2. Workshop»Gesundheitsgefahren und Gefährdungsrisiken am Arbeitsplatz Universität Hannover« Persönlicher und betrieblicher Gesundheitsschutz

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1 Workshop Gesundheitsmanagement Universität Hannover 2. Workshop»Gesundheitsgefahren und Gefährdungsrisiken am Arbeitsplatz Universität Hannover«Persönlicher und betrieblicher Gesundheitsschutz Referent: Dr. med. Mathias Eisheuer Facharzt für Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin TÜV NORD MEDITÜV GmbH & Co. KG Regionalleitung Hannover

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3 Persönlicher und betrieblicher Gesundheitsschutz Betriebsärztliche Beratungen und Untersuchungen Angebote eines modernen Gesundheitsschutzes

4 Persönlicher und betrieblicher Gesundheitsschutz Betriebsärztliche Beratungen und Untersuchungen Angebote eines modernen Gesundheitsschutzes

5 Aufgaben des Betriebsarztes Arbeitsmedizin = Präventivmedizin Grundlage der betriebsärztlichen Tätigkeit sind die einschlägigen staatlichen Rechtsvorschriften einerseits und die Vorschriften der Unfallversicherungsträger (BG / GUV) (autonomes Recht).

6 Aufgaben des Betriebsarztes Im Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) sind folgende Aufgaben genannt: Beratung des Arbeitgebers Untersuchung der Arbeitnehmer Beobachtung der Durchführung des Arbeitsschutzes Hinwirkung auf dem Arbeitsschutz entsprechendem Verhalten Zu den Aufgaben der Betriebsärzte gehört es nicht, Krankmeldungen der Arbeitnehmer auf ihre Berechtigung zu überprüfen.

7 Aufgaben des Betriebsarztes BGV A1 (GUV-V A1) Grundsätze der Prävention Pflichten für Unternehmer und Versicherte, Regelungen zum betrieblichen Arbeitsschutz (z.b. Erste Hilfe, Bestellung von Fachkraft für Arbeitsicherheit, und Sicherheitsbeauftragten usw.) BGV A4 Arbeitsmedizinische Vorsorge Vorsorgeuntersuchungen (Erst-, Nach-, nachgehende Untersuchungen), um festzustellen, ob gesundheitliche Bedenken/Gefährdungen/Berufskrankheiten bestehen; Auswertung der Ergebnisse BGV A1 Dritter Abschnitt Erste Hilfe Organisation Aus- und Fortbildung von Ersthelfern; Organisation der Ersten Hilfe BGV A7 Betriebsärzte Bestellung, Fachkunde, Einsatzzeiten

8 Aufgaben des Betriebsarztes Prävention gemäß diverser Gesetzesgrundlagen: Mutterschutzgesetz (MuSchG): Beurteilung der Tätigkeit und Arbeitsplatzgestaltung zum Schutz werdender Mütter Jugendarbeitsschutzgesetz (JarbSchG): Erst-/Nachuntersuchungen zum Schutz von Jugendlichen und Kindern bei der Arbeit Schwerbehindertengesetz (SchwbG): Beratung hinsichtlich der Anpassung individueller Arbeitsplätze, Fragen der gesundheitlichen Tauglichkeit Gefahrstoffverordnung (GefStoffV): Vorsorgeuntersuchungen zum Schutz der Angestellten vor Gefahrstoffen; Unfallverhütung Biostoffverordnung (BioStoffV): Mitwirken bei Sicherheitsunterweisungen, Vorsorgeuntersuchungen und Angebot von Schutzimpfungen Infektionsschutzgesetz (IfSG): Früherkennung und Vorbeugung übertragbarer Krankheiten, Schutzimpfungen Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG):

9 Aufgaben des Betriebsarztes Beispiele aus dem Alltag des Betriebsarztes: Vor der Beschaffung neuer Arbeitsmittel und der Einführung von neuen Arbeitsstoffen holt der Arbeitgeber den Rat des Betriebsarztes ein. Der Betriebsarzt berät den Arbeitgeber bei der Auswahl und Erprobung von Körperschutzmitteln. Beratung bei Fragen zum Arbeitsplatzwechsel und der Wiedereingliederung nach schweren Erkrankungen. Begehung von Arbeitsplätzen / Arbeitsbereichen mit Hinweis auf und Beratung zu Gefahrenquellen. Beratung der Mitarbeiter zu Fragen der Arbeitsplatzgestaltung. Arbeitsmedizin = Präventivmedizin: Ziel sollte immer sein, eine Fehlbelastung und ihre Folgen für die Arbeitnehmer zu vermeiden. Bei der Auswahl neuer Arbeitsstoffe soll der Betriebsarzt mitwirken, um den Einsatz von Gefahrstoffen oder Arbeitsstoffen mit z.b. allergisierendem Potential nach Möglichkeit zu vermeiden.

10 Die betriebsärztliche Tätigkeit in der Praxis Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Begehung von Arbeitsplätzen Beratung zu Fragen des Gesundheitsschutzes Betriebliche Gesundheitsvorsorge

11 Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Der Betriebsarzt - unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht, - er ist in der Ausübung seiner Fachkunde weisungsfrei, - Er ist also nicht der verlängerte Arm des Arbeitgebers/Personalrates!

12 Ärztliche Bescheinigung über das Ergebnis der Untersuchung Datum der Untersuchung Art der Untersuchung Ergebnis der Untersuchung (keine Bedenken keine Bedenken unter bestimmten Voraussetzungen gesundheitliche Bedenken: befristet oder unbefristet) Datum der nächsten Untersuchung Gegen das Untersuchungsergebnis kann der Proband Widerspruch einlegen

13 Ärztliche Bescheinigung

14 Allgemeine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Feststellung der individuellen Tauglichkeit für einen speziellen Arbeitsplatz mit der Gesamtheit der dort auftretenden Belastungen Erkennung von bestehenden Gesundheitsbeeinträchtigungen und Risikofaktoren im Hinblick auf die Tätigkeit - Freiwilligkeit - Ergebnismitteilung an den Arbeitgeber nicht erforderlich und nur mit Einwilligung des Probanden - Abstände der AAV: < 45. Lj. alle 5 Jahre > 45. Lj. alle 3 Jahre

15 Spezielle arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Untersuchung von Beschäftigten, die durch ihre Tätigkeit besonderen gesundheitlichen Gefährdungen ausgesetzt sind oder durch ihre Tätigkeit Dritte gefährden könnten.

16 Gefährdungen Durch Einwirkung biologischer (Infektionserreger), physikalischer (z.b. Lärm, Hitze/Kälte, Überdruck) und chemischer / physikalischer (z.b. Blei, Asbest) Noxen Durch Ausübung besonderer Tätigkeiten, die eine spezifische Mindestleistungsfähigkeit voraussetzen, z. B. - Fahr-, Steuer-, Überwachungstätigkeit - Tragen von Atemschutzgeräten - Arbeiten mit Absturzgefahr

17 Voraussetzungen zu den speziellen arbeitsmedizinischen Untersuchungen Ermächtigung des Arztes Freie Arztwahl Führung der Vorsorgekartei als Pflicht des Arbeitgebers Gesundheitsakte Aufzeichnungs- u.aufbewahrungspflicht des Betriebsarztes Information des Probanden über den Zweck der Untersuchung, das Ergebnis der Untersuchung und die Schweigepflicht des Arztes Information des Arztes über den Arbeitsplatz des Probanden Grad der Verpflichtung für den Arbeitgeber zum Angebot, bzw. für den Arbeitnehmer zur Teilnahme an der Untersuchung: - Arbeitgeber zum Angebot / Beschäftigter zur Teilnahme verpflichtet z.b. bei der Untersuchung nach Strahlenschutzverordnung - Arbeitgeber zum Angebot der Untersuchung / Beschäftigter jedoch nicht zur Teil- nahme verpflichtet: Untersuchung nach UVV Arbeitmedizinische Vorsorge und z.b. GefStoffV, BioStoffV etc. Die Teilnahme ist für den Beschäftigten immer freiwillig. Es können sich aber arbeitsrechtliche Konsequenzen für den Beschäftigten ergeben (z.b. Beschäftigungsverbot), wenn eine Untersuchung Voraussetzung für die Aufnahme der Tätigkeit ist (laienhaft auch Pflichtuntersuchung genannt). Indikation zur Untersuchung

18 Spezielle Vorsorgeuntersuchungen nach berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen G 1.1 Quarzhaltiger Staub G 1.2 Asbestfaserhaltiger Staub G 1.3 Keramikfaserhaltiger Staub G 2 Blei Pb-Verbindungen G 3 Bleialkyle G 4 Hautkrebs G 5 Nitroglycerin und Nitroglykol G 6 Schwefelkohlenstoff G 7 Kohlenmonoxid G 8 Benzol G 9 Quecksilber Hg-Verbindungen G 10 Methanol G 11 Schwefelwasserstoff G 12 Phosphor (weiß) G 13 Tetrachlormethan/Tetrachlorkohlenstoff G 14 Trichlorethen G 15 Chrom-VI-Verbindungen G 16 Arsen As-Verbindungen G 17 Tetrachlorethen (Perchlorethylen) G 18 Tetrachlorethan oder Pentachlorethan (G 19 früher Laserstrahlung) G 20 Lärm G 21 Kältearbeiten G 22 Säureschäden der Zähne G 23 Obstruktive Atemwegserkrankungen G 24 Hauterkrankungen (außer Hautkrebs) G 25 Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten G 26 Atemschutzgeräte G 27 Isocyanate G 28 Monochlormethan (Methylchlorid) G 29 Benzolhomologe (Toluol, Xylole) G 30 Hitzearbeiten G 31 Überdruck G 32 Cadmium, Cd-Verbindungen G 33 Aromat. Nitro- od. Aminoverbindungen G 34 Flour, anorganische F-Verbindungen G 35 Arbeitsaufenthalt im Ausland G 36 Vinylchlorid G 37 Bildschirmarbeitsplätze G 38 Nickel, Ni-Verbindungen G 39 Schweißrauche G 40 krebserzeugende Gefahrstoffe allgem. G 41 Arbeiten mit Absturzgefahr G 42 Infektionsgefährdung G 43 Biotechnologie G 44 Buchen- und Eichenholzstaub G 45 Styrol G 46 Belastungen des Muskelund Skelettsystems

19 Spezielle Vorsorgeuntersuchungen nach staatlichen Vorschriften z.b. Arbeitszeitgesetz z.b. Bildschirmarbeitsplatzverordnung z.b. Biostoffverordnung z.b. Fahrerlaubnisverordnung z.b. Gefahrstoffverordnung z.b. Gentechniksicherheitsverordnung z.b. Strahlenschutzverordnung Röntgenverordnung

20 Untersuchungsformen Erstuntersuchung vor Aufnahme der Tätigkeit Nachuntersuchung - turnusgemäß nach den Bestimmungen der BG-Untersuchungen oder der staatlichen Vorschriften - außerplanmäßig auf Anordnung des Betriebsarztes, auf Verlangen des Beschäftigten und/oder auf Anordnung der BG oder der zuständigen Behörde Nachgehende Untersuchung auf Anordnung der BG oder der zuständigen Behörde

21 Die betriebsärztliche Tätigkeit in der Praxis Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Begehung von Arbeitsplätzen Beratung zu Fragen des Gesundheitsschutzes Betriebliche Gesundheitsvorsorge

22 Begehung von Arbeitsplätzen Entsprechend 3 ASiG ( ) die Durchführung des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beobachten( ) die Arbeitsstätten in regelmäßigen Abständen zu begehen z.b: auf Benutzung von PSA achten auf Gefährdungspotentiale hinweisen bzgl. ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung beraten

23 Die betriebsärztliche Tätigkeit in der Praxis Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Begehung von Arbeitsplätzen Beratung zu Fragen des Gesundheitsschutzes Betriebliche Gesundheitsvorsorge

24 Beratung zu Fragen des Gesundheitsschutzes z.b: bei Auswahl geeigneter PSA bei Fragen des Arbeitsplatzwechsels sowie der Eingliederung und Wiedereingliederung Behinderter in den Arbeitsprozess, bei der Beurteilung der Arbeitsbedingungen/Gefährdungen

25 Die betriebsärztliche Tätigkeit in der Praxis Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Begehung von Arbeitsplätzen Beratung zu Fragen des Gesundheitsschutzes Betriebliche Gesundheitsvorsorge

26 Betriebliche Gesundheitsvorsorge Gesundheits-Vorsorgemaßnahmen für die Mitarbeiter Dies umfasst ein weites Feld möglicher Aktivitäten mit dem Ziel, vor Gesundheitsschäden zu schützen: Organisation und Begleitung von Rückenschulungen, Impfaktionen, Gesundheitstage, Vorträge zu z.b. Kühlschmierstoffen, allgemeinen und speziellen Impfungen, Schadstoffbelastungen in Innenräumen, Rückenerkrankungen, Herzinfakt, Schlaganfall oder zu anderen Themen.

27 Persönlicher und betrieblicher Gesundheitsschutz 1. Betriebsärztliche Beratungen und Untersuchungen 2. Angebote eines modernen Gesundheitsschutzes

28 Arbeitsschutz im Wandel Hintergrund: Abnahme (akuter) physischer Belastungen/Gefährdungen in der Arbeitswelt (Meldepfl. A.-Unf.; 1999: 1.18 Mio., 2004: ) (Quelle: HVBG) Zunehmende psychische Belastungen (psych Erkr. mit 11 % vierthäufigste Ursache für Krankschreibungen) (Quelle HVBG) Folgen (Auswahl): Abnahme gefährlicher Arbeitsplätze; neue Herausforderungen des innerbetrieblichen Gesundheitsschutzes Abnahme leistungsgewandelter Arbeitsplätze erschwerte innerbetriebliche Umsetzungen Arbeitsverdichtung Verschiebung Work-Life-Balance Herausforderungen der Zukunft:? Längere Lebensarbeitszeit Demographische Entwicklung

29 Angebote eines modernen Gesundheitsschutzes Maßnahmen der Gesundheitsförderung (Einzelmaßnahmen) Neue Medien Eingliederungs-Management Aktive Unterstützung Gesundheitsmanagement

30 Angebote eines modernen Gesundheitsschutzes Maßnahmen der Gesundheitsförderung (Einzelmaßnahmen) (siehe auch Betriebliche Gesundheitsvorsorge ) Präventionsmaßnahmen Primär-, Sekundär-, Tertiär- MA-Weiterbildung (Salutogenese) Gesundheitstage Reisemedizinische Beratung Vorsorgeuntersuchungen Allg. Beratung

31 Salutogenese = Kenntnis gesund machender und gesund erhaltender Faktoren Warum? Drohfinger mit Risikofaktoren fördert»non-compliance«(verbote, Sanktionen wie Kalorienreduktion, Nikotin-, Alkoholverzicht) Schatzsuche statt Fehlerfahndung 3 Leitgedanken: verstehbar steuerbar von positiver Bedeutung

32 - Salutogenese Gesundheitsförderung - Primärprävention Abbau ernährungsabhängiger Risikofaktoren - Sekundärprävention?? Frühstadium einer Erkrankung - Tertiärprävention = Rehabilitation Vermeidung von Rezidiven Im angloamerikanischen Sprachraum: Primary Prevention ( Primärprävention ) = Primär- + Sekundärprävention Secondary Prevention ( Sekundärprävention ) = Tertiärprävention

33 Angebote eines modernen Gesundheitsschutzes Maßnahmen der Gesundheitsförderung (Einzelmaßnahmen) Neue Medien Eingliederungs-Management Aktive Unterstützung Gesundheitsmanagement

34 MEDITÜV-UWEB Die Online-Unterweisung Anmeldung Kunde/ Firmenlogo

35 MEDITÜV-UWEB MEDITÜV-UWEB Die individuellen Themen Beispiele

36 MEDITÜV-UWEB Inhalt einer Unterweisung Beispiel Erste Hilfe die Rettungskette Erste Hilfe der Notruf

37 Erste Hilfe MEDITÜV-UWEB»Der Test«

38 Angebote eines modernen Gesundheitsschutzes Maßnahmen der Gesundheitsförderung (Einzelmaßnahmen) Neue Medien Eingliederungs-Management Aktive Unterstützung Gesundheitsmanagement

39 Hintergrund: Eingliederungs-Management eine längere AU hat negative Auswirkungen auf die erworbenen Fähigkeiten und das körperliche und seelische Wohlbefinden sinkende Motivation und Selbstvertrauen bei längerer AU erschweren die Rückkehr an den Arbeitsplatz Unterstützung des AG wird als Wertschätzung empfunden und wirkt motivations-steigernd Rechtsanspruch ( 84 Abs.2 Prävention SGB IX) Angebot zur: Einleitung von Präventivmaßnahmen Bedarfsweise Unterstützung bei der fachübergreifenden Koordination von Diagnostik und Therapiemaßnahmen Wiedereingliederungsmanagement

40 Angebote eines modernen Gesundheitsschutzes Maßnahmen der Gesundheitsförderung (Einzelmaßnahmen) Neue Medien Eingliederungs-Management Aktive Unterstützung Gesundheitsmanagement

41 Gesundheitsmanagement = koordinierte Einzelmaßnahmen der Gesundheitsförderung

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