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1 13. Münchner Klinik Seminar Jetzt greifen Krankenhäuser durch mit Neubauten, Zentren, Ambulantisierung und verschärftem Hygiene-Management DKI-Barometer Krankenhaus Innovationsmanagement in der Medizintechnik Update I3G: Management der Versorgung durch Industrie IV-Verträge erfolgreiche Umsetzung mit Krankenkassen Rolle der Industrie isd 140b SGB V aus Sicht des MDK Top oder Flop? Was bewirkt das Infektionsschutzgesetz? Ökonomische Folgen multi-resistenter Infektionserreger Komplexität der neuen mikrobiologischen Diagnostik Empfehlungen der PEG zur kalkulierten Initialtherapie Universitäre interdisziplinäre Zentren warum und wie gut Netzwerke, intern und extern - der Schweizerische Weg Das Wiener Spitalskonzept intra- und extra- mural Einkaufsmanagement im Evangl. VALEO-Klinikverbund Allianzen zwischen Kathol. Klinikträgern und der Industrie de, rstän er, o V r fü hr äftsfü nd h c s e u G toren Direk heider Entsc nzter Begre rkreis hme Teilne Eine Informationsveranstaltung von Klinikern für das TopManagement der HealthCare Industrie (mit Abendmeeting) 8. und 9. Februar 2012 im Kempinski Hotel, Airport München Ad Rem Team München

2 Programm Mittwoch, 8. Februar 2012 ab h Empfang mit Kaffee, Tee und Butterbrez n, Registrierung der Teilnehmer und Ausgabe der Seminarunterlagen (Ordner mit Papierkopien und CD) h Begrüßung und Eröffnung Max J. Klinger, Georg Stadler Panel 1: Bewertung der aktuellen Rahmenbedingungen 2012 Moderation: Georg Stadler, Wien h Spannende Zeiten für Krankenhäuser - Ministerialrat Gesetzliche Rahmenbedingungen (GKV-FinG, IfSG, GKV-VSG) Dieter Knoblauch Wirtschaftliche Perspektiven Referatsleiter Krankenhauswesen Ärztemangel Sächsisches Staatsministerium Intensivierung des Wettbewerbs durch steigende Transparenz für Soziales und Szenarien für die Krankenhausträger und Verbraucherschutz, Handlungsoptionen für den Staat Dresden h Krankenhausmarkt 2012 Prof. Dr. Udo Janßen heiter bis sonnig oder bewölkt bis regnerisch? Geschäftsführender Vorstand, Ergebnisse des DKI-Barometers Krankenhaus Deutsches Wirtschaftliche Situation und Investition Krankenhausinstitut e.v., Personal und Organisation Düsseldorf Veränderung der Leistungserbringung Herausforderung Hygiene und Innovation h h h h Kaffeepause Ausgestaltung des Handlungsrahmen Kliniken- Krankenkassen Dr. Cornelius Erbe, Quo Vadis Selektivverträge? Mitglied der Geschäftsleitung, DRG-Rechnungsprüfung: Einigung nicht in Sicht Leiter des Geschäftsbereiches Qualität: wird aus pay for performance Produktmanagement, zukünftig contract for performance? DAK Unternehmen Leben, Regelung zur Einführung von Innovationen überfällig Hamburg Auswirkungen der wirtschaftlichen Situation der Krankenhäuser auf die Versorgung Rahmenbedingungen des Krankenhausmarktes aus Sicht der Industrie: Wo bleibt das innovationsfördernde Umfeld? Prof. Dr. med. Volkswirtschaftliche Einflüsse auf Gesundheitssysteme Hanns-Peter Knaebel, und Krankenhäuser Vorsitzender des Vorstandes, Innovationen im Krankenhaus Aesculap AG, Entwicklung der Beschaffung im Krankenhaus Tuttlingen Innovationsmanagement in der Medizintechnik Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit Barometer Pharma Gemeinsames Mittagessen vom Buffet D i e Z e i t s c h r i f t f ü r M a r k e t i n g u n d Ve r t r i eb Creating your success in healthcare Barometer Pharma D i e Z e i t s c h r i f t f ü r M a r k e t i n g u n d Ve r t r i eb Creating your success in healthcare Weitere Informationen unter Weitere Informationen unter

3 Mittwoch, 8. Februar 2012 Panel 2-A: Netzwerke und Verbünde Versorgungsmanagement 2012 Moderation: Susanne Eble, Berlin h Perspektiven der regionalen Gesundheitsvollversorgung Dr. rer.pol. Thomas Bahr, im Windschatten der neuen Gesetzeslage Geschäftsführer, Regionale Vollversorgung mit Budgetverantwortung UGOM Unternehmen Auswirkung der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen (GKV-BSG) Gesundheit Oberpfalz Mitte Geschäftsmodell eines ärztlich geführten Gesundheitsunternehmens GmbH & Co. KG, Zukünftige Herausforderungen der ländlichen Gesundheitsversorgung Amberg Kriterien des Erfolgs - do s and don t s h Management von Versorgungsprozessen als Aufgabe: Dr. med. Klaus Suwelack, die Rolle der Industrie als Partner Geschäftsführer, Die Rolle der Industrie in der Versorgung I3G Institut für Innovation Prozess- und Qualitäts-Management als Kernaufgabe und Integration im Aufbau von ambulant-stationären Netzwerken Gesundheitswesen GmbH, Beispiel: Integrierte Versorgung Schizophrenie in Niedersachsen Neuss Erste Erfahrungen nach 15 Monaten h Kaffeepause h Neue Wege in der ambulant-stationären Versorgung Das Isar-Medizin-Zentrum: Kliniken, Ärztehaus und MVZ unter einem Dach Das Isar-Herz-Zentrum: Qualität durch gelebte Interdisziplinarität IV-Verträge: erfolgreiche Umsetzung neuer Konzepte in der Zusammenarbeit mit Krankenkassen am Beispiel der BARMER-GEK Chancen und Risiken eines MVZ ein Bericht aus der Praxis Integration und Umsetzung einer akademischen Ausbildung: Die Internationale Medizinische Hochschule München Rechtsanwalt Andreas Arbogast, Geschäftsführer, Isar Kliniken GmbH, Pettenkofer Klinik GmbH, Isar MVZ GmbH, München h Integrierte Versorgung aus Sicht der Sozialmedizin Auftrag und Perspektive des MDK auf das Gesundheitssystem Qualitätssicherung über Qualitätsmanagement oder Qualitätsindikatoren Versorgungsmanagement im Rahmen von Selektivverträgen Möglichkeiten der Versorgungssteuerung Rolle der Industrie Priv.-Doz. Dr. med. Astrid Zobel, Leitende Ärztin beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Bayern, München h Ende des ersten Seminartages Panel 2-B: Krankenhaushygiene 2012 ein Update Moderation: Karsten Becker, Münster h Top oder Flop? Was kann das Infektionsschutzgesetz tatsächlich bewirken? Prof. Dr. med. Hintergründe für das neue Infektionsschutzgesetz Heinrich K. Geiss, Welche Neuerungen sind für die Klinik relevant? Bereichsleiter Strategien zur Implementierung der neuen Anforderungen Hygiene/ Infektiologie, Nur Kosten oder auch Nutzen? Rhön-Klinikum-AG, Was kann die Industrie beitragen? Wiesbaden h Ökonomische Folgen multi-resistenter Krankenhausinfektionserreger Bürde der Antibiotikaresistenz Ökonomische Evaluationsstrategien: Perspektiven, Outcomes, Referenzgruppen und Confounding Public Health und Informationspolitik Resistenz versus Inzidenz: EU-Projekt IMPLEMENT Verbesserungspotentiale im Infektionsmanagement h Kaffepause Prof. Dr. med. Uwe Frank, Krankenhaushygieniker, Department Infektiologie, Universitätsklinikum Heidelberg

4 Mittwoch, 8. Februar / Donnerstag, 9. Februar h Erregerdynamik, Resistenzentwicklung und sich verändernde Patienten- klientel: Halten wir Schritt mit der mikrobiologischen Diagnostik? Ungebrochene medizinische und sozio-ökonomische Bedeutung mikrobieller Pathogene Komplexität der Anforderungen an die mikrobiologische Diagnostik Aufgaben der mikrobiologischen Diagnostik heute und morgen Aktuelle und perspektivische diagnostisch-technische Industrie Erwartungen an die Partner in der Industrie Prof. Dr. med. Karsten Becker, Leitender Oberarzt, Institut für Medizinische Mikrobiologie, Universitätsklinikum Münster h Kalkulierte Initialtherapie bakterieller Erkrankungen - die Empfehlungen der Paul-Ehrlich-Gesellschaft (PEG) Charakterisierung der Antibiotika Allgemeine Therapieprinzipien Aspekte der Resistenzentwicklung Therapie schwerer bakterieller Infektionen Zusammenfassung Dr. med. Klaus-Friedrich Bodmann Chefarzt der Klinik für Internistische Intensivmedizin u.interdisziplinäre Notaufnahme, Werner Forßmann Krankenhaus Eberswalde h Allgemeine Diskussionsrunde der Referenten mit dem Auditorium Leitung: Prof. Dr. med. Karsten Becker h Ende des Panels 2-B Im Anschluss lädt der Veranstalter die Referenten und Teilnehmer zu einem gemeinsamen, geselligen und informativen Abend im Restaurant IL MONDO am Flughafen ein. Es besteht ausreichend Gelegenheit zur weiteren Diskussion der Tagungsthemen mit den anwesenden Referenten. Panel 3: Leuchtturmkliniken setzen heute Maßstäbe für Morgen Moderation : Georg Stadler, Wien h Universitäre Medizin - strategisch gestaltet im Uniklinikum Großhadern Universitätsmedizin in München Wettbewerbslage Berücksichtigung universitärer Belange von Forschung und Lehre Konzeption interdisziplinärer Zentren an der LMU Neubau OP-Trakt prozeßorientierte Bau- und Funktionsplanung Portalklinik in der Innenstadt Münchens Univ.-Prof. Dr. med. Karl-Walter Jauch, stv. Ärztlicher Direktor und Direktor der Klinik und Poliklinik für Chirurgie, Universitätsklinikum München-Großhadern h Gesamtklinikum Schaumburger Land - aus Drei mach Eins Beschreibung der Ausgangssituation im Landkreis Schaumburg Vorstellung des Neubauprojektes Rolle der Planungsbehörden des Landes Niedersachsen Darstellung der ambulanten und stationären Leistungsprozesse Darstellung der wirtschaftlichen und kulturellen Herausforderungen Claus Eppmann, Geschäftsführer, Krankenhausprojekt- gesellschaft Schaumburg, Stadthagen h Kaffeepause h Vernetzung als Herausforderung des Krankenhausmanagements Prof. Dr. med. M.B.A. Besonderheiten des schweizerischen Spitalwesens Michael Heberer, Leistungs- und Wirtschaftlichkeitsziele des Spitals Mitglied der Spitalleitung, Interne und externe Ressourcen Leiter Institut für Chirurgische Interne Netzwerke: Behandlungszentren Forschung u. Spitalmanagement, Externe Netzwerke: Horizontale und vertikale Allianzen UniversitätsSpital Basel h Neubau Krankenhaus Wien- Nord Das Wiener Spitalskonzept Das Projekt Krankenhaus Nord: Funktion, Form und Nachhaltigkeit Einbindung von MitarbeiterInnen und potentiellen PatientInnen Abgestuftes Versorgungskonzept intra-/ extramural Implementierungen neuer Organisationskonzepte im Vorfeld (Pilotierungen) h Gemeinsames Mittagessen vom Buffet Prof. Dr. med. Sylvia Schwarz, Ärztliche Direktorin, und Mag. Alexandra Loidl-Kocher Projektleiterin Wien-Nord, Wiener Krankenanstaltenverbund, Wien

5 Donnerstag, 9. Februar 2012 Panel 4: Klinik-Einkauf im Blickpunkt: die Christl. Krankenhäuser Moderation: Max J. Klinger, München h Erwartungen an die Industrie - Aus Sicht des VALEO- Klinikverbundes Einkaufsmanagement im VALEO-Klinikverbund Der operative Einkauf das tägliche Geschäft Der strategische Einkauf was wollen wir erreichen? E-Procurement, Dienstleistungen, Partnerschaftsmodelle, Innovation, Wissensaustausch, Nachhaltigkeit Dipl.-Volkswirt Jochen Brink, Vorstandsvorsitzender Ev. Krankenhaus Lippstadt, Geschäftsführer VALEO ggmbh, Lippstadt h Kooperationen und Allianzen zwischen kirchlichen Träger- gesellschaften und der Industrie aus Sicht der Marienhaus GmbH Aufbau und Struktur der Marienhaus GmbH Führungsgrundsätze der Marienhaus GmbH Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit mit der Industrie Ethische und andere weiche Faktoren für die Kooperation mit Lieferanten Strategische Allianzen kirchlicher Einrichtungsträger und deren Bedeutung für mögliche Kooperationspartner Dipl.-Verbandsmanager Bernhard Inden, Leiter Marketing und Fundraising, Marienhaus GmbH, Waldbreitbach h Zusammenfassung und Schlussfolgerungen (Take-Home-Messages) Georg Stadler, Resümee der Veranstaltung Vorstandsmitglied des 10 Punkte Statement BV Medizintechnologie e.v., Ausblick Berlin, stv. Vorsitzender der Geschäftsführung, Lohmann und Rauscher International, Wien h Ende der Veranstaltung Programmvorschau: 14. Münchner Klinik Seminar im Februar 2013 am Flughafen München 13. Münchner Klinik Seminar am 8. und 9. Februar 2012 im Kempinski Hotel, Airport München Anmeldung Name/Vorname Straße/Postfach Position *PANEL 2 PLZ/Ort A B Telefon/Fax Name/Vorname Position *PANEL 2 A B Firmenname *Bitte entsprechend ankreuzen Datum Unterschrift Rechnung bitte an z. Hd. Bitte senden oder faxen an: Ad Rem Team München GmbH + Co. KG Widderstr. 16 D München Fon Fax

6 Die Referenten und Moderatoren Rechtsanwalt Andreas Arbogast studierte bis 2007 Jura im Deutschland und der Schweiz. Danach war er tätig in internationalen Kanzleien in New York und München, bevor er Ende 2008 Justitiar im Isar Medizin Zentrum in München wurde. Seit 2010 ist Arbogast alleiniger Geschäftsführer der drei GmbHs, Isar Kliniken, Pettenkofer Klinik und Isar MVZ. Dieses spannend anmutende Konstrukt wird er ausführlich beschreiben. Dr. rer.pol. Thomas M. Bahr verantwortet als alleiniger Geschäftsführer das Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte UGOM in Amberg. Industrieerfahrung hat er bei AstraZeneca, Wilden und einem Pharma-start-up gesammelt. Seine Ausbildung umfaßt Studien in Medizin und Sozialwissenschaften mit Promotion sowie die Büroleitung eines Bundestagsabgeordneten. Bahr wird die erfolgreiche Netzwerk- Tätigkeit der UGOM in der Oberpfalz vorstellen. Prof. Dr. med. Karsten Becker ist Facharzt für Mikrobiologie, Virologie, Infektionsepidemiologie und Leitender Oberarzt am Institut für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinikums Münster. Er setzt sich ein als Vorsitzender der ARGE Diagnostische Verfahren der DGHM für eine Diagnostik auf hohem Qualitätsniveau. Als Leiter seiner Arbeitsgruppe hat er mehr als 100 Publikationen veröffentlicht. Becker wird dem Panel 2-B vorsitzen und auch die allgemeine Diskussion der Referenten mit dem Auditorium leiten. Dr. med. Klaus-Friedrich Bodmann leitet im Klinikum Barnim (Werner Forßmann Krankenhaus Eberswalde) zwei Abteilungen: die Internistische Intensivstation mit IMC und die InterdisziplinäreNotfallaufnahme und Aufnahmestation. Er ist Infektiologe und als Mitglied der Paul-Ehrlich-Gesellschaft stv. Leiter der Sektion Antibakterielle Chemotherapie. Er ist federführend bei der Formulierung der Empfehlungen für die kalkulierte Initialtherapie bakterieller Erkrankungen und wird darüber berichten. Dipl.-Volkswirt Jochen Brink begann seine Laufbahn in der Diakonie 1982, zunächst im Rechenzentrum Ostwestfalen für Kirche und Diakonie, wurde dort Geschäftsführer und wechselte in 1996 als Verwaltungsdirektor in den Krankenhausbereich. Seit 2000 ist er Vorsitzender des Stiftungsvorstandes des Ev. Kh Lippstadt und zusätzlich seit 2003 Geschäftsführer des VALEO-Klinik-Verbundes, der mit 13 Häusern und Mitarbeitern größten Gruppe evangelischer Krankenhäuser in Deutschland. Brink wird in seinem Referat die Erwartungen des VALEO-Verbundes an die Industrie formulieren. Dipl.-Ökonomin/ Medizin (FH) Susanne Eble kennt die HealthCare Industrie seit gut zwanzig Jahren. Sie war 5 Jahre tätig für Berlin-Chemie, dann 6 Jahre lang für Bayer Vital immer in Vertrieb und Marketing und leitet seit 2004 das Gesundheitsmanagement, wieder bei Berlin-Chemie. Im Bundesverband Managed Care (BMC) ist sie seit 2006 engagiert, seit 2010 dort als stv. Vorstandsvorsitzende. Eble wird das Panel 2-A leiten, das sich mit Netzwerken und Verbünden Versorgungsmanagement 2012 befasst. Claus Eppmann ist Sprecher der Geschäftsführung der Krankenhausprojektgesellschaft Schaumburg, die in 2014 ein 430 Betten Haus der Schwerpunktversorgung als Ersatz für drei alte Kliniken eröffnen wird. Sein professioneller Lebenslauf umfasst Stationen in der Krankenhausgeschäftsführung, in der Projektleitung im DKI und einem Consulting- Unternehmen sowie die klassische Vertriebstätigkeit Unser neues Angebot: Inhouse- und Offene Seminare für Einsteiger und Fortgeschrittene Die größte Dauerbaustelle unseres Landes ist das Gesundheitswesen. Jedes Jahr produziert die Politik eine weitere Gesundheitsreform, die sich dann hinterher oft nur als Reförmchen mit erheblichem Nachbesserungsbedarf herausstellt. Die mediale Resonanz, Verbreitung und Lautstärke, ist beachtlich in kaum einem anderen Bereich geht es ähnlich hitzig und kontrovers zu. Dabei haben wir ein sehr gutes und leistungsfähiges Gesundheitssystem. Wir bieten Ihnen mit diesen Seminaren kurz gefasste, strukturierte Übersichten, die helfen sollen die aktuellen Diskussionen und Veränderungen besser zu verfolgen. sich im Dickicht der Normen, Paragrafen und Richtlinien zurechtzufinden. operative Maßnahmen so zu planen, dass keine Konflikte und Nachteile entstehen Strukturen im Gesundheitswesen 1. Die Deutsche Sozialversicherung Historie, Prinzipien und Sparten 2. Die Krankenversicherungen 2.1 Die Gesetzliche Krankenversicherung GKV 2.2. Die Private Krankenversicherung PKV 2.3. Unterschiede zwischen PKV und GKV, Trends 2.4. Der Gesundheitsfonds 3. Die Leistungserbringer im Gesundheitswesen 3.1. Die Primärversorgung (ambulante Behandlung) KV und KBV, Sicherstellungsauftrag, Gewährleistungsauftrag Honorarabrechnung (bis 2008 und ab 2009), Kassenzulassung 3.2 Die öffentliche Apotheke 3.3. Die Stationäre Versorgung (Krankenhäuser und Kliniken) Krankenhausplanung, Versorgungsstufen, Überkapazitäten Krankenhausfinanzierung und Krankenhausentgelt-System Krankenhaus-Umeignungen (Historie und Hintergrundinformationen) Studie Vergleich Private vs. öffentlich-rechtliche und kommunale Khs Change Management und strategische Ausrichtung nach Privatisierung 4. Umbruch und Abbau der strikten Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung 4.1 Die ewige Gesundheitsreform 4.2. Aktuelle Modelle der Kooperation Ambulante Versorgung, Integrierte Versorgung Medizinisches Versorgungszentrum MVZ und Vertragsarztrecht Marktzugang Market Access Preisbildung durch administrative Vorschriften und Marktmechanismen 0. Grundlagen, Veränderungen und aktuelle Situation für Arzneimittel für verschreibungspflichtige Arzneimittel im Praxis- Bereich die Preisspannen- bzw. Arzneimittelpreis- Verordnung die Festbeträge die Rabattverträge Auswirkungen auf die Außendienstorganisationen und neue Trends im Krankenhaus - Bereich für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel für nicht apothekenpflichtige Arzneimittel für Medizinprodukte (Medicalprodukte und Medizintechnik) für verschreibungs- und apothekenfähige Medizinprodukte (Hilfsmittel) für nicht regulierte Medizinprodukte Erstattungsgrundlagen für Arzneimittel und Medizinprodukte Der Gemeinsame Bundesausschuss GBA und Zielsetzungen für das IQWiG Kosten- und Nutzen-Bewertung neuer Präparate Höchstgrenzen für die Kostenerstattung neuer Präparate Neue Entwicklungen Anfragen und Anmeldung Unsere Seminare sind modular aufgebaut. Sie bestimmen die Schwerpunkte und den Zeitrahmen und wir machen Ihnen einen detaillierten Programmvorschlag. Für 5 bis 30 Mitarbeiter, von einem halben bis zu zwei Tagen. An einem beliebigen Ort Ihrer Wahl. Wenn Sie weitere Details erfahren möchten, so genügt eine kurze Mail an und wir senden Ihnen den Vorschlag sofort zu. Ad Rem Team München GmbH + Co. KG, Widderstraße 16, D München

7 Die Referenten und Moderatoren im Pharma-Außendienst und im Trainingsbereich. Seit 2008 ist Eppmann Vorsitzender des Ev. Kh-Verbandes Niedersachsen. In seinem Referat wird anschaulich geschildert, wie durch pro-aktive Kommunikationsprogramme etwaiger Widerstand gegen und Akzeptanz für ein Großbauprojekt verhindert bzw. geschaffen werden kann. Dr. med. Cornelius Erbe hat Marketing- und Vertriebsaufgaben in der Pharmaindustrie (Boehringer Mannheim) und in der Beratung (Roland Berger Strategy Consultants) wahrgenommen, bevor er 2005 in die DAK als Mitglied der Geschäftsleitung eintrat. Dort verantwortet er den Bereich Produktmanagement (i.e. Leistungs- und Vertrags-Management). Erbe wird die Ansichten der GKV zu den Rahmenbedingungen im stationären Sektor, aber auch soweit zutreffend im ambulantenbereich vorstellen. Prof. Dr. med. Uwe Frank leitet die Sektion Krankenhaus- und Umwelthygiene im Department für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Seine akademischen Erfahrungen hat er in Freiburg und in San Francisco an der University of California gesammelt. Frank ist auch Koordinator der europäischen Projekte BURDEN zu Kosten der Antibiotikaresistenz und IMPLEMENT zur Verbesserung von Präventionsstrategien, die er beide in seinem Referat präsentieren wird. Prof. Dr. med. Heinrich K. Geiss trat 2007 als Bereichsleiter Hygiene/ Infektiologie Konzern in die Rhön-Klinikum-AG ein und berichtet direkt an den Vorstand. Er hat Weiterbildungen zum Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie am Universitätsklinikum Heidelberg absolviert und dort die Sektion Infektiologie am Hygiene-Institut geleitet. Geiss wird über die aktuelle Implementierungssituation des Infektionsschutzgesetztes in den Rhön-Kliniken sprechen. Prof. Dr.med. M.B.A. Michael Heberer ist Deutscher, hat aber seine gesamte medizinisch-wissenschaftliche Laufbahn in der Schweiz verbracht, mit Facharztausbildung, Habilitation und Professur für Chirurgie am UniversitätsSpital Basel. Seit 2003 ist er dort Mitglied der Spitalleitung. In war er Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie. Heberer wird über Zentren- und Netzwerkbildung im Spitalmanagement referieren. Dipl.-Verbandsmanager Bernhard Inden hat nach seinem Studium in der Schweiz wichtige Karriere-Positionen bei Katholischen Trägergesellschaften, u.a. Malteser und Caritas, bekleidet. Seit 2005 ist er Leiter Marketing und Fundraising der Marienhaus GmbH, dem mit 27 Häusern und Mitarbeitern größten Verbund katholischer Krankenhäuser. Er ist Projektleiter in der Entwicklung von Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der Marienhaus GmbH mit der Industrie und wird in seinem Vortrag über den aktuellen Stand berichten. Prof. Dr. med. Udo Janßen, MBA ist Arzt, Gerontologe, Betriebswirt (FH) und Wirtschaftsjurist. Seit 2009 geschäftsführender Vorstand des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) in Düsseldorf und beratendes Mitglied des Vorstandes der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Zuvor Geschäftsführer des Institutes für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft in Berlin. Janßen ist Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen. Er wird die Meinung der DKG präsentieren. Univ.-Prof. Dr. med. Karl-Walter Jauch leitet seit 2002 als Direktor die Chirurgische Klinik und Poliklinik am Klinikum Großhadern der LMU München und ist seit 2007 stv. Ärztlicher Direktor. Zuvor war er Ärztlicher Direktor und Klinikchef an der Universität Regensburg. Er ist gewählter Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 2012/ 2013 und tätig in zahlreichen Gremien (Wissenschaftsrat, Bundesärztekammer). Daneben engagiert er sich besonders in der Lehre und Forschung innerhalb der Chirurgie. Jauch wird berichten über die interdisziplinären Zentren und das OPNeubauprojekt in Großhadern. Dipl.-Kfm. Max Joachim Klinger war über 20 Jahre als Marketing- und Vertriebsdirektor und als Vorsitzender der Geschäftsführung in deutschen Tochterfirmen angloamerikanischer HealthCare Firmen in Deutschland und Zentral-Europa tätig gründete er Ad Rem Team München und befasst sich seitdem mit fokussierter Kommunikation zwischen Kliniken und der Industrie. Seit 2000 organisiert er das Münchner Klinik Seminar. Prof. Dr. med. Hanns-Peter Knaebel übernahm 2009 den Vorsitz des Vorstandes der Aesculap AG, nachdem er dort seit 2007 verschiedene leitende Positionen im Clinical Service und im globalen Marketing und Vertrieb inne hatte. Knaebel ist Facharzt für Chirurgie und Visceralchirurgie und hat an der Universitätsklinik Heidelberg klinisch geforscht. In seiner Habil-Antrittsvorlesung beschäftigte er sich mit dem Thema: Marketing in der Chirurgie: Zwischen Moral und Unternehmenserfolg. Knaebel wird stellvertretend für die gesamte HealthCare Industrie deren Position zu den aktuellen Rahmenbedingungen vertreten. Ministerialrat Dieter Knoblauch ist Volljurist und seit 1994 im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz tätig, interimistisch in der Landesvertretung in Berlin und seit 2008 wieder in Dresden als Leiter des Referates Krankenhauswesen. Sein besonderes Interesse gilt dem Aufbau telemedizinischer Netzwerkstrukturen. Knoblauch wird die Rahmenbedingungen des HealthCare Marktes 2012 aus Sicht des Sozialgesetzgebers kommentieren. Magistra Alexandra Loidl-Kocher fungiert seit 2007 als Projektleiterin für den Neubau des Krankenhauses Nord des Wiener Krankenanstaltenverbund, das in 2015 eröffnet werden soll. Sie ist Expertin für Personal- und Organisationsentwicklung, Wissens- und Change-Management. Prof. Dr. med. Sylvia Schwarz hat sich nach ihrer Fachärztin-Zeit für Anästhesie im AKH Wien weitergebildet in der Herzanästhesie an den renommierten US-Kliniken in Stanford, Cleveland und Boston. Zwanzig Jahre lang war sie Vorständin der Abt. für Anästhesie und Intensivmedizin im Kh Hietzing (Wien) und übernahm in 2010 die Ärztliche Direktion für das im Neubau befindliche Krankenhaus Nord (Wien). Zusammen mit LoidlKocher wird Schwarz das Wiener Spitalskonzept und den Neubau mit seinem abgestuften Versorgungskonzept präsentieren. Georg Stadler hält Lehrabschlüsse als Kaufmann und Pflegehochschule sowie Diplome in Sales-, Marketing und General Management St. Gallen. Er war Verkaufsleiter und Geschäftsführer bei Synthes und Sulzer und ist jetzt stv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Lohmann & Rauscher International, Wien. Im BV Med Bundesverband Medizintechnologie, Berlin, ist Stadler Vorstandsmitglied. Er wird als Anchorman das Klinik-Seminar leiten, den Vorsitz von zwei Panels übernehmen und in den Take-Home-Messages die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen der beiden Tage zusammenfassen. Dr. med. Klaus Suwelack ist Geschäftsführer des Instituts für Innovation und Integration im Gesundheitswesen, (I3G GmbH), einer Managementgesellschaft, die sich ausschließlich mit Integrierter Versorgung und Versorgungsforschung beschäftigt. Zuvor war er bei Janssen-Cilag tätig im Bereich Entwicklung neuer DMPs und für die Gesundheitspolitik. Suwelack hat Pharmazie studiert und in Medizin promoviert. Er wird ein Update geben über die 15-Monats-Ergebnisse der ersten Versorgungsform durch eine Industriefirma. Priv.-Doz. Dr. med. Astrid Zobel, MBA verantwortet als Leitende Ärztin beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Bayern den Bereich Sozialmedizin, das Innovationsmanagement und die Akademie Wissen+ sowie das Ressort Analyse/ Konzept/ Consulting. Sie forscht seit 2008 an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Bonn, wo sie sich auch 2004 habilitiert hat. Zobel wird eine kritisch-konstruktive Bewertung der neuen Handlungsmöglichkeiten für die Industrie im Rahmen des 140 b SGB V vornehmen. Ad Rem Team München GmbH + Co. KG, Widderstraße 16, D München

8 Organisatorische Hinweise und Teilnahmebedingungen 13. Münchner Klinik Seminar. Seminarziel: Das Münchner Klinik Seminar ist eine Informationsveranstaltung von führenden Klinikern und Entscheidern im Gesundheitswesen für das TopManagement der HealthCare Industrie. Kliniker - Manager und Mediziner sowie Krankenkassen- und Regierungsvertreter berichten über erfolgreiche Strategien zur Neupositionierung und Change Management in Kliniken. Neubauprojekte werden vorgestellt. Das aktuelle Thema Krankenhaushygiene wird ausführlich erörtert. Fortschreitende Ambulantisierung der Kliniken, IV- Verträge mit Einbeziehung der Industrie und die Position des MDK dazu sind weitere Themen. Die Besonderheiten des Einkaufs in christlichen Krankenhäusern werden angesprochen. In der moderierten Einzeldiskussion eines jedes Vortrages können Fragen ganz direkt gestellt und auch ausdiskutiert werden. Zielpersonen: Die Veranstaltung ist konzipiert für Vorstände, Geschäftsführer, Direktoren und Entscheider der Lieferanten für Krankenhäuser, Kliniken und Apotheken, für Industrie- und Handelsunternehmen der Pharmaindustrie, der Hersteller und Händler von Medizinprodukten und medizinischen Geräten sowie der Diagnostika- und Laborbedarfs- Industrie. Klinik-Mitarbeiter, die von erfolgreich geführten Häusern lernen möchten, sind ebenfalls angesprochen. Ebenso PersonalVerantwortliche, in Unternehmen und in Beratungsfirmen, da profunde Kenntnisse über die Veränderungen des Marktes von besonderer Bedeutung für erfolgreiche Positionsbesetzungen sind. Bei der Teilnehmeransprache achten wir konsequent auf Verantwortungsbereich und Entscheidungskompetenz, um auch unter den Teilnehmern eine attraktive und den Gedankenaustausch und die Kontaktherstellung fördernde Gemeinsamkeit herzustellen. Konzept: Organisation: Dipl.Kfm. Max Joachim Klinger, München Beate Klinger, München Veranstaltungs- ort: Kempinski Hotel Airport München, Hausanschrift : Terminalstrasse / Mitte 20, D München Tel Fax web: Zimmer- reservierung: sollte vom Teilnehmer selbst vorgenommen werden. Im Kempinski Hotel Airport München steht ein Sonderkontingent unter dem Stichwort 13. Münchner Klinik Seminar bis zum 18. Januar 2012 zur Verfügung. Die Sonderkonditionen lauten für EZ und DZ 190 A pro Zimmer, 31 A p.p. für Frühstück bzw. 12,50 A p.p. für Frühaufsteher. Reservierung unter Tel: /-40/-50, Fax , Für Teilnehmer mit kleineren Budgets haben wir eine Liste mit Empfehlungen für Hotels in der näheren Umgebung parat. Bitte kalkulieren Sie zusätzlichen Zeit- und ggfs. Kosten-Aufwand für Shuttle-Service ein. Bei Interesse bitten wir um formlose Anforderung per . Verkehrs- anbindung: Anreise zum Flughafen München per Flugzeug oder PKW (Tiefgarage P 26 direkt unter dem Hotel) oder per Bahn zum Hauptbahnhof München und dann mit der S-Bahn S1 oder S8 bis zur Endstation Flughafen. Im Flughafengelände ist das Hotel ausgeschildert und zu Fuß gut und schnell erreichbar. Anmeldung: nur schriftlich bei Ad Rem Team München, D München, formlos per Fax an bzw. per an oder auf Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet und bestätigt. Im Interesse des Seminarerfolges und zu Gunsten einer offenen und lebhaften Diskussion wird die Teilnehmeranzahl begrenzt. Bitte geben Sie dabei an, für welches Panel 2, 2-A oder 2-B, am ersten Tag nachmittags Sie sich anmelden möchten.. Anmelde- bedingungen: Die Teilnahmegebühr beträgt Euro zzgl. 19% Mwst. Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung, die innerhalb von 14 Tagen ohne Abzüge fällig ist. Ab dem zweiten Teilnehmer pro Unternehmen wird ein Nachlass von 5% gewährt. Die Gebühr beinhaltet neben der Teilnahme an den Seminarvorträgen und der Gelegenheit zur ausführlichen Diskussion alle Konferenzgetränke, pro Seminartag zwei Kaffeepausen und ein Mittagsbuffet inklusive Getränke im Restaurant Charles Lindbergh sowie am 8. Februar 2012 die Einladung zum gemeinsamen Abendprogramm mit den anwesenden Referenten. Sonderpreis für Kliniker : Für Krankenhausangehörige bestehen Sonderkonditionen, die wir Ihnen bei Interesse gerne mitteilen. -Anfrage an genügt. Veranstaltungs- dokumentation: Alle Teilnehmer erhalten umfangreiche Seminarunterlagen mit den uns vorliegenden Kurzfassungen der Vorträge und der gezeigten Abbildungen, als Papierversion und als CD-ROM mit pdf-dateien. Die Dokumentation kann auch ohne Teilnahme am Seminar zu einem Sonderpreis von 395 Euro plus Versandspesen zzgl. 19% Mwst. erworben werden. Bestellungen bitte an Fax bzw. per an Rücktritts- bedingungen: sollte aus wichtigen Gründen ein Rücktritt von der bestätigten Anmeldung notwendig werden, so kann dieser nur schriftlich bis drei Wochen (21 Tage) vor Beginn des Seminars erfolgen. In diesem Fall wird eine 10 %ige Bearbeitungsgebühr berechnet. Bei späterer Stornierung oder bei Nicht- Erscheinen wird die gesamte Teilnahmegebühr berechnet. Unternehmensintern kann jederzeit eine Vertretung des verhinderten Teilnehmers vorgenommen werden. Um eine kurze schriftliche Information wird gebeten. Mit der Anmeldung werden die Anmelde- und Rücktrittsbedingungen anerkannt. Hinweis: Ad Rem Team München behält sich den Wechsel von Referenten und / oder Verschiebungen bzw. Änderungen innerhalb der Veranstaltung vor. Im Falle höherer Gewalt haften wir nicht bei Ausfall eines Referenten. Falls eine Veranstaltung gänzlich ausfallen muss, werden nur die bereits gezahlten Gebühren zurückgezahlt. Veranstalter: Ad Rem Team München GmbH + Co. KG, Widderstr. 16, D München. Wir sind eine spezialisierte Firma im unternehmensnahen Dienstleistungsbereich für HealthCare Firmen und Institutionen. Wir arbeiten in projektbezogenen Aufgabenstellungen im Gesundheitsbereich und als OutSourcing Partner in sensitiven Projekten für die Geschäftsführung. Die fokussierte Kommunikation zwischen Kliniken und Industrie wird von uns angebahnt und unterstützt. Im Rahmen von InHouse- Seminaren bieten wir der HealthCare Industrie Aus- und Weiterbildungsprogramme für ihre Mitarbeiter an. Programmvorschau : 14. Münchner Klinik Seminar im Februar 2013 am Flughafen München

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