der Dienstleistung 'Internet Schweiz'

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "der Dienstleistung 'Internet Schweiz'"

Transkript

1 Materialflüsse und Umweltauswirkungen der Dienstleistung 'Internet Schweiz' Esther Müller, Rolf Widmer, Amélie Orthlieb Empa, Abteilung für Technologie und Gesellschaft Im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) Empa,, 1

2 Impressum Auftraggeber: Bundesamt für Umwelt (BAFU), Abt. Abfall und Rohstoffe, CH Bern Das BAFU ist ein Amt des Eidg. Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Auftragnehmer: Empa, Abteilung für Technologie und Gesellschaft Autor/Autorin: Esther Müller, Rolf Widmer, Amélie Orthlieb Begleitung BAFU: Marco Buletti, Susan Glättli Titelfotos: Empa, BAFU, istockphoto.com Hinweis: Diese Studie/dieser Bericht wurde im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) verfasst. Für den Inhalt ist allein der Auftragnehmer verantwortlich. Freigabe BAFU: [Datum mit Kürzel Direktionsmitglied] 2

3 Übersicht Einleitung Internet in der Schweiz Methode Resultate Ausblick 3

4 Einleitung BAFU will Übersicht über Auswirkungen ausgewählter Materialien, Produkte und Dienstleistungen ngen Identifizieren von Handlungsfeldern Finden einer Methode, die einen Vergleich der verschiedenen Untersuchungen erlaubt Bisher untersucht: Kunststoffe elektrische und elektronische Geräte (EEE) Neu: Dienstleistung 'Internet der Schweiz' 4

5 Internet et in der Schweiz 5

6 Umfang der Dienstleistung Internet Schweiz Internet ist ein globales Netzwerk, welches sich stetig verändert und weiterentwickelt ent ickelt Vorliegende Studie ist nur eine vereinfachte Momentaufnahme dieser komplexen Konstruktion Alle auf IP basierenden Dienstleistungen berücksichtigt, welche heute von Schweizer Internet Service Providern (ISP) angeboten werden 'World Wide Web' (www) ' ', 'Instant Messaging' und d'file Transfer Protocol' l'(f (ftp)'voice over Internet Protocol'(VoIP) oder Internet-Fernsehen (IPTV) 6

7 Systemgrenzen Dienstleistung Internet ist an sich nicht geografisch abgrenzbar Erste Abschätzung: nur Infrastruktur innerhalb der Sh Schweizer Grenze betrachtet bt htt Anteil an ausländischer Infrastruktur, welche Internetnutzer in der Schweiz mitbenützen nicht berücksichtigt Abschätzung der Umweltauswirkungen: gesamter Lebenszyklus der in der Schweiz vorhandenen Infrastruktur analysiert Dies beinhaltet auch die Produktion, welche meist im Ausland stattfindet 7

8 Methode 8

9 Datenbeschaffung Interviews mit verschiedenen Akteuren Nutzer: Hochschule, Detailhandelsunternehmen, Gemeindeverwaltung, Bank, Kleinunternehmen Provider: Swisscom, Switch Bundesamt für Statistik Bundesamt für Kommunikation Studie über 'Materialflüsse der elektrischen und elektronischen Geräte in der Schweiz' Fachliteratur 9

10 Aufteilung des Schweizer Netzwerks Stark vereinfachtes Modell welches mit möglichst wenigen Elementen das Wesentliche dieser Untersuchung richtig wiedergibt Infrastruktur in zwei Teilbereiche aufgeteilt: Teilbereich ebeec 1: Internetnutzer etute Teilbereich 2: Zugangstechnologien Infrastruktur des Internets besteht aus sehr vielen verschiedenen Geräten In begrenzte Anzahl Gerätefamilien zusammengefasst 10

11 Nutzerkategorien Haushalte Kleinstunternehmen Kleinunternehmen Mittlere Unternehmen Grossunternehmen Kleine Gemeinden Kleinunternehmen 108 Mittlere Gemeinden Mittlere Unternehmen 26 Kantone ~26 20 Grosse Gemeinden Universitäten Forschungszentren Grossunternehmen Zahlen: Anzahl Einheiten 11

12 Zugangskategorien Funk Dial-up DSL Tl Telephon- Fernseh- Glasfaserkabekabekabel DSL & Glasfaser- UMTS Kabel kabel GSM Kabelmodem Glasfaserkabel UMTS GSM Zahlen: Anzahl Subscribers pro Zugangstechnologie 12

13 Gerätefamilien Nutzerkategorien Laptop Desktop Fernseher Modem Mobiltelefon Router / Switch Server Kühlsystem Zugangskategorien Splitter DSLAM/ CMTS Kupferkabel Glasfaserkabel Optischer Transmitter Antenne Gewicht Basisstation Lebensdauer Router / Switch Energieverbrauch Server Kühlsystem Betriebsmodus An / Stand by / Aus Nutzungszeit Büro / Haushalt 13

14 Allokation Nicht alle Geräte werden ausschliesslich fürs Internet genutzt t Allokationsfaktoren Fähigkeit, sich mit dem Internet zu verbinden Anteil aller Nutzer welche diese Gerät benutzen Zeit, welche Gerät mit dem Internet verbunden ist Laptop Eignung Nutzer Gebrauch Total Haushalte Kleinunternehmen Grossunternehmen Nutzerkategorien: Für jedes Gerät 3 Allokationsfaktoren Gebrauch DSLAM Router Antennen DSL & Kabel Glasfaserkabel l UMTS/GSM Zugangstechnologien: Für jedes Gerät 1 Allokationsfaktor 14

15 Massen- und Stoffflussanalyse System für Lebenszyklus der der Infrastruktur der Dienstleistung ng Internet net innerhalb der Systemgrenze en e Schweiz: 15

16 Lebenszyklusanalyse Funktionale Einheit: Die Nutzung der Dienstleistung Internet Schweiz während eines Jahres Betrachtung der Produktion, des Gebrauchs und der Entsorgung g Berechnung der Umweltbelastung mit Ecoinvent und SimaPro, Bewertung mit Umweltbelastungspunkten In Ecoinvent sind Daten für Desktop-Computer, Notebook, CRTund LCD-Monitor, Drucker, Maus und Tastatur vorhanden Für die meisten anderen relevanten Geräte sind keine Datensätze vorhanden Für die vorliegende Studie werden Datensätze für diese Geräte aus den bestehenden Datensätzen abgeleitet (Proxies) 16

17 Resultate 17

18 Massenflussanalyse total Gesamtflüsse und Lager der Infrastruktur der Dienstleistung ng 'Internet net Schweiz' im Jahr

19 Massenflussanalyse aufgeteilt Aufteilung der totalen Massenflüsse 2008 auf die vier Hauptkomponenten der Infrastruktur 19

20 Vergleich Internet mit EEE Nur Internet (2008) Alle elektrischen und elektronischen Geräte (2006) 20

21 Einfluss der Allokationsfaktoren [Tonnen] 90'000 80'000 70'000 60'000 50'000 Vergleich Infrastruktur r mit/ohne Allokation Nutzer ohne Allokation Nutzer mit Allokation Zugangstechnologien mit Allokation Zugangstechnologien ohne Allokation 40'000 30'000 20'000 10'000 0 Haus halte Kleins sthmen unterneh Klein n- unterneh hmen Mittler re Unterneh hmen Gross s- unterneh hmen DSL & Kabel Glasfaserk kabel UMTS/ /GSM Haushalte: Fernseher total vs. IPTV Firmen: PCs für Internet und andere Anwendungen DSL & Kabel: Kupferkabel auch fürs Telefonieren verwendet UMTS/GSM: Mehrheitlich fürs Telefonieren verwendet 21

22 Zusammensetzung Infrastruktur Zusammensetzung der ICT-Geräte aus Studie über elektrische und elektronische Geräte ev. Metallgehalt, v. a. Edelmetalle unterschätzt Zusammensetzung Kabel und Antennen abgeschätzt Kunststoff 'bromiert' 13.7% Kupfer 51% 5.1% Übriges 4.3% Glas 0.4% Aluminium 3.9% Blei 0.2% Kunststoff 29.1% Bleiglas 14.2% Eisen 29.1% Zusammensetzung der gesamten alloziierten Infrastruktur Angaben in Gewichts-% 22

23 Stoffflussanalyse Kupfer (2008) Kunststoff (2008) 23

24 Energiekonsum Kategorien Energiekonsum [GWh/Jahr] Haushalte GWh/Jahr entsprechen Kleinstunternehmen MW Kleinunternehmen 535 Mittlere Unternehmen Grossunternehmen Leibstadt Total Nutzer DSL & Kabel GWh/Jahr 162 Kühlsystem Glasfaserkabel 2500 Switch / Router Rechenzentrum 1 Switch h/ Router UMTS/GSM 37 Server Total 2000 Laptop 200 Zugangstechnologien Desktop + Monitor Modem Total Fernseher ca. halbe Leistung des KKW Leibstadt Haushalte Mittlere Unternehmen Kleinstunternehmen Kleinunternehmen Grossunternehmen 24

25 Energiekonsum Kategorien Energiekonsum [GWh/Jahr] Haushalte 799 Kleinstunternehmen 553 Kleinunternehmen 535 Mittlere Unternehmen Grossunternehmen Total Nutzer DSL & Kabel 162 Glasfaserkabel 1 UMTS/GSM 37 Total Zugangstechnologien 200 Total Kühlsysteme 13.4% Grosse Router/ Basisstationen 16.8% Mittlere Router 9.4% Server 0.2% DSLAM 60.3% DSLAM Splitter 1.2% Grosse Router/ 1.4% Basisstationen Antennen 0.2% 8.2% Kupferkabel 16.3% Anteile aller Zugangstechnologien zusammen am Energiekonsum (oben) sowie Materialkonsum (unten) aufgeteilt nach Geräten. Glasfaserkabel 72.7% 25

26 Lebenszyklusanalyse nach Emissionen Lange Lebensdauer würde Anteil der Belastung durch die Produktion reduzieren Gutes Recycling kann Belastungen durch die Nutzung kompensieren Belastungen werden von Ablagerungen von Abfall, Emissionen in Oberflächengewässer sowie Emissionen in die Luft dominiert Umw weltbelastu ungspunkte 2E E+12 1E+12 5E+11 0 Ablagerung von Abfall Natürliche Rohstoffe Energetische Rohstoffe Emission in den Oberboden Emission ins Grundwasser Emission in Oberflächengwässer Emission in die Luft -5E+11-1E+12 Produktion Nutzung Entsorgung 26

27 Lebenszyklusanalyse nach Geräten In der Produktion belasten PCs am meisten Während der Nutzung ist die Einschaltdauer für die Belastung ausschlaggebend Nur rund die Hälfte der Gerätefamilien sind belastungsrelevant Umweltbela astungspunkt te 2.0E E E E+11 00E E E+11 Produktion Nutzung Entsorgung Mobiltelefon Fernseher Modem Desktop + Monitor Laptop Server Switch/Router Switch/Router Rechenzentrum Kühlsystem Splitter DSLAM / CMTS Mittlerer Router Grosser Router/Basisstation Kupferkabel Glasfaserkabel Antenne Kleiner Switch Grosser Server Optischer Transmitter 27

28 Datenunsicherheit Eine genaue Untersuchung der Datenunsicherheit wurde bisher nicht gemacht Grundlegende Daten der Studie beruhen auf wenigen Interviews Daten mussten extrapoliert und mit eigenen Abschätzungen ergänzt werden 28

29 Ausblick 29

30 Vorschläge für weiteres Vorgehen Weitere Analysen: Sensitivitätsanalyse zusätzliche Interviews Szenarien formulieren Verlässlichere Daten: Datenbeschaffung und aufbereitung verfeinern und verbessern Datenlücken füllen Erweiterte Systemgrenzen: Genutzter Anteil der ausländischen Infrastruktur abschätzen (und umgekehrt) Weitere Parameter: Datenverkehr Auslastung des Schweizer Netzwerks 30

31 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!!! 31

Faktenblatt zur Dienstleistung 'Internet Schweiz'

Faktenblatt zur Dienstleistung 'Internet Schweiz' Januar 2012 Bundesamt für Umwelt BAFU Faktenblatt zur Dienstleistung 'Internet Schweiz' Nachhaltige Materialbewirtschaftung Wenn wir Produkte oder Dienstleistungen beanspruchen, setzen wir direkt und indirekt

Mehr

2 Zusammensetzung von E&E-Geräten

2 Zusammensetzung von E&E-Geräten Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall, Stoffe, Biotechnologie September 2010 Faktenblatt zu Elektro- und Elektronikgeräten

Mehr

und Verwertungspotentialen in der Schweiz

und Verwertungspotentialen in der Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Rohstoffe Übersicht zu Kunststoffmengen und Verwertungspotentialen in der

Mehr

Materialflüsse und Umweltauswirkungen der Dienstleistung 'Internet Schweiz'

Materialflüsse und Umweltauswirkungen der Dienstleistung 'Internet Schweiz' Materialflüsse und Umweltauswirkungen der Dienstleistung 'Internet Schweiz' Autoren Esther Müller, Rolf Widmer, Amélie Orthlieb, Benoît Girardin, Empa Im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) Sur mandat

Mehr

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen zugang Was ist das? Dienste im zugänge - Technik, Tarife und Fallen anschluss anbieter David Mika Verein zur Förderung der privaten Nutzung e.v. Donnerstag, den 26. April 2012 1 / 34 Themenüberblick zugang

Mehr

Ökobilanz Brillengläser

Ökobilanz Brillengläser CARBOTECH AG / EULERSTRASSE 68 / CH-4051 BASEL T +41 61 206 95 25 / F +41 61 206 95 26 Kurzbericht Ökobilanz Brillengläser Ökologischer Vergleich von mineralischen und organischen Brillengläsern AdvancedLCAcompare

Mehr

Qualitätsmanagement von Daten und Informationen zur Umweltbeobachtung

Qualitätsmanagement von Daten und Informationen zur Umweltbeobachtung Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Hydrologie Qualitätsmanagement von Daten und Informationen zur Umweltbeobachtung Adrian

Mehr

Ökologischer Nutzen des PET-Recyclings in der Schweiz

Ökologischer Nutzen des PET-Recyclings in der Schweiz Summary zur Studie Ökologischer Nutzen des PET-Recyclings in der Schweiz erstellt durch Dr. Fredy Dinkel Carbotech AG, Basel im Auftrag von PET-Recycling Schweiz Kontakt PET-Recycling Schweiz Naglerwiesenstrasse

Mehr

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft Die Strategie des Bundes Dr. Michel

Mehr

Elektroschrott: Recycling vs. Export

Elektroschrott: Recycling vs. Export Hamburg, 5. Februar 2013 Elektroschrott: Recycling vs. Export Franziska Müller Deutsche Umwelthilfe e.v. Agenda Die Deutsche Umwelthilfe e.v. (DUH) Elektroschrottaufkommen Recycling von Elektroschrott

Mehr

Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz

Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz ÖKOBÜRO Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz Dr. Thomas Grimm IBM Österreich Oktober 2008 Ohne Maßnahmen brauchen wir bald eine zweite Erde vorhandene Ressourcen Quelle: WWF Climate

Mehr

ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM

ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenscha7en Ins9tut für Umwelt und Natürliche Ressourcen ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM Ma9hias Stucki, Lea Eymann 8. Mai 2014, IFAT

Mehr

weltverträglich kommunizieren

weltverträglich kommunizieren Ausstellung zum Thema Green IT Die Ausstellung informiert über Green IT bezogen auf Computer, Fernseher und Handy. Dabei geht es um die Herstellung, Nutzung und Entsorgung und wie man diese ressourcenschonend,

Mehr

Katrin Bernath Ernst Basler+Partner AG (EBP) Zürich

Katrin Bernath Ernst Basler+Partner AG (EBP) Zürich 20. November 2012 Willkommen zur sun21 Mittagsveranstaltung Katrin Bernath Ernst Basler+Partner AG (EBP) Zürich Ressourceneffiziente Informationsund Kommunikationstechnologien (IKT) Ressourceneffizienz

Mehr

Nokia Siemens Networks

Nokia Siemens Networks Nokia Siemens Networks Broadband Powerline Access Solutions Christian Nawroth, 4. Dezember 2008 2 Nokia Siemens Networks Unsere Vision ist, daß 2015 weltweit 5 Mrd. Menschen online sein werden. 3 Mrd.

Mehr

SWICO Recycling auf einen Blick

SWICO Recycling auf einen Blick SWICO Recycling auf einen Blick Wir sind vernetzt mit der ganzen Welt immer und überall. Eine Vielzahl intelligenter und rasch wechselnder Geräte prägt unseren modernen Lebensstil. Dabei entsteht Altmaterial.

Mehr

3D-Druck Umwelt- und Ressourcenaspekte

3D-Druck Umwelt- und Ressourcenaspekte 3D-Druck Umwelt- und Ressourcenaspekte 5. PIUS-Länderkonferenz 2014 KfW, Frankfurt, 1. Juli 2014 Dr. Hartmut Stahl Additive Manufacturing (AM) Umweltaspekte und Ressourceneffizienz These zu Umweltaspekten

Mehr

Corporate Carbon Footprint der Aktivitäten der Hackl Container Abfallbehandlungs-GmbH

Corporate Carbon Footprint der Aktivitäten der Hackl Container Abfallbehandlungs-GmbH Corporate Carbon Footprint der Aktivitäten der Hackl Container Abfallbehandlungs-GmbH Roland Fehringer 21. November 2011 denkstatt GmbH Hietzinger Hauptstraße 28 A-1130 Wien Austria T (+43)1 786 89 00

Mehr

EAG Recycling Chancen und Herausforderungen. Univ.Prof. DI Dr.mont. Roland Pomberger

EAG Recycling Chancen und Herausforderungen. Univ.Prof. DI Dr.mont. Roland Pomberger EAG Recycling Chancen und Herausforderungen Univ.Prof. DI Dr.mont. Roland Pomberger Erfolgsbilanz 700.000 t gesammelte und verwertete EAGs In 10 Jahren Inhalt 6 Fragen 4 Herausforderungen Empfehlungen

Mehr

Littering in der Schweiz

Littering in der Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall, Stoffe, Biotechnologie Littering in der Schweiz Überblick über Anti-Littering-Massnahmen

Mehr

André Schärer, BU Niederspannungs-Systeme / ABB Automation & Power World, 7./ 8. Juni 2011 Gleichstromversorgung in Rechenzentren

André Schärer, BU Niederspannungs-Systeme / ABB Automation & Power World, 7./ 8. Juni 2011 Gleichstromversorgung in Rechenzentren André Schärer, BU Niederspannungs-Systeme / ABB Automation & Power World, 7./ 8. Juni 2011 Gleichstromversorgung in Rechenzentren Ausgangslage Den negativen Trends erfolgreich entgegenwirken Der stetig

Mehr

Mobilitätsbezogener Planungssupport für Politik und Städteplanung

Mobilitätsbezogener Planungssupport für Politik und Städteplanung Mobilitätsbezogener Planungssupport für Politik und Städteplanung Prof. Dr. Stefanie Hellweg ETH Zürich, Institut für Umweltingenieurwissenschaften, Professur für Ökologisches Systemdesign E-Mail: stefanie.hellweg@ifu.baug.ethz.ch

Mehr

Umweltbewertung elektrischer und elektronischer Produkte

Umweltbewertung elektrischer und elektronischer Produkte Umweltbewertung elektrischer und elektronischer Produkte Nicole Unger BOKU Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Abfallwirtschaft Email: nicole.unger@boku.ac.at Neue Entwicklungen bei elektrischen

Mehr

Unterrichtseinheiten zur Thematik Ökobilanz. Übersicht. Motivation und Lernziele. Einführung. Ablauf einer Ökobilanz. Beispiel.

Unterrichtseinheiten zur Thematik Ökobilanz. Übersicht. Motivation und Lernziele. Einführung. Ablauf einer Ökobilanz. Beispiel. en Übersicht Motivation und Motivation Sorge zur Umwelt tragen Herausfinden, welches Produkt weniger umweltschädlich ist als andere Wissen wie man en erstellt nach der anerkannten Norm ISO14040 Verstehen,

Mehr

Elektroschrottaufkommen in Deutschland: vom Abfall zur lukrativen Ressource

Elektroschrottaufkommen in Deutschland: vom Abfall zur lukrativen Ressource Elektroschrottaufkommen in Deutschland: vom Abfall zur lukrativen Ressource Der Ausstattungsgrad privater Haushalte mit Elektrogeräten ist in Deutschland sehr hoch. Dazu zählen im Wesentlichen die Haushaltsgroß-

Mehr

2006 www.bfz-software.de

2006 www.bfz-software.de Gründe für einen schnellen Internetzugang für Schulen ein Muss, für die Jugendlichen eine Selbstverständlichkeit z.b. für die Ausarbeitung eines Referates Anbindung ist heutzutage eine Voraussetzung für

Mehr

Die Nutzungsphase elektrischer Speicher aus Sicht der Umwelt. Sebastian Schmidt Volkswagen AG, Konzernforschung Umwelt Produkt

Die Nutzungsphase elektrischer Speicher aus Sicht der Umwelt. Sebastian Schmidt Volkswagen AG, Konzernforschung Umwelt Produkt Die Nutzungsphase elektrischer Speicher aus Sicht der Umwelt Sebastian Schmidt Volkswagen AG, Konzernforschung Umwelt Produkt Ziel Umweltliche Bilanzierung elektrischer Speicher über den gesamten Lebenszyklus

Mehr

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter Das Projekt ist ein innovatives und interdisziplinäres Projekt, in dem Kinder die Hauptakteure

Mehr

B.A.U.M. Jahrestagung 2013 Deutsche Telekom PCF-Studie Entertain. GCR-4, Andreas Kröhling. Group Corporate Responsibility

B.A.U.M. Jahrestagung 2013 Deutsche Telekom PCF-Studie Entertain. GCR-4, Andreas Kröhling. Group Corporate Responsibility B.A.U.M. Jahrestagung 2013 Deutsche Telekom PCF-Studie Entertain GCR-4, Andreas Kröhling. Group Corporate Responsibility 1 Globaler Klimawandel: Emissionsreduktion von 90% bis 2050 EU-weit erforderlich.

Mehr

Projekt EcodEX: Nestlé Produkte Ökodesign Tool

Projekt EcodEX: Nestlé Produkte Ökodesign Tool Projekt EcodEX: Nestlé Produkte Ökodesign Tool Urs Schenker 02/10/2013 Herausragendes Produkt- und Markenportfolio CHF 92,2 Milliarden Umsatz 339 000 Mitarbeitende in über 150 Ländern, 468 Fabriken 10

Mehr

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Seite 1 Green IT Green IT bedeutet, die Nutzung von Informationstechnologie über den gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt

Mehr

Entwicklung der Emissionen aus KVA

Entwicklung der Emissionen aus KVA Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Entwicklung der Emissionen aus KVA VBSA-Tagung vom 1.

Mehr

Breitbandkabel kann viel mehr als DSL

Breitbandkabel kann viel mehr als DSL Breitbandkabel kann viel mehr als DSL Leistung Breitbandkabelnetz Parallele Nutzung: bis zu 40 analoge TV-Kanäle bis zu 400 digitale TV-Kanäle Breitband-Internet mit 100 Mbit/s und mehr Telefonie Zusätzlich

Mehr

Projektfinanzierung mit CO 2 - Kompensation/KliK/Chancen und Risiken für Städte und Gemeinden

Projektfinanzierung mit CO 2 - Kompensation/KliK/Chancen und Risiken für Städte und Gemeinden Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima Bundesamt für Energie BFE Abteilung Energiewirtschaft Projektfinanzierung mit CO

Mehr

Umweltauswirkung der Energie: Äpfel mit Birnen vergleichen?

Umweltauswirkung der Energie: Äpfel mit Birnen vergleichen? !3 E Conférence Zéro Carbone Fribourg Umweltauswirkung der Energie: Äpfel mit Birnen vergleichen? Ueli Kasser bu ro fu r umweltchemie 18. November 2015! Themen / Fragestellungen! Nur gleiches mit gleichem

Mehr

Piatti und die Umwelt

Piatti und die Umwelt Piatti und die Umwelt Piatti und die Umwelt auf einen Blick Küchen aus Holzwerkstoffen schneiden in der Ökobilanz mindestens so gut ab wie Küchen aus Massivholz. Piatti verwendet für seine Küchenmöbel

Mehr

Nationale Anpassungsstrategie Schweiz

Nationale Anpassungsstrategie Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Nationale Anpassungsstrategie Schweiz Öffentliches Symposium Anpassung an den Klimawandel

Mehr

Richtig schalten - Strom sparen in Netzwerken. 18.09.2006 Strom sparen in Netzwerken

Richtig schalten - Strom sparen in Netzwerken. 18.09.2006 Strom sparen in Netzwerken Richtig schalten - Strom sparen in Netzwerken Server schlafen nie, muss das sein? Energieverbrauch in Netzwerk 9% 23% 30% Server Kühlung Komm.+USV 38% Ge räte Arbeitsplatz Zwischen 2004 und 2015 wird im

Mehr

Neue Netzwerkgeneration

Neue Netzwerkgeneration Neue Netzwerkgeneration 1 Casacom 2012 Agenda 1 2 3 4 5 FTTH / FITH / Markt LWL / POF (Polymer Optical Fiber) Produktlösungen / Anwendungen Vermarktung / Mehrwert Zusammenfassung 2 Casacom 2012 FTTH /

Mehr

Umwelt- und Klimaauswirkungen des Lebensmittelverzehrs und der Verluste in Deutschland Dr. Ulrike Eberle, Jacob Fels

Umwelt- und Klimaauswirkungen des Lebensmittelverzehrs und der Verluste in Deutschland Dr. Ulrike Eberle, Jacob Fels Umwelt- und Klimaauswirkungen des Lebensmittelverzehrs und der Verluste in Deutschland Dr. Ulrike Eberle, Jacob Fels Münster, 21. November 2014 Agenda Ziel & Hintergrund der Studie Vorgehen & Methodik

Mehr

Kreisläufe sind wichtig

Kreisläufe sind wichtig UMWELTTECHNIK TAGUNG 08 Kreisläufe sind wichtig warum sie nicht geschlossenwerden können Paul H. Brunner Technische Universität Wien Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft www.iwa.tuwien.ac.at

Mehr

OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04

OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04 OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04 Bestell-Nr. und Land alle Hard- und Software Firmware/Release: Hardware mit / ohne M100-ADSL Treiber und Applikationen Thema: IP-Paket DSL einrichten am PC DSL - Modembaugruppe

Mehr

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft Co.DAB GlAsfAser ins haus Die schnellste Verbindung zur Zukunft imagebrosch_optimiert_rz.indd 2 20.12.2011 15:03:53 Uhr Wie schnell wir Sie in die Zukunft bringen? Mit dreihunderttausend Kilometern pro

Mehr

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter.

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter. Das Projekt ist ein innovatives und interdisziplinäres Projekt, in dem Kinder die Hauptakteure

Mehr

Teleforv/ISDN- Installationen

Teleforv/ISDN- Installationen Jan de Vries, Gerd Bailewski Teleforv/ISDN- Installationen Grundlagen Recht Praxis 3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Hüthig Verlag Heidelberg Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort V VII Teil I

Mehr

Kai Kramer. Qualitäts- und Umweltmanagement

Kai Kramer. Qualitäts- und Umweltmanagement Kai Kramer Qualitäts- und Umweltmanagement Inhalt 1. Die WEEE (waste electrical and electronic equipment) 2. Das ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) 3. Vorstellung der Firma Electrocycling 4.

Mehr

Astra Connect für Gemeinden. Unsere Breitband Internet Lösung für unversorgte Regionen

Astra Connect für Gemeinden. Unsere Breitband Internet Lösung für unversorgte Regionen Astra Connect für Gemeinden Unsere Breitband Internet Lösung für unversorgte Regionen Wer ist SES? Der führende Satelliten Anbieter in Europas Über 50 Satelliten in der globalen Flotte Abdeckung von 99%

Mehr

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget.

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Grossunternehmen Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Sparen Sie Kosten und entlasten Sie die Umwelt. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Green ICT den Verkehr reduzieren, Energie sparen und so das

Mehr

Entsorgung und Recycling

Entsorgung und Recycling Photovoltaik: Entsorgung und Recycling 731.310 Bewertung nachhaltiger Entwicklung Gruppe: Energie und Konsum Johanna Feurstein 0201086 Matthias Humpeler 0941016 Simon Vetter 0440839 19.01.2010 731.310

Mehr

STUDIE: PAPIER & KUNSTSTOFF. Wie nachhaltig sind Lösungen aus Materialkombinationen?

STUDIE: PAPIER & KUNSTSTOFF. Wie nachhaltig sind Lösungen aus Materialkombinationen? STUDIE: PAPIER & KUNSTSTOFF Wie nachhaltig sind Lösungen aus Materialkombinationen? Life Cycle Impact Assessment NACHHALTIGE ALTERNATIVEN ZU REINEN KUNSTSTOFFVERPACKUNGEN? Papier prägt zunehmend das Bild

Mehr

SAUTER Material- und Umweltdeklaration

SAUTER Material- und Umweltdeklaration MD 94.112 SAUTER Material- und Umweltdeklaration Produkt Typ Bezeichnung Raumkontroller modular F001 ohne COM Modul F011 KNX COM Modul Sortiment EY-modulo 5 Ökobilanzleitgruppe Gebäudeautomation Hersteller

Mehr

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer Der ISP im Klassenraum H.Funk, BBS II Leer Überblick Agenda: Ziel des Workshops Grundlagen PPPoE Realisierung eines lokalen PPPoE Servers Port-Forwarding DNS / DDNS Ziel des Workshops Ein Netzwerk vergleichbar

Mehr

Die Speicherfrage. Wie lässt sich Strom sinnvoll speichern?

Die Speicherfrage. Wie lässt sich Strom sinnvoll speichern? Die Speicherfrage Wie lässt sich Strom sinnvoll speichern? Veranstaltung der Schweizerischen Energiestiftung vom 27. November 2012 Peter Graf Sankt Galler Stadtwerke Bereichsleiter Energie und Marketing

Mehr

951-10-002 Fragenkatalog zu den Glasfaserkabelnetzen (FTTH) Auswertung der erhaltenen Antworten

951-10-002 Fragenkatalog zu den Glasfaserkabelnetzen (FTTH) Auswertung der erhaltenen Antworten Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom Fachsekretariat Bericht Datum: 4. Oktober 2010 Für: Kopien an: Aktenzeichen: 951-10-002 951-10-002 Fragenkatalog

Mehr

Klimaänderung und Wasserressourcen. 2100- Projekt CCHydro

Klimaänderung und Wasserressourcen. 2100- Projekt CCHydro Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Klimaänderung und Wasserressourcen in der Schweiz bis 2100- Projekt CCHydro Projektleiter CCHydro

Mehr

Das Berner Glasfasernetz

Das Berner Glasfasernetz Das Berner Glasfasernetz Fachseminar Inhouse & Multimedia, Bern 14. Feb. 2011 - Wie wird das Berner Glasfasernetz gebaut? - Welche Rolle hat ewb beim Bau des Berner Glasfasernetzes? 1. Entwicklung Telecominfrastruktur

Mehr

Breitband-Tag VATM Wie findet eine Kommune den passenden Betreiber? Und das passende Geschäftsmodell? Erfahrungsbericht und Tipps

Breitband-Tag VATM Wie findet eine Kommune den passenden Betreiber? Und das passende Geschäftsmodell? Erfahrungsbericht und Tipps Breitband-Tag VATM Wie findet eine Kommune den passenden Betreiber? Und das passende Geschäftsmodell? Erfahrungsbericht und Tipps Nürnberg 2. Dezember 2013 Kai Seim, geschäftsführender Gesellschafter Seite1

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

das waren noch Zeiten Alles hatte seinen Rhythmus

das waren noch Zeiten Alles hatte seinen Rhythmus Glasfaser das waren noch Zeiten Alles hatte seinen Rhythmus Die Glasfaser löst den Kupferdraht ab! min. 50 x kleiner und bis zu 100 x schneller Links : Glasfaser Rechts : bisheriges Telefon Kabel Heute

Mehr

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi 1 Fusszeile Agenda Motivation How to do it right? Einführung in Unternehmen Massnahmen zu energieeffizientenarbeitsplatz Arbeitsplätze

Mehr

Gemeinsam die Infrastruktur der Zukunft aufbauen.

Gemeinsam die Infrastruktur der Zukunft aufbauen. Gemeinsam die Infrastruktur der Zukunft aufbauen. Wir schaffen gemeinsam unser Bürger-Zukunftsnetz: Mit der Gründung des Zweckverbandes wertvolle Synergien nutzen! Unser Ziel ist ein flächendeckendes,

Mehr

Gemeindeseminar Littering 3. Juni 2015. Gemeindeseminar zum Thema Littering. Peter Kuhn, Leiter Sektion Abfälle und Altlasten, Abteilung für Umwelt

Gemeindeseminar Littering 3. Juni 2015. Gemeindeseminar zum Thema Littering. Peter Kuhn, Leiter Sektion Abfälle und Altlasten, Abteilung für Umwelt DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Gemeindeseminar zum Thema Littering 3. Juni 2015 Hotel Aarau West Oberentfelden Peter Kuhn, Leiter Sektion Abfälle und Altlasten, Abteilung für Umwelt Aktualität des

Mehr

Wissensquiz Handyrecycling und umweltschonende Handynutzung

Wissensquiz Handyrecycling und umweltschonende Handynutzung Wissensquiz Handyrecycling und umweltschonende Handynutzung Aus welchen Stoffen besteht ein Mobiltelefon überwiegend? a. Aus Kunststoffen b. Aus Metallen c. Aus Glas 2 Wissensquiz Handyrecycling und Umwelt

Mehr

Innovative Breitband-Technologien. Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28.

Innovative Breitband-Technologien. Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28. Innovative Breitband-Technologien Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28. Januar 2008 Walter Berner Leiter der Abteilung Technik Landesanstalt für Kommunikation

Mehr

Die Versorgung des Ländlichen Raums Baden-Württemberg mit den neuen Medien

Die Versorgung des Ländlichen Raums Baden-Württemberg mit den neuen Medien Die Versorgung des Ländlichen Raums Baden-Württemberg mit den neuen Medien Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Elztal-Auerbach, 5. Oktober 2006 Walter Berner Leiter der

Mehr

Handys in den Müll? Alles über die Handy-Recycling Aktion von A1 und dem österreichischen Jugendrotkreuz

Handys in den Müll? Alles über die Handy-Recycling Aktion von A1 und dem österreichischen Jugendrotkreuz Handys in den Müll? Nein es gibt etwas Besseres und bringt außerdem noch Geld: Alles über die Handy-Recycling Aktion von A1 und dem österreichischen Jugendrotkreuz Schuljahr 2010/2011 Seit wann kann man

Mehr

4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357. Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973. Einwohner / km²: 90

4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357. Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973. Einwohner / km²: 90 4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357 Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973 Fläche: 33,17 km² Einwohner / km²: 90 4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. Übersicht abgeleiteter statistischer Lichtenberg/Erzgeb. 800 // 285

Mehr

Fachinput I Plenum Herausforderungen der Ressourcenschonung in Deutschland

Fachinput I Plenum Herausforderungen der Ressourcenschonung in Deutschland Fachinput I Plenum Herausforderungen der Ressourcenschonung in Deutschland Klaus Wiesen Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie 27. Juni 2015 Design Offices, Düsseldorf Ein Projekt von Gliederung

Mehr

Breitbandversorgung in Kisdorf und Kisdorferwohld. Bernd Rabe, TI NL Nord, DSL-Ausbau Kommunen

Breitbandversorgung in Kisdorf und Kisdorferwohld. Bernd Rabe, TI NL Nord, DSL-Ausbau Kommunen Breitbandversorgung in Kisdorf und Kisdorferwohld Bernd Rabe, TI NL Nord, DSL-Ausbau Kommunen 25. August 2011 Übersicht Ausgangssituation allgemein Technische Rahmenbedingungen Produktalternativen Breitband

Mehr

Grüne Elektronik. Claudia Sprinz 27. August 2009

Grüne Elektronik. Claudia Sprinz 27. August 2009 Grüne Elektronik Claudia Sprinz 27. August 2009 1 Überblick Herausforderungen Greenpeace Untersuchungen Chancen und Lösungen Was Sie tun können 2 Herausforderungen Haben Sie gewusst? Durchschnittliche

Mehr

Internet, Multimedia und Content Management

Internet, Multimedia und Content Management Mag. Friedrich Wannerer Internet, Multimedia und Content Management Jahrgang 1, 2, 3 (bzw. 4 und 5) 1. Jahrgang Internet Grundbegriffe, Zugang Informationsbeschaffung (Suchmaschinen) Webseitengestaltung

Mehr

Nachhaltiges Management und Prozesse wie Unternehmen ihre Ressourceneffizenz verbessern

Nachhaltiges Management und Prozesse wie Unternehmen ihre Ressourceneffizenz verbessern Nachhaltiges Management und Prozesse wie Unternehmen ihre Ressourceneffizenz verbessern Hans Ruedi Schweizer sun21 Energiegespräche im Wenkenhof, Riehen 17. Oktober 2013 Seite 1 Vier Geschäftsbereiche

Mehr

Der Weg ins Internet von Jens Bretschneider, QSC AG, Geschäftsstelle Bremen, im Oktober 2004

Der Weg ins Internet von Jens Bretschneider, QSC AG, Geschäftsstelle Bremen, im Oktober 2004 Der Weg ins Internet 1 Übersicht Internetverbindung aus Sicht von QSC als ISP Struktur Technik Routing 2 Layer Access-Layer Distribution-Layer Core-Layer Kupfer- Doppelader (TAL) Glasfaser (STM-1) Glasfaser

Mehr

Ist Swisscom bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen?

Ist Swisscom bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen? voiptv Ist Swisscom bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen? Investorenanlass der ZKB Ueli Dietiker, CEO Swisscom Fixnet AG 25. August 2006 IP was heisst das? 2 Das Internet Protocol (IP) ist ein

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 5: 7.11.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-, Unterstützungs-,

Mehr

Kooperation FTTH Projekt FTTH Erschliessung Gebäude mit Glasfaser ORTSTEIL PFYN Info-Anlass vom 5.Mai 2012

Kooperation FTTH Projekt FTTH Erschliessung Gebäude mit Glasfaser ORTSTEIL PFYN Info-Anlass vom 5.Mai 2012 Projekt FTTH Erschliessung Gebäude mit Glasfaser ORTSTEIL PFYN Info-Anlass vom 5.Mai 2012 1 Bedarf an hoher Bandbreite: Der erste Browser für www wurde 1992 erfunden 1995 kommerzieller Start des Internets

Mehr

Ihre. Was für eine Reifenspur möchten Sie selbst hinterlassen? Genau in diesem Moment rollen überall in der Welt Milliarden Reifen.

Ihre. Was für eine Reifenspur möchten Sie selbst hinterlassen? Genau in diesem Moment rollen überall in der Welt Milliarden Reifen. Ihre Genau in diesem Moment rollen überall in der Welt Milliarden Reifen. Jeden Tag werden Hunderttausende neue Reifen hergestellt. Reifenspur Was für eine Reifenspur möchten Sie selbst hinterlassen? Reifen

Mehr

Herzlich willkommen! Bürgerinformationsveranstaltung 17.2.2015

Herzlich willkommen! Bürgerinformationsveranstaltung 17.2.2015 Herzlich willkommen! Bürgerinformationsveranstaltung 17.2.2015 Agenda 1. Die KOMNEXX GmbH 2. Das Morgen heute. 3. Warum Glasfaser? 4. Breitbandausbau - aber wie? 5. Unsere Produktpalette 2 1. Die KOMNEXX

Mehr

Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen

Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen Was ist Internet? Internet ist ein International Netwok d.h. eine internationale Vernetzung von Computers, die die ganze Welt erschließt. Am Internet sind zahlreiche

Mehr

Next Generation Access - Glasfaserausbau, Kosten und Finanzierung

Next Generation Access - Glasfaserausbau, Kosten und Finanzierung Next Generation Access - Glasfaserausbau, Kosten und Finanzierung 2. IQPC Jahresforum Glasfasernetze, FTTx für EVU, Darmstadt, 28. - 30.11.2011 Zusammenfassung der Ergebnisse des Forschungsprojektes Implikationen

Mehr

DER SATELLIT UND DAS INTERNET

DER SATELLIT UND DAS INTERNET Medientage München 2000 Internet in der Weiterentwicklung DER SATELLIT UND DAS INTERNET Thomas MERZ Market Information Manager Société Européenne des Satellites Entbündelung der Begriffe Breitband und

Mehr

Green ProcA Green Procurement in Action

Green ProcA Green Procurement in Action Green ProcA Green Procurement in Action Beschaffung von IT Hintergrund Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT): - Nutzung von Endgeräten in Haushalten, Unternehmen und Behörden - Mobilfunk-

Mehr

BFW Heidelberg 04/1983 04/1985 staatlich geprüfter Maschinenbautechniker Fachrichtung AV und NC-Technik. Elster AG 10/1978 03/1981 Dreher

BFW Heidelberg 04/1983 04/1985 staatlich geprüfter Maschinenbautechniker Fachrichtung AV und NC-Technik. Elster AG 10/1978 03/1981 Dreher Skillprofil Name: Rainer Anders Geburtsdatum: 06.01.1959 Wohnort: Wünschendorfer Str. 9 65232 Taunusstein Telefon: 06128 / 21950 Ausbildung BFW Heidelberg 04/1983 04/1985 staatlich geprüfter Maschinenbautechniker

Mehr

IPv6 kurz vor der Einführung Was ist tun?

IPv6 kurz vor der Einführung Was ist tun? IPv6 kurz vor der Einführung Was ist tun? Daniel Jossen Nebenamtlicher Dozent CAS T direkt +41 79 623 36 92 daniel.jossen@amanox.ch Horw 03.05.2011 Die letzten freien IPv4 Adressen wurden vergeben! - Historisches

Mehr

Infrastrukturwettbewerb im Schweizer Glasfasermarkt

Infrastrukturwettbewerb im Schweizer Glasfasermarkt Infrastrukturwettbewerb im Schweizer Glasfasermarkt Patrick Moser CEO ENKOM HOLDING AG Schellenrainstrasse 13 CH-6210 Sursee T. +41 41 348 02 02 www.enkom.com 1 Alle sprechen von Fiber, keiner vom Kunden

Mehr

Premium-Provider für hochwertige Internetund Datacenter-Services

Premium-Provider für hochwertige Internetund Datacenter-Services OSKAR EMMENEGGER & SÖHNE AG INTERNET - SERVICES Email mail@quickmail.ch WWW http://www.quickmail.ch Stöcklistrasse CH-7205 Zizers Telefon 081-307 22 22 Telefax 081-307 22 55 Premium-Provider Quickmail

Mehr

1. Erläutern Sie den Begriff Strukturierte Verkabelung

1. Erläutern Sie den Begriff Strukturierte Verkabelung Datenübertragung SS 09 1. Erläutern Sie den Begriff Strukturierte Verkabelung Stellt einen einheitlichen Aufbauplan für Verkabelungen für unterschiedliche Dienste (Sprache oder Daten dar). Eine Strukturierte

Mehr

Recycling ist ein Geschäft

Recycling ist ein Geschäft Worum geht es? Die SuS erkennen, dass Wertstoffe wertvoll sind und mit Abfall Geld verdient wird. Sie wissen, was die vorgezogene Recyclinggebühr ist. Inhalt & Action Die SuS folgen den Hinweisen und Internet-Links,

Mehr

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013 Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel Uwe Bergmann 16. Januar 2013 1 Nachhaltigkeit bei Henkel Langjähriges Engagement 21 Jahre Nachhaltigkeitsberichterstattung 2 Einer von fünf Unternehmenswerten

Mehr

Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003

Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003 Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003 S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 1 Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

Breitbandportal Bayern. Gemeinde Hausen. Übersicht über die derzeitige Breitband-Nutzung und gemeldeten Bedarf. Erstellt am: 01.06.

Breitbandportal Bayern. Gemeinde Hausen. Übersicht über die derzeitige Breitband-Nutzung und gemeldeten Bedarf. Erstellt am: 01.06. Breitbandportal Bayern Gemeinde Hausen Übersicht über die derzeitige Breitband-Nutzung und gemeldeten Bedarf Erstellt am: 01.06.2011 http://www.breitband.bayern.de 01.06.2011 (Seite 1) Zuständig als Breitbandpate

Mehr

Innovation 5CE. WE-EF Copyright 2010 1

Innovation 5CE. WE-EF Copyright 2010 1 Innovation 5CE Der gesamte Ablauf bei WE-EF, von der Konstruktion einer Leuchte, über den Produktionsprozess bis hin zum anschließenden Gebrauch, fokussiert auf Langlebigkeit. Jeder Schritt trägt die Verantwortung

Mehr

Königsweg oder Sackgasse?

Königsweg oder Sackgasse? Königsweg oder Sackgasse? Das Elektroauto in der Ökobilanz Dr. Rolf Frischknecht ESU-services GmbH 2. Schweizer Forum Elektromobilität Luzern, 26. Januar 2011 Elektroautos: die Verheissung «NULL Emissionen»

Mehr

Mit Innovation zur Schliessung des Stoffkreislaufes

Mit Innovation zur Schliessung des Stoffkreislaufes Strength. Performance. Passion. Mit Innovation zur Schliessung des Stoffkreislaufes Peter M. Kunz Eberhard Bau AG, Kloten 20. Holcim Betontagung - 27. August 2014 Schliessen des Stoffkreislaufs 2 Kies

Mehr

Internet- und Breitband- Versorgung in Felm

Internet- und Breitband- Versorgung in Felm Internet- und Breitband- Versorgung in Felm Welche Chancen hat Felm, einen schnellen Internetzugang zu realisieren? Internet - Geschichte Das Internet ging aus dem 1969 entstandenen Arpanet hervor, einem

Mehr

Qualität und Umweltschutz bei Fujitsu Technology Solutions

Qualität und Umweltschutz bei Fujitsu Technology Solutions Qualität und Umweltschutz bei Fujitsu Technology Solutions Corporate Quality Made in Bayern Copyright 0 FUJITSU Qualitätskontrolle täglich wöchentlich monatlich Produkte / Prozesse Komponenten Early Warning

Mehr

Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven

Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven Dialogforum Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven Berlin, 15. September, 10-18 Uhr + Get-Together Hessische Landesvertretung,

Mehr

Gesamtgebiet: IT-Service und Netzwerk-Anwendungen

Gesamtgebiet: IT-Service und Netzwerk-Anwendungen Gesamtgebiet: IT-Service und Netzwerk-Anwendungen Die Bereitstellung von IT hat sich in den letzten Jahren deutlich von einer reinen Technikerleistung zu einer umfassenden Dienstleistung entwickelt. Es

Mehr

TK Vernetzung Anlage

TK Vernetzung Anlage TK Vernetzung Anlage VisAut-Solutions Visualisierung 4 Automatisierung Solutions Version V 02/2013 BHKW Trafostation TK Vernetzung (Übersicht) Fernwartung SPS (Telefon) DSL GSM SIMATIC Teleservice SPS

Mehr

Statistikreport für Sozialabteilungen von Zürcher Gemeinden Atelierbeitrag Statistiktage 2013

Statistikreport für Sozialabteilungen von Zürcher Gemeinden Atelierbeitrag Statistiktage 2013 Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Inneren Statistisches Amt Statistikreport für Sozialabteilungen von Zürcher Gemeinden Atelierbeitrag Statistiktage 2013 18. Oktober 2013 Matthias Mazenauer, Verena

Mehr