Einsatzpotenziale von m-business

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1 Informatik Baris Kildi Einsatzpotenziale von m-business Diplomarbeit

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3 Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Informatiker an der Technischen Universität Berlin Einsatzpotenziale von mbusiness Fakultät IV-Elektrotechnik und Informatik Fachgebiet Systemanalyse und EDV vorgelegt am von Baris Kildi

4 A. Inhaltsverzeichnis A. INHALTSVERZEICHNIS A. INHALTSVERZEICHNIS... 2 B. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... 4 C. TABELLENVERZEICHNIS... 6 D. ABBILDUNGSVERZEICHNIS EINLEITUNG THEMATIK ZIELSETZUNG GANG DER UNTERSUCHUNG GRUNDLAGEN MOBILER E-BUSINESS-ANWENDUNGEN BEGRIFFSDEFINITIONEN Mobile-Business E-Business versus M-Business TECHNOLOGISCHE VORAUSSETZUNGEN Übertragungstechnologien Dienstleistungstechnologien Micromobility Lokalisierungstechnologien THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER GESCHÄFTSMODELLE DEFINITION GESCHÄFTSMODELL WERTBEITRAG BETEILIGTE Zielgruppe Netzbetreiber Content-Anbieter Sonstige Beteiligte ERLÖSQUELLEN Netzbetreiber und Endkunde Content-Anbieter und Endkunde Netzbetreiber und Content-Anbieter STRATEGIE EINSATZPOTENTIALE VON MOBILE BUSINESS ANHAND MOBILER FINANZDIENSTLEISTUNGEN MOBILE BANKING UND -BROKERAGE Begriffsdefinition Anforderungen von Kunden und Anbieter Technologische Voraussetzungen Akteure und Szenarien des Mobile Banking und Brokerage Praxisbeispiele Verbreitung, Potentiale und zukünftige Marktentwicklung MOBILE PAYMENT Begriffsdefinition Anforderungen von Kunden und Anbieter Seite 2 von 68

5 A. Inhaltsverzeichnis Technische Voraussetzungen Akteure und Szenarien des Mobile Payment Praxisbeispiele Verbreitung, Potentiale und zukünftige Marktentwicklung STÄRKEN UND SCHWÄCHEN DES MOBILE BANKING, -BROKERAGE UND PAYMENT SICHERHEITSASPEKTE Sicherheit bei Bezahlverfahren Absicherung von Sicherheitsprotokollen Datenschutz (Location Based Services) ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSBETRACHTUNG E. LITERATURVERZEICHNIS Seite 3 von 68

6 B. Abkürzungsverzeichnis B. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 2G 3G APN A-GPS BLZ bzw. B-to-B B-to-C CGI-TA COO EC-Karte EDGE ETSI E-Business E-Commerce E-OTD GHz GPRS GPS GSM GZS HSCSD IEEE ISDN Kbit/s LAN Mbit/s MExE MHz MMS M-Banking M-Brokerage M-Business M-Commerce M-Payment PC PDA PKI SAT SIM SMS SSL TAN TCP/IP UMTS u.s.w. WAP Zweite Generation der Mobilfunktechnologie Dritte Generation der Mobilfunktechnologie Access Point Number Assisted Global Positioning System Bankleitzahl Beziehungsweise Business-to-Business Business-to-Consumer Cell Global Identity Timing Advance Cell of Origin Electronic Cash Karte Enhanced Data for GSM Evolution European Telecommunication Standards Institute Electronic Business Electronic Commerce Enhanced Observed Time Difference Gigahertz General Packet Radio Service Global Positioning System Global System for Mobile Communications Gesellschaft für Zahlungssysteme High Speed Circuit Switched Data Institute of Electronical and Electronic Engineers Integrated Services Digital Network Kilobit pro Sekunde Local Area Network Megabit pro Sekunde Mobile Station Application Execution Environment Megahertz Multimedia Messaging Standard Mobile Banking Mobile Brokerage Mobile Business Mobile Commerce Mobile Payment Personal Computer Personal Digital Assistant Public-Key-Infrastruktur SIM-Application-Toolkit Subscriber Identitiy Module Short Message Service Secure Socket Layer Transaktionsnummer Transmission Control Protocol/Internet Protocol Universal Mobile Telecommunications System Und so weiter Wireless Application Protocol Seite 4 von 68

7 B. Abkürzungsverzeichnis WASP Wireless Application Service Provider WIM Wireless Identity Module WKN Wertpapierkennummer WLAN Wireless Lokal Area Network WML Wireless Markup Language WPKI Wireless Public Key Infrastructure WTLS Wireless Transport Layer Security WWW World Wide Web XML Extensible Markup Language z.b. zum Beispiel z. Zt. Zur Zeit Seite 5 von 68

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