indato Berner Architekten Treffen No. 1 Das Berner Architekten Treffen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "indato Berner Architekten Treffen No. 1 Das Berner Architekten Treffen"

Transkript

1

2 Das Berner Architekten Treffen Das Berner Architekten Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge aus der Praxis und Gelegenheiten zur vertieften Diskussion von aktuellen Problemstellungen sowie zu direkten Kontakten zwischen Firmen unterschiedlicher Branchen bietet das Berner Architekten Treffen eine hervorragende Plattform zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Das Berner Architekten Treffen findet unter dem Patronat der IAM Alumni statt und wird durch die freundliche Unterstützung der indato GmbH als kostenlose Veranstaltung ermöglicht. Das erste Treffen behandelt den Themencluster Gui Frameworks. Berner Architekten Treffen No. 1 Bitte melden Sie sich für die Teilnahme an, damit wir die Organisation der Veranstaltung entsprechend durchführen können. Anmeldungen bitte bis 20. Juni 2005 über /Fax Talon auf der Rückseite oder über unsere Online Anmeldung Wir freuen uns auf anregende Diskussionen und interessante Begegnungen. indato GmbH

3 Erstes Treffen zum Themencluster: Gui Frameworks Freitag, 24. Juni 2005, Uhr Hotel Allegro Kursaal, Bern Raum: Adagio 5 Die Teilnahme ist kostenlos. Programm Uhr Begrüssung Uhr Präsentation/Diskussion: IBIS Desktop, RTC Uhr Präsentation/Diskussion: User Interface, Die Mobiliar Uhr Präsentation/Diskussion: GUIs - heute und morgen in PostFinance Uhr Abschluss Uhr Apéro

4 Erstes Treffen zum Themencluster: Gui Frameworks IBIS Desktop Ein Blick hinter einen smarten Fatclient Die RTC hat sich im Rahmen der Erneuerung der IBIS Bankenlösung (IBISmove) zum Ziel gesetzt, ihre diversen Clientapplikationen durch eine neue, einheitliche und Javabasierte Benutzeroberfläche zu ersetzen. Die Verschiedenartigkeit der zu integrierenden Applikationen haben es erfordert, dass ein Applikationscontainer nach dem Prinzip der Eclipse RCP erstellt wurde. Dieser erlaubt es uns, den IBIS Desktop durch Plug-ins dynamisch in seiner Funktionalität zu erweitert. Der Zugriff auf das serviceorientierte Backend wurde durch einen OR ähnlichen Ansatz Clientseitig gekapselt. Ein Mapping- und Controller-Framework stellen sicher, dass dem Benutzer die Daten in einem konsistenten Look and Feel präsentiert werden. Diese Präsentation zeigt die Herausforderungen welche sich der RTC durch diesen Ansatz präsentierten und wie sie zu der heutigen Lösung gekommen ist. Als Einstieg wird vorab kurz die RTC Lösungsarchitektur vorgestellt. Dr. Nissim J. Buchs ist Softwarearchitekt und Teamleiter der Frameworks Gruppe in der RTC. Seine Schwerpunkte liegen auf Architektur, modellgetriebener Softwareentwicklung und agilen Methoden im J2EE Umfeld. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Entwicklung von Frameworks für Java Fatclients. Zuvor studierte er Informatik und Medizin an der Universität Bern, wo er mehrere Arbeiten im Bereich der Neuroinformatik veröffentlichte. Nissim J. Buchs RTC AG, Teamleiter Architektur Frameworks

5 Erstes Treffen zum Themencluster: Gui Frameworks User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden Die Mobiliar verfügt über eine Mainframe-basierte Applikationslandschaft, die evolutionär weiterentwickelt wird. Der Vortrag diskutiert, welche Anforderungen heute von der Geschäftsseite an User Interfaces gestellt werden, welche Rahmenbedingungen durch die IT Strategie gesetzt werden und welcher Lösungsansatz verfolgt wird. Thomas Goetz studierte an der Universität Bern Chemie und Informatik. Danach unterrichtete er an der Fachhochschule Bern an einem Nachdiplomstudium (Software-Schule Schweiz)im Bereich Technische Informatik. Nach Stellen im Finanzdienstleistungs- und Telecombereich als IT Architekt und technischer Projektleiter arbeitet Thomas Goetz nun in der Unternehmensarchitektur der Mobiliar Versicherungsgesellschaft und ist verantwortlich für die Technische Architektur, insbesondere die Integration der Mainframe- mit der J2EE Plattform. Thomas Goetz Die Mobiliar, Verantwortlicher für die Technische Architektur

6 Erstes Treffen zum Themencluster: Gui Frameworks GUIs - heute und morgen in PostFinance Desktop-Anwendungen erleben derzeit in vielen Unternehmen unter dem Begriff Rich Client eine Renaissance. Höhere Ansprüche bei der Integration bestehender Applikationen sowie der Wunsch nach einer geeigneten Abbildung von Arbeitsprozessen in eine moderne, komfortabel gestaltete grafische Benutzungsschnittstelle sind die treibenden Kräfte hierfür. Mit dem Projekt "PF-GUI" hat PostFinance die Grundlage für einen auf der Eclipse Rich Client Plattform basierten Bankenarbeitsplatz gelegt. Der Vortrag geht auf die aktuelle Situation der GUI-Landschaft bei PostFinance ein und zeigt, welche Chancen, aber auch welche Risiken bei der Etablierung moderner Technologien und Konzepte existieren. Volkert Barr erlangte sein Informatik-Diplom an der Carl-Von-Ossietzky Universität Oldenburg/Deutschland. Nach einem Industrieaufenthalt in der Softwareentwicklung wechselte er 2000 an das Institut für Softwaretechnik der Technischen Universität Berlin und arbeitete dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seit 2003 ist Volkert Barr als Informatik-Spezialist und Enterprise Architekt im Bereich Core-Systeme bei PostFinance tätig. Derzeit beschäftigt er sich mit Konzepten der Customer Data Integration sowie mit Rich Client GUIs für Bankenarbeitsplätze auf der Basis von Eclipse. Volkert Barr Postfinance, Enterprise Architekt

7 Enterprise Architektur Nächster Themencluster: Enterprise Architektur Im nächsten Treffen unserer Reihe werden wir uns intensiv mit einer grossen Herausforderung unserer Disziplin auseinandersetzen, nämlich der Unternehmensarchitektur und den konkreten Fragestellungen, die bei deren Aufbau und Umsetzung zu lösen sind. Unternehmensarchitektur ist eine Disziplin des strategischen Managements, die die wesentlichen Elemente eines Unternehmens sowie die Verbindungen und Abhängigkeiten, die zwischen diesen Elementen bestehen, identifiziert und modelliert. Unternehmen investieren in den Aufbau und die Wartung einer Unternehmensarchitektur, weil sie daraus einen klaren Nutzen für das Geschäft ziehen können. Konkrete Fragestellungen im Bereich der Unternehmensarchitektur umfassen Fragen im Zusammenhang mit der Framework-Erstellung resp. Anpassung und ihres Einsatzes, Struktur und Sichten einer Unternehmensarchitektur, Erfassung und Unterhalt von Artefakten und Metadaten sowie der Steuerung und Überwachung der Prozesse, um nur ein paar ausgewählte Themen anzuschneiden. Wir werden im nächsten Treffen einige dieser Themen im Rahmen von Fachbeiträgen von Berner Unternehmen vertiefen und die gemachten Erfahrungen miteinander diskutieren können. Diesbezügliche Wünsche und Anregungen, sowie konkrete Fachbeiträge sind hoch willkommen:

8 Kongress + Kursaal Bern AG Kornhausstrasse Bern 25

Nr. o3. SOA (Service Oriented Architecture)

Nr. o3. SOA (Service Oriented Architecture) Nr. o3 SOA (Service Oriented Architecture) Berner Architekten Treffen No. 3 Das Berner Architekten Treffen Das Berner Architekten Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte

Mehr

Nr. 33. NoSQL Databases

Nr. 33. NoSQL Databases Nr. 33 NoSQL Databases Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Partner Durch Fachvorträge

Mehr

Nr. 30. Agile Architektur

Nr. 30. Agile Architektur Nr. 30 Agile Architektur Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge aus der

Mehr

Nr. 20. Jubiläums-BAT

Nr. 20. Jubiläums-BAT Nr. 20 Jubiläums-BAT Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge aus der Praxis

Mehr

Nr. 23. Management von Projekt- & Anwendungsportfolios

Nr. 23. Management von Projekt- & Anwendungsportfolios Nr. 23 Management von Projekt- & Anwendungsportfolios Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute.

Mehr

Nr. 19. Thema: Integration

Nr. 19. Thema: Integration Nr. 19 Thema: Integration Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge aus der

Mehr

User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden?

User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden? User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden? Thomas Goetz Die Mobiliar Verantwortlicher für die Technische Architektur Abstract Die Mobiliar verfügt über eine Mainframe-basierte

Mehr

Nr. 24. Open Source Software

Nr. 24. Open Source Software Nr. 24 Open Source Software Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge aus

Mehr

IBIS Desktop. IBIS.ch. Ein Blick hinter einen smarten Rich Client. Nissim J. Buchs, RTC. Entstehungsgeschichte der Client Architektur.

IBIS Desktop. IBIS.ch. Ein Blick hinter einen smarten Rich Client. Nissim J. Buchs, RTC. Entstehungsgeschichte der Client Architektur. IBIS Desktop Ein Blick hinter einen smarten Rich Client Überblick IBIS Architektur Entstehungsgeschichte der Client Architektur Nissim J. Buchs, RTC Kritische Betrachtung Client Architektur im Detail FastZit

Mehr

Nr. 29. Big Data / Information Management

Nr. 29. Big Data / Information Management Nr. 29 Big Data / Information Management Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge

Mehr

Nr. 26. Mobile Applikationen

Nr. 26. Mobile Applikationen Nr. 26 Mobile Applikationen Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Partner Durch Fachvorträge

Mehr

Nr. 27. Security Quo Vadis?

Nr. 27. Security Quo Vadis? Nr. 27 Security Quo Vadis? Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge aus

Mehr

Berner-Architekten-Treffen Nr. 25. Fertigungstiefe

Berner-Architekten-Treffen Nr. 25. Fertigungstiefe Berner-Architekten-Treffen Nr. 25 Fertigungstiefe Berner-Architekten-Treffen Plattform zum Erfahrungsaustausch für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute Präsentationen aus der Praxis von

Mehr

Viele gute Stellen sind frei. Besetzen Sie eine.

Viele gute Stellen sind frei. Besetzen Sie eine. Viele gute Stellen sind frei. Besetzen Sie eine. Die Innovations Softwaretechnologie GmbH mit Hauptsitz am Bodensee ist Wir suchen gute Java Entwickler. Kommen Sie zu uns als: Informatiker(in) (Diplom/Bachelor/Master)

Mehr

Eignet sich Eclipse RCP als Enterprise Plattform? 2. Mai 2006 Lars Stucki & Edwin Steiner www.inventage.com

Eignet sich Eclipse RCP als Enterprise Plattform? 2. Mai 2006 Lars Stucki & Edwin Steiner www.inventage.com Eignet sich Eclipse RCP als Enterprise Plattform? 2. Mai 2006 Lars Stucki & Edwin Steiner www.inventage.com Eignet sich Eclipse RCP als Enterprise Plattform? Einführung Demos Corporate Governance Asset

Mehr

MDSD mit. Full RTC Application Generator. Andreas Grütter RTC AG

MDSD mit. Full RTC Application Generator. Andreas Grütter RTC AG MDSD mit Full RTC Application Generator Andreas Grütter RTC AG 1 Inhalt Überblick RTC Generatoren Überblick RTC IT Architektur Ziele von FRAGen FRAGen Architektur Sympedia GenFw Demo Fazit RTC AG 23.03.2007,

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

Curriculum Vitae. Persönliche Daten Nicolas Bonfils Geboren 12.07.1976 Nationalität Schweizer Sprachen Deutsch (Muttersprache) Französisch Englisch

Curriculum Vitae. Persönliche Daten Nicolas Bonfils Geboren 12.07.1976 Nationalität Schweizer Sprachen Deutsch (Muttersprache) Französisch Englisch Curriculum Vitae Persönliche Daten Name Nicolas Bonfils Geboren 12.07.1976 Nationalität Schweizer Sprachen Deutsch (Muttersprache) Französisch Englisch Kontaktinformationen Email nicolas.bonfils@indato.ch

Mehr

Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben. Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung. Guido Brune

Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben. Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung. Guido Brune Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung Guido Brune Gesellschaft für Informatik e. V. Regionalgruppe Dortmund 14. März 2011 Gliederung E I N L E

Mehr

Saxonia Forum 2014: SMART BUSINESS APPLIKATIONEN: ZIELGRUPPENORIENTIERTE SOFTWARELÖSUNGEN

Saxonia Forum 2014: SMART BUSINESS APPLIKATIONEN: ZIELGRUPPENORIENTIERTE SOFTWARELÖSUNGEN Saxonia Forum 2014: SMART BUSINESS APPLIKATIONEN: ZIELGRUPPENORIENTIERTE SOFTWARELÖSUNGEN 1.JULI 2014 München 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr Das Thema: DER NÄCHSTE EVOLUTIONSSCHRITT FORUM@SAXSYS Das Thema: WENIGER

Mehr

Webapplikation aus dem MISTRA Bereich

Webapplikation aus dem MISTRA Bereich Webapplikation aus dem MISTRA Bereich Übersicht Vortrag Fachapplikation Verkehrsunfälle Lösung mit Adobe Flex Demo der Applikation Schlussbemerkungen MISTRA Management-Informationssystem Strasse und Strassenverkehr

Mehr

ERP System CATUNO.pro

ERP System CATUNO.pro ERP System CATUNO.pro GmbH - 17.06.2011 - Seite 1 Funktionsüberblick CATUNO.pro GmbH - 17.06.2011 - Seite 2 GmbH - 17.06.2011 - Seite 3 CATUNO.pro Prozessübergreifende Funktionen Einbindung von JAVA-Plugins,

Mehr

MEGA unterstützt HP Banking Service Center (HP BSC) bei erfolgreichem IT- Transformations-Projekt

MEGA unterstützt HP Banking Service Center (HP BSC) bei erfolgreichem IT- Transformations-Projekt MEGA unterstützt HP Banking Service Center () bei erfolgreichem IT- Transformations-Projekt Ergebnisse Kosteneffizienz durch eliminierte Redundanzen Transparenz über IT-Struktur für alle Stakeholder Erfolgreiche

Mehr

PASS Business Unit Travel

PASS Business Unit Travel PASS Business Unit Travel Easy access to the world of travel Branchenkompetenz der PASS Business Units TRAVEL OPERATIONS BANKING LOGISTICS INSURANCE SALES TELCO TECHNOLOGIES Geballte Branchenkompetenz:

Mehr

Wirtschaftlich und wirksam: Entwicklungsprozesse auf Basis des Eclipse Process Frameworks

Wirtschaftlich und wirksam: Entwicklungsprozesse auf Basis des Eclipse Process Frameworks Wirtschaftlich und wirksam: Entwicklungsprozesse auf Basis des Eclipse Process Frameworks SE 2009 Kaiserslautern 04.03.2009 Rainer Singvogel Leiter Bereich Software-Technologie msg systems ag 1 Überblick

Mehr

OpenSource bei PostFinance Einsatz in der Software Entwicklung. informativ

OpenSource bei PostFinance Einsatz in der Software Entwicklung. informativ OpenSource bei Einsatz in der Software Entwicklung informativ OpenSource bei IT im Überblick Konzern Post (~44.000 MA) (~2.700 MA) Informatik (~500 MA) 2 Standorte (Bern / Zofingen) Windows Vista Workstation

Mehr

Lieferung 3.2 Erfahrungsbericht M24

Lieferung 3.2 Erfahrungsbericht M24 Lieferung 3.2 Erfahrungsbericht M24 für das BMBF-Projekt Modellgetriebene agile Entwicklung für mobile Anwendungen (ModAgile Mobile) Arbeitspaket Arbeitspaketleitung Förderkennzeichen Projektleitung Partner

Mehr

sales@comforte.com www.comforte.com Anwendungsmodernisierung auf NonStop Vadym Shkil v.shkil@comforte.com GTUG. Bad Homburg, 2013

sales@comforte.com www.comforte.com Anwendungsmodernisierung auf NonStop Vadym Shkil v.shkil@comforte.com GTUG. Bad Homburg, 2013 sales@comforte.com www.comforte.com Anwendungsmodernisierung auf NonStop Vadym Shkil GTUG. Bad Homburg, 2013 Agenda Warum? Welche Gründe es für die Modernisierung gibt. WIE? Die verschiedenen Optionen

Mehr

b+m Informatik AG Langlebige und zukunftsfähige modellgetriebene Softwaresysteme? Thomas Stahl b+m Informatik AG 13.06.

b+m Informatik AG Langlebige und zukunftsfähige modellgetriebene Softwaresysteme? Thomas Stahl b+m Informatik AG 13.06. Langlebige und zukunftsfähige modellgetriebene Softwaresysteme? Thomas Stahl 13.06.2012, KoSSE-Tag 1 1 b+m Business IT Management Geschäftsfelder Banken & Sparkassen Versicherungen Engineering Solutions

Mehr

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Gerd Wütherich freiberuflicher Softwarearchitekt Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Server Anwendungen mit Spring und Eclipse Equinox Agenda OSGi Technologie: OSGi Technologie im Überblick

Mehr

Vorwort. Zu dieser Reihe. Autoren. Vorwort

Vorwort. Zu dieser Reihe. Autoren. Vorwort Vorwort 9 10 Vorwort Vorwort Herzlich Willkommen zu einem Fachbuch von Comelio Medien, ein Bereich der Comelio GmbH. Dieses Buch aus unserer Reihe zur.net-entwicklung ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit,

Mehr

Remote Eclipse RCP Management

Remote Eclipse RCP Management Remote Eclipse RCP Management Diplomarbeit Durchgeführt in Zusammenarbeit mit Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY 1. Betreuer: Prof. Dr. Züllighoven 2. Betreuer: Prof. Dr. Lamersdorf Eugen Reiswich 09.12.2008

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

E-Learning-Projektabschlussbericht

E-Learning-Projektabschlussbericht Universität Innsbruck E-Learning-Projektabschlussbericht Projekttitel: Alaska Projektcode: 2008.068 ProjektleiterIn: Dr. Barbara Weber Beteiligte Personen: Stefan Zugal, Michael Schier Projektlaufzeit:

Mehr

Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule. Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009

Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule. Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009 Service-orientierte Architekturen (SOA) Ein Einblick Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009 Programmieren heute und damals 2009 182910* *************************************TRACE

Mehr

Lehrplan: Architektur und Design. paluno

Lehrplan: Architektur und Design. paluno Lehrplan: Architektur und Design Gliederung 1 Grundlagen der industriellen So9ware Entwicklung 2 Ebenen von Architektur und Design 3 KernakAvitäten von So9ware- Architekten 4 Architekturtypologien von

Mehr

Mobile Lösungen im industriellen Umfeld

Mobile Lösungen im industriellen Umfeld Mobile Lösungen im industriellen Umfeld Jetzt die Chancen nutzen 13.05.2014 Thomas Sorg Inhalt Berner & Mattner Ein Beispiel zu BYOD Vorteile von BYOD Warum mobile Lösungen Industrielle Apps Technologische

Mehr

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java Entwicklung von Java WebService Provider- und Consumer-Bibliotheken zur Standardisierung der Karmann WebService Landschaft. Konzeption

Mehr

Nr. 28. IT-getriebene Geschäftsinnovationen

Nr. 28. IT-getriebene Geschäftsinnovationen Nr. 28 IT-getriebene Geschäftsinnovationen Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Partner

Mehr

Multidisziplinäre und verteilte Simulationen in der Industrie

Multidisziplinäre und verteilte Simulationen in der Industrie Multidisziplinäre und verteilte Simulationen in der Industrie Marc Lob Forum»Virtualisierung und Grid Computing«Stuttgart, 27. Mai 2008 Inhalt Gekoppelte Multi-Physics-Simulation Reconfigurable Computing

Mehr

Kathrin Brandstetter Dipl.Inf.(FH)

Kathrin Brandstetter Dipl.Inf.(FH) Kathrin Brandstetter Dipl.Inf.(FH) Projekte Dienstleistung Zeitraum Agile Coach und JIRA Support Agile Coaching, Scrum Master und JIRA Support für ein namhaftes Dienstleistungsunternehmen der Erlebnisbranche

Mehr

Prof. Dr. Gabriele Taentzer, Dr. Thorsten Arendt

Prof. Dr. Gabriele Taentzer, Dr. Thorsten Arendt Neue Trends in der Eclipse-Technologie (Seminar WS 2015/16) Prof. Dr. Gabriele Taentzer, Dr. Thorsten Arendt Vorbesprechung, Mittwoch, 14. Oktober 2015 ORGANISATION (TEIL 1) 2 Thorsten Arendt: Seminar

Mehr

e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057)

e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057) e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057) 1 e-business Patterns??? e-business Patterns Architekturen, die sich über die Zeit bewährt haben. Pattern-Fundgrube web-basierte

Mehr

SOA Was ist geblieben nach dem Hype?

SOA Was ist geblieben nach dem Hype? FACHKONFERENZ SOA Was ist geblieben nach dem Hype? www.softwareforen.de/goto/soa2009 KÖLN, 2. 3. DEZEMBER 2009 MIT VORTRÄGEN VON MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH VERANSTALTUNGSBESCHREIBUNG Das Paradigma

Mehr

RIA@DHL Beispiel aus der Praxis

RIA@DHL Beispiel aus der Praxis RIA@DHL Beispiel aus der Praxis Marco Venzi, IT- Architekt [innovation process technology inc.] [www.ipt.ch] Anforderungen an die Systeme Optimierung der Prozesse Automatisierung der Prozesse Erhöhung

Mehr

Szenariobasierte Implementierung eines EAM Tools beim HP BSC Bern

Szenariobasierte Implementierung eines EAM Tools beim HP BSC Bern Szenariobasierte Implementierung eines EAM Tools beim HP BSC Bern Dr. Nissim J. Buchs-Herren CTO, Chief Architect HP Banking Service Center Bern 19. April 2012 V1.3 HP BSC Service Portfolio Banking Bereiche

Mehr

Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik

Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik Bearbeiter: Shuangqing He Betreuer: Toralf Kirsten, Michael Hartung Universität

Mehr

Control System Studio CSS

Control System Studio CSS Control System Studio CSS Überblick Was ist CSS? Motivation Design Applikationen Entwicklungsbeispiel Kollaboration/ Entwicklung Demo Was ist CSS? CSS ist: ein Framework für Plug-ins zur Entwicklung von

Mehr

Model-Driven Development in Scrum-Projekten

Model-Driven Development in Scrum-Projekten Tempo machen: Model-Driven Development in Scrum-Projekten Herzlich willkommen Enrico Fritz microtool GmbH Berlin Tempo machen: Model-Driven Development in Scrum-Projekten 25 Jahre Tools und Beratung: microtool

Mehr

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Willkommen zur Vorlesung Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Zum Dozenten Mein Name: Andreas Berndt Diplom-Informatiker (TU Darmstadt) Derzeit Software-Entwickler für Web- Applikationen

Mehr

P r o j e k t l i s t e J o s e f M u r i ( A u s z u g )

P r o j e k t l i s t e J o s e f M u r i ( A u s z u g ) P r o j e k t l i s t e J o s e f M u r i ( A u s z u g ) Senior Software Architect Teilinhaber und Mitglied der Geschäftsleitung Telefon +41 41 922 16 40 E-Mail josef.muri@xwr.ch P r o j e k t ü b e r

Mehr

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Launch Microsoft Dynamics AX 4.0 Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Sonia Al-Kass Partner Technical

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de STOFF- IDENT System DAIOS Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising marco.luthardt@hswt.de Überblick 1. Plattform - Vorschau 2. openmasp (OM) 3. STOFF-IDENT(SI) 4. Plattform - Fazit Folie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. xiii

Inhaltsverzeichnis. xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangslage und Zielsetzung des Buches...2 1.2 Was ist Software-Architektur?...8 1.3 Leser-Leitfaden... 11 1.3.1 Buchaufbau... 11 1.3.2 Zielpublikum... 15 1.3.3

Mehr

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Was ist Usability? Usability bedeutet wörtlich Bedienbarkeit. In der IT-Branche ist damit

Mehr

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG TELEMETRIE EINER ANWENDUNG VISUAL STUDIO APPLICATION INSIGHTS BORIS WEHRLE TELEMETRIE 2 TELEMETRIE WELCHE ZIELE WERDEN VERFOLGT? Erkennen von Zusammenhängen Vorausschauendes Erkennen von Problemen um rechtzeitig

Mehr

Liste V Enterprise JavaBeans

Liste V Enterprise JavaBeans Liste V Enterprise JavaBeans Fachhochschule Wiesbaden, FB Design Informatik Medien Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung zur Vertiefungslehrveranstaltung Spezielle Methoden der Softwaretechnik SS

Mehr

Eclipse Neue Trends in der Eclipse-Technologie (Seminar WS 2013/14)

Eclipse Neue Trends in der Eclipse-Technologie (Seminar WS 2013/14) Eclipse Neue Trends in der Eclipse-Technologie (Seminar WS 2013/14) Gabriele Taentzer, Thorsten Arendt Vorbesprechung, Dienstag, 15. Oktober 2013 ORGANISATION (TEIL 1) 2 Thorsten Arendt: Seminar Eclipse

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

Evaluation eines kooperativen Entwicklungswerkzeuges zur Unterstützung von Projektteams am Beispiel von IBM Rational Team Concert.

Evaluation eines kooperativen Entwicklungswerkzeuges zur Unterstützung von Projektteams am Beispiel von IBM Rational Team Concert. Evaluation eines kooperativen Entwicklungswerkzeuges zur Unterstützung von Projektteams am Beispiel von IBM Rational Team Concert. Diplomvortrag Frank Langanke Arbeitsbereich Softwaretechnik Software Engineering

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

Modellgetriebene Softwareentwicklung in der Bundesagentur für Arbeit

Modellgetriebene Softwareentwicklung in der Bundesagentur für Arbeit BA IT-Systemhaus Systemhaus, Team Anwendungsarchitektur (SEA) Modellgetriebene Softwareentwicklung in der Bundesagentur für Arbeit Agenda 1. Vorstellung des Teams SEA und der Anwendungsarchitektur 2. MDA

Mehr

GESTALTEN SIE DIE SOFTWARE VON MORGEN

GESTALTEN SIE DIE SOFTWARE VON MORGEN GESTALTEN SIE DIE SOFTWARE VON MORGEN DAS UNTERNEHMEN Die Xuccess Consulting GmbH wurde 2001 gegründet und beschäftigt heute 60 Mitarbeiter an den Standorten München, Hamburg und Frankfurt. Seit Anfang

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

VisualCockpit. agile business analytics

VisualCockpit. agile business analytics VisualCockpit agile business analytics Agile Business Analytics mit VisualCockpit Für Unternehmen wird es immer wichtiger die gesamte Wertschöpfungskette aus Daten, sowohl für das operative Geschäft als

Mehr

Saxonia Forum 2015: SMART BUSINESS APPLIKATIONEN: ZIELGRUPPENORIENTIERTE SOFTWARELÖSUNGEN

Saxonia Forum 2015: SMART BUSINESS APPLIKATIONEN: ZIELGRUPPENORIENTIERTE SOFTWARELÖSUNGEN Saxonia Forum 2015: SMART BUSINESS APPLIKATIONEN: ZIELGRUPPENORIENTIERTE SOFTWARELÖSUNGEN 19.Februar 2015 Hamburg 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr IHK Hamburg Das Thema: WAS HABEN BACKENDS MIT USER EXPERIENCE ZU

Mehr

AGILITABusinessBreakfast. Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden!

AGILITABusinessBreakfast. Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden! Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden! AGILITABusinessBreakfast Einführung einer elektronischen Personalakte bei der Schweizer Versicherungsgesellschaft Die Mobiliar 19. Mai 2015, Au Premier - Zürich

Mehr

Was ist EMF? Wie wird EMF eingesetzt? Was ist ecore? Das Generatormodell Fazit

Was ist EMF? Wie wird EMF eingesetzt? Was ist ecore? Das Generatormodell Fazit Was ist EMF? Wie wird EMF eingesetzt? Was ist ecore? Das Generatormodell Fazit EMF ist ein eigenständiges Eclipse-Projekt (Eclipse Modeling Framework Project) EMF ist ein Modellierungsframework und Tool

Mehr

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Gerd Wütherich freiberuflicher Softwarearchitekt Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Server Anwendungen mit Spring und Eclipse Equinox Agenda OSGi Technologie: OSGi Technologie im Überblick

Mehr

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung Hallo, einfach. C LO U D symbl.cms und framework Beschreibung Wir stellen uns vor. Wir kümmern uns um IT-Infrastrukturen, gestalten und entwickeln Websites, Online-Shops sowie mobile und interaktive Applikationen.

Mehr

Rechnernetze Projekt SS 2015

Rechnernetze Projekt SS 2015 30/03/15 Seite 1 Aspektorientierte Programmierung logische Aspekte (Concerns) im Programm separieren Crosscutting Concerns (Ziel: generische Funktionalitäten über mehrere Klassen hinweg zu verwenden -

Mehr

Björn Heinemann Leiter Entwicklung Energiewirtschaft

Björn Heinemann Leiter Entwicklung Energiewirtschaft Björn Heinemann Leiter Entwicklung Energiewirtschaft Basis eclipse RCP eclipse platform project als Basis mit frameworks und services RCP Rich Client Platform zur Umsetzung einer Anwendung mit Benutzeroberfläche

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Strategische Flexibilität durch komponentenbasierte Software-Entwicklung Prof. Dr. Frank Thiesing

Strategische Flexibilität durch komponentenbasierte Software-Entwicklung Prof. Dr. Frank Thiesing Strategische Flexibilität durch komponentenbasierte Software-Entwicklung Prof. Dr. Frank Thiesing Das Forschungsprojekt Das Forschungsprojekt Strategische t Flexibilität durch komponentenbasierte t Software-Entwicklung

Mehr

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Thomas Seiler Product Manager Technology BISON Schweiz AG Agenda Vergleich - Business Software Framework zu.net Framework

Mehr

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Wolfgang Maison & Felix Willnecker 06. Dezember 2011 1 Warum Multi- Plattform- Architekturen? Markt. Apps für Smartphones gehören zum Standardinventar jeder guten

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

Bring Your Own Device in der Industrie

Bring Your Own Device in der Industrie Bring Your Own Device in der Industrie Geht das wirklich? 27.05.2014 Thomas Sorg BERNER & MATTNER Überblick BERNER & MATTNER Systemtechnik GmbH ASSYSTEM Founded: 1979 Employees: 450 Headquarters: Munich,

Mehr

Kollaborative Anforderungsanalyse im verteilten Softwareentwicklungsprozess

Kollaborative Anforderungsanalyse im verteilten Softwareentwicklungsprozess Kollaborative Anforderungsanalyse im verteilten Softwareentwicklungsprozess Prof. Dr. Armin Heinzl (Universität Mannheim), Janos Koppany (Intland GmbH), Niels Mache (struktur AG) Hintergrund CollaBaWü

Mehr

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Wir automatisieren und optimieren Ihre Geschäftsprozesse DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Thomas Brandstätter 06.03.2012 www.dccs.at Agenda Theorie Was sind XPages

Mehr

Innovationszentrum Mobiles Internet des ZD.B

Innovationszentrum Mobiles Internet des ZD.B InnoTalk und ImFokus DIGITALISIERUNG Marktplätze im Umbruch Data Science & Lifecycle Management Data Analytics Digital Security Enterprise Collaboration Systems Hybrid Cloud & Big Data IT Availability

Mehr

One Vision One Platform. Eclipse als Plattform für die GUI Integration

One Vision One Platform. Eclipse als Plattform für die GUI Integration One Vision One Platform Eclipse als Plattform für die GUI Integration Agenda PostFinance Eclipse Technologie Erkenntnisse/Erfahrungen Q&A Remo Lötscher Technologiemanager GUI-FW Project Lead Yet Another

Mehr

Ergosign UX 2014. Ausgewählte Kurse für den Erfolg Ihrer digitalen Produkte

Ergosign UX 2014. Ausgewählte Kurse für den Erfolg Ihrer digitalen Produkte Ergosign UX 2014 Ausgewählte Kurse für den Erfolg Ihrer digitalen Produkte www.ergosign.de www.ergosign.ch Die Idee Eine positive User Experience (UX) ist der wichtigste Erfolgsfaktor für digitale Produkte.

Mehr

Embedded Computing Conference 2014 Embedded UI Qt5

Embedded Computing Conference 2014 Embedded UI Qt5 Embedded Computing Conference 2014 Embedded UI Qt5 2 Embedded User Interfaces in the Smartphone Age The Power of Qt5 and the QNX OS Qt Vorstellung 3 Qt ( cute ) Hat eine lange Geschichte (Beginn der Entwicklung:

Mehr

ios, Android, WP7... Alle nativ auf einen Streich!

ios, Android, WP7... Alle nativ auf einen Streich! ios, Android, WP7... Alle nativ auf einen Streich! Romano Roth und Oliver Brack Folie 1 24. September 2012 Romano Roth & Oliver Brack Kein Erfolg ohne Mobilität! 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 0 2010

Mehr

Persönliche Build-Höllen für Jedermann Andreas Hartmann & Dr. Halil-Cem Gürsoy

Persönliche Build-Höllen für Jedermann Andreas Hartmann & Dr. Halil-Cem Gürsoy Über Ant und Maven zu SBT und Gradle Persönliche Build-Höllen für Jedermann Andreas Hartmann & Dr. Halil-Cem Gürsoy 07.04.2011 Speaker Andreas Hartmann [hartmann@adesso.de] Principal Software Engineer

Mehr

OERA OpenEdge Reference Architecture. Mike Fechner PUG Infotag 19. Mai 05 Frankfurt

OERA OpenEdge Reference Architecture. Mike Fechner PUG Infotag 19. Mai 05 Frankfurt OERA OpenEdge Reference Architecture Mike Fechner PUG Infotag 19. Mai 05 Frankfurt Überblick OERA Separated presentation and integration layers Common business logic with advanced models Data access abstracted

Mehr

Projekte: 12/2012-01/2013: Konverter für die Diamant Software Branche:

Projekte: 12/2012-01/2013: Konverter für die Diamant Software Branche: Projekte: 03/2014-07/2014: Aktoren-System Konzeption und Entwicklung eines Aktoren-Systema zur nebenläufigen Verarbeitung innerhalb von Anwendungen. ROOTS Technik: Aktoren, Java, OSGi, Eclipse 01/2014-02/2014:

Mehr

Enterprise Softwarearchitekturen in Java

Enterprise Softwarearchitekturen in Java Enterprise Softwarearchitekturen in Java Dauer: 5 Tage 1. Tag: Vorbereitungstag...2 Der erste Tag richtet sich an alle, die bislang wenig Praxiserfahrung mit der Programmiersprache Java haben. Die Teilnehmer

Mehr

Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update)

Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update) Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update) tubit - Stammtisch, 15. Januar 2009 Thomas Hildmann IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin TU Berlin Vorbemerkung Rufbereitschaft aus persönlichen

Mehr

eclipse und Komponenten

eclipse und Komponenten Christian bossk Holle & Markus Breitländer Fh-Dortmund Fb Informatik SS04 Geschichte von eclipse April 1999 Eclipse wird von OTI und IBM entwickelt November 2001 Eclipse wird Open Source Lizensiert unter

Mehr

IPv6 kurz vor der Einführung Was ist tun?

IPv6 kurz vor der Einführung Was ist tun? IPv6 kurz vor der Einführung Was ist tun? Daniel Jossen Nebenamtlicher Dozent CAS T direkt +41 79 623 36 92 daniel.jossen@amanox.ch Horw 03.05.2011 Die letzten freien IPv4 Adressen wurden vergeben! - Historisches

Mehr

Stefan Toth. Befehl von unten: Softwarearchitektur für dynamische Projekte

Stefan Toth. Befehl von unten: Softwarearchitektur für dynamische Projekte Stefan Toth Befehl von unten: Softwarearchitektur für dynamische Projekte [ ] Ob man diese Entwickler schließlich Architekten nennt oder nicht, bleibt dem Projekt überlassen und sollte für die tatsächliche

Mehr

Java Frameworks im Vergleich - ADF vs. Grails vs. Spring

Java Frameworks im Vergleich - ADF vs. Grails vs. Spring Java Frameworks im Vergleich - ADF vs. Grails vs. Spring Frank Szilinski esentri software GmbH Karlsruhe Schlüsselworte: ADF, Java, JEE, JSF, Grails, Spring, Open Source, Rapid Application Development

Mehr

TextGrid wissenschaftliche Textdatenverarbeitung ein Community-Grid für die Geisteswissenschaften. Technische Aspekte Vortrag von Johannes Dörr

TextGrid wissenschaftliche Textdatenverarbeitung ein Community-Grid für die Geisteswissenschaften. Technische Aspekte Vortrag von Johannes Dörr TextGrid wissenschaftliche Textdatenverarbeitung ein Community-Grid für die Geisteswissenschaften Technische Aspekte Vortrag von Johannes Dörr Inhalt Anforderungen Aufbau von TextGrid User Interface Service

Mehr

Portal to Go (ODC) Objectives & Summary

Portal to Go (ODC) Objectives & Summary Portal to Go (ODC) Objectives & Summary Diplomarbeit S. Simon, HDM Stuttgart, 2004 Dr.-Ing. Horst H Henn hhenn@portaleco.com 24. Januar 2006 Geschichte: Terminal AJAX X3.64 (1977) DEC VT100 Asynchron PDP11

Mehr

Wettbewerbsvorteil durch Mobilität. Wir begleiten Sie.

Wettbewerbsvorteil durch Mobilität. Wir begleiten Sie. Wettbewerbsvorteil durch Mobilität. Wir begleiten Sie. Agenda Über go4mobile Geschäftliches Doks unterwegs verwenden Demo mit MobileIron Demo mit Files2Go Demo mit Sophos SafeGuard Encryption 2 Firmenportrait

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme 27. April 2004 München Brigitte Stuckenberger Business Process Management verbindet technische und fachliche Sicht auf Geschäftsprozesse Unternehmensberatungen,

Mehr