Starke Nachfrage nach schnellem Internet lässt Kabel Deutschland weiter wachsen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Starke Nachfrage nach schnellem Internet lässt Kabel Deutschland weiter wachsen"

Transkript

1 P R E S S E M I T T E I L U N G Quartalsbericht Q2 (1. Juli bis 30. September 2013) des Geschäftsjahres 2013/14 Starke Nachfrage nach schnellem Internet lässt Kabel Deutschland weiter wachsen Abonnements steigen gegenüber Vorjahr um 693 Tausend auf 14,6 Millionen 2,1 Millionen Internet- und Telefonkunden (plus 84 Tausend im Quartal) Quartalsumsatz auf Wachstumskurs bei 471 Millionen Euro Bereinigtes EBITDA legt im Vergleich zum Vorjahr um 8,9 Prozent auf 232 Millionen Euro zu Zusammenschluss mit Vodafone erfordert Refinanzierung Vodafone mit fünf Mitgliedern neu im KDH-Aufsichtsrat vertreten Unterföhring, 11. November 2013 Der führende deutsche Kabelnetzbetreiber (KDH) ist im zweiten Quartal (1. Juli bis 30. September 2013) des Geschäftsjahres 2013/14 weiter gewachsen. Das börsennotierte Unternehmen profitiert dabei insbesondere von einer anhaltend hohen Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen und Telefonie über das Fernsehkabel, die zu erheblichen Zuwächsen bei der Zahl der Abonnements, Umsatz und EBITDA führten. Unsere Internet- und Telefonieprodukte bleiben unverändert wichtigster Wachstumstreiber des Geschäfts. Mittlerweile surfen und telefonieren bereits rund 2,1 Millionen Kunden über das Fernsehkabel. Diesen Trend unterlegt auch eine aktuelle, vom Sender n-tv in Auftrag gegebene Studie, die Kabel Deutschland nach 2008, 2011 und 2012 erneut zum besten Internetanbieter Deutschlands gekürt hat, sagt Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender der Kabel Deutschland Holding AG. Umsatz wieder auf Wachstumskurs Während der Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 mit 464 Mio. Euro gegenüber dem Vorquartal leicht zurückging, konnte das Unternehmen im zweiten Quartal mit einem Gesamtumsatz von 471 Mio. Euro eine Umsatzsteigerung von 7 Mio. Euro gegenüber dem Vorquartal erreichen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg der Umsatz um 4,0 Prozent. Bereinigt um die im Vorjahr verbuchten Einspeiseentgelte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten betrug das Umsatzwachstum sogar 5,7 Prozent. Das bereinigte EBITDA (EBITDA) legte um 8,9 Prozent auf 232 Mio. Euro zu. Die auf den Umsatz bezogene EBITDA-Marge betrug 49,3 Prozent (Vorjahresquartal: 47,1 Prozent). 1

2 Das Netto-Ergebnis für das Berichtsquartal belief sich auf minus 129 Mio. Euro. Die Ursache des für Kabel Deutschland erstmalig nach vielen Quartalen negativen Netto- Ergebnisses liegt in der Übernahme durch Vodafone begründet, die verschiedene außerplanmäßige Aufwendungen in einer Gesamthöhe von rund 206 Mio. Euro zur Folge hatte. Hierbei handelt es sich insbesondere um die Abschreibung aktivierter Verlustvorträge, die durch den Zusammenschluss mit Vodafone voraussichtlich nicht mehr steuermindernd genutzt werden können sowie um gegenläufige Steuereffekte aus zusätzlichen Aufwendungen aufgrund der Übernahme (Netto-Effekt von ca. 133 Mio. Euro), um Aufwendungen im Zusammenhang mit der erforderlichen Refinanzierung (ca. 47 Mio. Euro) und um sonstige Transaktionskosten (ca. 25 Mio. Euro). Weiter hohe Investitionen in Kabelnetz und Produkte für mehr Wachstum Das Unternehmen hat im Berichtsquartal insgesamt 129 Mio. Euro (Vorjahr: 115 Mio. Euro) in den weiteren Ausbau seines Kabelnetzes, in die Produkte und in die Kundengewinnung investiert und damit auch die Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum geschaffen. Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote lag bei 27,5 Prozent. Somit investiert Kabel Deutschland aktuell mehr als jeden vierten Euro des Umsatzes in ihr Geschäft. Anhaltend starke Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen Immer mehr Kunden entscheiden sich für die leistungs- und zukunftsfähige Infrastruktur von Kabel Deutschland. So konnte der Kabelnetzbetreiber die Zahl seiner Abonnements zum 30. September 2013 auf 14,6 Millionen steigern. Dabei erhöhten sich die Abonnements für die Neuen Dienste, bestehend aus Internet und Telefon sowie Premium TV, in den zwölf Monaten bis zum 30. September 2013 um 913 Tausend auf insgesamt 6,1 Millionen. Die Neuen Dienste machen damit jetzt 42 Prozent aller Abonnements bei Kabel Deutschland aus. Am 30. September 2013 unterhielt das Unternehmen insgesamt 8,4 Millionen (Vorjahr: 8,5 Millionen) Kundenbeziehungen. Die Zahl der direkten Kunden, die entweder als Endkunden oder über die Wohnungswirtschaft versorgt wurden, stieg gegenüber dem Vorjahr um 35 Tausend und belief sich auf rund 7,6 Millionen. Der leichte Rückgang bei der Gesamtkundenzahl ist auf Abmeldungen indirekter Kundenbeziehungen, insbesondere durch Tele Columbus, zurückzuführen. Da der Umsatz pro Kunde dieses Kundensegments vergleichsweise niedrig ausfällt, sind die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Entwicklung gering. Von den rund 15,2 Millionen anschließbaren Haushalten im Netz von Kabel Deutschland waren am 30. September ,9 Millionen und damit 91,4 Prozent für die Internet- und Telefonnutzung aufgerüstet. Bereits über 12 Millionen oder rund 90 Prozent der aufgerüsteten Haushalte waren dabei mit hohen Downloadgeschwindigkeiten von derzeit bis zu 100 Mbit/s versorgbar. Die starke Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen ließ das Internet- und Telefongeschäft des Kabelnetzbetreibers weiter kräftig wachsen: Mit einem Netto- Anstieg von 84 Tausend Internet- und Telefonkunden erreichte Kabel Deutschland das stärkste Kundenwachstum in einem zweiten Geschäftsjahresquartal seit Jahren. Im ersten Quartal hatte das Netto-Wachstum der Internet- und Telefonkunden noch 2

3 71 Tausend betragen. Am 30. September 2013 versorgte das Unternehmen insgesamt rund 2,1 Millionen Kunden mit seinen Breitbandprodukten. Die nach dem im Premium TV-Geschäft schwächeren ersten Quartal eingeleiteten Vertriebs- und Marketingmaßnahmen zeigten im zweiten Quartal bereits Erfolg. Erhöhte sich die Zahl der Premium TV-Abonnements im ersten Quartal nur um 24 Tausend, konnte das Unternehmen im zweiten Quartal die Premium TV- Abonnements bereits wieder um 55 Tausend steigern. Beide Quartale waren von dem Sondereffekt geprägt, dass Kabel BW insgesamt 47 Tausend Pay TV-Kunden vom Kabel Deutschland-Angebot auf ein eigenes Produkt migriert hat, davon 32 Tausend im ersten und 15 Tausend im zweiten Quartal. Insgesamt zählte Kabel Deutschland zum Ende des Berichtszeitraums 2,1 Millionen Premium TV- Abonnements. Umsatz und Abonnements pro Kunde weiter gesteigert Der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde erhöhte sich im 2. Quartal um 1,23 Euro auf 16,95 Euro. Im gleichen Quartal des vergangenen Geschäftsjahres lag der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde noch bei 15,72 Euro. Immer mehr Kunden buchen zusätzlich zum Kabelanschluss weitere Produkte von Kabel Deutschland. So abonnierte am 30. September 2013 ein Kunde im Durchschnitt 1,73 Produkte des Unternehmens. Ein Jahr zuvor waren es noch1,63 Produkte. Unternehmensverschuldung weiterhin im Zielkorridor In den zurückliegenden zwölf Monaten zum 30. September 2013 haben sich die Netto-Finanzverbindlichkeiten von Kabel Deutschland leicht um 73 Mio. Euro auf Mio. Euro erhöht. Dies entspricht einem Verschuldungsgrad des 3,2fachen EBITDA der vergangenen vier Quartale. Damit liegt die Verschuldung des Unternehmens im angestrebten Zielkorridor zwischen dem 3,0 und 3,5fachen EBITDA. Der Kabelnetzbetreiber verfügte am 30. September 2013 über Zahlungsmittel in Höhe von 335 Mio. Euro sowie über eine nicht genutzte Kreditlinie in Höhe von 324 Mio. Euro. Zusammenschluss mit Vodafone erfordert Refinanzierung Die Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone wurde am 14. Oktober 2013 vollzogen. Eine Change of Control -Klausel bei den Bankkrediten von Kabel Deutschland machte dabei eine umfassende Refinanzierung der Finanzverbindlichkeiten erforderlich. Konkret wurden von Kabel Deutschland in diesem Zusammenhang Kredite in Höhe von insgesamt 2,07 Mrd. Euro frühzeitig zurückgezahlt sowie nicht beanspruchte Kreditlinien in Höhe von aktuell 324 Mio. Euro zurückgeführt. Gleichzeitig hat Vodafone dem Unternehmen eine neue Finanzierung in Höhe von 2,15 Mrd. Euro mit einer Laufzeit bis Juni 2020 sowie eine neue fest zugesagte Kreditlinie von 300 Mio. Euro mit einer Laufzeit bis März 2019 zur Verfügung gestellt. Beide Finanzierungsinstrumente wurden mit einer Marge von 275 Basispunkten über EURIBOR begeben. Ausblick und Finanzkalender Das Management der hat am 9. Oktober 2013 den Ausblick für Umsatz und Dividende für das laufende Geschäftsjahr angepasst und erwartet nun ein um die Einspeiseentgelte der öffentlich-rechtlichen Sender bereinigtes Umsatzwachstum von 5 bis 6 Prozent (bisher 8 Prozent). Vor dem 3

4 Hintergrund der Übernahme von mehr als 75 Prozent der Aktien von Kabel Deutschland durch Vodafone sowie der beschriebenen negativen Auswirkungen dieser Übernahme auf den Jahresüberschuss kann Kabel Deutschland derzeit keinen Ausblick auf die Aktionärsvergütung für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 (zahlbar in 2014) geben. Das Unternehmen wird zu einem späteren Zeitpunkt über einen Vorschlag zur Aktionärsvergütung für das laufende Geschäftsjahr entscheiden. Der am 24. Juni 2013 für das gesamte Geschäftsjahr 2013/14 gegebene Ausblick für die EBITDA-Marge, die Regelinvestitionen und den Verschuldungsgrad bleibt unverändert. Von dem Investitionsprogramm Alpha, mit einem Gesamtvolumen von 300 Mio. Euro über zwei Jahre, werden in diesem Geschäftsjahr voraussichtlich nicht 135 Mio. Euro, sondern nur 120 Mio. Euro anfallen. Die Geschäftszahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 werden der Öffentlichkeit am 5. Februar 2014 vorgelegt. Vodafone mit fünf Mitgliedern neu im KDH-Aufsichtsrat vertreten Kabel Deutschland gibt heute Veränderungen im Aufsichtsrat der Gesellschaft bekannt. Mit Wirkung zum 1. November 2013 wurden Dirk Barnard (Vodafone Deutschland), Philipp Humm (Vodafone Group Plc), Dr. Thomas Nowak (Vodafone Deutschland), Karsten Pradel (Vodafone Group Plc) und Jens Schulte-Bockum (Vodafone Deutschland) als neue Aufsichtsratsmitglieder der Kabel Deutschland Holding AG gerichtlich bestellt. Philipp Humm soll in der nächsten Aufsichtsratssitzung zum Vorsitzenden gewählt werden. Er löst damit Tony Ball ab, der sein Amt zum 31. Oktober 2013 niederlegte. Mit Tony Ball verließen zu Ende Oktober auch Catherine Mühlemann, Martin David Stewart, Paul Stodden und Torsten Winkler den Aufsichtsrat der. Diese Pressemitteilung ist auch unter abrufbar. Über Kabel Deutschland Als größter deutscher Kabelnetzbetreiber bietet Kabel Deutschland (KD) ihren Kunden digitales und hochauflösendes (HDTV) sowie analoges Fernsehen, Video-on-Demand, Angebote rund um digitale Videorekorder, Pay TV, Breitband-Internet (bis zu 100 Mbit/s), WLAN-Dienste und Telefon über das TV-Kabel sowie über einen Partner Mobilfunk-Dienste an. Das im MDAX notierte Unternehmen betreibt Kabelnetze in 13 Bundesländern in Deutschland und versorgt rund 8,4 Millionen angeschlossene Haushalte. Zum 31. März 2013 beschäftigte Kabel Deutschland rund Mitarbeiter. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz von rund Mio. Euro, das bereinigte EBITDA lag bei rund 862 Mio. Euro. Pressekontakt: Insa Calsow Direktorin Unternehmenskommunikation Tel.: Fax: Marco Gassen Leiter Externe Kommunikation Tel.: Fax:

5 Kabelnetz, Kunden, Revenue Generating Units (RGUs) und Average Revenue per Unit (ARPU) Operative Zahlen Netzwerk (in Tsd.) 30. September 30. Juni 30. September Veränderung Veränderung Veränderung Veränderung zum Vorquartal zum Vorquartal zum Vorjahr zum Vorjahr % % Anschließbare Wohneinheiten 1) ,9% ,9% Anschließbare Wohneinheiten mit aufgerüstetem rückkanalfähigem Anschluss 1) ,0% 795 6,1% Aufgerüstete Wohneinheiten in % der anschließbaren Wohneinheiten 85,4% 88,0% 91,4% Vermarktete Wohneinheiten mit aufgerüstetem rückkanalfähigem Anschluss ,8% 561 5,1% Kundenzahlen (in Tsd.) Direkte Basic Cable-Kunden ,2% -47-0,7% Internet und Telefonie Solo"-Kunden ,7% 82 24,2% Direktkunden insgesamt ,1% 35 0,5% Indirekte Basic Cable-Kunden ,1% ,0% Gesamtkundenzahl (angeschlossene Wohneinheiten) ,1% ,3% Davon Internet und Telefonie-Kunden ,2% ,5% RGUs (in Tsd.) Premium-TV ,6% ,4% Davon Pay-TV ,2% 86 7,0% Davon DVR ,9% ,1% Internet ,7% ,4% Telefonie ,0% ,2% Neue Dienste insgesamt ,7% ,6% In % der RGUs insgesamt 37,5% 41,0% 42,0% Basic Cable ,7% ,5% RGUs insgesamt ,1% 693 5,0% RGUs pro Kunde (in Einheiten) 1,63 1,71 1,73 0,02 1,2% 0,10 6,1% Marktdurchdringung Premium-TV RGUs in % der Basic Cable-Kunden 22,8% 26,2% 27,0% Internet RGUs in % aller Kunden 19,5% 22,7% 23,8% Telefonie RGUs in % aller Kunden 19,8% 22,6% 23,5% ARPU pro Kunde im Quartal (in Euro pro Monat) Gesamt TV ARPU-Durchschnitt pro Kunde 10,32 10,66 10,72 0,05 0,5% 0,40 3,9% Gesamt Internet und Telefonie ARPU-Durchschnitt pro Kunde 28,51 27,85 27,64-0,21-0,8% -0,87-3,1% Gesamt ARPU-Durchschnitt pro Kunde 15,72 16,71 16,95 0,24 1,4% 1,23 7,8% 1) Die Veränderung gegenüber den Vorperioden resultiert aus einer Anpassung der Definition von "anschließbaren Wohneinheiten". Seit dem 30. September 2013 werden anschließbare Wohneinheiten definiert als Haushalte, die an unser Netz angeschlossen sind oder waren. In der angepassten Definition sind solche Haushalte, die nie an unser Netz angeschlossen waren, aber mit vertretbarem Aufwand angeschlossen werden könnten, nicht mehr berücksichtigt. Die Zahlen anschließbare Wohneinheiten zum 30. September 2012 und zum 30. Juni 2013 wurden nicht rückwirkend angepasst. 5

6 , Unterföhring Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS für den Zeitraum vom 1. Juli 2012 bis 30. September ) und vom 1. Juli 2013 bis 30. September Juli 2012 bis 1. Juli 2013 bis 30. September ) 30. September 2013 Veränderung Veränderung ('000) ('000) ('000) % 1. Umsatzerlöse ,0% 2. Kosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen ,1% davon Abschreibungen ,3% 3. Sonstige betriebliche Erträge ,9% 4. Vertriebskosten ,1% davon Abschreibungen ,0% 5. Allgemeine Verwaltungskosten ,3% davon Abschreibungen ,7% 6. Betriebsergebnis ,7% 7. Zinsertrag ,8% 8. Zinsaufwand 1) ,4% 9. Erträge aus assoziierten Unternehmen ,9% 10. Ergebnis vor Steuern ,2% 11. Erträge (+) / Aufwendungen (-) aus Ertragsteuern 1) n/a 12. Konzernergebnis 1) n/a Davon entfallen auf: Anteilseigner der Muttergesellschaft n/a Nicht beherrschende Anteile n/a n/a Ergebnis je Aktie (in ): Unverwässertes Ergebnis je Aktie 0,69-1,46-2,15 n/a Verwässertes Ergebnis je Aktie 0,69-1,46-2,15 n/a Bereinigtes EBITDA ,9% Bereinigte EBITDA-Marge 47,1% 49,3% 1) Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum 1. Juli 2012 bis 30. September 2012 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 6

7 , Unterföhring Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS für den Zeitraum vom 1. April 2012 bis 30. September ) und vom 1. April 2013 bis 30. September April 2012 bis 1. April 2013 bis 30. September ) 30. September 2013 Veränderung Veränderung ('000) ('000) ('000) % 1. Umsatzerlöse ,3% 2. Kosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen ,1% davon Abschreibungen ,4% 3. Sonstige betriebliche Erträge ,5% 4. Vertriebskosten ,3% davon Abschreibungen ,5% 5. Allgemeine Verwaltungskosten ,7% davon Abschreibungen ,5% 6. Betriebsergebnis ,8% 7. Zinsertrag ,4% 8. Zinsaufwand 1) ,7% 9. Erträge aus assoziierten Unternehmen ,9% 10. Ergebnis vor Steuern ,1% 11. Erträge (+) / Aufwendungen (-) aus Ertragsteuern 1) n/a 12. Konzernergebnis 1) n/a Davon entfallen auf: Anteilseigner der Muttergesellschaft n/a Nicht beherrschende Anteile n/a n/a Ergebnis je Aktie (in ): Unverwässertes Ergebnis je Aktie 1,43-1,13-2,56 n/a Verwässertes Ergebnis je Aktie 1,43-1,13-2,56 n/a Bereinigtes EBITDA ,4% Bereinigte EBITDA-Marge 47,1% 48,0% 1) Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum 1. April 2012 bis 30. September 2012 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 7

8 , Unterföhring Konzernbilanz gemäß IFRS zum 31. März ) und 30. September 2013 AKTIVA 31. März ) 30. September 2013 Veränderung geprüft ('000) ('000) ('000) Kurzfristige Vermögenswerte 1. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Vorräte Ertragsteuerforderungen Sonstige kurzfristige finanzielle Vermögenswerte Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Summe der kurzfristigen Vermögenswerte Langfristige Vermögenswerte 1. Immaterielle Vermögenswerte Sachanlagen Anteile an assoziierten Unternehmen Latente Steueransprüche 1) Sonstige langfristige finanzielle Vermögenswerte Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Summe der langfristigen Vermögenswerte Summe der Aktiva ) Die Konzernbilanz zum 31. März 2013 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 8

9 , Unterföhring Konzernbilanz gemäß IFRS zum 31. März ) und 30. September 2013 PASSIVA 31. März ) 30. September 2013 Veränderung geprüft ('000) ('000) ('000) Kurzfristige Schulden 1. Kurzfristige finanzielle Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Sonstige kurzfristige Rückstellungen Ertragsteuerschulden Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Summe der kurzfristigen Schulden Langfristige Schulden 1. Langfristige finanzielle Verbindlichkeiten Latente Steuerschulden Pensionsrückstellungen 1) Sonstige langfristige Rückstellungen Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Summe der langfristigen Schulden Eigenkapital 1. Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gesetzliche Rücklage Cashflow-Hedge-Rücklage Pensionsrücklage 1) Neubewertungsrücklage Bilanzverlust 1) Nicht beherrschende Anteile Summe des Eigenkapitals (Fehlbetrag) Summe der Passiva ) Die Konzernbilanz zum 31. März 2013 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 9

10 , Unterföhring Konzern-Kapitalflussrechnung nach IFRS für den Zeitraum vom 1. April 2012 bis 30. September ) und vom 1. April 2013 bis 30. September April 2012 bis 1. April 2013 bis 30. September ) 30. September 2013 Veränderung ('000) ('000) ('000) 1. Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Konzernergebnis 1) Anpassungen zur Überleitung des Konzernergebnisses zum Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit: Erträge (-) / Aufwendungen (+) aus Ertragsteuern 1) Zinsaufwand 1) Zinsertrag Zuschreibungen / Abschreibungen auf das Anlagevermögen Gewinn (-) / Verlust (+) aus dem Abgang / Verkauf von Anlagevermögen Erträge aus assoziierten Unternehmen Veränderungen der Vermögenswerte und Schulden: Erhöhung (-) / Verminderung (+) der Vorräte Erhöhung (-) / Verminderung (+) der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Erhöhung (-) / Verminderung (+) der sonstigen Vermögenswerte Erhöhung (+) / Verminderung (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Erhöhung (+) / Verminderung (-) der sonstigen Rückstellungen Erhöhung (+) / Verminderung (-) des passiven Rechnungsabgrenzungspostens Erhöhung (+) / Verminderung (-) der Pensionsrückstellungen Erhöhung (+) / Verminderung (-) der sonstigen Schulden Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Gezahlte (-) / erhaltene (+) Ertragsteuern Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Cashflow aus Investitionstätigkeit Einzahlungen aus dem Abgang / Verkauf von Anlagevermögen Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen Auszahlungen für den Erwerb von Dienstleistungsverträgen Auszahlungen für Akquisitionen, abzüglich erworbener flüssiger Mittel Erhaltene Zinsen Erhaltene Ausschüttungen von assoziierten Unternehmen Netto-Cashflow aus Investitionstätigkeit Cashflow aus Finanzierungstätigkeit Einzahlungen aus langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten Einzahlungen aus langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten - Agio Tilgungen von langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten Tilgungen von Schulden aus Finanzierungsleasing Gezahlte Zinsen und Transaktionskosten Netto-Cashflow aus Finanzierungstätigkeit Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Periode Veränderungen der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente (Zwischensumme 1-3) Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zu Beginn der Periode Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Periode Zusätzliche Information Investitionen im Zusammenhang mit Finanzierungsleasing ) Die Konzern-Kapitalflussrechnung für den Zeitraum 1. April 2012 bis 30. September 2012 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 10

Kabel Deutschland überschreitet die Zwei-Millionen- Marke bei Internet- und Telefonkunden

Kabel Deutschland überschreitet die Zwei-Millionen- Marke bei Internet- und Telefonkunden P R E S S E M I T T E I L U N G Quartalsbericht Q1 (1. April bis 30. Juni 2013) des Geschäftsjahres 2013/14 Kabel Deutschland überschreitet die Zwei-Millionen- Marke bei Internet- und Telefonkunden Gesamtzahl

Mehr

Schnelle Internetanschlüsse treiben Wachstum von Kabel Deutschland an

Schnelle Internetanschlüsse treiben Wachstum von Kabel Deutschland an P R E S S E M I T T E I L U N G Quartalsbericht Q1 (1. April bis 30. Juni 2015) des Geschäftsjahres 2015/16 Schnelle Internetanschlüsse treiben Wachstum von Kabel Deutschland an Internetgeschäft erfolgreich:

Mehr

Kabel Deutschland mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2010/2011

Kabel Deutschland mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2010/2011 P R E S S E M I T T E I L U N G Geschäftsjahr 2010/2011 (1. April 2010 bis 31. März 2011) Kabel Deutschland mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2010/2011 Umsatz steigt auf 1.598,9 Mio. Euro (plus 6,5 Prozent)

Mehr

FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft)

FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft) FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft) Seite Finanzinformationen (IFRS, ungeprüft) Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzernbilanz Konzernkapitalflussrechnung Ergänzende

Mehr

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG 139 KONZERNABSCHLUSS 140 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 141 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 142 Konzernbilanz 144 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 145 Konzern-Kapitalflussrechnung 146 Konzern-Segmentberichterstattung

Mehr

IVU Traffic Technologies AG

IVU Traffic Technologies AG Konzernbericht nach IFRS über das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 Berlin, 11. November 2009 Geschäftszahlen 9 Monate 2009 9 Monate 2008 Veränderungen Mio. Mio. Umsatz 24,7 20,4 + 21 % darin enthalten

Mehr

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen Geschäftsbericht 2004 Umsatz: + 7,2% EBIT: + >100% EPS: + >100% Kennzahlen auf einen Blick Kennzahlen des BRAIN FORCE SOFTWARE-Konzerns nach IFRS 2004 2003 Veränderungen in % Bilanzkennzahlen Bilanzsumme

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Quartalsbericht 3. Quartal 2015

Quartalsbericht 3. Quartal 2015 Kennzahlen EUR Tausend (außer Ergebnis je Aktie) Q3 2015 Q3 2014 Q2 2015 9 Monate 2015 9 Monate 2014 Umsatzerlöse 153.046 132.794 169.545 475.937 325.394 Bruttogewinnmarge in % (bereinigt um akquisitionsbedingten

Mehr

Tele Columbus AG zeigt signifikantes Wachstum mit Akquisition von primacom

Tele Columbus AG zeigt signifikantes Wachstum mit Akquisition von primacom Pressemitteilung Veröffentlichung der Ergebnisse zum 3. Quartal 2015 zeigt signifikantes Wachstum mit Akquisition von primacom + Drittes Quartal zeigt die ersten konsolidierten Ergebnisse der integrierten

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

QUARTALSBERICHT ZUM 31. MÄRZ 2016

QUARTALSBERICHT ZUM 31. MÄRZ 2016 QUARTALSBERICHT ZUM 31. MÄRZ 2016 An unsere Aktionäre Patrik Heider, Sprecher des Vorstands und CFOO nach dem Rekordjahr 2015 ist die Nemetschek Group dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2016 gestartet

Mehr

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenlagebericht der InnoTec TSS AG zum 30. Juni 2012 Erneute Umsatz- und Ertragsteigerung Die InnoTec TSS AG steigerte den

Mehr

Kabel Deutschland Holding AG Unterföhring

Kabel Deutschland Holding AG Unterföhring Kabel Deutschland Holding AG Unterföhring Quartalsfinanzbericht gemäß 37x Abs. 3 WpHG für das Quartal und die neun Monate zum 31. Dezember 2014 INHALT Konzernzwischenlagebericht für das Quartal und die

Mehr

asknet auf einen Blick

asknet auf einen Blick Finanzdaten zum Konzernabschluss 3/2015 asknet auf einen Blick Rohertrag nach Geschäftsbereichen Q1 Q3 2015 (in %) 1 Fokus: ecommerce > 30 Shop-Sprachen 3 Geschäftsbereiche > 30 Shop-Währungen 3 Kontinente

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Presseinformation. Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende.

Presseinformation. Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende. Presseinformation Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende. Asslar, Deutschland, 25. März 2009. Pfeiffer Vacuum, einer der führenden Hersteller von hochwertigen Vakuumpumpen,

Mehr

Die Rohertragsmarge ging im ersten Halbjahr mit 63 (68) Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.

Die Rohertragsmarge ging im ersten Halbjahr mit 63 (68) Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Design Hotels AG veröffentlicht Bericht zum Halbjahr 2015 Umsatz steigt um 16,5 Prozent auf 8,4 Mio. Euro EBITDA steigt um 4 Prozent auf 689.000 Euro Berlin, 3. August 2015 Die Design Hotels AG (m:access,

Mehr

»q1 bericht. Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin. stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen

»q1 bericht. Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin. stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen > umsatz... Umsatz über Vorjahr... > ergebnis... Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen eine deutliche Ertragsverbesserung erwartet.»q1

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Tele Columbus setzt Wachstumskurs mit starker Entwicklung bei Internet und Telefonie weiter fort

Tele Columbus setzt Wachstumskurs mit starker Entwicklung bei Internet und Telefonie weiter fort Pressemitteilung Veröffentlichung der Ergebnisse zum 2. Quartal 2015 Tele Columbus setzt Wachstumskurs mit starker Entwicklung bei Internet und Telefonie weiter fort + Normalisiertes EBITDA steigt im Jahresvergleich

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

AN UNSERE AKTIONÄRE PROFITABLER WACHSTUMSKURS INTERNATIONALISIERUNG WEITER AUSGEBAUT US-MARKT IM FOKUS

AN UNSERE AKTIONÄRE PROFITABLER WACHSTUMSKURS INTERNATIONALISIERUNG WEITER AUSGEBAUT US-MARKT IM FOKUS QUARTALSBERICHT ZUM 31. MÄRZ 2015 AN UNSERE AKTIONÄRE Patrik Heider, Sprecher des Vorstands und CFOO die Nemetschek Group ist dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2015 gestartet und hat den Wachstumskurs

Mehr

Zwischenbericht zum 31. März 2015

Zwischenbericht zum 31. März 2015 Zwischenbericht zum 31. März 2015 Steigerung von Absatz, Umsatz und Gewinn Erhöhung der Dividende auf 1,60 Fielmann erwartet positiven Geschäftsverlauf Fielmann Aktiengesellschaft Konzernzwischenbericht

Mehr

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft)

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft) KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (In Tausend $, ausgenommen je Aktie) Drei Monate zum 30. September 2011 2010 288.885 274.317 Umsatzkosten 101.353 93.797 vom Umsatz 187.532 180.520 Betriebsaufwand:

Mehr

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG > Wirtschaftliche Lage des Konzerns > Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG DBAG wurden zudem zwei kleinere Unternehmen mit einem Umsatz von insgesamt rund 20 Millionen Euro erworben. Sie

Mehr

ISRA VISION SYSTEMS AG

ISRA VISION SYSTEMS AG Quartalsbericht für das 1. Quartal Geschäftsjahr 2000/2001 AG Geschäftsverlauf - Wachstum in Gesamtleistung deutlich über 80 % gegenüber Vorjahr Das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres hat die AG positiv

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015 Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.freseniusmedicalcare.com/de

Mehr

AN UNSERE AKTIONÄRE DYNAMISCHES ERSTES HALBJAHR

AN UNSERE AKTIONÄRE DYNAMISCHES ERSTES HALBJAHR HALBJAHRESBERICHT ZUM 30. JUNI 2015 AN UNSERE AKTIONÄRE Patrik Heider, Sprecher des Vorstands und CFOO die Nemetschek Group hat ihre dynamische Entwicklung aus dem ersten Quartal 2015 fortgesetzt und das

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

ZWISCHENBERICHT ZUM 31. MÄRZ 2004. MPC Münchmeyer Petersen Capital AG

ZWISCHENBERICHT ZUM 31. MÄRZ 2004. MPC Münchmeyer Petersen Capital AG MPC Münchmeyer Petersen Capital AG 1 MPC Capital-Konzern in Zahlen Sehr geehrte Mitaktionärinnen und -aktionäre, sehr geehrte Freunde des Unternehmens, 31.3.2004 31.3.2003 Ergebnis Umsatzerlöse in Tsd.

Mehr

9-Monatsbericht 2000. An unsere Aktionäre!

9-Monatsbericht 2000. An unsere Aktionäre! An unsere Aktionäre! Das Geschäftsjahr 2000 ist für die MorphoSys AG bisher erfolgreich verlaufen. Die MorphoSys AG hat ihre Strategien konsequent umgesetzt und Fortschritte in allen Unternehmensbereichen

Mehr

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 Aktiva Stand am 2008-12-31 Stand am 2007-12-31 ANLAGEVERMÖGEN 143 065 123 443 Immaterielle Werte 2 984 2 703 Sachanlagevermögen 81 816 69 913 Investitionsimmobilien

Mehr

Cloud-Umsatz steigt um 129 % Umsatz im SAP-Geschäftsnetzwerk steigt um 194 %

Cloud-Umsatz steigt um 129 % Umsatz im SAP-Geschäftsnetzwerk steigt um 194 % SAP gibt Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2015 bekannt Seite 1 Zur sofortigen Veröffentlichung 21. Juli 2015 SAP veröffentlicht Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr

Mehr

konzernabschluss und -anhang 111 weitere informationen

konzernabschluss und -anhang 111 weitere informationen konzernabschluss und -anhang 111 weitere informationen D FÜNFJAHRESÜBERSICHT... 112 DER AUFSICHTSRAT... 115 DER VORSTAND... 116 FINANZKALENDER... 117 112 Weitere Informationen IFRS KONZERN-BILANZ FÜNFJAHRESÜBERSICHT

Mehr

KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG

KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG Milder Winter begünstigt Bautätigkeit Neuwahl des Aufsichtsrats auf außerordentlicher Hauptversammlung Kapitalerhöhung

Mehr

Unternehmen bereits bei einer früheren Gelegenheit mitgeteilt. Gründe dafür seien die starke Nachfrage nach dem interaktiven

Unternehmen bereits bei einer früheren Gelegenheit mitgeteilt. Gründe dafür seien die starke Nachfrage nach dem interaktiven GGA Maur bleibt auf Erfolgswelle MAUR Die regionale Netzbetreiberin GGA Maur konnte im vergangenen Jahr den Umsatz um neun Prozent steigern. Auch die Zahl der Kunden wuchs ein weiteres Mal. Der Ertrag

Mehr

IR News. adesso AG steigert operatives Ergebnis im ersten Quartal 2016 um 150 % auf 3,8 Mio. / Deutliches Umsatzwachstum von 33 % auf 56,1 Mio.

IR News. adesso AG steigert operatives Ergebnis im ersten Quartal 2016 um 150 % auf 3,8 Mio. / Deutliches Umsatzwachstum von 33 % auf 56,1 Mio. IR News adesso AG steigert operatives Ergebnis im ersten Quartal 2016 um 150 % auf 3,8 Mio. / Deutliches Umsatzwachstum von 33 % auf 56,1 Mio. Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2016 - Umsatzanstieg auf

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Kabel Deutschland Holding AG. Hauptversammlung 2014. München, 9. Oktober 2014

Kabel Deutschland Holding AG. Hauptversammlung 2014. München, 9. Oktober 2014 Kabel Deutschland Holding AG Hauptversammlung 2014 München, 9. Oktober 2014 Kabel Deutschland Holding AG Hauptversammlung 2014 Bericht des Vorstands Dr. Manuel Cubero, Vorstandsvorsitzender München, 9.

Mehr

Seite 1. E-Mail: Katja.Pichler@ ProSiebenSat1.com. Internet: www.prosiebensat1.com. Pressemitteilung online: www.prosiebensat1.com

Seite 1. E-Mail: Katja.Pichler@ ProSiebenSat1.com. Internet: www.prosiebensat1.com. Pressemitteilung online: www.prosiebensat1.com ProSiebenSat.1-Gruppe erzielt Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2005 Umsatz steigt um 8,4 Prozent auf 1,99 Mrd Euro EBITDA verbessert sich um 30 Prozent auf 418,5 Mio Euro Vorsteuerergebnis wächst um 61

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG

IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG Zielsetzung Grundlage zur Beurteilung der Fähigkeit liquide Mittel zu erwirtschaften Informationen über Bewegungen der liquiden Mittel durch eine Kapitalflussrechnung 2 Anwendungsbereich

Mehr

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DR. SCHELLER COSMETICS AG auf einen Blick KENNZAHLEN zum 30. Juni in T 2006 2005 Umsatzentwicklung Umsatzerlöse

Mehr

DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG. Ordentliche Hauptversammlung 28. August 2015 in Frankfurt am Main

DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG. Ordentliche Hauptversammlung 28. August 2015 in Frankfurt am Main DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG Ordentliche Hauptversammlung 28. August 2015 in Frankfurt am Main Agenda 1) Rückblick auf das Rumpfgeschäftsjahr 2014 2) Highlights des ersten Halbjahrs 2015

Mehr

Jahresabschluss. der. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken

Jahresabschluss. der. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken Jahresabschluss der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken zum 31.12.2013 Inhalt - Bilanz - Gewinn und Verlustrechnung (GuV) - Finanzrechnung 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 245.839.00

Mehr

Bilanzanalyse und -interpretation

Bilanzanalyse und -interpretation Aufbereitung der Bilanz Aktiva / Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 I. Immaterielle Vermögensgegenstände (ohne Geschäfts- oder Firmenwert) II. Sachanlagen III. Finanzanlagen A. Gesamtes Anlagevermögen (I +

Mehr

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Allgeier Holding AG Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Kennzahlen [in Mio. EUR] Q1 2010 Q1 2009 Veränderung Umsatzerlöse 62,1 55,0 +13 Personalaufwand 21,4 14,3 +50 34,5 26,0

Mehr

PRESSEMELDUNG Dr. Stefan Schwenkedel Finanzvorstand Tel.: (49) 6131-944 541

PRESSEMELDUNG Dr. Stefan Schwenkedel Finanzvorstand Tel.: (49) 6131-944 541 PRESSEMELDUNG KONTAKTE: Dr. Stefan Schwenkedel Finanzvorstand Tel.: (49) 6131-944 541 Alexander M. Hoffmann Direktor, Investor Relations Tel.: 49 6131 / 944 520 Fax: 49 6131 / 944 509 investor@primacom.de

Mehr

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben Zwischenbericht zum 31.03.2006 Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionäre und Investoren! Die Sparkassen Immobilien

Mehr

CA Immobilien Anlagen AG: CA Immo startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2016

CA Immobilien Anlagen AG: CA Immo startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2016 Adhoc-Service der pressetext Nachrichtenagentur GmbH Josefstädter Straße 44, 1080 Wien, Österreich, Tel.: +43 1 81140-0 Veröffentlichung: 24.05.2016 20:10 Quelle: http://adhoc.pressetext.com/news/1464113400357

Mehr

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1%

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Finanzinformationen und wesentliche Leistungskennziffern Finanzinformationen 2011 2013 (in Mio. ) 2011 1 2012 1 2013 Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Umsatzkosten

Mehr

Hauptversammlung 2014

Hauptversammlung 2014 Hauptversammlung 2014 23. Mai 2014 www.xing.com DR. THOMAS VOLLMOELLER - CEO 2 INITIATIVEN ZUR REVITALISIERUNG DES WACHSTUMS Situation 2012: Rückläufige Wachstumsraten Initiativen 2013 2009 45,1 Mio. 29%

Mehr

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen

Mehr

Beginnen wir mit der Auftragsentwicklung. Hier erreichten wir erneut Spitzenwerte:

Beginnen wir mit der Auftragsentwicklung. Hier erreichten wir erneut Spitzenwerte: , HOCHTIEF Bilanzpressekonferenz 2007 22. März 2007 Seite 1 von 6 Dr. rer. pol. Burkhard Lohr Vorstandsmitglied Es gilt das gesprochene Wort. Sperrvermerk: 22. März 2007, 09:00 Uhr Meine sehr geehrten

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES-Konzern (in Mio. ) 1. Quartal 2012 1. Quartal 2011 Veränderung 2012 zu 2011 Umsatzerlöse 3,07 3,00 3% Rohertrag

Mehr

primion Technology AG

primion Technology AG primion Technology AG ZWISCHENMITTEILUNG zum 31. März 2015 Vorbemerkung Die nachfolgende Berichterstattung gibt die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr für den Drei-Monats-Zeitraum vom 1. Januar 2015

Mehr

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Pressemitteilung - 1 - Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Operatives Ergebnis (EBIT) steigt nach neun Monaten auf 1,38 Mrd Umsatz

Mehr

Quartalsbericht 3. Quartal 2008

Quartalsbericht 3. Quartal 2008 Quartalsbericht 3. Quartal 2008 Ergebnisse des 3. Quartals zeigen Umsatz- und Ergebniswachstum gegenüber Vorjahr, aufgrund des konjunkturellen Gegenwinds schwächeres Nachfrageumfeld für das restliche Jahr

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei

schnell und portofrei erhältlich bei 5 vor IFRS-Grundlagen Endspurt zur Bilanzbuchhalterprüfung Bearbeitet von Martin Weber 1. Auflage 2010. Buch inkl. Online-Nutzung. XII, 94 S. Kartoniert ISBN 978 3 482 63361 4 Wirtschaft > Betriebswirtschaft

Mehr

Kabel Deutschland Holding AG Hauptversammlung 2011

Kabel Deutschland Holding AG Hauptversammlung 2011 Kabel Deutschland Holding AG Hauptversammlung 2011 Bericht des Vorstands Dr. Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender München, 13. Oktober 2011 Haftungsausschluss Die in dieser Präsentation enthaltenen

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. 3. Quartal 2007. 8. November 2007

T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. 3. Quartal 2007. 8. November 2007 T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. 3. Quartal 8. November Highlights Konzern 1. 3. Quartal Verkauf von DEUTZ Power Systems zum 30. September vollzogen, Veräußerungsgewinn im 3. Quartal 132 Mio. vor Steuern

Mehr

Halbjahresbericht 2006. der EMS-Gruppe

Halbjahresbericht 2006. der EMS-Gruppe Halbjahresbericht 2006 der EMS-Gruppe EMS-CHEMIE HOLDING AG Domat/Ems Schweiz Inhalt Die EMS-Gruppe Die EMS-Gruppe im 1. Halbjahr 2006 3 Vorschau 2006 4 Konsolidierte Halbjahresrechnung Finanzberichterstattung

Mehr

Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin

Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung Thomas Rabe, Finanzvorstand der Bertelsmann AG

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Operatives Ergebnis in herausforderndem Jahr gesteigert Dividende von 3,00 je Aktie vorgeschlagen Positiver Ausblick für 2014

Operatives Ergebnis in herausforderndem Jahr gesteigert Dividende von 3,00 je Aktie vorgeschlagen Positiver Ausblick für 2014 Pressenotiz 11. Februar 2014 Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Operatives Ergebnis in herausforderndem Jahr gesteigert Dividende von 3,00 je Aktie vorgeschlagen Positiver Ausblick für 2014 Der

Mehr

Schaeffler Gruppe auf einen Blick

Schaeffler Gruppe auf einen Blick Daten und Fakten 1. Halbjahr 2016 Schaeffler Gruppe auf einen Blick Eckdaten 01.01.-30.06. Gewinn- und Verlustrechnung (in Mio. EUR) 2016 2015 Umsatzerlöse 6.712 6.721-0,1 % währungsbereinigt 2,9 % EBIT

Mehr

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A.

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A. Handelsbilanz AKTIVA 31. Dezember 2009 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

primion Technology AG

primion Technology AG primion Technology AG ZWISCHENMITTEILUNG zum 31. März 2012 Vorbemerkung Die nachfolgende Berichterstattung gibt die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr für den Drei-Monats-Zeitraum vom 1. Januar 2012

Mehr

Pressemitteilung 31. August 2015

Pressemitteilung 31. August 2015 ISRA VISION AG: 3. Quartal 2014 / 2015 - Umsatz wächst um 9 %, EBT steigt um 10 % ISRA zeigt erneut Wachstum Strategie greift, positive Geschäftsentwicklung in herausforderndem Marktumfeld Umsatzplus von

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2015 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2015 > Vorläufiger Konzern abschluss 2015 > Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. 5 Vorläufiger Konzernabschluss 2015 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

TIPTEL AG. Zwischenbericht des TIPTEL-Konzerns über. die Periode vom 1. Januar bis 31. März 2006. tiptel

TIPTEL AG. Zwischenbericht des TIPTEL-Konzerns über. die Periode vom 1. Januar bis 31. März 2006. tiptel TIPTEL AG Zwischenbericht des TIPTEL-Konzerns über die Periode vom 1. Januar bis 31. März 2006 tiptel Brief an die Aktionäre Sehr geehrte Aktionäre und Aktionärinnen, liebe Freunde des Unternehmens, TIPTEL

Mehr

ProSiebenSat.1 schließt das Jahr 2011 erneut mit einem Rekordergebnis ab

ProSiebenSat.1 schließt das Jahr 2011 erneut mit einem Rekordergebnis ab Pressemitteilung ProSiebenSat.1 schließt das Jahr 2011 erneut mit einem Rekordergebnis ab Seite 1 Konzernumsatz um 6,0 Prozent auf 2,756 Mrd Euro gesteigert Recurring EBITDA von 791,5 Mio Euro auf 850,0

Mehr

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG (ERLÄUTERUNGEN AUF BASIS HGB)

WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG (ERLÄUTERUNGEN AUF BASIS HGB) 94 ZUSAMMENGEFASSTER LAGEBERICHT WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER DEUTSCHEN BETEILIGUNGS AG (ERLÄUTERUNGEN AUF BASIS HGB) Der Jahresabschluss ist unter www.deutsche-beteiligung.de/investor-relations verfügbar

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

innovation in traffic systems AG Q1 2003 Report

innovation in traffic systems AG Q1 2003 Report innovation in traffic systems AG Q1 2003 Report Umsatzerlöse Q1 in Mio. Auftragsbestand Q1 in Mio. EBIT Q1 in Mio. 6,0 30 0,0 4,0 20-0,5 2,0 10-1,0 0 2002: 4,0 2003: 5,5 0 2002: 31,5 2003: 30,6-1,5 Ergebnis

Mehr

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz 15. März 2016 Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro HERZOGENAURACH, 15. März 2016. Umsatz steigt um mehr als 9 % EBIT-Marge vor Sondereffekten

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015 PRESSEMITTEILUNG Wiesbaden, 28. Mai 2015 P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität Gesamtumsatzsteigerung: 9,2 Prozent EBIT-Marge: 38,5 Prozent P&I Personal & Informatik AG (P&I) erzielte im Geschäftsjahr

Mehr

Sixt Leasing AG Konzern-Quartalsmitteilung zum 31. März 2016

Sixt Leasing AG Konzern-Quartalsmitteilung zum 31. März 2016 Sixt Leasing AG Konzern-Quartalsmitteilung zum 31. März 2016 1. WIRTSCHAFTSBERICHT 1.1 GESCHÄFTSVERLAUF DES KONZERNS Der Sixt Leasing-Konzern hat im ersten Quartal 2016 den erfolgreichen Geschäftsverlauf

Mehr

STADA: Rekordergebnisse und optimistische Wachstumsprognose

STADA: Rekordergebnisse und optimistische Wachstumsprognose Pressemitteilung STADA: Rekordergebnisse und optimistische Wachstumsprognose +21% Gewinn je Aktie (DVFA) +38% EBITDA +15% Umsatz +20% Dividende Stammaktie Akquisitionen in Schlüsselmärkten STADA hat auch

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 29. Januar 2016 Bernhard Wolf Investor Relations T +49 911 395-2012 bernhard.wolf@gfk.com Jan Saeger Corporate Communications T +49 911 395 4440 jan.saeger@gfk.com

Mehr

QIAGENs erstes Quartal 2008 (in Millionen US$, ausgenommen Gewinn je Aktie) Q1 2008 Q1 2007 Wachstum

QIAGENs erstes Quartal 2008 (in Millionen US$, ausgenommen Gewinn je Aktie) Q1 2008 Q1 2007 Wachstum QIAGENs erstes Quartal 2008 (in Millionen US$, ausgenommen Gewinn je Aktie) Q1 2008 Q1 2007 Wachstum Umsatzerlöse 207,1 127,9 62% Operativer Gewinn, bereinigt 1 58,7 32,8 79% Gewinn, bereinigt 1 36,9 22,6

Mehr

Analysten- und Investorenkonferenz 2014 Dr. Klaus Probst, Dieter Bellé. The Quality Connection. 26. März 2014

Analysten- und Investorenkonferenz 2014 Dr. Klaus Probst, Dieter Bellé. The Quality Connection. 26. März 2014 Analysten- und Investorenkonferenz 2014 Dr. Klaus Probst, Dieter Bellé The Quality Connection 26. März 2014 Agenda 1. Geschäftsentwicklung 2. Zusammenfassung und Ausblick 3. Anhang 2 Einleitung 2013 ein

Mehr

Konzernbilanz 31. Dezember

Konzernbilanz 31. Dezember 83 Konzernbilanz 31. Dezember Anlagevermögen Goodwill 14 675,1 978,4 Übrige immaterielle Anlagen 14 317,4 303,8 Sachanlagen 15 530,7 492,0 Beteiligung an assoziierten Unternehmen 16 2,5 Übrige Finanzanlagen

Mehr

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen!

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen! Willkommen! KPS AG Hauptversammlung 2015 Dietmar Müller München, 27.03.2015 01 Zielsetzungen 02 Finanzkennzahlen 03 Bilanz / GuV 04 Corporate Governance 05 Prognose 2014/15 Zielsetzungen für das GJ 2013/14

Mehr

2015 Quartalsbericht II

2015 Quartalsbericht II 2015 Quartalsbericht II 2 Kennzahlen Eckert & Ziegler 01 06/2015 01 06/2014 Veränderung Umsatz Mio. Euro 69,0 61,9 + 11 % Umsatzrendite vor Steuern % 16% 9 % + 87 % EBITDA Mio. Euro 15,6 9,7 + 61 % EBIT

Mehr

Konzern-Neunmonatsbericht 2013

Konzern-Neunmonatsbericht 2013 Konzern-Neunmonatsbericht 2013 01. Januar 2013 30. September 2013 Unternehmensgruppe-Kennzahlen (HGB) Ergebnis 01.01.2013 30.09.2013 01.01.2012 30.09.2012(*) Umsatz TEUR 21.878 24.706 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

P&I HALBJAHRES- BERICHT 01.04.2001-30.09.2001

P&I HALBJAHRES- BERICHT 01.04.2001-30.09.2001 01.04.2001-30.09.2001 P&I HALBJAHRES- BERICHT V ORWORT DES V ORSTANDES Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, liebe Freunde und Partner der P&I, drei Wege führen zu dem einen Ziel, die Profitabilität

Mehr

6-Monatsbericht 2003 der. TTL Information Technology AG, München. Konzernabschluss nach IAS. für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30.

6-Monatsbericht 2003 der. TTL Information Technology AG, München. Konzernabschluss nach IAS. für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30. 6-Monatsbericht der TTL Information Technology AG, München Konzernabschluss nach IAS für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30. Juni Vorbemerkung Die TTL veröffentlicht ihre Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung

Mehr

Umstellung der Rechnungslegung von US-GAAP auf IFRS

Umstellung der Rechnungslegung von US-GAAP auf IFRS Umstellung der Rechnungslegung von US-GAAP auf IFRS Januar 2008 1 IFRS: Zusammenfassung für GJ 2007 Keine wesentlichen Unterschiede der Finanzkennzahlen EBIT Verbesserung von 3 Millionen EUR: Höhere Rückstellungsbildung

Mehr

MPC Münchmeyer Petersen Capital AG

MPC Münchmeyer Petersen Capital AG MPC Münchmeyer Petersen Capital AG Halbjahresbericht für den Zeitraum 01.01.2001 30.06.2001 MPC Münchmeyer Petersen Capital AG 1. Halbjahr in Zahlen 30.06.2000 30.06.2001 Umsatzerlöse () 22.379 24.420

Mehr

9-Monatsbericht 2000 der. TTL Information Technology AG, München. Konzernabschluss nach IAS. für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30.

9-Monatsbericht 2000 der. TTL Information Technology AG, München. Konzernabschluss nach IAS. für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30. 9-Monatsbericht 2000 der TTL Information Technology AG, München Konzernabschluss nach IAS für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30. September 2000 Vorbemerkung Auch im 3. Quartal 2000 hat die TTL AG ihre

Mehr

Looser Holding weiter auf Erfolgskurs

Looser Holding weiter auf Erfolgskurs Arbon/Schweiz, 24. August 2007 Medienmitteilung Looser Holding weiter auf Erfolgskurs Die Looser Holding AG mit Sitz in Arbon (Schweiz) hat im ersten Halbjahr 2007 den Umsatz, das operative Ergebnis (EBIT)

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG. Lüneburg. Konzern Quartalsfinanzbericht zum 31.03.2014. Konzernzwischenlagebericht

New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG. Lüneburg. Konzern Quartalsfinanzbericht zum 31.03.2014. Konzernzwischenlagebericht New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG Lüneburg Konzern Quartalsfinanzbericht zum 31.03.2014 Konzernzwischenlagebericht Im ersten Quartal des Jahres 2014 ist der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

Mehr