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1 Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung schaffen 4. Dein kompetentes Kind, Familien mit Kindern von 0 6 Jahren 5. Übertrag von familiären Kompetenzen in den beruflichen Alltag 6. Aggression Hilfe, mein Kind schlägt, beißt etc.! 7. Die Kunst Nein zu sagen 8. Jugendliche Wie komme ich mit meinem Kind ins Gespräch? (inkl Medien) 9. Schimpfen, meckern & Co. wenn ich darauf keine Lust mehr habe! 10. Mahlzeit! Konflikte am Eßtisch schmecken nicht 11. Kontakt schaffen durch Empathie 12. Selbstwert und Selbstvertrauen 13. Schulanfang, Übertritt und Schulzeit 14. Patchworkfamilie und Stieffamilie Inhalte der Seminare Vom Paar zur Familie Den Übergang von uns als Paar zu wir als Familie haben schon viele vor uns erlebt und vielleicht ihre Geschichten dazu erzählt. Wir müssen vorher nicht alles auswendig gelernt haben, um kompetente Eltern werden zu können. Wir dürfen es erleben und genießen. Ein Übergang kann als Bild einer Reise zu sehen sein - und wir treffen gerade ein paar Vorbereitungen. An diesem Abend wollen wir darüber sprechen, worauf wir uns freuen und auch nicht freuen, um auf der Basis Ihrer bestehenden Kompetenz bewußter zu werden über die kommenden Hausforderungen Ihres neuen Lebensabschnitts. Wir gehen in diesem Kurs auf: Ihre Vorstellungen und Vorfreude auf Ihre Familie ein, über unser anders sein (Inklusion) ggü Partner und Kindern, was wir anders machen wollen als unsere eigenen Eltern, auf Inhalt und Prozesse einer Beziehung, auf den Abschied vom Paar und auf die Begrüßung der Familie,

2 auf unsere Vorstellungen über unsere Individualität für die Zukunft. Eine gesunde Beziehung zu unseren Kindern und unserem Partner zu haben ist eine Kunst. Eine gegenseitige Beziehung aufzubauen hängt von Inhalt und Prozeß ab. Entscheidend für die Zufriedenheit ist die Qualität des Prozesses, also wie gehen wir bewußt oder unbewußt mit unseren Gefühlen, unserer Körpersprache und unserem Tonfall um. Unser Partner und unsere Kinder reagieren auf Prozesse und ihre Reaktionen haben immer einen Sinn. Das ist nicht immer angenehm für uns, aber wir können von Ihnen allen lernen. Eltern = Führungskräfte Jetzt hab ich schon 3 Bücher über Erziehung gelesen und trotzdem klappt es zu Hause mit dem einen oder anderen Thema gar nicht. Wenn ich unsere Kinder in die eine Richtung weise, bekomme ich keine Antwort, wenn ich in die andere Richtung vorangehe, blockieren sie. Ein autoritärer Tonfall bewirkt bei uns zu Hause nur schlechte Stimmung. Also - was kann ich tun? Kinder kommen ohne Erfahrung auf die Welt und brauchen deshalb unsere elterliche Führung. Manchmal haben wir selber zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausreichend Erfahrung mit unserem eigenen Führungsstil. Autoritär soll er nicht sein, er soll zu uns passen, individuell sein, aber funktionieren. Das ist nicht immer einfach. So machen wir, genauso wie unsere Kinder, Fehler, um unseren Stil zu finden. Eine gesunde Beziehung zu unseren Kindern und unserem Partner zu haben ist eine Kunst. Eine gegenseitige Beziehung aufzubauen hängt von Inhalt und Prozeß ab. Entscheidend für die Zufriedenheit ist die Qualität des Prozesses, also wie gehen wir bewußt oder unbewußt mit unseren Gefühlen, unserer Körpersprache und unserem Tonfall um. Gerade Kinder reagieren auf Prozesse und ihre Reaktionen haben immer einen Sinn. Das ist nicht immer angenehm für uns, aber wir können von Ihnen lernen auch für unseren Führungsstil. Wir gehen in diesem Kurs auf Inhalt und Prozeß einer Beziehung ein, auf ihre persönlichen Grundwerte, auf die Perspektive elterliche Führung und was wir von unseren Kindern lernen können! Ich möchte Sie inspirieren neue Wege zu denken und zu finden, um sich wertvoll fühlen zu können in ihrer Familie, auch im Hinblick auf ihrer elterlichen Führung. 2

3 Angemessen Grenzen setzen Beziehung schaffen Eine gegenseitige und gesunde Beziehung zu schaffen ist eine Kunst. Dazu gehört auch angemessen Grenzen setzen zu können. Dem einen gelingt es mehr, dem anderen weniger. Eine Besonderheit liegt im Aufzeigen und Leben unserer persönlichen Grenzen, im Sinne hier bin ich, wo bist du. Nähe und Wärme entsteht u. a. durch Begegnung und dazu gehören auch Konflikte - vielleicht mal am Tag. Diese Konflikte können viel Zeit und Energie in Anspruch nehmen. Entscheidend für unsere Zufriedenheit ist die Qualität unseres Prozesses im Gespräch, also wie gehen wir bewußt oder unbewußt mit unseren Gefühlen, unserer Körpersprache und unserem Tonfall um. Unsere Kommunikation ist verbal und zu einem viel größeren Teil non-verbal. Dabei können wir Eltern und Kinder voneinander lernen. Das ist manchmal viel einfacher als man glaubt. Wir gehen in diesem Seminar auf Inhalt und Prozeß einer Beziehung Integrität und Nein sagen persönliche & soziale Verantwortung bei Kindern und Eltern ihren persönlichen Führungsstil ein Dein kompetentes Kind, Familien mit Kindern von 0 6 Jahren Familienmitglieder kämpfen oft mit dem gleichen Konflikt: dem Gleichgewicht zwischen Individualität und Anpassung. Die Kunst, eine gegenseitige und gesunde Beziehung aufzubauen hängt von unserem gemeinsamen Gespräch ab. Entscheidend für unsere Zufriedenheit ist die Qualität unseres Prozesses im Gespräch, also wie gehen wir bewußt oder unbewußt mit unseren Gefühlen, unserer Körpersprache und unserem Tonfall um. Unsere Kommunikation ist verbal und zu einem viel größeren Teil non-verbal. Dabei können wir Eltern und Kinder voneinander lernen. Das ist manchmal viel einfacher als man glaubt. Wir gehen in diesem Seminar auf Inhalt und Prozeß einer Beziehung ein, aber auch auf Selbst(wert)gefühl & Selbstvertrauen, Lob, Kritik versus Anerkennung persönliche & soziale Verantwortung bei Kindern und Eltern. 3

4 Übertrag von familiären Kompetenzen in den beruflichen Alltag Die Familie braucht unsere Liebe, Fürsorge, Verantwortung und unser Verständnis für Irrationalität. Der berufliche Alltag fordert oft viel Einsatz, Aufgabenerfüllung, Zielerreichung und Rationalität. Oft wird vom Spagat zwischen Beruf & Familie oder dem Privatleben gesprochen. Dieses Bild vom Spagat ist eine Sichtweise, eine andere ist es familiäre Kompetenzen wahrzunehmen und bewußt ins Berufsleben übertragen zu können. Ziel dieses Seminars ist es familiäre Kompetenzen zu benennen und Möglichkeiten zu zeigen diese im beruflichen Alltag einsetzen zu können. Wir werden auf Prozeß und Inhalt einer Beziehung persönliche Sprache Führungsstil Nein Sagen Anerkennung, Empathie und Balance eingehen. Nach ca. 20 min. Information zum Thema führen wir Gespräche zu Fallbeispielen, die Sie aus Ihrem Alltag mitbringen können. Es werden auch weiterhin informative Elemente ins Gespräch eingebunden. Aggression Hilfe, mein Kind schlägt, beißt etc.! Mutter: Ihr hört nie zu, wenn man Euch was sagt! Vater: Alles was ich in diesem Fall sagen kann ist doch sowieso falsch! Karla liegt auf dem Boden und brüllt: Du dumme Mutter! Da passiert etwas Irrationales, etwas Destruktives, etwas Selbstdestruktives. Es fühlt sich nicht gut an. Manchmal endet es in einem riesigen Streit. Es ist ein Chaos an Gefühlen, eine Achterbahn. Aber sind Aggressionen immer schlecht? Nein, sicherlich nicht, wir brauchen sie, um uns abzugrenzen, um unsere Ziele zu formulieren und durchzuführen, um uns und unsere Lieben zu verteidigen etc. Aggression hat einen Sinn und ist ein Grundgefühl, daß unter optimalen Bedingungen in einer Familie Jahre braucht, um so in uns integriert zu sein, daß wir es auf verschiedene Art & Weise ausdrücken können. Mal als lautes Gefühl, mit einem Schrei, mal mit unseren persönlichen Worten, die den anderen erreichen. Wie gehen wir auf Aggression ein? Wann brauchen wir sie? Wann ist sie ungeeignet? 4

5 Die Kunst Nein zu sagen Fühlen Sie sich häufig gestreßt und abgehetzt? Leben Sie in der Hoffnung zukünftig mehr Zeit für sich selbst zu bekommen? Wie oft ist Ihr Ja halbherzig und bedeutet eigentlich Nein? In gesunden, liebevollen Beziehungen muß es Raum dafür geben Nein zum anderen zu sagen, wenn Sie Ja zu sich sagen wollen, zu Ihren Emotionen, Grenzen und Bedürfnissen. Jugendliche Wie komme ich mit meinem Kind ins Gespräch? (inkl Medien) Das Zusammenleben mit Jugendlichen fordert uns Eltern auf ganz besondere Weise. Oft stoßen wir mit unseren gewohnten Verhaltensweisen an Grenzen. Dann lohnt es sich die alte Elternrolle zu überarbeiten. Die neue Rolle kann die des»sparringspartners«sein, der maximalen Widerstand leistet und dabei minimalen Schaden anrichtet. Bildlich gesprochen setzen wir uns mit unseren Kindern in einem Boxring auseinander, in dem wir als Eltern Widerstand leisten (z. B. in Form unserer persönlichen Meinung), gleichzeitig aber die Grenzen der Jugendlichen wahren. Im Sinne von gegenseitigem Lernen versuchen wir uns im»gleichwürdigen Gespräch«einander näher zu kommen. Schimpfen, meckern & Co. wenn ich darauf keine Lust mehr habe! Es fängt schon morgens an, daß die Kinder nicht aufstehen wollen, die U-Bahn voll ist und der Kollege mich nicht freundlich begrüßt. Da kann man ja nur meckern Leider hilft es ja oft gar nicht, aber es hilft eine gesunde Beziehung zu unseren Kindern, unserem Partner, unseren Kollegen etc. aufzubauen. Die Kunst, eine gegenseitige Beziehung aufzubauen hängt von Inhalt und Prozeß ab. Entscheidend für die Zufriedenheit ist die Qualität des Prozesses, also wie gehen wir bewußt oder unbewußt mit unseren Gefühlen, Emotionen, unserer Körpersprache und unserem Tonfall um. Gerade Kinder reagieren auf Prozesse und ihre Reaktionen haben immer einen Sinn. Wir gehen in diesem Kurs auf Inhalt und Prozeß einer Beziehung ein, aber auch auf Anerkennung, Lob, Kritik, verbale und non-verbale Kommunikation, persönliche und soziale Verantwortung bei Kindern und Eltern. 5

6 Mahlzeit! Konflikte am Eßtisch schmecken nicht Mutter, Vater, Kamma (3 Jahre) sitzen zum Frühstück am Tisch: Mutter: Was möchtest Du gern zum Frühstück haben, Kamma? Kamma: Ich will Joghurt mit Erdbeeren. Vater: Ich glaube, wir haben keinen mit Erdbeeren nur mit Waldbeeren. Kamma: Aber ich WILL mit Erdbeeren! Mutter: Ja, ja ich guck mal in den Kühlschrank nach Stimmt, Kamma, wir haben keinen mit Erdbeeren, aber Joghurt mit Waldbeeren magst Du doch auch, oder? Kamma: Ich will aber Erdbeeren haben usw. Kennen Sie das? Konflikte und Probleme am Essenstisch? Wenn Kinder wählerisch sind? Jeden Tag das Gleiche essen wollen, kein Gemüse mögen, am liebsten gar nichts essen oder sich am Tisch zanken? Weg mit dem Streß am Eßtisch (das wäre schön) und her mit der Mahlzeit! Eine gesunde Beziehung zu unseren Kindern und unserem Partner zu haben ist eine Kunst. Eine gegenseitige Beziehung aufzubauen hängt von Inhalt und Prozeß ab. Entscheidend für die Zufriedenheit ist die Qualität des Prozesses, also wie gehen wir bewußt oder unbewußt mit unseren Gefühlen, Emotionen, unserer Körpersprache und unserem Tonfall um. Gerade Kinder reagieren auf Prozesse und ihre Reaktionen haben immer einen Sinn. Wir gehen in diesem Kurs auf Inhalt und Prozeß einer Beziehung ein, auf die Rolle des Gastgebers und was für Sie ein gutes Essen ausmacht! Ich möchte Sie inspirieren neue Wege zu denken und für sich selber zu finden - für mehr besinnliche Stunden am gemeinsamen Tisch. Kontakt schaffen durch Empathie Empathie für mich Empathie für dich und unsere Beziehung. In Beziehung zu sich selbst und anderen Menschen zu stehen erleben wir jeden Tag. Oft gelingt es uns, manchmal auch nicht. Dazu brauchen wir Empathie im Sinne von Einfühlungsvermögen erst mal für uns und dann auch für andere. Unser Einfühlungsvermögen basiert auf verschiedene Erfahrungen, die wir gemacht haben, eine davon ist Kontakt zu uns und zu anderen. Interessant ist wann bei uns Kontakt entsteht, abbricht und sich entwickelt. Dies ist eine Basis uns wertvoll, zufrieden und glücklich zu fühlen. 6

7 Das können wir zum einen verbal durch Gespräch und Sprache herausfinden zum anderen non-verbal durch Einfühlen und Erfahren in unser/e/n Körper, Bewußtsein, Kreativität, Herz und Atmung. Wir werden in diesem Seminar durch Übungen, Meditation und Gespräch Kontakt schaffen zu uns und zu anderen. Selbstwert und Selbstvertrauen Die Entwicklung eines gesunden Selbst(wert)gefühls ist ein gegenseitiger Prozeß. Eltern und Kinder können voneinander lernen. Das Fundament für Selbst(wert)gefühl von Kindern ist dasselbe wie das von Erwachsenen. Wir möchten uns wertvoll fühlen, bei Menschen, die uns besonders viel bedeuten. In diesem Seminar sprechen wir über das Selbst(wert)gefühl das Selbstvertrauen, aber auch über Lob, Kritik und Anerkennung. Schulanfang, Übertritt und Schulzeit Kinder sind Wissenschaftler und Forscher, sie lernen durch experimentieren. Wir wissen aus der Hirnforschung, daß Lernen ein freudiges und engagiertes Erlebnis sein soll. Leider können unsere Schulen das nicht immer bieten, was wir und unsere Kinder brauchen. Auf welche Schule geht mein Kind nach der 4. Klasse? Was schafft es und wo gehört es hin? Gibt es die optimale Schule? Wir wollen in diesem Seminar darüber sprechen wie wir unsere Kinder auf die Schule oder den Übertritt vorbereiten und unterstützen können. Wir geben allgemeine Informationen über das Bildungssystem in Bayern und reden welche individuellen Wege für Sie und Ihr Kind möglich sind. 7

8 Patchworkfamilie und Stieffamilie Familienmitglieder kämpfen oft mit dem gleichen Konflikt: dem Gleichgewicht zwischen Individualität und Anpassung. Die Kunst, eine gegenseitige Beziehung aufzubauen hängt von Inhalt und Prozeß ab. Entscheidend für die Zufriedenheit der Familie ist die Qualität des Prozesses, also wie gehen wir bewußt oder unbewußt mit unseren Gefühlen, unserer Körpersprache und unserem Tonfall um. Kinder reagieren auf Prozesse und ihre Reaktionen haben immer einen Sinn. Die Entwicklung eines gesunden Selbst(wert)gefühls ist ein gegenseitiger Prozeß. Eltern und Kinder können voneinander lernen. Das Fundament für Selbst(wert)gefühl von Kindern ist dasselbe wie das von Erwachsenen. Wir möchten uns wertvoll fühlen, bei Menschen, die uns besonders viel bedeuten. Wir gehen in diesem Seminar auf Inhalt und Prozeß einer Beziehung ein, aber auch auf Selbst(wert)gefühl & Selbstvertrauen, Lob, Kritik versus Anerkennung persönliche & soziale Verantwortung bei Kindern und Eltern Die Besonderheiten der Patchwork Familien und der Stieffamilie Vorgehensweise Nach ca. 20 min. Information zum Thema führen wir Gespräche zu Fallbeispielen, die Sie aus Ihrem Alltag mitbringen können. Es werden auch weiterhin informative Elemente ins Gespräch eingebunden. Eine wichtige Vorgehensweise ist unser gemeinsamer Dialog an diesem Abend. 8

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