HIV im Dialog 2009 Schreibwerkstatt des Schoolwork-Teams der Berliner Aids-Hilfe e.v. mit Berliner Schülerinnen und Schülern

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1 D i a l o g m i t H I V HIV im Dialog 2009 Schreibwerkstatt des Schoolwork-Teams der Berliner Aids-Hilfe e.v. mit Berliner Schülerinnen und Schülern

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3 editorial 1

4 D i a g n o s e : H I V- p o s i t i v Ich, Steve, 19 Jahre alt und an der August-Sander-Schule, stellte auf dem Kongress HIV im Dialog die Frage, wie Menschen reagieren, wenn sie erfahren, dass ihr bester Freund oder ein Familienangehöriger HIV-infiziert ist. 2 Alle drei Männer, die ich befragte, sind selbst betroffen. Zwei engagieren sich in der Berliner Aidshilfe, einer ist Schwerpunktarzt in Berlin. Alle drei waren sich einig, dass HIV-infizierte Menschen nicht ausgegrenzt werden sollten, weil sie auch nur Menschen sind. Sie erzählten mir von ihren Diskriminierungserfahrungen, als der Arzt die Diagnose übermittelte. Einem wurde sogar Homosexualität unterstellt, dabei lebte er mit einer Frau zusammen. So erfuhr er am eigenen Leib die Ausgrenzung von Drogensüchtigen und Schwulen. Ein Befragter sagte stellvertretend für alle: Freunde hat man nicht nur für Spaß. Ein richtiger Freund ist ja für beides da, man teilt schöne Zeiten und man teilt auch schlechte Zeiten. Und wenn ein Mensch, oder ein Freund so eine Diagnose bekommt, dann würde das für mich gar nichts ändern. Im Gegenteil: dann würde ich mich sogar noch intensiver um ihn kümmern. Alles was neu ist, macht Menschen manchmal Angst. Manchmal reagieren Menschen, v.a. ganz junge Menschen, mit Abgrenzung, aber da kann man ja versuchen, die Menschen zu informieren und aufzuklären. Es gibt überhaupt keinen Grund einen Mensch mit dieser Diagnose auszugrenzen. Mich interessierte diese Frage, weil mein bester Freund auch HIV-infiziert war. Als die Schule das erfuhr, mieden ihn unsere ganzen Mitschüler. Aber mir

5 war es egal. Ich behandelte ihn genauso wie vorher. Zu mir sagte er immer: Freunde brauchst du immer, aber such dir Freunde, die hinter dir stehen und dir nicht in den Rücken fallen. Und teile alles mit ihm, in guten wie schlechten Zeiten. Daran halte ich mich immer noch. Steve Schulz, August-Sander-Schule Interview mit Stefan Müller (30), ehrenamtlicher Mitarbeiter der Berliner Aidshilfe mit doszier, der Schülerzeitung des OSZ Handel I doszier: Seit wann bist du HIV-positiv? Stefan: Seit fast genau 10 Jahren. doszier: Wie war deine Reaktion auf die Diagnose? Stefan: Ich fand es nicht besonders schön. doszier: Warst du geschockt oder war es von vornherein klar? Stefan: Nein, es war überhaupt nicht klar. Es war im Prinzip mein erster richtiger sexueller Kontakt. Danach hatte ich irgendwie ein schlechtes Gefühl und habe einen Test machen lassen, der dann auch gleich positiv war und dementsprechend war ich auch ziemlich überfahren. Ich bin aber nicht 3

6 zu Hause übernachtet, muss man die Tabletten immer mitnehmen. Außerdem muss ich immer daran denken, zu meinen Medikamenten etwas zu essen. Das sind aber lapidare Sachen, wenn man daran denkt, dass ich nur durch die Tabletten überhaupt noch am Leben bin. Dann muss ich natürlich regelmäßig zum Arzt und hoffe immer, dass alles noch OK ist. Ich habe keine körperlichen Erscheinungen, das ist nur eine Kopfsache. doszier: Was für konkrete Umstelin Tränen ausgebrochen und heulend auf der Straße rumgelaufen. doszier: Wie hat deine Familie darauf reagiert? Stefan: Meine Familie weiß es nicht, bis auf meine Schwester, aber die hat es erst viel später erfahren. doszier: Wie war ihre Reaktion? Stefan: Wir sagen es unseren Eltern nicht. doszier: Was für Probleme sind auf dich zugekommen? Stefan: Das erste Problem war zunächst, ob ich mit dem Studium anfange, da mein Berlinumzug gerade anstand. Ich habe mir aber vorgenommen, so weiter zu machen, wie ich es geplant hatte. Ich glaube, das war auch eine gute Entscheidung. Das zweite Problem ist, dass man sich Fragen stellt wie: Wie viel Zeit habe ich noch? Was jedoch im ersten Moment blöd ist, da HIV nicht von heute auf morgen den Tod bedeutet, sondern man viel Zeit hat, sich damit auseinander zu setzen. doszier: Hast du Probleme in deinem zukünftigen Berufsleben gesehen? wie ein dumpfes Es ist eher so Stefan: Also Hintergrundrauschen zunächst hat niemand das Recht, mich auf der Arbeit oder in einem Bewerbungsgespräch danach zu fragen. Ich glaube, es gibt in Deutschland nur zwei Berufe, die man nicht ausüben darf, wenn man positiv ist, der eine ist Chirurg und den anderen weiß ich nicht genau. Das heißt, dass man da eigentlich relativ frei ist, man sollte sich nur überlegen, ob man einen Beruf wählt, 4 in dem man viel reisen muss. Das könnte ungünstig sein, weil man z. B. in die USA als HIV-Positiver nicht einreisen darf. Das andere ist, dass man irgendwann nicht mehr voll einsatzfähig ist und dass man einfach anfälliger für Kleinigkeiten ist. doszier: Inwieweit grenzt dich die HIV-Infektion im Alltag ein? Stefan: Es grenzt einen schon ein, ich nehme ja jeden Tag Pillen. Ich bin damit aber relativ zufrieden, weil ich bisher kaum Nebenwirkungen verspürt habe und hoffe, dass die Therapie lange anhält. Es ist eher so wie ein dumpfes Hintergrundrauschen. Das Thema ist halt immer irgendwie präsent, da ich morgens immer an die Pillen denken muss und wenn man abends weggeht und nicht

7 lungen kamen nach dem Ergebnis auf dich zu? Stefan: Man denkt erst einmal darüber nach, ob alles, was man so bisher getan hat, so toll war. Aber das, was für mich heraus gekommen ist, war eigentlich nur, dass man weiterhin Spaß haben sollte und das kann ich auch allen mitgeben. Man kann halt nur versuchen, ein möglichst normales Leben zu führen. doszier: Wie sieht deine persönliche Zukunft aus, hast du Träume, die du unbedingt verwirklichen willst? Stefan: Ich möchte mein Studium beenden, dass wird hoffentlich nächstes Jahr sein. Eigentlich möchte ich nur ein ganz normales Leben führen. Ein Freund von mir hat mir an dem Tag, an dem ich das endgültige Ergebnis bekommen habe, versprochen, eine Weltreise mit mir zu machen und das hält er bis heute aufrecht. Ansonsten denke ich, dass ich nicht anders bin als alle Anderen. doszier: Siehst du Einschränkungen bei der Partnersuche? Stefan: Ich denke ohne die Krankheit würde es leichter sein, da man immer überlegen muss, wie man es dem anderen erklärt. doszier: Würdest du dir wünschen, dass offener über das Thema HIV geredet wird, z. B. an Schulen? Stefan: Aus eigener Erfahrung in Sachen Präventionsarbeit denke ich, dass das, was wir bei der Aidshilfe machen, ein Tropfen auf den heißen 5 Stein ist. Es müsste viel umfassender sein. Vor allem was Wer seinen Spaß haben will, soll auf sich aufpassen junge Leute angeht, wird die Verantwortung im Bereich Sexualität vernachlässigt oder die Verantwortung zwischen Schule und Elternhaus hinund hergeschoben. Die gesellschaftliche Relevanz des Themas müsste viel stärker ausgeprägt sein. Es sollte in vielen Bereichen des Lebens besser eingebunden werden. Man muss den jungen Leuten beibringen, offen über Aids zu sprechen, nicht nur die biologischen Aspekte erwähnen, sondern ihnen einen offenen Umgang mit ihrer Sexualität vermitteln. doszier: Was sind deine Ziele bei der Arbeit mit jungen Menschen? Stefan: Wenn sie danach rausgehen und sagen: Hey, das war cool, wir haben was dazu gelernt! oder Wir wussten zwar schon viel, haben es aber heute unter einem anderen Aspekt gesehen!, oder es ihnen dann leichter fällt, mit anderen darüber zu reden, war das ein Erfolg für mich. doszier: Hast du noch eine Botschaft für diejenigen, die glauben sie könnten sich nicht infizieren? Stefan: Aids ist kein Randgruppenphänomen und fühlt euch nicht zu sicher. Wer seinen Spaß haben will, soll auf sich aufpassen. doszier: Danke für das aufschlussreiche Gespräch. Stefan: Ja, gerne doch! Das Interview führten Robert Ballmann und Jasper Schmitz (doszier, OSZ Handel I)

8 A i d s Prävention Die BzgA versucht auf möglichst vielen und unterschiedlichsten Wegen zu informieren. Seien es nun aufklärende Werbespots, Besuche in Schulen oder bundesweite Plakatwerbung. Ziel ist es, jedem Einzelnen deutlich zu machen, wie schnell man sich und andere mit dem HI-Virus anstecken kann und auf welche Art und Weise man sich am besten dagegen schützt. Zielgruppen sind vor allem die Allgemeinbevölkerung, aber auch Homo- und Bisexuelle, Nicht-Monogame, Jugendliche und natürlich auch Journalisten zur seriösen Verbreitung der Aids-Prävention. Ein Thema für Alle Ein Interview mit Wolfgang Müller Im Rahmen der Veranstaltung Schüler_innen schreiben gegen HIV und Aids, interviewten wir Referatsleiter Wolfgang Müller von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). BzgA? Wolfgang Müller engagiert sich bereits seit mehreren Jahren für die Aufklärung von HIV und Aids. 6 verschiedenen Die BzgA vermittelt auch gerne Informationen an junge Männer und Frauen weiter, z. B. wo man einen kostenlosen HIV-Test machen kann. Genug Geld für Aufklärung? Da der Etat für Aids-Prävention jedoch leider nur bei rund 13 Mio. Euro im Jahr liegt, können nicht alle Wünsche der BzgA umgesetzt werden. Durch den knapp bemessenen Etat ist es der BzgA nur möglich, den Rund-

9 funkanstalten die Werbespots frei zur Verfügung zu stellen, leider wird dies Angebot nicht von allen genutzt. MTV und RTL strahlen jedoch gerne und häufig die angebotenen Werbespots aus. Seit mehreren Jahren ist es der BzgA ein großes Anliegen, den Zugang von Verhütungsmitteln leichter und flexibler zu gestalten, ebenso wäre eine Preissenkung der Kondome wünschenswert. Jedoch ist hierbei zu erwähnen, dass Drogeriemärkte auch Kondome ihrer eigenen Kette verkaufen. Diese sind deutlich preiswerter und qualitativ ebenso hochwertig wie Kondome bekannterer Marken. 7 Jedem ein persönliches Anliegen sein. Die Angst, mit seinem Partner über Geschlechtskrankheiten und Verhütung zu reden, ist immer noch weit verbreitet. Deswegen: Versucht toleranter und offener mit diesem Thema umzugehen! Wenn euer Partner das Gefühl von Verständnis bekommt, fällt es ihm vielleicht auch leichter, über diese Themen zu reden. Es ist auch wichtig, dass Eltern Verhütungsmittel nicht mehr als Animation zum Geschlechtsverkehr ansehen, sondern vielmehr als einen verantwortungsbewussten Umgang mit der eigenen Sexualität. Wie kann die Allgemeinheit zur Aufklärung beitragen? Aufklärung ist wichtig und sollte Wenn ihr jedoch noch Fragen habt, steht euch die Berliner Aidshilfe (www.berlin-aidshilfe.de) gerne Rede und Antwort. Weitere Informationen findet Ihr auch auf der folgenden Website: Luisia Dernedde (Sophie-Charlotte- Oberschule in Charlottenburg) sowie Jennifer Sengpiel und Moritz Drückler (OSZ Handel I in Kreuzberg)

10 8 Wie weit ist die HIV-Forschung 2009? Interview mit Dr. Ulrich Marcus (Robert-K Wie weit sind die Forschungen vorrangekommen Es gibt inzwischen viele Medikamente, die gegen di wirken. Seit 1996 gibt es verschiedene Kombinationsmög ist, dass man die Medikamente regelmäßig einnimmt. Wen vermehren sich die Viren sofort wieder. Deshalb ist die frühz Welche Nebenwirkungen haben die Medikamente? Die Medikamente haben Langzeitnebenfolgen, z.b. eine Fettstof dass das Fett im Gesicht, in den Armen und Beinen weiniger wir Manche Menschen bekommen Kopfschmerzen oder sie bekommen Wie viele Tabletten muss man einnehmen, wenn man HIV infizie Heute gibt es die Möglichkeit nur eine Tablette pro Tag einzunehm Früher mussten Patienten bis zu 20 Tabletten gleichzeitig einnehme Glauben sie das HIV/Aids irgendwann heilbar ist? Ja, irgendwann bestimmt aber ich bin skeptisch ob ich das noch m Gibst es sowas wie die Pille danach gegen Aids? Es gibt die Möglichkeit einer sogenannten PEP ( Postexposition die auch zur HIV-Behandlung genutzt werden. Man muss sie ab Risiko-Kontakt hatte, einnehmen. Am besten innerhalb von 24 mehrere Wochen tun und man kann nicht immer sicher sein Franzis Herrma Obersc

11 och-institut)? e Vermehrung des HI-Virus lichkeiten. Die Voraussetzung n man die Medikamente absetzt eitige Feststellung von Vorteil. Wusstet ihr schon... das die Rote Schleife Red Ribbon genannt wird. Sie ist ein internationales Symbol für den weltweiten Kampf gegen Aids und Solidarität und Toleranz gegenüber HIV-Positiven... das man das Ergebnis des HIV-Tests nach drei bis vier Tagen in einem persönlichen Gespräch vermittelt bekommt.... das weltweit bereits ca. 25 Mio. Menschen an Aids gestorben sind. fwechselverteilung. Das bedeutet, d, während es am Bauch mehr wird. Magenprobleme. 9 rt ist? en. Dies hängt von der Kombination ab. n. iterleben werde. sprophylaxe ). Das sind Medikamente, er sehr schnell nachdem man einen Stunden. Das muss man dann über, dass es auch funktioniert. ka Krüger (15 J.) und Saskia nn (14 J.), Werner-Stephan hule

12 10 Jennifer und Steven von der August-Sander-Schule in Friedrichshain mischten sich unter die Konferenzteilnehmer_innen und befragten sie nach den Gründen, den Kongress zu besuchen. Marcus und Joachim erzählen uns, warum sie hier sind. Sie finden dieses Thema sehr gut und es ist ihnen wichtig, dass sich zum Beispiel die Leute vom Schoolwork der Berliner Aids-Hilfe für die Prävention einsetzen. Auch dass man hier Fragen stellen kann, was man bei anderen Kongressen nicht machen kann, ist ihnen wichtig. Hier sind immer neue Themen vertreten, für die sie sich interessieren. Auch daher kommen sie gerne her. Warum sind Sie hier? Inge Banczyk arbeitet in einem Krankenhaus wo sie sich um HIV-positive Leute kümmert. Sie ist hierhergekommen, damit sie noch andere Leute kennenlernt, die sich damit auseinandersetzen. Sie findet es gut, dass sich hier Menschen treffen, die auch anders sind, so wie Schwule und Lesben. Das inspiriert sie immer wieder, deshalb kommt sie gerne zu HIV im Dialog. Manfred weiß selbst, dass er HIV-positiv ist. Er geht damit ganz normal um, so als ob es eine ganz normale und sehr verbreitete Krankheit ist. Seine Freunde stehen zu ihm und er redet auch ganz offen über dieses Thema mit anderen Leuten. Christian kam extra aus Brandenburg hierher, weil er sich selbst für HIV-Projekte einsetzt. Er weiß, worauf es ankommt. Er unterhält sich gerne mit Leuten, die HIV-positiv sind und die ihre Lebensgeschichte erzählen. Jennifer Aron und Steven Wendland, August-Sander-Schule

13 Die Zahl der HIV-Positiven in Deutschland beträgt zur Zeit In Berlin selbst sind es Menschen. Im Jahr 2008 haben sich ca. 500 Menschen in Berlin angesteckt. In Deutschland beträgt die Zahl der Neudiagnosen ca Wenn sie nicht wissen, dass sie HIV-positiv sind, kann es beim Geschlechtsverkehr zur Ansteckung kommen. Viele Menschen denken, dass durch die Pille auch eine HIV- Ansteckung verhindert wird, was bei manchen Fällen katastrophale Folgen hat. (Daniel Strauß, Carl-Zeiss-Oberschule) 11

14 HIV-Prävention unter Jugendlichen Von Kubra und Norma Die Jugendprävention spielt heutzutage eine viel größere Rolle als je zuvor, da laut Statistiken die Neudiagnosen kontinuierlich steigen. Doch wie kommt es dazu? Unterschätzen die Jugendlichen die Gefahr? Der HIV-positive Ralph Ehrlich ist 1995 mit dem Virus in Berührung gekommen. Der Homosexuelle ist sich erst nach der Infektion bewusst geworden, mit welcher Gefahr er es zu tun hat. Heute setzt er sich intensiver mit dem Thema auseinander und geht in Schulklassen, um die Jugend über das Thema und seine Bedeutung aufzuklären. Norma: Warum ist Prävention heutzutage so wichtig? Ralph Ehrlich: Anfangs ist es wichtig festzustellen: Diese Krankheit ist nicht heilbar! Diese Krankheit ist verbunden mit Medikamenteneinnahme, die sehr schwerwiegende Nebenwirkungen haben können. Die fallen bei jedem individuell aus. Ein dritter, wichtiger Fakt ist, dass es noch immer Diskriminierung gibt. Das Leben mit HIV ist doch viel schwieriger, ein Leben was mit einem Kampf verbunden ist. HIV ist keine Krankheit wie Kopfschmerzen, die mit Aspirin weggeht, sondern die hast du ein ganzes Leben lang. Du fällst da eine Entscheidung, die hat Konsequenzen, ein ganzes Leben lang. Gerade für Jugendliche heißt das, sich beim ersten Kontakt einfach zu schützen. Wenn ich davon ausgehe, dass ich keinen Risikokontakt eingehe und beide einen HIV Test machen, der negativ ausfällt und sich beide treu sind, dann ist es kein Problem. Norma: Warum, deiner Meinung nach, wird die Ansteckungsgefahr so unterschätzt? Ralph Ehrlich: Weil es einerseits dieses Bild gibt von den Tabletten. Man hat diese Vorstellung von diesen Tabletten und durch die Presse geht dann das Gerücht, dass es eine Heilung gegeben hat. Es setzt die Angst runter. Aha, irgendwas. Dann heißt es, die nehme ich dann. Doch man kennt die Nebenwirkungen nicht. Die jungen Leute kennen die Konsequenz nicht, sie wissen nicht, was es für die Familie bedeutet. Wie schwer das ist, in der Beziehung zu sagen, ich bin HIV-positiv. Daran denken sie nicht und dieses Bild von HIV und Aids zeigt diese Probleme nicht, sondern nur: Da gibt es diese Tabletten und dann ist halt alles prima und paletti. Norma: Wo und wie sollte erfolgreiche Jugendprävention stattfinden? Ralph Ehrlich: Frühe Prävention sollte natürlich bei Jugendlichen ganz früh in der Schule stattfinden. Da sollte die Diskussion offen geführt werden und nicht nur in Bio als etwas Abstraktes. HIV bekommt man halt über sexuellen Kontakt, das hat etwas mit Persönlichkeit, mit Gefühlen zu tun, mit dem Umgang und mit Kommunikation. Wichtig ist auch der offene Umgang in der Gesellschaft, dass ich es meinem Arbeitsgeber sagen kann, ohne die Angst, dass ich am nächsten Tag die Kündigung bekomme oder die Mitarbeiter mir nicht mehr die Hand geben möchten. 12

15 13 Auch der Geschäftsführer der Berliner Aids-Hilfe, Kai-Uwe Merkenich, setzt sich für eine umfangreiche Jugendprävention ein. Auf Grund der Verluste von Freunden durch die Folgen von Aids, engagiert sich der Diplom-Psychologe speziell gegen Aids. Kubra: Warum ist Prävention heutzutage wichtig für Jugendliche? Warum wird Ihrer Meinung nach das Ansteckungsrisiko von Jugendlichen so unterschätzt? Kai-Uwe Merkenich: Heutzutage ist Jugendprävention wichtig in Bezug auf HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen, weil wir im Grunde die Epidemie völlig unterschätzen. Wir kennen sie, die Krankheit, seit dreißig Jahren und haben eine sehr erfolgreiche Prophylaxe mit der Krankheit gemacht. Jedoch hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass die Neudiagnosen immer mehr geworden sind und sich nun Subepidemien entwickelt haben, z. B. Epidemien mit Syphilisinfektionen, die auch sexuell übertragbar sind. Daraus leiten wir ab, dass ein lockerer Umgang besteht und überhaupt, dass die Leute mehr Sex haben und auch mit mehr verschiedenen Partnern. Es ist wichtig, dass man die Übertragungsrisiken der Infektion kennt, man sich dagegen schützen kann. Gegen die meisten Infektionen gibt es heutzutage auch einen Schutz, z. B. ein Kondom. Aids ist flächendeckend bekannt, doch zur Zeit schon aus der öffentlichen Diskussion wieder verschwunden. Kubra: Wo sollte diese Prävention stattfinden und welche Leute sollten involviert sein? Kai-Uwe Merkenich: Man sollte mit mehreren Ansätzen gleichzeitig arbeiten, sodass schon in der Schule früh über das Thema HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen sowie Hepatitis B aufgeklärt wird. Man sollte schon in der Schule davon hören. Gleichzeitig wissen wir aber, dass so ein Thema mit einer schulischen Benotung verbunden ist und die Schüler auch Hemmungen haben, darüber offen und frei zu reden. Die Veranstaltungen sollten in Jugendzentren, Jugendeinrichtungen oder Aidshilfestellen stattfinden. Auch weitere Angebote sollen zur Verfügung stehen. Wichtig ist, dass unterschiedliche Informationsstellen vorhanden sein sollten, damit auch unterschiedliche Informationen abgerufen werden können. Im schulischen aber auch im außerschulischen Bereich muss es vorhanden sein: flächendeckend! Andere Orte wären bei Rettungsdienststellen, den Jugendverbänden der Kirchen, den Diakonien und anderen Zentren. Eigentlich gibt es gute Gelegenheiten, die Jugendlichen über HIV zu informieren. Das Interview führten Kubra Òruc und Norma Hillemann von der doszier, der Schülerzeitung des OSZ Handel I.

16 HIV und Aids: Was ist das? Wenn man Menschen fragt, was sie unter HIV und Aids verstehen, erhält man viele Antworten: Manche meinen, HIV ist schon durch Blickkontakt übertragbar, das ist natürlich Quatsch. Es gibt viele Gerüchte über HIV und besonders über Aids, doch viele wissen gar nicht genau, was diese Infektion, diese Krankheit, wirklich ist. Sie schnappen Informationen im Fernsehen oder Radio auf und meinen zu wissen, worum es geht. Auch wir hatten schon mal von Aids gehört und hatten dieses Thema in der Schule behandelt. Wir dachten, wir kennen HIV und Aids oder zumindest das Wichtigste - doch das stimmte nicht. Das, was wir meinen über HIV und Aids zu wissen, ist noch längst nicht alles. Was es mit Beidem auf sich hat und was sie überhaupt 14 gemeinsam haben, erfahrt ihr nun hier. HIV ist ein Virus, mit dem man sich anstecken kann, er ist der Erreger von Aids. Jedoch kann man HIVpositiv sein, ohne dass die Krankheit Aids ausbricht. Doch wie steckt man sich an? Anstecken kann man sich nicht über einfachen Körperkontakt oder Blickkontakt, sondern über den Austausch von Körperflüssigkeiten. Nun hat der Körper viele Körperflüssigkeiten, anstecken kann man sich aber nur durch einige. Was den meisten natürlich als erstes in den Kopf kommt, ist natürlich der Geschlechtsverkehr, mit Sperma und Scheidenflüssigkeit. Aber auch an anderen Körperflüs-

17 sigkeiten kann man sich anstecken, wie z. B. durch Blut. Aber auch Muttermilch ist ansteckend, wenn das auch hauptsächlich für Säuglinge gilt. Es kann Jahre dauern, bis Aids wirklich ausbricht. Mit einer guten Lebensweise kann man es sogar noch ein wenig herauszögern. Ohne Medikamente bricht Aids in den meisten Fällen jedoch nach 7 bis 8 Jahren aus, bei manchen auch erst nach 10 Jahren. Mit Medikamenten können HIV-Infizierte sogar deutlich länger ohne Aids leben, bei manchen bricht es sogar nie aus. Doch haben die Medikamente starke Nebenwirkungen. Aids-Kranke sind besonders anfällig für alle möglichen Krankheiten, so kann z. B. schon ein harm- 15 loser Durchfall schlimme Auswirkungen haben. Ob man HIV-positiv ist, kann man sehr leicht herausfinden. In jedem Krankenhaus, bei jedem Arzt, doch was vor allem Schülern empfohlen wird, ist das Gesundheitszentrum. Dort können sie sich anonym und kostenlos testen lassen. Doch noch leichter ist es, sich vor einer Infektion zu schützen. Die meisten Leute stecken sich beim ungeschützten Geschlechtsverkehr mit dem HI-Virus an, so sollte man beim Sex unbedingt ein Kondom benutzen! Selina Krebs, C arl-zeiss-oberschule

18 16 Mitwirkende Schüler_innen: Christoph Graudenz, Claudia Stephan, Daniel Strauß, Franziska Krüger, Jasper Schmitz, Jennifer Aron, Jennifer Sengpiel, Kubra Òruc, Luisa Dernedde, Moritz Drückler, Norma Hillemann, Robert Ballmann, Saskia Herrmann, Selina Krebs, Steve Schulz, Steven Wendland Das Schoolwork-Team der Berliner Aids-Hilfe sowie Doreen Friebe (Schoolwork Aids-Hilfe Hamburg) Vielen Dank an: Ralph Ehrlich, Dr. Ulrich Marcus, Kai-Uwe Merkenich, Dr. Dr. Wolfgang Müller, Stefan Müller

19 Das Handbuch Jugendprävention des Schoolwork-Teams der Berliner Aids-Hilfe e.v. ist für 12 (zzgl. Porto u. Versand) erhältlich.

20 Gefördert durch die DKLB-Stiftung Berlin Deutsche Klassenlotterie Berlin Berliner Aids-Hilfe e.v. Schoolwork-Team/Jugendprävention Meinekestr Berlin

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