5 Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften

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1 5 Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften Die Fächergruppe Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften ist in die drei Studienbereiche Gesundheitswissenschaften allgemein, Humanmedizin (ohne Zahnmedizin) und Zahnmedizin gegliedert. An sächsischen Hochschulen werden die Fächer Gesundheitsmanagement, Medizin (Allgemein-Medizin) und Zahnmedizin angeboten. 5.1 Gesundheitswissenschaften allgemein Gesundheitswissenschaften/ -management Humanmedizin (ohne Zahnmedizin) Medizin (Allgemein-Medizin) Zahnmedizin Zahnmedizin

2 5.1 Gesundheitswissenschaften allgemein (1) Auslastung der Lehreinheit nach Hochschulen und Studienbereich Die zum Studienbereich gehörenden Studiengänge an den Hochschulen werden in den folgenden Tabellen zur Auslastung der Lehreinheit kursiv gekennzeichnet. Alle weiteren Studiengänge werden zusätzlich angeboten und gehören zwar zur selben Lehreinheit, jedoch nicht zu diesem Studienbereich. Tabelle 1: Auslastung der Lehreinheit an der Hochschule Mittweida Lehreinheit zugeordnete Studiengänge Abschlussart Auslastung der Lehreinheit SJ 07/08 Auslastung nach zugeordneten Studiengängen Exportanteil Medien 139,4 135,2 4,2 Angewandte Medienwirtschaft Business Management Film und Fernsehen Gesundheitsmanagement Information and Communication Science Medienmanagement Medientechnik Bachelor (FH) Bachelor (FH) Bachelor (FH) Bachelor (FH) Master (FH; Abschlussprüf. vorausgesetzt) Bachelor (FH) Bachelor (FH) Tabelle 2: Auslastung der Lehreinheit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau Lehreinheit zugeordnete Studiengänge Abschlussart Auslastung der Lehreinheit SJ 07/08 Auslastung nach zugeordneten Studiengängen Exportanteil Gesundheits- und Pflegewissenschaft 119,1 118,8 0,3 Gebärdensprachdolmetschen Gesundheitsmanagement Pflegemanagement Diplom (FH) Diplom (FH) Diplom (FH) An der HS Mittweida wird der Studiengang Gesundheitsmanagement angeboten und zur Lehreinheit Medien gezählt. Diese Lehreinheit ist mit knapp 140% sehr stark überlastet. 605

3 Der Studiengang Gesundheitsmanagement, der von der WHS Zwickau als Diplomstudiengang in den Unterlagen zur Berechnung der Auslastung der Lehreinheit angegeben wird, zählt zur Lehreinheit Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Diese Lehreinheit ist stark überlastet Gesundheitswissenschaften/ -management (1) Umstellungsprozess im Überblick Tabelle 1: Umstellungsprozess und Zulassungsbeschränkung Angebot nach Studienjahren Art der Zulassungsbeschränkung Zulassungszahl nach Studienjahr [232] Gesundheitswissenschaften/-management HS Mittweida Bachelor (FH) [770] Kultur und Management HS Zittau-Görlitz Bachelor (FH) Diplom (FH) [903] Kultur und Management (nur WS 0405) HS Zittau-Görlitz Bachelor (FH) [964] Gesundheitsmanagement WHS Zwickau Bachelor (FH) NCö Der Studiengang Gesundheitswissenschaften/ -management wird seit dem WS 2004/05 an der HS Mittweida angeboten. Er ist eine Kooperation mit der Akademie für multimediale Ausbildung und Kommunikation - AMAK AG, d.h. die ersten vier Semester des Bachelorstudiums werden an privaten kostenpflichtigen Akademien absolviert. Erst zum 5. Fachsemester erfolgt die Immatrikulation an der HS Mittweida. Bis zum WS 2004/05 wurde der Studiengang Kultur und Management der HS Zittau/ Görlitz in der Hochschulstatistik zu den Gesundheitswissenschaften geordnet. Der Studiengang zählt nach einer Anpassung in die Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Daher wird an dieser Stelle nicht näher auf ihn eingegangen. 606

4 Das Fach Gesundheitsmanagement an der WHS Zwickau kann seit dem WS 2006/07 studiert werden und ist örtlich zulassungsbeschränkt. Ab dem WS 2009/10 ist ein Master in Health Science geplant. (2) Studierende Tabelle 2: Studierende [964] Gesundheitsmanagement WHS Zwickau im 1. Fachsemester Studierende gesamt SJ 2007/08 Kopfzahl Fallzahl Kopfzahl Fallzahl in der Regelstudien zeit Bachelor (FH) Bundesvergleichsdaten Fachhochschulen Bachelorabschluss Fachhochschulabschluss Masterabschluss Da es sich bei dem Studiengang Gesundheitsmanagement an der WHS Zwickau um einen im WS 2006/07 neu eingeführten handelt, ist die Anzahl der Studierenden eher gering. Dementsprechend liegen auch alle Studierenden in der Regelstudienzeit. Im Bachelorstudiengang Gesundheitswissenschaften/ -management an der HS Mittweida sind weniger als fünf Studierende immatrikuliert. Aus diesem Grund wird auf eine Darstellung verzichtet. Diese Studierenden begannen ihr Studium bereits im WS 2004/05 an einer privaten Akademie und sind erst seit dem an der HS Mittweida immatrikuliert. (3) Studienergebnisse Die Tabelle 3 Studienergebnisse entfällt, da für den erfassten Zeitraum keine Abschlussprüfungen ausgewiesen sind. 607

5 (4) Frauen und Männer im Studium Tabelle 4.1: Weibliche Studierende [964] Gesundheitsmanagement WHS Zwickau weibl. Studierende Kopfzahl Fallzahl Frauenanteil an Studierenden in Bzg. auf Kopfzahl Bachelor (FH) Bundesvergleichsdaten Fachhochschulen Bachelorabschluss Fachhochschulabschluss Masterabschluss Der Frauenanteil an den Studierenden ist mit 85% sehr hoch und liegt damit 17 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt. Die Tabelle 4.2 Geschlechtsbezogene Absolvent/innenquoten entfällt, da für den erfassten Zeitraum keine Abschlussprüfungen ausgewiesen sind. (5) Herkunft der Studierenden nach dem Ort des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Tabelle 5: Herkunft der Studierenden nach dem Ort des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung [964] Gesundheitsmanagement WHS Zwickau Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung 2007 (jeweils Studierende im WiSe, in Bzg. auf Kopfzahl) in Sachsen in anderem neuen Bundesland in altem Bundesland im Ausland Bachelor (FH) Die Studierenden im Bachelorstudiengang Gesundheitsmanagement kommen mit 80% überwiegend aus Sachsen. Der Studiengang rekrutiert sich damit stark regional. 608

6 5.2 Humanmedizin (ohne Zahnmedizin) (1) Auslastung der Lehreinheit nach Hochschulen und Studienbereich Für das Studienfach Humanmedizin liegen keine Auslastungsberechnungen vor Medizin (Allgemein-Medizin) (1) Umstellungsprozess im Überblick Tabelle 1: Umstellungsprozess und Zulassungsbeschränkung Angebot nach Studienjahren Art der Zulassungsbeschränkung Zulassungszahl nach Studienjahr [107] Medizin (Allgemein-Medizin) Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung NCz Staatsexamen/ (einphas.ausb.) NCz Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung siehe Zeile darüber 0, Allgemein-Medizin kann in Sachsen an der und an der studiert werden. Beide Studiengänge schließen mit dem Staatsexamen ab und sind zulassungsbeschränkt. 609

7 (2) Studierende Tabelle 2: Studierende [107] Medizin (Allgemein-Medizin) im 1. Fachsemester Studierende gesamt SJ 2007/08 Kopfzahl Fallzahl Kopfzahl Fallzahl in der Regelstudien zeit Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung Staatsexamen/ (einphas. Ausb.) Bachelorabschluss Diplom (U) und entspr. Abschlussprüfung Masterabschluss An der studieren etwa 900 Studierende mehr als an der. In Leipzig werden im Studienjahr 2007/08 auch etwa 100 Studienanfänger/innen mehr immatrikuliert. An beiden Hochschulstandorten befinden sich 95% der Studierenden innerhalb der Regelstudienzeit. 610

8 (3) Studienergebnisse Tabelle 3: Studienergebnisse Studiendauer (in Semestern) Bestandene Abschlussprüfungen Abschlussnotendurchschnitt PJ 2007 PJ 2007 PJ 2007 Absolvent/innenquote [107] Medizin (Allgemein-Medizin) Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung 13,2 (13,9) 212 (166) 2,5 127 (113) Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung 12, ,3 101 Bachelorabschluss 5, Diplom (U) und entspr. Abschlussprüfung 13, Masterabschluss 4, Für das Medizinstudium benötigten die Studierenden in Sachsen durchschnittlich rund 13 Fachsemester, in etwa ein Semester weniger als bundesweit. Die Anzahl der bestandenen Abschlussprüfungen ist in Leipzig wesentlich höher als in Dresden, die Notenvergabe an beiden Standorten nahezu identisch. Nach Angaben der schlossen deutlich weniger Studierende ihr Studium ab als aus den Daten des Statistischen Landesamtes hervorgeht (Korrekturen der Hochschule in Klammern). 611

9 (4) Frauen und Männer im Studium Tabelle 4.1: Weibliche Studierende [107] Medizin (Allgemein-Medizin) weibl. Studierende Kopfzahl Fallzahl Frauenanteil an Studierenden in Bzg. auf Kopfzahl Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung Staatsexamen/ (einphas. Ausb.) Bachelorabschluss Diplom (U) und entspr. Abschlussprüfung Masterabschluss Der Anteil weiblicher Studierender ist an der etwas höher als an der und liegt damit über dem Bundesdurchschnitt von 61%. 612

10 Tabelle 4.2: Geschlechtsbezogene Absolvent/innenquoten Frauenanteil an Absolvent/innen PJ 2007 Frauenspez. Absolventinnenquote Männerspez. Absolventenquote geschlechtsbez. Erfolgskoeffizient [107] Medizin (Allgemein-Medizin) Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung 63 (66) 118 (106) 147 (127) 0,8 (0,83) Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung ,75 Bachelorabschluss ,60 Diplom (U) und entspr. Abschlussprüfung ,00 Masterabschluss Auch die Frauenanteile an den Absolvent/innen sind für beide sächsischen Hochschulstandorte ähnlich und bewegen sich knapp über dem Bundesvergleichswert. Die geschlechtsspezifischen Absolvent/innenquoten liegen mit Ausnahme der frauenspezifischen an der bei über 100%, was durch Hochschulwechsler aber auch durch Studierende, die deutlich schneller oder deutlich langsamer als der Durchschnitt studiert haben, zustande kommen kann. (5) Herkunft der Studierenden nach dem Ort des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Tabelle 5: Herkunft der Studierenden nach dem Ort des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung [107] Medizin (Allgemein-Medizin) Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung 2007 (jeweils Studierende im WiSe, in Bzg. auf Kopfzahl) in Sachsen in anderem neuen Bundesland in altem Bundesland im Ausland Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung Staatsexamen/ (einphas. Ausb.) Die Dresdner Studierenden im Studiengang Allgemein-Medizin stammen zu fast 60% aus Sachsen. An der ist dagegen der Anteil der Studierenden aus den anderen Bundesländern größer als an der. Die Anzahl ausländischer Studierender ist an beiden Hochschulen recht gering. 613

11 5.3 Zahnmedizin (1) Auslastung der Lehreinheit nach Hochschulen und Studienbereich Für das Studienfach Zahnmedizin liegen keine Auslastungsberechnungen vor Zahnmedizin (1) Umstellungsprozess im Überblick Tabelle 1: Umstellungsprozess und Zulassungsbeschränkung Angebot nach Studienjahren Art der Zulassungsbeschränkung Zulassungszahl nach Studienjahr [185] Zahnmedizin Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung NCz Staatsexamen/ (einphas.ausb.) NCz Der Studiengang Zahnmedizin kann ebenfalls an der und der studiert werden. Auch er ist durch einen zentralen Numerus Clausus zulassungsbeschränkt und schließt mit dem Staatsexamen ab. 614

12 (2) Studierende Tabelle 2: Studierende [185] Zahnmedizin im 1. Fachsemester Studierende gesamt SJ 2007/08 Kopfzahl Fallzahl Kopfzahl Fallzahl in der Regelstudien zeit Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung Sowohl die Studienanfänger/innenzahlen als auch die Studierendenzahlen sind in Leipzig deutlich höher als in Dresden. Darüber hinaus liegt die Anzahl der im ersten Fachsemester immatrikulierten Studierenden in Leipzig sichtbar über der ausgewiesenen Zulassungszahl von 51. Der Anteil der Studierenden in der Regelstudienzeit liegt in beiden Studiengängen über 90%. Staatsexamen/ (einphas. Ausb.) Diplom (U) und entspr. Abschlussprüfung Masterabschluss (3) Studienergebnisse Tabelle 3: Studienergebnisse Studiendauer (in Semestern) Bestandene Abschlussprüfungen Abschlussnotendurchschnitt PJ 2007 PJ 2007 PJ 2007 Absolvent/innenquote [185] Zahnmedizin Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung 11,5 41 2,0 89 Staatsexamen/ (einphas. Ausb.) 11,6 52 2,0 69 Diplom (U) und entspr. Abschlussprüfung 12, Für das Zahnmedizinstudium benötigten die Studierenden im Durchschnitt knapp zwölf Fachsemester und studierten damit in Sachsen etwas schneller als bundesweit. An der TU Dresden liegt die hohe Absolvent/innenquote 20 Prozentpunkte über jener an der Universität Leipzig. An beiden Hochschulen beträgt der Abschlussnotendurchschnitt exakt 2,0. 615

13 (4) Frauen und Männer im Studium Tabelle 4.1: Weibliche Studierende weibl. Studierende Kopfzahl Fallzahl Frauenanteil an Studierenden in Bzg. auf Kopfzahl Die Frauen sind im Studiengang Zahnmedizin an beiden Hochschulen mit 62% in der Überzahl und bewegen sich damit in etwa im Bundesdurchschnitt. [185] Zahnmedizin Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung Staatsexamen/ (einphas. Ausb.) Diplom (U) und entspr. Abschlussprüfung Masterabschluss Tabelle 4.2: Geschlechtsbezogene Absolvent/innenquoten Frauenanteil an Absolvent/innen PJ 2007 Frauenspez. Absolventinnenquote Männerspez. Absolventenquote geschlechtsbez. Erfolgskoeffizient [185] Zahnmedizin Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung ,44 Staatsexamen/ (einphas. Ausb.) ,77 Diplom (U) und entspr. Abschlussprüfung ,88 Der Frauenanteil an den Absolvent/innen liegt mit 75% an der über dem der Universität Leipzig. Letzterer entspricht exakt dem bundesdeutschen Niveau von 57%. Während der geschlechtsbezogene Erfolgskoeffizient an der einen Wert zu Gunsten der Frauen ausweist, verhält es sich an der genau andersherum: Dort ist der Schwund im Laufe der durchschnittlich benötigten Studiendauer bei den Studentinnen größer als der bei den Studenten. 616

14 (5) Herkunft der Studierenden nach dem Ort des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Tabelle 5: Herkunft der Studierenden nach dem Ort des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung [185] Zahnmedizin Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung 2007 (jeweils Studierende im WiSe, in Bzg. auf Kopfzahl) in Sachsen in anderem neuen Bundesland in altem Bundesland im Ausland Staatsexamen/ 1.Staatsprüfung Staatsexamen/ (einphas. Ausb.) An der kommt die Mehrheit der Studierenden der Zahnmedizin aus Sachsen, jeweils ca. 20% stammen aus einem anderen neuen oder alten Bundesland. An der kommen die Studierenden in etwa zu je einem Drittel aus einem alten Bundesland, aus Sachsen und aus einem anderen neuen Bundesland. 617

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