mlab Software NetOP Vision & SMART Notebook Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau

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1 mlab Software NetOP Vision & SMART Notebook Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau

2 Inhalt 1. SMART Notebook 1. Werkzeugleiste 2. Aktionsbereich 3. Werkzeugbereich 4. Kontextbereich 5. Registerkarten 6. Arbeiten mit der Software 7. Handschrifterkennung 2. Netop Vision Pro 1. Start Menu 2. Demo 3. Student präsentieren 4. Anwendung starten 5. Bildschirme sperren 6. Supervision 7. Klassenraumansicht 8. Anzeigen Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 2

3 SMART Notebook Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau

4 SMART Notebook Die Software SMART Notebook dient als elektronische Tafel mit vielen Möglichkeiten Inhalte zu erstellen und zu präsentieren. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 4

5 SMART Notebook Werkzeugleiste Die Werkzeugleiste besteht aus drei Bereichen: 1. Aktionsbereich 2. SMART Response 3. Werkzeugbereich 4. Kontextbereich Durch das berührungssensitive Display können Sie hier wie gewohnt die jeweiligen Werkzeuge mit den Fingern oder auch mit dem Stift anwählen. Außerhalb der Werkzeugleiste können Sie, wie auf einem multi-touch Gerät, Gesten verwenden. Näheres hierzu finden Sie in der SMART Notebook Hilfe. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 5

6 SMART Notebook Aktionsbereich 1 Der Aktionsbereich beinhaltet die Schaltflächen, welche die direkte die Manipulation der geöffneten Datei betreffen. Vor- bzw. zurückblättern Rückgängig Wiederholen Datei öffnen Neue Seite Seite löschen Speichern Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 6

7 SMART Notebook Aktionsbereich 2 Der Aktionsbereich beinhaltet die Schaltflächen, die direkt die Manipulation der geöffneten Datei betreffen. Bildschirmauf SMART Messwerkzeuge Einfügen nahme Document Camera SMART Activities Bildschirme betrachten Löschen Bildschirmvorhang ein- / ausblenden Tabelle SMART Exchange Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 7

8 SMART Notebook Werkzeugbereich Der Werkzeugbereich beinhaltet jene Schaltflächen, die das Darstellen von Inhalten auf der Tafelfläche betreffen. Formen Regelmäßige Polygone Auswählen Stifte Füllen Schwamm Text Linien Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 8

9 SMART Notebook Kontextbereich Der Kontextbereich ist nicht immer sichtbar. Er beinhaltet Schaltflächen, die zum ausgewählten Werkzeug im Werkzeugbereich gehören. Da nicht für jedes Werkzeug die gleichen Eigenschaften eingestellt werden können, sieht der Kontextbereich oftmals nicht gleich aus. Zu den Möglichen einstellbaren Eigenschaften eines Werkzeugs gehören: Stifttyp Linientyp Farbe Linienstil Transparenz Schriftart Schriftfarbe etc. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 9

10 SMART Notebook Registerkarten Eine weitere Komponente der Software sind die Registerkarten. Über diese erreichen Sie die folgenden Bereiche: Seitenübersicht Galerie Anhänge Eigenschaften Add-ons SMART Response In der Seitenübersicht können Sie die bereits erstellten Seiten in einer Miniaturansicht sehen. Hier ist es möglich, Seiten zu erstellen, klonen, löschen, neu anzuordnen uvm. In der Galerie finden sie Cliparts, Hintergründe und Mulitmedia-Inhalte, die Sie in Ihren Seiten nutzen können. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 10

11 SMART Notebook Arbeiten mit der Software Nach dem Starten der Software wird automatisch eine neue Präsentation angelegt und die erste leere Seite angezeigt. Sie können nun das SMART Display als Tafel benutzen ( Stifte und Schwamm aus der Ablage verwenden). Sie können neue Seiten zur Präsentation hinzufügen. Sie können Inhalte einfügen (Bilder, Flash-Anwendungen, Tabellen ) Sie können wie gewohnt eine Präsentation öffnen, abspeichern und in andere Formate, wie z.b. PDF oder PowerPoint Format exportieren. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 11

12 Die Handschrifterkennung kann auf zwei Wegen erfolgen: 1. Sie nutzen das Kontextmenü. Eignet sich gut bei Schreibschrift. 2. Sie nutzen das Tortenmenü. Eignet sich gut bei Druckschrift. SMART Notebook Handschrifterkennung 1 Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 12

13 SMART Notebook Handschrifterkennung 1 Nutzen Sie einen der beiden Stifte, um auf das Display zu schreiben. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 13

14 SMART Notebook Handschrifterkennung 2a Möchten Sie ein einzelnes Wort erkennen lassen, klicken Sie im Werkzeugbereich auf den Pfeil und anschließend mit einem Rechtsklick auf das zu erkennende Wort. Das oben dargestellte Kontextmenu erscheint. Klicken Sie hier auf den entsprechenden Eintrag (hier: Erkennen funktioniert ). Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 14

15 SMART Notebook Handschrifterkennung 2b Möchten Sie alle geschriebenen Worte erkennen lassen, verfahren Sie wie bei der Folie Handschifterkennung 2a ziehen Sie nun aber mit dem Markierungswerkzeug einen Rahmen um alle zu erkennenden Worte. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 15

16 SMART Notebook Handschrifterkennung 3 Wurden die einzelnen Wort erkannt, so werden nun alle in Maschinenschrift dargestellt. Es ist nun nicht mehr möglich, den erkannten Text mithilfe des Schwamms auszuwischen. Nutzen Sie die Löschen -Funktion aus der Werkzeugleiste. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 16

17 SMART Notebook Tortenmenü Klicken Sie im Tortenmenü auf das obere Symbol im Tortenmenü und schreiben Sie in das geöffnete Feld. Ihr Eingabe wird umgehend erkannt. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 17

18 Möchten Sie die folgenden AddOns nutzen, melden Sie sich bitte für eine individuelle Schulung bei uns. SMART Lesson Activity Builder SMART Response SMART Blocks SMART Notebook AddOns Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 18

19 Netop Vision Pro Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau

20 Netop Vision Pro Netop Vision Pro ist eine Klassenraumsoftware, mit der Sie kollaboratives Arbeiten in typischen Unterrichtssituationen ermöglichen und unterstützen können. Die sog. Teacherversion wird automatisch auf dem SMART Board gestartet. Ein Klassenraum ist bereits eingerichtet. Sie können fast sofort mit dem Unterricht beginnen. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 20

21 Nutzeroberfläche Start Menu Die Registerkarte Start ist in vier Funktionsgruppen aufgeteilt: 1. Darstellung 2. Steuerung 3. Supervision 4. Auswahl Hier finden Sie die meist genutzten Funktionen der Software. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 21

22 Nutzeroberfläche Start - Darstellung Mit der Funktion Demo können Sie Ihren Bildschirminhalt mit den Studierenden teilen. Und so alle Bildschirminhalte auf Ihrem Display an die Ihrer Studierenden streamen. Besonders nützlich ist diese Funktion, wenn Sie sich nicht im gleichen Raum mit allen Studierenden befinden. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 22

23 Möchten Sie Ihre Bildschirminhalte an die gesamte Klasse übertragen, wählen Sie in der Klassenübersicht keine Miniaturansicht / keinen Listeneintrag eines Schülermonitors aus, klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Demo. Standardmäßig wird nun Ihr gesamter Bildschirm im an die Klasse übertragen (= Vollbildschirm). In diesem Modus können die Studierenden ihre Rechner nicht mit Maus oder Tastatur bedienen. Netop Vision Pro Demo Möchten Sie Ihren Bildschirminhalt als Fenster auf die Studierendenbildschirme übertragen, klicken Sie auf den Pfeil und es öffnet sich das seitlich dargestellte Menu. Hier klicken Sie auf Fenster. Wählen Sie anschließend das zu übertragende Fenster aus. Minimiert bedeutet, dass Ihre Studierenden Ihre Bildschirminhalte aufrufen können, wenn sie dies möchten. Den Studierenden steht ein Icon in der Taskleiste zur Verfügung mit dem sie die Übertragung ansehen können, wenn gewünscht oder nötig. Ansonsten können sie an ihren Rechnern weiterarbeiten. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 23

24 Nutzeroberfläche Start - Darstellung Mit der Funktion Student präsentieren können Sie den Bildschirminhalt eines Schülers an alle Studierenden senden und so beispielsweise eine Präsentation von Arbeitsergebnissen halten lassen. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 24

25 Netop Vision Pro Student präsentieren Soll ein Studierendenbildschirm mit der ganzen Klasse geteilt werden, so können Sie dies über die Funktion Student präsentieren realisieren. Die Tastaturen und Mäuse der Studierenden, sind in diesem Modus gesperrt. Ausnahme: Die des Präsentierenden. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 25

26 Nutzeroberfläche Start - Darstellung Mit der Funktion Anwendung starten können Sie auf allen angemeldeten Rechnern Ihrer Studierenden ein Programm ausführen lassen. Dies spart Zeit, da Sie nicht mehr erklären müssen, wo sich ein bestimmtes Programm auf den TabletPCs des mlab befindet. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 26

27 Netop Vision Pro Anwendung starten Klicken Sie auf Anwendung starten, die gängigsten Anwendungen werden hier aufgelistet. Wählen Sie anschließend die zu startende Software aus und entscheiden Sie, ob diese im Fenster- oder Kioskmodus ausgeführt werden soll. Fenstermodus: Die Anwendung wird so gestartet, dass die Studierenden ganz normal an ihren Rechnern arbeiten können. Kioskmodus: Die Studierenden können nur mit der gestarteten Anwendung arbeiten, alle anderen werden blockiert. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 27

28 Nutzeroberfläche Start - Steuerung Die Funktionsgruppe Steuerung erlaubt Ihnen die folgenden Aktionen: Alle Anwendungen beenden Bildschirm sperren Eingabe sperren Beenden Webzugriff sperren Webzugriff filtern Alle Aktionen beziehen sich auf alle bzw. die ausgewählten Studentenrechner. Webzugriff filtern erlaubt Ihnen über den Filtermamanger das Anlegen von Listen mit Webseiten, die von den Studierenden aufgerufen werden dürfen ( white list ) oder von Listen mit Webseiten, die die Studierenden nicht aufrufen dürfen ( black list ). Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 28

29 Netop Vision Pro Bildschirme sperren Möchten Sie nicht, dass die Klasse die Rechner während bestimmter Stellen des Unterrichts nutzt, so können Sie die Bildschirme aller Studierenden sperren. Möchten Sie alle Bildschirme sperren, so wählen Sie keine Miniaturansicht / keinen Listeneintrag eines Rechners Ihrer Klasse aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bildschirm sperren. Möchten Sie bestimmte Bildschirme sperren, wählen sie die zu sperrenden Rechner aus den Miniaturansichten / der Liste aus. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 29

30 Nutzeroberfläche Start - Supervision Die Funktionsgruppe Supervision beinhaltet verschiedene Werkzeuge, die Ihnen dabei helfen, die Arbeit der Studierenden zu beaufsichtigen. Die Live Ansicht zeigt Ihnen den ausgewählten Bildschirminhalt eines Studierenden. Remote Control erlaubt Ihnen nicht nur die Ansicht des ausgewählten Studierendenrechners sonder auch die Interaktion mit den Inhalten. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 30

31 Nutzeroberfläche Ansicht Die Registerkarte Ansicht ist in drei Funktionsgruppen aufgeteilt: 1. Klassenraumansicht 2. Zoomen 3. Anzeigen Hier finden Sie Funktionen, mit denen Sie die Darstellung der im Klassenraum befindlichen PCs modifizieren können. Des Weiteren können Sie in der Funktionsgruppe Netop Vision Funktionen anbzw. ausschalten. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 31

32 Nutzeroberfläche Ansicht - Klassenraumansicht Die Funktionsgruppe Klassenraumansicht bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, die Bildschirminhalte der angemeldeten PCs in einer Übersicht darzustellen. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 32

33 Nutzeroberfläche Ansicht - Anzeigen Die Funktionsgruppe Anzeigen ermöglicht das Ein- und Ausblenden der Shortcut-Leiste und des Chats. In der Shortcut-Leiste finden Sie häufig genutzte Funktionen von Netop Vision. Die Leiste ist in eingeschaltetem Modus immer sichtbar, d. h. sie ist auch sichtbar, wenn Sie beispielsweise ein anderes Programm nutzen. Über den Chat können Sie mit Ihren Studierenden Kontakt aufnehmen, entweder mit allen gleichzeitig in einem Klassenchat oder mit einzelnen Studierenden. Über diese Funktion können Sie auch Unterlagen / Aufgaben verteilen und ggf. wieder einsammeln. Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 33

34 Wir helfen Ihnen gerne. Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen an: Weitere Informationen zum mlab finden Sie auf unserer Website: Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau 34

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