Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften. Master of Science WOW

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1 Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften Master of Science WOW

2 Master of Science WOW - Struktur Vorbemerkungen: Hohe Flexibilität Ein Modul = eine Veranstaltung = eine Prüfung Kernfeld (26 CP): 4 Pflichtmodule á 5 CP Vertiefungsfeld (30 CP): 6 Module á 5 CP Interessensfeld (30 CP): 6 Module á 5 CP Seminarmodul (5 CP) Masterarbeit (24 CP) Studium + (5 CP) Modul Wissenschaftliche Methoden 6 CP Aufteilung in Pflicht- und Wahlmodule je nach Vertiefung wählbar aus freigegebenen Vertiefungsmodulen sowie speziell für das Interessensfeld angebotenen Modulen

3 MSc WOW Jg Studium plus I Vertiefung Interessensfeld Studium plus II Vertiefung Vertiefung Interessensfeld Seminar Wissenschaftliche Methoden Vertiefung Interessensfeld Interessensfeld Master- Arbeit Führung Ökonomische Analyse des Unternehmens verhaltens Interessensfeld Interessensfeld Globalisierung Strategisches Management Vertiefung Vertiefung WT(1) FT(2) frei HT(3) WT(4) FT(5)

4 Die Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften (WOW) Jedes Institut bietet eine Vertiefungsrichtung an: Institut für Controlling, Finanz- und Risikomanagement Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen Institut für Management marktorientierter Wertschöpfungsketten Institut für Management öffentlicher Aufgaben Institut für Ökonomie und Recht der globalen Wirtschaft

5 Institut für Controlling, Finanz- und Risikomanagement Professur für Controlling, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Hirsch Professur für Finanzwirtschaft und Finanzdienstleistungen, Univ.-Prof. Dr. Andreas Schüler Professur für Statistik, insbes. Risikomanagement, Univ.-Prof. Dr. Andreas Brieden Professur für Versicherungswirtschaft, Univ.-Prof. Dr. Thomas Hartung Homepage:

6 Forschungsschwerpunkte Univ.-Prof. Dr. Andreas Brieden: Clusterbasierte Risikooptimierung, Kreditklassifizierung, mathematische Optimierung in den Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Thomas Hartung: Eigenkapitalregulierung bei Versicherungsunternehmen, Risikomanagement, Alternativer Risikotransfer Univ.-Prof. Dr. Bernhard Hirsch: Verhaltensorientiertes Controlling, Controlling in öffentlichen Institutionen, Wertorientierte Unternehmenssteuerung Univ.-Prof. Dr. Andreas Schüler: Unternehmensbewertung, wertorientierte Steuerung, weitere finanzwirtschaftliche Fragestellungen (z.b. Ausschüttungspolitik, Leasing)

7 Vertiefung Controlling, Finanz- und Risikomanagement 8./1. WT 9./2. FT 10./3. HT Planungs- & Kontrollinstr. (Hirsch) V, Ü 1St. Vertiefungsmodul I Int.feld Entscheidungstheorie (Brieden) V, Ü 1St. Vertiefungsmodul III Int.feld Corporate Finance (Schüler) V, Ü 2St. Vertiefungsmodul II Int.feld Management betrieblicher Risiken (Hartung) V, Ü 2St. Vertiefungsmodul IV Int.feld Int.feld, ET Voraussetzung Int.feld, keine Voraussetzung Int.feld, keine Voraussetzung Int.feld, keine Voraussetzung Int.feld, CF Voraussetzung Wahlpflichtmodule (mindestens 2 bei Vertiefung) Methodengest. RM (Brieden) V, Ü 1St. Versicherungsmanagement (Hartung) V, Ü 2St. Koordinationsinstrumente (Hirsch) V, Ü 1St. IFRS (Hirsch) V, Ü 1St. Unternehmensbewertung (Schüler) V, Ü 2St. 11./4. WT Int.feld, ET Voraussetzung Int.feld, VM Voraussetzung Int.feld, VM Voraussetzung Int.feld, CF Voraussetzung Versicherungsstatistik (Brieden) V, Ü 1St. Versicherungsökonomie (Hartung) V, Ü 2 St. Versicherungsbilanzen (Hartung) V, Ü 1St. Asset Pricing & Asset Mgt (Schüler) V, Ü 2St.

8 Berufsfelder Banken & Investmentbanken Controlling- und Finanzabteilungen in Unternehmen aller Branchen Controllingbereiche in öffentlichen Institutionen Risikomanagement Unternehmensberatung Versicherungswirtschaft Wirtschaftsprüfung

9 Vertiefungsfeld «Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen» Zielgruppe Studierende mit Interesse an den Themenbereichen: Management & Leadership Personalmanagement & Unternehmenskultur Organisationsentwicklung & Beratung Umweltmanagement und nachhaltige Unternehmensführung Studierende, die nicht primär Antworten suchen, sondern kritisch hinterfragen und konstruktive Ideen entwickeln wollen!

10 Kompetenzen Vertiefungsfeld «Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen» Intention VISION ökonomisch fachlich methodisch kulturell strategisch strukturell ökologisch sozial personell sozial

11 Vertiefungsfeld «Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen» Grundwerte Unser Denken Konstruktivistisch: plurales Wirklichkeitsverständnis Reflektierend: Prämissen hinterfragen, Fragezeichen tiefer setzen Unsere Überzeugung Jeder strebt nach Exzellenz Hohe Eigenverantwortung Unser Beitrag Verbesserung der Methodenkompetenz Impulse zur Persönlichkeitsentwicklung Unsere Erwartung Kein Opportunismus Hohe intrinsische Motivation und Selbstständigkeit

12 Vertiefungsfeld «Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen» Institut 2 EZO Forschungszentrum «Strategie, Führung, Unternehmenskultur und Personalmanagement» Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie Professur für Personalmanagement und Organisation Professur für Internationales Management Professur für Wandel und Nachhaltigkeit

13 Wahlmodule Pflichtmodule Vertiefungsfeld «Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen» Lerninhalte Strategisches Personalmanagement Kaiser WT-1 Organisationskultur & kulturbewusstes Management Sackmann FT-1 frühzeitig Kontakt mit einer Firma für Kulturassessment aufnehmen Change Management & Management Beratung Wüthrich HT-1 Nachhaltigkeit und Wandel Schaffer WT-2 Internationales Management und Konzernführung Wüthrich HT-1 Umwelt und Verkehr Schaffer WT-1 Leadership & Mitarbeiterführung Sackmann FT-1 Strategie und Management wissensintensiver Unternehmen Kaiser WT-2 Interessensfeld Seminar-Modul Organisationstheorien Kaiser Interkulturelles Management Sackmann Organisationsdiagnose & Systemgestaltung Wüthrich Regional- & Stadtökonomik - Schaffer Themenstellungen aus EZO-Schwerpunkten und Forschungsprojekten

14 Vertiefungsfeld «Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen» Berufs- und Aufgabenfelder kurzfristig mittelfristig langfristig Organisationsentwicklung Mitarbeit in: Organisationsentwicklungs-, Innovationsund Veränderungsprojekten Projektleitungsfunktion Abteilungsoder Bereichsleitung Personalmanagement Mitarbeit in: Personaladministration, -selektion, -entwicklung, -betreuung, -controlling, MD Leitung eines Teilbereichs Gesamtleitungsfunktion Management Sachbearbeitung, Unterstützung einer Leitungsfunktion Leitung eines Teilbereichs Gesamtleitungsfunktion Beratung / Training Supportfunktionen: Datenerhebung, -auswertung, Berichterstellung, Projektcontrolling Projektleitungsfunktion Leitung von Beratungsmandaten, Partner-Status Forschung & Lehre Wissenschaftlicher Mitarbeiter Lecturer, Forscher, Assistenzprofessur Professur, Leitung von WB- Institutionen

15 Das Institut für Management marktorientierter Wertschöpfungsketten Professur für Materialwirtschaft und Distribution Univ.-Prof. Dr. Michael Eßig Professur für methodengestützte Planung Univ.-Prof. Dr. Dr. Jürgen Hansohm Professur für ABWL, insbes. Marketing Univ.-Prof. Dr. Sandra Praxmarer Professur für Wissensmanagement und Geschäftsprozessgestaltung, Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. mont. Eva-Maria Kern Professur für ABWL, insbes. E-Business Univ.-Prof. Dr. Martin Hepp

16 neuartige Internettechnologien, mit denen insbesondere die frühen Stadien von Tausch über Märkte fundamental besser automatisiert werden können, insbesondere bei spezifischen Gütern. Schwerpunkte der Forschung und Lehre des Instituts. die integrierte Steuerung von Supply Chains insbesondere aus der Perspektive des Beschaffungsmanagement sowie der Logistik.. mathematisch-statistische Methoden und Verfahren zur Lösung komplexer betriebswirtschaftlicher Planungs-, Koordinations- und Entscheidungsprobleme: im Fokus Marketing und Logistik Instrumente des Marketing und der Marktforschung zur kundenorientierten Gestaltung unternehmerischer Leistungen sowie zum Aufbau und der Festigung erfolgreicher Geschäftsbeziehungen. die Gestaltung von Geschäftsprozessen zur Erstellung wissensintensiver Produkte und Dienstleistungen und der Umgang mit Wissen.

17 Vorstellung Master-Vertiefungsfeld Management marktorientierter Wertschöpfungsketten

18 Die Wertschöpfungskette im Fokus

19 Vorstellung Master-Vertiefungsfeld Management marktorientierter Wertschöpfungsketten Ausbildungsziel und Berufsfelder: Absolventen dieser Vertiefungsrichtung sind für Führungsaufgaben u.a. in den Bereichen Einkauf, Produktion, Logistik, Supply Chain Management und Marketing einsetzbar. Bedient werden Berufsfelder wie Produktmanagement, Prozess-und Operationsmanagement, Supply Chain Management, Logistikmanagement, Kunden- und Vertriebsmanagement sowie IT-Management.

20 Vertiefung Management marktorientierter Wertschöpfungsketten (MMW) Pflichtmodule (alle der nachfolgend aufgeführten vier Module sind zu belegen) Informations- und Wissensmanagement für Wertschöpfungsketten: Informationsmanagement für Absatz- und Beschaffungsmärkte, 5 ECTS (Hepp) Innovationsmanagement in Supply Chains, 5 ECTS (Kern) Strategisches Management von Wertschöpfungsketten: Strategisches Beschaffungsmanagement, 5 ECTS (Eßig) Strategisches Marketingmanagement, 5 ECTS (Praxmarer) Wahlpflichtmodule (zwei der nachfolgend aufgeführten 12 Module sind zu belegen) Absatzmärkte: Marketinginstrumente I, 5 ECTS (Praxmarer) Marketinginstrumente II, 5 ECTS (Praxmarer) E-Business: Information, Organisation und Management, 5 ECTS (Hepp) Semantic Web, 5 ECTS (Hepp) Supply Chain Management: Supply Chain Management I, 5 ECTS (Eßig) Supply Chain Management II, 5 ECTS (Eßig) Quantitative Methoden: in der Logistik, 5 ECTS (Hansohm) in der Marktforschung, 5 ECTS (Hansohm) Geschäftsprozessmanagement: Geschäftsprozessmanagement I, 5 ECTS (Kern) Geschäftsprozessmanagement II, 5 ECTS (Kern) Märkte für Informationen und Wissen: Ökonomie und Recht der Informationsgesellschaft, 5 ECTS (Morasch/Koos) Innovation und dynamischer Wettbewerb, 5 ECTS (Morasch/Koos)

21 Institut für Management öffentlicher Aufgaben Professur für Betriebswirtschaftslehre des öffentlichen Bereichs und des Gesundheitswesens, Univ.-Prof. Dr. Günther E. Braun Professur für Volkswirtschaftslehre, insbes. Finanzwissenschaft und soziale Sicherungssysteme, Univ.-Prof. Dr. Stefan D. Josten Professur für öffentliches Recht, Univ.-Prof. Dr. Helge Rossen-Stadtfeld, Honorarprofessur für Sicherheits- und Militärökonomie, Prof. Dr. Jürgen Schnell, GenLt. a.d.

22 Forschungsprogramm am Institut für Management öffentlicher Aufgaben (MÖA) Forschungsprogramm Professur BWL des öffentlichen Bereichs und Gesundheitswesens (Braun) Einweisermanagement deutscher Kliniken (zusammen mit Roland Berger Unternehmensberatung) Managed Care in Deutschland Businessplanung für Gesundheitsnetzwerke Forschungsprogramm Professur Finanzwissenschaft und soziale Sicherungssysteme (Josten) Dynamische Finanzpolitik bei unvollkommenen Faktormärkten Zielkonflikt zwischen Allokationseffizienz und Verteilungsgleichheit Prinzipal-Agent-Modelle der Finanzpolitik Forschungsprogramm Professur Öffentliches Recht (Rossen-Stadtfeld) Wandel der Demokratie Staatliche Verwaltung als politischer Akteur Öffentlichkeit als Medium gesellschaftlicher Selbstverständigung

23 Wahlpflicht-Module Pflicht-Module Vertiefungsfeld Management öffentlicher Aufgaben (MÖA) (gesamt: 30 ECTS) im neuen Master ab Jg. 12 Pflichtmodule I bis III (gesamt: 15 ECTS) MÖA-I: Pflichtmodul I: Staatsaufgaben: Bestimmung, Entfaltung und ökonomische Analyse (Josten/Rossen-Stadtfeld) (5 ECTS) im 1. Trimester (WT) MÖA-II: Pflichtmodul II: Der öffentliche Haushalt aus klassischer Sicht und moderner betriebswirtschaftlicher Perspektive (Braun) (5 ECTS) im 1. Trimester (WT) MÖA-III: Pflichtmodul III: Öffentliche Finanzen (Josten) (5 ECTS) im 2. Trimester (FT) Wahlpflichtmodule (gesamt: 15 ECTS) Drei Module mit je 5 ECTS aus einer Wahlpflicht-Modulgruppe Wahlpflicht-Modulgruppe a): Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement : MÖA-IVa: Wahlpflichtmodul Management des Gesundheitswesens: Sektorbezogene und sektorübergreifende Aspekte (Braun) (5 ECTS) im 3. Trimester (HT) MÖA-Va: Wahlpflichtmodul Soziale Sicherung (Josten) (5 ECTS) im 4. Trimester (WT) MÖA-VIa: Wahlpflichtmodul Recht, Politik und Management in der Praxis des Gesundheitswesens (Rebscher) (5 ECTS) im 4. Trimester (WT) Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher ist Vorsitzender des DAK- Gesundheit-Vorstandes und hält eine Praxisvorlesung in der Hauptvertiefung oder Wahlpflicht-Modulgruppe b): Staat, Recht und Wirtschaft : MÖA-IVb: Wahlpflichtmodul Rechtliche Grundlagen der Staatsfinanzen (Rossen-Stadtfeld) (5 ECTS) im 3. Trimester (HT) MÖA-Vb: Wahlpflichtmodul Verwaltungsrecht (Rossen-Stadtfeld) (5 ECTS) im 4. Trimester (WT) MÖA-VIb: Wahlpflichtmodul Finanzpolitik (Josten) (5 ECTS) im 4. Trimester (WT)

24 Berufsfelder mit Bezug zum Management öffentlicher Aufgaben (MÖA) 1.) Führungs- und Fachaufgaben in Einrichtungen des öffentlichen Bereichs Schwerpunkte: Haushaltswesen und Finanzen Controlling, Marketing, Organisation Stabs- und wissenschaftliche Referententätigkeit (z.b. in Kammern und Verbänden) 2.) Führungs- und Fachaufgaben in Einrichtungen und Unternehmen des Gesundheitswesens Schwerpunkte: Sektorübergreifendes Versorgungsmanagement in Gesundheitsnetzwerken Controlling und Marketing in Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Versicherungen, Krankenkassen, Verbänden 3.) Führungs- und Fachaufgaben bei der Bundeswehr 4.) Bereichsübergreifende Führungs- und Fachaufgaben Europäische und internationale Orientierung (internationale) Kooperationsformen Public Private Partnerships

25 Institut für Ökonomie und Recht der globalen Wirtschaft Wer sind die Hauptverantwortlichen für die Vertiefung? Professur für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Univ.-Prof. Dr. Stefan Koos Professur für Volkswirtschaftslehre, insbes. Mikroökonomie und Wettbewerbspolitik, Univ.-Prof. Dr. Karl Morasch Professur für Volkswirtschaftslehre, insbes. Makroökonomik und Wirtschaftspolitik, Univ.-Prof. Dr. Friedrich L. Sell

26 Institut für Ökonomie und Recht der globalen Wirtschaft Worüber wird an den ÖRGW-Professuren geforscht? Professur Koos: - Kollisionsrecht des Kartell-, Lauterkeits- und Immaterialgüterrechts (Marken, Urheber- und Patentkollisionsrecht). Entwicklung übergreifender Kollisionsgrundsätze für ein Internationales Wirtschaftsrecht. - Immaterialgüterrecht und Internetrecht - Recht gegen den unlauteren Wettbewerb; Europäisierung des Lauterkeitsrechts Professur Morasch: - Außenhandel und Handelspolitik bei unvollkommenem Wettbewerb - Ökonomische Analyse elektronischer Märkte - Industrieökonomische Analyse der Gas- und Strommärkte - Public Private Partnerships Professur Sell: - Zentrale Aspekte des Globalisierungsprozesses - Geld- und Währungspolitik - Internationale Finanzmärkte - Europäische Wirtschaftspolitik - Behavioral Economics

27 Institut für Ökonomie und Recht der globalen Wirtschaft Warum könnte die Vertiefung ÖRGW für Sie interessant sein? Sie lernen die Komplexität der globalen Wirtschaft kennen und werden befähigt, die Interaktionen auf globalen Märkten und die resultierenden Implikationen für die Unternehmen unter Berücksichtigung der rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen kompetent zu analysieren. Das Vertiefungsfeld ist durch einen integrativen Ansatz gekennzeichnet. Es verknüpft volkswirtschaftliche, rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte. In den gemeinsamen Modulen von Koos und Morasch im Wahlpflichtbereich erfolgt anhand aktueller Problemstellungen aus Forschung und Praxis dabei explizit diese Verknüpfung der unterschiedlichen Ansätze und Perspektiven. Die Vertiefung ÖRGW ist in weitem Umfang individuell konfigurierbar. So können Sie die konkrete Ausrichtung (z.b. interdisziplinär oder BWL-Fokus) über die Wahlpflichtmodule selbst festlegen. Durch Belegung zusätzlicher Veranstaltungen aus dem Wahlpflichtbereich im Rahmen des Interessenfeldes können Sie zudem Ihre persönlichen Schwerpunkte weiter vertiefen oder den Integrationsaspekt durch ein breiteres Anwendungsfeld verstärken.

28 Institut für Ökonomie und Recht der globalen Wirtschaft Wie können Sie sich Ihre ÖRGW-Vertiefung zusammenstellen? Pflichtmodule Rechtlicher Rahmen für die globalisierte Wirtschaft Grundlagen der Währungspolitik Außenhandel und Internationaler Wettbewerb Wahlpflichtmodule (3 aus 13)/Interessenfeld VWL Arbeitsmarktpolitik Internationale Finanzmärkte Innovation und dynamischer Wettbewerb Ökonomie und Recht der Informationsgesellschaft Wettbewerbsrecht Europarecht Recht BWL/Management/Methoden Risikomanagement auf Kapitalmärkten Internationale Rechnungslegung Supply Chain Management I Supply Chain Management II Information, Organisation und Management Interkulturelles Management Internationales Management

29 Institut für Ökonomie und Recht der globalen Wirtschaft Wo können Sie die Kenntnisse aus der Vertiefung einsetzen? Ein vertieftes Verständnis der internationalen Wirtschaftsbeziehungen ist zum einen bei der Arbeit in internationalen Organisationen (z.b. EU, Europäisches Patentamt, WTO) notwendig. Als Absolvent sind sie für Stabstätigkeiten und leitende Aufgaben in nationalen Organisationen mit Außenwirtschaftsbezug und internationalen Organisationen hervorragend qualifiziert. Gerade bei Wahl betriebswirtschaftlicher Wahlpflichtfächer im Rahmen der Vertiefung oder im Interessenfeld sind Sie zum anderen für verantwortlichen Aufgaben in international tätigen Unternehmen qualifiziert. Ihre Kenntnisse sind dabei insbesondere bei Tätigkeiten mit internationalem Marktkontakt auf der Beschaffungs- oder Absatzseite und bei der Entwicklung von strategischen Konzepten von Nutzen. Auch für Ihre zukünftige Verwendung bei der Bundeswehr ist der Blick auf die internationale und globale Ebene von Interesse, auch wenn er im Studium aus wirtschaftlicher und nicht aus sicherheitspolitischer Perspektive erfolgt.

30 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und viel Erfolg im MSc-Studium!

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