Devisenrecht. Das Wichtigste in Kürze. Gesetzliche Rahmenbedingungen. Das Meldesystem für Österreichs Außenwirtschaftsstatistik.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Devisenrecht. Das Wichtigste in Kürze. Gesetzliche Rahmenbedingungen. Das Meldesystem für Österreichs Außenwirtschaftsstatistik."

Transkript

1 Devisenrecht Das Wichtigste in Kürze Gesetzliche Rahmenbedingungen. Das Meldesystem für Österreichs Außenwirtschaftsstatistik.

2 Devisenrecht Freie Fahrt im Kapital- und Zahlungsverkehr. Die volle Liberalisierung. Gemäß Devisengesetz 2004 unterliegt der Kapital- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland grundsätzlich keinen Beschränkungen. Damit ist Österreich für Anleger ein attraktives Land, das durch die Maßnahmen der Devisenliberalisierung über EU-konforme Richtlinien verfügt. Das neue Meldesystem für Österreichs Außenwirtschaftsstatistik. Zwecks effizienterer Erfassung von zahlungsbilanzrelevanten Daten sind seit dem Jahr 2006 Direktmeldungen von Unternehmen und Personen, die Forderungen und Verbindlichkeiten im Ausland haben bzw. Dienstleistungsexporte/-importe durchführen, an die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) bzw. an die Bundesanstalt Statistik Österreich, Grundlagen dafür sind die Meldeverordnungen ZABIL 1/2009 und ZABIL 2/2009 der Oesterreichischen Nationalbank. Wer muss melden? Meldepflichtig für die Zahlungsbilanz sind jene Unternehmen und Personen, die mit bestimmten Transaktionen in der jeweiligen Meldeperiode eine bestimmte Meldegrenze erreichen oder übersteigen. Was ist zu melden? Gemäß Meldeverordnung ZABIL 1/2009 der OeNB sind zu melden: Dienstleistungsexporte und -importe. Gemäß Meldeverordnung ZABIL 2/2009 der OeNB sind zu melden: Direktinvestitionen (grenzüberschreitende Unternehmensbeteiligungen ab 10 %). Portfolioinvestitionen (Wertpapiere, die nicht auf Depots bei inländischen Banken liegen, echte Pensionsgeschäfte mit Wertpapieren und Wertpapierleihe-Geschäfte). Finanzderivate (Geschäfte am Terminmarkt, die mit ausländischen Partnern abgeschlossen werden). Sonstige Investitionen (Forderungen und Verpflich tungen gegenüber dem Ausland aus Krediten und Einlagen). Vermögensübertragungen und Liegenschaften. Für den Fall, dass die Meldungslegung nicht elektronisch erfolgt, sind die entsprechenden Meldevordrucke zu verwenden. Meldung zu Direktinvestitionen (DI). DI-Transaktionsmeldung. Gegenstand der Meldung sind grenzüberschreitende Eigenkapitaltransaktionen zu: Aktiven und passiven Direktinvestitionen. Gewinnausschüttungen aus solchen Direktinvestitionen. Meldegrenze: Transaktionen, die pro Geschäftsfall EUR , oder Eurogegenwert erreichen oder übersteigen. Meldeperiode: Der Monat, in dem die DI-Transaktionen stattgefunden haben. Die Meldung ist spätestens am 20. des Folgemonats an die OeNB Meldevordrucke: DI-Transaktionsmeldung Transaktionen (Eigenkapitalveränderungen und Gewinnausschüttungen) zu Direktinvestitionen (grenzüberschreitende Beteiligungen ab 10 %) (Vordruck D1). Hinweis: Mit DI-Transaktionsmeldungen sind bei Neubeteiligungen und jeder Veränderung von Stammdaten im Zusammenhang mit aktiven und passiven Direktinvestitionen Stammdatenmeldungen mittels nachstehender Vordrucke zu erstellen: Meldung Stammdaten aktive DI Beteiligungen im Ausland ( Vordruck D2). Meldung Stammdaten passive DI Beteiligungen aus dem Ausland (Vordruck D3). DI-Standmeldung. Daten über Stände von aktiven und passiven Direktinvestitionen. Gesamterträge aus solchen Direktinvestitionen. Eine Aufforderung zur Legung dieser jährlichen Meldung findet separat durch die OeNB statt. Meldung zu Sonstigen Investitionen (SI). Gegenstand der Meldung sind Forderungs- und Verpflichtungsstände einschließlich nichttransaktionsbedingte Veränderungen (z. B. Forderungsverzichte) zu grenzüberschreitenden SI. Darunter fallen z. B. Kredite und Darlehen, Bankeinlagen, Verrechnungskonten auch für Cash-Pooling, Finanzleasing einerseits und Handelskredite in Form von gewährten und/oder genommenen Lieferantenkrediten andererseits.

3 Wenn die Summe der Forderungsstände oder der Verpflichtungsstände aus grenzüberschreitenden SI (exklusive Handelskredite) den Betrag von EUR 3 Mio. oder Eurogegenwert erreicht oder übersteigt, sind sowohl die aushaftenden Forderungsstände als auch die aushaftenden Verpflichtungsstände (exklusive Handelskredite) zu melden. Wenn die Summe der Forderungsstände oder der Verpflichtungsstände aus grenzüberschreitenden Handelskrediten den Betrag von EUR 5 Mio. oder Eurogegenwert erreicht oder übersteigt, sind sowohl die aushaftenden Forderungsstände als auch die aushaftenden Verpflichtungsstände aus den Handelskrediten zu melden. Hinweis: Wird die genannte Meldegrenze während sechs aufeinanderfolgender Meldeperioden unterschritten, erlischt die Meldeverpflichtung mit Beginn der 7. Meldeperiode und erwächst erst wieder ab der Meldeperiode, in der die Meldegrenze erstmals wieder erreicht oder überschritten wird. Meldeperiode: Die Meldung ist monatlich zu erstatten. Die Meldung ist auch dann erforderlich, wenn sich zur gemeldeten Vorperiode keine Standveränderung ergeben hat. Meldevordrucke: Meldung SI-Forderungen und/oder SI-Verpflichtungen (Vordrucke S1/S2). Meldung SI-Forderungen und/oder SI-Verpflichtungen gegen ausländische Konzernunternehmen (Vordrucke S3/S4). Meldung SI-Forderungen und/oder SI-Verpflichtungen aus Handelskrediten (Vordrucke SA/SB). Meldung SI-Forderungen und/oder SI-Verpflichtungen aus Handelskrediten gegen ausländische Konzernunternehmen ( Vordrucke SC/SD). Meldung fälliger Zinsertrag und/oder Zinsaufwand aus Sonstigen Investitionen. Gegenstand der Meldung sind alle Erträge und Aufwendungen, die aus grenzüberschreitenden Sonstigen Investitionen entstehen (z. B. Erträge/Aufwendungen im Zusammenhang mit Krediten und Darlehen). Kein Zinseinkommen sind Erträge und Aufwendungen aus Direktinvestitionen, Portfolioinvestitionen und Finanzderivaten. Meldegrenze: Es besteht keine Meldeuntergrenze. Die Meldung ist dann zu erstatten, wenn im Rahmen der Meldung zu Sonstigen Investitionen eine Meldungserstellung notwendig ist. Meldeperiode: Die Meldung ist monatlich zu erstatten. Meldung fälliger Zinsertrag und/oder Zinsaufwand aus Sonstigen Investitionen (Vordruck S5/S6). Meldungen zu Portfolioinvestitionen (PI). Wertpapiermeldung Wertpapiere nicht auf Depots bei inländischen Depotführern verwahrt. Informationen über: Wertpapierbestände. Wertpapierein- und -ausgänge. Die Meldung ist sowohl für inländische als auch für ausländische Wertpapiere auf Basis von Einzelwertpapieren mit Wertpapier-Kennnummer (ISIN-Code) zu legen. Bestandsveränderungen aufgrund von echten oder unechten Pensionsgeschäften mit Wertpapieren oder Wertpapierleihe-Geschäften sind in dieser Wertpapiermeldung ebenfalls zu melden. Finanzinstrumente (Optionsscheine, Zertifikate, Wertpapiere mit eingebetteten Finanzderivaten und ähnliche als Wertpapiere gestaltete Hebelprodukte), die häufig auch als derivative Wertpapiere bzw. als verbriefte Finanzderivate bezeichnet werden, sind in dieser Meldung und nicht in der Meldung zu Finanzderivaten (Vordruck F1) zu erfassen. NICHT als Wertpapier gestaltete Finanzderivate (z. B. Optionen, Futures, Swaps usw.) sowie Wertpapierspesen, Depotgebühren, Kupon- und Dividendenzahlungen sind NICHT in diese Meldung aufzunehmen. Wertpapierbestände, die am Ende eines Kalenderquartals den Wert von EUR 30 Mio. oder Eurogegenwert erreichen oder übersteigen, sind kalenderquartalsmäßig zu melden. Wertpapierbestände, die am Ende des Kalenderjahres den Wert von EUR 5 Mio. oder Eurogegenwert erreichen oder übersteigen, sind jährlich zu melden. Wenn nach erfolgter Quartalsmeldung innerhalb der nächsten Meldeperiode die Meldegrenze zur Kalenderquartalsmeldung unterschritten wird, muss für diese Meldeperiode letztmalig eine Quartalsmeldung erstattet werden. Meldeperiode bei der Quartalsmeldung ist das Kalenderquartal. Meldestichtag ist der letzte Tag des Kalenderquartals. Meldeperiode bei der Jahresmeldung ist das Kalenderjahr. Meldestichtag ist der des Kalenderjahres. Die Meldung ist spätestens am 31. des Folgemonats an die OeNB

4 Wertpapiermeldung Wertpapiere, nicht auf Depots bei inländischen Depotführern verwahrt (Vordruck P2). Für den Fall, dass zum Meldungslegungszeitpunkt für das zu meldende Wertpapier kein ISIN-Code existiert, muss eine interne Wertpapier-Kennnummer gemeldet werden. Die spezifi schen Stammdaten dazu sind in der Meldung von Stammdaten zu internen Wertpapier-Kennnummern (Vordruck P5) darzustellen. Meldung von echten Pensionsgeschäften mit Wertpapieren und Wertpapierleihe-Geschäften Nur Geschäfte mit ausländischen Partnern. Echte Pensionsgeschäfte mit Wertpapieren (REPOS) Wertpapierleihe-Geschäfte mit ausländischen Geschäftspartnern. Die Meldung ist sowohl für inländische als auch für ausländische Wertpapiere unabhängig davon, wo das betroffene Wertpapier verwahrt wird auf Basis von Einzelwertpapieren mit Wertpapier- Kennnummer (ISIN-Code) zu legen. Wertpapierbestände, die am Ende eines Kalenderquartals den Betrag von EUR 30 Mio. oder Eurogegenwert erreichen oder übersteigen, sind kalenderquartalsmäßig zu melden. Wertpapierbestände, die am Ende des Kalenderjahres den Betrag von EUR 5 Mio. oder Eurogegenwert erreichen oder übersteigen, sind jährlich zu melden. Wenn nach erfolgter Quartalsmeldung innerhalb der nächsten Meldeperiode die Meldegrenze zur Kalenderquartalsmeldung unterschritten wird, muss für diese Meldeperiode letztmalig eine Quartalsmeldung erstattet werden. Meldeperiode bei der Quartalsmeldung ist das Kalenderquartal. Meldestichtag: Der letzte Tag des Kalenderquartals. Meldeperiode bei der Jahresmeldung ist das Kalenderjahr. Meldestichtag ist der des Kalenderjahres. Die Meldung ist spätestens am 31. des Folgemonats an die OeNB Meldung von echten Pensionsgeschäften mit Wertpapieren und Wertpapierleihe-Geschäften nur Geschäfte mit ausländischen Partnern (Vordruck P4). Für den Fall, dass zum Meldungslegungszeitpunkt für das zu meldende Wertpapier kein ISIN-Code existiert, muss eine interne Wertpapier-Kennnummer gemeldet werden. Die spezifi schen Stammdaten dazu sind in der Meldung von Stammdaten zu internen Wertpapier-Kennnummern (Vordruck P5) darzustellen. Meldung zu Finanzderivaten (FD). Gegenstand der Meldung sind regional gegliederte Zahlungseinund -ausgänge zu und Bestände an Forderungen und Verpfl ichtungen aus grenzüberschreitenden Geschäften mit FD. Hinweis: In- und ausländische börsengehandelte Finanzderivate (z. B. standardisierte Optionen und Futures) für die ein ISIN-Code vergeben wurde, sind in dieser Meldung und nicht in der Meldung zu Portfolioinvestitionen zu melden. In dieser Meldung NICHT aufzunehmen sind Optionsscheine, Zertifi kate, Wertpapiere mit eingebetteten Finanzderivaten und ähnliche als Wertpapiere gestaltete Hebelprodukte. Diese Finanzinstrumente, die häufi g auch als derivative Wertpapiere bzw. als verbriefte Finanzderivate bezeichnet werden, sind in der Wertpapiermeldung Wertpapiere nicht auf Depots bei inländischen Depotführern verwahrt (Vordruck P2) zu erfassen. Meldung der Zahlungsein- und -ausgänge: Wenn der Saldo der Zahlungsein- und -ausgänge aus allen grenzüberschreitenden Geschäften mit FD innerhalb einer Meldeperiode den Betrag von EUR 1 Mio. oder Eurogegenwert erreicht oder übersteigt. Meldung der Bestände: Wenn die Summe aus Forderungs- oder Verpfl ichtungsständen resultierend aus den gemeldeten Zahlungsein- und -ausgängen am Kalenderquartalsende den Betrag von EUR 1 Mio. oder Eurogegenwert erreicht oder übersteigt. Zur Meldung der Bestände sind jene Inländer verpfl ichtet, die die Rechnungslegungsvorschriften IAS39 (International Accounting Standard) anwenden. Wenn nach erfolgter Quartalsmeldung innerhalb der nächsten Meldeperiode die Meldegrenze zur Kalenderquartalsmeldung unterschritten wird, muss für diese Meldeperiode letztmalig eine Quartalsmeldung erstattet werden. Meldeperiode: Die Meldung von Zahlungsein- und -ausgängen ist monatlich zu erstatten. Meldeperiode: Die Meldung von Beständen an Forderungen und Verpfl ichtungen aus grenzüberschreitenden Geschäften mit FD ist kalenderquartalsmäßig zu erstatten. Meldestichtag: Der letzte Tag des Kalenderquartals. Eine monatsweise Meldung der Bestände ist jedoch zulässig. Meldung zu Finanzderivaten (Vordruck F1).

5 Devisenrecht Meldung zu grenzüberschreitenden Liegenschaftstransaktionen und Vermögensübertragungen. Gegenstand der Meldung sind: Der grenzüberschreitende Ankauf/Verkauf von Liegenschaften. Grenzüberschreitende Zahlungen aus der Vermietung/Verpachtung von Liegenschaften und Gebäuden (Gebäudeteilen). Grenzüberschreitende Vermögensübertragungen (einschließlich Ein- oder Auswanderung) zwischen Inländern und Ausländern. Meldegrenze: Transaktionen, die pro Geschäftsfall EUR , oder Eurogegenwert erreichen oder übersteigen. Meldeperiode: Der Monat, in dem die Transaktion stattgefunden hat. Die Meldung ist spätestens am 20. des Folgemonats an die OeNB Meldung zu grenzüberschreitenden Liegenschaftstransaktionen und Vermögensübertragungen (Vordruck L4). Meldung von Stammdaten zu grenzüberschreitenden Finanztransaktionen. Die einmalige Meldung von Stammdaten zu grenzüberschreitenden Finanztransaktionen dient der erstmaligen Erfassung eines Melders bei der OeNB. Meldefrist: Die Meldung ist innerhalb von 4 Wochen nach Verwirklichung des Sachverhaltes, der eine Meldungslegung nach sich zieht, an die OeNB Ausgenommen von dieser Regelung sind gemäß Meldeverordnung ZABIL 2/2009 der OeNB die Sachverhalte der Meldung zu grenzüberschreitenden Liegenschaftstransaktionen und Vermögensübertragungen. Falls innerhalb der genannten Frist ein Meldestichtag für die Meldungserstattung liegt, entfällt die Verpflichtung zur Legung dieser Meldung. Meldung von Stammdaten zu grenzüberschreitenden Finanz transaktionen (Vordruck AN). Quartalsmeldung/Jahresmeldung des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs. Gegenstand der Meldungen sind gegenüber dem Ausland erbrachte oder bezogene grenzüberschreitende Dienstleistungen (Dienstleistungsexporte/-importe). Wenn in dem den Meldeperioden vorangegangenen Kalenderjahr die Gesamtsumme der Erlöse (exklusive Umsatzsteuer) aus den Dienstleistungsexporten die Gesamtsumme der Aufwendungen (exklusive Umsatzsteuer) aus den Dienstleistungsimporten den zutreffenden Export-/Import-Schwellenwert der schwerpunktmäßigen Wirtschaftstätigkeit gemäß ÖNACE 2008 erreicht oder überschritten hat. Die Schwellenwerte betragen EUR , oder Eurogegenwert bzw. EUR , oder Eurogegenwert. Es besteht die Meldepflicht auch dann, wenn der zutreffende Schwellenwert in dem den Meldeperioden vorangegangenen Kalenderjahr unterschritten wurde, ab jener Meldeperiode, in der der zutreffende Schwellenwert erreicht oder überschritten wird. Meldeperiode: Die Meldungen sind vierteljährlich und jährlich an die Bundesanstalt Statistik Österreich zu erstatten. Bei der vierteljährlichen Meldung, in der eine Gliederung nach den Ländern des ausländischen Partners erfolgt, ist die Meldeperiode das Kalenderquartal, in dem die erbrachte oder bezogene Dienstleistung fakturiert wurde. Die Meldung über das abgelaufene Kalenderquartal ist spätestens am 15. Kalendertag des nachfolgenden Monats zu legen. Bei der jährlichen Meldung ist eine Gliederung in Einzelpositionen der grenzüberschreitenden Dienstleistungen vorzunehmen. Die Meldeperiode ist das Kalenderjahr, in dem die erbrachte oder bezogene Dienstleistung fakturiert wurde. Die Meldung über das abgelaufene Kalenderjahr ist spätestens am 15. Februar des Folgejahres zu legen. Sonderregelung: Alternativ können die Meldungen vierteljährlich auf elektronischem Weg in Form einer Kreuztabelle (Matrixmeldung) in den oben erwähnten Gliederungen erstattet werden. Meldevordrucke: Quartalsmeldung des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs, (Vordruck L2/ST.AT). Jahresmeldung des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs, (Vordruck L3/ST.AT).

6 Rückfragen richten Sie bitte an: Devisenrecht René Prohaska, Telefon: , Weitere Informationen über das neue Meldesystem für Österreichs Außenwirtschaftsstatistik stehen Ihnen unter zur Verfügung. Herausgeber und Medieninhaber: UniCredit Bank Austria AG 1010 Wien, Schottengasse 6 8 Redaktion: Bank Austria Grafik/Reinzeichnung: Stiedl, Wien Hersteller: Alwa & Deil, Wien Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler. Redaktionsschluss: September 2009 Internet: ,7M/09.09/ST/22

ZABIL Erhebung des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs

ZABIL Erhebung des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs ZABIL Erhebung des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs Ab 2006 sind Unternehmen zur Meldung des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs verpflichtet, sofern die Summe der Erlöse bestimmte

Mehr

DV-technische Schnittstelle ZABIL. Meldeverordnung ZABIL 1/2013

DV-technische Schnittstelle ZABIL. Meldeverordnung ZABIL 1/2013 DV-technische Schnittstelle zur Meldeverordnung ZABIL 1/2013 betreffend die statistische Erfassung des grenzüberschreitenden Kapitalverkehrs der Oesterreichischen Nationalbank Abteilung für Statistik Informationssysteme

Mehr

DEUTSCHE BUNDESBANK Februar 2011 Zentrale S 1 / S 2

DEUTSCHE BUNDESBANK Februar 2011 Zentrale S 1 / S 2 DEUTSCHE BUNDESBANK Februar 2011 Zentrale S 1 / S 2 Merkblatt Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr Stand der Forderungen und Verbindlichkeiten im Außenwirtschaftsverkehr Stand der grenzüberschreitenden

Mehr

Kapitalbilanz Quartalsdaten

Kapitalbilanz Quartalsdaten Die Zahlungsbilanz 9 7 4 6 7 9 4 7 6 4 5 7 8 . Was ist die Zahlungsbilanz? Das Wort Zahlungsbilanz ist eigentlich etwas irreführend: Es muss sich nicht unbedingt um Zahlungen handeln und im Gegensatz zu

Mehr

Merkblatt Erwerb und Veräußerung von Forderungen Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr

Merkblatt Erwerb und Veräußerung von Forderungen Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr Merkblatt Erwerb und Veräußerung von Forderungen Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr I. Vorbemerkung Das Merkblatt behandelt Meldepflichten für Zahlungsmeldungen nach 67 Außenwirtschaftsverordnung (AWV)

Mehr

Beteiligung im Inland

Beteiligung im Inland Erläuterungen zur Jahreserhebung Kapitalverflechtungen mit dem - INA Übersicht Die in diesem Arbeitsblatt gegebenen Antworten legen den weiteren Ablauf der Erhebung fest. Die folgende Grafik zeigt in einem

Mehr

DIE NEUE ZAHLUNGSBILANZ 2006

DIE NEUE ZAHLUNGSBILANZ 2006 DIE NEUE ZAHLUNGSBILANZ 2006 Herausforderung für Statistik & Wirtschaft Liebe Mitglieder, als kleines Land ist Österreichs Wirtschaft in besonderem Maße international ausgerichtet. Insbesondere in den

Mehr

Revision der Erhebungen des Kapitalverkehrs (Projekt investmentbop) Versicherungen

Revision der Erhebungen des Kapitalverkehrs (Projekt investmentbop) Versicherungen Vorinformation Statistik Zürich, 19. September 2013 Revision der Erhebungen des Kapitalverkehrs (Projekt investmentbop) Versicherungen Inhalt Seite 1. Übersicht 2 2. Ziele der Revision 2 3. Rechtliche

Mehr

Die neue Fremdwährungskreditstatistik

Die neue Fremdwährungskreditstatistik Vorstellung und Analyse Bettina Lamatsch Seit März 27 wird im Zuge der Umstellung auf das risikoorientierte Meldewesen der Oesterreichischen Nationalbank die neue Fremdwährungskreditstatistik erhoben.

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Stefan Wiesinger 2 Nichtfinanzielle Unternehmen Das Geldvermögen nichtfinanzieller österreichischer Unternehmen betrug mit Ende 2015 474,8

Mehr

Meldungs-Update für die Zahlungsbilanz

Meldungs-Update für die Zahlungsbilanz Meldungs-Update für die Zahlungsbilanz OeNB und Statistik Austria Helga Neuhold, Patricia Walter, Rene Dell mour, Alexander Wiedermann WKÖ, 7. November 2012 Überblick Internationale Entwicklungen, Umsetzung

Mehr

abcdefg Ertragsbilanzerhebung bei Banken Erläuterungen I. Allgemeine Hinweise Erhebung CABX Form. CAB01 Seite 1/5

abcdefg Ertragsbilanzerhebung bei Banken Erläuterungen I. Allgemeine Hinweise Erhebung CABX Form. CAB01 Seite 1/5 Seite 1/5 Ertragsbilanzerhebung bei Banken Erläuterungen I. Allgemeine Hinweise Erhebungszweck Die Erhebung dient der Erstellung der Ertragsbilanz, in welcher der Handel mit Gütern und Diensten, die Arbeits-

Mehr

DEUTSCHE BUNDESBANK Juli 2009 Zentrale S 2 Merkblatt. Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr. Direktinvestitionen

DEUTSCHE BUNDESBANK Juli 2009 Zentrale S 2 Merkblatt. Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr. Direktinvestitionen DEUTSCHE BUNDESBANK Juli 2009 Zentrale S 2 Merkblatt Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr Direktinvestitionen I. Vorbemerkung Das Merkblatt behandelt Meldepflichten für Zahlungsmeldungen nach 59 AWV für

Mehr

MBT: Unterlagen zur Zahlungsbilanz

MBT: Unterlagen zur Zahlungsbilanz Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Institut für Wirtschaftstheorie Univ.-Prof. Dr. Ulrich Baßeler Dipl.-Vw. Marcel Lähn Sommersemester 2002 Sprechstunden: Boltzmannstraße 20 D-14195 Berlin Telefon 030

Mehr

DEUTSCHE BUNDESBANK September 2013 Zentrale S 2

DEUTSCHE BUNDESBANK September 2013 Zentrale S 2 DEUTSCHE BUNDESBANK September 2013 Zentrale S 2 Merkblatt zu den Meldungen über den Stand der Forderungen und Verbindlichkeiten nach 66 ff. der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) aus Finanz- und Handelskrediten

Mehr

Außenwirtschaftsverordnung (AWV) vom 2. August 2013 (BGBl. I S. 2865)

Außenwirtschaftsverordnung (AWV) vom 2. August 2013 (BGBl. I S. 2865) Auszug Außenwirtschaftsverordnung (AWV) vom 2. August 2013 (BGBl. I S. 2865) Kapitel 7 Meldevorschriften im Kapital- und Zahlungsverkehr Abschnitt 1 Begriffsbestimmungen 63 Begriffsbestimmungen Für Zwecke

Mehr

www.pwc.at Public Breakfast 22. März 2011 Die Besteuerung von Kapitalvermögen bei KöR

www.pwc.at Public Breakfast 22. März 2011 Die Besteuerung von Kapitalvermögen bei KöR www.pwc.at Public Breakfast 22. Die Besteuerung von Kapitalvermögen bei KöR www.pwc.at Die Besteuerung des Kapitalvermögens NEU Allgemeine Übersicht Neuordnung der Einkünfte aus Kapitalvermögen Einkünfte

Mehr

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I - Investment Banking, Zins- und Devisenmärkte - Universität Wintersemester 2007/2008 Internationale Finanzmärkte Gliederungsübersicht I: Systematik der internationalen

Mehr

Merkblatt. Kapitalerträge und Kapitalertragssteuern

Merkblatt. Kapitalerträge und Kapitalertragssteuern DEUTSCHE BUNDESBANK Dezember 2008 Zentrale S 2 Merkblatt Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr Kapitalerträge und Kapitalertragssteuern I. Vorbemerkungen Im Zusammenhang mit der Einführung der Abgeltungssteuer

Mehr

Unser Z.: Dr. Markus ZEHENTNER DW: 7314. 4. Rundschreiben der OeNB zu Verschärfungen der Iran-Sanktionen

Unser Z.: Dr. Markus ZEHENTNER DW: 7314. 4. Rundschreiben der OeNB zu Verschärfungen der Iran-Sanktionen An die Wirtschaftskammer Österreich Bundessektion Geld-, Kredit- und Versicherungswesen z. Hd. Hrn. Syndikus Dr. Herbert PICHLER Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien per Mail an: bsbv@wko.at RECHTSABTEILUNG

Mehr

BUCHUNGS- UND BEARBEITUNGSGEBÜHREN FÜR BEI DER OESTERREICHISCHEN NATIONALBANK GEFÜHRTE EUROKONTEN

BUCHUNGS- UND BEARBEITUNGSGEBÜHREN FÜR BEI DER OESTERREICHISCHEN NATIONALBANK GEFÜHRTE EUROKONTEN OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM BUCHUNGS- UND BEARBEITUNGSGEBÜHREN FÜR BEI DER OESTERREICHISCHEN NATIONALBANK GEFÜHRTE EUROKONTEN Gültig ab 22. Juni 2015 Buchungs- und Bearbeitungsgebühren werden

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage)

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) Infoblatt, Stand 11. Dezember 2012 Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) 1. Wie sieht die Vermögenszuwachssteuer aus? Das Budgetbegleitgesetz

Mehr

Verordnung zum Bundesgesetz über die Schweizerische Nationalbank

Verordnung zum Bundesgesetz über die Schweizerische Nationalbank Verordnung zum Bundesgesetz über die Schweizerische Nationalbank (Nationalbankverordnung, NBV) Änderung vom 3. September 2009 Die Schweizerische Nationalbank verordnet: I Die Nationalbankverordnung vom

Mehr

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Fremdwährungsanteil bei strägerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Christian Sellner 2 Im europäischen Vergleich ist das Volumen der Fremdwährungskredite in Österreich sehr

Mehr

Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere

Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere Nachstehend eine Übersicht über die wichtigsten Eckdaten des Budgetbegleitgesetzes/Abgabenänderungsgesetzes 2011, mit welchem u.a. die

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Die Entnahme aus dem Depot (außer Daten werden weitergegeben oder offengelegt) und der Wegzug sind ebenfalls Realisierungstatbestände.

Die Entnahme aus dem Depot (außer Daten werden weitergegeben oder offengelegt) und der Wegzug sind ebenfalls Realisierungstatbestände. Vermögenszuwachsbesteuerung (für natürliche Personen im Privatvermögen): 1. Welches Besteuerungsziel wird damit verfolgt? Ziel ist die Herstellung der Steuerneutralität von Kapitalveranlagungen durch Einbeziehung

Mehr

Fragen und Antworten zum Großkreditmeldewesen ab Januar 2014

Fragen und Antworten zum Großkreditmeldewesen ab Januar 2014 Deutsche Bundesbank Frankfurt am Main, im Juni 2015 B 422 Telefon: 069 9566-7141 mio-dta@bundesbank.de Fragen und en zum Großkreditmeldewesen ab nuar 2014 Hinsichtlich der in der Verordnung (EU) 575/2013

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 1: Geld DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Was ist die Funktion des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel? 2. Welche

Mehr

NEUE MELDEPFLICHTEN DER ZUSAMMENFASSENDEN MELDUNG AB 1.7.2010

NEUE MELDEPFLICHTEN DER ZUSAMMENFASSENDEN MELDUNG AB 1.7.2010 MANDANTENINFORMATION Sonderausgabe August 2010 Themen dieser Ausgabe Neuerungen zum Umsatzsteuerrecht Neue Meldepflichten der Zusammenfassenden Meldung ab 1.7.2010 Meldepflicht für innergemeinschaftliche

Mehr

Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer

Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer Veranlagen Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer In Folge des Budgetbegleitgesetzes 2011 (inkl. neuer Kursgewinnsteuer, auch Vermögenszuwachssteuer genannt) wurde im November 2011 das neue

Mehr

Information über die Kosten und Nebenkosten der Bank bei der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen und Wertpapiernebendienstleistungen

Information über die Kosten und Nebenkosten der Bank bei der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen und Wertpapiernebendienstleistungen Gemäß 31 Abs. 3 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) informiert die Bank mit dem nachfolgenden Auszug aus ihrem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis über ihre Kosten und Nebenkosten gemäß 2 Abs. 3 und Abs.

Mehr

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Information zum Budgetbegleitgesetz 2011 Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Da sich durch das neue Budgetbegleitgesetz 2011 und das Abgabenänderungsgesetz 2011 ab heuer die steuerlichen

Mehr

Mehr erfolg im. auslandsgeschäft: exportfinanzierung.

Mehr erfolg im. auslandsgeschäft: exportfinanzierung. Mehr erfolg im auslandsgeschäft: exportfinanzierung. Grenzenlose Erfolge im Exportgeschäft. Damit Sie bei grenzüberschreitenden Geschäften auch grenzenlose Erfolge feiern können, ist individuelle und professionelle

Mehr

Eurodevisenstatistik (BIS Locational Banking Statistics)

Eurodevisenstatistik (BIS Locational Banking Statistics) Eurodevisenstatistik (BIS Locational Banking Statistics) Erhebungsstufe: Bankstelle ERLÄUTERUNGEN I. MERKMALE DER ERHEBUNG ERHEBUNGSGEGENSTAND Länderweise Gliederung der Aktiv- und Passivpositionen sowie

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 22. Juni 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Mehr

Schriftenreihe Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg Seite 3

Schriftenreihe Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg Seite 3 'LH=DKOXQJVELODQ] 3URI'U.DUOKHLQ]5XFNULHJHO Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg Fachbereich Betriebswirtschaft Bahnhofstraße 87, 90402 Nürnberg E-mail: karlheinz.ruckriegel@fh-nuernberg.de Homepage:

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Michael Andreasch 2 1 Finanzverhalten des Haushaltssektors 1, 2 Das verfügbare Einkommen des Haushaltssektors 3 betrug im Jahr

Mehr

Q & A zum Aktienumtausch nach dem GesRÄG 2011

Q & A zum Aktienumtausch nach dem GesRÄG 2011 Q & A zum Aktienumtausch nach dem GesRÄG 2011 Q 1. Warum werden die Aktien der Gesellschaft umgetauscht? A 1. Aufgrund einer Gesetzesänderung infolge Inkrafttretens des Gesellschaftsrechts- Änderungsgesetzes

Mehr

Wholesale und FTTH. Handbuch Abrechnung 1/5. Ausgabedatum 01.05.2015 Ersetzt Version 2-0. Swisscom (Schweiz) AG CH-3050 Bern

Wholesale und FTTH. Handbuch Abrechnung 1/5. Ausgabedatum 01.05.2015 Ersetzt Version 2-0. Swisscom (Schweiz) AG CH-3050 Bern Ausgabedatum 005.2015 Ersetzt Version 2-0 Gültig ab 005.2015 Gültig ab 005.2015 1/5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Rechnungsstellung... 3 3 Rechnungen... 3 4 Zahlungen... 4 5 Widerspruch gegen

Mehr

Leistungsbilanzerhebung bei Speditions- und Logistikunternehmen: Internationaler Warentransport

Leistungsbilanzerhebung bei Speditions- und Logistikunternehmen: Internationaler Warentransport Leistungsbilanzerhebung bei Speditions- und Logistikunternehmen: Internationaler Warentransport ERLÄUTERUNGEN I. ALLGEMEINE HINWEISE ERHEBUNGSZWECK Die Erhebung dient der Erstellung der Leistungsbilanz,

Mehr

Beim Kampf gegen die leeren Kassen richtet sich der Blick der spanischen Regierung

Beim Kampf gegen die leeren Kassen richtet sich der Blick der spanischen Regierung Die neue Steuererklärung zum Auslandsvermögen Beim Kampf gegen die leeren Kassen richtet sich der Blick der spanischen Regierung auch auf das Auslandsvermögen der Steuerpflichtigen. Mit dem Gesetz 7/2012

Mehr

Konditionen Self Directed Investors-Service im Rahmen des netbanking Wertpapier-Service

Konditionen Self Directed Investors-Service im Rahmen des netbanking Wertpapier-Service Konditionen Self Directed Investors-Service im Rahmen des netbanking Wertpapier-Service Stand: 13. Juli 2015 Seite 2 von 6 1. Orderausführung Orderausführung - börslicher Handel (Kauf/Verkauf Aktien, Zertifikate,

Mehr

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013

ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND. Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 1 ZUR MESSUNG DER STAATSVERSCHULDUNG AM BEISPIEL GRIECHENLAND Dr. Reimund Mink 6. Berliner VGR-Kolloquium 13. und 14. Juni 2013 Zur Messung der Staatsverschuldung am Beispiel Griechenland 2 1.Zur Definition

Mehr

A n s i c h t s e x e m p l a r

A n s i c h t s e x e m p l a r Anlage Z 10 zur AWV Wertpapiergeschäfte und Finanzderivate im Außenwirtschaftsverkehr Meldung nach 67 Abs. 4 und 70 Abs. 1 Nr. 1 der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) AWV Z 10 09.13 Bankleitzahl bzw. An

Mehr

Verordnung der Oesterreichischen Nationalbank

Verordnung der Oesterreichischen Nationalbank Verordnung der Oesterreichischen Nationalbank betreffend statistische Erhebungen über die Importe und Exporte von Dienstleistungen und grenzüberschreitende Finanzbeziehungen 1 Auf Grund des 6 Abs. 3 Devisengesetz

Mehr

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en...

Mehr

Makroökonomik III: Zahlungsbilanz

Makroökonomik III: Zahlungsbilanz Makroökonomik III: Zahlungsbilanz Motivation: Zur Relevanz der Zahlungsbilanz 1. Informationen zu grenzüberschreitenden Transaktionen einer Volkswirtschaft (Quelle güterwirtschaftlicher und finanzieller

Mehr

Ausfüllhilfe Anlegerprofil

Ausfüllhilfe Anlegerprofil Ausfüllhilfe Anlegerprofil Bei der Durchführung von Wertpapieraufträgen sind wir per Gesetz (Wertpapieraufsichtsgesetz) verpflichtet, bei Depoteröffnung mittels eines Anlegerprofils von Ihnen Informationen

Mehr

Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG- Monatsausweisverordnung - ZAGMonAwV)

Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG- Monatsausweisverordnung - ZAGMonAwV) Verordnung zur Einreichung von Monatsausweisen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG- Monatsausweisverordnung - ZAGMonAwV) ZAGMonAwV Ausfertigungsdatum: 15.10.2009 Vollzitat: "ZAG-Monatsausweisverordnung

Mehr

ertragschancen mit Solidem fundament: real invest Austria.

ertragschancen mit Solidem fundament: real invest Austria. ertragschancen mit Solidem fundament: real invest Austria. 4 Real Invest Austria: Die Adresse für Immobilienfonds. Der Real Invest Austria ist ein offener Immobilienfonds mit attraktiven Ertragschancen.

Mehr

Faktenaktuell. Besteuerung von Kapitalvermögen im Betriebsvermögen natürlicher Personen ab dem Jahr 2012. Stand: Dezember 2012.

Faktenaktuell. Besteuerung von Kapitalvermögen im Betriebsvermögen natürlicher Personen ab dem Jahr 2012. Stand: Dezember 2012. Besteuerung von Kapitalvermögen im Betriebsvermögen natürlicher Personen ab dem Jahr 2012. (Im Vergleich zur bisherigen Rechtslage) Stand: Dezember 2012. Mit dem Budgetbegleitgesetz 2011 (BBG 2011), dem

Mehr

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 RICHTLINIEN für die Auslandsunfallversicherung Stand 01.01.2010 AUV-Richtlinien / Seite 2 von 5 Seite 2 I. Allgemeines 1 Träger der Einrichtung für die Unfallversicherung

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 3. Quartal Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 3. Quartal Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 21. Dezember 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 3. Quartal 2015 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Mehr

Veranlagen Wertpapiere und Kapitalmarkt

Veranlagen Wertpapiere und Kapitalmarkt Ansparen Veranlagen Wertpapiere und und veranlagen Kapitalmarkt 2 2 In jeder Lebensphase, ob in der Jugend oder im Alter, haben Menschen Wünsche, die Geld kosten. Wenn Sie Schritt für Schritt ein kleines

Mehr

Neuordnung der Rechtsbeziehungen zwischen Land Berlin und BIH-Gruppe

Neuordnung der Rechtsbeziehungen zwischen Land Berlin und BIH-Gruppe Senatsverwaltung für Finanzen I B BT 7103 26/2014 Tel.: 9(0)20-3102 An das Abgeordnetenhaus von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - Mitteilung - zur Kenntnisnahme über Neuordnung der Rechtsbeziehungen

Mehr

Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität

Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität Private Banking Investment Banking Asset Management Der Lombardkredit. Eine attraktive und flexible Finanzierungsmöglichkeit für Sie. Sie benötigen

Mehr

Merck-Finanz AG, Luxemburg

Merck-Finanz AG, Luxemburg Merck-Finanz AG, Luxemburg HALBJAHRESFINANZBERICHT ZUM 30. Juni 2012 INHALT Bilanz zum 30. Juni 2012...3 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 4 Anhang zum 30. Juni 2012.5

Mehr

Informationen zur elektronischen Übermittlung der ZM finden Sie auf der Internetseite www.bzst.bund.de.

Informationen zur elektronischen Übermittlung der ZM finden Sie auf der Internetseite www.bzst.bund.de. ANLEITUNG zur Zusammenfassenden Meldung Abkürzungen: ZM = Zusammenfassende Meldung USt-IdNr. = Umsatzsteuer-Identifikationsnummer UStG = Umsatzsteuergesetz USt = Umsatzsteuer AO = Abgabenordnung BZSt =

Mehr

Update - Modernisierung des deutschen Meldewesens: Millionenkreditmeldung

Update - Modernisierung des deutschen Meldewesens: Millionenkreditmeldung Update - Modernisierung des deutschen Meldewesens: Millionenkreditmeldung Michael Mertens Inhalt Vereinheitlichung des Kreditbegriffs... 1 Untergliederung der Millionenkreditbetragspositionen... 2 Kreditnehmereinheiten...

Mehr

Verordnung über die Meldepflichten beim Handel mit Wertpapieren und Derivaten (Wertpapierhandel-Meldeverordnung - WpHMV)

Verordnung über die Meldepflichten beim Handel mit Wertpapieren und Derivaten (Wertpapierhandel-Meldeverordnung - WpHMV) Verordnung über die Meldepflichten beim Handel mit Wertpapieren und Derivaten (Wertpapierhandel-Meldeverordnung - WpHMV) WpHMV Ausfertigungsdatum: 21.12.1995 Vollzitat: "Wertpapierhandel-Meldeverordnung

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2012

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2012 Finanzierungsrechnung der Schweiz 2012 Finanzierungsrechnung der Schweiz 2012 10. Jahrgang Inhalt Seite 5 Einleitung 6 Kommentar zu den Ergebnissen 8 Private Haushalte 10 Nicht-finanzielle Unternehmen

Mehr

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii :

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii : DE DE DE Standardformulare für die Mitteilung des Erwerbs oder der Veräußerung bedeutender Beteiligungen an Stimmrechten oder an Finanzinstrumenten sowie für die Mitteilung der Market-Making-Tätigkeiten

Mehr

Praktiker-Lexikon Umsatzsteuer

Praktiker-Lexikon Umsatzsteuer Praktiker-Lexikon Umsatzsteuer Bearbeitet von Prof. Rolf-Rüdiger Radeisen 2., komplett überarbeitete und erweiterte Auflage 2011. Buch. 548 S. Kartoniert ISBN 978 3 941480 40 7 Steuern > Steuerrecht allgemein,

Mehr

Status Finanzen Stichtag: 01.04.06

Status Finanzen Stichtag: 01.04.06 DataCubis Analysen, Planungsrechnungen, Checklisten Managementwerkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg Unternehmen: Munsterbetrieb Branche: Metall Ort: 48167 Musterstadt Rechtsform: Einzelunternehmen Bank

Mehr

Steueroptimierung in der Wertpapierveranlagung adé? Mag. Thomas Treffner Raiffeisenverband Salzburg

Steueroptimierung in der Wertpapierveranlagung adé? Mag. Thomas Treffner Raiffeisenverband Salzburg Steueroptimierung in der Wertpapierveranlagung adé? Mag. Thomas Treffner Raiffeisenverband Salzburg Wertpapiergewinn-KESt 3 Kategorien - Einkünfte aus Kapitalvermögen: Einkünfte aus der Überlassung von

Mehr

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 214 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.meine-rvb.de 8 285 622 97 ! " $%&' '( $)'$*+$!,%-./ % 1 &(&

Mehr

Zur Problematik internationaler Vergleiche von Direktinvestitionsströmen

Zur Problematik internationaler Vergleiche von Direktinvestitionsströmen Zur Problematik internationaler Vergleiche von Direktinvestitionsströmen Die grenzüberschreitenden Direktinvestitionen sind in der Standortdebatte in den letzten Jahren in den Blickpunkt der Öffentlichkeit

Mehr

Vielleicht für jeden möglich: Perfektes elektronisches Finanzmanagement mit BusinessCash.

Vielleicht für jeden möglich: Perfektes elektronisches Finanzmanagement mit BusinessCash. Vielleicht für jeden möglich: Perfektes elektronisches Finanzmanagement mit BusinessCash. 2 Cash Management. Mit BusinessCash sicher ans Ziel. Der Weg zum Erfolg besteht für jedes Unternehmen aus einer

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Zusammenfassendes Beispiel zur steuerlichen Gewinnermittlung bei Personenhandelsgesellschaften A/B/C - OHG

Zusammenfassendes Beispiel zur steuerlichen Gewinnermittlung bei Personenhandelsgesellschaften A/B/C - OHG Zusammenfassendes Beispiel zur steuerlichen Gewinnermittlung bei Personenhandelsgesellschaften A/B/C - OHG A. Sachverhalt Gesellschafter: A, B, C, D, E; Beteiligung zu je 20 %; Tätigkeit der OHG: Stahlhandel

Mehr

DEUTSCHE BUNDESBANK Frankfurt am Main, 12. August 2002. Fallstudie zur Erstellung einer Zinsstatistik-Meldung

DEUTSCHE BUNDESBANK Frankfurt am Main, 12. August 2002. Fallstudie zur Erstellung einer Zinsstatistik-Meldung DEUTSCHE BUNDESBANK Frankfurt am Main, 12. August 2002 Fallstudie zur Erstellung einer Zinsstatistik-Meldung Vorbemerkungen Die nachfolgende Fallstudie zur Erstellung einer Zinsstatistik-Meldung wurde

Mehr

Manche Bankkonten sind unbeweglich.

Manche Bankkonten sind unbeweglich. Manche Bankkonten sind unbeweglich. Unsere MobileBanking App gibt Ihnen Freiheit. Andere sind sehr mobil. MobileBanking App. MobileBanking: eine App viele Funktionen. Ob Zuhause, am Arbeitsplatz, unterwegs

Mehr

Ab 2006 Meldeverpflichtung für grenzüberschreitende EDITORIAL Dienstleistungen

Ab 2006 Meldeverpflichtung für grenzüberschreitende EDITORIAL Dienstleistungen FÜR IHREN VORTEIL BFJournal Mai 2006 Ab 2006 Meldeverpflichtung für grenzüberschreitende EDITORIAL Dienstleistungen Gudrun Schrittwieser Die Österreichische Nationalbank hat aufgrund des Devisengesetzes

Mehr

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss EBK-RS 05/4 Aufsichtsreporting Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss (Aufsichtsreporting) vom 24. November 2005 Inhaltsverzeichnis I.

Mehr

Erläuterungen zu den Meldungen des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs 1

Erläuterungen zu den Meldungen des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs 1 Beilagen: Meldeformulare L1, L7, L8, L9 Erläuterungen zu den Meldungen des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs 1 Quartalsmeldung des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs Quartalsmeldung

Mehr

und Fremdwährungs-Wertpapierverrechnungskonten I. Grundsätze

und Fremdwährungs-Wertpapierverrechnungskonten I. Grundsätze I. Grundsätze Ausgehend von einem Wertpapierdepot bei der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG (in weiterer Folge die Bank ), einem zugehörigem EUR-Wertpapierverrechnungskonto und ein oder mehreren zugehörigen

Mehr

Februar 2006. Stellungnahme. Vorsitzender der Arbeitsgruppe: Werner Fleischer

Februar 2006. Stellungnahme. Vorsitzender der Arbeitsgruppe: Werner Fleischer Februar 2006 Stellungnahme Bilanzierung von CO 2 -Emissionszertifikaten gemäß österreichischem HGB der Arbeitsgruppe CO 2 -Emissionszertifikate Vorsitzender der Arbeitsgruppe: Werner Fleischer Mitglieder

Mehr

BEKANNTMACHUNG. Dienstleistungsauftrag

BEKANNTMACHUNG. Dienstleistungsauftrag Seite 1 von 8 BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) Name Adressen und Kontaktstelle(n): Bundesagentur für Arbeit (BA) vertreten durch den Vorstand hier vertreten

Mehr

Vermerk der Kommission. vom 16.12.2014. Leitfaden der Kommission für die Anwendung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EU) Nr.

Vermerk der Kommission. vom 16.12.2014. Leitfaden der Kommission für die Anwendung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. EUROPÄISCHE KOMMISSION Straßburg, den 16.12.2014 C(2014) 9950 final Vermerk der Kommission vom 16.12.2014 Leitfaden der Kommission für die Anwendung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 833/2014

Mehr

Basis-Dienstleistungsgebühr Minimum pro Quartal pro Portfolio CHF 300

Basis-Dienstleistungsgebühr Minimum pro Quartal pro Portfolio CHF 300 Gebührenblatt Basis-Dienstleistungspaket Basis-Dienstleistungsgebühr 0.20% p.a. Minimum pro Quartal pro Portfolio CHF 300 Beinhaltet Administrationsgebühren (Depotbewertungen, Kontoauszüge und Buchungsgebühren).

Mehr

Ausflugsverkehr aus anderen Ländern und anderen Staaten

Ausflugsverkehr aus anderen Ländern und anderen Staaten Informationen zum Ausflugsverkehr aus anderen Ländern und anderen Staaten Rechtslage: ab Oktober 2010 Die Ausübung der Tätigkeit als Schilehrer im Rahmen des Ausflugsverkehrs von Schischulen und Schilehrern

Mehr

Dispositionsrahmen. für bei der OeKB geführte EUR-Girokonten zur Abwicklung von Geldbuchungen im Wertpapiergeschäft

Dispositionsrahmen. für bei der OeKB geführte EUR-Girokonten zur Abwicklung von Geldbuchungen im Wertpapiergeschäft Dispositionsrahmen für bei der OeKB geführte EUR-Girokonten zur Abwicklung von Geldbuchungen im Wertpapiergeschäft Juli 2013 Inhalt 1 Deckungskontrolle bei der Abwicklung von Geldbuchungen im Wertpapiergeschäft

Mehr

Beilage zum Bericht des Kommunal-Ausschusses, Ltg.-1198/A-1/92-2012 ANTRAG

Beilage zum Bericht des Kommunal-Ausschusses, Ltg.-1198/A-1/92-2012 ANTRAG Beilage zum Bericht des Kommunal-Ausschusses, Ltg.-1198/A-1/92-2012 ANTRAG des Abgeordneten Mag. Riedl zum Antrag der Abgeordneten Mag. Schneeberg, Mag. Leichtfried u.a, betreffend Änderung der NÖ Gemeindeordnung

Mehr

Status Finanzen Stichtag: 01.07.09

Status Finanzen Stichtag: 01.07.09 DataCubis Analysen, Planungsrechnungen, Checklisten Managementwerkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg Unternehmen: Munsterbetrieb Ort: 48167 Musterstadt Branche: Metall Rechtsform: Einzelunternehmen Status

Mehr

140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB

140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB 140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB 3.5.1.2 Buchungen beim Kauf und Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren einschließlich Stückzinsberechnung Bedingungen für die Geschäfte an den deutschen

Mehr

Gebührenordnung für die Börse München

Gebührenordnung für die Börse München für die Börse München Stand: 03. Juli 2014 Börse München Inhalt 1 Gebührentatbestände I. Gebühren für die Zulassung zum Börsenhandel 2 Aufnahmegebühr 3 Gebührenfestsetzung für die Teilnahme am Börsenhandel

Mehr

Volksbank Osnabrück eg

Volksbank Osnabrück eg Eröffnungsantrag VR-Tagesgeld.net (nachfolgend Konto genannt) Zur internen Bearbeitung Kunden-Nr. Konto-Nr. 1. Persönliche Angaben Anrede / Titel Name Vorname E-Mail-Adresse Kunden-Nummer (falls bekannt)

Mehr

Auslandsgeschäft. Devisengesetz. Meldesystem

Auslandsgeschäft. Devisengesetz. Meldesystem Auslandsgeschäft 1. Devisengesetz 2. Meldesystem 3. BWG Bestimmungen 4. Kontenarten 5. AZV - Gesetzliche Grundlagen 6. Auftragsarten 7. Transfer von Geldern aus dem Ausland Devisengesetz Alles ist erlaubt,

Mehr

Eigenkapital in Österreich

Eigenkapital in Österreich Verbesserte Datenlage in den finanziellen Aggregaten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung Michael Andreasch Im Zuge der Revision wurden Eigenkapitalfinanzierungen von inländischen GmbHs in der Gesamtwirtschaftlichen

Mehr

PC802D - 023GI9802D 20150811 DVR: 0041556. Leitlinie für den Umgang mit Interessenkonflikten und Vorteilen 1/8

PC802D - 023GI9802D 20150811 DVR: 0041556. Leitlinie für den Umgang mit Interessenkonflikten und Vorteilen 1/8 Leitlinie für den Umgang mit Interessenkonflikten und Vorteilen 1/8 Interessenkonflikte Präambel Bei der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen lassen sich Interessenkonflikte nicht immer vollständig

Mehr

Handbuch. Depotübertragung gem. 27 Abs. 6 Z 1 lit. a EStG

Handbuch. Depotübertragung gem. 27 Abs. 6 Z 1 lit. a EStG Handbuch Depotübertragung gem. 27 Abs. 6 Z 1 lit. a EStG Seite 2 von 24 INHALTSVERZEICHNIS 1. ALLGEMEIN... 3 1.1. Rechtliche Grundlage:... 3 2. ERFASSUNG DEPOTÜBERTRAGUNG IM DIALOGVERFAHREN... 4 3. DEPOTÜBERTRAGUNG

Mehr

8.4 Zeitliche Abgrenzungen

8.4 Zeitliche Abgrenzungen 8.4 Zeitliche Abgrenzungen 8.4.1 Übersicht Der soll die Feststellung des Erfolges für das abgelaufene Wirtschaftsjahr ermöglichen und ist Grundlage der Besteuerung. Zur zeitlich genauen Ermittlung des

Mehr

Owner Reporting Statement gemäss US Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) für passive Anlagevehikel und Investmentgesellschaften/Trusts,

Owner Reporting Statement gemäss US Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) für passive Anlagevehikel und Investmentgesellschaften/Trusts, Owner Documented FFI Reporting Statement Owner Reporting Statement gemäss US Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) für passive Anlagevehikel und Investmentgesellschaften/Trusts, die professionell

Mehr

1. Die Gründung und den Erwerb von Betrieben und Betriebsstätten im Ausland;

1. Die Gründung und den Erwerb von Betrieben und Betriebsstätten im Ausland; Sehr geehrte(r) Steuerpflichtige(r), gem. 138 Abgabenordnung (AO) sind Sie verpflichtet, zur steuerlichen Erfassung von Auslandsbeteiligungen, Ihrem Finanzamt mit nachstehendem Vordruck folgendes anzuzeigen:

Mehr

Christian Gaber. Bankbilanz nach HGB. Praxisorientierte Darstellung der Bilanzierung von Bankgeschäften

Christian Gaber. Bankbilanz nach HGB. Praxisorientierte Darstellung der Bilanzierung von Bankgeschäften Christian Gaber Bankbilanz nach HGB Praxisorientierte Darstellung der Bilanzierung von Bankgeschäften Inhaltsverzeichnis XIX 1.3.11.2.6 Kapitalerhöhung... 464 1.3.11.2.7 Kapitalherabsetzungen... 466 1.3.11.3

Mehr

Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite

Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite Verhaltenskodex über vorvertragliche Informationen für wohnungswirtschaftliche Kredite 1. Allgemeine Informationen, die dem Verbraucher zur Verfügung gestellt werden sollten Die ersten Informationen über

Mehr

1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer

1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer 1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer 59 1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer Im Inland erbrachte Lieferungen und sonstige Leistungen eines Unternehmers unterliegen i.d.r. der Umsatzsteuer. Der Steuersatz beträgt

Mehr