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1 Ausgabe Lübeck April zwischen Nord- und Ostsee Schwerpunktthema Gesundheitswirtschaft IHK Schleswig- Holstein Standortpolitik Die Erbschaftsteuerreform Landesgartenschau in Schleswig- Holstein Starthilfe und Unternehmensförderung Designkontor Wohlfühlquartiere gestalten

2 Hochwertige Führer zu den schönsten Reise-Zielen Deutschlands Traumhotels in Deutschland 240 Kunstdruckseiten durchgehend farbig Kunstledereinband mit Goldprägung Großformat 22,5 x 30 cm 34,20 Das Buch führt zu den 100 schönsten Hotels. Unter diesen exklusiven Häusern findet der Leser für jede Gelegenheit genau das Richtige: Hotels mit Sterne-Küche, in idyllischer Lage, mit dem Ambiente für besondere Anlässe u.v.m. Traditionsreiche Hotels wie das Berliner Adlon sind ebenso vertreten wie für Liebhaber modernen, ausgefallenen Designs z. B. das The Westin Leipzig. Eine Übersichtskarte und ein Register, in dem die Hotels nach Name, Ort und Charakter (grüne Oase, Gourmet, Schlosshotel usw.) aufgeführt sind, bieten beste Orientierung. Gesundheit First Class in Deutschland Kurkliniken, Kur- und Wellnesshotels, Kurbäder 208 Kunstdruckseiten durchgehend farbig Kunstledereinband mit Goldprägung Großformat 23 x 26,5 cm 28,20 Ein kompetenter Führer zu den wichtigsten Wellness-Adressen, gegliedert nach Regionen. Kontaktadressen, Internet-Anschriften, Tipps für Sport- und Freizeitmöglichkeiten vor Ort der Leser erhält zahlreiche wertvolle Hintergrundinfos. Besonders hilfreich: das Register, in dem man Indikationen wie Rheuma oder Tinnitus nachschlagen und so die entsprechenden Angebote der Kurkliniken, Kur- und Wellnesshotels und der Kurbäder leicht auffinden kann. Beide Bücher sind erhältlich über den Buchhandel oder direkt beim Verlag Schmidt-Römhild Verlagsgruppe Beleke Vertrieb Mengstraße Lübeck Tel / Fax 0451 / Bestellen Sie bequem in unserem Internet-Shop unter WNO_US_Lu beck.indd :35:10 Uhr

3 Wir überlassen nichts dem Zufall Ugra/FOGRA-Medienkeil CMYK-EPS V2.0a COPYRIGHT 2004 Liz.: 15FO Resolution: 300 DPI 85 μm User: Device: Adobe PostScript Parser Garantiert sicheres Farbmanagement bei DRUCKEREI SCHMIDT-RÖMHILD Geprüfter Qualitätsbetrieb ProzessStandard Offsetdruck Telefon: (0451) Fax: (0451) Reepschlägerstraße Lübeck WNO_US_Lu beck.indd :35:15 Uhr

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5 Inhalt April 2 Meinung Wirtschaft in Schleswig-Holstein 3 Brücke Schleswig-Holstein ausgezeichnet 4 Unternehmen in Schleswig-Holstein 4 Firmen-Ticker 10 Ökonomen Schwerpunktthema Gesundheitswirtschaft 11 Mehr Wirtschaft für Gesundheit und Genuss 12 Apotheke zwischen Hoffen und Bangen 14 Gesetzliche Krankenversicherungen: Partner der Arbeitgeber 16 Das Lubinus Clinicum in Kiel 17 Die Damp Holding AG 19 Die Segeberger Kliniken-Gruppe Interview 20 Vom Wellnesstrend profitieren Peter Harry Carstensen, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein IHK vor Ort Enthält Bekanntmachungen in den Ausgaben Kiel und Lübeck IHK Schleswig-Holstein 21 Die Erbschaftsteuerreform: Damoklesschwert für Unternehmer Standortpolitik 23 Landesgartenschau in Schleswig-Holstein 24 Kommunaler Straßenbau: Land investiert in 2008 Starthilfe und Unternehmensförderung 25 Inselseminar des Landesverbandes der Lohnunternehmer 26 Designkontor Wohlfühlquartiere gestalten Aus- und Weiterbildung 28 Wirtschaftsakademie SH: Know-how für den Aufschwung 29 Neue Zusatzqualifikation für famila-azubis Innovation und Umwelt 30 Messe new energy in Husum International 31 EU-Beratung im Norden neu aufgestellt 32 Unternehmerreise nach St. Petersburg Recht Fair Play 33 Abfindungsanspruch bei betriebsbedingter Kündigung 33 Frankreich ratifiziert Sprachenprotokoll 34 Neues aus Berlin und Brüssel 35 Veranstaltungen 36 Börsen 37 Buchtipps 38 Jubiläen 39 Umschau 40 Vorschau 40 Impressum zwischen Nord- und Ostsee Die Erbschaftsteuerreform Die Zielsetzung des Gesetzentwurfes zur Erbschaftsteuer ist es, die Unternehmensnachfolge bei Erbschaften oder Schenkungen zu erleichtern. Der aktuelle Entwurf wird diesem Anspruch allerdings in wichtigen Punkten nicht gerecht. Vielmehr schwebt über den Unternehmern ein 15 Jahre währendes Damoklesschwert. Mehr ab S. 21 Titelbild: Rote Karte für die Erbschaftsteuerreform. Titelgestaltung: Zehentner & Partner GmbH, München. Gesundheitswirtschaft Schleswig-Holstein hat rund Beschäftigte in der Gesundheitswirtschaft. Mit seinen innovativen Unternehmen und ausgezeichneten Forschungseinrichtungen hat das Land gute Aussichten, vom wachsen den Gesundheitsmarkt zu profitieren. Lesen Sie mehr in unserem Schwerpunkt ab S. 11 Karikatur: Wiedenroth Landesgartenschau in Schleswig-Holstein Ab dem 25. April 2008 werden die Kulturstadt Schleswig und die Schleiregion zum Schauplatz der ersten Landesgartenschau in Schleswig-Holstein. Mit einem Ensemble aus Natur, Kunst und Kultur, aus Spiel, Spaß und Entspannung soll dieses Großereignis Besucher in den hohen Norden locken. S. 23

6 Meinung Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Foto: DIHK Zeigen Sie der Erbschaftsteuerreform die rote Karte! Liebe Leserinnen, liebe Leser, die IHK-Organisation macht mobil gegen eine standortfeindliche Erbschaftsteuerreform. Meine Bitte: Machen Sie mit! Bundestag und Bundesrat haben jetzt das letzte Wort. Fordern Sie daher in diesen Tagen Ihre Abgeordneten und Ihre Landesregierung auf, sich für Korrekturen einzusetzen. Zeigen Sie Ihre Betroffenheit am besten en anhand Ihres eigenen Betriebes auf. Erleichterungen bei der Unternehmensnachfolge hatte die große alition vor gut zwei Jahren angekündigt doch das soll nun n nicht Ko- mehr für alle Betriebe gelten. In der jetzigen Ausgestaltung ung ist die Erbschaftsteuerreform rm gerade für beschäftigungsstarke Familienunternehmen eine schwere Hypothek auf die Zukunft und eine Belastung für die nachfolgende Generation. Am sinnvollsten wäre es sicher, die Erbschaftsteuer ganz abzuschaffen. Sie belastet Unternehmen mit hohen Kosten und Bürokratie, bringt aber den Ländern verhältnismäßig wenig Einnahmen. Andere europäische Staaten machen es vor: Sie senken oder schaffen diese Steuer ab, um mittelständische Unternehmen zu fördern. Das wäre auch in Deutschland möglich. Das Bundesverfassungsgericht hat den Weg dafür frei gemacht. Sollte die Politik sich das aus ideologischen Gründen aber nicht zutrauen, dann muss sie zumindest an vielen Stellen umsteuern. Ein zentrales Problem sind die völlig unrealistischen Haltefristen. Unternehmer sind bereit, nach Recht und Gesetz Steuern zu zahlen, aber sie müssen sie auch erwirtschaften können. Die Erbschaftsteuer sollte daher mit zwei Jahresgewinnen bezahlt werden können. Spätestens im dritten Jahr muss der Betrieb wieder ungehindert inve- stieren können, und zwar ohne das Da- moklesschwert unkalkulierbarer Nachzahlungen. Die Risi- ken einer zehn- oder 15-jährigen Überwachung mit Wohlverhaltenspflicht und einer Zehn-Jahres- Garantie für eine be- stimmte Lohnsumme sind schlechte Voraussetzungen für eine gesunde Unternehmensentwicklung. Wir sind überzeugt, eine Bindungsfrist von fünf Jahren reicht als Beleg für die Nachhaltigkeit des unter- nehmerischen Engagements. Noch ist es nicht zu spät. Die IHK- Organisation wird die heiße Phase der parlamentarischen Beratungen nutzen und alles unternehmen, um dringend gebotene Verbesserungen zu erreichen. Unterstützen Sie uns bei der Überzeugungsarbeit! Ich danke Ihnen! Ihr Ludwig Georg Braun Präsident des Deutschen Industrieund Handelskammertages 2 zwischen Nord- und Ostsee 04 08

7 Wirtschaft in Schleswig-Holstein Foto: Brücke SH Übergabe der Urkunde v.l.: Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer, INQA, Dr. Rainer Thiehoff, Brücke SH, Bettina Erhart, Robert Schenk, Petra Kaiser von Great Place to Work, und Frank Hauser. Brücke Schleswig-Holstein als Top-Arbeitgeber im Bereich Gesundheit ausgezeichnet Die Brücke Schleswig-Holstein ggmbh zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands im Gesundheitswesen Das Unternehmen, das Hilfen für Menschen mit psychischer Erkrankung anbietet, nahm an einem bundesweiten Wettbewerb um den Titel der beliebtesten Firma im Bereich Gesundheit teil und gewann in der Kategorie 501 bis Angestellte den ersten Platz. Unter allen teilnehmenden Unternehmen im Bereich Gesundheit steht die Brücke SH auf dem zehnten Rang. Wer andere unterstützen will, muss sich selbst wohl fühlen, sagt Günter Ernst-Basten, Geschäftsführer der Brücke SH. Darum ist allen Beteiligten ein gutes Arbeitsumfeld wichtig. Mit anonymen Mitarbeiterbefragungen ermittelt das Great Place to Work-Institut, ein Forschungs- und Beratungsunternehmen mit Stammsitz in den USA, jährlich in 30 Ländern die arbeitnehmerfreundlichsten Firmen. In Deutschland zählten in den Vorjahren unter anderem SAP oder Cisco Systems zu den Top-Unternehmen. Erst zum zweiten Mal konnten sich Firmen aus dem Gesundheitswesen in einem eigenen Wettbewerb beteiligen. Geprüft wird, wie die Führungsebene mit Beschäftigten umgeht, ob Vertrauen herrscht, wie Angestellte in Entscheidungen einbezogen werden. Gefragt wird beispielsweise, ob sich die Beschäftigten mit ihrer Arbeit identifizieren und ob sie die Werte des Unternehmens teilen. In Einzelfragen geht es daher auch um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Teilzeit und Fortbildung. Bei allen diesen Fragen hat die Brücke Schleswig-Holstein gut abgeschnitten: Der Umgang im Haus sei fair, die Zusammenarbeit vertrauensvoll, die Fortbildungsmöglichkeiten gut, die Arbeit mache Spaß, erklärten die befragten Beschäftigten. Wir glauben daran, dass ohne Teamarbeit nichts geht, sagt Ernst-Basten. Wir verlassen uns aufeinander und nehmen einander ernst das zahlt sich aus. So gaben bei der Befragung 87 Prozent der insgesamt 679 Brücke-SH-Angestellten an, ihre Chefs vertrauten ihrer Arbeit. Für einen sicheren Rahmen und Verlässlichkeit sorgen klare Organisationsstrukturen und transparente Abläufe. Die Teilnahme am Wettbewerb ist freiwillig. Wir haben uns darauf eingelassen, weil wir ein Feedback haben wollten, erklärt Ernst-Basten. Dadurch werden Stärken, aber auch Probleme sichtbar gemacht, und das hilft bei der Personal- und Unternehmensentwicklung. Die Auszeichnung mache Mut, den begonnenen Weg fortzusetzen. In diesem Jahr will sich das Unternehmen vor allem darum kümmern, noch familienfreundlicher zu werden, außerdem soll die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefördert werden. Geplant ist ein Beratungs- und Vermittlungsservice für die Angestellten mit pflegebedürftigen Angehörigen. Beschäftigte sind aufgerufen, im Kollegenkreis Anti-Stress- oder Bewegungskurse anzubieten. Mittelfristig will das Unternehmen seine Arbeitsplätze neu zuschneiden, um sie den Bedürfnissen älterer Beschäftigter anzupassen. Wir sind auf einem guten Weg, aber wir haben noch einiges vor, betont Ernst-Basten. red zwischen Nord- und Ostsee

8 +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Geertz Optik Die bekannte RTL Moderatorin Birgit Schrowange zeichnete als Schirmherrin die Gewinner des TOP 100 Optiker 2008 Wettbewerbs aus und überreichte bei der feierlichen Gala-Veranstaltung auf dem Petersberg in Königswinter die Urkunden an die strahlenden Preisträger. Zu den TOP 100 inhabergeführten, mittelständischen Augenoptikern in Deutschland zu gehören, ist eine große Auszeichnung. Die Firma Geertz Optik aus Mölln gehört zu den Geehrten. Die Teilnehmer mussten in allen Bereichen überdurchschnittliche Leistungen erbringen, um unter die TOP 100 Optiker zu gelangen. Matthias Geertz ist stolz auf die Auszeichnung, denn viele Unternehmen in Deutschland haben sich beworben, und seine Firma hat es geschafft Die TIA Technologien zur Industrieabwasserbehandlung GmbH Breitenfelde stellt auf der diesjährigen IFAT in München ihr Energie optimiertes Konzept der biologischen Abwasserbehandlung vor. Vor dem Hintergrund ständig steigender Energiekosten, die einen deutlichen Anteil an den gesamten Betriebskosten einer kommunalen oder industriellen Kläranlage ausmachen, wurden die verschiedenen Module der seit 1987 bewährten TIA-Klärtechnik überprüft. Durch die besondere Strömungstechnik im TIA-Compact-System, durch ein spezielles Verfahren zur Schlammstabilisierung, durch ein intelligentes Beschickungskonzept und durch den Einsatz Energie effizienter Technik wird der Bedarf an Energie minimiert. Gleichzeitig erreichen die Anlagen eine Betriebsstabilität, die eine deutliche Verringerung des Personaleinsatzes erlaubt Dräger Konzern Im Geschäftsjahr 2007 hat der Lübecker Dräger-Konzern durch ein erneut starkes viertes Quartal den Umsatz und das operative Ergebnis des Vorjahres leicht übertroffen. Der Umsatz erreichte 1.819,0 Millionen Euro (2006: 1.801,3 Millionen Euro). Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (operatives EBIT) stieg auf 151,9 Millionen Euro (2006: 148,2 Millionen Euro). Aufgrund der angekündigten Einmalaufwendungen, die bei insgesamt 27,6 Millionen Euro lagen, verringerte sich das EBIT jedoch auf 124,3 Millionen Euro. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen einen leicht steigenden Umsatz und ein stabiles operatives EBIT, das erneut durch Einmalaufwendungen, insbesondere für organisatorische Maßnahmen (IT) und Beschleunigung von Entwicklungen in Höhe von 20 bis 25 Millionen Euro belastet wird. Wir wollen mittel- und langfristig noch anspruchsvollere Ziele erreichen als bisher, deshalb werden wir 2008 besonders in unsere Innovationskraft, in Qualität und Effizienz Nospa und Flensburger Sparkasse fusionieren Die Nord-Ostsee Sparkasse will mit der Sparkasse Flensburg fusionieren. Mit einer Bilanzsumme von 6,7 Milliarden Euro entstünde das größte öffentlich-rechtliche Kreditinstitut Schleswig- Holsteins. Flensburgs Oberbürgermeister Klaus Tscheuschner (Mitte) verkündete die Fusionspläne gemeinsam mit den Landräten aus Nordfriesland und Schleswig-Flensburg sowie den Spitzen der beteiligten Sparkassen. Oft ist in den vergangenen Jahren über einen Zusammenschluss der beiden Kreditinstitute gesprochen worden jetzt ist der Fusionsprozess in die Wege geleitet. Noch fehlt zwar die Zustimmung der politischen Gremien, aber im Moment scheint dies nur eine Formsache zu sein. Flensburgs Oberbürgermeister Klaus Tscheuschner und Schleswig-Flensburgs Landrat Bogislav Thessen von Gerlach sind sich jedenfalls sicher: Wir würden eine Kiste Champagner darauf setzen, dass die Zustimmung klappt und der Fusionsprozess erfolgreich abgeschlossen wird. Zeitliches Ziel der Fusion ist der 1. August Mit einer Bilanzsumme von 6,7 Milliarden Euro und rund Mitarbeitern wird die neue Nospa zum größten öffentlich-rechtlichen Kreditinstitut in Schleswig-Holstein. Im bundesweiten Sparkassen-Ranking liegt sie dann auf Platz 25. Die Hauptstellen in Flensburg, Husum und Schleswig soll es auch künftig geben, betriebsbedingte Kündigungen schließen die beiden Sparkassen aus. Bedingung dafür ist allerdings eine örtliche Flexibilität der Mitarbeiter, sagte Reinhard Henseler, Vorstandsvorsitzender der alten und neuen Nospa. Mittelfristig wolle man aber auch hier Synergieeffekte ausnutzen und die Personalkosten senken, indem auslaufende Stellen nicht neu besetzt würden. Die Nospa geht mit einem Jahresgewinn von 6,7 Millionen Euro in die Fusion, verkündete Henseler auf der Bilanz-Pressekonferenz der Nord-Ostesee Sparkasse. Gemeinsam will die Sparkasse dann in Nordfriesland, Schleswig-Flensburg und Flensburg einen Marktanteil von etwa 60 Prozent unter den privaten Girokonten erreichen. Der Vorstand der neuen Sparkasse setzt sich neben Henseler aus dem Flensburger Sparkassendirektor Frank Kepp und dem Nospa-Vorstandsmitglied Michael Hinz zusammen. Ab Juni wird Enno Körtke als neues Vorstandsmitglied dazustoßen. Frerich Eilts, Vorstandsvorsitzender der Flensburger Sparkasse, wird im Zuge der Fusion in den Ruhestand gehen. Ich habe hier die vertraglich fixierte Option wahrgenommen. Es stand außer Frage, dass bei dieser Fusion der größere der beiden Partner den Vorstandsvorsitzenden stellt, erklärte Eilts bei der Verkündung der Fusionspläne. Dennoch blicke er jetzt natürlich mit ein wenig Wehmut zurück. Der Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein begrüßte die geplante Fusion. Das ist ein großer Fortschritt zur Konzentration der Kräfte der Sparkassen in einer wirtschaftlich bedeutenden Region unseres Landes, sagt Verbandspräsident Jörg-Dietrich Kamischke. Es sei eine glückliche Entwicklung, dass die bisher konkurrierenden Nachbarinstitute unter einem Dach zusammenfinden. Der Verband erhofft sich vor dem Hintergrund des scharfen Wettbewerbs im Kreditwesen eine Stärkung der Position der Sparkassen. red 4 zwischen Nord- und Ostsee 04 08

9 Foto: CNDe Ganz Ausgezeichnet mit der AOK auf Erfolgkurs Qualität will geprüft sein. Bereits die sechste unabhängige Institution hat die AOK Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Der exzellente Kundenservice und die Leistungsstärke wurden schon vom TÜV Saarland, dem FINANZtest der Stiftung Warentest, ÖKO- TEST und DMEuro hervorgehoben. Das neueste Ergebnis kommt vom TÜV Rheinland: Der Kundenservice der AOK Schleswig-Holstein erhielt die Gesamtnote gut. Denn die Kasse ist schnell, zuverlässig, kompetent und erreichbar. Von Beginn an dabei: Die AOK gründete sich mit Einführung der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Über 100 Jahre Erfahrung und Fachwissen in der Krankenund Sozialversicherung kommen den Kunden zugute. Mit über Kunden ist die Kasse Marktführer in Schleswig-Holstein. Rund Unternehmen genießen bereits den, speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Firmenkundenservice. Firmenkunden und ihre Mitarbeiter profitieren von unschlagbaren Leistungen und Geomarketing für Verkaufserfolg in China In Sichtweite der IHK zu Lübeck hat Hongyu Tian ein Unternehmen gegründet, dessen Geschäftsfeld sich auf den steigenden Bedarf medizinisch-technischer Dokumentation in China richtet. Die Geschäftsidee des Dipl.-Ing. (FH) der Fachhochschule Lübeck wird finanziell durch ein Stipendium der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein Firmengründer Hongyu Tian (Bildmitte). exklusiven, umfangreichen Serviceangeboten. Neue und innovative Produkte sowie Dienstleistungen sind speziell auf die wirtschaftlichen und strukturellen Gegebenheiten Schleswig-Holsteins zugeschnitten. So sind die Unternehmer jederzeit perfekt auf die Anforderungen des Marktes vorbereitet und gegenüber neuen Herausforderungen gewappnet. Gesundheit liegt der Gesundheitskasse natürlich für alle Privat- und Firmenkunden besonders am Herzen. Mit unternehmensorientierten Leistungen unterstützt sie Betriebe dabei, ein gesundes und wirtschaftliches Unternehmen zu führen. Mit speziellen Angeboten für Firmen sollen Kosten gesenkt und der Krankenstand minimiert werden. Mehr Informationen zu den besonderen Arbeitgeberleistungen unter der 24-Stunden-Hotline: (0180) (9 Ct./Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz), oder im Internet: oder Jens Kuschel (ISH) gefördert. Zu den ersten Auftraggebern des Jungunternehmers zählt die Dräger Medical AG & Co. KG, die noch auf Jahre einen boomenden Markt für Medizintechnik in China sieht. Dabei stellt der Einsatz von Multimedia eine visualisierte Lösung für verschiedene Geschäftsfelder der Medizintechnik dar. Die multilinguale elektronische Dokumentation und Schulungssoftware wird ergänzt um ein so genanntes Geomarketing, die Entwicklung einer Datenbank chinesischer Krankenhäuser für deutsche Medizinprodukt- Unternehmen. Bereits in der Gründungsphase wird Tian von zwei Landsleuten unterstützt, die ebenfalls an der Fachhochschule Lübeck studieren. Sie halten den Kontakt zu den deutschen Kunden, wenn der Firmeninhaber der CNDe-TTT GmbH in China seine Produkte und Dienstleistungen einem Praxistest unterzieht. investieren, so Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk Verwaltungs AG SPI GmbH Die SPI GmbH in Ahrensburg ist Mitaussteller auf dem Stand der SolidWorks Deutschland und zeigt auf der Hannover Messe 2008 in der Digital Factory ihre Lösungskompetenz in Halle 17, Stand E40. Das neue SolidWorks 2008 baut auf der innovativen SWIFT-Technologie (SolidWorks Intelligent Feature Technology) auf und überzeugt mit seiner intuitiven und zeitsparenden Benutzeroberfläche sowie beeindruckenden 3D-Grafiken. Die CAD Software sorgt für schnellere Produktkonstruktionen und bietet eine breite Palette von Konstruktionsanalysefunktionen. Mit über 250 von Anwendern angeregten Verbesserungen und Erweiterungen ermöglicht SolidWorks 2008, sich auf die Lösung konstruktiver Herausforderungen zu konzentrieren, anstatt auf die Bedienung der Software. Möglich wird auch die zeitsparende Integration bestehender 2D- und 3D-Daten. Frühzeitiges Feedback zu Qualität und Herstellbarkeit unterstützt den Anwender zudem bei der Konstruktionsoptimierung. Zusätzlich präsentiert SPI auf der HMI seine Partnerlösung SheetmetalWorks, mit der vor allem Konstrukteure, die im Bereich der Blechkonstruktion mit SolidWorks arbeiten, adressiert sind sinobit GmbH, Norderstedt McBüro Verlag ist die zweite Branchenlösung der Experten der sinobit GmbH auf der Basis ihrer erfolgreichen Warenwirtschafts-Software. Nach dem Erfolg von McBüro Agentur, einer effizienten Workflow-Lösung für Agenturen, wurde die neueste Entwicklung speziell für Buch- und Zeitschriftenverlage konzipiert. Das Software-Unternehmen in Norderstedt bietet für seine Verlagslösung ein Grundsystem sowie verschiedene Module an. Diese lassen sich nahtlos zu einer Gesamtlösung kombinieren, die alle branchentypischen Anforderungen eines Buch- bzw. Zeitschriftenverlags abdeckt KiK Textilien und Non-food GmbH KiK eröffnete die 2.500ste Filiale und feierte mit seinen Kunden das Jubiläum. In der Rekordfiliale in Lübeck (Dreilingsberg 2, Lübeck-Travemünde) und allen weiteren KiK-Geschäften der Hansestadt überrascht der Textil-Diskont mit vielen Sonderangeboten Filialen seit der Firmengründung im Jahr 1994 sind eine großartige Entwicklung. Diesen Erfolg verdanken wir vor allem unseren Kunden, die wir mit unserem Konzept, gute Qualität zum vergleichbar günstigsten Preis anzubieten, auch weiterhin überzeugen wollen, erklärt Aniko Nadine Kalle, Pressesprecherin der KiK Textilien und Non-Food GmbH zwischen Nord- und Ostsee Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++ Firmen-Ticker +++

10 Wirtschaft in Schleswig-Holstein Schnelle Hilfe bei Computerproblemen Durch die frisch unterzeichneten Aufträge ist die Flensburger Schiffsbau-Gesellschaft für die kommenden fünf Jahre ausgelastet. FSG durch neue Aufträge für fünf Jahre ausgelastet Die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft hat den Eingang von zwei neuen Aufträgen über zusammen sieben Schiffe bekannt gegeben. Damit ist die FSG für fünf Jahre ausgelastet. Dies ist Rekord für die FSG, genauso wie das Auftragsvolumen von 1,2 Milliarden Euro, sagt Verkaufs- und Marketing-Direktor Uwe Otto. Keine andere deutsche Werft habe eine derart langfristige Auslastung. Die neuesten Auftraggeber sind die britische Reederei Seatruck und die türkische Ulusoy-Sealines. Die britische Reederei orderte vier Fähren für den Linienverkehr zwischen Großbritannien und Irland. Die 142 Meter langen Vier-Deck-Schiffe können auf 2168 Spurmetern 151 Trailer befördern. Ulusoy-Sealines gehört Saffet Ulusoy, der die ersten sechs Einheiten der Flensburger Erfolgsbaureihe in Auftrag gegeben hatte. Insgesamt 26 Einheiten hat die FSG davon mittlerweile gebaut und abgeliefert. Nach dem Verkauf der UND-Linie will Ulusoy wieder mit Flensburger Produkten in den RoRo- Markt auf dem Mittelmeer. RoRo-Schiffe (Roll on, roll off) sind moderne Transportschiffe, die bewegliche Güter im RoRo-Verfahren transportieren. Dies bedeutet im Gegensatz zum LoLo-Verfahren, dass die Ladung auf das Schiff gefahren wird. Ro- Ro-Schiffe haben hierzu befahrbare Decks, auf die die Ladung gerollt werden kann. Diese sind oft in der Höhe variabel, wodurch der Laderaum flexibler genutzt werden kann. Zum Be- und Entladen besitzen RoRo- Schiffe Bug-, Seiten- und/oder Heckluken, durch die die Fahrzeuge mittels Rampen an Bord fahren können. Vorteile des RoRo-Verfahrens liegen in kurzen Umschlagszeiten, schonendem Ladungsumschlag, einfacher Hafeninfrastruktur und Flexibilität in der Ladungszusammensetzung. red Kontakt: Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mbh Batteriestr. 52, Flensburg Das Franchise-Unternehmen PC-Feuerwehr stellt die drei häufigsten Computer- Probleme heraus: Defekte Festplatten, nicht funktionierende Internetzugänge und Computerviren sind die Hauptprobleme der Kunden auch in Lübeck. Rücken die Computer- Spezialisten der PC-Feuerwehr aus, treffen sie deutschlandweit ähnliche Probleme an. Monika Oschlies, PC-Feuerwehrfrau in Lübeck: Nutzer wissen oft nicht, dass man sich in vielen Fällen selbst helfen kann. Funktioniert der Internetzugang nicht, rät die Fachfrau, die Verkabelung am Modem zu überprüfen. Ähnliches gilt beim WLAN. Denn das drahtlose Surfen ist erst möglich, wenn der Router mit dem Netzwerkkabel verbunden ist. Computer-Viren sind das zweite große Problem. Täglich machen circa 1000 Viren, Trojaner oder Internetwürmer das Netz und damit potenziell jeden Computer unsicher. Deshalb ist es wichtig, den Rechner mit einem Anti-Viren-Programm auszustatten. Entscheidend für die Sicherheit ist der regelmäßige Download neuer Updates des Herstellers, damit immer mehr Computer- Viren in das Erkennungsraster fallen. Ist der Rechner von virtuellem Ungeziefer befallen, ist es unumgänglich, alle wichtigen Daten zu sichern und das Betriebssystem erneut auf dem Rechner zu installieren. Der dritte Bereich umfasst Festplattendefekte. Sie stehen meist in direktem Zusammenhang mit Computer-Viren, die die Festplatte befallen und unbrauchbar machen. Doch auch mechanische Schäden können dazu führen, dass wichtige Daten nicht mehr gelesen werden können. Ohne eine fachgerechte Festplattenrettung kommt es unweigerlich zum vollständigen Datenverlust. Die Experten der PC-Feuerwehr weisen ausdrücklich darauf hin, den Rechner nicht mehr einzuschalten, wenn ein solcher Verdacht besteht. Jede weitere Nutzung macht es schwieriger, Daten wieder herzustellen. Sind Dokumente durch eine defekte Festplatte in Gefahr, rät die PC-Feuerwehr, sofort einen Spezialisten für Datenrettung zu kontaktieren. Der wichtigste Rat im Umgang mit Computern ist, kontinuierlich Sicherheitskopien aller Daten am besten mehrfach anzufertigen, um einem Defekt der Festplatte ohne Datenverlust vorzubeugen. Kontakt: PC-Feuerwehr Computer Service SH Monika Oschlies, Fackenburger Allee 57, Lübeck, 6 zwischen Nord- und Ostsee 04 08

11 Wirtschaft in Schleswig-Holstein Foto: assono Innovative IT- und Prozess-Kompetenz für Schleswig-Holstein Sieben Fachvorträge auf vier Konferenzen in vier Monaten und der dritte, 30-seitige Artikel in einem internationalen Fachmagazin, das sind die aktuellen Ergebnisse der innovativen Arbeit der assono GmbH, Schwentinental. Auch wenn die Mitarbeiter der assono schon seit Jahren als Referenten auf Konferenzen aktiv sind und als Autoren von Fachartikeln ihr Wissen weitergeben, waren die letzten vier Monate doch noch eine Steigerung. Eine deutschsprachige Konferenz in Bonn, eine europäische in Barcelona (Spanien), eine internationale Konferenz in Orlando (Florida, USA) und wieder eine deutsche in Gelsenkirchen waren die Stationen dieser herausfordernden, wie spannenden Tour-de-Force. Fachlich sind wir international ganz vorne mit dabei, sagt Lydia Bahn, Geschäftsführende Gesellschafterin. Die größte dieser Konferenzen, die Lotusphere 2008, wurde von der IBM veranstaltet: In fünf Tagen konnten die über Teilnehmer mehr als 330 Vorträge und Diskussionsrunden besuchen, die verteilt auf drei Konferenzhotels stattfanden. Wir waren überglücklich über die Ehre, als Referenten zu der wichtigsten Konferenz in unserem Fachgebiet eingeladen zu werden, freut sich Thomas Bahn, Geschäftsführender Gesellschafter. Thomas und Lydia Bahn. Von ihren Standorten Schwentinental (bei Kiel) und Halstenbek (bei Hamburg) bedient die assono ihre vornehmlich mittelständischen und größeren Kunden aus den verschiedensten Branchen im Raum Norddeutschland. Die assono bietet ihren Kunden eine engagierte und kompetente Beratung bei der technischen Umsetzung ihrer Prozesse meistens auf Basis der Anwendungsplattform IBM Lotus Notes/Domino. Die individuell maßgeschneiderten Lösungen beschleunigen Prozesse und Vorgänge, die hohe Transparenz ermöglicht ein effizienteres Controlling, und gesuchte Informationen werden schneller gefunden. Wir bieten unseren Kunden standardbasierte, kostengünstige, sichere und flexible Lösungen für Informations- und Wissensmanagement und zur Unterstützung ihrer Prozesse, und ermöglichen es ihnen damit, ihre Effizienz zu steigern und ihre Kosten zu senken oder kürzer: brachliegende Potenziale zu nutzen, beschreibt Lydia Bahn das Angebot der assono GmbH. red Kontakt: assono GmbH, Lise-Meitner-Str Schwentinental MEDICACLICK und LYNET verteidigen Web-Etat des VDA In einem bundesweiten Wettbewerb überzeugte das Lübecker Agenturnetzwerk LYMC mit seinem Konzept und verteidigte nach zehn Jahren Arbeit für den Verband der Automobilindustrie (VDA) erfolgreich den Etat für Nach einem umfassenden Screening und Pitch konnte LYMC die Entscheider für sich überzeugen: Der beauftragte erneut LYMC mit der Umsetzung des Webauftritts. Federführend auf der Seite des VDA ist Dirk O. Evenson, Leiter der neu etablierten Abteilung Kommunikation: Der VDA will künftig verstärkt nicht nur mit den Fachzielgruppen kommunizieren, sondern auch der breiteren Öffentlichkeit Kommunikationsangebote unterbreiten. Dazu ist die grundlegende Überarbeitung des Webauftritts von entscheidender Bedeutung. Wir freuen uns, diese Aufgabe mit unserem langjährigen Partner LYNET und MEDIACLICK zu realisieren. LYNET- Vorstand Dr. Henning Hach ist stolz auf den Erfolg: Als inhabergeführte Agentur ist der Etat-Gewinn für uns eine besondere Auszeichnung. Zugleich stellen wir uns gerne der großen Herausforderung, denn mit der Entwicklung des Internets zum Leitmedium haben sich die Ansprüche von Zielgruppen und Kunden deutlich weiterentwickelt. Das Internet ist zentrales Kommunikationsinstrument, und daraus ergeben sich hohe Anforderungen. Der Launch des neuen Portals ist für Mai 2008 vorgesehen. Kontakt: LYNET Kommunikation AG Dr. Henning Hach Fünfhausen Lübeck CeMAT 2008 H a n n o v e r, Halle 13 S t a n d C61 SEKTIONAL-/ROLLTORE ÜBERLADEBRÜCKEN SEKTIONAL- & ROLLTORE ISO-HÄUSER TORABDICHTUNGEN zwischen Nord- und Ostsee Meyer-Tonndorf GmbH Heinrich-Goebel-Straße 18 D Grevenbroich Tel / Fax MEYER - TONNDORF

12 Wirtschaft in Schleswig-Holstein Handewitter Räucherspäne sind begehrt Ob in Dubai, Buenos Aires, Brisbane oder Moskau: Wenn Lebensmittelkonzerne auf der ganzen Welt Fisch oder Fleisch in ihren Großfabriken räuchern, sind Räucherspäne aus Handewitt meist mit von der Partie. Die Thomsen GmbH & Co KG hat sich als einer der meist verbreiteten Hersteller der kleinen Geschmacksbringer etabliert, zu ihren Kunden gehört unter anderem Böklunder, die nur 35 Kilometer entfernt produzieren. Seitdem wir mit der Zentrag, der Zentralgenossenschaft des Deutschen Fleischgewerbes, zusammenarbeiten, konnten wir unsere internationalen Geschäftsbeziehungen stark ausbauen und sind inzwischen auf fast allen internationalen Fachmessen vertreten. Es gibt inzwischen nur noch ganz wenige Ecken dieser Welt, die wir nicht mit unseren Räucherspänen versorgen, sagt Dirk Fust, Verkaufsleiter bei Thomsen. Die Entwicklung war dabei rasant, die Zusammenarbeit mit der Zentrag hatte sich erst vor vier Jahren ergeben. Zuvor kooperierte die in Frankfurt ansässige Genossenschaft mit einem bayerischen Mitbewerber. Heute verarbeiten die Handewitter mit 45 Mitarbeitern rund 100 Meter Holz pro Tag, das meiste davon Buche aus Schleswig- Holstein. Buche ist geschmacklich einfach am stärksten und sorgt für das bekannte Räucher-Aroma, so Fust. An dieser Stelle seien die Geschmäcker jedoch verschieden, in Großbritannien und Frankreich beispielsweise werde traditionell mit Eiche geräuchert. Buche fassen die da gar nicht an. Und wir richten uns dann natürlich nach den Auftraggebern und stellen eben Eichenspäne her. Insgesamt fünf Holzsorten können die Kunden bei Thomsen bestellen, neben Buche und Eiche auch Erle, Robinié und Birke. 24 Stunden am Tag werden in Handewitt Räucherspäne für die ganze Welt produziert. Von Montag 6 Uhr bis Samstagmittag wird bei Thomsen rund um die Uhr zerkleinert, getrocknet, sortiert und abgefüllt, wobei der große Häcksler nur tagsüber läuft. In betriebseigenen Silos wird dann zwischengelagert, so dass die geräuschlosen Tätigkeiten nachts im Schichtbetrieb weitergehen. Durch den gestiegenen Absatz konnte die Firma den Wertschöpfungsprozess weiter verbessern. Anfang des Jahres haben wir in eine neue Anlage investiert, die über Kilo-Säcke in der Stunde vollautomatisch abfüllt. Dies ist für uns eine enorme Zeitersparnis, bis dahin lief das in Teilen noch per Handarbeit, sagt Inhaber Helmut Thomsen. Der eigene Fuhrpark mit immerhin 15 Zugmaschinen ermöglicht dann eine flexible und schnelle Lieferung der Späne. Den Grund für den Geschäftserfolg sieht Fust vor allem in der Nähe zum Kunden. Auch wenn wir jetzt weltweit verkaufen, sind wir immer noch nah an unseren Partnern dran. Ich bin auch schon nachts mit AMEN Financial Assistance: Eine Erfolgsstory erfordert Geschäftsverlagerung Die erst 2005 gegründete Finanzberatung AMEN Financial Assistance hat ihren Geschäftssitz von Bad Schwartau nach Groß Sarau, Tüschenbeker Weg 5, verlagert. Grund für den Umzug ist das starke Wachstum: Reichte ursprünglich der Einsatz von Inhaberin Andrea Mende allein, so wird sie inzwischen von drei Mitarbeitern unterstützt. Unsere Kunden kommen aus allen Gesellschaftsschichten, so die Inhaberin. Viele sind Freiberufler, Existenzgründer oder Unternehmer, die bei der Kreditbeschaffung gern auf die Kontakte der Finanzberatung zu den ortsansässigen Kreditinstituten zurückgreifen. Andere Kunden möchten als meinem VW-Bulli quer durch die Republik gefahren, um eine Ladung Späne zu einer Wurstfabrik zu fahren. Die hätte sonst einen Tag still gestanden, erzählt Fust. Für einen anderen Kunden entwickelte er zusammen mit einem Gewürz-Händler eine ganz besondere Räucher-Mischung: Der Ostsee Edelwürz Rauch verfeinert inzwischen in Berlin geräucherte Lachse und Forellen. Dabei wird den Räucherspänen aus Buche und Erle noch Waschholder und eine geheime Gewürzmischung beigetan. Aus dem Familienbetrieb, den Thomsens Vater vor 46 Jahren gegründet hat, entwickelte sich in den letzten Jahren auf diese kundennahe Weise ein international agierendes Unternehmen. Dennis Heinert Kontakt: Thomsen Räucherspäne GmbH & Co. KG Lecker Chaussee 14, Handewitt private Baufinanzierer, Konditionen auf Internet-Niveau erhalten, ohne sich selbst den Stress mit der Technik zu machen. Und ein immer größerer Teil der Kunden nutzt das Angebot, die bestehenden Versicherungen auf Spar- und Verbesserungsmöglichkeiten zu überprüfen. Alle diese Leistungen sind im Normalfall kostenlos, weil sie durch die Banken und Versicherungen gezahlt werden, die sonst ihren eigenen Vertrieb bezahlen müssten. Aber so Andrea Mende im Gegensatz zu den Vertretern der Gesellschaften sind wir von den Banken und Versicherungen unabhängig und können nicht nur das günstigste Angebot auswählen, sondern unseren Kunden auch ehrlich sagen, ob im Kleingedruckten des Kreditvertrages versteckte Kosten lauern oder ob die Versicherungsbedingungen seiner Gesellschaft etwas taugen. Denn wer liest schon das Kleingedruckte? Und eine Versicherung, die im Schadensfall nicht zahlt, war viel zu teuer egal wie billig sie im Internet gekauft wurde. red Kontakt: AMEN Financial Assistance Tüschenbeker Weg 5, Groß Sarau 8 zwischen Nord- und Ostsee 04 08

13 Wirtschaft in Schleswig-Holstein Seniorenheim Dammin alt werden an der Schlei Als Urlaubsort ist Stexwig dank seiner unmittelbaren, in eine leichte Hügellandschaft zwischen Eckernförde und Schleswig eingebetteten Schleilage interessant für Gäste aus ganz Deutschland. Genau diese Lage hat sich Bernd-Dieter Dammin zu Nutzen gemacht, als er vor knapp 20 Jahren einen alten Landwirtschaftsbetrieb gekauft hat, um dort mit dem Haus Stexwig an der Schlei ein Seniorenheim für gehobene Ansprüche aufzubauen. Seitdem ich auf der Bundeswehr-Fachschule begonnen habe, mich mit Pflegewirtschaft zu beschäftigen und mich dort zum Fachwirt weitergebildet habe, stand für mich fest, dass ich die Pflegepraxis kennenlernen wollte, sagt Dammin, der später in Rendsburg neben seiner Tochter Melanie auf der Schulbank saß und auch das Staatsexamen nachholte bei der Eröffnung des Hauses war Dammins Ansatz neu in der Pflegelandschaft, denn der gehobene Anspruch zeigt sich nicht nur in der Urlaubslage. Das Seniorenheim ist vollständig in den Ort integriert, pflegt Kooperationen mit dem örtlichen Schachclub, dem Tierschutzbund und dem Sportverein. Die Räumlichkeiten sind großzügig angelegt, den Bewohnern stehen bis zu 60 Quadratmeter große Wohnungen zur Verfügung in der Regel zu zweit, aber nach Wunsch auch als Einzelbelegung. Auf allen drei Etagen sind separate Behandlungszimmer eingerichtet, die von den Fachärzten aus der Region bei den regelmäßigen Besuchen genutzt werden. Wir sind ganz bewusst weggegangen von der Behandlung in den Gästezimmern. Unsere Kunden fühlen sich in ihren Zimmern wohler, wenn dort keine Behandlungen durchgeführt werden, erklärt Dammins Sohn Benjamin, der genau wie Mutter Ingrid und Schwester Melanie in der Heimleitung des Familienbetriebes mitarbeitet. Insgesamt 45 Mitarbeiter beschäftigt Dammin im Haus Stexwig an der Schlei, wo er auch sieben junge Menschen zu Altenpflegern, Köchen, Beiköchen und zur Bürokauffrau ausbildet. Wir bilden hauptsächlich für den Eigenbedarf aus und freuen uns, wenn uns die Azubis erhalten bleiben. Die kennen unsere hohen Qualitätsstandards ja schon seit Jahren, so Dammin. Dennis Heinert Kontakt: Alten- und Pflegeheim Dammin GmbH Dorfstraße 33, Stexwig IBG: Lübecker Hightech-Schmiede IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Bernd Rohwer, Simone Klamann, Assisstentin der Geschäftsleitung IBG, Matthias Goeke, Geschäftsführer der IBG, und Hans-Jochen Arndt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck (von links). Das Verschrauben einer Windkraftanlage ist Präzisionsarbeit. Mehr als Vorgänge nach höchsten Qualitätsanforderungen sind nötig. Außerdem müssen die Ergebnisse der Montage gemessen und dokumentiert werden. Die Ingenieure der IBG Technology Hansestadt Lübeck GmbH haben diesen Fertigungsprozess mit einer Roboterzelle automatisiert. Die Anlage erkennt verschiedene Nabendurchmesser sowie unterschiedliche Bolzenpositionen. Dem Aufsetzen der Muttern folgt ein mehrfaches Anfahren und Verschrauben mit vorgegebenem Drehmoment. Dieser Roboter ist nur ein Produkt der zur Goeke-Gruppe gehörenden Hightech- Schmiede. Vor kurzem hat IBG einen vollautomatischen Radmontage-Roboter für die Automobilindustrie zum Patent angemeldet. Mit diesem von der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig- Holstein GmbH (WTSH) geförderten Gerät ist die präzise Montage von Rädern in kur- zer Taktzeit bei gleichzeitiger Bewegung der Karosserie am Fließband möglich. Bei einem Besuch des Werkes demonstrierte Geschäftsführer Matthias Goeke Professor Dr. Bernd Rohwer, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck, und seinem Stellvertreter Hans-Jochen Arndt die Präzision made bei IBG. Die Besucher waren von einer neuen, automatischen Schweißund Montageanlage für Sintermetall- Dieselpartikelfilter beeindruckt. Das Gerät kann mehr als Filter pro Jahr herstellen. Dabei überwacht es den Schweißprozess lückenlos mit einem Vision-System, das selbst kleinste Schweißfehler ab einem Durchmesser von 0,1 Millimeter erkennt. Besonders stolz sind die IBG-Ingenieure darauf, diese Anlage in weniger als einem Jahr entwickelt und hergestellt zu haben. Goeke bezeichnet sie als ein perfektes Beispiel für aufeinander abgestimmte Prozesse in einer automatisierten Fertigungsstraße mit anschließender Qualitätsüberwachung. oz SFP PROJEKTBAU GMBH, Obenhauptstraße 13, Hamburg Tel.: 040/ , Fax 040/ , Foto: IBG zwischen Nord- und Ostsee

14 Ökonomen Foto: LIWEBA Werbetechnik von der Beratung bis zur Montage Klein, flexibel und schnell, nach diesem Prinzip arbeitet die Rheinfelder Firma LIWEBA Werbetechnik GmbH (ehemals Lichtwerbeanlagenbau). Sie deckt von der Beratung bis zur Montage die werblichen Anforderungen von Unternehmen für eine effektive Außenwerbung ab. LIWEBA Werbetechnik GmbH bietet ihren Kunden nicht nur die Herstellung einer effektiven Außenwerbung, wie zum Beispiel Aufsteller, Banner, Leuchttransparente und Produktion der LIWEBA Werbetechnik GmbH Beschilderungskonzepte, sondern auch eine vorausgehende kompetente Beratung, die Entwicklung von Entwürfen nach den Wünschen der Kunden, sowie eine professionelle und fachgerechte Montage des fertigen Produktes. Das Unternehmen bietet einen Full- Service an, der ein qualitativ-hochwertiges Endergebnis garantiert. Seit August 2007 liegt LIWEBA in den Händen des 52-jährigen Kaufmanns und Wirtschaftsinformatikers Jörg Müller. Er leitet seit 1999 die Internetagentur MKD (Mediengestaltung, Kommunikation und Dienstleistung), die sich auf Internet- und Serverdienstleistungen spezialisiert hat. Nach dem Tod von LIWEBA-Gründer Detlef Schütt im Juli 2007 übernahm Müller das Unternehmen und ist heute vier Tage pro Woche bei der Werbetechnik-Firma und einen Tag bei MKD anzutreffen. In näherer Zukunft ist geplant, die Zahl der Beschäftigten aufzustocken und einen Auszubildenden einzustellen. Kontakt: LIWEBA Werbetechnik GmbH Grootkoppel 7, Reinfeld Jörg Meinz Hans-Peter Wandhoff Die Buhck Gruppe, einer der größten Umweltdienstleister Norddeutschlands mit Hauptsitz in Wentorf, hat eine neue Gesellschafterstruktur. Carsten Buhck (73) hat mit sofortiger Wirkung jeweils 21 Prozent der Gesellschaftsanteile an seine Söhne Henner (41) und Thomas Buhck (45) übertragen. Beide sind nun mit je 45 Prozent am Unternehmen beteiligt. Beim Senior selbst verbleiben zehn Prozent der Anteile. Den im Jahr 2000 begonnenen Generationswechsel hat das Unternehmen damit auch hinsichtlich der Gesellschafterstruktur abgeschlossen. Vor acht Jahren hatten die beiden Söhne das operative Geschäft der Buhck Gruppe übernommen. Die Commerzbank Lübeck hat einen neuen Mitleiter. Jörg Meinz ist Nachfolger von Dr. Werner Meyer- Grünefeldt, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Meinz, der für das Firmenkundengeschäft zuständig ist, leitet die Regionalfiliale Lübeck künftig gemeinsam mit Ralf Niederdränk, der für das Geschäft mit Privaten Kunden zuständig ist. Der in Hamburg geborene Jörg Meinz kennt die Commerzbank bereits seit seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem erfolgreichen Studium mit Abschluss Bankbetriebswirt. Die persönliche Präsenz der Commerzbank und die Betreuung der Unternehmen vor Ort spielen für Meinz eine wichtige Rolle. Der 42-jährige Hans-Peter Wandhoff aus Sieversdorf (Gemeinde Malente) bleibt für weitere zwei Jahre Vorsitzender des Unternehmensverbandes Ostholstein-Plön. Er wurde auf der Jahreshauptversammlung des Verbandes im Ferienzentrum Weißenhäuser Strand einstimmig gewählt. Hauptredner der Versammlung war Ministerpräsident Peter Harry Carstensen. Gerhard Gollan und Hans Treiber wurden dort zu Ehrenmitgliedern des Verbandes ernannt. Neu im Vorstand des Unternehmensverbandes Ostholstein-Plön ist Karsten Kahlcke (Lütjenburg). Er trat die Nachfolge von Norbert Schneider (Bad Schwartau) an, der auf eigenen Wunsch nicht wieder kandidierte. Dipl.-Ing. Jörn Matthies (63) ist neuer Erster Vorsitzender der Küstengruppe des Gesamtverbandes Deutscher Metallgießereien (GDM). Jörn Matthies ist seit über 35 Jahren Geschäftsführer und Hauptgesellschafter der Firma Matthies Druckguss GmbH & Co. KG und stellt Druckgussteile aus Aluminium, Zink und Messing vorrangig für den Automobilbereich, aber auch für die Schlösser- und Markisenbranche her. Ungefähr 30 Mitarbeiter stellen hochwertige Produkte mit CNC-Drehmaschinen und CNC-Bearbeitungszentren her. Das Unternehmen besteht in Rendsburg als einzige Gießerei seit über 50 Jahren. In Schleswig-Holstein gibt es nur zwei Druckgießereien, Matthies-Druckguss in Rendsburg und in Lübeck die Firma AE-Group. Matthies Aktivitäten beschränken sich aber nicht nur auf das rein Fachliche, sondern er ist auch im Vorstand des Unternehmensverbandes Mittelholstein, Vollversammlungsmitglied der IHK zu Kiel und war zwölf Jahre Kommunalpolitiker und Sektionssprecher des Wirtschaftsrates der CDU. Matthies folgt Uwe Fehrmann. Jörn Matthies 10 zwischen Nord- und Ostsee 04 08

15 Fotos: BilderBox Mehr Wirtschaft für Gesundheit und Genuss Gesundheit spielt in Deutschland eine immer größer werdende Rolle: für eine wachsende Zahl an älteren Menschen ebenso wie für die Wirtschaft. Während das nominale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten zehn Jahren um knapp ein Drittel zulegte, stiegen die Ausgaben für Gesundheitsleistungen um fast die Hälfte auf rund 239,4 Milliarden, umgerechnet Euro je Einwohner. Die Gesundheitswirtschaft ist mit 4,5 Millionen Beschäftigten bereits heute der größte Arbeitgeber in Deutschland. Mit rund Beschäftigten in diesem Bereich ist Schleswig-Holstein ein starkes Gesundheitsland. Und mit seinen innovativen Unternehmen und ausgezeichneten Forschungseinrichtungen hat das Land gute Aussichten, vom wachsenden Gesundheitsmarkt zu profitieren. Bestes Beispiel: die Medizintechnik. In diesem Bereich ist das nördlichste Bundesland mit 4,3 Prozent der landesweit Beschäftigten und 3,3 Prozent des Umsatzes ein im bundesweiten Vergleich äußerst vitaler Standort. Und auch beim Gesundheitstourismus und in der Ernährungswirtschaft ist das Land zwischen den Meeren nicht leicht zu schlagen. Dass eine ausgewogene und vollwertige Ernährung das Immunsystem stärkt, ist längst erwiesen. Für den prophylaktischen Effekt von Obst und Gemüse zum Beispiel sind die darin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe und Antioxidantien verantwortlich. Welche von den etwa Stoffen es genau sind, erforscht seit kurzem ein Kooperationsprojekt des Instituts für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Universität Kiel und der Schwartauer Werke in Bad Schwartau, das vom Land unterstützt wird. Das Ziel: mit noch gesünderen Lebensmitteln zum Beispiel Fruchtsäften einen wichtigen Beitrag zur Primärprävention von Herz-Kreislauferkrankungen zu leisten. Einen Beleg für den steigenden Absatz von solchen funktionellen Eine ausgewogene und vollwärtige Ernährung stärkt das Immunsystem. Frisches Obst spielt eine wichtige Rolle. Schwerpunktthema Das Ziel der Wellness-Bewegung besteht darin, durch bewusste Lebensweise Krankheiten vorzubeugen. Schleswig-Holstein hat den Wellness-Trend früh erkannt. Lebensmitteln liefern die Schwartauer Werke seit Monaten mit dem Saft fruit2day, der zwei von fünf empfohlenen Tagesportionen Obst entspricht. Auf gesundheitsfördernde Produkte hat sich auch ein anderes, traditionsreiches Unternehmen in Schleswig-Holstein spezialisiert: die Queisser Pharma. Ihr bekanntestes Markenprodukt ist Doppelherz. Unter dem Doppelherz-Logo gibt es allerdings inzwischen mehr als 40 freiverkäufliche Arzneiund Nahrungsergänzungsmittel. Diese Produkte haben entscheidend dazu beigetragen, dass 2006 das beste Jahr der immerhin über 100-jährigen Unternehmensgeschichte war. Um gesunde Ernährung geht es auch Gastronomen und Lebensmittelproduzenten im Land, die sich im November vergangenen Jahres zum Verein FEINHEIMISCH Genuss aus Schleswig-Holstein zusammengefunden haben. Ihre Ziele: das Wissen über regionale Qualitätsprodukte und deren Verarbeitung zu verbreiten, ein gleichnamiges Gütesiegel für Gäste und Mitglieder zu schaffen und ein Netzwerk für Gastronomen und Lebensmittelproduzenten zu etablieren. Die mittlerweile 15 Restaurants im Verein haben sich verpflichtet, für ihre Kreationen zu mindestens 60 Prozent regionale Produkte zu verwenden. Ein Konzept, von dem alle profitieren, Gastronomen genauso wie Erzeuger und Gäste. Durch bewusste Lebensweise Krankheiten vorzubeugen, ist auch eines der Ziele der Wellness-Bewegung. Schleswig-Holstein hat den Wellness-Trend früh erkannt. Bereits 2004 ist das Gütesiegel Balance. Best of Spa konzipiert worden, das auf einem umfangreichen Kriterienkatalog basiert. Heute dürfen sich vier Seebäder mit der Premium- Marke schmücken: Büsum, Damp, St. Peter- Ording und Westerland/Sylt. Im Nordseeheilbad St. Peter-Ording ist vor kurzem die Gemeinschaftsinitiative High Medical Wellness gegründet worden. Zur Initiative gehören fünf Fachkliniken und das Dünen-Therme Gesundheits- und Wellnesszentrum. Das spezielle Angebot vernetzt medizinische Kompetenz unterschiedlicher Fachrichtungen mit bekannten Wellness- Konzepten. Bundesweit einzigartig ist auch das Thalasso-Programm Kraft der Ostsee im Ostseebad Damp. Dabei spielen Wirkstoffe der Laminaria-Alge, die speziell von Kieler Meeresbiologen gezüchtet wurde, eine entscheidende Rolle. Die Laminaria-Wirkstoffe sollen den Hautzellen einerseits neue Energie und Feuchtigkeit liefern. Andererseits können während der Anwendung die in der Laminaria enthaltenen Vitamine, Mineralien und Aminosäuren eine entzündungshemmende Wirkung entfalten. Michael Fischer zwischen Nord- und Ostsee

16 Schwerpunktthema Apotheke zwischen Hoffen und Bangen Wie entwickelt sich die Arzneimittelversorgung im nördlichsten Bundesland? Die Arzneimittelversorgung ist in Deutschland und damit auch in Schleswig- Holstein in einem starken Wandel begriffen. Vielfältige Kräfte und gesundheitspolitische Eingriffe versuchen das bewährte System zu verändern und damit neue Versorgungsund Distributionsformen zu etablieren. Dennoch bleibt derzeit verschwommen, wie sich der Vertrieb von Arzneimitteln in Zukunft konkret darstellen wird. Es gibt derzeit zahlreiche Diskussionen auf nationaler und EU-Ebene im Hinblick auf die Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbotes bei Apotheken. Sollte dies jedoch fallen, wird dies auch zu durchgreifenden Veränderungen in der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung in Schleswig-Holstein führen. Die Bildung von Oligopolen hat im Bereich der Strom- und Erdölversorgung bereits gezeigt, dass eine Deregulierung des Marktes nicht mittelbar verbraucherfreundlich sein muss. Bei den vielen Diskussionen wird nämlich oft vergessen, dass die primäre Maxime einer Kette grundsätzlich darauf ausgelegt ist, den Gewinn zu erhöhen und nicht die Versorgungsqualität der Bevölkerung zu verbessern. Genau dieser Aspekt sollte jedoch bei gesundheitspolitischen Überlegungen eine entscheidende, wenn nicht die maßgebliche Rolle spielen. Sollte es in Deutschland und damit auch in Schleswig-Holstein zur Bildung von Apothekenketten kommen, so ist davon auszugehen, dass die Betreiber sich dann in erster Linie auf dichtbesiedelte Gebiete konzentrieren. Gerade in unseren vielen ländlichen Regionen wird sich die Versorgung deutlich verschlechtern. Eine ähnliche Entwicklung hat im Lebensmitteleinzelhandel schon vor vielen Jahrzehnten stattgefunden. Anzahl der Wettbewerber Es ist außerdem damit zu rechnen, dass viele Apotheken in den Besitz weniger kapitalkräftiger Unternehmen übergehen. Damit verbunden ist der Ausbau oligopolistischer Strukturen. Das bedeutet, dass wenige Akteure Art und Umfang der Arzneimittelversorgung bestimmen können. Damit wird, Qualitätswettbewerb Eine neutrale und unabhängige Arzneimittelberatung kann bei der Einführung von Apothekenketten nicht mehr generell angenommen werden. Die Beratung durch das Personal einer Kettenapotheke würde zwangsläufig den Direktiven der Eigentümer folgen und im Ergebnis die Einkaufspolitik widerspiegeln. In Norwegen sah es zum Beispiel die staatliche Arzneimittelaufsicht im Jahre 2005 als erwiesen an, dass in der Kette apotek1 keine neutrale und objektive Arzneimittelberatung stattfand. Hier wurden im erheblichen Maße Arzneimittel einer bestimmten Firma feilgeboten. Preiswettbewerb Natürlich wird der Verbraucher durch die Einführung von Apothekenketten einen kurz- bis mittelfristigen Preisverfall wahrnehmen. Nach Bereinigung von Wettbewerbshemmnissen muss jedoch damit gerechnet werden, dass das primäre Ziel der Gewinnmaximierung bei den Ketten wieder stärker in den Vordergrund tritt, so dass mittelfristig eher mit zunehmenden Preisen gerechnet werden muss. Eine neutrale und unabhängige Arzneimittelberatung könnte unter der Einführung von Apothekenketten leiden. nach unserer Einschätzung, die gesundheitspolitische Handlungsfreiheit der Parlamente, aber auch das Versorgungsangebot in der Fläche deutlich eingeschränkt. Regionale Monopole Gerade in den ländlichen Gebieten in Schleswig-Holstein ist bei einer Clusterbildung der Apothekenketten auch ein regionales Monopol denkbar. Dies kann dazu führen, dass zum Beispiel in kleineren Orten Schleswig-Holsteins zwischen den Apotheken dann gar kein Wettbewerb mehr besteht, weil alle Apotheken in der Hand einer Kette sind. Dies dürfte für die Versorgung der Bevölkerung, auch im Hinblick auf die Preisentwicklung, sehr nachteilig sein. Foto: BilderBox Arzneimittelversorgung in der Fläche Bei Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbotes werden, ähnlich wie bei den Tankstellen oder im Lebensmitteleinzelhandel, Konzentrationsprozesse stattfinden. Das bedeutet, dass sich die Arzneimittelversorgung nur noch dort konzentriert, wo nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg zu erwarten ist, und dies sind nachweisbar die Ballungszentren sowie Gewerbeparks. Es ist davon auszugehen, dass eine ordnungsgemäße und wohnortnahe Arzneimittelversorgung in den ländlichen Regionen Schleswig- Holsteins nur dann wirksam sichergestellt werden kann, wenn durch eine zusätzliche staatliche Alimentierung dieser Betriebe geringe Gewinnerwartungen ausgeglichen werden. Damit kann aber, bei Betrachtung unserer gesundheitspolitischen Gesamtsituation, eher nicht gerechnet werden. Die Nachteile für den Verbraucher liegen auf der Hand. Schlussbemerkung Eine Deregulierung und Entqualifizierung der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung zieht zwangsläufig massive Gesundheitsgefährdungen der Volksgesundheit nach sich. Bereits jetzt gibt es eine unüberschaubare Anzahl unseriöser Internetapotheken. Der Bedarf an individueller Beratung und Information des Patienten 12 zwischen Nord- und Ostsee 04 08

17 Schwerpunktthema ist und bleibt hoch und wird mit einer zunehmend älteren Bevölkerung weiter steigen. Für eine sachgerechte und nutzenorientierte Versorgung mit Medikamenten ist, gerade in den ländlichen Regionen Schleswig-Holsteins, eine unabhängige Beratung eine wesentliche Grundbedingung. Es erscheint daher zwingend notwendig, die oben genannten Diskussionen einer sicheren politischen Lösung zuzuführen, da ansonsten zunehmend berufsfremde Personen in die Versorgung und Beratung der Bevölkerung mit Arzneimitteln eingebunden werden. Die Verbraucher, und das zeigen zahlreiche Umfragen, sind mit ihrer Apotheke zufrieden. Sie erhalten durch die inhabergeführten Apotheken eine objektive und neutrale Arzneimittelberatung. Es werden für entlegene Orte oder Ortsteile kostenlose Botendienste angeboten. Darüber hinaus findet eine Versorgung über Rezeptsammelstellen statt. Die Apotheken stehen zueinander in einem ausgeprägten Qualitätswettbewerb und nutzen den Spielraum für einen Preiswettbewerb im so genannten OTC-Segment, das sind die Medikamente der Selbstmedikation. Besser kann eine Arzneimittelversorgung kaum geregelt sein. Es ist an der Zeit, dass dies Kassen, Politik und Gesellschaft endlich begreifen. Frank Jaschkowski AOK startet Ideen-Wettbewerb: Nichtraucher-Angebote für gesunde Unternehmen Endlich durchatmen! : So heißt die landesweite Nichtraucher-Kampagne, die die AOK Schleswig-Holstein und das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein ins Leben gerufen haben. Ziel ist es, mit der Einführung des umfassenden Nichtraucherschutzes seit 1. Januar 2008 die Schleswig-Holsteiner vom Nichtrauchen zu begeistern. Wir wollen aktiv zur Gesundheit aller beitragen und zu einem rauchfreien Leben motivieren. Dafür geben das neue Nichtraucherschutzgesetz und unsere gemeinsame Kampagne wichtige Impulse, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Dr. Dieter Paffrath. Mit dem Flyer Endlich durchatmen wird über die wichtigsten Inhalte des Gesetzes zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens informiert und konkrete Hilfe für ein Leben ohne blauen Dunst gegeben. Erhältlich sind der Flyer und viele weitere Informationen in jeder AOK-Geschäftsstelle oder im Internet unter www. nichtrauchen.schleswig-holstein.de. Nichtraucherbox Als weiteren Schwerpunkt der Kampagne Endlich durchatmen hat die Gesundheitskasse für die Unternehmen im nördlichsten Bundesland eine spezielle Nichtraucherbox vorbereitet. Diese enthält zahlreiche Informationen über konkrete Raucherentwöhnungsprogramme. Wir wollen die Betriebe motivieren, ein rauchfreies Klima zu schaffen, so Dr. Paffrath. Hilfe bietet die Kasse zum Beispiel mit einer Musterbetriebsvereinbarung oder organisiert auf Wunsch kostenlose Nichtraucherkurse in Betrieben. Ideenwettbewerb für gesunde Unternehmen Außerdem ruft die AOK einen Ideenwettbewerb aus: Firmen in Schleswig- Holstein sind noch bis zum 30. April aufgerufen, sich daran zu beteiligen und zu beschreiben, wie ihr Betrieb bereits rauchfrei geworden ist oder werden soll. Das Unternehmen mit der besten Idee erhält ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro und wird gleichzeitig in Praxis Aktuell vorgestellt, dem Arbeitgeber- Magazin der AOK Schleswig- Holstein. Die Nichtraucherbox kann angefordert werden in jeder AOK-Geschäftsstelle oder im Internet unter www. aok-firmenservice.de. Hintergrund Seit Jahresbeginn gilt in Schleswig- Holstein das neue Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens. Es umfasst ein Rauchverbot in Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Heimen, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Hochschulen, Berufs- und Weiterbildungsstätten, Sporthallen, Kultureinrichtungen und in Gaststätten. ku...logistik FÜR DEN NORDEN aus einer Hand für Pakete, Sammelgut, Ladungen, Express-, Luft- und Seefracht sowie Warehousing und Fulfilment, kundenindividuell zugeschnitten, national und international. TRANSIT TRANSPORT FLENSBURG Schleswiger Str Flensburg Tel.: (04 61) Fax (04 61) August-Borsig-Str Osterrönfeld Tel.: ( ) Fax ( ) zwischen Nord- und Ostsee

18 Schwerpunktthema Gesetzliche Krankenversicherung: Partner der Arbeitgeber Selbstverständlichkeiten machen das Leben angenehm. Und selbstverständlich gibt es eine gesetzliche Krankenversicherung, die dem Arbeitnehmer am Standort Deutschland Sicherheit gibt und ihn an seinen Arbeitsplatz binden hilft. So ein Service hat natürlich seinen Preis: Von den 240 Milliarden Euro, die in Deutschland jährlich für Gesundheit ausgegeben werden, trägt die gesetzliche Krankenversicherung 145 Milliarden Euro. Dies sind sieben Prozent des Bruttonationaleinkommens. In Schleswig-Holstein spielt das Thema Gesundheit eine besondere Rolle: Nicht nur, dass die Menschen in immerhin 75 Kurorten Die gesetzliche Krankenversicherung gibt dem Arbeitnehmer Sicherheit und hilft, ihn an seinen Arbeitsplatz zu binden. maßgeblich vom Geschäft mit der Gesundheit leben. Hierzulande verdienen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte ihr Einkommen in der Gesundheitswirtschaft. Mit einem Anteil von knapp 17,2 Prozent an der Gesamtbeschäftigung nimmt Schleswig- Holstein damit bundesweit die Spitzenposition ein. In 2000 machte das Gesundheitswesen mit etwa acht Milliarden Euro Umsatz rund 32 Prozent des Jahresumsatzes des gesamten produzierenden Gewerbes (Bundesdurchschnitt = etwa 13,6 Prozent) aus. Übersicht Einwohner, Versicherte und Leistungserbringer Einwohnerzahl: Mitglieder GKV: Krankenhäuser: 72 Betten in Krankenhäusern: Patienten in Krankenhäusern: Berufstätige Ärzte/Ärztinnen: davon niedergelassen: Berufstätige Zahnärzte: davon in eigener Praxis: Apotheken: 721 Die im VdAK/AEV organisierten Ersatzkassen sind mit über 40 Prozent Marktanteil Foto: BilderBox mitgliederstärkste Kassenart in Schleswig- Holstein und vergüten damit den größten Teil der rund 4,5 Milliarden Euro Leistungsausgaben für die Gesundheit im Land. Den Löwenanteil macht die Krankenhausversorgung mit mehr als 1,5 Milliarden Euro aus. Ein Garant für das - seit immerhin sechs Jahrzehnten - reibungslose Funktionieren des Geldtransfers ist der Beitragseinzug für alle vier Sozialversicherungszweige, einschließlich der Umlagen zur Lohnfortzahlungsversicherung, durch die Krankenkassen. Manch einem Arbeitgeber scheint es ermüdend, die unterschiedlichen Anweisungen für die vielen Krankenkassen der Beschäftigten im Unternehmen auszuklamüsern. Ein Trost sei hier die Entwicklung der Anzahl der Krankenkassen: Sie hat sich in den vergangenen 100 Jahren von rund auf rund 220 reduziert, und in Schleswig-Holstein gibt es davon nur rund 90 - Tendenz fallend. Und die entsprechende Software verringert ja auch den Aufwand der Buchhaltung. Unschlagbar ist der Beitragseinzug allerdings aus einem Grund: Der finanzielle Aufwand für den Einzug der Sozialversicherungsbeiträge von etwa 450 Milliarden Euro beträgt sage und schreibe nur 0,3 Prozent bei einer Fehlerquote deutlich unter einem Prozent. So sehen denn auch rund 70 Prozent der Arbeitgeber laut einer Forsa-Umfrage aus 2006 in der momentanen Abwicklung des Beitragseinzugs keinen großen Aufwand. Und der Service verbessert sich ständig. Die Krankenkassen und ihre Spitzenverbände haben in den vergangenen Jahren einiges an Optimierung für die Arbeitgeber vorgenommen, indem sie: die maschinelle Abwicklung des Verfahrens kostenfrei das Softwareprodukt SVnet zur Verfügung stellen; bereits heute die Möglichkeit bieten, von ihren Beschäftigten abzugebenden An-, Ab- und Jahresentgeltmeldungen zentral für alle Krankenkassen an eine der auf Spitzenverbandsebene eingerichteten Datenannahmestellen zu übermitteln; ein obligatorisches maschinelles Meldeund Beitragsnachweisverfahren eingerichtet haben; einheitliche Erstattungsanträge für die Umlagen zur Lohnfortzahlungsversicherung eingeführt haben und entsprechende Datensätze für die elektronische Übermittlung zur Verfügung stellen werden. Spannend wird es im Jahr Nach dem Willen des Gesetzgebers soll es dann zentrale Inkassostellen geben. Oliver Grieve Wettbewerb Gesundheitsregionen der Zukunft Bundesforschungsministerin Annette Schavan startete den mit rund 40 Millionen Euro ausgestatteten bundesweiten Wettbewerb Gesundheitsregionen der Zukunft. Er soll die Akteure aus Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung einer Region zusammenführen und zur Profilbildung von Gesundheitsregionen beitragen. Auf diese Weise sollen Innovationen im Gesundheitswesen effizienter genutzt und gleichzeitig die Gesundheitsversorgung der Patientinnen und Patienten verbessert werden, sagte Schavan. Gesundheit wird in Deutschland noch immer zu sehr als Kostenfaktor wahrgenommen, hob die Ministerin hervor. Die Gesundheitswirtschaft ist mit rund 4,3 Millionen Beschäftigten aber auch die größte Branche in Deutschland und hat überdurchschnittlich qualifizierte Mitarbeiter. Bisher ist in Deutschland die Gesundheitswirtschaft traditionell noch stark in Forschung, Entwicklung und Verwertung medizinischen Wissens gegliedert. International erfolgreiche gesundheitswirtschaftliche Modelle zeigen, dass Innovationen im Gesundheitswesen durch regional konzentrierte Zusammenarbeit aller Akteure entlang kompletter Wertschöpfungsketten am besten genutzt werden können. Mit dem neuen Wettbewerb will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die besten Konzepte auszeichnen, wie einzelne Regionen Dienstleistungen, Forschung, Gesundheitsversorgung und die Health Care Industrie (Pharmazeutische Industrie, Medizintechnik und Biotechnologie) besser miteinander verzahnen können. Von den Erfahrungen und Lösungen, die sich in einzelnen Regionen bewähren, sollen später auch andere Regionen profitieren. Der Wettbewerb wird in zwei Stufen durchgeführt. Aus den Anträgen werden zunächst bis zu 20 Regionen ausgewählt. Sie erhalten eine neunmonatige Unterstützung, um ein ausführliches Konzept auszuarbeiten. In der zweiten Runde sollen dann bis zu fünf Gesundheitsregionen der Zukunft ausgewählt und jeweils für vier Jahre mit bis zu zehn Millionen Euro für die Durchführung ihrer Konzepte gefördert werden. Wir wollen höhere medizinische Qualität und bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten bei gleichzeitig geringeren Kosten erreichen, sagte Schavan. BMBF 14 zwischen Nord- und Ostsee 04 08

19 Schwerpunktthema WIE GEHT S Schleswig-Holstein: Das Gesundheitsmagazin für den Norden Schleswig-Holstein ist gut aufgestellt in Sachen Gesundheit und macht sich als Gesundheitsland mehr und mehr einen Namen. Dazu gehören nicht nur das gute Klima, sondern auch die medizinischen Einrichtungen. Seit Mai 2005 veröffentlicht die Agentur Fincke-Werbung alle zwei Monate das Gesundheitsmagazin WIE GEHT S Schleswig-Holstein, das sich an alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch an die Gäste Schleswig-Holsteins wendet und sie über das breit gefächerte Gesundheitsangebot im Land informiert. Mit medizinischen Fachartikeln von Professoren und Ärzten der Kliniken, Reportagen von kompetenten Journalisten, Redaktion aus den Uni-Kliniken und Interviews wird darüber berichtet, welche Gesundheitsangebote, Prävention, Therapien, Nachsorge und neue Forschungserkenntnisse es zum Wohle der Bevölkerung in Schleswig-Holstein gibt. Auch um zu zeigen, dass man in Schleswig- Holstein gut aufgehoben ist. Die Krankenhäuser und Kliniken haben einen hohen Qualitätsstandard, es gibt (noch) ein dichtes Netz an niedergelassenen Ärzten und Ärztinnen, Fachärzten, Psychotherapeuten und Physiotherapeuten und weiteren Spezialisten im Gesundheitsbereich. Verteilt wird das Magazin kostenlos über die Kliniken im Land, es liegt in Arztpraxen aus, viele Apotheken und weitere Gesundheitsanbieter fordern es verstärkt für ihre Kunden zur Auslage an, und es hängt in den Zügen der Schleswig-Holstein-Bahn. Die Nachforderungen der einzelnen Ausgaben von Arztpraxen und Apotheken erstaunt uns immer wieder, sagt Silvia Fincke-Bartsch, Inhaberin von Fincke-Werbung. Wir haben mit diesem Konzept genau das Bedürfnis der Menschen getroffen, professionell und medizinisch verständlich über alles, was mit unserer Gesundheit zu tun hat, informiert zu werden, so Fincke-Bartsch. Und die Bevölkerung trägt selbst viel dazu bei. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine Anfrage nach einem speziellen Thema an unsere Redaktion herangetragen wird, die wir gerne für einen Artikel an die Spezialisten weiterreichen. Unsere Kliniken und Ärzte im Land machen dazu hervorragend mit. Die Resonanz auf die WIE GEHT S ist so positiv, dass Fincke-Werbung überlegt, das Berichtsgebiet auf Hamburg auszudehnen. Auch die Auflage soll von auf erhöht werden. Neben dem Gesundheitsmagazin arbeitet die Werbeagentur in Reinsbüttel in Dithmarschen vor allem an Tourismuskonzepten. Zu ihren Kunden gehören Kurverwaltungen in ganz Deutschland, aber auch der Bundesverband der Campingwirtschaft. Für sie entwirft Fincke-Werbung in der kreativen Umgebung einer alten Grundschule Reiseprospekte, Internetseiten und Gastgeberverzeichnisse. Derzeit arbeitet ein sechsköpfiges Team in der Agentur, darunter ein Auszubildender. red DAMP GRUPPE Die größte private Klinikgruppe in Norddeutschland zwischen Nord- und Ostsee

20 Schwerpunktthema Foto: Lubinus Das Lubinus Clinicum in Kiel Krankenhaus und Wirtschaftsbetrieb In den vergangenen Jahren haben sich einige große private Krankenhausketten am Markt etabliert. Zunehmend werden auch öffentliche Kliniken den Notwendigkeiten folgend privatwirtschaftlichen Strukturen unterworfen, oft erkennbar an der Umwandlung in eine GmbH. Privatisierungen im Gesundheitswesen sind dennoch nach wie vor ein durchaus brisantes Thema in der öffentlichen Diskussion und auch in der Darstellung vieler Medien. Für das Lubinus Clinicum in Kiel ist es bei weitem nichts Neues, den Dienst am kranken, leidenden Menschen mit den wirtschaftlichen Notwendigkeiten eines privatwirtschaftlich geführten Hauses in Einklang zu bringen. Seit über 112 Jahren befindet sich das Clinicum in privater Trägerschaft nunmehr in der vierten Arztgeneration Lubinus. Die medizinische Verantwortung eines Krankenhauses steht außer Frage. Darüber hinaus ist man sich im Lubinus Clinicum aber durchaus der wirtschaftlichen und sozialen Notwendigkeiten bewusst. So ist der Spagat zwischen medizinisch höchstem Niveau und Wirtschaftlichkeit des Betriebes nur möglich durch das medizinische Angebot orthopädischer Chirurgie bei gleichwohl hoher, umfassender Spezialisierung. Nur ein derartiges Angebot, bei dem stationäre durch ambulante Dienste ergänzt werden, gewährleistet hohe Qualität und durch erprobte Abläufe und Standardisierung vertretbare Kosten. Die Verantwortung als Arbeitgeber für nahezu 500 Beschäftigte in der Lubinus Gruppe abgesehen von zahlreichen Zulieferern und Handwerksbetrieben sowie das Angebot von rund 120 Ausbildungsplätzen für junge Menschen, die Berufe wie Physiotherapeut, Medizinische Fachangestellte oder Bürokauffrau/-mann erlernen, ist von nicht unerheblicher Bedeutung. Auch in der Öffentlichkeit wird eine adäquate Gesundheitsversorgung nach wie vor als selbstverständlich angesehen. Leicht werden dabei die wirtschaftlichen, organisatorischen und anderen Bedingungen vergessen, die für fast jedes Unternehmen gelten. Vergessen werden sollte dabei auch nicht, dass in der Bundesrepublik Deutschland im Wirtschaftszweig Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen (ohne Forschung und Entwicklung) mit knapp 12,0 Prozent ( ) der höchste Beschäftigungsanteil besteht, was sich auch im Anteil der Auszubildenden mit rund 12,5 Prozent ( ) widerspiegelt. Im Lubinus Clinicum kennt man daher aus eigener Betrachtung die notwendige Interessenlage anderer Wirtschaftsbetriebe. Hierzu gehört auch die Belastung durch krankheitsbedingte Fehlzeiten und damit der Ausfall qualifizierter Mitarbeiter und deren Leistung im Tagesgeschäft. Die Anhebung des betrieblichen Gesundheitsniveaus ist demnach ein zentraler Punkt, um allen Beschäftigten - unabhängig vom Lebensalter, wobei alterskritische Belastungen eine besondere Bedeutung spielen die Möglichkeit zu geben, gesund und leistungsfähig arbeiten zu können. Ein Gewinn für die Betroffenen und auch für die Arbeitgeber, denn jedes Jahr fallen in Deutschland über 270 Millionen Krankheitstage an. Der geschätzte Ausfall für die Wirtschaft liegt bei rund 30 Milliarden Euro (Kosten für Krankenbehandlung, Reha- und Frühverrentung wegen Berufsund Erwerbsunfähigkeit noch nicht berücksichtigt). Eine solche rückwirkende Betrachtungsweise kann für den Arbeitgeber aber nur Teil eines Lösungskonzeptes sein. Dies bedeutet zum einen aber auch eine Investition in die Prävention für die Mitarbeiter zum anderen die Sicherstellung einer zeitnahen Behandlung und gegebenenfalls Rehabilitation, die den weiteren Genesungsprozess gegebenenfalls auch wieder im Arbeitsleben begleitet. Diesen Gedanken folgend wird im Lubinus Clinicum eine umfassende Behandlung der Patienten sichergestellt und in Zusammenarbeit insbesondere mit dem krankengymnastischen Bereich und dem Ambulanten Rehazentrum in der Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) Lubinus GmbH maßgeschneiderte Präventions- beziehungsweise Rehabilitationskonzepte erstellt und durchgeführt. Und da gesundheitsförderndes Verhalten nicht erst im Berufsleben beginnt und bei Dienstschluss aufhört, engagiert sich das Lubinus Clinicum getreu seinem Motto Leben ist Bewegung als Medical Partner des LSV Landessportverbandes Schleswig-Holstein e.v. und des Olympiastützpunktes Hamburg/ Schleswig-Holstein e.v. sowie zahlreicher Sportvereine. Christoph Merker 16 zwischen Nord- und Ostsee 04 08

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