«Weltfirma» in der Provinz

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1 Josef Zibung «Weltfirma» in der Provinz Die Star AG im schaffhausischen Ramsen ist eine Weltfirma. Vor über 25 Jahren als Zweimannbetrieb gegründet, beschäftigt das Übersetzungsunternehmen über 800 Mitarbeiter in 30 Ländern. Firmengründer Josef Zibung über die Schwierigkeiten, in einer globalisierten Welt zu bestehen. Am 5. Mai referiert er an der HWZ in Zürich. Interview: Matthias Ackeret Bilder: Christiane Schwarz Herr Zibung, Sie haben am äussersten Ende der Schweiz, nämlich im schaffhausischen Ramsen, eine «Weltfirma» gegründet. Kann dies funktionieren? Ja, es funktioniert jedenfalls seit über 25 Jahren. Dass wir nach Ramsen kamen, ist aber reiner Zufall. Ich habe lange Zeit in der Romandie gearbeitet und mich damals mit technischen Übersetzungen beschäftigt. Da uns der helvetische Markt begrenzt schien, suchten wir nach einem Standort in der Nähe der deutschen Grenze. Mein damaliger Partner schlug mir dafür Stein vor. Er meinte die gleichnamige Gemeinde im Kanton Aargau, ich Stein am Rhein, eine Gemeinde, die ich von den Schulreisen her kannte. Ich nahm sofort Kontakt mit den Behörden auf. Unser Name Star bedeutet nichts anderes als eine Abkürzung von Stein am Rhein. Heute verstehen wir darunter die Bereiche Software, Translation, Artwork und Recording. Später konnten wir ein klösterliches Anwesen in der Grenzgemeinde Ramsen kaufen, in welchem wir heute untergebracht sind. Was machen Sie konkret? Wir produzieren Kunden- und Werkstattliteratur, aber auch Trainingsunterlagen und Ersatzteilkataloge und übersetzen diese in über dreissig Sprachen. Wir verfolgen den ganzen Ablauf einer technischen Dokumentation, zum Beispiel bei einem Auto von der Konstruktion des neuen Modells bis hin zur Bedienungsanleitung im Handschuhfach. Dies ist eine enorm aufwendige Arbeit, da in manchen Sprachen nicht einmal Ausdrücke für gewisse technische Vorgänge existieren. Was ist das Neue an Ihrer Tätigkeit? Sprachen werden übersetzt, seit es Sprachen gibt. Das Neuartige an unserer Tätigkeit ist, dass wir übergreifend den gesamten Informationsprozess mit Dienstleistungen und eigenen Softwarelösungen abdecken, dass heisst von der Text- und Bildredaktion über die Übersetzungen bis hin zur vollautomatischen «Ich führe nicht. Wer unter Google meinen Namen eingibt, stösst auf den Begriff Chaot.» Publikation in allen Sprachen und in allen Medien. Ein wichtiges Wettbewerbskriterium für Kunden ist die kurze «time to market», was die Dokumentationserstellung immer mehr unter Zeitdruck stellt. Meine Kollegen und ich haben bereits in den Achtziger- und Neunzigerjahren die ersten Translation-Memory-Tools entwickelt und entwickeln in der Zwischenzeit standardisierte Branchenlösungen im Informations-Life-Cycle-Management, mit dem Ziel, die Wiederverwendbarkeit von Informationen zu erhöhen. Dank unserer zusätzlichen Lösungen im Bereich Prozesssteuerung und Automatisierung können wir ein Maximum an Prozessschritten optimieren und auch bei grossen Volumen die Erstellungszeiten wesentlich verkürzen. Diese Lösungen werden von unseren Teams weltweit bei Kunden implementiert, und diese werden vor Ort geschult. Kann man Ihre Tools auch kopieren? (Lacht.) Dafür gibt es eigentlich Lizenzen. Ich nehme aber an, dass auch Raubkopien auf dem Markt kursieren, nur sind diese meist nicht auf dem aktuellsten Stand. Wir haben jedoch ständig mit Urheberrechtsverletzungen zu kämpfen. Im Iran beispielsweise darf man ganz legal Software kopieren. Das macht die Situation für uns nicht ganz einfach. In China zum Beispiel hatten wir nie solche Probleme, obwohl China den Ruf hat, das Land zu sein, in welchem die meisten Kopien in Umlauf sind. Als Sie die Firma gründeten, waren Sie zu zweit. Heute beschäftigen Sie 800 Angestellte. Beinahe 800. Das variiert immer ein bisschen. Es gibt auch Orte, wie beispielsweise in Russland, wo wir nicht wirklich wissen, wer genau für Star arbeitet. Was heisst das? In Russland besteht eine spezielle Situation. Es ist üblich, dass ausländische Unternehmer mit den lokalen Betreibern eine 50:50-Beteiligung eingehen. Das kann aber sehr unangenehme Folgen haben. Bei einer Generalversammlung mussten wir feststellen, dass der ursprüngliche Partner nicht mehr präsent war, sondern von einem Strohmann vertreten wurde. Der eigentliche 34

2 Josef Zibung «Weltfirma» in der Provinz marketing & management Die Star AG ist in einem ehemaligen Kloster untergebracht, die Kirche steht auf dem Firmengelände. 35

3 hat man den Eindruck, dass Sie nur mit Problemen zu kämpfen haben. Es ist unumgänglich, dass man für die Übersetzung von technischer Literatur Leute vor Ort hat. Zum einen ist der Kontakt zum dortigen Auftraggeber enorm wichtig, zum andern benötigt man die aktuellen und marktüblichen Begriffe. Ein Japaner, der zehn Jahre in der Schweiz lebt, spricht zwar immer noch ausgezeichnet japanisch, kennt aber die aktuellsten Ausdrücke und technischen Begriffe, die wir für unsere Arbeit benötigen, nicht mehr. Manchmal haben wir auch festgestellt, dass die Dokumentationsverantwortlichen der verschiedenen Länder in internationalen Grosskonzernen einfacher über uns kommunizieren, da die Kommunikationswege direkter sein können als die etablierten Wege über die Hierarchien ihrer Firma. «Unser Kairoer Büro versuchte auch während der Unruhen weiterzuarbeiten. Doch dies war sehr schwierig.» Josef Zibung: «Schweizer Banken rühmen sich ihrer Neutralität. Doch im Iran ist dies nicht der Fall.» Partner aber hatte mehrere Firmen und hat die uns eines Tages eröffnet haben, dass die die Mitarbeiter eingesetzt, wo und wie er Gegenseite sie zu einem weitaus besseren wollte. In einem solchen Fall die Hilfe der Preis abwerben wolle. Was kann man in einer Justiz in Anspruch zu nehmen, erfordert solchen Situation machen? In Russland weiss viel Geduld. man nie, woran man gerade ist. Das System ist völlig intransparent. Spielt Korruption auch eine Rolle? Ja. Wir hatten in Russland zwei Rechtsanwälte zur Durchsetzung unserer Ziele engagiert, ganzen Welt? Aufgrund Ihrer Benötigen Sie wirklich Filialen auf der Schilderungen In wie vielen Ländern besitzen Sie Niederlassungen? Wir haben momentan 43 Niederlassungen in 30 verschiedenen Ländern. In einigen Ländern wie dem Iran kämpfen wir seit vielen Jahren mit grösseren Problemen. Dies aber nicht wegen mangelnder Arbeit, sondern wegen der politischen Ausgangslage. Die Schweizer Banken rühmen sich immer ihrer politischen Neutralität. Im Iran ist dies ist aber überhaupt nicht der Fall. So zwingen internationale Regelungen unsere Banken beispielsweise, Geldüberweisungen an unsere dortige Niederlassung nicht mehr auszuführen. Obwohl es sich um eine absolut legale Arbeit für im Iran präsente internationale Unternehmen handelt, befinden wir uns aufgrund der politischen Situation in der misslichen Lage, mühsam nach Alternativwegen suchen zu müssen. Und Ägypten? Das Büro in Kairo besteht aus 16 Mitarbeitern, die auch während der jüngsten Unruhen versuchten weiterzuarbeiten, was aber mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden war. Das Internet war tagelang abgeschaltet, 36

4 Josef Zibung «Weltfirma» in der Provinz marketing & management Übersetzen rund um die Uhr: Die Konkurrenzsituation im Übersetzungsgeschäft ist ziemlich hart. und die Projektmanager schickten schliesslich die Lieferungen per Kurier an unsere anderen Filialen, um die Termine einzuhalten. Ich habe mehrfach nach Ägypten telefoniert. Unsere Leute sind der Ansicht, dass der Sturz von Präsident Mubarak absolut richtig war, auch wenn sie nun eine gewisse Instabilität fürchten und auch nicht genau wissen, wie es weitergeht. Wie haben Sie von Ramsen aus die Übersicht über Ihr «Weltreich»? Unser Unternehmen ist keine One-Man- Show, sondern basiert auf Teamwork. In allen Ländern haben wir Verantwortliche, die meist persönlich an der Firma beteiligt sind. Dadurch steigt das Interesse am Erfolg des Unternehmens. Wir setzen auf die Selbstständigkeit unserer Tochterfirmen. Eines unserer Grundprinzipien ist, dass der von den einzelnen Firmen erzielte Gewinn im Land bleibt und dort investiert wird. Das schafft Goodwill und unterscheidet uns auch von andern ausländischen Firmen. Wir versuchen wie zuletzt in Prag die Liegenschaften, in denen wir arbeiten, zu erwerben. Damit signalisieren wir gegenüber den Behörden, dass wir nicht nur auf ein kurzfristiges Engagement aus sind, sondern uns als ansässigen und auf Nachhaltigkeit bedachten Betrieb verstehen. Wie ist die Konkurrenzsituation? Ziemlich hart. Obwohl wir in Zentraleuropa mittlerweile zu den Marktleadern gehören, ist unsere Konkurrenzfähigkeit gegenüber den amerikanischen und englischen Firmen wegen des starken Frankens sehr eingeschränkt. In vielen Grosskonzernen ist mittlerweile der CFO zum wichtigsten Entscheidungsträger geworden. Dies bedeutet, dass das Augenmerk nicht mehr auf die exakte Arbeit, sondern auf eine möglichst günstige Ausführung gelegt wird. Heute wird der Konkurrenzkampf nicht über Qualität, sondern immer mehr über den Preis entschieden. Josef Zibung am 5. Mai 2011 an der HWZ Josef Zibung, VR-Präsident und CEO der Star Group AG, referiert am Donnerstag, den 5. Mai 2011, um 16 Uhr 45 an der Zürcher Hochschule für Wirtschaft (HWZ) zum Thema «Mit wertorientierter Unternehmenskultur zur Motivation». Die Veranstaltung wird von der Schweizerischen Konferenz Interne Kommunikation durchgeführt. Anmeldungen unter 37

5 Die Firma liegt direkt an der deutschen Grenze. Diese Tatsache, zusammen mit den aktuellen Wechselkursproblemen, macht die Sache für uns nicht einfacher. Sie plädieren also für einen EU-Beitritt der Schweiz? Nein, überhaupt nicht. Ich wäre vielmehr dafür, dass wir in der Schweiz auch mehr Geld drucken, damit der Franken endlich fällt. Doch dies ist nicht mein Thema. Wir haben viele erfolgreiche Firmen im Euro-Raum, wie zum Beispiel in Deutschland, Italien oder Frankreich. Star AG in Ramsen selbst hat bisher sehr exportorientiert gearbeitet. Wir haben uns entschieden, uns vermehrt auf den Heimmarkt Schweiz zu konzentrieren und wichtige Potenziale im Schweizer-Franken-Markt, wie beispielsweise im Bereich Versicherungen, Banken und Pharma, auszuschöpfen. Damit könnten wir unser Währungsproblem abschwächen. Die ganze Situation hat sich im letzten Jahr massiv verschärft. Welches sind Ihre besten Kunden? Viele unserer Kunden verlangen von uns höchste Diskretion. Deshalb kann ich Ihnen hier nicht einfach eine Kundenliste aufzählen. Die Star-Gruppe kann inzwischen die meisten Fahrzeughersteller und deren Zulieferanten zu ihrer treuen Kundschaft zählen. Des Weiteren haben wir beträchtliche Kundenportfolios in den Bereichen Maschinenbau, Luxusgüter (u.a. Uhren), Automationsund Eletrogerätehersteller. Daneben gibt es eine grosse Anzahl von Softwareherstellern, die ihre Produkte von uns lokalisieren lassen. Wie haben Sie den Zusammenbruch der Automobilbranche erlebt? Als wir vor fünf Jahren erstmals in der Automobilindustrie von Auslagerungen und ähnlichen Prozessen hörten, läuteten alle Alarmglocken. Ich ging davon aus, dass Autofirmen, die langfristig ihre Mitarbeiter entlassen wollen, nicht mehr an die komplette Auslastung ihrer Fabriken glauben. Wir haben damals zwei Jahre vor der Krise versucht, einige dieser Auslagerungsprojekte selbst zu übernehmen. Obwohl das Interesse bei den Automobilkonzernen vorhanden war, scheiterte das Vorhaben an der Verzögerung unseres Bauvorhabens infolge des Einspruchs eines Nachbarn. Im Nachhinein gesehen, hätten wir vielleicht besser diese Tätigkeit im Ausland aufgebaut. Und jetzt geht es wieder aufwärts? 40 bis 45 Prozent unseres Umsatzes erzielen wir in der Automobilindustrie. Als die Krise kam, wurde auf einen Schlag drastisch gespart musste ich deswegen ein Zehntel unserer Belegschaft entlassen. Doch jetzt spüre ich einen leichten Aufschwung, vor allem im Bereich der Branchenlösungen CLM (Corporate Language Management) und GRIPS (Informationsmanagementsystem mit semantischem XML), wo wir in den letzten Monaten wichtige Neukunden gewinnen konnten. «Deutsche Autofirmen schätzen es, wenn man für die Konkurrenz arbeitet. In Japan ist es anders.» Sie sind praktisch für alle grossen Autokonzerne tätig. Gibt dies keine Konkurrenzprobleme? Nein, die deutschen Autofirmen schätzen es sogar, wenn man für die Konkurrenz arbeitet, da die Fachverantwortlichen der verschiedenen Betriebe untereinander sehr gut vernetzt sind und dies als gute Referenz gewertet wird. In Japan ist es anders, dort herrscht eher eine Rivalität zwischen den einzelnen Marken. Wie rekrutieren Sie Ihre Mitarbeiter? In vielen Bereichen, wie der Entwicklung und Implementierung von Softwarelösungen, müssen wir die entsprechenden Fachkräfte zuerst intern ausbilden, da derartige Berufsbilder noch gar nicht existieren. Das Berufsbild des Informationsanalysten gab es beispielsweise nicht. Heute beschäftigen wir in Ramsen acht Informationsanalysten. Für das automatische Layout mussten wir eine eigene Sprache entwickeln, da wir trotz unserer weltweiten Suche keine Grundlage für die Beschreibung von automatischen Layouts auf unterschiedlichen Medien gefunden hatten. Auch in diesem Bereich haben wir unsere eigenen Spezialisten ausgebildet. Die erfolgreichste Rekrutierungsmethode ist gene rell die Anbahnung des Kontakts über die eigenen Mitarbeiter. Die Mitarbeiter, die wir auf diesem Weg finden, sind nicht nur wegen ihrer fachlichen Eignung bereits bekannt, vielmehr ist oft schon im Vorfeld klar, ob der Bewerber von seiner Persönlichkeit her zu 38

6 Liebe Spezialisten: Auch im 2011 sollten Sie diese Serie nicht verpassen. Mit Werbung in TELE, TV-Star, TV2 und TVvier können Sie Ihre TV-Spots optimal unterstützen. Denn keine anderen Produkte sind so eng mit dem Fernsehen verknüpft und können die Wirkung Ihrer multimedial angelegten Kampagnen so gut verstärken. Dies gilt auch auf unseren Online-Portalen tele.ch und tvstar.ch. Wir informieren Sie gern unter

7 Star passt und ob Star dieser Person passt. Die persönlichen Bindungen tragen ausserdem dazu bei, dass die Mitarbeiter sich gerne langfristig in unserem Unternehmen engagieren, sodass gewonnenes Know-how für unsere Kunden erhalten bleibt. Ist es schwierig, Übersetzer zu finden? Schwierig ist es, sehr gute und hoch qualifizierte technische Übersetzer zu finden, die den Erwartungen unserer Kunden entsprechen. Da viele Betriebe immer weniger Wert auf Qualität legen, sondern die Entscheidung über die Kosten fällen und bei standardisierten Offertanfragen der einzige objektive Vergleichsparameter unterdessen der Preis geworden ist, werden im Übersetzungsmarkt auch immer mehr Chancen frei für Übersetzer aus Schwellen- und Billiglohnländern oder für Übersetzer ohne grosse Berufserfahrung. Wegen der wichtigen technischen Feinheiten der Sprache integrieren wir unsere Übersetzer schon von Beginn weg in die Betriebsprozesse unserer Auftraggeber. Wie führen Sie? Ich führe eigentlich gar nicht. Wer meinen Namen unter Google sucht, stösst auf den Begriff «Chaot» (lacht). Glücklicherweise kennen uns unsere Kunden schon lange, und aufgrund des guten Kontakts zwischen unseren Kunden und unseren Mitarbeitern, die zum grossen Teil schon sehr lange bei Star arbeiten, schenken uns die Kunden auch in schwierigen Zeiten ihr Vertrauen. Wir waren ursprünglich zwei Gründer, heute bin ich der einzige Geschäftsführer, aber einige der langjährigen Mitarbeiter bestimmen die Strategie der Firma über die Arbeit in bestimmten Gremien (Softwareboard, Marketingboard) aktiv mit. Den Mitarbeitern bietet Star den Freiraum, den sie brauchen, um ihre Neugier und innovative Energie zu behalten. Die Ideen des Einzelnen werden zugelassen und gemeinsam umgesetzt. Dadurch identifizieren sich die Mitarbeiter mit ihrem Projekt und können den Erfolg spüren. Nur so werden sie immer wieder zu Hochleistungen motiviert. Ausserdem haben wir gelernt, dass die Suche nach Schuldigen bei Fehlern uns nicht weiterbringt, sondern dem Lernen aus den Fehlern nur im Weg steht. Fehler sollten gerade heraus benannt und erkannt werden, um daraus schnell Lehren zu ziehen. Mondän: Blick in das Büro des Firmenchefs. s sind tabu. Meine Wohnung ist direkt in unserem Firmengebäude, einem alten Klosterkomplex, mir die relevanten s aus, sodass ich sie Zeit beansprucht. Unser Sekretariat druckt untergebracht, und manchmal koche ich für bearbeiten kann. Obwohl sich in meinem die «Nachtschicht» zu später Stunde noch Büro mittlerweile die Papierstösse stapeln, Spaghetti. Nach unserer jährlichen (offiziellen) Weihnachtsfeier führen wir unser traditen Erfahrungen gemacht. habe ich mit dieser Methode keine schlechtionelles Austernessen durch, wo ich so viele Austernschalen öffne, dass mir beinahe die Arme abfallen. Wollten Sie nie an die Börse? Diese Diskussion gab es immer wieder. Ich glaube, als börsenkotiertes Unternehmen müssten wir zu fest auf die Bedürfnisse der Shareholder Rücksicht nehmen und könnten uns zu wenig der Entwicklung des Betriebes widmen. Dadurch, dass wir keine Dividende zahlen müssen, können wir erwirtschaftete Gewinne immer wieder in die Entwicklung unseres Unternehmens investieren. Sie selber verzichten auf den Gebrauch von s (Lacht.) Das stimmt. Ich bin der Ansicht, dass die Bearbeitung der s viel zu viel 40

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