Starke Nachfrage nach schnellem Internet lässt Kabel Deutschland weiter wachsen

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1 P R E S S E M I T T E I L U N G Quartalsbericht Q2 (1. Juli bis 30. September 2013) des Geschäftsjahres 2013/14 Starke Nachfrage nach schnellem Internet lässt Kabel Deutschland weiter wachsen Abonnements steigen gegenüber Vorjahr um 693 Tausend auf 14,6 Millionen 2,1 Millionen Internet- und Telefonkunden (plus 84 Tausend im Quartal) Quartalsumsatz auf Wachstumskurs bei 471 Millionen Euro Bereinigtes EBITDA legt im Vergleich zum Vorjahr um 8,9 Prozent auf 232 Millionen Euro zu Zusammenschluss mit Vodafone erfordert Refinanzierung Vodafone mit fünf Mitgliedern neu im KDH-Aufsichtsrat vertreten Unterföhring, 11. November 2013 Der führende deutsche Kabelnetzbetreiber (KDH) ist im zweiten Quartal (1. Juli bis 30. September 2013) des Geschäftsjahres 2013/14 weiter gewachsen. Das börsennotierte Unternehmen profitiert dabei insbesondere von einer anhaltend hohen Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen und Telefonie über das Fernsehkabel, die zu erheblichen Zuwächsen bei der Zahl der Abonnements, Umsatz und EBITDA führten. Unsere Internet- und Telefonieprodukte bleiben unverändert wichtigster Wachstumstreiber des Geschäfts. Mittlerweile surfen und telefonieren bereits rund 2,1 Millionen Kunden über das Fernsehkabel. Diesen Trend unterlegt auch eine aktuelle, vom Sender n-tv in Auftrag gegebene Studie, die Kabel Deutschland nach 2008, 2011 und 2012 erneut zum besten Internetanbieter Deutschlands gekürt hat, sagt Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender der Kabel Deutschland Holding AG. Umsatz wieder auf Wachstumskurs Während der Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 mit 464 Mio. Euro gegenüber dem Vorquartal leicht zurückging, konnte das Unternehmen im zweiten Quartal mit einem Gesamtumsatz von 471 Mio. Euro eine Umsatzsteigerung von 7 Mio. Euro gegenüber dem Vorquartal erreichen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg der Umsatz um 4,0 Prozent. Bereinigt um die im Vorjahr verbuchten Einspeiseentgelte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten betrug das Umsatzwachstum sogar 5,7 Prozent. Das bereinigte EBITDA (EBITDA) legte um 8,9 Prozent auf 232 Mio. Euro zu. Die auf den Umsatz bezogene EBITDA-Marge betrug 49,3 Prozent (Vorjahresquartal: 47,1 Prozent). 1

2 Das Netto-Ergebnis für das Berichtsquartal belief sich auf minus 129 Mio. Euro. Die Ursache des für Kabel Deutschland erstmalig nach vielen Quartalen negativen Netto- Ergebnisses liegt in der Übernahme durch Vodafone begründet, die verschiedene außerplanmäßige Aufwendungen in einer Gesamthöhe von rund 206 Mio. Euro zur Folge hatte. Hierbei handelt es sich insbesondere um die Abschreibung aktivierter Verlustvorträge, die durch den Zusammenschluss mit Vodafone voraussichtlich nicht mehr steuermindernd genutzt werden können sowie um gegenläufige Steuereffekte aus zusätzlichen Aufwendungen aufgrund der Übernahme (Netto-Effekt von ca. 133 Mio. Euro), um Aufwendungen im Zusammenhang mit der erforderlichen Refinanzierung (ca. 47 Mio. Euro) und um sonstige Transaktionskosten (ca. 25 Mio. Euro). Weiter hohe Investitionen in Kabelnetz und Produkte für mehr Wachstum Das Unternehmen hat im Berichtsquartal insgesamt 129 Mio. Euro (Vorjahr: 115 Mio. Euro) in den weiteren Ausbau seines Kabelnetzes, in die Produkte und in die Kundengewinnung investiert und damit auch die Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum geschaffen. Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote lag bei 27,5 Prozent. Somit investiert Kabel Deutschland aktuell mehr als jeden vierten Euro des Umsatzes in ihr Geschäft. Anhaltend starke Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen Immer mehr Kunden entscheiden sich für die leistungs- und zukunftsfähige Infrastruktur von Kabel Deutschland. So konnte der Kabelnetzbetreiber die Zahl seiner Abonnements zum 30. September 2013 auf 14,6 Millionen steigern. Dabei erhöhten sich die Abonnements für die Neuen Dienste, bestehend aus Internet und Telefon sowie Premium TV, in den zwölf Monaten bis zum 30. September 2013 um 913 Tausend auf insgesamt 6,1 Millionen. Die Neuen Dienste machen damit jetzt 42 Prozent aller Abonnements bei Kabel Deutschland aus. Am 30. September 2013 unterhielt das Unternehmen insgesamt 8,4 Millionen (Vorjahr: 8,5 Millionen) Kundenbeziehungen. Die Zahl der direkten Kunden, die entweder als Endkunden oder über die Wohnungswirtschaft versorgt wurden, stieg gegenüber dem Vorjahr um 35 Tausend und belief sich auf rund 7,6 Millionen. Der leichte Rückgang bei der Gesamtkundenzahl ist auf Abmeldungen indirekter Kundenbeziehungen, insbesondere durch Tele Columbus, zurückzuführen. Da der Umsatz pro Kunde dieses Kundensegments vergleichsweise niedrig ausfällt, sind die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Entwicklung gering. Von den rund 15,2 Millionen anschließbaren Haushalten im Netz von Kabel Deutschland waren am 30. September ,9 Millionen und damit 91,4 Prozent für die Internet- und Telefonnutzung aufgerüstet. Bereits über 12 Millionen oder rund 90 Prozent der aufgerüsteten Haushalte waren dabei mit hohen Downloadgeschwindigkeiten von derzeit bis zu 100 Mbit/s versorgbar. Die starke Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen ließ das Internet- und Telefongeschäft des Kabelnetzbetreibers weiter kräftig wachsen: Mit einem Netto- Anstieg von 84 Tausend Internet- und Telefonkunden erreichte Kabel Deutschland das stärkste Kundenwachstum in einem zweiten Geschäftsjahresquartal seit Jahren. Im ersten Quartal hatte das Netto-Wachstum der Internet- und Telefonkunden noch 2

3 71 Tausend betragen. Am 30. September 2013 versorgte das Unternehmen insgesamt rund 2,1 Millionen Kunden mit seinen Breitbandprodukten. Die nach dem im Premium TV-Geschäft schwächeren ersten Quartal eingeleiteten Vertriebs- und Marketingmaßnahmen zeigten im zweiten Quartal bereits Erfolg. Erhöhte sich die Zahl der Premium TV-Abonnements im ersten Quartal nur um 24 Tausend, konnte das Unternehmen im zweiten Quartal die Premium TV- Abonnements bereits wieder um 55 Tausend steigern. Beide Quartale waren von dem Sondereffekt geprägt, dass Kabel BW insgesamt 47 Tausend Pay TV-Kunden vom Kabel Deutschland-Angebot auf ein eigenes Produkt migriert hat, davon 32 Tausend im ersten und 15 Tausend im zweiten Quartal. Insgesamt zählte Kabel Deutschland zum Ende des Berichtszeitraums 2,1 Millionen Premium TV- Abonnements. Umsatz und Abonnements pro Kunde weiter gesteigert Der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde erhöhte sich im 2. Quartal um 1,23 Euro auf 16,95 Euro. Im gleichen Quartal des vergangenen Geschäftsjahres lag der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde noch bei 15,72 Euro. Immer mehr Kunden buchen zusätzlich zum Kabelanschluss weitere Produkte von Kabel Deutschland. So abonnierte am 30. September 2013 ein Kunde im Durchschnitt 1,73 Produkte des Unternehmens. Ein Jahr zuvor waren es noch1,63 Produkte. Unternehmensverschuldung weiterhin im Zielkorridor In den zurückliegenden zwölf Monaten zum 30. September 2013 haben sich die Netto-Finanzverbindlichkeiten von Kabel Deutschland leicht um 73 Mio. Euro auf Mio. Euro erhöht. Dies entspricht einem Verschuldungsgrad des 3,2fachen EBITDA der vergangenen vier Quartale. Damit liegt die Verschuldung des Unternehmens im angestrebten Zielkorridor zwischen dem 3,0 und 3,5fachen EBITDA. Der Kabelnetzbetreiber verfügte am 30. September 2013 über Zahlungsmittel in Höhe von 335 Mio. Euro sowie über eine nicht genutzte Kreditlinie in Höhe von 324 Mio. Euro. Zusammenschluss mit Vodafone erfordert Refinanzierung Die Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone wurde am 14. Oktober 2013 vollzogen. Eine Change of Control -Klausel bei den Bankkrediten von Kabel Deutschland machte dabei eine umfassende Refinanzierung der Finanzverbindlichkeiten erforderlich. Konkret wurden von Kabel Deutschland in diesem Zusammenhang Kredite in Höhe von insgesamt 2,07 Mrd. Euro frühzeitig zurückgezahlt sowie nicht beanspruchte Kreditlinien in Höhe von aktuell 324 Mio. Euro zurückgeführt. Gleichzeitig hat Vodafone dem Unternehmen eine neue Finanzierung in Höhe von 2,15 Mrd. Euro mit einer Laufzeit bis Juni 2020 sowie eine neue fest zugesagte Kreditlinie von 300 Mio. Euro mit einer Laufzeit bis März 2019 zur Verfügung gestellt. Beide Finanzierungsinstrumente wurden mit einer Marge von 275 Basispunkten über EURIBOR begeben. Ausblick und Finanzkalender Das Management der hat am 9. Oktober 2013 den Ausblick für Umsatz und Dividende für das laufende Geschäftsjahr angepasst und erwartet nun ein um die Einspeiseentgelte der öffentlich-rechtlichen Sender bereinigtes Umsatzwachstum von 5 bis 6 Prozent (bisher 8 Prozent). Vor dem 3

4 Hintergrund der Übernahme von mehr als 75 Prozent der Aktien von Kabel Deutschland durch Vodafone sowie der beschriebenen negativen Auswirkungen dieser Übernahme auf den Jahresüberschuss kann Kabel Deutschland derzeit keinen Ausblick auf die Aktionärsvergütung für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 (zahlbar in 2014) geben. Das Unternehmen wird zu einem späteren Zeitpunkt über einen Vorschlag zur Aktionärsvergütung für das laufende Geschäftsjahr entscheiden. Der am 24. Juni 2013 für das gesamte Geschäftsjahr 2013/14 gegebene Ausblick für die EBITDA-Marge, die Regelinvestitionen und den Verschuldungsgrad bleibt unverändert. Von dem Investitionsprogramm Alpha, mit einem Gesamtvolumen von 300 Mio. Euro über zwei Jahre, werden in diesem Geschäftsjahr voraussichtlich nicht 135 Mio. Euro, sondern nur 120 Mio. Euro anfallen. Die Geschäftszahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 werden der Öffentlichkeit am 5. Februar 2014 vorgelegt. Vodafone mit fünf Mitgliedern neu im KDH-Aufsichtsrat vertreten Kabel Deutschland gibt heute Veränderungen im Aufsichtsrat der Gesellschaft bekannt. Mit Wirkung zum 1. November 2013 wurden Dirk Barnard (Vodafone Deutschland), Philipp Humm (Vodafone Group Plc), Dr. Thomas Nowak (Vodafone Deutschland), Karsten Pradel (Vodafone Group Plc) und Jens Schulte-Bockum (Vodafone Deutschland) als neue Aufsichtsratsmitglieder der Kabel Deutschland Holding AG gerichtlich bestellt. Philipp Humm soll in der nächsten Aufsichtsratssitzung zum Vorsitzenden gewählt werden. Er löst damit Tony Ball ab, der sein Amt zum 31. Oktober 2013 niederlegte. Mit Tony Ball verließen zu Ende Oktober auch Catherine Mühlemann, Martin David Stewart, Paul Stodden und Torsten Winkler den Aufsichtsrat der. Diese Pressemitteilung ist auch unter abrufbar. Über Kabel Deutschland Als größter deutscher Kabelnetzbetreiber bietet Kabel Deutschland (KD) ihren Kunden digitales und hochauflösendes (HDTV) sowie analoges Fernsehen, Video-on-Demand, Angebote rund um digitale Videorekorder, Pay TV, Breitband-Internet (bis zu 100 Mbit/s), WLAN-Dienste und Telefon über das TV-Kabel sowie über einen Partner Mobilfunk-Dienste an. Das im MDAX notierte Unternehmen betreibt Kabelnetze in 13 Bundesländern in Deutschland und versorgt rund 8,4 Millionen angeschlossene Haushalte. Zum 31. März 2013 beschäftigte Kabel Deutschland rund Mitarbeiter. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz von rund Mio. Euro, das bereinigte EBITDA lag bei rund 862 Mio. Euro. Pressekontakt: Insa Calsow Direktorin Unternehmenskommunikation Tel.: Fax: Marco Gassen Leiter Externe Kommunikation Tel.: Fax:

5 Kabelnetz, Kunden, Revenue Generating Units (RGUs) und Average Revenue per Unit (ARPU) Operative Zahlen Netzwerk (in Tsd.) 30. September 30. Juni 30. September Veränderung Veränderung Veränderung Veränderung zum Vorquartal zum Vorquartal zum Vorjahr zum Vorjahr % % Anschließbare Wohneinheiten 1) ,9% ,9% Anschließbare Wohneinheiten mit aufgerüstetem rückkanalfähigem Anschluss 1) ,0% 795 6,1% Aufgerüstete Wohneinheiten in % der anschließbaren Wohneinheiten 85,4% 88,0% 91,4% Vermarktete Wohneinheiten mit aufgerüstetem rückkanalfähigem Anschluss ,8% 561 5,1% Kundenzahlen (in Tsd.) Direkte Basic Cable-Kunden ,2% -47-0,7% Internet und Telefonie Solo"-Kunden ,7% 82 24,2% Direktkunden insgesamt ,1% 35 0,5% Indirekte Basic Cable-Kunden ,1% ,0% Gesamtkundenzahl (angeschlossene Wohneinheiten) ,1% ,3% Davon Internet und Telefonie-Kunden ,2% ,5% RGUs (in Tsd.) Premium-TV ,6% ,4% Davon Pay-TV ,2% 86 7,0% Davon DVR ,9% ,1% Internet ,7% ,4% Telefonie ,0% ,2% Neue Dienste insgesamt ,7% ,6% In % der RGUs insgesamt 37,5% 41,0% 42,0% Basic Cable ,7% ,5% RGUs insgesamt ,1% 693 5,0% RGUs pro Kunde (in Einheiten) 1,63 1,71 1,73 0,02 1,2% 0,10 6,1% Marktdurchdringung Premium-TV RGUs in % der Basic Cable-Kunden 22,8% 26,2% 27,0% Internet RGUs in % aller Kunden 19,5% 22,7% 23,8% Telefonie RGUs in % aller Kunden 19,8% 22,6% 23,5% ARPU pro Kunde im Quartal (in Euro pro Monat) Gesamt TV ARPU-Durchschnitt pro Kunde 10,32 10,66 10,72 0,05 0,5% 0,40 3,9% Gesamt Internet und Telefonie ARPU-Durchschnitt pro Kunde 28,51 27,85 27,64-0,21-0,8% -0,87-3,1% Gesamt ARPU-Durchschnitt pro Kunde 15,72 16,71 16,95 0,24 1,4% 1,23 7,8% 1) Die Veränderung gegenüber den Vorperioden resultiert aus einer Anpassung der Definition von "anschließbaren Wohneinheiten". Seit dem 30. September 2013 werden anschließbare Wohneinheiten definiert als Haushalte, die an unser Netz angeschlossen sind oder waren. In der angepassten Definition sind solche Haushalte, die nie an unser Netz angeschlossen waren, aber mit vertretbarem Aufwand angeschlossen werden könnten, nicht mehr berücksichtigt. Die Zahlen anschließbare Wohneinheiten zum 30. September 2012 und zum 30. Juni 2013 wurden nicht rückwirkend angepasst. 5

6 , Unterföhring Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS für den Zeitraum vom 1. Juli 2012 bis 30. September ) und vom 1. Juli 2013 bis 30. September Juli 2012 bis 1. Juli 2013 bis 30. September ) 30. September 2013 Veränderung Veränderung ('000) ('000) ('000) % 1. Umsatzerlöse ,0% 2. Kosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen ,1% davon Abschreibungen ,3% 3. Sonstige betriebliche Erträge ,9% 4. Vertriebskosten ,1% davon Abschreibungen ,0% 5. Allgemeine Verwaltungskosten ,3% davon Abschreibungen ,7% 6. Betriebsergebnis ,7% 7. Zinsertrag ,8% 8. Zinsaufwand 1) ,4% 9. Erträge aus assoziierten Unternehmen ,9% 10. Ergebnis vor Steuern ,2% 11. Erträge (+) / Aufwendungen (-) aus Ertragsteuern 1) n/a 12. Konzernergebnis 1) n/a Davon entfallen auf: Anteilseigner der Muttergesellschaft n/a Nicht beherrschende Anteile n/a n/a Ergebnis je Aktie (in ): Unverwässertes Ergebnis je Aktie 0,69-1,46-2,15 n/a Verwässertes Ergebnis je Aktie 0,69-1,46-2,15 n/a Bereinigtes EBITDA ,9% Bereinigte EBITDA-Marge 47,1% 49,3% 1) Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum 1. Juli 2012 bis 30. September 2012 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 6

7 , Unterföhring Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS für den Zeitraum vom 1. April 2012 bis 30. September ) und vom 1. April 2013 bis 30. September April 2012 bis 1. April 2013 bis 30. September ) 30. September 2013 Veränderung Veränderung ('000) ('000) ('000) % 1. Umsatzerlöse ,3% 2. Kosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen ,1% davon Abschreibungen ,4% 3. Sonstige betriebliche Erträge ,5% 4. Vertriebskosten ,3% davon Abschreibungen ,5% 5. Allgemeine Verwaltungskosten ,7% davon Abschreibungen ,5% 6. Betriebsergebnis ,8% 7. Zinsertrag ,4% 8. Zinsaufwand 1) ,7% 9. Erträge aus assoziierten Unternehmen ,9% 10. Ergebnis vor Steuern ,1% 11. Erträge (+) / Aufwendungen (-) aus Ertragsteuern 1) n/a 12. Konzernergebnis 1) n/a Davon entfallen auf: Anteilseigner der Muttergesellschaft n/a Nicht beherrschende Anteile n/a n/a Ergebnis je Aktie (in ): Unverwässertes Ergebnis je Aktie 1,43-1,13-2,56 n/a Verwässertes Ergebnis je Aktie 1,43-1,13-2,56 n/a Bereinigtes EBITDA ,4% Bereinigte EBITDA-Marge 47,1% 48,0% 1) Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum 1. April 2012 bis 30. September 2012 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 7

8 , Unterföhring Konzernbilanz gemäß IFRS zum 31. März ) und 30. September 2013 AKTIVA 31. März ) 30. September 2013 Veränderung geprüft ('000) ('000) ('000) Kurzfristige Vermögenswerte 1. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Vorräte Ertragsteuerforderungen Sonstige kurzfristige finanzielle Vermögenswerte Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Summe der kurzfristigen Vermögenswerte Langfristige Vermögenswerte 1. Immaterielle Vermögenswerte Sachanlagen Anteile an assoziierten Unternehmen Latente Steueransprüche 1) Sonstige langfristige finanzielle Vermögenswerte Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Summe der langfristigen Vermögenswerte Summe der Aktiva ) Die Konzernbilanz zum 31. März 2013 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 8

9 , Unterföhring Konzernbilanz gemäß IFRS zum 31. März ) und 30. September 2013 PASSIVA 31. März ) 30. September 2013 Veränderung geprüft ('000) ('000) ('000) Kurzfristige Schulden 1. Kurzfristige finanzielle Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Sonstige kurzfristige Rückstellungen Ertragsteuerschulden Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Summe der kurzfristigen Schulden Langfristige Schulden 1. Langfristige finanzielle Verbindlichkeiten Latente Steuerschulden Pensionsrückstellungen 1) Sonstige langfristige Rückstellungen Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Summe der langfristigen Schulden Eigenkapital 1. Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gesetzliche Rücklage Cashflow-Hedge-Rücklage Pensionsrücklage 1) Neubewertungsrücklage Bilanzverlust 1) Nicht beherrschende Anteile Summe des Eigenkapitals (Fehlbetrag) Summe der Passiva ) Die Konzernbilanz zum 31. März 2013 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 9

10 , Unterföhring Konzern-Kapitalflussrechnung nach IFRS für den Zeitraum vom 1. April 2012 bis 30. September ) und vom 1. April 2013 bis 30. September April 2012 bis 1. April 2013 bis 30. September ) 30. September 2013 Veränderung ('000) ('000) ('000) 1. Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Konzernergebnis 1) Anpassungen zur Überleitung des Konzernergebnisses zum Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit: Erträge (-) / Aufwendungen (+) aus Ertragsteuern 1) Zinsaufwand 1) Zinsertrag Zuschreibungen / Abschreibungen auf das Anlagevermögen Gewinn (-) / Verlust (+) aus dem Abgang / Verkauf von Anlagevermögen Erträge aus assoziierten Unternehmen Veränderungen der Vermögenswerte und Schulden: Erhöhung (-) / Verminderung (+) der Vorräte Erhöhung (-) / Verminderung (+) der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Erhöhung (-) / Verminderung (+) der sonstigen Vermögenswerte Erhöhung (+) / Verminderung (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Erhöhung (+) / Verminderung (-) der sonstigen Rückstellungen Erhöhung (+) / Verminderung (-) des passiven Rechnungsabgrenzungspostens Erhöhung (+) / Verminderung (-) der Pensionsrückstellungen Erhöhung (+) / Verminderung (-) der sonstigen Schulden Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Gezahlte (-) / erhaltene (+) Ertragsteuern Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Cashflow aus Investitionstätigkeit Einzahlungen aus dem Abgang / Verkauf von Anlagevermögen Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen Auszahlungen für den Erwerb von Dienstleistungsverträgen Auszahlungen für Akquisitionen, abzüglich erworbener flüssiger Mittel Erhaltene Zinsen Erhaltene Ausschüttungen von assoziierten Unternehmen Netto-Cashflow aus Investitionstätigkeit Cashflow aus Finanzierungstätigkeit Einzahlungen aus langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten Einzahlungen aus langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten - Agio Tilgungen von langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten Tilgungen von Schulden aus Finanzierungsleasing Gezahlte Zinsen und Transaktionskosten Netto-Cashflow aus Finanzierungstätigkeit Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Periode Veränderungen der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente (Zwischensumme 1-3) Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zu Beginn der Periode Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Periode Zusätzliche Information Investitionen im Zusammenhang mit Finanzierungsleasing ) Die Konzern-Kapitalflussrechnung für den Zeitraum 1. April 2012 bis 30. September 2012 wurde entsprechend der rückwirkenden Anwendung der Änderungen zu IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer" angepasst. 10

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