Das ägyptische Medaillon von Michelle

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1 Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine dort. Ganz allein war sie aber nicht, denn da war noch ein Mann, dessen Namen sie aber nicht kannte. Sarah wusste, dass es einen Schatz in dem Haus gibt. Sie durfte weder auf den Dachboden noch in den Keller gehen. Sie hatte Angst vor dem Mann, aber am meisten hatte sie Angst vor

2 seinem Raben. Sarah ging aber trotzdem auf den Dachboden und fand Schriftrollen, in denen etwas über das Haus Anubis stand. Es vergingen ein paar Jahre und es zogen auch neue Mieter ein. Sarah ist schon vor langer Zeit gestorben und wurde zu einem Geist. Die Ersten, die im Haus Anubis wohnten, waren jetzt auch schon tot. Sie starben bei einem Autounfall. Es kam wieder ein neues Mädchen ins Haus und sie verschwand am gleichen Tag. Ihr Name war Nina. Sie musste eine Mutprobe auf dem Dachboden machen, wo sie sich verstecken musste. Sie hat es auch getan, aber sie sollte einen Beweis mitbringen. Sie fand aber

3 nichts auf dem Dachboden. Nur eine Maus. Sie hat auf dem Dachboden ihren Glücksbringer vergessen, den ihr ihre Oma geschenkt hatte. Deshalb musste sie nochmal dorthin. Als sie dann erneut oben war, fand sie ein altes Stück Papier. Es stand noch etwas drauf, aber in ägyptischer Schrift. Sie hat es mitgenommen. Ihre Oma hatte sie ins Altersheim eingeladen. Sie hat ein Gemälde vom Haus Anubis gefunden.! Ich habe das Bild gemalt., sagte eine alte Frau.! Ich lebe darin., antwortete Nina.! Dann nimm dich in Acht. Pass auf den Raben auf. Es lauert Gefahr im Haus Anubis., warnte die alte Frau sie. Sie gab ihr ein Medaillon und verschwand plötzlich. Sie verriet ihr außerdem, dass in dem Haus ein Schatz sei.

4 Der Nervenkitzel in Köln von Enis Ich bin nicht abergläubig. Aber was ich in den letzten Septembertagen erlebte, könnte meine Meinung ändern. Am Freitag, dem 13., früh am Morgen, weckte mich mein Handy. Ich dachte ich träume noch, aber nein, es war die nackte

5 Wahrheit. Mein Vater stand neben meinem Bett und sagte:! Nun zieh dich schnell warm an, es ist kalt draußen und wir kommen sonst zu spät. Ich zog mich an und wir gingen raus. Es war noch dunkel auf der Straße. Ich konnte auch nicht weit sehen. Der Nebel machte es mir nicht einfach. Es war still. Ich war mit meiner Familie ganz alleine auf der Straße. Dann stiegen wir in unser Auto ein und fuhren auf die Autobahn in Richtung Köln.

6 Ich dachte, dass wir dort schnell ankommen würden. Doch wir kamen nicht weit, denn es regnete in Strömen. Unsere Scheibenwischer liefen auf Hochtouren, aber wir konnten trotzdem nichts sehen. Ganz langsam fuhren wir weiter. Nach etwa einer Stunde kamen wir in Köln an. Wir parkten unser Auto und gingen durch die Einkaufsstraße ins Zentrum. Dann sah ich ihn. Er war nicht groß, er war riesig! So etwas hatte ich noch nie gesehen. Ich lief langsamer auf ihn zu und griff in meine rechte Jackentasche, denn ich war darauf vorbereitet. Ich holte sie schnell raus und richtete sie gegen den Kölner Dom: Mit der Kamera schoss ich mehrere Fotos vom Kölner Dom. Dann fragte ich meinen Bruder:! Läufst du mit mir da hoch? Er ging mit mir in den Kölner Dom und wir liefen die Treppen hoch. Es waren über 500 Stufen! Es

7 war sehr anstrengend und nahm kein Ende. Der Kölner Dom ist 157 Meter hoch. Als wir oben waren, konnte ich über ganz Köln schauen. Ich holte wieder meine Kamera raus und machte mehrere Bilder. Danach ging ich mit meinem Bruder wieder runter und hörte die Domglocken. Ich bekam langsam Hunger und wir gingen in ein Restaurant, wo ich den Dom sehen konnte. Nach dem Essen stiegen wir wieder in unser Auto und fuhren nach Hause. Es war ein sehr schöner Tag.

8 Über Paris nach Griechenland von Vivi Ich erzähle euch eine Geschichte über Paris. Schon drei Wochen bin ich dort und da erlebe ich vieles Tolles. Ich fahre aber nicht alleine, sondern mit meiner griechischen Tanzgruppe. Unser Ziel ist das Disneyland in Paris und da sehe ich auch ganz viele Stars für vier Tage. Genau in den Ferien, aber dafür muss ich auch früh aufstehen, schon um 5.30 Uhr.

9 Ich habe euch schon über Paris erzählt und jetzt mal was Anderes. Jetzt fahre ich nach Griechenland und da ist es immer warm und man kann immer Sommerklamotten anziehen. Außerdem gibt es da viele Strände. Ich bade sehr gerne mit meiner Familie. Meine Oma kann nicht mitkommen, denn sie ist schon alt geworden. Mehr habe ich nicht zu sagen. Paris und Griechenland waren aber sehr schön und haben mir sehr viel Spaß gemacht.

10 Vier Freunde von Hamide An einem schönen Tag hatte Kembo einen Fußball mit. Er spielte mit Ertugrul und Hamide. Hamide hat schon fünf Tore geschossen. Dann ist Mert gekommen und es wurde neu gespielt. Mert gewann 100 zu 0 gegen die anderen. Wir wurden alle Freunde und haben ein Baumhaus gebaut. Es ist sehr schön, Freunde zu haben.

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