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1 Anhang 315

2 Geschäftsbericht 2010 Stadt ßad Bramstedt: *uibh Seite 1

3 Inhaltsverzeichnis Organe der Gesellschaft Seite 3 Bericht über die Geschäftsentwicklung Seite 4-6 Bilanz zum 31. Dezember 2010 Seite 7-8 Gewinn-und Verlustrechnung 2010 Seite 9 Anhang Seite Entwicklung des Anlagevermögens Seite 17 Lagebericht der Geschäftsführung Seite Seite 2

4 Organe der Gesellschaft Gesellschafterversammlung Hans-Jürgen Kütbach Claus Bornhöft Dörthe Jakubzik Joachim Josenhans Ronald Schröder Kai Herrmann Dr. Hanna Simon Joachim Behm Werner Weiß Jens Wulf-von Moers Bürgermeister, Bad Bramstedt, Vorsitzender Rechtsanwalt, Bad Bramstedt (stellvertretender Vorsitzender) kfm. Angestellte, Bad Bramstedt Dipl. Pädagoge, Bad Bramstedt kfm. Angestellter, Rastow (bis zum ) Elektroinstallateur, Bad Bramstedt (ab dem ) Ärztin, Bad Bramstedt (bis zum ) Rentner, Bad Bramstedt (ab dem ) Hausmeister, Bad Bramstedt Steuerberater, Bad Bramstedt Geschäftsführung Hans-Wilhelm Martens Prokuristin Susanne Jordan (bis zum notarielle Abberufung-) Handlungsbevollmächtigte Michael Lemburg (ab dem )?etra Martens (ab dem )

5 Bericht über die Geschäftsentwieklung Saison 2010 Das Warmwasserfreibad war wie alljährlich in der Zeit vom Ol. Mai bis 30.September geöffnet. Aufgrund des schlechten Wetters wurden die regulären Öffnungszeiten im September gekürzt. Die Sauna haben wir in den Monaten Januar bis März noch selbst betrieben. Seit dem ist sie an den Saunaverein Roland Oase e.v." mit Sitz in Bad Bramstedt vermietet. Besucher, die nicht Mitglieder im Verein sind, zahlen ein Eintrittsgeld von 12,00 /Person an die Wirtschaftsbetriebe. Das Bistro haben wir im Berichtsjahr ebenfalls nicht mehr selbst betrieben. Frau Beate Ripke aus Hartenholm ^at das Bistro vom 01. Mai bis 30. September 2010 gemietet und in Eigenregie betrieben. Das Mietverhältnis,,urde nicht, wie zunächst vereinbart, über den hinaus fortgesetzt. In der Roland Oase wurden in der Sommersaison Schwimmkurse von der Schwimmschule Kalusok abgehalten. Die Wirtschaftsbetriebe Stadt Bad Bramstedt GmbH hat hierfür eine Nutzungsentschädigung erhalten. Aqua-Fitness-Kurse erfolgten auf selbständiger Basis von Frau Andrea Stender. Auch hier erhielt die Wirtschaftsbetriebe Stadt Bad Bramstedt GmbH eine Nutzungsentschädigung. Darüber hinaus werden der Heilmasseurin Violetta Neumann Räumlichkeiten gegen Entgelt zur Nutzung überlassen. Die Eintrittspreise für das Freibad wurden in 2010 gegenüber dem Vorjahr nicht geändert und sie betragen für: Tageskarten Erwachsene 3,50 Kinder/Jugendliche 2,00 Familienkarte 10,00 rrüh-/abendbadekarte Erwachsene Jugendliche 2,50 1,50 Wertchips Wert Preis 35,00 70,00 175,00 350,00 600,00 32,00 60,00 140,00 260,00 300,00 Im Berichtsjahr haben stattgefunden. 3 Gesellschafterversammlungen, 2 a. o. Gesellschafterversammlungen und 2 Zusammenkünfte der Gesellschafterversammlung Seite 4

6 Besucherzahlen der Roland Oase Sauna und Warmwasserfreibad Besucher gesamt Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember gesamt Gruppen/V ereine/schulen Gutscheine k.a k.a. 750 Besucher gesamt davon Besucher Sauna Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember In der v. g. Gesamtbesucherzahl sind Kinder unter 5 Jahren und Kinder von Sozialhilfeempfängern soweit unter 16 Jahren, aus der Stadt Bad Bramstedt und dem Amt Bad Bramstedt-Land nicht enthalten. Weiterhin sind die Besucherzahlen des Eröffnungstages und der Veranstaltungen (Kreisschwirrnnmeisterschaften, Musikveranstaltung) nicht enthalten. Seite 5

7 Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse belaufen sich im Berichtsjahr auf ,45 (Vorjahr ,73 ). Davon entfielen auf dem Freibadbereich ,53 (Vorjahr ,29 ), auf den Bereich Sauna/Solarium ,18 (Vorjahr ,34 ), auf den Bereich Bistro noch ,11 (Vorjahr ,88 ) und dem Bereich BHKW ,63 (Vorjahr ,22 ). Darüber hinaus sind ,44 (Vorjahr ,46 ) an sonstigen betrieblichen Erträgen zu verzeichnen. Die Spartenergebnisse schließen -mit Ausnahme des Blockheizkraftwerkes- jeweils mit einer Unterdeckung ab. Investitionen Im Berichtsjahr wurden keine Investitionen getätigt. Beteiligung Die Wirtschaftsbetriebe halten unverändert einen Anteil von 64 % (= ) des auf festgesetzten Stammkapital der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH. Die verbleibenden 36 % (= ) hält unverändert die Service plus GmbH, Neumünster. Blockheizkraftwerk Im BHKW wurden insgesamt kwh (Vorjahr kwh) Strom erzeugt, die voll in das Netz der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH eingespeist wurden. Seite 6

8 Bilanz zum Aktiva 2010 Q 2009 G A. Anlagevermögen (1) I. Sachanlagen 1. Grundstücke und Bauten , ,00 2. technische Anlagen und Maschinen , ,51 3. andere Anlagen, Betriebs- u.geschäftsausstattung , ,01 Summe Sachanlagen , ,52 II. Finanzanlagen Beteiligungen (2) , ,35 Summe Finanzanlagen , ,35 Summe Anlagevermögen B. Umlaufvermögen I. Vorräte: (3) Roh-,Hilfs-u.Betriebsstoffe 6.068, ,58 Summe Vorräte 6.068, ,58 II. Forderungen u.sonstige Vermögensgegenstände (4) 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 258, ,93 2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht , ,79 3. Forderungen gegen Gesellschafter 0, ,00 4. sonstige Vennögensgegenstände , ,93 Summe Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände , ,65 III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten , ,58 Summe Umlaufvermögen C. Rechnungsabgrenzungsposten (5) Summe Aktiva , ,61 Seite 7

9 Passiva A. Eigenkapital (6) I. Gezeichnetes Kapital , ,19 II. Rücklagen 1. Kapitalrücklage , ,75 2. Gewinnrücklagen Andere Gewinnrücklagen ,06 0,00 Summe Rücklagen , ,75 III. Bilanzgewinn/Verlust , ,06 1. Verlustvortrag 0, ,08 2. Jahresergebnis , ,14 Summe Eigenkapital B. Zuschüsse der öffentlichen Hand für (7) Investitionen in das Sachanlagevermögen C. Rückstellungen (8) Sonstige Rückstellungen , ,84 Summe Rückstellungen / D. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (9) , ,17 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr ,06 (Vorjahr ,71 ) 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (10) , ,28 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr ,50 (Vorjahr ,28 ) 3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein (11) , ,42 Beteiligungsverhältnis besteht davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (Vorjahr ,42 ) 4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (12) 8.893,25 0,00 davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 8.893,25 (Vorjahr 0,00 6) Summe Verbindlichkeiten Summe Passiva , ,61 Seite 8

10 Gewinn- und Verlustrechnung 2010 Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse (13) , ,73 2. Sonstige betriebliche Erträge (14) , ,46 3. Materialaufwand (15) a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs , ,29 u. Betriebsstoffe und für bezogene Waren b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , ,18 Summe Materialaufwand , ,47 4. Personalaufwand (16) a) Löhne und Gehälter , ,66 b) Soziale Abgaben 9.225, ,38 Summe Personalaufwand , ,04 5. Abschreibungen auf Sachanlagen (17) , ,64 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen (18) , ,82 7. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen (19) , ,62 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (20) 50,00 199,16 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (21) , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Außerordentliche Erträge (22) 0, , Sonstige Steuern (23) 2.815, , Jahresergebnis (24) , ,14 Seite 9

11 Anhang für das Geschäftsjahr 2010 I. Angaben zur Form und Darstellung der Rechnungslegung Der Jahresabschluss zum wurde entsprechend den Regelungen des Gesellschaftsvertrags nach den Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden erstmalig angewendet. Vorjahreszahlen wurden nicht geändert. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt. II Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Soweit erforderlich werden außerplanmäßig Abschreibungen vorgenommen. ( Die planmäßigen Abschreibungen werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die sich an den steuerlichen Abschreibungstabellen orientiert, vorgenommen. Die Beteiligungsanteile werden mit den AnLSchaffungskosten bewertet. Vorräte werden zu fortgeschriebenen durchschnittlichen Arischaffungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Ausfallgefährdete Forderungen werden einzelwertberichtigt. Latente Steuern werden im Geschäftsjahr 2010 erstmalig aufgrund der BilMoG-Umstellung für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf der Basis eines Ertragssteuersatzes von 33,32 %, der die Körperschaftsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Gewerbesteuer beinhaltet. Eine sich ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung würde vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht werden. Für den Anwendungszeitpunkt des BilMoG zum 1. Januar 2010 und zum Bilanzstichtag ergibt sich jeweils eine - nicht bilanzierte - aktive latente Steuer, die fast ausschließlich aus den vorhandenen steuerlichen Verlustvorträgen resultieren würde, aber aufgrund der vorliegenden Planungen in den nächsten fünf Jahren nicht genutzt werden könnte. Die empfangenen Investitionszuschüsse des Landes Schleswig-Holstein werden linear über einen Zeitraum von 20 Jahren, analog zur Abschreibung der bezuschussten Anlagengegenstände, ertragswirksam aufgelöst. Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung getragen worden. Die Bewertung erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die Bilanzwerte des Vorjahres wurden unverändert übernommen. Seite 10

12 Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermö gen Die Entwicklung des Sachanlagevermögens ist im Anlagenspiegel gesondert dargestellt. Beteiligungen Ausgewiesen wird die 64%-ige Beteiligung an der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH. Das Eigenkapital der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH beträgt am 31. Dezember T. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wird ein ausgeglichenes Ergebnis ausgewiesen. Vorräte Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Restbestände an Filtermaterial und Reinigungsmittel. Forderungen Die Forderung gegen Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis, Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH, setzt sich aus der Gewinnabführung gem. Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von ,96 und Rechnung für die Einspeisung aus dem BHKW zusammen. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen Steuerguthaben. Rechnungsabgrenzungsposten Es werden hier für das Folgejahr (2011) geleistete Zahlungen (Versicherungsbeiträge) ausgewiesen. Eigenkapital Bei dem gezeichneten Kapital handelt es sich um die Stammeinlage in Höhe von ,19 ( ,00 DM) der Stadt Bad Bramstedt, die voll eingezahlt ist. Das gezeichnete Kapital ist noch nicht auf Euro umgestellt worden. Die Kapitalrücklage betrifft andere Zuzahlungen des Gesellschafters. Der Bilanzgewinn des Vorjahres wurde gemäß Beschluss des Gesellschafters in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Zuschüsse der öffentlichen Hand für Investitionen in das Sachanlagevermögen Hierbei handelt es sich um eine Sonderbedarfszuweisung des Landes in Höhe von ursprünglich ,94 ( ,00 DM) die jährlich mit 5 % erfolgswirksam linear aufgelöst wird. Rückstellungen Die Rückstellungen betreffen die Verpflichtungen aus Kundenguthaben auf Geldwertchips sowie Jahresabschlusskosten. Seite 11

13 Verbindlichkeiten Übersicht über die Verbindlichkeiten zum gemäß 285 Nr. 1 und 2 HGB: 1 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen über 1 Jahr bis 1 Jahr bis unter 5 Jahre über 5 Jahre , , , , , ,50 0,00 0,00 3 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht , ,47 0,00 0,00 4 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 8.893, ,25 0,00 0,00 Summe , , , ,50 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Der Ausweis betrifft mit T, einschließlich Zinsabgrenzung, jeweils zwei Darlehen der Investitionsbank Schleswig-Holstein und der Kreditanstalt für Wiederaufbau zur Finanzierung der Sanierung und Modernisierung des Warmwasserfreibades in den Jahren 2001 und Darüber hinaus wird ein Baudarlehen der Investitionsbank Schleswig-Holstein für die Wohnung auf dem Gelände des Warmwasserfreibades mit 5 T sowie ein in Anspruch genommener Kontokorrentkredit in Höhe von 34 T ausgewiesen. Die Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau sind durch modifizierte Ausfallbürgschaften der Stadt Bad Bramstedt gesichert. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten betreffen die Rechnungen von Lieferanten. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht In dieser Summe sind noch offene Rechnungen für Strom, Wasser, Abwasser und Gas, Betriebsfuhrung und Werbekosten enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter Die Verbindlichkeiten resultieren aus einer zu hohen Gewerbesteuererstattung durch die Stadt Bad Bramstedt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Mit Datum vom 20./28. Dezember 2007 wurde zwischen der Gesellschaft und der Gesellschafterin Stadt Bad Bramstedt ein Vertrag über einen Forderungsverzicht mit Besserungsschein geschlossen. Die Stadt Bad Bramstedt verzichtet in diesem Vertrag auf eine Darlehensforderung mit einen Restkapital zum 1. Januar 2007 von EUR ,60 und für den Zeitraum 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 aufgelaufenen Zinsen von EUR ,83. Dieser Forderungsverzicht erfolgt jedoch unter der Bedingung, dass bei einer Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Wirtschaftsbetriebe die ursprüngliche Forderung einschließlich der Verzinsung von 5,0% p.a. Wiederaufleben kann. Seite 12

14 IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (13) Umsatzerlöse Bei den ausgewiesenen Erlösen handelt es sich im Wesentlichen um die Eintrittsgelder für Warmwasserfreibad ,536 Sauna/Solarium ,18 Erlöse aus dem Bistro ,11 Erlöse aus dem Stromverkauf des BHKW ,63 (14) Sonstige betriebliche Erträge Hier werden hauptsächlich die Mieterträge für die Dienstwohnung, erhaltene Skonti und die Auflösung der Zuschüsse der öffentlichen Hand für Investitionen in das Sachanlagevermögen ausgewiesen. Des Weiteren werden hier Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen ausgewiesen. (15) Materialaufwand Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe beinhalten im Wesentlichen die Kosten für Erd- und Biogas ,76 Strom ,99 Wasser/Abwasser ,16 Putzmittel/Betriebsstoffe ,56 Sonstiges ,42 Die Aufwendungen für bezogene Leistungen beinhalten Kosten für Instandhaltung BHKW ,00 Unterhaltung Solarium/Bistro/Sauna 2.637,51 Unterhaltung Maschinen/Badebecken/Gebäude ,72 Unterhaltung Freiflächen 2.702,03 Badewasseruntersuchungen 1.317,12 Reinigungskosten ,07 (16) Personalaufwand Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt zwei Angestellte, davon einen Teilzeitarbeiter. Während der Freibadsaison wurden darüber hinaus zwei Aushilfskräfte beschäftigt. (17) Abschreibungen Die Abschreibungen wurden auf die Sachanlagen vorgenommen. Der Ausweis beinhaltet außerplanmäßige Abschreibungen auf die Kassenanlage von ,00. (18) Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind ausgewiesen Mieten, Gebühren, Beiträge 9.744,95 Prüfungs- und Beratungskosten ,82 Betriebsführungsentschädigung ,98 Öffentlichkeitsarbeit ,92 Sonstiger Aufwand ,54 Seite 13

15 (19) Erträge aus Gewinnabführungsverträgen Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wird das seitens der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH abzuführende Ergebnis ausgewiesen. (20) Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die Zinserträge ergeben sich aus einer Steuerrückzahlung. (21) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der ausgewiesene Zinsaufwand resultiert im Wesentlichen aus Zinsen aufgenommener Darlehen für die Sanierung/Modernisierung/Neubau Wärmehalle und Saunaanlage. (22) Außerordentliche Erträge A.o. Erträge fielen im Berichtsjahr nicht an. (23) Sonstige Steuern Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Grundsteuer. (24) Jahresergebnis Entsprechend dem vorliegenden Beschluss der Stadtverordnetenversammlung wird der Verlust von der Stadt Bad Bramstedt ausgeglichen. Seite 14

16 V, Sonstige Angaben Mit Datum vom wurde zwischen der Wirtschaftsbetriebe Stadt Bad Bramstedt GmbH und der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Der Vertrag wurde am im Handelsregister eingetragen. Er gilt somit rückwirkend ab dem Der Vertrag beinhaltet u. a. eine garantierte Ausgleichszahlung an den außenstehenden Gesellschafter der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH, der SERVICE plus GmbH, Neumünster. Weitere Angaben über besondere Umstände, die dazu führen, dass der unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellte Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vermittelt, sind nicht zu machen. Es bestehen keine weitergehenden finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind. Geschäftsführer ist Herr Hans-Wilhelm Martens. Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen, die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Abschlussprüfer für den HGB-Abschluss der Wirtschaftsbetriebe Stadt Bad Bramstedt GmbH zu bestellen. Im Berichtsjahr sind 8.395,12 für die Abschlussprüfung angefallen. An die Mitglieder der Gesellschafterversammlung sind 1.110,00 an Aufwandsentschädigungen gezahlt worden. Die Gesellschaft beschäftigte eigenes fest angestelltes Personal. Zusätzlicher Personalbedarf für die Saison wurde durch kurzfristig Beschäftigte abgedeckt. Die kaufmännische und technische Betriebsführung wird von der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH wahrgenommen. Bad Bramstedt, 14. Dezember 2011 Wirtschaftsbetriebe Stadt Bad Bramstedt GmbH (Hans-Wilhelm Martens) Geschäftführer Seite 15

17 Erfolgsübersicht 2010 Aufwendungen nach Bereichen Betrag insgesamt Betriebsabteilungen Freibad Sauna/Solarium Bistro BHKW nach Aufwandsarten Materialaufwand a) Materialaufwand b) Aufwendungen für bezog. Leistungen b) Bezug von Betriebszweigen , , , , , , , , , , , , , ,00 0,00 2. Löhne und Gehälter , ,06 0,00 0,00 0,00 3. Soziale Abgaben 9.225, ,32 0,00 0,00 0,00 4. Abschreibungen , , , ,00 0,00 5. Zinsen u. ähnliche Aufwendungen , , , , ,06 6. Steuern 2.815, ,38 618,89 112,10 0,00 7. Andere betriebliche Aufwendungen , , , ,09 0,00 8. Summe , , , , ,88 9. Betriebserträge a) nach GuV-Rechnung b) aus Lieferung an andere Betriebszweige , , ,41 0, ,65 0, ,20 0, , , Betriebserträge insgesamt , , , , ,30 Betriebsergebnis (10 minus 8) 11. (+=Überschuss/ Fehlbetrag) , , , , , Erträge aus Gewinnabführungsvertrag , Finanz- und Beteiligungserträge 50, Steuern vom Einkommen und Ertrag 0, Jahresgewinn (+) / Jahresverlust (-) ,21 Seite 16

18 Anlagenspiegel Anschaffungs Zugänge, Abgänge Umbuch Zuschreib Normal-AfA Sonder- Abschreibung Buchwert kosten Geschäfts Geschäfts ungen ungen Geschäfts AFA en (kumuliert) EUR jahr jahr Geschäfts Geschäfts jahr Geschäfts (-) EUR EUR (+) EUR (-) EUR jahr jahr EUR jahr (+/-) EUR (+) EUR EUR I. Sachanlagen Grundstücke und Bauten 200 Grundstücke mit Betriebsbauten -Freibad ,11 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , , Grundstücke mit Betriebsbauten Lager/Clubraum ,39 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , , Grundstücke mit Betriebsbauten Wärmehalle/Umkleide ,38 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , , Grundstücke mit Betriebsbauten Sauna ,00 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , , Grundstücke mit Betriebsbauten Bistro ,00 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , , Grundstücke mit Wohnbauten -Dienstwohngebäude ,53 0,00 0,00 0,00 0,00 940,00 0, , ,00 Summe Grundstücke und Bauten ,41 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , ,00 technische Anlagen und Maschinen 300 Techn. Anlagen und Maschinen/Badetechnik ,57 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , , Kassenanlage ,80 0,00 0,00 0,00 0, , , ,80 0, EDVGWG 4.133,00 0,00 0,00 0,00 0,00 681,00 0, ,00 349, BHKW ,94 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, ,94 1, Sammelposten 2.818,10 0,00 0,00 0,00 0,00 201,00 0, ,10 560, Freischneider 240 R HUSQVARNA 656,32 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 655,32 1,00 Summe technische Anlagen und Maschinen ,73 0,00 0,00 0,00 0, , , , ,51 andere Anlagen, Betriebs- u.geschäftsausstattung 700 Andere Anlagen -Schwimmbecken ,88 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , , Skateboardanlage ,78 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, ,78 1, Betriebs- und Geschäftsausstattung ,83 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , , Betriebs-u.Geschäftsausstattung GWG 4.561,05 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, ,54 9, Einrichtung Bistro ,50 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , , Saunaeinrichtung 6.196,02 0,00 0,00 0,00 0,00 787,00 0, , ,00 Summe andere Anlagen, Betriebs- u.geschäftsausstattung ,06 0,00 0,00 0,00 0, ,00 0, , ,01 Summe I. Sachanlagen ,20 0,00 0,00 0,00 0, , , , ,52 II. Finanzanlagen Beteiligungen Beteiligung Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH ,35 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, ,35 Summe Anteile an verbundenen Unternehmen ,35 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, ,35 Summe II. Finanzanlagen ,35 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, ,35 Seite 17

19 Wirtschaftsbetriebe Stadt Bad Bramstedt GmbH Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010 A. Geschäftstätigkeit und Branchenentwicklung Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft ist der Betrieb des Warmwasserfreibades, einer Kraft-Wärme- Kopplungsanlage, die Vermietung des vorhandenen Saunabereiches und Bistros und das Halten der 64 % Beteiligung an der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH. Die Nachfrage nach Bäderangeboten in Deutschland ist stabil. Die wirtschaftliche Lage eines Freibades ist jedoch abhängig vom jeweiligen jährlichen Sommerwetter. Die Besucherzahlen -siehe auch Seite 5 dieses Berichtes - zeigen dies eindeutig auf. B. Wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft in 2010 ( Die Freibad-Saison 2010 wurde traditionell am 1. Mai 2010 eröffnet. Der Eröffnungstag wurde unter der Leitung des Stadtjugendrings mit diversen Attraktionen gestaltet. Die Besucherzahlen des Freibades sind gegenüber dem Vorjahr (68.686) nochmals um auf zurückgegangen. Der Rückgang dürfte zweifelsfrei auf das schlechte Wetter" zurückzuführen sein. Die Planzahl (90.000) konnte somit bei weitem nicht erreicht werden. Die Sauna wurde im Berichtsjahr von 2649 Gästen besucht. Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr von 248 T um 49 T auf 199 T gesunken. Der Rückgang ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass wir die Sauna nur drei Monate und das Bistro gar nicht mehr im Berichtsjahr selbst betrieben haben. Beide Einrichtungen wurden verpachtet. Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen von 24 T um 9 T auf 33 T. Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe haben sich um 21 T von 319 T auf 298 T verringert. ^ Die Aufwendungen für die bezogenen Leistungen blieben nahezu konstant. Der Personalaufwand sank im Berichtsjahr auf 49 T (Vorjahr 108 T ), was im Wesentlichen auf die Vermietung des Bistros und den damit verbundenen Personalkostenabbau zurück zu führen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Geschäftsjahr 2010 von 179 T auf 219 T. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages hat die Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH für das Wirtschaftsjahr das ausgewiesene Ergebnis von 697 T abgeführt. Bei den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ist ein insbesondere tilgungsbedingter Rückgang von 160 T auf 145 T zu verzeichnen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beläuft sich für das Berichtsjahr auf -179 T (Vorjahr 29 T ). Durch vorgenommene Abschreibungen in Höhe von 310 T ist das Sachanlagevermögen von T auf T zurückgegangen. Seite 18

20 Der Rückgang des Umlaufvermögens von T auf 775 T betrifft die geringere Forderung aus der Übernahme des Ergebnisses der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH. Das Eigenkapital verminderte sich ergebnisbedingt von T auf T. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme geringfügig von 38,0 % auf 38,8 %. Die Abnahme der Verbindlichkeiten von T auf T ist insbesondere auf die planmäßige Tilgung der Kreditverbindlichkeiten sowie geringe Verbundverbindlichkeiten zurückzuführen. Forschung und Entwicklung betreibt die Gesellschaft nicht und es bestehen auch keine Zweigniederlassungen. Den Belangen für die Arbeitnehmer und dem Umweltschutz wird im ausreichenden Maß Rechnung getragen. Die Saison 2011 verläuft zum Zeitpunkt der Berichtserstellung nicht planmäßig. Die Besucherzahlen liegen aufgrund des schlechten Wetters um ca Besucher niedriger als im Vorjahr. C. Ausblick und Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Risikomanagement Das Ziel des Risikomanagementsystems der Gesellschaft ist es, potenzielle Risiken durch Steuerung beherrschbar und steuerbar zu machen. Durch die Einbindung in das integrative Planungssystem ist die zeitnahe Einsteuerung und Umsetzung der Erkenntnis sicher gestellt. Risikobericht Allgemeiner Risikobericht Die wirtschaftliche Lage der Wirtschaftsbetriebe wird durch die Ergebnisabführung der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH und die Besucherzahlen im Warmwasserfreibad bestimmt. Die Ergebnisabführung der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH wird sich weiter reduzieren, da mit der Deckelung der Netzentgelte und dem zunehmenden Wettbewerb auf den Strom- und Gasmarkt die in der Vergangenheit erzielten Margen zukünftig nicht mehr erwirtschaftet werden können. Die Besucherzahlen im Warmwasserfreibad werden wesentlich durch das Wetter während der Freibadsaison beeinftusst und sind ein volatiler Faktor. Aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit wurde mit einer Besucherzahl von Badegästen gerechnet, aber es haben witterungsbedingt nur Badegäste in der Badesaison 2010 dieses Angebot wahrgenommen. Um die variablen Kosten aus dem Betrieb der Sauna und des Bistros zu reduzieren, sind diese beiden Teilbereiche des Warmwasserfreibades verpachtet worden. Da die Wirtschaftsbetriebe im einen örtlich begrenzten Bereich tätig sind ergeben sich keine Währungsrisiken. Seite 19

21 Spezieller Risikobericht Aufgrund der voraussichtlich negativen Ergebnisentwicklung in den kommenden Jahren bleibt die Liquiditätslage der Wirtschaftsbetriebe auch zukünftig sehr angespannt. Eine sichere Liquiditätslage und damit auch verbunden eine langfristige stabile Kapitallage ist dauerhaft nur gewährleistet, wenn die zu erwartenden Jahresergebnisse durch den Gesellschafter ausgeglichen werden oder andere geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Gesellschaft und Gesellschafter haben für 2010 und 2011 vereinbart, dass der Gesellschafter auf den jeweils ausgewiesenen Planverlust monatlich gleich bleibende Vorauszahlungen leistet, die mit dem jeweils tatsächlichen Jahresergebnis verrechnet werden. Der Gesellschafter hat am beschlossen, diese Regelung auch für die Folgejahre bis auf weiteres fortzuführen. Zu den in der Gesellschaft bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Guthaben bei Kreditinstituten, Kreditverbindlichkeiten und Verbindlichkeiten. Die Forderungen bestehen im Wesentlichen gegenüber der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH, dem Gesellschafter sowie dem Finanzamt und nicht gegenüber den Badegästen des Warmwasserfreibades, da die Eintrittsgelder gleich bezahlt werden müssen. Die Forderungen bestehen gegenüber solventen Schuldnern, womit insoweit kein größeres Ausfallrisiko besteht. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend aus der Ergebnisabführung der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH, den Einnahmen aus den Eintrittskarten und soweit notwendig aus unterjährigen Liquiditätshilfen der Gesellschafterin. Die Kreditverbindlichkeiten dienen der Finanzierung des Anlagevermögens des Warmwasserfreibades. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgen die Wirtschaftsbetriebe eine konservative Finanzpolitik. Prognosebericht Für die Freibadsaison 2011 wurden nur noch Besucher eingeplant. Der Saunabereich ist seit dem bis zum an den Saunaverein Bad Bramstedt e.v. verpachtet. Saunaverein und Wirtschaftsbetriebe Stadt Bad Bramstedt GmbH haben dabei vereinbart, dass die Pacht die Betriebskosten für die Sauna abdecken soll, während die Gesellschaft die Abschreibungen und Zinsen trägt. Das Bistro war im Berichtsjahr ebenfalls verpachtet. Eine Neuverpachtung ist in 2011 zwischenzeitlich wiederum erfolgt. Der Wirtschaftsplan 2011 schließt unter Berücksichtigung eines geplanten Beteiligungsertrags in Höhe von 349 T mit einem Verlust von 512 T ab. Die einzelnen Betriebsergebnisse belaufen sich auf -824 T (Freibad), -23 T (Sauna), -11 T (Bistro) und -3 T (BHKW). Die zukünftigen Jahresergebnisse der Gesellschaft werden nach Einschätzung der Geschäftsführung auch weiterhin von der Ergebnisabführung der Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH geprägt sein. Der Wirtschaftsplan 2011 sieht Neuinvestitionen" in Höhe von lediglich 50 T vor, wovon 30 T auf die Erneuerung der Kassenanlage entfallen. Seite 20

J A H R E S A B S C H L U S S

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