brief erhalten. Die UID ist auf allen Rechnungen als MWST-Nummer sichtbar. 220 Verwaltungsstellen haben zurzeit einen Zugriff auf das UID-System. 11

11 Leistungen für die Verwaltung Sedex: die sichere Datenaustauschplattform des Bundes Dienst für den übergreifenden elektronischen Datenaustausch (B2.05) Die Plattform sedex (secure data exchange) ist auf den sicheren Datenaustausch zwischen Organisationseinheiten ausgerichtet und deckt die synchrone sowie die asynchrone Datenübermittlung vollumfänglich ab. Konzipiert wurde sedex für die elektronische Lieferung von Statistikdaten der kommunalen Einwohnerdienste und der Personenregister des Bundes an das Bundesamt für Statistik (BFS). Der sensible Inhalt der Datenlieferungen verlangte nach einer sicheren Form des Austausches, dessen Verlauf durchgehend transparent ist, was Sender und Empfänger betrifft, jedoch absoluten Schutz des Dateninhaltes ermöglicht. Sedex ist eine Clientlösung, die über Schnittstellen in die eigene Softwarelösung implementiert werden kann. Die Nutzer von sedex sind mittels Zertifikat identifizierbar. ffo seit 2008: Bundesamt für Statistik BFS Stand 2015 Aktuell wird sedex von über 4600 Organisationseinheiten in über 40 Domänen eingesetzt. Im Jahr 2014 wurden knapp 10 Mio. Meldungen über sedex ausgetauscht. Beispiele für Akteure sind: Einwohnerdienste, kantonale Verwaltungen, Statistikstellen, Bundespersonenregister, Bundesämter, AHV Ausgleichskassen, Betreibungsämter, Krankenkassen, Kantonspolizei, usw. 12

12 Leistungen für die Verwaltung Elektronisch Rechnung stellen: einfach, sicher und umweltschonend Elektronische Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung (B2.08) Die elektronische Rechnung (E-Rechnung) ist die einfache und sichere Art, eine Rechnung zu stellen. Anstatt die Rechnung zu drucken und mit der Post zu senden, werden die Rechnungsdaten elektronisch übermittelt. Die Bundesverwaltung fördert die Verbreitung der E- Rechnung in der Schweiz und nimmt eine Vorbildfunktion ein. Im Vorhaben B2.08 wird bis Ende 2016 die Ausbreitung der E-Rechnung in den öffentlichen Verwaltungen der Schweiz vorangetrieben. Konkrete Umsetzungsprojekte von Kantonen, Städten und Gemeinden wurden unterstützt, Informationsveranstaltungen durchgeführt und Leitfäden für die Einführung der E- Rechnung erstellt. ffo seit 2008: Eidg. Finanzverwaltung EFV Stand 2015 Fast alle kantonalen Strassenverkehrsämter sowie zahlreiche Städte und Gemeinden versenden bereits E-Rechnungen. Gesamthaft bieten über 700 Unternehmen und öffentliche Verwaltungen die E-Rechnung an und mehr als eine Million E-Banking-Kunden nutzen diese. Ab 2016 verlangt die Bundesverwaltung von ihren Lieferanten zwingend die E-Rechnung, was eine Beschleunigung der Verbreitung der E-Rechnung in der Privatwirtschaft bewirkt. 13

13 Leistungen für die Verwaltung Nachvollziehbarkeit und Transparenz dank digitaler Archivierung Dienste für die elektronische Langzeitarchivierung (B2.09) Die Bürgerinnen und Bürger müssen das staatliche Handeln nachvollziehen können. Dieser Grundsatz gilt auch im E-Government, wo Prozesse nicht an physisch greifbare, sondern an digitale Unterlagen gebunden sind. Deren langfristige Erhaltung und Zugänglichkeit ist eine Voraussetzung für erfolgreiches E-Government. Den öffentlichen Archiven der Schweiz stehen durch das Vorhaben B2.09 Standards, Tools und weitere Instrumente zur Verfügung, um die archivwürdigen digitalen Unterlagen ihrer Verwaltung zu übernehmen, langfristig zu überliefern, verständlich zu erhalten und sie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. ffo seit 2008: Archivdirektorenkonferenz Stand 2015 Allen öffentlichen Archiven stehen Instrumente zur Unterstützung der digitalen Archivierung zur Verfügung, darunter: die ech-standards ech-0160 Archivische Ablieferungsschnittstelle, ech-0164 Lebenszyklusmodell für Geschäfte, ech-0165 SIARD-Format und ech-0175 Ablieferungsprozess; der Katalog archivischer Dateiformate; das Formatvalidierungstool KOST-Val; Empfehlungen für die Strategie- und Policyentwicklung und für das Preservation Planning. 14

14 Und viele weitere 15

15 Auch die Geschäftsstelle entwickelt sich

16 kommuniziert 17

17 publiziert 18

18 verfasst 19

19 entwickelt 20

20 terstützt

21 d organisiert Veranstaltungen, national

22 d international.

23 Aber, aber, wart mal etwas fehlt doch noch?

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