Umwelt-Produktdeklarationen: Grundlagen Rückblick Ausblick

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1 Umwelt-Produktdeklarationen: Grundlagen Rückblick Ausblick

2 Einführung Definition Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Weltkommission für Umwelt und Entwicklung ( Brundtland - Kommission ), 1987

3 Einführung Bauen ist nachhaltig

4 Nachhaltige Entwicklung im Bauwesen Bauen verbraucht Energie und Ressourcen Energiebedarf 30 bis 40 % des Energiebedarfs für Nutzung von Gebäuden Rohstoffbedarf je Einwohner und Jahr 11 t mineralische Rohstoffe (Sand, Kies, Steine, Ton) im Baubereich Flächenbedarf pro Tag 100 bis 120 ha Flächenbebauung Abfallaufkommen je Einwohner u. Jahr 1,2 t Baureststoffe und 2,9 t Bodenaushub d. Bautätigkeit Von der Bauwirtschaft wird ein Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung gefordert.

5 Wer ist das IBU? Über das IBU Institut Bauen und Umwelt e.v. IBU ist eine internationale Industrie-Initiative von Bauprodukt-Herstellern IBU-Mitglieder kommen aus allen Material- und Werkstoff-Bereichen Was macht das IBU? Ziele des IBU IBU vergibt einöko-label Typ III (nach ISO und EN 15804) IBU betreibt ein internationales, branchenübergreifendes Deklarations- System zur Beschreibung der Umweltleistung von Bauprodukten: Umwelt - Produktdeklarationen (EPD) Positive Besetzung der Themen Nachhaltigkeit, Umwelt und Gesundheit Bereitstellung von glaubwürdigen und konsistenten Umweltinformationen über Bauprodukte, wie sie zur Nachhaltigkeitsbewertung von Gebäuden und zur Umsetzung der Europäischen Bauprodukten-Verordnung benötigt werden Informationsvermittlung an Hersteller und Mitglieder, Fachkreise und Endkunden

6 IBU, eine starke Gemeinschaft Übersicht: Mitglieder und Zeicheninhaber

7 IBU in Zahlen Herkunft der Deklarationsinhaber Deutschland Belgien Dänemerk Türkei Finnland Österreich Frankreich Niederlande Spanien Schweiz USA Malaysia

8 Mitglieder aus Österreich KLH Massivholz GmbH

9 Mitglieder aus Österreich Hydro Aluminium Nenzing GmbH

10 Mitglieder aus Österreich FunderMax GmbH

11 Mitglieder aus Österreich Rieder Smart Elements GmbH

12 Mitglieder aus Österreich M.Kaindl KG

13 Mitglieder aus Österreich

14 Mitglieder aus Österreich Egger Hans Peters, Institut Bauen und Umwelt e.v. Wien, 02. Oktober 2012

15 Mitglieder aus Österreich Zumtobel

16 Der gemeinsamer Ansatz Bauprodukte sind: Baustoffe Halbfertigprodukte Bauteile Bauelemente Bauwerke Bauprodukte sind Halbfertigprodukte und stehen innerhalb des Gebäudes in komplexen Wirkungsbeziehungen zueinander Eine Bewertung ist nur auf der Ebene des Bauwerks vor dem Hintergrund des gesamten Lebenszyklusses und der Nutzung sinnvoll.

17 Nachhaltige Entwicklung im Bauwesen Nachhaltiges Bauen steht im Fokus von Politik und Normung: Europäische Bauprodukten-Verordnung Europäische Normung zum Nachhaltigen Bauen: CEN/TC 350 Wesentliche Handlungsfelder: Klimawandel / Ressourceneffizienz

18 Nachhaltiges Bauen im Fokus der Politik Die Europäische Bauprodukten-Verordnung

19 Grundanforderung Nr. 3: Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz 3. Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz Das Bauwerk muss derart entworfen und ausgeführt sein, dass es während seines gesamten Lebenszyklus weder die Hygiene noch die Gesundheit und Sicherheit von Arbeitnehmern, Bewohnern oder Anwohnern gefährdet und sich über seine gesamte Lebensdauer hinweg weder bei der Errichtung noch bei Nutzung oder Abriss insbesondere durch folgende Einflüsse übermäßig stark auf die Umweltqualität oder das Klima auswirkt: a) Freisetzung giftiger Gase; b) Emission von gefährlichen Stoffen, flüchtigen organischen Verbindungen, Treibhausgasen oder gefährlichen Partikeln in die Innen- und Außenluft; c) Emissionen gefährlicher Strahlen; d) Freisetzung gefährlicher Stoffe in Grundwasser, Meeresgewässer, Oberflächengewässer oder Böden; e) Freisetzung gefährlicher Stoffe in das Trinkwasser oder von Stoffen, die sich auf andere Weise negativ auf das Trinkwasser auswirken; f) unsachgemäße Ableitung von Abwasser, Emissionen von Abgasen oder unsachgemäße Beseitigung von festem oder flüssigem Abfall; g) Feuchtigkeit in Teilen des Bauwerks und auf Oberflächen im Bauwerk

20 Grundanforderung Nr. 7: Nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen 7. Nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen Das Bauwerk muss derart entworfen, errichtet und abgerissen werden, dass die natürlichen Ressourcen nachhaltig genutzt und insbesondere Folgendes gewährleistet ist: a) Das Bauwerk, seine Baustoffe und Teile müssen nach dem Abriss rezykliert werden können. b) Das Bauwerk muss dauerhaft sein. c) Für das Bauwerk müssen umweltfreundliche Rohstoffe und Sekundärbaustoffe verwendet werden. Erwägungsgrund (56): Zur Bewertung der nachhaltigen Nutzung der Ressourcen und zur Beurteilung von Bauwerken auf die Umwelt sollten die Umwelterklärungen (Environmental Product Declarations, EPD), soweit verfügbar, herangezogen werden.

21 Legislative Entwicklungen in den Mitgliedstaaten Mitgliedstaaten legen wesentliche Produktmerkmale fest, die sie als wichtig erachten, um Bauwerke so zu bauen, dass sie den Grundanforderungen der Bauprodukten-Verordnung genügen. In einigen Ländern der Europäischen Union sind bereits konkrete Gesetzesinitiativen angelaufen, die auf eine verbindliche Erklärung der produktseitigen Umweltauswirkungen von Bauprodukten abstellen. Beispiel Frankreich: French Draft Decree regarding declaration of the environmental impacts of construction and decoration products (Notifications 2011/585/FR and 2011/586/FR) Verpflichtende Herstellererklärung der produktseitigen Umweltwirkungen ab 1. Juli 2013 für den gesamten Produktlebenszyklus; ab 1. Juli 2017: Überprüfung durch einen unabhängigen Dritten erforderlich Probleme: French Draft Decree nimmt Bezug auf die nationale EPD-Norm NF P (2004) (andere Methodik + z.t. andere Indikatoren als in EN technical barrier to trade) (soll geändert werden!) / Vergleichbarkeit letztlich nur über vorgegebene Szenarien für Errichtungs-, Nutzungs- und Entsorgungsphase möglich

22 Nachhaltiges Bauen im Fokus der Europäischen Normung Der Europäische Normungsprozess im CEN/TC 350: Normungsauftrag an CEN/TC 350 (per Mandat M/350 der Europäischen Kommission vom ): Entwicklung einheitlicher methodischer Grundlagen für die Bewertung der integrierten Leistungsfähigkeit von Einzelbauwerken über ihren Lebenszyklus. Berücksichtigung aller drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (umweltbezogene, soziale und ökonomische Qualität) einschließlich der technischen und funktionalen Qualitäten.

23 Gesamtkonzept und Arbeitsstruktur von CEN/TC 350 Nachhaltigkeitsbewertung von Gebäuden - Grundlagen Nachhaltigkeitsbewertung von Gebäuden - Methoden

24 Die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit EN : 2010 Nachhaltigkeit von Bauwerken Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden Teil 1: Allgemeine Rahmenbedingungen EN : 2011 Nachhaltigkeit von Bauwerken Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden Teil 2: Rahmenbedingungen für die Bewertung der umweltbezogenen Qualität EN : 2012 Nachhaltigkeit von Bauwerken Bewertung der umweltbezogenen Qualität von Gebäuden Berechnungsmethode EN : 2012 Nachhaltigkeit von Bauwerken Umweltproduktdeklarationen Grundregeln für die Produktkategorie Bauprodukte Gebäudeebene Datenbedarf Top-down Produktebene Bottom-up Datenbereitstellung

25 Die Bewertung der umweltbezogenen Qualität EPD

26 Das Zertifizierungssystem von DGNB und ÖGNI

27 Struktur und Aufbau Ökologische Qualität Ökonomische Qualität Soziokulturelle und funktionale Qualität 22,50% 22,50 % 22,50 % Technische Qualität Prozessqualität 22,50 % 10,00 % Standortmerkmale

28 Ökologische Qualität Wirkungen auf die globale Umwelt Ökologische Qualität Treibhauspotenzial (GWP) Ozonschichtabbaupotenzial (ODP) Ozonbildungspotenzial (POCP) Versauerungspotenzial (AP) Überdüngungspotenzial (EP) Risiken für die lokale Umwelt Nachhaltige Materialgewinnung/Holz Ökobau.dat / EPD Ressourcen inanspruchnahme Primärenergiebedarf, nicht erneuerbar (PEne) Gesamtprimärenergiebedarf und Anteil erneuerbare Primärenergie (PEe) Ökobau.dat / EPD

29 Beispiel: Treibhauspotenzial (GWP) Berechnung der globalen Umweltwirkungen für das Bauwerk Ziele Reduktion der Treibhausgase Beschreibung GWP = potenzieller Beitrag eines Stoffes zum sog. Treibhauseffekt; Angabe GWP des betrachteten Stoffes relativ zum Treibhauspotenzial von Kohlendioxid Methode Ökobilanzierung Beitrag des Gebäudes zum Treibhauseffekt während des Lebenszyklus Lebenszyklusbetrachtung (50 Jahre) - Herstellung - Nutzung (Strom und Wärme sowie Instandhaltung) - Entsorgung Quelle: BBSR, Dr. Tanja Brockmann

30 Datenherkunft und Datenqualität IBU-EPDs sind Qualitätsmaßstab sowohl im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) als auch im Zertifizierungssystem von DGNB und ÖGNI IBU-EPDs gehen Malus-frei in die Bewertung ein: generische, nichtverifizierte Daten aus der Ökobau.dat erhalten einen 10%igen Sicherheitszuschlag gegenüber Daten aus unabhängig verifizierten Umwelt-Produktdeklarationen Anteil der Datensätze aus EPDs in Ökobau.dat derzeit bei ca. 30% Ökobau.dat Informationsportal Nachhaltiges Bauen des BMVBS stoff-und-gebaeudedaten.html

31 Qualität der IBU-EPD ist Referenzmaßstab Anforderungen an die Bewertung der ökonomischen Qualität: Als Eingangsdatensätze dürfen nur Daten von anerkannten Umwelt-Produktdeklarationen oder Datenbank Ökobau.dat verwendet werden. [Q: Bekanntmachung über die Nutzung und die Anerkennung von Bewertungssystemen für das Nachhaltige Bauen. BMVBS, ] In Deutschland erfolgt die Prüfung beispielsweise durch das Institut Bauen und Umwelt e.v. (IBU) oder Dritte mit vergleichbarer Sachkunde und inhaltlicher Qualität. Q: Leitfaden Nachhaltiges Bauen. BMVBS. Stand: Februar 2012.

32 EPDs: Datengrundlage für die Gebäudezertifierzung in Europa EN / EN 15978

33 ECO-Plattform IBU forciert Vereinheitlichung von EPDs und Programmsystemen in Europa Abschluss einer Absichtserklärung ( Memorandum of Understanding ) zur Gründung der ECO-Plattform als Plattform der (nationalen) EPD-Programme in Europa (September 2011 in Brüssel) beteiligt: 28 Organisationen aus 16 Ländern Europas + Türkei und Russland Ziel: Grenzüberschreitende Anerkennung der europäischen Kern-EPD nach EN eine Produkt-Ökobilanz für alle Länder Hans Peters, Institut Bauen und Umwelt e.v. Wien, 02. Oktober 2012

34 ECO-Plattform: Memorandum of Understanding Hans Peters, Institut Bauen und Umwelt e.v. Wien, 02. Oktober 2012

35 ECO-EPDs: Datengrundlage für die Gebäudezertifierzung in Europa EN / EN 15978

36 BAU 2013: Leitthema Nachhaltigkeit Exklusive Kooperation mit IBU IBU wird Kommunikationspartner der BAU 2013 Messe München wird förderndes Mitglied im IBU zum

37 Exklusive Kooperation mit Heinze Zweit-Veröffentlichung aller IBU-EPDs auf Deutschlands größter Informationsplattform für Bau- und Ausstattungs- Produkte Heinze.de

38 Bekanntheit des IBU bei Architekten IBU-EPDs in der Bekanntheit bei Architekten in Deutschland schon auf Platz 6 unter den Gütesiegeln Quelle: Heinze GmbH

39 EPDs in Ausschreibung und Vergabe Beispiel: Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg Ausschreibungstext verlangt nach EPDs für DGNB-Goldzertifizierung Architekten: Sauerbruch Hutton / Reuter

40 EPD Grundlagen Rückblick - Ausblick CPR MARKT Building Assessment Schemes

41 EPD Grundlagen Rückblick - Ausblick Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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