Sie beschreiben die Organisation ihres Unternehmens und dessen Eingliederung in die Gesamtwirtschaft.

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1 BBS am Pottgraben Lehrplan Kaufmann/frau im Einzelhandel Verkäufer/in Stand LF 1 (Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren) Den Ausbildungsbetrieb vorstellen Unternehmensphilosophie Kundenorientierung Unternehmensziele Nachhaltigkeit/Umweltschutz Sortiment Partnerinterview und -vorstellung Präsentationen (Folie, Plakat) Grundlagenkenntnisse Word (Texteingabe, Formatierungen, Einbindung von Bildern, Dateiverwaltung) Internet als Informationsquelle nutzen Das Modellunternehmen kennen lernen Organigramm Erstellung des Organigramms in Word Lage Sortiment Warenwirtschaftssystem: Kennen lernen des Systems, Artikel, Kunden, Lieferer (Grundfunktionen) Anforderungen an Kundenberater(innen) Verkäufertätigkeit Tätigkeiten Kaufmann im Einzelhandel Überblick über die Lernfelder; Zwischen- und Abschlussprüfung Betriebs- und Verkaufsformen Kartenabfrage Clusterbildung Präsentationen Die Beschäftigungszeit einer Auszubildenden festlegen 1 Jugendarbeitsschutz Eine Krankmeldung an die Berufsschule schreiben 2 Die Schülerinnen und Schüler präsentieren den Ausbildungsbetrieb. Im Hinblick auf ihre beruflichen Tätigkeits- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten stellen sie die Leistungsschwerpunkte und Arbeitsgebiete ihres Einzelhandelsunternehmens dar. Sie erläutern das Unternehmensleitbild, die ökonomischen und ökologischen Zielsetzungen sowie die gesamtgesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens. Sie informieren sich eigenständig im Ausbildungsunternehmen und halten diese Information aktuell. Sie entwickeln Möglichkeiten zugängliche Informationen auch über andere Unternehmen zu erhalten. Sie beurteilen die gewählte Betriebsform im Zusammenhang mit Sortiment und Verkaufsform und vergleichen dabei ihre Ausbildungsbetriebe. Betriebsorganisation und Arbeitsabläufe Nachhaltigkeit Sie reflektieren dabei das Zusammenwirken des Personals in einem Einzelhandelsbetrieb und setzen sich mit den Regelungen sowie Aufgaben, Rechten und Pflichten der Beteiligten im dualen System der beruflichen Ausbildung auseinander. Arbeitssicherheit und Umweltschutz Ausbildungsvertrag Jugendarbeitsschutz 01 Aufbau von Einzelhandelsbetrieben Stellen Abteilungsgliederung Betriebshierarchie Behörden, Organisationen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer: 01 Ämter und Behörden 02 Gewerkschaften 03 Arbeitgeberverbände 01 Ziele erwerbswirtschaftlicher Betriebe Gewinnerzielung Rentabilität Wirtschaftlichkeit Erhaltung des Betriebes Arbeitsplatzsicherung Umweltverträglichkeit 01 Kundenorientierung als Leitbild des Handelns 02 Rolle des Verkäufers als Berater, Dienstleister, Werbeträger 03 Ansprüche an den Verkäufer Erscheinungsbild Verhalten Körpersprache Sprache Fachwissen 01 Berufsbildungsgesetz 02 Jugendarbeitsschutzgesetz 03 Kündigungsschutzgesetz 1 In Abstimmung mit FL Politik auslagern 2 In Abstimmung mit FL Deutsch auslagern 1

2 LF 1 (Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren) Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag gegenüberstellen 3 Duales Ausbildungssystem (schulische, betriebliche Ausbildung, Abschlussprüfung Berufsausbildungsvertrag Berufsbildungsgesetz Gesetzliche und betriebliche Regelungen Ein Ausbildungsverhältnis kündigen Ein Ausbildungszeugnis ausstellen Den Aufbau eines Einzelhandelsbetriebes erklären Betriebsaufbau und Betriebsablauf Aufstiegsmöglichkeiten/Fortbildungsmöglichkeiten Die Leistungen des Einzelhandels erklären Aufgaben des Einzelhandels Aufgaben und Gliederung des Einzelhandels (gesamtwirtschaftlich) Einen Aktionsplan erstellen Wirtschaftliche Grundbegriffe: Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage Brainwriting Den Einkauf planen ökonomisches Prinzip Sie beschreiben die Organisation ihres Unternehmens und dessen Eingliederung in die Gesamtwirtschaft. Einfacher Wirtschaftskreislauf Aufgaben und Gliederung des Einzelhandels 01 Berufsausbildungsvertrag 02 Arbeitsvertrag 03 Betriebsvereinbarung 01 Aufgaben des Ausbildungsbetriebes Warenbeschaffung Warenbereitstellung Warenabsatz 02 Organisation des Ausbildungsbetriebes Aufbauorganisation 03 Leistungen des Ausbildungsbetriebes Sortimentsbildung Lagerhaltung Beratung und Service Logistik (Warenverteilung) Markterschließung auf der Beschaffungsseite Markterschließung auf der Absatzseite 01 Wirtschaftlichkeit des Handelns 02 Formen des Wirtschaftlichkeitsprinzips (ökonomisches Prinzip) Minimalprinzip Maximalprinzip 3 In Abstimmung mit FL Politik auslagern 2

3 LF 1 (Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren) Die Auswirkungen einer Geschäftsansiedlung beschreiben Einfacher Wirtschaftskreislauf Einen Standort für eine Filiale suchen Standortfaktoren Eine Filiale einrichten Betriebsfaktoren des Einzelhandels Eine Jugend- und Auszubildendenvertretung wählen 4 Betriebsverfassungsgesetz Betriebsrat, Jugend- und Auszubildendenvertretung Die Hilfe des Betriebsrates in Anspruch nehmen 5 Tarifvertrag Arbeitgeberverbände Arbeitnehmerverbände Betriebsvereinbarungen Innen-/Außenkreis Unter Berücksichtigung von Tarifverhandlungen im Einzelhandel beurteilen die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung von Tarifverträgen und die Rolle der Sozialpartner bei deren Zustandekommen. Sie reflektieren die mitbestimmungsrechtlichen Regelungen. Wirtschaftskreislauf 01 Stellung der Unternehmen und Haushalte im Kreislauf 02 Güter- und Geldströme im Wirtschaftskreislauf Markt 01 Begriffsbestimmung 02 Zusammenhang von Angebot, Nachfrage und Preis (G) 01 Marktpreisbildung 01 Stellung des Einzelhandels in der Gesamtwirtschaft Wirtschaftsstufen: Urproduktion, Weiterverarbeitung, Verteilung, Dienstleistung 02 Aufgaben des Einzelhandels Raumüberbrückung, Zeitüberbrückung, Mengenausgleich, Sortimentsbildung, Service 01 Tarifpartner 02 Tarifautonomie 03 Bedeutung von Tarifverträgen 04 Zustandekommen von Tarifverträgen 05 Inhalt des lohn-/gehaltstarifvertrages (G) 06 Inhalt des Manteltarifvertrages Urlaub, Arbeitszeit, Kündigung, Mehrarbeit 07 Geltungsbereich von Tarifverträgen (G) 01 Streik 02 Aussperrung 03 Schlichtung 01 Betriebsrat Wahl und Zusammensetzung Allgemeine Aufgaben Rechte in sozialen, personellen und wirtschaftlichen Angelegenheiten 02 Jugend- und Auszubildendenvertretung 03 Betriebsversammlung 4 In Abstimmung mit FL Politik auslagern 5 In Abstimmung mit FL Politik auslagern 3

4 LF 1 (Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren) Die Leistungen der Sozialversicherung beurteilen 6 Sozialversicherung Private Vorsorge Präsentation/Gruppenpuzzle Für alle Lernsituationen: Visualisierungs- und Präsentationstechniken Informationsquellen selbstständig erschließen Lernen lernen Lerntest Wie lerne ich? Inhaltliche situationsgerechte Methode Sie erkennen die Notwendigkeit der sozialen Sicherung und der privaten Vorsorge in der Bundesrepublik Deutschland. Bei der Erstellung der Präsentation bearbeiten sie Aufgabenstellungen selbstständig in der Gruppe und wenden problemlösende Methoden an. Arbeits- und Lerntechniken Die Schülerinnen und Schüler präsentieren und dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert und adressatenorientiert unter Verwendung angemessener Medien. Sie verinnerlichen die Kundenorientierung als Leitbild ihres beruflichen Handelns. 01 Rentenversicherung Träger, Beitragsaufbringung, Leistungen 02 Krankenversicherung Träger, Beitragsaufbringung, Leistungen 03 Arbeitslosenversicherung Träger, Beitragsaufbringung, Leistungen 04 Pflegeversicherung Träger, Beitragsaufbringung, Leistungen 05 Unfallversicherung Träger, Beitragsaufbringung, Leistungen 01 Maßnahmen zur Vermeidung der Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz 01 Berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften 01 Verhaltensweisen bei Unfällen 01 Vorschriften zum vorbeugenden Brandschutz 02 Verhaltensweisen bei Bränden 03 Maßnahmen zur Brandbekämpfung Arbeiten im Team planen und bearbeiten 01 Teambildung/Teamarbeit 01 Einsatz von Arbeits- und Organisationsmitteln 02 Informationsquellen, z. B. Internet, Fachzeitschriften, Fachbücher, Fachmessen 6 In Abstimmung mit FL Politik auslagern 4

5 LF 2 (Verkaufsgespräche kundenorientiert führen) Grundlegende Kommunikation mit Kunden 7 Rollenspiel (Beobachtungsbogen, Rollenkarten, Feedbackregeln, Videoaufzeichnung) Den Kunden wahrnehmen Blickkontakt mit dem Kunden herstellen Kundenorientierung Sich dem Kunden zuwenden Verkaufsgespräche im Rollenspiel Die eigene Körpersprache einsetzen Sprache und Körpersprache Mimik, Gestik, Körperhaltung Den Kunden ansprechen Begrüßung Eröffnungsfragen (enge, weite Fragen) Kundenfreundlichkeit an der Kasse Sich Kundennamen merken Merkhilfen Kunden zum Kollegen führen Telefongespräche kundenfreundlich annehmen Ein Verkaufsgespräch unterbrechen Kundenkontaktaufnahme in verschiedenen Verkaufsformen Verkaufsformen beschreiben Bedienung Vorwahl Intensivvorwahl Selbstwahl Kontaktaufnahme in der Verkaufsform Beratung Kontaktaufnahme bei Vorwahl Kontaktaufnahme bei Intensivvorwahl Mit mehreren Kunden gleichzeitig Kontakt aufnehmen Aufmerksamkeit sichtbar machen Die Schülerinnen und Schüler führen unter Anwendung von Waren-, Kommunikations- und Verkaufskenntnissen Verkaufsgespräche zur Zufriedenheit der Kunden und des Unternehmens. Sie beherrschen wichtige Elemente der Kommunikations- und Verkaufstechnik sowie Techniken zum Erwerb wesentlicher Kenntnisse über Waren. Sie wenden diese in Rollenspielen an, zeigen dabei sowohl verbal wie nonverbal kundenorientiertes Verhalten. Bei Bedarf geben sie situationsgerecht einfache Auskünfte in einer fremden Sprache. 01 Verbaler/Nonverbaler Ausdruck Mimik Gestik Körperhaltung Stimme 01 Elemente der Kommunikations- und Verkaufstechnik aktives Zuhören Positivformulierungen Kunden im Mittelpunkt (Sie-Stil) 02 Fragetechnik offene Fragen geschlossene Fragen Suggestivfragen Alternativfragen Rhetorische Fragen 02 Verkaufsformen Bedienung Vorwahl Selbstbedienung 7 Abstimmung mit FL Englisch & Deutsch notwendig 5

6 LF 2 (Verkaufsgespräche kundenorientiert führen) Umschreibendes Zuhören Das Ausbildungssortiment erfassen und beschreiben Sortimentsgliederung - Sortiment, Warenbereiche, Warengruppen, Warenarten, Artikel - Erkundungsauftrag, Internetrecherche Sortimente vergleichen 8 Sortimentsbreite Mindmap erstellen Sortimentstiefe Kern-/Randsortiment Fixes/variables Sortiment Sortimentsveränderungen - Branchen-/Bedarfsorientierung - Erlebnisorientierung - Dienstleistungs-/Preisorientierung Beim Verkaufsgespräch nutzen sie ihre Warenkenntnisse, um geeignete Verkaufsargumente zu entwickeln. 01 Sortimentsstruktur Sortimentsbreite Sortimentstiefe Kern- und Randsortiment Saisonsortiment 01 Sortimentsgestaltung Sortimentsaufbau Sortimentsveränderungen Kunden einschätzen Motive Ansprüche Kundengruppen - Geschlecht, Alter, Geschäftstreue, Lebenssituation, Ernährungsgewohnheiten, Preisbewusstsein - WWS: Erfassung von Kundendaten 9 Ansprüche aus Kundenaussagen erkennen Anspruchssystematik Kundenwünsche erfragen Technik der Anspruchsermittlung Unausgesprochene Kundenwünsche erkennen Kundenwünsche durch das Vorstellen von Produkten erfassen Einen persönlichen Draht zum Kunden schaffen Persönliche Ansprache des Kunden Aktives Zuhören Ware verkaufswirksam vorlegen Welche, wie viel, in welcher Preislage, wie? Ansprache der Sinne Warenvorlage 01 Instrumente der Kundenbindung 02 Kundenerwartung/Ansprüche, z. B. Gebrauchswert, Geltungswert, Preis 03 Unterschiedliches Kundenverhalten 8 Abstimmung mit FL LF 1 9 Abstimmung mit FL LF 3 6

7 LF 2 (Verkaufsgespräche kundenorientiert führen) Verkaufsargumentation Positiv argumentieren Positive Wortwahl Positiver Produktvergleich Katalogsprache Informativ argumentieren Verständlich argumentieren Kundenbezogen argumentieren Produktmerkmale für das Verkaufsgespräch nutzen dem WWS Produktbeschreibungen entnehmen Informationen sammeln Informationsquellen Internet als Informationsquelle WWS als Informationsquelle nutzen Mit dem Produktmerkmal Material argumentieren Problemlösendes Verkaufen Den Kundenanspruch Sicherheit aufgreifen Mit dem Produktmerkmal Herstellung argumentieren Den Kundenanspruch Zweckmäßigkeit aufgreifen Ein Produkt beschreiben Produktinformation für Kunden Kundeninfo (Warenbeschreibungsbogen) Den Preis der Ware nennen Preisbewusstsein Sandwich-Methode beratendes Verkaufen Preis-Leistungs-Beziehung 01 Elektronische Informationsdienste, z. B. Internet, Intranet 03 Nutzung aktueller Medien der Informationsund Kommunikationstechnik 01 Produktinformationen Produktschulungen, Gebrauchsanweisungen 03 Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt 04 Informationsquellen, z. B. Hersteller, Außendienst, Verpackung, Internet, Produktschulungen 01 Warenkennzeichnung Gütezeichen, Markenzeichen, Warenzeichen, Umweltzeichen, Prüfzeichen Einem Preiseinwand mit Verständnis begegnen Einwandarten (Einwände gegen Preis, Produkteigenschaften, Personal, Geschäft) Jag-Aber-Methode Einwände mit Serviceleistungen ausgleichen Ausgleichen und Ausräumen von Einwänden Serviceleistungen herausstellen Preis-Leistungs-Beziehung Kopfstandmethode Sie beziehen in das Verkaufsgespräch auch Serviceleistungen des Unternehmens ein und reagieren angemessen auf Kundeneinwände. 01 Verhalten bei Kundeneinwänden Ja-Aber-Methode Umkehrmethode 02 Konfliktlösungsverhalten 7

8 LF 2 (Verkaufsgespräche kundenorientiert führen) Ein Ergänzungsangebot unterbreiten Während des Hauptkaufs Nach dem Hauptkauf Ergänzungsangebote 01 Ergänzungs-/Zusatzartikel Unterscheidung nach wertsteigernden, werterhaltenden und funktionsnotwendigen Artikeln Ein Alternativangebot machen Den Kaufabschluss beschleunigen Kaufentscheidung herbeiführen Die Kaufentscheidung eines Kunden bestätigen Kaufbestätigung Verabschiedung des Kunden Einen Artikel kundenorientiert umtauschen Umtausch aus Kulanz Für alle Lernsituationen: Entwicklung und Darstellung der Problemlösungen soweit möglich im Rollenspiel Ton- und Bildaufzeichnungstechnik Bewertungskriterien Beurteilungsbögen Erstellen von Beurteilungsbögen in Word (Tabellenfunktion) Feedbackregeln Sie unterbreiten Alternativvorschläge mit dem Ziel, die Kaufentscheidung zu fördern und zu einem erfolgreichen Kaufabschluss zu bringen. Die Schülerinnen und Schüler erstellen Kriterienkataloge zur Beurteilung von Spiel- und Trainingssituationen. Sie bewerten Kommunikationsund Verkaufssituationen und geben angemessene Rückmeldungen. Als Hilfsmittel verwenden sie unter anderem Audio- und Videotechnik. 02 Alternativartikel/Ersatzartikel Umtausch 01 Konfliktursachen Interessenabwägung Problemlösungen Zielvereinbarungen 02 Konfliktlösung 03 Wertschätzung Respekt Vertrauen Offenheit 04 Feedbackregeln 8

9 LF 3 (Kunden im Servicebereich Kasse betreuen) Vom Kunden die Abnahme gekaufter Ware verlangen Die wichtigsten Vertragsarten Kaufvertrag beim Warenverkauf Zustandekommen von Kaufverträgen 10 Rechte und Pflichten aus dem Kaufvertrag Verbrauchsgüterkauf Den Verkauf eines Artikels zum falsch ausgezeichneten Preis ablehnen Nichtige und anfechtbare Rechtsgeschäfte AGB aus dem Ausbildungsbetrieb Waren an Kinder und Jugendliche verkaufen Rechts- und Geschäftsfähigkeit Dem Kunden das Eigentum an einer Ware verschaffen Eigentum und Besitz Die Servicequalität erkunden Serviceleistungen Service und Betriebsform Service-Ziele Kostenloser oder kostenpflichtiger Service? Servicearten Zeitpunkt des Serviceangebotes Gutscheine Durchschnittsrechnen Für Berechnungen das Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL nutzen (Dateneingabe, mathematische Verknüpfung der Felder) Die Schülerinnen und Schüler führen im Kassenbereich anfallende Tätigkeiten durch und betreuen die Kunden freundlich und aufmerksam. Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft Vertragsfreiheit Sie schließen unter Beachtung rechtlicher und betrieblicher Regelungen Kaufverträge ab. Bei Bedarf weisen Sie die Kunden auf die Verwendung von AGB hin. Nichtigkeit und Anfechtbarkeit Rechts- und Geschäftsfähigkeit Sie bieten dem Kunden an der Kasse Serviceleistungen an und unterbreiten Zusatzangebote. Die Schülerinnen und Schüler informieren den Kunden über übliche Zahlungsarten und deren Vorund Nachteile. Sie ordnen die Zahlungsarten hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit für das Unternehmen ein. Kaufvertrag 01 Natürliche/juristische Personen 02 Rechtsfähigkeit/Geschäftsfähigkeit 03 Besitz/Eigentum 01 Willenserklärungen 02 Einseitige/zweiseitige Rechtsgeschäfte 03 Anfechtbarkeit, Nichtigkeit 04 Zustandekommen des Kaufvertrages, Vertragsfreiheit, Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft 05 Inhalt des Kaufvertrages, z. B. Lieferungs- und Zahlungsbedingungen Preis der Ware 06 Erfüllung des Kaufvertrages 03 Durchschnittsrechnen 10 Kaufvertragsstörungen in LF 7, Kaufvertragsarten in LF 6 9

10 LF 3 (Kunden im Servicebereich Kasse betreuen) An der Kasse kundenorientiert handeln Serviceberatung Problemsituationen Kundenfreundliches Telefonieren Preisverhandlungen Kundenbeschwerden Umgangston mit Mitarbeitern Zusatzangebote Dreisatzrechnen Kundenzahlungen kassieren Barzahlung im WWS Verkaufsdaten erfassen Storno und Retoure über WWS abwickeln Zahlungsabwicklung über das WWS Die Schülerinnen und Schüler wickeln Kassiervorgänge unter Berücksichtigung von Kundenkarten und Gutscheinen ab und bedienen die Kasse entsprechend der betrieblichen Bestimmungen. 01 Vorbereitende Tätigkeiten für das Kassieren 02 Kassieranweisungen 01 Kundenorientiertes Verhalten 01 Dreisatzrechnen gerader Dreisatz 10 Kassenabwicklung Kassiervorgang, Zahlungsmöglichkeiten Kostenvergleich der Zahlungsmöglichkeiten Kassenabrechnung, Kassenbericht 01 Datenerfassung Kassensysteme, Warenwirtschaftssystem 02 Datenpflege 01 Systemgerechte Warenrücknahme unter Berücksichtigung der Zahlungsart Eine Zahlung mit "Electronic-cash" abwickeln Elektronischer Zahlungsverkehr electronic cash (POS-Zahlungen) Stationenlernen Gruppenpuzzle Zusammenarbeit mit Banken (Sparkasse, Volksbank, ) im WWS Verkaufsdaten zur Kartenzahlung erfassen Kundenzahlungen mit Bankkarte abwickeln Bankkarte (ec-karte) Bargeldloser Zahlungsverkehr (Überweisung) 11 Sonderformen der Überweisung Elektronisches Lastschriftverfahren Eine Zahlung mit Geldkarte abwickeln Geldkarte 01 Zahlungsmöglichkeiten Bargeld Bankkarte (POS und POZ-Banking) Kreditkarten Kundenkarten Gutscheine 11 Zahlungen an Lieferanten in LF 6 10

11 LF 3 (Kunden im Servicebereich Kasse betreuen) Eine Kundenkarte ausstellen Kundenarten Prozentrechnen Erfassung der Daten im WWS und Kartenausstellung Kundenzahlungen mit Kreditkarte abrechnen Kreditkarte Umsatzsteuersystem Prozentrechnen (vermehrter/verminderter Grundwert) im WWS eine Kreditkartenzahlung abwickeln Belege für Kunden erstellen Anforderungen an Kassen Kassenauswertungen und Leistungen Aufgaben von Belegen Belegarten Quittung Lieferschein Rechnung Auswahlschein Vom Lieferschein zur Rechnung Rechnung, Lieferschein, Auswahlschein über das WWS erstellen Die Tageseinnahmen an der Kasse ermitteln Anforderungen an Kassen Bestandteile einer Kasse Kassenarten Kassenbericht Anhand des WWS die jeweiligen Berichte erstellen (Warengruppen-, Finanzbericht, Personalleistung, Renner-/Penner-Listen, Umsatzentwicklungen ) 12 Sie erstellen Quittungen und Rechnungen und beachten dabei umsatzsteuerliche Vorschriften. Sie führen Kassenabrechnungen durch, erstellen Kassenberichte und werten sie aus. Dazu wenden sie den Dreisatz, die Prozent- und die Durchschnittsrechnung an. 02 Prozentrechnen 03 Kassenzette/Bon/Rechnung/Quittung 03 Datenauswertung 01 Kassenbericht 02 Tagesendabrechnung Erfassung der unterschiedlichen Zahlungsmittel Erfassung der Belege und deren Weiterleitung 01 Kassendifferenzen durch z. B. Wechselgeld Eingabefehler 12 Abstimmung mit LF 8 erforderlich 11

12 LF 3 (Kunden im Servicebereich Kasse betreuen) Kassenauswertungen vergleichen Kassenauswertungen und Leistungen Datenkassen die durch das WWS erstellten Berichte miteinander vergleichen Lieferer- und Artikelstammdaten für das Warenwirtschaftssystem erfassen Aufgaben des Warenwirtschaftssystems Technische und organisatorische Voraussetzungen Stammdaten eingeben Sie nutzen das Kassensystem als ein Instrument zur Erfassung von Verkaufsdaten im Warenwirtschaftssystem 02 Internes Warenwirtschaftsystem Kundendateien 04 Organisation des betrieblichen Datenschutzes 01 Datensicherung regelmäßige Sicherung der Daten Zugangsberechtigungen 02 Datenschutz Schweigepflicht 01 Darstellung des Waren- und Datenflusses im Ausbildungsbetrieb 02 Ziele der Warenwirtschaft Sortimentsoptimierung Bestandsoptimierung Platzierungsoptimierung Kostenminimierung 03 Aufgaben der Warenwirtschaft Lagerplanung, Lagerkennzahlen, Erfolgskontrolle 04 Darstellung des Einsatzes der Datenverarbeitung im Ausbildungsbetrieb Geräte zur Datenerfassung Datenkassen und Waagen Datensicherung, Datenschutz Einflüsse der Datenverarbeitung auf die Funktionsbereiche des Einzelhandels 12

13 LF 4 (Waren präsentieren) Eine Verkaufsform verändern Bedienung, Vorwahl, Intensivvorwahl, Selbstwahl (siehe LF 1) Mind-Mapping Das Tiefkühlsortiment anpassen Sortimentsbreite und Tiefe; Sortimentsveränderungen (siehe LF 1) Betriebsformen des Einzelhandels unterscheiden Fachgeschäft, Spezialgeschäft, Warenhaus, Discounter, Fachmarkt, Supermarkt, Verbrauchermarkt (siehe LF 1) Betriebserkundung (Betriebsbeschreibungsbogen) Den Verkaufsraum eines Bedienungsgeschäftes gestalten Kundenansprüche an die Warenplatzierung Verteilung von Flächen- und Regalkapazitäten Regeln zur Verkaufsraumgestaltung Gestaltungsgrundsätze Verkaufsraumgestaltung in der Verkaufsform Bedienung Warengruppen in einem Geschäft mit Vorwahl verteilen Verkaufsraumgestaltung bei Vorwahl Verkaufszonen Besondere Sortimentsteile Ein Selbstbedienungs-Schuhgeschäft umgestalten Verkaufsraumgestaltung bei Selbstwahl Die Suchlogik von Kunden mit der Flächenplanung von Lebensmittelsupermärkten vergleichen Der Verkaufsraum aus Kundensicht Suchlogik von Kunden Einen Lebensmittel-Supermarkt verkaufsaktiv gestalten Verkaufsraumgestaltung bei Selbstwahl Betriebserkundung mit Kundenlaufstudien Eine Vertragsfläche planen Flächenkonzepte Shop-in-Shops Corner Concessions Franchising Category Management Visual Merchandising Verkaufsraumgestaltung unter Einbezug von PowerPoint Die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen Besonderheiten von Betriebsform, Verkaufsform und Sortiment, allgemeine Regeln von Warenpräsentation und -platzierung und verkaufspsychologische Erkenntnisse. Die Schülerinnen und Schüler platzieren und präsentieren Waren kundengerecht, verkaufswirksam und betriebswirtschaftlich sinnvoll. Dazu entwickeln sie Konzepte zur Warenpräsentation und stellen diese dar. Sie erarbeiten Kriterien und bewerten danach ihre Ideen. Ladengestaltung Kundenlaufstudien Warenträger 01 Warenpräsentation in Abhängigkeit von Verkaufsraum Verkaufsform Warenbereich 01 Warenaufbau nach Warenart und Warenbereich 02 Regalzonen 03 Verbundplatzierung/Zweitplatzierung 04 Visual Merchandising Kundenlaufstudien, Blockbildung, Erlebniskauf, Verkaufsatmosphäre Franchising Kommissionsware 13

14 LF 4 (Waren präsentieren) Ordnungsregeln bei der Warenpräsentation beachten Grundsätze der Warenpräsentation Kundenansprüche an die Warenpräsentation Präsentationsregeln Ordnungsregeln Gesetzliche Vorschriften 13 Blockbildung Waren in einer Abteilung mit Bedienung verkäufergerecht einordnen Verkäufergerechte Warenpräsentation Die Vorwahl nach dem Kaufentscheidungsprozess des Kunden ausrichten Käufer-Entscheidungsbaum Regalzonen Regeln für die Regalbelegung Erlebnisorientierung Produkte bei Selbstwahl verkaufsaktiv präsentieren Die Blockpräsentation optimieren Produkt-, Hersteller-, Kreuzblock Einen Herstellerblock nach Belegungsplan bestücken Belegungspläne Computergestützte Regaloptimierung (Space Management) Visual Merchandising Regalzonen Warenkennzeichnung Preisauszeichnung Schaufenster 13 In Abstimmung mit LF 7 14

15 LF 5 (Werben und den Verkauf fördern) Werbeziele festlegen Kommunikationspolitik Anforderungen an Werbung Prozess der Werbung Werbearten Werbeziele Die Werbebotschaft auf die Zielgruppe ausrichten Werbeobjekt Werbesubjekt Werbebotschaft (Slogan) AIDA-Konzept Einen Werbeplan erstellen Werbemittel, Werbeträger Werbeetat Werbeplan Werbemittelstreuung Ein Werbemittel gestalten Werbedurchführung Grundsätze der Werbemittelgestaltung Optische Gestaltungsmittel Zur Gestaltung WordArt und Grafikprogramme (z.b. Paint) nutzen Den Werberfolg prüfen Erfolgskriterien Methoden der Erfolgskontrolle Ein Schaufenster gestalten Schaufenstertypen Grundsätze der Schaufenstergestaltung Feldstudien / Fotosafari Eine Kundendatei anlegen Kundendatenerfassung Einen Werbebrief schreiben 14 Werbesprache Grundsätze der Werbebriefgestaltung Zur Gestaltung Word nutzen Die Schülerinnen und Schülern erstellen im Team einen Werbeplan. Dabei artikulieren sie eigene Wertvorstellungen und respektieren die Wertvorstellungen anderer. Werbeträger Kooperative Formen der Werbung Sie entwickeln unter Beachtung der Werbegrundsätze und der gesetzlichen Rahmenbedingungen Werbemaßnahmen. Zur Gestaltung von Werbemitteln setzen sie auch geeignete Software ein. Sie bewerten den Einsatz von Werbemaßnahmen im Verkaufsalltag. Sie wägen die Nutzung unterschiedlicher Werbearten hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Verbraucher ab. Direktwerbung 01 Aufgaben/Ziele der Werbung 02 Arten der Werbung 03 Zielgruppen Ziele und Grundsätze der Werbung 01 Werbeträger/Werbemittel 02 Werbeplan. Streugebiet, Streuzeit, Werbebudget Werbeerfolgskontrolle 04 Aktionen/Events Aufgaben der Werbung Zielgruppen der Werbung Art der Werbung Wirkungsweisen der Werbung Kosten der Werbung, Werbeerfolgskontrolle Werbemaßnahmen des Ausbildungsbetriebes innerbetriebliche Marktinformationen Marketinginstrumente Public Relations Sales Promotion gesetzliche Rahmenbedingungen 13 Werbemaßnahmen von Mitbewerbern Auswirkungen auf Absatz/Umsatz Konkurrenzbeobachtung 14 In Abstimmung mit FL Deutsch 15

16 LF 5 (Werben und den Verkauf fördern) Verkaufsfördermaßnahmen entwickeln Verkaufsförderung Publicrelations Den Erfolg von Verkaufsfördermaßnahmen mit Hilfe des WWS überprüfen Werbemaßnahmen beurteilen Ethische Grenzen der Werbung Auf eine Abmahnung angemessen reagieren Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Unlautere Handlungen Irreführende Werbung Vergleichende Werbung Unzumutbare Belästigungen Liberalisierung des Wettbewerbsrechts Preisangabenverordnung Preisempfehlungen Maßnahmen gegen Wettbewerbsverstöße Datenschutz und Datensicherheit Dienstleistungen für Kunden ausweiten Konditionenpolitik Kundendienstpolitik Ein Umweltkonzept für ein Warenhaus entwerfen Verpackung Verpackungsverordnung Duales System Deutschland Umweltmanagement im Einzelhandel Umweltzeichen Güter versenden Firmenfremde Warenzustellung Die Schülerinnen und Schüler skizzieren und bewerten typische Maßnahmen der Verkaufsförderung. Sie beziehen Serviceleistungen als Mittel der Kundenbindung ein. Sie berücksichtigen wirtschaftliche, rechtliche und ethische Grenzen der Werbung und beurteilen den Werbeerfolg der Maßnahmen. UWG 03 Wettbewerbsrecht UWG Sie wählen Verpackungsmaterialien und Möglichkeiten der Warenzustellung nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten aus. Verpackungsverordnung 03 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen 04 Auswirkungen auf den Wettbewerb 05 Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft 01 Notwendigkeit des Verbraucherschutzes 02 Möglichkeiten des Verbraucherschutzes Verbraucherberatungen/-zentralen gesetzliche Vorschriften z. B. PAngVO, Kennzeichnungspflicht 01 Ursachen von Umweltbelastungen: Energieverschwendung, belastende Materialien, Mullerzeugung 01 Verpackungsverordnung 02 Kreislauf-Wirtschafts-Gesetz (Recycling) Abfallvermeidung Wiederverwendung Wiederverwertung 01 Energieeinsparung bei Transport und Lagerung der Ware 16

17 LF 6 (Waren beschaffen) Ein Sortiment verändern 15 Einzelhandelsmarketing Sortimentspolitik - Sortimentsbegriffe - Sortimentsgestaltung Dem WWS Informationen zur Flächenleistung der WG entnehmen Ein Sortiment im WWS nach Breite und Tiefe verändern Liefermöglichkeiten durch eine Anfrage erkunden Verkaufsdatenanalyse Bedarfsermittlung Bezugsquellenermittlung Kaufvertrag mit dem Lieferanten: Anfrage Verpflichtungsgeschäft/Erfüllungsgeschäft im WWS eine Auswertung der warengruppenbezogenen Umsätze vornehmen Angebote von Lieferanten vergleichen Kaufvertrag mit dem Lieferanten Angebot Angebotsvergleich (quantitativ/qualitativ) Bestandteile des Angebotes Nutzwertanalyse mit Excel Neue Lieferanten und Konditionen (Rabatt, Skonto) im WWS anlegen Den Bezugspreis kalkulieren 16 Bezugskalkulation Mit Hilfe des WWS eine Bezugspreiskalkulation durchführen Kalkulation mit Hilfe von Excel Mit besonderen Bedingungen bestellen Kaufvertrag mit dem Lieferanten: Bestellung Kaufvertragsarten Die Schülerinnen und Schüler beschaffen Waren und berücksichtigen ökonomische, rechtliche und ökologische Aspekte. Auf der Grundlage warenwirtschaftlicher Daten planen sie den Beschaffungsprozess. Dazu ermitteln sie unterschiedliche Bezugsquellen, Konditionen und Preise. Sie bereiten Kaufverträge mit Hilfe verschiedener Kommunikationsformen vor und schließen sie ab. Bei der Beschaffungsentscheidung berücksichtigen sie quantitative und qualitative Aspekte. Dabei nutzen sie auch informationstechnische Systeme. Die gewonnenen Daten werten sie aus und präsentieren ihre Ergebnisse. Mengen- Zeit- und Preisplanung Anfrage, Angebot, Bestellung Angebotsvergleich Warenwirtschaftssystem Bezugskalkulation 01 Bestandskontrolle 02 Vorteile einer artikelgenauen Erfassung 03 Datenerfassung 04 Belegkontrolle 02 Bedarfsermittlung/Bedarfsmeldung 03 Einkaufsplanung Verkaufsdatenanalyse Bestellmenge Bestellzeitpunkt Beschaffungsrisiko 04 Bezugsquellenermittlung intern extern 05 Einkaufsabwicklung Anfrage Angebot Angebotsvergleich Bestellung/Abschluss des Kaufvertrages Terminüberwachung 15 In Abstimmung mit LF Abstimmung mit LF 9 erforderlich 18

18 LF 6 (Waren beschaffen) Fernabsatzverträge Bestellmengen disponieren Kontrolle des Lagerbestandes Bestellmengendisposition Beschaffungslogistik Kooperationen/Verbundgruppen im Einzelhandel Im WWS Bestandskennzahlen (Mindest-, Melde-, Höchst-, Durchschnittsbestand) festlegen Berücksichtigungen von Informationen aus der ABC-Analyse bei der Disposition Die Limitplanung beim Wareneinkauf verwenden Limitplanung Die Limitplanung korrigieren Eine Liefererrechnung durch Einzelzahlung begleichen Scheck Banküberweisung Eine Sammelzahlung durchführen Sammelüberweisung Regelmäßige Zahlungen veranlassen Dauerauftrag Lastschriftverfahren Kooperationsformen im Einkauf 01 Warenwirtschaft: Ziele, z. B. Lieferbereitschaft, Kostenminimierung, Bestandsüberwachung, Bestandsoptimierung 02 Aufgaben, z. B. bedarfsgerechtes Bestellwesen Ermittlung und Fortschreibung der Warenbewegungsdaten Erstellung aktueller Statistiken artikelgenaue Kassenabwicklung 01 Datenaustausch zwischen den Bereichen Einkauf, Lager und Verkauf 01 Datenerfassungsgeräte, z. B. Mobile Datenerfassungsgeräte Scanner, Tastatur, Datenkassen elektronische Waagen 02 Automatische Bestellmengenermittlung 01 Ziele von Kooperationen Kostensenkung, Absatzsicherung, Risikominderung 02 Formen von Kooperationen horizontal, z. B. Shop in Shop, Einkaufsgenossenschaften und deren Leistungen vertikal, z. B. Franchising, Rack Jobber, freiwillige Kette und deren Leistungen 01 Zusammenarbeit zwischen Einkauf, Verkauf und Lager bei der Einkaufsabwicklung Limitrechnung 02 Abwicklung der Zahlungs- und Kreditmöglichkeiten mit Kreditinstituten und Lieferanten Zahlungsmöglichkeiten Kapitalbeschaffung, Kredite Zinsrechnung Zins-Skonto-Vergleich 19

19 LF 7 (Waren annehmen, lagern und pflegen) Waren annehmen Eingangsprüfung Retouren Erfassung von Wareneingängen Warensicherung Erfassung der Wareneingänge im WWS Kalkulieren des Bruttoverkaufspreises mit Hilfe des WWS Eine mangelhafte Lieferung reklamieren Mangelarten Rügefristen Rechte des Käufers Eine Lieferung anmahnen Lieferungsverzug den Warenbestand mit Hilfe des WWS abfragen Warenbewegungen erfassen Aufgaben des Lagerhalters Lagerarten/Lagereinrichtung Lagerkosten Lagerkennziffern Lagerkontrolle Entsorgung von Verpackungsmaterial Innenkreis / Außenkreis Die Schülerinnen und Schüler prüfen den Wareneingang und sorgen für eine sachgerechte Lagerung. Sie kontrollieren die Ware anhand von Belegen und erfassen die Artikel, auch unter Nutzung eines informationstechnischen Systems. Sie erkennen Pflichtverletzungen durch den Lieferer und leiten entsprechende Maßnahmen zu deren Beseitigung ein. Sachmangel Mängelrüge Lieferungsverzug Sie lagern Ware und beachten wichtige Grundsätze im Verkaufs- und/oder Reservelager. Die Schülerinnen und Schüler analysieren Kennziffern, führen Lagerbestandsrechnungen durch, bewerten diese und zeigen Optimierungsmöglichkeiten auf. Im Lager und beim Umgang mit Verpackungen berücksichtigen sie ökonomische, rechtliche und ökologische Aspekte. Mindestbestand, Meldebestand Umschlagshäufigkeit, Lagerdauer Lagerorganisation Lager- und Transportvorschriften 01 Prüfung eingehender Sendungen Empfängeranschrift Anzahl der Packstücke Zustand der äußeren Verpackung 02 Einleiten entsprechender Maßnahmen 01 Wareneingang Vergleich Bestellschein/Lieferschein EDV-gestützte Erfassung 02 Prüfen der ausgepackten Ware Zeitpunkt, Mengenkontrolle, Qualitätskontrolle 06 Warenannahme Aufgaben und Ablauf der Warenannahme Rechtliche Vorschriften Prüfung eingehender Sendungen Prüfung angenommener Ware Warenbegleitpapiere Warenwirtschaftssystem Warencodierung 01 Rechtliche Vorschriften Annahmepflicht Mängelfeststellung Rügefrist 03 Pflichtverletzung bei der Erfüllung von Kaufverträgen Mangelhafte Lieferung Gewährleistungsansprüche/Fristen Nicht-Rechtzeitig-Lieferung Allgemeine Geschäftsbedingungen 07 Warenlagerung Arten und Aufgaben des Lagers Lagergrundsätze Lagergröße, Lagereinrichtung Lagerarbeiten Unfallverhütungsvorschriften Warenpflege, Warenkontrolle Hilfsmittel im Lager 08 Bestandsüberwachung Bestandskontrolle auf Menge und Qualität Darstellung und Auswertung von Lagerstatistiken Ermittlung und Auswertung von Lager- 20

20 LF 7 (Waren annehmen, lagern und pflegen) Warenpflege kennzahlen Soll-Ist-Vergleich 01 Lagerfähigkeit bestimmter Waren 02 Unfallverhütungsvorschriften 03 Warenpflege 04 Warenkontrolle 01 Lagerbestandsgrößen Mindestbestand Meldebestand Höchstbestand 02 Lagerkennziffern Durchschnittlicher Lagerbestand Durchschnittliche Lagerdauer Umschlagshäufigkeit 03 Mengerkontrollen Bestandszählung 04 Qualität Mindesthaltbarkeitsdatum modische und technische Aktualität 01 Bestandskorrekturen 01 Wirtschaftliche Überlegungen zur Zusammensetzung und Höhe des Lagerbestandes Auswirkungen von Lagerkosten, Lagerrisiko und Umschlagshäufigkeit auf den Geschäftserfolg Maßnahmen zur Verbesserung der Lagerkennzahlen 02 Bedeutung und Aufgabe der Inventur Ablauf der Inventur Inventurdifferenzen 03 Vollständigkeitskontrolle des Warenangebots 04 Sicherstellung der Verkaufsfähigkeit der Waren 01 Steuerung und Kontrolle des Warenflusses durch artikelgenaue und zeitnahe Erfassung der Warenbewegung Kosten der Lagerhaltung Lagerrisiken 02 Darstellung der Ziele und Möglichkeiten einer Steuerung und Kontrolle der Warenbewegungen im Lager Soll-Ist-Vergleich 21

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