Geschichte des politischen Denkens

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1 Henning Ottmann i A2003/1783 Geschichte des politischen Denkens Band 1: Die Griechen Teilband 2: Von Piaton bis zum Hellenismus Verlag J. B. Metzler Stuttgart Weimar

2 Inhalt Inhalt Teilband 2 XIII. Platon (428/ /348 v. Chr.) 1 1. Leben und Werk Piatons Stellung in der Politik und der Kultur Griechenlands Warum Platon Philosoph und nicht Politiker geworden ist Platon und die sizilischen Tyrannen Dialoge und Briefe Die ungeschriebene Lehre Ein Wort zu den»ideen«6 2. Piatons politische Philosophie Politische Philosophie vor der»politeia«(»protagoras«und»gorgias«) »Protagoras«(nach 399 v. Chr.) »Gorgias«(ca. 388/387 v. Chr.) Die»Politeia«. Das platonische Hauptwerk (nach 387 v. Chr.) Utopie? Ideal? Paradigma? Scherz und Spiel? Gedankenbewegung und Gliederung »Thrasymachos«(Buch I) Der intrinsische Wert der Gerechtigkeit und die Staatsentstehungstheorie (Buch II) Die Gründung der besten Stadt (Die Bücher III-IV) Die Paradoxien der gerechten Stadt (Die Bücher V-VII) Der Zerfall der besten Stadt (Die Bücher VII-VIII) Das Glück des Gerechten und das Unglück des Ungerechten (IX, 576a - Ende) Die unsterbliche Seele und die jenseitige Gerechtigkeit (Buch X) Politische Philosophie nach der»politeia« »Timaios«(zwischen 360 und 350 v.chr.) »Politikos«(»Staatsmann«) (zwischen 366 und 361 v. Chr.) Die»Nomoi«(die»Gesetze«) (ca. 350 v. Chr.) Streiflichter auf die Wirkung von Piatons politischer Philosophie.. 99

3 VI Inhalt XIV. Aristoteles (384/ v. Chr.) Hl 1. Leben und Werk Eine politische Biographie? Werke in kurzer Übersicht Abgrenzungen zur platonischen Philosophie Der Gott der Aristotelischen Metaphysik Der»unbewegte Beweger«und die nur noch indirekte Hinordnung des Seienden auf das Eine Die Substanzmetaphysik Vom Himmel zur Erde Substanz - Akzidenz, Stoff - Form, Möglichkeit - Wirklichkeit Pluralisierungen Die Dreiteilung des Wissens (theoretisch, praktisch, poietisch) Theoretisches Wissen Das praktische Wissen und seine Abrenzung vom theoretischen Poietisches Wissen und seine Abgrenzung vom praktischen Wege zur praktischen Philosophie (»Topik«-»Rhetorik«-»Poetik«) o Die»Topik« Was sie ist und warum ein so großes Interesse an ihr besteht Topos bei Aristoteles Die topische Methode Zwischen bloßer Geistesgymnastik und ethisch-politischer Bedeutung Topik in Ethik und Politik? »Rhetorik« Das Verhältnis von»topik«und»rhetorik« Rhetorik und praktische Philosophie »Poetik« Die Beendigung der Konkurrenz von Dichtung und Philosophie Katharsis Theorie der Widerfahrnisse Die praktische Philosophie (Ethik und Politik) 136 Vorbemerkung: Mißverständnisse der praktischen Philosophie Die»Nikomachische Ethik«(335/ v. Chr.) Die Gliederung des Werkes Glück, Lebensformen, Seelenlehre (Buch I) Elemente und Voraussetzungen ethischen Handelns (Gewohnheit, feste Grundhaltung, Freiwilligkeit, Entscheidung, Mitte) Die Tugenden der Größe (IV, 1-9) Gerechtigkeit (Buch V) Klugheit und andere dianoetische Tugenden (Buch VI) Freundschaft (Buch VIII-IX) Vita activa und vita contemplativa (NE X, 6-10; Pol. VII, 2-3).. 168

4 Inhalt VII 4.2. Die»Politik«( v. Chr.) Abfassungszeit, Gliederung, begriffsgeschichtliche Bedeutung Aristoteles' Politikbegriff Staatsentstehung, (politische) Anthropologie und Ökonomie (Buchl) Die Vielzahl der Gemeinschaften, ihre unterschiedlichen Zwecke und ihr Verhältnis zur Stadt (1,1) Kritik schon bekannter Verfassungen, insbesondere der platonischen Verfassungsentwürfe (Buch II) Der Bürger und die Stadt, die Regierung und die Rolle der Menge (Buch III) Verfassungen, ihr Wandel und ihre Erhaltung (Buch IV-VI) Die beste Stadt (Buch VII-VIII) Ein Blick auf die Wirkungsgeschichte 212 XV. Xenophon (430/ v. Chr.) Der verkannte Xenophon - ein politischer Denker par excellence Vita und Werke Sokratische Schriften Sokrates verteidigt und seiner gedacht (»Apologie«und»Memorabilien«) Wie man zu wirtschaften und wie man - vornehm - zu leben hat (»Oeconomicus«) Politische Schriften Das spartanische Vorbild (»Die Verfassung der Spartaner«) (wohl vor 371 v. Chr.) »Hieron«(360 v. Chr.?) »Kyrupädie«(zwischen 366 und 360 v. Chr.) 232 XVI. Die Redner (Isokrates, Demosthenes) Isokrates ( v. Chr.) Der Streit um die Philosophie Panhellenismus Der»Panegyrikos«(380 v. Chr.). Athen als Wiege der Kultur Isokrates' Politik der»eintracht«(»homonoia«).»die Friedensrede«( v. Chr.) Isokrates und die radikale Demokratie. Der»Areopagitikos«(zwischen 357 und 355/354 v. Chr.) Der»Philippos«(346 v. Chr.) und die kyprischen Reden (nach 374/373 v.chr.) Der»Vorsteher der Eintracht«. Von der Demokratie zur Monarchie? Die Fürstenspiegel des Isokrates Isokrates'Vergleich der Verfassungen 245

5 VIII Inhalt 2. Demosthenes ( v. Chr.) Im Banne des 19. Jahrhunderts, Demosthenes - nur ein Pamphletist und Advokat? Biographisch-Politisches »Olynthische«(349/348 v. Chr.) und»philippische Reden«(349?-340 v. Chr.) »Die Rede für den Kranz«(330 v. Chr.) Kurze Geschichte der Wirkung des Demosthenes 250 XVII. Politisches Denken im Hellenismus Was ist Hellenismus? Droysens»Hellenismus« Grundzüge des Hellenismus Der Niedergang der Polis und das Aufblühen der Städtebünde Letzte Helden und das Verschwinden der Agonalität Weltreich und Universalismus Gottmenschen und Könige Alexander Alexander-Bilder Alexanders Politik: Oikumene, Homonoia, Apotheosis Alexander. Kulmination und Ende der Agonalität Hellenistisches Königtum Der Alexander-Brief (spätes 4. Jahrhundert v. Chr.?) Die Monarchie als»ehrenvolle Knechtschaft«(endoxos douleia) (Ende des 3. Jh.s v. Chr.) Der Aristeas-Brief und das ptolemäische Königtum ( v. Chr.) Der Monarch als»lebendiges Gesetz«(nomos empsychos) bei Diotogenes, Ekphantos und Sthenidas (3.-2. Jahrhundert v. Chr.) »Heilande«,»Wohltäter«,»erscheinende Götter« Hellenistische Monarchieverklärung zwischen Kalkül und Servilität Utopisches Denken und sein Aufschwung in hellenistischer Zeit (Hippodamos von Milet, Phaleas von Chalkedon, Theopompos, Euhemeros, Iamboulos) Hippodamos von Milet oder Die Verwandtschaft von Stadtplanung und Utopie (5. Jh. v. Chr.) Phaleas von Chalkedon oder Erste Träume vom Kommunismus (5. Jh. v.chr.) Theopompos (ca v.chr.) Euhemeros von Messene (spätes 4./frühes 3. Jh. v. Chr.) Iamboulos (3. Jh. v. Chr.) Die Philosophen-Schulen des Hellenismus (Kyniker, Epikureer, Stoa) Die Kyniker Antiker Kynismus im Überblick 276

6 Inhalt IX Quellen und Überlieferungen Wie die Philosophie auf den Hund gekommen ist Antisthenes ( v. Chr.) Diogenes (ca v. Chr.) Onesikritos Vom Kynismus zum Zynismus? Von der Wirkung der kynischen Philosophie Epikur ( v. Chr.) Warum Epikur gar nicht so unpolitisch ist Vita und Zeugnisse Apolitie, >Antipolitik<, instrumentalisierte Politik Der Garten des Epikur: Gemeinde, Freundeskreis, Ersatz-Stadt Politik - reduziert auf Vertrag, Recht und Sicherheit Monarchie, Demokratie, Tyrannis Genuß und Befreiung Die ältere Stoa (Zenon, Kleanthes, Chrysipp) Die Stoa bei Griechen und Römern Zwischen Kosmopolitismus und Individualismus Zwischen Schicksal und Entscheidung Politisches Denken der älteren Stoa Politische Rollen der Stoiker (Persaios, Sphairos vom Borysthenes und ein Ausblick auf die römische Stoa) 308 Abkürzungsverzeichnis 319 Namenregister 321 Sachregister 327

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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